Sosox3

Zot | Myzequea *

Decktaxe: 500 Joellen | Letzte Aktion: Deckhengst -

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Zot | Myzequea *
Sosox3, 29 Dez. 2014
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    • Sosox3
      Zot- Ankunft Februar


      „Ket e dush?“, sagte der alte Bauer aus den Bergen Tetovo’s. „Po“, antwortete ich ihm kurz und sah ihm zu. ‚Kodra e diellit‘ nannte man diese Berg und Skilandschaft. Voller unberührter Schnee in den Berggipfeln standen wir relativ weit am Anfang des Berges und der alte Mann, der aussah als wäre er um die siebzig, ging auf die umzäunte Fläche und nahm sich den Fuchshengst mit dem hoch weißen Bein am Schopf. Etwas erstaunt über die Art und Weise wie er den Hengst zu mir brachte war ich schon ein wenig stolz, das der Fuchs sich ohne zu wehren mit ihm kam. „Ki osht ni hamshor i mir“, erzählte er mir und ich nickte freundlich. Ich wusste das er Recht behalten würde und es war auch ein toller Hengst. Nur ein wenig unterernährt, doch das konnte man ändern. Da weder Elena, noch Joyce Zeit hatten als Tierarzt die Zeit hier in Mazedonien zu verbringen, musste ich ihn wohl oder übel später erst von ihnen begutachten lassen. „Ene mu mduket ki hamshor mir. Sa pare dush per ket?“, fragte ich ihn und bat ihn mir den Preis zu sagen. „Ni mi edhe pesqin €“, sagte er knapp mit einem komischen Lächeln im Gesicht. „Ani.“ Ich zählte das Geld vor ihm und gab es ihm. Es war ein hoher Preis umgerechnet in Denar, aber ich wusste das er es wert war. Zum Glück hatte ich noch ein altes Halfter im Kofferraum und konnte dieses ihm anlegen und schrecklos ging er, zu meinem Erstaunen, in den Hänger als wäre es das normalste der Welt. Der Haken war nur: Niemand in Mazedonien hatte auch nur einen Hänger. „Diten e mir“, verabschiedeten wir uns noch und ich fuhr runter ins Tal, oder viel mehr in die Stadt und lud ihn in meinem Garten aus. Neugierig brummelte und bestaunte er die Fläche, die für die nächsten zwei Wochen sein vorübergehendes Zuhause war.
    • Eddi
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      Mein heutiger Patient stammt aus einem höchst interessanten Land und ich selbst war noch nie zu der Gelegenheit gekommen, etwas über Mazedonien zu erfahren. Dementsprechend neugierig war ich auch auf den kleinen Hengst, der sich für Rachel Wincox mehr oder weniger als Spontankauf entwickelt hatte. Er war nun seit circa knapp zwei Monaten bei ihr auf dem Gestüt und schien sich allmählich einzuleben. Nun sollte ihn aber doch einmal ein Tierarzt unter die Lupe nehmen. Laut seiner Vergangenheit konnte es gut sein, dass ich auch die eine oder andere unschöne Sache bei ihm finden würde. Dennoch fuhr ich guten Mutes kurz nach neun los, um pünktlich um zehn auf dem Gestüt zu sein.
      Dort wartete bereits Rachel auf mich und begrüßte mich herzlich. Direkt kamen wir auch Zot, so hieß der Hengst, zu sprechen und das Gespräch entwickelte sich schnell in Richtung Mazedonien und seine Herkunft. Die Geschichte wie Rachel zu dem Hengst gekommen war, war relativ witzig und dementsprechend konnte sie selbst es noch nicht so richtig glauben, dass sie einen Myzequeahengst gekauft hatte und das mitten in Mazedonien im Nirgendwo. "Tja, es kommt, wie es kommen soll", meinte ich lachend und betrat mit ihr zusammen den Stall, wo sie Zot bereits am Putzplatz angebunden hatte.
      Der Fuchs schien die Ruhe selbst zu sein. Vollkommen entspannt und locker. Laut Rachel schien ihn das sowieso auszuzeichnen. "Ihn juckt so gut wie gar nichts", meinte sie lächelnd und kraulte Zot kurz hinter den Ohren. Dann bat ich sie, ihn mir einmal im Schritt und Trab vorzuführen. Seine Gangarten waren etwas steif, aber sonst doch taktklar und nach dem zweiten Durchgang auch direkt lockerer. Kurz danach tastete ich ihn einmal direkt ab. Dabei achtete ich besonders auf seine Wirbelsäule, aber Zot blieb die ganze Zeit entspannt. Also konnten wir direkt die Röntgenaufnahmen machen, so dass ich Rachel und mich in Bleischürzen packte.
      Nachdem das gemacht war, nahm ich Zot zwei kleine Ampullen Blut für das einfache Blutbild ab, beschriftete und verstaute sie sicher. Die ganze Zeit blieb Zot dabei locker und entspannt und ließ sich nichts anmerken. "Braver Junge", lobte ich ihn ausgiebig, als ich mir auch seine Augen und Zähne anschauen durfte. Seine Kauflächen waren schief abgenutzt, weshalb ich das direkt begradigte. Danach hörte ich den Hengst auch noch ab und kontrollierte seine Körpertemperatur. Obwohl Zot etwas unterernährt war und auch sein Fell etwas struppig zu sein schien, wirkte er doch bei bester Gesundheit. "Die Myzequea scheinen hart im Nehmen zu sein", meinte ich lächelnd zu Rachel und sie nickte bewundernd.
      So kam es also, dass für Zot nur noch die vier Grundimpfungen plus die Wurmkur anstanden und dann waren wir auch schon fast fertig. Die vier Spritzen hatte er tapfer ausgehalten, dementsprechend locker nahm er auch das Chippen hin und schon war er auch offiziell registriert. Damit war mein Besuch hier beendet und ich verabschiedete mich lächelnd von Rachel und Zot.

