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Mohikanerin

Woodstock Lady | Quarter Horse

2011 | 3 Punkte

Woodstock Lady | Quarter Horse
Mohikanerin, 25 Okt. 2015
    • Veija
      25. November 2011 by flyka
      Heute bin ich mit Woodstook unterwegs. Gemeinsam ritten zum Wald. An der Ecke links dann sind wir fast zu Hause. So stehlte ich mir ein Ausritt mit ihr vor, aber das geht nicht. Woodstook steht in ihrer Box und ich laufe dort hin. Sie wartet schon auf mich. Ich hol sie raus udn fange an si ezu putzen. Woodstook bekommt einen schönen Westernsattel rauf und ein Westerntrense ins Maul. Wir laufen zur Halle. Dort steige ich in der Mitte auf und ritt im schritt los. "Eigentlich bist kein Reitschulpferd.", sage ich zu der Stute. Ich kramme mein Iphone aus der Tasche und mache 'Mein Land' von Rammstein an. Die kleine springt kurz und leift normal weiter. Langsam fange ich an sie zu treiben. Woodstook jogt. Der kopf ist schön weit unten und sie entspannd. Ich lenke sie in dei Mitte auf die Trabstangen zu und joge mit ihr rüber. Dann wieder ganze Bahn. In der Nächsten Ecke Galoppierte ich sie an. Auf dem Zirkel ging ich mit ihr und dann parierte ich wieder durch. Ich ritt sie wieder ab. Der Tag war heute sehr kurrz aber schön. Das Zeug machte ich ihr ab und brachte sie auf das Paddock. Ich fuhr mit dem Fahrrad nach Hause.


      02. Dezember 2011 by flyka
      Es war ein sonniger Tag, als ich mir mein Fahrrad schnappte und zu flykas Hof fuhr. Sie hatte mich gebeten, mich heute um ihre Pferde Woodstock Lady, We butter the bread with butter, Sabbatagé und Jumping Flea zu kümmern. Ich sauste die Straße entlang und nach 15 Minuten hatte ich den idyllisch gelegenen Hof erreicht. Ich stellte mein Fahrrad ab und lief zu den Stallungen. Ich ging zu Sabbatagé's Box, schlüpfte hinein und begrüßte die Austrian Draft Stute liebevoll. Dann schnappte ich mir den bunten ball, der immer hinten in ihrer Box lag und spielte ein bisschen mit ihr. Es freute mich, zu sehen, wie viel Spaß sie dabei hatte. Immer und immer wieder rollte ich ihr den Ball zu und sie fing dann an vor Freude zu quieken und rumzutänzeln, dass ich ein Lachen kaum unterdrücken konnte. Ca. 15 Minuten lang wiederholten wir dies immer und immer wieder und dann lies ich sie verschaufen. Ich streichelte sie noch ein letztes Mal über den Hals und ging dann aus ihrer Box, um gleich darauf zu Jumping Flea's Box zwei Stellen weiter zu gehen. auch sie begrüßte ich ausführlich und fing dann auch an mit ihr zu spielen. Sie führte sich fast genauso süß auf wie Sabbatagé, doch man merkte ihr an, dass sie fremdelte. Nachdem ich 20 Minuten mit ihr gespielt hatte, verabschiedete ich mich auch von ihr, ging aus der Box, auf die Stallgasse und machte mich auf den Weg zu Woodstook Lady's Box. Ich ging auf die Box zu, nahm ihr Halfter vom Boxenhaken und ging in die Box hinein. Dann begrüßte ich sie sanft, strich ihr über den Hals und halfterte sie behutsam auf. Dann führte ich sie auf die Stallgasse, band sie an, holte ihr Putzzeug und fing an sie zu putzen. Nach 10 Minuten war ich fertig und holte ihre Sachen. Ich hängte die Trense an den Boxenhaken und hebte den Sattel auf ihren hellen Rücken. Die Stute legte die Ohren an versuchte nach mir zu schnappen, also schimpfte ich mit ihr. Dann trenste ich sie und führte sie anschließend aus dem Stall. Dann führte ich sie zum Platz, gurtete nach, stellte mir die Steigbügel ein und stieg auf. Sanft trieb ich sie darauf an. Nach 15 Minuten warm reiten trabte ich an. Woodstock Lady vollführte zuerst kleine Bocksprünge, doch beruhigte sich schnell, als ich beruhigend auf sie einsprach. Ich ritt verschiedene Bahnfiguren. Nach eine Weile galoppierte ich an. Wood war nun ausgeglichen und ruhig, also traute ich mich an einen fliegenden Galoppwechsel, welcher ganz passabel von statten ging. Nach 1 stündiger Arbeit und 15 Minuten Abreiten, stieg ich dann ab, lockerte den sattelgurt und führte die Stute zum Stall zurück. Dort sattelte ich sie ab, brachte ihre Sachen in die sattelkammer zurück und gab ihr ein Lekkerli als Belohnung. Dann stellte ich sie in ihre Box. Ich schloss die Boxentür und lief dann geradewegs auf WBTBWB'S Box zu, mit welchem einen Ausritt geplant hatte. Ich ging auf die Box zu und wollte sein Halfter nehmen, doch es hing nicht an seinem Boxenhaken. Dann bemerkte ich, dass der Shetty Hengst es schon umhatte. Kopfschüttelnd ging ich in seine Box und führte ihn auf die Stallgasse, wo ich ihn festband. Er steckte die Nase in meine Jackentasche und suchte nach etwas Essbarem. Lachend zog ich ihn sanft weg und tätschelte ihn liebevoll. Dann ging ich zur Sattelkammer, holte seine sachen und sattelte und trenste ihn. Nachdem der Sattelgurt festgeschnallt war, führte ich ihn auf den Hof, wo ich dann nochmal nachgurtete und aufstieg. Als ich aufgesessen war, steuerte ich mit ihm geradewegs auf den wald zu. WBTBWB war heute hitzköpfig und wollte sofort losrennen, als er die Bäume erblickte. Nach 15 Minuten einfachem Schritt reiten, lies ich ihm dann freien Lauf. Er preschte los und vollführte dabei mehrere freudige Bocksprünge. Ich lachte und parierte ihn dann nach ein paar Minuten wieder durch. Der Ausritt dauerte letztendlich eine ganze Stunde und schließlich kam ich mit einem nassgeschwitzten aber ausgelassenem Pony wieder auf den Hof zurück. Ich ritt noch 10 Minuten im schritt über den Hof, dann stieg ich ab, sattelte und trenste ihn ab, brachte die Sachen an ihren Platz und rieb das Shetty trocken. WBTBWB war geschafft und gnädig lies ich ihn letztendlich in seine warme Box, wo schon sein futter auf ihn wartete. Ich verabschiedete mich von ihm, ging auf den Hof, schwang mich auf mein Fahrrad und fuhr Nachhause.

      06 February 2012 by niolee
      Pflegebericht für alle Pferde
      Heute morgen hatte ich vieles vor mit den Pferden von flyka. Ich öffnete die Tür und wurde von fast allen Pferden begrüßt.Die anderen Pferde ließen nur ihren großen Kopf hochheben.Ich ging zunächts zu dem einzigen Fohlen hier im Stall und streichelte es ausgiebig. Bei den anderen gab ich ein trockenes Brötchen oder eine Karotte. So nun war ich fertig mit dem Begrüßen also ging ich in die Sattelkammer und holte von allen einen Strick. Nun ging ich zuFanfnir,Soggadis,Vaenting,Blacky undDagrenning und band den Strick dran. Jetzt hatte ich viele Pferde an einer Hand die ich auf die Weide brachte. Als ich fertig war, nahm ichHnata,Saefaxa,Waldemar,William,Skörungur,July,Mellamo,Venkir,Tinkaarund ließ Heavem neben den Pferden herlaufen. Ich denke, sie ist etwas alleine hier ohne einen Kameraden...Sollte man ihr nicht einen Spielkameraden suchen?Als alle auf der Weide waren, natürlich getrennt, lief ich wieder in den Stall und machte allen neues Heu und Kraftfutter, und für Heavem ein besonderes Fohlenfutter. Nach fast 30 Minuten war ich fertig und ich mistete noch schnell bei Mellamo,Heavem,Blackyund July die Box aus, da ich schon länger die Box nicht ausgemistet habe.Alle hatten den Pedock offen, damit sie immer frische Luft hatten.Die Stallgasse war durchgekerht und Boxen sind ausgemistet. Nun war ich bei alles fertig, doch die Pferde ließ ich noch einige Sunden auf der Weide, da ich sie grad vor einer Stunde auf die Weide führte. Ich ging zu meinem Auto und fuhr nach Hause...

