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Dali

Wild Spirit *** Andalusierhengst -- Falbe***

Wild Spirit Portrait Geburtstag: 2006 Alter: 4Jahre Geburtsort: unbekannt Geschlecht: Hengst/Stute Stockmaß: 156cm Rasse: Andalusier Besonderes: // Seltenheitsgrad: selten Farbbezeichnung (engl./dt.): Buckskin / Falbe Abzeichen Kopf: Stern Beine: // Wild Spirit ist eine Art Findelkind. Er kam ohne Papiere zu uns. Lediglich seinen Namen und den Körungsbeweis hatten wir vorliegen. Daher haben wir seine Daten neu zusammengestellt. Der schöne Buckskin Hengst hat sich hier als wahrer Glücksfall entpuppt, seine ruhige und zuvorkommende Art kommt in der Zucht, woie beim Reiten sehr zu Gute. Man könnte sogar Kleinkinder auf ihn setzen. Gesundheit: sehr gut Eingeritten: Ja. Besondere Eignung/en: Show | Western Qualifikationen Dressur Klasse: E Military Klasse: E Springen Klasse: E Western Klasse: E Galopp Klasse: E Distanz Klasse: E Fahren Klasse: E Turniererfolge /////// Andere Erfolge Gewinner der BHK 294 Gekört/Gekrönt: Ja Decktaxe: 3500 Joellen Nachzucht: /////////////// Zu verkaufen: Nein. Besitzer: Dali Vorbesitzer: Delilah & dangerm Ersteller: Dali / DaLaDo .. umgemalt by Delilah Vorkaufsrecht: DaLaDo

Wild Spirit *** Andalusierhengst -- Falbe***
Dali, 30 März 2012
    • Dali
      Delilah sagte am 07 March 2011 - 10:34 AM:


      IGottaFeeling sagte am 04 February 2010 - 04:57 PM:

      Pflegebericht für Yess ihre ganzen Gekrönten Pferde.

      Ich war sehr gespannt den Hof von Yessenja zu sehen. Sie hatte mit die schönsten Pferde und war auch richtig lieb zu ihnen. Fröhlich stieg ich aus dem Auto und lief über den mit Stein bepflasterten Weg. Ich sah eine riesen Koppel die sich über den Hügel zog. Vor dieser Koppel war ein etwas kleinerer Ausenreitplatz und eine riesengroße Halle. Der große Stall links von der Koppel blitzte mit seinem Glasdach auch heraus. Voller Energie lief ich in den Stall und traf gleich auf eine Pflegerin mit Klaus an dem Strick. Der kleine Schettyhengst wölbte seinen Hals und maschierte stolz an den Stuten vorbei. " So ein Macho", dachte ich mir lachend. Die Pflegerin brachte ihn auf die Koppel und lief wieder auf mich zu. "Kann ich ihnen helfen", fragte ich die Dame freundlich. Sie nickte, " Du kannst hier mir helfen die Pferde auf die Weide zu bringen, aber vergiss nicht du musst die Hengste in die Hintere Weide bringen". Ich nickte und sah wie die Frau auf ihr Auto zu lief und weg fuhr. Klaus stand in der letzten Box von der Hengsabteilung. Gegenüber von seiner Box stand Skinner ein wunderschöner Lusitano Hengst. Sein dunkles Auge blitze durch seine schwarze Mähne hindurch. Ich wurde ganz verlegen. Sanft strich ich dem Hengst über seinen trainierten Hals. Ich halfterte ihn und brachte ihn zügig an den Stuten vorbei. Ich lobte den Hengst und lief mit ihm über die erste Weide hinter zu der Hengstweide. Klaus der Kleine Schettyhengst rannte voller eifer über die Koppel und wiehrte fröhlich herum. Skinner wiehrte zurück und als ich ihm den Strick abmachte jagte er im Renngalopp auf die andere Seite der Koppel. Die zwei jagten über die Koppel. Ich kicherte und joggte langsam wieder hinunter in den Stall. Neben der Box von Skinner war die Box von Starlight Express II der kleine Braune Hengst wiehrte fröhlich und scharrte auf dem mit sehr viel heu eingestreuter Box. Ich halfterte ihn schnell und joggte mit ihm auf die Koppel. Ich war sehr froh das sich hier alle Hengste vertragen und auch alle Stuten. Hastig brachte ich den Hengst auf die Koppel und sah ihm noch ein Wenig zu wie er mit Skinner und Klaus über die Koppel jagte. Zum Glück spielte heute das Wetter mit. Es schien die Sonne und die Weide war trocken. Genüsslich lief ich wieder den Weg hinunter in den Stall. Der Weg von der Hengstkoppel taufte ich auf den Namen "Rutsch aus Weg", da ich schon mehrmals beim runterlaufen ausgerutscht bin. Gegenüber von Starlights Box stand wieder ein Schettyhengst. Diesmal ein Traum in schwarz. Seine dicke, füllige Mähne breitete sich auf seinem Ganzen Hals aus. Ich nahm einen Zopfgummi aus der Putzkiste und band seinen Schweif hoch und seine Mähne zusammen. Dem Hengst gefiel es das man an ihm rumwurschtelte. Ich lachte und betrachtete sein exotisches Abzeichen an der Flanke. Der Rappe wurde langsam nörgelig und wollte unbedingt auf die Weide zu seinen Freundin. " Na gut", sagte ich kichern zu ihm und lief mit ihm den "Rutsch aus Weg" entlang. Oben angekommen sah ich wie Skinner , Starlight Express II und Klaus endlich mal zu ruhe gekommen sind und genüsslich das frische Weidengras aus dem Boden zupften. Ich grinste und bemerkte erst jetzt den unterschied zwischen Skinner und den Schettys. Hastig rutschte ich den Weg hinunter und lief in den Stall um diesmal zwei Pferde gleich mit hoch zu hohlen. Avero ein kleiner Pintohengst und Bucks einen Quarterhorse Braunschecke stichten mir da richtig in die Augen. Die zwei Pintos halfterte ich schnell und führte sie ruhig hoch zu den Anderen. Die Pferde taten sich langsam schwer den Rutschigen Weg hoch zu laufen, also beschlossen wir uns einen neuen Weg zu suchen. Ich lief mit den zwei süßen an der Stutenkoppel vorbei und lies sie durch den Hintereingang. Klaus und die anderen Pferde starrten uns an, nach einer kurzen Minute Starren grasen sie dann wieder los. Ich lies Avero und Bucks auf die Koppel und lief den Rutschweg hinunter. Der Hengststall wurde langsam leerer. Ich lief zu den Boxen von Wild Spirit und Money for Nothing. Der elegante Braune Araberhengst drückte immer seinen Kopf rüber zu Spiriteinem Andalusier Hengst. Ich halfterte die beiden und Brachte sie auf die Koppel. Die zwei Hengste liefen hochnäsig an den Stuten vorbei. Ich lachte und zupfte sanft an dem Führstrick. Als ich endlich mit den zwei Rabauken oben angekommen war lief ich zu Carazum zu schauen ob noch die Zopfgummis drin waren. Alles Fest. Money und Spirit legten sich sofort hin und geniesten die äuserst seltene Sonne, die vor den hellen Wolken hervorstrahlte. Zügig lief ich wieder zum Stall udn maschierte zu den Boxen von Shiranund Tigerwood. Die Hengste hatten eine besonders schöne Schekung und knallten mit ihrem Temperament von den anderen allen ab. Auch die knalligen Halfter liesen sie herrausstechen. Ich führte die zwei ruhigen Pferde auf die Weide und halfterte sie ab. Die zwei hüpschen reagierten genauso wie Nothing und Spirit . Ich schloss die große Zauntür und lief zurück zum Stall um die nächsten zwei zu hohlen. Der Stall wurde immer leerer. Ich hohlte mir die zwei Nachtgespenster. Zwei Rappen. Der eine hieß Montyund war ein Lusitano und der andere hieß Silmarillion ein hüpscher Friesenhengst. Das schimmernde Fell der beiden glänzte in der Morgendsonne. Langsam hetzte ich mich und joggte mit den Pferden auf die Weide. immer und immer wieder brachte ich die ganzen Hengste auf die Weide. Als ich die letzten beiden Hengste hoch brach zählte ich nochmal nach. Money for Nothing lag mit Wild Spirit auf der Wiese und sonnten sich. Auf meiner Liste hackte ich sie ab un dzählte weiter. Silmarilion war auch mit Monty da. Die zwei trabten gerade gegen den Uhrzeigersinn über die Koppel. Auch bei den zweien setzte ich ein Hacken dahinter. Tigerwood und Lover sah ich auch auf anhieb. Ich hackte sie ab. Hinter einem Apfelbaum standen noch zwei Pferde, Rokko und Bonito. Die zwei grasten gerade die Stelle hinter dem Baum ab. Bucks mit seiner Auffälligen Scheckung sah ich auch sofort und neben ihn sah ich Don Rico einen hübschen Schecken. Ich suchte auf der Liste die Namen und hakte sie ab. Klaus und sein Boxennachbar Skinner stachen mir auch sofort ins Auge. Der kleine und der große. Beides Machos, dachte ich mir und lachte. Ich hackte natürlich auch sie ab. Ich sah eine kleine Schettygruppe vor dem gatter zu der Stutenkoppel. Die drei waren Avero, Starlight und Caraz. Ich hackte sie sofort ab und schaute auf meine Liste. "Shiran und Marizpahn fehlen noch", brummte ich vor mich her. Der große Hengst war schnell zu finden, aber Shiran. Wo der nur ist. Ich sah mich weiter um und lief einmal durch die Koppel, fest hielt ich meine wichtige Liste in der Hand. Shiran lag zwischen der Schettygruppe. Aufgeregt rannte ich zu ihm hin. Ich dachte es wär irgentwas passiert. Die Schettys schnaubten ihn an und wiehrten laut. Shiran schüttelte wild seinen Kopf und wiehrte zurück. Ich duckte mich zu ihm runter und sah nach seinem Puls. Alles in Ordnung. Ich betrachtete seine Hufe, und schaute ob ihm was fehlte. Nichts. Er war so hübsch wie vorhin auch. Avero stieg und trabte davon. Die zwei Schettys düsten ihm hinterher. Ich kicherte aber hatte immernoch sorgen um ihn. Zum Glück stand Shiran auf und trabte fröhlich den Schettys hinterher. Erstaunt sah ich mich um. Ich reibte meine Augen. "Dieser Shiran, wie konnte er mich nur so erschrecken", sagte ich lachend zu mir. Ich sah auf meine Liste und machte einen dicken Hacken. Ich sah nochmal nach ob das Tor auch richtig zu wahr und lief dann hinunter zum Stall. Kurz bevor ich in den Stall einbog nahm ich das Band was an dem Stalleingang hing und zog es bis hoch zum Eingang der Stutenweide. Ich korrigierte nochmal ob das Gatter zu den Hengsten auch richtig geschlossen war. Ja war es. Ich lief in den Stall und öffnete die Boxentüren von den ganzen Stuten. DIe wilden Stuten bretterten mit lautem geklapper durch den Stall und sofort hinaus auf die große Weide. Ich sah nochmal in den Stall und jagte die Restlichen Pferde auch raus auf die Weide. Alle Stuten waren aus dem Stall jetzt sah ich nochmal den Weg entlang und scheute die Pferde die am Rand das letzte Gras futterten weiter. Ich nahm eine andere liste für die Stuten und schloss auf dem Hochweg zur der Stutenkoppel das Gatter. Saphira of Eragon und Linda sah ich sofort und hackte sie ab. Honey Dreams, Carina del Delta, Laura, Cry for Moon, Calimera und Quinetha sah ich auch auf Anhieb. Bei den Stuten ist es viel einfacher als bei den Hengsten. Sketch die feuerrote Stute sah ich auch sofort und ihr gegenstück Mississippi fiel mir auch gleich auf. Al letztes auf meiner Liste stand noch Greta Garbo, eine schwarze Stute. Ich sah mich um und entdeckte sie bei den Tränken. Mein Handy klingelte, es war mein Vater er wollte mich sofort abhohlen. Ich lief hinunter zum Stall und traf auf die Stallhelferin."Die ganzen Pferde sind auf der Weide", erzählte ich ihr fröhlich. Sie staunte nicht schlecht."Danke du hast mir echt sehr sehr viel geholfen", sagte sie und klopfte meine Schulter. Ich schmiss jedem Pferd noch eine Karotte in den Trog und ging dan auch schon auf unseren weißen Cheep zu der in die Einfahrt bog.



