sweetvelvetrose

ZW´s Moschi

ZW´s Moschi
sweetvelvetrose, 9 Juli 2019
adoptedfox, Wolfszeit und Bracelet gefällt das.
    • sweetvelvetrose
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      Pflegebericht

      Ich war noch ganz verschlafen als mich meine Freundin wecke und mir sagte das, das Frühstück Fertig ware und mich anziehen sollte. Ich guckte sie verschlafen an und nickte ihr nur zu bevor mein Kopf wieder ins kissen viel. Als mich so aus Bett quellte zog mich an und machte mich auf in die Kuche. Ich muss mich erst mal an das Landleben gewöhne da ich aus der Stadt kam und erst vor Kurzen den Hof Zauberwald geöffnet hatte. Ich hatte von meine Cusine Rin ein paar Pferde bekommen mit den ich durch starten wollte in der Tunierlieger und Zucht. Mein Freundin **** kippe mir Kaffee ein und wir Frühstückten ganz gemütlich. Sie hatte die Pferde alle schön verogt. Bei uns lebten Chulo, Okoto, Piroschka mit ihren paar tagen alten Fohlen ZWÁshitaka Uschi mit ihren paar tage alten Fohlen ZW´Mohschi, Captain Morgan, Schneemann der ab und zu wenig komisch war wie Meayr, Jule die Delmara, The Papillon Pinata, Summer Holiday,Ventetia und der All Hope is Gone auf den ich Reiten gelernt hatte. Als ich Fertig war mit den Frühstück machte ich mich auf zu der Stuten Weide um alle Pferde & Fohlen zu kontrollieren und zu gucken ob alle Gesundwaren und keine wunden hatte es sag alles gut aus. Ich fuhle die 3 Badewannen noch mal nach mit Wasser und guckte auch gleich neben bei ob genug Heu noch auf der Weide war. Alles sah super aus so konnte ich mich auf dem weg zur Hengst weide machen. Okoto & Maeyr zickten sich mal wie die Weltmeister wieder an aber das kannt ich schon. Eigentlich gingen sich die beiden Hengst immer aus weg ab und an traff sie sich mal wer weiß aus welchen gründ aber es kam nie zum Kampf oder so. So konnte ich ohne Problem immer alle Hengst zusammen halten auf einer Weide. Zwar hatte ich Paddock und Boxen aber die waren mehr für den Winter gedacht und für Notfalle wie gesagt. Als auch ihr nach dem Wasser & Heu sah war alles Okay. Heute wollte nur paar sachen Reparieren und am Haus weiter Arbeit wie in den Stallen da es ein alter Hof war und vieles Reperatür durftig war da für hatte ich das gelande für super Preis bekommen.
      ©Rinnaja

      Ankunft und Pflege von Moschi und den Fohlen Jora und Jejota und Ursel

      May war eines Abends zu mir gekommen und meinte sie würde gern ihr eigenes Pferd in meinem Stall unterstellen und Trainieren ,sie hatte rum gedruckst was hier gar nicht ähnlich sah.
      Klar warum nicht war meine lächelnde Antwort . " Es wird ein Drum Horse - aber eine Stute" hatte sie hastig gesagt - okay die erste Überraschung was schweres doch das schien nicht alles zu sein " Oh ok was großes schweres sie kann dann bei Avalon und Magic stehen da wird sich sicher reinpassen" und Aktuell Ursel doch sie war nur zum aufpäppeln da und würde bald zu ihrem neuen pflegenden Besitzer gehen.
      " Sie ist noch ein Fohlen " " Oooooh" quitschte ich, ja ich hatte einen schwäche für Fohlen deswegen wollte ich ja Züchten und deswegen waren Jora und Jejota da.
      "Soll sie noch vor dem Urlaub kommen ? " wieder dieses Verlegenheit die zu May null passt " was denn noch ? " fragte ich " na sie kommt schon heute !" ich schaute raus als könnte ich da ein Fohlen seheen aberes war tiefste Nacht nein das war falsch es dämmerte aber es war schon dunkler als noch vor einer halben Stunde.
      Ok dann lass uns mal einen Box herrichten und überall das Licht anmachen das die kleine keinen Angst bekommt ich hol dann mal Jora und Jejota von der Fohlen Koppel und stell sie neben die neue " sagte ich und stand auf , das Finanzielle so wusste auch May würde Tom regeln.
      Als wir draußen waren wuselten wir wie eifrige Bienen umher , alle anderen waren schon in ihren wohlverdienten Feierabend ein paar Pferde waren in ihren Box vor allem die Neuankömmling und Sorgen Kinder , ich schaute Kurz bei Ursel rein die in der Box lag und schlief , sie war auf einer großen Koppel leicht verfilzt und etwas ungepflegt gefunden worden aber nicht so das man sagt sie wäre komplett verwahrlost gewesen ich vermutete das Kinder ab und an zu ihr gegangen waren und sie geputzt hatten.
      Inspiration stand weiter hinten und döste sie sah weit aus mitgenommener aus hatte sich aber schon gut eingelebt und würde ab morgen stunden weiße auf die Koppel kommen können.
      Die Box neben der Dreier Box für die Fohlen war schon eingestreut und ich stellte Jejota und Jora da rein später hätte auch die neue dort Platz.
      Neben dran die normale Box mit Paddock wurde eingestreut und Heu aufgefüllt und nach dem Wasser geschaut sicherheitshalber wie bei allen hatte ich einen Eimer mit Wasser reingestellt falls sie die automatische tränke nicht kannte.
      Kaum waren wir fertig klapperte auch schon eine Hänger auf den Hof und ein Süßes flauschiges Fohlen wurde ausgeladen. Die kleine musterte die neue Umgebung mit ihren blauen Augen aufmerksam sagte aber kein Ton bis sie May sah dann brummelte sie leise und ging am strick mit zu ihr. Jetzt wusste ich warum es ein Drum Horse wurde nicht May hatte sich für die kleine entschieden sondern die kleine hatte sich May ausgesucht.
      Wir unterhielten uns noch kurz mit dem Fahrer und dann führte May ihre kleine in die Box sie wurde direkt neugierig beschnuppert und Jejota knabberte ihr freundlich ins Ohr und Jora stupste sie an , das sah schon mal gute aus morgen könnten die drei zusammen raus heute Abend war erst mal ruhe und ankommen angesagt . May grinste von einem Ohr bis zum anderen " sie heißt Mohschi " sagte sie und ich meinte " Ok Hallo Mo " May schaute mich mit Großen Augen an und lachte dann los " Ja genau Hallo Mo"
      Willkommen kleine Maus dachte ich bei mir du hast dir die Beste Ziehmutter ausgesucht die es gibt.
      Zufrieden gingen wie beide zum Haus May würde heute im Gästezimmer schlafen.
      ©sweetvelvetrose

      1 Woche
      Eine Lange Reise für Die Pferde
      Neues Land für alle ...

      Jora / Jejota/ Duke of Darkenss/ Moschi /Rainy Afternoon /Ginnies Casanova / Gastpferd Ursel /Jade / Inspiration / Baltic Wave / Avalon Fiffennity
      Wenn es mal lief könnte man meinen dass es so bleiben würde aber eine s kommt immer anderes als man denkt.
      So auch jetzt Tom hatte sich verliebt in wen wusste ich nicht doch sie schien ihm die Sache mit den Pferden ausreden zu wollen bzw. es gelang ihr auch er hatte auf einmal kaum noch Zeit und fand komischen ausreden um nicht auf dem Hof zu sein- die Stunden vielen häufiger aus oder ich übernahm sie was bei weitem nicht so gut war.
      Was aber das schlimmste war waren die Finanzen mit denen kam ich so gar nicht klar und saß Nacht für Nacht vor dicken Ordnern um da durchzublicken, morgens verschlief ich dann das Füttern die beiden Polen kamen auch nur Unregelmäßig da sie sagten sie würden nicht genug Geld bekommen … Und als sei das nicht genug war seit gestern die Meldung raus das ein Waldbrand vermutlich in unsere Richtung zieht.
      Der Brand hatte jetzt Vorrang denn es schien sehr real zu sein das er die Ranch erreichen wird – Hecktisch telefonierte ich mit verschiedenen Leuten organisierte 16 Autos Mit Anhängern und Transportern um alle Pferde schnellst möglich weg von den Flamme zu bekommen … An der Küster hatte mir ein Rinderfarmer seinen Scheune angeboten die ich unterteilen konnte so dass die Pferde geräumige Boxen und auch eine kleine Koppel hatten ich konnte im Ferien Haus unterkommen.
      Innerhalb einen Tages war alles Organisiert und die Pferde auf 5 Stündiger Reise an die Küste jetzt Packte ich meine Sachen so viel wie in das Auto und den Hänger reinpasste May half mir in allem auf ihr Mann war mit dabei Biene hatte alle Hand selbst zu tun und lies mich leider etwas hängen genau wie Tom – er war nicht gekommen und hatte auch nicht geantwortet, das war Bitter aber ich musste die Enttäuschung zurück stecken und retten was du retten war man sah schon die Flammen und es war alles rauchig die Feuerwehr hatte alles versucht die Flammen umzuleiten.
      4 Stunden später waren May, Sven und ich auf dem Weg an die Küste die beiden hatten ihre Wohnung auch aufgegeben – sie waren nur zur Miete und hatten vor 2 Monaten die Kündigung wegen Eigenbedarf bekommen … so waren wir alle Heimatlos … May wollte die erste Nacht bei den Pferden schlafen und dann würden wir uns zusammen setzen und überlegen wie es weiter geht zurück kommen war nur einen kleine Option denn alles wieder aufbauen war einfach nicht machbar zumindest nicht ohne meine Eltern wieder an Pumpen zu müssen – sie hätten es gemacht ja aber das wollte ich nicht … da ich auch nicht wusste wie es im allgemeinen um die Finanzen stand. Die Unterlagen Dokumente und alles Wichtige hatte ich eingepackt der Hund saß auf der Rückbank und Hechelte vor sich hin er war glücklich wenn er bei mir sein konnte alles andere nahm er wie es kommt. May und Sven waren im anderen Auto mit Hänger hinter mir und schienen sich angeregt zu unterhalten.
      Ich blickte wieder in den Rückspiegel zu dem Hund und seuftze – ich könnte wirklich jemand zum Reden brauchen doch er schaute mich nur an und Hechelte weiter- Hund müsste man sein …
      Die Fahrt war lang sehr lang die 5 Stunden sogen sich in die Länge als ich endlich da war stellte ich das erst gute in dieser Woche fest der Rinder Bauer war sehr nett und hatte die Scheune super hergerichtet die Pferde waren versorgt und scheinen sich auch schon an die Neue Umgebung gewöhnt zu haben. Die Fohlen langen alle zusammen im Stroh und schliefen – Moschi hob kurz den Kopf als sie Mays Stimme hörte und brummelte leise.
      Ich wurde von Duke so begrüßt der Rest Futterte sein Heu und schlief. „ Okay das ist schon mal gut lass uns mal nach er Wohung sehen „ sagte ich zu May Sven war wohl schon dort oder mit dem Bauer weg . Wir ging zu der kleinen Hütte die einen Doppelhaushälfte war jeder von usn ahtte einen Schlüssel drinnen war es gemütlich zweckmäßig eingerichtet es lang ein Zettel auf dem Tisch das er hier auch W-lan hätte Samt Passwort. Gute das würde ich morgen Nutzen und schauen wo wir mit alle den Pferden unterkommen könnten.
      Jetzt würde ich erst mal Duschen gehen und dann in das bequem aussehende Bett. Erfreut sah ich die Badewanne und ließ mir ein dampfendes Schaumbad in 10 min drauf lag ich mit einem Glas Wein Käse und einem Buch in der Wann e und genoss diesen Unerwarteten kleinen Luxus.
      Nach dem Bad gab ich dem Hund sein Fressen und legte mich ins Bett eigentlich rechnete ich damit nicht schalfen zu können aber die Anstrengungen der Letzen Wochen vorderneten seinen Tribut und so schlief ich tief und fest bis der Wecker am nächsten Tag mich aus einem Traumlosen Schlaf riss …
      ©sweetvelvetrose
    • sweetvelvetrose
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      Woche 2
      Eine Lange Reise für Die Pferde
      Neues Land für alle ...

