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Freja

Yukon

AbstammungM♀: V♂:_______________________________________ExterieurRasse 100% MarwariHerkunft West IndienGeschlecht ♂Alter 1Stockmaß vstl 1,60 cmDeckhaar GrulloscheckeLanghaar SchwarzAbzeichen Stern, Socke HL__________________________________________InterieurCharakterYukon ist ein eher ruhiger genosse, jedoch mag er es sehr gerne sich mit anderen Fohlen zu messen und herum zu tollen. Er geht auf Lebewesen inklusive Menschen sehr offen zu und mag es gerne gestreichelt zu werden. Bei ihm fehlt das Temperament jedoch nicht immer, er kann durchaus mal hitzige Momente oder auch Tage haben, wo er doch eher unruhig durch den Tag geht, woran das dann liegt weiß er nur selbst. BeschreibungYukon straht das aus was ein Marwari auch austrahlen sollte. Er ist Intelligent, trittsicher und hat eine unglaubliche Eleganz in seinen Grundganarten. Der Schecke Besitzt außerdem den natürlichen Passgang der Marwaripferde den Revaal, ein lateral verschobener Tölt, der sowohl langsam oder auch schnell bequem zu sitzen ist. Auch allgemein lässt es sich mit dem Hengst sehr gut arbeiten und er hört stets zu. GeschichteYukon kommt aus Nordwest-Indien. Er wurde von dort her nach Kanada Importiert. Er stammt von einem Hof eines angesehenen Schamanen, die sich schon Jahrhunderte lang für die Marwarizucht hingeben, studieren und davon leben. Sie hatten mir versprochen als ich bei ihnen zu Besuch war, um mir Inspiration für meine Zucht zu holen, dass sie nach nächste 'heilige Fohlen' mir schenken um somit mir Glück für meinen Weg als Züchterin zu geben._______________________________________________ZuchtinformationenGekrönt/Gekört Ja [] Nein [x]Nachkommen//Besitzer FrejaVorbesitzer CooperVKR CooperVerkäuflich Ja [] Nein [x]________________________________________________Erfolge &. QualifikationenEignung: Dressur/ Trab/Galopprennen/ Distanz/ WesternDressur E A L M S S* S** S***Springen E A L M S S* S** S***Military E A L M S S* S** S***Distanz E A L M S S* S** S***Rennen E A L M S S* S** S***Western E A L M S S* S** S***Fahren E A L M S S* S** S***Dick = derzeitiger StandGrün = Durch TunierRot = Durch Training________________________________________________Schleifen//________________________________________________AusbildungsstandEingeritten []Halfter und Decken vertraut [✓]Hängerläufig []Hindernissvertraut []Gelassenheit [✓]Ängste raschelnde Laute/ schnell auf ihn zu kommende Dinge (Wie Autos, Hunde etc.) ________________________________________________Körperliche GesundheitGechippt [✓]Letzer Tierarztbesuch 15 NovemberHufzustandWeitere InformationenLetzter Hufschmiedbesuch //

Yukon
Freja, 2 Dez. 2014
    • Freja
      Vorherige Pflege

      15 November - Zwei neue Fohlen

      Heute war ich wieder etwas länger auf meinem Hof und hatte viel Zeit. Ich richtete die Papiere von Aszu und heftete diese Ordnungsgemäß ab. Dann, mit dem Handy fest in meiner Hand ging ich hinuter und in den Hengststall. Schonweider, schon der zweite Tag, war es grau und regnete. "Hört das denn nie auf?" frug ich mich selbst und schaute Sacramento an der mich fragend anschaute und auf etwas herum kaute. Ich schnappte mir den Besen und legte selbst Hand an die Stallgasse. "Das hat wohl wieder jemand vergessen" sagte ich und fegte, was nicht weiter schlimm war, ich jedoch nicht die Leute bezahle dafür nur die guten Seiten der Arbeit zu machen. Als ich mit der Stallgasse fertig war und alle Hengste einmal streichelte ging ich in die Sattelkammer um ein wenig den Fütterungsplan zu ändern, dann klingelte mein Handy. "Heey, wir sind gleich da" erklingte die Stimme von Stefanie. Glücklich ging ich vor zu Eingang meines Gestüts und wartete dort nicht lang bis zwei Autos angefahren kamen mit einem Doppelhänger. Stefanie stieg aus und wir begrüßten uns ausgiebig. "Alsooo, dann hier hast du deine zwei, um die musst ich wirklich kämpfen" sagte Stefanie und machte den Hänger auf wo zwei kleine Marwarifohlen mich neugierig anstarrten. Überglüch schaute ich sie an und bedankte mich. "Ja, ich hatte schon richtig mit denen zu Kämpfen, die Behürden haben gedacht die Papieren wären gefälscht und das die Pferde angeblich aus Indien gestolen worden waren" erzählte sie. "Ja, und jetz?" frug ich. "Alles kein Problem, hat sich geklärt, hatte zum glück noch die Nummer vom Händler im Geldbeutel" sagte sie und lachte. "Zum Glück" sagt ich und brachte dann die zwei kleinen in den jeweiligen Stall und in die Box. Dann nahm ich noch die Papiere von Stefanie, gab ihr das Geld und verabschiedeten uns dann ziemlich schnell, da sie wieder weiter musste. "Danke nochmal" sagte ich als sie ins Auto stieg und dann weg fuhr.

