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Cooper

| Wilfred ♂ | Shire Horse | 7 GP.

Eventing Horse, Fahren

| Wilfred ♂ | Shire Horse | 7 GP.
Cooper, 11 Jan. 2020
Bracelet, AliciaFarina, Rinnaja und 4 anderen gefällt das.
    • Cooper
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      Pflegebericht | Wilfred | Schnell eingelebt.

      Ende Januar war es in Québec sehr kalt. Als ich aufwachte, an diesem Morgen verhältnismäßig spät, schaute ich aus einem der großen Fenster und konnte auf die Weide schauen. Wilfred, den Klein Shire Hengst, den wir vor einiger Zeit auf unseren Hof angekommen war, hatte sich sichtlich gut eingelebt. Er graste in Frieden und stolzierte mit einigen Hengsten gemeinsam auf der Weide herum.

      Grundsätzlich war „Willy“ wie wir ihn nun nannten, einfach auch ein angenehmer und sehr umgänglicher Charakter. Er verstand sich mit jedem Lebewesen und somit auch mit allen Pferden. Ich zog mich an und lief dann eine kurze Runde über das Gelände. Ich traf einen meiner Stallmitarbeiter. „Der Shire hat sich wirklich schnell eingelebt. Du hast wirklich eine gute Wahl getroffen“ sagte er und lächelte. „Das habe ich“ antwortete ich und lief in auf die Weidefläche, um den Hengst zu holen. Ich reif ihn und er kam sofort anstolziert. Seine Fesseln und sein Haar waren nass und voller Schneematsch. Ich seufzte und lies meinen Kopf in den Nacken fallen. „Du siehst ja wunderbar aus. Komm du wirst mal so richtig verwöhnt“.

      Kurz darauf standen wir in der Putzhalle. Dort bürstete ich zunächst grob alles an körnigen Matsch raus und löste die Knoten. So einen aufwand war ich nicht gewöhnt, denn Vollblüter hatten nicht so viel Haar, vor allem kein Behang. Ich bürstete vor mich und stellte Musik an. Ich wippte und summte mit. Der Nächste Schritt war dann das Auswaschen. Da wir Wärmelichboxen hatten war es mir Möglich die Tiere auch bei kälteren Temperaturen zu waschen, ohne Angst zu haben das sie erkranken könnten. Also sammelte ich einiges an Shampoo zusammen und schäumte den schwarzen ein. Er allein verbrauchte zwei Flaschen. „Du bist teuer“ lachte ich und gab ihm ein Stück Apfel. Wilfred lies die Prozedur mir Vergnügen zu und schlief bei dem Einseifen des Fells tatsächlich halb ein. „Na na, wach bleiben“. Ich schubste den Hengst, was nicht viel nutzte, da er sich kaum bewegte. Er öffnete langsam die Augen, um mich anzusehen. „Sorry“ sagte ich sarkastisch. Ich spülte das Fell aus und stellte ihn dann unmittelbar in die Wärmelichtbox. Währenddessen bürstete ich sein Langhaar und sein Fell, damit keine Knoten entstehen konnten.

      „Er genießt das richtig. Und ich muss sagen, der Kerl ist wirklich richtig schön. Ich denke das er uns mehr als ein Ruhepol nutzen wird“ sagte eine Stallmitarbeiterin die Decken für die Pferde holte, die auf die Weide kommen sollten. „Auf jeden Fall. Ich habe ihn jetzt schon sehr gern“. Ich bürstete weiter und half bei einigen Stellen mit den Fön nach.

      Nachdem der Hengst wieder sauber war, schaute ich auf die Uhr. Es waren drei Stunden vergangen. Dafür war Wilfred jetzt komplett sauber und gut versorgt. Ich beschloss am gleichen Abend dann für ihn den Sattler kommen zu lassen. Er landete schon ein Fahrturnier und sollte auch bald in der Dressur gehen. Wo sein Potential mehr liegt wussten wir bisher nicht. Und es war eine Riesen Umstellung für uns, da wir meist nur mit Rennpferden zu tun hatten.
      Am gleichen Abend bestellte ich dann auch einiges an anderes Zubehör für ihn.
      Unter anderem auch für andere Pferde. „Denk an neues Shampoo“ lachte ein Mitarbeiter als ich äußerte das ich Equipment bestellte.

