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Dali

Zumbido *** Holsteiner -- Schimmel -- Hengst***

"Zumbido" Vater: Zeus Mutter: Zarina Alter:4 Stckm. 160 cm Farbe: Schimmel Rasse: Holsteiner Besitzer: Dali Ersteller/VKR:Dali Gesundheit: Sehr gut Charakter: Zumbido ist ein ausgesprochen Talemntierter Hengst , der für sein alter überdurchschnittlich gut ausbalanziert ist . Er besitzt enorme Bewegung, die sein Hohes Potenzial für die Dressur und die hohe Schule zeigt. Er ist lernwillig und nervenstark. Sobald er das Dressurviereck oder den springplatz betritt ist er voll konzentrioert und lässt sich von keiner Stute mehr ablenken . Ausbildungsstand: E Porträt: [url="http://www.joelle.de/index.php?autocom=gallery&req=si&img=58654"][img]http://www.joelle.de/uploads/1246488702/gallery_6755_5911_20717.jpeg[/img][/url] Schleifen : Gewinner einer HK : [HK 291] Holsteiner : [url="http://www.joelle.de/index.php?autocom=gallery&req=si&img=41106"][img]http://www.joelle.de/uploads/1235673999/gallery_5_4517_2333.png[/img][/url]

Zumbido *** Holsteiner -- Schimmel -- Hengst***
Dali, 30 März 2012
    • Dali
      [quote name='DaLaDo' timestamp='1248956894']
      Zumbido's Körung:Meine Teilnahme mit Zumbido:[​IMG]Steckbrief:"Zumbido" Vater: ZeusMutter: ZarinaAlter:4Stckm. 160 cmFarbe: SchimmelRasse: HolsteinerBesitzer: DaliErsteller/VKR:DaliGesundheit: Sehr gutCharakter: Zumbido ist ein ausgesprochen Talemntierter Hengst , der für sein alter überdurchschnittlich gut ausbalanziert ist . Er besitzt enorme Bewegung, die sein Hohes Potenzial für die Dressur und die hohe Schule zeigt. Er ist lernwillig und nervenstark. Sobald er das Dressurviereck oder den springplatz betritt ist er voll konzentrioert und lässt sich von keiner Stute mehr ablenken .Ausbildungsstand: E Porträt:[​IMG]Aufgaben:1. Reitet mit euren Pferd im versammelten Trab in die Halle, bei X Halt Gruß2. Reitet in Trab an und geht bei C auf die rechte Hand und zeigt eine einfache Schlangenlinie3. Galoppiert bei A an und geht auf den Zirkel bei X aus der Tour wechseln und zeigt gleichzeitig einen fliegenden Galoppwechsel4. Bei C reitet ganze Bahn haltet bei B und richtet euer Pferd einige Schritte rückwärts5. Trabt an reitet den Hufschlag entlang, wendet bei C auf die Mittellinie und zeigt in eine Beliebige Richtung Schenkelweichen6. Haltet bei A und steigt ab, lasst das Pferd an der Hand piaffieren7. Präsentiert eine beliebige Gangart eures Pferdes (an der Hand)8. Steigt wieder auf und zeigt ein beliebiges Kunststück9. reitet bei C auf die Mittellinie, wendet bei X in eine beliebige Richtung ab und geht auf den Zirkel bei A galoppiert euer Pferd an und zeigt eine Runde den gestreckten Galopp10. reitet bei Punkt A (im Galopp beliebige Geschindigkeit) auf die Mittellinie, Haltet bei X und verabschiedet euch11. verlasst im Schritt am langen Zügel die HalleDie Körung:Im versammelten Trab ritt ich mit Zumbido in die Halle ein. Er war voll klonzentriert, was man an seinen mitschwingenden ohren sah . Auch der Schweif schwang locker mit, was ein Zeichen dafür war, dass er gelassen und entspannt war. Er schwang gut im Trab , war aufgerichtet durchs Genick und kaute konzentriert, so dass weißer Schaum um sein Maul flockte. Er hatte sich nicht aufgeregt, so wie die meisten Pferde es taten und war darm nochnicht nass geschwitzt. Bei X hielt ich ihn an. Er stand wie eine 1 , dann grüßte ich die Richter. Dann ging es wieder im Trab weiter. Ordetlich lief er mit viel Schwung und präsentierte sich von sener besten seite.B ei C ging ich auf die rechte Hand und zeigte dann eine einfache Schlangenlinie. Geschmeidig bog Zumbido sich in den Kurven.Bei A gab ich ihm die Hilfe zum Angalloppieren und sofort sprang er auf der richtigen Hand an. Dann ging es auf dem Zirkel