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Ausritt an der Küste Irlands

Dieses Thema im Forum "Ausritte" wurde erstellt von Jual, 18 Feb. 2015.

  1. Jual

    Jual Aktives Mitglied

    Hallo,
    die Green Hill Stables laden euch zu einem Ausritt an der Küste Irlands ein. Zunächst geht es 3 Kilometer Querfeldein zum Strand wo wir dann den Nachmittag verbringen, um am späten Nachmittag wieder zurück zu reiten.
    Eure Pferde könnt ihr entweder in Paddockboxen unterstellen oder auf den Paddocks, am nächsten Morgen geht's dann wieder nach Hause zu euren eigenen Ställen.
    Mitreiten können bis zu 5 Reiter (außer mir) mit ihrem Pferd, welches Geländesicher sein sollte.
    Formular
    Dein Name (wie man dich im Bericht ansprechen soll):
    Pferd + Link:
    Wo wird dein Pferd untergebracht:


    Teilnehmer (6/6)
    Jules (Jual) O'Mara & Fiorina
    Joyce (Joy) McConnor (Sevannie) & Mistery
    Floooh & Yoshi
    Occulta (Occu) Smith & Anubis
    Allycia Donell (Ally) & Skyrim
    Eileen Egidios-Martines (Wolfszeit) & Nathalie
    LG :)
     
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  2. Sevannie

    Sevannie Great things never came from comfort zones.

    formular heir rein oder per PN? :D

    Formular
    Dein Name (wie man dich im Bericht ansprechen soll): Joyce (Joy) McConnor
    Pferd + Link:
    Mistery
    Wo wird dein Pferd untergebracht: Paddokbox :)
     
  3. Floooh

    Floooh Bekanntes Mitglied

    Dein Name (wie man dich im Bericht ansprechen soll): Floooh
    Pferd + Link:Yoshi
    Wo wird dein Pferd untergebracht: Paddockbox
     
  4. Occulta

    Occulta Schattenpferd

    Formular
    Dein Name (wie man dich im Bericht ansprechen soll): Occu (Occulta Smith)
    Pferd + Link: Anubis
    Wo wird dein Pferd untergebracht: Paddock
     
  5. Ally

    Ally #AlExYs-RaSïïNe

    Hoffe das geht noch? :)

    Dein Name (wie man dich im Bericht ansprechen soll): Ally (Allycia Donell)
    Pferd + Link: Skyrim

    Wo wird dein Pferd untergebracht: Entweder die ganze Zeit Weide (ist Offenstall gewöhnt) oder Paddockbox
     
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  6. Wolfszeit

    Wolfszeit Wölfchen❤️

    Formular
    Dein Name (wie man dich im Bericht ansprechen soll): Eileen Egidios-Martinez
    Pferd + Link:
    Nathalie
    Wo wird dein Pferd untergebracht: Paddockbox
     
  7. Jual

    Jual Aktives Mitglied

    Dieser Text wird kopiert und immer weitergeschrieben, sodass wir ihn später als Pflegebericht einfügen können. Am besten abonniert ihr das Thema, damit ihr wisst, wenn es weiter geht :)
    Viel Spaß ^_^
    Wir werden eine Reihenfolge machen, damit nicht zwei gleichzeitig schreiben und so etwas verloren geht. Die Reihenfolge wird so sein, wie jetzt als erstes gepostet wird, ich werde sie hier editieren:

    Jual
    Occulta
    Ally
    Sevannie
    Wolfszeit
    Floooh
    Ausritt an der Küste Irlands
    Früh am morgen stand Jules O'Mara auf, um alles für den bevorstehenden Ausritt vorzubereiten. Sie selbst würde ihre Stute Fiorina reiten. Zwar kannten alle ihre Pferde die Strecke zum Strand, allerdings war Fiorina am verträglichsten und sichersten.
    Die ersten würden sicher bald ankommen. Jules ging in den Stall um die Paddocks und Paddockboxen für die anderen fünf Pferde vorzubereiten. Als sie fertig war, ging sie zum anderen Stallgebäude und holte Fiorina aus der Gruppenbox, welche sie auf einen der Paddocks brachte.
    Danach wartete sie im Wohnhaus auf die ersten Gäste.
     
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  8. Occulta

    Occulta Schattenpferd

    Ausritt an der Küste Irlands
    Früh am morgen stand Jules O'Mara auf, um alles für den bevorstehenden Ausritt vorzubereiten. Sie selbst würde ihre Stute Fiorina reiten. Zwar kannten alle ihre Pferde die Strecke zum Strand, allerdings war Fiorina am verträglichsten und sichersten.
    Die ersten würden sicher bald ankommen. Jules ging in den Stall um die Paddocks und Paddockboxen für die anderen fünf Pferde vorzubereiten. Als sie fertig war, ging sie zum anderen Stallgebäude und holte Fiorina aus der Gruppenbox, welche sie auf einen der Paddocks brachte.
    Danach wartete sie im Wohnhaus auf die ersten Gäste.
    Nach etlichen Stunden im Anhänger und einer Fahrt mit der Fähre, hatten es auch Occulta und Anubis geschafft: Sie waren in dem kleinen Irischen Stätdchen Ballycarry angekommen. Nubis sah sich mit geblähten Nüstern um, als er rückwärts aus dem Anhänger stolperte. Fahrten mit dem wackeligen Ding mochte er noch immer nicht sonderlich. Die neue Umgebung faszinierte ihn jedoch so sehr, dass dies rasch vergessen und vergeben war. Er wittert wohl die Seeluft, dachte sich Occu vergnügt, und führte ihren Araber Hengst in Richtung des Paddocks, wo sie Jules traf. Sie schüttelte höflich die Hand und hatte sofort einen guten Eindruck von der jungen Frau, mit der sie bisher nur durch das Internet kommuniziert hatte. Im Paddock stand eine hübsche Scheckstute, ein Lewitzer. Anubis interessierte sich jedoch nicht wirklich für sie, was gut war, denn so würde der Ausritt sicherlich entspannt ablaufen.
     
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  9. Ally

    Ally #AlExYs-RaSïïNe

    Ausritt an der Küste Irlands
    Früh am morgen stand Jules O'Mara auf, um alles für den bevorstehenden Ausritt vorzubereiten. Sie selbst würde ihre Stute Fiorina reiten. Zwar kannten alle ihre Pferde die Strecke zum Strand, allerdings war Fiorina am verträglichsten und sichersten.
    Die ersten würden sicher bald ankommen. Jules ging in den Stall um die Paddocks und Paddockboxen für die anderen fünf Pferde vorzubereiten. Als sie fertig war, ging sie zum anderen Stallgebäude und holte Fiorina aus der Gruppenbox, welche sie auf einen der Paddocks brachte.
    Danach wartete sie im Wohnhaus auf die ersten Gäste.
    Nach etlichen Stunden im Anhänger und einer Fahrt mit der Fähre, hatten es auch Occulta und Anubis geschafft: Sie waren in dem kleinen Irischen Stätdchen Ballycarry angekommen. Nubis sah sich mit geblähten Nüstern um, als er rückwärts aus dem Anhänger stolperte. Fahrten mit dem wackeligen Ding mochte er noch immer nicht sonderlich. Die neue Umgebung faszinierte ihn jedoch so sehr, dass dies rasch vergessen und vergeben war. Er wittert wohl die Seeluft, dachte sich Occu vergnügt, und führte ihren Araber Hengst in Richtung des Paddocks, wo sie Jules traf. Sie schüttelte höflich die Hand und hatte sofort einen guten Eindruck von der jungen Frau, mit der sie bisher nur durch das Internet kommuniziert hatte. Im Paddock stand eine hübsche Scheckstute, ein Lewitzer. Anubis interessierte sich jedoch nicht wirklich für sie, was gut war, denn so würde der Ausritt sicherlich entspannt ablaufen.
    Ungeduldig tippte Ally auf dem Lenkrad ihres Autos herum. Sie war etwas zu spät losgefahren und hatte Angst, sie wäre zu spät, aber als sie die Auffahrt hochrollte sah sie erst zwei weitere Autos auf dem Parkplatz stehen. Erleichtert stieg sie aus und begrüßte Occulta Smith und Jules O'Mara, die in der Nähe von den Paddocks standen, und ging dann zurück zu ihrem Hänger, wo ihr Hengst Skyrim schon nervös herumzappelte. Vorsichtig öffnete sie die Klappe und der Schecke stolperte mit weiten Nüstern aus dem Hänger hinaus. Sofort wurde der Hals gen Himmel gestreckt und nervös beobachtete er die neue Umgebung. Tief atmete er die frische Seeluft ein und grinsend schloss Ally die Rampe wieder.
     
  10. Sevannie

    Sevannie Great things never came from comfort zones.

    Ausritt an der Küste Irlands
    Früh am morgen stand Jules O'Mara auf, um alles für den bevorstehenden Ausritt vorzubereiten. Sie selbst würde ihre Stute Fiorina reiten. Zwar kannten alle ihre Pferde die Strecke zum Strand, allerdings war Fiorina am verträglichsten und sichersten.
    Die ersten würden sicher bald ankommen. Jules ging in den Stall um die Paddocks und Paddockboxen für die anderen fünf Pferde vorzubereiten. Als sie fertig war, ging sie zum anderen Stallgebäude und holte Fiorina aus der Gruppenbox, welche sie auf einen der Paddocks brachte.
    Danach wartete sie im Wohnhaus auf die ersten Gäste.
    Nach etlichen Stunden im Anhänger und einer Fahrt mit der Fähre, hatten es auch Occulta und Anubis geschafft: Sie waren in dem kleinen Irischen Stätdchen Ballycarry angekommen. Nubis sah sich mit geblähten Nüstern um, als er rückwärts aus dem Anhänger stolperte. Fahrten mit dem wackeligen Ding mochte er noch immer nicht sonderlich. Die neue Umgebung faszinierte ihn jedoch so sehr, dass dies rasch vergessen und vergeben war. Er wittert wohl die Seeluft, dachte sich Occu vergnügt, und führte ihren Araber Hengst in Richtung des Paddocks, wo sie Jules traf. Sie schüttelte höflich die Hand und hatte sofort einen guten Eindruck von der jungen Frau, mit der sie bisher nur durch das Internet kommuniziert hatte. Im Paddock stand eine hübsche Scheckstute, ein Lewitzer. Anubis interessierte sich jedoch nicht wirklich für sie, was gut war, denn so würde der Ausritt sicherlich entspannt ablaufen.
    Ungeduldig tippte Ally auf dem Lenkrad ihres Autos herum. Sie war etwas zu spät losgefahren und hatte Angst, sie wäre zu spät, aber als sie die Auffahrt hochrollte sah sie erst zwei weitere Autos auf dem Parkplatz stehen. Erleichtert stieg sie aus und begrüßte Occulta Smith und Jules O'Mara, die in der Nähe von den Paddocks standen, und ging dann zurück zu ihrem Hänger, wo ihr Hengst Skyrim schon nervös herumzappelte. Vorsichtig öffnete sie die Klappe und der Schecke stolperte mit weiten Nüstern aus dem Hänger hinaus. Sofort wurde der Hals gen Himmel gestreckt und nervös beobachtete er die neue Umgebung. Tief atmete er die frische Seeluft ein und grinsend schloss Ally die Rampe wieder.
    Auch Joyce und Mistery ließen etwas auf sich warten. Die beiden wohnten zur Zeit, zum Glück, noch in Deutschland. Würden sie schon mit den neuen Zuchtpartnern in Amerika wohnen wäre die Fahrt noch länger gewesen, aber das hätte Joyce sicherlich nicht aufgehalten. Als der Wagen auf den Hof rollte und Joy die anderen sah, begann sie zu Lächeln. Sie freute sich schons eit Wochen auf dieses Treffen, vor allem mit Jules! Natürlich freute sie sich auch auf Floooh, Occu, Allycia und Eileen genau so. Sie stieg aus und winkte den anderen mit einem dicken Grinsen zu. Die Vorfreude hatte sich doch gelohnt. Als sie zum Hänger ging hörte man schon einen kräftigen Tritt und ein Wiehern, Mistery wollte auch endlich hier raus. Konnte man ja auch verstehen nach so einer langen Fahrt. Ja die Stute hatte schon einiges hinter sich, daher wolte Joy auch gerade sie mitnehmen. Mistery sollte andere Menschen und andere Pferde kennen lernen. Sollte sehen das auch andere Menschen gut zu ihr sein konnten und sie nicht schlagen würden, aber sie hatte sich ja auch Joy's Hof schon ganz schön gemacht. Die mittlerweile 14 jährige Schimmelstute lief ganz grazil aus dem Hänger, sie kannte das ganze ja schon von den zahlreichen Turnieren. Als die Stute aus dem Hänger war liefen wir zu den anderen. Jules zeigte Joyce eine der Paddokboxen wo Joy ihre Stute erstmal unterbringen konnte.
     
