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Drei starke US-Amerikanerinnen starten in Bremen

Dieses Thema im Forum "Reiten" wurde erstellt von Libbie, 4 Okt. 2007.

  1. Libbie

    Libbie Reitlehrerin

    Wenn die euroclassics in Bremen vom 4. bis 7. Oktober ihre Tore öffnen, dann wird man im AWDdome ein Sprachengemisch aus den unterschiedlichsten Ländern hören: Besonders am Viereck wird es international zu gehen. Starter aus acht Nationen haben ihr Kommen angekündigt – darunter Kristy Oatley aus Australien, Victoria Max-Theurer aus Österreich und die Niederländerin Coby van Baalen. Das stärkste Kontingent stellt mit sieben Dressurreitern das Gastgeberland – Mannschaftsolympiasieger Hubertus Schmidt und Mannschaftsweltmeister Klaus Husenbeth sind die prominentesten Vertreter.



    Aber auch die US-Amerikaner treten fast in Championatsstärke auf: Die Team-Bronzemedaillengewinnerin der Olympischen Spiele 2004, Debbie McDonald, wird nicht nur Starstute Brentina in Bremen präsentieren, sondern lässt auch Nachwuchspferd Felix deutsche Turnierluft schnuppern. Heather Blitz wird den zehnjährigen Otto vorstellen, der am Beginn seiner Grand Prix-Karriere steht und Kristina Harrison-Naness will mit ihrem Andalusier Roziero erste europäische Erfahrungen sammeln. Die drei Sportlerinnen sind bereits seit zehn Tagen in Deutschland und trainieren bei National-Coach Klaus Balkenhol. „Ich habe für die Drei für den Start in die Hallensaison die euroclassics in Bremen ausgesucht, weil es einfach ein sehr freundliches Turnier ist. Der Boden und die Bedingungen sind hervorragend“, so Klaus Balkenhol. Heather Blitz, Kristina Harrison-Naness und Debbie McDonald werden noch für weitere zwei Monate bei ihrem Trainer in Rosendahl bleiben. „Natürlich beobachte ich alle Reiter auch schon im Hinblick auf die Olympischen Spiele 2008. Im Moment bin ich mit den Leistungen, die ich bis jetzt gesehen habe, sehr zufrieden und alle Sportler können noch auf einen Platz in der Mannschaft hoffen“, erklärt der Trainer.



    Dennoch kann es nicht schaden, den Coach noch mehr zu beeindrucken und deshalb sollten die drei US-amerikanischen Dressurstars am Samstag im Grand Prix und am Sonntagnachmittag in der Grand Prix-Kür ihr ganzes Können im Sattel unter Beweis stellen.
     

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