Alaskan Malamute aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche Alaskan Malamute FCI - Standard Nr. 243 Patronat USA Klassifikation FCI Gruppe 5: Spitze und Hunde vom Urtyp Sektion 1: Nordische Schlittenhunde Rassenamen laut FCI Alaskan Malamute Widerristhöhe 40 bis 63 cm Gewicht 38-53 kg Liste der Hunderassen Der Alaskan Malamute ist eine FCI (Nr 243, Gr. 5, Sek. 1) anerkannte Hunderasse. Die Rasse gehört zu den Schlittenhunden. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Herkunft und Geschichtliches 2 Beschreibung 3 Wesen 4 Siehe auch 5 Weblinks // Herkunft und Geschichtliches [Bearbeiten] Sicher ist, dass es eine der ältesten Hunderassen der Arktis ist. Seit über 2000 Jahren ziehen diese Hunde Güter und Schlitten der Menschen in dieser Region. Die Alaskan Malamute wurden nach dem Inuitstamm der Malemute benannt. Beschreibung [Bearbeiten] Alaskan Malamut Hündin Oft bezeichnet man ihn als die Lokomotive des hohen Nordens. In der Praxis ist er oft noch größer (bis 63 cm) und schwerer als die 40 Kg die der FCI angibt. Er hat ein wetterfestes doppeltes Fell, wobei das weiche fettige Unterfell 3-5 cm lang werden kann, das dichte Deckhaar jedoch relativ kurz ist. Das Farbspektrum umfasst schwarz mit weißen Abzeichen an Brust, Maske und Pfoten, wolfsgrau, sowie zusätzlich braune Zwischentöne. Darüberhinaus existieren auch komplett rote Varianten. Er wird wegen seines Aussehens irrtümlicherweise mit dem Husky verwechselt. Wesen [Bearbeiten] Dieser Hund benötigt viel Auslauf und Platz (Hof). Er sollte möglichst nicht allein gehalten werden. Er ist ein sehr geselliger Hund (bei eigenen Artgenossen), der jedoch eine feste Hand braucht. Seinen "Rudelführer" verteidigt er ohne Furcht, ist aber sonst gutmütig und wenig misstrauisch gegenüber Fremden. Daher ist er nicht als Wachhund geeignet.