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40. Wallachschau (blau)

Dieses Thema im Forum "Archiv" wurde erstellt von deivi, 16 Nov. 2010.

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  1. deivi

    deivi Don't drink and daif Staff

    Hier findet die 40te Wallachschau statt
    Dies ist eine blaue Wallachschau an der alle Wallache teilnehmen können die bereits Gewinner einer grünen Wallachschau waren.


    Regeln:
    -Man darf mit zwei Wallachen teilnehmen
    -Rasse/Farbe ist egal
    -Der Wallach muss bereits eine grüne Wallachschau gewonnen haben
    -Startgeld von 40 Joellen gehen an mich (deivi).Zahlungsgrund: 40.Wallachschau
    -Es wird nur der Text eingefügt
    -Es gewinnen 2 Wallache


    Erklärung zu den Wallachschauen



    Die Aufgaben:
    - Führt eine selbstausgedachte Kür vor, die mindestens alle 3 Grundgangarten enthält


    Bitte beachtet auch hier nur bis zu 3000 Zeichen zu schreiben :)
    http://www.lettercount.com/



    Überwiesen haben:

    -ploerchen
    -Floooh
    -samarti

     
  2. Galadriel

    Galadriel Guest

    Die Schau

    Heute war es entlich soweit Charlys zweite Wallachschau war heute . Wir beide waren ziemlich aufgeregt und als unser Name und die Nummer aufgerufen wurde viel die Spannung ab und ich ritt im Trab in die Halle reinö. Jetzt ritt ich auf X zu und hielt an. Ich Grpüßte die richter in dem ich die Hand nach unten Sschnellen lies und nickte. Die Glocke ertönte. Die Tore wurden wieder zu geschoben und im langen schritt ritt ich weiter. Auf der langen bahn itt ich dan im Schritt 4 bögen durch die Bahn und Trabte dan an und saß aus. Jetzt ritt ich auf den Zirkel und machte durch den Zirkel einen Handwechsel.
    An der langen Seite lies ich Chalry dan seine schritte verlängern und lies ihn dan sanft angaloöpieren. Sein schwungvoller Galopp trug mich bis zum ender der Bahn und dan lies ich ihn zum Shcritt durchpaieren und wchselte duch die Länge der Bahn. Ich lies die Zügel aus den Händen kauen und am ende angekommen nahm ich sie wieder auf. Jetzt musste ich ihn wieder antrabenm und zeigte eine versammlung an der langen Seite. Schwungvoll stolzierten wir die Bahn entlang.
    Jetzt Galoppierten wir wieder gemeinsam und ich legte einen fliegen galoppwechsel durch die länge der Bahn hin. ( zweierwechsel)
    Nun ritt ich im Galopp wieder auf X zu und blieb stheen. Zum schluss Grüßten wir die richtor so wie wir gekommen waren und dann ritt ich aus der Bahn raus.​
     
  3. Floooh

    Floooh Bekanntes Mitglied

    Die Schau

    Ich versuchte, mich nur auf meine Atmung zu konzentrieren, so sehr schnürzte die Aufregung meine Kehle zu. Ein, aus, ein.
    Zweifelsohne war Aztek erheblich ruhiger als ich, obwohl er meine Nervosität einfach spüren MUSSTE. Aber mein Oldenburgerwallach war brav und ich wusste, dass ich mich blind auf ihn verlassen konnte. So schluckte ich alles herunter und versuchte, eine entspannte Miene auszusetzen, als ich in die Halle ritt.
    Bei X hielt ich den Rappen an und grüßte die Richter. Nun setzte die Musik ein und ich ritt im Schritt an. Unter den Blicken der skeptischen Zuschauer und den bohrenden Blicken der Richter brach ich auf die rechte Hand ab und Aztek passte seinen Takt automatisch der Musik an. Er ging taktrein und klar, dehnte sich an die Reiterhand und bog den Hals so, dass seine wundervolle Bemuskelung stark unter seiner Haut hervortrat.
    Ich ritt auf dem Zirkel und trabte bei C an.
    Aztek gehorchte postwendend und so sensibel, dass es war, als könnte er Gedanken lesen.
    Durch das Hallendach brach ein Lichtstrahl, der sich auf seinem seidenen Fell spiegelte und in tausend Farben brach. Es war wunderschön, wie die Adern unter seiner Haut bei jeder Bewegung hin und her sprangen.
    Ich liebte seinen Trab. Er war wundervoll zu sitzen, seine Hinterhand war aktiv und er prahlte mit seiner Vorhand, als wäre er nie kastriert worden.
    Dennoch war er deutlich braver als jeder Hengst.
    Ich wechselte nun aus dem Zirkel und ging dann wieder auf der ganzen Bahn. In der nächsten Ecke galoppierte ich den Wallach an.
    Er sprang in einen fleißigen, aber nicht hastigen Bergauf-Galopp und schnaubte bei jedem Galoppsprung zufrieden ab. Genau so gelassen kaute er auf dem Gebiss und ich brauchte für Stellung und Biegung nahezu gar nicht einwirken.
    Ich ließ ihn an einer langen Seite den Galopp verstärken, auf der nächsten langen Seite versammelte ich ihn. Er beherrschte die Tempiwechsel perfekt und allgemein war ich einfach nur total vernarrt in meinen Kleinen.
    Anschließend parierte ich ihn erneut durch zum Trab und wechselte durch die ganze Bahn, um ihn auf der Diagonalen im starken Trab präsentieren zu können.
    Alles klappte wundervoll.
    Nun parierte ich ihn erneut zum Schritt durch und bewies, wie ruhig der Kleine war, indem ich erst über eine Plane und dann durch ein Flatterbandtor ritt. Auch dies bewältigte er zuverlässig und ohne mit der Wimper zu zucken.
    Anschließend galoppierte ich an und sprang über den Oxer, der in der Zwischenzeit aufgebaut worden war, und anschließend über einen Steil. Er meisterte beides mit Bravour und zeigte seine Springkraft und ausgesprochen gute Technik.
    Ich war überzeugt, dass ich nur ein paar der vielen guten Seiten meines Pferdes hatte präsentieren können, hoffte aber, dass er Eindruck geschunden hatte.
    Wieder bei X stehend grüßte ich erneut die Richter und ritt im Schritt mit unbändigem Stolz aus der Halle. Wie es ausging, war letzten Endes egal – es hatte alles super geklappt; was wollte ich mehr?!

    [2969 Zeichen (c) Eowin]
     
  4. Samarti

    Samarti Sunshine Fluffy Tutu!

    Der lang ersehnte Tag :)

    Bel Homme stampfte unter mir ungeduldig mit einem Huf auf dem Boden auf. Ich klopfte beruhigend seinen Hals und murmelte ihm leise etwas zu, damit er sich entspannte. Seine Muskeln waren angespannt. Es kam mir vor, als könnte er jeden Moment unter mir explodieren. Er konnte es anscheinend kaum erwarten, endlich die Halle betreten zu dürfen. Mir ging es da ähnlich. Zum Glück kannte er all diese Aufregung bei den Wallachschauen schon. Vor kurzem hatte er an einer teilgenommen und haushoch gewonnen. Ich war mächtig stolz auf ihn, denn ich hatte nicht erwartet, dass Bel Homme so gut abschneiden würde.
    In dem Moment wurden wir aufgerufen. Der Teilnehmer vor uns verließ die Halle. Ich trieb Bel Homme an und der Ponywallach fiel in einen schwungvollen, bequemen Trab. Schnurstracks ging es also zu X, wo ich das deutsche Reitpony wieder in den Stand durchparierte und ich die Richter grüßte. Bel Homme blieb die ganze Zeit ruhig stehen. Mir wurde ein Mikrofon überreicht. Ich atmete einmal tief durch, dann begann ich, etwas über Bel Homme zu erzählen.
    „Bel Homme ist ein deutsches Reitpony. Er stammt aus der Adona und von Black Attack.
    Schleifen oder Erfolge hat er nicht, noch nicht. Das Zeug zum Springpony hätte er auf jeden Fall. Bel Homme springt für sein Leben gern.
    Sein Charakter ist zweispaltig – er ist einerseits lieb und ein Engel auf Erden, er kann aber auch mal frech und übermütig werden. Insgesamt ist er aber ein Pony, auf das man sich in allen Situationen verlassen kann.“
    Ich gab das Mikrophon wieder ab und damit begann unsere Kür.
    Ich trieb Bel Homme in den Schritt. Er reagierte sofort und lief los. Mein Wallach lief nicht zu schnell, auch nicht zu langsam – ein perfektes Mittelmaß eben. Erfreut ließ ich ihn machen und lenkte ihn nur auf die verschiedenen Hufschlagfiguren. Wir wechselten im Schritt einmal durch die Diagonale, ritten die Seite entlang und wechselten daraufhin durch die Breite der Bahn. Anschließend erhöhten wir die Gangart und trabten weiter. Im Trab wechselten wir aus dem Zirkel und galoppierten dann an. Sein Galopp war geschmeidig und er glich dem eines Großpferdes. Man konnte kaum einen Ponygalopp darin wiederfinden. Nachdem wir im Galopp eine Runde gedreht hatten, war es an der Zeit, zu beweisen, wie viel Spaß Bel Homme am Springen hatte. Zwei Hindernisse waren aufgebaut worden. Ein Steilsprung sowie ein Oxer. Besonders schwer war dies für Bel Homme nicht, eher im Gegenteil. Da er für sein Leben gern sprang, übersprang er den Steilsprung mit Leichtigkeit. Als wir wieder auf dem Sandboden der Halle aufgekommen waren, galoppierten wir weiter zum Oxer. Er sprang vom Boden ab, schwebte förmlich über den Oxer und landete sacht wieder auf dem Boden. Ich parierte Bel Homme in den Trab durch und wir bewegten uns weiter zu X. Ich grüßte die Richter erneut, dann ritt ich im Schritt am langen Zügel aus der Halle. Bel Homme hatte seine Sache großartig gemacht. Vor dem Eingang lobte ich ihn und Bel Homme wurde erst einmal mächtig belohnt.
    3000 Zeichen, geprüft mit lettercount.com, by samarti
     
  5. deivi

    deivi Don't drink and daif Staff

    Mache hier bald die Abstimmung (;
     
  6. deivi

    deivi Don't drink and daif Staff

    [​IMG]


    Backup vom 27.01
     
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