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Cooper's & Mongofisch's Ausbildungszentrum

Dieses Thema im Forum "Ausbilder" wurde erstellt von Mongofisch, 9 Feb. 2014.

  1. Mongofisch

    Mongofisch Bekanntes Mitglied

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    Wir freuen uns, dass Du den Weg zu uns gefunden hast und hoffen auf eine gute Zusammenarbeit. Wir legen besonderen Wert auf das Vertauen zu jedem einzelnen Pferd, sodass ein entspanntes und pferdegerechtes Training stattfinden kann. Mit viel Liebe, Geduld und einem umfangreichen Wissen stehen wir Dir und deinen Pferden zur Verfügung.
    Wir bieten sowohl das Einreiten junger Pferde, als auch das Training der „Großen“ an, aber auch Fohlen sind gerne gesehen.
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    Fohlen bis 3 Jahre
    Halftergewöhnung – 1500 Joellen
    Deckengewöhnung – 1500 Joellen
    Schrecktraining – 1500 Joellen
    Verladetraining – 1500 Joellen
    Jungpferde ab 3 Jahre
    Anlongieren – 2000 Joellen
    Einreiten – 3000 Joellen
    Einfahren – 3000 Joellen
    Training für die „Großen"
    Stufenerhöhung in den Disziplin Springen, Galopprennen, Dressur, Distanz und Military
    E-A – 1500 Joellen
    A-L – 2000 Joellen
    L-M – 2500 Joellen
    M-S – 3000 Joellen
    Kategorien für Galopprennen: Steher, Meiler, Sprinter
    Bitte wählt eine Kategorie aus, dies erleichtert uns die Arbeit, zudem können wir die Texte realistischer bearbeiten.
    Training für alle Altersklassen
    Schrecktraining - 1500 Joellen
    GGA Training - 2000 Joellen
    Bodenarbeit (Zirkuslektionen usw.) - 2000 Joellen
    Springen und Galopprennen wird von Cooper trainiert.
    Dressur, Distanz und Military wird von Mongofisch trainiert.
    Beispieltexte
    Springen E-A von Cooper
    Die Ankunft
    Ich fuhr lange über die Autobahn und folgte meinem Navigationssystem. Nach Stunden traf ich auf Alice's Hof ein. In Mongofisch's und meinem Trainingszentrum klingelte gestern zur Eröffnung das Telefon für die Aufträge sehr oft, Alice war eine Auftraggeberin davon. Sie bat mich um eine Stufenerhöhung E-A im Springen bei ihrem Isländer Hengst Kjarkur. Sie war unsere aller erste Kundin und erhielt somit 50% Rabatt. Ich parkte meinen Wagen auf dem Parkplatz auf dem riesigen Gelände. Alice kam sofort auf mich zu und Begrüßte mich mit wundervollen Worten, die ich erwiederte.

    Tag 1
    Da ich an der Ankunft schon früh da war dachte ich mir ich würde für den ersten Tag schon hier bleiben um den Hengst ein wenig kennen zu lernen, denn man würde ja nicht einfach so anfangen zu Trainieren, ohne das dass Pferd einen kennt. Alice erzählte mir ein wenig von dem Isländer uns sagte mir was er ein zartes Maul hat, dies war wichtig um sein Maul nicht unnötig zu belasten. Zuerst ging ich mit Alice zu ihm und begrüßten ihn. Alice war der Schlüssel zu seinem Vertrauen, da sie die Bezugsperson von ihm ist, ist es gut wenn sie dabei ist damit er weiß das er mir auch Vertrauen kann, da es Alice ja auch tut. Ich erklärte Alice erstmal was ich mit Kjarkur vor hatte. Zuerst würde ich ihn normal Reiten und dann mit Trabstangen anfangen, wieder um Vertrauen zu erwecken. Dann am nächsten Tag käme dann das eigendliche Training. "Also, ich werde normale Sprünge bis zu 1,00m aufstellen, jewals zwei Stück, drei mal in der Halle verteilt und im Abstand von 0,80m" sagte ich. Alice stimmte mir zu und freute sich schon auf den neuen Fortschritt den ihr Hengst machen wird. "Also, dann komme ich morgen wieder vorbei" sagte ich und verschiedete mich erstmal von den beiden.