      Jora / Jejota/ Duke of Darkenss/ Moschi /Rainy Afternoon /Ginnies Casanova / Inspiration / Baltic Wave / Avalon Fiffennity / Red Diamont /Aska/Kisshimbye
      Am nächsten Morgen war ich erstaunlich gut erholt und schlüpfte in bequeme hosen zum Misten und Putzen die Koppel war in kleine Paddocks abgesteckt und dienten zum frische Luft schnappen viel mehr war nicht drin.
      Die 3 Fohlen Jora, Moschi und Jejota bekamen das größte „ Abteil“ dann kamen Rainy Afternoon und Duke of Darkness so Wie Ginnies Casanova in ein anderes welches ich vergrößerte ich wollte nicht das sie allein standen das mussten sie schon in den provisorischen Boxen. Cassidy stellte ich mit Baltic Wave und Inspiration zusammen. Avalon stellte ich einzeln sie war seit der Reise und dem Verkauf von Magical nicht gut drauf.
      Ich hatte schon länger den Entschluss gefasst Magical Touch zu verkaufen da sie bei mir einfach zu kurz kam nicht richtig gefördert wurde ihr machte es zu viel Spaß sich um jemand zu kümmern das konnte sie hier nicht richtig denn nur Fohlen reichten ihr nicht so hatte sie jetzt einen schönen Platz als Therapie Pferd gefunden was ihr sicher viel Spaß machen wird vor allem da auch ihr Sohn Mephisto dort ist.
      Sie war eins der ersten Pferde von denn ich mich getrennt hatte es folgten sehr schnell Incendio und Lamira ich musste mir einfach eingestehen das es aktuell nicht klappte mit der Zucht und meine Eltern wieder um Geld anzubetteln sah ich nicht ein – zu dem Zeitpunkt war mir noch nicht klar dass ich es dennoch tun musste zumindest für einen kleinen teil. Die Rettungs Pferde hatten alle einen Platz gefunden. Und waren umgezogen.
      Grade mitten in Mist versunken kam der Rinderbauer rein seinen Namen wusste ich nicht – er fuchtelte wild mit den Händen da ich die kopfhöher rein hatte und Musik beim misten hörte , erschrocken riss ich die Stöpsel raus und hechtet ihm entgegen weil ich befürchtete das sich Casanova selbstständig gemacht hat und so auch die andern Hengste . Doch Casa stand friedlich in der Sonne. Er folgte mir und dann sah ich was wohl war „ Miss Wizzard ähm ja die 3 hat man auf einer Koppel gefunden sie wären fast von den Flammen verschluckt worden „ sagt er in seiner nuschligen Art „standen die zusammen? „fragte ich und fürchtete Bunte Mixe denn einer der 3 war ein Hengst er zuckte mit den Schultern , der große blickte mich ruhig an ich vermutete einen Trakehner er sah gut aus obwohl er wohl auf einer Koppel vergessen wurde hoffentlich war dem Besitzer nichts passiert. „ was wird aus den 3 ? „ fragte ich , wieder diese verlegene art und er nuschelte „ keine Ahnung ich hoffe sie können sie nehmen „ ich schaute ihn an dann wieder die Pferde dann wieder ihn „ wo soll ich sie hier noch unterbringen ? „ sagte ich ihm entrüstet keine Quarantäne kein Tierarzt in der nähe ich musste meinen Pferde schützen und schaute mich um an der scheune war ein Vordach und es war schattig „ dort könnten wir einen Teil absperren so dass sie da stehen können bis wir eine Lösung gefunden haben „ er nickte und wir machten uns an die Arbeit.2 Stunden später standen die 3 versorgt und getrennt im schatten.
      Nach dem Misten und versorgen stztze ich mich in die Kühle wohnung und begann zu vorschen wo ich hn könnte mit dne ganzen Pferden. Und wie viel geld mir grbleiben war … May hatte mittag essen gekocht und wir Aßen gemeinsam zu mittag. Dann suchte ich weiter…
      ©sweetvelvetrose

      Woche 3-5
      Eine Lange Reise für Die Pferde
      Neues Land für alle ...

      Jora / Jejota/ Duke of Darkenss/ Moschi /Rainy Afternoon /Ginnies Casanova / Inspiration / Baltic Wave bleibt in Canada / Avalon Fiffennity / Red Diamont /Aska/Kisshimby

      Woche 3
      Alltag oder sowas in der art hatte ich breit gemacht, das hieß die Pferde wurden gefüttert und auf die Paddocks gebracht , dann abends wieder in die Behelfsboxen, ab und an ging ich mit Duke of Darkness und Rainy Afternoon, Casanova mal spazieren viel mehr war von meiner Seite nicht drin , May kümmerte sich um die Fohlen, Jora, Jejota und Moschi und auch um baltic Wave die zu Ihrem Züchter blad zurück kehrt noch war dieser im Urlaub, das es denen nicht langweilig wurde. Ich recherchierte und vergrub mich in Rechnungen und Verkaufsanzeigen ohne großen Erfolg.
      Viele meiner Pferde hatten schon einen neuen Besitzer gefunden ein paar standen noch aus. Die 3 neuen hatten mittlerweile auch Papiere und einen Namen, einmal Red Diamont er hatte sogar recht viele Auszeichnungen dann Aska das Island Pony und das Paint Horse Kisshimby auch die 3 hatten sich gut mit ihrer Situation abgefunden und „ eingelebt „

      Woche 4 Einen Idee nimmt Formen an.
      Es war ein Witz aber ja vielleicht auch ein guter, das Telefonat war Interessant gewesen.
      Eine Freundin aus Deutschland hatte Interesse an Avalon Fiffentiy und Inspiration sie hatte sie mir abgekauft und auch den Transport schon in die Wege geleitet auch hatte sie erwähnt das bei ihr in der Nachbarschaft ein Hof leer stünde er wär in keiner all so guten Verfassung aber ok ich lächelte meinte aber ich könne schlecht mit 12 Pferden von Kanada nach Deutschland reisen , och ja die Idee hatte sich fest gesetzt . weiter nach Nordwesten wollte ich nicht hier waren mir die Winter zu hart und in die USA wollte ich nicht zu lang und zu komisch waren die Quarantäne Vorschriften ( ka ob es das gibt in meiner Geschichte schon ) die es nach DE nicht gab.

      Woche 5
      Nach vielen Telefonanten und endlosen Diskussionen und einem schuldbewussten Anruf bei meinen Eltern die sich freuten dass ich wieder nach Deutschland kommen wollte war es entschlossen ich würde mit fast 12 Pferden nach Deutschland fliegen. Ein Paar würden hier bleiben weil sie im Land verkauft wurden. Meine Eltern würden mir helfen mal wieder das verwöhnte Mädel mit reichen Eltern aber so konnte es auch nicht bleiben. Jetzt ging auf einmal alles sehr schnell in 3 Wochen würden wir fliegen May und Sven kamen mit ein Neues Abendteuer nannten sie es. Ich hatte keinen Bedarf daran aber was sollten wir machen. Wieder einmal Telefonierte ich Stunden mit meiner Freundin auf Jasmund sie meinte die Pferde könnten bis ich auf dem Hof soweit war in Not Boxen unterkommen, aber auch die Halle auf meinen Hof könnte man recht schnell herrichten
      Das klang gut also verblieben wir so und ich suchte nach einem Tierarzt der mir das benötigte Gesundheits Artest geben konnte für die Pferde und ich schaute mich nach Gamaschen für die Reise für die Pferde um, so wie Decken da es im Flieger nicht so warm werden würde.
      ©sweetvelvetrose


