Diagnose: Arthrose

Dieses Thema im Forum "Pferdetalk" wurde erstellt von Eowin, 9 Mai 2012.

  1. Eowin

    Eowin Hufschmied =)

    Hey!

    ich gehöre nun auch leider Gottes zu den besitzern eines Arthrose pferdes.

    Da ich aber ungern möchte, dass mein stütchen schon mit 15 komplett einrostet, suche ich nun händeringend nach irgendwelchen methoden, wie ich sie möglichst "in die Gänge" bekommen und ihre schmerzen lindern kann.

    denn plötzlich gibt alles einen sinn: ihre HH schlurft manchmal, sie schlägt immer mit dem scdhweif, sie stolüpert und fällt - alles auf die arthrose zurückzuführen.

    sollte sie irgendwann wieder stolperfrei gehen kann ich wieder reiten, ansonten nicht.

    daher: helft mir bitte.

    was kann ich zufüttern, welches training könnte ihr gut helfen?
    kann ich vll auch so elemente eines aktivstalls iwie leicht einbauen oder sie in der box beschäftigen o.ä. damit es ihr gut ist? 12 stunden ist sie eh pro tag auf der weide.

    ich bin für jeden tipp dankbar. egal wie aufwendig oder kostenspielig er ist. auch eiúre erfahrungen interessieren mich brennend.

    liebe grüße, eo
     
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  2. Gaitano

    Gaitano When nothing goes right, go left!

    Ich kann Grünlippmuschelpulver oder Teufelskrallenextrakt empfehlen.
    Ansonsten ist täglich Bewegung ganz wichtig.
     
  3. LaBimbam

    LaBimbam Bekanntes Mitglied

    Also ich war ja schon für den Offenstall. Oder kann man es irgendwie so gestalten, dass sie von ihrer Box einen Gang bekommt direkt zur Weide? Dann hättest du dort ja praktisch ein Element aus einem Aktivstall- der Wasserpott steht dann im Stall und das Heu gibts am anderen Ende der Weide ;D Dann muss sie immer schön hin und her laufen.

    Ansonsten erstmal wirklich viel Spazieren gehen. Lange und flotte Spaziergänge! So hatte ich mit meinem dann wieder angefangen.. später war ich dann auch ne Runde joggen(also 20min. bis zum Wald schritt gelaufen, 20min. gejoggt, 20min. wieder zurück).
    Bodenarbeit.. eben gymnastikalische Bodenarbeit. Seitwärtstreten, Schulterherein, Rückwärts(würde ich aber erstmal drauf verzichten, weils die Hinterhand sehr beansprucht)..
    Auch hab ich angefangen ihn in Showmanship auszubilden ^^ Klingt banal, aber man hat halt ein Ziel. Fand ich sehr nett :)
    Und Langzügelarbeit.. das hattest du ja eh vor.
    Clickertraining für den Kopf!
    Joa.. so hab ich eigentlich easy 2x 6 Monate rumgebracht.. wobei aber eben die tägliche Bewegung auf der Weide am wichtigsten ist.
    Die Kilometer die die Tiere auf der Weide ablatschen(nun ist doch eh die Zeit, in der die Pferde 24h rauskommen) kann man nicht annähernd selber geben ;) Man kann höchstens eben gymnastizieren und für Abwechslung sorgen.. ;D
     
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  4. rawr

    rawr Guest

    Showmanship ist ne geile Idee, vor allem weil man da auch noch Turniere gehen kann (für ehrgeizige Menschen =P) und Ziele hat auf die man hinarbeiten kann =)

    Ich hab in das andere Thema mal eine kleine Idee für einen Aktivstall mit langen Wegen gemalt =)
     
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  5. Julia

    Julia Rapante Rapante! Mannooo!

    Also wie schon im Mina-Thema gesagt: Viel Bewegen ist wichtig, dabei keine engen Wendungen. Leider ists bei mir auch durch viel Bewgung nicht besser geworden, die Wende brachte erst der Beschlag, innerhalb von 3 Tagen konnte ich mein Pferd wieder reiten. Und dafür das er komplett "platt" war und heute wieder fröhlich Wettrenenn mitgaloppiert...spricht das für sich=)
     
  6. Eowin

    Eowin Hufschmied =)

    ich werd jetz erstmal den hs wechseln, weil Mina dann ihrer Hufform entsprechend halt speziell ausgeschnitten werden muss und dafür ist mein HS zu lange raus, weil der das ja zwar gelernt hat, aber nicht mehr hauptberuflich macht, sondern mir damit halt nur nen gefallen tut.

    offenstall hab ich auch überlegt und letztes jahr ausprobiert. geht leider nicht, weil sie dafür für eigentlich alles zu anfällig ist. dazu kommt, dass jetzt wieder die rinder mit auf der weide stehen :/

    auch ein gang von box zu weide geht nicht, weil wir bei den nachbarn die pferdeweide gepachtet haben. man muss also über unseren ganzen hof, die auffahrt entlang, über die straße, über den hof der nachbarn und erst dann ist man bei der weide.
     