um dann aus der Tour bei X zu wechseln, wobeio ich seinen fliegenden Galloppwechsel präsemntieren konnte. Bei C ritt ich ganze Bahn und hielt dann bei b , dort richtete ich ihn eion paar schritte rückwärts. Hier war unser einziger kleiner patzer, indem er einmal kurz den Kopf aus dem genick nahm;doch das war hoffentlich nicht allzugravierend. Dann trabte ich ihn wieder an , ritt den Hufschlag entlang und wendete bei C auf die Mittellinie, wo ich sein ausgewogenes Schenkelweichen vorführte. Bei A, parierte ich ihn durch, dass er stand und stie dann ab. Nun lie ich ihn an der Hand piaffieren. Er machte seine Sache großartig, ich war sehr stolz auf meinem Schatz. es sah toll aus, wie sein helles Fell in der Bahn in der Sonne glänzte. Ich ließ ihn an der Hand traben . Wie immer lief er stolz und mit enormen Schwung und vel Beinaktion.Dann stieg ich wieder auf und ließ in steigen. Ganz langsam. und dann noch 4 Schritte auf den hinterbeinen laufen. Mehr schaffte er von der Balance leider nochnicht. Bei C ritt ich auf die Mittellienie und wendete bei X ab . Dann ging ch bei A auf den Zirel, wo ich ihn angalloppierte. Dann zeigte ich eine runde senen schnellen gestreckten Gallopp. Er machte riesen Galloppsprüngen nach vore weg. Bei Punkt a galloppierte ich auf die Mittellinie. Ich hatte ihn nun startk versammelt, so dass wir ca. im Schritttempo Galloppierten.Bei X ließ ich ihn halten und verabschiedete mich . Ich ließ ihm die Zügel und er kaute ab, während ich im Schritt die Halle verließ. ich war gespannt auf das Ergebniss. Er hatte seine sache gut gemacht.(2481)Überweisung:erledigt
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      [quote name='DaLaDo' timestamp='1327076325']
      Pflegebericht für mehrere Pferde:Mein Nachbar , der schon etwas älter war, wollte mit seinen Enkelkindern gerne einmalrichtig planwagen fahren. er hatte dieses Früher fast jedes Wochenende gemacht, dochinzwischen fühlte er sich zu alt dafür, sich noch um Pferde zu sorgen, so dass er seinevor einiger Zeit schon verkauft hatte. Da seine Enkel jetzt die Sommerferien bei ihmverbrachten und sich tierisch langweilten, fragte er mich, ob er sich nicht einmal meinebeiden schweren Pferde, also Liljana und Natla's Schatten für eine Planwagenfahrt leihen dürfte. Den wagen dafür hatte er noch in der Scheune. Beide Pferde waren eingefahren, also stand dem nichts im Weg. Ich sagte ihm also zu. Liljana holte ich schon eine Stunde eher heraus, da ich sie etwas rausputzen wollte und man alles an Dreck in ihrem Hellen Fell sehen konnte. Da es warm war, wuschich auch ihre Beine .- Sie war inzwischen so Brav geworden, dass ich ihn danach sogar Trocken föhnen konnte. So cool war Natla's Schatten dann leider nicht.. Ich putzte ihn lediglich so heraus, aber dasreichte auch, da er ja auch dunkles Fell hatte und es eigtl. immer glänzte. Dann kam mein Nachbar mit denEnkelkindern herüber um die Pferde abzuholen . Die Kinder rannten aufgeregt im Stall umher und baten mich,ihnen einige Pferde vorzustellen . Ich tat ihnen den Gefallen....Zuerst gingen wir zusammen zu der Fohlenkoppel. Scherdil Lun kam neugierig an den Rand. Das Mädchen gab ihmeines der Möhrenstückchen, die ich den Kindern hinhielt. Der Junge sah den Hengst mit großen Augen an : " Boahhhist der schick ! So einen will ich später haben ! " " Ja. Er ist wirklich ein prachtvolles Tier" Stimmte ihmder Großvatter zu. " Ja Scherdil stammt von einer berühmten Züchterin und kam dann zu einer Bekannten, bevor erzu mir kam.Ich hatte mich auch im ersten augenblick in ihn verliebt!" Kurze Zeit später kam auch Show Dance neugierig dazu. Frech zwickte er Scherdil in den Hals, weil er auch ein Stück Möhre bekommen wollte. das machte auch Levinoneugierig, der gerade weiter hinten mit Painted Blur