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[AbstimmungBHK110] Araber, Saddlbred, Shire

Dieses Thema im Forum "Archiv" wurde erstellt von Elsaria, 4 Apr. 2008.

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welcher Araber soll gewinnen?

  1. Angy Mercür

    0 Stimme(n)
    0,0%
  2. Blackfire Shaitan

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  3. Horsegirl mit anadil

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  4. Nirjara mit True Valour

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Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. Elsaria

    Elsaria Guest

    wer 6 Stimmen hat gewinnt^^
     
  2. Elsaria

    Elsaria Guest

    Die Aufgaben:


    Bereitet euer Pferd auf die HK vor.
    Reitet in einer Gangart nach Wahl in die Halle.
    Haltet bei X und grüßt die Richter.
    Reitet im Trab an und zeigt eine Trabtraversale.
    Galoppiert an und springt über die 4 Hindernisse: Oxer, Mauer, Wassergraben und Steilsprung.
    Galoppiert weiter, reitet auf die Mittelinie und macht einen langen Sliding Stop!
    Reitet zu X und zeig 2 Kunststücke, die euer Pferd beherrscht.
    Verabschiedet euch von den Richtern
    Reitet euer Pferd trocken und versorgt es.
    Viel Glück !







    Bereitet euer Pferd auf die HK vor.

    Die Vorbereitung:

    Heute wollte ich mit meinem Hengst Mercür für die Hengstkrönung Rappen teilnehmen darum stellte ich mein Handywecker schon um 5 Uhr morgens ein. Mein Handywecker weckte mich mit einem lauten „Ihahhhhh!“ , es war 5:00 morgens, ich schlug meine Augen auf und traute meinen Augen nicht, mein fohlen hatte wieder mal Blödsinn im kopf und ist von der weide abgegangen . Ich stand auf zog mich an und räumte mürrisch und flott mein Zimmer auf inzwischen war es 5.15 und um 8 Uhr wollte ich mich mit Mercür trainieren , ich hatte 3 Wochen zeit genügend zeit, aber je früher desto besser ist es. Nach dem aufräumen und einfangen des Fohlens dann ging ich schnell unter die dusche und suchte meine Reitsachen aus dem Schrank die ich mal achtlos hineingeworfen hatte, dann rannte ich schnell in die Küche und begrüßte meine Muter : Morgen mum.! sagte ich und nahm mir mein Butterbrot und wollte gehen: „Wohin gehst du?“ fragte mich meine mum verduzt, sie hatte wohl vergessen das ich trainieren wollte. „ Das weist du doch trainieren . Ich rannte zum stall und striegelte fein säuberlich mein Araber Mercür, nach dem ich alles schön gestriegelt hatte, sattelte ich ihn auf und stieg auf. Ich ritt mit ihm in die halle um dort zu trainieren, die halle war erst vor ein paar tagen fertig geworden und heute benutzten wir sie zum ersten mal, sie war wunderschön groß und hell. Ich ritt mercür warm so ungefähr 15 Minuten. Dann trabte ich ihn an und lies ihn eine Traversahle machen er lief korrekt seitlich zum anderen ende der halle, ich lobte meinen mercür und tätschelte seinen Hengsthals.
    Dann gallopierte ich an und steuerte auf das erste Hindernis der mir Peter aufgestellt hatte zu es war ein kleiner oxer, ich trieb mein Pferd an und lies ihn drüberspringen. Wir waren sehr gut rübergekommen . Ich lobte MErcür . „ Feiner Junge!“, sprach ich mit ihm und ritten wir das nächste Hindernis an. er wölbte seinen Hengsthals, es war die mauer und auch diese schafte er ohne mit den wimpern zu zucken, ich tätschelte ihm den hals und ritten den künstlich nachgebauten wassergraben zu , ich wusste nicht wie mercür darfauf reagieren würde, ob er verweigert oder nicht, er spang drüber und landete wieder schön auf den boden jetzt kam der Steilsprung und auch dieser schafften wir locker. Dann gallopierten wir weiter und ritten zur mittellinie von dort aus machten wir einen wunderschönen sliding Stopp, ob der auch was bei der körung wird wissen wir nicht. Ich lobte ihn und beendete das Training für heute, ich ritt aus der halle und ging mit zum Putzplatz und striegelte ihn nochmals sauber und rieb ihn trocken und dann stellte ich ihn in die box. Das wieder holte ich jeden Tag und bald würde es soweit sein.

    Ein TAG vor der Körung:

    Morgen würde die Körung sein und deshalb lagen schon seit einigen Wochen meine nerven total Blank ich ging heute zu Mercür, die Generalprobe hatte ich gestern gemacht und heute wollte ich ihn schön machen. Also ging ich heute früh ind den stall und zu Mercür der in der Box stand und wieherte mir freundlich zu . „ Hallo Großer, morgen ist dein großer Tag, heute wollen wir dich mal fein machen!“ begrüßte ich den Hengsten und steckte ihm eine möhre zu . Dann holte ich sein halfter und schleifte es liebevoll um und führte ihn nach draußen, dort band ich ihn fest und holte Putzkasten eimer mit pferdeshampoo, Schwamm wasser , tücher, huffett, hufglanz , fell glanz und räumte alles zu mercür. Er schaute mich an als ob er mir sagen würde : „ Brauch ich das alles?“. ich lachte und fing an mit dem Striegel sein fell zu striegeln dann nahm ich kartäsche und striegelte über dann nahm ich den schwamm fechtete sein fell an und schäumte sein fell mit Pferdeshampoo ein dann spritzte ich mit dem schlauch den schaum weg und dann kratze ich die hufe aus und dann trocknete ich ihn ab fettete seine hufen ein und sprüte huf glanz drauf und auf sein fell auch, dann flochtete ich seine mähne und seinen schweif in kleine zöpfen und dann stellte ich ihn in seine Frische box. Dann machte ich den hänger fertig streute frisch ein hängte einen frischen ballen heunetz ein. Saftfutter darf natürlich nicht fehlen und dann noch wasser , einen eimer hafer und räumte sein frisch ploiertes Sattelzeug und zaumzeug in den kofferraum, dazu noch satteldecke und halfter bandagen.. ich ging heute früh schlafen ich wollte ja fit sein für morgen und ich war total nervös. Ich konnte kaum einschlafen immer wieder dachte ich daran wie der morgige Tag werden würde. Ich war ein Fan vom Dressurreiter Andreas Helgstrand, und wollte auch mal so gut werden wie er, ich bewunderte ihn für seine Pferde. Ich fing wieder an zu schwärmen seinen Schimmel Mantoney. Nach einer weile riss ich mich wieder zusammen und schlief endlich auch ein.

    DIE KÖRUNG:

    Heute weckte mich Ausnahmehrweise meine Mutter: „ Morgen Arabian, du hast heute eine Körung zu reiten, und eine Überraschung gibt’s auch noch wird dich sicher freuen!“, sagte meine mutter, ich müsst wissen mein Vater ist geschäftlich viel unterwegs und ich sehe ihn kaum, er kauft mir jedes Pferd was ich will aber das ist zwar lieb und nett gemeint aber eine Tochter hätte doch gerne mal seinen vater zu gesicht oder nicht? Ich stand auf und ging unter die Dusche und ging dann wieder in mein Zimmer, meine mutter hatte mir extra das Teure Tuniergewandt gekauft, ich zog es an und ging in die küche und da saß mein Vater. „ Morgen, ich gehe mit zur deiner Körung!“, sagte er und ich freute mich. Ich frühstückte und ging dann in den stall um mercür nochmals vorzubereiten als ich mit striegeln und nachflechten fertig war lud ich ihn in den hänger und wir konnten los fahren, wir brauchten nicht lange und die straßen waren heute ausnahmsweise leer, ich merkte wie mir mein adrinalin stieg. Endlich waren wir da-


    DER Auftritt:

    Jetzt war es nun so weit, meine Hände schwitzten ich versuchte meine nervösität nicht auf Mercür zu übertragen doch der blieb ruhig, wir ritten in einem Gallopp in die halle und bliebt bei X stehen und ließ Mercür ein kompliment machen zum gruß der Richter, Trab über und dann machten wir eine traversahle. Mercür machte schöne kreuzbewegung und lief schön seitlich . Er konzentrierte sich offentzichtlich sehr und weis was heute für ein Tag war. dann wechselten wir zum Gallop und steuerten auf das erste hinderniss an es war ein oxer , den übersprangen wir sehr gut dann kam die mauer und den wassergraben und dann noch den Steilsprung, alles hatte sehr gut geklappt er hat nicht vergeweigert, angeschlagen oder gerissen ,über und nach dem gingen wir auf den Mitteltrab, den konnte er so wunderschön, ich liebte diesen gangart bei ihm und dann gallopierten wir wieder an und ritten bis zur mittelinie und da machten wir einen langen Sliding Stop der gelang uns wirklich ausgesprochen gut er war viel länger als der beim Training. „ Braver junge!“, sagte ich leise und klopfte ihm aufmunternd den hals. Dann sollten wir unsere 2 Kunststücke zeigen , nichts leichter als das ich ließ ihn steigen und ein wenig laufen , daswar unser erster Kunststück und den zuschauern hat es sehr gut gefallen. Dann kam unsere 2tes kunsstück ich lies ihn einmal um die eigene achse drehen. Ich lobte ihn wieder und ritten weiter. Ich ließ ihn noch mal steigen und ein kompliment machen und somit hatten wir uns verabschiedet. im leichttrab verließen wir die halle.



    Nach der Körung:

    Draußen stieg ich ab und führte ihn trocken, dann nahm ich bandagen sattel und trense ab und halfterte ihn an, ich striegelte ihn kurz durch und lobte ihn ausgiebig, ich war stolz darauf , er hat sich gut benommen und mitgearbeitet, er bekam von mir ein leckerli und ich legte ihm seine Abschwitzdecke über. Dann fuhren wir auch zurück in den stall, dort wurde er noch mal ausgiebig gestriegelt und gepflegt und für seine Leistung noch eine extra portion hafer nun war es zum hoffen über.



    Steckbief:
    [​IMG]
    Mercür

    Steckbrief
    Name: Mercür
    Mutter: Jüpiter
    Vater: Plutö
    Geburtsdatum: 2.01.2002
    Geschlecht: Hengst
    Rasse: Araber
    Fellfarbe: Rappe
    Charakter: //

    Stockmaß: 1,50 m
    Gesungdheit: Sehr gut
    Erstellt von: Muemmimaus/ in dynamische Vorlage neugemalt von Ivi.Kiwi
    Besitzer: Arabian
    Vorkaufsrecht: ivi.kiwi

    Vorbesiter: ivi.kiwi

    Vorbesizter: Friese

    Qualifikationen
    Galopprennen: E
    Western: E
    Dressur: E
    Springen: E
    Military: E
    Distanz: E

    Schleifen
     
  3. Wauidog

    Wauidog Blackfire

    Nehme auch Teil !!

    Meine Teilnahme mit Shaitan !!!!!!!

    Die Aufgaben:


    Bereitet euer Pferd auf die HK vor.
    Reitet in einer Gangart nach Wahl in die Halle.
    Haltet bei X und grüßt die Richter.
    Reitet im Trab an und zeigt eine Trabtraversale.
    Galoppiert an und springt über die 4 Hindernisse: Oxer, Mauer, Wassergraben und Steilsprung.
    Galoppiert weiter, reitet auf die Mittelinie und macht einen langen Sliding Stop!
    Reitet zu X und zeig 2 Kunststücke, die euer Pferd beherrscht.
    Verabschiedet euch von den Richtern
    Reitet euer Pferd trocken und versorgt es.

    Am Morgen die Vorbereitungen:

    Heute wachte ich schon sehr früh auf. Ich war einfach zu aufgeregt um noch zu schlafen, denn heute nahm ich mit Shaitan an einer Hengstkörung teil. Ich machte mich schnell fertig, zwang mir noch ein Brot rein und lief zum Stall hinüber. Dort erwarteten mich meine Pferde schon und wieherten mir freundlich zu. Doch heute konnte ich nur zu Shaitan gehen. Ich musste ihn für die Körung vorbereiten. Obwohl ich ihn gestern Abend schon geputzt hatte, striegelte ich ihn jetzt noch einmal gründlich. Ich bürstete ihn, bis kein Dreck mehr auf seinem Fell zu sehen war. Dann nahm ich die Kardätsche und machte sein Fell damit noch glatt. Er sah toll aus und glänzte wunderschön! Ich nahm den Mähnenkamm und kämmte Mähne und Schweif. Ich entwuselte Mähne und Schweif und nach einiger Zeit, war auch dies geschafft. Die Mähne war schön glatt und glänzte schöner noch als sein Fell. Auch mit dem Schweif war ich zufrieden. Nun kamen die Hufe. Doch vorher, bürstete ich noch den letzten dreck von den Fesseln. Ich kratzte die Hufe aus. Sie waren eigentlich schon ziemlich sauber gewesen. Aber nun sahen sie noch besser aus. Ich fettete sie auch, damit sie im Licht schimmerten.
    Ich Sattelte und trenste ihn auf und führte ihn in die große Halle. gestern noch hatte ich ein paar Übungssprünge aufgestellt, damit wir uns heute gezielt vorbereiten konnten. Auch wenn wir uns schon Wochen vorher alles geübt ubnd geprobt hatten, und an allen kleinsten schönen Details gefeilt haben um es zu verbessern.
    Ich ritt ihn auf das erste Hindernis zu, es waren ein paar Oxer, die ich aufgestellt hatte. Nach öfteren weiteren Fehlerfreien versuchen machte ich dann Schluss, damit er noch topfit für die gleich anstehende Körung war.
    Ich Sattelte ihn wieder ab und lud alles, was ich gleich bei der Körung noch brauchte, ein.
    Dann kam ich wieder zu Shaitan, den ich kurz angebunden hatte. Ich führte ihn die Rampe hoch in den Hänger. Er folgte mir ganz brav und stand Anständig an seinem Platz.
    Ich machte die Rampe hoch und befestigte sie, dann stieg ich ins Auto ein und wir fuhren los.............


    Die Ankunft und kurze zeit vor der Körung:

    Als wir ankamen, war schon viel Tumult auf dem Platz. Viele eilten mit Putzkästen oder anderem Pferdezubehör durch die Gegend. Wir Parkten auf einem freien Platz neben meheren anderen Hängern. Ich kam nach hinten und schob die Rampe wieder hinunter. Shaitan stand noch genauso brav wie bei der Abfahrt dort und ich lud ihn aus.
    Erst war er ein wenig irritiert und etwas unruhig, da so eine Masse in hektik laufender Leute immer an uns vorbeiliefen. Doch mit ein paar beruhigenden Worten und Streicheleinheiten, hatte er sich wieder gefangen und war ganz entspannt.
    Ich Sattelte und trenste ihn noch einmal auf und ritt ihn auf dem abreiteplatz warm. Ich hatte mir ein als meine Turnierkleidung, ein schönes schwarzes Jakett und dazu eine passend weiße Reitose ausgesucht und ich hatte meine schönsten schwarzen reitstiefel angezogen...........