      2730 Zeichen | by Cooper
    • Friese
      Platzhalter für Febraur
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    • Cooper
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      Pflegebericht | Showhorses
      Nachdem ich mich mit den Hengsten auseinandergesetzt habe, war es an der Zeit auch nach den Showhorses zu schauen. Die Variation in den Turnierpferden war sehr groß. Vom Pony bis zum Shire Horse war mittlerweile alles dabei. Eines unserer neuen Pferde, Percy, ist ein Welsh Partbred und diente Chattahoochee Hill’s nicht nur als Ruhepol für die Vollblüter, sondern sollte selbst individuell gefördert werden. Wie bei jedem Rundgang schaute ich in seinem Dokubuch nach. Da er erst seit kurzen hier war, war noch nicht viel eingetragen worden. Ich setzte mich mit dem Tier ein wenig auseinander und evaluierte seine Fähigkeiten indem ich zunächst seine Ankunftsstests durchführe. Darunter gehörten einen Muskel bzw. Kraftmessung der Vorder und der Hinterhand, Sprungkraftmessung und die Ermittlung des allgemeinen Trainingsstandes. Im Grunde stand Percy bei jeder dieser Dinge im guten Bereich. „Kann man also mitarbeiten“ fragte ein Trainer von der Seite. „Auf jeden Fall. Ich sehe da recht viel. Und er lernt sehr schnell“ antwortete ich. Ich ging mit dem Welsh noch spazieren, um zu schauen wie er im Handling ist. Zuletzt beobachtete ich ihn noch auf der Weide, um auch dort zu schauen wie er mit den anderen Tieren interagiert. Sein Charakter wird abgerundet indem er im Handling gute 5 Punkte bekommen hatte und auch im Sozialverhalten 5 Punkte erreichte. Er war ein perfektes Pferd. Ich freute mich das Chattahoochee Hills auch ein solches Tier auch fördern darf und er sogar noch für die Ausbildung der Rennpferde von genauso hoher Bedeutung war. Jedoch stand auch bei ihm, wie bei jedem unserer Tiere auch, seine individuelle Förderung, an erster Stelle. Sein Potential lag vor allem im Springen, welches die Sprungkraftmessung auch bestätigte. Allgemein war das Tier auf einem guten Trainingsstand und hatte somit für alle Disziplinen eine gute Grundlage.

      Als nächstes schaute ich beim Krafttraining von unserem Shire Horse „Wilfred“ vorbei. Erneut ein Tier welches als Ruhepol dient. Dennoch konnte das größte Tier des Hofes auch selbst überzeugen. Neben seiner allgemeinen enormen Kraft erzielte der Hengst im letzten Fahrturnier den zweiten Platz und fühlte sich in der Disziplin sichtlich wohl. „Disziplinen stehen also fest. Dressur und Fahren?“ fragte ich einen meiner Trainer. „Ja denke schon. Es ist halt schwierig, klar, ich habe die Grundausbildung als Trainer gemacht, hab mich mein Leben lang aber nur mit dem Training im Galopprennen auseinandergesetzt“. Ich nickte freundlich und bedankte mich dennoch für seine Beobachtungen. Ich beschloss dann trotz aller Beobachtungen den Hengst noch einmal selbst unter die Lupe zu nehmen, welches sich als sehr gute Idee herausstellte. Klar war, der Hengst war wie für das Fahren gemacht worden. Auch die Dressur lag ihm gut. „Seine Ausdauer ist enorm. Vielleicht schaffen wir es ja, ihn an Kaltblüter Rennen im Distanzbereich anzumelden“ sprach ich bei der nächsten Trainingsteam an. Ich konnte immer auf eine ehrliche Meinung meiner Teammitglieder setzten, auch wenn das hieß, dass sie gegen meine Ideen und Entscheidungen sind. Diesmal waren alle von der Idee angetan und es wurde daraufhin sofort in die Wege geleitet. Glücklich lief ich durch den Stall und klopfte den Rappen auf den Hals. Seine großen, treuen Augen starrten mich an. Die Mähe wehte ein wenig, dadurch dass das Fenster offenstand. Ich schmunzelte. „Komm, wir gehen eine Runde“. Ich schnappte mir das Halfter in Übergröße und nutze das gute Wetter, um mit dem genauso übergroßen Pferd spazieren zu gehen. Wilfred genoss die gemeinsame Zeit. Meinen Border Collie „Mudge“ störte ihn gar nicht. Währenddessen hatte ich sogar das Gefühl, das die beiden irgendwie Freunde geworden waren. Sie liefen selbstverständlich nebeneinander her und interagierten ab und an durch Körpersprache. Selbst ich genoss den idyllischen Ausflug und konnte ein wenig vom Stress der Rennbahn, Turnieren, Zucht, Arbeit ablassen.