      11 March 2012 by flyka
      Heute auf dem HofIch hatte heute die gute Idee ein paar mehr Pferde zu reiten. Als erstes holte ich mir die Shettys Wacken und WBTBWB aus dem Stall. Draußen band ich sie an. In meinem warmen Reitanzug ist es eng. Ich putzte die beiden schnell Über und trensede sie. Auf WBTBWB stieg ich auf und Wacken nahm ich als Handpferd ich ging auf den Platz. Dort standen noch sprünge, also eigentlich Cavaletties. Erst mal reite ich die Ponys bei diesem nass, kalten Wetter warm. Das kann eine Weile brauchen. Als sie dann Biegungen hintersich haben fange ich an mit trab. Als ich so weit war kliengelte mein Handy ich glaube das sind die jetzigen Besitzer von meinem neue Isländer. Er heißt Fanfnir, aber nenne ihn wahrscheinlich . anders. Mir ist es eigentlich egal, aber den Namen kann ich mir nicht merken. Ich kramme mein iPhone raus. "Jap, was ist los?", frage ich. "Na ja, kommen sie das Pony abholen und sollen wir es briengen?", fragt die noch Besi von dem Isi. "Mir wärs lieber wenn Sie es briengen könnten. Ich hab kein Auto zur Zeit und meine Familie ist auch net da.", sage ich freundlich. "Okay, wir kommen dann so gegen 16 Uhr mit Fanfnir zu Ihnen!", sprach die Frau. Dann redeten wir noch und ich legte dann auch auf. Ich trabte WBTBWB erneut an und machte Bahnfiguren. Er machte es super. Nach einer halben Stunde hörte ich auf und stieg ab. Dann lief ich mit den Ponys wieder zum Hof und machte ihnen die Abschwitzdecken um. Ich stehlte sie in die Boxen und gab ihnen noch etwas Kraftfutter. Nun holte ich mir dass Nächste Pferd. Meine Geliebte White. Ich liebe so sehr, aber meine anderen auch. Die kleine band ich in der Gasse an und putzte schnell über. Ich machte ihr ihr Zeug um und stieg vor dem Stall auf. Diesmal machte ich eine schönen Ausritt. Na gut schön kann man das nicht nennen. Wir ritten eine ganze Weile schritt, doch an einer sehr großen Birke trabte ich sie an. Ihr trabt ist wunderschön. Als wir dann an der Landstraße ankamen parierte ich sie durc und lobte White. Nur noch ein paar Meter an der Straße entlang und dann rechts wieder in den Wald. Dort galoppierte ich sie an und sprang über ein umgekippten Baum. Sie schaffte es ohne Probleme. White ist einfach Hammermäßig. Ich bremste sie an der nächsten Ecke und ritt inm Schritt weiter. Wir waren schon wieder fast zurück. Also trabten wir noch mal und liefen danach wieder Schritt. Auf dem Hof sattelte ich sie ab und machte ihr eine Abschwitzdecke rauf. Dann brachte ich White in die Box und ihr Zeug in die Sattelkammer. Nun holte ich mir Windfee. Ich putzte sie und kratzte ihr die Hufen aus. Sie machte es super. Danach holte ich mir das Kappzaum und die Longe aus dem Aufendshaltraum. Ich führte sie zum Reitplatz, der immer noch matschig war. Ich ließ sie ein wenig Schritt laufen und machte ein paar Biegungen. Sie machte sich gut, aber war sehr steif. Ich schnallste mal und Fee trabte an. Der Matsch spritzte nur so und wir waren schon dreckig. Das war ich schon nach den Shetty reiten. Fee war etwas gelangweilt und deshalb trieb ich sie noch ein wenig. Sie machte es toll. Dann parierte ich sie wieder durch und machte eine Schritt Pause. Ich übte dann noch ein paar Übergänge vom Schritt in den Halt, aus den Halt in den Trab und auf Trab in den Schritt. Sie machte sich noch etwas schwer. "Das müssen wir noch üben", sagte ich zu Fee. Am Hof kamm sie wieder in die Box. Ich hatte vergessen White Kraftfutter zu geben und gab ihr noch welches. Fee bekamm auch etwas. Als Nächstes Holte ich mir Niki aus der Box und band sie an. Ich putzte sie nur. dann versuchte ich die Neue Decke aus. Sie passte ihr leider nicht. Das fand ich nicht so toll, aber was soll ich machen. Als ich dann ihre Hufen ausgekratzt hatte lief ich mit ihr zur Weide. Dort standen Wood und Sabbotagé. Auf der Koppel gegenüber standen KoRn und Holy. Sie wiehrten mich Freundlich an. "Ja Jungs. Ich hole euch nach Her!", sagte ich und Stehlte Niki zu den anderen beiden Stuten. Alle galoppierten los und hatten spaß. Ich beobachtete eine Weile die Drei und stellte mich i-wann dann an das Tor. Dort wartete ich und die kleinen Pferde kamen. Ich machte allen ein Halfter um und lief zum Hof. Wood band ich an und die anderen Beiden kamen in eine Box. Sabbotagé wiehrte kurz. Ich putzte Wood kurz über und sattelte sie schnell. Dann lief ich mit ihr zur Halle. Dort stieg ich auf und ritt sie warm. Nach Biegungen machte ich schneller. ich übte etwas Western, wir jogte durch die Halle. Sie liebt es einfach ohne Zwang zu laufen. Plötzlich stand jemand an der Tür. Wir erschracken. Wood sprang zur Seite, aber konnte mich noch halten. Wann trieb ich sie wieder und Woodstook trabte. Diesmal sollte sie normal Traben, sie muss auch mal wieder etwas Tempo bekommen. Ich trabte sie auf dem Zirkel mehrere Runden. Wood und ich waren froh als es geschaft war. Wir ritten wieder langsamer. Sie war schon nach einer halben Stunde ausgepowert, auch ich konnte nicht mehr. Dann entschiet ich aufzuhören. Wood lief Richtung x und ich stieg ab. Dann streifte ich ihr die Zügel übern Hals und lief mit ihr zum Hof. Dort machte ich das Zeug ab. Sie bekam das Halfter um und ich rannte rein und holte die Abschwitzdecke. White, Wacken und WBTBWB die decken ab. Wood kam in die Box. Dann schaute ich auf die Uhr. Schon 15:50 Uhr, dann müsste Fanfnir gleich kommen. Ich lief zum Tor und da kam auch schon das Auto. Die Leute stiegen aus und begrüßten mich. Ich grüßte zurück und hote den Hengst aus dem Hänger. Er kam erst mal auf den Einzelpaddock am Ende des Hofes. Ich gab der Familie das Geld und sie Fuhren auch schon ab. "Komische Leute, aber Na gut. Sie hatten ein Tolles Pferd.", sagte ich und ging wieder zurück. Zurück zu der Hengstweide. KoRn und Holy verstanden sich von anfang an. Ich holte die Jungs von der Weide und lief wieder zum Hof. Wie oft ich schon den Weg gelaufen bin! Holy kam in die Box und KoRn sattelte ich. Als das fertig war ritt ich in die Stadt. Die ersten Leute guckten schon. "Wat wollen se den hia", fragte mich eine ältere Frau frech. Ich nickte nur und ritt weiter. Mir war das eh alles komisch, aberr KoRn sollte sich an Laute geräusche Gewöhnen. Am Ende der Stad, die ehr ein Dorf war, trabte ich auf einem Sandweg an. Er spitze seine Ohren, dann fingen sie an zu wackeln. Das hab bein ihm schon öfters beobachtet. Am Waldrand parierte ich ihn durch und bog links ab. Ich hatte schon lange mal ein Ausritt mit KoRn geplant doch nie Zeit gehab. Jetzt ist es endlich so weit und wir sind schon fast wieder zu Hause. Ich war dann auf der Galoppstrecke, ich trabte an und gab Galopphilfe. KoRn galoppierte. Es war ein tolles Gefühl und die Sonne kam auch ein wenig raus. Ich freute mich voll und KoRn bekam immer mehr Tempo, doch leider musste ich ihn Bremsen. Wir waren schon am Bach, also an den ersten Koppel vom Hof. Das Bedeutet wir sind zu Hause. Ich ließ ihm die Zügel locker und nur noch Schritt. Auf dem Hof machte ich das Westernzeug ab. Er bekam auch eine Decke drauf. Ich stehlte ihn in die Box. Wood und KoRn bekamen den Rest Kraftfutter. In der Nächsten Box stand Holy. Ich holte den Dicken raus und bandich draußen an. Dann putzte ich ihn und kratzte ihn die Hufen aus. Aus der Sattelkammer holte ich die Hackmore. Die bekam er um und ich führte ihn an ein Stein. Ich stieg auf. Es war nicht sehr einfach auf Holy zu steigen. Ich ritt dann zur Reithalle. Die Tür machte ich von Oben auf und zu. In der Halle ritt ich ihn warm. Als das geschafft trabte ich ihn an. Ich flog nach oben, er merkte das und wurde langsamer, das ging dann besser. Nach eine Weile machte ich eine Pause. Wir machten noch eine längere Zeit was in der Halle und dann hörte ich auf. Am Hof stieg ich wieder ab. Dann kam er in die Box. Den anderen Pferden machte ich die Abschwitzdecken ab und machte die Stalltür zu. Ich fuhr nach Hause...

      by flyka
      Ausreiten mit HandpferdIch fahre mit dem Fahrrad zum Hof. Heute werde ich was mit Wood und Stan machen. Die Beiden nehme ich jetzt für die Zucht. Doch leider muss sie erst gekört werden. Aber ich bin guter Dinge dass sie das schaffen. Dann gehe ich in die Sattelkammer und hole die Halfter von den Beiden Pferdchen. An der Koppel angekommen hole ich mir Wood runter sie steht mit Hnáta, Horizont, Tinkaaar, White und Snuff drauf. Ich laufe mit ihr zum Stall und dort komme ich an Stans Einzelpaddock vorbei. Dann halte ich an und hole ihn dort runter. Anschließend laufe ich mit den Beiden Pferdis zum Anbinder. Als sie dann angebunden sind hole ich den Putzkasten und putze die Beiden schnell. Dann kratze ich noch die Hufen aus und sattel Stan. Wood bekommt nur ein Bebiss rauf und Stan bekommt auch eine ran. Anschließend gurte ich noch nach uns steige auf Stan. Wood halte ich an den Zügeln. Sie ist mein Handpferd. Wir reiten in den Wald. Der Weg kommt mir unendlich vor. Doch endlich sind wir am Waldrand. Es ist ziemlich warm. Stan und Wood schlagen die ganze Zeit mit dem Schweif. So viele Fliegen sind unterwegs. An einem Feld trabe ich an. Es sit schon komisch zu Traben mit Handpferd. Aber die Beiden sind ja lieb. Nach einer Weile pariere ich Stan durch, Wood bremst Automatisch. Ich lachte. Sie guckte mich komisch an und schnaubte. Wir bogen rechts ab. Ich sah den Strand. Dort trabe ich ihn an. Nach kurzer Trabphase galoppiere ich an. Es macht spaß mit zwei Pferden zu galoppieren, wenn eins Handpferd ist.Nach ungefär einer Stunde sind wir wieder am Hof. Wir waren noch im Wasser ein bisschen schwimmen. Das war lustig. Ich sattele Stan ab und brienge das ganze Zeug in die Sattelkammer. Wood und Stan kommen in den Stall. Die Beiden Pferde bekommen noch eine halbe Schaufel Kraftfutter und ich fahre nach Hause.

      Plötzlich dazugekommen by Jackyline
      Das Telefon klingelte schrill, ich sprang sofort auf und ging ran: "Jacky, vom Gestüt ***Estrellas de Caballos*** und von der Rettungsstation "Pferdeklee"?" Am anderen Ende hörte ich flyka lachen: "Jacky, ich bin´s!" "Achso", antwortete ich. "Was ist denn?" Flyka erklärte mir dann ganz genau, dass sie zu viele Pferde hat und ob ich nicht zwei Aufnehmen würde. Ich fuhr sofort zu ihr hin und guckte mir die beiden an. Das eine war eine Irish Tinker Stue namens Freeway. Sie war bildhübsch und hatte eine angenehme Austrahlung. Als ich flyka drauf ansprach, dass sie dann auf meinen Rettungshof müsste, erklärte fly, dass Free eh ein gerettetes Pferd war und wie schrecklich es ihr damals ging als sie gerettet wurde. Wenn man sie so sah, konnte man sich das garnicht mehr vorstellen. Ich ließ mir noch erklären, wie man mit ihr umgehen musste und dann schauten wir uns das zweite Pferd an, damit ich etwas drüber nachdenken konnte. Das zweite Pferd war eine Palomino Quarter Horse Stute, die aus Amerkia importiert wurde. Schon beim ersten Blick wusste ich, dass in dieser typvollen Stute mehr steckt. Sie schnupperte an meiner Hand und legte dann ihre Nase hinein. Über sie hatte fly nicht so viel zu erzählen. Nachdem wir uns hingesetzt hatten und noch ein bisschen gelabert hatten, stand der Entschluss fest. Ich stellte Hänger und Auto mitten in Hof und wir holten die beiden Stuten. Zuerst führte ich Wood auf den Hänger, weil sie völlig gelassen war. Dann stellte ich mich an die Rampe und fly führte Free ruhig und vorsichtig hinauf. Wir brauchten mehrere Anläufe, aber dann klappte es doch. Ich schloss den Hänger, verabschiedete mich von fly und fuhr los. Auf dem Hof angekommen, machte ich mich sofort daran die beiden wieder auszuladen. Als erstes natürlich Free. Sie ging ziemlich eilig vom Hänger runter und schaute sich aufgeregt um. Ich redete beruhigend auf sie an und führte sie zur Koppel der geretteten Pferde. Dort ließ ich sie einfach reinlaufen und die anderen nahmen sie wiehernd in Empfang. Es gab erstmal einiges an gezicke, aber da es nicht auszuarten schien, ging ich zurück zum Hänger und brachte Wood auf die Weide der Zuchtstuten. Auch das war kein Problem, wobei mir gleich auffiel, dass Wood eventuell bald die neue Chefin sein könnte.