    Die KÖRUNG :

    Nun war es soweit. Die Körung stand uns dierekt bevor. Ich hatte schon etwas Angst etwas falsch zu machen, doch sofort verflog sie auch wieder, denn der Lautsprecher hatte unseren Namen aufgerufen. Wir waren bereit und ritten los.
    Ich gab ihm die Hilfen zu einem wunderschönen spanischen Schritt. Wir schritten in dem Spanischn Schitt in die Halle bis zum Punk X und blieben stehen.
    Nun grüßte ich die Richter. Ich lächelte ihnen freundlich zu und machte eine kleine Begrüßunsgeste, wie ich es schon oft bei anderen Reitern zur Begrüßung gesehen hatte.
    Dann ging es wieder los. Ich schaute wieder entschlossen nach vorne und gab Shaitan perfekt die Hilfen zum Trab. Er gehörchte und zeigte einen Trab vom feinsten. Er hatte tolle lange Schritte und wir schwebten praktisch nur so dahin.
    Danach gingen wir flüssig in eine schöne Trabtraversale über. Ich achtete darauf, dass er das Tempo einhielt und den richtigen Winkel einhielt, damit wir am Ende auch gut dort ankommen konnten, wo wir sollten. Aber er machte alles gut und wir trabten diagonal wie vorgeschrieben unseren Weg wobei er die Beine immer schön überkreutzte wie es sien sollte.
    Bis jetzt ging alles gut und ich gab ihm die Galopphilfen. Er reagierte dierekt und wir steuerten auf das erste Hindernis zu, es war ein Ochser. Ich nahm einen Galoppsrung weg, damit wir genau am richtigen Punkt abspringen konnten ..... und wie gewollt, sprangen wir am günstigsten Punkt ab und landeten genau richtig.
    Nun kam die Mauer, Shaitan mochte sie noch nie besonders, aber da gab es keine Schwäche bei mir und ich lies nicht nach ihn zu treiben. So sprangen wir auch hier tadellos ab und brachten die Mauer hinter uns.
    Bisher alles Fehlerfrei. Das sollte auch so bleiben, also galoppierten wir wild entschlossen auf den Wassergraben zu, der das nächste Hindernis war. Hier flogen wir auch nur so drüber. Dies war reicht einfach, denn wir hatten ja schon unzählige male trainiert. Jetzt kam das letzte Hindernis immer näher. Es war ein Steilsprung, doch als mir die ersten Zweifel aufkommen wollten, flogen wir noch einmal, und das, mit perfektem absprung und ebenso genauer landung. Ich hätte jetzt vor freude auf dem Sattel herrumspringen können, was ich aber lieber sein lies. Es ging weiter. Immernoch im gallopp bleibend, steuerten wir im gleichmäsigen Galopp auf die Mittellienie. Jetzt sollten wir einen langen Sliding Stop machen .... und wir taten es. Shaitan rammte die Beine in dern Hallensand und wir stoppten genau so wie es sein sollte. Der Sand wirbelte auf, legte sich aber schnell wieder.
    Jetzt war keine Gangart vorgegeben, also wählte ich den Trab und ritt wieder zu X, dort sollten wir zwei Kunststücke vorzeigen. Ich hatte Shaitan schon mehrere beigebracht, suchte mir aber schnell die aus, die ich am schönsten fand und die wir am besten konnten.
    Erst lies ich ihn eine schöne, tiefe Verbeugung machen. Wir kamen wieder hoch und nun kam mein lieblingskunststück, Ich zeigte Shaitan mit Hilfen und einem leichten tippen der Gerte, an der Flanke, was ich von ihm wollte. So tat er es auch. Er stieg steil hoch in die Luft und kam kurz danach wieder mit seinen Vorderbeinen auf den Boden.
    Wir stellten uns den Richtern auf X gegenüber und ich verabschiedete mich wieder mit einem kurzem nicken und einem Lächeln.
    Dann trabten wir raus.
    Unser Auftritt war fantastisch gelaufen und ich konnte Stolz sein auf uns beide.
    Ich ritt Shaitan trocken und kam wieder zum Hänger. Dort stieg ich ab und band ihn fest. Jetzt hatte ich die Zeit, ich gab ihm in seinem Hänger Futter und Wasser und legte ihm noch eine Abschwitzdecke auf.Er hatte sein bestes gegeben. Ich streichelte ihn noch ausgiebig und lies ihn dann in ruhe im Hänger. Jetzt sollte er sich erstmal eine kleine Verschnaufpause gönnen.

    Nach der Körung:

    Ich fuhr nach Hause. Dort lud ich ihn wieder aus und band ihn an seiner Box fest. Ich wollte ihn noch für seine tolle Tat belohnen ud gab ihm schnell ein Leckerli. Dann holte ich Putzzeug und striegelte ihn gründlich. Er schnaubte zufrieden, machte seinen Hals lang und schloss die Augen halb. Das hatte er sich reglich verdient. Als ich damit fertig war, stellte ich ihn in seine Box und holte ihm noch sein Futter und Wasser aus dem Häger, das ich ihm dann gab.
    Wie schon gesagt, hatten wir beide unser bestes gegeben und hofften nun, auf eine für uns Glückliche Abstimmung. Doch bis dahin könnten wir uns erstmal eine kleine ruhepause gönnen.


    STECKI:

    Name: Shatir (arab. klug, geschickt)
    Rasse: Vollblutaraber (rein arabisch gezogen)
    Alter: 4 Jahre
    Farbe: Fuchs
    Geschlecht: Hengst

    Vater: Waquur
    Mutter: Tayi

    Charakter & Beschreibung: Shatir ist ein anhänglicher und sehr verschmuster Junghengst, der noch viel Potential hat. Er wuchs am Rand der arabischen Wüste halbwild auf, als Nachkomme eines grossen Zuchthengst, ehe er mit 3 Jahren exportiert wurde. Daher hatte er genug Zeit, um seine Muskeln zu stählen, Shatir zeichnet sich durch grosse Kondition und Galoppierfreudigkeit aus. Trotzdem ist der junge Hengst Menschen gut gewöhnt, er lebte während seiner Fohlenzeit an ihrer Seite. Mit 2 Jahren wurde er bereits an einigen Schauen in Arabien vorgestellt, wo er sich als erfolgreich erwies. Der junge Hengst überstand den Transport nach Europa problemlos, wo er schliesslich an ein arabisches Gestüt geriet, dort wurde er erstmals behutsam von kundiger Hand eingeritten und trainiert. Das Gestüt ging leider Konkurs und so gelangte Shatir an mich. Er wird vermutlich demnächst an einer Hengstkörung teilnehmen und auch Turniere starten.

    Ersteller: Unicorn
    Besitzer: Miau/Blackfire
     

    Anhänge:

  4. Rajandra

    Rajandra Old-Juelie New-Rajandra

    Meine Teilnahme mit John

    Vor der Körung
    Heute war der große Tag! John und mein großer Tag! Heute war der große Tag! John und mein großer Tag!
    Ich freute mich tierisch. Also ging ich schnell nachdem ich gefrühstückt und mich angezogen hatte in den Stall und legte die Sachen schon mal in die Hängerbox. Dann legte ich noch schnell Silage in die Ablage vorne in den Hänger und öffnete die Klappe.Ich war gut vorbereitet auf den Tag den ich habe 3 Monate lang geübt und auf diesen Tag gewartet.
    Dann koppelte ich noch schnell den Hänger an meinen Jeep dran und ging dann schnell zu John runter in seine Box. Als ich in die Stallgasse kam wieherten erstmal alle meine Pferde.
    Ich musste noch schnell jedem sein Futter geben da mein Pfleger krank war und dies sonst übernahm. Danach ging ich zu Johns Box der mich schon ganz hibelich erwartete. Wie immer hatte ich eine Möhre für ihn dabei. Er war nur an den Beinen dreckig da ich ihn am Tag zuvor richtig polierte und ihm seine ‚ Ganzkörperdecke aufgelegt hatte. Also bürstete ich noch eben seine kräftigen Beine und nahm seine Decke ab die ich dann gefaltet in seinen Spint legte.
    Danach legte ich ihm sein Lederhalfter an das mit Gold verziert war und Ebenfalls in Gold sein Name drauf stand. Dann hackte ich seinen Pechschwarzen strick ein und führte ihn aus seiner Box heraus.
    Er marschierte mal wieder prächtig wie ein starker Hengst.
    Dann führte ich ihn in den Hänger ohne Probleme. Ich stieg in meinen Jeep ein und fuhr dann los.
    An dem Turnierort angekommen suchte ich schnell einen günstigen Parkplatz. Dann steig ich aus, machte die Hängerklappe auf und führte John vorsichtig aus seinem Hänger. ER guckte in der Gegend herum und schnaubte kräftig.
    Wie es sich eben für einen Hengst gehört. Dann band ich ihm mit seinem Strick an dem Hängerhacken an und fing an noch mal schnell drüber zu putzen. Danach holte ich sein ganzes Sattelzeug und sattelte und trenste ihn auf.
    Dann führte ich zu dem Abreiteplatz und setzte mich drauf. Erstmal ritt ich ihn locker Schritt. Dann sah ich meine Reitlehrerin kommen. Sie versprach mir noch mal vorbei zu kommen und mir bei Warmreiten noch ein paar Tipps gibt.
    Also ‚unterrichtete' sie mich solange ich noch nicht dran war. Als ich dann fertig mit abreiten war wurde ich genau aufgerufen. „ Startnummer 34 bitte vor die Halle kommen" hörte ich nur noch rufen. Meine Lehrerin wünschte mit noch viel Glück. Dann ging die Hallentür auf und eine andere Reiterin kam raus.

    Die Aufgaben
    Bereitet euer Pferd auf die HK vor.
    Reitet in einer Gangart nach Wahl in die Halle.
    Haltet bei X und grüßt die Richter.
    Reitet im Trab an und zeigt eine Trabtraversale.
    Galoppiert an und springt über die 4 Hindernisse: Oxer, Mauer, Wassergraben und Steilsprung.
    Galoppiert weiter, reitet auf die Mittelinie und macht einen langen Sliding Stop!
    Reitet zu X und zeig 2 Kunststücke, die euer Pferd beherrscht.
    Verabschiedet euch von den Richtern
    Reitet euer Pferd trocken und versorgt es.


    Die Körung
    Ich gab John Schenkeldruck und wir ritten im Arbeitstrab in die Halle ein.
    Bei X hielten wir uns grüßten die Richter. Johns langer schwarzer Behang verdeckte fast seinen ganzen Kopf. Er stand perfekt , schön geschlossen und ich ritt im trab an. Schön durchlässig trabte er mit einem schwung in der Bewegung an und wir vollführten eine Trabtraversale. Der Hengst stand hervorragend am Zügel und cih gallopierte an und rüber auf den Springplatz. Zuerst überwandten wir die Mauer.
    Diese hatten wir nur knapp geschafft und es ging ein tuscheln durch die Menge.
    Entschlossen die mauer zu schaffen ritt ich energisch an. Der Hengst zog gut an und schwubs waren wir über die Mauer geflogen und sicher auf der anderen Seite gelandet.
    Schnell schaute ich zum Wassergraben den wir als nächstes überwinden mussten.
    John zögerte kurz sprang dann doch und wir nahmen Kurs auf den Steilsprung.
    Auch diesen überwandten wir fehlerfrei. Ich ritt im Galopp weiter , machte einen etwa drei meter langen sliding stop und kahm dann zum stehen. Nun zeigte ich einmal das steigen und das Komplimenté.
    Dannach verabschiedeten wir uns von den Richtern und verliesen die Halle.

    Nach der Körung
    Nach der Körung ging alles ziemlich schnell. Ich sattelte und trenste John ab, dann spritzte ich seine Beine ab, das konnte man an einem speziellen Waschplatz neben dem Aussenplatz machen.
    Alles war hier perfekt ausgestattet!
    Ich rieb John trocken, dann bürstete ich sein Fell. Ich gab ihm eine Möhre und klopfte seinen Hals.
    ,,Gut gemacht, John! Fein! Das hast du so perfekt gemacht! Du bist einfach super!´´ lobte ich ihn.
    Dann führte ich ihn nach einigem ausruhen zurück in den Transporter.
    Ich füllte seine Transportertränke und gab ihm Heu, dann stieg ich vorne ein.
    Während wir zurück zum Hof führen, sah ich aus dem Fenster oder ich redete mit dem Fahrer.
    Angekommen am Hof holte ich John aus dem Transporter. Ich band ihn an und massierte ihn.
    Entspannt und fröhlich folgte John mir auf die Weide. Ich zog ihm eine Winterdecke über und ließ ihn laufen. Doch er war ein wenig erschöpft, also graste er ruhig und friedlich.
    Ich war gespannt auf das Ergebnis des Rittes.


    Das ist John
    [​IMG]
    John
    Mutter: Elisabeth Swann
    Vater: William Turner
    Geburtsdatum: 2003
    Geschlecht: Hengst
    Rasse: Shire-horse
    Fellfarbe: Rappe
    Charakter: John ist ein etwas stürmischer Hengst. Er überzeugt aber durch seine korrekten, schönen Gänge. Später wird John einmal Zuchthengst!
    Stockmaß: muss noch messen
    Gesundheit: Sehr Gut.
    Besitzer: Raja
    Pferd erstellt von: Fleur
    VKR: Angy

    Qualifikationen

    Galopprennen Klasse: E
    Western Klasse: E
    Spring Klasse: E
    Militairy Klasse: E
    Dressur Klasse: E
    Distanz Klasse: E


     
  5. Elsaria

    Elsaria Guest

    Meine Teilnahme mit Lord Kingdom

    [​IMG]

    Lord Kingdom

    Mutter: Princess
    Vater: King of Heaven
    Geburtsdatum: 3 Jahre
    Geschlecht: Hengst
    Rasse: Saddlbred
    Fellfarbe: Schimmel
    Charakter: treu, verschmust, gute hengstmanieren
    Stockmaß: 162
    Gesundheit: sehr gut
    Besitzer: angy
    Pferd erstellt von: ivikiwi
    VKR: Ivi.kiwi
    Spitzname: Lord, schazü

    Galopprennen Klasse:E
    Western Klasse:E
    Spring Klasse: E
    Militairy Klasse:E
    Dressur Klasse: E





    Beschreibung:
    Das berühmteste und weitverbreiteste Showpferd Amerikas ist die Rasse Saddlebred. Früher als Kentucky Saddler bezeichnet. Es wurde ursprünglich in den Südstaaten als praktischer Allrounder gezüchtet. Das heutige zuchtziel ist die Brillianz und Darstellung im Showring. Unter dem sattel wie im schaugeschier vor dem wagen.

    Zucht:

    Das Amerikanische Saddlebred wurde aus zwei rassen entwickelt. dem alten Narragansett Pacer, ein arbeitspferd. und dem Canadian Pacer beide rassen hatten eine natürliche Veranlagerung für verschiedene Gangarten.Durch veredelung mit Vollblütern und Morgan-Blut entstand ein Pferd mit beeindruckendes Erscheinungsbild, mit schnelligkeit und brillianten Bewegungen.

