Die Carenté-Gasse

Gemütliche Gasse, gefüllt mit verschiedensten Läden

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  1. Samarti

    Samarti Sunshine Fluffy Tutu!

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    Herzlich Willkommen in der Carenté-Gasse!
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    Die kleine, aber gemütliche Gasse existiert schon seit fast einem Jahrhundert, wurde aber erst vor knapp fünf Jahren von Carenté aufgekauft und zur eigenen Gasse umfunktioniert, die jetzt wieder aufleben soll.
    Wenn man über das alte Kopfsteinpflaster, welches den Boden ziert, schlendert, entdeckt man viele verschiedene, rustikale Fassaden zu beiden Seiten. Doch jedes einzelne Geschäft ist mit liebevollen Kleinigkeiten dekoriert, die es einladend und einzigartig machen.
    In dieser Gasse finden sich Läden von solchen, die sich dazu entschlossen haben, sich und ihr Geschäft hier ebenfalls zu repräsentieren. Für viele ist dies nur ein zweiter Ort, an welchem sie arbeiten; die meisten haben weitaus größere Niederlassungen quer durch die ganze Welt verteilt.

    Weitere Infos über diese Quelle...
     
    Zuletzt bearbeitet: 20 Feb. 2017
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  2. Samarti

    Samarti Sunshine Fluffy Tutu!

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    Falls euer Interesse geweckt ist und ihr euch nun selbst einen solchen Laden in der Carenté-Gasse gestalten und euer Geschäft so repräsentieren möchtet, findet ihr hier eine ausführliche Erklärung zum Designen eines eigenen Häuschens.
     
    Zuletzt bearbeitet: 18 Feb. 2017
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  3. Samarti

    Samarti Sunshine Fluffy Tutu!

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    In einer Seitengasse einer Altstadt findet man eine kleine, unscheinbare Gasse, welche kaum gefunden werden will. Die Gebäude hier sind schon etwas älter und haben einige Jahre auf dem Buckel, sehen aber dennoch noch gut gepflegt aus - rustikal, aber einladend.
    Direkt an der Seite eines kleinen Springbrunnens entdeckt man das erste Häuschen der Gasse. Neben der Glocke, die ertönt, wenn man die Tür öffnet, ist das leise Plätschern des Wassers ein weiterer Nebeneffekt, der das Ganze noch etwas heimischer wirken lässt.
    Durch die blauen Akzente an dem Fachwerkhäuschen kann man leicht erahnen, wozu es gehört - ganz in den Carenté-Farben gehalten und mehr als oft genug mit dem Logo geschmückt, erkennt man das entsprechende Büro sofort.
    Sobald man das Haus betritt und die Glocke einen willkommen heißt, fallen ihm einige Stapel Papier ins Auge. Es sind Formulare, und ein genauerer Blick darauf verrät auch, wofür: Sie sind allesamt Anträge zum Einziehen in die Carenté-Gasse.
    Obwohl das Häuschen von innen noch kleiner aussieht als von außen, ist es doch ein gemütlicher Raum, in welchem man sich auf Anhieb wohlfühlt. Auf der rechten Seite findet man einen Tresen, hinter welchem eine Frau Formulare bearbeitet, gegenüber davon hängen verschiedene Informationszettel aus. Zum Einen erkennt man ein Regelwerk, dann die Bedingungen für einen eigenen Laden in der Gasse und außerdem noch fast drei Dutzend Formulare, um ein Zuchtpferd bei Carenté eintragen zu lassen.
    Die Frau hinter dem Tresen trägt stets ein warmes, aufrichtiges Lächeln auf den Lippen. Sie würde einem bestimmt gern das Prinzip der Carenté-Gasse erklären, wenn man sie darum bitten würde.

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    Zuchtpferderegister Carenté
     
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  4. Samarti

    Samarti Sunshine Fluffy Tutu!