  7. Julia

    Julia Rapante Rapante! Mannooo!

    Gut, öhm, dann bleibt nur viel Bewegen. Ich habe mich sobald das Pferd wieder reitbar war auf die Suche nach einer Reitbeteiligung gemacht, und das klappt hervorragend, Ich wüsste garnicht was ich ohne sie machen würde, man nehme als Paradebeispiel gleich mal diese Woche (22 Überstunden, kein freier Tag)
     
  8. NorwegeerStar

    NorwegeerStar Nashorn

    Quito hat, sehr erfolgreich, Traumeel bekommen, ist ein Homöophatisches Mittel und hat, wie gesagt, super gewirkt.
    Es fördert die Regeneration von Sehnen, Bändern & Muskeln, wirkt Gelenks - und Muskelschmerzen vor uuund wirkt noch leicht schmerzstillend.

    Wichtig ist dann, dass du mehr als je zuvor auf das Gewicht von Stüti achtest, je mehr Gewicht=mehr Belastung der Gelenke und Knochen. Logisch.
    Dann lass dich Futtertechnisch vllt. einfach mal beraten, dass du was kriegst, was den Gelenkknorpel aufbaut und kräftigt.
    Außerdem sollen Quarkumschläge/Essigwickel helfen, ob sies tun weiß ich ehrlich gesagt nicht, kann ich mir aber durchaus vorstellen.
    Vllt. gen Abend in der Box oder vor dem Reiten die Beine mit Pferdesalbe einschmieren, die wärmt schön und lockert dann auch gleichzeitig noch die Muskulatur :)

    Und, wichtig, auch wenn's Pony mal lahmt nicht stehen lassen und sagen, die hat Schmerzen.
    Wenn die dann keine Bewegung kriegt, die Schonhaltung weiter führt, wird es nur noch schlimmer, weil das Gelenk nicht mehr gescheit versorgt wird, verkümmert also.

    Im Zusammenhang mit Quito habe ich auch oft gehört, dass es sich lohnen würde Kollagen-Hydrolysat CH-Alpha zu füttern, wurde aber nicht gemacht weil wegen Kosten und so. Gibt es glaube ich auch 'nur' für menschen, aber das ist kaum das Problem.

    Jetzt mal zum Reiten, ich würde es gar nicht ganz abschreiben, dazu hat Stüti viel zu viel Spaß an Bewegung, aber natürlich muss man es anpassen, ans Pferd und die Gelenke. Du kannst dann einfach häufiger längere Ausritte machen, vor allem im Schritt, auf nicht all zu hartem Boden - du merkst ja, wenn es ihr unangenehm wird oder es ihr passt.
    Ich kenne sooo viele Pferde mit Arthrose die noch so alt geworden sind und auch noch alle zu reiten sind/waren.

    Enge Wendungen & Springen vermeiden. Laut TA zählen da auch schon zu kleine Zirkel dazu, weshalb ich es mir zweimal überlegen würde zu longieren. Aufwärmphaase von mind. 20 Minuten, dann längere Trabphase, häufige Wechsel vermeiden, "weil das die Gelenke doppelt und dreifach beansprucht" (Zitat eines, mMn, sehr guten TA) .
    Bei kaltem Wetter nicht nur bem Reiten sondern vor allem (!!) in der Box die Beine bandagieren, damit diese Warm bleiben, Kälte sollte allg. vermieden werden.

    Und, zum Schluss, nur nicht den Mut verlieren - das schockt einen, ganz klar, aber das ist keine Krankheit, die einem das Pferd dahin rafft =*
     
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  9. Carry

    Carry Bekanntes Mitglied

    Ich kann ebenfalls Teufelskralle als Zusatzfutter empfehlen! Was für ne Arthrose hat Mina denn? Spat? Wurde sie geröntgt?
    Meine RB hat (auch) Spat. Im Sommer merkt man ihr überhaupt nichts an, da läuft sie klar. Im Winter oder wenn es (nass)kalt ist, läuft sie schlechter und tritt mit ihrem Spat-Bein kürzer/steifer.
     
  10. Julia

    Julia Rapante Rapante! Mannooo!