  11. Wolfszeit

    Wolfszeit Wölfchen❤️

    Ausritt an der Küste Irlands
    Früh am morgen stand Jules O'Mara auf, um alles für den bevorstehenden Ausritt vorzubereiten. Sie selbst würde ihre Stute Fiorina reiten. Zwar kannten alle ihre Pferde die Strecke zum Strand, allerdings war Fiorina am verträglichsten und sichersten.
    Die ersten würden sicher bald ankommen. Jules ging in den Stall um die Paddocks und Paddockboxen für die anderen fünf Pferde vorzubereiten. Als sie fertig war, ging sie zum anderen Stallgebäude und holte Fiorina aus der Gruppenbox, welche sie auf einen der Paddocks brachte.
    Danach wartete sie im Wohnhaus auf die ersten Gäste.
    Nach etlichen Stunden im Anhänger und einer Fahrt mit der Fähre, hatten es auch Occulta und Anubis geschafft: Sie waren in dem kleinen Irischen Stätdchen Ballycarry angekommen. Nubis sah sich mit geblähten Nüstern um, als er rückwärts aus dem Anhänger stolperte. Fahrten mit dem wackeligen Ding mochte er noch immer nicht sonderlich. Die neue Umgebung faszinierte ihn jedoch so sehr, dass dies rasch vergessen und vergeben war. Er wittert wohl die Seeluft, dachte sich Occu vergnügt, und führte ihren Araber Hengst in Richtung des Paddocks, wo sie Jules traf. Sie schüttelte höflich die Hand und hatte sofort einen guten Eindruck von der jungen Frau, mit der sie bisher nur durch das Internet kommuniziert hatte. Im Paddock stand eine hübsche Scheckstute, ein Lewitzer. Anubis interessierte sich jedoch nicht wirklich für sie, was gut war, denn so würde der Ausritt sicherlich entspannt ablaufen.
    Ungeduldig tippte Ally auf dem Lenkrad ihres Autos herum. Sie war etwas zu spät losgefahren und hatte Angst, sie wäre zu spät, aber als sie die Auffahrt hochrollte sah sie erst zwei weitere Autos auf dem Parkplatz stehen. Erleichtert stieg sie aus und begrüßte Occulta Smith und Jules O'Mara, die in der Nähe von den Paddocks standen, und ging dann zurück zu ihrem Hänger, wo ihr Hengst Skyrim schon nervös herumzappelte. Vorsichtig öffnete sie die Klappe und der Schecke stolperte mit weiten Nüstern aus dem Hänger hinaus. Sofort wurde der Hals gen Himmel gestreckt und nervös beobachtete er die neue Umgebung. Tief atmete er die frische Seeluft ein und grinsend schloss Ally die Rampe wieder.
    Auch Joyce und Mistery ließen etwas auf sich warten. Die beiden wohnten zur Zeit, zum Glück, noch in Deutschland. Würden sie schon mit den neuen Zuchtpartnern in Amerika wohnen wäre die Fahrt noch länger gewesen, aber das hätte Joyce sicherlich nicht aufgehalten. Als der Wagen auf den Hof rollte und Joy die anderen sah, begann sie zu Lächeln. Sie freute sich schons eit Wochen auf dieses Treffen, vor allem mit Jules! Natürlich freute sie sich auch auf Floooh, Occu, Allycia und Eileen genau so. Sie stieg aus und winkte den anderen mit einem dicken Grinsen zu. Die Vorfreude hatte sich doch gelohnt. Als sie zum Hänger ging hörte man schon einen kräftigen Tritt und ein Wiehern, Mistery wollte auch endlich hier raus. Konnte man ja auch verstehen nach so einer langen Fahrt. Ja die Stute hatte schon einiges hinter sich, daher wolte Joy auch gerade sie mitnehmen. Mistery sollte andere Menschen und andere Pferde kennen lernen. Sollte sehen das auch andere Menschen gut zu ihr sein konnten und sie nicht schlagen würden, aber sie hatte sich ja auch Joy's Hof schon ganz schön gemacht. Die mittlerweile 14 jährige Schimmelstute lief ganz grazil aus dem Hänger, sie kannte das ganze ja schon von den zahlreichen Turnieren. Als die Stute aus dem Hänger war liefen wir zu den anderen. Jules zeigte Joyce eine der Paddokboxen wo Joy ihre Stute erstmal unterbringen konnte.
    Als Eileen endlich die Auffahrt von Juels Hof erblickte amete sie erleichtert auf. Es schienen zwar schon alle da zu sein was Eileen aber nicht viel ausmachte. Sie parkte ihren Jeep und stieg aus. Etwas steif von der Fahrt stiefelte sie hinter zum Hänger. Als sie die Klappe öffnete blickte ihr ein neugireiger Pferdekopf entegegen. Eileen holte Nathalie aus dem Hänger und führte die Scheckstute zu den Paddockboxen wo Juels, Floooh, Occu, Allycia und Joyce schon warteten. Auf den Paddocks standen ein Fuchs, ein Schimmel und zwei Schecken. Juels zeigte Eileen die Paddockbox in die sie Nathalie stellte. Die Scheckstute schaute sie sich neuierig um und versuchte auch gleich Kontakt zu den anderen Pferden aufzunehmen. Eileen hoffte das ihre Stute sich gut mit den anderen Pferden vertrug.
     
  12. Floooh

    Floooh Bekanntes Mitglied

    Ausritt an der Küste Irlands
    Früh am morgen stand Jules O'Mara auf, um alles für den bevorstehenden Ausritt vorzubereiten. Sie selbst würde ihre Stute Fiorina reiten. Zwar kannten alle ihre Pferde die Strecke zum Strand, allerdings war Fiorina am verträglichsten und sichersten.
    Die ersten würden sicher bald ankommen. Jules ging in den Stall um die Paddocks und Paddockboxen für die anderen fünf Pferde vorzubereiten. Als sie fertig war, ging sie zum anderen Stallgebäude und holte Fiorina aus der Gruppenbox, welche sie auf einen der Paddocks brachte.
    Danach wartete sie im Wohnhaus auf die ersten Gäste.
    Nach etlichen Stunden im Anhänger und einer Fahrt mit der Fähre, hatten es auch Occulta und Anubis geschafft: Sie waren in dem kleinen Irischen Stätdchen Ballycarry angekommen. Nubis sah sich mit geblähten Nüstern um, als er rückwärts aus dem Anhänger stolperte. Fahrten mit dem wackeligen Ding mochte er noch immer nicht sonderlich. Die neue Umgebung faszinierte ihn jedoch so sehr, dass dies rasch vergessen und vergeben war. Er wittert wohl die Seeluft, dachte sich Occu vergnügt, und führte ihren Araber Hengst in Richtung des Paddocks, wo sie Jules traf. Sie schüttelte höflich die Hand und hatte sofort einen guten Eindruck von der jungen Frau, mit der sie bisher nur durch das Internet kommuniziert hatte. Im Paddock stand eine hübsche Scheckstute, ein Lewitzer. Anubis interessierte sich jedoch nicht wirklich für sie, was gut war, denn so würde der Ausritt sicherlich entspannt ablaufen.
    Ungeduldig tippte Ally auf dem Lenkrad ihres Autos herum. Sie war etwas zu spät losgefahren und hatte Angst, sie wäre zu spät, aber als sie die Auffahrt hochrollte sah sie erst zwei weitere Autos auf dem Parkplatz stehen. Erleichtert stieg sie aus und begrüßte Occulta Smith und Jules O'Mara, die in der Nähe von den Paddocks standen, und ging dann zurück zu ihrem Hänger, wo ihr Hengst Skyrim schon nervös herumzappelte. Vorsichtig öffnete sie die Klappe und der Schecke stolperte mit weiten Nüstern aus dem Hänger hinaus. Sofort wurde der Hals gen Himmel gestreckt und nervös beobachtete er die neue Umgebung. Tief atmete er die frische Seeluft ein und grinsend schloss Ally die Rampe wieder.
    Auch Joyce und Mistery ließen etwas auf sich warten. Die beiden wohnten zur Zeit, zum Glück, noch in Deutschland. Würden sie schon mit den neuen Zuchtpartnern in Amerika wohnen wäre die Fahrt noch länger gewesen, aber das hätte Joyce sicherlich nicht aufgehalten. Als der Wagen auf den Hof rollte und Joy die anderen sah, begann sie zu Lächeln. Sie freute sich schons eit Wochen auf dieses Treffen, vor allem mit Jules! Natürlich freute sie sich auch auf Floooh, Occu, Allycia und Eileen genau so. Sie stieg aus und winkte den anderen mit einem dicken Grinsen zu. Die Vorfreude hatte sich doch gelohnt. Als sie zum Hänger ging hörte man schon einen kräftigen Tritt und ein Wiehern, Mistery wollte auch endlich hier raus. Konnte man ja auch verstehen nach so einer langen Fahrt. Ja die Stute hatte schon einiges hinter sich, daher wolte Joy auch gerade sie mitnehmen. Mistery sollte andere Menschen und andere Pferde kennen lernen. Sollte sehen das auch andere Menschen gut zu ihr sein konnten und sie nicht schlagen würden, aber sie hatte sich ja auch Joy's Hof schon ganz schön gemacht. Die mittlerweile 14 jährige Schimmelstute lief ganz grazil aus dem Hänger, sie kannte das ganze ja schon von den zahlreichen Turnieren. Als die Stute aus dem Hänger war liefen wir zu den anderen. Jules zeigte Joyce eine der Paddokboxen wo Joy ihre Stute erstmal unterbringen konnte.
    Als Eileen endlich die Auffahrt von Juels Hof erblickte amete sie erleichtert auf. Es schienen zwar schon alle da zu sein was Eileen aber nicht viel ausmachte. Sie parkte ihren Jeep und stieg aus. Etwas steif von der Fahrt stiefelte sie hinter zum Hänger. Als sie die Klappe öffnete blickte ihr ein neugireiger Pferdekopf entegegen. Eileen holte Nathalie aus dem Hänger und führte die Scheckstute zu den Paddockboxen wo Juels, Floooh, Occu, Allycia und Joyce schon warteten. Auf den Paddocks standen ein Fuchs, ein Schimmel und zwei Schecken. Juels zeigte Eileen die Paddockbox in die sie Nathalie stellte. Die Scheckstute schaute sie sich neuierig um und versuchte auch gleich Kontakt zu den anderen Pferden aufzunehmen. Eileen hoffte das ihre Stute sich gut mit den anderen Pferden vertrug.
    Man merkte deutlich, dass nicht nur die Reiter, sondern auch ihre Pferde sichtlich aufgeregt waren. Besonders nervös war jedoch Flooohs kleiner Fuchshengst Yoshi. Dies war sein erster Ausritt mit so vielen Pferden. Dennoch hatte Floooh sich für ihn entschieden, da er im Gelände ein absolutes Verlasspferd war und ihr Pony, mit dem sie sonst häufiger teilnahm inzwischen in Rente war. Als nun alle angekommen waren und ihre Pferde in die dafür vorgesehenen Boxen gebracht hatten, unterhielten sich die 6 Mädchen noch eine ganze Weile und verstanden sich auf Anhieb. Und auch die Pferde wirkten sehr harmonisch miteinander. Anschließend zückte Jules eine große Karte aus ihrer Westentasche und präsentierte stolz ihre Gegend. Zu Recht! Ballycarry war eine traumhafte Gegend mit ihren Stränden und weiten Wiesen. Auf der Karte war eine feine rote Linie eingezeichnet die uns einen groben Überblick über die Strecke verschaffte, die wir schon in Kürze reiten würden.
     
