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68. Hengst des Monats Wahl

Dieses Thema im Forum "Archiv" wurde erstellt von Sevannie, 3 Apr. 2015.

?

Wer soll gewinnen ?

Diese Umfrage wurde geschlossen: 9 Mai 2015
  1. Varulv

    45,8%
  2. Schwachkopf

    54,2%
Status des Themas:
Es sind keine weiteren Antworten möglich.
  1. Sevannie

    Sevannie Great things never came from comfort zones.

    Hengst des Monats Wahl
    April

    Regeln:
    • Nur fertige Teilnahmen mit Bild und Text dürfen eingefügt werden, ansonsten wird ohne Vorwarnung disqualifiziert
    • Ihr dürft nur mit bereits gekörten Hengsten teilnehmen
    • Jede Rasse und Farbe darf mitmachen
    • Nur das schreiben, wonach bei den Aufgaben gefragt wird (nicht mehr)
    Nur die Bilder der Hengste eingeben (keine Infos, kein Steckbrief, kein Link zum Steckbrief)
    • Es dürfen keine Stuten teilnehmen
    • Startgebühr (200 Joellen) muss an mich (Sevannie) bezahlt werden (wer nicht bezahlt wird disqualifiziert)
    • Zahlungsgrund: 68. HdMW
    • Ihr dürft immer wieder mitmachen, auch wenn das Pferd schon Hengst des Monats war
    • Es gibt diese Wahl einmal im Monat
    • Der Text darf maximal 3000 Zeichen enthalten (prüfbar über www.lettercount.com/ ; falls die Zeichenzahl über eine andere Adresse geprüft wird, muss diese angegeben werden!)
    • Bei Betteln oder Doppelaccounts wird disqualifiziert
    • Stimmt fair ab


    Diese Hengst des Monats Wahl soll dazu dienen, das die Züchter/Besitzer einen Top Hengst haben, genau wie im richtigen Leben. Für diese Hengste kann man mehr Joellen verlangen im Verkauf oder Zucht! Der beste Hengst wird einen Pokal bekommen und das Preisgeld. Dieser Pokal wird dann bei dem Siegerhengst im Steckbrief eingefügt.


    Startgeld:
    Da dies eine besondere Wahl ist, ist das Startgeld höher als normal und liegt bei 200 Joellen. Der Grund hierfür ist, das Preisgeld und der Reiz einen Top Hengst zu besitzen für den natürlich bei Verkauf und Zucht mehr Joellen verdient werden.


    Spenden:
    Jeder Spieler kann spenden wenn er möchte. Diese Spender werden bei der Hengst des Monats Wahl veröffentlicht.
    Spenden werden auch an mich (Sevannie) überwiesen.


    Aufgaben:
    Die Kür darf selbst ausgedacht werden, jeweils auf euer Pferd (Reitweise, Ausbildungsstand) zugeschnitten.
    Gefordert werden jedoch:

    ♦ Einreiten/Führen eures Pferdes in die Halle und Begrüßen den Richter
    ♦ Präsentieren aller drei Grundgangarten
    ♦ Beschreibung in 1-2 Sätzen was euren Hengst auszeichnet, diese Wahl zu gewinnen.


    Spendentopf


    Überwiesen haben:
    Elii
    Ravenna
     
  2. Elii

    Elii #ELeCtRâ-GiiÂdÂ

    Meine Teilnahme mit Csíny

    [​IMG]

    Mit seinem klaren blauen Auge beobachtete mich der Hengst aufmerksam, seine Ohren waren gespitzt – denn ich gurtete gerade nach. Schließlich musste ich irgendetwas tun um mich von meiner Nervosität abzulenken, Mel hielt dabei seine Zügel in der Hand. Dann standen wir in der stetigen Kälte der Vorhalle, als es in den Lautsprechern zu rasseln begann „Wir bitten Elli mit ihrem Furioso Northstarhengst Csíny in die Halle!“ verkündete eine männliche Stimme. Mit zittrigen Beinen stieg ich auf seinen Rücken, schluckte schwer – eigentlich kein Problem wir hatten schließlich lange geübt! Im Trab ritten wir in die Halle ein, kaum hatten wir das Tor passiert war mein Lampenfieber dahin – jetzt gab es nur noch meinen blauäugigen Gefährten, mich und unsere Kür. Geschlossenen kamen wir bei X zum stehen, ich grüßte die Richter – sortierte anschließend meine Zügel und gab Csíny ein kurzes Zeichen für den Schritt. Der Mittellinie folgten wir bis zu deren Ende, nach ihr ging er flüssig in einen Trab über. Mit aufgewölbten Hals ließ ich meinen Hengst auf den Zirkel wechseln, folgte jenem ein wenig wechselte aus dem Zirkel in den nächsten, einige Sekunden verweilte ich im Sattel ehe ich dem stetigen auf und ab des Taktes wieder folgte. Für Cníny der sonst schwierigere Übungen gewohnt war erschienen diese wie Kindergarten – es fiel mir zusehends schwerer den Hengst in Anlehnung zu halten. Also galoppierte ich auf dem Zirkel an, folgte der ganzen Bahn, dann ging es in einer Art Zickzackkurs durch die Bahn ging. Dabei musste der Hengst vollkommen bei mir sein, denn bei jeder Berührung mit dem Hufschlag musste er vom Rechtsgalopp in den Linksgalopp wechseln und andersherum. Es folgte wieder eine kurze Ruhephase in seinem schwungvollen Trab, dabei ruhten wir uns jedoch nicht aus, an den jeweiligen Seiten der Bahn zeigte ich deutliche Tempounterschiede – mit einer Kurzkehrt wechselte ich die Richtung parierte in der Ecke zum halten durch um den Richtern auch zu zeigen das wir gemeinsam den Rückwärtsgang kannten. Dann schritten wir wieder in einem ordentlichen Arbeitsschritt an bis Csíny plötzlich von allein antrabte – bisher hatte er sich wie ein Musterschüler benommen, doch solcherlei Sachen kannte ich bereits und überspielte meine Überraschung. Er war eben ein wenig übereifrig, doch eine kleine „Strafe“ gab es dafür schon – ich hielt die Zügel etwas enger, verkürzte so seine Schritte hörte jedoch nicht auf zu treiben. So bewegten wir uns in einem passartigen Trab den Hufschlag entlang, es fühlte sich jedes Mal an als würde mein Herz in meine Hose rutschen, wir bogen ab auf die Mittellinie ab um aus dem Trab – beinahe geschlossen – bei X zu halten."Csíny besitzt den Schalk im Nacken - seine Pfleger und auch seinen Reiter hält er stets auf Trab. Dabei ist er jedoch niemals bösartig, bringt uns sogar manches Mal zum Lachen. Ich hoffe er überträgt jene Eigenschaften auch an Nachkommen weiter. Dies ist der Grund weshalb er die Hengst des Monats Wahl gewinnen sollte!" Wieder grüßten wir die Richter, dann ritten wir aus der Halle. Innerlich schüttelte ich belustigt den Kopf, meine kurze Abwesenheit hatte mein blauäugiger Gefährte genutzt um wieder sein eigenes Zeug durchzusetzen, doch hatte ich schnell reagiert. Langsam aber sicher wurden wir zu einem Team!

    [2753 Zeichen ohne Leerzeichen; zeichenzähler.de]
     
  3. Ravenna

    Ravenna I walk her path...

    Ravenna
    [​IMG]
    Kür
    „Pah, an diese dämlichen weißen Reithosen kann ich mich einfach nicht gewöhnen“ dabei zuppelte ich an meinen Sachen herum, weiße Hose, Stiefel und ein Jacket. Cayden legte Varulv soeben die Trense an – bei dem Hengst war grün die Farbe des Tages.“Gott ich hätte vorher noch mal auf Klo gehen sollen!“ murmelte ich in mich hinein. Kathi war dieses Mal mit ihrem eigenen Hengst beschäftigt statt mir dieses Mal mit meiner Aufregung zu helfen. Zu meinem Pech rief eine Stimme aus dem nahegelegenen Lautsprecher auch schon meinen und den Namen meines Hengstes. Das einzige das mir jetzt noch übrig blieb wäre in den Sattel zu steigen und danach die Toilette aufzusuchen. Also schwang ich mich in den Sattel „Der Zylinder?“ Cayden riss die Augen auf, schüttelte wehleidig den Kopf und innerlich rollte ich mit den Augen – vergessen. Erneut wurden wir ausgerufen "Ja! Ja! Komm ja schon!" murrte ich. „Viel Glück" murmelte Cayden und von nun an waren wir auf uns gestellt. Ich grüßte sie noch einmal. "Das packen wir schon Varulv!" murmelte ich eher um mich zu beruhigen als ihn anzufeuern. In gemächlichen Schritt näherten wir uns der Bande dort bog ich links ab nur um in der folgenden Ecke anzutraben. Varulv Spezialität war nicht unbedingt die Dressur, doch für eine Körung war dies nun einmal notwendig, dafür konnte er im Springen wieder glänzen, bei der richtigen Gelegenheit.Dennoch bog Varulv ein wenig den Hals-Hengstgehabe eben- blähte die Nüstern auf und ein fast donnerndes Wiehern entglitt seinen Nüstern während ich im Sattel leicht durchgeschüttelt wurde – meine Blase erfreute solch eine Aktion eher weniger. Als nächstes ritten wir auf den Zirkel, mein Hengst bog sich zumindest in die Wende wobei er sich allerdings ab und an aus der Anlehnung zu hebeln versuchte – da mussten wir also nochmal arbeiten. Aus dem Trab angaloppiert auf die Bahn gewechselt und Varulv zeigte was für einen ruhigen Kanter er besaß, dies war besonders zwischen den einzelnen Sprüngen von nöten. Auch im Galopp funktionierte eine einfache Schlangenlinie recht gut. Pony ein wenig bremsen schon erzielte ich das gewünschte Ergebnis einen wieder kontrollierten Trab. Noch einmal kurz die Seite wechseln den Richtern so die Möglichkeit geben ihn von allen Seiten zu sehen. Anschließend folgte noch ein kurzer Galopp auf der ganzen Bahn – in den Ecken immer einen kleinen Zirkel um Tempo herauszunehmen. Die letzten Klänge unserer Körungsmusik klangen aus als wir im Trab die Mittellinie passierten. Kurz danach verabschiedete ich mich mit einem Winken meiner Hand von den Richtern. Am langen Zügel und sichtlich mit Stolz auf dem Gesicht. Ich war noch immer so glücklich darüber ihn vor wenigen Monaten geschenkt bekommen zu haben. Ich war heute besonders stolz auf meine schwarze Perle.
    2776 Zeichen © Ravenna | geprüft mit Word
     
  4. Sevannie

    Sevannie Great things never came from comfort zones.

    Joyce McConnor mit Schwachkopf
    [​IMG]

    Kurz putzte ich nochmal über meinen Hengst drüber und sattelte dann schnell auf. Die weißen Bandagen machte mir mein Stallhelfer Tyler dran, während Schwachkopf die Fliegenhaube auf bekam. Als der Hengst wie aus dem Ei gepellt vor mir stand, zog ich mir noch die Handschuhe und den Helm an ehe ich auf stieg. Wir machten uns auf dem Platz war, ehe wir dann aufgerufen wurden. ,,Joyce McConnor mit Schwachkopf bitte in die Halle.'',dröhnte es aus den Lautsprechern und Tyler wünschte mir noch kurz Glück, ehe ich im Schritt zur Halle ritt. Wir ritten hinein und dies im Trab. Bei X hielt ich den Hengst aus dem Trab ab und der kleine Schwachkopf sah sie aufgeregt um. ,,Ganz ruhig.'',flüsterte ich und begrüßte die Richter. Als diese mir ebenfalls zunickten trieb ich den Hengst wieder an und im Trab ritten wir auf C zu. Bei C angekommen blieben wir dann auch auf diesem Zirkel und ich trabte diesen einmal mit ihm entlang, ehe wir durch die ganze Bahn wechselten und oben auf den Zirkel, ebenfalls im Trab blieben. Als ich in die Länge der Bahn vollzogen wir noch eine Traversale nach rechts und kamen dann bei M an. Dort parierte ich den Hengst wieder durch zum Schritt. Wir liefen einmal die ganze Bahn entlang und immer wieder sah er sich neugierig um, auch brummelte er mal kurz auf. Wir wechselten auf dem oberen Zirkel durch diesen selbst und liefen dann auf der anderen Hand nochmal im Schritt eine Runde. Ich nahm die Zügel wieder etwas mehr auf und trabte ihn wieder an. Auf dem mittleren Zirkel angekommen galoppierte ich ihn an und er begann kurz mit dem Schweif zu schlagen. Ach ja typisch Schwachkopf, irgendwie machte er dies immer im Galopp. Ich ließ ihn einmal die ganze Bahn laufen, ehe wir durch die Bahn wechselten und er einen fliegenden Wechsel hinlegte. Nun ging es auf dieser Hand einmal im Galopp auf den Zirkel, dann die ganze Bahn entlang. Zu guter letzt ließ ich ihn bei B wieder in den Trab fallen und trabte zu A. Dort bogen wir ab zu X und ich hielt den Hengst mit einer leichten Parade wieder an. Kurz lobte ich ihn und ich begann zu sprechen; ,, Schwachkopf ist wie sein Namen schon sagt, etwas dusselig aber auf jedenfall liebenswürdig. Er hat wunderschöne Grundgangarten und man kann diese auch gut ausarbeiten. Seine Fohlen sind gut im Dressursport, aber auch als Springer wären sie gut geeignet. Seine Name sollte keinenfalls die Leute abschrecken sondern sie eher bewegen zu ihm zu gehen! Er kann einen belustigen und ist auch gerne mal der Clown des Stalls.'',erklärte ich ihnen und verabschiedete mich von den Richtern, ehe wir im Schritt aus der Halle ritten.
    [2602 Zeichen by Sevannie / geprüft mit zeichenzähler.de]
     
  5. Elii

    Elii #ELeCtRâ-GiiÂdÂ

    Bild ist weg, ich kann nicht editieren. Tada, nochmal:

    Meine Teilnahme mit Csíny

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    Mit seinem klaren blauen Auge beobachtete mich der Hengst aufmerksam, seine Ohren waren gespitzt – denn ich gurtete gerade nach. Schließlich musste ich irgendetwas tun um mich von meiner Nervosität abzulenken, Mel hielt dabei seine Zügel in der Hand. Dann standen wir in der stetigen Kälte der Vorhalle, als es in den Lautsprechern zu rasseln begann „Wir bitten Elli mit ihrem Furioso Northstarhengst Csíny in die Halle!“ verkündete eine männliche Stimme. Mit zittrigen Beinen stieg ich auf seinen Rücken, schluckte schwer – eigentlich kein Problem wir hatten schließlich lange geübt! Im Trab ritten wir in die Halle ein, kaum hatten wir das Tor passiert war mein Lampenfieber dahin – jetzt gab es nur noch meinen blauäugigen Gefährten, mich und unsere Kür. Geschlossenen kamen wir bei X zum stehen, ich grüßte die Richter – sortierte anschließend meine Zügel und gab Csíny ein kurzes Zeichen für den Schritt. Der Mittellinie folgten wir bis zu deren Ende, nach ihr ging er flüssig in einen Trab über. Mit aufgewölbten Hals ließ ich meinen Hengst auf den Zirkel wechseln, folgte jenem ein wenig wechselte aus dem Zirkel in den nächsten, einige Sekunden verweilte ich im Sattel ehe ich dem stetigen auf und ab des Taktes wieder folgte. Für Cníny der sonst schwierigere Übungen gewohnt war erschienen diese wie Kindergarten – es fiel mir zusehends schwerer den Hengst in Anlehnung zu halten. Also galoppierte ich auf dem Zirkel an, folgte der ganzen Bahn, dann ging es in einer Art Zickzackkurs durch die Bahn ging. Dabei musste der Hengst vollkommen bei mir sein, denn bei jeder Berührung mit dem Hufschlag musste er vom Rechtsgalopp in den Linksgalopp wechseln und andersherum. Es folgte wieder eine kurze Ruhephase in seinem schwungvollen Trab, dabei ruhten wir uns jedoch nicht aus, an den jeweiligen Seiten der Bahn zeigte ich deutliche Tempounterschiede – mit einer Kurzkehrt wechselte ich die Richtung parierte in der Ecke zum halten durch um den Richtern auch zu zeigen das wir gemeinsam den Rückwärtsgang kannten. Dann schritten wir wieder in einem ordentlichen Arbeitsschritt an bis Csíny plötzlich von allein antrabte – bisher hatte er sich wie ein Musterschüler benommen, doch solcherlei Sachen kannte ich bereits und überspielte meine Überraschung. Er war eben ein wenig übereifrig, doch eine kleine „Strafe“ gab es dafür schon – ich hielt die Zügel etwas enger, verkürzte so seine Schritte hörte jedoch nicht auf zu treiben. So bewegten wir uns in einem passartigen Trab den Hufschlag entlang, es fühlte sich jedes Mal an als würde mein Herz in meine Hose rutschen, wir bogen ab auf die Mittellinie ab um aus dem Trab – beinahe geschlossen – bei X zu halten."Csíny besitzt den Schalk im Nacken - seine Pfleger und auch seinen Reiter hält er stets auf Trab. Dabei ist er jedoch niemals bösartig, bringt uns sogar manches Mal zum Lachen. Ich hoffe er überträgt jene Eigenschaften auch an Nachkommen weiter. Dies ist der Grund weshalb er die Hengst des Monats Wahl gewinnen sollte!" Wieder grüßten wir die Richter, dann ritten wir aus der Halle. Innerlich schüttelte ich belustigt den Kopf, meine kurze Abwesenheit hatte mein blauäugiger Gefährte genutzt um wieder sein eigenes Zeug durchzusetzen, doch hatte ich schnell reagiert. Langsam aber sicher wurden wir zu einem Team!

    [2753 Zeichen ohne Leerzeichen; zeichenzähler.de]
     
  6. Jackie

    Jackie Modi für SW's und SdMW/HdMW, Reiterspiele, Berufew

    Die Abstimmung endet in 3 Tagen!
     
  7. Eddi

    Eddi Modi

    Der Gewinner ist Csíny! Herzlichen Glückwunsch!
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    Um den 2. und 3. Platz zu ermitteln, wird es ein Stechen zwischen Varulv und Schwachkopf geben. Diese Umfrage geht bis zum 09.05.2015 um 14 Uhr!​
     
  8. Eddi

    Eddi Modi

    Das Stechen ist beendet!

    Der 2. Platz geht an Schwachkopf und der 3. Platz an Varulv. Herzlichen Glückwunsch! :)

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