    Merkmale:

    Ein Auffalendes Pferd, das sich herrvorragend präsentiert. Das Saddlebred demonstriert schritt, trab und galopp mit einer hohen knieaktion ( dreigänger). Weitere Gänge: sind der 4-Takt-tölt, der erhabene Slow gait und der atemberaubende schnelle rack. sind die hufen normal beschlagen kann das saddlbred beim Freizeitreiten und beim wanderreiten eingesetzt werden.

    Weitere Infos zu Lord kingdom

    Lord kam aus einer der berühmtesten Saddlehorse zucht in amerika. Er hat wundervolle Gänge wie Schritt, trab gallopp, 4 takt töl slow grait und rack führt er mit sehr hohen brillianz aus. Es war schwer diesen Tollen hengst zu bekommen


    Vorbereitung:
    Als ich hörte, dass eine Körung für Saddlebred und Araber stattfinden sollte, war ich sofort fest entschlossen mit Lord Kingdom teilzunehmen. Ich meldete mich an und nahm mir dann fest vor, lange und sehr hart dafür zu trainieren. So oft es ging trainierte ich mit Lord Kingdom für die Hk. Wir wurden im Laufe der Zeit immer besser und Lord Kingdom strengte sich bei jeder Trainingsstunde mehr an. Jedes Mal lernte er mehr dazu und war auch immer bei der Sache. Um noch mehr mit ihm zu arbeiten, nahm ich professionellen Reitunterricht und Lord Kingdom entwickelte sich sehr gut. Er baute immer mehr Muskeln auf und reagierte auf die allerfeinsten Hilfen. Jede Trainingsstunde wurde ich zufriedener mit unserer Leistung und der Tag der Hk rückte immer näher. Jetzt trainierte ich schon jeden Tag nach der Schule und Lord Kingdom freute sich jedes Mal mich zu sehen. Wir trainierten immer wieder an der Hilfengebung und den Übergängen, an den Versammlungen und Verstärkungen und noch an vielem anderen. Immer mehr entwickelte sich Lord Kingdom zu einem Dressurpferd. Außerdem arbeiteten wir noch an der Beinaktion im Tölt. Nachdem ich dann aber immer die ganze Woche trainiert hatte, ritt ich auch öfters aus, damit Lord Kingdom das Training nicht zu langweilig wurde. Doch auch im Gelände übten wir ein bisschen Dressur. Lord Kingdom konnte im Gelände wieder abschalten, sodass wir dann an den nächsten Tagen wieder trainieren konnten. Lord Kingdom bekam jetzt richtiges Leistungsfutter, damit er noch besser mitarbeitete. Der Tag der Hk war jetzt nur noch 2 Tage entfernt und ich beschloss, um Lord Kingdom nicht überzubelasten, wieder auszureiten. Lord Kingdom brauchte nun Erholung und ich musste mich voll auf die Prüfung konzentrieren. Der Ausritt wurde dann aber nicht allzu lange. Ich ließ Lord Kingdom noch auf die Weide, sodass er noch mal das machen konnte, was er wollte. Abends holte ich ihn rein und fütterte ihn. Ich schmuste noch mit ihm und sagte ihm dann gute Nacht und ging rein. Ich aß noch schnell Abendbrot. Da es schon spät war, ging ich nun schlafen, da ich Lord Kingdom am nächsten Tag noch herausputzen wollte. Deswegen wollte ich auch früh aufstehen. Ich stellte noch meinen Wecker, zog meinen Schlafanzug an und ging dann schlafen. Da ich in letzter Zeit hart trainiert hatte, schlief ich dann auch schnell ein.



