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~Break In Horses~ Ausbilderin Poer

Dieses Thema im Forum "[Archiv] VRH" wurde erstellt von mwitters, 11 Apr. 2011.

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  1. mwitters

    mwitters Neues Mitglied

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    Willkommen!

    Ich bin diejenige, die DEIN Pferd einreitet. (Ich reite nur ein, nichts anderes)

    Mein Angebot ist einzigartig! Ich reite dein Pferd vor Ort und sehr intensiv ein. Meine Berichte sind keine laschigen 5 Zeilen lang. Ich beschreibe ausführlich, was für Fortschritte das Pferd macht, wie es sich verhält, was ich mit ihm trainiere und vorallem: Ich gehe sehr prezise auf den Charakter deines Pferdes ein! Außerdem beziehe ich in meinen Berichten DICH als Besitzer mit ein, dass heißt du wirst darin vorkommen und auch mitarbeiten.

    Das komplette Einreiten (von Sattelgewöhnung, bis zum Geländeritt) besteht bei mir normalerweise aus insgesamt 6 Berichten und für die Arbeit brauch ich etwa 1-2 Wochen (kommt drauf an wie schnell ich die Berichte schreibe).
    Sobald der 6. Bericht von mir verfasst wurde, ist dein Pferd vollständig ausgebildet und kann, wenn nicht schon geschehen, groß gemalt werden.


    Wie meine Berichte aufgeteilt sind:
    • 1. Bericht: Dein Pferd wird langsam an das Gewicht vom Sattel gewöhnt
    • 2. Bericht: Deinem Pferd wird beigebracht Hilfen zu verstehen und auf sie zu reagieren
    • 3. und 4. Bericht: Dein Pferd wird geritten und es werden ihm verschiedenste Grundkenntnisse beigebracht
    • 5. Bericht: Der erste Geländeritt mit meiner Aufsicht
    • 6. Bericht: Ich reite mit deinem Pferd zusammenfassend aus und schreibe nochmals über den Verlauf des Einreitens

      Wer will kann sich ein Beispiel-Einreiten von mir hier (Spoiler) durchlesen:
      (Dieses Einreiten war kein Auftrag und soll nur ein Beispiel für meine Schreibkunst sein ;D)

