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Zasa

Willkommen Caplin!

HG + Decken by Occu, logo by Mohi

Willkommen Caplin!
Zasa, 19 Apr. 2016
Dir, Occulta, kira und 6 anderen gefällt das.
    • Veija
      Ich weiß gar nicht wen von beiden ich schicker finden soll :D
      Zasa gefällt das.
    • BellaS
      Super cool! <3 So harmonisch
      Zasa gefällt das.
    • Occulta
      Dass die beiden Freundlichen riesen in der hohen Wiese nicht einsinken - spektakulärer Schwebestand :D xD Ne echt schick, ich mag wie Calle da an der Decke zupft <3 Nur die Helligkeit von Cap hättest du villt noch etwas anpassen können, aber villt war das ja auch Absicht? Jedenfalls tolles Bild :)
    • Zasa
      Ist ne gedachte kurze Frühjahrswiese..wo die stehen ist es abgestrampelt und nur noch kleine Hälmchen xD

      Ja, geht ja hauptsächlich um Caplin :) sprich das Bild für den Pflegi, danke :)
      Occulta gefällt das.
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  • Album:
    ~ Fotobuch Luggalas~
    Hochgeladen von:
    Zasa
    Datum:
    19 Apr. 2016
    Klicks:
    477
    Kommentare:
    4

    EXIF Data

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    444,2 KB
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    641px
     

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  • Wilkommen! [​IMG]