      by Jackyline
      Mit meiner plüschigen Mütze auf dem Kopf, trat ich aus der Tür raus. Das Thermometer zeigte 2°C an und ich guckte auf die Uhr. Fast 8:00 Uhr... Ich ging in die Futterkammer und füllte den Futterwagen auf. Dann ging ich meine Runde. Zuerst bekamen die Stuten ihr Futter, dann die Hengste und am Ende bekamen die Fohlen noch ihr Spezialfutter. Nachdem alle Pferde aufgefressen hatten, brachte ich die Großen in die Führmaschine. Sie liefen alle brav und friedlich hintereinander her. Pri und Cassie brachte ich in die Halle und scheuchte sie ein wenig, bis die beiden leicht nassgeschwitzt waren. Ich ließ sie noch ein bisschen zum Trocknen in der Halle stehen und dann schmiss ich sie wieder in den Laufstall. Bevor ich die Großen Pferde aus der Führmaschine holte, machte ich die Boxen. Mit Noell wollte ich heute wiedermal nur longieren. Sie machte sich diesmal ganz gut, sodass ich früh aufhören konnte. Dafür brauchte ich mit Nova etwas länger, weil ich mit ihr auf die Rennbahn ging. Heute trainierten wir das starten aus der Startbox, wobei sie noch nicht so ganz begriff, dass sie sofort loslaufen musste, wenn sich die Türen öffneten. Ansonsten brachte sie aber mal wieder Höchstleistungen. Ich hatte vor, sie demnächst zum Renntrainier zu geben. Und wollte sie beim nächsten Rennen starten lassen. Dafür brachte sie aber erstmal Ausrüstung. Mit Woodstock Lady ging ich dann in die Halle und trainierte Western. Heute hatte ich das Gefühl, dass sie eher weniger Lust hatte und ein bisschen Schlampte, weshalb ich dann ein paar E-Sprünge aufbaute und ein bisschen mit ihr sprang. Mit Filou machte ich einen gemütlichen Ausritt, wobei er sehr ruhig war. Er erschrak vor nichts und war selbst im Galopp zu Kontrollieren. Mit Marid machte ich ein bisschen Join up, mehr aber auch nicht, da er ja noch neu war.

      by Jackyline:
      Es fing schon langsam an zu dämmern, doch ich musste noch einmal raus und die Pferde füttern. Ich ging in die Futterkammer und füllte den Futterwagen mit Quetschhafer und Leistungsfutter einmal für Fohlen und Jungpferde und einmal für erwachsene Pferde. Dann ging ich los. Zuerst gab´s für Nova eine Schaufel Hafer und eine Schaufel Leistungsfutter. Sie kam sofort rein und ich stieg in die Box um die Tür zum Paddock zu schließen. Auch Woody bekam die Portion die Nova bekommen hatte und ich machte hinter ihr auch die Tür zu. In den Laufstall, wo zur Zeit nur der kleine Pri steht, schütte ich das Fohlenleistungsfutter in den Trog. Der kleine kam herein getrabt und ich schloss die Tür nach außen. Eigentlich brauchte er einen Spielgefährten. Als nächstes war Filou dran. Er bekam dann wieder eine Schaufel Hafer und eine Leistungsfutter. Und auch bei ihm schloss ich die Tür. Marid erfuhr ebenso wie Aca die gleiche Prozedur. Noell fütterte ich auch. Genauso wie Fürstentraum. Als letztes waren noch One More Night und Pleasure dran. Dann machte ich das Licht im Stall aus und ging ins Haus.

      by Sunnyyy
      Die letzten Wochen waren reichlich anstrengend . Wir haben alle Pferde Stück für Stück nach Amerika geflogen. Nur die Rettungsstation ist noch in Deutschland. Die Pferde werden dann in den nächsten Wochen folgen. 16 Pferde sind in den letzten zwei Wochen von Deutschland nach Amerika exportiert worden. Wir haben mit den Hengsten Call of Pripyat, For Pleasure, GH's Acapulco Gold und Jack angefangen. Von einer Transporterverleihfirma, haben wir uns einen großen Pferdetransporter geliehen. Morgens ging es ersteinmal damit los die Pferde schon um fünfe zu füttern, damit sie das Futter bis es losging einigermaßen verdaut hatten. Schließlich wollten wir ja nicht, dass irgendeines von ihnen kolikte. Während die Pferde also fraßen, fegten wir noch einmal den Transporter aus und streuten ihn mit einer ordentlichen schicht Stroh ein. Wir befülllten 4 Heunetze und hingen sie in die Pferdebuchten. Darauf hin luden wir hinten in den Kofferraum noch 4 weitere kleine Ballen Heu für die Boxen im Flugzeug. Außerdem kam das ganze Zubehör der Pferde auf die Rückbank. Schatz und ich machten uns auf und holten die vier Hengste. Zuerst brachte ich den kleinen Pri auf den Transporter. Er kaum über seine Wand hinüber gucken, aber er war trotzdem völlig gelassen. Coco verhielt sich nicht anders. Das war der Vorteil an den meisten Quartern. Anders war es mit Jack. Der junge Hengst war völlig durch den wind. Nichtmal der alte Pleasure konnte ihn von seinem Baum holen. Dennoch verlief das Aufladen ziemlich problemlos. Mein Mann setzte sich ans Steuer und ich schaltete sicherheitshalber das Navi an. Es waren ganze 2 Stunden fahrt bis zum Flughafen. Immerhin stand der Flieger schon bereit, als wir ankamen. Wir richteten die Boxen ein und liefen mit den Pferden jeweils nochmal ein Stück über's Gelände, damit sie sich die Beine vertreten konnten. Danach mussten sie direkt in den Flieger. Ein bisschen Bamel hatte ich ja schon, aber der Steward versicherte uns, dass unseren Schätzen ncihts passieren könne. Darauf folgten weitere Stunden Flug. In Los Angeles am Flughaven erwartete uns Brandons Bruder mit einem weiteren TRansporter. Was für eine Familie. Wir begrüßten ihn und luden die Pferde auf. Wärend die Pferde nun von Brandons Bruder zu unserem Gestüt gefahren wurden, setzten wir uns direkt in den Flieger nach HAuse. Genauso verfuhren wir dann auch mit den anderen Pferden.

      unbekannt
      Die Sonnenstrahlen kitzeln durch das Fenster mein Gesicht. 08:00 Uhr morgens, unser Schlafzimmer ist auf der Ostseite. Ich strecke mich genüsslich und kuschel mich noch einmal kurz an Brandon bevor ich ihn dann mit einem Kuss auf die Wanga alleine lasse und mir Stallsachen anziehe. Als ich aus dem Fenster schaue, kriege ich eine Gänsehaut. Draußen ist alles von einem Hauch von Schnee bedeckt. Warum waren wir nochmal ausgewandert? Ach genau, weil Deutschland zu kalt war! Ich lächel müde, schwinge mir den Schal um und ziehe meine dicke Jacke an. Ich flitze direkt vom Haus zum Stall, um der Kälte zu entgehen. Als ich die großen Tore öffne, kommt mir eine Menge warme Luft entgegen und es mief so richtig nach Schlaf. Ich reiße ersteinmal alle Fenster und Türen auf, damit die Luft anständig ausgetauscht wird. Das ist bisher noch das einzige Manko an dem Stall, dass die Belüftung noch repariert werden muss. Aber andererseits haben's die Pferde so wenigstens schön warm. Als nun die Pferde langsam alle wach werden und anfangen nach Futter zu grummeln, fülle ich den Futterwagen auf und gehe rum. Während man durch den ganzen Stall das zufriedene gemalme der Pferde hört, mache ich mich auf den Weg zu den beiden Junghengsten in ihrem Offenstall. Die armen Würstchen mussten bei der Kälte draußen schlafen. Aber stören scheint es die beiden nicht. Sie toben schon wieder munter über die Koppel und stäuben den Neuschnee auf. Mit meiner reichlich beladenen Schubkarre fahre ich hinauf und werde von den beiden fast über den Haufen gerannt. Ich muss lachen, obwohl ich die beiden eigentlich zurecht weisen müsste. Heile an der Heuraufe angekommen, fülle ich das Heu nur schnell auf und hole direkt das Kraftfutter. Sie bekommen beide noch das selbe, aber wenn sie eingeritten sind, wird sich das wohl ändern, da sie ja unterschiedliche Sportler sind. Danach mache ich noch schnell de Offenstall ein wenig sauber, muss dann aber auch schon wieder los, die anderen rauslassen. Zuerst kommen die Hengste raus. Da sie aber unter sich die Rangordnung noch nicht ganz geklärt haben, bringe ich sie alle einzeln raus. Ich möchte ungern dazwischen stehen, wenn sich die Kerle anzicken. Als Matter, Shadil und Joker auf der Koppel sind, spacken sie erstmal richtig ab und Matter packt sich auch erstmal fast hin. Immer diese Kerle. Hauptsache da verletzt sich nicht mal einer. Die Weiber kann ich teilweise zuzweit nehmen, aber teilweise eben auch nicht. Deswegen fang ich mit Razouna und Noell an. Beide habe ich von den Stuten am längsten und sie sind auch am verträglichsten. Noell fängt auch direkt an zu grasen, währen Razouna erstmal mit hoch erhobenem Kopf und Schweif um sie herum trabt. Da merkt man dann doch, dass sie noch jung ist. Danach nehme ich Hestia und Leave. Noch steht Hestia ja mit bei den Nachwuchsstuten, da ich noch nicht ausreichend gekörte Pferde habe. Nachdem dann noch Woody und Heretic auf der Koppel sind, muss ich nur noch Girly und Fee einzeln heraus bringen, da ich Girly noch nicht so gut einschätzen kann und dann ungern die kleine Fee dazwischen haben will. Aber zum Glück ging das ja alles reibungslos. Nun fahre ich erstmal mit dem Jeep ins Dorf Brötchen holen, damit Brandon und ich in Ruhe Frühstücken können. Nach dem Frühstück steht dann erstmal noch Boxenmisten an, bevor wir mit dem täglichen Training beginnen.