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    Ein winziges Hexenhäuschen schmückt den Weg der Gasse und sticht dank seines lilafarbenen Daches zwischen zwei blauen deutlich hervor. „Hexenhäuschen“ ist wohl ein ziemlich treffender Begriff, wenn es dazu kommt, dieses Gebäude zu beschreiben. Die schwere Holztür, von Eisen umgeben, ist klassisch mit einem antiken Türklopfer versehen; auch, wenn dieser eigentlich nicht nötig wäre, denn man kann die Tür auch von außen aufdrücken. Der Charme und die düstere Stimmung werden durch die dunkel getönten Glasscheiben noch verstärkt.
    Auf einer schwarzen Tafel unterhalb des Fensters steht mit Kreide geschrieben und in unordentlicher, teils verwischter Schrift „WHT“, sodass man weiß, was man hier finden kann.
    Wenn man sich durch die Holztür wagt, die mit einem niedlichen Herz als Detail versehen ist, so empfangen einen unzählige Fotostrecken von verschiedenen Pferden. Zwischendrin tummeln sich in verschiedenen Regalen und Glasvitrinen etliche Pokale, Auszeichnungen und Medaillen. Auf den Foto sind die Pferde meist im Training zu sehen, doch einige Bilder sind auch auf der Weide entstanden. Zwischendrin hängt irgendwo ein kaum übersehbares Plakat, welches mit einem dicken, roten „20% Rabatt für Carenté-Nachkommen“ beschriftet ist.
    Von innen empfängt einen eine faszinierende Stimmung, ganz im Gegenteil zu dem magischen Äußeren wirkt dies nun doch eher wie ein großer Trophäenraum, auf den die Besitzer mächtig stolz waren. Mit viel Feingefühl wurde dieser Bereich perfektioniert.
    Eine helle Couch, welche ebenfalls in starkem Kontrast zur dunklen Fassade steht, ziert den Eingangsbereich und lädt zum Niederlassen ein. Auf einem Tisch gegenüber befindet sich eine kleine, goldene Glocke, die man läuten kann, damit der Platz von einer der zwei Besitzerinnen besetzt wird.
    Wenn man sich aber noch genauer umsieht, kann man deutlich erkennen, wozu dieses Häuschen gehört. Die vielen Bilder, Urkunden und sogar ein paar Reitzubehörteile lassen eindeutig auf Ausbilder schließen, die aber auch ihre hausgemachten Bananenleckerlis an den Mann bringen möchten.
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    WHT Ausbildungsbetrieb
     
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  5. Samarti

    Samarti Sunshine Fluffy Tutu!

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    Das kleine Häuschen vor einem vereint erstaunlicherweise Gemütlichkeit und Ernsthaftigkeit in Einem. Trotz säuberlich gepflegter Fassade und beinahe penibel angeordneten Blumentöpfen und Schildern, wirkt das Haus mit dem blauen Dach einladend und heimisch. Ein großes „Geöffnet!“-Schild prangt am Fenster und schon fühlt man sich dazu veranlasst, doch einmal einen Blick hineinzuwagen.
    Dem Plakat an der Tür konnte man bereits aktuelle Themen entnehmen, die anscheinend auf einen Tierarzt schließen lassen und auf dem schwarzen Kreideschild entdeckt man auch den Namen: „Pferdepraxis Sapala“. Sicherlich tritt man nach dieser Erkenntnis etwas verdutzt in den doch recht kleinen Raum des Hauses.
    Er ähnelt einem Wartezimmer, geziert mit vielen informationsreichen Plakaten, Flyern, Heften und Büchern. Alles ist sehr hell gestaltet und unterstreicht so die Sauberkeit – man kommt also nicht umhin, sich wie in einer Arztpraxis zu fühlen. Doch das ist in Ordnung und besonders das große Aquarium zieht sofort alle Aufmerksamkeit auf sich.
    Hinter einem Tresen sitzt eine junge Frau, welche gerade ein Telefonat beendet und den Hörer wieder an seinen ursprünglichen Platz setzt. Sie lächelt aufmunternd: „Keine Sorge, Pferde behandeln wir hier drin nicht, die sind woanders zu finden“
    Lachend fragt sie, ob man einen bestimmten Wunsch mitgebracht hätte und wenn nicht, dürfe man sich gerne an allen ausliegenden Exemplaren bedienen und sich in aller Ruhe umschauen.

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    Pferdepraxis Sapala
     
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  6. Samarti

    Samarti Sunshine Fluffy Tutu!

