Der Anfang vom Ende.

Dieses Thema im Forum "Rollenspiele" wurde erstellt von Gaitano, 10 März 2014.

  1. Gaitano

    Gaitano When nothing goes right, go left!

    Neueröffnung​
    Alte Lagerhallen, dem Zerfall nahe. Ein verlassenes Industriegelände. So wirkt es. Zumindest am Tage.​
    In der Nacht treffen sich hier die Jugendlichen aus dem ganzen Land. Sie schicken ihre Wagen gegeneinander ins Rennen. Illegal versteht sich, denn wer würde so etwas schon erlauben?​
    Bei einem Unfall hilft dir meist niemand. Alle sind damit beschäftigt, schnellstmöglich wegzukommen, bevor die Polizei auftaucht.​
    Es kam sogar schon vor, dass nie ein Krankenwagen eintraf.​
    Ihr lebt in einer Kleinstadt am Meer. Das Industriegelände liegt wenige Kilometer ausserhalb. Beinahe jede Nacht ist hier mächtig was los. Die Polizei weiß das, taucht auch häufiger dort auf, doch nur selten schaffen sie es ein paar Leute aufzugreifen. Sie wissen, dass es hier nicht nur um illegale Autorennen geht, sondern auch übermäßiger Alkoholkonsum und Drogenhandel keine Seltenheit sind.​
    Habt ihr Freunde, auf die ihr im Ernstfall zählen könnt, oder sind diese mehr damit beschäftigt, ihren eigenen Hintern zu retten?​
    Regeln:
    -Kein Spam​
    -Kein Powerplay über mehr als 4 Seiten​
    -Keine Pärchenbildung (außer vorher schon Vorhandene) vor der 5ten Seite​
    -Streit ist ok, solange er im RS bleibt​
    -Maximal 2 Charaktere​
    -Was es halt sonst noch so an Regeln gibt. :p
    Formular:
    User:​
    Name:​
    Alter:​
    Geschlecht:
    Aussehen:​
    Charakter:​
    Auto:​
    Fahrer: Ja [ ] Nein [ ]​
    Sonstiges:​

    Ich hoffe, es melden sich ein paar. :)
     
  2. Loki

    Loki And it hurts like hell to be torn apart

    User: Bilbo
    Name: Blake Lloyd
    Alter: 17 Jahre alt
    Geschlecht: männlich
    Aussehen: Blake hat dunkelbraune wuschelige Haare und ebenso dunkelbraune große Augen. Seine Nase ist läuft spitz zu, einige bezeichnen sie auch als Stupsnase, was er nicht wirklich leiden kann. Mit seinen 1,69m ist Blake fast schon etwas klein, was dennoch nicht an seinem Ego kratzt. Er ist eher der schlanke als der durchtrainierte Typ.
    Charakter: Blake ist meist recht lässig, kann jedoch auch einfühlsam sein. Er zählt auf seine Freunde, gibt dafür aber auch etwas zurück.
    Auto: Chevrolet Camaro (gelb)
    Fahrer: Ja [x] Nein [ ]
    Sonstiges: Blakes Eltern haben etwas mehr Geld, weshalb er sich auch etwas teurere Autos und Kleidung leisten kann.
     
