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vampyrin

Yael

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Yael
vampyrin, 31 Aug. 2015
    • vampyrin
      Abenteuer Highlands
      © Ravenna

      Der Morgen begann mit Nebel über den Highlands, wie ich diesen Ausblick aus dem Fenster genoss! Mit einem schnellen Frühstück befanden wir uns nur eine Dreiviertelstunde später auch schon vor unserer extra abgesteckten Weide. Einen Teil der Jungpferdekoppel hatten wir abgezweigt um darauf unsere vier Turteltauben zu platzieren, in einem Teil befanden sich mein Moon und Kürbis auf der anderen Seite Finlay und die Stute dessen Name ich immer wieder vergaß. Natürlich waren die Fohlen mehr als interessiert an dem Geschehen auf ihrer Weide, waren dieser Tage jedoch eher unten am Strand anzutreffen, denn oben auf den Wiesen. Nymeria und Noomie passten zu unserem bedauern unter dem abgesteckten Zaun hindurch, zwar gab es keine Probleme mit den beiden jedoch sollten sich Cayden und Aiden – Kathis Stallpfleger- darum kümmern damit dies nicht mehr geschah. Später am Nachmittag wollte sich eine Freundin auf dem Hof „blicken lassen“ um sich mit der Stute Scylla bekannt zu machen, sie wollte diese eventuell als Reitbeteiligung haben. Zusammen mit Kathi , zwei weiteren Pflegern machten wir uns auf den morgendlichen Rundgang über die Koppeln, durch den Stall und allgemein über den Hof um zu schauen ob überall alles in Ordnung war. Vor etwas mehr als einer Woche war eine Trainerin auf dem Hof gewesen um sich die Fohlen ein wenig vorzunehmen, da der Frühling immer näher rückte waren sie mit der Weide genug ausgelastet. Thowra und Aesi hatten mit ihren knapp zwei Jahren noch Zeit, doch die beiden Shettystuten hatte ich vor demnächst ein wenig intensiver zu arbeiten. Zwar waren auch die beiden erst zwei Jahre alt, sollten jedoch schon etwas mit dem „Einfahren“ konfrontiert werden. Dies bedeutete erstmal die Bodenarbeit im Round Pen, Spaziergänge um sie an die Umgebung zu gewöhnen sowie erste Erfahrungen mit dem Geschirr. Doch zunächst durften sie ihren Sommer auf der weitläufigen Weide genießen, erst im Herbst würde ich diesem Plan folgen.?
      Auf dem Rundgang folgten uns Gamhain und Corvus quer über den Hof, der kleine Parson Russel hatte sich schnell mit der Bearded Collie Dame angefreundet, gemeinsam schliefen sie nun in einer der Boxen – vorsichtshalber hatte ich Corvus per Chip „kastrieren“ lassen um keine Welpenüberraschung zu erhalten. Zusammen mit dem Rundgang brachte ich gleich Varulv und Cayden Willow Maiden mit hoch an den Putzplatz. Mit etwas Abstand zueinander banden wir die beiden an, um anschließend ihr Sattelzeug zu holen. Die beiden wollten wir ein wenig auf dem Platz bewegen. Während unseres Gesprächs kam auch Kathi dazu, erzählte das einige ihrer Pferde nun ebenfalls verkauft werden würden, da sie sich ganz auf die Zucht konzentrieren wollte, wenig später stand sie mit ihrer Stute Green Tea ebenfalls neben uns am Anbindeplatz. Einer der Pfleger beschäftigte sich bereits mit dem Isländerhengst Uprising der nun bald eingeritten werden sollte. Die einfachen Dinge des Longierens hatte der nette Hengst bereits begriffen, eine Trense trug er ebenfalls schon. Um ihn nicht zu überfordern wollten wir mit dem Sattel und dem Reitergewicht noch ein wenig warten, doch im Grunde machte sich Uprising besonders gut. Desweiteren gefiel es mir zu sehen wie er und mein Dülmenerhengst Sturmwind einander zu gefallen schienen. Vielleicht lag dies daran, dass beide Hengste erst neu auf dem Hof waren. Nachdem die Pferde alle gesattelt waren machten wir uns zu dritt auf den Weg zum Platz, dort begannen wir zunächst recht unabhängig voneinander unsere Pferde warm zu reiten. Später als wir gemeinsam ritten hatten wir viel zu lachen, korrigierten einander und sprachen über all die möglichen Dinge die noch vor uns lagen oder getan werden mussten. Aiden war noch nicht ganz mit dem Ausmisten der Ställe fertig weswegen sie den Zaun noch nicht erledigt hatten, dafür hatten sie aber Nymeria und Noomie von der Jungpferdeweide geholt. Als Cayden sich nicht sicher war ob er das Tor geschlossen hatte zur Futterkammer gab er Willow einen ordentlichen Stupser in den Bauch, verließ im Galopp den Platz und ich schaute ihm Kopfschüttelt mit einem Lächeln auf dem Gesicht nach. Auch Kathi musste ein wenig lachen, fragte bald darauf ob wir nicht ein paar Cavaletties mit aufbauen wollten. So stieg ich von Varulvs Rücken, stellte die ersten beiden an den Rand und eines etwa in die Mitte des Platzes. Etwa zur selben Zeit kehrte auch Cayden zurück – er hatte das Tor zwar nicht verschlossen, jedoch hatte Aiden daran gedacht und so waren die vorwitzigen Shettys nicht in die Futterkammer gelangt. Somit gesellte sich auch Cayden zu den Sprüngen hinzu. Bald darauf musste ich jedoch schon wieder hinunter vom Pferd, da mein Besuch nun bald auftauchen würde. Während ich nun Varulv also absattelte, ihm einen Eimer hinstellte und derweil bereits Scylla von der Koppel zu holen – dauerte bei der Größe der Wiesen auch „nur“ eine Viertelstunde, der Rückweg konnte zumindest auf dem nackten Rücken der Stute zurück gelegt werden. Dann brachte ich fix den Rapphengst Varulv noch auf die Wiese, dort wurde er bereits von meinem Wish Sehnsüchtig erwartet. Wish hatte heute eine Pause, denn er hatte erst vor zwei Tagen einen langen Ausritt zusammen mit Cayden und mir unternommen. Cayden war dabei meinen neuen alten Hengst Cap geritten, damals hatte ich ihn bereits einmal in meinem Besitz, seit nunmehr vier Tagen stand er wieder bei mir. Cap hatte sich schön in die Hengstgruppe integrieren lassen und zeigte ein vorbildliches Verhalten, sodass auch er heute eine Pause einlegen durfte. Ich wollte sie, falls es die Zeit denn dann noch erlaubte später vielleicht noch ein wenig auf dem Platz laufen lassen, anderseits mangelte es ihnen auf den Wiesen nicht unbedingt an Bewegung, da das Heu oben verfüttert wurde, die Tränke sich jedoch weiter hinten in den Hügeln befand hatten die Hengste immer eine bestimmte Strecke zurück zu legen. Auf dem Rückweg erwartete mich bereits Julie, in der Eigeninitiative hatte sie bereits begonnen Scylla zu putzen. Mit einer Umarmung begrüßten wir uns einander, während ich ihr ein wenig von der jungen Stute erzählte, doch im Grunde sollte es mit Scylla keine weiteren Probleme geben. Erst am Vortag hatte ich mich der jungen Stute beschäftigt, denn bald wollte ich auch erste Springturniere mit Scylla gehen. Vom Longieren kannte die Schimmelstute bereits die Trabstangen, sodass die kleinen Hindernisse für sie keine weiteren Probleme dargestellt hatten. Wir unternahmen nur einen ersten Spaziergang, da sowohl Julie als auch ich nicht viel Zeit hatten. Im Grunde zeigte ich ihr nur wo alles war, hatte ihr gezeigt wie Scylla gern gekrault wurde und wir hatten besprochen was sie alles mit ihr vor hatte. Da ich Julie schon lange kannte, machte ich mir da weniger Sorgen, ihr vertraute ich Scylla nur zu gern an.?
      Gegen Abend unternahmen wir dann noch alle einen schönen Ausritt, ich saß dabei auf dem Dülmenerhengst Sturmwind, Cayden hatte sich für Stormwind entschieden. Kathi gesellte sich auf dem Schimmelhengst mit der eigenwilligen Narbe dazu, Gwynnbleid war im Allgemeinen eine imposante Erscheinung. Um Finlay eine Pause zu gönnen von seinen Pflichten entschied Aiden sich für den etwas in die breite gegangenen Highlandhengst. So mit der ganzen „Familie“ in den Sonnenuntergang der Highlands zu reiten hatte etwas unheimlich entspannendes, auch kleine Galoppstrecken bauten wir ein, die Wettrennen die dabei entstanden waren immer mit dem selben Ergebnis – Gwynnbleidd gewann die Sache haushoch. Dahinter tauschten Stormy, Sturm und Finlay öfters die Plätze, nach mehr als drei Stunden – bereits im Dunkeln kamen wir zurück. Kathi und ich sagten den Jungs sie sollten die Pferde uns überlassen, mit wenigen Handgriffen war dieser Teil erledigt, jeder bis auf Finlay erhielt sein Futter. Danach brachten wir alle Hengste wieder auf ihre Wiesen, mit dreckigen Sachen huschten wir an den Jungs vorbei entledigten uns den Reitklamotten, wuschen uns ein wenig ehe wir aus der Küche alle Sachen für den Lagerfeuerabend hervor kramten. Neben ordentlich viel Gemüse, etwas Obst und dem Fleisch für die „Kerle“ hab es auch Marshmalows für uns alle. Aiden hatte aus dem Stall das Radio geholt, steckte den Musikstick hinein…bei den Klängen von Saltatio Mortis im Hintergrund ließen wir einen ereignisreichen Tag auspendeln. Dabei durfte gute Musik, Freunde und ein guter Met natürlich nicht fehlen! Im Flackern des Feuers war meine Zeit auf Heartland beinahe vergessen…hier lag nun mein neues Leben. Nach zwei Monaten hier fühlte ich mich endgültig angekommen.?

    • vampyrin
      Tierarztbericht #1
      © Eowin

      Zugegeben, ich war schon ein bisschen froh, als Sarah mir verkündete, dass heute mein letzter Patient kam.
      Der letzte war Pacino's Yael, wieder ein Highlandpony, wieder ein Hengst, dieses Mal aber ein Brauner.
      Zunächst musste sich Sarah etwas mit ihm streiten, weil der Heuballen, der auf dem Weg zu mir lag, doch deutlich verlockender war als ich, aber letzten Endes gelang es ihr doch, den Hengst zu mir zu bringen.
      Ich begrüßte ihn kurz, dann begann ich, ihn gründlich durchzuchecken. Währenddessen hustete der kleine Kerl. Ich beschloss, ihn abzuhören und der Ursache auf den Grund zu gehen. Die Lunge war frei, es war also nichts ernstes, ich ließ jedoch zur Behandlung eine besondere Kräuterpaste da, die über das Futter gegeben werden konnte und die den Husten lindern dürfte.
      Ansonsten war bei ihm aber alles in Ordnung, sodass er seine Impfungen gegen Tetanus, Influenza und Herpes bekam.
      Ich glaubte fast, dass er den Stich gar nicht spürte, so ruhig blieb er stehen.
      Dann nahm ich die Wurmkur und drückte sie ihm tief in den Schlund, sodass er schluckte.
      Wieder klopfte ich ihm den Hals, dann klaute ich ihm ein paar Haare und er durfte wieder in seinen Stall.

      Ergebnis des Gentests von Pacino's Yael

      EE AA
      Yael ist homozygot auf Extension und Agouti; Weder Rappen noch Füchse kann dieser Hengst erbringen.

    • vampyrin
      Trainingsbericht #1

      Dressur E auf A
      Legacy of Scotland
      © Julie


      Ich hatte mich mittlerweile gut in Schottland eingelebt. Hie und da packte mich zwar immer noch das Heimweh, doch das ging ebenso schnell vorüber wie es gekommen war. Das Ausbildungszentrum lief wunderbar, vor kurzem hatte ich auch die Lorbeeren für diverse Lehrgänge und Fortbildungen geerntet, worauf ich schon ein klein wenig stolz war.
      Ich war gerade dabei, Ayumi zurück auf die Koppel zu bringen, als sich mein Handy lautstark meldete. „Hey Sarah“, begrüßte ich meine Nachbarin prompt, nachdem ich mein Handy aus der Hosentasche gefriemelt hatte. „Was kann ich in diesen frühen Morgenstunden, schönes für dich tun?“, meinte ich anschließend grinsend.
      „Hallo liebste Lieblingsnachbarin.“, feixte Sarah und fügte dann noch hinzu: „Ich hätte eine Bitte. Könntest du die Ausbildung von Yael übernehmen? Mir fehlt in der Dressur dahingehend ja leider etwas die Erfahrung. Wenn er A Niveau laufen könnte, wär das super.“
      Ein Bild von einem, sagen wir mal etwas korpulenten, Highlandpony schoß durch meinen Kopf. Ich hatte Yael schon öfter auf der Weide gesehen.
      Ponys müssen etwas dicker sein!
      Sofort kam mir dieser vielzitierte Satz in den Sinn.
      „Klar, ich komm heut Nachmittag gleich mal vorbei und guck ihn mir an. Mach ich doch gerne.“, erwiderte ich schnell, bevor die Stille unangenehm lang andauerte.
      „Super danke, du bist ein Schatz!“ Mit diesen Worten hängte Sarah ein.

      Bevor ich mich auf mein Rad schwang um zu Craed Crevan zu fahren, erklärte ich Liza noch den Plan für Nachmittag. Ich hatte eigentlich vor die Sattelkammer auszumisten und sämtliche Sättel und Zaumzeuge zu putzen und einzufetten, doch Sarahs Anruf hatte meine Pläne über den Haufen geworfen. Nun musste Liza, meine Stallgehilfin dran glauben und wurde dazu verdonnert, die Sattelkammer blitzblank zu putzen, nachdem sie mit Salea fertig war.
      Um Punkt 14:00 stand ich schließlich auf dem Hof von Sarah und Kathy, wobei mir zweitere gleich mal über den Weg lief. Ich erfragte mir den Weg zu Sarah, die aber wohl gerade mit Willow unterwegs war. Willow entdeckte ich aber ziemlich schnell auf einer der Koppeln, wie sie mit Kürbis zankte.
      Cayden, der mir anschließend über den Weg lief, meinte schließlich sie wäre schon bei den Hengsten. Also stiefelte ich hinüber zu den Offenställen. Einzelne vom Himmel fallende Tropfen zeigten baldigen Regen an und auch der Wind wurde zunehmend stärker.
      Als ich schon fast da war, kam mir Sarah entgegen. „Oh du bist schon hier. Ich wollte gerade eine Tasse Tee trinken. Möchtest du auch eine? Dann kann ich dir auch gleich ein wenig was zu Yael erzählen.“, sprudelte es aus ihr hervor und zog mich dann mit zu ihrer Wohnung.
      Während wir darauf warteten, dass das Wetter wieder etwas besser wurde, saßen wir mit Tee, Scones und Shortbread im Wohnzimmer. Sarah erzählte mir in einem langen Redeschwall sämtliche Eigenheiten und tollen Dinge von Yael. Zusammengefasst konnte man sagen, dass er ein stures verfressenes Pony war, das jedoch auch eine Lebensversicherung auf vier Hufen war. Na das konnte heiter werden. In letzter Zeit stand er nur auf der Weide, da keiner Zeit für ihn hatte. Ich erklärte Sarah grob was ich mit ihm vorhatte und wie ich das Training gestalten würde.
      Da das Wetter in der Zwischenzeit nicht wirklich besser wurde, lieh mir Sarah eine Regenjacke und wir holten Yael. Ich wartete bis Sarah ihn fertig gemacht hatte, was reibungslos funktionierte und ging dann mit dem Pony in die Halle.
      Der Proberitt bestätigte meine Einschätzung. Yael war furchtbar stur und schien gern zu testen. Doch hatte man sich mal bei ihm durchgesetzt lief er wunderbar. Man merkte natürlich, dass er schon länger nichts mehr getan hatte, doch im Grunde hatte er bisher eine solide Ausbildung genossen. Nachdem ich ihn in allen drei Grundgangarten geritten hatte, klärte ich noch ein paar Details mit Sarah und fuhr dann nachhause.
      Die nächsten Wochen verbrachte ich nachmittags oder auch abends mit Yael. Anfangs beschränkte ich mich auf die Arbeit am Boden um meine Bindung zu ihm zu stärken und um ihn mit gezielten Übungen auf der Vor- und Hinterhand beweglicher zu machen. Da es bei ihm noch etwas an der konstanten Anlehnung haperte, was jedoch Grundvoraussetzung einer A-Dressur war, longierte ich ihn auch um daran zu arbeiten, da man vom Boden aus, doch mehr Dinge sieht, als unter dem Sattel.
      Schließlich ging ich darin über ihn unter dem Sattel zu arbeiten. Vorrangig arbeitete ich neben der Anlehnung an den Übergängen, damit er locker wurde und begann seine Hinterhand vermehrt einzusetzen. Dies war notwendig, denn der Mitteltrab erforderte eine aktive Hinterhand, die vermehrt untertrat. Im Trab ritt ich vermehrt Tempounterschiede und begann schließlich mit dem Mitteltrab, nachdem alles sehr gut klappte. Die Sequenzen wo ich arbeitete beschränkten sich immer maximal auf 45 Minuten bis eine Stunde. Danach folgte noch entspannende Spaziergänge oder auch Massagen um eventuelle Verspannungen zu lösen. Des Öfteren verlegte ich das Training auch ins Gelände um seine Hinterhand zu stärken bzw ihm Abwechslung zu bieten.
      Wie ich mir schon gedacht hatte, war es schwer den Mitteltrab korrekt zu erarbeiten, da Yael sich schwer tat seinen Rahmen zu erweitern. Sämtliche anderen Lektionen wie Viereck verkleinern und vergrößern klappte wunderbar und auch mit der Anlehnung gab es keine Probleme. In kurzen Sequenzen schaffte er es schließlich, wo ich ihn dann natürlich mit Lob und Leckerlis überschüttete, da ich wusste was für eine Anstrengung der Mitteltrab für das Pferd war.
      Doch schließlich hatten wir den Knopf gelöst. Der Mitteltrab war zwar immer noch anstrengend für Yael doch er schaffte es, ihn korrekt auf der Diagonalen zu laufen. Ich war furchtbar stolz auf den Kleinen und suchte sofort nach Sarah, nachdem ich ihn abgesattelt und versorgt hatte. Kurz erzählte ich, dass ich fertig wäre und Yael nun A-Niveau laufen könnte. Ich hatte ihr zwischenzeitlich immer einen Wochenbericht geliefert worin ich unsere Fortschritte, aber auch Probleme zusammengefasst hatte. Sarah war also über die Schwierigkeiten mit dem Mitteltrab bestens im Bilde. Umso mehr freute sie sich nun auch, dass Yael es geschafft hatte.
      Am nächsten Tag ritt ich ihr das Pony noch kurz vor, um ihr zu zeigen, was wir in den letzten Monaten erarbeitet hatten. Sie schien sehr zufrieden zu sein und nachdem sie den Hengst selbst kurz geritten war, bestätigte sie mir diesen Eindruck. „Er ist jetzt viel lockerer wie früher und auch entspannter. Damit hatte ich vorher immer sehr viele Probleme.“, meinte sie und lächelte. Ich erklärte ihr kurz wie ich das gemacht hatte und gab ihr ein paar Tipps worauf sie zukünftig achten sollte, wenn sie ihn dressurmäßig arbeitete. Natürlich könnte sie auch jederzeit anrufen wenn sie ein Problem hätte.
      Gemeinsam versorgten wir Yael dann noch, wobei wir über Gott und die Welt sprachen und den neuesten Inseltratsch austauschten. Großteils war es belangloses Geplänkel, doch als Sarah mir erzählte dass der Wirt im Ort seinen Hund loswerden wollte horchte ich auf. Mir hatte der Schäferhund des Wirtes schon immer gut gefallen und ich war schon länger auf der Suche nach einem passenden Hof- und Begleithund, wollte jedoch auch nicht unbedingt einen Welpen importieren. „Ich glaube bei ihm melde ich mal.“, meinte ich, als wir das Pony auf die Koppel entließen, wo es erstmal ein paar Bocksprünge losließ bevor er sich ausgiebig wälzte. „Haha, mach das. Erzähl mir dann, wies war.“, grinste Sarah und winkte mir noch zum Abschied, da ich den Weg nach Hause antrat. „Mach ich. Komm einfach demnächst auf eine Tasse Tee vorbei.“, grinste ich und winkte ebenfalls zum Abschied.
      Aug 11, 2014
    • vampyrin
      Trainingsbericht #2

      Dressur A auf L
      © IceLandGirl
      Part 1/3


      Sarah wurde wirklich zu einer treuen Kundin.Kaum hatte ich wieder einen Auftrag frei gehabt,hatte sie mir bereits den nächsten Auftrag gegeben.Ich sollte ihr Highlandpony Pacino's Yael in Dressur trainieren.Am Hof angekommen,begrüßte ich erstmal Sarah und nachdem wir alles geklärt hatten,machte ich mich gemeinsam mit ihr auf den Weg zum Offenstall,wo Sarah auf den Hengst deutete."Das ist Yael",sagte sie,"du musst bei ihm richtig aufpassen,wenn er etwas nicht will,dann macht er es auch nicht und er ist ... nun ja ziemlich faul."Sie grinste und fragte,ob ich sie brauchte.Ich schüttelte den Kopf und sagte:"Nein,eigentlich nicht.Aber,wenn du zusehen willst,dann sieh ruhig zu."Sie schüttelte lächelnd den Kopf und sagte,dass sie noch einiges zu erledigen habe.Sie drückte mir ein Halfter in die Hand und ging dann.Ich ging also zu Yael und halfterte den Hengst auf.Er setzte sich langsam in Bewegung und ließ sich brav von mir mitführen.Nicht zuletzt wegen der Leckerlis in meiner Tasche,wie ich annahm.Ich schmunzelte als er begann zu versuchen heran zu kommen."Nachher",sagte ich zu ihm und klapste ihm vorsichtig auf die Schnauze.Schließlich begann ich ihn zu putzen.Beim Hufeauskratzen musste ich mich ziemlich gegen ihn stemmen,aber schließlich gab er mir seine Hufe und ließ sich diese brav auskratzen.Nachdem ich damit fertig war,holte ich Sattel und Trense und legte ihm beides an.Da es heute nicht so schönes Wetter war,beschloss ich mit ihm in die Halle zu gehen.Heute wollte ich erstmal nur die Lektionen abfragen,die er bereits konnte,um zu sehen,wie ich mit ihm klar kam.Morgen würde ich mich dann an die anderen Lektionen machen. Vielleicht würde ich noch mit der Verkleinerung der Volten im Trab anfangen und auch schon versuchen Volten im Galopp zu reiten,aber das kam ganz darauf an,wie er sich heute verhielt.Ich führte ihn in die Halle und gurtete schließlich nach.Nachdem ich nachgegurtet hatte,stieg ich auf und ritt ihn dann im Schritt an.Sarah hatte Recht gehabt,er war wirklich sehr triebig und nach einigen Runden blieb er einfach stehen.Egal,was ich machte,er ging keinen Schritt weiter.Ich holte mir also eine Gerte und sie wirkte Wunder,ich musste sie nicht einmal benutzen,denn Yael ging ganz von selbst an.Ich lobte ihn und ritt ihn 10 Minuten im Schritt warm,bevor ich antrabte.Es war mühsam ihn in Gang zu halten,aber nach einiger Zeit hatte ich das Gefühl,dass es besser ging und ich ihn nicht mehr ganz so sehr vorwärts treiben musste.Er hatte einen weichen Trab und ging gut am Zügel,ließ sich stellen und biegen.Auf einer Hand war er etwas steifer und ich musste mich ein wenig mehr anstrengen um ihn gestellt zu bekommen,aber er war dabei nicht aufsässig.Schließlich galoppierte ich ihn auf dem Zirkel an.Er sprang an,ich musste ihn aber sehr treiben um ihn weiter im Galopp zu halten.Sarah kam vorbei und als sie meinen leicht geröteten Kopf sah,lachte sie und sagte:"Yael hält einen ganz schön auf Trab,was?"Ich nickte und grinste sie an."Er macht aber trotzdem fleißig mit."Ich hatte wieder zum Trab durchpariert und wechselte die Hand.Auch auf dieser Hand galoppierte ich ihn und stellte fest,dass es auf dieser Hand einfacher war ihn im Galopp zu halten.Schließlich parierte ich wieder durch und machte mich dann an die Volten.Er musste sie sowohl im Trab,als auch im Galopp beherrschen.Zunächst wandte ich mich dem Trab zu und versuchte die Volte Schritt für Schritt zu verkleinern,als ich merkte,dass er sich ein wenig dagegen zu wehren versuchte.Ich ritt ihn erst einmal wieder ganze Bahn,damit er sich entspannen konnte und setzte nach einigen Runden ein weiteres Mal an.Es klappte wieder etwas besser und ich lobte ihn."Er macht seine Sache gut",sagte ich zu Sarah und ließ ihn dann wieder angaloppieren.Als erstes galoppierte ich ihn ganze Bahn,bevor ich ihn auf den Zirkel abwendete und diesen Schritt für Schritt verkleinerte.Im Galopp hatte er damit keinerlei Probleme und schließlich schaffte ich es ihn sogar in einer Volte im Galopp zu reiten.Da er seine Sache gut gemacht hatte,beendete ich das Training für heute und ritt ihn trocken.Sarah war in der Zwischenzeit wieder verschwunden und ich versorgte den Hengst,nachdem ich ihn trocken geritten hatte.Schließlich bekam er ein Leckerli,bevor ich ihn wieder zu seinen Kumpels ließ.Ich verabschiedete mich noch von Sarah."Morgen komme ich dann wieder",sagte ich und winkte ihr.
      Oct 19, 2014
    • vampyrin
      Trainingsbericht #3

      Dressur A auf L

      © IceLandGirl
      Part 2/3


      Nachdem ich die letzten Tage viel um die Ohren hatte,hatte ich mich heute endlich wieder zu Sarahs Hof aufgemacht.Vorher hatte ich sie jedoch angerufen,um zu klären,ob und wann der Dressurplatz an diesem Tag frei sein würde.Da Yael so entspannt und das Wetter schön war,wollte ich heute nämlich mit ihm auf den Platz.Sie hatte mir gesagt,dass der Platz am frühen Morgen frei sein würde und deshalb hatte ich mich gleich am Morgen aufgemacht,um zu ihrem Hof zu fahren.Sarah war mit einem ihrer anderen Pferde beschäftigt,versprach aber im Laufe des Trainings mal vorbeizuschauen.Mir war das Recht,denn Yael war ein braves Pferd und ließ sich auch durch nichts aus der Ruhe bringen.Ich machte mich also auf den Weg zu Yael und fand ihn wie immer im Offenstall.Nachdem ich ihn aufgehalftert hatte,begann ich ihn am dafür vorgesehenen Platz zu putzen.Das Hufe auskratzen klappte heute besser,als beim letzten Mal.Offensichtlich hatte er gemerkt,dass er bei mir nicht so einfach davon kam.Schließlich hatte ich alle Säuberungsarbeiten erledigt und sattelte und trenste ihn.Sarah hatte mir gesagt,dass sie für ihn zwar nicht speziell eine Kandare habe,aber eine hätte,die ihm passen würde.Ich war froh darüber,denn meine Kandaren,die ich hatte, passten zwar in den meisten Fällen ganz gut,aber nicht hundert pro und es war schon besser,wenn sie eine passende hatte.Ich ging schließlich mit ihm auf den Dressurplatz,gurtete nach und stieg dann auf.Wieder hatte ich mir eine Gerte mitgenommen und trieb ihn an.Es dauerte etwas,bis er sich in Bewegung setzte,aber wenigstens setzte er sich in Bewegung und reagierte auch auf die Gerte ganz gut.Ab und zu blieb er stehen,aber ich schaffte es ihn davon zu überzeugen,dass Laufen auch eine gute Sache war.Nachdem ich ihn im Schritt aufgewärmt hatte,trabte ich ihn schließlich an und ließ ihn erstmal auf beiden Händen ganze Bahn und Zirkel gehen,bevor ich mich daran machte,dass er sich stellen und biegen ließ.Er war trotz seiner Sturheit in den Hilfen sehr fein und reagierte gut.Ich lobte ihn dafür.Auch,dass er die Stellung so bereitwillig halten konnte,war gut und auf jeden Fall förderlich für das Training.Die Versammlung im Trab war für ihn auch gar kein Problem und ich lobte ihn.Die Trabverstärkung hingegen war zu Anfang ganz schön Arbeit für mich und ich musste ihn ordentlich treiben,um überhaupt mal eine Reaktion zu bekommen,aber mit der Zeit klappte auch die Verstärkung schon besser.Daran würde Sarah aber auf jeden Fall noch üben müssen,denn er war nur schwer zu motivieren.Nachdem ich im Trab auch nochmal die Volten mit ihm geübt und sie geklappt hatten,machte ich mich an die Galopparbeit.Hier war für ihn die Versammlung auch weniger schwer und ich legte mehr Wert auf die Verstärkung,die ich noch mehr als im Trab aus ihm heraustreiben musste.Es war ehrlich gesagt mal angenehm ein Pferd zu reiten,das man eher treiben musste.In letzter Zeit hatte ich fast nur sehr motivierte - oder auch übermotivierte - Pferde geritten und es war schön auch mal wieder ordentlich zum Treiben zu kommen,auch wenn ich dabei ganz schön ins Schwitzen kam.Schließlich beendete ich die Verstärkungen und Versammlungen.Sarah war inzwischen dazugekommen und grinste,als sie meinen hochroten Kopf sah."Ich glaube wir sollten die Kandare jetzt schon benutzen.Er macht seine Sache gut und ich würde das gerne heute noch ausprobieren."Sie nickte und gemeinsam gingen wir mit Yael zum Putzplatz.Sarah suchte die Kandare heraus und ich zog sie ihm an.Sie passte tatsächlich und darüber war ich wirklich froh.Er wirkte nicht nervöser als vorher."Ich glaube neben ihm könnte eine Bombe hochgehen und er wäre noch entspannt",sagte Sarah schmunzelnd und ich nickte."Ja,wahrscheinlich."Wir kehrten zurück auf den Reitplatz und ich stieg auf und ritt ihn dann erstmal wieder ein paar Runden im Schritt,bevor ich ihn antrabte.Er lief nicht anders,als mit Gebiss und kaute auch nicht auffällig auf dem Gebiss herum."Ehrlich ein sehr ruhiger Zeitgenosse",sagte ich lachend und prompt war er in Schritt zurück verfallen.Nun ja,selbst schuld,wenn ich nicht aufpasste.Ich trieb ihn wieder an und er trabte brav an.Ich lobte ihn und da es so gut klappte,beschloss ich heute noch den Außengalopp mit hinzu zu nehmen.Ich galoppierte ihn erst einmal auf beiden Händen,um festzustellen,wo ihm der Galopp einfacher fiel.Dann machte ich mich an das Training für den Außengalopp.Da er bereits fein auf die Hilfen zum Angaloppieren reagierte,machte ich mir keine großen Sorgen.Ich brauchte auf der einen Hand etwas länger,bis er in den Außengalopp sprang,aber mit der Zeit wurde es besser undi ch lobte ihn dafür,galoppierte ihn nochmal auf beiden Händen auf der richtigen Hand,damit er sich nicht angewöhnte im Außengalopp zu gehen und parierte schließlich zum Trab und dann zum Schritt durch.Er wollte sofort ins Stehen übergehen,aber das ließ ich dann nicht zu,sondern trieb ihn weiter und ritt ihn trocken.Schließlich brachte ich ihn mit Sarah zurück zum Offenstall,versorgte ihn dort und gab ihm noch ein Leckerli."Also ich mache mir bei ihm gar keine Sorgen.Er wird das auf jeden Fall gut hinbekommen",sagte ich zu Sarah und sie nickte lächelnd.Ich verabschiedete mich von ihr und machte mich dann auf den Nachhauseweg.
      Oct 23, 2014
    • vampyrin
      Trainingsbericht #4

      Dressur A auf L
      © IceLandGirl
      Part 3/3


      Gegen neun Uhr hatte ich bei Sarah angerufen und mich für halb 11 an diesem Tag verabredet.In der letzten Trainingseinheit hatte ich es gerne,wenn der Besitzer anwesend war,vor allem,weil dieser dann selbst ausprobieren konnte,wie sich das Pferd weiterentwickelt hatte.Als ich gegen kurz vor halb 11 auf Sarahs Hof eintraf,erwartete sie mich bereits und begleitete mich gut gelaunt zu Yael."Er hat sich wirklich gemacht in den letzten Tagen",sagte ich,"aber er wird wohl immer schwer zu motivieren sein."Sie lachte und sagte:"Ja,so ist er einfach."Wir kamen bei dem Highlandpony an und ich halfterte ihn auf.Gemeinsam putzten wir den Hengst und unterhielten uns.Schließlich sattelte ich ihn und zog ihm die Kandare auf.Der Hengst blieb entspannt und ließ sich von mir auf den Dressurplatz führen.Es war heute wieder schönes Wetter,sodass ich auch heute auf den Platz wollte.Das musste man einfach ausnutzen,solange es noch ging.Ich gurtete nach und stieg dann auf.Wie immer hatte ich meine Gerte parat.Bisher hatte ich sie nur ab und zu einsetzen müssen,ansonsten war sie nur unterstützend in der Hand.Ich ließ ihn auf beiden Händen im Schritt gehen.Erst einmal ganze Bahn und schließlich Zirkel,wo ich auch schon begann ihn zu stellen.Er machte sich auf einer Seite etwas fester,sodass ich hier etwas mehr Aufwand betreiben musste,um ihn locker zu bekommen,aber schließlich merkte ich,wie er sich besser stellen ließ und trabte an.Nachdem ich ihn auf beiden Händen getrabt hatte,machte ich mich noch ein letztes Mal an die 8m-Volten,die nun schon viel besser klappten.Auf beiden Händen war er in der Lage im Trab Volten zu gehen.Im Galopp - den ich nach einiger Zeit anfing - fiel es ihm etwas schwerer,aber mit der Zeit wurde es besser."Daran musst du auf jeden Fall arbeiten",sagte ich,"er hat noch Schwierigkeiten mit den Galoppvolten,aber das dürfte hinzubekommen sein."Nachdem ich ihn in allen drei Gangarten geritten war,machte ich mich an die Kurzkehrtwendung und die Hinterhandwendung.Diese beiden Lektionen musste er neben dem Außengalopp können.Ich begann mit dem Training für die Kurzkehrtwendung und erklärte Sarah:"Hierbei ist es wichtig,dass du die vorwärts-seitwärts Bewegung beibehältst.Er darf nicht nach innen oder außen wegdriften."Sie nickte und ich begann mit der Übung.Diese Übung machte man aus dem Schritt.Da er bereits Schenkelweichen kannte,war es nicht mehr ganz so schwierig die Bewegung von ihm zu verlangen.Schwieriger würde es bei der Hinterhandwendung sein,denn hierbei musste Yael verstehen,dass er sich um seine eigene Hinterhand drehen musste.Dabei war also weniger das vorwärts,als das seitwärts wichtig.Zunächst kümmerte ich mich aber um die Kurzkehrtwendung."Du kannst diese Wendung auch aus dem Schenkelweichen heraus reiten,wenn es nicht von Anfang an,mit der Wendung klappt und du erst die vorwärts-seitwärts Bewegung haben möchtest",riet ich Sarah und lobte Yael dafür,dass er diese Lektion relativ schnell verstanden hatte.Bei der Hinterhandwendung war es schon schwieriger,da er immer wieder in eine Seitwärtsbewegung überging,aber auch mit der Hinterhand diese Bewegung mitmachte.Schließlich jedoch gelang es mir,ihn dazu zu bewegen,dass er seine Hinterhand ansatzweise stehen ließ und sich um diese herumdrehte.Ich lobte ihn und ließ ihn erst einmal ganze Bahn gehen,bevor ich mich ein weiteres Mal an diese Übung machte.Es klappte dieses Mal schon besser und ich lobte ihn."Üb das hier und die Galoppvolten viel mit ihm.Alles andere kann er schon ziemlich gut.Beim Außengalopp musst du eben aufpassen,dass er sich nicht angewöhnt nur noch im Außengalopp anzugaloppieren."Sie nickte und schließlich tauschten wir.Ich gab ihr noch einige Tipps,wie sie die Übungen reiten konnte und wie sie mit der Kandare umgehen sollte und schließlich beendeten wir das Training.Sarah ritt Yael trocken und gemeinsam versorgten wir das Highlandpony,brachten ihn in den Offenstall zu seinen Freunden zurück und natürlich bekam er zur Belohnung noch ein Leckerli."Hat mir wieder sehr viel Spaß gemacht,mit deinem Pferd",sagte ich zu Sarah und umarmte sie zum Abschied."Ich hoffe wir sehen uns bald wieder und viel Erfolg und Spaß auch weiterhin mit Yael und den anderen."Ich winkte ihr zum Abschied und machte mich dann auf den Nachhauseweg.
      Oct 24, 2014
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    vampyrin
    Datum:
    31 Aug. 2015
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  • Pacino's Yael

    Abstammung
    unbekannt x unbekannt
    _____________________________

    Exterieur
    Rasse Highlandpony

    Geschlecht Hengst
    Geboren 2008
    Stockmaß 1,44m

    Fell Brauner
    Gencode EE AA

    Yael ist homozygot auf Extension und Agouti; Weder Rappen noch Füchse kann dieser Hengst erbringen.

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    Charakter & Beschreibung

    Yael ist ein etwas eigenwilliger, aber sehr liebevoller Geselle. Wenn ihm etwas nicht passt rammt er einfach die Beine in den Boden und weigert sich mitzuarbeiten, mit der richtigen Motivation jedoch - wie Futter, ist er sogar ab und an Übermotiviert. Im Grunde ist er verschmust, liebesbedürftig und die Gelassenheit in Person. Um ihn zu erschrecken braucht es schon einige Anstrengung, neben dem Hengst könnte wohl eine Bombe explodieren.
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    Zuchtinfos
    Zuchtzulassung Nein

    Zucht -
    Decktaxe -

    Nachkommen -
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    Besitzdaten
    Besitzer vampyrin
    Ersteller/VKR Lie

    Wert 2405,-
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    Ausbildungsstand
    Reitweise Englisch

    Eignung Distanz

    Distanz E A L M S S* S**

    Dressur E A L
    Military E
    Springen E
    Wendigkeit E A


    Turnier, Training


    Training
    [+] am Boden gearbeitet
    [+] anlongiert
    [+] eingeritten
    [-] eingefahren

    [+] Anfänger geeignet
    [+] Geländesicher

    Zirzensik -

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    1. Platz - 205. Distanzturnier
    2. Platz - 206. Distanzturnier, 229. Distanzturnier
    3. Platz - 222. Distanzturnier
    2. Platz - 235. Distanzturnier

    2. Platz - 244. Distanzturnier

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    1. Platz - 302. Dressurturnier
    3. Platz - 299. Dressurturnier


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    1. Platz - 1. Vereinsturnier - Distanzreiten

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    Reiterspiele
    RS 48 Halloween

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