Wie betäubt sitz ich hier der schock ist groß eiskalt lies er mir den rücken runterhuschen schweisperlen fliesen wie ein Wasserstrom mein mund so trocken und kahl die tränen längst ausgegangen sitz ich ihr und leide ein hauch von schmerz überbringt mir die Nachricht das mein geliebter diese erde nun nie wieder sehen kann. Nun hast du diese welt verlassen mich im stich gelassen. bist verschwunden bis in alle Ewigkeit kann dich nicht mehr sehen dich nicht in meine arme schließen du hast mir weh getan dieser schmerz brennt in mir es zerreist mich schlitzt mich auf und er hört nicht auf wie ein nimmer satt er frisst mich auf . ich könnt schreien vor schmerz und Frust Tränen fliesen wie in einem Bache bis ich nicht mehr weinen kann. ich sitze in meinem Zimmer leide
Also erstmal: Ich fang gleich zum heulen an -.- Das Gedicht ist so schön -.- Zweitens: Ich war mal so frei die Rechtschreibfehler auszubessern...