    Tag 2
    Wieder fuhr ich eine lange Strecke zu Alice's Hof, dort angekommen erwatete mich schon viel Arbeit. Ich stieg aus und erneut, wie am Vortag auch kam Alice glücklich auf mich zu und begrüßte mich. Wir liefen in die Halle und Stellten schonmal einen doppelten Sprung auf der 1,00m hoch war und 0,80m auseinander. Dann richtete ich noch ein paar Trabstangen und lief dann mit Alice in den Stall um Kjarkur zu holen. Alice hatte den Isländerhengst schon geputzt, gesattelt und getrenst. "Na, du bist aber gut vorbereitet" sagte ich lachend und begrüßte den Isländer mit einer Streicheleinheit am Ohr. "Dann wollen wir mal" sagte ich und lief mit ihm in die Reithalle. Neu war das für Kjarkur offensichtilich nicht, denn Alice hatte mit ihm schon öfters Springübungen dieser Art gemacht. Sie will nur das es ihm auch anerkannt ist das er eine A Qualifikation springt. Zerst setzte ich mich auf Kjarkur und lief ein paar Runden um ihn daran zu gewöhnen wie ich Reite und mich daran zu gewöhnen wie er sich bewegt. Schnell hatten wir aber einen gemeinsamen Rhytmus gefunden und wir trabten ohne Probleme über die Trabstangen. "Was für ein lieber" sagte ich und lobte ihn. "So, dann können wir ja direkt mit den Sprüngen anfangen" sagte ich und galoppierte an. Mit großer Anstrengung schaffte es Kjarkur über den ersten Doppelsprung, der zweite hingegen war schon wieder einfacher. Als er dann ganz reingekommen war klappten beide Sprünge hervoragend, in einer mehr als guten Zeit. Alice war sichtlich erfreut. "Ok, also ich werde jetz selber noch ein wenig mit ihm Trainieren und dann denke ich das reicht für heute" sagte Alice und ich übergab den Isländerhengst an seine Besitzerin und verabschiedete mich von Kjarkur mit einem Leckerlie. Ich schaute noch ein wenig zu und verabschiedete mich dann. "Tschühs, ich bon morgen um vierzehn Uhr wieder hier" sagte ich als Alice grade über die Trabstangen trabte. "Oke" sagte ich glücklich und winkte.

    Tag 3
    Wie versprochen tauchte ich am nächsten Tag um vierzehn Uhr auf. "Hallo" sagte Alice zum dritten mal und kam gut glaunt auf mich zu. "Er war noch super gut gestern" sagte sie zu mir. Ich lachte. "Ja, dann ja gut". "Ich habe schon die drei Sprünge aufgestellt wie du wolltest. Drei Doppelsrünge verteilt, 1,00m hoch und 0,80m auseinander" sagte sie aufgeregt. "Oh, ja vielen dank dann brauche ich das ja dann nicht mehr machen" erwiderte ich und wir liefen in den Stall Kjarkur noch in der Box stand. "Hab es leider nicht geschafft den schon fertig zu machen heute" sagte sie und holte den Isländerhengst schnell heraus und putze ihn. "Ja, is ja ein problem, brauchst keine hektick ausüben, wir haben ja Zeit" sagte ich und hoffte das es auch so wäre, denn Kjarkur würde sowas sofort merken, vor allem weil er sehr sensibel ist. Also schraubten wir das Tempo runter und Alice putze den Hengst ganz gemütlich. Ich kuschelte auch en wenig mit ihn, sein Fell war sehr flauschig und das wärmte an so kalten Wintertagen. "So, ich denke jetz können wir Satteln und Trensen" sagte Alice und holte auch sofort die Sachen. Schnell war der Braunschecke getrenst und gesattel sodass wir in die Reithalle laufen konnten. Schnell liefen wir durch die kälte mit Kjarkur im gepäck zur erwärmten Reithalle. Dort angekommen schnauften wir estmal und gewöhnten uns an die wunderschöne wärme. "Soll ich ihn warm Reiten" frug Alice, ich erwiederte mit einem Ja und ging im Kopf die heutige, letzte Stunde durch. Alice war fertig mit dem Einreiten und dann konnte ich mich schon drauf setzten. Kjarkur musste sich nichtmehr daran gewöhnen wie ich ritt, er machte sich da nicht viel draus und lief so wie er sollte, wenn nicht sogar noch besser. Ich galoppierte an und sprang Erfolgreich über das erste Hinderniss, das zweite riss er und das dritte Sprang er wieder perfekt. "Gut gemacht kleiner, aber das bekommen wir besser hin" sagte ich und lobte ihn zwischen den Ohren, was er sichtlich genoss. Alice stellte den Sprung wieder auf und erneut versuchten wir unser Glück. Alice stand daneben und stoppte die Zeit. Der zweite durchlauf lief ohne Fehler ab, genauso wie der dritte auch. "Ok, das reicht. Er hat eine super Zeit hingelegt für ein Isländer im Springen" sagte ich und stieg ab. "Jetz darf er offiziell an A- Springtunieren Teilnehmen, und das natürlich hoffentlich erfolgreich" sagte ich stolz und trug es ein, nachdem ich Kjarkur Alice übergeben hatte. "Vielen dank dafür" sagte sie und verabschiedeten uns als sie vorher den Hengst auf die Weide ließ. "Immer wieder gerne" sagte ich und stieg in den Wagen.
    Dressur E-A von Mongofisch
    Die Ankunft
    Nachdem Tiva vor einigen Tagen wieder nach Hause durfte, stand heute schon die Ankunft meines nächsten Schützlings auf dem Plan.
    Ich war gerade damit beschäftigt einige meiner Pferde auf die Koppel zu bringen, als ein Wagen die Einfahrt entlang fuhr. Schon von weitem konnte ich Stefanie erkennen, die mir ihre Stute zum Training brachte.
    „Hallo und herzlich Willkommen“, rief ich der jungen Frau schon zu, bevor ich ihr Auto erreicht hatte.
    Lachend kam sie mir entgegen und schüttelte mir die Hand: „Vielen Dank für die nette Begrüßung! Geht es dir gut?“ Während wir zum Hänger schlenderten bejahte ich die Frage und gab sie zurück. Auch Stefanie konnte sich nicht beklagen und freute sich, dass ihre Stute nun trainiert werden sollte.
    „Dann wollen wir die Kleine mal rausholen“, sagte ich und positionierte mich an der Klappe. Stefanie hingegen schlüpfte durch die kleine Seitentür vorne am Hänger und rief mir nach kurzer Zeit zu, dass sie bereit wäre. Vorsichtig ließ ich die Klappe runter und öffnete anschließend die Stange hinter dem schwarzen Pony. Stefanie führte ihr Pferd langsam rückwärts, bis sie vollständig auf dem sicheren Boden stand. Kurz blickte die Stute sich um, schien aber nichts Interessantes zu finden, sodass sie sich Streicheleinheiten bei ihrer Besitzerin abholte.
    „So eine Hübsche“, sagte ich bewundernd und hielt dem Rappen meine Hand hin. Neugierig beschnupperte sie diese, war aber wenig angetan. „Komm, ich zeig dir ihre Box.“
    Stefanie folgte mir in den Stall, in welchem ich eine Box für die Stute vorbereitet hatte. Rasch schrieb ich noch den Namen, La Bella Goia, auf die Tafel, dann gingen Stefanie und ich ins Büro, um alles Wichtige zu besprechen.
    Nachdem ich mir ausführlich den Charakter der Stute, ihren Futterplan und das Verhalten unter dem Reiter aufgeschrieben hatte, gab es nichts weiter zu tun, sodass Stefanie sich schweren Herzens von ihrem Pony verabschiedete und den Rückweg antrat.