      1. Bericht vom Einreiten mit Lucky [an Sattel gewöhnen] (8% Fortschritt = insgesamt: 10%)

      Ich freute mich besonders auf diesen Tag und endlich war er da! Heute wollte ich anfangen! Fest entschlossen zog ich mich heute Morgen an und ging hinunter in die Küche. Dort füllte ich Angel und Ron noch schnell Futter in ihre Schalen. Ich trank schnell ein Glas Orangensaft und holte dann mein Fahrrad aus der Garage. Ich sprang auf den Sattel und radelte los. Ich trat ich kräftig in die Pedale, sodass ich schon nach 10 Minuten auf dem Hof von Jessy war. Mein Fahrrad schloss ich wir üblich neben dem Parkplatz ab. Dann ging ich in die Sattelkammer und zog meine Chaps an. Ich ging dann zur Weide und rief Lucky's Namen. Keine Reaktion, aber das hatte ich auch nicht erwartet! Ich lief also auf ihn zu, stand vielleicht noch 2 Meter von ihm entfernt und rief erneut seinen Namen. Er spitzte seine Ohren und schaute mich ein wenig verdattert an, doch als ich ein Leckerlie aus meiner Tasche kramte, kam er bereitwillig auf mich zu. Während er fraß, zog ich ihm das Halfter über, das ich aus der Sattelkammer mitgebracht hatte. Ich führte ihn auf den Hof und band ihn an den Anbindestangen fest, dann holte ich meinen Putzkoffer und begann zu putzen. Er genoss es sichtlich und schloss die Augen, als ich seine bevorzugten Stellen striegelte. Er hob auch brav die Hufe, als ich danach verlangte. "Gute Vorarbeit!" lobte ich Jessy im Stillen. Lucky stand aber wirklich still und ließ alles über sich ergehen. Dann holte ich noch schnell die Longe und führte den kleinen Hengst dann zum Reitplatz. Dieser wurde nämlich gerade nicht gebraucht. Als wir dort ankamen, ließ ich ihn erst eine Weile laufen, damit er sich austobte und später bei der Arbeit ruhiger ist. Der kleine Hengst trabte auch sofort an und schaute neugierig alles an. Ich scheuchte ihn ein bisschen herum, damit er auch mal angaloppierte. Er raste kreuz und quer über den Platz und als er noch einmal trabte, musste ich wieder lachen: Lucky versuchte anscheinend das Pferd, das gerade im Dressurviereck geritten wurde, nachzuahnen, sodass er seinen kleinen Schweif hoch warf und den hals rund machte.
      "Das wird mal mein kleiner Dressurstar!", rief Jessy, die soeben dazu kam. Ich stimmte ihr zu und fing an ihn zu longieren.
      "Hast du das mit ihm schon mal gemacht?" fragte ich Jessy.
      "Ja", antwortete sie. "Aber du musst ihm vorher genau zeigen, was das für ein Ding ist, sonst bekommt er panische Angst!" Ich ging langsam von vorn/seitlich auf ihn zu und hielt ihm die Longe unter die Nase. Er beschnüffelte sie und schaute danach gleich wieder gelangweilt weg. Dann versuchte ich, die Longe zu befestigen, doch Lucky ging einen Schritt zur Seite. Er hatte wohl keine Lust auf die anstehende Arbeit. "Lucky!", schimpfte ich. Daraufhin blieb er stehen und beim 2. Versuch klappte es auch. Ich nahm die Longe ganz kurz und führte ihn erst einmal ein paar Runden. Schließlich war das für Fohlen gar nicht so selbstverständlich, aber Lucky war ja schon 3 Jahre alt. Also drehten wir zusammen ein paar Runden, bis ich die Longe immer länger ließ und ihn um mich herum laufen ließ. Jessy holte daraufhin die Longiergerte und gab sie mir. Lucky ging immer etwas schneller, sobald ich die Gerte auch nur ein Stückchen höher hielt. Das erleichterte mir die Sache natürlich unheimlich, denn ich war kein großer Freund von Hieben mit der Gerte, auch, wenn es hin und wieder sein muss. Der Hengst lief sehr fleißig und es machte Spaß mit ihm zu arbeiten. Als er warm genug war, ließ ich ihn dann antraben. Leider machte er das nicht freiwillig, sodass ich etwas mit der Grete ausholen musste. Doch dann klappte wieder alles wie am Schnürchen. Zwischendurch parierte ich ihn immer wieder zum Schritt durch und ließ ihn dann wieder traben, damit er die Übergänge sicher bewältigen konnte. Nach zwanzig Minuten ließ ich ihn dann auch galoppieren. Nur ein paar Runden, schließlich wollte ich ihn auch nicht überfordern. Ich band die Longe wieder ab und ließ ihn erneut frei laufen. Ein kleiner Bocksprung war auch drin. Als ich wieder zu ihm kam und ihn führen wollte wurde er total hibbelig. Vermutlich dachte er, es geht wieder auf die Weide. Fehlanzeige! Ich band ihn an den Stangen vom Platz an und rief Jessy herbei. Wir lehnten uns abwechselnd auf seinen Rücken, aber das Pferd schien wohl keine Lust zu haben. Er versuchte so gut es ging auszuweichen, aber damit kam er natürlich nicht durch. Jessy war ja schon einmal todesmutig gewesen und hat sich auf ihn draufgesetzt, aber er hat gebuckelt wie verrückt. Heute gingen wir die Sache mal ganz anders an. Immer wieder Gewicht auf den Rücken, anschließend wieder frei laufen lassen, dass er sich entladen konnte. Das brachte auch einiges ein. Anschließend konnte sich Jessy sogar komplett drüber lehnen, sodass die Füße in der Luft hingen. Lucky zuckte dabei nicht mal mit der Wimper. Dann holte ich den Sattel und legte ihn auf seinen Rücken. Das war wieder kein Problem für ihn. Nur den Sattelgurt mochte er überhaupt nicht. Er machte einen Hopser, als er mit seinem Bauch in Berührung kam. Ich ließ ihn los, beruhigte den Hengst und versuchte es erneut. Wieder kein Erfolg! Lucky kam mit dem Sattelgurt überhaupt nicht klar. Ich nahm den Sattel wieder runter und machte den Gurt vor seinen Augen ab.
      "Na komm schon, das ist doch nur ein Sattelgurt", redete ich auf ihn ein, während ich ihm den Gurt unter die Nase hielt. Er schaute mich an, als hätte er so was noch nie gesehen. Nach dem Motto: Was ist das denn? Es war zum Brüllen. Jessy und ich lachten im Chor. Jessy schnappte sich daraufhin Sattel und Sattelgurt und versuchte selbst ihr Glück. Lucky tänzelte zwar wieder auf der Stelle rum, aber er machte keine Anstalten zu bocken. Er bekam gleich ein Leckerlie und wir lobten ihn viel mit Stimme, während er mampfte. Dann lehnten wir uns von 2 Seiten gegen ihn. Keine Reaktion. Jessy legte sich dann noch mal auf ihn. Wieder keine Reaktion. Ein gutes Zeichen. Jessy war wieder einmal mutig und setzte sich ganz drauf. Ich hielt die Luft an. Noch immer hatte ich die Bilder vom Sturz im Kopf und ging ein paar Meter weg. Sicherheitsabstand war in solchen Fällen immer gut. Doch zu meiner Verwunderung blieb er brav dort stehen. Jessy lobte ihn erneut. Ich kam und umarmte ihn erst mal und gab ihm dann wieder ein Leckerlie. An sich lief es ganz gut, und damit konnten wir den Sattel auch wieder abnehmen und den Hengst auf die Weide entlassen. An sich war es ein sehr gelungener Tag! Fröhlich pfeifend hüpften wir Richtung Ausgang von Jessy's Hof und ich verabschiedete mich und machte einen neuen Termin zum Üben mit ihr aus.