    Huhu, also das ständige bandagieren halte ich für unnütz, mal davon angesehen das ich kein Pferd bandagiert in die Box stellen würde (nicht als böse gemeint ansehen Nörw xD) das ist nur meine persönliche Meinung :D ich würde auch ungern mit Bandagen in Busch gehen, und wenn sich nachts inner Box doch durch nen blöden Zufall mal eine abwickelt...neee :D meine blöden grünen Bandagen liegen unbenutzt im Keller, sollte ich mal entsorgen xD
     
  11. LaBimbam

    LaBimbam Bekanntes Mitglied

    Richtig. Bandagierte Beine in der Box gehen gar nicht.. außer du willst das Bein kaputter machen als es schon ist ;) Denn durch die Bandagen und die fehlende Bewegung wird die Blutzirkulation stark eingedämmt... und ob die Beine dadurch wärmer werden? Wohl nicht.
    Wenn dann müsste man ja auch die Gelenke bandagieren.. !! Da sollen se ja wärmer werden.
    Kälte kann man im Winter halt leider nicht vermeiden. Was es höchstens im Stall gibt, sind BackonTrack.. da gibt es gute Stallgamaschen, die das Gewebe auch anregen...
     
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  12. Gaitano

    Gaitano When nothing goes right, go left!

    Was beim Pony im Winter gut hilft, ist ne "Matratze". Beim misten nehmen wir immer nur ne kleine Schicht dreckiges Stroh raus und kippen neues drauf. Klingt vielleicht weniger lecker, aber es wirkt. Im Winter entwickelt es auch keinen so starken Geruch, wie im Sommer. (Eigentlich sogar gar keinen) Und es wärmt von unten.
    Hilft vor allem dann, wenn Pferd gern im Liegen schläft. So wie meiner :p
     
  13. Julia

    Julia Rapante Rapante! Mannooo!

    Das mache ich im Winter so oder so immer :D weil meiner immer fast alles saubere auffrisst, und so Steinboden ist doch sehr kalt xD also ich lasse auch immer was drin :)
     
  14. Fallobst

    Fallobst Bekanntes Mitglied

    Der Greis hatte gegen seine Arthrose spezielle, wärmende "Stallgamaschen" von Back on Track.
    Die haben sehr gut geholfen.
     
  15. Eowin

    Eowin Hufschmied =)

    könntet ihr die stallgamaschen mal suchen bzw wo krieg ich die her?

    matratze mach ich auch immer beim stüti - madame schläft auch im liegen und im stall liegt pflaster. stell ich mir auch nicht sehr bequem vor xD
    ich werd jetzt auch schauen, dass sie mehr stroh als sonst rein bekommt, weil das ja wärmt.

    ich weiß nur um gottes willen nicht, wie ich das hinkriegen soll. ich hab dem stüti gegenüber mega das schlechte gewissen, weil ich weiß, dass ich spätestens im herbst - also dann, wenn es eigentlich ans eingemachte geht - keine chance mehr haben werde wg. dem studium. wäre sie dann jetzt reitbar, wäre es kein problem, sollte ich ne RB finden. da der TA aber ausdrücklich gesagt hat, dass ich erst wieder reiten soll, wenn sie stolperfrei ist, hab ich halt keine garantie...
    und papa hat schon gesagt, dass er sich das nicht antun wird, nach der arbeit mit dem hotta spazieren zu gehen.
    also werde ich dann auf freunde angewiesen sein und beten, dass der eine oder andere sich mal erbarmt oder sie muss wieder stehen. und wie es dann weiter geht, ist mir unklar.
    denn ne "rb" die nur pflegt und mit ihr läuft werde ich hier nicht finden.

    geröngt wurde sie nicht, TA: "Man könnte röntgen, um nachzusehen, wo und wie stark sie es wirklich hat. An der Angelegenheit ändert das jedoch auch nichts und es ist eine teure erkenntnis."
    damit hat er auch recht.
    daher weiß ich, dass der verschleiß in den hinterbeinen wohl schon relativ weit fortgeschritten ist. nach ner beugeprobe wollte stüti die ersten paar schritte auch gar nicht mehr auftreten. bei den vorderbeinen fängt's jetzt an, ist aber noch lange nicht so schlimm.
    ironie des schicksals: der rücken ist vollkommen in ordnung. so viel dann zu ich bin zu schwer
     
  16. rawr

    rawr Guest

    Schwere Reiter und falsches Reiten schlagen nicht nur auf den Rücken zu Witzpille, sondern auch auf alle anderen Knochen, Gelenke, Bänder, Bindegewebe und Co. - muss ich jetzt mal sagen, weil mich diese Anspielungen gerade etwas reizen.

    Wenn du Niemanden findest der sie bewegt und ihr nicht die Möglichkeit habt eine Art Offenstall zu bieten, wirst du wohl in einen Offenstall unterstellen müssen weil das sonst wirklich nicht fair dem Pferd gegenüber ist und ein schlechtes Gewissen dann wirklich angebracht, aber nicht hilfreich sein wird... solltest du dir vllt jetzt schon überlegen.
     
  17. Eowin

    Eowin Hufschmied =)

    Wenn das Problem am Offenstall ist, dass sie dann ständig krank ist, ist es enorm sinnvoll, sie in einen Unterstand zu stellen, oder?
    und das hab ich ja schon ausprobiert. mit dem Fazit, dass sie dann echt ständig krank war, gehustet hat etc.
     