      Daraufhin nutze ich die neu gewonnene Ruhe und setzte mich gleich mit ruhiger Musik an den Schreibtisch, um zunächst die Bücher von HMJ 4549 Liav und Quiet Giant zu lesen. Die beiden Vollblut Stuten galten bei ihrer Ankunft als kleine „Sorgenkinder“. Quiet Giant war natürlich jetzt schon seit sehr langer Zeit Teil von Chattahoochee Hill’s, hatte aber seit einiger Zeit, laut Dokumentation, auf Trainignshinblick keine großen Fortschritte gemacht. Dafür wurde sie anhänglicher und suchte den Kontakt zu Menschen, den sie allgemein schon sehr ausgeprägt hatte. Die Berührungsängste wurden sogar bei bekannten Vertrauenspersonen mehr. Sie wird weiterhin im Rennen gefördert, Potential liegt aber eher im Dressur. Hier hat sie schon fast das Maximum ihrer Qualifikation erreicht. Ich evaluierte die Entwicklungen der Stute mit dem Team und stellte einige Trainingseinheiten etc. um, damit sie mehr Variation bekam. Weiter sollte sie nur mit Pferden auf die Weide, die sie gut kannte und wo bekannt war, dass sie sich gut verstehen. Denn das Einfinden in die Gruppe fiel der Stute leider immer noch sehr schwer. „Vermutlich ändert es sich auch nicht. Das müssen wir dann auch so akzeptieren. Wir haben zumindest alles versucht“. Das Team nickte und es wurde sofort in ihr Buch übernommen. Als weitere Maßnahme beschloss ich, dass ich mit ihr regelmäßig einige Selbstvertrauensübungen durchführe und dann schaue ob sich ihr Gemüt erholt, was ich sehr hoffte. Die zweite Kandidatin der Sorge war Liav. Sie war das Event Pferd von Chattahoochee Hill’s des Horse Makeovers 2019 und hatte sich seitdem auch nicht mehr weiterentwickelt. Es stand von Vorne fest wie viel die Stute schaffen wird. Sie übertraf unsere Vermutungen aber anstatt nach dem Event weiter Fortschritte zu machen, stagnierte sie. Wir nahmen diese Stagnation hin, da dass Tier an sich zufrieden war. Turniere sollte Liav ebenfalls nicht mehr gehen, da dies für sie einfach zu viel Stress war. Leider entwickelte Liav ein Fehlverhalten. Sie fing mit dem „Headshaking“ an. Der Grund dafür ist pathologisch bzw. medizinisch nicht erklärbar. Vermutlich liegt dieses Problem in der Psychosomatik. „Der Umgang mit Liav bleibt wie folgt gleich. Ihr Headshaking soll sie NICHT, ich wiederholte nicht daran hindern bestimmte Trainingseinheiten, Entspannungen etc. nicht auszuführen. Solltet ihr mit ihr nicht zurechtkommen sprecht das bitte einfach offen an, dann finden wir eine andere Lösung“. Dies waren meine abschließenden Sätze für das zuständige Team für Liav. Ich versuchte bei der Stute einige Entspannungtechniken anzuwenden, um zu schauen ob es an Stress bzw. Nervosität lag. Und in der anderen Woche würde ich dann die Testung mit dem Gegenteil, mehr Förderung, durchführen. Somit konnte man Feststellen ob die Symptomatik eventuell an Stress oder unter Forderung lag.