  3. Samanta

    Samanta Leseratte

    Formular:
    User: IceLandGirl
    Name: Adrian Levi Milton
    Alter: 22 Jahre
    Geschlecht: männlich
    Aussehen: Adrian ist weder besonders groß, noch besonders klein. Mit seinen 1,76 m ist er wohl im Durchschnitt.Er ist eher drahtig,als muskulös,aber dennoch nicht schmächtig.Er hat dunkelgrüne Augen und hellblonde Haare.Als er noch ein Baby war nahmen alle an,dass er seine blaue Augenfarbe behalten würde,aber es stellte sich schnell heraus,dass sie eher zu einem hellgrün werden würden. Er trägt - wenn das Wetter es zulässt - kurze Shorts und ein T-Shirt mit irgendwelchen Sprüchen darauf. Ansonsten steigt er um,auf Jeans und Pullover,ebenfalls mit Sprüchen darauf.Wenn er lacht oder auch nur lächelt bilden sich um seine Augen herum kleine Lachfältchen und an seinen Wangen ebenfalls.
    Charakter: Adrian ist ein besonnener Kerl.Er macht in seinem Leben - abgesehen vom Autorennen - nichts,was risikoreich oder gar gefährlich ist.Nur beim Autorennen kann er einfach nicht widerstehen und hat sich auch schon oft in Gefahr gebracht.Er ist der Typ, den alle als den netten Kerl von Nebenan beschreiben will,jemand,den man gerne als Schwiegersohn hätte.Meistens ist er freundlich und hilfsbereit.Er besitzt gute Manieren und hat keinerlei Vorurteile gegenüber irgendwem.Natürlich kann er nicht vollkommen vorurteilslos sein,aber er versucht es zumindest.Außerdem ist er ein 'Sonnenschein',wie seine Mutter immer behauptet,da er mit seiner positiven Ausstrahlung,andere zum Lachen bringen kann.
    Auto: Jaguar F-Type Coupé
    Fahrer: Ja [ x ] Nein [ ]
    Sonstiges: Es hat lange gedauert,bis Adrian sein Traumauto gefunden hat.Jahrelang ist er mit jedem Schrott,der ihm in die Finger kam, herum gefahren und hatte auch schon so manchen Unfall.Schließlich jedoch gelangte er durch einen Glückstreffer an sein jetziges Auto,auf das er verdammt stolz ist.Er fand ihn bei einem Händler,der ihm ein gutes Angebot machte.In diesem Jahr hat Adrian seine gesamten Raten abbezahlt und nun gehört das Auto ihm allein.Er ist stolz darauf,dass er es sich alleine gekauft hat,ohne die Hilfe seiner Eltern.Der Jaguar F-Type war sehr heruntergekommen,als Adrian ihn kaufte,aber mit viel Mühe hat er ihn wieder fit gemacht und nun sieht er aus wie neu.Außerdem hat er sich ein paar Extras eingebaut - extra für die Rennen natürlich. Adrian gehört zu den älteren Fahrern und macht auch nicht wegen des Geldes mit,denn Geld verdient er in seinem Beruf - wie er findet - genug.Er nimmt nur an den Rennen teil, weil er nach dem Kick der Gefahr sucht,den er sonst nirgends in seinem Leben findet.
     
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  4. Atha

    Atha Neues Mitglied

    Formular:
    User: Atha

    Name: Blue O'Neil

    Alter: 19

    Geschlecht: weiblich

    Aussehen: Blue ist 1,72 groß hat dünne Beine und eine sportliche Figur. Ihre blonden Haare gehen ihr fast bis zur Taille, sie hat ozeanblaue Augen und helle Haut. Von ihren israelischen Wurzeln merkt man nichts außer das sie perfekt Israelisch sprechen kann. Sie hat helle Haut, meist trägt sie eine Hot Pans und ein Top, natürlich dürfen High Heels nicht fehlen!

    Charakter: Blue kommt aus einer reichen Familie, sie ist frech und trotzdem loyal. Neben dem reiten liebt sie Autos, zwar nicht zum fahren, aber sie gewinnt gerne! Bei den Autorennen guckt sie meist nicht mal richtig zu, sondern flirtet mit den Boys. Blue ist eigentlich ein hilfsbereites Mädchen, da sie aus Israel stammt kann sie sich gut verteidigen. Wenn sie etwas aufregt wirft sie gerne mit israelischen Schimpfwörtern um sich und dann sollte man ihr aus dem Weg gehen.

    Auto:SSC Ultimate Aero TT (weiß)

    Fahrer: Ja [ ] Nein [x]

    Sonstiges: Blue hatte schon immer schnelle und schicke Autos, ihre Eltern kaufen ihr immer alles was sie will!
     
