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medy

Windy Shelty I ♀ I Shetlandpony

Aus der : UnbekanntVon : WindowRufname: ShellyGeburtsjahr: 31.07.2008Geschlecht: StuteGekört: Noch nichtVorgesehen für die Zucht: JaGesundheitAllgemeine Gesundheit: GutLetzter Besuch vom Tierarzt ://Letzter Besuch vom Hufschmied : //Stockmaß 103 cmTyp PonyUrsprung ?Rasse ShetlandponyFellfarbe DunkelpalominoKopfabzeichen \\Beinabzeichen \\Shelty ist ein aufgewecktes, cleveres Pony. Mit ihrer Charme verzaubert sie jeden,vorallem den Kindern hat sie es angetan. Sie ist eine Schönheit, jedoch nicht immer so brav wie sieaussieht. Manchmal zickt sie, macht Jacken kaputt, sie ist einfach eine kleine Räubertochter, jedoch macht das ihren Charakter aus. Shelty kann aber auch anders, mit kleinen Kindern ist sie äussertvorsichtig und lieb. Sie schmust gerne und versteht sich gut mit Hunden und anderen Kleintieren.Allerdings versteht sie sich nicht mit allen anderen Pferde/Ponys gut,aber wenn sie mal einen Freund gefunden hat, ist sie im bis zum Lebensende treu.Shelty muss man einfach lieb habenBesizter-LegenedeBesitzer medyKaufdatum 26.12.2013Vorbesitzer Auffangstation Lake Moutain RanchZu Verkaufen: Momentan nichtZüchter LoiVKR Loi, Hafifreund11(Rettungshof Lake Moutain)QualifikationenEignung FahrenKenntnisse Bodenarbeit Fohlen-ABCKenntnisse unter dem Sattel Noch nicht Eingeritten, wird bald eingerittenNoch keine Qualifikationen vorhanden.ErfolgeMomentan noch keine

Windy Shelty I ♀ I Shetlandpony
medy, 26 Dez. 2013
    • medy
      __________ Ehemalige Berichte__________

      Ankunft von Windy Shelty

      Es war der letzte Tag im Juli und heute sollte meine Shettystute Shelly ankommen. Mit richtigem Namen hieß sie Windy Shelty aber ich nannte sie Shelly. Sie war erst 4 Jahre alt und ich hatte eine Menge Arbeit vor mir. Wenn ich sie an den Reiter gewöhnt hatte, wollte ich sie vielleicht in eine gute Zucht geben um ihre jetzt schon guten GGA`s weiter zu vererben. Ich lief in den Stall, Fütterte und Putze alle Pferde und brachte sie dann raus. Dann mistete ich die Boxen aus, schrubbte die Tränke und den Futtertrog und füllte das Heunetz. Als ich damit Fertig war, holte ich alle Pferde wieder rein und wartete auf Shelly. Als der wagen auf den Hof fuhr und die Besitzerin ausstieg, begrüßten wir uns und ich brachte die Shettlandponystute in ihre Box. Sie begrüßte grummelnd die anderen Pferde an denen sie vorbei ging und als sie in der Box war freundete sie sich gleich mit Dave an. Ich klärte alles mit der Besitzerin und sie fuhr nach hause.


      Ankunfts- und Sammelbericht – Januar 2013

      Schnell lief ich zum Stall. Heute hatte ich viel vor denn ich musste alle meine Pferde bewegen und ich bekam heute auch noch einen neuen Hengst in den Stall. Als erstes fütterte ich alle Pferde und brachte sie anschließend auf die Koppel. Dann mistete ich die Boxen und säuberte die Tränken und Futtertroge. Simba hatte ich zwar zum Verkauf angeboten aber ich ritt ihn heute trotzdem und brachte ihn in den Stall wo ich ihn gründlich Putze und aufzäumte. In der Halle war es angenehm warm und ich beschloss heute nicht so viel mit ihm zu machen. Nach ein paar aufwärmrunden im Schritt und einer Lösungsphase am langen Zügel im Trab und Galopp, arbeitete ich mit Simba am Stellen und Galopp-Schritt, Schritt-Galopp übergängen. Nach einer weile schwitze Simba schon recht stark und ich beendete das Training für heute. Als ich ihn wieder in seine Box gebracht hatte, holte ich mir Smaller, Summer und Balira und machte die drei Fertig zum Ausreiten. Das Nachbarsmädchen ritt immer gerne auf Balira und deswegen nahm ich sie heute mit auf den Ausritt. Wir galoppierten ein bisschen am Strand entlang und trabten durch den Wald. Wieder am Stall half sie mir noch alle drei wieder in die Boxen zu stellen und Ariadne und Shelly fertig zu machen. Ich ritt mit Adriane in der Halle und gab ich Unterricht auf Shelly. Danach ging sie nachhause und ich machte mir Sadness und Synette fertig zum Freispringen. Sie hatten beide viel Spaß und ich baute die Hindernisse diesmal höher. Queen und Summer wieherten mir schon aufgeregt zu als ich sie in die Halle holte damit sie ein bisschen mit dem Großen Gymnastikball spielen konnten. Queen wälzte sich ausgiebig und galoppierte durch die Halle. Nowi spannte ich vor den Abzieher und zog die Halle einmal durch damit ich mit Alinghi ein bisschen Springen konnte. Sanny und ich gingen ein bisschen Spazieren und ich arbeitete mit ihr noch ein bisschen auf dem Platz an dem Freien Führen. Dann war es soweit und mein neuer Hengst Dizzy kam. Ich brachte ihn nach dem Ausladen in seine Box und fütterte dann alle Pferde. Es war ein anstrengender Tag gewesen aber ich freute mich schon auf morgen.

      By AnnyLinaLuna


      Sammelbericht für meine Pferde - April 2013

      Heute war zur Abwechslung mal ein sonniger Tag und es war trocken und Windstill. Im dünnen Pulli lief ich raus zum Stall und brachte die Pferd wie jeden morgen auf die Koppel und mistete die Boxen. Nachdem ich die Tränke ausgewaschen und das Heunetz nachgefüllt hatte, holte die ich die Pferde wieder rein und fing an den Schettyhengst Dave zu putzen. Ihn wollte ich zusammen mit Smaller draußen laufen und freispringen lassen. Beide waren gut bei der Sache und waren nach einer Stunde sichtlich ausgepowert. Zurück im Stall holte ich mir Balira und Windy. Die beiden Reitmädchen von ihnen waren schon da und fingen an zu putzen während ich mir Summer holte. Wir gingen zu dritt ausreiten mit Know als Handpferd. Danach kamen sie alle wieder in ihre Box und ich machteAriadne fertig. Mit ihr Sprang ich und ließ den Parcours gleich für Sednessaufgebaut. Beide waren mit freude dabei. Mit Synette ging ich ebenfalls ausreiten und übte mit ihr im Gelände auf feinsten Schenkeldruck zu reagieren da mein Ziel das "ohne alles" ausreiten war. Nachdem ich Queenin der Halle ein paar Dressur L Lektionen abgefragt hatte, war auch endlich Rain dran. Er war ziemlich ungeduldig und so longierte ich ihn erst bevor ich auch ihn Ausritt. Mit Alinghi übte ich ein paar Zirkuslektionen und longierte ihn dann noch frei. San Tonic und Distraction ließ frei laufen und Ball spielen. Nebenbei Sprang ich Attentivenly auf dem Geländeparcours. Es war ein schöner aber anstrengender Tag gewesen und alle Pferde waren glücklich.

      (by AnnyLinaLuna)


      Sammeltierarztbericht - April 2013

      Heute hatte ich einen Termin bei AnnyLinaLuna,ich soll ihre Pferde durchchecken.Es war 10:30 Uhr und ich stieg in meinen Geländewagen und fuhr vom Hof.Die Straßen waren zum Glück frei.Auf dem Hof angekommen begrüßte ich sie herzlich.Sie sagte mir noch ein paar Einzelheiten, bevor sie auch schon mit dem ersten Pferd Devil Inside`s Balira um die Ecke kam. Sie band sie an. Ich streichelte der Stute über den Hals. Ich schaute in ihre Augen- Sie waren schön klar. Als nächstes schaute ich mir Nüstern, Maul, Zähne und Ohren an.Es war alles in Ordnung, bloss die Zähne sollten bald mal geschliefen werden.Dies sagte ich dann auch AnnyLinaLuna.Sonst fiel mir nichts weiteres auf .Ich nahm noch ein bisschen Blut aus der Vene,um ein Blutbild zu machen.Sie brachte die Stute zurüch in die Box und holte Summer Holiday.Auch ihr schaute ich in Nüstern,Augen,Maul und die Zähne. Danach schaute ich mir noch den kompletten Körper an- Nichts-! Zuletzt nahm ich auch noch von ihr ein Blutbild. Nun war auch sie fertig und AnnyLinaLuna kam mit der jungen Stute Ariadne. Sie schnaubte und ging zwei Schritte rückwärts, konnte sie aber mit einer Möhre beruhigen.Sie hat auch nichts.Als ich ihr die Kanüle in die Vene stach, hob sie ihre Vorderbeine kurz und wollte steigen.Am ende schaffte ich es dann doch ihr ein wenig Blut abzunehmen.Nun war Windy Shelty dran. Am Auge hatte sie eine kleine Verkrustung,ich schmierte ihr ein bisschen Salbe drauf. Sonst war auch bei ihr alles in Ordnung und auch ihr nahm ich Blut ab- Sie war die ganze Zeit gelassen dagestanden.Dann war Sedness dran, ein gelassener Hengst.Er zuckte nicht einmal mit der Wimper, als ich Blut abnahm- Ich war erleichtert, da die meisten Hengste wo ich behandle: Schreckhaft,wild,etc. sind.Synette war freundlich im Umgang mit mir -Ich hatte schon alles erlebt bei meinen Patienten.Auch sie hatte nicht die geringste Spur an Krankheiten, Verletzungen,etc. Nun wurde The Rising of a Queen untersucht.-Auch bei ihr nichts. Ich lächelte, als ein kleines Falabella-Pony vor mir stand-so knuffig.Smaller than the Ozone hole schnubberte an mir. Sie war die Ruhe in der Person selbst,als ich sie Untersuchte.Als ich die dünne Nadel gerade in die Vene stach, zuckte sie kurz zusammen. Light Summer Rain spielte ein bisschen am Strich herum ,als ich in Untersuchte.... I know you! bei ihm fand ich nichts, bis auf eine kleine,alte Wunde.Ich desinfizierte diese.Allinghi-bei ihm war alles in Ordnung. San Tonic - bei ihr endeckte ich einen kleinen Pilz am Kehlkopf, den ich mit einer Salbe und einer Impfung behandelte.Beim Blut abnehmen machte sie keine Anstalten. Distraction hatte nichts. Beim Blut abnehmen mache er nichts , außer das er mich verwundert anschaute.Zum guten Schluss Attentivenly- Ein hübsches Pferdchen. - Nichts- Sie hat nichts/Zum Glück! Auch von ihr machte ich ein großes Blutbild. AnnyLinaLuna brachte sie in die Box, als sie zurück kam, sagte ich noch wie es um ihre Pferde stand und das ich noch in ein paar Tagen die Ergebnisse, der Bluttests vorbei bringe.
      (by Pferdeklinik Stuttgart http://www.joelle.de...ichenzähler.de/



      Sammelbericht August 2013



      Heute morgen ging ich fröhlich in den Stall. Erst brachte ich alle Pferde auf die Koppel, mistete die Boxen aus und machte die Stallgasse sauber. Danach holte ich mir Dave und Balira von der Koppel, putze sie und sattelte Balira auf. Da ich schon öfter mit den beiden ausgeritten war, ging ich auch heute mit Dave als Handpferd in den Wald. Nach 1 Stunde drehten wir wieder um, sie bekamen ihr Futter und wurden auf die Weide gebracht. Nun waren Summer und Shelly dran. Da sie sich sehr gut verstanden nahm ich auch Shelly als Handpferd und ritt mit den beiden an den Strand. Dort durften die beiden im Wasser planschen und als sie nach fast 2 Stunden zu mir zurück kehrten, waren sie sehr ausgeglichen und ausgetobt. Zurück im Stall fütterte ich auch die beiden und ließ sie wieder auf die Koppel. Von dort nahm ich gleich Ariadne mit. Sie wollte ich auf dem Platz reiten. Erst baute ich ein paar kleine Sprünge auf, die nach und nach immer höher wurden. Am Anfang machte sie sich noch ein bisschen schwer und scheute vor den bunten Stangen doch nachdem sie sich eingefuchst hatte, lief alles ganz locker ab und wir hatten richtig Spaß. Glück und mit Müsli im Bauch brachte ich sie auf die Koppel wo mich Sadness und Smaller schon erwarteten. Sadness longierte ich, Smaller durfte frei mit laufen. Danach tobten sie noch ein bisschen und in der zeit machte ich schon mal Netty fertig. Sadness und Smaller wurden dann gefüttert und auf die Weide zu den anderen gebracht, währen dich mich mit Netty an die Dressur machte. Wirklich Lust hatte sie nicht, doch nach den Dehnübungen und viel Galopp machte sie willig mit und zeigte sich von ihrer Schokoladenseite. Ausgepowert brachte ich sie in den Stall, fütterte sie und brachte sie auf die Weide. Als nächstes holte ich Queen. Auf dem Platz waren ein paar Gymnastizierende Sprünge und ein paar höhere aufgebaut doch erst mal wollte ich ein bisschen Dressur reiten. Nachdem sie locker geworden war machte ich ein Mix aus Gymnastizieren Sprüngen, Dressur wie Seitengängen, Schulterherein und Co. Zwischendurch wenn sie etwas besonders toll gemacht hatte, ließ ich sie über die höheren Hindernisse setzten. Verschwitzt duschte ich sie ab, fütterte und brachte auch sie auf die Koppel. Mit Nowi ritt ich ohne Sattel zum See, dort schwammen wir ein paar Runden und er dufte sich noch auf der Galoppstrecke auspowern. Zurück im Stall wurde er gefüttert, auf die Weide gebracht und als nächstes Sanny dran. Mit ihr ritt ich Dressur, sie hatte schwungvolle Gänge und liebte es. Zufrieden kaute sie danach auf ihrem Futter rum und tänzelte zurück zur Koppel. Mit Dizzy ritt ich eine große Runde durch den Wald zum Strand und wieder zurück. Galoppieren war sein Element und ich liebte es mit ihm am Strand entlang zu reiten. Glücklich und ziemlich kaputt brachte ich ihn nach dem Füttern wieder auf die Weide wo ich Ami gleich mitnahm. Die Sprünge waren noch aufgebaut so ließ ich sie springen. Nach dem Füttern und auf die Weide bringen fegte ich den Hof, brachte alles wieder dahin zurück wo es hingehört und wartete dann auf meine beiden neuen Pferde De la Luna und Cookie. Die beiden hatte ich von Zasa übernommen. Es standen schon ein paar mehr Pferde von Zasa in meinem Stall und ich hatte sie sehr gern. Nicht lange musst ich warten, da rollte der Hänger schon auf den Hof. Zasa führte Cookie auf eine eigens für die beiden abgetrennte Koppel und ich kam mit Luna hinterher. Kaum waren sie los, sausten sie auch schon zum Zaun um von den anderen Pferden begrüßt zu werden. Zasa verabschiedete sich und fuhr davon. Es war ein langer, anstrengender Tag gewesen und nach dem ich alle Pferde abends in ihre Boxen gebracht und gefüttert hatte, fiel ich todmüde ins Bett.