    1 Tag davor

    Lord Kingdom ging super und die Prüfung war gut gelaufen. Doch plötzlich erklang ein durchdringendes Klingeln und ich schreckte auf. Ich öffnete die Augen und hörte das Klingeln meines Weckers. Warum musste er unbedingt jetzt klingeln? Die Richter wollten gerade das Urteil verkünden. Ich drehte mich zur Wand um. Doch der Wecker klingelte weiter. Ich stellte ihn aus und sah auf die Uhr. Da bekam ich einen großen Schreck. Ich hatte total verschlafen, es war schon 9 Uhr. Lord Kingdom hatte bestimmt schon großen Hunger, denn sonst füttere ich ihn um 8 Uhr. Ich warf meine Bettdecke zurück und schwang meine Beine auf den Boden. Da es noch dunkel war, weil mein Rollo noch zu war, sah ich kurze Zeit nichts. Dann hellte sich mein Zimmer auf, da gerade ein paar Sonnenstrahlen durch mein Rollo schienen. Ich stand dann auf und ging um meinen Tisch herum zum Schrank. Ich öffnete ihn und mir fielen erst mal ein paar Sachen entgegen. Ich sortierte sie wieder ein und suchte mir dann meine Putzklamotten raus. Außerdem suchte ich meine Turnierklamotten raus und ging mit allen Sachen nach unten. Unten angekommen wünschte ich meiner Mutter einen guten Morgen. Ich gab ihr die Turnierklamotten und sie schmiss sie schnell in die Waschmaschine, da sie noch vom letzten Mal dreckig waren. Dann setzte ich mich an den schon gedeckten Frühstückstisch. Ich nahm mir eine Scheibe Toast und Nutella und schmierte die Nutella auf das Toastbrot. Schnell schlang ich es hinunter und schenkte mir ein Glas Milch ein. Auch das trank ich schnell aus. Dann verschwand ich im Bad und duschte schnell und föhnte meine Haare. Schnell zog ich meine Klamotten an und ging zur Garderobe. Dort hing meine Jacke, die ich gleich anzog und meine Reitstiefel standen dort noch von gestern. Auch da schlüpfte ich schnell rein und schloss dann die Haustür auf. Meine Mutter reif mir dann noch zu, dass es um 1 Mittagessen geben würde. Ich trat in die kühle Morgenluft und war sofort hellwach. Ich schloss die Tür hinter mir wieder und zog mir den Kragen bis oben hin zu. Ich fröstelte und machte mich auf den Weg in die Futterkammer. Dort mischte ich Lord Kingdom’s Futter in einem Eimer zusammen und ging dann zur Weide. Lord Kingdom wartete schon an seiner Krippe. Als er mich sah, tänzelte er nervös herum und wieherte. Ich schüttete ihm das Futter in die Krippe und er steckte sofort sein Maul hinein. Er hatte gemerkt, dass ich verschlafen hatte und nun hatte er doppelten Hunger. Ich sah ihm beim Fressen zu und sah, dass er sich im Sand gewälzt haben musste, denn sein Fell war nicht mehr richtig weiß, sondern hatte nun eine bräunliche Farbe angenommen. Ab da war mir klar, dass ich sehr viel Zeit für seine Fellpflege verbringen werden würde. Lord Kingdom war nun fertig mit seinem Futter und ich holte ihm sein Heu. Mit einer Schubkarre fuhr ich zur Scheune und schmiss einen Heuballen vom Heuboden herunter. Er landete genau in der Schubkarre und ich war froh, ihn nicht aufsammeln zu müssen. Ich fuhr mit dem Heuballen zu Lord Kingdom zurück und nahm einen Hufkratzer. Damit schnitt ich die Bänder, die um den Heuballen gewickelt waren, auf und steckte das Heu in Lord Kingdom’s Heunetz. Er knabberte nun zufrieden an seinem Heu. Ab und zu schnaubte er. Da er noch ein bisschen Zeit brauchen würde, um das Heu aufzufressen, fuhr ich mit der Schubkarre zu seiner Paddockbox. Ich stellte dort erst mal die Schubkarre ab und suchte dann nach einer Mistgabel. Die stand in einer Ecke herum und ich beförderte die erste Ladung Mist in die Schubkarre. Sie war schnell voll und ich fuhr mit der ersten Ladung zum Misthaufen. Dort entleerte ich sie und fuhr wieder zur Box zurück. Das machte ich ein paar Mal und dann fegte ich sie noch sehr ordentlich und sauber aus. Als sie dann komplett leer war, sah die Box richtig groß aber auch irgendwie leer aus. Dann nahm ich die saubergemachte Schubkarre und fuhr noch mal zur Scheune zurück. Dort warf ich einen Strohballen vom Heuboden herunter, doch dieses Mal hatte ich nicht so viel Glück, denn er landete leider neben der Schubkarre. Der zweite Strohballen landete auch daneben, genauso wie der Dritte. Ich stieg die Heubodenleiter wieder hinunter und packte dann alle Strohballen auf die Schubkarre. Ich hob diese an und merkte, wie schwer sie geworden war. Ich musste mich richtig anstrengen, um alle heil zur Box zu bekommen, denn die Schubkarre konnte schnell umkippen. Zum Glück hatte ich aber so ein Gleichgewicht, sodass sie kein einziges Mal umkippte. An der Box angekommen, machte ich die Bänder wieder mit einem Hufkratzer auf und streute das lose Stroh in Lord Kingdom’s Box. Ich verteilte es dann noch mit der Mistgabel, bis alles gleichmäßig war. Dann sah ich erst mal nach Lord Kingdom, der hoffentlich schon mit dem Heu fressen fertig war. Lord Kingdom stand schon ungeduldig da, als ich kam und er war mit dem Fressen fertig. Dann holte ich ein Halfter und öffnete das Gatter. Lord Kingdom kam sofort zu mir und ich schmuste mit ihm. Schnell streifte ich ihm das Halfter über und machte den Verschluss zu. Lord Kingdom prustete einmal und ließ sich dann willig durch das Gatter führen. Hinter ihm schloss ich es wieder und führte ich dann zum Anbindeplatz, wo ich ihn kurz putzen wollte. Dort angekommen, band ich ihn an und holte den Putzkasten aus der Sattelkammer. Außerdem brachte ich noch Leckerlis mit, die ich mir in meine Jackentasche steckte. Eins allerdings bekam Lord Kingdom schon jetzt. Ich gab es ihm auf der flachen Hand und er nahm es gierig. Ich stellte den Putzkasten auf den Boden und öffnete ihn. Ich suchte nach einem Hufkratzer und fand dann einen ganz unten. Ich nahm ihn und stellte mich neben Lord Kingdom’s linkes Vorderbein. Ich fuhr mit der Hand am Pferdebein herunter und Lord Kingdom gab mir seinen Huf. Ich kratzte ihn sehr gründlich aus und schaute nach, ob sich kleine Steinchen in seinem Huf befanden. Er hielt artig still und zog kein einziges Mal seinen Huf weg. So machte ich es auch mit den anderen Hufen und Lord Kingdom war ganz brav. Dafür bekam er dann wieder ein Leckerli und ich lobte ihn. Den Hufkratzer legte ich wieder weg und nahm eine Kardätsche und einen Striegel. Damit putzte ich ihn schnell über, bis der grobe Sand aus seinem Fell entfernt war. Seinen Kopf putzte ich schnell mit einer weicheren Bürste. Dann packte ich alle Sachen zurück in den Putzkasten und machte ihn wieder zu. Allerdings ließ ich ihn da stehen, da ich ihn nachher noch brauchen könnte. Nun holte ich Lord Kingdom’s Trense, den Longiergurt, eine Longe, einen Ausbinder und eine Peitsche. Die Zügel hakte ich bei seiner Trense aus und legte sie zur Seite. Zuerst legte ich ihm den Longiergurt an. Zuerst ließ ich ihn noch lose, damit sich Lord Kingdom an ihn gewöhnen konnte. Dann nahm ich die Trense. Ich stellte mich links neben seinen Kopf und machte das Halfter ab. Lord Kingdom blieb brav stehen und ich konnte ihm seine Trense anlegen. Ich steckte meinen Finger in sein Maul und als er dann sein Maul öffnete, schob ich ihm das Gebiss in sein Maul. Dann streifte ich ihm das Genickstück über die Ohren und steckte seine Ohren und seinen Schopf dadurch. Ich rückte die Trense und ihre Riemen gerade. Dann verschnallte ich alle Riemen vorschriftsmäßig und kontrollierte sie noch einmal. Lord Kingdom blieb dann stehen und ich verschnallte die Riemen des Ausbinders an dem Longiergurt. Dann verschnallte ich die anderen Enden an seiner Trense. Lord Kingdom ließ es brav über sich ergehen. Dann nahm ich die Longe mit der Longierbrille und hakte sie in seine Trensenringe ein. Dann nahm ich in die Longe in die rechte Hand und die Peitsche in die linke und schnalzte dann mit der Zunge und Lord Kingdom ging neben mir her zum Reitplatz. Dort öffnete ich das Tor des Reitplatzes. Es quietschte zwar, doch Lord Kingdom erschreckte sich zum Glück nicht. Hinter ihm schloss ich das Tor wieder und machte den Riegel zu. Dann ging ich in die Mitte des Reitplatzes, hielt Lord Kingdom an und legte dort die Peitsche hin. Dann stellte ich mich neben Lord Kingdom, um den Gurt des Longiergurtes fester zu ziehen. Das tat ich dann auch und Lord Kingdom ließ es sich gefallen. Ich lobte ihn und kraulte ihn hinter den Ohren. Das hatte er besonders gern, das hatte ich herausgefunden, da ich ihn schon lange hatte. Doch dann musste ich ihn erst mal bewegen, da ich seine Ausdauer auf das Maximum gesteigert hatte und ich nicht wollte, dass er morgen in der Hk losstürmen sollte. Deswegen stellte ich mich schräg hinter ihn und schnalzte deutlich mit der Zunge. Doch Lord Kingdom stellte sich taub und überhörte mein Schnalzen. Nun nahm ich die Peitsche und knallte mit ihr. Mit einem Ruck setzte sich Lord Kingdom in Bewegung und ging locker und den Kopf etwas gesenkt an der Longe. Er schnaubte ab und zu und entspannte sich. Ich war schon heute aufgeregt und es beruhigte mich, Lord Kingdom zu longieren. Ich ließ ihn kurz in diese Richtung Schritt gehen und dann nahm ich die Longe kürzer und zog Lord Kingdom in die andere Richtung, wobei ich darauf achtete, dass die Longe nicht durchhing, da Lord Kingdom sonst eventuell in die Longe treten könnte und das könnte schlecht ausgehen. Ich nahm die Longe deswegen noch etwas kürzer. Lord Kingdom lief sofort in die andere Richtung und ich ließ ihn auch in diese Richtung erst mal ein paar Runden Schritt gehen. Dann entschied ich, dass Lord Kingdom genug Schritt gegangen war und knallte mit der Peitsche. Auf dieses Kommando reagierte Lord Kingdom sofort und trabte locker und fleißig an. Er trug dabei den Hals gewölbt, nahm ihn aber nicht zu dicht an seinen Hals und drückte dadurch nicht den Rücken weg. So ließ ich Lord Kingdom traben und er ließ seine Muskeln spielen. Außerdem trat er gut hinten unter und schwang die Beine graziös nach vorne. Er lief weiterhin fleißig und seine Aktion in der Hinter- und Vorderhand nahm zu. Das hatte ich ihm in der langen Vorbereitungszeit antrainiert und er hatte gelernt diese Aktion immer anzuwenden. Darauf war ich besonders stolz, denn es war nicht einfach gewesen, ihm das beizubringen. Wenn Lord Kingdom langsamer wurde, schnalzte ich und er lief wieder das gleichmäßige Grundtempo. Ganz oft wechselte ich die Richtung und Lord Kingdom wärmte sich langsam auf. Nach einiger Zeit ließ ich ihn dann in den Schritt fallen und nahm dann die Longe kürzer. Ich rollte sie locker auf und zog Lord Kingdom in meine Richtung. Als er dann neben mir stand, sah er zur Weide. Ich gurtete nach und er wieherte zur Weide. Von dort kam dann eine Antwort und er brummelte. Wieder ließ ich ihn Antraben und diesmal ließ ich ihn versammelter gehen. Er sollte ja auch noch ein wenig von der Dressur bis morgen behalten und deswegen ließ ich ihn außerdem noch verstärkten Trab gehen. Als er dann das gut gemeistert hatte, knallte ich noch mal mit der Peitsche und Lord Kingdom fiel in einen unruhigen Galopp. Da war ich dann erst mal damit beschäftigt, sein Grundtempo wieder zu regulieren, was nicht so einfach war, denn Lord Kingdom streckte den Kopf weit nach vorne und nach unten. Aber mit kurzen Hilfen an der Longe, und beruhigenden Worten, bekam ich ihn wieder ruhiger. So galoppierte er weiter . Man sah, was er für Muskeln aufgebaut hatte und dann kam noch die Sonne raus. Die sanften Sonnenstrahlen spielten auf seinem weißen Fell. Ich parierte ihn wieder durch und wechselte die Richtung im Schritt. Nach kurzer Pause ließ ich ihn dann wieder angaloppieren und übte mit ihm das Verstärken und das Versammeln des Galopps. Das klappte dann zum Schluss hin sehr gut und ich beendete damit das Training. Ich machte die Longe, den Longiergurt und den Ausbinder ab und ließ ihn noch frei auf dem Reitplatz laufen. Lord Kingdom beschnupperte den Boden und als ich dann kurz nicht hinsah, wälzte er sich. Nun war er noch dreckiger, als vorher und ich würde wohl den ganzen Nachmittag mit der Fellpflege verbringen. Schnell ging ich zur Sattelkammer, um die Longiersachen wegzubringen. Auf dem Rückweg ging ich zum Anbindeplatz, wo noch sein Halfter und sein Strick hing. Das nahm ich dann mit und ging zurück zum Reitplatz. Lord Kingdom musste sich inzwischen öfters gewälzt haben, da nur noch sein Kopf richtig weiß war. Der Rest seines Körpers hatte nun eine bräunliche Farbe angenommen. Ich ging zu ihm und machte seine Trense ab und legte ihm stattdessen sein Halfter an. Ich hakte den Verschluss ein und hakte den Führstrick ein. Seine Trense nahm ich in die eine Hand und de Strick in die andere Hand. Ich öffnete das quietschende Tor und führte ihn hindurch. Hinter ihm schloss ich es wieder. Dann lobte ich ihn erst mal, für das Longieren, da er sich angestrengt hatte. Dafür bekam er dann gleich ein Leckerli und ich hielt es ihm auf der flachen Hand hin. Er nahm es sofort und verschlang es gierig. Er war einfach verfressen und ich gab ihm noch eins. Ich schaute auf die Uhr und bemerkte, dass es bald Mittagessen geben würde. Deswegen stellte ich Lord Kingdom in seine Paddockbox. Ich brachte seine Trense und sein Halfter in die Sattelkammer und hängte alles ordentlich an seinen Platz. Dann ging ich rein. Ich zog meine dreckigen Stiefel aus und meine Jacke hängte ich an die Garderobe. Ich ging in die Küche und setzte mich an den Tisch. Meine Mutter hatte schon den Tisch gedeckt. Nun füllte sie mir Spaghetti auf den Teller und schüttete Soße darauf. Ich besprach mit ihr, was ich heute noch alles vor hatte und sie gab mir noch Tipps für die Prüfung. Sie sagte mir außerdem, welche Hilfen ich besonders einwirkend geben sollte und außerdem entschied ich, Lord Kingdom auf dem Abreiteplatz zu longieren. Es war sein erstes Turnier und deswegen wollte ich ihn longieren. Er sollte sich alles in Ruhe anschauen und sich nicht aufregen. Ich aß dann schnell mein Mittagessen auf und stellte meinen Teller in die Spüle. Den Rest wollte meine Mutter machen, da ich schon jetzt im Stress war und ich ihr auch erzählt hatte, wie dreckig Lord Kingdom war. Schnell ging ich zur Garderobe und zog meine Stiefel an. Dann warf ich mir meine Jacke über und machte die Haustür auf. Draußen hatte sich der Himmel verdunkelt und es wehte ein kühler Wind. Ich ging schnell in die Sattelkammer und holte Lord Kingdom’s Halfter. Ich beeilte mich, zu seiner Box zu kommen, denn es sah so aus, als ob es gleich anfangen würde zu regnen. Ich öffnete die Boxentür und betrat Lord Kingdom’s Box. Schnell streifte ich ihm sein Halfter über und holte ich aus seiner Box heraus. Ich ging mit ihm am Strick in den Stall, wo sich die Waschbox befand. Wir waren keine Sekunde zu früh, denn als wir gerade in die Waschbox gingen, hörte man das Prasseln des Regens auf das Dach des Stalles. Lord Kingdom wurde unruhig und Sekunden später ertönte ein Donnerschlag. Ich band ihn in der Waschbox an und holte ein Radio. Das machte ich an und Lord Kingdom beruhigte sich sofort wieder. Ich suchte nach Schweifshampoo und einer guten Lotion. Ich fand dann beides und stellte es auf die Mauer der Waschbox. Außerdem holte ich eine Hufbürste und legte sie auch auf die Mauer. Ich nahm den Wasserschlauch und drehte den Wasserhahn ein bisschen auf. Sofort floss Wasser daraus und ich hielt ihn auf Lord Kingdom’s Schweif. Der Schweif nahm eine dunklere Farbe an und wurde schwerer. Lord Kingdom machte Wasser allerdings nichts aus und ich konnte beruhigt weiter machen. Außerdem entspannte die Musik ihn und er hörte gar nicht mehr auf das Gewitter. Nach sehr kurzer Zeit war der Schweif dann komplett nass und ich drehte den Wasserhahn dann wieder zu. Ich nahm das Shampoo und drückte auf die Flasche. Das Shampoo floss auf den Schweif und ich machte die Flasche wieder zu. Dann massierte ich das Shampoo in seine Schweif ein, bis dunkler Schaum entstand. Die ersten Flocken fielen schon auf den Boden. Ich nahm dann den Wasserschlauch und drehte den Wasserhahn wieder auf. Das Wasser spülte den Schaum aus und der Schweif wurde wieder richtig weiß. Ich wiederholte diesen Vorgang noch einmal, bis er wirklich komplett weiß war. Dann widmete ich mich den Hufen zu. Die Hufe waren mit Schlamm verklebt. Ich nahm die Hufbürste und das Shampoo und schüttete ein bisschen Shampoo auf die Hufbürste. Damit schrubbte ich die Hufe, solange bis der Schlamm abfiel und die Hufe richtig glänzten. Als diese dann komplett sauber waren, nahm ich das Huffett und fettete sie komplett ein, da die Hufe jetzt Feuchtigkeit brauchten. Die Hufe waren nun sehr sauber und glänzten mit dem Schweif um die Wette. Ich holte ein paar Mähnengummis und legte sie auf die Mauer. Ich nahm mir den Schweif und teilte ihn in einzelne Strähnen ein. Ich nahm mir den Schweif von oben vor und flechtete einen Bauernzopf von oben nach unten. Ich flechtete ihn außerdem stramm, sodass er am nächsten Tag gewellt sein würde. Das tat ich dann und ganz unten machte ich dann ein Mähnengummi dran. Den Rest des Schweifes teilte ich noch mal in Strähnen ein und flechtete noch mal 2 Zöpfe. Die Strähnen, die ich vergessen hatte mit einzuflechten, zog ich wieder in den Zopf mit rein. Lord Kingdom schlug dann erst mal mit dem Schweif, da dieser schwerer geworden war und das merkte er. Nun nahm ich mir die Mähne vor. Schnell suchte ich in einer Kiste nach einem Verzeihkamm und fand dann einen. Dann teilte ich mir die Mähne in einzelne Strähnchen ein. Da die Mähne sehr unordentlich gewachsen war, raute ich die Strähnchen, die zu lang waren, mit dem Verziehkamm an, wickelte sie darum und zog mit einem Ruck daran. Sofort hingen die Mähnenhaare an dem Verziehkamm und Lord Kingdom hatte sich nicht einmal erschreckt. Dafür bekam er dann gleich ein Leckerli und er nahm es gierig. Dann widmete ich mich wieder seiner Mähne zu. Ich verzog die anderen eingeteilten Strähnchen genauso, wie ich es mit der einen gemacht hatte. Als dann alle Strähnchen verzogen waren, holte ich eine Schere. Mit der schnitt ich dann noch die kantigen Stellen gerade und dann sah die Mähne richtig gut aus. Den Schopf schnitt ich nur mit der Schere gerade und an den Seiten schnitt ich ihn ein bisschen Schräg. Danach kämmte ich ihn durch, sodass er klettenfrei war. Das gleiche tat ich mit der Mähne. Dann war sein Langhaar erst mal fertig und ich widmete mich seinem Fell zu. Das würde wohl das schwierigste werden und ich holte meine ganzen Putzsachen und stellte sie in die Waschbox. Zuerst nahm ich mir einen Gummistriegel und massierte damit Lord Kingdom’s Fell. Dadurch fiel lockeres Winterfell und sehr viel Staub heraus. Es kamen immer so einzelne Flocken an Fell heraus und der Staub blieb in dem Gummistriegel hängen. Den klopfte ich immer an der Mauer aus, sodass der Staub auf den Boden fiel. Das machte ich solange, bis sein Fell zumindest schon ansatzweise weiß wurde. Der Boden füllte sich immer mehr mit Haaren. Ich beendete die Arbeit mit dem Gummistriegel und nahm dafür die Kardätsche. Mit dieser putzte ich das einigermaßen weiße Fell wieder glatt und ich bürstete sie mit dem Gummistriegel wieder sauber. Dadurch kamen noch mal viel Winterfell und Staub aus seinem Fell heraus. Das machte ich solange, bis sein Fell wieder richtig weiß wurde. Dann nahm ich noch eine ganz weiche Bürste und Fellspray. Ich sprühte das Fellspray auf sein Fell und bürstete dann darüber. Damit kam dann auch der letzte Staub aus seinem Fell heraus. Das Gewitter hatte inzwischen aufgehört und ich hoffte, dass der Abreiteplatz von der Hk nicht zu matschig sein würde. Lord Kingdom’ Fell war nun sauber. Dann putzte ich die Beine von ihm mit dem Fellspray und der weichen Bürste sauber. Als das dann alles erledigt war, nahm ich mir seinen Kopf vor. Ich bürstete ihn auch mit der weichen Bürste sauber. Dann nahm ich einen Schwamm und machte ihn ein bisschen nass. Damit wischte ich dann vorsichtig seine Augen aus und machte seine Nüstern sauber. Nun war ich komplett mit Lord Kingdom fertig und schaute noch mal, ob ich ihn auch wirklich komplett sauber geputzt hatte. Davon war ich dann überzeugt und ich ging in die Sattelkammer, um eine Decke zu holen. Ich fand sofort eine passende für Lord Kingdom. Ich ging zu ihm zurück und legte ihm die Decke vorsichtig auf. Er guckte ganz kurz komisch, ließ es sich aber gefallen. Ich machte die Schnallen vorne und unterm Bauch zu und band ihn dann los. Langsam führte ich ihn zu seiner Paddockbox und machte die Tür auf. Er lief schon von selber rein und ich machte sein Halfter ab. Dann streichelte ich ihn kurz und verließ die Box. Hinter mir schloss ich die Tür wieder. Schnell ging ich zur Futterkammer, den dort lagerte Lord Kingdom’s Futter. Schnell mischte ich sein Futter zusammen und nahm es dann in einem Eimer mit. Als ich zu seiner Box kam, sah ich wie Lord Kingdom sich in seiner neu eingestreuten Box wälzte. Da war also schon die Arbeit für morgen früh vorprogrammiert. Ich machte seine Krippe auf und schüttete die Futtermischung da hinein. Ich schloss die Krippe wieder und Lord Kingdom steckte sofort seine Nase in die Krippe und fing an sein Futter aufzufressen. Den Eimer brachte ich wieder weg und holte eine Schubkarre. Mit dieser fuhr ich zur Scheune und schmiss vom Heuboden einen Heuballen herunter. Damit fuhr ich zurück zu seiner Box und schnitt mit einem Hufkratzer die Schnüre auf, die um den Heuballen gewickelt waren. Diese Bänder packte ich zur Seite und schüttete das lockere Heu in sein Heunetz und Lord Kingdom knabberte schon daran. Nun hatte er die Versorgung für die Nacht. Ich überprüfte noch schnell die Tränke, doch sie funktionierte einwandfrei. Nun ließ ich Lord Kingdom allein fressen und verschwand in der Sattelkammer. In der Sattelkammer stellte ich dann einen Sattelbock auf und legte Lord Kingdom’s Sattel ohne die Satteldecke darauf. Außerdem holte ich noch Lederfett und Lederöl und einen Schwamm, mit dem ich den Sattel einreiben konnte. Ich öffnete die Dose mit dem Lederfett und machte den Schwamm ein bisschen feucht. Dann wischte ich mit dem Schwamm über das Lederfett und davon blieb dann ein bisschen an dem Schwamm hängen. Damit schmierte ich zuerst das Schweißblatt ein. Ich wollte mich von unten nach oben arbeiten, deswegen fing ich mit dem Schweißblatt an. Ich fettete es von oben und unten ein und machte die sehr gründlich. Dann nahm ich mir die Gurtstrupfen vor. Auch diese fettete ich von vorne und hinten ein. So machte ich es auch mit dem Sattelblatt. Dann kam die Sitzfläche dran. Diese fettete ich nicht allzu sehr ein, da ich ja morgen nicht im Sattel hin- und herrutschen wollte. Den kompletten Sattel fettete ich noch ein und so sah er wieder richtig schön aus. Schnell holte ich ein altes Tuch und tröpfelte ein bisschen Lederöl darauf. Auch damit fing ich wieder an, den Sattel einzuschmieren. Ab und zu tröpfelte ich neues Öl darauf, da das Öl, was auf dem Tuch war, schon auf dem Sattel verteilt war. Als dann der komplette Sattel eingeölt war, entschied ich mir die Trense vorzunehmen. Diese hängte ich auf eine Ecke des Sattelbocks. Dann baute ich sie erst mal auseinander und fettete sie komplett ein. In der Zeit, in der das Lederfett trocknete, nahm ich schon mal das Gebiss und machte es in einem Eimer mit frischem Wasser sauber. Danach glänzte es wieder richtig. Das Lederfett war nun wieder eingezogen und ich ölte die Trense ein. Als dann auch das Öl getrocknet war, setzte ich die Einzeltile der Trense wieder zusammen. Da ich dies schon oft gemacht hatte, war es kein Problem für mich. Die Trense hing ich dann wieder an ihren alten Platz. Den Sattel hängte ich auch an seinen Platz zurück, nämlich genau neben die Trense. Dort würde ich auch beides ohne großes Suchen wiederfinden. Den Sattelbock baute ich wieder ab und stellte ihn in eine Ecke. Alle Putzsachen, die noch herumstanden, räumte ich zurück in den Putzkasten und stellte den Putzkasten unter den Sattel. Das ganze Winterfell, was noch in der Waschbox herumlag, fegte ich zusammen und holte die Schubkarre und eine Schaufel. Mit dem Besen fegte ich das Winterfell auf die Schaufel und mit der Schaufel beförderte ich das Winterfell in die Schubkarre. Den Inhalt der Schubkarre kippte ich auf den Misthaufen. Dann packte ich alles wieder an seinen alten Platz zurück. Schnell schaute ich noch mal nach Lord Kingdom. Er stand schon döhsend in einer Ecke seiner Paddockbox. Doch als er mich sah, kam er kurz zu mir. Durch die Gitterstäbe streichelte ich ihn und wünschte ihm eine gute Nacht. Dann schloss ich die Tür des Stalles und gin ins Haus. Dort aß ich noch schnell Abendbrot. Dann war ich auch schon sehr erledigt vom Tag und entschied, gleich schlafen zu gehen. Ich wollte ja ausgeruht für den nächsten Tag sein. Oben zog ich meinen Schlafanzug an, putzte mir die Zähne und ging dann schlafen. Vorher allerdings stellte ich noch meinen Wecker, damit ich nicht verschlafen würde. Dann legte ich mich ins Bett und drehte mich zur Wand um. Kurz kam noch die Aufregung auf die bevorstehende Hk in mir auf, doch ich war zu müde, um noch lange darüber nachzudenken. Mir fielen die Augen zu und ich schlief ein.