  5. Snoopy

    Snoopy Bekanntes Mitglied

    Formular:


    User:

    Snoopy

    Name:

    Shanti Riverside

    Alter:

    21. Jahre

    Geschlecht:

    weiblich
    Aussehen:

    Shanti ist eine 1,70 große Dame. Sie hat sanfte Gesichtszüge und strahlend blaue Augen, sowie volles, braunes, langes Haar. Ihre Lippen sind sanft geformt und ihre Nase passend zum Gesicht angepasst. Mit ihrer geheimnisvollen Aura verzaubert sie so einige. Der Rest ihres Körpers ist in sanfte Kurven geformt und recht sportlich ansehlich.

    Charakter:

    Die Dame ist ziemlich hart im nehmen und zieht meist ihr Ding eiskalt durch. Sie ist dennoch sehr nett und freundlich wenn man sie besser kennt. Sonst sieht man ihr, ihren Mut ziemlich an. Shanti macht gerne ab und zu ein paar Späße, aber das auch nur wenn sie Leute kennen lernt die wirklich in das 'Freunde' Schema passen. Mit dieser Dame hat man immer was zu Lachen und ist gerne in ihrer Nähe. Das Sympatische Auftreten, verleit jeden in der Umgebung Freude. doch hat man sie mal als Feindin, brauch man nicht daher kommen und einen auf lieb tun. Sie merkt wenn jemand lügte, deshalb ist sie auch sehr ehrlich und sagt ihre Meinung.

    Auto:

    Nissan Skyline Gtr R 34 in Silber blau - > X

    Fahrer:

    Ja [x] Nein [ ]

    Sonstiges:

    Sie ist nicht immer bei rennen zu sehen, nur ab und zu, manchmal schaut sie auch mal zu. Da sie eine recht harte Gegnerin ist. Sie kommt aus einer mittelmäßigen aber gut erzogenen Familie, die durch dievielen Kfz Werkstätten rund um die Welt, dennoch reicher geworden ist. Gel interessiert sie dennoch nicht so stark. Sie sparte ihren Skyliner damals an und bekam nur eine kleine Summe von ihrem Vater geschenkt, das sie auch in ihren wagen investierte. Sonst kennt sie sich super aus mit Auto's und hatte früher eine Ausbildung zur Kfz-Mechatronikerin gemacht. Zudem wohnt sie in einer großen 2-Zimmer-Wohnung und besitzt eine Katzendame
     
  6. Gaitano

    Gaitano When nothing goes right, go left!

    Formular:
    User: Gaitano​
    Name: Thiago Fuentes​
    Alter: 22​
    Geschlecht: männlich
    Aussehen: Thiago misst knappe 1,88m. Er ist schlank, aber keineswegs "schlacksig". Er bevorzugt gemütliche Kleidung, so ist er nicht selten in Jogginghose, Shirt und Trainingsjacke zu sehen. In Jeans arbeiten ist ja auch verdammt ungemütlich.​
    Charakter: Thiago bemüht sich Abstand zu halten. Abstand zu seiner Umwelt, zu anderen Menschen. Abstand ist die beste Verteidigung. Er ist still, redet nicht gerne. Er wirkt für gewöhnlich nicht sonderlich vertrauenserweckend, eher im Gegenteil. Wenn man ihn aber erst mal kennt, merkt man schnell, harte Schale, weicher Kern.​
    Auto: Vor kurzem hat er sich günstig einen BMW M3 gekauft. Ein Unfallwagen, kaum zu übersehen. Diesen baut er momentan wieder auf. Ein großteil ist schon geschafft.​
    Fahrer: Ja [X] Nein [ ]​
    Sonstiges: Thiago komt aus einer ärmlichen Familie. Er hat die Schule abgebrochen, und ist vor einigen Jahren hier her gezogen. Er wohnt in einem kleinen Bungalow am Stadtrand, und versteht eine Menge von Autos, und deren Reperatur.​
    Ich würde sagenm, wir können dann auch so langsam anfangen^^.​
    Wer sich noch anmelden will, ist natürlich jederzeit herzlich willkommen.​
     