    1. Woche
    Die ersten zwei Tage hatte Bella frei bekommen, sodass sie sich erstmal eingewöhnen konnte. Ich hatte jedoch nicht untätig rumgesessen, sondern war mit der Stute spazieren und habe sie ausgiebig geputzt. So konnten wir uns schon ein bisschen kennen lernen und ich war dem Pony nicht ganz fremd, wenn ich das erste Mal auf ihren Rücken steigen würde.
    Nun war es aber an der Zeit, dass wir mit dem Training beginnen mussten. Zunächst ging es nur darum, die Lektionen einer E-Dressur zu wiederholen und zu festigen.
    Nachdem ich Bella von der Weide geholt hatte, band ich sie auf der Stallgasse an und begann mit der Körperpflege. Sie genoss das in vollen Zügen, schien sogar etwas beleidigt, als ich fertig war und den Striegel weglegte. „Du bist hier ja nicht im Wellnes-Urlaub“, lachte ich, während ich das Putzzeug wegbrachte und ihren Sattel, sowie die Trense holte.
    Es dauerte nicht lange, bis die Stute startklar war und ich mit ihr in die Halle ging. Bevor es aber an die Arbeit ging, wärmte ich Bella ordentlich auf. Im Schritt ritt ich auf beiden Händen am langen Zügel. Hierbei baute ich direkt einige Bahnfiguren mit ein, so konnte ich ein Gefühl dafür entwickeln, wie die Stute auf Schenkel- und Gewichtshilfen reagierte. Es klappte hervorragend, sodass ich nach einer ausgedehnten Aufwärm- und Kennenlernphase die Zügel langsam aufnahm und die Stute zum Trab antrieb.
    Bella hatte weiche Gänge und es machte mir schon jetzt Spaß, mit ihr zu arbeiten. Sehr genau achtete sie auf meine Hilfen und war stets bemüht, alles richtig umzusetzen.
    Neben vielen Schritt-Trab und Schritt-Halten Übergängen, wiederholten wir einige Bahnfiguren, unter anderem Zirkel, aus dem Zirkel wechseln und einfache Schlangenlinien. Anfangs tat Bella sich mit dem Biegen und Stellen noch etwas schwer, mit der Zeit wurde es aber stetig besser, sodass ich dann mit der Galopparbeit anfangen konnte.
    Zunächst hielt ich mich auf dem Zirkel auf und führte mehrere Übergänge zwischen Galopp und Trab durch. Hier und da reagierte Bella etwas zögerlich, vor allem beim Durchparieren, schnell wurde sie aber aufmerksamer und arbeitete wieder vorbildlich mit.
    Ich entschied mich, nachdem ich auf beiden Händen ordentlich im Galopp gearbeitet hatte, das Training für heute zu beenden. In Ruhe ritt ich die Stute trocken, anschließend brachte ich sie zurück in den Stall und versorgte sie ordnungsgemäß.