      2. Bericht [Führen mit Reiter und erste Hilfen] (20% Fortschritt = ingesamt: 30%)

      Neuer Tag, neues Glück! Und das mit Zolero. Wir, also Jessy und Ich, hatten in letzter Zeit wieder viel trainiert und geübt und der kleine (inzwischen sogar große) Kerl macht riesige Fortschritte. Jessy wollte sich heute auch wieder richtig draufsetzten, während ich sie führe. Aber fangen wir mal ganz von vorne an:
      *riiiiiing* Das war mein Wecker. Der Weckton nervt mich schon seit langem. Ich stand auf und ging ins Bad. In Windeseile machte ich mich fertig und ging dann in die Küche, um was zu essen. Dann holte ichmein Fahrrad aus der Garage und radelte los. Jessy erwartete mich schon am Stall und nahm sich das Halfter von ihrem Hengst und ich nahm mir meine Putzbox. Ich stellte sie an die Anbindestangen, während Jessy ihren Lucky holte. Sie band ihn geschickt an und wir begannen zusammen zu putzen. Er war sehr schmutzig, vermutlich hatte er sich mehrmals gewälzt. Nach einigen Verzögerungen schafften wir es aber trotzdem, sein Fell halbwegs sauber zu bekommen und so konnte die Arbeit losgehen. Jessy sattelte und trenste ihn rasch; das war er schon gewohnt. Ich führte ihn dann auf den Reitplatz, auf dem wir immer übten, und führte ihn erst ein paar Mal so um den Platz. Das war unser alltägliches Ritual. Dann gab mir Jessy die Longe und ich befestigte sie an seiner Ausrüstung. Erst ein paar Runden im Schritt, dann ließ ich ihn angaloppieren. Er zögerte, gehorchte aber und zog willig seine Runden. Nach 3 runden im Galopp kaute er auch auf seinem Gebiss. Ich nahm ihn wieder an den Rand und machte ihn dort fest. Jessy hatte inzwischen ein paar Säcke geholt, mit denen wir noch einmal arbeiten wollten. Wir legten vorsichtig einen nach dem anderen auf seinen Sattel. Lucky rührte sich nicht, aber anscheinend schlief er gerade: seine Augen waren zu und der Kopf gesenkt, auf seinem Rücken waren Säcke. Das war ein Bild für Götter! Aber wir nahmen die Säcke wieder runter und Jessy lehnte sich auf seinen Sattel. Wieder keine Reaktion. Ich machte ihn wieder los und führte ihn in die Mitte des Platzes, wo Jessy langsam aufsaß. Ungewohnt, dass Jessys Beine seinen Bauch berührten machte er einen Schritt zurück. Von allen Seiten wurde auf ihn ruhig eingeredet. Er beruhigte sich auch sehr schnell wieder und ich nahm seine Zügel lang und ging einen Schritt voraus. Lucky machte aber überhaupt keine Anstalten mir zu folgen, sondern blieb reglos stehen. Alles ziehen brachte nichts, er bewegte nicht mal ein Bein. Jessy klopfte auf seinen Hintern und ich zog und plötzlich: Lucky lief. Wir lobten ganz viel und dann ging es ein paar Schritte weiter, ehe er wieder stehen blieb. Das gleiche Spielchen von vorne: Ziehen, auf Hintern klopfen und loben. Nach weiteren 2 Malen, lief er brav mit. Jessy sagte mir, was für Hilfen sie gab und ich führte ihn dementsprechend, damit er lernte, was er bei einer Hilfe zu tun hatte. Anschließend trabten wir auch einmal an und ich lief eine ganze Menge an Bahnfiguren. Dann versuchte Jessy anzuhalten und er machte es sogar ohne meine Hilfe. Anscheinend war er sehr müde. Aber wer konnte es ihm übel nehmen? Jessy stieg ab und lobte ihn noch einmal, dann führten wir ihn in seine Box, wo es windstill war. Wir sattelten ihn ab und Jessy rubbelte ihn trocken, auch wenn er nicht viel geschwitzt hatte. Ich kämmte inzwischen Mähne und Schweif und gab ihm noch ein Stückchen Apfel. Jessy kratzte danach seine Hufe aus und wir brachten ihn auf die Weide. Er galoppierte froh zu seiner Herde und graste dann ein bisschen. Ich verabschiedete mich von Jessy und freute mich aufs nächste Mal.


