Zaii

Wolkenvogel

* 2013, im Besitz seit 01. August 2017

Wolkenvogel
Zaii, 1 Aug. 2017
Veija, Canyon, Möhrchen und 3 anderen gefällt das.
    • Zaii
      Neue Gesichter
      Pflegebericht, 28. August 2017

      "Babys!", erklärte ich und beendete damit eine Diskussion mit Theo, der nicht verstehen konnte, wieso es mal wieder drei neue Pferde sein mussten. Alex hingegen stand komplett auf meiner Seite und bekräftigte meine Aussage mit Nicken, was uns von ihrem Freund nur ein genervtes Augenrollen entgegenbrachte.

      Wir standen gerade an der Weide und sahen zu, wie Hugo langsam mit Dark Dreamer an den Zaun trat, hinter dem Wish schon wartete. Beide Hengste reckten die Nasen zum jeweils anderen und es folgte lautstarkes Quietschen. "Die teilen sich ja nur einen Zaun", meinte Alex schulterzuckend und wandte sich dann direkt an mich: "Moon's Wishing Well und Scylla - hast du schon eine Idee?" Mit der Idee meinte sie einen Namen für das Fohlen, das Scylla hoffentlich nächstes Jahr von unserem Neuzugang erwarten würde. Ich schüttelte den Kopf. Es erschien mir recht weit vorgegriffen, bereits einen Namen zu überlegen, während sich Hengst und Stute noch nicht mal nahe gekommen waren. "Und für Dreamies Erstgeborenes?", ertönte da schon wieder die Stimme des Lockenkopfs. Unwillkürlich schlich sich ein Grinsen in mein Gesicht.
      Der Namen für dieses Fohlen stand schon fest, seit ich damals Dreamie von Elena gekauft hatte. Er war geschlechtsneutral und würde dem Nachwuchs aus Talitha sicher schmeicheln. Aber noch behielt ich ihn für mich und das machte Alex verrückt. Da konnte auch Theo kein gutes Wort mehr einlegen und sein Vorschlag "Lass uns doch mal nach den neuen Stuten sehen", fand kein Gehör.

      Neben Wish waren nämlich noch zwei weitere Pferde auf Crescent Acres eingezogen: die Halbschwester meiner süßen Emie, ein vierjähriger Fuchs namens Déchante (oder Chantal, wenn man auf Elisa hörte) und eine Tochter meines geliebten Eisvogels. Wolkenvogel war nur einen Monat älter als Schanti und deshalb standen die Stuten momentan auch noch gemeinsam auf einem Stück Weide, das sie von den restlichen Stuten trennte. Der Kontakt über den Zaun hatte bisher sehr gut funktioniert und so würden sie in den nächsten Wochen in die Herde eingegliedert werden.

      Es machte unheimlich viel Spaß, langsam Fohlen aus den Pferden zu ziehen, die man selbst kannte, seit sie Fohlen waren oder die einen schon seit vielen Jahren begleiteten. Mit Eisvogel hatte ich einiges durchgemacht und während ich seine beiden ältesten Nachwüchse nie live gesehen hatte, hatte ich bei Wölkchen stets Kontakt mit der Besitzerin der Mutterstute, meiner Freundin Eddi, gehalten. Als Eddi die Jungstute nach der Aufzucht in einer jungen Herde nicht wieder zu sich nehmen wollte, stand der Entschluss schnell fest, dass die hübsche Stute zu mir ziehen sollte.
      Für Hugo war diese Entscheidung damals sogar zu schnell gefallen, denn schließlich handelte es sich trotzdem noch um einen Isländer und die genossen bei meinen Freunden und mir nicht den besten Ruf.
      So war es im Interesse aller Beteiligten, aus Wölkchen keinen typischen Isländer zu machen, sondern die Stute reell in der Dressur auszubilden und auf Schnickschnack wie Gangreiten zum größten Teil zu verzichten. Getöltet wurde die Stute nur im Gelände, im Training auf dem Platz oder in der Halle wurde Trab verlangt. Damit hatte sich sogar Hugo anfreunden können und auf dem ersten Turnier, das wir spaßeshalber mit der jungen Stute gemeldet hatten, hatte mein Bereiter mit der Fünfjährigen bereits eine Prüfung für sich entscheiden können. Zur Überraschung aller!
    • Gwen
      Überaschung!
      Pflegebericht, 21. Dezember 2017