  7. Gummibaerchen

    Gummibaerchen A.R.M.Y

    [SIZE=10pt]Formular:[/SIZE][SIZE=10pt][/SIZE]​

    [SIZE=10pt]User:[/SIZE][SIZE=10pt] Gummibaerchen[/SIZE]​

    [SIZE=10pt]Name:[/SIZE][SIZE=10pt] Parcee Moorhawke[/SIZE]​

    [SIZE=10pt]Alter:[/SIZE][SIZE=10pt] 18 Jahre[/SIZE]​

    [SIZE=10pt]Geschlecht:[/SIZE][SIZE=10pt] weiblich
    Aussehen: Parcee ist wohl keines dieser Mädchen, die ein Millionen Dollar Gesicht besitzen, das heißt aus der Menge würde sie kaum herausstechen. Ihre blasse Haut ändert ihren Teint kaum, selbst wenn sie den lieben langen Tag an der frischen Luft verbringt. Sie riskiert lediglich einen Sonnenbrand. Von ihrem Haupt fallen kupferrote Locken hinab bis unter ihre Brust und umschmeicheln das markant geformte Gesicht mit den hohen Wangenknochen. Ihre Augenfarbe ist etwas komplizierter zu beschreiben. Ein eisgrüner Ton bildet den äußeren Ring der Pupille und wird zur Mitte hin heller, bis er in ein einfaches helles Blau übergeht. Durch lange, schwarze Wimpern und schmale Augenbrauen wird dieses Schauspiel von Farben nur noch mehr in den Vordergrund gerückt. Auf Parcees rosigen, vollen Lippen liegt häufig ein Lächeln, welches einen selbst unwillkürlich die Mundwinkel nach oben ziehen lässt. Mit ihrer zierlichen Gestalt mag sie in einigen Menschen das Gefühl erwecken, dass sie einen Beschützer bräuchte, aber derjenige irrt sich gewaltig. [/SIZE]
    Charakter: Wenn man Parcee sieht, hat sie fast immer ein Lächeln auf dem Gesicht, was sie einem sofort freundlich erscheinen lässt. Das Mädchen sieht manchmal sehr zerbrechlich aus, hat aber ein sehr starkes Wesen. Sie gibt nicht so schnell auf und ist sehr dickköpfig - was einem manchmal sehr auf die Nerven gehen kann, sie auf der anderen Seite aber auch wieder sympathisch macht. Sie bringt viel Geduld mit und kümmert sich liebevoll um alles. Sie redet viel und gerne und ihre Freunde müssen sich manchmal die sinnlosesten Dinge von ihr anhören. Ihr Charakter zeichnet sich auch durch ihren Humor aus, sie lacht viel mit anderen und auch einmal gerne über sich selber. Ihre Kontakte sind ihr sehr wichtig und sie pflegt sie sehr gut.​

    [SIZE=10pt]Auto:[/SIZE][SIZE=10pt] ’69 Camaro
    Fahrer: Ja [ ] Nein [x][/SIZE]​

    [SIZE=10pt]Sonstiges:[/SIZE][SIZE=10pt] Parcee besitzt zwar ein gutes Händchen für Autos, jedoch ist ihr Fahrstil nicht gerade vertrauenserweckend. Auch wenn sie das Können besitzt an Rennen teilzunehmen, hält sich die junge Frau lieber aus diesem Geschäft heraus und bleibt eine Beobachterin. – Da ihr Vater selber schon an Autos herumschraubte und eine Werkstatt besitzt, verbrachte Parcee ihre Zeit schon im Kindesalter lieber dort, als irgendwelchen mädchenhaften Dingen nachzugehen.[/SIZE]​
     
  8. Gaitano

    Gaitano When nothing goes right, go left!

    Freitagnachmittag 16:00


    Thiago

    Heute morgen waren die restlichen Ersatzteile für den M3 endlich angekommen, ebenso alles, was noch zum "aufhübschen" nötig gewesen war. Also würde ich mich nachher direkt dran setzen. Wenn ich noch zeit fand, würde ich wohl auch heute Abend mal kurz auf dem Fabrikgelände vorbeischauen. Mal sehen, was die Konkurrenz so macht. Ich sammelte sämtliche Teile ein, und schleppte sie nach nebenan, in die Garage.
     