      by Sunnyyy
      Vorbereitungen auf den großen Sturm
      Heute ist ein ausgesprochen ungemütlicher Tag. Aber wie das so ist, muss ich natürlich trotzdem raus und mich um die Dicken kümmern. Es soll ein Sturm aufkommen. Hier im Gebirge soll man zwar nicht allzu viel davon merken, aber dennoch braust der Wind schon reichlich über die Koppeln und bring die Kiefern zum schwangen. Brandon und ich sitzen am Frühstückstisch, um den heutigen Tag zu planen. „Wir müssen uns überlegen, wie wir das machen. Die Zuchtpferde und die Sportpferde kommen auf jeden Fall in den Stall. Wie viele Rettungspferde haben wir aktuell?“, ich schaue Brandon in seine strahlen blauen Augen. Er denkt kurz nach und antwortet dann: „Es sind 18. Und im Zuchtstall haben wir ja noch reichlich Platz.“ „Aber der Zuchtstall ist noch nicht ganz dicht, in den hinteren Boxen könnte es ganz schön ziehen!“, gebe ich zu bedenken. Er schüttelt den Kopf: „Das lass man meine Sorge sein. Du machst die Boxen bewohnbar und ihr sorge dafür, dass der Stall sicher ist.“ Ich lächle ihn an und gebe ihm einen Marmeladenkuss auf den Mund. Zum Glück haben wir uns schon mit reichlich Heu und Stroh für alle Fälle ausgestattet. Nachdem wir beide mit dem Frühstück fertig sind, gehen wir getrennte Wege.
      Die Pferde standen alle über Nacht auf der Koppel, weil das Wetter am Vortag so klasse war. Aber heute sieht es schon wieder völlig anders aus. Typisch April. Ich gehe erst einmal rüber zum Sportpferdestall. Dort müssen die Boxen nur sauber gemacht werden, weil die ja vor kurzem noch Nachts drinnen standen. Ich fange also damit an die Äppel und das Nasse aus den Boxen zu räumen. Danach stelle ich die Leiter an den Heuboden und kraxel trotz meiner Höhenangst tatsächlich alleine, ohne dass jemand die Leiter unten festhält die 5 Meter hinauf. Was man nicht alles für die Pferde tut. Von oben schmeiße ich jeweils 20 Heu- und Strohbunde herunter. Diese verteile ich dann in die Boxen. Zuerst das Stroh, damit die Pferde eine schöne dicke Matte haben und dann schiebe ich eine Ecke aus, in die das Heu kommt. Als nächstes gehe ich ihn die Futterkammer und fülle den Futterwagen mit dem Grundfutter auf und stelle noch die Eimer mit den verschiedenen Spezialfuttersorten hinein. Während ich nun in jede Box das entsprechende Kraftfutter fülle, überprüfe ich direkt noch die Tränken. Aber die funktionieren alle einwandfrei. Ich muss lediglich aus der einen und anderen ein wenig Heu raus fischen, da ein paar Spezialisten darauf stehen, ihr Heu einzuweichen. Aber das ist ja nichts neues. Nachdem ich noch einmal die Stallgasse gefegt habe, kann ich rüber in den Zuchtstall gehen.
      Im Zuchtstall sind es nur zwei Boxen, die sauber gemacht werden müssen. Also Erledige ich das kurz und gehe dann auf den Heuboden in diesem Stall. Hier gibt es zum Glück eine Treppe nach oben, weil der Zuchtstall etwas neuer ist. Ich muss Brandon wohl mal darauf ansprechen, ob so was im anderen Stall nicht auch möglich wäre. Diesmal sind es 38 Stroh- und 20 Heubunde, da in die meisten Boxen ja noch mehr Stroh rein muss, weil da noch gar keines drin ist. Nachdem ich diese nun alle runter geschmissen habe, ist mir auch reichlich warm. Nun muss ich nur noch alle verteilen, aber das ist deutlich weniger anstrengend. Allerdings hätte kein Asthmatiker jetzt in den Stall kommen dürfen. Der wäre wohl auf der Stelle erstickt. Als letztes muss ich dann wieder nur Futter verteilen und die Tränken kontrollieren. Allerdings kommt bei den meisten Pferden erst einmal nur das Grundfutter rein, weil ja nicht klar ist, in welche Box nun welches Pferd kommt.
      Nun kommen also als erstes die Rettungspferde in den Stall. Zuerst schnappe ich mir nur Black Amore, weil man den Braten ja nur alleine führen kann. Er regt sich zwar dann in der Box erst mal auf, weil er für ein paar Sekündchen alleine ist, aber das ist mir nun auch egal. Als Brandon sieht, dass ich die Pferde rein führe, nimmt er sich die Zeit, mir zu helfen. Also nimmt er als nächstes Arikado und Enjoy und ich mache mich an die Stuten. Dort erwarten mich bereits Black Ops und Cara Mia. Während Schatz danach Fate und Glove Lover rein bringt, nehme ich Pünktchen und Diamond mit. Die letzten beiden Stuten, die ich holen muss, sind Strigoi und Xana und Hell und Sunshine kommen auch gerade in den Stall, als ich die beiden Ladys wegstelle. Nun brauche ich nur noch Schatz helfen, die Hengste reinzubringen und dann haben wir die erste Herde durch. Er nimmt nun Iceking und Invisible und ich kriege Gallahead und Tikitak. Somit haben wir's geschafft. Während Brandon nun das Spezialfutter verteilt hole ich noch Hestia und Maifee rein.
      Als letztes kommen jetzt die Sport- und Nachwuchspferde in den Stall. Da teilen wir es nicht anders auf als zuvor. So kommen zuerst Amir, Pri, Changa und Goldy rein. Darauf folgen Copper, Massacre, Heretic und Höllenflüstern. Die nächsten sind Smoky, Matter, Leave und Noell. Die letzte Vierer-Gruppe besteht aus Shadil, Shakoor, Razouna und Woody und dann werden noch Sinorabis und Joker rein geholt. Erleichtert lehne ich mich gegen Jokers Boxentür und atme erst einmal durch.
      „Geschafft!“, sage ich mit einem müden Lächeln auf den Lippen. Brandon entgegnet: „Naja, fast. Ich muss noch den Zuchtstall weiter abdichten. Mir fehlen auch noch ein paar Materialien.“ „Pass auf, jetzt essen wir erst einmal Mittag und danach fahren wir nach Topanga , besorgend die restlichen Materialien und fragen Titus, ob sein Sohn und dessen Freunde nicht ein wenig helfen wollen!“, schlage ich ihm vor. Er nickt und so gehen wir erst einmal rein und ich mache eine klassisch deutsche Kartoffelsuppe zum Mittag.
    • Veija
      8. April 2014 by Sunnyyy
      Neuorientierung
      Es war wohl einer der heißesten Tage des Jahres. Schon morgens früh war es so warm, dass ich mich eher aus'm Bett fallen ließ, als geplant, weil ich die Hitze nicht mehr ertragen konnte. Eigentlich war ich noch todmüde, weil ich die Nacht bis 3 nicht schlafen konnte. Brandon und ich hatten uns gestern gestritten und er hatte den Hof verlassen. Was nun war wusste keiner. Ich strauchelte in die Küche und setzte mir erst einmal einen Kaffee auf. Alles war so anders, so still und leer ohne ihn. Nachdem ich die Zeitung durchgeblättert und zu meinem Kaffee noch ein paar Pancakes gegessen hatte, zog ich mir Stallsachen an und ging hinaus. Die Pferde waren auch alle schon wach und standen in ihren Paddocks. Als sie mich erblickten, hörte man es gleich aus alles Ecken wiehern. Ich musste lächeln. Sie waren meine Schätze. Auf sie konnte ich mich immer verlassen. Als erstes fütterte ich einmal alle Pferde und kümmerte mich um die Offenställe. In dem einen standen Arikado, Amore, Enjoy, Fate, Glove, Hell, Sunshine, Iceking, Invisible, Gallahead und Tikitak. In dem anderen Ops, Mia, Angel, Pünktchen, Dia, Strigoi und Xana. Während die Stute n recht friedlich waren, ging bei den Hengsten gleich die große Kabbellei los. Normalerweise fütterte ich sie ja alle einzeln. Aber dafür hatte ich heute nicht auch noch Zeit. Als nächstes brachte ich erst einmal Pleasure, Emilio und Marid auf die Hengst-Weide. So trafen sie einzeln auf den Rest der Heide. Eigentlich kannten sich ja die meisten, aber es würde sicher einiges zu klären geben. Nach einander brachte ich dann auch die anderen Hengste dazu: Amjad, Pri, Copper, Massacre, Smoky, Matter, Shadil, Shakoor, Sinorabis und Joker. Zu Anfang war die Situation noch friedlich, doch je mehr Hengste es wurden, umso unruhiger wurde es auch. Am ende schossen sie alle buckelnd über die Koppel. Da aber keiner versuchte jemandem ernsthaft zu schaden, sah ich da kein großes Problem. Ich hatte kaum Zeit zu zuschauen und brachte direkt noch Hestia und Maifee auf die Zuchtstutenweide. Von den anderen Stuten brachte ich alle bis auf Noell auf die Stutenweide: Changa, Girly, Heretic, Hölle, Leave, Razouna und Woody fingen direkt an zu grasen. Noell ließ ich noch im Stall und machte mich auf den Weg zum Flughaven. Dort sollte nämlich Calista ankommen. Wieder. Nur diesmal sollte sie bleiben. Als ich ankam, war der Flieger bereits dabei zu landen und ich positionierte den Hänger um sie direkt hinein führen zu können. Es ging alles Blitzschnell die Arbeiter packten mit an und ehe ich mich versah, stand das Pferd im Hänger. Und so gings auch direkt wieder nach Hause. Zu Hause ließ ich sie auf eine Koppel, die direkt an der der Stutenherde angrenzte und stellte Noell dazu. So konnten die beiden sich anfreunden und Calista konnte schonmal die anderen beschnuppern. Jetzt mussten nur noch die Ställe gemacht werden und dann war ich damit schon mal fertig. Aber auf dem Schreibtisch wartete auch noch einiges an Papierkram.


      Der Herbst kommt by Gwen
      „Dringend spontane Aushilfe im Stall gesucht!“ - so lautete die Überschrift der Anzeige, welche direkt ganz oben am schwarzen Brett angepinnt war. Ich zögerte nicht lange und riss eine der Telefonnummern ab, um mich mit der Besitzerin des Inserats in Verbindung zu setzen. Schon zehn Minuten später hatte ich meine Antwort und der Plan für den morgigen Tag stand fest: Ich würde im Stall von WCR aushelfen!
      Schon kurz nach um sieben schwang ich mich auf mein Rad und machte mich auf den Weg zur Ranch. Es dauerte nicht gar so lange und ich war auch schon da, wurde herzlich von Sunny begrüßt, welche mir auch die gesamte Ranch ausgiebig zeigte. Dann erledigten wir erst einmal die anstehenden Stallarbeiten, ehe die Pferde an der Reihe waren.
      Wir begannen mit den Fohlen und so holte Sunny Call of Pripyat, Sinorabis und Massacre Boy von der Weide. Wir putzten die drei gründlich und ließen sie dann kurz in der Halle laufen, ehe sie auf ihre Weide durften. Danach waren die älteren an der Reihe. Zuerst kümmerten wir uns um Woodstook Lady und Small Joker like Duns it. Die beiden Westernpferde putzten wir gründlich und longierten sie dann nacheinander.
      Der hübsche Araber Shakoor bekam heute komplett frei, genauso wie sein Kumpel Shadil – beide durften den Tag auf der Weide genießen. Die Araberstute Razouna hingegen musste sich etwas mehr bewegen, genauso wie die Warmblüterin Noell. Danach putzten wir No matter what that say und Marid, ehe ich eine Pause hatte, während Sunny I'll never leave you ritt.
      Als circa die Hälfte geschafft war, gönnten wir uns einen Ausritt auf Hot Smoking Chev und Höllenflüstern, wobei ich ersteren ritt. Als wir wieder mit neuer Energie auf der Ranch ankamen, putzten wir direkt noch Heretic Anthem und Golden Girl. Danach ließen wir Emilio und Copper Nightmare in der Halle laufen, ehe wir noch Change besuchten.
      Zuletzt waren Calista und Amjad Amir an der Reihe. Beide longierten wir noch ein Weilchen, ehe wir uns dann daran machten, den Stall für den Abend vorzubereiten und alle Pferde wieder hineinzuholen.


      Western LK4 (A) Training
      Woody habe ich die letzte Zeit für LK4 trainiert. Sie ist von allen Westernpferden am weitesten, allerdings nicht am begabtesten. Aber sie gibt meistens - wenn sie nicht gerade zickig ist - ihr bestes.