      Ginnies Casanova, Rainy Afternoon, Duke of Darkness, Jora, ZW´Mohsch
      Mein Job brachte mich mal wieder nach Kanada zum Echo Forest Stable. Nancy, die Inhaberin, hatte nämlich eine große Reise vor sich mit ihren Pferden. Sie wandert nämlich aus, zurück in ihre Heimat nach Deutschland. Jetzt brauchte sie mich, damit ich alle nötigen Papiere für den Flugtransport der Pferde, ausstellte und mir ihre Tiere mal anschaute ob sie gesund und munter waren. Unser Zeitfenster hatten wir auf einen Tag gelegt. Da sollte ich schon alle 11 Pferde schaffen. Als ich ankam empfing mich Nancy bereits und brachte mich zu dem Shetty Hengst Casa. Er war zu niedlich und die ersten Minuten musste ich mit viel knuddeln verbringen. Dann fing ich aber mit der Untersuchung an und schaute mir den Ponyhengst genauer an. Allgemeinzustand, Zähne und abhören von Herz und Atemwege. Dann schaute ich mir noch den Impfpass an. Es waren einige Impfungen fällig, die wir dann auch noch in einem Wisch erledigten. Casa machte keine Faxen und war wirklich sehr artig. Zuletzt nahm ich ihm noch Blut ab, dieses würde ich einschicken und innerhalb weniger Tage das Ergebnis bekommen und es Nancy mitteilen. Casa war soweit fertig und die Besitzerin brachte ihn weg und kam mit einem Tinkerhengst wieder, Rainy Afternoon. Der Fuchsschecke machte sich mit mir bekannt und ich fing sogleich an mit der Untersuchung. Auch bei ihm gab es keinerlei Auffälligkeiten. Keine auffälligen Geräusche in den Atemwegen oder sonst was. Auch er brauchte eine Auffrischung der Impfungen. Ich zog die erste Nadel auf und so schnell konnte Rainy gar nicht gucken, war der Pieks auch schon wieder vorbei. Ich lobte ihn und nahm im gleichen Atemzug noch Blut ab. Dann beschriftete ich sogleich meine Röhrchen und packte sie weg. Rainy war somit fertig und konnte entlassen werden. Nancy holte das nächste Pferd, ich trank in der Zwischenzeit einen Schluck Wasser. Dann kam sie mit einem pechschwarzen Araberhengst, Duke of Darkness. Er sah sehr elegant und imposant zugleich aus. Er reckte seinen Kopf, wieherte zweimal und war richtig gut drauf. „Ich glaube dem fehlt rein gar nichts.“ scherzte ich grinsend und ließ ihn an mir schnuppern. Dann schaute ich mir seine Zähne an und hörte ihn mit dem Stethoskop ab. Geimpft musste er nicht weiter werden, also zapfte ich nur etwas Blut ab. Etwas tänzelte der Hengst umher, aber das war leicht händelbar. Nancy lobte ihn und führte auch ihn dann wieder weg. Wir waren gut in der Zeit und die Pferde machten alle super mit. Noch zwei Pferde und dann würden wir eine Mittagspause machen. Als nächstes kam eine kleinere Patientin. Mohschi, ein Drum Horse Fohlen. Sie war sehr süß und knabberte an meiner Jacke als ich sie abtastete. Beim abtasten konnte ich nichts weiter feststellen, beim abhören auch nicht und so konnte ich mit dem impfen weiter machen. Mohschi war auch hier sehr brav für so ein junges Fohlen und ließ alles über sich ergehen. Blut hatte ich auch abgenommen. Nach ein paar Kuscheleinheiten durfte das Stutfohlen auch wieder gehen und eine Jährlingsstute trat an ihren Platz. Jora hieß die Gute und machte auf mich einen recht guten Eindruck. Beim Abhören von Herz und Atemwege war nichts auffälliges zu hören, außer das sie gerade ein bisschen unter Stress stand. Als ich mir dann den Impfpass ansah war nur Influenza und Herpes aufzufrischen. Das erledigten wir sogleich und ich holte mir noch ein bisschen Blut von ihr. „Priiiima gemacht“ lobte ich sie und streichelte ihr über den Hals. Nancy führte sie dann wieder weg und wir zwei gingen zusammen ins Haupthaus wo wir eine Kleinigkeit essen konnten. Wir plauderten ein wenig über dies und das und sie erzählte mir von den Auswanderungsplänen. Darüber konnten wir uns natürlich viel austauschen da ich das selbe ja auch erst durch hatte. Nach der Mittagspause würde es dann weiter gehen mit den restlichen Pferden.
      ©Calypso
    • sweetvelvetrose
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      Woche 6
      Eine Lange Reise für Die Pferde
      Neues Land für alle ... Die Ankunft

      Jora / Jejota/ Duke of Darkenss/ Moschi /Rainy Afternoon /Ginnies Casanova / Baltic Wave bleibt in Canada / Red Diamond
      Kaum 1 Woche nach Ankunft der Bekleidung für die Pferde war es auch schon soweit der Flug stand bevor. 6 Stunden vor dem Flug legte ich allen Pferden die Gamaschen und die Decken an und wir führen mi den Transportern zum Flughafen, dort wartete schon der große Flieger eine Fracht Maschine die umgebaut waren zu fliegenden Stallungen mit mir würden noch 10 weitere Pferde fliegen Olympiade Tiere hoch bezahlte Edel Tiere, nicht das meine nicht auch Edel wären aber bei weitem nicht so viel wert , aber jetzt konnte ich sicher gehen hier würde man mit besonderem Augenmerk hantieren . Duke war etwas nervös ob wohl er das ja schon kannte kam er ja eigentlich mal aus Deutschland bzw. erst Amerika dann Deutschland und dann Kanada der Hengst war schon viel rumgekommen. Doch erst jetzt merkte ich warum er nervös war sein Kumpel Casanova war schon reingeführt worden, denn wir hatten keinen Container Boxen sondern feste im Flieger installierte. Ich beeilte mich mit dem schwarzen Hengst hinterher zu kommen wie er das Shetty wieder sah wurde er direkt ruhig. Nach und nach führten wir die Neugierig guckenden Pferde rein.
      Die Fohlen wurden gemeinsam in eine Große Box gepackt und fanden das dort liegende Heu klasse. Das machte mich zuversichtlich dass der Flug ruhig werden würde.
      Nach weiteren 2 Stunden Pferde versorgen und alles anderen in das Flugzeug laden starteten wir mittags um 1 Uhr und würden morgen um 1 Uhr in Deutschland landen, dort waren schon Not Boxen installiert worden in der am Hof liegenden Baufälligen Scheune aber immerhin etwas den Rest würde man aufbauen können.
      Der Start hatte die Pferde etwas unruhig werden lassen wie wir dann auf der Flughöhe waren wurden sie wieder ruhiger .nach 4 Stunden Flug machte ich mit mir May und Sven das Bettlager . Sven würde noch etwas wachbleiben meinte er und so legten May und ich uns hin und schliefen auch direkt ein. Nach 5 Stunden wachte ich auf man hatte das Licht gedimmt und auch Sven schlief auf seiner Liege ich krappelte von meiner Hoch und ging kurz zu den boxe auch die Pferde schleifen oder dösten entspannt. Ich verschwand kurz auf dem Klo und legte mich dann wieder hin hörte Hörbuch und schlief wieder ein.
      Die Landung war etwas holbring da wir bei Nebel und nicht so schönem Wetter landenden aber es ging alles gut und die Pferde waren auch Froh wieder nicht wackligen Boden unter den Hufen zu haben – leider nur kurz die angeforderte Spedition war schon mit dem Transport LKW da und es ging weitere 4 Stunden im Schneckentempo zum Ziel.
      Am Hof angekommen war ich erstaunt auf den Bildern hatte es schlimmer gewirkt es war sogar eine Provisorische Koppel nein Mehrere angelegt so konnten die Pferde nach der Langen reise sich erst mal die Hufe vertreten. Nach dem sie entpackt waren entließ ich sie auf die Koppel länger als eine halbe Stunde würden sie dort aber nicht bleiben können hatten sie doch die letzten Wochen eher magere kost bekommen und nicht so üppige grüne Wiesen. Ich nutze die Zeit und ging mit May und Sven in die Unterkunft. Sie war auch notdürftig bewohnbar gemacht aber es war gemütlich. Die Paar Sachen die uns geblieben waren in der halben Stunde gut verstaut und wir holten die Pferde von der Weide und brachten sie in die Boxen.
      Morgen würden die Handwerker kommen für im Haus und am Hof für die Stallungen die nächsten Tage würde es hier von Bauarbeitern wimmeln aber bis zum Winter wollte ich zumindest mal einen großen Anfang haben.
      Ich statte jetzt meiner Freundin einen Besuch ab.
      ©sweetvelvetrose
    • sweetvelvetrose
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      Besuch beim Hof zum Fuchsbau



      Nach einem Springturnier mit Cornet und Grand Little hatte uns eine junge Frau eingeladen doch einen Kaffee bei ihr auf dem Hof zu trinken. Sie war uns von Anfang an sehr sympathisch gewesen und uns für unsere Pferde einen Paddock angeboten, den wir doch sehr gerne nutzen wollten, ehe wir wieder nach Hause fahren wollten.

      Wir folgten ihr einen kurzen Feldweg zu den Weiden rüber wo wir drei junge Stuten antrafen. Eines war besonders auffällig mit zwei großen Abzeichen, wobei ich das hohe Abzeichen am Bein vorne Links interessanter fand, als jenes im Gesicht der noch verwachsenen Stute. „Die ist eine ganz hübsche, oder?“, sagte Nancy mit einem Lächeln auf den Lippen. „Sie ist sehr interessant. Von wem stammt sie ab?“, fragte Nathan neugierig. „Von Red Diamond II und der Promise of Sundance. Ihr Vater ist auch in meinem Besitz. Ein absoluter Elitehengst.“ So viel Euphorie hatte ich lange nicht mehr gehört, vor allem im Zusammenhang mit einem Pferd. „Echt? Könnten wir uns den später mal ansehen, ich hab bisher eher weniger von ihm gehört, bin aber sehr neugierig.“ Nate konnte so ein Schleimer sein… Ich hingegen hatte noch nichts von dem Hengst gehört. „Was ist das eigentlich für ein schöner Fuchs? Ein echt schönes Tier“, stellte ich neugierig fest. „Jejota, aus der Riverdance und dem Give me everything tonight. Ist auch eine ganz liebe Stute“, sie stieß einen Pfiff aus und die drei Jährlinge kamen neugierig auf uns zu gelaufen. „Na Moschi“, sagte Nancy und strich dem gescheckten Jährling aus der Gruppe die dicken Strähnen zur Seite. „Tinker?“, fragte Nate die Besitzerin nachdenklich. „Nein, ein Drum Horse. Ein bisschen größeres Kaliber als ein Tinker“, lächelte sie. „Aber komm, ich zeig euch den Rest und die Stallungen.“ Sie bekam ihr Grinsen kaum aus dem Gesicht. „Ich habe noch eine Ice Breaker Tochter. Cassidy ist ein ganz tolles Pferd und hat viel von ihrem Vater.“ Sie schaute auf den Paddock mit unseren zwei Hengsten und dem kleinen Zwerg daneben auf dem. Ginnies Casanova spielte sich für seine Größe ganz schön auf. Doch der kleine Shettyhengst gefiel mir. Er hatte mächtig Feuer unter dem Hintern und auch eine wahnsinnig schöne Farbe. Ich musste etwas grinsen. „Der da hinten ist ein Tinker. Der Typ der ihn longiert ist mein Mann. Der Hengst an der Longe ist aber diesmal ein Tinker, Herr Scott. Er heißt Rainy Afternoon. Auch ein ganz toller. Neben meinem Duke of Darkness. Seine Reitbeteiligung ist aber gerade mit ihm draußen im Gelände.“ „Hört sich so majestätisch an, was ist das denn für einer?“, hakte ich nach. „Ein ganz schicker Rapphengst. Ein Araber. Also doch ein bisschen Majestät in ihm“, grinste sie. Während ihr Mann die Pferde nun fütterte zeigte sie uns Red Diamond und die Stute Baltic Wave, welche mich echt umhaute. „Brooke? Halloo?“, mein Bruder riss mich aus den Gedanken. „Wir laden jetzt die Pferde ein. Es wird gleich schon dunkel, dann fahren wieder nur bekloppte.“ Recht hatte er, aber Baltic Wave faszinierte mich und ich schaute ihr noch nach, als wir uns verabschiedeten
      . by Sosox
    • sweetvelvetrose
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      Einzug von 3 Neuen

      Das Leben im Fuchsbau nach 2 Monanten ...
      Jejota- Jora- Cassidy- Ginnies Casanova- Duke of Darkenss- Moschi- Baltic Wave- Mytos- Red Diamont- Kuckuniwi- Valhalla




      Mit glänzenden Augen hörte May mir zu als ich ihr sagt dass ich 3 neue Pferde gekauft hatte.