spielte. Nun drängten Scherdil, Levino, Show Dance undPainted Blur am Koppelzaun und ärgerten sich spielerisch, um an die Möhrenstückchen zu kommen. Die Kinder lachtendarüber, wie frech die Fohlen zueinander waren aus gefräßigkeit.Dann zeigrte ich ihnen meinen Schatz. Dali kam neugierig angetrottet. Er war so weiß geworden, der schm,ale Schimmel. Seine Mähne wallte inzwischen über den Hals. Früher hatte er immer Stehmähne, doch dann entschied ich mich,sie wachsen zu lassen. Er strahlte für mich immer geborgenheit und sicherheit AUS: ANDERERSEITS WUSSTEICH ABER JA AUCH; WIE FRECH UND stur der Kleine sein Konnte. aber nie wirklich bösartig. Ich hob also die beiden Kiddisauf seinen Rücken. Sie waren völlig begeistert , weil sie noch nie so frei auf einem Pony gesessen hatten. Unnd jetztsaßen sie ohne auch nur einen strick oder ein Halfter auf dem Pony. Dann ging die runde weiter und ich präsentierteihnen Golden Shine , Totentanz,Acolito . Die edlen achal Tekkiner faszinierte die Kinder. Der Junge fannd die langenStatueren etwas gruselig. Das Mädchen war völlig begeistert. Vorallem Totentanz hatte es ihr angetan. dann fragteich , ob die drei mir helfen wollten Miami Blood Moon,Alcapulco Bonita, salome, Hijo de la Luna, Salila und Shezaauf Koppel zu bringen. Die Kinder stimmten beggeistert zu und ihr Großvater machte schmunzelnt mit. Wir gingenalso in den Stall und ich wieß die Pferde zu. das Mädchen bekam Salome und acapulco Bonita von mir zugeteiltund der Junge Salila und Sheeza. Dem Großvater gab ich dann Miami Blood Moon und Hijo de la Luna. Ich selberholte noch Carde Noir und akasha. dann ging es los mit den acht Pferden zu der Stutenwiese. alle acht liefentotbrav an der Hand und freuten sich auf die Koppel. Dort standen bereits Tagträumerin und Fleur de la Rouge, die den acht Stuten wiehernd entgegen kamen. Ich wies die Kiddis an, die stuten auf der Koppel erst mit demKopf zum Zaun zu drehen und dann gleichzeitig loszumachen. Es ging alles glatt und die Stzuten Stoben davon.Salila bockte wild herum. Salome biss Sheeza spielerisch in den Hals. Es war toll die Lebensfreude dieserherrlichen Tiere beobachten zu können und die frische Luft einzuatmen. auch die Kinder waren fasziniert.Dann begann der Junge rumzujammern und wollte auch einmal ein paar stadtliche Hengste anschauen.das warnatürlich kein Problem für mich und wir gingen in den Hengststall. Zuerst erblickten wir reichsgraf, deraufgeregt wieherte. Stimmte ja ! Sie wollte gefüttert werden ! Immerhin war schon futterzeit. Ich holteden Futterwagen und ging mit den Kindern die Namen dabei einmal durch : Dantes Donaparte, Zumbido, Massimo, Golden Glamour, Nawarin,Stan, Golden Champ, Sirlano, Natla's Schatten,Gigant, Wild Spirit, Quinario und auch die Stute Liliana.Ich erklärte den Kindern genau, wer gekört war und welche nicht. auch die Rassen und besonderen eigenschaften erzählteich ihnen. Die Kinder hörten mir aufmerksam zu. Dann war es soweit, dass der Großvater drängte und die kinder gingenmit uns zu Liljana und Natla's Schatten. der Großvater bedankte sich noch, für den ausführlichen umgang und nahm dann die beiden schweren Pferde mit zu sich. Ich ntschied mich nach dem füttert auch die Hengste raus auf die Koppel zubringen und dann die restlichen Pferde zu füttern. Dann mistete ich 10 Boxen gründlich aus. das war echte schwerstarbeit, da der Traktor kaputt war.Später kamen dann meine beiden Großen wieder. Sie hatten nur leicht geschwitzt. Die Kinderwaren begeistert von der Kraft der Pferde und führten sie trocken, während der Großvater sich noch einmal bei mirbedankte. Aber das war gar kein Problem :)
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    • Dali
      Pflegebericht für Dali's Pferde


      8:00 Uhr klingelte mein Wecker.