      3. Bericht [Reiten] (20% Fortschritt = insgesamt 50%)

      Ich betrat Luckys Box. Heute wollte ich mit ihm ein wenig weiterarbeiten. Ich begrüßte ihn und zog ihm gleich sein schickes Halfter an, hakte den Führstrick daran und band ihn an den Boxenstäben in der Stallgasse fest. Dort fing ich erst mal an ihn zu putzen. Zuerst das Fell (es war zwar sehr schmutzig, aber es ging auch sehr schnell wieder sauber) und dann die Hufe. Ich verpasste ihm noch ein paar schnelle Streicheleinheiten und holte dann den Sattel aus der Sattelkammer. Ich hiefte ihn auf Luckys Rücken, da es für mich immer sehr schwer war, den Sattel so hoch zu heben, aber Lucky war ja mittlerweile einiges gewöhnt ;) doch mit Zufriedenheit stellte ich fest, dass ich etwas gewachsen sein musste. Der Sattel glitt ungewöhnlich leicht auf seinen Rücken. Dann trenste ich ihn noch schnell und führte ihn dann in die Halle. Heute wollte ich dort mit ihm ein wenig üben. Ich ließ die Zügel ganz lang rumschlenkern und lief los. Der Hengst folgte mir brav. Er hatte es wohl endlich eingesehen, dass er sich mit dem Stehen bleiben keine Freunde machte. Ich konnte ein Grinsen nicht unterdrücken. So liefen wir ein paar Runden, bis er etwas warm war. Ich knotete die Zügel trotzdem noch mal zusammen und machte die Longe an Lucky fest. Ich schnalzte mit der Zunge, doch er blieb wie festgewachsen stehen. Ich schnalzte erneut und zuckte mit der Longiergerte und er lief los. Kurz darauf ließ ich ihn auch antraben. Dazu musste ich nur kurz schnalzen, denn er schien jetzt richtig wach und aufmerksam zu sein. Als ich das Gefühl hatte, dass er genug gelöst war, parierte ich ihn wieder zum Schritt durch. Die Longe inklusive Gerte schmiss ich über die Abgrenzung und machte die Steigbügel vom Sattel auf beiden Seiten runter. Ich stellte meinen linken Fuß in den linken Steigbügel und schwang mich ganz langsam hoch. Eigentlich sollte er das jetzt gut genug kennen, aber ich ging trotzdem noch etwas vorsichtig an die Sache heran. Ich sortierte mich erst einmal und drückte meine Beine etwas zusammen. Lucky fing an zu laufen. Im Schritt trottete er ganze Bahn. Die Hilfen nahm er zwar noch nicht alle so gut an, aber Schenkeldruck verstand er schon sehr gut. Ich ritt auf den Zirkel und trabte dort noch einmal an. Dieses Mal war aber ein kleiner Klaps mit der Gerte notwendig um ihm klarzumachen, was er machen sollte. Im Leichttraben wechselte ich aus dem Zirkel und ging danach wieder ganze Bahn. Gleich danach wechselte ich durch die ganze Bahn. Es war zwar sehr anstrengend, da er ein paar Bahnfiguren gar nicht kannte, aber genau das wollte ich ändern. Als ich auf der anderen Seite ankam, saß ich aus und machte mich schwer, nahm noch etwas die Zügel an und Lucky verfiel zurück in den Schritt. Jetzt lobte ich ihn erst mal ausgiebig und lenkte ihn dann kreuz und quer im Schritt über den Platz. Hier und da ein bisschen Zickzack und dort ein paar eierförmige Volten. Damit wollte erreichen, dass er für die Hilfen ein bisschen feinfühliger wird und dem Reiter vertrauen kann, egal wo er ihn hinführt. Ich musste meine Schenkel zwar wie ein Ochse randrücken, sodass ich morgen bestimmt Muskelkater haben werde, aber sonst hat das ganz gut geklappt. Bei der nächsten Ecke versuchte ich aus dem Schritt anzugaloppieren. Es klappte nicht, aber es war vorauszusehen. Also trabte ich an und versuchte es aus dem Trab noch einmal. Jetzt hatte es geklappt und ich versuchte nun im Galopp die Bahnfiguren abzureiten, die ich vorhin auch geritten bin. Als ich gerade durch die ganze Bahn wechselte verfiel Lucky ungewollt wieder in den Trab, doch ich galoppierte darauf gleich wieder an. Als ich wieder ganze Bahn ritt parierte ich zum Schritt durch.
      "Hi!", rief Jessy, die gerade in die Halle kam. Sie setzte sich auf den kleinen Stuhl in der Ecke.
      "Hey", begrüßte ich sie. "Willst du noch ein wenig drauf, bevor ich ihn absattle?"
      Jessy sprang schon auf und kam herüber. Ich saß ab und Jessy auf. Und jetzt setzte ich mich auf den Stuhl. Jessy ritt nur kurz im Schritt und trabte dann schon recht bald an. Nach einer Runde gab sie auch die Galopphilfe. Sehr langsam und stark versammelt, versuchte sie ihr Pferd in aller Ruhe ein wenig zu galoppieren. Einmal waren sie so langsam, dass Lucky noch einmal in den Trab verfiel. Dann versuchte sie sich in schnellen Übergängen. Sie parierte bis zum Stehen durch, trabte nach einem Schritt an, trabte eine halbe Bahn und galoppierte an. Beim nächsten Punkte wieder durchparieren und das ganze wieder von vorne. Anschließend marschierte sie auf und saß ab. Ich kam zu den beiden hin und zusammen knuddelten wir den süßen ein wenig, dann führten wir ihn zusammen in den Stall und machten ihn dann fertig. Wir nahmen uns sehr viel Zeit dafür und versuchten alles sehr sorgfältig zu machen. Dann wickelten wir ihn noch in eine Abschwitzdecke und riegelten die Boxtür zu, damit er auch ja nicht ausbüchsen konnte. Und schon war das Training wieder vorüber.