    In den folgenden Tagen arbeitete ich mit Bella weiter an den E-Dressur Anforderungen. Sie wurde mit jeder Trainingseinheit entspannter und schien mir langsam zu vertrauen. Auch die Anlehnung klappte immer besser, sodass wir sicher bald mit den neuen Lektionen anfangen konnten.

    2. Woche
    Seit einer Woche war die Stute Bella nun schon bei mir im Training und so langsam wollten ich damit beginnen, ihr das Neue näher zu bringen. Wie gewohnt holte ich sie von der Koppel, putzte sie und machte sie dann fertig fürs Reiten.
    Nach der Aufwärmphase begann ich zunächst mit den verschiedenen Tempi in den Gangarten. In der A-Dressur kommt der Mitteltrab, sowie der Mittelgalopp hinzu. Dabei soll das Pferd sich deutlich im Rahmen erweitern, die Schritte verlängern, den Takt aber nicht verschnellern.
    Um Bella auf den Mitteltrab vorzubereiten, ritt ich mit ihr viele Übergänge zwischen Schritt und Trab, um sie locker und aufmerksam zu machen. Nach einiger Zeit, wagte ich den ersten Versuch. An der kurzen Seite nahm ich die Stute zurück, trieb sie aber stetig weiter. Nach der Ecke, lenkte ich sie auf die Diagonale, gab die Hand vor und schob Bella mit dem Kreuz voran. Die Stute verstand nicht recht, sondern gab die Anlehnung auf und fiel völlig auseinander.
    Ich lieb ruhig und ging einen Schritt zurück. Erneut machte ich viele Schritt-Trab Übergänge und nahm nun auch Tempiwechsel im Trab hinzu. Als Bella wieder aufmerksam mitarbeitete, versuchte ich erneut auf der Diagonalen den Mitteltrab. Dieses Mal klappte es sogar, sodass ich die Stute einige Schritte laufen ließ und sie dann wieder zurücknahm, um sie nicht zu überfordern.
    Ich legte eine kurze Schrittpause ein, so konnte mein Schützling sich etwas entspannen. Für heute reichte es an neuen Sachen, sodass ich mit Bella zum Abschluss noch einige Bahnfiguren ritt, sie ein paar Mal aus dem Trab anhielt und schließlich das Training beendete.

    Weiterhin arbeitete ich mit Bella am Mitteltrab und Mittelgalopp, sodass ich nach einigen Tagen eine neue Lektion dazu nehmen wollte.
    Nach dem Aufwärmen begann ich zunächst mit dem Schenkelweichen, da die Stute heute das Viereck verkleinern und vergrößern sollte. Ich war wirklich gespannt, wie es verlaufen würde, da Bella sehr konzentriert und immer bemüht war.
    Es war überhaupt kein Problem, die Stute auf beiden Seiten dem Schenkel weichen zu lassen. Sie reagierte sehr gut und strengte sich wirklich an.
    Ich versuchte nun also, den Richtungswechsel mit einzubauen. Nach der Ecke zur langen Seite ging es zunächst nach links. Bevor ich Bella umstellte und dem anderen Schenkel weichen ließ, ging ich eine Pferdelänge geradeaus. Zurück an der Bande lobte ich die intelligente Stute, sie lernte wirklich schnell und versuchte immer alles richtig zu machen.
    Bevor ich die Trainingseinheit beendete, wollte ich heute noch den einfachen Galoppwechsel anschneiden.
    Zunächst machte ich Bella wieder aufmerksam, indem ich viele Übergänge zwischen den Gangarten ritt. Auch das Angaloppieren aus dem Schritt übte ich einige Male, es klappte aber schon jetzt erstaunlich gut.
    Auf der rechten Hand ging ich nun mit der Stute auf den Zirkel und ließ sie dort locker und entspannt galoppieren. Kurz vor X parierte ich zum Schritt durch, was noch nicht perfekt klappte. Normalerweise würden hier nur 3 bis 4 Schritt folgen, bis es auf der neuen Hand wieder in den Galopp ging. Um es dem Pony jedoch einfacher zu machen, verlängerte ich den Schritt, stellte Bella deutlich um und gab ihr dann die Galopphilfe auf der neuen Hand. Sie galoppierte zwar über den Trab an, ich lobte sie dennoch, da sie es für den Anfang wirklich gut machte.

    Im Laufe der Woche arbeitete ich weiter an den neuen Lektionen und übte auch weiter an den Bahnfiguren, vor allem den 10-Meter Volten im Trab und den Schlangenlinien durch die ganze Bahn mit 4 Bögen. Von Tag zu Tag verbesserte die Stute sich, verstand immer schneller, was ich von ihr verlangte und war bald soweit, dass sie wieder nach Hause zu Stefanie konnte. Bevor es jedoch soweit war, verfeinerten wir die verschiedenen Lektionen und arbeiteten weiter am Rückwärtsrichten und dem Zügel aus der Hand kauen lassen.

    La Bella Goia darf nach Hause
    Zum Ende der zweiten Woche konnte ich Stefanie Bescheid geben, dass ihre Stute fertig auf A-Niveau ausgebildet war und sie nun wieder nach Hause konnte. Meine Auftraggeberin konnte es gar nicht erwarten, das Pony abzuholen, sodass wir den nächstmöglichen Termin abmachten und Bella in den verbleibenden Tagen Ruhe bekam.
    Als es dann soweit war, bereitete ich die Abfahrt der Stute vor. Ich packte ihre Sachen zusammen, putzte sie noch einmal ordentlich und wartete dann gespannt auf Stefanie.
    Es dauerte nicht lange, bis sie voller Vorfreude auf dem Hof ankam und zuerst ihre Stute begrüßte. Bevor ich sie nach Hause entlassen konnte, ging es aber erst ins Büro, wo wir alles Wichtige besprachen, wie das Training verlaufen ist und an was Stefanie noch etwas arbeiten musste.
    Dann packten wir gemeinsam Bellas Sachen ins Auto und verluden die Stute schließlich. Winkend verabschiedete ich Stefanie, als sie langsam mit ihrem Pferd vom Hof fuhr.
    Distanz E-A von Mongofisch
    Die Ankunft
    Es war ein schöner Tag, zwar knackig kalt, aber die Sonne tat ihr bestes und tauchte die Landschaft in ein leuchtendes Gelb. Ich wusste nicht recht, was ich machen sollte, die Box für meinen Neuankömmling war fertig, die Stallgasse ordentlich gefegt, sodass ich zum Offenstall ging und den Fohlen beim Spielen zuschaute.
    Nur wenige Minuten konnte ich dem regen Treiben auf dem Paddock zusehen, da hörte ich auch schon ein Auto in einiger Entfernung. Rasch ging ich an den Ställen vorbei zum Parkplatz und konnte dann das Auto meiner Tierärztin erkennen. Sie kam jedoch nicht um zu arbeiten, sonder um ihr Pferd Coco abzuliefern. Er war das erste Pferd, welches ich in die Distanzausbildung nahm, weswegen ich ganz schön aufgeregt war.
    „Hallo Lisa!“, rief Maren mir zu, während sie ausstieg und auf mich zukam. Wir schüttelten uns kurz die Hand, machten uns dann aber rasch ans ausladen.
    Während Maren den Hengst vorsichtig rückwärts schob, achtete ich darauf, dass er mit den Hufen nicht seitlich an der Rampe abrutschte.
    „Tolles Pferd“, bewunderte ich den Schimmel, der sich aufmerksam umsah und ein hohes Wiehern ausstieß.
    „Danke“, grinste Maren leicht verlegen. „Können wir ihn in seine Box bringen?“
    Ich nickte und zeigte meiner Freundin den Weg in den Stall. Coco schaute sich kurz um, machte sich dann aber in Ruhe über sein Heu her. „Der wird wohl keine Probleme beim Eingewöhnen haben“, lachte ich, während ich die Boxentür schloss und mit Maren ins Büro ging.
    Wir unterhielten uns dort über den hübschen Hengst, was er zu fressen bekommen sollte, ob er Macken oder Eigenheiten hatte und wie ich das Training mit ihm gestalten würde. Maren war begeistert und freite sich schon, wenn ihr Coco erfolgreich A-Distanz laufen würde.
    Nachdem wir noch gemütlich einen Kaffee getrunken hatten und Maren sich von ihrem Pferd verabschiedet hatte, machte sie sich auf den Rückweg und ließ mich mit Coco zurück.