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    Einladend gesäumt von zwei immergrün bewachsenen Blumentöpfen, verrät ein kleines Schild, welches von innen an der Glastüre angebracht ist, dass Besucher gern in dieses kleine, schlicht gehaltene Häuschen eintreten dürfen.
    Nachdem man die gläserne Türe geöffnet und einen Schritt in das Innere gewagt hat, wird man von einer gemütlich-charmanten Möblierung empfangen. Eine große Luftaufnahme des Hofes, auf dem die Schmiede ihren Hauptsitz hat, hängt gegenüber der Eingangstür und zieht den ersten Blick eines jeden Besuchers auf sich. Links daneben befinden sich einzelne Sessel; in grauer Strickoptik und mit dicken Kissen, laden sie beinahe zu einem kleinen Nickerchen ein. Ihnen gegenüber befindet sich ein Schreibtisch, auf welchem ein handlicher Laptop, ein Smartphone und jede Menge Papierkram thronen. Ein junger Mann Anfang 20 blickt von seiner Arbeit auf und schlägt den Terminkalender zu, in dem er sich eifrig Notizen gemacht hatte. Mit einem freundlichen Lächeln auf den Lippen begrüßt er dich und du lässt den Blick weiter durch den Raum schweifen. Einige Auszeichnungen, unter anderem für den "Schmied des Monats", zieren die Wände hinter dem Schreibtisch, direkt rechts neben der Tür entdeckst du ein kleines Regal, in welchem einige Flyer ausgelegt sind. Neugierig wandern deine Augen über die Broschüren; die ersten beiden bewerben Carenté, der nächste ist eine kleine Karte von Kanada mit Anfahrtsskizze. Daneben entdeckst du wieder das Logo, welches du bereits draußen auf einer kleinen Tafel ausgemacht hast, und nimmst das Papier in die Hand. Darauf stellt Theo, der Braunhaarige am Schreibtisch, sich und seinen kleinen Betrieb vor. Auf der letzten Seite entdeckst du ein eingerahmtes Angebot, welches einen Rabatt von zehn Prozent für alle bei Carenté eingetragenen Pferde verspricht.
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    Crescent Acres Farriery
     
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  7. Samarti

    Samarti Sunshine Fluffy Tutu!

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    Im Gegensatz zu den anderen Häusern, wurden bei diesem nur kaputte Ziegel ersetzt und nicht das komplette Dach ausgetauscht. Durch das wilde Muster entsteht ein ganz besonderer Charme, welcher die hier beheimatete Sattlerei perfekt widerspiegelt. Das dunkle Fachwerk sorgt für ein heimeliges Gefühl, so dass man nur zu gerne hineintritt.
    Als erstes sticht der große, schwarzbraune Empfangstisch ins Auge, auf welchem eine antike Registerkasse steht. Mehrere Flyer verraten den Namen dieser traditionsreichen Sattlerei und versprechen ausserdem, dass Nachkommen der Carenté Pferde besondere Konditionen erhalten.
    An der Wand dahinter hängen mehrere Sättel und Zaumzeuge, welchen man schon von weitem die hohe Qualität ansieht. In der Mitte des Raumes befindet sich in einem goldenen Bilderrahmen ein Meisterbrief. Gegenüber davon steht ein kleines Sofa mit einem Beistelltisch, auf welchem ein schwarzes Bilderalbum liegt. Beim Durchblättern kann man Trensen und Sättel begutachten, welchen man genau ansehen kann mit wie viel Hingabe gearbeitet wurde.
    Am Ende des Raumes steht eine Ledernähmaschine. Auch bei dieser entführt einen das altertümliche Aussehen in die Vergangenheit, was nur noch von dem an der Wand befindlichen Werkzeug verstärkt werden kann.

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    Sattlerei Sanssouci
     
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  8. Samarti

    Samarti Sunshine Fluffy Tutu!

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    Von außen wirkt das kleine Fachwerkhaus mit der großen Glasfront recht unscheinbar. Nur die roten Ziegel des Hausdachs sind auffällig genug, um den Blick drauf zu wenden. Sorgfältig wurde das Emblem der Tierarztpraxis auf eine Kreidetafel neben der Treppe, die zum Eingang führt, gemalt. Unregelmäßig ist die Linienführung trotzdem.
    Sofern man eintritt, wird man sofort von einem leichten Veilchenduft umhüllt, der die klinisch saubere Inneneinrichtung etwas angenehmer macht. Die Wände sind in einem hellen Lila gehalten, die Möbel weiß mit güldenen Akzenten und auf der rechten Seite des Raums befindet sich eine schmale Theke, vollgestapelt mit verschiedensten Informationsblättern und Merkzetteln für die verschiedensten Tierarten.
    An den Wänden stehen Glasvitrinen, die tierärztliche Produkte bewerben. Anti-Zeckenmittel, Wurmkuren, Futterproben. Jeder würde hier fündig werden!
    In der Mitte des Raums steht ein kleiner Tisch, auf dem viele Zeitschriften liegen. Sie liegen nicht sorgfältig gestapelt wie die Zettel auf der Theke, sondern wild durcheinandergewühlt. Ganz oben auf dem Chaos ist ein minimalistischer Flyer mit dem Logo der Tierarztpraxis, einer Zeile Text und einer Unterschrift der behandelnden Ärztin. Der Flyer bewirbt die Carenté Aktion mit 30% Rabatt für alle Pferde, die mit Carenté irgendwie zutun haben.

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    Praxis Vernon
     
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