      Zunächst zog ich mich an und packte mir ein Lunchpaket.
      Heute war wunderbares, angenehmes Wetter.
      Ich sollte heut zum Stall von Dali kommen und mich dort
      um ihre Pferde kümmern.
      Also machte ich mich auf den Weg.
      Nach zweistündiger Fahrt, bin ich endlich auf ihren Hof
      angekommen.
      Schnell stieg ich aus und wurde kurz begrüßt.
      Ich schaute mich einmal um, es war ein wunderschönes
      Gelände.


      Fest entschlossen ging ich in den Stall und holte den Futter-
      wagen. Danach kontrollierte ich das Heu und fütterte jedem
      Pferd seine Ration Kraftfutter und eine Gabel Heu.
      wärend die Pferde genüsslich speißten, schnappte auch ich mir
      ein Brot und kontrollierte die Koppeln.
      Als ich fertig war ging ich schon in die Halle und stellte
      einen A Parcours auf.
      Im Stall zurück holte ich mir ein paar Stricke
      und brachte zuerst die Pferde Massimo,Salila,Drantes,
      Frozen Frace, Fleur de la Rouge, Livonne, Miami, Salome,
      Saltnpepper,Gigant Acapulco,Carde Noir, Zumbido,
      Winston und die Zuchtpferde Golden Glamour,
      Hijo de la Luna, Nawari, Sheza,
      Totentanz,Acolito und San Tari auf die Koppel.
      Labadio blieb drinne, mit ihm hatte ich noch
      etwas vor. Alle Pferde tobten sich ausgiebig
      aus. Zwischenzeitlich mistete ich aus.
      Dann ging ich zu Labadio und holte ihn aus seiner Box.
      Ich stellte ihn auf den Putzplatz und holte Putzzeug
      und Sattelzeug. Zuerst putze ich ihm sein letztes Winterfell
      raus und machte ihn soweit fertig. Sein Fell glänzte golden,
      seine Mähne flatterte mit dem Wind. Ich sattelte ihn
      und machte die Gamaschen drum. Endlich ging es Richtung
      Halle. Der Hengst lief total brav neben mir her.
      In der Halle angekommen stich ich ihm sanft über den Kopf
      und stieg nach dem nachgurten auf. Ich machte ihn
      zunächst im Schritt und Trab warm, bis ich nocheinmal nach-
      gurtete. Nun galoppierte ich an.
      Er hatte einen tollen und rhythmischen Galopp im besten
      Dreitakt. Nach zwei Runden auf der ganzen Bahn ritt ich
      den ersten Oxer an. Labadio setzte kräftig ab
      und landete nach bester Manier,ohne Fehler,sanft wieder auf.
      Nach dem Parcours wollte ich ein wenig zum trockenreiten
      ins Gelände. Wir sahen viele
      Vögel und wunderschöne Blumen. Die Sonne
      lies sein weiches Fell immernoch glänzen.
      Zurück auf dem Hof sattelte ich ab, deckte ihn mit
      der Abschwitzdecke ein und lies ihn noch ein wenig
      auf seine Koppel.
      Bis halb vier schlendete ich über den Hof von Dali.