  13. Jual

    Jual Aktives Mitglied

    Ausritt an der Küste Irlands
    Früh am morgen stand Jules O'Mara auf, um alles für den bevorstehenden Ausritt vorzubereiten. Sie selbst würde ihre Stute Fiorina reiten. Zwar kannten alle ihre Pferde die Strecke zum Strand, allerdings war Fiorina am verträglichsten und sichersten.
    Die ersten würden sicher bald ankommen. Jules ging in den Stall um die Paddocks und Paddockboxen für die anderen fünf Pferde vorzubereiten. Als sie fertig war, ging sie zum anderen Stallgebäude und holte Fiorina aus der Gruppenbox, welche sie auf einen der Paddocks brachte.
    Danach wartete sie im Wohnhaus auf die ersten Gäste.
    Nach etlichen Stunden im Anhänger und einer Fahrt mit der Fähre, hatten es auch Occulta und Anubis geschafft: Sie waren in dem kleinen Irischen Stätdchen Ballycarry angekommen. Nubis sah sich mit geblähten Nüstern um, als er rückwärts aus dem Anhänger stolperte. Fahrten mit dem wackeligen Ding mochte er noch immer nicht sonderlich. Die neue Umgebung faszinierte ihn jedoch so sehr, dass dies rasch vergessen und vergeben war. Er wittert wohl die Seeluft, dachte sich Occu vergnügt, und führte ihren Araber Hengst in Richtung des Paddocks, wo sie Jules traf. Sie schüttelte höflich die Hand und hatte sofort einen guten Eindruck von der jungen Frau, mit der sie bisher nur durch das Internet kommuniziert hatte. Im Paddock stand eine hübsche Scheckstute, ein Lewitzer. Anubis interessierte sich jedoch nicht wirklich für sie, was gut war, denn so würde der Ausritt sicherlich entspannt ablaufen.
    Ungeduldig tippte Ally auf dem Lenkrad ihres Autos herum. Sie war etwas zu spät losgefahren und hatte Angst, sie wäre zu spät, aber als sie die Auffahrt hochrollte sah sie erst zwei weitere Autos auf dem Parkplatz stehen. Erleichtert stieg sie aus und begrüßte Occulta Smith und Jules O'Mara, die in der Nähe von den Paddocks standen, und ging dann zurück zu ihrem Hänger, wo ihr Hengst Skyrim schon nervös herumzappelte. Vorsichtig öffnete sie die Klappe und der Schecke stolperte mit weiten Nüstern aus dem Hänger hinaus. Sofort wurde der Hals gen Himmel gestreckt und nervös beobachtete er die neue Umgebung. Tief atmete er die frische Seeluft ein und grinsend schloss Ally die Rampe wieder.
    Auch Joyce und Mistery ließen etwas auf sich warten. Die beiden wohnten zur Zeit, zum Glück, noch in Deutschland. Würden sie schon mit den neuen Zuchtpartnern in Amerika wohnen wäre die Fahrt noch länger gewesen, aber das hätte Joyce sicherlich nicht aufgehalten. Als der Wagen auf den Hof rollte und Joy die anderen sah, begann sie zu Lächeln. Sie freute sich schons eit Wochen auf dieses Treffen, vor allem mit Jules! Natürlich freute sie sich auch auf Floooh, Occu, Allycia und Eileen genau so. Sie stieg aus und winkte den anderen mit einem dicken Grinsen zu. Die Vorfreude hatte sich doch gelohnt. Als sie zum Hänger ging hörte man schon einen kräftigen Tritt und ein Wiehern, Mistery wollte auch endlich hier raus. Konnte man ja auch verstehen nach so einer langen Fahrt. Ja die Stute hatte schon einiges hinter sich, daher wolte Joy auch gerade sie mitnehmen. Mistery sollte andere Menschen und andere Pferde kennen lernen. Sollte sehen das auch andere Menschen gut zu ihr sein konnten und sie nicht schlagen würden, aber sie hatte sich ja auch Joy's Hof schon ganz schön gemacht. Die mittlerweile 14 jährige Schimmelstute lief ganz grazil aus dem Hänger, sie kannte das ganze ja schon von den zahlreichen Turnieren. Als die Stute aus dem Hänger war liefen wir zu den anderen. Jules zeigte Joyce eine der Paddokboxen wo Joy ihre Stute erstmal unterbringen konnte.
    Als Eileen endlich die Auffahrt von Jules Hof erblickte atmete sie erleichtert auf. Es schienen schon alle da zu sein, was Eileen aber nicht viel ausmachte. Sie parkte ihren Jeep und stieg aus. Etwas steif von der Fahrt stiefelte sie nach hinten zum Hänger. Als sie die Klappe öffnete blickte ihr ein neugieriger Pferdekopf entgegen. Eileen holte Nathalie aus dem Hänger und führte die Scheckstute zu den Paddockboxen wo Jules, Floooh, Occu, Allycia und Joyce schon warteten. Auf den Paddocks standen ein Fuchs, ein Schimmel und zwei Schecken. Jules zeigte Eileen die Paddockbox in die sie Nathalie stellte. Die Scheckstute schaute sie sich neugierig um und versuchte auch gleich Kontakt zu den anderen Pferden aufzunehmen. Eileen hoffte das ihre Stute sich gut mit den anderen Pferden vertrug.
    Man merkte deutlich, dass nicht nur die Reiter, sondern auch ihre Pferde sichtlich aufgeregt waren. Besonders nervös war jedoch Flooohs kleiner Fuchshengst Yoshi. Dies war sein erster Ausritt mit so vielen Pferden. Dennoch hatte Floooh sich für ihn entschieden, da er im Gelände ein absolutes Verlasspferd war und ihr Pony, mit dem sie sonst häufiger teilnahm inzwischen in Rente war. Als nun alle angekommen waren und ihre Pferde in die dafür vorgesehenen Boxen gebracht hatten, unterhielten sich die 6 Mädchen noch eine ganze Weile und verstanden sich auf Anhieb. Und auch die Pferde wirkten sehr harmonisch miteinander. Anschließend zückte Jules eine große Karte aus ihrer Westentasche und präsentierte stolz ihre Gegend. Zu Recht! Ballycarry war eine traumhafte Gegend mit ihren Stränden und weiten Wiesen. Auf der Karte war eine feine rote Linie eingezeichnet die uns einen groben Überblick über die Strecke verschaffte, die wir schon in Kürze reiten würden.
    Nachdem alle noch etwas gegessen hatten, ging es ans putzen. An den Stangen der Paddocks waren zusätzlich noch Anbinderinge, welche nun zum Einsatz kamen. Jual ging voran, um Fiorina zu holen, die anderen Mädchen gingen los und holten ihre Pferde. Es war eine herrliche Atmosphäre, die sich unter Reitern und Pferden breit machte. Vorfreude und Aufregung wegen des bevorstehenden Ausritts. Jual hätte sich keine bessere Runde vorstellen können, mit allen hatte sie sich auf Anhieb gut verstanden und die Pferde und Ponys schienen alle sehr verträglich. In Juals Kopf machten sich bereits Bilder breit, wie sie zusammen am Strand galoppieren würden und über die Wiesen Ballycarrys reiten würden.
    Fiorina allerdings hatte sich auf dem Paddock nochmal richtig schön gewälzt, weswegen Jules jetzt wirklich viel zu tun hatte. Sie ließ ihren Blick kurz über die Pferde schweifen, manche waren schon fast fertig, andere waren ebenfalls noch am putzen.
     
  14. Occulta

    Occulta Schattenpferd

    Ausritt an der Küste Irlands
    Früh am morgen stand Jules O'Mara auf, um alles für den bevorstehenden Ausritt vorzubereiten. Sie selbst würde ihre Stute Fiorina reiten. Zwar kannten alle ihre Pferde die Strecke zum Strand, allerdings war Fiorina am verträglichsten und sichersten.
    Die ersten würden sicher bald ankommen. Jules ging in den Stall um die Paddocks und Paddockboxen für die anderen fünf Pferde vorzubereiten. Als sie fertig war, ging sie zum anderen Stallgebäude und holte Fiorina aus der Gruppenbox, welche sie auf einen der Paddocks brachte.
    Danach wartete sie im Wohnhaus auf die ersten Gäste.
    Nach etlichen Stunden im Anhänger und einer Fahrt mit der Fähre, hatten es auch Occulta und Anubis geschafft: Sie waren in dem kleinen Irischen Stätdchen Ballycarry angekommen. Nubis sah sich mit geblähten Nüstern um, als er rückwärts aus dem Anhänger stolperte. Fahrten mit dem wackeligen Ding mochte er noch immer nicht sonderlich. Die neue Umgebung faszinierte ihn jedoch so sehr, dass dies rasch vergessen und vergeben war. Er wittert wohl die Seeluft, dachte sich Occu vergnügt, und führte ihren Araber Hengst in Richtung des Paddocks, wo sie Jules traf. Sie schüttelte höflich die Hand und hatte sofort einen guten Eindruck von der jungen Frau, mit der sie bisher nur durch das Internet kommuniziert hatte. Im Paddock stand eine hübsche Scheckstute, ein Lewitzer. Anubis interessierte sich jedoch nicht wirklich für sie, was gut war, denn so würde der Ausritt sicherlich entspannt ablaufen.
    Ungeduldig tippte Ally auf dem Lenkrad ihres Autos herum. Sie war etwas zu spät losgefahren und hatte Angst, sie wäre zu spät, aber als sie die Auffahrt hochrollte sah sie erst zwei weitere Autos auf dem Parkplatz stehen. Erleichtert stieg sie aus und begrüßte Occulta Smith und Jules O'Mara, die in der Nähe von den Paddocks standen, und ging dann zurück zu ihrem Hänger, wo ihr Hengst Skyrim schon nervös herumzappelte. Vorsichtig öffnete sie die Klappe und der Schecke stolperte mit weiten Nüstern aus dem Hänger hinaus. Sofort wurde der Hals gen Himmel gestreckt und nervös beobachtete er die neue Umgebung. Tief atmete er die frische Seeluft ein und grinsend schloss Ally die Rampe wieder.
    Auch Joyce und Mistery ließen etwas auf sich warten. Die beiden wohnten zur Zeit, zum Glück, noch in Deutschland. Würden sie schon mit den neuen Zuchtpartnern in Amerika wohnen wäre die Fahrt noch länger gewesen, aber das hätte Joyce sicherlich nicht aufgehalten. Als der Wagen auf den Hof rollte und Joy die anderen sah, begann sie zu Lächeln. Sie freute sich schons eit Wochen auf dieses Treffen, vor allem mit Jules! Natürlich freute sie sich auch auf Floooh, Occu, Allycia und Eileen genau so. Sie stieg aus und winkte den anderen mit einem dicken Grinsen zu. Die Vorfreude hatte sich doch gelohnt. Als sie zum Hänger ging hörte man schon einen kräftigen Tritt und ein Wiehern, Mistery wollte auch endlich hier raus. Konnte man ja auch verstehen nach so einer langen Fahrt. Ja die Stute hatte schon einiges hinter sich, daher wolte Joy auch gerade sie mitnehmen. Mistery sollte andere Menschen und andere Pferde kennen lernen. Sollte sehen das auch andere Menschen gut zu ihr sein konnten und sie nicht schlagen würden, aber sie hatte sich ja auch Joy's Hof schon ganz schön gemacht. Die mittlerweile 14 jährige Schimmelstute lief ganz grazil aus dem Hänger, sie kannte das ganze ja schon von den zahlreichen Turnieren. Als die Stute aus dem Hänger war liefen wir zu den anderen. Jules zeigte Joyce eine der Paddokboxen wo Joy ihre Stute erstmal unterbringen konnte.
    Als Eileen endlich die Auffahrt von Jules Hof erblickte atmete sie erleichtert auf. Es schienen schon alle da zu sein, was Eileen aber nicht viel ausmachte. Sie parkte ihren Jeep und stieg aus. Etwas steif von der Fahrt stiefelte sie nach hinten zum Hänger. Als sie die Klappe öffnete blickte ihr ein neugieriger Pferdekopf entgegen. Eileen holte Nathalie aus dem Hänger und führte die Scheckstute zu den Paddockboxen wo Jules, Floooh, Occu, Allycia und Joyce schon warteten. Auf den Paddocks standen ein Fuchs, ein Schimmel und zwei Schecken. Jules zeigte Eileen die Paddockbox in die sie Nathalie stellte. Die Scheckstute schaute sie sich neugierig um und versuchte auch gleich Kontakt zu den anderen Pferden aufzunehmen. Eileen hoffte das ihre Stute sich gut mit den anderen Pferden vertrug.
    Man merkte deutlich, dass nicht nur die Reiter, sondern auch ihre Pferde sichtlich aufgeregt waren. Besonders nervös war jedoch Flooohs kleiner Fuchshengst Yoshi. Dies war sein erster Ausritt mit so vielen Pferden. Dennoch hatte Floooh sich für ihn entschieden, da er im Gelände ein absolutes Verlasspferd war und ihr Pony, mit dem sie sonst häufiger teilnahm inzwischen in Rente war. Als nun alle angekommen waren und ihre Pferde in die dafür vorgesehenen Boxen gebracht hatten, unterhielten sich die 6 Mädchen noch eine ganze Weile und verstanden sich auf Anhieb. Und auch die Pferde wirkten sehr harmonisch miteinander. Anschließend zückte Jules eine große Karte aus ihrer Westentasche und präsentierte stolz ihre Gegend. Zu Recht! Ballycarry war eine traumhafte Gegend mit ihren Stränden und weiten Wiesen. Auf der Karte war eine feine rote Linie eingezeichnet die uns einen groben Überblick über die Strecke verschaffte, die wir schon in Kürze reiten würden.
    Nachdem alle noch etwas gegessen hatten, ging es ans putzen. An den Stangen der Paddocks waren zusätzlich noch Anbinderinge, welche nun zum Einsatz kamen. Jual ging voran, um Fiorina zu holen, die anderen Mädchen gingen los und holten ihre Pferde. Es war eine herrliche Atmosphäre, die sich unter Reitern und Pferden breit machte. Vorfreude und Aufregung wegen des bevorstehenden Ausritts. Jual hätte sich keine bessere Runde vorstellen können, mit allen hatte sie sich auf Anhieb gut verstanden und die Pferde und Ponys schienen alle sehr verträglich. In Juals Kopf machten sich bereits Bilder breit, wie sie zusammen am Strand galoppieren würden und über die Wiesen Ballycarrys reiten würden.
    Fiorina allerdings hatte sich auf dem Paddock nochmal richtig schön gewälzt, weswegen Jules jetzt wirklich viel zu tun hatte. Sie ließ ihren Blick kurz über die Pferde schweifen, manche waren schon fast fertig, andere waren ebenfalls noch am putzen.
    Anubis legte den Kopf schief und wich ein wenig aus, als Occulta ihm mit der Bürste etwas Staub hinter den Ohren wegwischen wollte. Sie liess sich nicht beeindrucken und strich anschliessend die feine Mähne glatt, die dem Schimmel im Moment noch eher zerzaust und wild im Genick lag. Beim Zäumen hielt er erstaunlich still und fixierte mit seinen Augen Skyrim, der nur einige Meter entfernt stand. Als Occu ihn zum Aufsteigen losband und von der Stange wegführte, folgte er ohne zu zögern. Sie hatte sich für den Westernsattel und eine einfache Einohrtrense entschieden, da Anubis besser auf Westernreitweise getrimmt war. Nun brauchte sie nur noch aufzusitzen und zu warten, bis die anderen fertig waren. Anubis stand unterdessen mit entspannt aufgestütztem Hinterhuf da und genoss die Sonne.
     