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      Tierarztbericht Privat / Teil 1
      Moment of Truth, Smelyalata, Quiet Giant, Cryfirra, Zuckerschock, Sorayia, Yukon, Cyou, Phaeleh

      Eddie war fertig mit ihrem Papierkram und wollte wieder Abwechslung haben. Ich erzählte ihr davon das ich eventuelle Hilfe gebrauchen könnte, da ich alle meine Pferde auf Chattahoochee Hills Untersuchen, Immunisieren und Entwurmen musste. Es waren ebenfalls einige neue Pferde auf meinem Gestüt und eins davon, Scoubidou wusste ich nicht wie ich behandeln sollte, da er sich sowieso kaum anfassen ließ. Ich fing an mit Moment of Truth, Smelyalata, Quiet Giant, Cryfirra, Sorayia, Yukon, Cyoue, Phaeleh und Zuckerschock. Ich reihte die Pferde in der Stallgasse auf, und beschäftigte sie mit ein wenig zu knabbern. Eddie half mir die zahlreichen Impfungen auf zu ziehen und die Geräte in Position und in funktion zu bringen. "Man, hier sieht es ja schon aus wie in der Klinik" lachte sie und kramte weiter in den Impfpässen meiner Pferde um sie später mit unserem Stempel und dem Datum zu Aktualisieren. Ich ging zu Truth um bei ihr mit der Routineuntersuchung an zu fangen. "So meine kleine, einmal Gesundheitscheck" lachte ich und kontrolliere ihren Puls, Herzrythmus, die Temperatur und kontrollierte ebenfalls ihre Reflexe. Danach schaute ich mir ihren ganzen Körper an um sicher zu gehen das sie keinerlei Wunden oder ähnliches hat, zudem tastete ich ihre Organe von außen ab. Neugierig schauten die anderen schauten zu mir rüber. "Ihr seit auch gleich dran" sagte ich und kontrollierte ihre Ohren nach Parasiten und ihren Mundbereich nach eventuellen Entzündungen. Diese Routine wiederholte ich mit Eddie bei Smel, Eleh, Quiet, Cry, Yukon, Cyoue und Zucker. Cryfirra, Phaeleh, Cyoue, Yukon und Sorayia waren davon natürlich total überrascht da es ihr erster 'Tierarztbesuch' war, jedoch war es ein großer Vorteil das sie mich und Eddie kannten. "Jetz gehts ans eingemachte" sagte ich aufgeregt und nahm von allen Pferden mal mehr mal weniger unfreiwillig Blut ab und gab sie Eddie die sie dann in die Zentrifuge legte und einstellte. "Jetz die Mundschleimhautproben und die Ohrenabstriche" sagte ich und nahm alle Proben, die ich ebenfalls Eddie in die Hand gab, nachdem ich sie beschriftet hatte. Eddie nahm sie alle an und legte sie in die zweite Zentrifuge die wir erst neu gekauft hatten. "Das die so schnell zum Einsatz kommt hätte mich jetz nicht gedacht" sagte Eddie und stelle die Zeit ein. Wir gönnten uns eine kurze Pause von zehn Minuten und aßen was von der Spaghetti die ich am Abend gekocht hatte. Es war ein grauer Nachmittag geworden und nachdem wir den Kaffe ausgetrunken hatten gingen wir wieder in die Stallgasse, wo die sechs Stuten an ihrer MIttagskleinigkeit knabberten. Da alle Blutergebnisse ohne weiteres negativ auffiehlen konnten wir jetz die Immunisierungen holen. Eins nach der andren Impfte ich bei den Stuten Influenza, Tetanus, Herpes ud Hepatitis. Alle sichtlich nicht erfreut darüber, aber die Fohlen hatten es mit der zickerei immernoch am meisten drauf. Angestrengt waren letztendlich fertig und mussten nurnoch die Wurmkur verabreichen. Dann Chippten wir noch die Fohlen und prüften die Indetifikationsnummer. Die Zentrifugen piepsten und wir konnten letztendlich auch die Mundschleimhautproben untersuchen, hier und da war ein Enzündungswert zu hoch, was jedoch nicht bedeutete das einer meiner Stuten es nicht gut ging. Um die Werte handelt es sich um einen allgemeinen Enzündungswert und man muss nur Sorgen wenn die weit über dem norm schreiten. Ich packte die Wurmkuren aus und Eddie und ich gingen damit nochmal einmal durch die Reihe. "So, fertig für heute" sagte ich und setzte mich erschöpft auf den Boden. Eddie lachte und half mir hoch "Na komm, wir müssen noch die Impfpässe aktualisieren". "Och neeee" sagte ich und lief ihr dann nachdem wir die Stuten wieder auf die Weide gebracht hatten und die Stallgasse aufgeräumt, in das Büro hinterher.
    • Freja
      Sammel-Pflegebericht Yukon & Cypheer
      Es war mein erster Tag mit meinen beiden Pferden. Beides Marwaris, beides Hengste. Einer davon gerademal 1 Jahr alt. Yukon hieß der schöne graue Schecke. Cypheer, der große Braune war bereits eingeritten und hatte die schlimmste Zeit hinter sich. "Cyphy!" rief ich, als ich der Weide ankam um ihn abzuholen. Mit freudigem Wiehren begrüßte er mich und trabte direkt auf mich zu. Er hatte eine wahnsinns Knieaktion. Kurz vor mir wurde er langsamer und es sah wie Tanzen aus, was er da machte. Die Beine schwangen nach außen weg bei jedem Schritt. Der Kopf ging zurück und dann stand er. In seiner vollen Größe sah er auf mich hinab. Er war so majestetisch. Auch Yukon kam jetzt zu uns. Bei ihm sah das alles noch etwas unbeholfener aus. Dennoch hatte auch er die für Marwaris so typischen Tänzelbewegungen im Trab. "Na du Kleiner." begrüßte ich ihn