    1. Woche
    In den ersten Tagen hatte Coco noch Schonfrist, ich beschäftigte mich allerdings trotzdem mit ihm. Wir unternahmen ein paar schöne Spaziergänge und konnten uns so schon mal kennen lernen. Das Putzen genoss der junge Hengst besonders, weswegen ich das in den ersten Tagen in die Länge zog. Mit hängendem Kopf entspannte der Schimmel sich, während ich in großen Kreisen seinen Körper massierte.
    Nach mehreren Tagen des Kennenlernens, sollte es nun mit dem Training beginnen. Wie schon in den Tagen zuvor, holte ich den Hengst von seinem Paddock, brachte ihn in den Stall und machte ihn dort ordentlich sauber. Rasch war er gesattelt und getrenst und der erste Ritt konnte beginnen. Zunächst kontrollierte ich aber Puls und Atmung des Hengstes und schrieb das sorgfältig auf meinen Plan, den ich anschließend in meine Tasche steckte. Nachdem ich aufgestiegen war, meine Bügel eingestellt und den Sitz kontrolliert hatte, ging es im fleißigen Schritt vom Hof.
    Distanzreiten heißt keinesfalls, dass man mit seinem Pferd locker durch die Gegend läuft, nein! Es erfordert eine Menge Kondition und ein gutes Händchen für das Pferd. Außerdem muss der Reiter genau über sein Pferd bescheid wissen: Welchen Puls hat es im Ruhezustand, welchen nach mehreren Kilometern und wie lange braucht es, um den Puls von Ruhezustand wieder herzustellen? All das sind Informationen, die sehr wichtig beim Distanzreiten sind.
    Coco war aufmerksam bei der Sache und ließ sich durch nichts ablenken. Unser heutiges Ziel waren etwa 8km im fleißigen, durchgehenden Schritt. So konnte ich zunächst die Kondition des Hengstes testen und mich auf viele Stunden im Sattel einstellen.
    Am Nachmittag kamen wir wieder am Stall an und ich nahm erneut Puls und Atmung von Coco. Sorgfältig notierte ich mir die Werte und versorgte den Araberhengst anschließend.

    In den folgenden Tagen wiederholten Coco und ich die Strecke von 8km am Tag. Seine Pulswerte veränderten sich in diesem Zeitraum kaum, nur minimal gingen sie etwas runter, sodass ich davon ausging, dass ihm das Training gut bekam.
    Am Ende der ersten Woche rief ich abends bei Maren an und erzählte ihr von dem bisherigen Training. Sie freute sich sehr, dass ich mich meldete und war schon gespannt wie es weiter gehen würde.

    2. Woche
    Am Anfang der darauffolgenden Woche ging es mit Coco wieder die bekannten 8km im Schritt durch die Landschaft. Ich wollte nun aber das Tempo und die Strecke etwas erhöhen, sodass ich am 10. Tag den Trab mit hinzuzog.
    Motiviert holte ich Coco vom Paddock und machte ihn wie gewohnt fertig. Er konnte es gar nicht erwarten, bis es endlich los ging, sodass ich mich mit dem Putzen und Satteln beeielte.
    Draußen auf dem Hof schwang ich mich in den Sattel und trieb den Hengst sanft an. Unser heutiges Ziel waren 12km im Schritt und Trab. Wir waren recht flott unterwegs und ich kontrollierte nur einmal, wie der Puls von Coco war. Wie immer schrieb ich es sorgfältig auf und setzte den Ritt anschließend fort.
    Schon einige Distanzritte war der Hengst in der Vergangenheit gegangen, sodass unser tägliches Training scheinbar keine Herausforderung für ihn war. Ich wollte es dennoch langsam angehen lassen, also erhöhte ich die Strecke jeden Tag um etwa zwei Kilometer, nicht jedoch das Tempo. Am Ende der Woche schafften wir pro Trainingseinheit also eine Strecke von 18km.

    3. und 4. Woche
    In den nächsten zwei Wochen ging das Training für Coco weiter. Er bekam 2 Stehtage in der Woche, ansonsten bestritten wir unsere Ritte. Kontinuierlich steigerte ich die Länge der Strecke und nahm Mitte der 4. Woche auch den Galopp mit hinzu. Wir hatten nun auch die Anforderungen an einen Distanzritt der Klasse A erreicht, allerdings konnten diese Ritte bis zu 60km gehen, sodass ich weiter mit Coco arbeitete.
    In den vergangenen Wochen hatte der Hengst schon einiges an Kondition aufgebaut und seine Puls und Atemwerte lagen immer im guten Bereich, ich war also guter Dinge, dass wir das Training in der nächsten Woche abschließen konnten.

    5. Woche
    Die letzte Woche, welche Coco bei mir im Training sein würde, war angebrochen und ich konnte es gar nicht erwarten, wieder in den Sattel zu steigen.
    Coco und ich hatten uns super aneinander gewöhnt und waren mittlerweile zu einem guten Team geworden. Wie immer holte ich ihn vom Paddock, machte ihn im Stall fertig und dann machten wir uns gemeinsam auf den Weg.
    Die Galoppstrecken schienen dem Hengst am meisten Spaß zu machen, da kam er richtig aus sich hinaus und zeigte was in ihm steckt. Manchmal musste ich ihn zwar etwas zurückhalten, da das Ziel ja war, ein gutes Mitteltempo zu finden, aber ansonsten verlief das Training wirklich gut.
    Am Ende der Woche bestritten wir den ersten 50km Ritt und Coco meisterte diesen mit Bravur. Ich war so stolz auf ihn, wusste aber auch, dass das Training beibehalten werden musste, damit er die Kondition halten und weiter ausbauen konnte.