      Das letzte Tier war der kleinste Vertreter von Chattahoochee Hill’s. Er war erst vor einem Tag angekommen. Ursprünglich hatte ich das Shetlandpony namens „Pudgy“ vermittelt. Leider kam er aus nicht genannten Gründen wieder zurück. Ich nahm den sturen Hengst zunächst an und wollte ihn ein wenig „Aufbereiten“ um dann nach einem geeigneten Zuhause für ihn zu suchen. Wie bei jedem Tier führte ich hier die Einführugnstests durch. Ich prüfte, Ausdauer, allgemeines Sozialverhalten, Sprungkraft sowie Kraft der Vorderhand und Hinterhand. Weiter folgte dann eine komplette klinische Untersuchung. Ich erstellte eine kleine Routine zusammen und förderte ihn zunächst in allen Disziplinen. Als ich mit allen Showpferden fertig war, setzte ich mich an den Schreibtisch, um erneut alles zu dokumentieren und kontrollierte ob alles in den Büchern der Pferde angekommen war.

      6464 Zeichen | by Cooper
    • adoptedfox
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      CHH’ Mr. Buckminster | Sorayia | CHH’ Fleeing Skipping Stone | CHH’ Mahduri | Tag, you’re it!
      CHH’ Comeath | CHH’ Zéniba | CHH’ Stanley | Newton | Aywy
      Sajé | Glamour of Death | Smelyalata | Sekuoia | Cryfirra
      PFS’ Phaeleh | Bear Brooks Denahi | Flúx | CHH’ Primary Secession | Seoki
      Siúil A Rún | Amplitude | Sweet Disaster | Northern Downpour | Cyoue
      London Grammar | Losco | Aikon Aszu | CHH’ Elhae | CHH’ Chroma | Mellow
      CHH’ Ian | CHH’ Guinness | CHH’ Jeevan | CHH’ Polychromed Biosphere | Élon
      Percy | Wilfred | Quiet Giant | Pudgy | Liav HMJ 4549

      Die letzten Tage des Sommers vergingen wie im Flug. Ich sog die frische Luft des Morgens tief ein und machte mich, mit einem lachenden und einem weinenden Auge, auf den Weg zu den Pferden. In zwei Wochen würde mein Praktikum auf den Chattahoochee Hill’s enden. Ich würde vieles hier vermissen, doch ich freute mich auch schon auf meine bevorstehende Ausbildung als Trainerin. “Guten Morgen!” rief ich in den Stall und half dabei die Pferde auf die Weiden und Paddocks zu bringen. Sekuoia, Flúx und CHH’ Guinness blieben als einzigste im Stall zurück. Nach einer kurzen Besprechung in der Sattelkammer trennten sich die Wege der Pfleger und Trainer in verschiedene Richtungen. Bevor ich mich meinen Aufgaben widmete, ging ich an den Zaun der großen Weide und beobachtete eine Weile die Pferde. “Sei nicht traurig. Wer weiß, vielleicht sitzt du in ein paar Jahren selbst am Schreibtisch und planst das Training der Pferde hier.” munterte Cooper mich auf und stieß mir ihren Ellenbogen sanft in die Rippen. Ich lächelte.
      “Vielleicht hast du Recht.”