      Sammelpflegebericht Privatpferde
      Es erst kurz nach sieben Uhr morgens, als ich bereits das Haus verließ. Momentan war ich des Öfteren wieder auf der Suche nach Arbeit, wurde aber schnell fündig. Sunny musste für ein paar Tage weg und hatte mich aus dem Grund gebeten, mich um ihr Gestüt zu kümmern. Natürlich nahm ich dieses Angebot gerne an, so dass ich eine Stunde später auf dem großen Hof stand.
      Sunny war schon weg, hatte mir aber in einem kleinen Notizheft alles Wichtige aufgeschrieben, so dass ich mich bereits jetzt schon relativ gut auskannte. Es begann sowieso wie in jedem Stall, das hieß also Pferde füttern, Stallgasse kehren und dann die Pferde nacheinander auf die Weide bringen. Danach wurde erst einmal die Stallarbeit erledigt, also die Boxen ausgemistet und wieder hergerichtet.
      Ehe ich damit fertig war, war es bereits kurz vor Mittag und machte erst einmal eine kleine Pause, um was zu essen. Mein Plan war es, erst die Kleinen zu beschäftigen und dann die Großen. Also gesagt getan. Ich schaute im Notizbüchlein nach und schnappte mir dann das Halfter von Abqa Hasna. Die hübsche Araberstute war ziemlich aufgeweckt, weshalb ich mit ihr ein wenig die Grundlagen üben wollte. Sie war inzwischen 3 Monate alt und ließ sich schon allmählich aufhalftern. Dennoch wich sie ihrer Mama immer noch nicht wirklich von der Seite, so dass wir auf der Weide blieben und das ganze übten.
      Danach war Call of Pripyat an der Reihe. Ich holte den hübschen Quarter von der Weide, putzte ihn gründlich und ging dann mit ihm in die Halle, um ihn dort etwa 20 Minuten zu longieren. Danach führte ich ihn noch trocken und wieder zurück auf die Weide. Damit hatte ich die Zwerge auch schon hinter mich gebracht und machte mit den Großen weiter.
      Ich begann mit Amjad Amir, dem hübschen Rappen. Ich sammelte ihn von der Weide ein, putzte und sattelte ihn. Dann gingen wir gemeinsam in die Halle und ich wärmte ihn auf. Danach trainierten wir ein wenig die fließenden Übergänge zwischen den Gangarten und das feine hören auf die leichtesten Gewichtshilfen. Zufrieden konnte ich die Trainingseinheit beenden und das Kerlchen zurück bringen.
      Calista war direkt danach an der Reihe. Die große Fuchsstute blickte mich aufmerksam an, während ich sie putzte und ihr dann den Kappzaum anlegte. Ich wollte sie etwas longieren und dabei vor allem auch Stangenarbeit einbauen. Sie machte wunderbar mit und schon nach 20 Minuten lief sie locker flockig.
      Als kleine Pause gönnte ich mir kurz darauf einen Ausritt mit Changa. Die Stute war wirklich ein Sonnenschein und der Ausritt machte sehr viel Spaß. Ich hatte Copper Nightmare als Handpferd mitgenommen und das ganze klappte besser als gedacht, so dass wir auch wieder heil zu Hause ankamen.
      Dort machte ich direkt weiter und holte Golden Girl von der Weide, putzte sie gründlich und gab ihr eine ausgiebige Massage. Sie schien manchmal ziemlich aufgeregt zu sein, weshalb ich mit ihr lockere Bodenarbeit machte. Das Gleiche tat ich auch mit dem jungen Massacre Boy, ehe beide zurück auf die Weide durften.
      Laut dem Notizheft hatten heute die Pferde Heretic Anthem, Hot Smoking Chex und Höllenflüstern frei, so dass ich die drei nur gründlich putzte. Mit No matter what the say machte ich einen kleinen Spaziergang und als ich zurückkam, schnappte ich mir direkt Noell und ging noch einmal die Runde.
      Razouna war als Nächstes an der Reihe. Ich putzte und sattelte die Stute und ging dann raus auf den Platz. Am Anfang lauerten überall Gespenster, doch schon bald war die Luft raus und wir konnten entspannt arbeiten. Genauso gut lief danach das Longieren von Shadil, so dass ich zufrieden eine Nachmittagspause einlegen konnte.
      Danach ging es aber noch mal voller Motivation weiter: Mit dem jungen Hengst Shakoor machte ich 20 Minuten Bodenarbeit, bei welcher er wirklich wunderbar mitarbeitete und schnell neue Dinge lernte. Sinorabis gönnte ich durch einen Spaziergang eine kleine Auszeit, ehe ich mich auch schon auf Small Joker Likes Dun schwang, Woodstook Lady als Handpferd, und den Tag mit einem schönen Ausritt beendete.


      Pflegebericht Mai 2015
      Heute Morgen waren die Wolken etwas grau und die Sonne war weit und breit nicht zu sehen. Trotzdem hörte man überall die Vögel zwitschern. Ich quälte mich aus meinem Bett und zog mich an. Auf dem Weg in die Küche, weckte ich meine Schwester und während sie sich anzog, kochte ich Kaffee und deckte den Frühstückstisch. Gemeinsam frühstückten wir und planten den heutigen Tag. Zuerst wollten wir uns zusammen um Hestia und Maifee kümmern.

      Als wir mit dem Frühstück fertig waren, zogen wir Gummistiefel und Stallkluft an und gingen in den Zuchtstall. Sobald ich die Türen öffnete, begannen Hestia und Fee zu wieheren. Wir gaben den beiden erst einmal ihr Futter und statteten uns mit Mistgabeln und Schubkarren aus. Ich machte das Radio an und während Vera die Box von Fee ausmistete, machte ich Hestias Box sauber. Nachdem die beiden Stuten ihr Futter ausgefressen hatten, schauten sie uns neugierig beim sauber machen zu und ließen sich von uns durch die Box dirigieren, sodass sie nie im Weg standen. Als der ganze Dreck aus den Boxen raus war, kletterte ich auf den Heuboden und schmiss Vera zwei Strohballen runter, die sie in den Boxen verteilte.

      Nun holten wir die beiden aus ihren Boxen raus und banden sie auf der Stallgasse an. Die beiden hatten noch etwas Winterfell, was wir ihnen ausbürsteten. Ansonsten waren sie aber sehr sauber, da sie ja über Nacht noch in der Box standen. Hestia stattete ich mit ihrem Westernsattel und Zaumzeug aus, Fee legte Vera den Longiergurt und die Trense mit Langzügeln an. So führten wir die beiden in die kleine Reithalle, wo ich aufsaß. Wir wärmten die beiden Stuten im Schritt und Trab auf und begannen dann mit der Arbeitsphase. Ich übte mit Hestia zuerst ihre Lieblingslektionen, bis sie zufrieden schnaubte und ganz locker und fleißig lief. Jetzt machten wir weiter mit den Lektionen, die sie noch nicht so gut konnte. Vera übte währenddessen mit Fee die Dressurlektionen. Als bei beiden Pferden die Luft raus war, hörten wir auf und machten noch ein paar Runden im Schritt weiter, damit sie trocken wurden.

      Nach getaner Arbeit nahmen wir ihnen alles wieder ab und bürsteten sie noch einmal über. Danach durften Fee und Hestia auch raus auf die Koppel. Zuletzt füllten wir schonmal Heu und Kraftfutter für den Abend auf und gingen dann zum Privatstall.

      Dort bekamen dann auch erst einmal alle Pferde ihr Futter. Als erstes nahmen wir uns dann Abqa Hasna und Call of Pripyat vor. Während ich mit Abby lediglich am Putzplatz übte, ging Vera mit Pri auf den Longierplatz und longierte ihn mit Ausbindern, damit er schon einmal die anlehnung kennen lernte. Abby schlug sich ganz gut und war recht brav, sodass ich sie am Ende mit lockerem Strick stehen hatte. Pri versuchte sich zu Anfang sehr dem Druck zu entziehen und buckelte auch ein paar Mal rum. Als er aber bemerkt hatte, dass das nichts brachte, fand er heraus, wie es mit Ausbindern am angenehmsten zu laufen war und lief nachher schon ganz schön. Nach getaner Arbeit brachten wir die beiden dann schon einmal auf die entsprechenden Koppeln und holten uns Amjad Amir und Calista. Die beiden bekamen ihre Vierseitigkeitssättel auf und dann ging es zur Geländestrecke. Dort wärmten wir uns erst einmal auf und fingen dann an an einzelnen Sprüngen zu üben. Wir schauten uns gegenseitig ein wenig zu und gaben Tipps, was noch zu verbessern wäre. Am Ende ritten wir dann noch eine kleine Strecke zusammen und machten ein kleines Wettrennen drauß, dass Vera auf Amjad gewann. Wir ritten die beiden trocken und brachten sie auch auf die Koppeln, sodass Abqa Hasna und Call Of Pripyat nicht mehr alleine waren. Als nächstes waren Changa und Copper Nightmare dran. Die beiden bekamen ihre Westernausstattung an und dann ging es wieder in die kleine Halle. Wir wärmten die beiden ordentlich auf und begannen dann mit dem Westerntraining. Hier gab ich meiner Schwester nebenbei eine kleine Westernreitstunde, da sie darin noch etwas unsicherer war. Dafür war Changa, als Verlasspferd natürlich super geeignet und da Copper mich schon sehr gut kannte, benahm er sich auch, wenn ich mal mit der Aufmerksamkeit nicht hunderprozentig bei ihm war. So lernte Vera noch was dazu und ich übte mich mal wieder als Reitlehrerin. Auch die beiden kamen nach der Arbeit auf die Koppel und wir holten uns Golden Girl und Heretic Anthem. Während Vera Girly nur draußen im Longierzirkel longierte, ritt ich Heretic in der Hallle Western. Die Stute hatte sich mittlerweile sehr gut gemausert und war zu einem stattlichen Quarter geworden, dem man seine Vergangenheit garnicht ansah. Nachdem ich sie trockengeritten hatte, brachten wir die beiden Mädels raus und Vera erzählte mir kurz, wie Girly sich geschlagen hatte. Dann holte ich mir HGT's Massacre Boy und Vera Sinorabis. Massacra bekam seinen Rennsattel auf und Sinorabis seinen Gangreitsattel und dann gingen wir auf die kleinere Ovalbahn. Nachdem die beiden aufgewärmt waren, versuchte ich aus Massacre seine besten Zeiten rauszuholen und Vera trainierte mit Sinus Tölt und Pass. Wenn ich mal kurze Pausen einlegte, konnte ich den beiden zusehen. Sinus lief mittlerweile schon sehr klasse. Am Ende ritten wir noch ein paar Runden im Schritt und brachten die beiden danach auch weg. Die nächsten, die arbeiten mussten waren Hot Smoking Chex und Höllenflüstern. Mit ihnen gingen wir wieder in die Halle und trainierten sie im Western. Auch hier ritt Vera wieder das bravere von beiden Pferden und setzte die Tipps vom letzten Mal um. Nachdem wir die beiden auf die Koppel gebracht hatten, holten wir uns I'll Never Leave You und Noell. Wir machten sie fertig und ritten mit ihnen ein wenig ganz in Ruhe aus und unterhielten uns über Gott und die Welt. Danach konnte Vera dann ganz ihn Ruhe selbständig Shadil reiten, während ich mit Razouna an der Ausbildungsskala arbeitete. Die kleine war mittlerweile schon deutlich sicherer und lief ganz anständig unter dem Sattel. Als nächstes arbeitete ich dann mit Shakoor und Vera mit Small Joker Likes Dun. Shakoor hatte sich zu einem klasse Distanzpferd entwickelt und so trainierte ich in weiter in Distanzen. Während dessen ritt Vera mit Joker ein wenig Western. Als letztes bekam Vera noch eine Reitstunde auf Woodstook Lady. Woody war ganz brav und Vera ritt mittlerweile auch shcon ganz gut Western.
    • Veija
      25. Juli 2015 by Veija
      Trainingsbericht
      Springen E A

      Seufzend strich ich ein paar Namen auf einer Liste durch, wo die Trainingspferde drauf standen. Es waren im Endeffekt einfach viel zu viele Pferde, die wir mit 6 Leuten trainieren mussten, weshalb ich wohl bald an Personal aufstocken müsste- schon wieder.
      Heute hatten wir uns My lovely Horror Kid, Eldrian Antrax, Cauldron, Hell, Zuckerschock und Wimpys Little Devil vorgenommen. Nach dem satteln fanden wir uns auch schon auf dem Platz wieder, wobei Horror, Antrac und Cauldron in der Halle trainiert wurden, da sie schon eine Stufe höher waren als die anderen 3 Pferde. Den ganzen Vormittag verbrachten wir damit, den Pferden die Hindernisse schmackhaft zu machen und ließen es dann gut sein, damit die nächsten 6 an die Reihe kommen konnten. Diesmal waren es Pluie, Annie, Blaze, Jagger, Faster und Genuine. Ich ritt die stürmische Blaze, die sich heute nicht kleinkriegen lassen wollte. Ständig verweigerte sie oder warf die Stangen ab. Ich seufzte kurz und legte die Stangen ein Stück nach unten, ehe ich das Ganze nochmal versuchte. Dann klappte es und ich legte sie wieder hoch. Siehe da, die Stute konnte also doch springen!
      Als die Pferde dann fertig waren aßen wir etwas zu mittag, ehe wir weitere 6 Pferde aus ihren Boxen holten. Princess, What Lies Ahead, Gun and Slide, Shadow, Summertime und Sympathy for the Devil. Mit ihnen waren wir sehr schnell fertig, da sie alle sehr schnell lernten, so dass wir uns nun den restlichen Pferden widmen konnten. Es fehlten uns noch My Blue Gun, Possible Pasts, Smoking Chex, Ravi, Snuff, Enjoy Nature, Woodstock Lady und Augen auf, wobei letztere in Dressur trainiert wurde. Ich selbst schnappte mir Abby, mit der ich alleine auf den Dressurplatz ging. Es dauerte eine ganze Weile bis ich so ordentlich aufgewärmt hatte und sie locker an meinen Hilfen ging. Doch nach einer guten Stunde hatte ich ein schön gelassenes, locker laufendes Pferd unter mir, mit der es Spaß machte, zu trainieren. Ich schaute nun bei den anderen 5 vorbei, die immer wieder die Pferde unter sich tauschten und fleißig am Springen waren. Ich lachte kurz und brachte Abby dann weg, ehe ich den anderen half.