    Coco darf nach Hause
    Nach über einem Monat und mehreren netten Telefonaten, konnte ich Maren nun endlich berichten, dass ihr Coco erfolgreich die Klasse A des Distanzreitens erreicht hatte. Sie freute sich riesig und machte sich noch am gleichen Tag auf den Weg, ihren Liebling abzuholen.
    Ich bereitete in der Zwischenzeit schon alles vor, holte Coco vom Paddock und putzte ihn ein letztes Mal. Ich war etwas traurig, dass der hübsche Hengst heute nach Hause fuhr, aber so war nun mal meine Arbeit und Maren freute sich dafür umso mehr.
    Am späten Mittag hörte ich einen Wagen und sah wenig später Maren's Auto auf dem Parkplatz. Übers ganze Gesicht strahlend kam sie zu mir rüber und konnte es gar nicht erwarten, ihren Hengst wiederzusehen. Rasch gingen wir in den Stall, wo die beiden sich erstmal ausgiebig begrüßten.
    Im Büro besprachen wir noch einige wichtige Dinge, dann verluden wir Coco, packten seine Sachen ins Auto und verabschiedeten uns voneinander. Winkend fuhr Maren vom Hof in Richtung nach Hause.

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    - Die angegeben Preise sind Festpreise, es kommen keine weiteren Kosten dazu
    - Pro Auftrag nur ein Pferd
    - Kein Spam, kein Drängeln
    - Joellen nach Erledigung des Auftrags innerhalb von 3 Tagen überweisen
    - Fragen bitte per PN an Cooper oder Mongofisch
    - Auftrag nach Erledigung löschen oder in Feedback umwandeln
    - Unvollständig oder falsch ausgefüllte Formulare werden ignoriert
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    - Stammkunde wirst du nach dem 5 Auftrag
    - Als Stammkunde erhälst du 25% auf alle Aufträge
    Erledigte Aufträge (Unterstrichen = Stammkunde)
    AliciaFarina - 1
    Bilbo - 1
    Snoopy - 1
    Eowin - 5
    Samarti - 8
    Svartur - 1
    Sammy - 1
    Occulta - 2
    HuskyJenny - 1
    Lynx - 1
    Ivi.Kiwi - 1
    Zasa - 1
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    Username(+Name der im Bericht verwendet werden soll):
    Pferd(+Link):
    Gewünschte Dienstleistung
    Sonstiges:
    Liebe Grüße Cooper und Mongofisch
     
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  2. Mongofisch

    Mongofisch Bekanntes Mitglied

    Es ist kein Auftrag frei!
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    Eröffnungsangebot:
    1. Auftrag = 50% Rabatt Bilbo
    2. Auftrag = 25% Rabatt AliciaFarina
    3. Auftrag = 10% Rabatt Snoopy
     
  3. Loki

    Loki ihr glaubt ihr seid schlau, ich weiß ich bin dumm

    Feedback:
    Der Bericht war schnell fertig und schön zu lesen. Man bekommt hier einen Bericht für einen angemessenen Preis und ich denke ich werde hier öfter mal Aufträge geben. Weiter so! c:
     
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  4. AliciaFarina

    AliciaFarina #Tinkertier

    Feedback:

    Der Bericht ist wunderschön gegliedert und geschrieben. Ich finde den Schreibstil wundervoll und auch die Art des Arbeitens mit dem Pferd. Auch fand ich es gut das alles schön schrittweise war und auch auf Kappzaum longiert wurde. Ich werde hier weitere Pferde einreiten lassen und weiter ausbilden lassen :)
     
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  5. Snoopy

    Snoopy Bekanntes Mitglied

    Feedback
    Sehr toll geschrieben
     
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  6. Eowin

    Eowin Hufschmied =)

    Feedback:
    Beide Texte sehr einfühlsam, gut gegliedert und sehr ausführlich. Bei Mongofisch zudem sehr persönlich, bei Cooper leider hier und da einige Rechtschreibfehler drin, was das lesen etwas erschwert. Aber nichts dramatisches^^
    Mich werdet ihr so schnell nicht los :p
     
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  7. Samarti

    Samarti Sunshine Fluffy Tutu!

    Ace of Clubs Dressur E-A
    Sehr schöner Text, in dem alles Wichtige nachzulesen war. Ich kannte zwar das meiste jetzt schon, aber mir wurde beim Lesen nie langweilig. Wie zur Hölle kommst du darauf, dass ICH auf Mieke aufpassen würde?! Ich kann nicht mit Kindern! xD
    Kam auch richtig, richtig schnell und zu nem super Preis-Leistungs-Verhältnis! DANKESCHÖN!
     
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  8. Eowin

    Eowin Hufschmied =)

    Feedback:

    Wie immer absolut einfühlsam, toll gegliedert, gut gestaltet und... ach, was soll ich schreiben? da gibt's einfach nichts zu meckern.
    Dazu auch noch fix und super günstig - also was will man denn mehr?
     