  9. Loki

    Loki And it hurts like hell to be torn apart

    Blake
    Ich trommelte mit den Fingern am Lenkrad. Wann wird diese dämliche Ampel endlich grün? Dann endlich, wechselte das rote Licht erst auf gelb und dann schließlich grün. Ich gab Gas und plötzlich blitzte es. Verdammt. Jetzt wurde ich auch noch geblitzt. Und das nicht zum ersten Mal... Zu Hause angekommen fuhr ich meinen gelben Schatz in die Garage meiner Eltern und trat dann im Haus ein. Keiner war da. Gut so. Ich ließ mich im Wohnzimmer aufs Sofa fallen und schaltete den Fernseher an. Später würde ich auch noch auf dem Fabrikgelände vorbeisehen.
     
  10. Samanta

    Samanta Leseratte

    Adrian
    Ich strich über die schwarze Motorhaube meines Jaguars F-Type Coupé und lächelte.Es war jetzt drei Jahre her,dass ich diesen Goldschatz gefunden und wieder in Stand gesetzt hatte.Seitdem fuhr ich täglich damit herum und startete an Autorennen am alten Industriegelände.Es war immer wieder berauschend.Ansonsten lebte ich ein ruhiges und unauffälliges Leben und niemand würde in dem unscheinbaren jungen Mann einen Rennfahrer vermuten.Schon gar keinen,der an illegalen Rennen teilnahm.Bisher hatte die Polizei mich auch noch nicht erwischt.Nicht einmal beim Zuschnellfahren und darauf war ich stolz.Ich strich ein weiteres mal über die Haube und ging dann wieder nach drinnen,wollte mir noch etwas zu essen machen,bevor ich losfuhr,um wieder an einem Rennen teilnehmen zu können.
     
  11. Gummibaerchen

    Gummibaerchen A.R.M.Y

    Parcee
    Entnervt legte ich den Kopf in den Nacken und gab es auf diese Hausaufgaben noch irgendwie vor dem Wochenende fertig zu machen. Mathe war wirklich nicht mein Fach und von der Lehrerin, mit welcher ich dieses Jahr das Vergnügen hatte, sollte ich besser erst gar nicht anfangen zu reden, denken oder was auch immer. Kurz wanderte mein Blick auf das Handy und ich tippte kurz auf die Entsperrtaste, woraufhin der Display aufleuchtete. Vier Uhr. Bis die ersten Rennen auf dem Fabrikgelände starten würden, hatte ich noch ein wenig Zeit. Meinem Vater würde ich wohl mal wieder anlügen müssen, aber eine meinee Freundinnen würde sicherlich den Kopf hinhalten. Ein leises Seufzen verließ meine Lippen, während ich mich von meinem Schreibtischstuhl erhob und kurzerhand eine Strähne aus dem Gesicht strich. Jwtzt musste mir nur noch etwas einfallen, wie ich die restliche Zeit totschlagen konnte.
     
  12. Gaitano

    Gaitano When nothing goes right, go left!

    Thiago

    Ich sortieret sämtliche Teile, und betrachtete mir dann nochmal, was bisher schon geschafft war. Eine "Renovierung" war nurnoch an der Front nötig. Die Motorhaube, die frontscheibe, und teile des Motors. Der Rest war schon wieder fit. Farbe würde er dann noch bekommen, und dann wäre er so gut wie neu. Gegen 18 Uhr würden wohl die ersten auf der Rennbahn einlaufen. Um 19:30 begann für gewöhnlich das erste Rennen. Ich würde wohl mit meinem alten Motorrad hin fahren.
     