      4. Bericht [Reiten und erste Springversuche] (15% Fortschritt = insgesamt 65%)

      Schnell rannte ich in den Stall, denn ein Sturm tobte da draußen. Hier war es zwar nicht viel wärmer, aber immerhin windstill. Ich begrüßte kurz alle Pferde und ging dann weiter zu Lucky. Dieser streckte mir schon seine Schnauze entgegen, die durch das kleine Rausschaufenster in den Boxenstangen guckte. Ich streichelte einmal drüber und holte gleich das Halfter und zog es ihm an. Ich führte ihn auf die Stallgasse und band ihn dort fest. Ich bemerkte, was für eine stattliche Figur er schon bekommen hatte. Dann nahm ich einen Gummistriegel aus seinem Putzkoffer und begann damit, sein Fell zu bearbeiten. Mit kreisenden Bewegungen strich ich über sein Fell und Lucky schloss die Augen. Nun nahm ich noch eine weiche Fellbürste und bürstete ein wenig drauf los. Zum Schluss noch die hufe, aber das war schnell gemacht, da Lucky fast nichts in den Hufen hatte. Noch schnell gesattelt du schnell getrenst und schon war er zum Reiten bereit. Ich linste kurz in die Reithalle um zu schauen, ob sie auch ganz sicher frei war und stellte fest, dass das Glück zumindest ein einziges Mal auf meiner Seite war. Ich schlenderte wieder zurück zu Lucky, band ihn los und führte ihn in die Reithalle.
      Rasch stieg ich auf und presste meine Beine zusammen. Lucky lief los. Im Schritt ein paar Runden ganze Bahn und dann auf den Zirkel. Im Schritt war das noch ganz einfach, dann trabte ich an. Mit Erfolg, aber auch mit Mühe, lief Lucky einen schönen, großen Zirkel. Ich wechselte aus dem Zirkel und trabte auf dem anderen Zirkel weiter. Auf dieser Seite klappte das Herausschieben auf den Hufschlag nicht ganz so gut. Ich versuchte es zwar, aber so schön wie vorher klappte es leider nicht. Das merkte ich mir und nahm mir vor, in der nächsten Stunde daran weiterzuarbeiten. Ich parierte zum Schritt durch und ritt dann wieder ganze Bahn. Lucky war inzwischen gut gebogen und lief sehr geschmeidig. Zum Ausruhen ließ ihn zwei Runden ganze Bahn im Schritt gehen. Ich wechselte noch einmal durch die Bahn und trabte in der nächsten Ecke noch einmal an. Naja, was heißt antraben.. Zuerst war es eine Mischung zwischen Schritt und Trab und nach einem leichten Klaps mit der Gerte, sprang er sofort in den Galopp. "Das kannst du aber besser!", sagte ich zu ihm, parierte noch einmal in den Schritt durch und trabte noch einmal an. Dieses Mal ohne Probleme. Ich lobte ihn und tätschelte ihm den Hals. Im Trab ging es bis zur nächsten Ecke, an der ich die Galopphilfe gab. Lucky sprang auch gleich an, wich aber sofort vom Hufschlag. Indem ich ihn mit meinem inneren Schenkel wieder nach außen schob, galoppierte er wieder zurück auf den Hufschlag. Ich ritt erneut auf den Zirkel und galoppierte wieder einmal möglichst groß. Aber das war für seine Verhältnisse schon recht gut, immerhin war er noch nicht einmal fertig eingeritten. Ich ließ ihn noch einmal ganze Bahn gehen, ehe ich ihn wieder zum Trab durchparierte. Lucky war schon etwas verschwitzt. Dann parierte ich wieder zum Schritt. Nun überlegte ich, was ich jetzt mit ihm machen könnte und da kam mir eine Idee. Ich marschierte auf und saß ab, machte die Steigbügel hoch und verknotete die Zügel. Schnell holte ich die Longe, die in der Ecke lag und hakte sie an seiner Trense ein. Ich schnalzte mit der Zunge und er lief brav los. Sofort ließ ich ihn auch antraben und schließlich galoppieren. Nach einigen Runden war er kaputt und ich ließ ihn lange Schritt laufen, zum Ausschnaufen. Ich band ihn schnell an der Stange neben dem Hallentor fest und holte zwei Cavaletti. Ich stellte sie erst einmal hintereinander und begann wieder ihn zu longieren. Mit Leichtigkeit übertrabte er das Hindernis und im Galopp war es ihm auch ein Leichtes. Dann stellte ich die Cavalettis übereinander und versuchte dasselbe erneut. Das erste Mal wich er auf der Seite aus, aber dann wedelte ich etwas mit der Gerte herum und Lucky sprang. Jedoch linste er dabei immer misstrauisch zu mir hinüber. Ich lobte ihn erst einmal ausgiebig und brachte die Longe + Gerte wieder weg. Ich saß noch einmal auf und ritt im Schritt weiter. Ich trabte an und parierte gleich darauf wieder durch. Dann trabte ich an, galoppierte und parierte dann wieder zum Trab, dann wieder zum Schritt. Lucky musste sich sehr konzentrieren, um alle meine Hilfen so schnell hintereinander zu verstehen und sie auch gleich umzusetzen, aber er machte seine Sache sehr gut. Noch ein Tätscheln am Hals und weiter ging es. Ich machte ihn durch Zügel, Schenkeldruck und Gewicht etwas aufmerksam, dass gleich etwas kommt und gab dann aus dem Schritt die Galopphilfe und nach zwei Trabsprüngen galoppierte er auch an. Das rechnete ich ihm hoch an, denn letzte Woche ist dieser Versuch ja erst kläglich gescheitert. Glücklich stieg ich dann endgültig ab und führte Lucky zurück in den Stall. Er war sehr verschwitzt, also sattelte ich schnell ab und wickelte ihn in seine schöne Abschwitzdecke. Ich kratzte ihm noch die Hufe aus und entließ ihn dann in seine Box, wo er sich eifrig über sein Futter hermachte. Ich beobachtete ihn noch kurz und radelte schließlich nach Hause. Insgesamt war es doch ein sehr erfolgreicher Tag gewesen.