      Ergebnis Röntgenuntersuchung:
      Zot liegt im Bereich der Röntgenklasse II-III. Auf den Aufnahmen sind leichte anatomische Befunde zu sehen, welche jedoch als ungefährlich eingestuft werden können. Sie behindern ihn weder in seinem natürlichen Bewegungsablauf noch im Pferdesport. Dementsprechend steht seiner Zukunft nichts im Wege.

      Ergebnis Einfaches Blutbild:
      Die Werte liegen alle im Normalbereich. Die Anzahl der weißen und roten Blutkörperchen ist ideal und Zot scheint auch keine Mängel zu besitzen. Alle Ergebnisse treten ohne Schwankungen auf.
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    • Sunnyyy
      Dressur A Training
      Zot war bei uns, um die A Dressur zu lernen. Der kleine war im Springen schon sehr erfolgreich, in der Dressur aber noch nicht. Als er ankam, kam er mir recht freundlich vor und ich freundete mich gleich mit ihm an. Die ersten Tage durfte er sich auf dem Hof eingewöhnen.

      Danach ritt ich ihn erst einmal auf E Niveau, um zu gucken, ob er alle Lektionen einwandfrei konnte. Das war auch der Fall, er hatte mit nichts Probleme.

      Als ich alles überprüft hatte, ging es dann an die Arbeit. Nun musste er die neuen Lektionen lernen. Ich fing an ihm beizubringen in den Mitteltrab und Mittelgalopp überzugehen. Das war für ihn nicht wirklich schwer. Zügel aus der Hand kauen lassen, kannte er schon vom Abreiten. Zunächst übten wir dann die Übergänge zwischen Schritt und Galopp. Allerdings war der Übergang vom Galopp in den Schritt sehr schwer für ihn. Erst nach sehr langem und verbissenen Üben konnten wir es umsetzen. Das Rückwärtsrichten hingegen viel Zot wieder leichter, da er es bereits an der Hand kannte. Ebenso einfach war der Verkleinern und Vergrößern des Vierecks. Er hatte eine sehr gute Anlehnung und brauchte daher die Bande als äußere Begrenzung nicht mehr. Ein wenig schwieriger war für ihn das Überstreichen im Galopp, da er dabei zu Anfang noch immer auseinander fiel. Als er aber begriffen hatte, dass er ganz normal weiter laufen sollte, setzte er es prima um. Wieder recht schwer war die Vorderhandwendung. Da ich es aber schon gewohnt war diese den Pferden erst vom bocen aus bei zu bringen, erleichterte ich es Zot so und er lernte es recht schnell. Die 10 Meter Volte, das wechseln durch die Länge der Bahn sowie die 4 Bogen Schlangenlinie musste ich kaum mit ihm Üben, da er sehr vertraut war.

      Als Zot alles konnte, vertieften wir das ganze noch ein bisschen und dann konnte ihn seine Besitzerin wieder abholen.
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    • Sosox3
      [RS 44] Eierlauf mit Zot?




      Aufgeregt stand ich da. Die Hande an meiner Hose reibend. Der klägliche Versuch von mir die Aufregung und die schwitzigen Hände los zu werden. Während ich mir den Kopf darum machte zu doof für den Eierlauf zu sein, hielt Zot den Kopf in den Boden und rupfte hungrig oder doch eher gelangweilt das Gras des getrimmten Rasens heraus. „Mos“, sagte ich zu dem Fuchs und er sah aufmerksam auf. ‚Mos‘ war das Wort dafür das er aufhören sollte. Albanisch erzogen konnte er nicht auf jeden hören und so hatten die Ausbilder es manchmal ganz schön schwer mit ihm. Oder eben die anderen nicht Albaner. „Rachel Wincox mit ihrem Myzekaya Hengst Zot bitte an den Start“, sagte eine relativ helle Frauenstimme und ich atmete ein letztes Mal tief durch ehe ich an die Startlinie mit meinem Hengst an meiner Seite an den Start ging. Ich nahm die Geführte Variante, da ich vom Boden aus mehr ‚Gewalt‘ über meinen Hengst hatte als vom Sattel aus, so hatte ich zumindest das Gefühl. Mir wurden sowohl ein Löffel als auch ein Ei in die Hand gedrückt und dann wurden mir die Spielregel erklärt. So schwer kann das doch nicht sein...