      Seit Wochen war alles weiß und bisher liebte ich es. Kanada war verschneit und unter den Strahlen der Wintersonne glitzerte der Schnee auch noch schön. Motiviert schnappte ich mir zwei Halfter und holte mir dann Snow White Cassedy und Nuriya von der Weide. Zu dritt marschierten wir hinauf in den Stall, wo ich beide Stuten am Putzplatz anband und dann fix die Putzboxen holte. Dann begann ich die beiden zu putzen. Erst Nuriya und dann Cassedy. Beide waren dank des Schnees sehr sauber, denn wenn sich die Pferde im Schnee wälzten, wurden sie dadurch nur sauberer.
      Das war besonders schön bei Cassedy, immerhin war sie als Schimmel sonst nie zu hundert Prozent sauber und heute war ich stattdessen mal richtig schnell fertig. Ich kämmte auch noch die Mähnen und Schweife und kratzte die Hufen aus. Dann holte ich das Sattelzeug für Cassedy und machte die Stute fertig. Bei Nuriya tauschte ich nur das Weidehalfter gegen ein Knotenhalfter mit längerem Rope und dann konnten wir uns auch schon auf den Weg machen.
      Bei diesem herrlichen Winterwetter wollte ich nur zu gerne einen Ausritt machen. Also schwang ich mich auf dem Hof auf Cassedys Rücken und ritt los. Es ging an unserem Reitplatz vorbei in den Wald und wir visierten Crescent Acres an, um unsere Freundin Zai zu überraschen. Und wie es so war, gelang mir das natürlich auch. Eigentlich hatte sie mit ihrer neuen Stute Wolkenvogel in die Halle gehen, aber ich konnte sie schnell dazu überzeugen, dass es ein winterlicher Ausritt viel besser war.
      Und schließlich musste Wolkenvogel ja auch mal die kanadischen Wälder kennenlernen! Als Isländer fühlte sich die Stute hier übrigens mehr als wohl und hatte keine Probleme mit den Temperaturen. Wenn ich da an meinen neusten Vollblut-Zugang dachte, der sich aktuell selbst mit Decke manchmal den Hintern abfror, bewunderte ich da Wolkenvogel mit ihrem dicken Plüsch schon ein bisschen.
      Wir schlugen einen entspannten Weg ein, welchen man schön galoppieren konnte, während links und rechts die verschneiten Wälder an einem vorbeizogen. Nach einer Weile kamen wir aus dem Wald hinaus und an einem zugefrorenen See vorbei, ehe wir einmal quer über die verschneiten Wiesen ritten. Wenn alles weiß war, war es ab und an doch schon einmal recht schwer, die Orientierung zu behalten, aber zum Glück waren Zai und ich ja Profis.
      Wir trabten auch ein Stück, wobei Wolkenvogel wohl unbewusst in den Tölt wechselte und damit ihre Reiterin sichtlich aus der Fassung brachte. "Hach, diese Isländer!", jammerte Zai, aber grinste trotzdem, denn natürlich liebte sie ihre Pferde. Nach dem kleinen Zwischenfall machten wir uns allmählich wieder auf den Heimweg. Ich lieferte Zai wieder auf ihrem Gestüt ab und ritt nach Hause.
      Dort versorgte ich die beiden Stuten, für jede gab es eine Kleinigkeit zu Futtern, bevor sie wieder zurück auf die Weide durften. Als ich wieder im Stall ankam und meine Unordnung aufräumte, kam Ciaran in den Stall gelaufen. "Ich hab eine Überraschung für dich!", meinte er grinsend. Ich musterte ihn mit zusammengekniffenen Augen, denn Ciaran war heute den gesamten Tag unterwegs gewesen. Ich hoffte ja, er hatte sich dieses Mal an unsere Einkaufsliste gehalten, denn meistens brachte er zwar viel mit, aber was kochen konnte man davon nicht.
      Also folgte ich ihm etwas misstrauisch mit ins Haus, wo er mir die Augen zuhielt und mich in unser Wohnzimmer bugsierte. Dann nahm er seine Hände weg und rief "Tada!". Ich staunte nicht schlecht, als sich vor mir eine riesige Tanne auftat, welche nun unser Wohnzimmer schmückte. "Ich dachte es wird mal Zeit für einen Weihnachtsbaum und den fand ich mehr als perfekt!". Es handelte sich um eine riesige Nordmanntanne, die wirklich wunderbar voll und grün aussah.
      "Der ist perfekt!", quietschte ich begeistert und malte mir schon aus, wo und wie ich die Lichterketten und Kugeln an den riesigen Baum bekommen sollte. "Danke!", meinte ich zu Ciaran und fiel ihn um den Hals, bevor ich direkt hinauf auf den Dachboden rannte, um wie jedes Jahr die Kisten mit der Baumdekoration zu entstauben und nach unten zu bringen.
      Zaii gefällt das.
    • Zaii
      Miau!
      Pflegebericht, 21. Juni 2018

      Pflege für
      Imadama, Damiani, Undisclosed Desires, Scylla, Zairina, SST’s Lakim, Already, Talitha,
      Déchante, Wolkenvogel, Everybody’s Dream, Esteem,
      Jesper, Moon’s Wishing Well, Turf Runner, Dakan El Assuad, Dark Dreamer, Soul Eater, Eisvogel, Adrian

      ______________________

      „Teambildende Maßnahme“, kommentierte Alex nur schulterzuckend Theos leise Frage, wieso wir gestern auf die grandiose Idee gekommen waren, den Tequila auf den Tisch zu stellen. „Ihr wolltet ja keinen Vodka“, meinte ich und schürzte die Unterlippe. „Ssssch!“, war das einzige, was von Seiten Hugos kam, doch bei ihm lag es nicht an einem möglichen Kater, denn er war auch nüchtern wortkarg.
      Gerade hatten wir die Stuten von der großen Weide geholt, um sie vor dem heißen Wetter des kanadischen Sommers zu schützen.

      Nach langer Kälte und häufigem nächtlichen Frost hatte der Sommer Kanada mit voller Wucht erreicht und tagsüber kletterte das Thermometer inzwischen gerne an die 30°-Marke. Dieses Wetter machte allen zu schaffen:
      Friedrich trottete tagsüber nur von einem schattigen Plätzchen zum nächsten, die Pferde durften die kühle Luft des Stalls genießen, während sie den frühen Abend bis zum Vormittag des folgenden Tages auf den Weiden verbrachten. Gearbeitet wurde nur frühmorgens (heute überraschenderweise nicht) oder abends, denn auch die Crew verbrachte die Mittage lieber bei Elisa am Pool, als mit Stallarbeit oder im Sattel. Die weniger beliebte Alternative bestand aus Büroarbeit, aber wenigsten waren die Temperaturen auch dort zu ertragen.

      Auch die Hengste dösten bereits wieder in ihren Boxen, nur die Jungstuten hatten sich noch unter einer Baumgruppe am anderen Ende der Weide versammelt. „Nicht sein!“, schrie Alex und tippte sich mit dem linken Zeigefinger an die Nase, während sie den rechten Arm triumphierend in die Luft riss. Sofort zuckten Theo, Hugo und ich zusammen und der Lockenkopf fing sich böse Blicke ein. Das konnte ihre Freude über das gewonnene Duell jedoch nicht trüben und während ich mich der Situation einfach geschlagen gab und bereits losgestapft war, lösten Theo und Hugo die Frage, wer die Pferde mit mir zum Zaun treiben sollte, wie echte Männer. Mit einer Runde Schnick-Schnack-Schnuck. Theo ging als Sieger hervor und während er sich zu seiner Freundin begab, folgte Hugo mir mit großen Schritten und mürrischem Blick. Die Pferde ließen sich ohne wilde Fangspiele zum vorderen Ende der Weide schicken und freuten sich im Stall über das vorbereitete Heu.

      Die Arbeit mit den Pferden wurde einstimmig auf den Abend verschoben. Unter Vorbehalt, da noch nicht abzusehen war, ab wann das Team katerfrei sein würde. Ab einem gewissen Alter steckte man spontane Aktionen, die mit dem Genuss von Alkohol zu tun hatten, einfach nicht mehr so gut weg.
    • Zaii
      Von wegen Klimaerwärmung
      Pflegebericht, 31. Januar 2019

      Pflege für
      Adrian, Eisvogel, Dark Dreamer, Dakan El Assuad, Turf Runner, Moon’s Wishing Well, Jesper, Soul Eater,
      Talitha, Already, SST’s Lakim, Zairina, Scylla, Undisclosed Desires, Damiani, Imadama,
      Esteem, Everybody’s Dream, Wolkenvogel, Déchante, Dark’s Darling, Soirse, Tristan di Royal Peerage

      ______________________​

      Der Schnee dämpfte alle Geräusche ab, nur das Knirschen war an diesem Morgen zu hören, als Hugo und ich uns von zwei Seiten dem Oststall näherten. Wir nickten uns nur knapp zu, zu früher Stunde kam meine Morgenmuffeligkeit der schweigsamen Art des Bereiters nahe. Als Hugo die große Stalltür öffnete, kam uns warme Luft entgegen, getränkt im Geruch von Pferden und Heu. Ich sog tief die Luft ein, das war der Geruch von Zuhause. Während ich die Kraftfutterportionen zusammenstellte, begann Hugo damit, Heu in jede der Boxen zu packen. Aktuell besuchten wir mit einigen Pferden Hallenturniere, ansonsten nutzten wir das schneereiche, kalte Wetter vermehrt für leichtes Training und ausgiebige Weidegänge, soweit es durch die Witterung möglich war.
      Auch heute sollten die Stuten als große Herde auf die Weide kommen. Siri hatte sich zur Leitstute gemausert, seit Talitha mit dem Muttersein beschäftigt war. Während sich ihr Kleiner inzwischen aber vermehrt Tristan zuwandte und mit diesem die Jungstuten ärgerte, allen voran Scha, bekam Siri langsam wieder Konkurrenz. Die restlichen Jungstuten hatten sich gut in die Herde der voll im Training stehenden Stuten eingegliedert, doch da die beiden Herden sich schon länger einen Weidezaun geteilt hatten, war dies zu erwarten gewesen.
      Während Hugo schon den Zaun der Weide geöffnet hatte, die sich hinter der Reithalle befand, hatte ich den Hengsten ihre Heurationen verteilt. Dort war auch Friedrich zu uns gestoßen, gefolgt von Theo und Alex, die recht genervt von der Energie zu sein schien, die ihr Freund versprühte. Sie schüttelte nur den Kopf, als ich fragend eine Augenbraue hob und marschierte an mir vorbei.
      Ich fand sie in Rinas Box, nichts anderes hatte ich erwartet. „Ich dachte, man gewöhnt sich mit den Jahren daran!“, jammerte sie schlagartig los, „aber es ist nicht so! Nach all der Zeit bin ich noch immer davon genervt, dass er so ein Morgenmensch ist. Wieso tut er mir das an?“ Theatralisch leidend legte sie den Kopf in den Nacken und es folgte ein unzufriedenes Grummeln. Ich konnte mir ein lautes Losprusten knapp verkneifen und warf ihr nur mit einem breiten Grinsen im Gesicht das Halfter des Reitponys zu. Zwischenzeitlich waren auch Hugo und Theo zu uns gestoßen und zusammen brachten wir die Stuten und den Nachwuchs auf die große Weide.
      Ähnlich machten wir es anschließend mit Adrian, Dreamie, Dakan, Tuffi und Wish. Die Hengstgruppe, liebevoll auch als die Bachelor-Gang bekannt, teilte sich schon länger eine Weide, denn abgesehen von gelegentlichen Rangeleien trugen die Hengste keine ernsten Blessuren davon. Auf ein daran anschließendes Weidestück kam Jesper. Wir hatten den Knabstrupper im Sommer probehalber für einige wenige Wochen zu der Gang gestellt, doch leider ließen die anfänglichen Rangeleien nicht nach, weshalb wir den Kontakt nun wieder durch einen Zaun begrenzten. Ähnlich verhielt es sich mit Eisvogel und Monster. Ruhige Tage gab es zwar bei ihnen, doch sie überwogen nicht annährend.

      „Erledigt“, flötete Theo, nachdem wir die Halfter und Stricke zurück in den Stall gebracht hatten. Alex strafte ihn dafür mit einer Fluchtirade auf unserem Weg ins Büro. Während die Pferde sich nämlich die Füße vertraten und im Schnee nach ein paar Halmen stöberten, würden wir uns der Planung des zukünftigen Jahres widmen. Allem voran dem Absetzen der Halbjährigen und der Aufnahme der Jungstuten ins volle Training. Nicht zuletzt wollten wir ab dem Frühjahr einige Hengste vorstellen und vielleicht auch wieder eigenen Nachwuchs ziehen. Aber eines nach dem anderen. Zunächst mal gab es für alle Tee und das knisternde Feuer des Holzofens.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Album:
    Jungtiere
    Hochgeladen von:
    Zaii
    Datum:
    1 Aug. 2017
    Klicks:
    502
    Kommentare:
    4

    EXIF Data

    File Size:
    574,3 KB
    Mime Type:
    image/jpeg
    Width:
    960px
    Height:
    640px
     

    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Pferdename Wolkenvogel
    Rufname Wölkchen

    Von Eisvogel
    Engel x Djunjá
    Aus der Lila Wolken
    Branda Phönix x unbekannt


    Rasse Isländer
    Geschlecht Stute
    Geburtsdatum 03. Mai 2013
    Farbe Dunkelfuchs mit Minimal Splash
    Stockmaß 141
    cm

    Folgt.

    Besitzer Zaii

    Ersteller Elii
    Vorkaufsrecht Elii

    Eingeritten Ja
    Dressur S -- Springen E -- Military E -- Distanz E -- Gang E

    439. Dressurturnier | 444. Dressurturnier | 454. Dressurturnier | 455. Dressurturnier | 466. Dressurturnier | 467. Dressurturnier | 468. Dressurturnier | 481. Dressurturnier | 534. Dressurturnier | 536. Dressurturnier | 537. Dressurturnier | 544. Dressurturnier | 545. Dressurturnier | 552. Dressurturnier

    [​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG][​IMG]


    Offizieller Hintergrund

    3 (Abstammung) + 0 (Ausbildung) + 14 (Turniererfolge) + 2 (TA) + 2 (HS) + 2 (Bild) = 23 Punkte