      5. Bericht [Geländeritt zu zweit] (25% Fortschritt = insgesamt 90%)

      "Lucky, mein Kleiner", rief ich schon, als ich die Stalltür öffnete. "Na? Wollen wir heute wieder ein bisschen arbeiten?" Lucky schnaubte. Ich interpretierte es als Ja . Ich nahm sein Halfter vom Haken und kam in seine Box, doch Lucky drehte mir den Rücken, naja, eher seinen Hintern zu. "Lucky? fragte ich und verschränkte die Arme." Ich nahm den Führstrick in die linke Hand und warf es wie ein Lasso auf seinen Rücken und kam dann von der Seite an ihn ran. Jetzt lief er nicht mehr weg, er war ja auch soweit gut erzogen. Ich legte ihm das Halfter an und führte ihn dann raus auf die Stallgasse. Dort band ich ihn an den Gitterstäben fest und holte seinen Putzkoffer aus der Sattelkammer. Ich griff nach einem Gummistriegel und bearbeitete damit sein Fell. Viel musste ich nicht machen, Jessy hatte bereits ganze Arbeit geleistet! So beschränkte ich mich auf die Sattelfläche und kratzte anschließend noch die Hufe aus. Als ich gerade mit dem linken Hinterhuf beschäftigt war, kam Jessy herein.
      "Du, Jessy, ich wollte mit Lucky ein wenig im Gelände reiten, aber ganz alleine mit einem noch nicht ganz eingerittenen Pferd finde ich noch etwas zu gefährlich. Hast du Lust mitzukommen?"
      "Jap, ich reite aber nicht Cora, nachdem, was letztes Mal passiert ist. Ich nehm mir einfach mal Fairy Cute. Zoey ist die Woche eh nicht da und ihr Pferd braucht etwas Bewegung." Dann verschwand sie in die Sattelkammer und kam mit einem Halfter um die Schulter wieder raus, nun lief sie rüber zu Fairy Cute.
      Ich kratzte noch ein wenig an den Hufen rum, denn dort hatte sich ein kleines Steinchen verharkt, was nur schwer wieder zu lösen war. Als ich es dann doch geschafft hatte, holte ich den Sattel und legte ihn weit vorne auf Luckys Rücken und ließ ihn zurückrutschen, bis er richtig saß. Den Sattelgurt verschnallte ich im ersten Loch. Rasch trenste ich noch auf und schaute dann, wie weit Jessy war. Sie musste noch Satteln, also setzte ich mich zu Lucky auf einen Strohballen vor seiner Box. Er senkte seinen Kopf und beschnupperte mich von oben bis unten, dann erkannte er die Leckerlies, die ich eingepackt hatte.
      "Ich bin soweit!", rief Jessy. Ich nahm das Halfter von Luckys Kopf und führte ihn aus dem Stall. Draußen saß ich auch schon auf und sortierte mich. Jessy machte dasselbe und so konnte es auch schon losgehen. Wir lenkten unsere Pferde auf den Weg vor der Hofmauer und ritten im Schritt erst mal warm. Sowohl unsere Pferde, als auch uns. Plötzlich humpelte ein kleiner Fuchs aus einem Gebüsch. Fairy Cute scheute, Lucky tänzelte unruhig auf der Stelle. Wir beruhigten Beide wieder sehr schnell, aber dem Fuchs ging es wahrscheinlich wirklich nicht gut. Da sah ich, dass seine Pfote blutete. Ich stieg langsam vom Pferd um den kleinen Kerl nicht zu erschrecken und nahm ihn vorsichtig hoch. Ich legte ihn in meinen linken Arm und stieg dann so gut es geht wieder aufs Pferd. Der ist verletzt, wir müssen wieder zurück! sagte ich und lenkte Lucky schon wieder in Richtung Heimat. Jessy folgte mir und wir kamen doch sehr zügig wieder am Hof an. Das Glück war auf unserer Seite. Die Tierärztin Jea lief gerade über den Hof. Jessy rief sie und wir drückten ihr unseren Verletzten in die Hand. Sie versprach sich darum zu kümmern und unser Ausritt ging weiter / fing gerade an. Da die Pferd schon recht warmgeritten waren, wollten wir zum lösen etwas antraben. Gesittet ritten wir in den Wald hinein und umgingen alle Gefahrquellen. Springen wollten wir nicht, dazu war Lucky zu unerfahren. Doch heute klappte es irgendwie nicht richtig mit Lucky. Ich weiß auch nicht genau, aber lief er endlich mal schön, an alle Hilfen gebunden, fiel er gleich wieder auseinander, als hätte er Konzentrationsschwierigkeiten. Ich ritt einfach so gut es ging, in der Hoffnung es würde auch so klappen. Als wir wieder zu dieser berühmten großen Wiese mitten im Wald kamen, galoppierten wir gleich an. Das musste nicht vereinbart werden, das war schon selbstverständlich, hier zu galoppieren, da es sich hier einfach zu gut anbot. Im Galopp war Lucky wieder der Alte. Das war eben sein Element. Er raste voraus und hatte sichtlich Spaß dabei. Außer puste parierte ich ihn wieder durch und lobte ihn. "Hast du geübt?", fragte ich stolz. Da parierte auch Jessy neben mir durch. Wir trabten aus dem Schritt gleich wieder an und ritten aus Spaß ein wenig Slalom um die Bäume. So eine gestörte Idee konnten auch nur wir haben.
      Es lief alles sehr harmonisch. Auch, als wir wieder aus dem Wald raus kamen und ein ganzer Vogelschwarm unmittelbar über uns hinweg flog. Später ratterte auch noch ein Traktor an uns vorbei, aber Lucky störte es überhaupt nicht. Das zeigte mal wieder, was für ein tapferer kleiner Kerl er war! "Wollen wir noch kurz an den Strand? Ich glaube die Pferde könnten eine Abkühlung gebrauchen!", fragte Jessy. Ich beugte mich vor und fühlte unter dem Sattelgurt ob Zolero geschwitzt hatte. Nur ein bisschen. "Okay", sagte ich und dann ritten wir im Schritt zum Strand. Wir parierten vorher noch mal durch. Dann machten wir die Steigbügel hoch du zogen unsere Chaps und Stallschuhe aus und krempelten die Reithosen etwas hoch, dann ritten wir langsam ins Wasser. Nicht zu weit, wir wollten nicht nass werden, aber es war auch für uns eine angenehme Erfrischung.
      Nach dem kurzen Badespaß ritten wir wieder an Land und klemmten unsere Chaps unter den Arm und ritten so wieder nach Hause. Es war richtig schön gewesen und ich freute mich schon wieder auf das nächste Mal. Wieder auf dem Hof sprangen wir von den Pferden und zogen uns die Schuhe wieder an. Dann machten wir die Pferde fertig und entließen sie auf die Weide, wo sie buckelnd das Weite suchten.


      6. Bericht [Geländeritt allein.. Zeig was du gelernt hat, Lucky!] (10% Fortschritt = 100%!!!)

      Ich schlurfte mit Morgenmantel und Hausschuhen in die Küche. Es war niemand da, vermutlich schliefen alle noch. Es war ja aber auch erst halb 7. Auf dem Land musste man eben so früh aufstehen, das war einer der Nachteile. Ich nahm mir eine Brötchenhälfte und schmierte sie mir mit Butter und Marmelade. Während ich aß, ging ich im Kopf meine Liste durch, was ich heute alles erledigen wollte. Fegen, Ausmisten, Füttern, aber dann fiel mir ein, dass ich Jessy doch versprochen hatte, heute nochmal mit ihrem Lucky zu arbeiten. Das war im Moment eigentlich auch wichtiger als Stallarbeit, also beschloss ich, damit anzufangen. Nachdem ich gegessen hatte, ging ich hoch auf mein Zimmer und zog mich schnell an. Unten an der Treppe schlüpfte ich in meine verschmutzten Stiefeletten und ging auf den Hof. Ich fuhr rüber zum Stall und begrüßte Lucky mit einem Apfel. Er ließ es sich sichtlich schmecken. Ich putzte rasch über sein Fell und kratzte ihm die Hufe aus, dann holte ich Sattel und Trense und machte ihn fürs Reiten fertig. Ich überlegte, ob ich mit Dreieckszügeln reiten wollte, ließ es aber dann doch bleiben. Als Lucky fertig war, führte ich ihn in die Halle, aber die war besetzt.
      "Na dann gehen wir heute mal ins Gelände, da brauchst du eh noch ein bisschen Erfahrung.", sagte ich zu Lucky und führte ihn vom Hof.
      Draußen saß ich auf und ritt los. Lucky schien mir etwas faul, also trieb ich ihn fleißig, damit er jetzt schon seine Schritte verlängerte. Wir kamen an dem riesigen Sonnenblumenfeld vorbei, doch um diese Jahreszeit blühte keine einzige Blume. Deshalb erlaubte ich mir einen Abstecher und lenkte Lucky mitten auf das Feld. Dort trabte ich schließlich an. Doch anstatt zu traben machte der Hengst ein paar Galoppsprünge. Ich parierte ihn sofort wieder durch. Warum war er plötzlich so bewegungsfreudig? Da sah ich einen Baumstamm etwas weiter hinten liegen. War es deswegen gewesen? Ich gab sofort die Galopphilfe und preschte auf den Baumstamm zu. Lucky sprang im richtigen Zeitpunkt ab und wir flogen über das Hindernis. "Na das scheint dir ja zu gefallen", sagte ich. Ich trabte weiter, weg vom Feld, in den Wald hinein. Immer wenn wir uns etwas näherten, über das Lucky springen konnte, wurde er etwas hibbelig, aber nach und nach konnte ich das ganz gut regulieren. Auf der Wiese im Wald galoppierte ich wieder an, doch anstatt das nächste Hindernis zu nehmen, galoppierte ich auf einem imaginären Zirkel ;) Zur Belohnung durfte Lucky dann über einen kleinen Busch springen. Ich merkte schon noch, dass Lucky etwas unsicherer sprang als andere Pferde, aber die haben ja schon mehrere Jahre Springerfahrung.
      Zum Meer wollte ich dann nicht mehr reiten, es war einfach zu kalt. Also schlug ich den Heimweg ein und sauste noch über ein paar Baumstämme und Büsche. Als wir wieder beim Feld ankamen, parierte ich durch zum Trab. Ich gab Lucky mehr Zügel. Er streckte seinen Hals, bis ich schließlich zum Schritt durchparierte. Bis zum Hof schlenderten wir langsam zurück. Ich ritt mit ihm sogar noch vor bis zum Stalltor, saß dort ab und führte ihn rein. Dann band ich ihn an, sattelte ihn ab und legte ihm seine Abschwitzdecke über. Er hatte doch ziemlich geschwitzt. Zum Schluss kratzte ich noch seine Hufe aus und entließ ihn nun endlich in seine Box. Ich war sehr zufrieden mit ihm.