  13. Samanta

    Samanta Leseratte

    Adrian
    Ich machte mir etwas zu essen,entschied mich für Nudeln und Tomatensauce.Das ging am schnellsten.Abgesehen von Fertigfraß,aber davon hielt ich nicht viel,wie man wohl leicht bemerken könnte.Ich war kein Gesundheitsfreak,aber Fertigessen machte nicht gerade fit und das aß ich auch wirklich nur,wenn ich absolut keine Zeit hatte,irgendwas selbst zu machen.Nachdem die Nudeln langsam weich wurden,machte ich die Sauce noch schnell und kippte dann alles zusammen auf einen Teller.Ich setzte mich an den Tisch,schaltete den Fernseher ein und zappte durch die Kanäle.Heutzutage lief echt nur Schei.ß im Fernsehen und so schaltete ich ihn unverrichteter Dinge wieder aus,aß meine Nudeln und sah zu,wie der Sekundenzeiger seine Runden drehte.
     
  14. Loki

    Loki And it hurts like hell to be torn apart

    Blake
    Heute war wirklich unerträglich. Es war nicht einmal 18 Uhr, nicht einmal annähernd. Ich schaltete den Fernseher aus und ging dann in die Garage. Ich hatte keine Lust auf meine Eltern zu warten, um ihnen dann zu erzählen, ich gehe zu einem Kumpel oder sonstiges. Ich stieg in meinen Camaro und fuhr aus der Garage. Warte ich eben ein paar Stunden im Fabrikgelände. Was solls. Etwas langsamer diesmal fuhr ich dorthin, wo, wie erwartet, niemand war. Ich stellte meinen Wagen ab und drehte die Musik etwas lauter.
     
  15. Gummibaerchen

    Gummibaerchen A.R.M.Y

    Parcee
    Unentschlossen stand ich vor meinem Kleiderschrank und öffnete die Türen, um noch einmal meine Kleidung zu wechseln. In Leggins und einem T-shirt, welches mir wohl einige Nummern zu groß war, wollte ich eher weniger dort auftauchen. Ich hatte mich schnell für etwas entschieden; mehr als eine enganliegende Jeans und eine einfache beige Bluse würde es aber auch nicht werden. Und auch die Schuhe waren kein großes Hindernis, wieder einmal mussten die einfachen schwarzen Sneakers herhalten. Auf hohe Schuhe verzichtete ich nur zu gerne. Sie würden meinen ohnehin etwas waghalsigen, wenn man ihn denn so betiteln konnte, Fahrstil sicherlich nicht verbessern. Ich fragte mich ohnehin wie die ganzen Mädchen, die dort auftauchten, unfallfrei in ihren High-Heels zum Fabrikgebäude gelangten. Erneut warf ich einen sehnsüchtigen Blick auf die Uhr, doch schien es mir so, als würde sie die Zeit extra langsamer weiterlaufen lassen.
     
  16. Snoopy

    Snoopy Bekanntes Mitglied

    Shanti
    Heute schien wieder ein Rennen zu laufen. Doch viel Interesse hatte es bei mir nicht geweckt, deshalb fuhr ich nur als Zuschauerin hin. Doch dies hatte noch Zeit. Lächelnd schnallte ich mich an und startete den Motor der sofort böse aufgrollte und wir vom Ladenparkplatz wegfahren. Nun konnte ich in Ruhe den Kühlschrank wieder füllen und war erleichtert. Mit einem Lächeln kam ich zum Halt, da die Ampel gerade Rot wurde.
     
  17. Gaitano

    Gaitano When nothing goes right, go left!

    Thilo

    Ich hatte beschlossen mich erst dem Motor zu widmen. War ne simple Sache gewesen. Ich lies mich auf den Fahrersitz fallen, und startete den Motor. Ohne Mucken sprang er an. Ich lächelte zufrieden. Das sah aus, als könnte ich ihn morgen, oder Sonntag fertig haben.
    Ich stoppte ihn wieder, und zog den Schlüssel ab. Mit einem Blick auf die Uhr beschloss ich, es für heute dabei zu belassen, und noch duschen zu gehen, bevor ich mich auf den Weg zur Fabrik machen würde.
     