      Danach holte ich je zwei Pferde von der Koppel in
      die frisch gemisteten Boxen.


      Es fing bereits an zu dämmern.
      In der Zwischenzeit lies ich noch Massimo und
      Wiston in der Halle Freispringen und räumte die
      Halle wieder ordnungsgemäß auf und ging in den Stall
      Ich gab jedem Pferd nocheinmal ihre Ration
      Kraftfutter und eine große Gabel voll Heu.
      Als Leckerlie gab es für jeden noch eine Möhre dazu.
      Endlich fertig und total erschöpft verabschiedete ich mich
      bei Dali und machte mich auf den Heimweg.
      @ Zasa 2922 Zeichen
    • Dali
      Endlich hatte ich mal wieder Zeit mich um meine ganzen Lieblinge zu kümmern. in letzter Zeit hatte ich leider viel Stress und kaum Zeit mich um meine Liebsten zu kümmern, was mich selber etwas enttäusxchte, da ich viel Wert auf auf gute Pflege legte... Ich schleppte einen sack Müsli, 2 Säcke pellets, 2 neue Sättel und 2 Tüten Leckerlies in mein auto , dann konnte es losgehen. Erwartungsvoll stieg ich in mein Auto, drehte den Schlüssel , legte den Gang ein und Fuhr los. Ich öffnete das Fenster und fuhr zu meinem Stall, der bloß ein kleines Stück entfernt war. Ich wäre gerne mit Inlinern gefahren oder mit Fahrrad, doch da ich das Futter und die Sättel mitnehmen musstev und wollte, war das etwas schlecht. Ich blinkte und fuhr zum stall. Ich parkte mein auto und stieg aus. Einige meiner pferde standen am Zaun und schauten mir neugierig entgegen . Scherdil Lun wieherte schon. Ich lächelte erfreut. So sah ein schöner tzag aus. Sonne, vögelgezwitscher , ein angenehmes Windchen und viele wuinderschöne Pferde. Ich öffnete den kofferraum und schleppte den ganzen kram in die Große sattel und Spintkammer . Den einen Pelletssack schüttete ich gleich in den Futterwagen, den Müslisack riss ich auf und füllte ihn in das 2. mittelgroße Fach. Der Fuitterwagen hatte 4 Fächer.In den 2 Größten hatte ich einmal gequetschte Gerste und einmal Pelletsm, in den 2 kleineren hatte ich Müsli und Hafer gefüllt an dem wagen drann, hatte ich einen eimer befestigt, in dem ich Mineral und Viotaminpulver hatte. So hatten meine Pferde eine gesunde und ausgewogene Ernärung.Dann schob ich den Wage durch meinen fast leeren stall. Meine 4 stallpferde Faxi, Tahora , Dali's Paintball und Geronimo blickten mir neugierig entgegen. Dann wieherte Paintball schrill, als er den Futterwagen wahrnahm, wärend Geronimo wie wilt gegen die Tür trat. Ich schüttete ihnen ihre Ration Kraftfutter in den Trog. Als alle am fressen waren, brachte ich den Wagen zurück und ging in die Sattelkammer. Ich stellte den Wagen an seinen Platz und ging dann in die stallgasse zurück um jedem pferd seine Heuration zuzuteilen. Nu wollte ich sie in Ruhe fressen lassen und ging nach draußen zu meinen Weidepferden. Scherdil Lun stand immernoch beim tor und wartete sehnsüchtig auf mich. Ich würde mich gleich um ihn kümmern, doch ersteinmasl mussten alle gefüttert werden. Ich warf meinen hübshen also Heu übern Zaun. Ich verteilte mehrere kl. Heuhaufen, damit sie sich nicht stritten. Die beiden Fohlen San Diago und chucky bekamen den letzten, sie hatten noch den untersten Rang der Rangordnung. Scherdil Lun war kaum älter und dennoc hatte er sich schon hochgekämpft. Dali kam zu mir gebummelt. Liebevoll strich ich ihm über den kopf, schaute in seine großen augen und zog ein Leckerlie für ihn herraus. gemütlich mampfte er es. er war heute schön ruhig. Ich liebte mein Pony einfach. Dann ging auxch Dali zu einem Heuhaufen. Ich beobachtete Warsong. er war nochnicht lange hier, hatte sich aber gu eingelebt. es ganb durch ihn keinen stress in der Herde. er hatte angenehmes temperament und ich mochte ihn wirklich sehr. Milwaky und latano zupften sich das Heu gegenseitig frech aus den Mäulern, als wäre nicht genug da. Ich laschte. Es war wirklich schön die pferde zu beobachten. Meine 2 andalusier Slim Shady und Arya standen direkt neben den 2 Raufenden. Sie waren recht friedlich. Ja nun nurnoch die zuchtpferde. Ich ging zu dem Größten Stall mit diorekrten Padocks drann und Weidenanschluss.
      Winston wieherte direkt, als ich den stall betrat und Broken Numbers und Wils spirit mschten es ihm nach. Miss Pretty und Starbucks coffe schauten bloß neugierig aus den Boxen wärend Zumbido dösend im stall stand. Ich holte den Futterwagen und fütterte auch hier. Die pferde fraßen gierig und ich war sehr zufrieden.
    • Dali
      Pflegebericht:

      Heute gab es doch einiges zu tun bei mir auf dem Hof ! Vorallem mussten alle Ställe ausgemistet werden !
      Damit das mit dem Trecker gemacht werden konnte, musstten erstmal alle Pferde auf die Koppeln verteilt werden, so wie sich die Tiere auch untereinander verstanden und getrennt nach Geschlechtern, damit es keinen ungewollten Nachwuchs gab.
      Ich begann mit den Hengsten und stellte Denver,Donnergroll,Zumbido und Winston zusammen auf die erste Koppel. auf die zweite Koppel kamen Gigant, Labadio, Massimo und Dantes Donaparte. Das war ne Rasselbande. Wie wild tobten die Hengste auf ihrer Koppel herum. Wenn man das so sah konnte man wirklich froh sein, dass sich die edlen Raufbolde nur so selten etwas taten, und dann zumeist nichts greavierendes.
      Weiter ging es mit den stuten. Auf die dritte Koppel, welche relativ groß ist, kamen : Salila, Fleur de la Rouge,Livonne, Miami Blood Moon, Acapulco Bonita und Carde Noir.
      Auf die vierte Koppel durften meine beiden verträglichsten Stuten : Salome und Frozen Franze zusammen mit der Jungstute Salt'n'Pepper.
      Auch das funktionierte super ! Zufrieden stiefelte ich über den Hof und trommelte meine Helfer zusammen, denn nun ging die arbeit erst richtig los : Das alte Stroh und der Mist mussten raus ! Danach musste dann ein schönes neues " Bett" aus sauberem stroh für die pferde wieder hergestellt werden.
      Danach wurde Heu in den Boxen verteilt und das Kraftfutter in die Tröge gefüllt. Die Pferde konnten wieder herein.
      an der Wiese angekommen bekam ich einen Schock ! Donnergroll war es gelungen über zwei Zäune zu springen und zu den Stuten zu gelangen und er deckte Frozen France. Seine Wahl konnte ich verstehen, dennoch war es eine kleine Katastrophe, sollte es direkt funktioniert haben bei den beiden, da ich eigentlich reinrassige Pferde ziehen wollte.
      Sofort rannte ich auf die Wiese und jagdte die beiden auseinander. Ich hoffte, er hatte nicht auchnoch Sal'n'Pepper oder salome besprungen !
      Mit Hilfe von ein paar anderen Reitern hatte ich donnergroll recht schnell eingefangen, doch damit war ja nicht das ganze Problem gelöst. Ich würde die stuten tierärztlich untersuchen lassen müssen.
      Nachdem alle wieder im stall waren, schnappte ich mir dennoch nochmal Dnnergroll; denn wer mal ebend so über zwei Zäune sprang, war ja sicherlich nicht zu ausgelastet .
      Der große freute sich ohnehin über jegdliche aufmerksamkeit, welche er bekam..
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  • Album:
    Gnadenweide Zucht- Warmblüter ( Sportpferde)
    Hochgeladen von:
    Dali
    Datum:
    30 März 2012
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