  15. Ally

    Ally #AlExYs-RaSïïNe

    Ausritt an der Küste Irlands
    Früh am morgen stand Jules O'Mara auf, um alles für den bevorstehenden Ausritt vorzubereiten. Sie selbst würde ihre Stute Fiorina reiten. Zwar kannten alle ihre Pferde die Strecke zum Strand, allerdings war Fiorina am verträglichsten und sichersten.
    Die ersten würden sicher bald ankommen. Jules ging in den Stall um die Paddocks und Paddockboxen für die anderen fünf Pferde vorzubereiten. Als sie fertig war, ging sie zum anderen Stallgebäude und holte Fiorina aus der Gruppenbox, welche sie auf einen der Paddocks brachte.
    Danach wartete sie im Wohnhaus auf die ersten Gäste.
    Nach etlichen Stunden im Anhänger und einer Fahrt mit der Fähre, hatten es auch Occulta und Anubis geschafft: Sie waren in dem kleinen Irischen Stätdchen Ballycarry angekommen. Nubis sah sich mit geblähten Nüstern um, als er rückwärts aus dem Anhänger stolperte. Fahrten mit dem wackeligen Ding mochte er noch immer nicht sonderlich. Die neue Umgebung faszinierte ihn jedoch so sehr, dass dies rasch vergessen und vergeben war. Er wittert wohl die Seeluft, dachte sich Occu vergnügt, und führte ihren Araber Hengst in Richtung des Paddocks, wo sie Jules traf. Sie schüttelte höflich die Hand und hatte sofort einen guten Eindruck von der jungen Frau, mit der sie bisher nur durch das Internet kommuniziert hatte. Im Paddock stand eine hübsche Scheckstute, ein Lewitzer. Anubis interessierte sich jedoch nicht wirklich für sie, was gut war, denn so würde der Ausritt sicherlich entspannt ablaufen.
    Ungeduldig tippte Ally auf dem Lenkrad ihres Autos herum. Sie war etwas zu spät losgefahren und hatte Angst, sie wäre zu spät, aber als sie die Auffahrt hochrollte sah sie erst zwei weitere Autos auf dem Parkplatz stehen. Erleichtert stieg sie aus und begrüßte Occulta Smith und Jules O'Mara, die in der Nähe von den Paddocks standen, und ging dann zurück zu ihrem Hänger, wo ihr Hengst Skyrim schon nervös herumzappelte. Vorsichtig öffnete sie die Klappe und der Schecke stolperte mit weiten Nüstern aus dem Hänger hinaus. Sofort wurde der Hals gen Himmel gestreckt und nervös beobachtete er die neue Umgebung. Tief atmete er die frische Seeluft ein und grinsend schloss Ally die Rampe wieder.
    Auch Joyce und Mistery ließen etwas auf sich warten. Die beiden wohnten zur Zeit, zum Glück, noch in Deutschland. Würden sie schon mit den neuen Zuchtpartnern in Amerika wohnen wäre die Fahrt noch länger gewesen, aber das hätte Joyce sicherlich nicht aufgehalten. Als der Wagen auf den Hof rollte und Joy die anderen sah, begann sie zu Lächeln. Sie freute sich schons eit Wochen auf dieses Treffen, vor allem mit Jules! Natürlich freute sie sich auch auf Floooh, Occu, Allycia und Eileen genau so. Sie stieg aus und winkte den anderen mit einem dicken Grinsen zu. Die Vorfreude hatte sich doch gelohnt. Als sie zum Hänger ging hörte man schon einen kräftigen Tritt und ein Wiehern, Mistery wollte auch endlich hier raus. Konnte man ja auch verstehen nach so einer langen Fahrt. Ja die Stute hatte schon einiges hinter sich, daher wolte Joy auch gerade sie mitnehmen. Mistery sollte andere Menschen und andere Pferde kennen lernen. Sollte sehen das auch andere Menschen gut zu ihr sein konnten und sie nicht schlagen würden, aber sie hatte sich ja auch Joy's Hof schon ganz schön gemacht. Die mittlerweile 14 jährige Schimmelstute lief ganz grazil aus dem Hänger, sie kannte das ganze ja schon von den zahlreichen Turnieren. Als die Stute aus dem Hänger war liefen wir zu den anderen. Jules zeigte Joyce eine der Paddokboxen wo Joy ihre Stute erstmal unterbringen konnte.
    Als Eileen endlich die Auffahrt von Jules Hof erblickte atmete sie erleichtert auf. Es schienen schon alle da zu sein, was Eileen aber nicht viel ausmachte. Sie parkte ihren Jeep und stieg aus. Etwas steif von der Fahrt stiefelte sie nach hinten zum Hänger. Als sie die Klappe öffnete blickte ihr ein neugieriger Pferdekopf entgegen. Eileen holte Nathalie aus dem Hänger und führte die Scheckstute zu den Paddockboxen wo Jules, Floooh, Occu, Allycia und Joyce schon warteten. Auf den Paddocks standen ein Fuchs, ein Schimmel und zwei Schecken. Jules zeigte Eileen die Paddockbox in die sie Nathalie stellte. Die Scheckstute schaute sie sich neugierig um und versuchte auch gleich Kontakt zu den anderen Pferden aufzunehmen. Eileen hoffte das ihre Stute sich gut mit den anderen Pferden vertrug.
    Man merkte deutlich, dass nicht nur die Reiter, sondern auch ihre Pferde sichtlich aufgeregt waren. Besonders nervös war jedoch Flooohs kleiner Fuchshengst Yoshi. Dies war sein erster Ausritt mit so vielen Pferden. Dennoch hatte Floooh sich für ihn entschieden, da er im Gelände ein absolutes Verlasspferd war und ihr Pony, mit dem sie sonst häufiger teilnahm inzwischen in Rente war. Als nun alle angekommen waren und ihre Pferde in die dafür vorgesehenen Boxen gebracht hatten, unterhielten sich die 6 Mädchen noch eine ganze Weile und verstanden sich auf Anhieb. Und auch die Pferde wirkten sehr harmonisch miteinander. Anschließend zückte Jules eine große Karte aus ihrer Westentasche und präsentierte stolz ihre Gegend. Zu Recht! Ballycarry war eine traumhafte Gegend mit ihren Stränden und weiten Wiesen. Auf der Karte war eine feine rote Linie eingezeichnet die uns einen groben Überblick über die Strecke verschaffte, die wir schon in Kürze reiten würden.
    Nachdem alle noch etwas gegessen hatten, ging es ans putzen. An den Stangen der Paddocks waren zusätzlich noch Anbinderinge, welche nun zum Einsatz kamen. Jual ging voran, um Fiorina zu holen, die anderen Mädchen gingen los und holten ihre Pferde. Es war eine herrliche Atmosphäre, die sich unter Reitern und Pferden breit machte. Vorfreude und Aufregung wegen des bevorstehenden Ausritts. Jual hätte sich keine bessere Runde vorstellen können, mit allen hatte sie sich auf Anhieb gut verstanden und die Pferde und Ponys schienen alle sehr verträglich. In Juals Kopf machten sich bereits Bilder breit, wie sie zusammen am Strand galoppieren würden und über die Wiesen Ballycarrys reiten würden.
    Fiorina allerdings hatte sich auf dem Paddock nochmal richtig schön gewälzt, weswegen Jules jetzt wirklich viel zu tun hatte. Sie ließ ihren Blick kurz über die Pferde schweifen, manche waren schon fast fertig, andere waren ebenfalls noch am putzen.
    Anubis legte den Kopf schief und wich ein wenig aus, als Occulta ihm mit der Bürste etwas Staub hinter den Ohren wegwischen wollte. Sie liess sich nicht beeindrucken und strich anschliessend die feine Mähne glatt, die dem Schimmel im Moment noch eher zerzaust und wild im Genick lag. Beim Zäumen hielt er erstaunlich still und fixierte mit seinen Augen Skyrim, der nur einige Meter entfernt stand. Als Occu ihn zum Aufsteigen losband und von der Stange wegführte, folgte er ohne zu zögern. Sie hatte sich für den Westernsattel und eine einfache Einohrtrense entschieden, da Anubis besser auf Westernreitweise getrimmt war. Nun brauchte sie nur noch aufzusitzen und zu warten, bis die anderen fertig waren. Anubis stand unterdessen mit entspannt aufgestütztem Hinterhuf da und genoss die Sonne.
    Auch Ally machte Skyrim bereit, doch sein weißes Fell wollte einfach nicht seiner Natur gerecht werden: Überall waren graue und braune Flecken, und jedes mal, wenn sie mit der Kardätsche über sein Fell strich, wirbelte eine weitere Wolke voller Staub auf. Irgendwann gab sie es schließlich auf und schrubbte nur noch die Sattellage und den Kopf sauber und sattelte Skyrim dann auf. Sie hatte extra ein Lammfell-Pad gekauft, denn leider war der junge Hengst nicht in Western ausgebildet und einen Wanderreitsattel hatte sie auch nicht. So musste der Vielseitigkeitssattel und die englisch kombinierte Trense (ohne Sperriemen natürlich) herhalten. Skyrim stand brav still, aber sobald Ally einen Fuß in die Steigbügel setzte, lief er los, und zwar direkt auf Anubis zu. "Hey, Dicker!", rief Ally und nahm die Zügel etwas fester, allerdings standen die beiden jetzt schräg auf dem Putzplatz. Dennoch stieg sie auf und lenkte Skyrim gekonnt aus dem Weg, sodass sie startklar waren und nur noch auf die anderen warten mussten.
     
