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[BHK 86] Rappen

Dieses Thema im Forum "Archiv" wurde erstellt von Alyssa, 12 Okt. 2007.

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  1. Alyssa

    Alyssa Springreiter

    Ich mache eine HK für Rappen! Habe die Erlaubnis! Es werden 2 Hengste gekört!

    Teilnahmebedinungen
    - Es muss ein Rapp-Hengst sein!
    - Es darf kein Schwarzbrauner sein!
    - 50 Joellen an Alyssa (Für das Startgeld)
    - Man darf mit zwei Hengsten teilnehmen!
    - Wenn 6 Hengste teilgenommen haben wird Abgestimmt.
    - Es werden 2 Hengste gekört.

    Aufgaben

    1. Bereitet den Hengst für die Körung vor. (Putzen, Abreiten ... etc. )
    2. Reitet im gestrektem Trab in die Halle, X stehen, Richter grüßen.
    3. Arbeitstrab anreiten, Rechte Hand, Zirkel.
    4. X Angaloppieren, ganze Bahn, C stehen bleiben.
    5. Eine Pferdelänge Rückwärtsrichten, Schritt losreiten.
    6. M Angaloppieren, A gestreckter Galopp (1Runde), Zirkel, Aus dem Zirkel wechseln (Mit flg. Galoppwechsel.)
    7. Eine Runde Zirkel galoppieren, Traben.
    8. Durch die ganze Bahn wechseln im gestrecktem galopp.
    9. Eine Runde noch Trab, C nach X, Verabschieden.
    10. Versorgt das Pferd und Fahrt Heim. Wartet 1 Tag auf die Ergebnis Mail / Ergebnis Brief.

    lg,
    Aly
     
  2. Alyssa

    Alyssa Springreiter

    Tovero
    [​IMG]

    Aufgaben
    1. Bereitet den Hengst für die Körung vor. (Putzen, Abreiten ... etc. )
    2. Reitet im gestrektem Trab in die Halle, X stehen, Richter grüßen.
    3. Arbeitstrab anreiten, Rechte Hand, Zirkel.
    4. X Angaloppieren, ganze Bahn, C stehen bleiben.
    5. Eine Pferdelänge Rückwärtsrichten, Schritt losreiten.
    6. M Angaloppieren, A gestreckter Galopp (1Runde), Zirkel, Aus dem Zirkel wechseln (Mit flg. Galoppwechsel.)
    7. Eine Runde Zirkel galoppieren, Traben.
    8. Durch die ganze Bahn wechseln im gestrecktem galopp.
    9. Eine Runde noch Trab, C nach X, Verabschieden.
    10. Versorgt das Pferd und Fahrt Heim. Wartet 1 Tag auf die Ergebnis Mail / Ergebnis Brief.

    Vor der Körung
    Mein Wecker klingelte. Es war noch früh. Ich streckte mich und ging ins Bad. Als ich geduscht war, und meine Turniersachen angezogen hatte, machte mien Mutter mir die Haare zusammen. Dann zog ich eine Hose über die weiße Reithose drüber dass sie nicht schmutzig wird. Ich ging mit meiner Mutter in den Hof. Sie machte schonmal den Hänger bereit, und ich meinen Tovero. Ich holte ihn aus der Box. Er lag noch. Ich ging langsam zu ihm hin und klopfte ihn. Er standt auf und dann zog ich ihm das Halfter an. "Heute nehmen wir an einer Hengstkörung theil!" sagte ich zu meinem süßem. Ich holte ihn aus der Box und machte ihn vor der Box fest. Dann holte ich meinen Putzkasten und zog Tovero seine Decke aus. Dann holte ich die Bürste und fuhr über sein weiches Fell. Dann holte ich das Mähnen-Fell-Schweif Spray. Ich sprühte es in seine Mähne und in den Schweif. Dann ließ ich es einwirken und holte den Hurkratzer. Ich kratzte die Hufe aus und überprüfte die Eisen. Dann machte ich Huffett drauf. Jetzt holte ich die Mähnen & Schweif Bürste.Ich ging durch seine Mähne und sienen Schweif. Dann holte ich den Besen und kehrte meinen Dreck weg. Dann ging ich in die Sattelkammer und holte meine Weißen Decken und meine Weiße Schabrecke. Dann noch den Sattel und die Mexikanische Trense. Ich brachte es in die Hängersattelkammer.Dann holte ich noch den Putzkasten, die Gerte und die Sporen.Dies machte ich auch in den Jeep.Dann ging ich zu Tovero und holte die Transportgamaschen und die Transportdecke. Ich zog es ihm an und dann ging es ab in den Hänger. Meine Mutter war so lieb und hatte ihn fertig gemacht. Dann machten wir die Hängerklappe zu und wir stiegen in den Jeep. Ich schlief sorort ein. nach 4 Stunden Hängerfahrt, kamen wir endlich an! Ich merkte das wir parkten und ich stieg aus. Ich streckte mich und dann ging ich zu Tovero. Ich holte ihn vorne und meine Mutter machte die Hängerklappe auf. Ich ging mit ihm raus und bund ihm am Hänger an. Dann zog meine Mutter ihm die Transportsachen aus und ich holte den Putzkasten. Ich wischte nochmal mit der Bürste drüber und kratzte nochmal die Hufe aus. Dann machte ich noch Shcweif und Mähne. Ich flechtete sie noch in 10 Minuten ein. Wir hatte noch ein wenig Zeit. Dann Bandagierte ich ihn noch, holte die Weiße Schabrackte und den Sattel. Ich legte es ihm auf und dann machte ich noch die Riemen zu. Ich klopfte ihn und er war Startklar. Ich zog die überhose aus und zog meine Stiefel und die Sporen an. Dann zog ich den Helm an und holte die Gerte. Wir gingen auf den Abreiteplatz. Ich ging 10 Minuten Schritt und dann fing ich an ihm an den Zügel zu holen und anzutraben. Ich trabte leicht. Danach machte ich Handwechsel und dann kam auch schon der Galopp dazu. Jetzt ertönte unser Name durch die Lautsprecher. Meine Mutter wünschte uns Glück und ich ritt ziemlich aufgeregt in die Halle...

    Die Körung
    Im gestrecktem Trab ritt ich aufgeregt mit meinem Rapphengst in die Halle. Bei X blieb ich stehen und Grüßte die Richter. Im Arbeitstrab ritt ich an und ging nach Rechts und auf den Zirkel. Sein Fell schimmerte und Glänzte herrvorragend! Bei X Galoppierte ich an und mit einem Versammeltem Galopp ritt ich ganze Bahn. Bei C angekommen blieb ich stehen. Dann ritt ich im Schritt los. Bei M machte ich nur leicht meinen Schenkel zurück und ließ ihn angaloppieren. Bei A wechselte ich zum Gestrecktem Galopp und ritt eine Runde Zirkel und wechselte im Galopp aus dem Zirkel. Bei X ließ ich ihn umwechseln. Jetz war es der richtige Galopp. Dann Galoppierte ich noch eine Runde und parrierte zum Trab durch. Danach galoppierte ich im gestrecktem Galopp durch die ganze Bahn und trabte noch eine Runde. Dann ging ich von C zu X und verabscheidete mich von den Richtern. Im schritt am Langem Zügel ritt ich aus der Halle.

    Nach der Körung
    Meine Mutter kam mit der Abschwitzdecke. Ich ritt auf dem Abreiteplatz noch 15 Minuten Schritt. Dann ritt ich zum Hänger und Sattelte,Trenste ihn ab und zog die Bandagen aus. Nur wischte ich nochmals mit der Bürste über und dann legte ich ihm das ganze Transportset an. Er trank noch ein wenig und fraß auch noch ein bisschen. Wir pakten alle Sachen ins Auto und dann verluden wir ihn. Nun stiegen wir ein und fuhren los. Nach der langen fahrt kamen wir endlich an. Wir räumten die Sachen weg und brachten Tovero in seine Box. Nun machte ich ihm sein Mash fertig und dann verabschiedete ich mich. Ich ging ins Haus schlafen. 1 Tag später lag ein Brief im Briefkasten. Ich öffnete ihn...
     
  3. Monika

    Monika Neues Mitglied

    Owens Großer Tag


    Die Aufgaben der Hengstkörung für Rappen
    1. Bereitet den Hengst für die Körung vor. (Putzen, Abreiten ... etc. )
    2. Reitet im gestrektem Trab in die Halle, X stehen, Richter grüßen.
    3. Arbeitstrab anreiten, Rechte Hand, Zirkel.
    4. X Angaloppieren, ganze Bahn, C stehen bleiben.
    5. Eine Pferdelänge Rückwärtsrichten, Schritt losreiten.
    6. M Angaloppieren, A gestreckter Galopp (1Runde), Zirkel, Aus dem Zirkel wechseln (Mit flg. Galoppwechsel.)
    7. Eine Runde Zirkel galoppieren, Traben.
    8. Durch die ganze Bahn wechseln im gestrecktem galopp.
    9. Eine Runde noch Trab, C nach X, Verabschieden.
    10. Versorgt das Pferd und Fahrt Heim. Wartet 1 Tag auf die Ergebnis Mail / Ergebnis Brief.

    Vor der Körung
    " Piep...Piep...Piep" verschlafen hob ich den Kopf, " Piep.Piep.Piep" ah der Wecker ich tastete auf dem Tisch nach ihm "PiepPiepPiepPiep" Muss das doofe ding denn immer gleich so aggressiv werden? Ah da ist er ja. Ich machte ihn aus und setzte mich auf, machte das Licht an und sah auf die Uhr. 5 Uhr am Sonntag, was in aller Welt hatte mich geritten, ach ja die Körung. Plötzlich war ich hellwach. Ich stand auf, zog mich an und ging ins Bad um mich fertig zu machen. Alle anderen im Haus schliefen noch, nur unser Hund war wach und lief mir hinterher. Ich Frühstückte und schnappte mir dann mein Rad. Am Hof angekommen schnappte ich mir sofort Owens Halfter und ging zur Koppel. Als ich ihn aufhalfterte guckte er etwas erstaunt nach dem Motto, "du bist aber sehr früh" aber er folgte mir ohne zu murren. Ich fütterte ihn und lud während er fraß Sattel, Abschwitzdeck, Trense und was man sonst noch so braucht ein. Dann Putzte ich ihn gründlich. Ich striegelte sein Fell, bis es glänzte, Verlas Schweif und Mähne und bürstete diese, bis sie locker fielen. Dann kratzte ich noch seine Hufe aus. Als ich damit fertig war packte ich ihn reisefertig ein. Ich deckte ihn ein, legte die Gamaschen an und den Schweifschoner. Dann führte ich ihn zum Transporter und lud ihn ein, Owen, der es liebte zu verreisen folgte mir willig. Ich band ihn im Transporter an und hängte das Heunetz ein. Dann packte ich noch den Putzkasten ein. Danach fuhren wir endlich los. Meine Mutter fuhr sehr ruhig, sodass ich einschlief und erst aufwachte, als sie am Tunierplatz anhielt. Ich verließ das Auto und lud Owen aus. Er verließ den Hänger und tanzte leicht um mich rum. Ich beruhigte ihn und band ihn dann an und ihn fertig zu machen. Ich putzte ihn noch mal über, kratzte seine Hufe aus und fette diese ein, damit sie schön glänzten. Dann sattelte ich ihn und trenste ihn auf. Ich wollte gerade aufsteigen, als meine Mutter meinte" willst du sich nicht umziehen, du kannst schlecht ihn Jeans starten." Oh man dass hatte ich ja glatt vergessen. Ich gab ihr Owen und rannte in den Hänger um mich umzuziehen. Als ich in sauberer Tunierkleidung wieder raus kam, schnappte ich mir Owen und ging mit ihm zum Abreiteplatz. Dort gurtete ich noch mal nach und stieg dann auf. Kaum saß ich im Sattel war meine nervorsität wie weggeblasen. Ich ritt Owen warm. Er spielte mit den Ohren und kaute am Gebiss. Ich ließ ihn in den 3 GGA einige Hufschlagfiguren gehen. Rückwärtstreten, verstärkte und versammelte seine Gänge. Dann ritt ich in Richtung Halle, da wir als nächste dran sein würden. Da kam auch schon der Aufruf.

    Die Körung
    Ich ritt im gestreckten Trab in die Halle, dabei achtete ich darauf, dass Owen genau geradeaus lief. Bei X parierte ich ihn zum Stand durch und grüßte die Richter, während Owen brav, geschlossen auf allen vieren stand. Danach ritt ich im Arbeitstrab an und trabte einen Zirkel auf der rechten Hand. Als wir wieder bei X angekommen waren ließ ich Owen angaloppieren und wir galoppierten ganze Bahn. Bei C bleiben wir stehen und ich richtete Owen eine Pferdelänge Rückwärts. Er gehorchte ausgezeichnet und ging ganz gerade. Dann ritt ich im Schritt wieder an. Bei M angekommen galoppierte ich an . Als wir bei A angekommen waren, trieb ich ihm zum gestrecktem Galopp an. Erst ritten wir so eine Runde auf dem Hufschlag, dann einen Zirkel, dann wechselte ich aus dem Zirkel, wobei Owen der fliegenden Galoppwechhsel, an dem ich lange gearbeitet hatte, sehr fließen und geschmeidig gelang. Nach einer Runde galopp auf dem Zirkel parierte ich Owen zu Trab durch und wir trabten noch eine Runde. Danach wechseltem wir im gestreckten Galopp durch die ganze Bahn. Ich parierte Owen wieder zum Trab durch und wir trabten eine Runde.Als wir bei C waren bog ich ins innere der Bahn ab, und ritt zu X , wo ich Owen zum Stand durchparierte.Ich verabschiedete mich von den Richtern und verließ die Halle.

    Nach der Körung
    Nachdem ich die Halle verlassen hatte, krauelte ich Owen überglücklich den hals "Du wars super mein Kleiner " lobte ich. Ich stieg ab, lockerte den Sattelgurt und zog die Steigbügel hoch. So führte ich ihn zum Transporter, wo ich ihn absattelte und abtrenste und ihm eine Abschwitzdecke überwarf. Ich führte ihn noch ein paar Runden über den Hof, bis er trocken und kühl war. Dann machte ich ihn reisefertig und lud ihn ein. Als wir wieder auf dem Hof waren lud ich ihn aus, nahm ihm die Decke, die Gamaschen ab und putzte ihn nochmal, was er sehr genoss. Dann gab ich ihm sein Futter und brachte ihn, als er fetig gefressen hatte auf die Koppel.

    Am Tag nach der Körung
    Am Montag fuhr ich nach der Schule i eiltempo nach Hause. " Hab ich Post??" " Wie wär es erst einmal mit Hallo" entgegnete meine Mutter" Ja hast ,liegt auf deinem Schreibtisch" . Sofort rannte ich in mein ´Zimmer. Da lag der Brief. Ich nahm ihn und öffnete ihn mit plötzlich zitternden Fingern...

    [​IMG]

    Owen

    Mutter: /
    Vater: /
    Geburtsdatum: 2002
    Geschlecht: Hengst
    Rasse: Hannoveraner
    Fellfarbe: Rappe
    Charakter: Springbegabt, lieb, anhänglich, temperamentvoll und manchmal sehr eigensinnig.
    Stockmaß: 1,63 m
    Gesundheit: Sehr gut
    Besitzer: Monika
    Pferd erstellt von: Chica

    Galopprennen Klasse: E
    Western Klasse: E
    Spring Klasse: E
    Militairy Klasse: E
    Dressur Klasse: E
    Distanz Klasse: E

    Beschreibung:

    Owen ist ein sehr lernfähiger Hengst. Obwohl er kein Wallach ist, hat er seine Hengstmanieren unter Kontrolle. Er ist sehr begabtes Springpferd, und müsste jetzt nur noch, die richtige Ausbildung bekommen.
     
  4. Medi

    Medi Gesperrte Benutzer

    Anhänge:

  5. Hafifreund

    Hafifreund Neues Mitglied

    Meine Teilnahme mit Victim

    [​IMG]

    Victim
    Mutter: unbekannt
    Vater: unbekannt
    Geburtsdatum: 5.6.2000
    Geschlecht: Hengst
    Rasse: Hannoveraner
    Fellfarbe: Rappe
    Charakter: mutig, anhänglich, treu
    Stockmaß: 169
    Gesundheit: sehr gut
    Besitzer: Hafifreund
    Pferd erstellt von: Sadmoon

    Galopprennen Klasse: E
    Western Klasse: E
    Spring Klasse: E
    Militairy Klasse: E
    Dressur Klasse: E
    Distanz Klasse: E

    Die Aufgaben

    1. Bereitet den Hengst für die Körung vor. (Putzen, Abreiten ... etc. )
    2. Reitet im gestrektem Trab in die Halle, X stehen, Richter grüßen.
    3. Arbeitstrab anreiten, Rechte Hand, Zirkel.
    4. X Angaloppieren, ganze Bahn, C stehen bleiben.
    5. Eine Pferdelänge Rückwärtsrichten, Schritt losreiten.
    6. M Angaloppieren, A gestreckter Galopp (1Runde), Zirkel, Aus dem Zirkel wechseln (Mit flg. Galoppwechsel.)
    7. Eine Runde Zirkel galoppieren, Traben.
    8. Durch die ganze Bahn wechseln im gestrecktem galopp.
    9. Eine Runde noch Trab, C nach X, Verabschieden.
    10. Versorgt das Pferd und Fahrt Heim. Wartet 1 Tag auf die Ergebnis Mail / Ergebnis Brief.

    Am Tag Davor

    Müde blinzelte ich. Warum in aller Welt piepte dieser dämliche Wecker? Es war 6 Uhr morgens und Samstag. Das war ja wohl die Höhe! Ich war jetzt ziemlich gewaltbereit. Schließlich ging es um meinen Schlaf! Wütend klopfte ich auf meiner Tischplatte herum. Wo war dieser dämliche Wecker? Als ich ihn endlich gefunden hatte war ich so wütend und aufgeregt, dass an Einschlafen nicht mehr zu denken war. Triumphierend betätigte ich die Aus-Taste. 1:0 für mich. Ich erhob mich langsam aus meinem Bett. Sofort zuckte ich zurück. WIeso sollte ich eigentlich aufstehen? Bei einer Wahl zwischen warmer, weicher Federdecke und nicht geheizten Raum, mit offenen Fenster im Oktober! Ich wollte gerade die Decke wieder über meinen Kopf ziehen, als mir Victim einfiel. Nein! Konnte man die Körung nicht verschieben? Sollte ich wirklich schon am Vortag so zeitig aufstehen? Ok. Ich wurde schon wieder egoistisch. Seufzend richtete ich mich im Bett auf und sah mich im unaufgeräumten Zimmer um.... das könnte Ärger geben. Um zu entfliehen ging ich in die Küche und schlürfte die schlabberigen Cornflakes in mich hinein. Auch im Bad beeilte ich mich. Als ich mich auf mein Rad schwang und losfuhr sah ich, wie im Schlafzimmer meiner Eltern das Licht anging. Geschafft! Entflohen! Als ich beim Reitstall ankam begrüßten mich meine Pferde mit freundlichem Wiehern. "Morgen Leute!", rief ich ihnen fröhlich zu. Nachdem ich jeden mit einer ausreichenden Menge Leckerlies und Streicheleinheiten begrüßt hatte ging ich zu Victim. Der schöne, schwarze Hengst begrüßte mich tänzelnd. Normalerweise bewegte ich meine Pferde am Vortag nur in der Schrittmaschine, aber wenn ich das mit ihm tun würde, käme bei seinem Temperament, morgen nur eine gewaltige Blamage heraus. Ich führte ihn aus seiner Box und putzte ihn. Dann brachte ich Trense und Sattel an. Nervös hüpfte er umher und meine Zehen wären mal wieder um ein Haar pfutsch gewesen. Ich setzte mein Reitkappe auf und führte den tänzelnden und wiehernden Hengst in die Halle. Heute war er wirklich aufgeregt. Ich stieg bei X auf. Vicky stand wenigstens so lang still, aber er spannte auf die kleinsten Hilfen. Ich seufzte. Es gab hibbelige Pferde, noch hibbeligere Pferde und Victim. Ich ritt im Schritt an. Sofort gings im Rennschritt los. Nachdem er mindestens drei Mal vor einer gewaltbereiten Jacke, die Jemand über die Bande gehängt hatte, gescheut hatte, ging er ganz anständig. Er ließ sich biegen und nach 10 Minuten SChritt gurtete ich nach und trabte an. Schon bald schwebte er im raumgreifenden Trab durch die Halle. Ich lobt ihn. Heute nicht mehr, als ein paar Bahnfiguren. Nach einer halben Stunde Reiten sattelte ich ihn ab und begann mit dem gründlichem Putzen. Ich wienerte auf ihm herum, bis kein Körnchen Staub mehr an ihm war. Zufrieden stupste er mich mit der Nase an. Ich grinste und wusch seinen Schwanz. Wenn er bewegt worden war, konnte er richtig friedlich sein. Als er von oben bis unten sauber war gings an die Box. Die alte Streu musste raus. Ich entfernte den gesamten Inhalt und ersetzte ihn durch 2 Schubkarren Sägespäne und einen ganzen Ballen Stroh. Das müsste genügen. Zufrieden brachte ich ihn in seine Box und schüttete ihm das Kraftfutter. "So Kleiner. Ich hüpfe um dich rum wie dein Leibdiener, wenn du dir Morgen Mühe gibst!"

    Am Tag der Körung

    Am nächsten Morgen war ich, zu meiner eigenen Verwunderung, pünktlich aufgestanden. Nun stand ich im Stall und betrachtete Vickys glänzendes Fell. Er war wirklich eine beeindruckende Erscheinung. Nervös legte ich eine Hand auf seinen Widerrist. "Du lässt mich heute nicht hängen, ja?" Mein Herz raste bereits. Wenn bloß alles gut gehen würde... Meine Mutter kam in den Stall. "Kommst du jetzt? Wenn wir ihn nicht gleich verladen könnt ihr auch gleich hier bleiben." Ich verdrehte die Augen. Wie schön es doch war das tröstende Stimmchen meiner heiß geliebten Mutter schon um diese Zeit und unter diesen Umständen zu hören. Etwas missmutig führte ich Victim zum Hänger. Der Hengst tänzelte neben mir her und wieherte jeder sicht-, hör- oder riechbaren Stute zu. Mit etwas Mühe konnten wir ihn schließlich auf den Hänger bugsieren. Als wir endlich ankamen, waren die meisten Hengste bereits da. Etwas nervös sah ich mich um. Einige von ihnen waren wirklich schön.... Ich holte meinen "Schwarzen" vom Hänger. Ganz offenbar war er recht froh, sich endlich wieder frei bewegen zu können. AUfgeregt wieherte er. Ich beruhigte ihn und band ihn an, während meine Eltern zur Anmeldung gingen. Wieder und wieder strich ich mit einer Bürste über das seidige, tiefschwarze Fell. In einer dreiviertel Stunde würde die Körung beginnen.... ich sattelte ihn und zog mir meine Reitsachen an. Wie konnte eigentlich auf eine frisch gewaschene, eben noch sauberer, weißte Reithose ein grüner Fleck kommen?! Schockiert betrachtete ich dieses grüne Ungetüm. Was sollte das denn bitte? Anklagend sah ich Victim an. Ich konnte mir schon vorstellen, wie er dorthin gekommen war. Seufzend nahm ich die Zügel und führte ihn auf den Abreiteplatz. Er tänzelte umher und wieherte immer wieder. Bei X gurtete ich mit einiger Mühe nach. Habt ihr schonmal einen Sattelgurt nachgezogen, während das Pferd euch umrundet hat? Als ich endlich im Sattel saß war ich schweißgebadet. Teils wegen plötzlich aufwallender, extrem starker Aufregung, teils wegen Kampf mit Monsterhengst. Nun begann ich ihn warm zu reiten. Zu meiner größten ÜBerraschung wurde aus einem hibbeligen Rapphengst plötzlich ein sanftes Lämmchen. ER war eben Profi. Wir begannen im Schritt. Nach vielen Biegungen und Kurven war er bereit für den Trab und ich gurtete nochmals nach. So.... 3-fache Schlangenlinien, Zirkel, Volte.... Es klappte recht gut. Jetzt noch einmal Galopp auf dem Zirkel....einwandfrei. Zufrieden lobte ich Vicky und bewegte ihn im Schritt, damit er warm blieb. Als die Stimme des Ansagers ertönte bekam ich einen kleinerern Schock: "Victim bitte einreiten!" Wie in Trance trabte ich an und lenkte ihn auf die Halle zu. Im gestreckten Trab gings los. Trotz des hohen Tempos gelang es uns bei X stehen zu bleiben. Klasse! Vorn geschlossen...hinten offen. Prima. Ich grüßte die Richter und versuchte ein nervöses Lächeln. Total misslungen. Nun eine kleine Parade...Dicker pass auf.... und die Trabhilfe. Ohne zu zögern geriet mein Rapphengst in einen eleganten Arbeitstrab. Bei A musste ich auf den Zirkel. Bei X sollte ich angaloppieren. Die Nervosität stieg. Meine Gedanken spielten verrückt: "Bitte Kleiner...bitte lass doch heute, nur heute, dieses Gehüpf beim Galopp weg!" Zu meinem Glück schien Victim plötzlich Gedanken lesen zu können. Außer einem kurzem Zögern nach der Galopphilfe machte er weder Anstalten durch zu gehen noch zu buckeln. Ein leichtes Grinsen schlich sich in mein Gesicht. -"Ja! Ja!"- Schade, dass die Richter zusahen, sonst hätte ich vor Freude geschrien! Nun konnte ich auf die ganze Bahn. An den langen Seiten konnte mein Dicker etwas zulegen. So. Nun wieder aufpassen.... Gleich hieß es stehen bleiben. Bei X stoppte ich ihn. Naja...vielleicht war das halten etwas zu plötzlich.... aber es ging schon. Das Rückwärtsrichten ging problemlos. Brav machte er seine 4 Schritte zurück und blieb dann stehen. Auch das Anreiten war ok. Bei M galoppierte ich an. Aufgeregt spielte er mit den Ohren. Ich hielt ihn noch zurück. Bei A gab ich ihm die Zügel etwas weiter hin und trie ihn stärker an. Sofort machte er sich lang. In der Kurve nahm ich das Tempo etwas zurück. Seine uneingeflochtene Mähne flatterte mir entgegen und die Beine wirbelten den Hallensand auf. Herrlich! Ich bedauerte es ihn nach einer Runde zurück nehmen zu müssen... Schade... Naja...wenigstens noch Galopp. Nun ging es auf den Zirkel. Victim galoppierte scheinbar auf einer unsichtbaren, kreisrunden Linie. Fast schon perfekt. Dann wechselten wir. Er könnte ein wenig früher meine Hilfen bemerkt haben... aber trotzdem war der fliegende Wechsel nicht schlecht. Nach einer Runde auf dem Zirkel parierte ich ihn zum Trab durch. Nun auf die andere Hand. Jetzt nochmal Galopp! Schön! Beim Wechsel streckte er sich noch einmal. Gerade so parierte ich zum Trab durch und ließ ihn noch eine Runde Trab mit verlängerten Schritten laufen. Zuletzt lenkte ich ihn von C nach X, wo ich hielt und mich von den Richtern verabschiedete. ICH LEBTE! Freudestrahlend verließ ich die Halle. Endlich vorbei...keine Blamage.... Ich lobte ihn ausgiebig und ritt strahlend auf den Abreiteplatz. Puh! Man war ich nervös gewesen.... Ich ritt ihn ab, bis er nicht mehr schwitzte. Beim Hänger wurde er mit Möhren und Apfelstücken attackiert, die er alle in Notwehr vernichtete. Im Hänger gings weiter. Schließlich war auch das Heu nicht ohne. Zuhause angekommen brachte ich ihn in den Stall und putzte ihn den verkrusteten Schweiß vom Fell. Er war wirklich großartig gewesen. Hoffentlich sahen das die Richter auch so.... Zitternd wartete ich auf die E-Mail.

    Der Tag nach der Körung

    Als ich aus dem Reitstall zurück kam stürzte ich mich auf den Computer. Eine E-Mail? Nein. Nichts. Gar nichts. Ich malte mir die schrecklichsten Dinge aus.... hatten die Richter mich schonen wollen und mir gleich gar nix von meiner Niederlage berichtete? Wie ein gehetztes Raubtier im Käfig lief ich in meinem Zimmer auf und ab. Ein kleines "Pling" meines E-Mail Postfaches brachte die Erlösung. Ich wirbelte herum, stürzte mich auf den Computer und klickte das Symbol an................






     
  6. Isi-Ladys

    Isi-Ladys Die Zwillinge xD

    Aufgaben

    1. Bereitet den Hengst für die Körung vor. (Putzen, Abreiten ... etc. )
    2. Reitet im gestrektem Trab in die Halle, X stehen, Richter grüßen.
    3. Arbeitstrab anreiten, Rechte Hand, Zirkel.
    4. X Angaloppieren, ganze Bahn, C stehen bleiben.
    5. Eine Pferdelänge Rückwärtsrichten, Schritt losreiten.
    6. M Angaloppieren, A gestreckter Galopp (1Runde), Zirkel, Aus dem Zirkel wechseln (Mit flg. Galoppwechsel.)
    7. Eine Runde Zirkel galoppieren, Traben.
    8. Durch die ganze Bahn wechseln im gestrecktem galopp.
    9. Eine Runde noch Trab, C nach X, Verabschieden.
    10. Versorgt das Pferd und Fahrt Heim. Wartet 1 Tag auf die Ergebnis Mail / Ergebnis Brief.
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    Unsere Teilnahme mit Sadmoon


    1.) Unser Transporter fuhr auf den Parkplatz. Im Hänger stand unser ungeduldiger Friese, Sadmoon. Wir hatten eine lange Fahrt zu dieser Körung unternommen und jetzt war ja klar, dass er rauswollte. Also ließ ich schnell die Rampe runter und stieg in den Hänger zu meinem Hengst um ihn loszubinden. Mit ein paar kräftigen Schritten rückwärts schritt er aus dem Hänger und ließ erstmal ein gewaltiges Wiehern hören. Ihc führte ihn ein wenig herum, damit er sich an die Beinde vertreten konnte und zum Gucken, da er manchmal bei unbekannten Sachen nervös wird. Interessiert lugte er ziwschen Bäumen hindurch und schnoberte über den Boden, machte Bekanntschaft mit einem Hund und war dann zufrieden.Ich putzte ihn nochmals über, nachdem ich seine Transportbandagen und die Tranpsortdecke abgenommen hatte. Ich hing sie ordentlich im Hänger auf und begann endlich mit der Fellpflege : Mit der Bürste nochmal über die Beine streichen, die letzten Staubpartikelchen aus dem onehin schon gesund glänzendem Fell entfernen und Hufe kontrollieren.
    Nach ca. 20 Minuten holte ich dann seinen Showsattel, ebenfalls blitzblank gewienert und schwarz. Sanft hievte ich ihn auf seinen Rücken und schob die blütenweiße Schabracke zurecht. Den Sattelgurt locker zuschnallen und dann die Trense holen. Ich klopfte ihm den Hals und schob dann vorsichtig seine glänzende Ledertrense in sein sensibles Maul. Willig streckte er mir den Kopf entgegen und ließ sich einfach trensen. Sein Schopf lugte nun wallend unter dem mit Strassteinchen verzierten Stirnband hervor und das machte ihn edel und frech zugleich.

    Nach ein paar Minuten war Sadmoon fertig, nur ich war noch nciht ganz bereit. schnell schlüpfte ich in de transporter und stieg in meine turnierkleidung - weiße bluse, schwarzes jackett, schwarze gewienerte stiefel, weiße reithose, gerte, handschuhe, helm. ich überprüfte noch schnell, ob ich etwas vergessen hatte, doch alles war bereit. zufrieden verließ ich meinen improvisierten umkleideraum und begab mich zu sadmoon.
    diesen führte ich schleißlich zum abreiteplatz. kruz vorher stieg ich auf, denn er tänzelet unruhig umher. klein wunder - es war seine erste körung und eigentlich war er einer unser vielversprechendsten nachwuchshengste.
    ich lenkte ihn auf den platz und begann mit ruhigem schritt. zwischendurch saß cih seine bocksprünge aus, beruhigte ihn mit der stimme und unterstützte ihn vermehrt mit meinen schenkeln.
    als er sich beruhigte und ein paar runden im schritt auf dem zirkel gegangen war, stieg ich ab und gurtete nach.
    dann schwang ich mich wieder auf seinen rücken und begann, ihn weiter im trab aufzuwärmen. diesmal klappte es von anfang an besser : nach weniger ezit senkte er schon ein wenig den kopf und gab mir zu verstehen, dass er mit mir arbeiten wollte.
    auf dieses zeichen hin galoppierte ich ihn an und auch jetzt blieben seine galoppsprünge kraftvoll und gleichmäßig.
    ich parierte ihn durch und klopfte seinen hals. ich wechselte mit ihm ein paar beruhigende worte und zusammen warteten wir darauf, in die reithalle für usneren auftritt zu dürfen.
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    2)
    Die erste aufgabe lautete : " Reitet im gestreckten trab in die Halle, X stehen, richter grüßen."
    zunächst begann ich damit, sadmoon vor edm eintritt in die halle in den schwungvollen trab zu bekommen, was auf anhieb funktionierte.
    ich treib etwas mehr und ritt vorwärts, sein trab wurde verlängert und ich lenkte ihn in dieser gangart, wie soe gefordert wurde, in die halle.
    ich hilelt auf X zu, dort parierte ich ihn mit einer parade durch. ich tippte meine kappe an und lächelte die richter ncikend an.
    Auch Sadmoon prustete ein wenig.
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    3)
    Im Arbeitstrab auf die rechte ahnd, zirkel`. das war die nächste aufgabe. mit beiden schenkeln trieb ich sadmoon zum trab. bereitwillig trabte er an und bog seinen hals wie ein richtiges tunrierpferd.
    wir bogen auf die rechte hand ab und ritten die halbe lange seite zu ende, dann begann ich, ihn bei C nach innen zu stellen. so fing mein hengst an, auf dem zirkel zu traben, wie er es sollte. ich lobte ihn mit ein paar leisen worten und evrlagerte mein gewicht etwas nach innen, um es ihm leichter zu machen. mein äußerer schenkel rutschte eine handbreit hinter den sattelgurt und dieselbe hand gab ein wenig mit dem zügel nach, während ich aufrechtb im sattel saß und mich an die verschiedenen sachen der reitereri erinnerte ; schultern zurück, kopf hoch und geradeaus schauen, knieschluss, ellenbogen auf körperhöhe, zehenspitzen nach innen, unterschenkel zurück.
    --------------------------------------------------------------------
    4)
    Bei X angaloppierne, so saghten es die richter. gehorsam drückte ich meinen inneren schenkel an sadmoon´s bauch, als wir eineinhalb runden auf dem zirkel gedreht hatten und jetzt zm zweiten mal bei X waren.
    Der Hengst sprang leichtfüßig an und ich zügelte ihn etwas, ebvor er zu schnell wurde. Wir ritten in dem Tempo ganze Bahn und wieder bei C angekommen musste ich inhz anhalten. dies tat ich, indem ich mein egwicht tief in den sattel verlagerte und die zügel etwas mehr annahm, dabei gab ich eine ganze parade.
    ------------------------------------------------------------------------------------------------------
    5)
    Ich gab die Hilfen zum rückwärtsrcihten und sadmoon tat, was ich ihm zeigte. er ging eine pferdelänge rückwärts und ich lobte ihn kruz, bevor ich ihn zum schritt antrieb.
    -------------------------------------------------
    6)
    So ritten wir bis M, dann gab ich abermals mit dem inneren schenkel druck. sadmoon machte einen kurzen trabschritt und preschte dann im gestreckten galopp los. es war etwas schneller als nötig, aber er hob seine beine sorgfältig und es sah einfach edel aus.
    ich war etwas enttäuscht, als die erwünschte runde vorbei war, denn ich hatte sie sehr genossne, ich hatte ein seliges lächeln auf den lippen und kraulte sadmoon kurz am widerrist, wie pferde es freundschaftlich im herden- und sozialverhalten taten. der hengst schnaubte kurz und nickte leicht mit dem kopf, so etwas wie eine kleine dankesgeste.
    ich galoppierte auf einen zirkel, machte ihn schön groß und rund, kein ovales ei.
    bald darauf machte ich aus-dem-zirkel-wechsel, mit hilfe eines fleigenden galoppwechsels. bei diesem wechselte das pferd die hand, auf der es galoppiert im galopp. es klappte reibungslkos und wir befanden uns nun auf dem anderen zirkel.
    -------------------------------------------------------------
    7)
    wir galoppierten weiter, nun halt auf dem zweiten zirkel. er wurde ebenfalls rund und groß, sowie der hals meines hengstes. bei dem vergleich musste ich fast lachen, konzentrierte mich allerdings dann weiter auf mein pferd, da er, wenn er nicht genug aufmerksamkeit bekam, schonmal unwillig, stur und sauer werden konnte.
    ich nahm die zügel nach einer runde galopp etwas an, schulterblätter zurück, fersen tiefer, dennoch treiben, leicht verspannen. so machte man die gewichtshilfe, die ich nun mit zügelhilfe anwand, um den friesen vom galopp in den trab zu parieren, was super klappte, schließlich waren wir ein perfektes team und hatten uns gut auf den heutigen tag, die heutige prüfung vorbereitet.
    ------------------------------------------------------------
    8)
    bei c wieder angekommen trabte sadmoon nun und ich trieb ihn sanft vorwärts. bei h, also auf der linken hand (das wusste ich da wir früher im reitunterricht einen spurch hatten : alle katzen essen coole mäuse beim frühstück) ließ ich den hengst etwas mehr nach links sich richten und geradeaus im gestrecktem galopp, also wie eben, durch die bahn wechseln auf f zu. der weg war leider kurz, was ich sehr bedauerte.
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    9)
    ich parierte wieder zum leichten trab durch, ließ ihn schonmal etwas entspannen. eine halbe runde etwa ging es, dann ließ ich meinen stolzen friesen auf die mittelinie von c, abbiegen, in richtung x, um dort halten zu können. meine waden lagen sanft an dem kräftigen körper des pferdes an, meine fäuste waren geschlossen und sadmoon kaute willig und konzentriert auf dem gebiss, einem olivenkopf-gebiss, doppelt gebrochen. ich grüßte nochmals die richter, aber verabschiedete mich damit, mit einem tippen auf meine kappe. auch sadmoon ließ ich mit einer kaum sichtbaren hilfe einmal kurz nicken. ich strich ihm über den hals und kraulte ihn, während ich ihn im schritt auf den ausgang der halle zu laufen ließ.
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    10) Nach der Körung auf dem Platz
    Ich klopfte dem hengst den hals, mit einem beflügeltem gefühl im bauch und fiel ihm um den hals, prustend, so wie er es tat. ich schnallte seinen sattelgurt lockerer und nahm ihm kurz das gebiss aus dem maul, er schnaubte zufrieden. langsam bummelnd und erschöpft gingen wir den kurzen weg zum transporter, wo ich ihn anband und fertig absattelte und abtrenste. entspannt ließ er seine unterlippe lose baumeln, was sehr witzig aussah, während ich ihn überputzte und leicht abwusch. mit einem schweißmesser strcih ihm das wasser von hals, brust, beinen und so weiter. dann legte ich ihm eine decke auf, legte ihm die transortbandagen an und bandgaierte seinen schweif noch kurz. dann stellte ich seinen futtereimer mit einer kleineren portion möhren, hafer, bananen, äpfeln, pellets in den transporter, sowie ein kleiner eimer wasser. er sollte ja keine kolik bekommen, außerdem bekam er zuhause noch genug.
    ich führte ihn allerdings noch ein wenig herum, zum abkühlen und ließ ihn etwas gras am wegerand fressen, wobei ich natürlich darauf achtete, dass nichts giftiges darunter war. wir gingen nach einer halben stunde wieder zum transporter zurück und ich führte ihn die rampe hinauf. gelassen ließ er sich anbinden und trank etwas aus seinem wasser und machte sich dann über das futter her.
    beruhigt schloss ich die rampe und drehte den schlüssel im auto rum. wir fuhren los.
    Nach der Körung am tage zuhause
    nach ungefähr anderthalb stunden fahrt zurück nach hause kamen wir gesund und munter zuhause an. ich ließ wieder die rampe runter und sadmoon ging flott hinaus, er wollte jetzt in seinen warmen stall, worauf er sich schon lange freute, wie es den anschein hatte. also gingen wir direkt auf den stall zu und die anderen pferde begrüßten uns freudig. meine schwester sarah hatte sie gefüttert und die sonstigen arbeiten für heute unternommen, wofür ich ihr sehr dankbar gewesen bin. ich stellte den hengst in seine bbox, nahm ihm halfter, decke und gamaschen ab und holte nur noch einen arm voll heu und kontrollierte die selbsttränke, die problemlos klappte. mit einem liebevollen klaps auf den hintern ließ ich ihn in ruhe und verschwand ebenfalls in mein bett, nachdem ich sein sattelzeug wieder in die sattelkammer geräumt hatte.
    nach der körung ein tag danach zuhause
    früh morgens weckte mich schon unser hund. also stand ich schnell auf, duschte und ließ ihn hinaus auf den hof, ich ging ebenfalls mit. als erstes stattete ich den pferden einen besuch ab.
    sadmoon und die anderen begrüßten mich mit einem freudigen, aber hungrigem wiehern. "ihr alten fresssäcke!" rief ich lachend und brachte die pferde alle auf die weide, die hengste/wallache blieben auf der anderen weide, damit sie die stuten nicht decken würden. vielleicht würde sadmoon dennoch bald deckhengst sein..., dachte ich und träumte von ihm als stolzen zuchthengst. dann kam auch schon meine schwester und wir misteten gemeinsam die ställe aus, misteten paddocks und weiden ab. nach 1-2 stunden waren wir endlich fertig und dann ging es schon weiter mit dem füttern. die pferde bekamen noch einige arme von heu auf die weide und die tränken mussten nochmals kontrolliert werden. alles okay. doch die nächste aufgabe lag schon parat : decken mussten gewaschen werden, sowie bandagen. die halfter reinigten wir schnell von hand, das war keine allzu schwere aufgabe. nun sättel und trensen. wir setzten uns hin und fetteten sie ein, bis sie glänzten. die sattelgurte wurden mit bürsten gereinigt, und dann fiel es mir erst ein : die körung! der briefkasten! die leitung wollte mir doch einen brief am tage danach schicken, indem die gewinner bekannt gegeben wuden.
    schnell lief ich in den innenhof und fischte die post aus dem briefkasten :
    -werbug
    -werbung
    -eine postkarte von meiner besten freundin......
    ah, und endlich auch der brief der körungsleitung! aufgeregt machte ich auf, während meine schwester hinzukam.
    Liebe Frau Carolin S.... (den namen möchte ich nicht bekannt geben, danke für euer verständnis.)
    sie haben eine schöne darbietung geleistet, dennoch können nicht alle gewinnen.
    hier nun die gewinner :
    ...................
    ...................
    Mit freundlichen grüßen
    markus schuster,
    vorsitzender der körungsleitung.


    Beschreibung unseres Friesen-Hengstes sadmoon

    Name : Sadmoon
    Mutter : Rotana
    Vater : Stephen
    Geburtsdatum : 04.03.2005
    Geschlecht : Hengst
    Rasse : Friese
    Fellfarbe : Rappe
    Charakter : lieb, stürmisch und gut zur Zucht geeignet
    Stockmaß : 177 cm
    Gesundheit : Sehr gut
    Besitzer : Isi-Ladys
    Ersteller : Sadmoon

    Galopprennklasse : E-Einsteiger
    Westernklasse : E-Einsteiger
    Springklasse : E-Einsteiger
    Militaryklasse : E-Einsteiger
    Dressurklasse : E-Einsteiger
    Distanzklasse : E-Einsteiger

    Beschreibung :
    Noch Jung, glänzt aber jetzt schon durch seine Schönheit und seinen 1a Charakter : Friesenhengst Sadmoon
     

    Anhänge:

  7. Rese

    Rese Neues Mitglied

    ***Teilnahme mit meinem Bandito***

    1. Bereitet den Hengst für die Körung vor. (Putzen, Abreiten ... etc. )
    2. Reitet im gestrektem Trab in die Halle, X stehen, Richter grüßen.
    3. Arbeitstrab anreiten, Rechte Hand, Zirkel.
    4. X Angaloppieren, ganze Bahn, C stehen bleiben.
    5. Eine Pferdelänge Rückwärtsrichten, Schritt losreiten.
    6. M Angaloppieren, A gestreckter Galopp (1Runde), Zirkel, Aus dem Zirkel wechseln (Mit flg. Galoppwechsel.)
    7. Eine Runde Zirkel galoppieren, Traben.
    8. Durch die ganze Bahn wechseln im gestrecktem galopp.
    9. Eine Runde noch Trab, C nach X, Verabschieden.
    10. Versorgt das Pferd und Fahrt Heim. Wartet 1 Tag auf die Ergebnis Mail / Ergebnis Brief.

    Vor der Körung
    Heute war Banditos und mein letzter Übungtag vor unserer großen Körung.Ich stand schon zeitig auf und zog mir meine Reitsachen an ,ich rannte runter in die Küche und fütterte erstmal die Hunde.Ich ging dann raus und gleich zu Banditos Box.Ich begrüßte meinen schönen Rappen und hielt ihm eine Hand mit Leckerlies hinn.Fröhlich schlang bandito sie runter.Ich legte ihm Halfter und Strick um und führte ihn mit raus auf die große Wiese, zum Übungsplatz.Ich lies meinen Süßen im SChritt warmlaufen und übte heute nochmal mit ihm einzelne Schritte und elegante Bewegungen.Bandito machte heute besonderas gut mit.Ich lies ihn erst mal 2 Runden traben, galoppieren und andere Zwischenschritte machen.Ich lies ihn dann von der Leine und auf meine Komandos lies ich ihn traben und all das.
    Nach harten Üben war jetzt erstmal Pause angesagt.Ich rief Bandito zu mir und gab ihm zur Belohung ein Leckerlie.Ich führte den hengst dann mit zum Putzplatz.Ich wollte ihn heute schonmal putzen, damit er morgen schon fertig gepflegt und geputzt ist.
    Ich striegelte erst über sein ganzes Fell.Danch strieglte ich seine Mehne und bürstete seinen Schweif ordentlich aus.Ich stellte dann den Wasserhahn an und wusch ihm vorsichtig und gründlig seine Beine und Hufen ab.Auch sein Bauch wurde ordentlich gewaschen.Ich kratzte nun noch seine Hufen aus und fettete diese nochmals ein.Jetzt war mein schöner Hengst fertig geputzt.Er glenzte schon richtig.Stolz streichelte ich ihn und führte ihn in seine Box.Den Rest des Tages putzte ich seinen Sattel , Gamaschen und Trense, für die morgige Körung.Mein Vater koppelte dann noch den Pferdwagen ans Auto und ich räumte alles aus und putzte diesen.Abends fütterte ich noch mine Pferde und schmiss mich geschaft,aber auch schon aufgeregt ins Bett.
    Am nächsten Morgen wachte ich schweisgebadet auf.Ich konnte die fast die ganze Nacht nicht schlafen, mir ging die Körung im Kopf herum, ich dachte an die schlimmsten Dinge.Ich stand dann auf und machte mich im Bad zurecht.Ich zog dann meine guten Reitsachen an und meine neuen Stiefel dazu.Meine Eltern waren auch schon wach, in wenigen Stunden würde es los gehen.Ich ging raus auf den Hof,direkt zu banditos Box.Zum Glück ging es meinem süßen gut.Ich streichelte und graulte ihn.Ich führte ihn aus seiner Box und striegelte nochmal kurz über sei Fell.Ich legte ihm seine Decke um und fütterte ihn noch.Mit allem fertig führte ich meinen Großen in den Pferdewagen und los ging es.Wir fuhren etwa eine knappe Stunde und kamen pünktlich an der Körungshalle an.Ich machte die Klappe auf und vorsichtig kam Bandito heraus.Ich beruhgte ihn einwenig und streichelte ihn.In mir topte es förmlig vor aufregung.Ich nahm mir Bandiots Sattel und den Rest und zusammen gingen in die Vorhalle.Dort worden wir freundlich empfangen und eine Frau führte uns zu einem Nebenplatz,welcher schön leer war.Sie checkte Bandito nochmal durch und ging dann.Ich sattelte und trenste meinen Süßen und lies ihn ihm Svhritt warmreiten.Als wir nun fertig und bereit waren, wurden wir auch schon aufgerufen.Ich setzte mich auf und führte bandito zur Halle.Dann ging es auch schon los.

    Die Körung
    Im gestreckten Trab kam ich mit Bandito in die Halle, bei X hielten wir.Ich grüßte die Richter,welche freundlich zurückgrüßten.Sie musterten uns beide und schließlich gab einer von ihnen das Startzeichen.Ich atmete nochmal tief durch und klopfte meinem großen auf den hals.
    Ich trieb Bandito jetzt zum Arbeitstrab an auf dem Zirkel wechselte ich dann auf die rechte Hand.Wir ritten dann wieder zurück zu X.Doch ich trieb Bandito auf X gleich wieder zum Galopp an.Bandito folgte meinen Anweißungen nach prima.Wor galoppierten nun eine ganze Bahn und bei C blieben wir stehen.
    Ich richtete nun eine Pferdelänge rückwärts,ich ritt mit Bandito im Schritt an, bei M galoppierten wir wieder durch und bei A dann der gestreckte Galopp.Banditos Gänge waren heute schön locker und leicht ,sodass es bisjetzt keine Probleme gab.Ich konsentrierte mich jetzt wieder genau auf die Aufgaben.Wir ritten jetzt auf dem Zirkel, wir wechselten dann wieder aus dem Zirkel, ich hielt die Zügel jetzt etwas straffer und presste meine Beine an, bandito fiel jetzt wieder in den Galopp, nach einer Runde Galopp auf dem Zirkel, lies ich bandito jetzt noch eine Runde traben.Wir wechselnten dann durch die ganze Bahn im gestreckten Galopp.Bandito gab sich viel Mühe und war auch sehr konsentriert, saubere Schritte.Ich parierte dann durch zum Trab und nach einer Runde Trab,auf der Mittellinie.Bei X hielten wir und verabschiedeten uns höflich von den Richtern.Diese winkten freundlich ab und im Leichtrab verlies ich mit Bandito die Körungshalle.

    Nach der Körung
    Stolz und mit einem zufriedenen Lächeln auf dem Gesicht,kam ich mit Bandito aus der Halle getrabt.Ich lies die Zügel locker und hielt Bandito an.Ich stieg langsam ab und führte meinen Süßen diekt zu unserem Wagen.Dort kam mir auch schon mein Vater entgegen und lobte uns beide.Ich streichelte meinen süßen Hengst und kraulte ihn einwenig unter dem Hals.Bandito war nocheinwenig auser atem, ich führte ihn nochmal schnell zum Abreiteplatz,woch ich ihn im Schritt trocken laufen lies.Am WAgen wieder angekommen, sattelte und tresnste ich ihn ab und legte ihm seine Decke um und seine Gamaschen.Ich führte ihn in den WAgen und versorgte ihn dort mit Wasser und Heu.Nach einer knappen Stunde kamen wir dann zuhasue an und fröhlich wurden wir von der ganzen Familie empfangen.Ich lies Bandito aus dem Wagen schreiten udn nahm ihn dann gelcih in die Arme.Stolz war ich auf ihn, er machte das super.Ich führte ihn in seine Box und gab ihm zur Belohung eine dicke Möhre.Später lies ich ihn dann wieder auf die Weide zu den anderen Pferden.Gespannt wartete ich dann auf die Ergebnismail oder auch Brief.



    ***Mein Bandito***

    [​IMG]


    Bandito ist ein sehr feuriger und temperamentvoller Hengst.Wie sein name ,so verhällt Bandito sich auch.ER ist sehr neugierig und noch sehr verspielt.Sein wildes und feuriges Temperament, hat er von seinem Vater Boccaccio, welcher aus Spanien stammt.Bandito benimmt sich fremden Menschen und Hengsten allerdings anders.Da beißt er gerne mal zu und zeigt ihnen die kalte Schulter.Doch zu seinen Mitmenschen ist er sehr treu und lieb.Sehr gut geeignet ist bandito im Galopprennen und Western.

    Mutter: BelleAmie
    Vater: Boccaccio
    Geschlecht: Hengst
    Alter: 2 Jahre
    Rasse: Holsteiner
    Farbe: Rappe
    Stockmaß: 1.68
    Charakter: wild, feurig, frech, temperamentvoll, manchmal verspielt , schnell
    Gesundheit: sehr gut
    Besitzer: Rese
    Erstellt von: Ivi Kiwi
    Qualifikationen
    Western: A
    Galopprennen: A
    Springen: A
    Dressur: A
    Military: A
    Distanz: A
    Schleifen
    3. Platz, Galopptunier
     
  8. Níjara

    Níjara Bekanntes Mitglied

    ~*Hengstkörung Rappen*~​


    Aufgaben

    1. Bereitet den Hengst für die Körung vor. (Putzen, Abreiten ... etc. )
    2. Reitet im gestrektem Trab in die Halle, X stehen, Richter grüßen.
    3. Arbeitstrab anreiten, Rechte Hand, Zirkel.
    4. X Angaloppieren, ganze Bahn, C stehen bleiben.
    5. Eine Pferdelänge Rückwärtsrichten, Schritt losreiten.
    6. M Angaloppieren, A gestreckter Galopp (1Runde), Zirkel, Aus dem Zirkel wechseln (Mit flg. Galoppwechsel.)
    7. Eine Runde Zirkel galoppieren, Traben.
    8. Durch die ganze Bahn wechseln im gestrecktem galopp.
    9. Eine Runde noch Trab, C nach X, Verabschieden.
    10. Versorgt das Pferd und Fahrt Heim. Wartet 1 Tag auf die Ergebnis Mail / Ergebnis Brief.

    ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

    Tag vor der Körung

    Als ich zu Blakkur in den Stall kam, gab ich ihm erstmal ein apfelstückchen. "Ich bin ja so Aufgeregt süßer" flüsterte ich ihm zu, während ich ihn aus der Box holte. "Morgen ist dein großer Auftritt!" ich band ihn an 2 Siten in der Stallgasse fest und begann ihn zu putzen, bis sein Fell glänzte. Zu guter letzt wusch ich auch noch seinen schweif. Da Tunierzöpfe mit seiner Mähne unmöglich waren, überlegte ich was ich sonst noch machen könnte. Da er eine so wunderschöne zwar gerade aber sehr volle Mähne hatte, entschloss ich mich für ein netz. als ich fertig war, betrachtete ich mein Werk. In solchen sachen war ich sehr geübt und deshalb machte ich mich auch gleich an den schweif. Diesen Flocht ich oben mit "Französischer-thechnik" und betrachtete anschließend mein Werk. "Du siehst wunderschön aus!" meinte ich zu Blakkur. dieser schnaubte, gähnte und sah mich an. Inzwischen war es schon dunkel geworden. Ich brachte ihn wieder in seine Box und machte dann meine Abendliche runde durch den Stall und versorgte alle. dann ging ich hinüber zum Haupthaus. Mama hatte schon den Tisch gedekt und Papa fragte "kannst du die aufgaben schon? Oder sollen wir sie nocheinmal durchgehen?" ich schüttelte den Kopf. "die habe ich so lange auswendig gtelernt, das sie jetzt wahrscheinlich nie vergessen werde!2.
    Nach dem Essen sagte ich meinen Eltern gleich gute Nacht, da ich ja morgen früh los musste.

    Am Tag der Körung

    "Guten Morgen Blakki" rief ich meinem Hengst zu, als ich am nächsten morgen den stall betrat. die anderen liefen schon unruhig in ihren Boxen umher. "Jaja ihr süßen, Papa füttert euch gleich..."
    Und dann kam auch schon mein Vater in den stall. "der hänger ist fertig!" rief er mir zu und ging in die Futterkammer "am besten du machst Blakkur gleich fertig"
    Ich nickte und führte den Isländer aus der Box. Zum Morgentlichen Gruß schleckte er mir gleich einmal übers Gesicht.
    Ich grinste und krauelte ihn hinter den ohren.
    Bald war alles samt Blakkur verstaut und wir fuhren vom Hof.

    Auf dem Turnierplazt

    Wir waren wie immer eine der ersten. Papa parkte und ich sprang gleich raus um nach Blakkur zu sehen. der knabberte am Heu und wartete geduldig.
    "Na alles gut überstanden?" fragte mein Vater und machte den Hänger hinten raus. Ich führte meinen Hengst raus und band ihn an. Meine Mutter meinte "Ich hol schonmal deine Startnummer, schatz" und macnhte sich auf den weg, während mein Vater mir beim Putzen half. Als meine Mutter wiederkam, sattelte ich Blakkur und machte mich auf den weg zuim Abreiteplatz, da ich eine der ersten starter war. Ich wärmte Blakkur auf und wurde immer angespannter. auch Blakkur merkte, das und wurde unruhig. Als ich aufgerufen wurde, kam mein Vater nochmal zu mir. "Das schaffst du schon Kind, kein stress, viel Glück!" ich entspannte mich und konzentrierte mich ganz auf meinen Hengst.

    Die Körung

    Ich trieb Blakkur an und ritt im gestrektem Trab in die Halle, bei X parrierte ich ihn zum stehen dur und grüßte die Richter, welche an der langen seite auf einem hohen Podest saßen, mit einem handgruß und einem Kompliment von Blakkur.
    Dann ritt ich im Arbeitstrab wieder an und drehte einen Zirkel auf rechter Hand.
    Wieder bei X angekommen, galoppierte ich meinen Rappen auf ganzer Bahn an. Bei C parrierte ich ihn wieder zuim stehen durch.
    "Jetzt eine Pferdelänge Rückwertsrichten" ging es mir durch den kopf und ich gab Blakkur die hilfen, sodass er meinen Gedanken folgte. "..und im schritt wieder anreiten" ich gab leichten druck mit den schenckeln und ritt ihn wieder an.
    Bei M presste ich die schenckel an seine Flanken und der Teil an dem ich lange gearbeitet hatte begann. ab A ritten wir eine Runde im gestrecktem Gallopp, drehten einen Circle und wechselten schließlich mit Fliegendem Gallopp wechsel aus dem Circle. Bei alle dem hatte ich meine Luft angehalten und erst als ich noch einen Circle gedreht und in Trab parriert war, sog ich wieder Sauerstoff ein. Meine Lungen füllten sich wieder und ich ging zum nächsten teil der Körung über, indem ich nun wieder iom gestrektem Galopp durch die ganze Bahn wechselte.
    Dann lies ich ihn noch eine Runde traben und bei C bog ich zu X ab, wo wir stehen bliben. Ich verabschiedete mich wieder von den Richtern mit einem Handgruß, wobei ich Blakkur steigen lies und ritt dan aus der Halle.


    Nach der Körung

    Ich ritt Blakkur zum Abreiteplatz. Als ich gerade ferig war mit Trockenreiten, kämpften sich meine eltern durch die menge. Papa führte mich auf Blakkur zum Hänger und Mama meinte, das der Galopp wechsel wierklich toll aus sah.
    Ich saß von Blakkur ab und lobte ihn nocheinmal ausgiebig. "Toll gemacht !" flüsterte ich ihm ins ohr und Mama gab ihm 2 Leckerlies. Ich sattelte den Hengst ab, legte ihm eine Abschwitztdecke über und brachte ihn in den Hänger. Danach packte ich das Sattelzeug und Putzzeug ein und wir fuhren wieder auf unseren Hof.
    Zu Hause angekommen, führte ich Blakkur in die stallgasse und Putzte ihn nocheinmal ausgiebigst. dabei machte ich auch das Netzt und den Zopf am schweif auf. Da es nicht sonderlich kalt war und der boden auch nicht hart, führte ich ihn zu 2 meiner Stuten Áskja und Beauty Sun Flower auf die Weide. Ich gab ihm noch ein apfel und lobte ihn "du warst toll heute!"

    Am Tag nach der Körung

    Als der Briefkasten quietschte sprang ich auf. Mit meinem Brötchen im Mund lief ich zur Haustür und holte die Briefe, welche soeben eingetroffen waren. "rechnunge...Rechnunge, Werbun..ahh hier"
    Ich kam mit den Briefen zurück in die Küche und machte ihn auf....


    ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

    Mein Blakkur

    [​IMG]


    Steckbrief:

    Name: Blakkur v. Hochfeldhufe
    Mutter: Unbekannt
    Vater: Unbekannt
    Geburtsdatum: 5.6.2003
    Rasse: Isländer
    Gesundheit: sehr gut
    Stockmaß: 1,45
    Fellfarbe: rappe
    Charakter: wild , schnell , aber verschmust
    Erstellerin: Anni*
    Besitzerin: Honey1

    Western Klasse: A - Anfänger
    Dressur Klasse: A - Anfänger
    Spring Klasse: A - Anfänger
    Military Klasse: A - Anfänger
    Galopprenn Klasse: A - Anfänger


    Schleifen:

    1. Platz im Dressurtunier​
     
  9. Rajandra

    Rajandra Old-Juelie New-Rajandra

    Navaro´s Großer Auftritt

    Aufgaben

    1. Bereitet den Hengst für die Körung vor. (Putzen, Abreiten ... etc. )
    2. Reitet im gestrektem Trab in die Halle, X stehen, Richter grüßen.
    3. Arbeitstrab anreiten, Rechte Hand, Zirkel.
    4. X Angaloppieren, ganze Bahn, C stehen bleiben.
    5. Eine Pferdelänge Rückwärtsrichten, Schritt losreiten.
    6. M Angaloppieren, A gestreckter Galopp (1Runde), Zirkel, Aus dem Zirkel wechseln (Mit flg. Galoppwechsel.)
    7. Eine Runde Zirkel galoppieren, Traben.
    8. Durch die ganze Bahn wechseln im gestrecktem galopp.
    9. Eine Runde noch Trab, C nach X, Verabschieden.
    10. Versorgt das Pferd und Fahrt Heim. Wartet 1 Tag auf die Ergebnis Mail / Ergebnis Brief.

    Vor der Körung

    Als ich heute Morgen einen Anruf von meiner Freundin Dani bekahm und sie mich bat ihren Hengst "Navaro II" auf einer Körung vorzustellen sagte ich ihr zu und machte mich fertig , ich zog meine Turniersachen an und stieg ins Auto um zu Danis Hof zu fahren . Dort angekommen erwartete sie mich auch schon . Sie hatte Navaro schon von der Weide geholt , nocheinmal lies ich meinen Blick über seinen Körperbau schweifen und stellte erneut fest das er super gebaut war und einen sehr ausdruckstarken Kopf besahs . Ich lief auf die beiden zu begrüßte sie und wir liefen gemeinsam in den Stall und putzten Navaro zusammen , in der zeit in der ich seine Mähne einflocht legte Dani die Trasportgamaschen an und packte sein Sattelzeug in den Hänger . Als wir mit allem fertig waren luden wir Navaro ein und fuhren zum Turnierort . Dort angekommen lud ich ihn aus und sattelte und trenste ihn Dani hatte schon die Startnummer fertig gemacht und friemelte sie gerade an die Trense . Danach führte ich Navaro auf den Abreiteplatz . Dani setzte sich auf eine Bank und schaute mir zu , ich gurtete nach und stieg auf . Dann ritt ich im Schritt an , ich bog ihn in großen Linien auf dem Zirkel und nahm dann auch Volten hinzu . dann trabte ich und wechselte über die Diagonale in einem verstärkten Trab durch die ganze Bahn . Nochinen kurzen Gallop nahm ich dazu und parrierte dann durch zum Halt . Daraufhin richtete ich ihn rückwärts und hörte auch schon meinen Startaufruf. Ich ritt also zur Halle .

    Die Körung

    Ich ritt im verstärktem Trab in die Halle ein und achtete genau darauf das Navaro gerade auf der Mittellienie lief und parierte bei X zum Halt , Navaro kaute und senkte den Hals etwas . Ich nahm beide Zügel in eine Hand und grüßte die Richter . Ich ritt wieder im Trab an , ging auf die rechte Hand und bog auf den Zirkel ein . Dann gallopierte ich bei X an in einen schönen gleichmäßigen Arbeitsgallop und ritt ganze Bahn , danach hielt ich bei C . Navaro stand perfekt geschlossen und ich richtete eine Pferdelänge rückwärts , dann ritt ich im Schritt an . Bei M gallopierte ich wiederholt an und verstärkte bei A das grundtempo für eine Runde . Navaro lief schön locker und losgelassen , jetzt ritt ich auf den Zirkel und verkürtzte die Gallopsprünge wieder etwas dann wechselte ich aus dem Zirkel und Navaro sprang fast perfekt um . Ich gallopierte noch eine Runde und parrierte dann durch zum Trab . Dannach ritt ich im gestreckten Gallop über die Diagonale und wechselte so durch die Ganze Bahn. Dann parrierte ich wieder durch zum Trab und ritt auf die Mittellienie . Bei X hielt ich und verabschiedete die Richter . So ritt ich im verstärkten Trab aus der Halle .

    Nach der Körung

    Draußen angekommen stieg ich ab und berichtete Dani davon das alles super gelaufen war . Sie schmiss Navaro eine Abschwitzdecke über und wir führten ihnnoch eine Runde über den Hof . dann gingen wir zum Hänger und ich sattelte und trenste ihn ab , Dani hatte in der Zeit schon die Transportgamaschen angelegt und ich lud Navaro ein . Der knabberte hungrig an seinem Heunetz und spielte aufgeregt mit den Ohren . Dani und ich fuhren zurück zum Hof , dort angekommen luden wir Navaro aus , ich führte ihn in die Stallgasse und löste die Zöpfchen aus seiner Mähne und legte ihm die Weidedecke über . Dann gab ich ihm noch Kraftfutter und führte ihn zurück auf seine Weide wo er seine anderen Kupels über den weidezaun beschupperte . Ich schaute ihm noch eine Weile zu und wartete dann voller Aufregung und Spannung auf die Ergebniss E- Mail.

    Das ist der süße :

    [​IMG]
    Navaro II
    Mutter: Agatha Christie II
    Vater: Chardonay
    Geburtsdatum: 1995
    Geschlecht: Hengst
    Rasse: Trakehner
    Fellfarbe: Rappe
    Charakter: Lieb
    Stockmaß: 165 cm
    Gesundheit: Klasse
    Besitzer: Dani
    Pferd erstellt von: Hafifreund

    Qualifikationen
    Galopprennen Klasse: E
    Western Klasse: E
    Spring Klasse: E
    Militairy Klasse: E
    Dressur Klasse: E
    Distanz Klasse: E

    Beschreibung:

    Der Zuechter beschreibt ihn als "antrittsstarken Chardonnay-Sohn mit auffallender Körperelastik im Bewegungsablauf hinsichtlich Takt, Losgelassenheit und Schwungentfaltung.
    Überzeugend aber auch im Freispringen, mit guter Technik und gewünschter Rückentätigkeit.
    Bei guter Körperharmonie weiß er ganz besonders in den Bewegungsmomenten zu gefallen."
     
  10. Eowin

    Eowin Hufschmied =)

    ich nehm noch teil!
     
  11. BluePearl

    BluePearl Ich bin nicht auf dieser Welt um so zu sein wie mi

    ab wann ist teilmammeschluss
     
  12. Alyssa

    Alyssa Springreiter

    Wenn 6 Leute fertig geschrieben haben. ;)
     
  13. Julie017

    Julie017 Guest

    Meine Teilnahme mit El Shaklan

    - Bereitet den Hengst für die Körung vor. (Putzen, Abreiten ... etc.)
    - Reitet im gestrecktem Trab in die Halle, X stehen, Richter grüßen.
    - Arbeitstrab anreiten, Rechte Hand, Zirkel.
    - X Angaloppieren, ganze Bahn, C stehen bleiben.
    - Eine Pferdelänge Rückwärtsrichten, Schritt losreiten.
    - M Angaloppieren, A gestreckter Galopp (1Runde), Zirkel, Aus dem Zirkel wechseln (Mit fliegenden Galoppwechsel.)
    - Eine Runde Zirkel galoppieren, Traben.
    - Durch die ganze Bahn wechseln im gestrecktem galopp.
    - Eine Runde noch Trab, C nach X, Verabschieden.
    - Versorgt das Pferd und Fahrt Heim.
    - Wartet 1 Tag auf die Ergebnis Mail / Ergebnis Brief.




    Vor der Körung:

    „Ja ich liebe dich auch." Gerade eben habe ich noch diesen Satz zu meinem Schwarm gesagt da wurde ich durch ein durchgehend lautes und störendes Bellen geweckt. Seufzend öffnete ich die Augen und sah direkt in die Augen meines hechelnden Vierbeiners, auch Kiara genannt. Die Hündin schlabberte mir übers Gesicht und sah mich treuherzig an. Natürlich, sie wollte ihr Frühstück. Wie jeden morgen um...Aaaah!....Es ist ja schon 8 Uhr! Ich stolperte aus dem Bett und schmiss mich sofort in meine Reitklamotten. Dann polterte ich die Stiege hinunter in die Küche, immer darauf achtend nicht über die mir fröhlich nachlaufende Kiara zu stolpern. Schnell richtete ich ihr Futter her und machte mir 'nen Kaffee. Dann rief ich schnell die Hundesitterin an und fragte ob sie Kiara nehmen könnte. Ich hatte ein schlechtes Gewissen da ich sie schon wieder daließ, aber auf einer Hengstkörung hat eine 6 Monate alte AmStaff Hündin nix zu suchen. Nachdem das geklärt war, schmiss ich Hundeleine, die frisch gewaschene Abschwitzdecke, mein Turnierzeug und das Araberführhalfter in mein Auto. Dann bugsierte ich noch die widerstrebende Kiara hinein und lud sie bei der Hundesitterin ab um dann in einem Affentempo zum Stall zu fahren.

    Irgendwie kam ich auf heil auf Joelle an. Dort angekommen nahm ich das Führhalfter und ging wieder mit gemäßigtem Tempo zu El Shaklan. Er begrüßte mich wie immer mit seinem etwas zähen Morgenwiehern. „Hy, mein Großer", meinte ich und steckte meinem Zottelvieh ne Möhre zu. Ich sah schnell in die Box hinein und stellte zufrieden fest, dass mein, normalerweise richtiggehend drecksüchtiges Vieh, sogar sauber war. Ich legte dem stolzen Araber sein Halfter an und klickte den Führstrick ein. Dann bugsierte ich ihn, große Pfützen umgehend, zum Putzplatz. Dort wurde er El-Shaklan-maulsicher angehängt und ich holte schnell mein Putzzeug. Ich musste mich beeilen wenn ich noch rechtzeitig kommen wollte. Da er nur staubig war, nahm ich die Kardätsche und 'nen Eisenstriegel und fing an ihn auf Hochglanz zu putzen. Nach jedem Bürstenstrich, entstaubte ich die Kardätsche am Striegel. Nachdem das Fell schön glänzte, holte ich mir den Hufauskratzer und kratzte seine Hufe schön säuberlich aus. Shaklan machte natürlich wie immer Faxen. Nachdem ich mit dem vierten fertig war holte ich mir noch Hufbürste und Huföl. Ich bürstete den ganzen Dreck von den Hufen bis sie wieder schön schwarz waren. Anschließend ölte ich sie noch ein. Nun glänzten sie mit dem Fell um die Wette. Zum Schluss verzog ich noch schnell Mähne und Schweif und bürstete sie durch bis sie in voller Pracht herunterhingen. Da Sha eine etwas längere Mähne hatte und ich das Einflechten von Mähne und Schweif bei Arabern hässlich fand, verzichtete ich auf diese äußerst nervtötende Arbeit. Ich schmiss meinem Hengstchen eine Transportdecke rauf damit ich mir die Arbeit nicht noch mal antun musste. Und außerdem wurde er jetzt verladen. Es war neun Uhr. Um 10 begann die Körung. Ich holte schnell sein Sattelzeug und verstaute es sicher im Auto. Anschließend legte ich ihm die Gamaschen und den Schweifschoner an. Dann führte ich ihn zum Hänger wo er sich heute mal ohne Theater reinführen ließ. Drinnen wurde er wieder maulsicher angehängt, während er schon am Heu knabberte. Ich ging vorne bei der Türe raus, machte die Klappe zu und rannte Richtung Auto. Dann ging's ab Richtung Körung.

    Am Hof wo die Körung stattfand stand ich erst mal im Stau. Nach ungeduldigem warten hatte ich endlich einen Platz zum parken gefunden und stellte den Motor ab. Anschließend holte ich Sha aus dem Hänger. Stolz stieg er hinaus und sah sich mit gespitzten Ohren um. Eine Körung war nichts neues für ihn aber zu beobachten gab es trotzdem ne Menge. Neben mir spielte ein Friesenhengst verrückt. Kopfschütteln ignorierte ich das Steigen und Kopfschlagen des Pferdes. Ich hängte Sha am Hänger an und nahm ihm das Transportzeug runter. Dann fuhr ich ihm mit Lammfellhandschuh noch mal über das Fell und polierte ihn mit einem weichen Tuch. Jetzt war das Fell wirklich perfekt. Auch Mähne und Schweif wurden noch mal durchgebürstet und schließlich stand ich zufrieden vor meinem Pferd. Er sah wirklich prächtig aus. Ich holte sein Sattelzeug und sattelte und zäumte ihn. Ich hatte mir extra am Vortag freigenommen um es auf Hochglanz zu putzen. Die Arbeit hatte sich gelohnt. Ich sattelte ihn schnell, richtete die weinrote Schabracke und versuchte ihn dann aufzuzäumen. Ich plagte mich ein paar Minuten damit rum das faxen-machenden Pferd aufzuzäumen. Dann war ich endlich fertig. Ich schlüpfte noch schnell in mein Turnierzeug und setzte meinen Helm auf. Auch er war von mir gebürstet worden. Dann führte ich Sha zum Abreiteplatz und stieg auf. Ich ritt ihn erst mal am langen Zügel warm. Dann nahm ich die Zügel auf fing an zu lockern. Ich ritt viele Wendungen und baute einige Wechsel ein, bis er schön locker dahinging. Dann fing ich an ihn zu versammeln. Ich trabte an und ritt auch weiterhin viele Wendungen. Er nahm meine Hilfen schön an und ging nach einer Weile schön vorwärts-abwärts. Jetzt gab ich die Galopphilfe. Ich galoppierte zuerst auf dem Zirkel, danach machte ich einen einfachen Wechsel und galoppierte auf der anderen Hand weiter. Ich baute noch einige Wendungen ein bis er auf beiden Seiten schön locker galoppierte. Danach trabte ich noch leicht und wartete auf das Startsignal. Kurz darauf hieß es auf einmal: „Julie mit El Shaklan bitte in die Körungshalle. Ich strich meinem Hengst beruhigend über den Hals. Allerdings wollte ich weniger ihn beruhigen sondern mehr mich selbst. Ich war entsetzlich nervös. Im Schritt ging ich zur Halle hinüber. Kurz vorm Eingang wünschten mir noch einige Leute von Joelle viel Glück. Ich grinste wacker und flüsterte Sha noch zu: „Komm mein Junge, zeigen wir den Richtern was wir draufhaben. Wir schaffen das!" Dann trabte ich an und ritt in starkem Trab durch den Eingang.

    Die Körung:

    In gestrecktem Trab ritt ich auf der Mittelinie ein. Kurz vorm X gab ich eine Haltparade und Shaklan blieb folgsam bei X stehen. Ich grüßte die Richter in dem ich mich leicht verbeugte und den Arm senkte. Sha wurde unruhig. Er wollt weiter. Doch zum Glück blieb er stehen und fing nicht an herumzutänzeln. Nach einem Kopfnicken von den Richtern trieb ich Sha leicht an und er verfiel sofort in einen nervösen Arbeitstrab. Ich spielte ein wenig mit den Zügel um ihn zu beruhigen. Sha reagierte auf meine Spielchen und wurde merklich ruhiger. Bei A wechselte ich auf die rechte Hand und gab ihm eine halbe Parade um ihn aufmerksam zu machen. Dann wendete ich auf den Zirkel ein. Ich gab ihm kurz vor X noch mal eine Parade und dann das Signal zum angaloppieren. Er fiel ein einen schöne Arbeitsgalopp, und ich ritt ganze Bahn. Kurz vor C machte ich eine Haltparade und Sha blieb auch diesmal punktgenau stehen. Dann nahm ich die Zügel leicht an und verstärkte den Druck mit dem Schenkel um ihn rückwärts zu richten. Ich trieb ihn bei jedem Schritt. Dann ließ ich die Zügel wieder lockerer und ging ihn einen schönen versammelten Schritt über. Sha's Konzentration hatte leicht nachgelassen, also gab ich wieder ein halbe Parade um ihn aufmerksam zu machen und spielte wieder mit den Zügeln. Kurz vor M gab ich wieder die Galopphilfe und Shaklan galoppierte folgsam bei M an. Ich hatte alle Hände voll zu tun um ihn versammelt zu halten, da er im Galopp sehr übermütig werden konnte. Bei A verstärkte ich merkbar und ritt mit weit größerer Geschwindigkeit ganze Bahn. Anschließend ritt ich bei wiederum bei A einen schön großen Zirkel. Ich gab Shaklan eine halbe Parade und wechselte kurz darauf aus dem Zirkel. In der Mitte machte ich einen schönen Fliegenden und wendete auf die linke Hand. Ich galoppierte noch eine Runde am Zirkel und ging bei A in den Trab über. Bei M galoppierte ich wieder an und wechselte durch die ganze Bahn im gestreckten Galopp. Anschließend wechselte ich wieder in den Trab und trabte noch eine Runde in schönem Arbeitstrab. Bald war es vorbei und Shaklan hatte fast keine Macken gezeigt. Ich war so stolz. Bei C angekommen wendete ich auf die Mittelinie, gab kurz vor X eine Haltparade und blieb bei X stehen. Ich verabschiedete mich freundlich bei den Richtern und ritt im Schritt aus der Halle.


    Nach der Körung:

    Als ich rauskam wurde ich von Jagu und Findus sofort bestürmt. Sie wollte natürlich wissen wie ich mich angestellt hatte. Ich hatte kein schlechtes Gefühl, doch auf das verließ ich mich selten. Ich stieg ab und erzählte den zweien erst mal wie's war. Sie verabschiedeten sich auch gleich darauf da sie zusehen wollten. Ich lobte Sha erst mal ausführlich und führte ihn zum Hänger. Dort angekommen nahm ich ihm das Zaumzeug ab, legte ihm sein Halfter an und sattelte ihn ab. Ich verstaute das Sattelzeug ordentlich und holte dann das Putzzeug. Ich putzte ihn über, damit wenigstens der Schweiß bei der Sattellage und am Kopf weniger wurde. Anschließend kratzte ich noch seine Hufe aus. Ich räumte alles wieder ins Auto und holte Gamaschen und die Transportdecke. Bevor ich ihn reisefertig machte, holte ich noch einen Eimer mit Wasser wo ich Stroh drübergelegt habe (das verhindert das zu schnelle Trinken) und ließ ihn erst mal in Ruhe trinken. Nachdem er fertig war stellte ich den Eimer zurück und befestigte die Gamaschen und den Schweifschoner. Dann legte ich ihm noch die Transportdecke an und führte ihn in den Hänger. Natürlich bekam er dort noch eine Portion Streicheleinheiten und eine Möhre. „Brav warst du heute, mein Dicker.", flüsterte ich ihm zu und Sha rieb entschlossen seinen Kopf an meiner Brust. „Du bist so ein Fresssack!", lachte ich und gab ihm noch eine Möhre. Dann ließ ich ihn alleine. Ich machte die Klappe zu und stieg ins Auto. Klar dass ich wieder ewig lang im Stau steckte, das war ja nicht die einzige Körung. Seufzend fuhr ich endlich aus dem Eingang und lenkte das Auto auf die Straße. Endlich gings zurück nach Joelle.

    Auf Joelle angekommen lud ich Shaklan aus und hängte ihn an der Stallgasse an. Dort befreite ich ihn erst mal von dem Transportzeug und schmiss ihm eine Abschwitzdecke drauf. Dann machte ich ihm Mash worauf er sich sofort stürzte. Die nächsten 10 Minuten hörte man nur das Klappern des Eimers und das Schlürfen von meinem Dicken. Nachdem er auch das restliche bisschen rausgekratzt hatte, stellte ich den Eimer zurück und führte Sha auf die Weide. Die Weide war jetzt sicher besser für ihn, wie der stickige enge Stall. Naja ich wollte sowieso auf Offenstallhaltung umstellen. Ich nahm ihm das Halfter ab und ließ ihn laufen. Dann fuhr ich noch zur Hundesitterin und holte Kiara ab. Sie freute sich natürlich tierisch dass ich wieder da war und mit einer übermütigen Kiara am Rücksitz gings heimwärts. Dort aß ich erst mal zu Abend und fütterte Kiara. Anschließend ließ ich so noch in den Garten damit sie ihr Geschäft machen konnte. Um 8 ging ich schließlich ins Bett. Ich war saumüde.

    Am nächsten Tag wurde ich wie immer um 7 Uhr von Kiaras Gejaule und Gewinsel geweckt. Seufzend stand ich auf, zog mich an und verschwand erst mal unter der Dusche. Dann ging ich mit gewaschenen Haaren in die Küche runter und machte mir nen Kaffee und Kiara das Frühstück. Während ich darauf wartete das der Kaffee fertig wurde, schaltete ich den PC ein. Vielleicht war die Ergebnismail ja schon gekommen. Ich öffnete mein E-Mail Postfach und zitterte nervös als ich die erwartete Mail Posteingang sah. Ich öffnete sie und kontrollierte das Ergebnis. Der Sieger war...



    El Shaklan


    [​IMG]

    Pferdename: El Shaklan
    Geburtsdatum: 06.05.01
    Stockmaß: 1,45 cm
    Geschlecht: Hengst
    Rasse: Arabisches Vollblut
    Fellfarbe: Rappe
    ~*~
    Mutter: Shaheen
    Vater: El Kantara
    ~*~
    Beschreibung: Ein temperamentvoller Hengst, der gerne Hengstmanieren zeigt, was ihn nicht einfach macht.
    Gesundheit: Sehr gut
    Besitzer:[/b] Julie017
    Pferd erstellt von: Anni*
    Pfleger/Vorsteller: --
    Vorkaufsrecht: Friese
    ~*~
    Qualifitkationen:
    Western: S
    Gallopprennen: E
    Springen: E
    Dressur: E
    Military: E
    ~*~
    Schleifen:
    ~*~
    Zubehör:


    [​IMG]

    El Shaklan mit prächtigem Araberset (erstellt by bel el)
     
  14. Rese

    Rese Neues Mitglied

    @all ,
    könnt ihr dann bitte eure Texte fertig schreiben, die die es noch nicht gemacht haben!
    Dann können wir eher abstimmen!
    !!!DANKE!!!
     
  15. Channen

    Channen DIE Steffi

    Meine Teilnahme mit John:

    Ein Tag vor der Körung:
    Heute radelte ich auf den Pferdehof und lief sofort zu Johns Boxe. Ich betrat sie und halfterte John auf. Dann führte ich ihn zum Waschplatz wo ich ihn wusch. Zuerst spritzte ich ihn ab. Dann shamponierte ich seine Mähne und seinen Schweif ein. Auch den Körper shamponierte ich. Dann wusch ich alles gründlich aus. Anschliessend streifte ich das überschüssige Wasser mit dem Schweissmesser ab. Da John dann immer noch nass war führte ich ihn an der Sonne trocken und legte ihm dann eine leichte Decke auf und stellte ihn zurück in den Stall. Doch bevor ich nach Hause ging putzte ich noch den Sattel und das Zaumzeug. Dann füllte ich noch ein Heunetz und hängte es in den Hänger. Den Boden des Hängers bedeckte ich sorgfältig mit Stroh. Und dann nach 3 Stunden ging ich nach Hause!

    Vor der Körung:
    Rrrrrrrrr... mein Wecker leutete laut und ich schaute verschlafen auf den Wecker. Schon so spät? Heute fuhr ich ja mit John an die Körung für Braunschecken. Ich sprang aus den Bett und zog mich schnell an. Dann rannte ich in die Küche wo ich schnell eine Scheibe Brot ass. Meine Mutter sagte mir ich solle doch nicht so stressen denn wir hätten noch genug Zeit um John vorzubereiten. Als wir dann aber entlich im Auto sassen beruhigte ich mich. Als wir auf dem Hof ankamen ging ich schnell zu Johns Boxe und begrüsste meinen Hengst. Ich halfterte ihn auf und führte ihn nach draussen zum Putzplatz wo ich ihn anband. Meine Mutter machte in zwischen den Hänger parat, und ich fing an John zu putzen. Zuerst musste ich ihm die Decke abnehmen da ich ihn gestern gewaschen hatte hatte ich ihm die Decke über Nacht angezogen. Dann fing ich an seine Beine und seinen Körper zu putzen. Zuerst mit einer weichen Bürste und dann mit einem feuchten Lappen. Als nächstes bürstete ich seinen Schweif und seine Mähne. Ich sprayte sie mit etwas Glanzspray ein damit beides seidig glänzte. Der Körper, die Beine und Mähne und Schweif waren nun erledigt. Dann konnte ich mich dem Kopf widmen. Zuerst führ ich mit einer weichen Bürste über seinen Kopf und reinigte dann seine Augen und Nüstern. Zum Schluss spritzte ich noch die Hufe ab und fettete sie ein. So fertig. Bevor ich ihn verlud legte ich ihm eine leichte Decke über und legte ihm ein Lederhalfter an. Meine Mutter war dabei alles notwendige einzupacken und ich lud John endlich ein. Er ging so wie immer ohne zu zögern in den Hänger. Ich band ihn an und klopfte ihm den Hals. Als ich den Hänger verliess began er sofort zu fressen und meine Mutter und ich schlossen gemeinsam die Hängerklappe. Bevor wir aber gehen konnten konntrollierte ich noch die Ausrüstung. Alles war da und endlich konnte es losgehen. Wir fuhren etwa eine halbe Stunde. Die Fahrt kam mir endlos vor und ich war froh als wir endlich ankamen. Ich sprang aus dem Auto und lud Foray aus. Ich nahm ihm die Decke ab und bürstete ihn noch kurz ab. Nun musste ich aber meine Turnierkleidung anziehen und meine Mutter übernahm das satteln. Als ich mich endlich in den Turnierdress gezwängt hatte stand John bereits gesattelt da und ich konnte nur noch aufsteigen. Zuerst ritt ich auf den Abreitplatz und ritt ihn einige Minuten warm. Doch schon wurde ich aufgerufen...

    Auf dem Abreitplatz:
    Ich ritt auf den Abreitplatz und ritt ihn zuerst am längeren Zügel. Dann nahm ich die Zügel immer mehr auf bis John dann vollständig am Zügel stand. Ich trieb ihn im flotten Schritt vorwärts denn er begann etwas zu bummeln. Dann in einer Ecke trabte ich an und trabte ein paar Runden. Er ging jetzt fleissig vorwärts und ich strich ihm kurz über den Hals. Dann wechselte ich die Seite und trabte gerade weitere Runden. Nach ca 10 min im Trab galoppierte ich John auf der Volte an. Er sprang gerade richtig ein und ich lobte ihn. Ich galoppierte 2 Runden und ging dann ganze Bahn. Ich verlängerte und verkürzte den Galopp und machte dann einen fliegenden Galoppwechsel. Er hatte erst seit kurzem gelernt einen Galoppwerchsel zu machen doch er sprang gerade richtig um. Ich lobe ihn wider. Wieder galoppierte ich 2 Runden auf der Volte und ging dann ganze bahn. Auch auf dieser Seite verlängerte und verkürzte ich den Galopp. Nach ca 20 min abreiten liess ich mir im trab die Zügel aus der Hand kauen und parierte dann zum Schritt. John hatte schon etwas geschwitzt und ich ritt ihn erst mal wider trocken. Dann nach ca. 10 min wurde ich aufgerufen. So, John jetzt zeigen wirs ihnen sagte ich voller Hoffnung zu meinem Shire.

    An der Körung:
    - Bereitet den Hengst für die Körung vor. (Putzen, Abreiten ... etc.)
    - Reitet im gestrecktem Trab in die Halle, X stehen, Richter grüßen.
    - Arbeitstrab anreiten, Rechte Hand, Zirkel.
    - X Angaloppieren, ganze Bahn, C stehen bleiben.
    - Eine Pferdelänge Rückwärtsrichten, Schritt losreiten.
    - M Angaloppieren, A gestreckter Galopp (1Runde), Zirkel, Aus dem Zirkel wechseln (Mit fliegenden Galoppwechsel.)
    - Eine Runde Zirkel galoppieren, Traben.
    - Durch die ganze Bahn wechseln im gestrecktem galopp.
    - Eine Runde noch Trab, C nach X, Verabschieden.
    - Versorgt das Pferd und Fahrt Heim.
    - Wartet 1 Tag auf die Ergebnis Mail / Ergebnis Brief.


    Ich rtt im gestreckten Trab in die Halle bis zu X dort parierte ich ihn zum Steh. Ich schaute die Richter an und lächelte ihnen zu. John blieb ruhig stehen und kaute auf dem Gebiss. Dann ritt ich an. Ich arbeitstrab lenkte ich John rechte Hand auf den Zirkel. Ich achtete darauf dass John fleissig vorwärtsging und sich schön bog. Ich spielte auf der inneren Seite mit dem Zügel ab und trieb auf der Innenseite. So bog John sich sehr schön und ging gut vorwärts. Da man bei X angaloppieren musste. Setzte ich mich tief in den Sattel und sass aus. Ich verlangsamte das Tempo. Bei X gab ich die Galopphilfen und John sprang artig an. Ich trieb ihn auch im Galopp gut vorwärts und bei C parierte ich zum Schritt. Ich hatte etwas bedenken dass John vom Galopp zum Steh parierte aber ich nahm die Zügel nur wenig an und setzte mich tief in den Sattel. Dann dachte ich daran zum Steh zu parieren. John verstang mich. Fast wie gedankenaustausch.^^ er parierte schön zum Steh. Nun kam das Rückwärtsrichten. Das konnte John im Schlaf. Ich nahm die zügel etwas an und schon ging er rückwärts. Nun brauchte ich nur mit den Schenkeln zu lenken damit er auch schön gerade blieb. Das klappte sehr gut. Dann ritt ich im Schritt los und bereitete ihn wider auf das angaloppieren vor. John spitzte die Ohren. Bei M gab ich ihm die Galopphilfen und John sprang ein. Ich galoppierte zu A und trieb ihn dann in den gestreckten Galopp. Ich nahm ihn wider zurück und lenkte ihn auf den Zirkel. Ich wendete John und gab ihm die Hilfe zum umspringen. Er zögerte kurz doch ich verlagerte mein gewicht auf die andere Seite, Stellte ihn um und gab die Galopphilfe zum Umspringen. John verstang- er sprang um. Ich war sehr erleichtert da John die fliegenden Wechseln noch nicht so gut beherrschte. Ich galoppierte nun auf dem Zirkel. Ich galoppierte die ganze Runde und parierte zum Trab. Bei M bereitete ich ihn wider vor und er sprang mir sehr schön ein. Im Galopp wechselte ich nun durch die ganze Bahn. Ich parierte zum Trab und liess ihn noch eine Runde Arbeitstrab zeigen. Er lief sehr schön am Zügel. Bog sich gut und kaute auf der Trense. Ausserdem zeigte arbeitseifer und folgte willig meinen hilfen. Ich ritt zu X und parierte zum Steh. Ich nickte den Richtern erleichtert zu und verliess die Halle im Trab.

    Nach der Körung:
    Als ich aus der Halle kam war ich sehr erleichtert und freute mich das es so gut gegangen war. Meine Mutter kam mir entgengen und strahlte über das ganze Gesicht. Da John geschwitzte hatte ritt ich ihn auf dem Abreitplatz noch etwas trocken. Dazu redete ich mit ihm über den Auftritt un lobte ihn immer und immer wieder. Ich war so stolz auf ihn. Ich hoffte die Richter hatten erkannt was für ein toller Hengst John war. Dann gingen wir gingen zusammen zum Hänger und sattelten John ab. Ich lobte ihn immer wieder und war sehr stolz auf ihn. Als ich ihn abgesattelt hatte legte ich ihm eine leichte Decke auf. Dann holte ich bei dem Brunnen den es auf dem Turnierplatz hatte einen Eimer mit Wasser. Ich hielt ihn John hin und er trank ihn gierig aus. Dann führte ihn in den Hänger wo er aus dem Heunetz fressen konnte. Wir luden alles ins Auto ein und fuhren los. Ich war geschafft. Ich war richtig müde. Im Auto schlief ich noch eine Runde doch ich wurde wider wach als wir auf dem Hof ankamen. Ich ging zu John in den Hänger und band ihn los währenddessen meine Mutter den Hänger öffnete. Ich führte ihn sorgfältig rückwärts aus dem Hänger. Dann führte ich ihn in seine Boxe. Ich holte noch etwas Futter für ihn und gab ihm einen Apfel als Belohnung. „Das hast du heute super gemacht John. Ich bin sooo stolz auf dich!“ sagte ich zu ihm und klopfte ihm den Hals. Dann verabschiedete ich mich von ihm und zu meiner Mutter um ihr beim ausladen zu helfen. Als wir fertig waren fuhren wir nach Hause. Ich ging sofort ins Bad und legte mich in die Badewanne damit ich mich entspannen konnte. Als ich fertig gebadet hatte ass ich etwas und ging dann ins Bett. Ich war sehr müde. Am nächsten Tag stand ich auf und hatte die Mail vom Turnier völlig vergessen. Ich ging runter und früstückte. Nebenbei fragte mich meine Mutter nach dem Ergebniss des Turnieres. "Das hab ich ja voll vergessen" sagte ich und rannte zum Computer. Ich schaltete ihn ein und ärgerte mich weil es so lange ging bis er sich eingeschaltet hatte. Als ich endlich den Posteingang öffnete wurde ich neugierig. Ob die Mail bereits gekommen war?
     

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  16. Chili

    Chili Araber

    Schreibe für haffi07.



    Teilnahme mit Caspar:



    Ein Tag vor der Körung:
    Als ich von der Schule zu Hause war schwang ich mich gleich auf mein neues Fahrrad und fuhr zu meinem Pferd Caspar.Der Weg kam mir heute etwas kürzer vor als sonst.
    Im Stall angekommen rannte ich sofort zu caspar.Caspar,der mich sehensüchtig erwartete wieherte mir lautstrk entgegen.
    Schnell steckte ich meiner süßen Maus einen Apfel zu,denn er gleich verschlang.Neben Caspars Box hing sein neues schickes Halfter und der passende Strick dazu.
    Ich streifte Caspar das Halfter über und führte ihn in den Innenhof.Im Innenhof angekommen band ich Caspar an und holte meine Riesenputzbox und das Sattelzeug.
    Zuerst fing ichzu striegeln an,putzte den Kötper,kratzte die hufe aus und verlas den Schweif.
    Dann schwang ich Caspar´s Sattel auf seinen Rücken und trenste ihn auf.

    Am Platz angekommen stieg ich auf Caspar und wir ritten schon im flottem Schritt los.
    Wir gingen 5Minuten Schritt,dann trabte ich Caspar sanft an,gingen auf den Zirkel bei A.
    Mit einer ganzen Parade brachte ich caspar zum stehen.Er schnaubte gutmütig,denn er wusste was jetzt kommt;aus dem stand herausgaloppieren.
    Ich musste nur leichte Hilfe dann Galoppierte mein hübscher an.allmählich gab er mit dem Kopf nach.er ging sogar im Galopp am Zügel.
    Ich parierte ihn zum Trab durch.
    Jetzt ritten wir auf den Zirkel bei A,galoppierten in X an und wechselten auf den Zirkel bei C.Wir schafften es sogar im Fliegenden Galopp!
    Nun parierte ich Caspar zum Schritt durch und ließ ihm die Zügel locker.

    Nach langem Abgehen sattelte und zeumte ich meinen Mustang ab.
    Sofort führte ich ihn in die Abwaschbox und ließ auf ihn Wasser laufen.
    Wieder im Innenhof zog ich nochmal mit dem schweißmesser über sein Fell und rubbelte ihn mit Handtüchern trocken.
    Ich vergewisserte mich ob seine Box sauber war und ob Futter im Heunetz war und führte Caspar dann in seine helle Box.
    In der Sattelkammer angekommen,fettete ich denSattel und Zaumzeug ein.Dann wechselte ich die hellblaue Schabracke zur weißen
    Schabracke,bei der weißen stand "Caspar" drauf,die Schabracke war umgeben von einer Goldbiese.
    Dann ging ich noch zu meiner Reitlehrerin Sylvie und vergewisserte mich,dass sie morgen caspar eh hinbringen wird.
    Ich gab caspar noch einen Kuss auf sein weiches Maul und schwang mich anschließend auf meinen Drahtesel.


    Am Morgen der Körung:
    Rrrrrrrrr....Rrrrrr....Mühsam öffnete ich meine Augen und schaltete den Wecker aus.Es war erst 4 Uhr!!!!
    Sofort sprang ich aus dem Bett und Streckte mich.
    Im Bad angekommen,kämmte ich mich und putzte ich mir die Zähne.
    Vom Bad trottete ich wieder in mein Zimmer und zog mich an.Ich schlüpdte in meine weiße Bluse und in meine weiße Reithose.
    Von meinem Zimmer ging ich in die Küche,wo meine Mutter war."Guten Morgen",grüßte ich sie."Morgen",sagte meine Mutter schläfrig.
    Am Tisch waren Brötchen und ein Tee für mich hergerichtet worden.aufeinmal waren alle Brötchen weg,da ich soviel Hunger hatte.
    Nach dem Frühstück packte ich mir mein Turnierdress,meinen Hut und ein bisschen Geld ein.
    "Komm endlich,wir fahren zur Körung!",mahnte meine Mama mich."Stress dich nicht so!",sagte ich easy.
    Im Auto angekommen,ging ich alles durch,ob ich alles hatte,was ich brauchte.Zum glück hatte ich alles mitgenommen.
    Bei der Körung angekommen,sagte Mama:"Steig mal aus und lauf zu caspar,während ich hier einen Parkplatz suche!""O.K",ertönte es von mir.
    In Caspars Turnierbox angekommen,fand ich Sylvie vor.Sylvie sagte:"Morning.Ich hab dir Arbeit abgenommen,und bin für dich zur Turnierleitung gegangen,du reitest als 2te."
    "Thanks",ertönte es von mir.
    Caspar wieherte mir zu,da er eine Karotte wollte."Hier,du Dickerchen!",sagte ich feinfühlig.
    Da ich als 2 ritt,holte ich schon meinen Putzkoffer heraus,und fing zu striegeln an.Noch Hufe auskratzen,glanzspray drauf........................Caspar glänzte wie ein Stern.
    Vorsichtig legte ich den Sattel auf seinen Rücken,und trenste ihn sorgfältig auf.
    Dann führte ich ihn aus der Box und führte ihn Richtung Warm- und Abreiteplatz.


    Kurz vor der Körung:
    Am Warmreiteplatz angekommen,half mir Sylvie aufs Pferd.
    Im flotten Schritt legte ich los,und ging auf den Zirkel bei A.Dann wechselte ich auf den Zirkel bei C.
    In X galoppierten wir an und machten einen Bahnwechsel.
    Jetzt waren wir auf der rechten Hand und machten eine Haltparade bei A.Ich fragte mich wann ich reiten würde.
    "Die Nummer 2,bitte",ertönte es vom Sprecher.


    Die Körung:



    Die Aufgaben:
    - Bereitet den Hengst für die Körung vor. (Putzen, Abreiten ... etc.)
    - Reitet im gestrecktem Trab in die Halle, X stehen, Richter grüßen.
    - Arbeitstrab anreiten, Rechte Hand, Zirkel.
    - X Angaloppieren, ganze Bahn, C stehen bleiben.
    - Eine Pferdelänge Rückwärtsrichten, Schritt losreiten.
    - M Angaloppieren, A gestreckter Galopp (1Runde), Zirkel, Aus dem Zirkel wechseln (Mit fliegenden Galoppwechsel.)
    - Eine Runde Zirkel galoppieren, Traben.
    - Durch die ganze Bahn wechseln im gestrecktem galopp.
    - Eine Runde noch Trab, C nach X, Verabschieden.
    - Versorgt das Pferd und Fahrt Heim.
    - Wartet 1 Tag auf die Ergebnis Mail / Ergebnis Brief.


    Auf dem Weg zur Körung wurde mir mulmig.Was wenn wir es nicht schaffen würden?
    Wir waren schon in der Halle,da schmiegde ich geschmeidig meine Schenkel an Caspars Rumpf.
    Im gestrecktem Trab ritten Caspar und ich auf das A zu und bogen anschließend ein.
    Ich gab Caspar eine ganze Parade,so das er ganz ruhig und sogar geschlossen stehen blieb.
    Sorgfältig tippte ich meinen Hut an und lächelte den Richtern zu,die sich über mein Anmeldeformular hielten.
    Anschleißend drückte ich meine Schenkel sanft zusammen,das caspar in einen geschmeidigen Trab fiel.
    Ich lenkte Caspar auf die rechte Hand,auf den Zirkel bei A.
    In X legte ich meinen Außenschenkel zurück und Caspar galoppierte an.
    Caspar galoppierte ,als wie man auf einer Wolke säße.
    Da Caspar sich nur schwer bremsen ließ,musste man ihm klar machenn,dass er stehen bleiben sollte.
    Ich lehnte mich leicht nachvor,verwahrte meine schenkel und Caspar trat eine ganze Pferdelänge zurück.
    Schnell legte ich die Schenkel wieder an Caspars Rumpf und er ging im flotten Schritt los.
    Als wir beim M waren legte ich meinen Außenschenkel zurück,meinen Inneren legte ich fest an seinen Rump an,Caspar galoppierte.
    Bei trieb ich noch mehr,da Caspar einen gestreckten Galopp gehen musste.
    Ich lenkte ihn auf den Zirkel bei A,galoppierte eine Runde,gab Caspar die Hilfen dazu,dass er umspringen sollte
    und ritt auf den Zirkel bei C,galoppierte eine Runde.
    Dann gab ich Caspar eine ganze Parade,so dass er trabte.
    Ich musste Caspar wieder angagaloppieren,im gestrecktem Galopp.
    Jetzt nahm ich Caspar zurück,ließ ihn noch eine Runde traben.
    C wendete ich dann und blieb mir Caspar vorbildlich bei X stehen,lächelte den Richtern zu und grüßte sie.
    Das Publikum klatschte nur so vor Freude,und ich galoppierte hinaus und winkte ihnen zu.


    Nach der Körung:
    Am Abreiteplatz angekommen sagte Sylvie:"Du bist 1a geritten!Sogar besser als die anderen!"
    "Danke",schalte es von mir zurück.
    Nach langem abgehen,sattelte und trenste ich Caspar ab.
    Ich trug das Sattelzeug zum Transporter,holte das Transportzeug und den riesigen Futtersack.
    Wieder bei caspar,hinterließ ich ihm Mash im Futtertrog und zog ihm seine Gamaschen und seine Transportdecke an.
    Als Caspar mit dem fressen fertig war,gab ich ihm einen fetten Kuss aufs Maul,da er so brav gegeangen war.
    Caspar führte ich aus der Box richtung transporter.
    Caspar ließ sich recht leicht verladen.
    Ich und Sylvie stiegen in das auto ein und fuhren mit Caspar in den Stall.
    Dort angekommen versorgte ich Caspar noch und fuhr mit meiner Mutter heim.


    Ein Tag nach der Körung:
    Verschlafen schaute ich auf den Wecker.Es war 7.50.
    Schnell rannte ich in die Küche holte mir ein brötchen,rannte dann Richtung Computer.
    Ich schaltete ihn ein und ging ins Outlook.
    Da nochkeine Mail gekommen war,wollte ich
    schon fast das Zimmer verlassen,als das Signal für eine Neue Mail auftrat.
    Ich öffnete sie und las:
    Sehr geehrte Teilnehmer und Teilnehmerinnen!
    Es ist uns eine Freude mitzuteilen das..............................................................



    Stecki:
    name:casper
    geschlecht:hengst
    alter:4 jahre
    rasse:mustang
    fellfarbe:rappe
    ckarakter:lieb,flott,gute GGA
    ersteller:alyssa*knuddel*
    stolzer besitzer:haffi07
    unverkauflich!!!

    dressur:E
    springen:E
    Millitarry:E
    Galopprenne:E
    Distanz:E
    Western:E

    Das ist der hübsche:
     
  17. Hafifreund

    Hafifreund Neues Mitglied

    Können wir nicht demnächst abstimmen? *hoff*
     
  18. Alyssa

    Alyssa Springreiter

    Haffi07 (Text by karopferdi) wird disqualiviziert, da das Pferd ein Brauner/Schwarzbrauner ist. Habe schließlich das Pferd gemalt und ich habe ihn als Braunen/Schwarzbraunen gemalt.

    Mein Zitat:
     
  19. Channen

    Channen DIE Steffi

    machst bald die anstimmung?
     
  20. Hasii_Mausi

    Hasii_Mausi Krümel :*

    Ich mache mit dem Pferd names Starlight Express von Jaguar mit


    Tag vor der Kröhnung

    Es war Freitag Morgen um 7 Uhr. Die Sonne Schien auf mein Gesicht und mein Gesicht wurde Warm. Ich war noch Hunde Müde und mein Kleiner Hund Stan kam auf mein Bett gesprungen und schleckte mir das Gesicht ab. Ich machte die Augen auf und richtete mich auf. Da meine Geschwister Alexander auch genannt Alex und Leon Durch das Ganze Haus tobten und schon Hellwach waren war ich im gegenteil ein Morgen Muffel. Ich nahm stan auf den Arm und stand auf. Nach dem ich ein paar schritte gegangen bin machte ich meine Tür auf und Leon knallte mit dem Kopf gegen die Tür. Ich lachte. Leon fiel auf den Boden und fing an zu Lachen. Alex fing auch an zu Lachen. Mama und Papa waren unten und machten das Frühstück.
    Ich stieg über Leon hinweg und ging ins Badezimmer.. Ich bürstete meine Haare und Putzte mir meine Zähne.
    Mit Einiger Maßen guter Laune Maschierte ich in mein Zimmer und Zog meine Reitsachen an. Dann lief ich schnell die Treppe runter und setzte mich an den Tisch.. Nun Waren alle vollständig und wir fingen an zu Frühstücken. Mama und Papa redeten und Papa sagte dann. Ich bringe dich gleich zu Starlight express. Ich sagte Danke und Mama ich muss heute bis Spät abends da bleiben. Mein Vater Lachte. Das kann ja heiter Werden. Kurz danach Kam mein Schmuse Kater Garfield Die Treppe runter und Streckte sich.
    Leon musste Lachen und Alex haute mit voller wucht auf den Löffel so dass, Der Löffel mit ein Bisschen Müsli und Milch drauf Quer durchs Wohnzimmer flog und auf dem Schönen pakett landete. Garfield ging ganz langsam aufs Sofa zu und Legte sich hin. Nach knapp 2 Minuten kam Stan um die Ecke geschossen weil er die Witterung auf nahm und Garfield suchte. Alle Fingen an zu Lachen. Dann nahm ich meine Sachen und ging schonmal zum Auto. Nach einer Weile kam auch mein Vater in die Gänge und setzte sich ins Auto. Er steckte den Schlüssel ins Zünschloss und drehte den Schlüssel um. Der Motor Sprang sofort an und der Wagen setzte sich in Bewegung.
    Wir Fuhren 10 Minuten lang über die Straße und kamen am Hof an. Ich nahm meine Sachen und stieg aus. Mein Pflegepferd Rambo Wiherte mir entgegen und Auch Starlight Express wiherte Fröhlich. Meine Freundin Lea war auch schon da sie ist die Besitzerin von Starlight Express. Das Radio lief auch schon.
    Es lief das Lied Last Christmas. Lea hatte Askana draußen und ich holte Starlight Express sofort aus seiner Box. Er hatte eine Flauschige Eskadron Decke Drauf. Ich band ihn neben Askana an und Nahm die Decke Ab. Dann nahm ich eine Kadetsche aus dem Putzkasten und fing an ihn zu Putzen.
    Lea fluchte weil askana Aussah als wäre sie schon lange nicht mehr Geputzt worden. Ich musste anfangen zu Lachen und Fing an Starlight die Hufe auszukratzen. Endlich die Hufe waren schon Sauber. Nach knapp 20 Minuten Putzen war ich Fertig und konnte nun anfangen zu Satteln. Ich war aber ein sehr netter Mensch und Half Lea beim Putzen. So. Beide Pferde waren Sauber und wor konnten anfangen zu Satteln. Wir holten Sattel und Trense und Sattelten auf. Beide Pferde waren richtig artig. Endlich wir waren Fertig und konnten in die Reithalle gehen.
    Wir gurteten nach und stiegen auf. Askana ging gut vorwärts und Starlight express ging auch wunderbar am Zügel. Ich ritt ihn am Langen Zügel in der Halle im Schritt warm. Er fühlte sich wohl und schnaufte. Nach ca. 10 Minuten Gurtete ich nach und Fing an ihn Locker auf beiden Händen abzu traben.
    Er ging sehr gut und ich konnte seine GGA gut zeigen.
     
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