Aus welchem Land kommt dieses Pferd....

Dieses Thema im Forum "Spiele spielen" wurde erstellt von Julia, 18 Feb. 2008.

  1. BellaS

    BellaS Ich bin ...äh ...'Eigen'

    Als Pinto (span.: „bemalt, gescheckt“) bezeichnet man ein Pferd, dessen Fell eine eindeutige Plattenscheckung zeigt. Der Pinto ist keine Rasse, sondern eine Farbzucht. Das Zuchtziel schreibt für den Pinto eine Mindestgröße des Flecks von 500 cm² vor, falls das Tier nur eine einzige Fellstelle mit von der Grundfarbe abweichender Färbung hat. Bei zwei Flecken reduziert sich die geforderte Größe auf je 200 cm², bei drei auf je 100 cm². Nicht mitgerechnet werden dabei die Bereiche unterhalb der Sprunggelenke und die Kopfabzeichen. Im Gegensatz zum Paint Horse, dessen Farben ähnlich sind, das seiner Abstammung nach jedoch ein American Quarter Horse sein muss, kann ein Pinto aus jeder Rasse gezüchtet werden. Auch beim Pinto unterscheidet man die Fellzeichnung in den oben beschriebenen Overo und den Tobiano. Wegen der ungewöhnlichen Farbzusammenstellung waren Pintos bei den amerikanischen Indianern hoch geschätzt. Verwendung finden sie heute vor allem als Allround-Reitpferd, als Fahrpferd, Westernreitpferd, Gangpferd und Showpferd.
    Unter Züchtern unterscheidet man zwischen verschiedenen Unterarten, so zum Beispiel dem Araberpinto, der wie ein gescheckter Araber aussehen soll, dem Pinto Hunter, einem korrekten, großlinigen Reitpferd mit schwungvollen elastischen Bewegungen, dem Stocktyp Pinto, der besonders fürs Western- und Freizeitreiten geeignet ist und dem Pinto Tinker, der deutliche Kaltblütermerkmale zeigt.
    Außerdem gibt es den aus den Niederlanden stammenden Barockpinto, der besonders geeignet für die Hohe Schule ist. Er ist freundlich, ausgeglichen, lernbereit und im Umgang und der Haltung eher unproblematisch. Barockpintos eignen sich zudem sowohl als klassisches Dressur- und Reitpferd als auch als Kutschpferd oder auch lediglich zu Freizeitzwecken. Als Zuchtgrundstock dieser in ganz Westeuropa verbreiteten und vor allem in den Niederlanden und Deutschland gezüchteten Pferde bedient man sich gängiger Barockpferderassen wie Lusitanos, Andalusier, Berber, Hispano-Araber, Lipizzaner oder Friesen. Für gewöhnlich stehen diese Warmblüter im Friesentyp und verfügen demnach eher über ein quadratisches Erscheinungsbild mit einem Stockmaß von etwa 160 cm. Ihr Rücken ist kurz, die Kruppe ist gut abgerundet. Sie haben eine breite, gut bemuskelte Brust. Typisch für Barockpferderassen ist auch der kräftige, leicht „ramsnasige“ (mit einem gewölbten Nasenrücken) Kopf. Dieser wird hoch getragen auf einem kräftigen und gut bemuskelten Hals.

    Isländer
     
  2. Ally

    Ally #AlExYs-RaSïïNe

    Isländer ist eine aus Island stammende, vielseitige und sehr robuste Pferderasse, die dank ihrem kräftigen Körperbau auch von Erwachsenen geritten werden kann. Islandpferde gehören zu den Gangpferden, da die meisten von ihnen nicht nur über die Grundgangarten Schritt, Trab und Galopp verfügen, sondern zusätzlich über die genetisch veranlagten Gangarten Tölt und/oder Pass. Islandpferde schwanken im Typ. Während viele – gerade ältere Pferde – im Ponytyp stehen, entspricht ein elegantes, flexibles, gut bemuskeltes, im Reitpferdetyp stehendes Islandpferd mit schön getragenem, ausdrucksvollem Kopf und vollem Schweif- und Mähnenhaar dem derzeitigen Zuchtziel.
    Isländer sind rassetypisch robust und wetterhart, denn sie entwickeln ein besonders dichtes Winterfell, das es ihnen ermöglicht, in ihrer isländischen Heimat draußen zu überwintern.
    Bei den Islandpferden findet man eine Vielzahl von unterschiedlichen Fellfarben. Neben den Grundfarben Füchse, Rappen, Braune gibt es auch Schimmel, Falben, Isabellen, Erdfarbene, Smoky Black, Silver Dapple bzw. Windfarbene und Roan bzw. Farbwechsler. Letztere sind bei dieser Rasse relativ selten. Von den Scheckzeichnungen sind die Tobiano-Schecken beim Islandpferd am häufigsten anzutreffen. Seltener sind Splashed-White-Schecken, beim Islandpferd. Bei einer Stute wurde als Rarität die Zeichnung „dominant white“ nachgewiesen. Es ist eine spontane Mutation, die jedoch zu 50 % an die Nachkommen vererbt werden kann. Andere Schecken wie Sabino Overo oder die Leopardenscheckung kommen beim Islandpferd nicht vor.


    Ehm. Russisches Reitpferd :p
     
  3. Laraya13

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