  16. Sevannie

    Sevannie Great things never came from comfort zones.

    Ausritt an der Küste Irlands
    Früh am morgen stand Jules O'Mara auf, um alles für den bevorstehenden Ausritt vorzubereiten. Sie selbst würde ihre Stute Fiorina reiten. Zwar kannten alle ihre Pferde die Strecke zum Strand, allerdings war Fiorina am verträglichsten und sichersten.
    Die ersten würden sicher bald ankommen. Jules ging in den Stall um die Paddocks und Paddockboxen für die anderen fünf Pferde vorzubereiten. Als sie fertig war, ging sie zum anderen Stallgebäude und holte Fiorina aus der Gruppenbox, welche sie auf einen der Paddocks brachte.
    Danach wartete sie im Wohnhaus auf die ersten Gäste.
    Nach etlichen Stunden im Anhänger und einer Fahrt mit der Fähre, hatten es auch Occulta und Anubis geschafft: Sie waren in dem kleinen Irischen Stätdchen Ballycarry angekommen. Nubis sah sich mit geblähten Nüstern um, als er rückwärts aus dem Anhänger stolperte. Fahrten mit dem wackeligen Ding mochte er noch immer nicht sonderlich. Die neue Umgebung faszinierte ihn jedoch so sehr, dass dies rasch vergessen und vergeben war. Er wittert wohl die Seeluft, dachte sich Occu vergnügt, und führte ihren Araber Hengst in Richtung des Paddocks, wo sie Jules traf. Sie schüttelte höflich die Hand und hatte sofort einen guten Eindruck von der jungen Frau, mit der sie bisher nur durch das Internet kommuniziert hatte. Im Paddock stand eine hübsche Scheckstute, ein Lewitzer. Anubis interessierte sich jedoch nicht wirklich für sie, was gut war, denn so würde der Ausritt sicherlich entspannt ablaufen.
    Ungeduldig tippte Ally auf dem Lenkrad ihres Autos herum. Sie war etwas zu spät losgefahren und hatte Angst, sie wäre zu spät, aber als sie die Auffahrt hochrollte sah sie erst zwei weitere Autos auf dem Parkplatz stehen. Erleichtert stieg sie aus und begrüßte Occulta Smith und Jules O'Mara, die in der Nähe von den Paddocks standen, und ging dann zurück zu ihrem Hänger, wo ihr Hengst Skyrim schon nervös herumzappelte. Vorsichtig öffnete sie die Klappe und der Schecke stolperte mit weiten Nüstern aus dem Hänger hinaus. Sofort wurde der Hals gen Himmel gestreckt und nervös beobachtete er die neue Umgebung. Tief atmete er die frische Seeluft ein und grinsend schloss Ally die Rampe wieder.
    Auch Joyce und Mistery ließen etwas auf sich warten. Die beiden wohnten zur Zeit, zum Glück, noch in Deutschland. Würden sie schon mit den neuen Zuchtpartnern in Amerika wohnen wäre die Fahrt noch länger gewesen, aber das hätte Joyce sicherlich nicht aufgehalten. Als der Wagen auf den Hof rollte und Joy die anderen sah, begann sie zu Lächeln. Sie freute sich schons eit Wochen auf dieses Treffen, vor allem mit Jules! Natürlich freute sie sich auch auf Floooh, Occu, Allycia und Eileen genau so. Sie stieg aus und winkte den anderen mit einem dicken Grinsen zu. Die Vorfreude hatte sich doch gelohnt. Als sie zum Hänger ging hörte man schon einen kräftigen Tritt und ein Wiehern, Mistery wollte auch endlich hier raus. Konnte man ja auch verstehen nach so einer langen Fahrt. Ja die Stute hatte schon einiges hinter sich, daher wolte Joy auch gerade sie mitnehmen. Mistery sollte andere Menschen und andere Pferde kennen lernen. Sollte sehen das auch andere Menschen gut zu ihr sein konnten und sie nicht schlagen würden, aber sie hatte sich ja auch Joy's Hof schon ganz schön gemacht. Die mittlerweile 14 jährige Schimmelstute lief ganz grazil aus dem Hänger, sie kannte das ganze ja schon von den zahlreichen Turnieren. Als die Stute aus dem Hänger war liefen wir zu den anderen. Jules zeigte Joyce eine der Paddokboxen wo Joy ihre Stute erstmal unterbringen konnte.
    Als Eileen endlich die Auffahrt von Jules Hof erblickte atmete sie erleichtert auf. Es schienen schon alle da zu sein, was Eileen aber nicht viel ausmachte. Sie parkte ihren Jeep und stieg aus. Etwas steif von der Fahrt stiefelte sie nach hinten zum Hänger. Als sie die Klappe öffnete blickte ihr ein neugieriger Pferdekopf entgegen. Eileen holte Nathalie aus dem Hänger und führte die Scheckstute zu den Paddockboxen wo Jules, Floooh, Occu, Allycia und Joyce schon warteten. Auf den Paddocks standen ein Fuchs, ein Schimmel und zwei Schecken. Jules zeigte Eileen die Paddockbox in die sie Nathalie stellte. Die Scheckstute schaute sie sich neugierig um und versuchte auch gleich Kontakt zu den anderen Pferden aufzunehmen. Eileen hoffte das ihre Stute sich gut mit den anderen Pferden vertrug.
    Man merkte deutlich, dass nicht nur die Reiter, sondern auch ihre Pferde sichtlich aufgeregt waren. Besonders nervös war jedoch Flooohs kleiner Fuchshengst Yoshi. Dies war sein erster Ausritt mit so vielen Pferden. Dennoch hatte Floooh sich für ihn entschieden, da er im Gelände ein absolutes Verlasspferd war und ihr Pony, mit dem sie sonst häufiger teilnahm inzwischen in Rente war. Als nun alle angekommen waren und ihre Pferde in die dafür vorgesehenen Boxen gebracht hatten, unterhielten sich die 6 Mädchen noch eine ganze Weile und verstanden sich auf Anhieb. Und auch die Pferde wirkten sehr harmonisch miteinander. Anschließend zückte Jules eine große Karte aus ihrer Westentasche und präsentierte stolz ihre Gegend. Zu Recht! Ballycarry war eine traumhafte Gegend mit ihren Stränden und weiten Wiesen. Auf der Karte war eine feine rote Linie eingezeichnet die uns einen groben Überblick über die Strecke verschaffte, die wir schon in Kürze reiten würden.
    Nachdem alle noch etwas gegessen hatten, ging es ans putzen. An den Stangen der Paddocks waren zusätzlich noch Anbinderinge, welche nun zum Einsatz kamen. Jual ging voran, um Fiorina zu holen, die anderen Mädchen gingen los und holten ihre Pferde. Es war eine herrliche Atmosphäre, die sich unter Reitern und Pferden breit machte. Vorfreude und Aufregung wegen des bevorstehenden Ausritts. Jual hätte sich keine bessere Runde vorstellen können, mit allen hatte sie sich auf Anhieb gut verstanden und die Pferde und Ponys schienen alle sehr verträglich. In Juals Kopf machten sich bereits Bilder breit, wie sie zusammen am Strand galoppieren würden und über die Wiesen Ballycarrys reiten würden.
    Fiorina allerdings hatte sich auf dem Paddock nochmal richtig schön gewälzt, weswegen Jules jetzt wirklich viel zu tun hatte. Sie ließ ihren Blick kurz über die Pferde schweifen, manche waren schon fast fertig, andere waren ebenfalls noch am putzen.
    Anubis legte den Kopf schief und wich ein wenig aus, als Occulta ihm mit der Bürste etwas Staub hinter den Ohren wegwischen wollte. Sie liess sich nicht beeindrucken und strich anschliessend die feine Mähne glatt, die dem Schimmel im Moment noch eher zerzaust und wild im Genick lag. Beim Zäumen hielt er erstaunlich still und fixierte mit seinen Augen Skyrim, der nur einige Meter entfernt stand. Als Occu ihn zum Aufsteigen losband und von der Stange wegführte, folgte er ohne zu zögern. Sie hatte sich für den Westernsattel und eine einfache Einohrtrense entschieden, da Anubis besser auf Westernreitweise getrimmt war. Nun brauchte sie nur noch aufzusitzen und zu warten, bis die anderen fertig waren. Anubis stand unterdessen mit entspannt aufgestütztem Hinterhuf da und genoss die Sonne.
    Auch Ally machte Skyrim bereit, doch sein weißes Fell wollte einfach nicht seiner Natur gerecht werden: Überall waren graue und braune Flecken, und jedes mal, wenn sie mit der Kardätsche über sein Fell strich, wirbelte eine weitere Wolke voller Staub auf. Irgendwann gab sie es schließlich auf und schrubbte nur noch die Sattellage und den Kopf sauber und sattelte Skyrim dann auf. Sie hatte extra ein Lammfell-Pad gekauft, denn leider war der junge Hengst nicht in Western ausgebildet und einen Wanderreitsattel hatte sie auch nicht. So musste der Vielseitigkeitssattel und die englisch kombinierte Trense (ohne Sperriemen natürlich) herhalten. Skyrim stand brav still, aber sobald Ally einen Fuß in die Steigbügel setzte, lief er los, und zwar direkt auf Anubis zu. "Hey, Dicker!", rief Ally und nahm die Zügel etwas fester, allerdings standen die beiden jetzt schräg auf dem Putzplatz. Dennoch stieg sie auf und lenkte Skyrim gekonnt aus dem Weg, sodass sie startklar waren und nur noch auf die anderen warten mussten.
    Nun waren schon fast alle fertig, nur Joy hing noch hinter her. Doch auch mit Mühe bekam sie die letzten Flecken aus dem weißen Fell, welches nun wieder glänzte. So sah das alles doch gleich besser aus, aber gut Joy hatte sich ja schon die Mühe daheim gemacht und das Pferd dort schon mal gründlichst geputzt. Es war ein Haufen an Arbeit gewesen, da die Stute sich gerne einsaute. Nun glänzte das Fell wieder und Joy war sichtlich zufrieden. Sie sattelte auf, ihr normaler Vielseitigkeitssattel, und trenste dann auf. Mitgenommen hatte sie als Trense das mexikanische Reithalfter, das war Mistery am liebsten und für die STute mit diesem schlimmen Schicksal gab es nur das beste, sowie für alle anderen Pferd auf Joy's Hof eigentlich. Sie wollte aber gerade bei Mistery nicht das es ihr nochmals so schlecht gehen sollte, daher hatte sich Joy auch geschworen das diese Stute auch bei ihr das Gnadenbrot bekommen würde! Als Joy dann im Sattel saß blickte sie zu Occu und Allycia. Diese beiden saßen auch schon auf ihren Pferden und Mistery begann mit den Ohren zu spielen, als sie in die Richtung des Reitponyhengstes sah. ,,Na..'',murmelte Joy und Mistery's Aufmerksamkeit galt wieder ihr. Joy sah zu denen, welche noch nicht im Sattel saßen, aber auch diese wären bald fertig.
     