  9. Sammy

    Sammy Bekanntes Mitglied

    Feedback
    Sehr schön geschriebener Bericht, indem gut auf den Charakter des Pferdes eingegangen wurde und man als Besitzer auch einbezogen wird. Ein paar Rechtschreibfehler, die aber im Gesamten nicht großartig stören :)
     
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  10. Occulta

    Occulta Schattenpferd

    Feedback

    Spannend und schön geschrieben, noch ein paar Schreibfehler, aber das kommt mit der Übung sicher noch :) (ein Tipp: Treiben geht mit Rennbügeln nicht sehr gut xD)
     
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  11. Eowin

    Eowin Hufschmied =)

    Feedback:

    ich glaube manchmal, ich nerve euch bald, weil ich hier am laufenden Band Aufträge gebe. Aber es ist immer gut, wirklich gleichbleibende Qualität, schnell, wirklich günstig und einfach zuverlässig.
    Kundig und individuell wird auf das Pferd eingegangen, die Texte sind schön lang, aber nicht erschlagend und gut verständlich.
     
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  12. NeverTheLess

    NeverTheLess you can't make a rainbow without a little rain ♥

    Feedback
    Obwohl es Auftragsstopp war, wurde der Auftrag trotzdem bearbeitet und ich habe auch keine Rechtschreibfehler gefunden. Die Schreibweise gefällt mir auch sehr, es wurden auf alle Wünsche eingegangen und ich bin mir sicher dass ihr noch ein paar weitere Aufträge von mir kriegt! :)
     
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  13. Samarti

    Samarti Sunshine Fluffy Tutu!

    Romantica Dressur L-M
    Wie nicht anders zu erwarten - ich bin ja begeistert :D Der Bericht ist wirklich schön geschrieben, mir fallen auch kaum Rechtschreibfehler ins Auge ( :p) und es wird auch wirklich auf Wünsche oder ähnliches eingegangen. Zudem war der Bericht nach nur zwei Tagen fertig, was als Auftraggeber besonders gut ins Auge fällt, nicht so wie manche andere (*hust* *auf mich zeig* *hust* xD), auf jeden Fall geb ich gerne noch weitere Aufträge! :)
     
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  14. Samarti

    Samarti Sunshine Fluffy Tutu!

    Monsta Distanz L-M
    Der Bericht war wie immer total schnell fertig, schön geschrieben und ich habe nichts zu meckern. Außerdem ist das Preis-Leistungs-Verhältnis super, auch wenn ich mich eh nicht dran halte (pah) :D
     
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  15. Kirbeeh

    Kirbeeh Challenger

    Feedback ♥
    Ich fand super das der Bericht so schnell kam, hat mir wirklich sehr positiv überrascht. Du bist super auf den Charakter von den Pferden eingegangen. Du hast eine schöne Schreibweise was das lesen nicht langweilig macht. Du hast schön mit Absätzen gegliedert und jaa, ich werd aufjedenfall wiederkommen ♥​
     
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  16. Samarti

    Samarti Sunshine Fluffy Tutu!

    Der Bericht ist im Übrigen nach 5 (!) Monaten immer noch nicht da/erledigt worden (Trainingserhöhung im Springen, deshalb bezieht sich das auf Cooper), was mich echt ein wenig enttäuscht. ^^

    (Von Mongo bin ich trotzdem noch begeistert! Die ist klasse, keine Sorge. :D)
     
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  17. Ivi.Kiwi

    Ivi.Kiwi flugunfähiger Vogel

    Feedback
    Sehr schnelle Bearbeitung des Auftrags. Es wurde sehr schön auf Donnerwetter eingegangen, sowohl optisch, als auch charakterlich. Da macht es spaß den Bericht zu lesen. Ich freue mich bald hoffentlich einen weiteren Auftrag geben zu können. :)
     
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  18. Eowin

    Eowin Hufschmied =)

    Feedback:

    Wie immer - zeitlich vollkommen in Ordnung, schöne Länge und dafür günstig, einfühlsam geschrieben.
    Gleichbleibende Qualität - immer wieder gern ;)
     
  19. Samarti

    Samarti Sunshine Fluffy Tutu!

    Firebird Dressur E-A
    Wie immer: klasse geschriebener Bericht, bei dem ich echt schmunzeln und mir das Lachen verkneifen musste. :lol: Mongo, ehrlich, ich kann dir nicht immer Feedback geben. Ich wiederhole mich nur. xD
     
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  20. Cooper

    Cooper Boo

    Ich bitte nochmals um Entschuldigung, da ich im Moment keine Aufträge annehme oder bearbeiten kann. Ich bin in der Klausurphase und habe mega viel zu tun. Ab und an werden zwischendurch von mir Aufräge aufgenommen, allerdings wirklich nur bedingt. Keine Sorge, bald bin ich wieder vollkommen für eure Spring & Rennpferde da.

    LG, Cüp :3
     

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