    Der Morgen

    Das durchdringende Klingeln meines überlauten Weckers riss mich aus meinen schönsten Träumen und ich schlug die Augen auf. Es war gerade mal halb 6. Es musste kälter geworden sein, denn ich merkte wie kalt die Luft um mich herum geworden war. Doch dann fiel mir ein, dass ich gestern Abend ganz vergessen hatte, die Heizung anzustellen. Ich war einfach zu müde gewesen, um noch darüber nachgedacht zu haben. Es half ja nichts, also schlug ich die warme Decke von meinem Körper und stellte meine Beine auf den Boden. Sofort bekam ich Gänsehaut und wurde zum Glück dadurch hellwach. Ich orientierte mich in meinem stockdunklen Zimmer, an meinem Schrank entlang, der genau neben meinem Bett stand. Ich öffnete ihn und suchte mir noch alte Klamotten raus. Ich schloss den Schrank wieder und öffnete das Rollo. Auch draußen war es noch stockdunkel, doch im fernen Horizont zeichneten sich die Umrisse der Sonne ab. Es würde nicht mehr lange dauern und es würde hell werden. Ich machte Licht im Treppenhaus an und ging leise die Treppen herunter. Als ich in die Küche kam, schlug mir der Duft von frischen Brötchen entgegen. Meine Mutter stand vor dem Backofen und wartete darauf, dass die Brötchen fertig sein würden. Ich begrüßte sie mit einem guten Morgen und die murmelte etwas vor sich hin. Dann klingelte die Eieruhr und meine Mutter holte die Brötchen heraus und stellte sie in einer Schüssel auf den Tisch. Ich griff sofort zu und schmierte mir meine Lieblingsmarmelade auf das Brötchen. Meine Mutter setzte sich zu mich und wir besprachen, was jeder zu tun hatte. Ich sollte Lord Kingdom fertig machen und in der Zeit sollte meine Mutter den Hänger an in unser Auto koppeln und meine Turnierklamotten bügeln und ins Auto legen. Außerdem sollte sie nach meiner weißen Turnierdecke suchen. Als ich dann noch ein großes Glas Kakao getrunken hatte, verschwand ich im Bad und machte mich fertig. Dann schlüpfte ich an der Garderobe in meine alten Reitstiefel und zog meine Jacke von gestern an. Mit dem Haustürschlüssel schloss ich dann die Haustür auf und trat nach draußen. Mir schlug sofort kühler Wind entgegen und es war auch schon heller geworden. Ich ging sofort zur Futterkammer und holte Lord Kingdom’s Futter, wobei ich darauf achtete, dass er heute morgen nicht zu viel bekam, damit er auf dem Turnier nicht losstürmen würde. Die Futtermischung nahm ich in einem Eimer zu Lord Kingdom’s Box. Er war schon hellwach und wieherte, als er mich sah. Ich schüttete ihm sein Futter in seine Krippe und er begann es zu fressen. In der Zwischenzeit holte ich schon ein Heunetz aus der Sattelkammer und legte es an die Stalltür. Dann fuhr ich mit der Schubkarre in die Scheune und schmiss noch mal ein Heuballen vom Heuboden herunter. Das Heu wollte ich in das Heunetz machen, sodass Lord Kingdom für die Fahrt zum Prüfungsgelände eine Beschäftigung hatte. Die Schubkarre schob ich auch zur Stalltür und stellte sie dort ab. Nun verschwand ich in der Sattelkammer und nahm Lord Kingdom’s Halfter von dem Haken und machte mich dann auf den Weg zu seiner Box. Er stand schon wartend an der Tür und als ich sie öffnete, steckte er mir schon seinen Kopf entgegen. Er hatte bestimmt schon gemerkt, dass sich heute etwas wichtiges ereignen würde. Ich streichelte ihn und streifte ihm das Halfter über und machte den Verschluss zu. Nun führte ich ihn aus seiner Box heraus und ging dann mit ihm zum Stall. Dort band ich ihn an einer Box an und holte den Putzkasten. Ich kratzte ihm schnell seine Hufe aus und achtete aber darauf, dass ich die sehr ordentlich tat. Erst dann nahm ich ihm seine Decke ab und da er noch sehr sauber war, bürstete ich ihn nur schnell über. Das war schnell geschafft und ich kämmte noch schnell seine Mähne mit einem Kamm durch. Außerdem sortierte ich die Strohstückchen heraus, die sich darin verfangen hatten. Zum Schluss nahm ich mir noch seinen Schweif vor. Ich machte alle Mähnengummis auf und flechtete die Zöpfe wieder auf. Der Schweif sah nun sehr lockig und leicht aus. Die Haare kräuselten sich richtig. Auch beim Schweif sortierte ich die Strohstückchen heraus. Dann war er fertig und ich legte ihm eine saubere Decke auf. Um seine Beine schnallte ich Transportgamaschen. Das ließ er brav über sich ergehen. Dafür bekam er ein Lob und auch ein Leckerli. Von draußen drangen Motorengeräusche zu uns herüber und ich ging zur Stalltür. Meine Mutter hatte gerade den Hänger an unser Auto gekoppelt und machte nun den Sicherheitsverschluss davon zu. Nun konnte ich in Ruhe die Sachen für Lord Kingdom einräumen. Ich öffnete die kleine Tür des Verstauraumes vom Hänger und ging dann in die Sattelkammer um alle Utensilien zu holen. Zuerst kamen Sattel und Trense dran. Die Trense hängte ich mir über die Schulter und den Sattel nahm ich in beide Hände. Damit ging ich dann zum Hänger und hängte den Sattel auf den Sattelständer und die Trense hängte ich an einen freien Haken. Beides sah richtig schön aus, da ich ja gestern mir so eine Mühe mit der Pflege gegeben hatte. Nun holte ich den restlichen Kram, den ich noch mitnehmen wollte und das waren unter anderem eine Abschwitzdecke, Huffett, den Putzkasten, eine Startnummern-Box, einen Ausbinder, die Longe und einen Longiergurt. Alles packte ich in den Verstauraum des Hänger und öffnete dann die Hängerklappe und hängte das Heunetz an einen kleinen dafür vorgesehenden Haken. Nun nahm ich den Heuballen, schnitt ihn auf, und packte das lose Heu darein. Dann überprüfte ich noch die Tränke, doch sie funktionierte einwandfrei. Das beruhigte mich, denn ich hatte nicht mehr die Zeit, die Tränke zu reparieren. Meine Mutter hatte inzwischen meine Turnierklamotten ins Auto gelegt und hatte für mich etwas zu essen und etwas zu trinken eingepackt. Außerdem hatte sie für Lord Kingdom Möhren, Äpfel und Bananen in kleine Stücke geschnitten und in eine Tüte gepackt. Nun war alles fertig und meine Mutter entfernte die Querstange hinten im Hänger. Sehr schnell ging ich zu Lord Kingdom und machte den Strick los und führte ihn in einem großen Bogen vor den Hänger. Als erstes dachte ich, dass er nicht hinein gehen würde, doch er ging einwandfrei auf den Hänger ohne groß mit der Wimper zu zucken. Dafür lobte ich ihn, nachdem ich ihn angebunden hatte. Meine Mutter hakte hinten die Querstange ein und schloss die Hängertür. Ich stieg vorne aus der kleinen Hängertür raus und schloss sie hinter mir wieder. Nun war alles fertig und meine Mutter und ich setzten uns ins Auto. Nun konnte die Fahrt beginnen. Als meine Mutter den Motor anließ, scharrte Lord Kingdom kurz, hörte aber kurz darauf wieder auf. Als wir dann durch das Eingangstor unseres Hofes fuhren, wieherte Lord Kingdom noch einmal zum Abschied. Dann entfernte sich unser Hof immer weiter und Lord Kingdom wurde wieder ruhig. So blieb es dann die ganze Fahrt über. Sogar die Ampeln, an denen wir stoppen mussten, machten ihm nichts aus. Dann kamen wir endlich auf dem Hk-Gelände an.

    Auf dem Hk Gelände
    Wir bogen nach links ab und fuhren auf eine große Wiese, wo schon sehr viele Pferdehänger standen. Die Platzwärter teilten uns einen Platz zu und wir hielten an. Meine Mutter ließ den Motor aus und ich stieg sofort aus und öffnete die kleine Tür des Hängers. Sofort streckte Lord Kingdom seine Nase heraus und atmete laut die Luft von draußen ein. Ich streichelte ihn und er bekam schon ein Stück Möhre. Auch die hintere Hängerklappe öffnete ich, sodass die frische Luft von draußen in den Hänger kam, da es heute ziemlich schwül war. Nun ließ ich Lord Kingdom allein und meine Mutter und ich gingen zur Reithalle. Dort fand gerade eine Prüfung statt und ich schaute sie mir in Ruhe an. Mir war schon jetzt klar, dass ich bei so einer Konkurrenz kein leichtes Spiel hatte. Diese Prüfung schaute ich mir bis zum Ende an und ging danach zur Anmeldung. Dort bekam ich meine Startnummer, die ich mir gleich aufschrieb, sodass ich sie nicht in der Aufregung vergessen konnte. Da ich Lord Kingdom noch ablongieren wollte, ging ich schon jetzt zum Hänger und lud ihn aus. Ich holte seine Trense und legte sie ihm ohne Zügel an. Lord Kingdom sah sich seine Umgebung erst mal genauer an und ich konnte in Ruhe ihm alles anlegen. Die Decke nahm ich ab und legte sie in den Verstauraum des Hängers, genauso machte ich es mit den Transportgamaschen. Vorsichtig legte ich ihm den Longiergurt an und zog den Gurt fest. Dann schnallte ich den Ausbinder fest und hakte die Longe in seine Gebissringe ein. Dann führte ich ihn zum Abreiteplatz. Dort suchte ich mir eine Ecke und fing dann an ihn abzulongieren. Dazu brauchte ich heute keine Peitsche, da er schon so stürmisch genug war. Ich brauchte nur zu schnalzen, da fing er schon an zu traben. Aber nach einiger Zeit beruhigte er sich und ich konnte mit ihm in Ruhe arbeiten. Das Versammeln würde heute sicherlich eine große Rolle spielen und deswegen übte ich es mit ihm. Ich achtete aber auch darauf, dass er in beide Richtungen diese Versammlungsübung ausführte. Als dies dann gut klappte, ließ ich ihn angaloppieren und übte auch das Verstärken. Das klappte auch in beide Richtungen gut. Nun war ich zufrieden und führte ihn zurück zum Hänger. Dort wartete bereits meine Mutter und nahm mir Lord Kingdom ab. Schnell machte ich die Longe, den Longiergurt und den Ausbinder ab und legte ihm stattdessen den Sattel auf. Die weiße Decke sah man kaum, da sein Fell schon so weiß war. Dann machte ich die Zügel wieder an seine Trense ran und befestigte die Startnummern an seiner Trense und gurtete noch mal nach. Schnell zog ich mich um und stellte die Bügel auf meine Länge ein. Dann hielt meine Mutter Lord Kingdom fest und ich stieg auf. Ich stellte meine Füße in die Bügel und nahm die Zügel kürzer. Dann gab ich ihm einen kurzen Schenkeldruck und er ging im Schritt los. Wir kamen schnell zum Abreiteplatz. Dort tummelten sich nun schon viel mehr Reiter und ich suchte mir ein Plätzchen, wo sich nicht so viele Reiter aufhielten. Dort fing ich dann an Lord Kingdom zu lösen und wir entspannten uns beide. Ich arbeitete mit ihm auf einem schönen runden und großen Zirkel. Er fing sofort an, sich zu biegen und ich übte dann auch mit ihm die Umstellung, was bei Handwechseln eine große Rolle spielen würde. Auch das meisterte er gut und ich gab ihm halbe und ganze Paraden. Diese nahm er sehr gut an und ich übte mit ihm Rückwärtsrichten und Schenkelweichen. Nun kam die Versammlung und Verstärkung mit Bahnfiguren dran und das war bis jetzt immer besonders kniffelig, denn er musste sich dabei auch Umstellen lassen. Das klappte heute sogar so perfekt, dass ich ihn erst mal dafür lobte. Wir legten eine kurze Schrittpause ein und ich überlegte, was ich noch mit ihm üben könnte. Mir fielen auf Anhieb nur eine Trabtraversale und ein Sliding-Stop ein, denn das würde auch in der Prüfung vorkommen. Außerdem mussten wir ja 2 Kunststücke zeigen. Lord Kingdom konnte mit feinen Schenkel- und Gewichtshilfen auf Kommando steigen und Rückwärtstraben. Das übte ich dann noch mit ihm und es klappte gut. Dann sprang ich noch über ein paar Sprünge und auch das klappte gut. Zum Schluss galoppierte ich noch ein paar Runden und stellte mich dann an das Eingangstor, wo die Tafel mit den Startnummern stand. Dort wartete ich, bis ich aufgerufen wurde. Das passierte dann nach einigen Minuten.


    Die Körung
    Ich ritt im Schritt zur Halle. Die Torwärter machten gerade das große Hallentor auf und eine strahlende Reiterin mit ihrem Pferd kam mir entgegen. Als sie an mir vorbeikam, wünschte sie mir viel Glück und ich bedankte mich.
    1. Ich ließ Lord Kingdom im versammelten Trab antraben und ritt in diesem Tempo in die Halle. Lord Kingdom nahm den Kopf tiefer und kaute auf dem Gebiss. Er wölbte den Hals und schnaubte.
    2. Vermehrt gab ich Lord Kingdom Paraden und ließ ihm ein bisschen mehr Zügel. Wir bogen gerade auf die Mittellinie ab und kurz vor X gab ich ihm eine ganze Parade. Sofort stand Lord Kingdom wie eine Staute bei X. Ich grüßte höflich die Richter.
    3. Schnell gab ich Lord Kingdom einen vorwärtstreibenden Schenkeldruck und so trabte er an. Ich nahm immer wieder die Zügel an und gab sie auch wieder nach. Nun war eine Trabtraversale dran. Ich verlagerte mein Gewicht leichte nach hinten, nahm die Zügel an und gab einen vermehrten Schenkeldruck. Lord Kingdom kannte diese Hilfe nur zu gut und ging nun vorwärts-seitwärts. Dies war eine gut gelungene Trabtraversale und er verbesserte sie noch durch seine gute Hinterhandaktion. Er meisterte es richtig gut und ging nun sehr gut durchs Genick.
    4. Nun waren die Sprünge dran. Ich legte mein äußeres Bein zurück und Lord Kingdom sprang sofort in einen guten Galopp. Ich lenkte ihn auf den Oxer zu. Kurz davor wurde er schneller und holte sich seinen Schwung, um über das Hindernis zu kommen. Er sprang gut ab und ich gab ihm die Zügel vor. Er setzte gut darüber und wir kamen sicher und ohne Fehler auf der anderen Seite an. Leider konnte ich nicht lange darüber nachdenken, denn nun kam schon der nächste Sprung. Es war eine Mauer. Lord Kingdom war noch nie über eine Mauer gesprungen und ich hoffte, dass er dies gut machen würde. Doch er meisterte es gut und kümmerte sich gar nicht mehr darum. Das nächste Hindernis war ein Wassergraben. Da Lord Kingdom Wasser ja nichts ausmachte, sprang er souverän über breite Hindernis und konzentrierte sich sogleich auf das letzte Hindernis. Es war ein hoher Steilsprung und ich hatte keine Bedenken, dass er verweigern würde, denn solche Hindernisse war er schon hundertmal gesprungen. So war es dann auch und der Parcours war fertig. Wir hatten es ohne Fehler gemeistert.
    5. Wir ritten nun weiter im Galopp und ich lenkte ihn auf die Mittellinie. Ziemlich am Anfang gab ich ihm energische Schenkelhilfen und verteilte mein Gewicht im Sattel. Lord Kingdom drückte seine Hinterhand nach unten und legte einen sehr langen und guten Sliding-Stop hin.
    6.Nun ritten wir zu X. Dort ließ ich Lord Kingdom halten und gab ihm die entsprechenden Hilfen für das Steigen. Sofort ging er vorne hoch und stieg vornehmlich. Ich bekam ihn dann mit Gewichtsverlagerung wieder auf den Boden. Nun kam eine schwierigere Übung. Ich verlagerte mein Gewicht nach vorne und legte meine Schenkel nach hinten und drückte sie an den Bauch von Lord Kingdom. Lord Kingdom trabte sofort rückwärts. Das sah sehr schwer aus und das war es auch. Es hatte wirklich sehr lange gedauert, bis er es verstanden hatte. Nach 20 Schritten beendete ich das Rückwärtstraben.
    7. Nun ritten wir wieder zu X. Dort ließ ich Lord Kingdom anhalten und grüßte mit einem Lächeln auf den Lippen die Richter. Nun war die Prüfung beendet und ich ritt am langen Zügel und im Mittelschritt aus der Halle.

    Nach der Körung
    Als wir die Halle verließen, klopfte ich Lord Kingdom sofort den Hals und verwuschelte ihm die Mähne. Er hatte sich so für mich angestrengt und darüber allein war ich schon total stolz. Ich ritt im Schritt zum Abreiteplatz. Meine Mutter legte Lord Kingdom eine Abschwitzdecke über, die sie schon vor der Hk geholt hatte. Lord Kingdom schnaubte und entspannte sich. Auf dem Abreiteplatz ließ ich ihn sehr lange Schritt gehen, damit sein Fell trocken werden würde und er sich nicht erkälten würde. Ich lobte ihn immer wieder und langsam wurde sein Fell trocken. Dann entschied ich zum Hänger zu reiten und tat dies dann auch. Dort hielt ich ihn an und stieg ab. Ich machte den Sattel ab und hängte ihn wieder auf den Sattelständer. Dann tauschte ich die Trense durch ein Halfter aus. Inzwischen war auch meine Mutter gekommen und hielt Lord Kingdom fest. Ich tauschte die Abschwitzdecke gegen die Transportdecke aus und legte ihm alle Transportgamaschen an. Dann ließ ich ihn noch kurz grasen und ich besprach die Prüfung mit meiner Mutter. Sie war begeistert von meiner und vor allen Dingen von Lord Kingdom’s Leistung. Auch ich war davon überzeugt, dass wir eine gute Platzierung erreichen würden. Mir fiel noch ein, dass meine Mutter ja noch Äpfel-, Möhren und Bananenstücke geschnitten hatte. Diese holte ich aus dem Auto und gab sie Lord Kingdom. Er nahm sie gierig und fraß sie schnell auf. Ich entschied ihn aufzuladen und führte ihn vor den Hänger. Er ging mit großen Schritten rein und band ihn an. Meine Mutter hakte die Querstange ein und ich kletterte vorne aus dem Hänger heraus. Meine Mutter und ich gingen noch kurz zur Halle zurück. Dort schauten wir uns noch eine Prüfung an. Dann wollte ich nach Hause und wir gingen zurück zum Hänger. Ich schloss alle Türen und stieg dann ins Auto ein. Wir fuhren los und verließen das Hk-Gelände. Nach einer halben Stunde Fahrt kamen wir wieder zu Hause an. Zuhause parkte meine Mutter das Auto nahe dem Stall. Ich stieg aus und kletterte vorne in den Hänger. Lord Kingdom beschnupperte mich und meine Mutter öffnete hinten die Klappe. Sie entfernte die Querstange und ich band ihn los. Ganz langsam führte ich ihn herunter und er kam ohne Verletzungen unten an. Ich führte ihn sofort zur Weide. Dort öffnete ich das Gatter und führte ihn dadurch. Auf der Weide machte ich zuerst die Decke und dann das Halfter ab und er preschte los. Nun wollte Lord Kingdom sich wälzen, entspannen und einfach das machen, was er wollte. Ich verließ die Weide und schloss das Gatter. Dann machte ich mich auf den Weg zur Sattelkammer. Dort hängte ich das Halfter auf seinen Platz. Danach ging ich zum Hänger und räumte alle Sachen nacheinander zurück in die Sattelkammer. Dann nahm ich das Heunetz, das inzwischen leer gefressen war, aus dem Hänger und packte es zurück an seinen Platz. Ich holte eine Schubkarre, einen Besen und eine Schaufel und fegte den Hänger aus. Als alles sauber war, koppelte meine Mutter den Hänger von unserem Auto ab und schob ihn an seinen Platz. Alles war nun fertig und meine Mutter und ich gingen rein. Sie kochte Mittagessen und wir redeten nur noch über die Prüfung und hofften auf den baldigen Anruf der Richter.
     
  6. Hosie

    Hosie I'm the Bananaking

    Teilnahme mit Anadil

    Vor der Körung:
    Stundenlanges Training sollte sich jetzt bewähren. Ich sollte den Araberhengst Anadil auf einer Körung reiten. Er gehört Horsegirl und sie wollte ich keineswegs enttäuschen. Ich und Anadil verstanden uns eigentlich gut. Ich kam super mit dem Rappschecken zurecht. Schon zeitig fuhr ich zum Hof von Horsegirl um Anadil fertig zu machen. Ja, heute war der große Tag. Ich lief zur Box des Arabers. Er streckte schon seinen Kopf heraus und wieherte mir leise entgegen. Ich begrüßte ihn und gab ihm eine kleine Möhre, die er genüsslich aufschnurpste. Dann machte ich ihm das Halfter um und führte ihn zum Putzplatz. Dort angekommen band ich ihn erst einmal fest und holte das Putzzeug. ich putzte ihn so gründlich wie möglich. Ich striegelte, bürstete, kämmte die Mähne, laß den Schweif aus, kratzte die Hufen aus und fettete diese schließlich noch mit Huffett ein. Danach glänzte Anadil von Kopf bis Huf. Schließlich flocht ich noch die Mähne. Ich schmuste noch eine Runde mit Anadil. Ich habe ihn seit den Reitstunden so ins Herz geschlossen. Heute durfte einfach nichts schief gehen. Ich legte dem Hengst noch eine Decke und Transportgamaschen an, damit e sich nicht verletzen konnte. Mit der Hilfe eines Stallburschen verlud ich ihn in den Pferdehänger. Zum Glück machte er dabei keine Probleme. Ich kannte viele Pferde, die große Scheu davor hatten und es kostete jedesmal viel Zeit sie zu verladen, wenn es überhaupt klappte. Schließlich stand Anadil fertig zur Abfahrt im Hänger. Ich packte noch das Putzzeug ein und lief in die Sattelkammer. Ich suchte Anadils Trense und Gamaschen heraus. Dann musste ich noch ein weiteres mal gehen um den Sattel und die Schabracke zu holen. Alles war sauber und ordentlich gepflegt. Als alles endlich im Auto war ging es los. Mein Herz pochte jetzt schon laut bei dem Gedanken an die Körung. Mir ist aufgefallen, dass ich ja eigentlich noch nie mit einem Araber an einer Körung teilgenommen habe. Und diese waren ja bekannt für ihr Temperament. Doch ich verdrängte den Gedanke, schließlich habe ich lange mit dem Rappschecken geübt und nie ist etwas Schlimmes vorgefallen. Schon bald waren wir an unserem Ziel angekommen. Ich hielt mit dem Auto auf der großen, für die Körung abgesperrte Wiese, an. Dann holte ich Anadil aus dem Hänger. ich band ihn an, nahm Decke und Transportgamaschen ab und checkte ihn erst einmal durch. Er war tiptop und hatte die Fahrt gut überstanden. Ich war erleichtert. Ich holte das Putzzeug und putze noch einmal über. Nichts konnte mir perfekt genug sein. Ich ließ ihn eine Weile grasen und ihn an die neue Umgebung gewöhnen. Hier waren so viele fremde Pferdegerüche. Schließlich war es an der Zeit ihn aufzusatteln. Ich prüfte noch einmal ob alles richtig saß und nicht rutschte oder drückte. Dann führte ich ihn zum Reitplatz. Ich gurtete noch einmal nach und dann stieg ich auf. Wir ritten zwei Runden im Schritt. Danach trieb ich ihn zum Trab an. Nach drei Runden übte noch einmal die Trabtraversale. Mit ihr hatten wir manchmal ein paar Problemchen. Dann noch eins zwei Runden im Schritt und wir wurden aufgerufen. Es ging los…

    Die Körung
    Im Trab ritt ich auf dem stolzen Araberhengst in die Halle. Wie bei jeder Körung hielten wir bei X und grüßten die Richter. Nun kam es schon gleich am Anfang zu der Trabtraversale. Ich war angespannt und auch Anadil spielte verrückt mit den Ohren. Er versuchte ihn zu beruhigen, doch ich hatte genug mit mir selbst zu tun. Ich musste mich auf diese blöde Trabtraversale konzentrieren. Ich wusste nicht was ich immer falsch machte, doch es klappte auch manchmal. Ich hoffte, dass es jetzt auch gut geht. Und tatsächlich ohne Probleme blieb Anadil im Trab und schon war die erste Aufgabe überstanden. Nun kam das leichteste an die Reihe, was für andere Reiter sicher eine große Herausforderung war. Hindernisse! Ich sprang für mein Leben gern und genauso erging es Anadil. Der Hengst war ein ausgezeichnetes Sprungpferd. Ich trieb ihn an und im rasenden Galopp flogen wir über die Hindernisse hinweg. Zuerst über den Oxer, dann über die Mauer. Schließlich über den Wassergraben. Mir wurde fast schwarz vor den Augen. Anadil hatte so ein hohes Tempo drauf, dass ich dachte wir reiten direkt in das letzte Hindernis hinein. ich klammerte mich an die Zügel und hoffte nur, dass Anadil wusste was er tat. Im rasendem Galopp preschte er auf das Hindernis zu. „Du musst doch hoch springen und nicht weit!" dachte ich. Nun waren wir direkt davor. Ich schloss die Augen und hielt den Atem an. Ich merkte wie sich der Hengst kräftig vom Boden abdrückte und wir uns in die Luft begaben. Alles war wie Zeitlupe. Ich spürte den Wind, der meine Haare wie wild flattern ließ. Ich traute mir nicht die Augen zu öffnen, doch wir mussten unglaublich hoch sein. Ich hatte das Gefühl, als flögen wir wirklich. Doch ein dumpfer Aufprall holte mich in die Wirklichkeit zurück. Anadil kam so unsanft auf dem Boden auf und ich hatte nicht wirklich aufgepasst. Es stauchte mir die Wirbelsäule und ich zog stark die Luft ein. Ein starker Schmerz durchfuhr mich, doch es musste weiter gehen. ich biss die Zähne zusammen und schaute zurück. Wir hatten es tatsächlich geschafft. Ich schob mir meinen Reithelm wieder zurecht, der mir ins Gesicht gerutscht war und lenkte Anadil auf die Mittellinie zu. Nun kam der intensiv geübte Sliding Stop an die Reihe. Es klappte perfekt. Es war wie im Traum. Es war schon fast geschafft. Wir ritten wieder zu X und nun kamen die zwei Kunststückchen an die Reihe. Bei X parierte ich Anadil durch und brachte ihn zum Stehen. Ein paar Sekunden standen wir regungslos da und ich versuchte mich auf die Aufgabe zu konzentrieren. Ich flüsterte dem Hengst noch etwas zu dann zog ich stark an den Zügeln. Natürlich nicht so das es ihm wehtat. Anadil stieg und ich klammerte mich an seinem Hals fest. Besonders eindrucksvoll war, das er dabei immer den Kopf hin und her warf und gefährlich mit seinen Vorderhufen. Ich hatte den Rücken wieder so ungerade, sodass mich wieder dieser grässliche Schmerz durchfuhr. Aus Versehen klammerte ich mich etwas zu stark an Anadils Hals Fest. Zum Glück kann mein einem Pferd nicht gleich die Luft wegdrücken. Doch er muss wohl den Druck gespürt haben. Er gab ein lautes Wiehern von sich. Mir wurde schlecht. „Jetzt hast du es vermasselt." dachte ich noch. Ich schaute zu den Richtern und erwartete Gesichter in denen das Entsetzen geschrieben war. Doch ich sah nur sehr beeindruckte und erstaunte Menschen vor mir sitzen. Anadil konnte sich nicht mehr länger oben halten und stieß wieder mit den Vorderhufen auf dem Boden auf. Mein Rücken! Mir wurde kurz schwarz vor den Augen und ich bekam für ein paar Sekunden keine Luft mehr. Ich unterdrückte den Schmerz und gab dem tapferen Rappschecken den Befehl sich zu verbeugen. Er gehorchte und knickte vorsichtig die zwei vorderen Beine ein. Dann senkte er den Kopf und hielt so einige Sekunden inne. Als er wieder hochkam grüßte ich wieder einmal die Richter und dann ging es im Galopp aus der Halle! Ich hatte es geschafft!!!

    Nach der Körung
    Als wir durch das Hallentor geprescht waren parierte ich Anadil durch und Klopfte ihm den Hals. Du warst super. Vor Freude merkte ich meinen Schmerz kaum. Ich wollte absteigen, doch da war er wieder. Oh nein was mache ich jetzt nur? „Anne!" Ich hörte wie jemand meinen Namen rief und schaute nach allen Seiten. D war meine Freundin. Ich konnte es kaum fassen. Sie war hier! „Du warst spitzenmäßig!" schwärmte sie. Als sie meinen komischen Gesichtsausdruck sah fragte sie nach. Ich erzählte ihr kurz von dem kleinen Unfall mit dem Rücken. Sie schaute mich entgeistert an und wollte mir schließlich bei absteigen helfen. Doch ich musste ja den Hengst noch trockenreiten. Meine Freundin holte also nur etwas Trinken für uns beide. Einen Wassereimer für den lieben Anadil und für mich einen Becher Saft. Dann lenke ich Anadil zum Reitplatz und ritt ihn dann trocken. Meinem Rücken tat es nicht weh. Wir ritten nur im Schritt und im leichten Trab. Nach einiger Zeit ritt ich auf dem Super-Hengst zum Pferdehänger zurück. Meine Freundin wartete schon. Sie half mir beim Absteigen und stütze mich. Ich bedankte mich und wehrte dann sie Hilfe ab. Nur einen Gefallen sollte sie mir noch tun - den Schweren Sattel abnehmen. Ich putze Anadil nachdem er nur noch das Halfter um hatte. Ich war gründlich und vorsichtig. Ich schaute ob er sich nicht verletzt hatte und schmuste dann eine Runde mit ihm. „Du warst so super!" Ab heute war er mein großer Held. Das mit dem Rücken ist ja nicht seine Schuld. Das war ja nur mein dummer Fehler. Tja, wer reitet schon eine Körung mir geschlossenen Augen. Ich legte ihm die Transportgamaschen und die Decke an. Danach brachte ich ihn in den Pferdehänger, lobte und tätschelte ihn noch eine Weile. Und irgendwann war es an der Zeit abzufahren…


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    Anadil
    Mutter: Yvo
    Vater: Yoshua
    Geburtsdatum:/
    Alter: 5
    Geschlecht: Hengst
    Rasse:Araber
    Fellfarbe: Rappschecke
    Charakter: Anadil ist ein Stürmischer Hengst unter dem Sattel und ein liebes Lämmchen im Umgang. Das ideale pferd um einen Reiter herauszufordern. Anadil testes seine grenzen aus ohne sie zu überschreiten und sorgt mit seinen super GGA und seiner Hervorragenden Springmanier für eine sehr gute Zucht- und Tuniertauglichkeit.
    Stockmaß: 1.58m
    Gesundheit: sehr gut
    Besitzer: Horsegirl
    Pferd erstellt von: Ivi. Kiwi
    Vorkaufsrecht: Angy

    Galopprennen Klasse: E
    Western Klasse: E
    Spring Klasse: E
    Militairy Klasse: E
    Dressur Klasse: E
    Distanz Klasse: E

    Beschreibung:
    Andil ist ein sehr schöner und begabter Hengst.

    Bilder:
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    Boxenschild:
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  7. Níjara

    Níjara Bekanntes Mitglied

    Hengstkörung - True Valour

    Aufgaben

    x Bereitet euer Pferd auf die HK vor.
    x Reitet in einer Gangart nach Wahl in die Halle.
    x Haltet bei X und grüßt die Richter.
    x Reitet im Trab an und zeigt eine Trabtraversale.
    x Galoppiert an und springt über die 4 Hindernisse: Oxer, Mauer, Wassergraben und Steilsprung.
    x Galoppiert weiter, reitet auf die Mittelinie und macht einen langen Sliding Stop!
    x Reitet zu X und zeig 2 Kunststücke, die euer Pferd beherrscht.
    x Verabschiedet euch von den Richtern
    x Reitet euer Pferd trocken und versorgt es.

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    Tag vor der Körung

    "Hey true" begrüßte ich meinen araberschecken auf der Weide. Er brummelte freundlich und stupste mich an. Ich strich ihm über seine Mähne und legte ihm dann sein Halfter an. Er Folgte mir über die Weide zum Weidentor und in die Stallgasse. "Heute ist unser letztes Training vor der Körung" erzählte ich ihm während ich ihn überputzte. "Aber das würdest du auch so schaffen, ich bin mir sicher" er schnaubte zustimmend und ich grinste. Ich sattelte und trenste ihn auf. Dann führte ich ihn in die Halle und saß auf. Ich ging mit ihm die ganze Prüfung durch und überlegte noch mit welcher Gangart ich in die Halle reiten und mit welcher ich sie wieder verlassen sollte. Nachdem ich verschiedenes versuchte, entschied ich mich für den versammelten trab, den mein Hengst sehr gut beherrschte. Genauso wie die Passage, die ich auch mit ihm zeigen würde. Das einzige was noch nicht so klappte, war der lange Sliding Stop. "Das wird schon" murmelte ich nach dem langen und anstrengenden Training. "So True. Jetzt wirst du hübsch gemacht" meinte ich und holte einen Eimer, Gummis, den Putzkasten und einen Hocker. Zuerst putzte ich den Hengst nocheinmal gründlichst, Fettete seine Hufe ein und wusch seinen Schweif. Dann machte ich aus seiner langen Mähne ein geflochtenes Netzt und flocht seinen schweif ebenfalls am ansatz. "Wunderschön" meinten ich stolz und betrachtete den schecken. er schnaubte und sah mich schief an. Ich grinste und legte ihm eine Hand auf die stirn. "Wir packen das morgen schon".
    Dann räumte ich die sachen ein und führte True in die, extra für ihn vorbereitet Box. "Gute Nacht bein guter und schlaf dich noch schön aus!" Dann verließ ich den Stall.

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    Am Tag der Körung

    "Mama? Weißt du wo meine Tunierkleidung ist?" rief ich, während ich alle sachen aus meinem kleiderschranck riss und den leeren schranck dann verzweifeld zu machte. "Die ist hier unten, ich dachte ich leg sie schonmal bereit" tönte es von unten. "Willst du sie gleich anziehen?" fragte meine Mutter dann noch "Nein..." meinte ich und räumte kleinlaut wieder meinen schranck ein. Dann zog ich mir eine Jeans und einen Pullover über und lief nach unten. "Dein Vater füttert schon die Pferde, der Hänger ist aber noch nicht fertig." meinte meine Mutter "kein problem, das mach ich jetzt" erwiederte ich und nahm mir noch schnell einen Apfel mit. "Guten Morgen ihr süßen" begrüßte ich alle Pferde und sah dann zu True in die Box "alles klar mein guter? Ich mach jetzt schnell deinen Hänger fertig und dann gehts auch schon los!"
    Draußen war es angenehm, der Wind war nicht sehr stark, trotzdem flog das Stroh, als ich einen Ballen zum Hänger schleppte. als alles eingebettet war, hängte ich noch ein Heunetzt auf. Mein Vater kam mit dem Sattelzeug und fragte "Hast du alles?Wir sind spät dran" "Jaja" erwiederte ich "kommt Mama nicht mit?" "Doch, die müsste gleich kommen, sie bringt auch deine Kleidung mit, setz dich schonmal ins Auto. Ich nickte. Da kam meine Mutter auch schon. "Okay, dann los" meinte mein Vater gerade als ich wieder aufsprang "was ist denn jetzt los?" fragte er und sah mir hinterher. "wir haben True vergessen" lachte ich und lief in den Stall. "Hey mein süßer, fast hätten wir das wichtigste vergessen!" meinte ich und führte ihn zum Hänger. "So, nun aber los" meinte mein Vater als ich wieder im Auto saß. "

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    Vor der Körung

    Wie immer waren wir gar nicht so spät dran wie mein vater behauptet hatte. Der Hof war sogar noch ziehmlich leer. Doch ich war mir sicher das sich dies bald ändern würde. Ich stieg aus und sah erstmal nach meinem Hengst, der doch etwas nervös am Heu knabberte. das war immer so wenn er lange hinten im Hänger stehen musste. Ich führte ihn raus und band ihn am Hänger an. Hier putzte ich ihn nocheinmal über und überprüfte seine Frisur. Sah alles noch sehr gut aus. Zufrieden sattelte und trenste ich ihn. Denn inzwischen hatte meine Mutter schon meine startnummer geholt, ich war eine der ersten die starten sollten. "Viel glück ihr beiden, wir gehen schonmal auf die Besuchertribüne" meinte meine Mutter und mein Vater meinte auch "ihr schafft das, da bin ich mir ganz sicher, viel glück"
    Ich nickte nur, lächelte und führte True dann zum Abreitplatz um ihn aufzuwärmen. Am Platz angekommen, war eine Teilnehmerin, die ihr Pferd auch gerade Warmritt. Als ich gerade aufsaß, wurde sie reingerufen. "Ich glaube wir müssen uns beeilen mein süßer" meinte ich und ritt ihn an. Nach ein paar Runden schritt, trabte ich ihn auch. "Das muss genügen" dachte ich, denn da wurden wir auch schon reingerufen.

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    Die Körung

    Ich atmete tief durch, strich über den Hals des Arabers und ritt im versammeltem Trab in die Halle.
    An einem Tisch egenüber vom Eingang, saßen die Richter. Doch ich konzentrierte mich auf mein Pferd. True´s Trab federte wunderbar und schließlich hielten wir in der Mitte der Halle bei X. Wir grüßten die Richter, mein Pferd zeigte ein Kompliment und ich hob die Hand zum Gruß. Dann trabte wir wieder an und zeigten eine Traversale.
    Nach der traversale galoppierten wir aus dem Trab an und sprangen über vier aufgebaute Hindernisse. Einen Oxer, eine Mauer, einen Wassergraben und einen Steilsprung. Nach den Sprüngen vollführten wir den lange geübten langen Sliding Stop. Es funktionierte besser als im training, True konzentrierte sich ganz auf die Figur und gab sein bestes. "Du bist der beste Flüsterte ich ihm ins Ohr" während wir wieder zu X ritten. Hier sollten wir 2 Kunststücke vorzeigen, die das jeweilige Pferd beherrschte. Zuerst lies ich True steigen und lies ihn dann eine Passage gehen.
    Die Richter machten sich wieder Notiezen, während ich True ein weiteres mal ein Kompliment machen lies und die Hand zum Abschied nocheinmal hob. Dann ritt ich wieder im versammeltem trab aus der Halle.

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    Nach der Körung

    Ich ritt mit True zum Abreitplatz um ihn trocken zu reiten. Die Zügel lang gelassen und die Steigbügel überschlagen, ritt ich im schritt ein paar runden. Dann saß ich ab und lobte meinen schecken nocheinmal ausgiebigst. Auch meine eltern waren stolz auf uns und halfen mir true fertig zu machen. Dan wir noch die restlcihen Teilnehmer anschauen wollte, führte ich true wieder in den Hänger und gab ihm noch eine Möhre, und überprüfte das wasser bevor wir wieder gingen.

    True Valoure

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    Steckbrief

    Name: True Valour (Wahrer Mut)
    Von: Al Amr (Zügel der Macht)
    Aus der: Aliha (Göttin)
    Geburtsdatum: 17.7.2006
    Geschlecht: Hengst
    Rasse: Vollblutaraber
    Fellfarbe: Fuchsschecke
    Charakter: Feurig, wundervolle, tänzerische Gänge, stolz, freiheitsliebend, eigenwillig, selbstbewusst,mutig, treu, freundlich
    Stockmaß: 1,50 m
    Gesundheit: Sehr gut!
    Besitzer: Níjara
    Erstellt von: Ivi.Kiwi


    vkr hat Lilly122

    Schleifen
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    Qualifikationen
    Western: E
    Galopprennen: E
    Springen: E
    Dressur: E
    Military: E
    Distanz: E

    Beschreibung
    True Valoure ist ein wundervoller Hengst mit viel Dressur und Spring talent. Im Gelande zeigt er sich etwas angespannt, doch in der Halle oder auf dem Platzt bei Tunieren, zeigt er sich sehr stolz und entspannt. Seine Gänge sind sehr weich doch oft hat er auch seinen eigenen Kopf.
     
  8. Channen

    Channen DIE Steffi

    Meine Teilnahme mit Haides little Pep!

    Einen Tag vor der Prüfung.

    Es war ein gewöhnlicher Freitagnachmittag und ich ging in den Stall zu meinem Lieblingshengst Pep. Ich begrüsste den Schönen und führte ihn aus der Boxe um ihn zum Reiten fertig zu machen. Ich ging in die Sattelkammer und holte die Putzboxe. Ich ging an der Schwarzen Wand vorbei. Ich schaute hin und gleich wider weg. Doch ich hielt schnell wieder an und las ein Blatt das dort hing. Besondere Hengsten Körung für Shire las ich laut vor. Mir schoss sofort Pep durch den Kopf und ich rannte zu meiner Mutter die gerade mit einem Fohlen beschäftigt war. Ich verlangsamte meinen Schritt etwas und gab ihr den Zettel den ich vom Brett abgerissen hatte. „Schau mal da Mum“. Nach ein paar überredungsversuchen, gab meine Mum nach. „Pep beherrschte sowiso all diese Sachen die man können“ muss sagte ich. Meine Mum stimmte zu und ich ging sofort wieder zu Pep. Ich erzählte ihm unsere Pläne und putzte ihn dann. Anschliessend holte ich den Sattel und ritt auf dem Reitplatz nochmal alles was man können musste. Alles klappte sehr gut denn Pep ist sehr gut ausgebildet. Nach dem Training ritt ich zum Stall zurück und sattelte Pep ab. Dann holte ich den Schlauch, ein paar Bürsten, Shampoo und alles was man sonst noch so zum Waschen braucht. Dann spritzte ich zuerst das ganze Pferd ab. Dann shamponierte ich alles weisse und vorallem den Schweif und die Mähne ein. Als alles eingeseift war, spülte ich alles gründlich aus. Anschliessend kämmte ich die Mähne und den Schweif und flocht ihn schön ein. Dann legte ich Pep der schon fast trocken war eine leichte Decke auf und stellte ihn zurück in den Stall. „tschüss mein Süsser“ sagte ich zu ihm und verabschiedete mich von ihm. Dann ging ich in die Sattelkammer wo ich den Dressursattel und das Zaumzeug putzte und fettete. Dann schnallte ich noch einen frischgewaschenen Gelgurt ein und brachte ihn in die Sattelkammer des Hängers. Als nächstes füllte ich ein Heunetz und hängte es in den Hänger. Anschliessend streute ich den Hängerboden mit viel Streu ein und als ich fertig war, ging ich nach Hause.

    Am Tag der Prüfung.

    Schon früh rüttelte mich meine Mutter an den Schultern und weckte mich. „Komm schon, wir wollen bald zu Pep“ sagte sie und ich stand sofort auf. Ich zog meine Stallkleidung an und ging in die Küche um zu frühstücken. Ich ass viel zu schnell und hatte später Bauchschmerzen. Dann verliess ich das Haus und ging mit schnellem Schritt zum Stall. Dort erwartete mich die frischgefütterte Pep schon. „hi mein junge, na alles klar“ fragte ich ihn und öffnete die Boxe. Ich begrüsste ihn herzlich und zog ihm das Halfter über den Kopf. Dann führte ich ihn auf den Putzplatz und band ihn dort an. Anschliessend holte ich die Putzbox. Zuerst nahm ich Pep die decke ab und striegelte das saubere Fell. Dann nahm ich die weiche Bürste und bürstete ihr Fell gründlich. Auch die Hufe kratzte ich aus. Dann als ich fertig mit putzen war, bandagierte ich Pep und legte ihm die Transportdecke an. Anschliessend führte ich ihn in den Hänger und band ihn dort an. Dann packte ich das Putzzeug noch in die Hängersattelkammer ein und dann konnte es losgehen. Wir stiegen ins Auto und dann fuhren wir auf den Turnierplatz.

    Auf den Turnierplatz

    Als wir auf dem Turnierplatz ankamen regte dort schon reges treiben. Wir stiegen aus und ich meldete mich zuerst im Richterhaus. Anschliessend ging ich wieder zum Hänger und holte Pep aus dem Hänger. Ich band ihn am Hänger an und nahm ihm die Decke und die Transportgamaschen ab. Dann holte ich den Putzkasten aus der Sattelkammer und begann Pep wieder zu putzen. Ich bürstete ihn noch kurz über und konntrollierte die Zöpfchen die noch gut hielten. Dann fettete ich die Hufe mit schwarzem Lack ein und besprühte Pep mit Glanzspray. Dann holte ich den Dressursattel und legte ihn auf seinen Rücken. Ich schnallte ihn an und zog noch seine Beine nach vorne. Anschliessend gurtete ich noch einmal. Als nächstes kam das zäumen. Ich nahm Pep das Halfter ab und legte ihr das Zaumzeug an. Meine Mutter reichte mir noch die Gamaschen die ich noch an seine Beine anlegte. „so fertig“ sagte ich und übergab Pep meiner Mum die ihn etwas umherführte. Ich verzog mich derweilen im Auto und legte meine Turnierkleidung an. Als ich fertig war. Übernahm ich Pep und gurtete noch einmal. Anschliessend stieg ich auf und setzte mich zurecht. Pep schnaubte zufrieden als ich auf ihm Platz genommen hatte und die Zügel aufnahm. Ich ritt auf den Abreitplatz...

    Auf dem Abreitplatz

    Ich ritt auf den Abreitplatz wo schon viele Reiter ihre Pferde warm ritten. Ich ritt zuerst ein paar Runden am langen Zügel um den ganzen Platz. Pep lief recht entspannt und nach 10 min trabte ich an. Ich nahm zuerst die Zügel auf und setze mich zurecht. Dann legte ich den Schenkel an und Pep trabte an. Ich versammelte ihn und trabte leicht. Puzzle ging schön vorwärts und kam gut am Zügel. Ich lobte ihn indem ich ihm über die Mähne strich. Ich trabte auf beide Seiten ein paar Runden und galoppierte auch noch etwas. Pep ging sehr gut und ich freute mich weil er so gut mitarbeitete. Auch den Probesprung nahm ich. Ich ritt ihn korrekt an und übersprang ihn fehlerlos. Dann parierte ich zum Schritt und liess ihn wider am langen Zügel gehen. Und dann wurde ich aufgerufen...

    Die Prüfung

    Bereitet euer Pferd auf die HK vor.
    Reitet in einer Gangart nach Wahl in die Halle.
    Haltet bei X und grüßt die Richter.
    Reitet im Trab an und zeigt eine Trabtraversale.
    Galoppiert an und springt über die 4 Hindernisse: Oxer, Mauer, Wassergraben und Steilsprung.
    Galoppiert weiter, reitet auf die Mittelinie und macht einen langen Sliding Stop!
    Reitet zu X und zeig 2 Kunststücke, die euer Pferd beherrscht.
    Verabschiedet euch von den Richtern
    Reitet euer Pferd trocken und versorgt es.

    Ich ritt angespannt in die Halle. Nachdem ich durch den Eingang geritten war, gab ich viel Körperspannung und legte die Schenkel an. Pep trabte brav an. Ich sass den trab aus und stellte Pep an den Zügel. Bis jetzt ging er brav vorwärts und trabte brav vorwärts. Bei X parierte ich ihn zum Steh und nickte den Richtern freundlich zu. Dann drückte ich wieder meine Schenkel gegen Pep’s Bauch. Er trabte erneut an. Nun kam die Trabtraversale an die Reihe. Ich setzte mich mehr auf eine Seite des Sattels um das Gewicht mehr auf eine Seite zu verlagern. Dann drückte ich einen Schenkel am Sattelgurt an die Seite von Pep. Dazu nahm ich den Zügel etwas an. Pep begann zu traversieren. Damit er nicht nur seitwärst, sondern vorwärts-seitwärts zeigte, drückte ich im Takt noch beide Beine zu. Pep traversierte am Zügel wunderbar. Nun kamen die Sprünge an die Reihe. Ich trabte ganze Bahn und gab in einer Ecke, nachdem ich Pep zurückgenommen hatte, die Galopphilfe. Er sprang sofort an. Ich ritt ihn gut vorwärts und galoppierte auf das erste Hinderniss zu. Vor dem Sprung musste ich Pep etwas antreiben damit er auch gut absprang. Den Oxer nahm er ohne grosse Probleme. Pep merkte das es wichtig war fehlerfrei zu springen und als ich auf die Mauer zu ritt musste ich ihn stark zurück nehmen weil er auf das Hinderniss zustürmen wollte. Ich setze mich richtig in den Sattel und machte ihm dem Rücken frei als er zu springen begann. Als nächstes kam der Wassergraben. Ich nahm ihn wieder zurück und liess ihm aber vor dem absprung etwas Zügel und trieb ihn leicht an. Pep machte einen riesen Sprung und übersprang das Hinderniss fehlerfrei. Zum Schluss stand nur noch ein Steilsprung. Ich ritt Pep so gut ich konnte ans Hinderniss heran und machte ihm wieder den Rücken frei. Pep übersprang wieder fehlerlos. Er war noch in einem recht schnellen Galopp und ich nahm ihn langsam zurück. Ich spielte mit dem Zügel so das er wieder besser am Zügel lief. Nach der Linie aus Sprüngen ritt ich link um die Kurve und galoppierte die lange Seite der Halle entlang. Nach der nächsten Ecke wendete ich ab und ritt auf die Mittellinie. Dort beschleunigte ich das Tempo und setzte mich etwas zurück. Dann nahm ich die Zügel energisch an. Pep legte einen langen Siliding stop ein. Mein Sitz verrutschte nicht und als er zum Stehen kam sass ich immer noch tadellos im Sattel.
    Ich liess ihn kurz ruhig stehen und trabte wieder an. Ich trabte bis zu X. Dort parierte ich ihn zum Steh und liess ihn steigen. Ich setzte mich etwas zurück und gab ihm die entsprechenden Hilfen. Pep nahm Schwung und steig auf die Hinterbeine. So blieb er stehen bis ich mein Gewicht mehr nach vorne verlagerte und sie Zügel etwas nach gab. Dann fiel er auf den Boden zurück. Ich nahm den Applaus nicht wirklich wahr denn ich musste mich wirklich konzentrieren. Nun kam Pep’s lieblingskunststück. Meine Pferde beherrschten es alle. Ich tippte Pep mit der Dressurgerte am Sattelgurt an und Pep knickte mit den Vorderbeinen ein. Als er zu liegen begann musste ich sehr auf die Beine achten damit sie nicht zwischen Pep’s Beine gelangte. Als er ganz am Boden lag, glitt ich von Pep und stellte mich neben ihn. Ich lobte ihn kurz durch streicheln und stieg wieder auf seinen Rücken. Dann drückte ich meine Beine zusammen und Pep stand wieder auf. Die Zuschauer klatschten und stellte mich wieder bei X auf. Dort nickte ich den Richtern zu und trabte wieder an. Pep trabte mit riesigen Tritten aus der Halle...

    Nach der Prüfung.

    Erleichtert kam ich aus der Halle. Ich lobte Pep und strahlte meine Mutter an. „toll gemacht“ sagte sie und ich war sehr stolz. Weil Pep geschwitzt hatte ritt ich noch etwas mit ihm auf den Abreitplatz. Dort liess ich ihm die Zügel lang und ging aus den Steigbügeln. Ich ritt ihn dort etwas trocken und anschliessend ritt ich zurück zu unserem Hänger. Dort glitt ich erleichtert aus dem Sattel und machte die Steigbügel hoch. Dann gurtete ich den Sattel los und nahm ihn ihm vom Rücken. Dann verstaute ich den Sattel in der Sattelkammer und ging zurück zu Pep. Er rieb ihren Kopf an meiner Schulter und ich streichelte ihn. Dann bürstete ich ihr Fell ab und kratzte die Hufe aus. Als nächstes schüttete ich vom mitgebrachten Wasser in den Eimer und brachte ihn zu Pep. Dieser begann gierig zu trinken. Als der Eimer leer war, verstaute ich ihn im Auto. Weil es nicht so warm war, holte ich eine leichte Decke aus dem Auto und legte sie Pep auf. Als sie gedeckt war, führte ich sie in den Hänger und band ihn dort an. Dann stieg ich selber aus. Die Hängerklappe liessen wir offen und schlossen zuerst noch das Auto und die Sattelkammer ab. Dann schaute ich mich etwas auf dem Turniergelände um und ass auch noch etwas. Anschliessend schaute ich noch anderen Teilnehmern zu die gerade die Prüfung ritten. Alle waren gut, doch ich hoffte das ich diesmal besser als alle anderen gewesen war. Neugierig wartete ich bis alle Teilnehmer vorbei waren und die Resultate ausgewertet waren...

    Hier ist sein Stecki:


    Name: Haides Little Pep
    Mutter: unbekannt
    Vater: unbekannt
    Alter: 5 Jahre
    Geschlecht: Hengst
    Rasse: Shire-Hengst
    Farbe: Rappe
    Charakter: Haides ist ein sehr liener Hengst. Er liebt das Rennen!^^ Im Springen überzeugt durch seine Eleganz und seine Sprungkraft!
    Stockmaß: 173 cm
    Gesundhiet: sehr gut
    Besitzer: Channen
    Vkr: Socki! Danke dass ich ihn haben durfte!!! *knutscher geb*
    Erstellt von: Fleur

    Und hier ist Haides little Pep:

    [​IMG]

    Und hier mit Showset:

    [​IMG]
     
  9. Elsaria

    Elsaria Guest

    raja und channen würdet ihr bitte weiterschreiben???? ich möchte gerne die abstimmung machn
     
  10. Elsaria

    Elsaria Guest

    Isislady´s eigentlich sollte nur noch channen und raja den text fertig machen -.-
    So ab jetzt bitte nicht mehr teilnehmen!
     
  11. Elsaria

    Elsaria Guest

    1. Gewinner bin ich mit Lord kingdom
     

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  12. Elsaria

    Elsaria Guest

    2 Siger raja und john
     

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  13. Davii

    Davii #.MOEP :D

    nja..findet ihr da snet unfair? schließlich musste man ja für angy abstimmen damit die abtstimmung zählte? Oo
     
  14. Channen

    Channen DIE Steffi

    ich finds i-wie auch etwas unfair... kann man es ned wiederholen und dann alle in eine abstimmung machen? dann könnte es ja trotzdem 3 sieger gegen.
    weil sonst muss der saddl ja gewinnen...
    ich gratuliere aber allen die "gewonnen haben"^^
     
  15. Channen

    Channen DIE Steffi

    und die isis haben doch auch teilgenommen? wiso sind die ned in der abstimmung? *unfair find*
     
  16. Davii

    Davii #.MOEP :D

    ja genau ...da sist nämlich voll dumm -.-
    ich musste für angy abstimmen xD
    hehe ging garnicht anders OO
    das ist dann normal das du gewinnst :)
    (nicht pöse sein) ich mein ich hab j anochnichtmals mitgemacht ^^
     
  17. Rajandra

    Rajandra Old-Juelie New-Rajandra

    Es würde doch sowieso EIn Saddle gewinnen ! und wenn nur EINS mitmacht gewinnt das EINE auch ! Lesen Leute !
     
  18. Elsaria

    Elsaria Guest

    so JEtzt reichts isi ladys haben mitgemacht obwohl ich geschrieben habe das channen und raja fertig machen soll und ich nicht bis nächsten montag warte....ich machs ordentlich und rasse für rasse und davito was regst du dich so auf ne?.....
    was kann ich dafür das nur ein saddl teilgenommen habe

    -.- nich böse gemeint nich mal nen sig gönnen .... und zustimmen musst du mein text war lönger als jeder anderer
     
  19. Channen

    Channen DIE Steffi

    jaaH dein text is wirklich lang^^ naja, ich gönn euch die siege schon aber es wär besser gewesen wenn alle in einer abstimmung dabei gewesen wären...
    und du hast auch ned geschrieben das niemand mehr teilnehmen soll...
    naja ned böse gemeint^^ is ja jetzt eh zu spät.
    herzlichen glückwunsch denen die gewonnen haben
     
  20. Elsaria

    Elsaria Guest

    klar channi unter deinem beitrag
    ne channen denn es kann nur einen der rasse gewinnen
    also
    1 araber
    1 saddl
    1 Shire

    und wenn sie zusammen sind geht das nid
     
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