  17. Wolfszeit

    Wolfszeit Wölfchen❤️

    Ausritt an der Küste Irlands
    Früh am morgen stand Jules O'Mara auf, um alles für den bevorstehenden Ausritt vorzubereiten. Sie selbst würde ihre Stute Fiorina reiten. Zwar kannten alle ihre Pferde die Strecke zum Strand, allerdings war Fiorina am verträglichsten und sichersten.
    Die ersten würden sicher bald ankommen. Jules ging in den Stall um die Paddocks und Paddockboxen für die anderen fünf Pferde vorzubereiten. Als sie fertig war, ging sie zum anderen Stallgebäude und holte Fiorina aus der Gruppenbox, welche sie auf einen der Paddocks brachte.
    Danach wartete sie im Wohnhaus auf die ersten Gäste.
    Nach etlichen Stunden im Anhänger und einer Fahrt mit der Fähre, hatten es auch Occulta und Anubis geschafft: Sie waren in dem kleinen Irischen Stätdchen Ballycarry angekommen. Nubis sah sich mit geblähten Nüstern um, als er rückwärts aus dem Anhänger stolperte. Fahrten mit dem wackeligen Ding mochte er noch immer nicht sonderlich. Die neue Umgebung faszinierte ihn jedoch so sehr, dass dies rasch vergessen und vergeben war. Er wittert wohl die Seeluft, dachte sich Occu vergnügt, und führte ihren Araber Hengst in Richtung des Paddocks, wo sie Jules traf. Sie schüttelte höflich die Hand und hatte sofort einen guten Eindruck von der jungen Frau, mit der sie bisher nur durch das Internet kommuniziert hatte. Im Paddock stand eine hübsche Scheckstute, ein Lewitzer. Anubis interessierte sich jedoch nicht wirklich für sie, was gut war, denn so würde der Ausritt sicherlich entspannt ablaufen.
    Ungeduldig tippte Ally auf dem Lenkrad ihres Autos herum. Sie war etwas zu spät losgefahren und hatte Angst, sie wäre zu spät, aber als sie die Auffahrt hochrollte sah sie erst zwei weitere Autos auf dem Parkplatz stehen. Erleichtert stieg sie aus und begrüßte Occulta Smith und Jules O'Mara, die in der Nähe von den Paddocks standen, und ging dann zurück zu ihrem Hänger, wo ihr Hengst Skyrim schon nervös herumzappelte. Vorsichtig öffnete sie die Klappe und der Schecke stolperte mit weiten Nüstern aus dem Hänger hinaus. Sofort wurde der Hals gen Himmel gestreckt und nervös beobachtete er die neue Umgebung. Tief atmete er die frische Seeluft ein und grinsend schloss Ally die Rampe wieder.
    Auch Joyce und Mistery ließen etwas auf sich warten. Die beiden wohnten zur Zeit, zum Glück, noch in Deutschland. Würden sie schon mit den neuen Zuchtpartnern in Amerika wohnen wäre die Fahrt noch länger gewesen, aber das hätte Joyce sicherlich nicht aufgehalten. Als der Wagen auf den Hof rollte und Joy die anderen sah, begann sie zu Lächeln. Sie freute sich schons eit Wochen auf dieses Treffen, vor allem mit Jules! Natürlich freute sie sich auch auf Floooh, Occu, Allycia und Eileen genau so. Sie stieg aus und winkte den anderen mit einem dicken Grinsen zu. Die Vorfreude hatte sich doch gelohnt. Als sie zum Hänger ging hörte man schon einen kräftigen Tritt und ein Wiehern, Mistery wollte auch endlich hier raus. Konnte man ja auch verstehen nach so einer langen Fahrt. Ja die Stute hatte schon einiges hinter sich, daher wolte Joy auch gerade sie mitnehmen. Mistery sollte andere Menschen und andere Pferde kennen lernen. Sollte sehen das auch andere Menschen gut zu ihr sein konnten und sie nicht schlagen würden, aber sie hatte sich ja auch Joy's Hof schon ganz schön gemacht. Die mittlerweile 14 jährige Schimmelstute lief ganz grazil aus dem Hänger, sie kannte das ganze ja schon von den zahlreichen Turnieren. Als die Stute aus dem Hänger war liefen wir zu den anderen. Jules zeigte Joyce eine der Paddokboxen wo Joy ihre Stute erstmal unterbringen konnte.
    Als Eileen endlich die Auffahrt von Jules Hof erblickte atmete sie erleichtert auf. Es schienen schon alle da zu sein, was Eileen aber nicht viel ausmachte. Sie parkte ihren Jeep und stieg aus. Etwas steif von der Fahrt stiefelte sie nach hinten zum Hänger. Als sie die Klappe öffnete blickte ihr ein neugieriger Pferdekopf entgegen. Eileen holte Nathalie aus dem Hänger und führte die Scheckstute zu den Paddockboxen wo Jules, Floooh, Occu, Allycia und Joyce schon warteten. Auf den Paddocks standen ein Fuchs, ein Schimmel und zwei Schecken. Jules zeigte Eileen die Paddockbox in die sie Nathalie stellte. Die Scheckstute schaute sie sich neugierig um und versuchte auch gleich Kontakt zu den anderen Pferden aufzunehmen. Eileen hoffte das ihre Stute sich gut mit den anderen Pferden vertrug.
    Man merkte deutlich, dass nicht nur die Reiter, sondern auch ihre Pferde sichtlich aufgeregt waren. Besonders nervös war jedoch Flooohs kleiner Fuchshengst Yoshi. Dies war sein erster Ausritt mit so vielen Pferden. Dennoch hatte Floooh sich für ihn entschieden, da er im Gelände ein absolutes Verlasspferd war und ihr Pony, mit dem sie sonst häufiger teilnahm inzwischen in Rente war. Als nun alle angekommen waren und ihre Pferde in die dafür vorgesehenen Boxen gebracht hatten, unterhielten sich die 6 Mädchen noch eine ganze Weile und verstanden sich auf Anhieb. Und auch die Pferde wirkten sehr harmonisch miteinander. Anschließend zückte Jules eine große Karte aus ihrer Westentasche und präsentierte stolz ihre Gegend. Zu Recht! Ballycarry war eine traumhafte Gegend mit ihren Stränden und weiten Wiesen. Auf der Karte war eine feine rote Linie eingezeichnet die uns einen groben Überblick über die Strecke verschaffte, die wir schon in Kürze reiten würden.
    Nachdem alle noch etwas gegessen hatten, ging es ans putzen. An den Stangen der Paddocks waren zusätzlich noch Anbinderinge, welche nun zum Einsatz kamen. Jual ging voran, um Fiorina zu holen, die anderen Mädchen gingen los und holten ihre Pferde. Es war eine herrliche Atmosphäre, die sich unter Reitern und Pferden breit machte. Vorfreude und Aufregung wegen des bevorstehenden Ausritts. Jual hätte sich keine bessere Runde vorstellen können, mit allen hatte sie sich auf Anhieb gut verstanden und die Pferde und Ponys schienen alle sehr verträglich. In Juals Kopf machten sich bereits Bilder breit, wie sie zusammen am Strand galoppieren würden und über die Wiesen Ballycarrys reiten würden.
    Fiorina allerdings hatte sich auf dem Paddock nochmal richtig schön gewälzt, weswegen Jules jetzt wirklich viel zu tun hatte. Sie ließ ihren Blick kurz über die Pferde schweifen, manche waren schon fast fertig, andere waren ebenfalls noch am putzen.
    Anubis legte den Kopf schief und wich ein wenig aus, als Occulta ihm mit der Bürste etwas Staub hinter den Ohren wegwischen wollte. Sie liess sich nicht beeindrucken und strich anschliessend die feine Mähne glatt, die dem Schimmel im Moment noch eher zerzaust und wild im Genick lag. Beim Zäumen hielt er erstaunlich still und fixierte mit seinen Augen Skyrim, der nur einige Meter entfernt stand. Als Occu ihn zum Aufsteigen losband und von der Stange wegführte, folgte er ohne zu zögern. Sie hatte sich für den Westernsattel und eine einfache Einohrtrense entschieden, da Anubis besser auf Westernreitweise getrimmt war. Nun brauchte sie nur noch aufzusitzen und zu warten, bis die anderen fertig waren. Anubis stand unterdessen mit entspannt aufgestütztem Hinterhuf da und genoss die Sonne.
    Auch Ally machte Skyrim bereit, doch sein weißes Fell wollte einfach nicht seiner Natur gerecht werden: Überall waren graue und braune Flecken, und jedes mal, wenn sie mit der Kardätsche über sein Fell strich, wirbelte eine weitere Wolke voller Staub auf. Irgendwann gab sie es schließlich auf und schrubbte nur noch die Sattellage und den Kopf sauber und sattelte Skyrim dann auf. Sie hatte extra ein Lammfell-Pad gekauft, denn leider war der junge Hengst nicht in Western ausgebildet und einen Wanderreitsattel hatte sie auch nicht. So musste der Vielseitigkeitssattel und die englisch kombinierte Trense (ohne Sperriemen natürlich) herhalten. Skyrim stand brav still, aber sobald Ally einen Fuß in die Steigbügel setzte, lief er los, und zwar direkt auf Anubis zu. "Hey, Dicker!", rief Ally und nahm die Zügel etwas fester, allerdings standen die beiden jetzt schräg auf dem Putzplatz. Dennoch stieg sie auf und lenkte Skyrim gekonnt aus dem Weg, sodass sie startklar waren und nur noch auf die anderen warten mussten.
    Nun waren schon fast alle fertig, nur Joy hing noch hinter her. Doch auch mit Mühe bekam sie die letzten Flecken aus dem weißen Fell, welches nun wieder glänzte. So sah das alles doch gleich besser aus, aber gut Joy hatte sich ja schon die Mühe daheim gemacht und das Pferd dort schon mal gründlichst geputzt. Es war ein Haufen an Arbeit gewesen, da die Stute sich gerne einsaute. Nun glänzte das Fell wieder und Joy war sichtlich zufrieden. Sie sattelte auf, ihr normaler Vielseitigkeitssattel, und trenste dann auf. Mitgenommen hatte sie als Trense das mexikanische Reithalfter, das war Mistery am liebsten und für die STute mit diesem schlimmen Schicksal gab es nur das beste, sowie für alle anderen Pferd auf Joy's Hof eigentlich. Sie wollte aber gerade bei Mistery nicht das es ihr nochmals so schlecht gehen sollte, daher hatte sich Joy auch geschworen das diese Stute auch bei ihr das Gnadenbrot bekommen würde! Als Joy dann im Sattel saß blickte sie zu Occu und Allycia. Diese beiden saßen auch schon auf ihren Pferden und Mistery begann mit den Ohren zu spielen, als sie in die Richtung des Reitponyhengstes sah. ,,Na..'',murmelte Joy und Mistery's Aufmerksamkeit galt wieder ihr. Joy sah zu denen, welche noch nicht im Sattel saßen, aber auch diese wären bald fertig.
    Eileen kämpfte grade mit den lezten Fleck auf den braunweißem Fell ihrere Stute. Als auch dieser Fleck endlich verschwunden war holte sie ihren Vielseitigkeits Sattel. Da Natalie sowieso nur mit Lamfellpad geritten wird war es Ok. Eileen sattelete ihre Stute und nahm dann die Mexikanische Trense und trenste sie, was sich als Abenteuer erwies da die Stute ständig loslaufen wollte. Natahlie schein den weißen Araber Hengst deutlich interessanter zufinden als Eileen. Als sie es endlich geaschafft hatte siegt si auf wobei ihre Stute wenigsten still stand.
     