      August 2015, by Veija

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      Woodstock Lady Military E auf A

      "Hopp, hopp, hopp!", sagte ich und schubste Alexis weiter den Flur entlang. "Pferde trainieren!" "Aber ich will nicht!" "Du musst aber" - seufzen. Nicht nur von Alexis, sondern auch von Riley, der mitllerweile bei uns ziemlich eingespannt wurde und anpacken musste, wo gerade Not am Mann war. "Ja, Riley, du auch", sagte ich etwas schnippisch zu ihm und schob auch ihn den Gang entlang. "Come on", sagte Caleb und schnippte seine Kippe weg. Seit neustem rauchte er, was mir gar nicht in den Kram passte. "Caleb!", fauchte ich ihn an und sofort zuckte er zusammen, hob die Zigarette auf und schmiss sie, als sie ganz aus war, in den Mülleimer. "You should stop smoking.. it smells terrible!", sagte ich ihm doch er rollte nur mit den Augen und ging dann auf den Stall zu, wo die Arbeit auf uns wartete. Ich nehme mir Skrúður und Trainiere ihn in Distanz von L auf M, Riley und Alexis ihr trainiert Eldrian Antrax und Cauldron of Renascence in Dressur von A auf L, Alexis, Aaron und Caleb ihr schnappt euch Snuff, Lovely Summertime und Sympathy for the Devil und trainiert sie in Springen von A auf L. Gebongt?", fragte ich alle und bekam ein nicken zur antwort. "Gut, an die Arbeit!", verkündete ich fröhlich und ging zur ox von Skrudi, um ihn mir fertig zu machen. Nach dem putzen schmiss ich ihm seine Decke und einen Vielseitigkeitssattel auf den Rücken, ehe ich ihm die Trense anlegte und mit einem Helm auf dem Kopf den Hof verließ. Im Moment regnete es sehr viel hier in Kanada, weshalb ich für Training außerhalb der Halle immer passende Momente abwarten musste. Diesmal schien ich jedoch Glück zu haben und konnte mir ruhig Zeit lassen mit unserem Ritt. Als ich um die Ecke bog, sah ich schon wie Eldrian sich in der Dressur versuchte und an den neuen Übungen scheiterte. Kurz grinste ich. Der Hengst hatte sich so gut gemacht und war für meine Poloponyzucht so relevant, dass er das einfach hinbekommen musste, da glaubte ich fest an ihn. Skrudi war von seiner Kondition her schon sehr gut, weshalb ich sofort traben und galoppieren konnte, als wir aufgewärmt waren. Wir ritten eine Strecke, die er schon sehr gut kannte, aber diesmal zügiger und auch ein paar kleine Umwege, damit die Strecke länger wurde. Nach einer guten Stunde rief mich Alexis an, welche Pferde nun an der Reihe waren. "Schnappt euch Ravi, Blazing Flame, Lil Princess Gun, Wimpys Little Devil und What Lies Ahead. Trainiert sie in Military von E nach A. Wenn einer von euch früher fertig ist, holt der sich noch Woodstock Lady. Dann machen wir Schluss für heute.", gab ich Anweisungen und hörte, wie ALexis im Hintergrund die Pferde verteilte. Dann legte sie auf. Ich trieb Skrudi ein wenig an, damit er mir nicht unter dem Hintern einschlief. "Guter Junge", sagte ich und klopfte seinen Hals, der schon ordentlich nass vom Schwitzen war, weshalb ich mich entschied, umzudrehen. Schließlich wollte ich nicht, dass der Hengst krank wurde.


      Auf dem Rückweg begegnete ich Caleb, der mir mit Woodstock Lady entgegen kam. Wir nickten uns kurz zu, ehe ich auf dem Hof ankam, Skrudi schnell absattelte und ihm eine Decke auflegte. Dann machte brachte ich ihn in seine Box und gab ihm noch seine Kraftfutterportion. Da die anderen wohl noch lange nicht zurückkommen würden, entschied ich mich dazu, Like Honey and Milk zu satteln und in Hunter under Saddle von LK 3 auf LK 2 zu bringen. Gesagt getan. Nach 10 Minuten war ich mit ihr in der Halle und ging die Grundlagen nochmal alle durch. Honey fand es komischerweise heute gar nicht lustig, dass sie ständig Zug im Maul hatte, doch da musste sie durch, weil ich sie hier nicht mit durchängenden Zügeln reiten konnte. So stand mir eine ganze Stunde voller Diskussionen und Streitereien an, bis Honey einigermaßen ordentlich lief. Ich ließ sie dann aber auch in Ruhe, weil ich unser Training mit einem positiven Ergebnis abschließen wollte. Dann brachte ich sie wieder in ihre Box. Im Stall traf ich die anderen, weshalb wir nun ins Haus gingen und gemeinsam zu Abend aßen.


      Am nächsten Tag ging es wieder früh los. Naja, was hieß früh, es war 10 Uhr. Von 7 bis 10 hatten wir die Pferde gefüttert und auf die Koppeln gebracht, jetzt ging es ans Training. "Caleb, Aliena, Alexis, Aaron und Riley, ihr teilt euch folgende Pferde auf: Annie get your Gun Trail LK 2 auf LK 1, Hot Smoking Chex Trail LK 3 auf LK 2, My Blue Gun & Your possible Pasts Reining LK 3 auf LK 2 und Enjoy Nature Reining LK 5 auf LK 4. Ich fahre mit Hollywood King Gun und Black Sue DunIt zu unseren Nachbarn, um sie in Barrel Race und Pole Banding weiter zu bringen. Bis heut Abend dann!", verkündete ich die Tagesplanung. Alle nickten zufrieden, weshalb ich nun in den Stall ging und mir King und Sue schnappte, die ich sattelte und in den Hänger stellte. Hier war es üblich, dass die Tiere komplett gesattelt in den Hänger kamen. Natürlich trennte ich die beiden großräumig voneinander, doch ich hatte wenig Hengste, die ausgeprägte Hengstmanieren hatten, so dass ich mir da keine Sorgen machen musste. Bei der Halle angekommen kam mir der Besitzer entgegen der mir seinen Azubi vorstellte. "Oh gut, willst du reiten? Ich hab zwei Pferde dabei, kann jedoch nur eins davon reiten, gleichzeitig geht ja schlecht.. dann kannst du direkt mal andere Pferde kennen lernen.", schlug ich dem jungen Mann vor, der aufgeregt nickte. "Gut, komm mit", sagte ich und führte ihn zum Hänger, wo wir zu erst meine rabenschwarze Sue ausluden, die ich ihm in die Hand drückte, ehe ich meinen Hengst aus dem Henger holte. Er hatte kaum Zeit die Pferde zu bewundern, da war ich schon beinahe bei der Halle. "Kommst du?", fragte ich ihn und hielt ihm die Tür auf. Die Halle war so groß, dass wir gleichzeigt Barrel Race und Pole Banding trainieren konnten. Gemeinsam wärmten wir die Pferde also auf, ehe es losging. Mit King hatte ich gerade mehr zu kämpfen als der junge Mann mit Sue, bei denen es super klappte. King reagierte kaum auf meine Hilfen, wir fielen sogar bei der zweiten Tonne einmal hin. Da der Hengst jedoch sehr flink war, stand er kurze Zeit wieder auf den Beinen. Ich hatte mir natürlich aus Reflex am Sattelknauf festgehalten und konnte noch rechtzeigtig mein Bein wegziehen, bevor er auf es draufgefallen wäre.. Nach einer kurzen Pause machten wir jedoch weiter, da es langsam spät wurde und wir das Training heute noch abschließen mussten. Mittags hatten mich die anderen angerufen, wen sie noch trainieren sollten. Arbeit war ja genug da, weshalb ich ihnen noch Comeback of a fallen Goddess und Marly's Pluie aufs Auge drückte. Goddess musste in Cutting von LK 4 auf LK 3 gebracht werden. Pluie in der Pleasure von LK 3 auf LK 2.


      Als ich dann spät am Abend heim kam, waren alle Pferde versorgt in ihren Boxen. King und Sue stellte ich noch dazu, gab ihnen Kraftfutter und ging dann erschöpft ins Bett.


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      Oktober 2015, by Veija

      the prisoners
      Es war Anfang Oktober, 5 Uhr morgens. Das Wetter war bescheiden- eher schlecht als recht, denn es regnete. Ab und zu donnerte es auch, aber es war ja auch Gewitter gemeldet- schon wieder. Heute würden wir die Sonne wohl nicht zu Gesicht bekommen, doch das brauchten wir auch nicht, denn wir würden heute mit der gesamten Mannschaft ins Gefängnis fahren. Warum? Tja, das wussten die anderen auch noch nicht. Zu erst mussten wir jedoch die Pferde füttern, weshalb wir alle ja auch schon um 5 Uhr aufstehen mussten. Alexis übernahm den Verkaufsstall, Caleb kümmerte sich um die Zuchtstallung, Aliena übernahm die Vollblüter und Aaron später die Jungpferde. Zu guter Letzt übernahm ich die Trainingspferde.
      Als wir damit fertig waren, sprangen wir alle schnell unter dich Dusche, packten etwas zu essen ein und machten uns mit dem 7-Sitzer und dem Pick Up auf den Weg zum Gefängnis, wo wir eine Aktion unterstützen wollten, die jugendlichen Kriminellen half, wieder festen Boden unter den Füßen zu bekommen. Es dauerte gute 2 Stunden, ehe wir am Gefängnis ankamen, die Autos am Parkplatz parkten und erstmal alle Sachen im Auto ließen, die wir wahrscheinlich nicht durch die Sicherheitskontrolle bekommen hätten. So blieben alle Handys im Auto und auch Caleb ließ, wenn auch wiederwillig, sein Messer im Wagen. So gingen wir also "unbewaffnet" zum Eingang und wurden sofort in eine große Mensa geführt, wo die Gefangenen schon auf uns und andere Rancharbeiter warteten. Ich hatte eine Präsentation vorbereitet, so wie die anderen auch, die wir den Gefangenen zeigen würden, damit sie eine Ahnung davon hatten, was sie auf den Höfen erwartete. Beim Rundumblick fielen mir sofort 4 Personen ins Auge, drei Jungs und ein Mädchen, die zusammen an einem Tisch saßen, wovon zwei Jungs den dritten argwöhnisch ansahen. Dieser grinste sie jedoch nur süffisant an und das Mädchen legte ihm eine Hand auf den Arm, sagte ihm etwas und schon wandte er den Blick wieder nach vorne, während die anderen beiden Jungs ihn noch seltsam anschauten. "Schaut euch die vier da hinten mal an", sagte ich zu meinen Mitarbeitern und sie nickten. Caleb setzte ebenfalls sein süffisantes Grinsen auf und schaute damit das Mädchen der vier an. Von dem Jungen rechts von ihr, der ihr sehr ähnlich sah, bekam er einen ziemlich eindeutigen Blick ab, so dass Caleb den Blick abwendete. Nun erhob der Chef des Gefängnisses das Wort.
      "Da nun alle eingeladenen Personen angekommen sind, herzlich willkommen Ihnen allen. Sie wissen hoffentlich alle warum Sie hier sind", begann er seine Rede und uns wurde etwas zu trinken gebracht. "Von einem Gefängnis in Colorado wissen wir, dass die Arbeit mit Pferden Jugendliche stark verändern kann. Sie alle", sagte er und zeigte zu erst auf die Gefangenen, dann auf uns: "haben ein besseres Leben bei diesen Leuten verdient. Sie werden die Chance haben, auf einer Ranch zu leben und zu arbeiten, wieder zur Schule zu gehen und sich ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Die Arbeit auf der Ranch wird so lange dauern, wie sie Ihre Gefängnisstrafe hier eigentlich absitzen müssten. Wenn sie dann Fuß gefasst haben, können sie selbst entscheiden, ob sie weiterhin auf der Ranch bleiben wollen, oder ob Sie einen anderen Weg einschlagen möchten. Ich wiederhole es nur gerne noch einmal, es ist eine riesen Chance für Sie, etwas aus ihrem Leben zu machen. Ruinieren Sie sich das nicht. Over and out.", sagte der stämmige Mann zum Schluss noch und gab das Wort an die erste Ranch. Insgesammt standen 7 Ranches zur Auswahl, wovon wir die letzte waren, die sich vorstellte. Ich schmiss meinen Stick in den Laptop, startete die Präsentation und wandte mich den Jugendlichen zu.
      "Hallo und herzlich willkommen auch noch einmal von mir und meinen Mitarbeitern. Ich bin Verena O'Connor, das ist meine Cousine Alexis O'Connor, das Aaron Felhorn, Caleb O'Dell, Aliena O'Dell und unser neusterZugang Riley Fortin. Wir kommen von der Gips Reminder Ranch in Kanada und möchten Sie heute aufmerksam auf unseren Hof machen.", sagte ich und atmete einmal tief durch. Es waren doch viele Augen die mich anstarrten und wissbegierig zwischen der Leinwand und meinen Mitarbeitern hin und her sahen. Nun ergriff Caleb das Wort, der nicht so nervös war und mir einfach nur unter die Arme greifen wollte, obwohl er keine Ahnung von der Präsentation hatte. "An erster Stelle steht das Wohl der Pferde auf unserer Ranch. Ich sag es Ihnen sofort klipp und klar wie es ist. Sehen wir einen von euch, der die Pferde misshandelt, seinen es unverdiente Schläge, Tritte oder Sonstiges, sei es mutwillig falsch gemischtes Futter...", sagte er und merkte, wie das Mädchen, welches sich als Octavia herausstellte große Augen machte. "Ja Octavia, man kann ein Pferd umbringen, wenn man sein Futter falsch mischt. Das ist so. Also wo war ich.. ach ja.. wenn ihr den Pferden Leid antut, geht es für euch zurück ins Gefängnis. Es kommt jedoch auf die Schwere des Vergehens an, wir werden da jedoch nicht zimperlich sein. Wenn ihr jedoch meint, euch gegenseitig an die Gurgel zu gehen, dann schön. Wir schicken euch nicht zurück, aber ihr müsst mir Konsequenzen rechnen..", erklärte er und ich räusperte mich, damit ich wieder die schönen Seiten des Ranchlebens erläutern konnte. "Zur Zeit besitzen wir um die 60-70 Pferde. Es kommen und gehen immer andere Pferde, so dass ihr nie mit den Selben arbeiten werdet. Wenn ihr also mit uns auf den Hof kommt, sollte euch bewusst sein, dass wir euch zunächst einen Monat beobachten, wie ihr füttert, mistet, Pferde auf die Koppel bringt, im Haushalt helft und und und.. Bemerken wir besonderes Interesse an den Pferden, bringen wir euch das Reiten bei und ihr dürft uns auf Turniere und Ausritte begleiten.", erklärte ich und setzte dann zu meiner ersten Frage an. "Wer von euch ist denn schon einmal geritten?", fragte ich die jungen Menschen und sah zu meiner Erleichterung, dass Octavia aufzeigte. Ich schenkte ihr ein kurzer Lächeln und sah dann in die Runde. Es sah relativ karg aus. "Wer von euch möchte denn reiten lernen?", zaghafte Hände hier und da, Octavias Hand ganz weit nach oben gestreckt. Die anderen 3 an ihrem Tisch hoben ebenfalls kurz die Hände. "Gut", sagte ich. "Sehr gut. Wisst ihr warum ihr auf der Gips Reminder Ranch besonders gut aufgehoben seit? Wir haben viele Pferde der Westernsparte, Quarter und Paint Horses. Wir haben jedoch auch zwei Missouri Foxtrotter, die es nicht so oft gibts. Zudem haben wir eine ganze handvoll Englische Vollblüter, wir haben Dressur, Spring, Distanz und Military Pferde. Eininge sind auch im Fahrsport tätig. Isländer und Ponies gibt es auch!", erklärte ich ihnen freundlich und sah, wie Octavia sich zu dem Mann an ihrer rechten wandte und ihm freudenstrahlend etwas erzählte. Er strich ihr sanft über den Arm und bewegte sie dazu, wieder nach vorne zu schauen. "Ihr werdet also eine riesige Auswahl an Pferden haben, mit denen ihr täglich arbeiten könnt. An Wochenenden gilt es auch früh aufstehen, auch wenn ihr abends mal raus feiern wart.. ja, das dürft ihr bei uns auch. Jedoch kommt immer einer oder ein paar von uns mit. Wir sind schließlich auch noch jung und möchten das Leben genießen.", sagte ich und lachte kurz, als Caleb mir einen vorwurfsvollen Seitenblick zuwarf. "Ich denke das war alles, wenn ihr noch fragen habt kommt gerne hier zu uns rüber. Danke für eure Aufmerksamkeit!", beendete ich meine Rede und setzte mich unter Applaus wieder an unseren Tisch. Wir redeten eine ganze Weile mit den jungen Leuten, erklärten ihnen noch mehr über den Hof und verließen dann mit den anderen Arbeitern den Raum. Wir bekamen Mappen vorgelegt und sollten uns die Jugendlichen näher anschauen. Es dauerte eine ganze Weile, ehe wir alle Mappen durch hatten und uns wirklich für die 4 entschieden, die ich mir am Anfang schon ausgesucht hatte. Zu meiner Freude hatte jeder der 35 Jugendlichen einen Platz auf einer Ranch gefunden... Voraussetzung war, dass sie dort hin wollten. Auf einer Liste die uns vorgelegt wurde, standen die Namen derer drauf, die auf unsere Ranch wollten. Es waren 7 Leute, von denen wir vier sicher mitnehmen würden, die anderen 3 waren unsicher, weshalb wir zunächst die sicheren Kandidaten verkündeten. "Bellamy Blake, Octavia Blake, Finn Collins und Jonathan Murphy, wenn ihr möchtet, könnt ihr mit zu uns", sagte ich ihnen und die vier nickten. Sie durften aufstehen und ihre Sachen zusammenpacken. Nun standen noch 3 Leute auf unserer Liste.
      Emily, Grace und Ethan. Ich schaute meine Mitarbeiter kurz an. Wir hatten im Auto keine Plätze mehr frei, da im Pick Up nur 3 Sitze waren. Sie schüttelten bedrückt den Kopf. "Leider können wir im Moment nur 4 neue Arbeiter aufnehmen, doch ich weiß welche Ranches euch gerne hätten, da werdet ihr es auch sehr gut haben!", erklärte ich Emily, Grace und Ethan. Ich schüttelte ihnen die Hand und wir 6 machten uns dann zu unseren vier auf. Sie stellten sich uns nochmal einzeln vor und Jonathan wollte einfach nur John oder Murphy genannt werden.
      "Finn und Murphy zu mir, Bellamy und Octavia zu Caleb", sagte ich freundlich und hielt Finn und Murphy die Tür auf, so dass sie in den 7-Sitzer steigen konnten. Bellamy und Octavia gingen zusammen mit Caleb in den Pick Up. Die restlichen Mitarbeiter kamen mit zu mir, so dass es auch gleich losgehen konnte. Die Fahrt dauerte nicht allzulange, so dass wir recht schnell am Hof ankamen und Octavia ohne zu warten aus dem Auto raussprang, um sich umzusehen. Ich wollte ihr noch nachrufen, da nickte mir ihr Bruder, wie ich erfahren hatte, zu und sprang ihr hinterher, um sie am Arm fest zu halten. "O, warte doch", sagte er leise und schaute etwas eingeschüchtert zu mir rüber. Finn und Murphy waren auch schon ausgestiegen und schauten sich mit großen Augen um. "Willkommen in eurem neuen Zuhause!", sagte ich freundlich und blickte in 4 endlos zufriedene Gesichter. "Ich habe euch 2 Zimmer fertig gemacht, eins mit 3 Betten, eins mit 2. Wenn es für dich, Octavia jedoch oke ist, können du und dein Bruder zusammen in einem Zimmer schlafen, anstatt du alleine und die drei Jungs zusammen?", fragte ich sie und sah, wie sie fragend zu ihrem Bruder sah. "Okay, dann das Einzelzimmer. Die Zimmer liegen ja nebeneinander", sagte ich und zeigte auf ihr Gepäck. "Holt euer Zeug, ich zeig euch die Zimmer. Und ihr anderen, ab an die Arbeit!", frügte ich mit Nachdruck an, weil ich sah, wie Caleb mich wieder angaffte. "Caleb, now", sagte ich lachend und gab ihm einen Klaps gegen den Arm. Entschied mich dann jedoch, Caleb mitzunehmen. Ich traute John und Bellamy noch nicht so wirklich über den Weg, vor allem da sie sich die ganze Zeit herablassend anschauten. "Das klappt ja mit euch 3 auf einem Zimmer, oder?", fragte ich skeptisch und schaute zwsichen den 3 Jungs hin und her. "Ja..", sagte Bellamy dann und setzte ein Lächeln auf, ehe er seiner Schwester einen Arm um die Schultern legte und sie zu sich heran zog. Er flüsterte ihr etwas ins Ohr, ehe sie zu strahlen anfing und sich umschaute. "Ich glaube, ich habe genau das richtige Pferd für dich, Octavia", sagte ich und zauberte ihr ein noch größeres Lächeln ins Gesicht. Unterwegs kam uns Amy Lee entgegen, die auch erst seit kurzem hier war. "Amy hat zur Zeit ein Einzelzimmer, aber falls du dich mit ihr verstehst, Ocativa, könnte ihr gerne zusammen in eins", erklärte ich lächelnd, nachdem ich Amy vorgestellt hatte. Dann waren wir an den Zimmern angekommen und ich ließ die 4 in Ruhe auspacken. In der Zwischenzeit ging ich runter in die Küche und bereitete einen kleinen Snack vor, da die vier bestimmt Hunger hatten. Zwischendruch kam Amy in die Küche, um zu fragen, was sie arbeiten solle. In der letzten Zeit ging leider alles etwas drunter und drüber, weshalb die Arbeitspläne natürlich auch hinterher hingen. "Geh die anderen fragen welche Pferde noch übrig sind, die kannst du dann arbeiten", sagte ich lachend. "Spätestens in zwei Tagen sind die neuen Pläne fertig, dann hast du fest zugeteilte Pferde", erklärte ich ihr und fing Octavia ab, die schon fertig mit auspacken war. Sie setzte sich an den Tisch und aß meine Snacks mit Freude, während sie etwas über ihr bisheriges Leben erzählte. Auch Bellamy, Finn und Murphy kamen nach einer Weile in die Küche, um sich zu uns zu gesellen.
      Dann gingen wir zum Offenstall, wo die Jungpferde der Gips Reminder Ranch standen. Nach und nach stellte ich ihnen die Pferde vor. Snapper Little Lena, Miss Holly Golightly, Striga, Natu's Little Harley, Raised from Hell, Ocarina of Time, VK Aquila T Mistery, Magnificient Crow, Crescent Wolf, Blossom Magic, Invest in Enterprise, VK Funky's Wild Berry, Day Gone By, das namenlose Fohlen, welches wir Bellamy 'O tauften, Dynur fra Frelsi, Call of Pripyat, VK Bella's Dun Gotta Gun, Kunis, VK Gunna Whiz, Lil Nucu Omira, Wildfire xx und Zues. Octavia war sofort von den Fohlen begeistert, während Murphy sich besonders für Zues interessierte. Na das konnte ja was werden, dachte ich mir lachend und ging dann mit den vier in den Stall. Zu erst waren die Zuchpferde dran: Amarula van Helsing, Bella Dun Del Cielo, Cherokee Rose, Funky Powerbabe, Goodbye Graceful, Hollywood's Silver Dream, Souls Sisters Brother of Time, Sacramento xx, Spooks Gotta Gun, Stormbringer, Supernova, Wimpys Little Devil und Yoomee. Anscheinend war kein Pferd dabei, was den vier gefiel. Aber das lag wahrscheinlich auch daran, dass sie sowieso nicht mit ihnen arbeiten durften. Dann ging es weiter zu den Vollblütern: Drag me to Hell, I've got the moves like Jagger, Faster, Augen auf! Ich komme, Zuckerschock, Wild Reflex, Nyanda, Scoubidou, Seattle Slew, Priamos Ruffia Kincsem, My lovely Horror Kid, Deadly Ambition, HGT's Massacre Boy, Chocolate Dream und Versatilely Gold. Hier war Octavia nun Feuer und Flamme. Sie wusste gar nicht, welches Pferd sie als nächstes Steicheln sollte. Kurz lachte ich. "Leider dauert es noch eine ganze Weile, bis du eines von diesen reiten darfst, Octavia.", entmutigte ich sie und sah ihr an, wie enttäuscht sie war. "Naja, vllt darfst du dich bald mal auf Chocolate Dream setzen", sagte ich lächelnd und zeigte ihr den Hengst, der ihr brummelnd die Nase entgegenstreckte. "Der ist wunderschön", sagte sie leise und streichelte über seine Nase. "Ja, das ist er."
      Flink klapperten wir nun die Pferde im Trainingsstall ab: Siku, Firewalker, Solitary, Skrúður, Eldrian Antrax, Cauldron of Renascence, Ravi, Blazing Flame, Snuff, Ahyoka, Horror Halloween, Nojrsodsch, Maracuja Limes, Bijou, Náttdís van Ghosts, Genuine Lil Cut, What Lies Ahead, Gun and Slide, Lovely Summertime, Sympathy for the Devil, Comeback of a fallen Goddess, My sweet little Secret, Marly's Pluie, Crusing's Dawn of Hope, Annie get your gun, My Blue Gun, Your possible Pasts, Hot Smoking Chex, Sheza bat cat, HGT's Enjoy Nature, Woodstock Lady, Ciel.os Double Dun It und Lucy never say goodbye.
      Spätestens jetzt war mindestens ein Pferd dabei, wofür sich die vier begeistern konnten. Außer natürlich Octavia, denn sie war für jedes Pferd zu begeistern. "Ich hoffe, euch hat der kleine Rundgang gefallen und ihr habt ein Pferd gefunden, das ihr später mal arbeiten möchtet.", erklärte ich ihnen fröhlich. "Doch bis da hin, ab an die Arbeit", fügte ich nun lachend bei und drückte jedem eine Mistgabel in die Hand, mit denen ich sie in die Boxen schickte, wo die Pferde schon auf der Koppel standen.
    • Mohikanerin
      Pflegebericht