freundlich. "Ich nehme aber nur deinen großen Freund mit." fuhr ich fort und nahm Cypheer an Halfter und Strick von der Weide um ihn zum Reiten fertig zu machen. Erst vor einem Monat war ich ihn zur Probe geritten. Es fühlte sich wunderbar an ihn zu reiten. Irgendwann würde ich ihm und Yukon eine typisch indische Ausrüstung für Marwaris anfertigen lassen. Mit viel Gold. Da das Wetter heute nicht gut war ritt ich Cyphy nicht so lang. Nach einer Stunde Arbeit auf dem Platz erlöste ich ihn und brachte ihn in seine Box. Der Regen hatte nun aufgehört. Da Yukon noch draußen stand (und das klatschnass) holt ich ihn ebenfalls von der Weide. Da er erst ein Jahr alt war machte ich lediglich Vertrauentraining mit ihm, für's Erste. So gut kannte ich ihn ja noch nicht. Halfter und Decken kannte er, das wusste ich und gelassen war er alle male. Er genoss das Training regelrecht. Nach einer halben Stunde brachte ich auch Yukon in seine Box zum übernachten.
    • Eddi
      Sammel-Pflegebericht Yukon & Cypheer
      Wenn Bekannte man keine Zeit für ihre vierbeinigen Lieblinge hatten, dann sprang ich immer gerne mal ein. Das Gleiche tat ich heute für Freja und so stand ich kurz nach acht auf ihrem kleinen Hof, der zwei hübsche Marwaris beherbergte. Freja war momentan beruflich unterwegs, aber die beiden sollten natürlich nicht vernachlässigt werden. Also öffnete ich erst einmal die großen Stalltüren und ließ die frische Luft und Sonne hineinströmen. Cypheer war sogar schon wach und blickte mir neugierig entgegen. Yukon hingegen lag noch dösend im Stroh. Ich lief einmal quer durch die Stallgasse zur Futterkammer, um dort korrekt nach dem Futterplan das Frühstück für beide Hengste herzurichten. Cypheer wartete auch schon ganz ungeduldig darauf und scharrte mit den Hufen, während Yukon sich erst einmal erhob und genüsslich streckte. Dann futterten beide zufrieden und ich warf schon einmal zwei Strohballen vom Dachboden herunter. Als beide fertig waren, halfterte ich erst Cypheer und dann Yukon auf und brachte die beiden auf ihre Weiden. Dabei tänzelten beide nun putzmunter neben mir her und konnten es gar nicht erwarten, über die Weide zu fegen und das taten sie dann auch reichlich ausgiebig. "Frühlingsgefühle", murmelte ich lachend und drehte mich dann um, damit ich die Boxen ausmisten konnte. Eine Stunde später waren diese frisch eingestreut und die Heunetze waren auch gefüllt. Zufrieden kehrte ich die Stallgasse, ehe ich Yukon von der Weide einsammelte und in den Stall führte. Dort band ich ihn am Putzplatz an und wir übten das Stillstehen und Putzen. Yukon machte wunderbar mit, auch wenn er irgendwann wirklich keine Geduld mehr hatte, ich ihn lobte und zurück auf die Weide brachte. Von dort nahm ich mit Cypheer mit. Auch ihn putzte ich und dann bekam er den Kappzaum um und die Longe dran. Gemeinsam wanderten wir zum Longierzirkel, wo ich ihn circa zwanzig Minuten im Vorwärts-Abwärts longierte und von ihm eine ordentliche Biegung und Selbsthaltung verlangte. Cypheer war sehr schlau und arbeitete fleißig mit, so bekam er danach ein paar Mineralbricks mit einer Banane gemischt und durfte dann auch den Rest des Tages auf der Weide verbringen.
    • Sammy
      Pflegebericht für Yukon & Cypheer
      Fröhlich vor mich hinsummend parkte ich mein Auto auf dem Hof von Freja. Sie hatte momentan keine Zeit, um sich um ihre beiden Pferde zu kümmern, also würde ich das heute übernehmen. Freja besaß zwei Mawaris, also eine absolut machbare Aufgabe. Ich begrüßte die beiden Hengste liebevoll und hakte dann zuerst den Führstrick in Yukon`s Halfter ein. Der Grulloschecke war erst ein Jahr alt, folgte mir aber brav aus dem Stall. Nachdem ich den kleinen Wildfang auf die Koppel verfrachtet hatte, widmete ich mich seinem Stallgenossen Cypheer. Der hübsche Hengst tänzelte aufgeregt neben mir her und stieß ein helles Wiehern aus, als ich ihn zu Yukon auf die Koppel ließ. Nun kümmerte ich mich um den Stall. Zuerst mistete ich die beiden Boxen aus, indem ich die Einstreu komplett erneuerte. Dann kontrollierte und säuberte ich die Tränken, füllte frisches Heu in die Boxen und maß Kraftfutter für die Hengste ab. Anschließend räumte ich die Sattelkammer ein wenig auf und fegte die Stallgasse durch. Lächelnd sah ich mich um. Der Stall war blitzblank, also konnte ich mich wieder um die zwei Mawaris kümmern. Wieder nahm ich zuerst Yukon mit, band den Jährling vor dem Stall an und bürstete mit kräftigen Strichen über sein weiches Fell. Am Hufe geben haperte es noch ein wenig, also übte ich das auch gleich. Sobald Yukon sauber war, holte ich Cypheer von der Weide und putzte auch den braunen Hengst in aller Ruhe. Anschließend versicherte ich mich noch ein letztes Mal, dass beide Pferde alles hatten, was sie brauchten und machte mich nach getaner Arbeit wieder auf den Heimweg...
    • Cooper
      Pflege und Tierarztbericht
      07.01.16| Yukon|Cypheer
      private Nutzung

      Ich hatte lange nichts mehr von Freja gehört, dennoch sagte sie das ich jederzeit bei ihr vorbeischauen könnte, und das tat ich. Auf ihren Hof fand ich nur einige Mitarbeiter, aber keine Freja. Ein wenig traurig schrieb ich ihr eine SMS um sie zu informieren das ich heute auf ihren Hof sei um dort nach Cy und Yukon zu sehen, pflegerisch als auch medizinisch. Der Weg über den Hof bis in den Stall dauerte nicht mal eine Minute, ganz anders wie bei mir. Es war dennoch schön mal die Ruhe zu genießen die auf einem Gestüt herrschen kann, wenn es nicht sehr groß ist. Es wirkte sogar entspannend. "Halloo, naaa?. Ihr süßen, lange nicht mehr gesehen". Zuerst begrüßte ich Cypheer. Ich hatte mich schon seit langem in den dunkelbraunen Hengst verliebt und freute mich heute mit ihm arbeiten zu können. Zuerst lies ich ihn mich erstmal Kennenlernen, denn schließlich hatte ich noch nicht sehr viel Kontakt mit ihm. Aber wie Marwaris von Natur aus sind, hat er sich ziemlich schnell von mir überzeugen können und hat sich mit Hingabe putzen lassen. Zwischen den Putzeinheiten war er verrückt nach Streicheleinheiten und sonstige Aufmerksamkeit. "Das genießt du nicht wahr". Yukon wurde langsam nervös und schnaubte. "Kein Angst, ich vergesse dich nicht" lachte ich, zog ihm das Halfter über und stellte ihn neben Cypheer. Die beiden waren sehr gute Freunde geworden. Auch Yukon freute sich sichtlich über die Aufmerksamkeit und genoss ebenfalls jede Berührung. Als die beiden verpflegt und geputzt waren machte ich mich an ihre Boxen.