  18. Floooh

    Floooh Bekanntes Mitglied

    Ausritt an der Küste Irlands
    Früh am morgen stand Jules O'Mara auf, um alles für den bevorstehenden Ausritt vorzubereiten. Sie selbst würde ihre Stute Fiorina reiten. Zwar kannten alle ihre Pferde die Strecke zum Strand, allerdings war Fiorina am verträglichsten und sichersten.
    Die ersten würden sicher bald ankommen. Jules ging in den Stall um die Paddocks und Paddockboxen für die anderen fünf Pferde vorzubereiten. Als sie fertig war, ging sie zum anderen Stallgebäude und holte Fiorina aus der Gruppenbox, welche sie auf einen der Paddocks brachte.
    Danach wartete sie im Wohnhaus auf die ersten Gäste.
    Nach etlichen Stunden im Anhänger und einer Fahrt mit der Fähre, hatten es auch Occulta und Anubis geschafft: Sie waren in dem kleinen Irischen Stätdchen Ballycarry angekommen. Nubis sah sich mit geblähten Nüstern um, als er rückwärts aus dem Anhänger stolperte. Fahrten mit dem wackeligen Ding mochte er noch immer nicht sonderlich. Die neue Umgebung faszinierte ihn jedoch so sehr, dass dies rasch vergessen und vergeben war. Er wittert wohl die Seeluft, dachte sich Occu vergnügt, und führte ihren Araber Hengst in Richtung des Paddocks, wo sie Jules traf. Sie schüttelte höflich die Hand und hatte sofort einen guten Eindruck von der jungen Frau, mit der sie bisher nur durch das Internet kommuniziert hatte. Im Paddock stand eine hübsche Scheckstute, ein Lewitzer. Anubis interessierte sich jedoch nicht wirklich für sie, was gut war, denn so würde der Ausritt sicherlich entspannt ablaufen.
    Ungeduldig tippte Ally auf dem Lenkrad ihres Autos herum. Sie war etwas zu spät losgefahren und hatte Angst, sie wäre zu spät, aber als sie die Auffahrt hochrollte sah sie erst zwei weitere Autos auf dem Parkplatz stehen. Erleichtert stieg sie aus und begrüßte Occulta Smith und Jules O'Mara, die in der Nähe von den Paddocks standen, und ging dann zurück zu ihrem Hänger, wo ihr Hengst Skyrim schon nervös herumzappelte. Vorsichtig öffnete sie die Klappe und der Schecke stolperte mit weiten Nüstern aus dem Hänger hinaus. Sofort wurde der Hals gen Himmel gestreckt und nervös beobachtete er die neue Umgebung. Tief atmete er die frische Seeluft ein und grinsend schloss Ally die Rampe wieder.
    Auch Joyce und Mistery ließen etwas auf sich warten. Die beiden wohnten zur Zeit, zum Glück, noch in Deutschland. Würden sie schon mit den neuen Zuchtpartnern in Amerika wohnen wäre die Fahrt noch länger gewesen, aber das hätte Joyce sicherlich nicht aufgehalten. Als der Wagen auf den Hof rollte und Joy die anderen sah, begann sie zu Lächeln. Sie freute sich schons eit Wochen auf dieses Treffen, vor allem mit Jules! Natürlich freute sie sich auch auf Floooh, Occu, Allycia und Eileen genau so. Sie stieg aus und winkte den anderen mit einem dicken Grinsen zu. Die Vorfreude hatte sich doch gelohnt. Als sie zum Hänger ging hörte man schon einen kräftigen Tritt und ein Wiehern, Mistery wollte auch endlich hier raus. Konnte man ja auch verstehen nach so einer langen Fahrt. Ja die Stute hatte schon einiges hinter sich, daher wolte Joy auch gerade sie mitnehmen. Mistery sollte andere Menschen und andere Pferde kennen lernen. Sollte sehen das auch andere Menschen gut zu ihr sein konnten und sie nicht schlagen würden, aber sie hatte sich ja auch Joy's Hof schon ganz schön gemacht. Die mittlerweile 14 jährige Schimmelstute lief ganz grazil aus dem Hänger, sie kannte das ganze ja schon von den zahlreichen Turnieren. Als die Stute aus dem Hänger war liefen wir zu den anderen. Jules zeigte Joyce eine der Paddokboxen wo Joy ihre Stute erstmal unterbringen konnte.
    Als Eileen endlich die Auffahrt von Jules Hof erblickte atmete sie erleichtert auf. Es schienen schon alle da zu sein, was Eileen aber nicht viel ausmachte. Sie parkte ihren Jeep und stieg aus. Etwas steif von der Fahrt stiefelte sie nach hinten zum Hänger. Als sie die Klappe öffnete blickte ihr ein neugieriger Pferdekopf entgegen. Eileen holte Nathalie aus dem Hänger und führte die Scheckstute zu den Paddockboxen wo Jules, Floooh, Occu, Allycia und Joyce schon warteten. Auf den Paddocks standen ein Fuchs, ein Schimmel und zwei Schecken. Jules zeigte Eileen die Paddockbox in die sie Nathalie stellte. Die Scheckstute schaute sie sich neugierig um und versuchte auch gleich Kontakt zu den anderen Pferden aufzunehmen. Eileen hoffte das ihre Stute sich gut mit den anderen Pferden vertrug.
    Man merkte deutlich, dass nicht nur die Reiter, sondern auch ihre Pferde sichtlich aufgeregt waren. Besonders nervös war jedoch Flooohs kleiner Fuchshengst Yoshi. Dies war sein erster Ausritt mit so vielen Pferden. Dennoch hatte Floooh sich für ihn entschieden, da er im Gelände ein absolutes Verlasspferd war und ihr Pony, mit dem sie sonst häufiger teilnahm inzwischen in Rente war. Als nun alle angekommen waren und ihre Pferde in die dafür vorgesehenen Boxen gebracht hatten, unterhielten sich die 6 Mädchen noch eine ganze Weile und verstanden sich auf Anhieb. Und auch die Pferde wirkten sehr harmonisch miteinander. Anschließend zückte Jules eine große Karte aus ihrer Westentasche und präsentierte stolz ihre Gegend. Zu Recht! Ballycarry war eine traumhafte Gegend mit ihren Stränden und weiten Wiesen. Auf der Karte war eine feine rote Linie eingezeichnet die uns einen groben Überblick über die Strecke verschaffte, die wir schon in Kürze reiten würden.
    Nachdem alle noch etwas gegessen hatten, ging es ans putzen. An den Stangen der Paddocks waren zusätzlich noch Anbinderinge, welche nun zum Einsatz kamen. Jual ging voran, um Fiorina zu holen, die anderen Mädchen gingen los und holten ihre Pferde. Es war eine herrliche Atmosphäre, die sich unter Reitern und Pferden breit machte. Vorfreude und Aufregung wegen des bevorstehenden Ausritts. Jual hätte sich keine bessere Runde vorstellen können, mit allen hatte sie sich auf Anhieb gut verstanden und die Pferde und Ponys schienen alle sehr verträglich. In Juals Kopf machten sich bereits Bilder breit, wie sie zusammen am Strand galoppieren würden und über die Wiesen Ballycarrys reiten würden.
    Fiorina allerdings hatte sich auf dem Paddock nochmal richtig schön gewälzt, weswegen Jules jetzt wirklich viel zu tun hatte. Sie ließ ihren Blick kurz über die Pferde schweifen, manche waren schon fast fertig, andere waren ebenfalls noch am putzen.
    Anubis legte den Kopf schief und wich ein wenig aus, als Occulta ihm mit der Bürste etwas Staub hinter den Ohren wegwischen wollte. Sie liess sich nicht beeindrucken und strich anschliessend die feine Mähne glatt, die dem Schimmel im Moment noch eher zerzaust und wild im Genick lag. Beim Zäumen hielt er erstaunlich still und fixierte mit seinen Augen Skyrim, der nur einige Meter entfernt stand. Als Occu ihn zum Aufsteigen losband und von der Stange wegführte, folgte er ohne zu zögern. Sie hatte sich für den Westernsattel und eine einfache Einohrtrense entschieden, da Anubis besser auf Westernreitweise getrimmt war. Nun brauchte sie nur noch aufzusitzen und zu warten, bis die anderen fertig waren. Anubis stand unterdessen mit entspannt aufgestütztem Hinterhuf da und genoss die Sonne.
    Auch Ally machte Skyrim bereit, doch sein weißes Fell wollte einfach nicht seiner Natur gerecht werden: Überall waren graue und braune Flecken, und jedes mal, wenn sie mit der Kardätsche über sein Fell strich, wirbelte eine weitere Wolke voller Staub auf. Irgendwann gab sie es schließlich auf und schrubbte nur noch die Sattellage und den Kopf sauber und sattelte Skyrim dann auf. Sie hatte extra ein Lammfell-Pad gekauft, denn leider war der junge Hengst nicht in Western ausgebildet und einen Wanderreitsattel hatte sie auch nicht. So musste der Vielseitigkeitssattel und die englisch kombinierte Trense (ohne Sperriemen natürlich) herhalten. Skyrim stand brav still, aber sobald Ally einen Fuß in die Steigbügel setzte, lief er los, und zwar direkt auf Anubis zu. "Hey, Dicker!", rief Ally und nahm die Zügel etwas fester, allerdings standen die beiden jetzt schräg auf dem Putzplatz. Dennoch stieg sie auf und lenkte Skyrim gekonnt aus dem Weg, sodass sie startklar waren und nur noch auf die anderen warten mussten.
    Nun waren schon fast alle fertig, nur Joy hing noch hinter her. Doch auch mit Mühe bekam sie die letzten Flecken aus dem weißen Fell, welches nun wieder glänzte. So sah das alles doch gleich besser aus, aber gut Joy hatte sich ja schon die Mühe daheim gemacht und das Pferd dort schon mal gründlichst geputzt. Es war ein Haufen an Arbeit gewesen, da die Stute sich gerne einsaute. Nun glänzte das Fell wieder und Joy war sichtlich zufrieden. Sie sattelte auf, ihr normaler Vielseitigkeitssattel, und trenste dann auf. Mitgenommen hatte sie als Trense das mexikanische Reithalfter, das war Mistery am liebsten und für die STute mit diesem schlimmen Schicksal gab es nur das beste, sowie für alle anderen Pferd auf Joy's Hof eigentlich. Sie wollte aber gerade bei Mistery nicht das es ihr nochmals so schlecht gehen sollte, daher hatte sich Joy auch geschworen das diese Stute auch bei ihr das Gnadenbrot bekommen würde! Als Joy dann im Sattel saß blickte sie zu Occu und Allycia. Diese beiden saßen auch schon auf ihren Pferden und Mistery begann mit den Ohren zu spielen, als sie in die Richtung des Reitponyhengstes sah. ,,Na..'',murmelte Joy und Mistery's Aufmerksamkeit galt wieder ihr. Joy sah zu denen, welche noch nicht im Sattel saßen, aber auch diese wären bald fertig.
    Eileen kämpfte grade mit den lezten Fleck auf den braunweißem Fell ihrere Stute. Als auch dieser Fleck endlich verschwunden war holte sie ihren Vielseitigkeits Sattel. Da Natalie sowieso nur mit Lamfellpad geritten wird war es Ok. Eileen sattelete ihre Stute und nahm dann die Mexikanische Trense und trenste sie, was sich als Abenteuer erwies da die Stute ständig loslaufen wollte. Natahlie schein den weißen Araber Hengst deutlich interessanter zufinden als Eileen. Als sie es endlich geaschafft hatte siegt si auf wobei ihre Stute wenigsten still stand.
    Nun saßen beinahe alle auf ihren Pferde, nur Floooh hatte weiterhin mit der langen Mähne ihres Classicponys zu kämpfen. Als sie auch diese endlich bändigen konnte und sie wieder ordentlich am flauschigen Hals des Hengstes herunterhing, beeilte sie sich beim aufsatteln. Kurze Zeit später waren auch die letzten Beiden startklar und positionierten sich neben den anderen. Ungeduldig scharrte Yoshi in Sand rum und kaute energisch auf seinem Gebiss herum. Jede Sekunde des Wartens erhöhte die Anspannung unter den Mädchen. Alle warteten darauf dass Jules voraus ritt, damit sie folgen konnten und der Ausritt startete.
     
  19. Occulta

    Occulta Schattenpferd

    Ausritt an der Küste Irlands
    Früh am morgen stand Jules O'Mara auf, um alles für den bevorstehenden Ausritt vorzubereiten. Sie selbst würde ihre Stute Fiorina reiten. Zwar kannten alle ihre Pferde die Strecke zum Strand, allerdings war Fiorina am verträglichsten und sichersten.
    Die ersten würden sicher bald ankommen. Jules ging in den Stall um die Paddocks und Paddockboxen für die anderen fünf Pferde vorzubereiten. Als sie fertig war, ging sie zum anderen Stallgebäude und holte Fiorina aus der Gruppenbox, welche sie auf einen der Paddocks brachte.
    Danach wartete sie im Wohnhaus auf die ersten Gäste.
    Nach etlichen Stunden im Anhänger und einer Fahrt mit der Fähre, hatten es auch Occulta und Anubis geschafft: Sie waren in dem kleinen Irischen Stätdchen Ballycarry angekommen. Nubis sah sich mit geblähten Nüstern um, als er rückwärts aus dem Anhänger stolperte. Fahrten mit dem wackeligen Ding mochte er noch immer nicht sonderlich. Die neue Umgebung faszinierte ihn jedoch so sehr, dass dies rasch vergessen und vergeben war. Er wittert wohl die Seeluft, dachte sich Occu vergnügt, und führte ihren Araber Hengst in Richtung des Paddocks, wo sie Jules traf.
    Sie schüttelte höflich die Hand und hatte sofort einen guten Eindruck von der jungen Frau, mit der sie bisher nur durch das Internet kommuniziert hatte. Im Paddock stand eine hübsche Scheckstute, ein Lewitzer. Anubis interessierte sich jedoch nicht wirklich für sie, was gut war, denn so würde der Ausritt sicherlich entspannt ablaufen.
    Ungeduldig tippte Ally auf dem Lenkrad ihres Autos herum. Sie war etwas zu spät losgefahren und hatte Angst, sie wäre zu spät, aber als sie die Auffahrt hochrollte sah sie erst zwei weitere Autos auf dem Parkplatz stehen. Erleichtert stieg sie aus und begrüßte Occulta Smith und Jules O'Mara, die in der Nähe von den Paddocks standen, und ging dann zurück zu ihrem Hänger, wo ihr Hengst Skyrim schon nervös herumzappelte. Vorsichtig öffnete sie die Klappe und der Schecke stolperte mit weiten Nüstern aus dem Hänger hinaus. Sofort wurde der Hals gen Himmel gestreckt und nervös beobachtete er die neue Umgebung. Tief atmete er die frische Seeluft ein und grinsend schloss Ally die Rampe wieder.
    Auch Joyce und Mistery ließen etwas auf sich warten. Die beiden wohnten zur Zeit, zum Glück, noch in Deutschland. Würden sie schon mit den neuen Zuchtpartnern in Amerika wohnen wäre die Fahrt noch länger gewesen, aber das hätte Joyce sicherlich nicht aufgehalten. Als der Wagen auf den Hof rollte und Joy die anderen sah, begann sie zu Lächeln. Sie freute sich schons eit Wochen auf dieses Treffen, vor allem mit Jules! Natürlich freute sie sich auch auf Floooh, Occu, Allycia und Eileen genau so. Sie stieg aus und winkte den anderen mit einem dicken Grinsen zu. Die Vorfreude hatte sich doch gelohnt. Als sie zum Hänger ging hörte man schon einen kräftigen Tritt und ein Wiehern, Mistery wollte auch endlich hier raus. Konnte man ja auch verstehen nach so einer langen Fahrt. Ja die Stute hatte schon einiges hinter sich, daher wolte Joy auch gerade sie mitnehmen. Mistery sollte andere Menschen und andere Pferde kennen lernen. Sollte sehen das auch andere Menschen gut zu ihr sein konnten und sie nicht schlagen würden, aber sie hatte sich ja auch Joy's Hof schon ganz schön gemacht. Die mittlerweile 14 jährige Schimmelstute lief ganz grazil aus dem Hänger, sie kannte das ganze ja schon von den zahlreichen Turnieren. Als die Stute aus dem Hänger war liefen wir zu den anderen. Jules zeigte Joyce eine der Paddokboxen wo Joy ihre Stute erstmal unterbringen konnte.
    Als Eileen endlich die Auffahrt von Jules Hof erblickte atmete sie erleichtert auf. Es schienen schon alle da zu sein, was Eileen aber nicht viel ausmachte. Sie parkte ihren Jeep und stieg aus. Etwas steif von der Fahrt stiefelte sie nach hinten zum Hänger. Als sie die Klappe öffnete blickte ihr ein neugieriger Pferdekopf entgegen. Eileen holte Nathalie aus dem Hänger und führte die Scheckstute zu den Paddockboxen wo Jules, Floooh, Occu, Allycia und Joyce schon warteten. Auf den Paddocks standen ein Fuchs, ein Schimmel und zwei Schecken. Jules zeigte Eileen die Paddockbox in die sie Nathalie stellte. Die Scheckstute schaute sie sich neugierig um und versuchte auch gleich Kontakt zu den anderen Pferden aufzunehmen. Eileen hoffte das ihre Stute sich gut mit den anderen Pferden vertrug.
    Man merkte deutlich, dass nicht nur die Reiter, sondern auch ihre Pferde sichtlich aufgeregt waren. Besonders nervös war jedoch Flooohs kleiner Fuchshengst Yoshi. Dies war sein erster Ausritt mit so vielen Pferden. Dennoch hatte Floooh sich für ihn entschieden, da er im Gelände ein absolutes Verlasspferd war und ihr Pony, mit dem sie sonst häufiger teilnahm inzwischen in Rente war. Als nun alle angekommen waren und ihre Pferde in die dafür vorgesehenen Boxen gebracht hatten, unterhielten sich die 6 Mädchen noch eine ganze Weile und verstanden sich auf Anhieb. Und auch die Pferde wirkten sehr harmonisch miteinander. Anschließend zückte Jules eine große Karte aus ihrer Westentasche und präsentierte stolz ihre Gegend. Zu Recht! Ballycarry war eine traumhafte Gegend mit ihren Stränden und weiten Wiesen. Auf der Karte war eine feine rote Linie eingezeichnet die uns einen groben Überblick über die Strecke verschaffte, die wir schon in Kürze reiten würden.
    Nachdem alle noch etwas gegessen hatten, ging es ans putzen. An den Stangen der Paddocks waren zusätzlich noch Anbinderinge, welche nun zum Einsatz kamen. Jual ging voran, um Fiorina zu holen, die anderen Mädchen gingen los und holten ihre Pferde. Es war eine herrliche Atmosphäre, die sich unter Reitern und Pferden breit machte. Vorfreude und Aufregung wegen des bevorstehenden Ausritts. Jual hätte sich keine bessere Runde vorstellen können, mit allen hatte sie sich auf Anhieb gut verstanden und die Pferde und Ponys schienen alle sehr verträglich. In Juals Kopf machten sich bereits Bilder breit, wie sie zusammen am Strand galoppieren würden und über die Wiesen Ballycarrys reiten würden.
    Fiorina allerdings hatte sich auf dem Paddock nochmal richtig schön gewälzt, weswegen Jules jetzt wirklich viel zu tun hatte. Sie ließ ihren Blick kurz über die Pferde schweifen, manche waren schon fast fertig, andere waren ebenfalls noch am putzen.
    Anubis legte den Kopf schief und wich ein wenig aus, als Occulta ihm mit der Bürste etwas Staub hinter den Ohren wegwischen wollte. Sie liess sich nicht beeindrucken und strich anschliessend die feine Mähne glatt, die dem Schimmel im Moment noch eher zerzaust und wild im Genick lag. Beim Zäumen hielt er erstaunlich still und fixierte mit seinen Augen Skyrim, der nur einige Meter entfernt stand. Als Occu ihn zum Aufsteigen losband und von der Stange wegführte, folgte er ohne zu zögern. Sie hatte sich für den Westernsattel und eine einfache Einohrtrense entschieden, da Anubis besser auf Westernreitweise getrimmt war. Nun brauchte sie nur noch aufzusitzen und zu warten, bis die anderen fertig waren. Anubis stand unterdessen mit entspannt aufgestütztem Hinterhuf da und genoss die Sonne.

    Auch Ally machte Skyrim bereit, doch sein weißes Fell wollte einfach nicht seiner Natur gerecht werden: Überall waren graue und braune Flecken, und jedes mal, wenn sie mit der Kardätsche über sein Fell strich, wirbelte eine weitere Wolke voller Staub auf. Irgendwann gab sie es schließlich auf und schrubbte nur noch die Sattellage und den Kopf sauber und sattelte Skyrim dann auf. Sie hatte extra ein Lammfell-Pad gekauft, denn leider war der junge Hengst nicht in Western ausgebildet und einen Wanderreitsattel hatte sie auch nicht. So musste der Vielseitigkeitssattel und die englisch kombinierte Trense (ohne Sperriemen natürlich) herhalten. Skyrim stand brav still, aber sobald Ally einen Fuß in die Steigbügel setzte, lief er los, und zwar direkt auf Anubis zu. "Hey, Dicker!", rief Ally und nahm die Zügel etwas fester, allerdings standen die beiden jetzt schräg auf dem Putzplatz. Dennoch stieg sie auf und lenkte Skyrim gekonnt aus dem Weg, sodass sie startklar waren und nur noch auf die anderen warten mussten.
    Nun waren schon fast alle fertig, nur Joy hing noch hinter her. Doch auch mit Mühe bekam sie die letzten Flecken aus dem weißen Fell, welches nun wieder glänzte. So sah das alles doch gleich besser aus, aber gut Joy hatte sich ja schon die Mühe daheim gemacht und das Pferd dort schon mal gründlichst geputzt. Es war ein Haufen an Arbeit gewesen, da die Stute sich gerne einsaute. Nun glänzte das Fell wieder und Joy war sichtlich zufrieden. Sie sattelte auf, ihr normaler Vielseitigkeitssattel, und trenste dann auf. Mitgenommen hatte sie als Trense das mexikanische Reithalfter, das war Mistery am liebsten und für die Stute mit diesem schlimmen Schicksal gab es nur das beste, sowie für alle anderen Pferd auf Joy's Hof eigentlich. Sie wollte aber gerade bei Mistery nicht das es ihr nochmals so schlecht gehen sollte, daher hatte sich Joy auch geschworen das diese Stute auch bei ihr das Gnadenbrot bekommen würde! Als Joy dann im Sattel saß blickte sie zu Occu und Allycia. Diese beiden saßen auch schon auf ihren Pferden und Mistery begann mit den Ohren zu spielen, als sie in die Richtung des Reitponyhengstes sah. ,,Na..'',murmelte Joy und Mistery's Aufmerksamkeit galt wieder ihr. Joy sah zu denen, welche noch nicht im Sattel saßen, aber auch diese wären bald fertig.
    Eileen kämpfte grade mit den lezten Fleck auf den braunweißem Fell ihrere Stute. Als auch dieser Fleck endlich verschwunden war holte sie ihren Vielseitigkeits Sattel. Da Natalie sowieso nur mit Lamfellpad geritten wird war es Ok. Eileen sattelete ihre Stute und nahm dann die Mexikanische Trense und trenste sie, was sich als Abenteuer erwies da die Stute ständig loslaufen wollte. Natahlie schein den weißen Araber Hengst deutlich interessanter zufinden als Eileen. Als sie es endlich geaschafft hatte siegt si auf wobei ihre Stute wenigsten still stand.
    Nun saßen beinahe alle auf ihren Pferde, nur Floooh hatte weiterhin mit der langen Mähne ihres Classicponys zu kämpfen. Als sie auch diese endlich bändigen konnte und sie wieder ordentlich am flauschigen Hals des Hengstes herunterhing, beeilte sie sich beim aufsatteln. Kurze Zeit später waren auch die letzten Beiden startklar und positionierten sich neben den anderen. Ungeduldig scharrte Yoshi in Sand rum und kaute energisch auf seinem Gebiss herum. Jede Sekunde des Wartens erhöhte die Anspannung unter den Mädchen. Alle warteten darauf dass Jules voraus ritt, damit sie folgen konnten und der Ausritt startete.
    Die Reiter machten sich endlich auf den Weg und folgten einigen Feldwegen, später bog die Gruppe jedoch zum Teil sogar auf kleinere Trampelpfade und ritt den berüchtigten Steinmauern entlang, sodass Occulta ein richtiges Wanderritt-Feeling bekam. Die Natur schien lebendig und die Wiesen waren saftig grün - dafür war Irland ja auch bekannt. Anubis benahm sich wie erwartet einwandfrei und stapfte mit zügigem Schritt voran. Fast etwas zu zügig für die anderen; Occu musste ihn spätestens nach dem ersten Galopp deutlich bremsen. Doch auch Skyrim hielt gut mit. Er trug seine Reiterin zuverlässig bis zur Küste.
     

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