      (by Fruechtchen)



      Sammelbericht Oktober 2013



      Ein regnerischer, stürmischer Tag. Aber trotzdem machte ich mich früh fertig und auf den Weg zum Stall. Dort angekommen begrüßten mich die Pferde schon und warteten auf ihr Futter. Während alle im Paddock unter dem Unterstand, friedlich mampften, fing ich schon mal an die Boxen auszumisten. Nach getaner Arbeit holte ich mir Dave, Balira, Shelly und Smaller. Es kam eine Kindergartengruppe und wollten etwas über Pferde lernen. Als die Kinder da waren, putzten wir alle zusammen die Ponys und die, die keine Angst hatten durften dann später auch reiten. In der Halle erklärte ich ihnen Mähne, Schweif und Nüstern, Was Sattel und Trense ist und was es so für Sportarten gibt. Danach tobten die Kinder mit den Ponys und Hunden. Als sie wieder angereist waren ging ich mit meiner Freundin ausreiten. Sie ritt Holly und ich Luna. Einmal um den See und wieder zurück. Nachdem wir die beiden auf die Weide zu den Ponys gebrachte haben, putzen wir Sadness, Netty und Queen. Auf Sadness und Netty wurden gleich zwei Reitschüler gesetzt die von meiner Freundin unterrichtet wurden, ich ritt mit Queen in der zweiten Halle. Nach anfänglichem Holper, buckeln und sonstigen Unarten, lief sie später einwandfrei und aufmerksam. Es machte uns beiden viel Spaß und ich brachte sie zufrieden auf die Koppel wo sie sich sogleich zum Wälzen hinlegte. Mit Nowi fuhr ich die Halle und die Plätze ab, danach waren wir pitschnass aber ausgepowert. Mit Alinghi sprang ich ein paar Runden. Es lief nicht ganz so wie gewünscht und erwartet aber auch nicht so schlecht das ich mir sorgen machen musste. Sanny und ich gingen eine Weile spazieren als es aufgehört hatte zu regnen. Im Wald machte ich ein bisschen Freiarbeit, sonst nichts. Dizzy ließ ich auf dem Reitplatz frei laufen. Er machte sich ordentlich Dreckig und ich freute mich schon aufs Putzen. Ami und ich gingen auch ausreiten. Erst einen Feldweg lang und dann ein bisschen am Strand. Die Sonne war für einen Augenblick raus gekommen und man roch das Meer, wir freuten uns beide. Mit Cookie wollte ich eigentlich auch spazieren gehen aber da fing es wieder an zu schütten und ich longierte ihn in der Halle. Danach brachte ich alle Pferde wieder rein, fütterte sie und fiel nach dem Duschen total müde ins Bett. Es war sehr spät und anstrengend gewesen aber ich freute mich schon aufs nächste mal.



      (by Fruechtchen)
    • medy
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      Besuch bei Windy Shelty am14.12.2013

      Nach meinem Besuch vor drei Tagen, war ich heute wieder auf dem Rettungshof von Wolfszeit. Ich parkte meinen Wagen, stieg aus und lief mit meiner Tasche zum Stall hinüber, wo Wolfszeit mit einem Isländer beschäftigt war. "Hallo, schön dich zu sehen!" Die junge Frau begrüßte mich freundlich und führte mich zu meinem heutigen Kandidaten. "Das ist Windy Shelty, eine junge Shettydame", erklärte mir Wolfszeit, während sie die hübsche Stute aus der Box führte und am Putzplatz anband. "Kommst du alleine klar? Ich hab noch so viel zu tun!" - "Natürlich, kein Problem", antwortete ich lächelnd und Wolfszeit ließ mich mit dem Pony alleine. "So, dann fangen wir mal an", streichelte ich der Stute über den Hals. Sie hatte eine hübsche Farbe, aber das war heute nicht mein Thema.

      Zuerst kratzte ich die Hufe ordentlich aus, dabei schaute ich mir sie schon einmal an. Windy hatte schönes, hartes Horn, gleichmäßig abgenutzt, nur ein wenig zu lang. Mit dem Hufmesser begann ich, das überschüssige Horn der Hufwände zu kürzen. Im gleichen Zug schnitt ich auch die Trachten auf die richtige Länge. Windy stand dabei brav still und ließ mich meine Arbeit machen.

      Als alle Hufe die richtige Länge hatten, kam nun der Hufbock zum Einsatz. Nacheinander stellte ich die beiden Vorderhufe darauf ab und raspelte die Hufe schön rund. Auch das ließ die Shettystute brav mit sich machen. Zum Abschluss korrigierte ich nun noch den Strahl an jedem Huf.

      Ich suchte Wolfszeit und fand sie im Stall bei den anderen Pferden. "Kannst du mir Windy einmal vorführen?" Fragte ich sie lächelnd. Nickend folgte sie mir und führte mir die Stute erst im Schritt, dann im Trab vor. Der Gang war klar und sauber, nichts was besorgniserregend war. "Super, dann kann sie zurück in die Box", sagte ich und räumte meine Sachen zusammen, während Wolfszeit Windy in den Stall brachte. Wir verabschiedeten uns kurz, dann machte ich mich auf den Weg nach Hause.
    • Stelli
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      Windy Shelty I - Komplettimpfung, Wurmkur

      Bevor ich von meiner vorherigen Kundin wegfuhr, sah ich auf meinen Terminkalender. 'medy, 4 Pferde Komplettimpfung und Wurmkur', stand drinne. Also startete ich meinen Wagen und machte mich direkt zu meiner Kundin.
      Ich war das erste Mal auf medy's Hof und suchte mir den bestmöglichen Parkplatz. Im Kofferraum machte ich auf der Ablage alles fertig, packte die Impfampullen, Kanülen, Spritzen und Tupfer ein und die Wurmkuren. Alles verstaute ich in meiner Tasche, dann gings in den Stall. Eine nette Dame kam auf mich zu, stellte sich und ihre Pferde vor. Die vier waren alle nacheinander angebunden. "Mit wem sollen wir anfangen?", fragte ich und medy zeigte auf einen großen Schimmelhengst. Ich begrüßte Barrymore's Holy Boy und hörte ihn routinemäßig ab und nahm Temperatur. Alles war okay, so stand einer Impfung nichts im Wege. Ich bat medy, ihr Pferd abzubinden. Währenddessen zog ich mit der Kanüle und Spritze den Impfstoff auf. Mit den alkoholgetränkten Tupfern desinfizierte ich Haut und Fell des Brustmuskels und injizierte dem Hengst schnell den gewünschten Impfstoff. Er zuckte nur kurz, blieb aber sonst total gelassen. Medy lobte ihr Pferd, während ich die Wurmkur fertig machte. Für das kräftige Pferd brauchte ich fast die gesamte Spritze. Ich gab Drafthorse die Paste ins Maul, auf der er widerwillig rumkaute. Medy brachte ihr Pferd nach der Wurmkur wieder in die Box und wir machten mit dem nächsten Kandidat weiter. "Die sieht aber interessant aus!", sagte ich zu medy und musterte die gesprenkelte Classicstute. Auch sie wurde zu allererst abgehört und bekam Temperatur gemessen. Als alles okay war bereitete ich die Impfungen vor. Unmittelbar vor der Impfung reinigte ich wieder die Brust, bevor ich die Kanüle legte und den Impftoff injizierte. Nilfhel's KInd stand währenddessen total ruhig und war sichtlich unbeeindruckt von der Spritze. Wir lobten die brave Stute und ich machte schnell die Wurmkur fertig. Nilfhel's Kind nahm sie schon etwas netter auf als Barrymore's Holy Boy, trotz allem musste ich gestehen das die Wurmkur nicht wirkich gut schmeckt. Nun war sie fertig und konnte zurück in die Box. Nun widmeten wir uns Little Rockketi. Er fiel mir sofort als Wildfang auf, da er mir während dem Abhöhren am Hintern knabberte und beim Temperaturmessen sein Hinterteil immer versuchte wegzudriften. Medy musste ihn gut festhalten, als ich die Impfstelle desinfizierte und dem Pony die Impfung gab. Dabei hielt er jedoch erstaunlich gut still. Die Wurmkur dagegen passte ihn überhaupt nicht und beinahe spuckte er diese wieder aus. Belustigt folgte der kleine Shettyhengst medy zurück in den Stall. Als letzter Patient war nur noch Windy Shelty übrig. Sie war schon viel ruhiger als der Herr davor, ließ mich in Ruhe abhöhren und Fiebermessen. Alles war im Normbereich, also stand der Impfung nichts im Wege. Ich zog die Impfungen in die grünen Spritzen auf und desinfizierte wieder mit dem Alkoholtopfer, bevor ich die Impfung blitzschnell spritzte. Windy Shelty zuckte kurz, blieb aber sonst stockesteif stehen. Sie entspannte sich langsam als ich von ihr abließ und die Wurmkur vorbereitete. Ich gab ihr die Paste ins Maul, welche sie brav entgegennahm. Somit war meine Arbeit bei medy getan. Ich verabschiedete mich von meiner Kundin und machte mich auf den Weg zum nächsten Patienten.

      [3323 Zeichen (c) Stelli]
    • medy
      Ankunft von Windy Shelty


      Zufrieden schaue ich mich um und seufze. Heute sind insgesamt vier neue Pferde angekommen, drei davon Shetties. Die ersten beiden Ankömmlingen waren Wild one und Kleiner Moritz. Die Besitzerin war sehr nett, und die beiden hatten mich einfach entzückt. One mit ihrer Fellmusterung sah einfach gigantisch aus, und auch der dickliche Moritz war wirklich niedlich. Ich hatte die beiden direkt zu ihren Boxen geführt und mich mit ihnen vertraut gemacht. Beide waren ein bisschen frech, aber das braucht es ja manchmal im Leben. Danach kam Golden Silence bei mir an. Silence hat mich sofort mit seiner Chare verzaubert, der Grosse ist sehr selbstbewusst, aber nicht auf Streit aus. Ich habe ihn zu Boy in die Weide getan, und die beiden verstanden sich sofort. Nun war Boy auch nicht mehr so alleine und ich hatte ein zweites Reitpferd. Nach einiger Zeit kam dann auch Windy bei uns an. Die Shetty-Stute ist sehr verschmust und aber auch ein bisschen frech. Sie passt perfekt in die Shetty-Zucht. Sie versteht sich auch gut mit Little, der Kleine hatte sich von seiner besten Seite gezeigt als er die hübsche Dame sah. Alle Pferde passen genau zu uns und ich bin sehr froh sie gekauft zu haben. Ich schaue noch eine Weile Boy und Golden zu, dann gehe ich in mein Haus.
    • medy
      Shelty wird longiert
      © medy | 1080 Zeichen

      „ Na, meine Süsse?“, flüstere ich meiner kleiner Dame zu, als ich sie von der Weide hole. Shelty sollte heute longiert werden, damit die Kleine auch ein bisschen Abwechslung hat. Shelty schnaubt und schüttelt sich, ehe ich sie anbinde und sie putze. Vorsichtig begutachte ich die kleine Wunde am Hinterbein. Shelty hat beim Toben eine kleine Wunde bekommen, die nun zum Glück wieder fast ganz verheilt ist. „Du bist mir ja eine“, seufze ich und streichle sie am Hals. Als sie dann wieder ganz sauber ist, kratze ich ihr noch die Hufe aus und mache sie bereit für’s Longieren. In der Halle, wegen dem schlechtem Wetter nicht im Roundpen, longiere ich sie zuerst einige Runden im Schritt, ehe ich sie antraben lasse. Shelty benimmt sich ganz brav und ist voll bei der Sache. „Braaves Mädchen!“, lobe ich sie zufrieden. Für Heute ist das schon genug, da ich sie noch ein wenig schonen muss. Schnell nehme ich ihr das Longierset ab und entlasse sie wieder auf die Weide. „Ich liebe dich, meine Hübsche!“, murmle ich, mit einem Lächeln auf dem Gesicht, ihr noch zu.
    • medy
      Pflege für die Shetty's

      Früh am Morgen stehe ich auf, auf unserem neuen Gestüt ‚Happy Feather‘. Cascar hatte mich dazu angespornt, dass Gestüt zu kaufen und nach Grönland zu ziehen, was ich dann auch getan habe. Der Hof ist freundlich und hell eingerichtet und vor allem ist er gross. Perfekt für meine Shetty- und Kaltblüterzucht. Alle meine Pferde sind sicher angekommen und heute sollte eine Tinkerstute ankommen. Faith. Ich habe sie schon vorher gekannt, und mich nun entschlossen sie zu kaufen. Nun also müssen die Pferde noch bewegt werden. Schnell frühstücke ich, ehe ich nach draussen gehe. Die Sonne scheint, der Himmel ist klar, ein perfekter Tag. „Hallo meine Süssen!“, begrüsse ich die Shetty’s. Little scheint schon hellwach zu sein, Shelty ist immer noch verschlafen und auch Wild macht einen ziemlich verschlafenen Eindruck. Aber wo ist denn Moritz? Ich gehe zu den Shettys rein und Wild One stürmt geradezu auf mich los. „Hey hey hey“, stoppe ich sie lachend, kraule sie und erblicke dann auch Moritz, der sich genüsslich am wälzen ist. „Also, Zuerst mache ich einen Spaziergang mit den Mädels, nicht wahr, Lady’s first“, überlege ich in Gedanken, währendem mich die Shettys erwartungsvoll anschauen. Schnell putze ich die beiden und mit je einem Strick in der Hand machen wir uns auf den Weg. Beide sind ganz brav und die Umgebung ist wunderhübsch. Wieder daheim angekommen versorge ich die Beiden und hole Moritz und Little raus. „Ab in den Roundpen mit euch“ Schnell hole ich mir noch eine Longierpeitsche und dann kann es losgehen. Die beiden verstehen sich gut, manchmal probiert aber Little auszubüxen, doch ich mache ihm schnell verständlich, dass ich das nicht durchgehen lasse. „So geht’s ja auch!“, lobe ich die beiden, die schön brav um mich herum traben. Dann lass ich es auch für die beiden Heute sein und versorge sie. „Tschau meine Lieben!“, verabschiede ich mich von der Shettyherde. „Was denn wohl für Zeit ist?“, frage ich mich und schaue auf die Uhr. Halb Zehn, das heisst, in einer halben Stunde kommt Faith an.

      Als es dann soweit ist, kann ich meine Aufregung nicht verdecken. Faith, endlich gehört sie mir! Dann höre ich auch schon das Brummen des Auto’s und schnell springe ich auf. Der Fahrer, ein Bekannter von mir, steigt auf und wir begrüssen uns. Dann endlich geht die Laderampe auf und ich darf Faith losbinden. „ Hey“, begrüsse ich sie leise. Faith schaut mich an, schüttelt ihre Mähne und will raus. Vorsichtig steige ich mit ihr die Ladenrampe runter und Faith begutachtet das Gestüt. Kurz lasse ich sie an meiner Hand schnüffeln, dann streichle ich sie am Hals. Und alles mit einem ganz breiten Grinsen im Gesicht. Schnell verabschiede ich mich vom Fahrer und bringe Faith zu einer einzelnen Weide. Später dann darf sie auch zu den Anderen, aber erst nachdem sie sich an dem Trubel gewöhnt hat, und ich sicher bin, dass die anderen sie akzeptieren. „Du bist so eine hübsche kleine Grosse!“, stammele ich vor mich her. Faith schnaubt mich an, ich lache und binde sie los. Dann entfernt sie sich auch schon im Trab von mir und tobt sich aus, nach der langen Fahrt. Es war die beste Entscheidung, Faith zu kaufen.

      © medy I 3135 Zeichen
    • medy
      Pflegebericht
      Layla301 I 6050 Zeichen

      Es war endlich Samstag, heute stattete ich mal wieder einem Hof besuch am um dort die Pferde zu pflegen. Es war halb zwölf, die Sonne stand hoch am Himmel und schien auf meinen Rücken als ich aus dem Auto ausstieg und den Vögeln zuhörte wie sie sangen. Etwa drei Minuten danach kam eine junge Frau auf mit zu gegangen. ''Hallo, du musst Alessia sein, wir haben uns ja schonmal gehört", sagte ich und lächelte sie freundlich an. "Ja genau das bin ich, komm mit ich zeige dir unsere Weiden und danach kannst du gleich mit füttern beginnen", antwortete Alessia und erwiderte mein Lächeln. Als wie alle Koppeln umrundet hatten und sie mir die Pferde gezeigt hatte ging sie und ich fütterte es dauerte genau eine halbe Stunde, ich hatte auf die Uhr geschaut, als ich fertig war und Alessia mit zwei hübschen Halftern auf mich zu kam. Sie erzählte mir von ihrem Plan das wir mit den Kaltblüter Hengsten ausreiten gehen und ich danach Nilly longieren kann, ich stimmte zu und kurz darauf, ich hatte mich für einen Apfelschimmelhengst mit dem Namen 'Barrymores's Holy Boy' entschieden während sich Alessia mit dem fünfzehnjährigen Tinkerhengst 'Edward's Dusk till Dawn' entschieden hatte. Kurz darauf hatten wir unsere Pferde gesattelt und getrenst und waren aufgestiegen und machten einen weitläufigen Ausritt über Felder wobei ich richtig ins schwitzen kam. Für ein Austrian Draft war er ziemlich flott. Die Pferde erschreckten sich nur einmal etwas als ein Traktor laut ratternd auf der Straße an und vorbei fuhr. "Du sag mal, hast du für die Shettys eine Kutsche?", fragte ich Alessia als sie mit Dusk neben mir zum Schritt durchpariert war. "Ja sogar zwei, eine etwas größere und einen kleine, die große kann man für Ein- und Zweispänner umbauen, wieso?", fragte sie mich als sie mir geantwortet hatte. "Ach nur so, vieleicht will ich nachher Lutsche fahren gehen" danach ritten wir schweigend weiter bis wir wieder am Hof ankamen. Sie zeigte mir wo Kutsche und das dazugehörige Geschirr war. Danach holte ich Nilly, sie war eine hübsch gescheckte Deutsche Reitpony Stunde und war, meiner Meinung nach noch ziemlich jung. Es machte mir Spaß Pferde zu trainieren. Ich band Nilly am Putzplatz fest und begann mit der Kadätsche kreise über ihr Fell zu ziehen, später bürstete ich noch ihr Fell glatt. Es war weich. Ich kratze ihr Hufe aus. Ich sattelte sie, nahm Kappzaum mit und noch die Trense fals ich sie reiten wollte. Am Reitplatz hatte mich mir vorhin schon Longe und Peitsche zurecht gelegt, ich verschloss den Kappzaum über dem Halfter. Ich knallte leicht mir der Peitsche und schon lief sie willig um mich herum ich trieb sie in den Trab, ihre Gänge waren aufgreifend und schön, ich wechselte die Hand und schnalzte mit dem Zunge, zum stoppen sagte ich "Brrr" und sie parierte bereitwillig durch zum Trab. Ich machte den Kappzaum auf und schob ihr das Gebissstück ins Maul, sie kaute zufrieden darauf rum. Ich gurtete nach und stieg auf. Sie lies sich hinmlisch reiten. Ich trabte leicht und kurz darauf galoppierten wir im leichten Sitz über den Platz. Der Sand wirbelte hinter Nilly's Hufen auf und bildete eine kleine Staubwolke die uns rasch über den Reitplatz verfolgte. Ich gönnte ihr zwischendurch Schrittpausen und schon nach einer Dreiviertel Stunde begann sie den Kopf nach unten zu nehmen und in Anlehnung zu laufen. Ich liebte ihren Galopp, er federte so schön. Holy's und Nilly's Gänge waren meilenweit von einander entfernt, trotzdem waren sie beide toll. Ich ritt sie im Schritt trocken als mir plötzlich etwas einfiel, wenig später hatte ich eine kleine Büsche Shettystute namens Wild One an der 'Leine' und so verließ ich, auf Nilly sitzend, den Hof. Wild freute sich raus zu dürfen und ging zügig neben der Ponystute nebenher. Ich trabte auch ein kleines Stück, als wir an einem Bach ankamen lies ich die Ponys trinken, ich schaute auf die Uhr, halb vier. Ich ritt wieder zurück zum Hof.Wild One war nun bei den anderen Shettys auf der Weide und ich entschied mich mit den Shettyhengsten Rocky und Moritz Kutsche fahren zu gehen. Moritz lies sich lieb von der Koppel führen und anbinden, bis ich Rocky eingefangen hatte dauerte es doch ein bisschen. "Hey", rief ich empört als ich sah wie Moritz sich am Putzkasten zuschaffen machte, als ich aber seinen Namen rief machte er große Augen und prustete laut. Er war so süß, also verzieh ich im und putze die beiden. Rocky hatte eine sehr schöne Scheckung und Moritz auch. Das braungesprenkelte Fell war schwerer sauber zu kriegen als erwartet. Als ich nun endlich fertig war war kam Alessia. "Soll ich dir beim einspannen helfen?", fragte sie mich. "Ja gerne!" Ich war erleichtert. Die beidem kleinen Hengste ins Kutschgeschirr zu verfrachten war schwerer als erwartet. Als wir nun, endlich, fertig waren führten wir die beiden nach draußen und ich schwang mich auf den Kutschbock, Alessia setzte sich zu meiner Überraschung neben mich und wir begannen uns über ihre Isländer zu unterhalten, ich mochte Isländer. Die Hengste bewiesen sich vor der Kutsche als kleine Helden. Alessia sagte wo wir hin wollten. Die Kutschfahrt dauerte länger als geplant. Den Ponys hatte es anscheinend Spaß gebracht und uns auch, ich wusste jetzt viel mehr über Isländer. Als wir nun im lockeren Trab auf dem Hof ankamen erwarteten uns schon Wild und Shelty. Mit Shelty wollte ich gleich nur Freispringen machen. Die Hengste auszuspannen war leichter als sie anzuspannen, gemeinsam brachten wir die beiden weg und brachten Kutsche und Kutschgeschirr wieder an Ort und Stelle. Shelty war im Gründe genommen sehr sauber, nur hier und da ein paar feine Staubkörnchen. Ich führte Shelty in die Halle wo sie bereitwillig Schritt, Trab und Galopp ging. Ich stellte eine Hürde auf und sie übersprang sie jedesmal. Am Ende gab es noch ein Leckerlie für's Pony und noch einen Kafee für mich. Alessia hatte mich zum Kaffee trinken eingeladen. Nun es war nun sieben Uhr und ich musste dann auch mal so langsam los. Ich verabschiedete mich von allen Ponys und den Pferden und versprach ihnen bald wiederzukommen.
    • medy
      Kurzer Pflegebericht

      Vor dem Abendessen stattete ich Dusk und Boy einen kurzen Besuch ab. "Hallo Jungs", begrüsste ich die beiden, währendem sie mir die Hand abschlabberten. "Ehh, ihr seit eindeutig unterfordert. Aber bald werden wir mehr machen, ich versprech's euch!" Auch zu Nilhell's Kind schaute ich kurz rüber und kraulte sie unter der Mähne. Danach ging es zu den Kleinen, Little und Moritz standen schon am Gatter als ich zu ihnen kam. "Na hallo!" Ich spielte mit den Vieren noch kurz und bedüttelte sie, ehe ich mich auch von ihnen verabschieden musste. Wind Shelty und Wild One schauten mir dann noch zu, wie ich das Futter verteilte und mich dann auf den Weg ins Haus machte.
    • Eddi
      Besuch bei medy
      Momentan ging es im Joelle-Tal drunter und drüber, und das eher zum Leid vieler. Ich befand mehr oder weniger mitten in dem Chaos drin und wurde wie ein Ball hin und her geworfen. In einer freien Minute machte ich mich dennoch auf den Weg zu medy. Ich hatte leider nicht viel Zeit, aber für einen kleinen Plausch reichte es immer. „Oh, ich muss heute noch so viel machen und heute Abend ist eine Familienfeier!“, stöhnte medy und wirkte plötzlich ziemlich müde und geschafft. Dementsprechend bot ich ihr direkt meine Hilfe an. Lächelnd dankte medy mir und gemeinsam machten wir uns auf dem Weg zum Stall. Dort war erst einmal Shetlandponys betüddeln angesagt. Ich fand diese kleinen flauschigen Knäule ja absolut liebenswert und besonders My Hope Nymeria hatte es mir sofort angetan. Wir holten sie und Lady Gina von der Weide, um beide Stuten ordentlich zu putzen und dann eine kleine Runde spazieren zu gehen. Dabei nahmen wir auch den kleinen Zwerg Songbird mit, der fröhlich neben uns her hopste und das frühlingshafte Wetter genoss. Nach den Stuten waren die Hengste Avero und Erutan Wishes an der Reihe. Auch die beiden putzten wir und gingen dann eine Runde in die Halle, um ein wenig Bodenarbeit zu machen. Es war äußerst witzig, mit zwei Hengsten gleichzeitig zu arbeiten! Nachdem die Zwerge wieder wohlbehalten auf ihrer Weide standen, durfte ich einen von medys Isländern reiten. Anfangs hatte ich ja eine regelrechte Abneigung gegen diese Rasse gehabt, aber seitdem ich selbst Besitzerin einer solchen Stute war, vergötterte ich die Isländer! Ich durfte die Stute Álædis reiten, während medy auf Uhrzeigersinn ritt und Högni als Handpferd nahm. Und so machten wir einen schönen Ausritt durch die herrliche Umgebung rund um medys Hof. Wieder da versorgten wir die drei Isländer und hatten es auch bald geschafft. „Wer nun?“, fragte ich grinsend und medy warf mir fröhlich ein Halfter zu. Bei der Größe und Masse von Barrymore's Holy Boy und Edward's Dusk till Dawn war ich erst einmal sprachlos, aber die beiden Zossen waren wirklich lieb. Wir putzten sie und ritten dann etwa eine Stunde in der Halle und dabei durfte ich die ungemeine Bequemlichkeit von Edward kennenlernen. Fünf Ponys wollten wir nun nur noch machen. Nilfhel's Kind longierte medy, während ich mit dem kleinen Little Rocketti ein wenig Bodenarbeit machte. Dann schnappten wir uns Windy Shelty, Kleiner Moritz und Wild One und gingen noch eine größere Runde ins Gelände, natürlich zu Fuß! Als wir wieder da waren, wurde es auch schon Zeit die Pferde in den Stall zu bringen und zu füttern. Dann neigte sich die Sonne auch allmählich dem Horizont zu, aber medy und ich hatten eine Stunde rausgeholt! Und so hatte medy nun noch genug Zeit sich fertig zu machen und zur Feier zu fahren.
    • Sevannie
      Verschoben am 22.11.2015
      Grund: 6 Monate lang keine Pflege
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    medy
    Datum:
    26 Dez. 2013
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