    Es regnete schon seit Tagen, ebenso wie heute. Die betrübte Stimmung liegt hier bereits eine Weile in Luggala. Alles und jeder wartet auf den lang ersehnten Sonnenschein, mir inklusive. Doch wenigstens gab es einen freudigen Anlass , wieder einmal zog ein neues Pferd ein. Ja ihr denkt jetzt sicher "schon wieder?" oder "hast du nicht schon genug?".. 19 Pferde und noch eines folgt bald, aber Luggala ist groß mit viel Platz und mittlerweile hab ich auch 2 Angestellte die mir wunderbar helfen. Außerdem ist Luggala ein Vollzeitjob mit gewissen Vorzügen, kein Grund zur Sorge. Denn jeder einzelne Vierbeiner bekommt die Zuneigung die er braucht und zusätzlich eine ausgewogene Ausbildung nach Körperlichen und Mentalen Verausetzungen. Caplin van Hoel, ein wunderschöner junger Friesenhengst mit diesen einzigartigen blauen Augen. Er ist kein Typischer Vertreter seiner Art, seine Augen im Kontrast zu der rabenschwarzen Jacke, seine sportliche Statur unterstrichen von einer kurzen Mähne und ein unbeschreiblicher Charakter machten ihn zu einem Juwel der alle Herzen erobert. Ich hab ihn in einer deutschen Verkaufsanzeige gefunden, Freunde berichteten mir von einem außergewöhnlichen Friesen. Ich suchte ja sowieso für die Zucht, aber als ich ein Bild von ihm sah war klar - der musste es sein! Immer wieder wenn ich dran denke geht mein Herz auf, vielleicht mein Seelenpart? Egal egal, ich war nämlich zuerst sehr verstutzt als das Wort "roh" viel.
    Eigentlich wollte ich ein bereits erfahreneres Pferd, aber das Abenteuer lockte mich in mir. So schnell wie ich mich entschloss, besuchte ich ihn und fix war auch der Kaufvertrag unterschrieben. Ich regelte also den Transport nach Irland, in Dublin würde ich ihn holen und selber zu mir fahren.
    Damit ich nicht alle meine Fingernägel abkaute kam eine gute Freundin mit. Judy kenn ich von einer Feier im Pub, mittlerweile war sie regelmäßig bei mir, ritt
    meinen Oldi Shapaan und nahm Unterricht von mir. Auf jeden Fall war sie der perfekte Gegenpart um mich zu beruhigen *schmunzelte ich*. Wir waren bereits eine Stunde unterwegs, plauderten ohne Pause bis endlich das Dubliner Stadtschild zu sehen war. Nun war es nicht mehr weit bis zum Flughafen. Cap müsste bereits auf dem Boden sein und die Kontrollen hinter sich haben. Aufgeregt rannte ich vom Parkplatz in die Tierabteilung. Ja den Ort kannte ich ja bereits sehr gut, weshalb ich mir das Fragen ob ich schon hin darf meist ersparte..außerdem konnte ich es gar nicht erwarten ihn endlich wieder zu sehen. Als ob bereits auf mich gewartet wurde stand bereits ein junger Mann mit einem Stapel an Papieren in der Hand am Tor und begrüßte mich freundlich. Ich versuchte so schnell wie möglich alles z unterschreiben und drängelte zu meinem Pferd. Dann war es so weit, hinter einem großen Tor erstreckten sich ein paar provisorische Boxen und in der 3. rechts stand er, große neugierige blaue Augen steckten sich einen entgegen. Mit sanften krabbeln seiner samten Lippen begrüßte er mich. Ein toller Moment, wir erkannten uns beide direkt wieder. Als Judy langsam hinterher kam hatte sie einen Lederhalfter, Abschwitzdecke sowie neue Transportgamaschen dabei. Der Hengst hatte ein einfaches Halfter um und war dünn einbandagiert, allerdings wollte der Vorbesitzer den Krempel wieder, so das ich es direkt noch zurück schicken lies. Ich öffnete die Boxentür und viel ihm direkt um den Hals. Was ein Prachtkerl und noch so ungeschliffen! Ich machte die Bandagen und das alte Halfter ab und drückte es Judy in die Hand, welche für mich das verschicken übernahm. Im tausch dafür legte ich ihm den Lederhalfter mit der Aufschrift: Caplin van Hoel, an..ja er hatte sich bereits einen eigenen Halfter verdient, wie jedes Pferd bei mir, das ist quasi selbstverständlich. Wie ein Musterschüler steckte er seinen Kopf fast alleine in den Halfter. Glaubt mir, unbeschreiblich! Allerdings beim Decke überwerfen schreckte er zusammen, das kannte er noch nicht so gut vergas ich. Doch selbst unter Angst meisterte er es. Ich führte ihn nun aus der Box raus und legte ihm alle 4 Transportgamaschen an, fand er noch nicht so cool und watschelte die ersten Schritte. Lachend klopfte ich seinen Hals: "Hihi, du bist einer, einerseits groß und erhaben, andererseits eine kleine Nuss.". In der Zeit war auch meine Freundin wieder da, welche statt mir Caps Papiere in die Hand nahm. Wir checkten kurz alles und dann ging es ans Verladen. Gott sei dank hab hielt ich den größten Schatz auf Erden in der Hand, und alles klappte ohne muckern..okay, man darf oben ja neugierig wiehren. "Ja Cap, dies ist nun dein Land, es wird ein großes Abenteuer!"
    Nach einer ruhigen Fahrt kamen wir in Luggala an. Der Hengst wiehrte ur ein paar mal, doch als er meine anderen Pferde hörte war er ruhig und entspannt. Es regnete immer noch in Massen, hoffen wir das die nächsten Tage das Wetter umschlägt. Ich hielt direkt vor dem Offenstall wo Calle bereits wartete. Ich hatte den Stall für Cap in 2 Teile getrennt, so dass er zunächst seine Ruhe hat, aber schon Kontakt zu seinem zukünftigen Partner haben konnte.
    Es war frisch eingestreut und es gab genug Heu unterm Dach, sowie auf der Koppelfläche, natürlich auch überdacht. Das abladen verlief ähnlich wie das aufladen, ein wenig Neugier lockte ihn allerdings schneller heraus..aber das ist ja kein Problem. Ich entfernte die Gamaschen und Decke, schnappte mir den Eimer Möhren und machte mich auf den Weg in sein neues Bettchen. Er gierte ein paar mal in den Eimer, leider mit Erfolg, aber ich war ihm nicht böse *schmunzelte ich*. Judy schloss die Tür hinter mir und ich befreite Cap von seinem Halfter. Zunächst schoss er los zur Trennung, wo Calle neugierig stand wer da gerade angekommen ist. Die zwei beschnupperten sich erst quitschend doch nach ein-zwei Mal war Ruhe und der Hengst kam zurück zu mir.
    "So Cap, ich lasse euch nun bis heut Abend in Ruhe, vertragt euch!" Ich entleerte den Eimer mit Möhren in seinem Futtertrog, und gab den zweien jeweils eine direkt. Mit Tränen in den Augen, vor Freude natürlich, verließ ich den Offenstall, blickte noch einmal zurück und machte mich nun daran den Hänger zu säubern. Judy blieb noch bis zum Abendessen bei mir, half später mit zu füttern und begüßte mich morgen wieder.