      "Euch steht aber noch was bevor" sagte ich behutsam und streichelte beiden die Nase. Was noch Anstand war der kleine medizinische Prophylaxe, denn sie wurden lange nicht von einem Tierarzt begutachtet und auch die Immunisierungen würden im Februar verfallen. Zuerst schaute ich nach dem Kopf von Cypheer sprich Nüstern, Zähne, Mundschleimhaut, Augen, deren Reflex und Ohren. Als dort alles im rechten war tastete ich ihn von oben bis unten ab. An den Beinen angekommen machte ich auch eine Klinische Beugprobe, da Cy lange nicht geritten wurde und ich sicher gehen wollte dass er keine Folgen davon getragen hatte. Aber auch hier war alles paletti. Was noch fehlte waren die Vitalzeichen, Atmung, Temperatur und Puls. Alle drei Werte waren sehr gut. Auch die Grundimmuniseurngen, Tollwut, Influenza, Tetanus und Herpes, verlief ohne Zwischenfälle. Nur die Wurmkur war ihm unangenehm, aber das kann man einem ja nicht übel nehmen. Als nächstes war Yukon dran. Das Fohlen hatte bevor er zu Freja auf den Hof zog auf CHH gelebt und somit war ich ihm noch sehr gut vertraut. Ich wiederholte die Prophylaxe die ich zuvor bei Cy durchführte und auch bei Yukon hatte ich keine negativen Erkenntnisse, zum Glück.

      Nachdem ich die beiden was auf der Weide grasen ließ schnappte ich mir Cypheer und war fast wie besessen davon ihn zu reiten. Ich war so froh als ich endlich im Sattel saß. Ich war mit ihm draußen auf dem kleinen Platz und lief in mit einigen Huffiguren im Schritt ein. Dann versetze ich ihn in den Trab, was schief lief und er den Revaalpass vorführte. Er war unglaublich gemütlich und ich hatte ihn schon oft mit Sajé geübt, somit konnte ich gut damit umgehen "Nein Cy, erstmal Trab" und versuchte ihn, erfolgreich, wieder in den trab zu versetzen. Am Ende lies ich ihn seinen geliebten Revaalpass volziehen und auch ein paar Hürden überspringen. Ihm machte das sichtlich Spaß und ich hätte mit ihm noch zwei Stunden weiter reiten können, denn er war sehr Leistungswillig und auch Leistungsstark. "Kaum zu glauben wie schnell du lernst" lächelte ich, verpflegte ihn und stellte ihn wieder in seine Box. Als nächstes war Yukon dran, natürlich konnte ich den nicht reiten. Also schnappte ich mir Hürden und einige andere Objekte und lief mit ihm in die Reithalle. Dort erstelle ich Yukon einen kleine Parcours wo er sich austoben konnte. Das Freispringen machte ihm sehr viel spaß, hin und wieder kam dann ein Freudenbuckler hinzu und auch das leise quietschen entging mir nicht. Ich machte für Freja ein Handyvideo und sendete ihr dies mit tausenden Lachsmileys. Nachdem Yu keine Lust mehr hatte räumte ich alles auf und brachte auch ihn nach Kuscheleinheiten wieder in die Box. "Keine Sorge ihr zwei, ihr werdet schon nicht vergessen" sagte ich leise. Etwas traurig verließ ich den Hof und kehrte zurück auf CHH.

      by Cooper | 4420 Zeichen
    • Sevannie
      Verschoben am 18.10.2016
      Grund:
      6 Monate lang keine Pflege
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Freja
    Datum:
    2 Dez. 2014
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