1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

[B] Schreibe euch berichte =)

Dieses Thema im Forum "[Archiv] VRH" wurde erstellt von Eowin, 15 Dez. 2012.

  1. Eowin

    Eowin Hufschmied =)

    Hey =)


    Ich sterbe manchmal echt vor langeweile xD

    Also habe ich mich entschlossen, für euch Berichte zu schreiben :D


    Ich schreibe:

    Körungs, Prämierungs und Fohlenschauberichte ab 5.000 joellen

    Pflegeberichte ab 1joelle je zeichen

    HS Berichte ab 1 joelle je Zeichen + 50j je ausschneiden + 50 je Beschlag


    Also brauche ich von euch Link zum Pferd, was ich machen soll und ne Preisvorstellung bei Körungsberichten, sonst einfach obergrenze xD

    Freue mich, wenn sich wer meldet.

    Braucht ihr Beispieltexte?


    Liebe Grüße, Eo


    PS: Teilweise auch gern Eil-Service =D
     
  2. Pepe

    Pepe Pepe

    White Dance hätte gerne einen Hufschmiedbericht :) Ausschneiden + Beschlagen :)
     
  3. Eowin

    Eowin Hufschmied =)

    gut =)
    zeichenbegrenzung oder so? eisen nach meinem ermessen?

    EDIT: Fertig. Bitte 5320 joellen überweisen =)

    Text im Spoiler - auch für alle anderen als Beispiel xD
    Hufschmiedbesuch bei White Dance