      Wir beide sollten in einem langsamen Trab durch einen Slalom, rückwärts durch das vor uns liegende Stangen-L, dann über eine Wippe und zu guter Letzt sollten wir das Ei auf eine 3m entfernte Zielscheibe werfen. Im Grunde machbar. „Und los!“, war unser Startsignal und ich lief direkt im Jog los und Zot trottete in einem gemütlichen Trab los. Für mich viel der Slalom leichter aus als es für Zot schien der sich noch mehr verlangsamte und schon waren wir am Stangen-L angekommen, wo ich den Albaner nur Zaghaft zurück richtete und Mühe hatte ihn zu drehen. Das schien er noch nicht so zu verstehen. Fast hätte Zot das Stangen-L auseinander genommen durch seine Ungeschicktheit, doch hatten wir es doch geschafft. Der Weg zur Wippe war leicht, auch wenn das Ei die ganze Zeit hin und her wackelte, fiel es nicht zu Boden. Aber jetzt kamen wir erst zum schwierigen Teil des Ablaufs. „E po hec“, murmelte ich und führte ihn im Schritt da hoch. Hoch lief super, runter nur nicht. Er wehrte sich partout dort hinunter zu gehen und machte es mir schwerer mit dem Ei auf dem Löffel als es eh schon war. „Hajde bee“, sagte ich und setzte ihn ein wenig unter Druck und siehe da, es klappte. Zögerlich kam er langsam die Wippe runter und beim letzten Schritt war es klar das ich fallen würde, ich hatte den Fuß falsch aufgesetzt und schnappte mir mit aller Kraft das Ei das samt Löffel zu fallen drohte und warf es noch in Richtung Zielscheibe. Ewig weit weg von der Scheibe entfernt, lag ich nun da und hoffte inständig das ich wenigstens ein bischen den Rand getroffen hatte. Ich verharrte einen Moment auf dem Boden und sah dann hoch. Ich hatte es geschafft, noch gerade so. Ich war glücklich und drehte mich um. Zot steckte mir direkt den Kopf ins Gesicht und beschnupperte mich. Ich krallte mir an seinen Kopf und stellte mich aufrecht hin. „Knapper Durchlauf, aber getroffen“, sagte der Kommentator und ich musste lachen. Wir hatten es geschafft. Lächelnd bis über beide Ohren hinweg verließ ich den Platz und ließ Zot noch ein wenig grasen.
    • RoBabeRo
      Hufschmiede 'Keep Smiling'

      Kontrollieren & Ausschneiden
      1496 Zeichen | RoBabeRo

      Mein heutiger Kunde war ein sehr außergewöhnlicher Hengst der Rasse Myzequea, ein hochbeiniger Fuchs direkt aus Mazedonien. Zot nannte er sich und seine Besitzerin Rachel Wincox erzählte mir am Telefon, dass er ein sehr ruhiger und Hengst sei. Vielleicht bin ich sogar der erste Hufschmied, den er je in seinem Leben begegnet ist. Ich ging auf das von mir vermutete Stallgebäude zu und sogleich erblickte ich Rachel. Sie mich fürhte hinaus zu Zot. Der wunderschöne Hengst döste vor sich hin. "Was ein schöner!", bewunderte ich ihn leise und mein Blick glitt gleich auf seine Hufe. "Da muss auf jeden Fall etwas gemacht werden", nuschelte ich während ich einmal um ihn herum ging. Ich bat Rachel ihren Hengst erstmal in Schritt und Trab zur Kontrolle vorzuführen, ehe ich mich ans Ausschneiden machte. Es sah alles an sich gut aus, die Hufe mussten nur alle gekürzt werden, die Hufwand hinten rechts außen musste auch ausgeglichen werden, damt er hinten nicht so linksbelastend läuft. Vorsichtig näherte ich mich zu aller erst seinen Vorderhufen mit dem Hufrinnmesser und der Hufschneidezange. Es interessierte ihn herzlich wenig. So konnte ich alle vier Hufsohlen problemlos bezwicken und bearbeiten. Folgend wechselte ich zur Raspel und raspelte alle Unebenheiten glatt. Nach getaner Arbeit überprüfte ich alle vier Hufe. Ich musste nichts korrigieren, er war so brav gewesen, dass ich alles sauber abarbeiten konnte. "Als hätte er nie etwas anderes gemacht", lachte ich und verabschiedete mich.
    • Gwen
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      Dressur A-L

      Diesen Monat sollten zwei Füchse bei uns in Kanada eintreffen. Der eine würde wahrscheinlich den Rest seines Lebens hier verweilen, während der andere mich nur für ein paar Wochen in Anspruch nehmen würde. Gemeint waren Don Johnson und Zot, die beiden Hengste von Rachel Wincox aus Amerika. Don Johnson war bereits gestern bei Elisa eingetroffen und lebte sich dort bereits ein. Die Reitpony-Liebhaberin war überglücklich gewesen und dementsprechend bezweifelte ich, dass sie das Pony je wieder hergeben würde.
      Heute sollte Zot auf meiner Ranch eintreffen. Denn als Gegenleistung für das Reitpony hatte ich Rachel versprochen, eines ihrer Pferde zu trainieren und so hatte ich nun die Ehre, einen Vertreter der seltenen Rasse der Myzequea kennenlernen und reiten zu dürfen. Deshalb war ich auch recht hibbelig, obwohl der Ablauf mir inzwischen altbekannt war, aber irgendwie war ein neues Berittpferd immer wieder etwas Aufregendes.
      Rachel hatte ihren potenziellen Zuchthengst selbst mit nach Kanada begleitet und so konnte ich sie auch direkt persönlich begrüßen, als sie aus dem Auto ausstieg. Sie schien selber fast genauso aufgeregt zu sein wie ich, obwohl Zot schon einmal im Training, aber bei einer anderen Trainerin, gewesen war. Dementsprechend tauschten wir uns erst einmal ein Weilchen aus und besprachen die grundlegenden Dinge, ehe wir Zot ausluden und ich ihm seine neue Weide zeigte.
      Rachel war sichtlich angetan von der kleinen gemütlichen Ranch und schien ihren Hengst jetzt schon in guten Händen zu wissen. Der fühlte sich auf dem Stück Wiese auch tierisch wohl und vertrat sich erst einmal ordentlich die Beine. Während wir auf ihn aufpassten, machten wir den Vertrag fertig und dann wurde es für Rachel auch schon allmählich Zeit, sich wieder zu verabschieden. Das fiel ihr sichtlich schwer, aber ich versprach ihr, ab und an Fotos und News zu schicken. Zot war bei uns in besten Händen!
      Für heute würde der Hengst sich auch noch eingewöhnen dürfen, in der Zwischenzeit studierte ich nochmals seine Akte und bereitete einen ausführlichen Trainingsplan für den Hengst vor. Zwar würden wir uns nicht zwingend an diesen halten, aber ich fand es immer sehr wichtig, zumindest eine Grundlage zu haben, denn so verlor man schlichtweg nicht den roten Faden und das Training würde von Erfolg gekrönt sein.

      Am nächsten Tag ging es für uns los. Erst einmal wollte ich mich mit Zot bekannt machen und sehen, wie er unter dem Sattel reagierte. Außerdem wurde er bereits auf A-Niveau geritten, also war es auch gut, wenn ich mir darüber einen Überblick verschaffte, mal schauen, was der hübsche Hengst alles konnte.
      Im Umgang war er auf jeden Fall problemlos und mir von Anfang an sympathisch. Auch unter dem Sattel zeigte er sich von seiner besten Seite. Er machte sehr lernwillig und fleißig mit und was auch toll war, er lernte wirklich enorm schnell. Das hatte mir auch Rachel schon verraten, aber dass der Hengst tatsächlich so ein Überflieger war, das glaubte ich erst jetzt wirklich.
      Dementsprechend konnte er auch schon viel und neben den Grundlagen der A-Dressur begannen wir heute schon mit den neuen Gangarten, also den versammeltem Trab und dem versammelten Galopp. Anfangs war Zot zu motiviert und nahm meine leichten Hilfen zu stark wahr, so dass er direkt durchparierte oder sogar anhielt, er war ein wirklich feinfühliger Kerl, aber schon am Ende der Stunde zeigte er wirklich gute Versammlungen, bei welchen er die Hinterhand gut unterbrachte und dennoch schön vor der Senkrechten blieb. Das konnte sich wirklich schon sehen lassen!

      Da wir momentan Ende Juli hatten, spielte auch das Wetter uns gerne mal Streiche. Manchmal war es kochend heiß und andere Male gewitterte es wirklich gefährlich. Deshalb legte ich Zots Training bereits immer schon an den frühen Morgen des Tages, so hatten wir es weg und konnten uns den anderen Dingen wie Spazieren gehen oder Longieren widmen. Elementare Dinge, die ich gerne als Abwechslung mit in das Training einbrachte und die bisher auch immer Wirkung gezeigt hatten.
      Auch Zot blieb mir durch diese Dinge stets aufmerksam und motiviert und zudem verbesserte sich auch unser Verhältnis, was ich beim Training ebenso als besonders wichtig empfand. Vielleicht würde der Fuchs ja auch mal wieder zu uns zurückkehren und dann wäre diese Vorarbeit hier wirklich von Nutzen, denn dann bräuchte man sich gar nicht mehr großartig kennenzulernen, ehe es wirklich losgehen konnte.
      Heute war inzwischen der fünfte Trainingstag und die neuen Gangarten saßen inzwischen perfekt. Deshalb konnten wir uns nun auch den neuen Lektionen widmen. In einer L-Dressur wurden grundlegend drei neue Lektionen verlangt, die das Pferd beherrschen sollte und diesmal waren das die Kurzkehrt, die Hinterhandwendung und der Außengalopp. Bei Zot sah ich bei allem drei keine Probleme, der kluge Hengst würde sie sicherlich ziemlich schnell intus haben.
      Als erstes wollte ich mit der Kurzkehrt beginnen, um die würden wir sowieso nicht herumkommen, wenn wir die Hinterhandwendung beginnen würden und umso leichter würde Zot die zweite Übung fallen. Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen!
      Nachdem wir beide ordentlich aufgewärmt waren, begannen wir mit der neuen Lektion und Zot ahnte schon, dass heute etwas Neues anstand, man sah ihm die Begeisterung schon an und ich musste grinsen bei dem süßen Blick, den der Fuchs auflegte.
      Während wir nun im Schritt die lange Seite entlang ritten, verkürzte ich seine Schritte und nahm Zot somit allmählich auf. Daraufhin stellte ich ihn nach links und bog ihn dann in dieselbe Richtung, indem ich mein Gewicht nach innen verlagerte, mit dem inneren Schenkel trieb und mein äußerer Schenkel gleichzeitig etwa eine Handbreit hinter den Sattelgurt wanderte, wodurch die Biegung erhalten bleiben sollte. Zusätzlich gab ich am äußeren Zügel etwas nach, damit dem Pony die Biegung ermöglicht wurde.
      Gewohnheitsgemäß trat Zot vorwärts-seitwärts, dabei hielt ich ihn jedoch in der Vorwärtsbewegung auf, indem ich mein Kreuz und die Oberschenkel anspannte, um ihn durch zu parieren. Zudem gab ich einige kurze Paraden am äußeren Zügel, um Zot zu zeigen, dass er weiterhin seitwärts treten durfte. Ich wiederholte die Hilfen einige Male bis tatsächlich ein Halbkreis entstand und wir die Kurzkehrt zum ersten Mal geschafft hatten.
      Ich wiederholte sie noch gute drei Male, aber Zot hatte den Sinn dahinter verstanden und kehrte schon bald voller Motivation um, sobald ich die Hilfen nur andeutete. Da das so gut klappte, entschied ich direkt noch die Hinterhandwendung mitzumachen, denn die würde nun ein Klacks werden.
      Mit einigen Seitengängen aktivierte ich Zots Hinterhand, so dass er dafür vermehrt ein Gefühl bekam und erkannte, dass es immer noch darum ging. Mit einigen Kurzkehrts stimmte ich ihn auf die neue Übung ein. Bis wir geschlossen anhielten und ruhig stehen blieben, dann ließ ich Zot antreten und leitete direkt die Kurzkehrt ein. Beim ersten Mal war der Kreis noch zu groß für eine Hinterhandwendung und die Hinterhand erreichte auch nicht als erste den Hufschlag. Doch schon beim zweiten Mal sah das Ganze wesentlich besser aus und nach ein paar weiteren Wiederholungen war ich wirklich vollends zufrieden. Zot hatte heute die zwei neuen Lektionen mit Bravour bewältigt. Für heute war auf jeden Fall Schluss.

      Zot hatte gute zwei Wochen bei uns verbracht, in welchen wir noch den Außengalopp erlernt und mit den anderen Lektionen vertieft hatten. Inzwischen war ich selber absolut begeistert von dem Myzequea und seinem Talent, er würde ein traumhaftes Turnierpony abgeben, auch wenn er nur ein Stockmaß von 1,41 Meter besaß. Dementsprechend schwer fiel mir dann auch der Abschied, doch zuvor musste Rachel informiert werden. Die freute sich natürlich riesig auf ihren Hengst und erzählte mir direkt von ihren Körungsplanungen. Das klang interessant, denn Zot wäre dann der erste gekörte Hengst seiner Rasse und mit den Qualitäten sicherlich auch sehr begehrt.
      Am frühen Morgen traf dann Rachel auch schon bei uns ein, wir unterhielten uns noch ein Weilchen, ehe wir uns dann daran machten, Zot fertig zu machen und einzuladen. Jetzt würde es für den Fuchs wieder nach Hause gehen. Rachel erkundigte sich auch noch einmal nach Don Johnson und grinsend erzählte ich ihr, dass es dem Hengst auf jeden Fall bestens ging und er sichtlich verwöhnt wurde. So verließ auch sie glücklich meine Ranch und ich bestand darauf, von Zots erstem L-Turnier ein paar Fotos zu erhalten.
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    • Gwen
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      Dressur L-M

      Anfangs war ich überrascht gewesen, als Rachels Auftrag bei mir im Briefkasten gelandet war, doch dann hatte es wieder Klick gemacht und ich hatte ihr direkt die Bestätigung und zusätzlich ein Bild von Don mitgeschickt. Das Ganze war jetzt gute zwei Wochen her und dementsprechend wurde es auch langsam Zeit, dass Zot bei uns eintraf.
      Am frühen Morgen kam der Albaner bei uns an. So weit hatte er es zum Glück ja gar nicht und da er die Ranch schon kannte, stieg er auch ganz entspannt aus dem Hänger und schaute sich nur kurz um. Er kam direkt auf seine Weide, während ich noch seine Box fertig machte. Für heute hatte er aber frei, die Fahrt war nicht ohne gewesen.
      Dementsprechend ging ich heute nochmal seinen Ordner durch und den neuen Trainingsplan. Es war gerade mal einen Monat her, dass Zot bei uns gewesen war, dementsprechend stand er noch sehr gut im Training und wir würden Morgen direkt dort anknüpfen können, wo wir im Juli aufgehört hatten. Also ging es motiviert ans Werk!

      Am nächsten Tag saß ich in Zots Sattel und trainierte mit ihm. Die Eingewöhnungszeit konnten wir uns sparen, lediglich eine kurze Pause hatte Zot wegen der nervigen Hängerfahrt erhalten. Allerdings war es nicht sonderlich notwendig, noch viel mehr zu pausieren, schließlich war Zot flexibel und zeigte bereits nach knapp einer halben Stunde, dass er topfit und ein Kerl war, der sich nicht so leicht von irgendetwas unterkriegen ließ.
      Da ich ihn letzten Monat L-fertig in der Dressur trainiert hatte, wollten wir diesen Monat dort anknüpfen und ihn dann M-fertig machen. Zumindest war es das, was Rachel wünschte und wie wir ja alle wissen: Der Kunde war König. Außerdem war die Dressur bei diesem Sommer auch das angenehmste und flexibelste was man überhaupt trainieren konnte.
      Die M-Dressur forderte zusätzlich zum versammelten Trab und dem versammelten Galopp noch den versammelten Schritt – außerdem wurden sowohl der Trab auch als auch der Galopp im starken Tempo erwartet.
      Neue Hufschlagfiguren traf man diesmal keine an, stattdessen lief es aber auch eine Hand voll neuer Lektionen hinaus, obwohl ich die Lektionen nicht einmal an einer Hand abzählen konnte. Das betraf also die Seitengänge: Schulterherein, Travers, Renvers und Traversalen. Außerdem gefordert waren fliegende Galoppwechsel und Schrittpirouetten.
      Wir kümmerten uns zunächst um die verlangten Gangarten. Zot hatte es bereits verstanden, den Trab und den Galopp zu versammeln – auch im Schritt zeigte er eine ordentliche und saubere Versammlung, bei der ich nicht einmal mehr sonderlich viel korrigieren musste, nachdem wir sie erst mal in Angriff genommen hatten.
      Die Verstärkung im Trab und im Galopp hatten wir ebenfalls schon bald erarbeitet. Zot trat vermehrt über, es erfolgte eine Rahmenserweiterung und seine Tritte beziehungsweise Galoppsprünge wurden raumgreifender, ohne dass er in der Bewegung eiliger wurde.
      Auf die Gangarten folgten noch die Lektionen. Zunächst einmal beschäftigten wir uns mit den Seitengängen. Da er das Schulterherein bereits beherrschte, gingen wir gleich zum Travers über.
      Beim Travers sollte Zot auf dem Hufschlag bleiben – zumindest mit der Vorderhand. Die alternative Bezeichnung der Lektion, „Kruppe herein“, sagte dabei schon alles aus: Die Hinterhand musste der Ponyhengst ins Bahninnere führen.
      Dahingegen gab es noch das Renvers, auch genannt „Kruppe zur Wand“ oder „Kruppe heraus“. Schon an den anderen Bezeichnungen wird klar, dass hier praktisch das Gegenteil verlangt wird: Die Hinterhand bleibt auf dem Hufschlag, während die Vorderhand in die Bahn geführt wird. So ist es praktisch ein spiegelverkehrtes Travers.
      Beide Lektionen dienten zur Vorbereitung auf die Traversalen.
      Zu guter Letzt widmeten wir uns noch dem fliegenden Galoppwechsel und den Schrittpirouetten. Bei beidem zeigte Zot aber keine Probleme, sodass ich dies nicht lang mit ihm üben musste. Innerhalb weniger Trainingseinheiten würde ich Zot auf M-Niveau haben.

      „M-fertig, gesund und glücklich“, kündigte ich Rachel am Telefon zufrieden das Ende der Ausbildung an. Gerade hatte ich meine letzte Trainingseinheit mit Zot abgeschlossen. Wir waren noch einmal auf dem Platz gewesen und hatten eine gesamte M-Kür durchgeritten. Es hatte so gut wie keine Patzer gegeben und Zot war äußerst motiviert bei der Sache gewesen, dementsprechend konnte ich ihm guten Gewissens den Trainingspass ausstellen und Rachel Bescheid geben.
      Diese freute sich natürlich tierisch über Zots Fortschritte und kündigte sich direkt für den nächsten Tag an. Also hatte ich noch einen Abend, um alles für Zots Abfahrt fertig zu machen, dementsprechend verschwand ich in mein Büro, um seinen Kram zusammenzupacken.
      Am nächsten Morgen begrüßte ich Rachel und händigte ihr alle Dokumente aus, ehe wir uns daran machten, Zot zu verladen. Wie immer war der Hengst vorbildlich und eine halbe Stunde später verließen die beide meine Ranch auch schon wieder.
    • Sosox3
      3. Pflegebericht – September 2015


      Zot und ich, wir hatten in der letzten Zeit viel geleistet und uns Sachen erarbeitet, wovon wir uns am Anfang nichts hätten erträumen können. Nun war er auch schon auf dem Besten Wege gekört zu werden mit seiner erfolgreichen Turniersaison. Heute wollten wir jedoch nur ein wenig im Springen trainieren und somit machte ich mich schon früh in den Stall um in der leeren Halle die Sprünge aufzubauen, die wir heute wieder überfliegen würden.

      Nachdem ich die Halle für uns vorbereitet hatte ging ich in den Stall, gleich zu Zot’s Box um den Fuchs zu begrüßen und die ersten paar Minuten mit ihm zu knuddeln. Max schlief noch zuhause, doch ich hatte ihm schon sein Frühstück bereitgestellt und so konnte er direkt essen. „Na komm, mein Großer“, sprach ich zu ihm und führte ihn aus seiner gemütlichen Box und schloss die Tür hinter mir. Ich band ihn an und klopfte ihm beim vorbeigehen den Hals und nahm mir seine Putzbox aus dem großen Raum indem die Sättel und sämtliches Zubehör gelagert wurde. Zot freute sich genauso sehr auf die gemeinsame Zeit wie ich und ich putzte ihn so gründlich, das sein eh schon dünnes Fell glänzte und sein Langhaar in einem Französichen Zopf zusammenband. Er sah toll aus, bis auf den Mistfleck, den sein Knie in einem grün-gelblichen Stich zeigte. Ich versuchte das Bein so sauber wie möglich zu bekommen, doch es gelang mir nicht so, also machte ich mich wieder auf den Weg in die Sattelkammer und nahm mir dort eine türkise Schabracke und sein Sattelzeug und sattelte den Hengst. Mit seinem treuen und aufmerksamen Blick schaute er sich auf dem Weg zur Reithalle um und ich gurtete noch einmal nach ehe ich in der Mitte der Halle aufstieg und die ersten 3-4 Runden im Schritt und ein wenig Trab warm ritt. Ich ritt dann erst im unteren Zirkel die Trab-Galopp Übergänge ehe ich ein paar Male mit ihm über das Kreuz sprang und dann den Parcour durchritt. Fehlerfrei, so wie ich das gewöhnt war. Nachdem er geschwitzt war und auch ich fertig war für’s erste ritt ich in noch ein paar Runden trocken und lobte ihn für die Tolle Teamarbeit. Dann stieg ich auch schon ab und sattelte ihn am Stall ab damit er noch ein wenig auf die Weide kam.
    • Sosox3
      4. Pflegebericht - Januar 2016

      Wir waren durchgefroren und mussten auch bei uns in der Wohnung noch fleißig Holz in den Ofen werfen, damit es bei uns noch einigermaßen warm blieb.
      Bei uns im Briarcliff Manor lagen die Temperaturen bei -6°C bis 3°C und somit war es heute wieder mal schweinekalt und doch stand ich gerade in der Stallgasse und zupfte gerade Zot's Mähne zurecht. Den Kopf hoch erhoben schaute er auf seinen warmen Atem, den er ausstieß. "Das ist nur dein Atem", grinste ich den Fuchs an. Ich konnte gar nicht fassen, dass er schon gekört war. Demnächst würde ich seinen voherigen Besitzer besuchen und ihm die erfreuliche Nachricht überbringen. Er würde einen kostenfreien Decksprung erhalten, damit auch er noch was von dem tollen Hengst haben würde.
      Völlig in Gedanken packte ich den Hengst wieder in seine Stalldecke und starrte ihn dann verdutzt an. "Naja...egal. Dann gehen wir halt spazieren", murmelte ich kurz und band ihn dann los. Motiviert lief er neben mir her und schaute über unseren schneebedeckten Walsweg. Ein freundliches Brummeln verschreckte ein paar Vögel und lockte sie aus ihrem Versteck. Wir schauten uns nach neuen Wegen um und machten an einer Bank kurz Rast, ehe wir auf den Heimweg aufbrachen. Wir waren gut zwei Stunden unterwegs gewesen und schafften es rechtzeitig zum Frühstück mit meinem Freund und auch er stand pünktlich in seiner Box und knabberte genüsslich an seiner Futtermischung.
    • Cooper
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      Zot | Zuchtpferde Checkup
      Diesmal musste ich nicht reisen. Meine Auftraggeberin war Rachel. Diese ist vor einigen Wochen mit ihren Pferden auf das Gestüt gezogen. Es war was traurig, aber auch was entspannter, nicht um die halbe Welt fliegen zu müssen um meine Patienten zu besuchen. Außerdem hatte ich dann alles was ich an medizinischen Gerät gebrauchen könnte, direkt vor Ort.

      Zot hatte ich zuvor schon einmal kennen lernen dürfen und wusste deshalb das er uns sicherlich keine Probleme bereiten würde. Rachel holte ich aus der Box und band ihn in der Stallgasse an. Denn draußen war erneuter Wintereinbruch. In der Zwischenzeit bereitete ich alles vor. Der Zuchtpferde Checkup war sehr komplex, aber auch Sinnvoll. Ich kontrollierte zuerst alle möglichen Papiere von Zot. Zuerst die Körungs und Zuchtzulassungspapiere, die waren beide sauber. Dann kontrollierte ich sämtliche Gesundheitspapiere, sowie Impfpass, aber auch den Pferdepass. Dort war ebenfalls auch alles in Ordnung. Der Impfpass wurde direkt von mir aktualisiert.
      Nachdem die Formalen Aufgaben des Check up's erledigt waren, näherte ich mich Zot mit einem Apfel, den er dankend annahm. Somit war das schon mal ein perfekter Einstieg. Ich fing mit der Prophylaxe am Kopf des Hengstes an. Ich kontrollierte die Augen, dessen Pupillenreflexe und verschaffte mir einen Eindruck über die Ohren, Nüstern und den Mund, sowie Zahnraum. "Alles super" sagte ich. Dann tastete ich mich langsam von Oben nach Unten, an ihm herunter. Ich entdeckte eine kleine Schramme am Bauchraum, die aber nicht weiter schlimm war und keine Behandlung nötig war. Zunächste kontrollierte ich seine Vitalzeichen, also Puls, Atmung, Temperatur und Herzrythmus. "Ebenfalls alles in bester Ordnung" lächelte ich. Ich war erleichtert. Auch wenn Vitalzeichen zu kontrollieren zu meiner täglichen Tätigkeit zählte, hoffte ich immer darauf das dort alles in Ordnung ist, egal ob es ein Pferd ist das ich noch nie gesehen hatte oder ein Pferd ist das mit sehr nahe steht oder sogar mein eigenes ist.
      Nachdem führte ich die Grundimmunisierungen durch, die reibungslos verliefen. Auch bei der Blutabnahme, sowie bei der Entwurmung gab es keinerlei Komplikationen. Nach der vielen antatscherei lobt ich Zot und gab ihm zur Belohnung einen weitern Apfel.
      Die entnommenen Proben, sowie die Blutprobe mit den 'normalen' Lösungen, aber auch mit der Lösung um die Hormone, Testosteron und Adrogene zu testen legte ich in die Zentrifuge, stellte diese ein und lies es arbeiten. Ich kontrollierte zudem noch sein Geschlechtsorgan, wo alles in Ordnung war. Nachdem brachte Rachel, Zot wieder in die Box.
      Nach einiger Zeit ging ich in die Klinik um dort die Proben heraus zu nehmen. Die allgemeinen Probenwerte waren alle Vorbildlich. Um die Hormonprobe zu ermitteln musste ich eine neue Lösung ansetzten und diese mit zum nächsten Tag verweilen lassen. "Ich sag dir dann morgen einfach bescheid. Aber ich denke da wird sicherlich alles in Ordnung sein" lächelte ich und wir gingen gemeinsam erstmal ins Gutshaus um eine Tasse Kaffee zu trinken.
      ______________________________________________________________________

      Hormonprobe

      *fiktiv, nicht auf Basis realer Tests*
      50: grenzwert
      ____________________________________
      Testosteron 60%
      Adrogene 97%

      Zot verfügt über ausreichenden Sexualhormome.

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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Sosox3
    Datum:
    29 Dez. 2014
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    11
  • Zot
    ♣--------------------------------------♣
    Abstammung
    Unb. x Unb.
    Unb. x Unb. | Ubk. x Ubk.
    ♣--------------------------------------♣

    Exterieur
    Rasse Myzequea
    Geschlecht Hengst
    Alter 12 Jahre [**.**.2004]
    Stockmaß 1.41 m
    Fellfarbe Chestnut
    Abzeichen Blesse
    v.l. Kronrand
    h.l. weißes Bein
    ♣--------------------------------------♣

    Interieur & Beschreibung
    Unb. | Unb. | Unb. | Unb.
    folgt.
    ♣--------------------------------------♣

    Gesundheit & Wohlbefinden

    Gechippt [ x ]
    Letzte Impfung 25.04.2015
    Letzte Wurmkur 25.04.2015

    Beschlagen [Nein]
    Letztes mal Ausgeschnitten **.**.**
    Letztes mal Geprüft **.**.**
    ♣--------------------------------------♣

    Besitzerdaten
    Besitzer Rachel Wincox
    VKR Sosox3
    Verkaufspreis Nicht zu verkaufen ; 1500 Joellen
    ♣--------------------------------------♣

    Qualifikationen

    Dressur A
    Springen S**
    Military E
    Distanz A
    Rennen A
    WesternE
    Fahren E
    Wendigkeit E


    ♣--------------------------------------♣
    Ausbildungsstand & Zuchtdaten

    Eingeritten [x]
    Eingefahren [x]
    Potential Dressur, Springen, Wanderritte

    [​IMG]
    Gekört/Gekrönt [HK 475]
    Eingetragene Zucht Last Base Ranch
    Gencode ee Aa
    ♣--------------------------------------♣

    Zu den Schleifen
    [​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG]
    [1] 305.Springturnier
    [2] 82. Synchronspringen
    [3] 83. Springturnier
    [4] 298. Galopprennen
    [5] 308. Springturnier
    [6] 88. Synchronspringen
    [7] 216. Distanzturnier
    [8] 318. Springturnier
    [9] 90.Synchronspringen


    Zu dem Zubehör

    PNG | Puzzle PNG