      Vor allem das es 2 Mustangs waren aus der Mustang Rettung. 2 Fohlen und eine ältere Scheckstute

      Valhalla die Isabell farbene Scheckstute war ein sorge Kind sie war Blind auf einem Auge und hatte mit Trense und Sattel nichts Gutes in Verbindung gebracht – es würde viel Geduld brauchen das wieder hinzubekommen wenn es überhaupt wieder gehen würde.

      Die beiden Jungspunte zwei Hengste standen jetzt zusammen Kucku der kleine Wolf wie er auf Deutsch heißen würde war ein Dunkelbrauner Schecke mit viel Ausdruck er war in Gefangenschaft aufgewachsen und mochte Menschen sehr hatte vor ihnen aber auch nicht viel Respekt und teste viel aus – nie Böse aber schon mal nervig - .

      Mytos der kleine Araber hatte es mir schon damals angetan als er geboren wurde – zu dem Zeitpunkt stand er eigentlich nicht zum Verkauf aber jetzt war er es und er war zu mir gezogen er würde später mit Duke sicher ein gutes Gespann abgeben Vorerst würde er mit Kucku zusammen stehen und dann im Sommer mit Rainy Duke und Red sowie dem Pony auf die Koppel kommen.

      Alle Drei hatten am Vorabend ihr neues Quartier bezogen und standen alle entspannt in den Offen Boxen Valhalla stand draußen im Wind und lauschte den Geräuschen erfreut stellte ich fest das sie ruhig war das Halfter ausziehen war gestern schon ein Abendteuer dabei dachte ich das sie nur Problem mit Trensen hat aber durch das Lange auf der Koppel leben hat sie wohl auch das Halfter verlernt .Aber das war nicht weiter schlimm das würde man hinbekommen ob sie wieder reitbar werden würde sollte die Zeit zeigen.

      Nach dem kleinen Rundgang bei den neuen kamen die „ alten Hasen an die Reihe „ zuerst die Hengste Duke und Casanova rainy und auch Red kamen zusammen in die Große endlich fertig geworden Halle noch war der Boden sehr tief durch den Frischen Sand das sollte sich aber auch nächste Woche ändern dann kam die Große Walze solang mussten sie sich etwas anstrengen in dem Tiefen Sand schaden würde es ihnen nicht. Im Wilden Buckel Galopp ging es rund bis alle ordentlich geschwitzt und glücklich eingesandet waren – nach dem Misten würde ich sie wieder reinholen und eindecken solang konnten sie sich in der Halle noch vergnügen.

      1 stunde später waren die Hengste sauber eingestreut und der Große neu umzäunte Paddock war auf so konnten sie alle zusammen stehen ausgenommen aktuell die beiden Fohlen die sollten erst mal ankommen und ich musste den Zaun noch Fohlen sicher machen – Pony sicher war er nur bedingt. Ich wuschtel Casanova durch seine Dicke Mähne und machte sein Halfter ab er trotte direkt nach draußen zum Frischen Heuständer die andere machten es ihm gleich .

      Nach den Hengsten ging es zu dne Stuten zuerst zu den Foheln die auch in die Halle durften Cassidy und Baltic kamen in die kleine Halle die einen Härteren Boden hatte da noch nicht erneuert Halla würde heute noch drin bleiben ihre Box würde ich nur etwas ab äppeln die anderen machte ich kompeltt sauber auch hier öffnete ich die Tür zum Große Paddock Halla würde ich noch separat alssen eine erste Begegnung mit den stute wollte ich erst in der Halle haben so könnte Halla ausweichen wenn alle was von ihr wollen. Nach gut 2 Stunde war ich auch hier fertig holte Jejota, Moschi und Jora rein dann folgten Cassdy und BaLtic Wave. Auch hier hatten alle Frisches Heu bekommen und die Tränke war aufgefüllt.

      Jetzt würde es für mich im Haus weiter gehen das Band war renoviert jetzt folgte die Küche und danach würde Wohnzimmer und die anderen Räume Folgen. Das Haus musste von Grund auf Saniert werden so in die Jahre gekommen war es doch die Grund Substanz war gut gewesen so lohnte sich ein wieder Aufbau der weil lebte ich und auch May mit ihrem Mann in einem Wohnanhänger jeder für sich. Ich hoffte das ich ins Haus ziehen konnte ehe der Winter Einzug hielt auch wenn er hier bisher lächerlich mild ausgefallen war ein paar Stürme ja aber da war ich aus Kanada anderes gewohnt dort lag schon Meter hoch der Schnee. Hier war nur regen ins sich was auch gut war so konnten die Handwerker weiter arbeiten. Es gab noch viel zu tun aber das war gut so .
    • sweetvelvetrose
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      Anlongieren von Jora, Jejota und ZW's Mohschi
      Heute fuhr ich wieder zu Nancy. Aufgrund des Umzuges musste ich dieses Mal jedoch jeden Abend nach Hause und ich konnte nur zur Arbeit mit den Fohlen zu ihr fahren. Sie wollte mir die drei heute nur vorstellen und mir zeigen, wie sie bis jetzt mit ihnen gearbeitet hatte. Heute sollte es also nur langsam beginnen, damit ich die Kleinen in aller Ruhe kennenlernen konnte und sie nicht gleich mit Arbeit abschreckte. Sie stellte mir als erstes Jora vor. Sie war eine wunderschöne Hannoveranerstute, welche dieses Jahr 3 werden würde. Bei ihr war Nancy mit dem Fohlen ABC bereits komplett fertig. Ich wollte dieses heute nochmal abfragen und tat dies auch. Hufe geben, Halftern und putzen hatte schon sehr gut geklappte. Nun übte ich mich am Führen in der Halle und auf dem Platz. Morgen wollten wir im Gelände eine Runde drehen und schauen wie die Stute hier reagierte. Den Tierarzt und den Hufschmied hatten die Fohlen auch alle bereits einmal kennengelernt und so musste ich das mit ihr auch nicht noch übernehmen. Ich band sie nach dem Training nochmal an und schaute, ob sie auch ruhig stehen blieb, wenn Nancy oder ich nicht gerade da waren. Ich klopfte ihr bevor ich ging noch ein letztes Mal den Hals. Sie wieherte nur einmal kurz, aber blieb im Großen und Ganzen ruhig. Nachdem ich wieder bei ihr war lobte ich sie und gab ihr ein Leckerlie. Nancy brachte sie danach auf die Weide und übergab mir Jejota. Mit ihr ging ich genau die gleichen Sachen durch wie bereits mit Jora. Sie war einen Monat älter als Jora und somit auch ein bisschen weiter in der Entwicklung. Auch sie war brav bei den Übungen die wir aus dem Fohlen ABC durchgingen. Mit ihr ging ich heute bereits eine Runde im Gelände spazieren. Nur ein kleines Stück um zu sehen wie sie reagierte. Hierbei spitzte sie die Ohren und sah sich immer wieder um. Dennoch blieb sie ruhig und folgte mir brav. Als nächstes folgte noch ZW’s Mohschi, eine junge Drum Horsestute. Ich klopfte ihren Hals und band sie danach draußen an. Danach putzte ich sie und lobte sie ein weiteres Mal. Sie machte wirklich brav mit und ich war froh, dass Nancy die Fohlen gut erzogen hatte. Ich kratze ihr die Hufen aus und brachte sie danach wieder auf die Weide. Da sie noch so jung war, wollte ich nicht zu viel mit ihr machen. Sie sollte ja nicht bereits am ersten Tag schon komplett überfordert sein. Ich besprach mich noch kurz mit Nancy, aber einen endgültigen Trainingsplan wollte ich erst nach dem morgigen Tag erstellen. Für heute war meine Arbeit auf ihrem Hof getan und so fuhr ich wieder nach Hause.

      Am nächsten Tag besuchte ich Nancy erst gegen Abend. So konnten meine drei Trainingspferde den ganzen Tag auf der Weide bleiben und ich hatte Zeit mich meinem eigenen Stall zu widmen. Heute fing ich mit Mohschi an. Ich ging eine Runde mit ihr in der Halle spazieren. Davor hatte ich sie nicht geputzt, da ich sie wieder nicht überfordern wollte. Ich klopfte ihr während des Rundgangs in der Halle immer wieder den Hals. Sie folgte mir wirklich brav und ich war ein weiteres Mal froh, dass Nancy bei ihr so gute Arbeit geleistet hatte. Nachdem wir circa zehn Minuten in der Halle gelaufen waren, ging ich mit dem Fohlen zur Stall und brachte es dort unter. Als nächstes nahm ich mir Jora und putzte sie. Nachdem ich damit fertig war ging ich eine Runde mit ihr im Gelände spazieren. Ich klopfte ihr hin und wieder den Hals und führte sie dann in aller Ruhe wieder zurück zum Hof. Ich band sie vor ihrer Box an und kratze ihr nochmal die Hufe aus und putzte sie noch. Danach brachte ich auch sie in ihre Box und gab ihr ein Leckerlie. Zum Ende hin kümmerte ich mich noch um Jejota. Ich wollte mich heute mit ihr mit den Hütchen geschäftigen. Ich putzte sie hierfür als erstes und zog ihr das Halfter über den Kopf. Ein weiteres Mal klopfte ich ihren Hals und ging dann mit ihr in Halle. Dort hatte ich einen Kreis aus großen Hütchen aufgebaut. Ich führte sie hinter um die Kegel herum und zeigte ihr somit, dass sie sich an diesen orientieren sollte. Nachdem sie dies verstanden hatte und brav mitmachte, hörte ich bereits auf. Das Training sollte nur aus kurzen Einheiten bestehen, damit die Stute das Interesse nicht verlor und nicht überfordert war.