      Neugierig steht Woodstock am Zaun uns beobachtet das Gesehen. Vor kurzen habe ich die Quarter Horse Stute gekauft, von einer lieben Frau aus Kanada, die leider ihre Zucht verkleinen musste. Da leider auch ich heute nur wenig Zeit habe, hole ich die Stute kurz vom Paddock und putze sie. Nebenbei darf sie etwas Gras zupfen auf dem Rasen. Nach einiger Zeit gehen wir noch kurz ins Roundpen und Wood kann etwas powern. Zufrieden lobe ich die Stute und stelle sie zurück auf den Paddock.
    • Canyon
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      15. Januar 2017 | (c) Canyon
      4228 Zeichen | - Ray Greenwald

      Mein Weg führte mich heute nach Idaho auf das Gestüt Atomics Valley. Schon lange hatte ich Fiona nicht mehr besucht, aber dieses Mal war ich sowieso auf dem Weg zu Vriska Isaac. Fiona lebte seit einiger Zeit mit ihren Pferden auf ihrem großzügig angelegten Gestüt und es waren bereits einige Monate vergangen seitdem ich sie das letzte Mal besucht hatte. Trotzdem fand ich den Weg recht schnell und auch Fiona erwartete mich bereits. Wir waren alte Bekannte, wenn man es so bezeichnen wollte, hatten ab und zu mal regen Kontakt und hörten uns dann längere Zeit nicht mehr. Aber heute ging es ja um Vriskas Pferde.
      Fiona war so nett mir meine kleine hübsch eingerichtete Gästewohnung zu zeigen und da Vriska im Moment nicht auffindbar war, zeigte sie mir auch noch einmal die Stallanlagen. Als ich das Gefühl hatte nun wieder einen Überblick über den ganzen Hof zu haben, fanden auch endlich Vriskas und mein Weg zu einander, sodass sie mir endlich die letzten paar Kleinigkeiten erklären konnte, bevor ich endlich anfing. Vriska brauchte meine Hilfe für die Beschäftigung der Pferde, da auch hier auf dem Gestüt die Krankheitwelle viele überrollt hatte und die Pferde wegen des Weihnachts- und Neujahrstresses etwas "vernachlässigt" wurden waren. Für heute sah es meine Aufgabe also vor, ein paar der Hengste zu longieren. Vriska gab mir eine Liste mit den Namen und ließ mich dann allein.
      Der erste Name auf der Liste war Hákur. Ein junger und aufmerksamer Isländer mit hübscher, aber typischer Farbe. Er brauchte einige Zeit, bis er sich an mich gewöhnt hatte, dann verlief das Training aber ohne Probleme. Gründlich putzte ich ihn danach ab und widmete mich dem nächsten Pferd. Ruvik. Auch er war nicht gerade aufgeschlossen mir gegenüber und ständig hatte ich das Gefühl, dass er mich anschaute, nicht so recht wissend, was er von mir halten sollte. Die Arbeit tat ihm allerdings gut und ich merkte, wie er immer entspannter mir gegenüber wurde.
      Nun folgte noch Drachentöter, ein Azteca, bevor auch ich mir eine kleine Ruhepause gönnte.
      Nach meiner Pause fand ich diesmal Vriska sehr schnell und sie gab mir noch die Aufgabe, die junge Woodstock Lady zu longieren. Für sie nahm ich mir besonders viel Zeit. Sie war noch sehr unerfahren und kannte bis jetzt erst wenige Lektionen an der Longe, weswegen ich versuchte ihr dort ein bisschen etwas beizubringen.
      Den Abend verbrachte ich bei Fiona, zog ihn allerdings nicht allzu sehr in die Länge, da es am nächsten Morgen früh weiterging.

      Für heute stand als erstes ein kleiner Ausritt an, damit auch die Stuten etwas Bewegung bekamen. Vriska teilte mir Topas' Comtesse zu, während sie selber die Isländerstute Thögn. Ich war froh endlich mal ein Pferd reiten zu dürfen, welches mich von Anfang an mochte, denn die kleine Topas schien ziemlich zutraulich und freundlich zu sein und so freute ich mich gleich noch viel mehr auf den Ausritt.
      Das ganze wurde dann allerdings etwas komplizierter als gedacht, da ich an meine Seite noch zwei kleine Jungpferde bekam, welche meine ganze Aufmerksamkeit erforderten. Zum Glück waren es zwei Stuten, Elfa und Héla, mit zwei wunderschönen Namen. Vriska selbst nahm die beiden Junghengste Gösli und Voodoozirkus.
      Dir Natur rund um das Gestüt war einzigartig, auch wenn ich davon leider nicht allzu viel mitbekam. Multitaskingfähig schien ich wohl nicht zu sein. Im Gegenteil zu mir saß Vriska vollkommen entspannt auf Thögn, links und rechts einen Führstrick und schien die ganze Macht der Natur auf sich wirken zu lassen.
      Nach einer Stunde Ausritt war ich ziemlich platt, doch auch ziemlich gerührt von Idahos Landschaft. Am Ende war es für mich doch ein sehr gelungener Ausritt gewesen und gelernt habe ich definitiv auch etwas.
      Nachdem alle Fohlen und auch die beiden Stuten abgeputzt wieder zurück auf ihre Weiden durften, gab mir Vriska noch die leichte Aufgabe, mit der kleinen Songbird, einem Shetlandponyfohlen, spazieren zu gehen. Zusammen mit Songbird ließ ich so den Tag noch ruhig ausklingen und fiel am Abend glücklich in mein Gästebett.
      Bereits am nächsten Morgen ging es für mich wieder zurück in Richtung Heimat, auch wenn ich mir sicher war, dass ich Fiona, Vriska und ihre Pferde bald mal wieder besuchen kommen würde.
    • Eddi
      Verschoben am 20.07.2017
      Grund:
      6 Monate keine Pflege.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Mohikanerin
    Datum:
    25 Okt. 2015
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    EXIF Data

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    Height:
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    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • [​IMG]
    Woodstock Lady
    Stute

    Quarter Horse, *2004, 26.9
    Palomino, eeAanCrnZ
    154 cm

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    Woodstock Lady ist treu, lieb, kann aber auch zickig sein.

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    Vater
    Opa | Oma

    Mutter
    Opa | Oma

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    Nachkommen | Vater

    Schleife
    Wettbewerb

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    Dressur A | A
    Springen A | A (?)
    Military A | L
    Western A | M

    Ganveranlagung 3 Gänge

    ____________________________________

    228. WT | 221. DT

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    Ausbildungsdaten
    Anbinden | Führen | Longe | Sattel | Reiter | Ausreiten | Fahren
    Military (E-A) |

    Zirkuslektionen
    Lektion |

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    Tierarzt | Datum Unbekannt
    Influenza Nein
    Tetanus Nein
    Herpes Nein

    keine Beschwerden

    ____________________________________

    Hufschmied | Datum Unbekannt
    Hufeisen Ja, Hinten

    keine Beschwerden

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    PSD | PNG | Weide |