      Stoepselchen sagte am 30 April 2010 - 06:54 PM:

      Pflegebericht für Wild Spirit

      Laura und Leslie waren versorgt, nun wollte ich mich um Wild Spirit kümmern. Der hübsche Falbe schien zuerst nicht so erpicht von der Idee, arbeiten zu müssen. Es dauerte eine Weile, bis ich ihn eingefangen hatte.
      Dann allerdings schien er sofort zu kapitulieren, verstanden zu haben, dass er nun sowieso verloren hatte. Brav wie ein Lämmchen ließ er sich wegführen, anbinden und putzen.
      Ich hatte mich vorgenommen, mit dem schönen Kerl etwas Doppellongenarbeit zu machen. Das konnte schließlich nie schaden, und Abwechslung bot das auch.
      Man musste ja nicht immer nur reiten - es gab so viel anderes, was man mit Pferden unternehmen konnte.
      Und Arbeit an der Doppellonge würde außerdem gut für Wild Spirits Durchlässigkeit sein. Und aufmerksamer würde er dadurch auch werden.
      Die normale Longenarbeit stellte für den intelligenten Falben ja kaum noch eine Herausforderung da. Er langweilte sich regelrecht dabei.
      Nun aber folgte er mir - mit allem nötigen ausgerüstet - freudig in die Halle. Spirit kannte die Doppellonge noch nicht besonders gut, also nahm ich mir viel Zeit, ihn daran zu gewöhnen.
      Er widerum strengte sich an, um mir zu gefallen und arbeitete interessiert mit, sodass ich bald schon auf kleinere Linie abwenden, die Hand wechseln, und ihn in allen Dreigangarten kontrollieren konnte.
      Ich war sehr zufrieden und lobte ihn ausgiebig. Am Ende versuchte ich noch ein paar Schritt-Galopp-Übergänge. Nach drei Wiederholungen hatte Spirit erkannt, was von ihm gefordert wurde und führte die Übergänge punktgenau aus.
      Rundum glücklich klopfte ich ihn, ließ ihn noch einige Runden am langen Zügel im Schritt gehen und brachte ihn dann wieder in den Stall. Dort versorgte ich den Falben, um ihm am Ende wieder auf die Koppel zu stellen. Sofort lief er übermütig davon.
      Ich räumte noch sein Zubehör weg, dann widmete ich mich dem nächsten Pferd.



      Puffi sagte am 06 May 2010 - 09:49 PM:

      Dienstag, der 27. April 2010
      Besuch bei Yessenja auf dem Hof, Pflege ihrer Pferde

      Der Wecker klingelte. Nichts findend, griff ich ins leere und suchte dort verzweifelt nach dem Wecker. Nichts zu finden. Ich warf den Kopf wütend ins Kissen und schaltete die Taschenlampe meines Handy's an. Der Wecker stand vllt. 1 Zentimeter von der Stelle entfernt, in der ich sinnlos umher grabschte. Ich nahm ihn, drehte ihn um, stellte ihn aus und sicherte ihn wieder auf dem Platz, wo er eigentlich hingehörte.
      Um nicht wieder einzuschlafen, stand ich auf und schlurfte ins Bad, wo ich mich für den Tag fertig machte.
      Heute war viel zu tun. Ich wusch mich, putzte meine Zähne und glättete meine Haare, um sie danach in einem Zopf zu bändigen.
      Zuletzt ging ich wieder in mein Zimmer zurück und zog mich an. Ich entschied mich für eine einfache Reiterjeans, eine Karobluse und drunter ein weißes T-Shirt. Dazu meine neuen Reitstiefel. Wenn ich erwischt wurde, wie ich mit diesen durch die Wohnung laufe, bin ich so gut wie tot.
      Ich sammelte in meiner Tasche noch schnell alles zusammen was ich brauchen sollte, dann stiefelte ich runter in die Küche, wo ich den Toast in den Toaster steckte. Den Rucksack schmiss ich in die Ecke, und ging dann raus in den Stall.
      Ich öffnete das große Tor, ging hinein und begrüßte Nikon. Ich öffnete sein Fenster hinaus auf die Weide, und ging dann in die Sattelkammer, um meine Reithandschuhe zu holen, falls ich eines der Pferde bewegen sollte.
      Dann ging ich wieder aus dem Stall in unsere Wohnung, wo ich mir den Toast schnappte, ihn mit Käse belegte, dann meine Tasche nahm, zum Auto ging und sie hineinlegte. Ich setzte mich an meinen Platz, steckte den Schlüssel ins Zündschloss und fuhr kurz darauf davon, den Käsetoast essend.
      Keine virtel Stunde Autofahrt, kam ich auf Yess' Hof an.
      Ich parkte auf dem Kiesweg, stieg aus, nahm den Rucksack, schloß das Auto ab und ging gen Stall.
      Auf den Weiden befanden sich keine Pferde. Zumindest noch nicht.
      Ich stellte meinen Rucksack in die Sattelkammer, die sich gleich am Eingang des Hofes befand, und ging dann die Stallgasse entlang.
      Arrow Access, Brauny, Feenstaub, Anuschka, Cuck, Anyone, Bahri, Claryl, Rebellious Points und Autumn Leaves standen hier in dem Stalltrakt. Ich wollte mich sogleich an die Arbeit machen, suchte mir eine Schubkarre, Mistgabel und Schaufel und stellte sie neben den Heu und Strohballen ab. Dann ging ich zu jedem Pferd und holte es aus der Box, um es auf eine der Weiden zu bringen. Die Hengste auf eine, die Stuten auf eine getrennte, natürlich.
      Als sich alle auf der Weide befanden begann ich damit die Boxen nacheinander auszumisten. Immer wenn die Schubkarre voll war, brachte ich sie zum Misthaufen um sie auszuleeren. Danach ging ich zu den Strohballen. Ich öffnete einen, nahm mir 2-3 Reihen weg und schob sie dann vor mir her, auf dem Weg zu den Boxen. Ich hielt an der ersten an, tat eine Portion Stroh in die Box, schüttelte es ordentlich auf und ging dann auf zur nächsten Box, wo ich dieselbe Prozedur vollzog.
      Als alle Boxen des Stalltraktes sauber eingestreut waren, nahm ich immer 1 Heubüschel und tat es in den Boxen in die Heuraufen.
      Zuletzt tat ich in jede der Boxen noch etwas Futter. Dann ging ich zurück zu den Weiden um die Pferde wieder hineinzuholen.
      Als die Pferde nacheinander in ihre Boxen einfanden, verschloss ich diese wieder und machte mich dann auf den Weg in die Stallboxen der Zuchtpferde.
      In ihm standen mehr Pferde, das sah ich schon als ich die Tür in den Stalltrakt der Zuchtpferde öffnete.
      Cavallino, Stirb nicht vor mir, Leslie, Crying Dream, Black Star, Amalia, Zingara, Memmen, Xenolas, Twilight Princess, Mr Nightsky, Finish, Maifee, Money for Nothing, Wild Sirit, Laura, Cry for Moon, Silmarillon, Mounty, Tigerwood, Lover, Bonito, Rokko, Calimera, Don Rico, Sketch, Quinetha, Missisippi, Bucks, Greta Garbe, Klaus, Skinner, Starlight Express II, Caraz, Avero, Carina del Delta, Marzipan, Honey Dreams, Linda, Shiran und Saphira of Eragon fanden hier ihr Zuhause in den Boxen des Stalles. Auch hier tat ich es gleich wie im Stall, ich brachte alle Pferde ordnungsgemäß auf die Weiden, mistete aus, streute frisch ein, verteilte das Heu...
      Nur beim Futter musste ich aufpassen, da die Zuchtpferde anderes Futter bekamen, als die normalen Stallpferde. Ich ging also in die Futterkammer und mischte das Futter nach Plan zusammen. Jede Box bekam etwas davon, zudem, einen Apfel. Als alle Boxen fertig waren, lief ich mit dem Besen die Stallgasse entlang und fegte sie sauber, damit alles ordentlich war. Dann begann ich die Pferde wieder hineinzuholen. Ich schloß Calimera's Box, und räumte dann alles weg. Die Schubkarre in den Schuppen, die Besen in die Sattelkammer und die Mistgabel stellte ich an die Wand, von welcher ich sie hatte.
      Dann ging ich vor an die Stalltafel um zu sehen, welches der Pferde bewegt werden sollte, oder noch bewegung brauchten.
      Als erstes wollte ich mich mit Arrow beschäftigen. Ich lief also wieder in den Stall, ging zu seiner Box, öffnete sie und ging hinein.
      Arrow schaute misstrauig, und schob sein Maul in meine Richtung. Meine Hand näherte sich vorsichtig seinem Maul, und ließ ihn daran schnuppern. Es dauerte nicht lang, da war es ihm förmlich egal, das ich mich in seiner Box befand. Ich nahm sein Halfter und zog es ihm über den Kopf. Danach hängte ich den Strick an das Halfter.
      Ich öffnete die Boxentür ganz und führte Arrow aus der Box, und band ihn davor wieder an. Dann ging ich in die Sattelkammer und holte mir einen Striegel und eine Bürste.
      Ich ging zu Arrow zurück, der mittlerweile freudig am Führstrick knabberte. Ich begann sein Fell zu striegeln. Nachdem Arrow endlich sauber war, ging ich einen Hufkratzer und einen Mähnenkamm holen. Ich kratzte seine Hufe aus, und kämmte danach seine Mähne. Aus dem Schweif sammelte ich die einzelnen Strohhalme heraus und fuhr mit den Fingern nochmals durch, um eventuelle Verfitzungen zu entfernen. Als er sauber vor mir stand brachte ich das Putzzeug zurück in die Sattelkammer und holte eine Longe. Dann ging ich zu Arrow zurück, band ihn von der Box los und führte ihn hinaus auf den Platz. Die Sonne schien und es war angenehm warm. Ich öffnete das Tor zum Platz, führte Arrow hinauf und schloß das Tor wieder hinter uns.
      Ich nahm den Strick ab und hielt Arrow am Halfter fest, um die Longe zu befestigen. Dann führte ich Arrow zur Mitte des Platzes und ließ ihn im Schritt warmlaufen. Nach 10 Minuten änderte ich die Hand, und schnalzte mit der Zunge sodass er in einen leichten Trab fiel. Arrow trabte freudig vor sich hin, es schien ihm zu gefallen sich zu bewegen, die Umgebung interessierte ihn. Nach einer Weile ließ ich ihn wieder im Schritt gehen. Wieder nach 10 Minuten hielt ich Arrow, ging zu ihm und nahm die Longe ab, das er sich frei bewegen und austoben konnte. Ich wollte Arrow kurz alleine lassen, um hinauf in den Stall zu gehen und den nächsten Kandidat zu holen. Anfangs dachte ich es wäre sinnlos, 2 Reitplätze zu haben, doch nun stellte sich heraus das es eine gute Anschaffung sein sollte.
      Da Arrow auf dem einen Platz war, zog ich das Tor zu diesem Zu, und ging zum anderen Platz um das Tor zu öffnen. So konnte Arrow sich auf seinem Platz austoben während ich auf dem anderen mit einem Pferd trainieren konnte. Und da Arrow sich frei bewegen konnte, blieb es ihm überlassen was er tat.
      Ich ging also wieder zurück in den Stallund sah mir die Listen an, welche Pferde heute noch im Unterricht gehen würden, und welche für heute kein Training eingeplant hatten. Claryl stand als einzigster als frei eingetragen. Ich setzte in der Liste hinter seinem Namen ein 'X' und schrieb meinen Namen dahinter, als Zeichen das er bewegt werden würde. Ich ging in den Stall und suchte Claryl. "Oh mein Gott na du bist ja ein Brocken!" sagte ich als ich vor ihrer Box stand. Claryl war ein Kaltblut, zwar ein relativ junges, doch ihr Alter schien sie durch ihre Größe wettzumachen.
      Ich öffnete seine Boxentür und trat langsam hinein. Ich war bisher nur Nikon gewöhnt, und der ist ja nun kein so großes Tier wie das was gerade vor mir stand.
      Ich bot ihm meine Hand mit einem Leckerlie darauf an, sozusagen als willkommensgeschenk. Dankbar nahm er es mit seinen zarten Lippen aus meiner Handfläche und zerkaute es. Ich nutzte den Moment und streichelte seine Stirn und fuhr mit meinen Fingern durch seinen Schopf. Claryl schien ein friedlicher Hengst zu sein, oder ich hatte einfach nur einen guten Tag bei ihm erwischt.
      Ich klopfte kurz seinen Hals und nahm dann das Halfter von der Boxentüre um es dem gemütlichem Hengst überzuziehen. Ich schloss das Halfter, befestigte den Strick und führte ihn hinaus vor seine Box, um ihn festzubinden. Als er gesichert vor mir stand ging ich ans Ende des Stalles um das Radio einzuschalten. Das putzen von Claryl könnte etwas länger dauern, zudem er ja auch gesattelt werden musste. Nachdem ich es eingeschaltet hatte ging ich in die Sattelkammer um einen der Putzkästen, die den Reitern zur verfügung standen, zu nehmen, und bei der Box von Claryl abzustellen.
      Ich öffnete ihn und nahm einen Striegel und eine Bürste heraus, um den Dreck und Staub aus Claryl's Fell zu entfernen. In langen, jedoch gründlichen Zügen ging ich über sein Fell, das nach und ach anfing richtig zu glänzen im licht der sonne, die durch die Boxenfenster einfiel. Als Claryl's Fell sauber war nahm ich eine Ziegenhaarbürste aus der Putzbox und ging damit nochmal über sein Fell, um es richtig zum glänzen zu bringen. Danach tat ich die Bürste wieder in den Kasten und nahm einen Mähnenkamm, um Claryl's Beinbehang du kämmen, damit er ordentlich aussah.
      Nachdem der Behang fertig war, kämmte ich die Mähne gleich mit. Ich hing einige Zeit an der Mähne, da sie lang und etwas störrisch war. Als ich sie fertig hatte ging ich zum Putzkasten um einen Hufkratzer zu holen. Als ich ihn gefunden hatte ging ich zu Claryl zurück und kümmerte mich um seine Hufe. Nachdem diese sauber waren, ging ich in die Sattelkammer und holte Bandagen. Sein Behang musste nicht gleich wieder verfitzen und dreckig werden, da sollten Bandagen helfen sie sauber zu halten.
      Ich suchte mir 4 rote heraus und ging dann zurück zu dem Hengst, um sie ihn anzubringen. Als alle 4 Beine eingebunden waren, ging ich nochmals in die Sattelkammer um seinen Sattel und seine Trense zu holen. Ich suchte den Platz und nahm dann den Sattel und die Trense, und hängte sie an den haken an der Box. Dann nahm ich den Sattel und legte ihn Clary'l auf den Rücken. Ich zog ihn zurecht, glättete die Satteldecke und zog dann den Gurt an. Ich würde ihn, wenn ich auf Claryl saß, nochmal richtig festziehen, doch das hatte noch etwas Zeit.
      Ich langte zur Trense und legte die Zügel über Claryls Hals. Dann öffnete ich sein Halfter, zog es von seinem Kopf, schob ihm das Gebiss ins Maul und zog ihm die Trense über. Dann verschloss ich alle Schnallen und nahm die Zügel von seinem hals. Fertig, auf zum Platz! Ich führte Claryl aus dem Stall hinaus und lief mit ihm den Weg zu den Reitplätzen. Arrow trabte am Gitter entlang und stieß ein kurzes wiehern aus. Claryl zuckte nur kurz mit dem Ohr. Am Tor angekommen öffnete ich es, führte Claryl auf den Platz, und verschloss das Tor dann hinter mir.
      Ich führte sie auf die Mutte des Platzes, zog die Steigbügel auf meine Länge, nahm die Zügel in die Hand und schwang mich in den Sattel. Es gelang erst beim 3 Versuch, und als ich oben saß war mir etwas mulmig zumute, was sich aber schnell legte. Ich nahm mein bein hoch und zog den Sattelgurt nochmal nach. Dann setzte ich mich wieder, stellte die Füße in die Steigbügel, nahm die Zügel auf, gab Claryl kurz druck und schon lief sie los. Sie hatte einen gemütlichen Schritt. Ich lies sie einige Runden warmlaufen, wobei ich eher mich warmritt, da ich nicht wollte, das sie mich schneller vom Rücken fegte als es Nikon je geschafft hätte. Dann nahm ich die Zügel etwas mehr auf und gab Claryl kurzen Schenkeldruck, sodass sie in den TRab fiel. Das traben schien ihr zu gefallen. Ich ging mit ihr in den Zirkeln und klapperte noch einige Bahnfiguren ab. Dann ließ ich sie locker im Maul und sie konnte sich lang machen. Gemütlich trabte sie durch die Bahn.
      Nach einer von mir geschätzten halben Stunde packte mich die Neugier, mit ihr zu galoppieren. Ich nahm die Zügel wieder auf und verstärkte den Schenkeldruck. Claryl schüttelte kurz den Kopf und riss an den Zügeln, doch danach fiel sie in einen Galopp. Ich nahm die Zügel etwas mehr zu mir, da sie schon sehr energisch am Zügel ging. Wie galoppierten noch ein paar Runden über den Platz, danach wollte ich die Sache beenden, und parierte sie wieder durch in den Schritt, um sie trockenzureiten.
      Nach etwa 5 Minuten stieg ich ab, nahm die Zügel über den Hals wieder an mich und führte Claryl vom Platz hoch zu den Stallungen. Dort hakte ich den Strick des Halfters in die Trense ein, und öffnete den Sattelgurt. Ich nahm Claryl den Sattel ab und brachte ihn in die Sattelkammer. Dann ging ich wieder zu ihr zurück, nahm ihr die Bandagen ab, rollte sie wieder ordentlich auf und legte sie neben die Box. Ich nahm den Strick ab, führte Claryl in ihre Box und nahm ihr dort die Trense ab. Ich verabschiedete mich von ihr, ging aus der Box, verschloss diese, und ging dann an ein Waschbecken um das Gebiss sauber zu waschen. Als es sauber war brachte ich es in die Sattelkammer, zusammen mit den Bandagen. Dann lief ich nochmals zu den Plätzen um Arrow einzusammeln. Ich hob die Longe vom Boden auf, öffnete das Tor, schnappte mir Arrow und brachte ihn hoch in seine Box. Er schien richtig knülle zu sein, sobald er in seiner Box war fraß und trank er etwas. Ich brachte die Longe noch in die Sattelkammer, bevor ich mich von allen Pferden verabschiedete, und kurze zeit darauf vom Hof fuhr.
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      Delilah sagte am 17 August 2010 - 09:05 PM:

      Decksaison bei den Barockpferden 17.08.

      "Holla, sind das viele." sagte sich Fleur, als sie ihre barocken Zuchtpferde besuchen ging. Sie hatte sie alle auf eine Weide zusammengeführt, Hengste sowohl Stuten. Die Hengste hatten ihre Stuten, die sie decken gefunden und Unfälle passierten daher nur selten. Außerdem sind Barocke Mixe auf diesem Gestüt kein Problem, da es keinen Mix gäbe, der nicht ein reinrassiges Pferd ergeben würde. Fleur freute sich bereits auf die Nachzucht. Drei Stuten würden am heutigen Tage mit Sicherheit gedeckt werden. Kaum hatte die junge Frau diesen Gedanken vollendet sah sie auch schon ihren Barockpintohengst Lauriston, wie er um Kalinka umherschlich, sehr interessiert und einige Minuten später hatte er seinen Dienst auch schon getan. Auch Balduin, der braune Friesenhengst deckte heute, Amalia war die Glückliche. Finish, der graue Barockpintohengst deckte nach ein paar Stunden zum ersten Mal eine Stute, was Fleur besonders freute. Er hatte My Nightsky gedeckt, was ein wunderbares Fohlen versprach. Auch Wild Spirit und Silmarillon, so wie Sohl of Diamond und Slater deckten je eine Stute. Stirb nicht vor Mir, Black Star, Honey Dreams und Zingara deckten sie. Die sieben heute gedeckten Stuten stellten sich nach ein paar Wochen als trächtig heraus. In den letzen Wochen hatten die Hengste auch Melisande von Lusigna, Samara, Crying Dream, Twilight Princess, Linda und Saphira of Dragon gedeckt. Alle barocken Stuten waren somit tragend, wobei bei den zuletzt gedeckten Stuten der Gatte nicht genau bekannt war, das würde sich dann herausstellen, wenn die Fohlen auf die Welt kommen. Dies war die Decksaison für dieses Jahr, eine erfolgreiche kann man jetzt schon sagen. Der einzige Zuchtteil, wo wirklich jede Stute tragend war dieses Jahr. Zufrieden mit ihren barocken Schätzen, notierte sich Fleur die voraussichtlichen Geburtsdaten für jede einzelne Stute.



      Angy sagte am 02 October 2010 - 05:53 AM:

      Heute fuhr ich zu meiner Zuchtpartnerin, bzw sie züchtet ich fertige zubehör an. Denn ich hatte ihr versprochen mich um ihre Pferde zu kümmern. Ich wusste das viel Arbeit auf mich wartete. Ich war schon um 5 uhr morgens da, und begann gleich mit dem Füttern. Als ich mit dem heuwagen vorbeifuhr hörte ich hin und da wiehern oder gebrummel der hungrigen geschöpfe. Als ich nun alle mit ihrer Ration heu und hafer gefüttert hatte, genehmigte ich mir noch einen schnellen Kaffee bevor ich alle auf ihren Paddocken rausschmies. Die alte Kafeemaschine erledigte mühsam und qualvoll ihren Job. " Ne neue Kaffeemaschine wär nicht schlecht Delilah!" summte ich leise und nahm die Tasse mit voll dem köstlichkeit und nahm den Schluck. Die Heiße brühe wandert direkt durch die speißeröhre in den magen und hinterlässt einen warmen atem. Ich sah nach draußen wo sich der nebel langsam zurückzog. Nun stellte ich die leere Kaffeetasse ab und ging nach drausen um erstmal sämtliche Pferde auf die Weide zu entlassen, damit ich ihre boxen machen konnte. nach geschlagenen 1 einhalb stunden fing ich mit lauter musik an die Boxen auszumisten. Als ich dies alles hatte fegte ich den gang und den hof sauber und verräumte alles wieder. Dann entschloss ich mich dazu mich für ein Paar der Pferde zu bewegen. Also ging ich auf die Koppel zuerst holte ich I´m Ounderground. Die stute folgte mir willig. ich putzte sie und sattelte und trenste sie auf, dann ging ich auf den Reitplatz. Dort übten wir einige Dressuraufgaben wie schenkelweichen, Traversahle, Piaffe und Co. Groundi so wie ich sie nannte arbeitete mit. Nach einer stunde beendete ich das Training und entlies sie wieder auf die weide. Nun holte ich mir Wiliam Turner. Ein eifersüchtiger und hinterlistiger hengst aber ein wunderschöner dazu. Ich machte den hengsten fertig und machte mich ohne Sattel auf einen Ausrittes mit langen zügeln. William hatte wirklich weiche gänge und heute scheint er wirklich gut drauf zu sein.
      Nach einer weile, lies ich ihn wieder auf die koppel und holte mir Orca die Rappstute von Delilah. Die Barockpintostute sah mich anmutig an. Ich zog ihr langsam den Halfter auf und führte sie auf den Reitplatz denn ich wollte sie nur etwas ablongieren. Denn ich war fertig mit ihr und brachte sie auch noch auf die weide. Die Restlichen Pferde fraßen und tollten auf der weide rum.



      Delilah sagte am 13 January 2011 - 10:09 PM:


      Pflegebericht für 40 Pferde
      Um meiner alten Freundin Delilah ein bisschen unter die Arme greifen zu können, lies ich heute mal Finn alleine auf dem Hof und begab mich schon bei Sonnenaufgang auf den 3 Stunden langen Weg zu ihr. Zum einen wollte ich ihr beim Versorgen ihrer Pferde helfen, aber ich wollte auch nach meinen 3 ehemaligen Zuchtpferden schauen - Muffin, Disney´s Destiny und Björn. Letzterer fehlte mir sehr und somit gab ich automatisch mehr Druck auf das Gaspedal unter meinem Fuß. Mein SUV zog an und ich raste die letzten Kilometer auf der Autobahn mit 210 entlang. Weitere 20 Minuten später kam ich auf dem beeindruckenden Gestüt Secret Creek Stud an. Schon bei früheren Besuchen war mir der Hof positiv aufgefallen, doch immer wieder erstaunte mich die klare Geregelte Struktur dieses Gesamtwerkes geradezu. Delilah kam gleich zu mir und besprach sich mit mir. Sie gab mir eine Liste und erzählte mir jedem der 40 aufgelisteten ein klein wenig, ehe sich Besucher auf dem Gestüt einfanden und sie ihrer Arbeit nachkam.
      Ich entschied mich sofort dafür, zuerst die Pferde zu versorgen, die auf die Koppel mussten. Das waren 36 der genannten 40 Pferde. Also richtete ich das Futter vor und stellte es jedem Pferd in die Box. Zuerst nahm ich immer nur 2 Futtereimer, doch mit der Zeit gewöhnte ich mir an immer gleich 4 Eimer zu nehmen. 5 Minuten später konnte man auf der Stallgasse das zufriedene Kauen von 36 Pferdemäulern hören. Als die ersten bereits fertig waren, schnappte ich mir 2 Stricke und betrat die Box von Skinner, dannach die von Pikassoro. Dank dem Weideplan auf dem Zettel, wusste ich wohin ich die beiden führen musste. Tief im Inneren war ich Delilah für diese Erleichterung sehr dankbar. Quinetha und Nimoe folgten den beiden Lusitanohengsten, wurden aber auf eine entfernte Koppel gebracht. Den beiden Stuten folgte meine ehemalige Zuchtstute Disney´s Destiny und Melisande von Lusigna. Nach den Stuten kamen nacheinander die anderen Pferde. Soul of Diamond, Balduin von Antiochia, Kalinka, Samara, Lauriston, Crying Dream, Wild Spirit, Silmarillon, Honey Dreams, Linda, Muffin, Zigeunerin, Pfannkuchen, Pflaumenkuchen, Prima Vera, Guantanamera und Sao Feng durften ebenfalls hinaus in den lausigen, kalten Winterwind. Cavallino, Leslie, Klaus, Marzipan, Chuck, Oceans Avenue und Ostid standen mit geöffneten Nüstern und wehender Mähne auf der Wiese wie echte Wildpferde aus. Nisi, Pauline, Cor de la Bryere, Beauty Love, Balian of Ibelin und A Kind of Magic drängelten schon ungeduldig in ihren Boxen als ich die letzten Male den langen Weg zu den saftigen Koppeln des Gestüts lief. Manche Pferde tänzelten gerade majestätisch neben mir her, währrend andere einfach nur übermutig auf die Koppel wollten. Nachdem die vielen Pferde versorgt waren, räumte ich derren Futtereimer weg und richtete das der letzten 4 Pferde und Ponys. Björn machte sich gierig über das Kraftfutter her, kurz spielte ich mit dem Gedanken mich zu ihm zu setzten, verwarf ihn aber gleich wieder. Stattdessen brachte ich Branagorn,Morning Hail und Saphira of Eragon ihr Kraftfutter. Nachdem auch diese 4 Pferde gefüttert waren, nahm ich Morning Hail und Björn mit auf einen ausgiebigen Spatziergang. Wir liefen 2 Stunden durch die kühle Mittagsluft. Nachdem wir wieder da war, lies ich beide noch in der Halle laufen, dort fand Delilah mich und lockte mich mit der Aussicht auf eine Tasse heißen Kaffée und schon fanden wir uns dabei, wie wir beide Pferde wieder einfingen und in den Stall brachten. Als ich weitere 30 Minuten später wieder in den Stall kam waren nur noch 2 Pferde zu versorgen. Ich entschied mich zuerst dafür Branagorn zu reiten, also holte ich den jungen Hannoveranerhengst aus der Box und putzte ihn ausgiebi, ehe ich ihn für den Ritt bereit machte. Da heute kaum Betrieb in der Halle war, entschied ich mich dafür im halbwegswarem Raum zu reiten. Ehe ich aufstieg, führte ich den Junghengst noch einige Runden warm und begann dann mit der intensiven Dressurarbeit. Nachdem ich mich einigermaßen von der Anstrengung erholt hatte, holte ich Saphira of Eragon und putzte sie und flochtete ihr Langhaar ein. Dannach longierte ich sie. Spät am Abend verabschiedete ich mich von Delilah und ging.
      © Findu




      IGottaFeeling sagte am 03 February 2011 - 04:16 PM:


      Barock Pferde // Klappe die erste!

      "Hi Fleur", begrüßte ich meine Freundin die schon an dem Hoftor wartete. "Wartest du auf mich?", fragte ich sie während ich von meinem Drahtesel abstieg. "Hey du, nein ich muss zum Tierartzt mein Vogel ist krank". "Dein Vogel ist krank, tut mir leid aber das hört sich echt zu lustig an", kicherte ich und schob mein Fahrrad an die Hauswand wo 3 Eisene Ständer waren. "Da kommt er schon, tschüssi", schrie Fleur zu mir und sprang mit einem Vogelkäfig in der Hand zu dem hellen Pick up. "jojo Tschüssi", verabschiedete ich mich von ihr. Mit großen Schritten lief ich auf den Stall zu. Als erstes bog ich in die Abteilung der Barockpferde wo der Hellbraune Bahri schon aufgeregt auf mich wartete. "Na du süßer", begrüßte ich den Hengst der mit weit aufgeblähten Nüstern meine Hand beschnupperte. Langsam strich ich seinen Schopf zur Seite und kraulte seine Stirn die mit einer langen Blesse durchgezogen war. Seine Augen sahen treu und froh aus. "Du bist ja ein richtiger Militaryburschi", flüsterte ich ihm zu und begann den Hengst zu halftern. Elegant hob der Hengst seine Beine und lief mit erhobenem Haupt auf die Stallgasse. Mit einem geübten Handgriff nahm ich die Kartätsche und den Striegel. Es dauerte nicht lange da glänzte der Hengst bis in alle Himmelsrichtungen. Mal kurz sah ich aus dem Fenster um das Witterungsverhältnis zu checken. Die Sonne schien und es lag noch etwas Schnee. Perfekt. "Na einmal mit Wild Spirit auf die Weide?", fragte ich den Hengst der laut schnaubte. Wild Spirit war ein netter Hengst der sich gut mit Bahri verstand. Kurz brachte ich Bahri nochmal in seine Box um Wildi zu putzen und mit Bahri auf die Koppel zu führen. Ich sah den beiden noch einie Minuten zu, danach lief ich wieder in den Stall um mit Skinner und Picassoro das gleiche zu machen. Die beiden waren auch sauber und standen nach einigen Minuten später mit dem Berber und dem Andalusier auf der Weide. Als ich die Lusitanos auf die Weide brachte nahm ich die vier Decken mit, da ich die kleinen Hengste eindecken wollte, nicht das sie noch Krank werden. Kurz kontrollierte ich die Tränke ob noch genügend Wasser dort war und vor allem das es nicht eingefroren war. Alles war wieder funktionsfähig und ich lief mit fröhlichem Schritte in den Stall. Jetzt war es viel ruhiger und auch nichtmehr so voll. Nur noch die Stuten und die Friesen und Barockpinto Hengste. Als ich auch jeden einzelnen Drüber geputzt hatte und die Hufe ausgekratzt hatte brachte ich die Rasselbande auf die etwas größere Weide und zog die Decken der Pferde richtig. Auch die Tränke testete ich. Als alles ok war joggte ich hastig in den Stall zurück wo die Stuten auf arbeiten warteten. Quinetha und Nimoe lies ich auf das Paddock wo die beiden sich austoben konnten. Währendessen brachte ich Mellisande, Crying Dream, Kalinka und Samara in den Round Pen. Zu 4 düßten die kleinen süßen durch die Halle und sprangen spektakuläre Bocksprünge. Jetzt waren nur noch Linda und Honey Dreams im Stall. "Na was mach ich den mit euch beiden?", grinste ich sie an und strich den beiden über ihre samtweichen Mäuler, wobei ich feststellen musste das Lindas um einiges weicher war. Schließlich begann ich auch die beiden zu putzen. Als sie fertig waren brachte ich sie in die kleine Halle wo zu meinem Glücke gerade keiner reitete. "Na auf gehts", meinte ich zu den zweien die fröhlich durch die Halle rannten. "So und jetzt einmal Freispringen", zwitscherte ich witzelnd. Als ich die lange Longierpeitsche bei Hand hatte und die Sprünge aufgebaut waren lies ich Honey den Vortritt. Elegant trabte die Stute auf das erste Hindernis zu was sie locker schaffte. Das zweite war etwas höher aber auch das war für die Stute ein klacks. Als sie das dritte fast berührte holte ich sie zu mir und lies Linda springen. Die beiden hatten eine super Technik mit den Vorderbeinen.Auch ihren Hals bogen sie wie richtige Hengste und in der Hinterhand sah man viel Aktion. Beide Stuten schwitzen leicht als wir nach einer viertel Stunde fertig waren. Ich lies die beiden noch etwas Schritt gehen und säuberte solange die Boxen der Barocken Pferde. Als alles wieder glänzte in der Abteilung lief ich als erstes auf die Weiden und holte die Hengste. Bei Bahri, Sillmarillion, Wild Spirit und Lauriston öffnete ich nur die Decke bei den anderen Balduin, Soul of Diamond, Orca, Pikassoro und Skinner wechselte ich die Decken durch dünne Flece Decken aus. Langsam füllte sich der Stall als ich die 4 Stuten aus dem Round Pen brachte. Danach nahm ich die zwei Friesen vom Paddock, Linda und Honey Dreams und führte sie zu ihren Boxen. Als alle Pferde wieder in ihren Boxen standen fütterte ich noch rund 40 Pferde und die Stallpferde auch. Jetzt wo alle Bewegt waren und versorgt konnte ich mit Gutem Gewissen heim radel. Am Abend redete ich noch Lange mit Fleur und machten einen neuen termin aus.





      Delilah sagte am 29 April 2011 - 02:02 PM:


      Hengstpower beim Secret Creek Stud

      Ein neuer Tag auf dem Scret Creek Stud hat begonnen. Die Stuten werden alle von Delilahs Freund versorgt, sodass die junge Züchterin sich heute voll um ihre Hengste kümmern kann. Da sie heute nicht viel Zeit hat aufgrund einer Stutenkrönung der Reitponystute Primula, die noch bei den Youngsters steht, werden die Hengste in Gruppen bewegt. Zuerst sind die Shetlandponys dran. Pfannkuchen, Klaus und Sao Feng werden geputzt, mit Geschirren versehen und in einem Dreier Gespann vor eine Kleinkutsche gespannt. Die drei Hengste sehen sich so zum ersten Mal und geben ein buntes Minigespann ab, das im nahe gelegenem Dorf sicher alle Augen auf sich zieht. Delilah drehte also eine große Runde durch den Wald bis zum nächsten Dorf, wo sie außerdem kurz Halt machte um ein wenig neues Zubehör zu kaufen für die Youngsters, die langsam aber sicher alle älter wurden.
      Wieder zu Hause lief dem Gespann Cavallino entgegen, der wie die anderen Falabellas frei auf dem Gestüt umher laufen durfte. Er blieb die ganze Zeit bei Delilah, bis sie die Shettyhengste auf ihre Extraweide gebracht hatte. Dann trabte er davon um zu trinken. Es war schließlich ein heißer Frühlingstag, auch für die Pferde war es daher wesentlich angenehmer, wenn sie nicht viel machen mussten.
      Nach den Shettyhengsten nahm Delilah sich die beiden Tinker Chuck und Marzipan zur Hand und longierte sie im Roundpen. Die Hengste verstanden sich blendend und machten daher keine Anstalten, solange keine Stute vorbeilief. Auch Balian of Ibelin und Branagorn waren gut befreundet und ließen sich ohne Terz longieren. Das erleichterte der jungen Frau die Arbeit enorm. Shiny Pants, Ostid und Cor de la Bryére bekamen wie die Stuten am Vortag einen Gymnastikball zum spielen auf die Weide. Ostid konnte nicht so viel bewegt werden, da er einen Taktfehler hat. Mit den beiden anderen Trakehnerhengsten und einem Ball blieb auch er im Training und hatte Spaß dabei.
      Die Warmbluthengste waren nun alle bewegt. Ein Großteil der Hengste fehlte allerdings noch. Die Barockpferde. Wild Spirit stand schon in den Startlöchern und freute sich als Delilah ihn von der Weide holte und ihn putzte und sattelte. Eine barocke Dressur sollte eingeübt werden. Wild Spirit machte dabei eine wunderschöne Figur und durfte nach einer Stunde harten Trainings zurück zu den anderen Hengsten auf die Weide.
      Mit einem zweiten Dreiergespann, das diesmal allerdings etwas größer ausfiel ging es dann eine kleine Runde durch den anliegenden Wald. Lauriston in der Mitte und Soul of Diamond und Balduin von Antiochia an den Seiten. Die Hengste waren anstrengender als die Shettys. Sie waren kein so tolles Dreamteam, doch auch sie arbeiteten mit und durften nach getaner Arbeit zurück auf ihre Weide wo sie wieder glücklich und zufriedne schienen. Anscheinend mochten sie einfach kein Kutschgeschirr. Die Lusitanohengste Pikassoro und Skinner wurden lediglich longiert. Daniel hatte sie am Tag zuvor schon hart rangenommen, wodurch sie noch heute etwas geplättet waren.
      Als nächstes folgte eine Reitstunde für Erwachsene. Sechs Leute waren es die heute eine Dressurreitstunde nahmen. El Racino, Nite Spot, Kingdom, Brown Bear, Merrily und Locks durften für diese Reitstunde herhalten. Eine explosive Mischung, doch die Erwachsenen hatten die sechs Pferde gut im Griff und konnte mit ihren Zimperlein umgehen. Besonders die beiden Vollblüter hatten ab und an ihre Zicken und wollten schneller als sie durften.
      Zu guter letzt kümmerte sich Delilah noch um Samson. Ihr Liebling bekam eine Sonderbehandlung, da er laut Daniel am Vortag getreten wurde. Er lahmte und ließ das linke Hinterbein so gut wie unbelastet. Delilah kühlte dieses Bein und longierte ihn ein wenig im Schritt und wenig Trab. Samson schien sich über diese Beweung zu freuen, doch war zu viel Bewegung bei einem Tritt nicht gut. Die Entzündung im Fesselgelenk schien nicht so schlimm zu sein, es sah aus wie ein einfacher Einschuss. Dick und heiß. Die kühlenden Bandagen machten aber gute Arbeit und so würde Samson in einer Woche sicherlich wieder gut laufen können. Der Rest des Tages gehörte ihm und Primula, die jetzt noch ein letztes Mal auf ihre Krönung vorbereitet wurde.
      4174 Zeichen | © Delilah
    • Dali
      Pflegebericht für Wild Spirit:

      Heute wollte ich mal wieder mit meinem alten Liebling vernümpftig arbeiten. Ich schlenderte zum Stall hinüber , streichelte ein paar Pferdenasen und ging dann weiter in die Sattelkammer, wo ich auf Lena traf...: " Hey, na ? Schon so früh auf den Beinen ?", begrüßte ich sie. Sie sah mich munter an : " Klar ! Man muss so einen sonnigen Ferientag doch nutzen ! was hast du heute vor ? Kann ich dir irgendwie helfen ? " " Ohh.. das wäre super ! Ih wollte mit Wild Spirit ausreiten gehn.. Schnapp dir doch Dantes Donaparte und komm mit !? " " Klar, mach ich ! Ich hol ihn gleich raus, aus der Box ! bis gleich ! " Ich nahm ein großes Halfter vom haken und den Putzkoffer mit, dann ging es zu Spirit. " Na, mein Junge ? Wollen wir mal frische Luft schnappen ? Ich bin gespannt, wie du dich beim Ausritt binimmst", begrüßte ich den herrlichen Falben. Aus dem Augenwinkel sah ich, dass Lena gerade den großen Braunen aus der Box uzog. Dantes sah momentan wirklich gut aus, dachte ich so bei mir. Dann strich ich Wild über die Nase und gab ihm zur begrüßung ein Leckerlie. Er zermalmte es genüsslich . Dann zog ich ihm das Halfter über den kopf, zupfte es hinter den Ohren noch etwas zurecht, bevor ich ihn aus der Box führte. In der Stallgasse band ich ihn dann beidseitig fest . Er stand brav still, während ich ihn gründlich putzte. Nebenbei tratschte ich etwas mit Lena und freute mich auf den Ausflug. Wir holten das Sattelzeug aus der Kammer. In ruhe überprüften wir alles, nach dem aufsatteln und auftrensen. Es saß alles.. Also mkonnte es losgehen. Draußen auf dem Hof stiegen wir auf und dann ging es auch schon los. Wir überlegten kurz, wo es hingehen sollte, doch eigtl. war es fast klar.. Bei so einem Wetter ! Natürlich zum See. im Wald hätten die Bremsen und Stechviecher uns eh durchlöchert... Recht gemächlich ritten wir zum See. Dort angekommen ging es wild zu .. Wir plantschten ordentlich und auch die Pferde schienen das kühle Nass zu genießen. Wild scharrte wie wild, während Dantes Donapartze immerwieder dasWasser mit seiner Nase durchkämmte. Na dem Baden sonnten wir uns noch etwas,. die Pferde konnten grasen, bevor es zurück nachv Hause ging. Wir stellten die beiden zusammen auf die Zuchtpferdekoppel...


      Pflegebericht für Wild Spirit:

      Ich hatte einen wirklich langen und anstrengenden Tag hinter mir, da ich viele Pferde verkauft hatten und somit heute einige abtransportiert wurden, sowuie ich auch 2 Pferde in ihr neues Zuhause brachte . Völlig erschöpft blieb ich kurz im Büro des Gestüts sitzen, lehnte mich in dem gut gepolstertem Schreibtischstuhl zurück und schloss die Augen, bevor ich noch ein letztes Mal auf die Papiere vor sah. Es waren einige Pferde geggangen, die mir sehr ans Herz gewachsen waren, doch ich hatte einfach zu viele Pferde, um sie sorgfältig verpflegen zu können. Nun, wo schon gut ein viertel verkauft war und etwas mehr, als ein weiteres viertel noch zum Verkasuf stand, sah die Arbeitswelt schon gleich viel entspannter aus. Ich legte den Stapel Papier in einen Ordner und legte diesen fein säuberlich in eine Schreibtischschublade. Ich seufste nocheinmal, dann ging ich hoch in mein Schlaf und ankleidezimmer, um mich Stallfertig zu machen. In einer karierten Reithose und einem alten Poloshirt kam ich wieder herunter. In der Küche schnappte ich mir eine Flasche Minerwasser und stopfte eine Tüte mit Möhrenstückchen in meine Tasche, bevor ich mich in meine Stiefel quetschte. Dann ging es hinaus, in einer schönen Jacke eingekushelt. Die Sonne schien vereinzelt durch den leicht bewölkten Himmel. Ich musste um ein paar Pfützen herumlaufen. So schlechtes Wetter hatten wir wirklich selten im Sommer. Vor mich hin murmelnd über das schlechte wetter stolperte ich fast über eine Schubkarre mit Mist.. Überraschte schaute ich auf. " ach, hey Lena, du bist aber fleißig, ich wusste garnicht, dass du heute vorbeischauen wolltest, aber freiwillige arbeiter, hab ich immer gerne da. " Sie lächelte mich verschmitzt an : " Na, wenn ich dich nacher noch auf einen ausritt mitschleifen will, bevor es dunkel ist, da bleibt mir ja nichts anderes übrig, oder siehst du das anders" Lachend streckte ich ihr die Zunge heraus: " Ey komm.. Es ist mit sowenig pferden doch schon sehr viel weniger Arbeit ! " Etwas ernster sah sie mich an : " Warum verkaufst du den soviele, der wertvollen Zuchtpferde ? Das ist doch sicherich nicht gut, für den Ruf des Gestüts!" Ich grinste sie an " Schlecht gepflegte Perde machen einem sicherlich einen schlechteren Ruf, als, wenn man ein paar Spitzenpferde, zum größten teil, aus der euigenen Zucht verkauft. Ein Gestüt lebt von den Pferdehandel ! Außerdem hab ich mit den meisten ja garnicht gezüchtet und die Warmblüter, die araber und Teckiner sind ja noch da ! Sogar bisher noch ein paar Barocke! Und bevor du dir wegen des Reiten sorgen machst. Ich hab hier wohl immer genug Pferde, auf die du dich liebend gerne schwingen mgst. Und wenn du dann auchnoch mit anpacken magst, sag ich natürlich nicht nein " Grinsend deutete ich auf die Ksarre mit Mist. Sie ging weiter, um die Schubkarre am Misthaufen zu entleeren und auch ich ging jetzt hinein in den Stall. Wild Spirit und Scherdil Lun begrüßten mich mitz einem hengstigen Wiehern gleich aus den ersten zwei Boxen. Ich begrüte beide Liebevoll nacheinander mit einem Stück Möhre." Na ihr Hübschen. Ihr habt sicherlich schon huinger ! Ich bin heute etwas spät drann, nach dem ganzen gedrängel. Nun habt ihr dafür aber sehr viel mehr aufmerksamkeit. " Dann ging ich weiter zu dem hübschen Palominoschecken. Mit dem Hengst hatte ich viel gearbeitet und er begrüßte mich mit einem dunklen Brubbeln. auch ihm gab ich ein Stück Möhre zur begrüßung, bevor ich mich dann erstmal schnell auf den weg in die Futterkammer machte. Hier und da streichelte ich unterwegs einen herausschauenden Pferdekopf und verteilte noch einige Möhrenstückchen. dann rollte ich den Futterwagen durch die Stallgasse und fütterte den Pferden die Pellets.. teils mit etwas Öl und Müsli. Totentanz, der wunderschöne Graufalbe war besonders schwerfüttrig und bekam einiges. Nach dem füttern rollte ich den wagen zurüvck und begann das Heu großzügig zu verteilen. Danach sah der Boden natürlich unverschämt schmutzig aus, so das ersteinmal fegen angesagt war, bevor auch ich begann die boxen reihenach auszumisten, was nicht nur eine stinkige angelegenheit war, sondern nach einiger Zeit auch gazschön in den Rücken und in die Arme geht. Aber wenigstens hatte ich Lena zum Tratschen und reden, so wurde die arbeit nicht allzulang.Einstreuen und das wülen der Pferde mit der Nase und den Hufen im frischen Streu zeigten einem auch direkt,, wofür mn das tat und das war die arbeit wert... Endlich war auch die letzte Box schön frisch sauber. Lena und ich sahen uns zufrieden an, während die letzten Pferde zufrieden auf iihrem Heu mampften. Wir setzten uns mit der FRlasche Mineralwasser an einemn kleinen Tisch im Stübchen tranken was, aßen Kekse, die Lena mitgebracht hatten , bevor wir dann jeder ein Halfter holten. Nun sollte es losgehen !!Ich wollte einmal wieder den hübschen Trakehnerfuchs Massimo mitnehmen zum ausreiten und Lena entschied sich für den braunen Oldenburgerhenst Dantes Donaparrte, der wirklich sehr erfolgreich auf Turnieren war. In aller seeelenruhe putzen wir die Pferde, bevor schnell gesattelt wurde. Es wurde ein schöner ausritt, mit tollen Galoppstrecken, auch wenn manche durch den Schlamm und dioe Pfützen ruhiger genommen werden müssten. Nach dem ausritt wuschen wir den Pferden die beine ab und putzen das sattelzeug einmal über, bevor wir es zurück in die sattelkammer brachten. Die zwei Pferde standen nun wieder zufrieden in ihren boxen, bevor wir uns die nächsten zwei Pferde vornahmen. Ich schnappte mir Salila, eine braune Trakehnerstute, da ich jetzt ersteinmal lust auf ein stressfreies Pferd hatte und Salila ein schlaues Pferd ist, welches immer gerne dem reiter gefällt und dahher sehr leichtrittig ist. Lena schnappte sich Feur de la Rouge, eine Holsteiner Rappdstute, die ich selber gezogen hatte. Nun kam auch mein Bereiter John herein und ich bat ihn, sich die wunderschöne Hannoverannerstute Livonne einmal zu reiten. Er beeilte sich und wir warteten startklar noch kurz auf ihn, dann ging es in diie große Reithalle, um dort dressurmäßig zu arbeiten. Salila und Livonne gingen brav und bereitwillig am Zügel, während Lena um die korrekte Haltung ihres Pferdes ser kämpfen musste. aber sie wusste ja auch vorher schon, was sie bei Fkeur zu erwarten hatte und so kam sie als gute reiterin schon damit zu recht und nicht die gedult mit dem Pferd zu verlieren. Zusammen ritten wir zum trockenreiten noch eine Runde um die Halle, bevor wir absattelten. John , Lena und ich stelklten dann ersteinmal die Fohlen Chai, Believe the True, Day without End, GH's Acapulco Gold,Everland's Kadesh, GH's Levino, Painted Blur, Show Dance und meinen heuß geliebten kloeinen Scherdil Lun x3 . Danach machten wir 3 zusammen noch einen Ausritt mit dali, golden Shine und Reichsgraf. Der ritt war äußerst entspannt. ***unfertig!!!!!!!!!!!!!!!!!***



      Pflegebericht für Wild Spirit:

      Nach langer Zeit, hatte ich endlich einmal wieder Zeit, mich um Wild Spirit zu kümmern. Ich freute mich riesiog, als er mir aus der Box heraus zuwieherte. Ich nahm sein Halfter von dem Haken und giong zu ihm in die Box. Liebervoll begrüßte ich den massigen Hengst, der sampft mit der Schnute meine Taschen nach Leckerlies durchstöberte. Lachend gab ich ihm eins. Ich holte ihn heraus und putzte ihn Gründlich. Bald müste er geschoren werden. Er hatte so dickes Fell bekommen.. Ungaublich ! Ich longierte ihn auf dem Viereck, bevor ich ihn zum Stall zurückbrachte und ihn noch etwas massierte und streichelte. Dann ging es für ihn zurück in die Box, wo schon Futter auf ihn wartete...