      Am nächsten Tag baute ich hier darauf auf und führte sie außerhalb der Kegel während ich innen lief. Auch dies machte sie sehr gut mit. Mit Jora begann ich das Training genauso wie mit Jejota einen Tag zuvor. Mohschi hatte heute eine Tag Pause und durfte den ganzen Tag toben.

      Die nächsten Tage baute ich das Training bei Jejota und Jora soweit aus, dass sie ohne Probleme um die Hütchen gingen, während ich in der Mitte stand. Nachdem dies saß bekamen sie beide eine Woche Pause. Regelmäßige Pausen und Tage ohne Arbeit waren mir für so junge Pferde immer sehr wichtig, damit sie auch weiterhin noch Pferd sein konnten und die Arbeit für sie nicht allzu schrecklich wurde. Ich wollte sie einfach nicht über die Uhr arbeiten. Ich verband das Training auch immer mit viel Lob und Belohnungen in Form von Leckerlie. Mit Mohschi arbeitete ich die Tage ein bisschen am Fohlen ABC. Sie beherrschte dieses schon sehr gut, dennoch wollte ich ihr noch den letzten Feinschliff verpassen. Mohschi machte hierbei brav mit und nachdem alles wirklich saß bekam auch sie nochmal eine Woche Pause.

      Nach der Auszeit fuhr ich wieder zu Nancy und wollte das Training mit Jejota weiterführen. Ich baute die Hütchen wieder in der Halle auf und führte sie erst um diese. Sie verstand sofort wieder was sie machen sollte und so konnte ich mit dem Training weitermachen. Ich ließ sie erst im Schritt wieder um die Kegel gehen, während ich sie immer wieder lobte. Danach klopfte ich nochmal ihren Hals und wand sie auf die andere Hand. Ich machte ein bisschen Druck auf sie und versuchte sie zum Traben zu bringen. Die Stute schien auch zu verstehen was ich von ihr wollte. Sie trabte an und versuchte dabei um die Kegel zu laufen. Ich hatte sie mit Absicht heute bereits ein bisschen größer aufgebaut als die Trainingseinheiten davor. Anfangs taten sich die jungen und noch nicht ausbalancierten Pferde einfach leichter. Ich lobte sie nach einer Runde im Trab und ließ sie danach nochmal die Hand wechseln. Dort ließ ich sie erst ein paar Runden im Schritt gehen und dann auch auf dieser Hand noch eine Runde traben. Die Stute schnaubte ab und ich führte sie mit einer Abschwitzdecke auf dem Rücken in der Halle trocken. Sie durfte nach dem Training auf die Weide und ich holte mir Jora. Mit ihr fing ich das gleiche Training an wie auch schon mit Jejota. Auch sie machte gut mit und ich führte sie nach dem Training ab. Sie durfte nach dem Training auch auf die Weide. Mohschi würde heute als erstes die Kegel kennenlernen. Ich führte sie im Kreis an den Hütchen entlang und beendete danach das Training auch schon wieder.

      Ich baute von Tag zu Tag das Training mit all den dreien aus. Mit Jejota konnte ich das Training als erstes beenden. Sie lief schon so gut wie locker in allen drei Gangarten an der langen Longe. Das weitere Training würde Nancy alleine vornehmen können. Sie würde den großen Zirkel in auf Dauer verkleinern können. Ein paar Tage später war das Training mit Jora beendet. Als letzte war Mohschi mit dem Training fertig. Bei ihr brauchte ich ca zwei Wochen länger als bei den anderen. Auch sie hatte ihre Arbeit mehr wie nur gut gemacht und Nancy würde ihr den letzten Feinschliff geben können. Ich verabschiedete mich wieder von Nancy und sagte ihr, dass wenn sie etwas brauchte, sie sich jeder Zeit bei mir melden konnte.
    • sweetvelvetrose
      Kleiner Pflege Bericht:


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      Anweiden:



      Endlich war es so weit der Frühling war da in Voller Pracht die wiesen waren grün und mittlerweile auch so hoch das die Pferde auf die Weide könnten, wenn da nicht das an weiden wäre – also war es heute und die nächsten Tage soweit das alle Pferde nach einander bzw. in kleinen Gruppen auf die Nahegelege Winterweide kommen .

      Zuerst würden die Hengste rauskommen

      Duke of Darkenss Shinig Sommer Dream und Tainy Afternoon machten die erste Runde alleo Bockten erst mal Herzhaft rum bis sie sich dem Saftigen Grün mit Goldenen Tupfern Löwenzahn hermachten.

      Danach folgten die 3 Hengst Fohlen Arias, Mytos, und der kleinen Mustag Kukuniwi sie intressierten sich noch nicht so stanrk für das Saftige Grün es wurde mehr rumgetobt als gefressen aber das war auch gut.

      Jetzt folgten Ginnies Casanova Apanco Jargo und Shaddow so wie Tiramisu der sich direkt auf das Grün stürzte und die anderen Bockenednen Ponys Ignorierte. Es dauerte etwas länger als ei den anderen mit dem einfachen vor allem Casanova war der Meinung das es viel zu gut schmeckt und das olle Heu im mal egal sein kann, aber auch ihn erwischten wir und er kam wieder zu den Fohlen auf den Paddock.



      Jetzt folgten die Stuten hier entschied ich mich alle zusammen rauszustellen

      Die Ganze Araber Schar Rubina Zanyah Shady, Cardiac – Gh´s Schenk mir dein Herz , Baraija Badryiah machten den Anfang und Bockten wild rum dann folgten Krity Killings La Petite und etwas gemütlicher da hoch tragend Meike. Valhalla folgte Cassidy etwas zögerlich aber sie ging mit was schon viel wert war.

      Baltic Wave führte die jungestuten Jora Jejota und zw´s Moschi an die Kaltblut stute stach deutlich aus der Masse raus und wurde langsnam aber sicher zu einen imposanten Stute may war so stolz auf sie.

      Meine Entscheidung kostet mich stunden zum Einfangen aber es war ein schöner Tag und wir hatten keine all so große eile weil auch hier mehr gespielt wurde als gefressen. Nach dem Ruhe eingekehrt war es auch schon für das Abend Müsli Zeit und alle standen schmatzend und zu Frieden in den Boxen – das war jetzt die Aufgabe für die nächsten Tage und immer etwas länger bis sie ab Juni auf die Sommer weiden könnten.

      In der Nächsten Woche sollten auch die ersten Feriengäste kommen somit war das super das wir jetzt schon an weiden konnten.

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      Pflegebericht für Rubina, Cardiac – GH’s Schenk mir dein Herz, Jora, Jejota, Moschi, Sunshine Shadow, Jargo, Tiramisu, Kuckunniwi, Arias, Mytos

      Heute machte ich mich ein weiteres Mal wieder auf den Weg zu Nancy. Sie hatte die nächste Woche einiges mit ihren Feriengästen zu tun und somit wollte ich mich um ein paar ihrer Pferde kümmern. Für uns war es ja mehr wie praktisch, dass sie nur um die Ecke wohnte beziehungsweise ich. So konnte man sich immer mal wieder aushelfen, wenn mal Not am Mann war. Genau deshalb hatte ich auch zugesagt und da sie auch immer wieder Pferde zu mir ins Training brachte, konnte ich fast nicht nein sagen. Mit gepackter Tasche machte ich mich also auf den Weg zu Nancy. Da ich nicht wusste, ob sie wirklich noch auf dem Hof war, wenn ich ankam hatte ich mir Essen und Trinken eingepackt und vorsichtshalber mal ein zweites T-Shirt, denn es war wirklich warm und da ich ein bisschen reiten wollte, war mir fast klar, dass ich schwitzen würde. Des Weiteren war noch die Jacke für Spätabends dabei, denn es konnte gut und gerne noch zuziehen und Gewittern. Typisch deutsches Sommerwetter eben! Innerhalb kurzer Zeit war ich bei Nancy und wie ich mir bereits dachte waren sie bereits unterwegs und die Pferde standen schon auf den Weiden. Ich begrüßte Martin, welcher bereits dabei war die Boxen zu misten. Ich half ihm dabei indem ich ihm die Heunetze der Pferde stopfte und das restliche Futter gleich herrichtete. Danach holte ich mir Rubina von der Weide und begann ihr Fell zu putzen. Bevor ist sie sattelte und trenste, kratze ich noch die Hufe aus. Ich klopfte ihren Hals und stieg draußen auf ihren Rücken. Ich wollte eine kleine Runde um den Hof reiten, denn ich kannte mich ja bereits ein bisschen aus und die Stute war laut Nancy auch relativ brav. Hier und da ein bisschen ängstlich, aber nichts wo man sich sonst Gedanken machen musste. Ich ritt sie anfangs warm, ließ jedoch die Zügel nicht komplett lang, falls sie sich doch erschreckte oder ich eingreifen musste. Immer wieder lobte ich sie und nahm dann die Zügel noch weiter auf. Nachdem sie komplett warm war, trabte ich ein Stück mit ihr und parierte sie danach wieder durch. Allzu lang wollte ich sie aber auch nicht traben lassen, denn es war bereits relativ warm und ich wollte sie nicht überfordern. Ich klopfte der Stute immer wieder den Hals und ließ ihr danach im Schritt die Zügel wieder ein bisschen länger. Im Schritt ritt ich zurück zum Hof und klopfte dort nochmal ihren Hals. Sie war wirklich brav gewesen und hatte sich den restlichen Nachmittag auf der Weide verdient. Ich räumte ihr komplettes Zubehör auf und holte mir danach Jargo von der Koppel. Danach band ich den Haflinger vor der Box an und putzte ihm sein Fell. In aller Ruhe klopfte ich nochmal seinen Hals und holte dann sowohl die Trense als auch den Sattel. Ich platzierte den Sattel mitsamt der Schabracke auf seinem Rücken und trenste ihn danach. Vor dem Gebäude stieg ich auf seinen Rücken und ritt danach zum Platz. Ich wollte ein bisschen schauen was in ihm steckte, damit ich dies Nancy mitteilen konnte. Ich ritt ihn also erstmal in aller Ruhe auf dem Platz warm und begann dann mit ein paar leichten Dressuraufgaben. Nicht zu viel, da er bereits nach kurzer Zeit schon sehr zum Schwitzen anfing. Schließlich war es auch wirklich warm und Jargo war nichtmehr sonderlich im Training. Nachdem wir gut eine halbe Stunde aktiv miteinander gearbeitet hatten, gab es jetzt eine Pause für den Hengst beziehungsweise das Ende des heutigen Trainings. Ich ließ ihm die Zügel lang und ritt ihn danach ab. Ich klopfte ihn den Hals und lobte ihn mit meiner Stimme. Nach dem Abreiten stieg ich von seinem Rücken und führte ihn wieder zu seiner Box. Dort band ich den Hengst nochmal an und entfernte danach sowohl Trense als auch Sattel. Da er relativ arg schwitzen musste, brachte ich ihn noch kurz nach draußen und spritzte ihm dann die Beine und den Hals ab. Ich klopfte ihm nochmal den Hals und brachte ihn danach wieder auf die Weide. Hier wälzte er sich ausgiebig und begann dann entspannt zu grasen. Ich holte direkt danach Arias von der Koppel. Ihn kannte ich bereits, denn er war vor kurzem erst zu Besuch auf meinem eigenen Hof gewesen. Ich hatte den Hengst eingeritten und heute wollte ich nochmal nach ihm schauen. Ich band ihn vor seiner Box an und putzte danach das Fell des Arabers. Nachdem er sauber war, kratzte ich die Hufe noch aus. Ich holte den Sattel und die Trense und platzierte dann beides auf dem Hengst. Danach führte ich ihn zum Reitplatz und stieg auf seinen Rücken. Ich ritt ihn erstmal am langen Zügel eine viertel Stunde warm. Danach übte ich ein paar Bahnfiguren im Schritt und trabte ein paar ganze Bahnen mit ihm. Ich parierte ihn wieder durch und lobte ihn ausgiebig und ließ ihm die Zügel ein bisschen länger. Ich arbeite noch ein bisschen mit ihm im Schritt und im Trab, dann ritt ich ihn bereits wieder ab. Er durfte danach wieder auf die Koppel und ich räumte seine Sachen auf. Als Belohnung bekam er noch eine Karotte, denn er hatte ja schließlich auch wieder brav mitgemacht. Ich klopfte ihm noch den Hals und ging danach wieder zu den Stuten. Hierbei handelte es sich um Jora, welche ich nun holte. Ich klopfte der Stute den Hals und band sie danach vor der Box an. Ich putzte sie genauso ausgiebig wie die zwei Hengste vor ihr und sattelte sie schließlich. Danach folgte noch die Trense und ich führte sie zum Platz. Als erstes führte ich sie warm und ritt sie danach noch zehn Minuten warm. Ich klopfte der Stute den Hals und ritt auch mit ihr ein paar Bahnfiguren im Schritt. Ich klopfte ihr ein weiteres Mal ihren Hals und begann nun auch mit dem Trab. Hierbei baute ich einfach Bahnfiguren wie Zirkel, halbe Bahn und Handwechsel im Trab ein. Sie war hierbei wirklich brav und so ließ ich ihr bereits nach zehn bis 15 Minuten wieder die Zügel lang und ritt sie ab. Ich war der Meinung, dass die Pferde immer ein positives Erlebnis haben musste zum Ende hin und man nicht auf Biegen und Brechen eine halbe Stunde machen musste. Ich band sie vor der Box wieder an und klopfte ihr noch ein letztes Mal. Ich trenste sie ab und es gab noch eine Möhre zur Belohnung. Ich wusch die Trense aus und hing sie wieder in den Spind. Danach sattelte ich sie wieder ab und brachte sie auf die Koppel. Ich klopfte ihr den Hals und ließ sie dann laufen. Ich ging zurück in den Stall und räumte den Sattel auf. Ich fegte noch die Stallgasse und ging wieder zu den Koppeln. Von dort holte ich Jejota. Auch sie putzte ich und machte sie komplett fertig für das Reiten. Ich klopfe ihr den Hals und führte sie auf den Platz. Dort führte ich sie ein paar Runden warm und stieg danach auf ihren Rücken. Natürlich legte ich nicht sofort los, sondern ritt nochmal zehn Minuten im Schritt warm. Danach baute ich auch im Schritt ein paar Bahnfiguren ein und begann auch schon ein bisschen zu traben. Auch hierbei baute ich ein paar einfache Grundlektionen ein. Ich lobte sie immer wieder und ließ auch ihr relativ schnell wieder die Zügel lang. Sie hatte wirklich brav mitgemacht und ich wollte sie nicht gleich überfordern. Nachdem ich sie eine viertel Stunde abgeritten hatte, stieg ich von ihrem Rücken und klopfte ihren Hals. Ich führte sie zu ihrer Box und band sie dort an. Im gleichen Zug entfernte ich die Trense und schließlich die Trense. Ich sattelte sie noch ab und brachte sie danach in ihre Box. Ein letztes Mal klopfte ich ihren Hals und ließ sie in aller Ruhe fressen. Danach holte ich die restlichen Pferde nach drinnen und diese begannen alle eifrig zu fressen. Obwohl sie den ganzen Tag draußen waren, taten sie als wären sie am verhungern. Ich fegte noch die Gasse und räumte das komplette Sattelzeug auf.

      Am nächsten Morgen fuhr ich wieder zu Nancy. Ich brachte alle Pferde nach draußen und machte danach gemeinsam mit Martin die kompletten Boxen leer. Nachdem wir damit fertig waren, streuten wir sie neu ein und füllten in allen Boxen das Heu und Kraftfutter auf. Heute hatte ich nicht allzu viel Zeit und wollte deshalb nur mit einem von Nancys Pferden etwas machen. Ich musste auf meinem eigenen Hof einfach noch ein bisschen was klären. Für mein heutiges Training hatte ich mir Tiramisu ausgewählt. Ich wollte sein Distanzniveau mal genauer abfragen. Hierfür holte ich ihn wieder von der Koppel und putzte ihn. Er war hierbei wirklich brav und ich war schon gespannt auf das Reiten. Nancy hatte mich bereits vorgewarnt, dass er teilweise ein bisschen schwieriger sein konnte. Der Hengst hatte eine relativ schlimme Vergangenheit gehabt als Jungpferd. Heute war das Wetter bereits ein bisschen anders als gestern. Es war bewölkt und hin und wieder ging ein kalter Wind. Auf der einen Seite war dies gut, denn man konnte mit den Pferden richtig arbeiten ohne, dass man nach fünf bis zehn Minuten gleich Angst haben musste, dass die Tiere einen Hitzeschlag bekamen. Nachdem ich den Hengst komplett geputzt hatte, machte ich ihn komplett fertig. Ich klopfte seinen Hals und führte ihn danach wieder nach draußen. Ich lobte ihn ein weiteres Mal und stieg danach auf seinen Rücken. Er legte hierbei kurz die Ohren tief in den Nacken und versuchte ihn zu beruhigen. Dies gelang mir auch halbwegs und so ließ ich ihm die Zügel wieder länger. Ich klopfte seinen Hals und ritt dann mit ihm los. Ich ließ die Zügel nie komplett durchhängen für den Fall, dass er doch einmal abschoss. Kontrolle war mir hierbei einfach wichtiger. Ich klopfte nochmal seinen Hals und stellte an meiner Uhr einen Timer ein. In 15 Minuten würde dieser zum Klingeln anfangen und mir somit Bescheid geben, dass ich mit dem Training beziehungsweise meiner heutigen Tätigkeit mit dem Hengst beginnen konnte. Auf dem Pferd war es einfach immer schwer die Zeit abzuschätzen und so wusste ich genau Bescheid. Als mein Wecker klingelte druckte ich auf die Uhr, danach setzte ich eine Nadel auf der Karte meiner Map in der Uhr. Sie war mit meinem Handy verbunden, also eine Smartwatch, und übertrug die kompletten Daten. Ich ritt den Hengst die Hälfte der Strecke, welche für sein aktuelles Distanzniveau gefordert war und drehte dann um. Die zweite Hälfte war unser Rückweg. Kurz vor dem Hof war die Strecke um und so konnte ich ihn noch entspannt im Schritt abreiten. Er hatte seine Sache wirklich gut getan. Hin und wieder mal ein kleiner Buckler, ein nervöses Schauen oder ein Haken waren für seine Rasse und Vergangenheit mehr wie in Ordnung. Kurz vor dem Hof ließ ich ihm die Zügel doch ganz lang und lobte ihn kräftig. Im Hof stieg ich wieder von seinem Rücken und klopfte ihm den Hals ein weiteres Mal. Ich nahm die Zügel in die Hand und führte ihn in die Stallgasse. Dort tauschte ich die Trense gegen sein Halfter und gab ihm zur Belohnung eine Möhre. Auch den Sattel entfernte ich und räumte alles auf. Ein letztes Mal putzte ich über sein Fell und brachte ihn danach wieder nach draußen. Gegen Abend holte ich alle Pferde wieder nach drinnen und ließ sie in Ruhe fressen.

      Den letzten Tag verbrachte ich damit, dass ich wieder alle Pferde auf die Koppeln brachte und die Boxen sauber machte. Heute bekamen sie alle eine Pause auf der Weide. Ich hingegen wollte einfach nur ein bisschen aufräumen und mich um das Sattelzeug kümmern. Ich begann also damit die Boxen zu misten und neu einzustreuen. Danach füllte ich das Heu auf und kontrollierte alle Tränken. Nachdem ich damit fertig war, holte ich mir Sattelzeug für Sattelzeug und putzte es. Dann fette ich alles und ließ es noch ein bisschen in der Sonne trocknen. Die Sattelschränke wischte ich auch alle sauber aus. Ich räumte wieder alle Schränke ein und schaute mal kurz nach den Pferden. Die Sättel waren auch alle wieder getrocknet und ich hing sie wieder auf die Sattelhalter. Die Trensen hing ich in die Schränke der einzelnen Pferde und verschloss schließlich alle. Für mich ging es nun bereits wieder nach Hause. Heute Abend würden die Angestellten die Pferde selber reinholen, denn ich musste mich auch um meine eigenen Pferde kümmern. Sie waren die letzten zwei Tage nur auf den Koppeln gestanden und ein paar durften heute wieder arbeiten. Dies dauerte jedoch nicht zu lange und ich wollte heute wieder zu meinen eigenen Pferden. Das Pendeln zwischen den beiden Höfen hatte viel Zeit in Anspruch genommen und ich musste auf meinen eigenen Hof wieder klar Schiff machen. Hin und wieder neigte ich einfach dazu mir ein bisschen zu viel aufzuladen und kam dann wieder in einen ganz schönen Stress. Dies war hier auch der Fall gewesen, aber ich würde dennoch immer wieder zusagen, da Nancy einfach eine gute Freundin war und man half sich wo man nur konnte.


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      Pflege Berichte für Rubina, Zanyah, Sahdy, Cardiac – GH´s Schenk mir dein Herz, Barajia, Badriyah, La petite ,Valhalla Meike, Cassidy, Baltic Wave , Jora , Jejota, ZW´s Moschi , Duke of Darkness, ,Rainy Afternoon Ginnies Casanova,Tiramisu, Shining sommerdream, Kuckunniwi , Arias, Mytos,Apancho, Sunshin Shadow und Jargo

      Bade und Putz Tag.



      Heiß es war seit Tagen einfach nur heiß aber die Pferde müssen dennoch sauber gemacht werden und bewegt werden. Die weiden waren dürr und somit verbrachen die Vierbeiner ihren Sommer auf den Winterweiden und wurden jetzt schon mit Heu zu gefüttert und ich musst nach bestellen das es über den Winter reichen würde.


      Gut eingeschmiert mit Sonnencrem ging es los Ginnies Casanova war vor die kleine Kutsche gespannt und die Kinder gackerten aufgeregt Rainy Afternoon war an dieser angebunden und döste in der Sonne Apancho, Sunshin Shadow und Jargo standen gesattelt da und hatten auch schon jeweils ihren Reiter auf dem Rücken . Ich hatte mir Duke gesattel und schwang mich auf seinen Rücken und auf ging der Marsch durch dne kleinen wald zum Meer heute war baden angesagt mit allen die wollten.


      Nach guten 4 Stunden ging es auf den Rückweg und alle halfen felißig die Pferde fertig zu machen .


      Die Araber Rubina, Zanyah, Sahdy, Cardiac – GH´s Schenk mir dein Herz, Barajia, Badriyah, La petite und auch die anderen Stuten Valhalla Meike, Cassidy, Baltic Wave , Jora , Jejota, ZW´s Moschi Wurden nacheinander oder in kleinen Gruppen in der Halle laufen gelassen während dessen lief die Beregnungsanlage was ein Spaß für alle beteiligten.


      Danach kamen noch die restlichen Hengste in die Halle. Tiramisu, und Shining sommerdream kamen zusammen rein und schnoberten erst mal alles ab roch ja doch richtig gut nach Stute .


      Nach den beiden ältern kamen die Jungspunde Kuckunniwi , Arias, Mytos und die legten richtig los waren doch alle drei keinen Fohlen mehr sondern stattliche 3 järige die ziemliche viele Flausen im Kopf hatte.

      Um 17 Uhr waren wir dann fertig und ging zu den andern in den großen Swimming Pool und ließen den Nachmittag ausklingen. Ehe es dann am Abend großens Grillen gab und einen Nachritt.

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      Pflegebericht für Kuckunniwi , Arias, Mytos, Jaydee,ZW´Moschi

      Das schnelle Groß werden,


      Verblüffend wie schnell die Zeit verging Kuckunniwi , Arias, Mytos hatten sich zu stattlichen Hengsten heraus geputzt und waren nach langem lonigeren und an Zaumzeug gewöhnen bereit zum ersten reit versuch aber das würde ich nicht selbst machen. Daher begab ich mich ins Haus und wälzte meine Unterlagen bis ich jemand gefunden hatte der einreiten würde.
      Nach dem ich dort angerufen hatte ging ich wierder zu den Hengsten die Drei standen am Zaun als wüssten sie das es heute spassig werden würde auch Jaydee war größer geworden aber er würde heute drin bleiben müssen heute waren die Großen dran udn ich spielte mit dem gedanken mir noch einen Hengst im gleichen alter wie Jaydee zu holen das er nicht immer das nachsehen hat.

      ich nahm die Halfter der Drei und zog sie ihnen an und führte sie zu dritt in die kleine Halle dort tobeten sei ich erst mal aus dann brachte ich sie in die Große halle wo ich freisprünge aufgebut hatte und may schon auf mich wartete sie hatte zuvor mit Moschi an der Longe gearbeitet auch die Stuten waren schnell groß geworden.
      Ich lies die Hengste wieder los und wir führten sie mehr fach durch den Pacour was ein spass danach waren sie gut geschwitzt aber sher zufreiden so standen alle Drei unter einem zweier solarium zum ab dampfen ... ich hoffte das die Klicke sich noch so gut verstand wenn der erste irgendwann mal ein Deck Hengst werden würde und die vorzüge der Stuten kennen gelernt hatte - Mytos hatte schon dens öffteren einen begegnung mit Barajija war aber noch brav.
    • sweetvelvetrose
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      Einreiten

      An diesem Morgen gab es allerhand zu tun. Ein neues Pferd sollte eintreffen, dementsprechend musste ich noch die Box herrichten und alles gebührend vorbereiten. Für das neue Jahr hatte ich bereits einige Aufträge und war bereits für Januar gut ausgelastet. Das heutige Pferd war ZW’s Moschi, eine junge Drum Horse Stute, welche zum Einreiten zu uns kommen würde. Schon länger hatte ich kein junges Pferd mehr gehabt, so dass ich mich sehr freute, die Stute auf ihr Leben als Reitpferd vorbereiten zu dürfen.
      Draußen war es eisig kalt und es schneite leicht. Noch war es dunkel, so dass ich mir im Stall alle Zeit mit der Fütterung lassen konnte, ehe es für meine eigenen Vierbeiner auf die Weide ging. Moschi würde den ersten Tag alleinstehen und dann vermutlich eine meine Stuten als Weidepartnerin bekommen, damit sie für die Wochen, die sie bei uns verbrachte, nicht allein war. Doch heute sollte sie zunächst ankommen dürfen.
      Es war kurz nach neun, als ein großer Jeep auf die Ranch fuhr. Wie erwartet brachte er die Stute. Ich begrüßte den Fahrer und lud dann gemeinsam mit ihm Moschi aus. „Oh“, meinte ich nur, als ich sie das erste Mal sah. Zwar fehlten ihr noch allerhand Muskeln und sie hatte eine gute, sportliche Figur, dennoch war sie mit ihren 172cm Stockmaß und der rassebedingten Masse eine ganz schöne Erscheinung.
      Trotz der langen Reise wirkte sie ruhig und entspannt, schaute sich neugierig um und ließ die Ohren spielen. Ich dankte dem Fahrer, unterschrieb die Papiere und entließ ihn wieder. Moschi führte ich kurz über den Hof, ehe sie erst einmal ihre Box beziehen durfte. Sie hatte einen großen Paddock daran und konnte von dort aus auch bereits die anderen Pferde sehen. Ein wenig aufgeregt schien sie zu sein, doch sie beruhigte sich sehr schnell wieder, erkundete die Box und begann schon bald zufrieden ihr Heu zu fressen.
      Sie war, wie ihre Besitzerin sie beschrieben hatte: ausgeglichen, nervenstark und sehr neugierig. Ich war mir sicher, dass es großen Spaß machen würde, sie auszubilden. Morgen würden wir ganz entspannt beginnen und dann schauen, wie viel Zeit Moschi brauchen würde und wie schnell wir vorankämen.