      17. September 2020 - Pflegebericht - 1046 Zeichen
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  • Album:
    |CHH Showhorses|
    Hochgeladen von:
    Cooper
    Datum:
    11 Jan. 2020
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    Wilfred

    Willy

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    Exterior

    Rasse Shire Horse
    Herkunft Vereinigtes Königreich
    Geschlecht Hengst
    Alter 9

    Stockmaß 1,62
    Deckhaar Schwarzbrauner
    Langhaar Schwarzbraun
    Abzeichen
    | vr: | vl: | hr: | hl: |


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    Interior

    Aufmerksam | Ruhig | Neugierig | Kontaktsuchend

    Charakter/ nature
    Wilfred ist ein sanfter Genosse und lässt sich von nichts aus der Ruhe bringen.
    Er zeigt jedoch genug Temperament um lernwillig zu sein.
    Neugierig schaut er jeder Situation zu und freut sich auf neue Herausforderungen.
    Der Hengst ist überaus Menschenbezogen und liebt jegliche Interaktion.
    Er kommt mit jedem Pferd zurecht, auch mit den Exzentrikern.
    Auf natürliche Art und Weise strahlt "Willy" Ruhe aus und macht
    somit die Arbeit mit ihm somit extrem angenehm und entspannend.

    Beschreibung/ description
    Der Schwarzbraune ist ein kleinerer Vertreter seiner Rasse.
    Dennoch weist er wichtige rassetypische Merkmale auf.
    Sein Kopf ist lang und sitzt auf
    einem
    kräftigen gebogenen Hals.
    Seine Hinterhand ist überaus kräftig sowie
    Beine und Rücken. Sein Fundament ist trocken und korrekt.
    Im Ritt ist der Hengst taktvoll und trittsicher.
    Seine GGA sind überaus schwungvoll, energisch und raumgreifend.

    Geschichte/ history
    Wilfred wurde in einer Shire Zucht im Vereinigten Königreich geboren und wuchs dort auf.

    Er erreichte nicht die gewollte Größe und wurde dann als Kutsch und Freizeitpferd verkauft.
    Nun hat der Hengst auf Chattahoochee Hill's seinen Platz.
    Hier setzten wir Wilfred als "Ruhepol" für unsere Jungtiere im Rennsport ein.
    Seine Anwesenheit nimmt den jungen Tieren die Angst, Nervosität
    und Anspannung in den ersten Trainingswochen und sorgt für ein ruhigeres Arbeiten.
    Auch in der Herde dient der Hengst als Streitschlichter, Beschützer und Fürsorger.
    Wilfred wird von uns auch individuell gefördert. Er zeigt Talent im Fahren,
    Western und Dressurreiten.
    Ziel ist sein höchstmöglichstes Potential zu erreichen
    und an Kaltblutzuchten als Deckhengst anzubieten.

    Sozialverhalten/ social behavior

    1 (schwierig)-5 (unproblematisch) points
    herd [5] | conspecific [5] | towards humans [5]


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    Breed Information

    Gekört []
    Nachkommen
    Gencode

    Besitzer Cooper Chattahoochee
    VKR Rinnaja
    Ersteller Rinnaja
    Zucht

    Ancestry
    aus der♀
    von
    aus der


    von♂

    von
    aus der

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    Achievements & Qualifications
    eligbility: Dressur | Fahren | Western
    Dressur E A L M S S* S** S***
    Springen E A L M S S* S** S***
    Military E A L M S S* S** S***
    Distanz E A L M S S* S** S***
    Rennen E A L M S S* S** S***
    Western E A L M S S* S** S***

    Fahren E A L M S S* S** S***


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    Grinds & Successes

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    2 | 442. Fahrturnier

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    Training & Educational State
    Fohlen ABC [X] | Eingeritten [X] | Rittigkeit [5] | Gelassenheit [5+]
    1(schwierig)-5(unproblematisch)
    Halftern [5]
    Trensen [5]
    Satteln [5]
    Führen [5]
    Putzen [5]
    Anfassen [5]
    Ladefromm [5]
    Schmiedefromm [5]

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    Health Condition
    (TA + HS) Verzeichnis
    Chronische Erkrankung:
    Akute Erkrankung: