CAMARGUE95

Worring Tumble

[font=Century Gothic][color="#000000"][size=1][size=2]Vater: Weyganda Mutter: Marah[/size][/size][/color] [size="2"][color="#000000"]_____________________________________ Geschlecht: Hengst Geburtsjahr: 2010 Land: Deutschland Farbe: Rappe Rasse: Shire-Trakehner Größe: --- Charakter: freundlich,aufgewekt. ____________________________________________ Besitzer: Cama[/color][/size] [size=1][size=2][color="#000000"]VKR: Muemmi Ersteller: Muemmi[/color][/size][/size][/font]

Worring Tumble
CAMARGUE95, 27 Aug. 2012
    • CAMARGUE95
      Heute war es mal wieder soweit. Es gab auch drei "Neuzuwächse". Naja es waren wohl eher Pferde, die ich zurückkaufte. Corräs, Worring Tumble und Schwarze Seele waren seit wenigen Tagen wieder in meinem Besitz. Schnell hatten sie sich wieder eingewöhnt und heute wollte ich sie zum ersten Mal zu Cori, Illuminati und Don Calandrio stellen. Doch vorher kümmerte ich mich erstmal um die Mädels. Perfect Image und Asta warteten schon in ihren Boxen. Sie wollten endlich raus auf die Koppel. Da das Gras nicht mehr so hoch stand, hatte ich mich dazu entschieden einen extra Ballen Heu raufzustellen und diesen stundenweise für die Stuten zugänglich zu machen. Nachdem Asta und Perfect bereits draußen standen, führte ich Amica, Salinera und Pull my Daisy raus. Nur Peewee Pearl musste in der Box warten. Davon war sie jedoch ganz und gar nicht begeistert und machte kräftig Radau. Schnell stellte ich noch die Männer auf ihre Koppel, die ich zweigeteilt hatte. Sie beschnüffelten sich immer mal wieder über den Zaun. Doch oftmals grasten sie entspannt in ihren kleinen Herden. Lediglich Illuminati machte den Chef und zeigte den ‚Neulingen‘ mal, wer er überhaupt ist. Zügig machte ich mich zurück auf den Weg zu Peewee, die bereits meinen ganzen kleinen Hof zusammen wieherte und die noch schlafenden Nachbarn weckte. Diese jedoch waren es ja gewohnt, mittlerweile.
      Ich führte sie aus der Box und band sie davor an. Dann holte ich flott ihre Putzbox und trug in der anderen Hand gleich die Trense. Da ihr Sattel gerade nicht mehr passte und der Sattler erst in 2 Tagen kommen könnte, entschied ich sie ohne Sattel ein bisschen zu bewegen. Nach der gründlichen Putzprozedur trenste ich das hübsche Stütchen auf und führte sie zum Longierzirkel. Dort hängen in einem kleinen Schrank meine Peitsche und meine Longe. Ebenfalls hängen dort diverse Arten der Ausbinder. Doch diese wollte ich Peewee nicht reinschnallen. Ich nahm mir die Longe und Peitsche und führte Pearl in den Round Pen. Ich schickte sie auf die linke Hand und ließ sie im Schritt um mich herum laufen. Entspannt senkte sie den Kopf. Immer mit einem Ohr bei mir nahm sie ihre Umgebung trotzdem ganz genau wahr. So auch das Knistern einer Tüte, die irgendjemand auf dem Weg zum Longierzirkel verloren haben muss. Sie zackelte im Trab an. Mit einem beruhigenden Ausatmen parierte ich Peewee Pearl zurück zum Schritt. Und lobte sie für jedes ruhige Vorbeigehen an der Gruseltüte. Nach einem Handwechsel und 10 Minuten im Schritt hob ich leicht die Peitsche um meiner Stute das Zeichen zum Antraben zu geben. Im flotten Arbeitstrab ging sie ihre Runden um mich herum. Ich achtete darauf, dass sie ordentlich vorwärts-abwärts trabte. Immer wieder lobte ich sie für die guten Ansätze. Als sie dann eine ganze Runde V/A trabte, parierte ich sie durch zum Stand. Denn meiner Meinung nach war dies gut genug für den heutigen Tag. Deswegen beendete ich die Arbeit für heute und führte sie noch eine kleine Runde um die Koppeln. Dort stellte ich sie dann zu ihren Freundinnen und beobachtete sie noch kurz. Ich öffnete ihnen den Zugang zum Heu und ging dann rüber auf meine Hengstweide. Dort standen sie, Seite an Seite. Der spannende Moment der Zusammenführung war gekommen. Ich öffnete vorsichtig aber schnell den Zaun zwischen den beiden Koppelteilen. Schwarze Seele, Corräs und Worring gehörten nun wieder zur Hengstherde. Sie beschnupperten sich fleißig und rannten auf der Koppel herum. Die ersten Rangordnungskämpfe begannen… Ich schaute meinen Pferden zu und passte auf, dass sie sich nicht verletzten.

      Am Abend führte ich alle wieder zurück in ihre Boxen und fütterte ihnen Heu und ihren Hafer bzw ihr Müsli. Sie genossen ihr Abendbrot und alle wurden nochmal kräftig gestreichelt. "Gute Nacht".
    • CAMARGUE95
      Kurzer Besuch bei Worring Tumble

      Heute wollte ich mein Hengstfohlen Worring Tumble ein wenig bewegen und versuchen in seiner Bodenarbeitsausbildung einen Schritt weiter zu kommen. Ich holte ihn von der Koppel und begutachtete ihn vor dem Putzen gründlich. Da er gestern zusammen mit zwei anderen neuen Hengsten zu den anderen neu dazu gestellt wurde, wollte ich wissen, ob er Blessuren erlitten hat. Es waren jedoch bisauf ein paar Bissen keine weiteren Verletzungen an seinem Körper zu finden. Er schien zwar ein paar Tritte abbekommen zu haben, doch die waren auf den ersten Blick folgenlos.
      Ich putzte mein Hengstfohlen liebevoll und kratzte ihm vorsichtig die Hufe aus. Das fand er total doof und zog besonders die Hinterbeine immer weg. "Hör auf!", schimpfte ich mit ihm. Und als er dann still hielt, stellte ich den Huf ab, hob ihn jedoch gleich danach wieder an. Beim linken Hinterbein klappte das gut. Denn das zweite Mal gab er den Huf super brav und bekam dafür gleich ein Leckerli. Doch auf der rechten Seite wollte er mir seinen Hinterhuf gar nicht geben. Also verharrte ich in der unbequemen Position und lehnte mich mit meinem Gewicht gegen sein Hinterbein. Nach einiger Zeit gab er mir dann widerwillig sein Hinterbein. Ich hielt es kurz fest und stellte es dann in einem guten Moment wieder ab. "Fein", ich lobte ihn und führte Worring Tumble eine kleine Runder über den Hof. Es war nur eine kleine, da ich nämlich ungefähr alle 3 Meter einen Stopp einlegte und ihn rückwärts schickte. Denn Worry sollte lernen mich nicht zu überrennen, egal ob im Schritt, Trab oder im Galopp. Diese Übung machte ich so lange im Schritt, bis er auf die Sekunde anhielt. Dann trabte ich ihn auf Sandboden das erste Mal an und machte die Übung auch aus dem Trab. Mein Ziel war es auch hier, dass er auf die Sekunde anhielt. Und siehe da, nach einigen Minuten und vielen Möhrenstücken später hat er die Aufgabe verstanden. Ich führte ihn, ganz normal, zum Longierzirkel und stellte ihn dann dort hinein. Ich schloss die Tür und löste den Strick von seinem Halfter. Dann ließ ich ihn noch ein bisschen so um mich herum laufen. "Prima machst du das.", lobte ich den Hengst und schaute auf seine Hinterhand um ihn zu mir zurück zu 'holen'. Ich streichelte ihn am Kopf und am ganzen Körper nochmal ab. Dabei entdeckte ich, dass sein Bein ein bisschen warm war und beschloss, dies noch ein paar Tage zu beobachten. Vielleicht war es die Folge aus einem Sturz oder Stolpern auf der Koppel. Ich hakte den Strick wieder ins Halfter ein und öffnete die Tür. Mit Worry an der Hand schloss ich diese dann auch gleich. Das war eine gute Trailübung. Dafür bekam er gleich wieder ein Stück Möhre. "So isser fein.", fügte ich hinzu.
      Ich führte ihn zurück zum Putzplatz und band ihn dort ein letztes Mal für heute an. Dann putzte ich ihn nochmal über. Die allerletzte Übung für heute war, dass er ein letztes Mal die Hufe geben sollte. Und... Siehe da. Er gab sie zwar immer noch unwillig aber er zog sie nicht mehr so stark weg, wie am Anfang des Übungstages. "Prima machst du das.", sagte ich und knuddelte ihn ordentlich. Ich hoffte, dass das an seinem Bein nur eine kleine Überreizung war, weil sie gestern noch rumgerannt sind auf der Koppel. Ich stellte ihn zurück zu seinen neuen Freunden und verabschiedete mich erstmal von ihm. "Bis nachher, Dicker.", sagte ich und streichelte seine Nase.
    • CAMARGUE95
      Corräs, Schwarze Seele, Don und Worring Tumble beobachtete ich auf der Weide. Ihr Verhalten war ungewöhnlich. Worry lag die meiste Zeit und Don und die anderen beiden versuchten ihn zum Aufstehen zu bringen. Das machte mich unruhig und ich ging auf's Paddock. Worry schaute auf zu mir, stand aber nicht auf. Ich hatte einen Strick mit und machte diesen an seinem Halfter fest. Ich wartete darauf, dass er aufstehen würde. Doch er wollte nicht. Seine Schleimhäute waren blasser als normal, deshalb zwang ich ihn zum Aufstehen und führte ihn. Dann stellte ich ihn in seine Box und nahm das Heu raus. Als Ersatz stellte ich einen großen Eimer Wasser rein. Der Wetterwechsel wirkt sich auch auf das Pferdegemüt nicht immer so gut aus. Das Wasser war warm und Worry schnuffelte daran. Ich ließ ihn mit dem Wasser allein und ging weitere Portionen Mash aufkochen. Als ich zurück zu ihm ging, hatte er den Großteil ausgesoffen und ich führte ihn wieder. Er äppelte erfreudigerweise. Die drei Jungs standen am Zaun und guckten uns besorgt an. Pferde merken schließlich, wenn es ihren Kumpels nicht gut geht. Doch als sie merkten, dass es ihm schon wieder besser ging, stapften sie zurück zur Heuraufe und fraßen genüsslich. Nach einer halben Stunde stellte ich Worry in seine Box, immer noch ohne Heu, und fütterte ihm das Mash. 'Sein Heu bekommt er erst heute Abend', sagte ich mir innerlich. Ich ging auf's Paddock meiner Hengste, gewappnet mit einer Bürste und putzte sie draußen. Cori und Illu waren mehr braun als weiß. Sie putzte ich am längsten, bis sie endlich wieder sauber waren. Anschließend führte ich alle Hengste in ihre Boxen und gab jedem seine Portion Mash. Dabei bekam auch Worry nochmal eine kleine Portion, damit er nicht doof da steht, während die anderen fraßen. Als ich auch die Stuten reingeführt hatte, bekam Worry sein Heu. Ich stellte mir stündlich den Wecker bis 22Uhr und danach alle 3 Stunden um immer nach ihm zu schauen. Doch der Abend verlief ruhig.
    • Elsaria
      Besuch bei Cama

      Gefüllte 35° Celcius der Monat Juni machte uns wohl zu schaffen. Ich war gerade mit meiner Arbeit fertig geworden als Cama mich verzweifelt angerufen. Sie erklärte mir das sie seit geraumer zeit nicht mehr bei ihren Pferden war und sie befürchtete das ihre angestellten sich nicht sonderlich drum kümmerten, da schon einige komische anrufe cama erlangten. Ich versprach ihr sofort loszufahren und schauen was los war. Ich stieg in mein auto ein und fuhr los. Ich kam auf den Hof und merkte schon das hier seit geraumer zeit nichts gemacht worden waren. Der Misthaufen war fast leer und zu diesem Zeitraum durfte das gar nicht sein. Ich ging in den Stall und wie ich befürchtet hatte die Boxen waren mal gut gesagt nicht jeden Tag gesäubert worden. Die tiere sahen auch nicht gerade gut aus. Ich lies sie erstmal alle auf ihre Paddocken und fing erstmal die Boxen zu misten. Ich ging box für Box durch und streute alle auch wieder schön dick ein. Dann machte ich mich drann In den boxen ordentliche Heuhaufen zu verteilen, und dann holte ich das erste Pferd. Es war die kleine Pull my Daisi die american miniaturhorse. Ich striegelte sie schön sauber, und kontrollierte sie . Sie schien unversehrt zu sein wenn etwas zu mager, aber das kriegte man schnell in den griff. Während ich ihre mähne kämte ärgerte ich mich über solche menschen die unzuverlässig sind und einen ganzen hof so hinterlassen können. Dann lies ich die kleine etwas in der halle laufen. Nicht lange wegen der Hitze, und brachte sie in ihre box, wo sie sich gleich auf das heu stürzte. Dann kam Cori ein Carmague Pferd. Ein Schimmel o Schreck, der wird lange brauchen bis er wieder schön weiß ist aber egal. Die Zeit nehme ich mir. Ich fing an sein fell zu striegeln, richtige Staubwolken kamen auf und ich musste mehrmals husten. Dann machte ich hufen und dann ging ich mit ihm an den waschplatz und wusch ihn schön sauber. Dann lief ich mit ihm in der sonne damit er trocknen konnte, und nun schimmerte er schön und dann brachte ich ihn auch in die Box damit er fressen konnte. Dann holte ich illumanit ein fliegenschimmel, auch diesen putzte ich sauber und wusch ihn war einfach am einfachsten auch er freute sich über die heuration und lies es sich schmecken. Dann kam Perfect image, die stute striegelte ich auch sauber und fiel mir auf das sie verklebte augen hatte. Ich säuberte diese und benachrichtigte cama dann damit sie entscheiden konnte was sie machen wollte. Dann lies ich die stute in ihre Boxen wie gesagt es war einfach zu warm um mit den Pferden was zu machen. Nun kam Asta auch ein Schimmelchen, diese machte ich gleich wie cori und illumanti. Sie sah noch gut aus, wies scheint wurde sie häufiger gemacht Dann kam ein blue roan fohlen namens Amica, die süße sah frech drein, war aber leicht erkältet, und meine Wut packte mich wieder. Liebevoll kümmerte ich mich um die kleine. Dann durfte sie auch endlich fressen gehen. Don Calandrio holte ich als nächstes und pflegte auch ihn. Dann lies ich ihn fressen. Dann kam Swarovski sallinera. Auch die stute war dreckig wie eh und je. Und dann Sah ich eine kleine nicht ernsthafte schramme. Ich pflegte sie und machte sie zurecht und ging dann mit ihr in ihre Box. Salli wählzte sich zuerst in dem frischen Stroh und begann dann zu fressen. Dann holte ich Pearl die hübsche freute sich sichtlich. Ich putzte sie ausgiebig und brachte sie in die box. Dann kam schwarze seele, auch diese machte ich sauber und brachte ich in die box. Dann kamen die zwei fohlen, Corräs und Worring Trumble, die zwei waren so süß. Nachdem die Pferde fertig waren fegte ich den hof , räumte auf, kontrollierte die weiden. Und schrieb Cama ne sms. „ Hey Cama, ich bin geschockt, das man anscheinend nicht mal auf seine Angestellten vertrauen kann. Die Pferde scheinen nicht oft was zu fressen bekommen zu haben, und gemistet. Perfect image hat verklebte augen und amica ist leicht erkältet. Jetzt ist alles wieder in Ordnung. Angy. Und fuhr dein heim.
    • deivi
      Verschoben am: 10.01.2014
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    CAMARGUE95
    Datum:
    27 Aug. 2012
    Klicks:
    278
    Kommentare:
    5