      Die ersten Tage waren für Moschi etwas ruhiger. Zunächst zeigte ich ihr den Hof und ging immer mal eine kleine Runde mit ihr spazieren. Laut ihrer Besitzerin kannte sie bereits das Longieren und auch Sattel sowie Trense. Das war eine gute Grundlage und so begann ich in den ersten Tagen direkt mit dem Longieren. Mal mit Sattel, mal ohne. Ich longierte sie jedoch am Kappzaum, aber wir gingen an der Trense spazieren, damit es für sie selbstverständlich wurde.
      Anfangs hatte ich tatsächlich zu tun gehabt, ihre Größe zu händeln. Ich war einfach Ponys gewöhnt und da war ihre Größe und Masse ungewohnt, doch da Moschi so einen lieben Charakter hatte, wurden wir schnell ein Team und so konnte ich mit der eigentlichen Arbeit beginnen. Zunächst fokussierte ich mich auf die Arbeit vom Boden aus an der Trense. So konnte ich Moschi bereits erste Zügel- und Schenkelhilfen beibringen und ihren Rücken auf das Reitergewicht vorbereiten. Sie wirkte zwar kräftig und gut gebaut, doch die Robustrassen durfte man da nicht überschätzen, auch die Großen benötigten Muskeln, um ihren Reiter tragen zu können.
      Moschi machte einwandfrei mit und wir kamen schnell und gut voran. Schon bald nahm sie das Gebiss sehr gut an und reagierte auf feinste Hilfen. Auch den Schenkel lernte sie durch meine seitlichen Hilfen kennen und schreckte nicht mehr vor den Berührungen zurück. Stattdessen wich sie bereits willig zur Seite und beherrschte schon einige der grundlegenden Lektionen, was uns von oben sicherlich helfen würde.
      Am Ende der ersten Woche stand ich gemeinsam mit Ciaran in der Halle. Er hielt Moschi und ich stieg vorsichtig das erste Mal auf. Erst legte ich mich quer über den Sattel, doch Moschi blieb tiefenentspannt, also setzte ich mich und lobte sie ausgiebig. Auch Ciaran lobte sie und an diesem Tag führte er uns bereits einige Runden durch die Halle. Der erste Grundstein war gelegt.
      Von da ist ging es stetig aufwärts. Zunächst nahm uns Ciaran an die Longe und so konnten wir Moschi in aller Ruhe die Hilfen beibringen. Wir übten das Anreiten, das Anhalten und schon bald das Traben und auch das Galoppieren. Anfangs hatte Moschi aufgrund ihrer eigenen Größe Schwierigkeiten sich auszubalancieren, aber das wurde schnell besser.
      Und Ende der zweiten Woche ritten wir bereits ohne Longe durch die Halle, auch wenn Ciaran immer mit anwesend war, falls sich Moschi doch einmal erschreckte oder ähnliches. Bisher zeigte sich die Drum Horse Stute jedoch sehr selbstbewusst und verlässlich, ihre Besitzerin würde mit ihr ein großartiges Pferd im Stall stehen haben.
      Mittlerweile ritten wir solide im Schritt und Trab ganze Bahn, Zirkel und konnten auch schon einfache Bahnfiguren reiten. Der Galopp fiel Moschi zu Beginn sehr schwer, besonders die Ecken waren für sie anstrengend und ihre Schwäche war der Rechtsgalopp. Doch mit viel Geduld und Übung bekamen wir das gut in den Griff und sie lief fast wie ein alter Hase durch die Halle.
      Anfangs hatten wir vor allem den Takt und die Balance fokussiert, so langsam forderte ich aber eine stetige und leichte Verbindung zum Maul. Außerdem sollte Moschi ehrlich loslassen und locker durch den gesamten Körper schwingen. Als das geschafft war, kam der Kopf ganz von selbst dorthin, wo er hingehörte.
      Durch ihr Exterieur hatte Moschi eine recht enge Ganasche und eine schöne Anlehnung fiel ihr schwer, deshalb ließ ich sie immer ein gutes Stück vor der Senkrechten laufen. Nichtsdestotrotz lief sie reell über den Rücken, trat fleißig unter und war weich im Maul und das war das wichtigste. Der Rest würde mit der Zeit von allein kommen.
      Wir kamen schneller voran als gedacht und als Moschi bereits die grundlegenden Sachen konnten, begannen wir noch mit der Biegung und Stellung. Als auch die gesichert war, lernte Moschi zuletzt noch Trabstangen kennen und durfte auch das ein oder andere Cavaletti hüpften. Ihre Balance war inzwischen sehr gut gesichert und stellte kein Problem mehr da.
      Ab der dritten Woche gingen wir auch gemeinsam mit Ciaran ins Gelände. Was zu Beginn sehr aufregend und spannend für die junge Stute war, wurde schnell zur Selbstverständlichkeit. Moschi ging gerne ins Gelände und war von Anfang an ein richtiges Verlasspferd. Sie schreckte vor nichts zurück, sondern betrachtete neue Dinge sehr neugierig und motiviert.
      Nach gut einem Monat konnte ich sie mit absoluter Sicherheit als eingeritten bezeichnen. Sie ging allein und mit anderen Pferden ins Gelände, sie ließ sich gut auf dem Platz beziehungsweise in der Halle reiten. Sie beherrschte sicher alle drei Grundgangarten auf beiden Händen, besaß eine gute, gesunde Anlehnung und arbeitete immer fleißig mit. Stellung und Biegung waren auch bereits gut und sie konnte allerhand Bahnfiguren.
      So hieß es schon bald wieder Abschied nehmen und ich schickte Moschi als gereifte Stute zurück zu ihrer Besitzerin nach Hause. Am letzten Tag gingen wir noch einmal ausreiten, ehe sie dann abgeholt wurde und ihre lange Reise antrat. Ich war mir sicher, dass sie ihrer Besitzerin viel Spaß machen würde.
    • sweetvelvetrose
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      Pflege Bericht für : Duke of Darkenss, Zw´s Moschi, Jejota, Jora, Mytos , Arias, kukuniwi, Ginnies Casanova, Fraena v. Hulshóf, Valhalla, Jargo, Apancho, Maike, Jadyee,Barajia Rainiy Afternoon Sunshine Shadow.


      Früh aufstehen Stall Misten Pferde bewegen das war da Tägliche Brot von allen Beteiligenten auf dem Hof may kümmerte sic mit viel Gedult um Zw´s Moschi longierte sie täglich und würde auch bals ihre ersten Reitstunden auf ihr haben – jejota und auch Jora hatten schon ihre ersten erfahrungen gemacht unter dem Sattel und wären heute wieder dran trab mit Stangen und die ersten Galopp Sprünge.


      Sven hatte sich Mytos angenommen und auch aris machte gute Vortschritte.

      Die neuen Ferien Kinder waren mit Jargo, Apancho und Sunshine Shadow, Rainy Afternoon und dem Pony casanova beschäftigt entweder wurden sie geputzt oder auf dem Platz/ Halle geritten Ausritte wurde gemeinsam unternommen.

      Maike stand mit Valahlla und dem Pony Fraena v. Hulshóf und barajia auf der Stuten Koppel und schnoberten im ersten Schnee rum Maike war im schon Modus da sie das Letze mal tragend war.

      Jaydee unser jüngster würde heute mit Kukuniwi und Duke of Darkenss in der Halle etwas laufen dürfen und dann auf die verschneite Koppel können wo auch in der Mittagspause die andere Hengste ihre Pause machten.

      Duke of Darkness / Ginnies Casanova/ Mephisto/ Rainy Afternoon/ Kukuniniwi ( Wölfchen) /Sunshine Shadow/ Arcane/ Venetia/ Zwßs Moschi
      PflegeBericht 01.05.2019

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      Des einen Freud des anderen ...

      " Drei neue ? wirklich ich dachte du wolltest dich verkleinern und etwas kürzer treten ? " augen Rollend schaute May mich an " Ja ich konnte ncht anderes udn schau dir mal Arcane an kommt sie dir bekannt vor ? Die Stämmige noch kleinen Stute schaute sich schüchtern und etwas ängstlich in der großen Box um . Wir hatten ihre Mutter vor Jahren hier angebunden gefunden sie war auch immer etwas schüchtern fast ängstlich gewesen hatte aber viel Potzenzial und durfte im Nachbarstall ihrenen Ruhestand auf der Koppel verbringen hier war sie sehr ausgeglichen - ich hörte nur ein Quitschen von May - das hatte ich erwartet verschmitzt grinste ich " na ch dneeke mal neben Moschi fällt sie erst mal nicht auf oder ? " " Wie sie ... mir ... ich - Oh Gott " und schon war May zu der Stute in die Box gesclüpft und kuschelte mit ihr . neben ihr hatten noch 2 Tinker den weg in meinen stall gefunden sie waren klasse für die Kinder und würden sicher viel spass hier haben udn irgendwann vielleicht auch für nachwunchs sorgen. Venetia und Mephisto - und Mephsto war von der Sanftesten Stute die ich kannte die Nachzucht und auch er war Ruhig gechillt und aufmerksam etwas Fualer als seine Mum aber immernoch ein Traum
      Nach dem die neuen Versorgt waren Mephisto schon mit Rainy auf der Koppelt stand und zufrieden graßte und von Casanvoa angekanbbert wurde ihn das aber nicht im geringsten störte schüttelte ich nu dne Kopf machte ein Bild mit dem Handy und ging zu meinem Jungspund und Duke Wölfchen war ein noch shclacksiker Junghengst mit viel unsinn im Kopf aber eigentlich umgänglich heut würde ich mit Duke und Wölfchen als Handpferd und Julie auf Sunshine Shadow eine Runde ans meer gehen und ihn im Wasser traineren.
      May würde sich wärend dessen um zwßs Moschi und Arcane kümmern und beide in der Halle laufen lassen die Große Shirer stute gab der noch jeungen barockpinto stute die sicherheit die sie brauchte.
    • sweetvelvetrose
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      Duke of Darkness / Ginnies Casanova/ Mephisto/ Rainy Afternoon/ Kukuniniwi ( Wölfchen) /Sunshine Shadow/ Arcane/ Venetia/ Zwßs Moschi

      Arcane , Venetia und Moschi standen zusammen auf der kleinen Weide alle 3 hatten schon ordentlich Winterfell produziert und wenn ich nicht scheren wollte bzw May das nicht machen wollte musste ich nun langsam ein Decken, bei den ausgewachsenen beiden war das kein Thema aber bei Arcane die gefühlt jeden Tag um 10 cm wuchs war das etwas schwiriger May hatte Moschi damals nicht eingedeckt doch kam mir Arcane so zart vor das ich darüber nachdachte.
      Bei den Hengsten würde ich erst später anfangen wobei die beiden Tinker Rainy Afternoon und Mephisto auch schon Plüschig aussahen Ginnies Casanvoa würde ich eh wieder Scheren müssen seit seiner fiesen Erkältung war das besser.
      DUke of Darkness und auch Kukuniniwi ( wölfchen) hatten schon seit ein paar Wochen die Decke auf Duke da Weichei und nun such schon älter und Wölfchen da er im voll im Training stand und die Muskeln da besser wärmer blieben grade wenn es so windig war wie die Tage. Sunshine Shadow war typisch Hafi Robuster hatte aber auch schon Fell geschoben aber das machte nichts er würde den Rest des Jahres nur zum Decken kommen und sonst nur leicht bewegt werden.
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  • Album:
    Zum Fuchsbau
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    sweetvelvetrose
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    9 Juli 2019
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    • Von Maeyr
      Von unbekannt Aus der unbekannt
      Aus der Uschi
      Von Walk Away Aus der Paulina


      12.05.
      (5Jahre gealtert)
      Rasse: Drum Horse
      Stockmaß: 172cm
      Deckhaar: Brauner



      Ausgeglichen|Intelligent|Nervenstark|Verspielt|Neugierig
      Mohschi kommt eigentlich voll und ganz nach ihrer Mutter Uschi. Sie ist ausgeglichen und nervenstark. Was sie von ihrem Vater mitbekommen hat ist die neugierige und furchtlose Art. Alles was sich bewegt oder neu ist muss sofort begutachtet werden, ganz egal was. Das Drum Horse Fohlen sucht bereits oftmal den Kontakt zum Menschen und fordert hier die immer Streicheleinheiten ein. Sie will immer in der Nähe des Geschehens sein, versucht hierbei natürlich auch immer zu gefallen. Sie ist sehr intelligent und weiß wie sie komplizierte Aufgaben angehen muss. Auf der Weide will sie mit den anderen Fohlen spielen und toben.

      Besitzer: May Fellers
      VKR/Ersteller: Rinnaja / Sadasha


      ● Schleifenaufstieg ● Trainingsaufstieg ● Potential
      Dressur E A L M S S*
      Western E A L M S S* S**
      Distanz E A L M
      Fahren E A L M S S*



      Schleife
      HK/SK

      Gencode: Aa/Ee/nSty/nTo
      Nachkommen

      0/5
      -

      Letzter Tierarztbesuch: unbekannt
      Letzter Hufschmiedbesuch: unbekannt

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