  18. Gummibaerchen

    Gummibaerchen A.R.M.Y

    Parcee
    Ich schlüpfte schnell in die Sneakers, hatte dabei jedoch mehr oder weniger meine Schwierigkeiten mit dem Gleichgewicht. Ein kurzer Blick in den Spiegel, ein bestätigenes Lächeln und ich verließ das Zimmer, nachdem ich das Licht ausgeschaltet hatte. Als ich die Treppen hinablief, hörte ich sofort, wie im Nebenzimmer der Fernseher leiser gestellt wurde. Mein Vater besaß wirklich die Ohren einer Fledermaus. "Ich wollte zu Nicky fahren.", rief ich über die Schulter hinweg, während ich im Flur nach meiner Handtasche griff und den Autoschlüssel aus der kleinen Schale nahm, die mein Bruder vor ein paar Wochen in der Schule gebastelt hatte. "Also wartet mit dem Essen nicht auf mich. Vielleicht wird es auch etwas später." Sein Nicken konnte ich quasi durch die Wand sehen und wahrscheinlich war er wieder zu vertieft in irgendeine Sendung, um mir eine anständige Antwort zu geben. Er war heute früher von der Arbeit gekommen, um sich mit dem kleinen Quälgeist der Familie das letzte seiner Baseballspiele anzuschauen, das war bei ihnen fast schon zur 'Tradition' geworden. Mit einem leichten Schmunzeln verließ ich das Haus und schloss die Türe wieder hinter mir. Noch schien die Sonne und ich riskierte einen Blick in den klaren Himmel, musste nah kurzer Zeit jedoch blinzeln. Mein Weg führte mich zur Auffahrt, auf welcher der schwarze Camaro schon neben dem Jeep meines Vaters wartete. Ich war zwar immer noch etwas früh, aber wäre bestimmt nicht die Erste.
     
  19. Snoopy

    Snoopy Bekanntes Mitglied

    Shanti
    Mit einem guten Gefühl erreichte ich meine schick eingerichtete Wohnung und holte die Einkaufstüten aus dem Kofferraum meines Skyliner's und lief die zwei Stockwerke im flotten Tempo zu meiner Wohnung hoch. ,,Guten Morgen Frau Leftling!´´, begrüßte ich die ältere Dame die gegenüber mir wohnte und gerade von einen Spaziergang mit ihrem Hund kam. ,,Guten Morgen mein Liebes!´´, grüßte sie strahlend zurück und ich lächelte zurück, ehe ich den Schlüssel ins Schlüsselloch steckte und die Wohnungstüre öffnete. Daraufhin platze ich in meine Wohnung rein und stolperte zum Kühlschrank, dann stellte ich alles ab und begann gründlich einzuräumen. Als alles verstaut war war schon wieder fast eine halbe Stunde vergangen. Doch erleichtert alles nun erreicht zu haben, füllte ich den Futternapf meiner Katze und verabschiedete mich auch schon wieder. Dann schloss ich die Türe und ging zurück zu meinen Auto, ich beschloss mich auf den Weg zum Rennen zu machen...
     
  20. Gaitano

    Gaitano When nothing goes right, go left!

    Thilo

    Nach dem Duschen zog ich Jeans, und einen verwaschenen kapuzenpulli über, warf die ölverschmierten Sachen in die Waschmaschine und ging in die Küche. Dort füllte ich mir ein Glas mit Leitungswasser, welches ich in einem Zug leerte. Dann stieg ich in meine Schuhe, nahm Helm und Schlüsselbund von der, zugegeben etwas morschen, Kommode und verlies das Haus. Die Tür schloss ich an. Gewohnheit.
    Die Yamaha stand schon vor der Tür. Der giftgrüne Lack leuchtete in den schwächer werdenden Sonnenstrahlen.
    Ich zog den Helm auf, schwang mich auf die Maschine und lies den Motor an. Dann fuhr ich durch die erste Nebenstraße, welche mich auf den Hauptweg zur Fabrik bringen würde.
     

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