    Als ich aus dem Fenster schaute, wurde mir beinahe schlecht: Schon wieder wurde der weißlich glitzernde Schnee gegen eine öde, graue Masse ausgetauscht. Es regnete. Und als ich kurz darauf aus dem Haus auf den Hof trat, wurde mir schnell klar, dass ich heute deutlich eher los fahren musste, denn das Eis war noch nicht vollkommen weggetaut und somit fiel ich prompt beinahe hin – wie die Comic Figur, die eine Bananenschale übersah.
    Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass ich jedoch wenig Zeit hatte, denn der Hufschmiedbesuch bei White Dance von Pepe stand unmittelbar vor der Tür – wie immer hatte ich meinen Zeitplan sehr knapp gestrickt.
    Also schnappte ich die wichtigsten Sachen aus dem Stall und räumte sie in meine mobile Hufschmiede – ein kleiner, wackeliger und verkommener Bully.
    Einen Augenblick stand ich unschlüssig auf dem Hof und kaute an meiner Lippe. Hatte ich was vergessen?
    Kurzerhand beschloss ich, dass ich nichts vergessen habe, schnappte mir den Schlüssel vom Brett und kletterte in die Schrottkiste. Knatternd sprang das Gefährt an und ich steuerte es vom Hof hinunter.
    Unter permanentem Geklapper der Hufeisen auf der Ladefläche fuhr ich etwa eine halbe Stunde, bis ich das Anwesen von Pepe erreichte.
    Es war ein schöner, eher gemütlich gehaltener Stall.
    Pepe begrüßte mich herzlich und hatte bereits die Stute am Strick. Vorsichtig strich ich White Dance über die weichen Nüstern und begrüßte sie liebevoll. Sie schien ganz artig zu sein.
    Angesichts des Wetters beschlossen wir, die Kleine in der Stallgasse auszuschneiden – ein Dach war doch von erheblichem Vorteil!
    Deswegen schnappte ich mir schnell meinen Hufbock, die Feilen und Messer und folgte Pepe mit ihrem Pony in den Stall.
    Auch hier war es außergewöhnlich hell und gemütlich – es war ein Stall, dem ich ohne zu zögern sofort mein Pferd anvertrauen würde.
    Mit leiser Stimme bat ich Pepe, dass sie während ich meine Arbeit machte ruhig bei uns bleiben sollte, um sie im Falle eines Falles zu beruhigen – schließlich hatte ich schon alles erlebt. Sie willigte ein, da sie ohnehin gerade Zeit hatte.
    Zunächst tastete ich das linke Vorderbein von White Dance vorsichtig ab und gab dann das Kommando "Huf". Bereitwillig legte sie mir den Huf in die Hand, sodass ich beginnen konnte, den Huf mit der Zange abzutasten. Die Stute zeigte keinen Schmerz an und der Huf war auch nicht außergewöhnlich bröckelig oder rissig, aber man erkannte doch, dass das Ausschneiden nötig war.
    Nun schnappte ich mir mein Messer und begann, den Huf langsam in Form zu schneiden. Brav blieb die Welsh Stute stehen, kaute leise und gähnte schließlich, woraufhin sie so viel Gewicht auf den Huf, der in meiner Hand lag, legte, dass ich deutlich kräftiger zupacken musste, um das Bein nicht zwischendurch absetzen zu müssen.
    Nach einem Augenblick hatte ich das zusätzliche Gewicht ausbalanciert und stand wieder stabil.
    Immer mehr Hornraspel fielen zu Boden, während White Dances Huf immer mehr an Form gewann. Als er die passende Länge erreicht hatte, stellte ich den Huf ab und schaute nach der Hufform. Diese musste ich mit der Feile noch leicht nachbessern. Rasch holte ich meinen Hufbock und die Feile heran. Zunnächst wurden die Sohle und die Tragränder zurecht gefeilt, dann stellte ich den Huf auf den Bock und beglich die Hufwand und einige Kanten im Tragrand.
    Dann war dieser Huf fertig.
    Als nächstes kam der linke Hinterhuf an die Reihe. Hier war White Dance genau so brav wie beim Vorderhuf, sodass ich mir das Bein zwischen meine Beine klemmte, um es leichter zurecht feilen zu können.
    Das ganze Prozedere wiederholte ich bei den anderen Hufen, bis alle in Form und auf die passende Länge gebracht waren.
    White Dance hatte schöne und sehr gleichmäßige Hufe, dennoch ließ ich sie von Pepe einmal im flotten Trab vorlaufen. Denn manchmal fielen Fehler erst bei dieser Methode auf. Doch dieses Mal war alles gut und ich hatte nichts übersehen.
    Für dieses Paar empfiehl ich Standart Hufeisen mit seitlichen Kappen. Dazu wählte ich solche, in die man bei Bedarf Stollen eindrehen konnte – der Winter stand vor der Tür und Hufeisen waren nun einmal glatt.
    Schnell holte ich die richtige Größe aus einem Schrott-Bully und begann sie auf die Hufform der Ponystute anzupassen. Da sie so schöne, gleichmäßige Hufe hatte, ging dies recht fix und ich konnte schnell die Eisen annageln.
    Als unter allen vier Hufen ein Eisen war, trat ich einen Schritt zurück und begutachtete alles. Hier und da noch eine Delle ausbessern, dann war ich zufrieden. Erneut ließ ich vortraben – dieses Mal auf der Stallgasse, weil es draußen regnete wie aus Kübeln und ich nicht das Risiko eingehen wollte, dass die hübsche Dame ausrutschte.
    Dies hatte leider zur Folge, dass ich mich nicht richtig seitlich stellen konnte und der Weg nicht so weit war, doch es schien alles gut zu sein, auch nach Pepes Gefühl. Also bat ich die Besitzerin, die Stute die nächsten Tage zu beobachten und sich direkt zu melden, sollte irgendetwas wider Erwarten doch nicht passen.
    Damit verabschiedete ich mich von beiden und räumte meinen Krempel in den Bully. Schnell war auch die Schürze im Laderaum verstaut und ich machte mich auf den Weg nach Hause.

    5220 Zeichen / By Eowin
     
  4. Nano

    Nano ...Maybe surrounded by a million people, I Still f

    Edit: ich hoffe du hast den bericht noch nicht geschrieben, brauche ihn nicht mehr ;)
     

Diese Seite empfehlen