      Für das komplette Einreiten verlange ich 8000 Joellen, denn meine Berichte sind qualitativ sehr gut:
    • Ich schreibe ausführlich was ich mit dem Pferd mache
    • Beziehe mich auf den Charakter des Pferdes
    • Beziehe den Besitzer mit ein
    • Ich bin kreativ und habe eine gute Rechtschreibung
    • Meine Berichte sind nie kürzer als 3000 Zeichen
    • Ich folge den Wünschen des Besitzers, wenn dieser welche hat.


    Sobald du den Auftrag gegeben hast, mache ich mich an die Arbeit. Immer wenn ich einen Bericht fertiggestellt habe, schicke ich dir diesen und du kannst ihn unter dein Pferd setzen. Für alle 6 Berichte brauche ich meist bis zu 2 Wochen, also hab bitte etwas Geduld.



    Formular:
    (Bitte nur ausfüllen, wenn ich auch einen Auftrag für dich frei habe)

    Code:
    [center][font="Trebuchet MS"]~Formular~
    
    [b]User:[/b]
    [b]Name des Pferdes + Link:[/b]
    [b]Besondere Wünsche, etc.?:[/b]
    [b]Kann dein Pferd schon Hufe geben?:[/b]
    [b]Wurde es schonmal longiert?:[/b]
    [b]Soll ich dir die Berichte einzeln schicken, oder alle insgesamt, wenn sie fertig sind?:[/b][/font][/center]
     
  2. Citara

    Citara Bekanntes Mitglied

    ~Formular~

    User: Monsterflosse
    Name des Pferdes + Link: Calucci
    Besondere Wünsche, etc.?: keine :)
     
  3. mwitters

    mwitters Neues Mitglied

    Wird erledigt, Monster =)

    Ich nehme 2 Aufträge an
     
  4. sweetvelvetrose

    sweetvelvetrose Jeder Tag ist ein neuer Anfang. Thomas Stearns Eli

    ~Formular~

    User:Sweetvelvetrose
    Name des Pferdes + Link: Inspiration
    Besondere Wünsche, etc.?: nö
    Kann dein Pferd schon Hufe geben?: ja
    Wurde es schonmal longiert?: ja
    Soll ich dir die Berichte einzeln schicken, oder alle insgesamt, wenn sie fertig sind?: wie du willst würde sie aber gern selbst eintragen ;)
     
  5. Lexx

    Lexx Klick' auf die Signatur!

    [font="'Times New Roman"]
    ~Formular~

    User: Naddie
    Name des Pferdes + Link: Nadir
    Besondere Wünsche, etc.?: Nadir soll besonders auf Schenkelhilfen und Stimme reagieren.​
    Kann dein Pferd schon Hufe geben?: Nicht besonders.​
    Wurde es schonmal longiert?: Ja.​
    Soll ich dir die Berichte einzeln schicken, oder alle insgesamt, wenn sie fertig sind?: Einzeln Selbst eintragen, die Überschrift dick und lila.
    [/font]​
     
  6. mwitters

    mwitters Neues Mitglied

    Wird erledigt, Leute :lol:

    Ich nehme 0 Aufträge an​
     
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