  18. Fallobst

    Fallobst Bekanntes Mitglied

    Aber es ist auch nicht sinnvoll, sie einfach in der Box zu lassen, "weil's eben nicht anders geht".
    Das ist tödlich, das kannst du dem Pferd doch nicht antun wollen.

    Dann würde ich sie lieber als Beisteller verkaufen, als diesen Preis zahlen zu müssen.

    Ist sie wirklich so empfindlich im Offenstall? Kann ich mir gar nicht vorstellen, sie hat zwar viel Blut, ist doch aber immer noch ein Pony... hattet ihr sie denn ordentlich eingedeckt?
    Vorallem wird es ja jetzt erstmal Sommer, da ist es doch ohnehin wärmer.

    Vielleicht wäre es noch eine Alternative, vor ihrer Box eine Art "Auslauf" aufzubauen, so dass sie vom Stall nach draußen gehen kann, wie sie will.
    Der muss ja nicht soo groß sein, wenn dein Vater da nicht mitspielen will, aber weniger ist immer noch mehr als gar nicht...
    Der Auslauf kann auch ruhig gepflastert sein, wenn sie entsprechende Rückzugsmöglichkeit auf weichen Boden hat - tiefer, sandiger Boden ist ohnehin Gift für sie jetzt.

    Im Zweifelsfall wirst du dir wirklich überlegen müssen, ob du sie abgibst, wenn du ihr nicht die entsprechenden Bedingungen bieten kannst, um gut und möglichst schmerzfrei leben zu können.
    Es ist nun einmal so, dass Arthrose-Pferde Bewegungen absolut brauchen.

    Hier findest du übrigens die Gamaschen:
    http://www.backontrack.com/de/produkte/pferd/stallgamaschen-royal/

    Der Greis war übrigens auch so ein Kandidat, der im Offenstall ständig krank wurde - er war ja nun auch schon älter, abgemagert, nicht mehr so gutes Immunsystem, etc.
    Das Problem haben wir ebenfalls mit Back-on-Track gelöst, und zwar mit dieser Decke:
    http://www.backontrack.com/de/produkte/pferd/decke-frost-330g/
    Dank der Keramik-Partikelchen war's darunter immer kuschlig warm, wir hatten nie wieder Schwierigkeiten mit Husten, etc.
    Kann man wirklich nur empfehlen, er stand damit einen wirklich kalten Winter draußen und hatte nie irgendetwas.
    Zum Frühling hin bekam er dann die Supreme:
    http://www.backontrack.com/de/produkte/pferd/decke-supreme/

    Alle Back-on-Track-Produkte sind ihren Preis absolut wert, habe ansonsten noch nichts Vergleichbares gesehen! :)
     
  19. Eowin

    Eowin Hufschmied =)

    Auslauf geht ja nicht - hatte ich ja beschrieben. wenn könnte ich belabern, ob ich den "Hof" davor abzäunen dürfte. Da mein Bruder da aber immer sein Auto parkt und da die Seitentür zum Haus ist, ist die Hoffnung da auch klein.

    Wir haben sie letztes Jahr im Hochsommer draußen gelassen, nachdem sie sich mit Hekki so gekloppt hatte. Warmes wetter, keine Wolke am Himmel, de facto kein Wind - Stute hat gehustet. Da will ich das im Winter auch voll eingedeckt nicht riskieren.

    Danke für die Links zu den Back on Track Produkten. Sind die Gamaschen eig nur für vorne? weil wegen macht beim Stüti dann ja wenig sinn, wenn sie's v.a. hinten braucht...
    und ich sehe immer wieder ein Problem: ich bin kein Goldesel.
     
  20. Lexx

    Lexx Klick' auf die Signatur!

    Ich habe auch nur gutes über Back on Track gehört. Manche Produkte gibts auch beim Krämer :)
    Außerdem kann ich den anderen nur zustimmen - stell sie am besten in einen Offenstall oder noch besser in einen Aktiv/Laufstall (Heißt doch so?) Die Pferde bei Nadir müssen auch ziemlich viel laufen... sehr viel sogar und bis jetzt hats ihnen nur gut getan!
    Ich weiß, dass du kein Goldesel bist, aber dann solltest du dir vielleicht folgende Frage stellen: Wie viel ist dir das schmerzfreie Leben von Mina wert? Ich denke, es ist dir sehr sehr sehr viel wert.
    Mit Decke und Gamaschen dürfte Mina eigentlich kaum kalt sein. Sicher, dass der Husten von einer "Erkältung" kam?
    Ich kenne viele Vollblüter und Araber und manche davon laufen auch problemlos ohne Deckchen und Pi Pa Po im Winter rum.
     

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