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      Pflegebericht für mehrere Pferde:Mein Nachbar , der schon etwas älter war, wollte mit seinen Enkelkindern gerne einmalrichtig planwagen fahren. er hatte dieses Früher fast jedes Wochenende gemacht, dochinzwischen fühlte er sich zu alt dafür, sich noch um Pferde zu sorgen, so dass er seinevor einiger Zeit schon verkauft hatte. Da seine Enkel jetzt die Sommerferien bei ihmverbrachten und sich tierisch langweilten, fragte er mich, ob er sich nicht einmal meinebeiden schweren Pferde, also Liljana und Natla's Schatten für eine Planwagenfahrt leihen dürfte. Den wagen dafür hatte er noch in der Scheune. Beide Pferde waren eingefahren, also stand dem nichts im Weg. Ich sagte ihm also zu. Liljana holte ich schon eine Stunde eher heraus, da ich sie etwas rausputzen wollte und man alles an Dreck in ihrem Hellen Fell sehen konnte. Da es warm war, wuschich auch ihre Beine .- Sie war inzwischen so Brav geworden, dass ich ihn danach sogar Trocken föhnen konnte. So cool war Natla's Schatten dann leider nicht.. Ich putzte ihn lediglich so heraus, aber dasreichte auch, da er ja auch dunkles Fell hatte und es eigtl. immer glänzte. Dann kam mein Nachbar mit denEnkelkindern herüber um die Pferde abzuholen . Die Kinder rannten aufgeregt im Stall umher und baten mich,ihnen einige Pferde vorzustellen . Ich tat ihnen den Gefallen....Zuerst gingen wir zusammen zu der Fohlenkoppel. Scherdil Lun kam neugierig an den Rand. Das Mädchen gab ihmeines der Möhrenstückchen, die ich den Kindern hinhielt. Der Junge sah den Hengst mit großen Augen an : " Boahhhist der schick ! So einen will ich später haben ! " " Ja. Er ist wirklich ein prachtvolles Tier" Stimmte ihmder Großvatter zu. " Ja Scherdil stammt von einer berühmten Züchterin und kam dann zu einer Bekannten, bevor erzu mir kam.Ich hatte mich auch im ersten augenblick in ihn verliebt!" Kurze Zeit später kam auch Show Dance neugierig dazu. Frech zwickte er Scherdil in den Hals, weil er auch ein Stück Möhre bekommen wollte. das machte auch Levinoneugierig, der gerade weiter hinten mit Painted Blur spielte. Nun drängten Scherdil, Levino, Show Dance undPainted Blur am Koppelzaun und ärgerten sich spielerisch, um an die Möhrenstückchen zu kommen. Die Kinder lachtendarüber, wie frech die Fohlen zueinander waren aus gefräßigkeit.Dann zeigrte ich ihnen meinen Schatz. Dali kam neugierig angetrottet. Er war so weiß geworden, der schm,ale Schimmel. Seine Mähne wallte inzwischen über den Hals. Früher hatte er immer Stehmähne, doch dann entschied ich mich,sie wachsen zu lassen. Er strahlte für mich immer geborgenheit und sicherheit AUS: ANDERERSEITS WUSSTEICH ABER JA AUCH; WIE FRECH UND stur der Kleine sein Konnte. aber nie wirklich bösartig. Ich hob also die beiden Kiddisauf seinen Rücken. Sie waren völlig begeistert , weil sie noch nie so frei auf einem Pony gesessen hatten. Unnd jetztsaßen sie ohne auch nur einen strick oder ein Halfter auf dem Pony. Dann ging die runde weiter und ich präsentierteihnen Golden Shine , Totentanz,Acolito . Die edlen achal Tekkiner faszinierte die Kinder. Der Junge fannd die langenStatueren etwas gruselig. Das Mädchen war völlig begeistert. Vorallem Totentanz hatte es ihr angetan. dann fragteich , ob die drei mir helfen wollten Miami Blood Moon,Alcapulco Bonita, salome, Hijo de la Luna, Salila und Shezaauf Koppel zu bringen. Die Kinder stimmten beggeistert zu und ihr Großvater machte schmunzelnt mit. Wir gingenalso in den Stall und ich wieß die Pferde zu. das Mädchen bekam Salome und acapulco Bonita von mir zugeteiltund der Junge Salila und Sheeza. Dem Großvater gab ich dann Miami Blood Moon und Hijo de la Luna. Ich selberholte noch Carde Noir und akasha. dann ging es los mit den acht Pferden zu der Stutenwiese. alle acht liefentotbrav an der Hand und freuten sich auf die Koppel. Dort standen bereits Tagträumerin und Fleur de la Rouge, die den acht Stuten wiehernd entgegen kamen. Ich wies die Kiddis an, die stuten auf der Koppel erst mit demKopf zum Zaun zu drehen und dann gleichzeitig loszumachen. Es ging alles glatt und die Stzuten Stoben davon.Salila bockte wild herum. Salome biss Sheeza spielerisch in den Hals. Es war toll die Lebensfreude dieserherrlichen Tiere beobachten zu können und die frische Luft einzuatmen. auch die Kinder waren fasziniert.Dann begann der Junge rumzujammern und wollte auch einmal ein paar stadtliche Hengste anschauen.das warnatürlich kein Problem für mich und wir gingen in den Hengststall. Zuerst erblickten wir reichsgraf, deraufgeregt wieherte. Stimmte ja ! Sie wollte gefüttert werden ! Immerhin war schon futterzeit. Ich holteden Futterwagen und ging mit den Kindern die Namen dabei einmal durch : Dantes Donaparte, Zumbido, Massimo, Golden Glamour, Nawarin,Stan, Golden Champ, Sirlano, Natla's Schatten,Gigant, Wild Spirit, Quinario und auch die Stute Liliana.Ich erklärte den Kindern genau, wer gekört war und welche nicht. auch die Rassen und besonderen eigenschaften erzählteich ihnen. Die Kinder hörten mir aufmerksam zu. Dann war es soweit, dass der Großvater drängte und die kinder gingenmit uns zu Liljana und Natla's Schatten. der Großvater bedankte sich noch, für den ausführlichen umgang und nahm dann die beiden schweren Pferde mit zu sich. Ich ntschied mich nach dem füttert auch die Hengste raus auf die Koppel zubringen und dann die restlichen Pferde zu füttern. Dann mistete ich 10 Boxen gründlich aus. das war echte schwerstarbeit, da der Traktor kaputt war.Später kamen dann meine beiden Großen wieder. Sie hatten nur leicht geschwitzt. Die Kinderwaren begeistert von der Kraft der Pferde und führten sie trocken, während der Großvater sich noch einmal bei mirbedankte. Aber das war gar kein Problem :)
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    • Dali
      Endlich hatte ich mal wieder Zeit mich um meine ganzen Lieblinge zu kümmern. in letzter Zeit hatte ich leider viel Stress und kaum Zeit mich um meine Liebsten zu kümmern, was mich selber etwas enttäusxchte, da ich viel Wert auf auf gute Pflege legte... Ich schleppte einen sack Müsli, 2 Säcke pellets, 2 neue Sättel und 2 Tüten Leckerlies in mein auto , dann konnte es losgehen. Erwartungsvoll stieg ich in mein Auto, drehte den Schlüssel , legte den Gang ein und Fuhr los. Ich öffnete das Fenster und fuhr zu meinem Stall, der bloß ein kleines Stück entfernt war. Ich wäre gerne mit Inlinern gefahren oder mit Fahrrad, doch da ich das Futter und die Sättel mitnehmen musstev und wollte, war das etwas schlecht. Ich blinkte und fuhr zum stall. Ich parkte mein auto und stieg aus. Einige meiner pferde standen am Zaun und schauten mir neugierig entgegen . Scherdil Lun wieherte schon. Ich lächelte erfreut. So sah ein schöner tzag aus. Sonne, vögelgezwitscher , ein angenehmes Windchen und viele wuinderschöne Pferde. Ich öffnete den kofferraum und schleppte den ganzen kram in die Große sattel und Spintkammer . Den einen Pelletssack schüttete ich gleich in den Futterwagen, den Müslisack riss ich auf und füllte ihn in das 2. mittelgroße Fach. Der Fuitterwagen hatte 4 Fächer.In den 2 Größten hatte ich einmal gequetschte Gerste und einmal Pelletsm, in den 2 kleineren hatte ich Müsli und Hafer gefüllt an dem wagen drann, hatte ich einen eimer befestigt, in dem ich Mineral und Viotaminpulver hatte. So hatten meine Pferde eine gesunde und ausgewogene Ernärung.Dann schob ich den Wage durch meinen fast leeren stall. Meine 4 stallpferde Faxi, Tahora , Dali's Paintball und Geronimo blickten mir neugierig entgegen. Dann wieherte Paintball schrill, als er den Futterwagen wahrnahm, wärend Geronimo wie wilt gegen die Tür trat. Ich schüttete ihnen ihre Ration Kraftfutter in den Trog. Als alle am fressen waren, brachte ich den Wagen zurück und ging in die Sattelkammer. Ich stellte den Wagen an seinen Platz und ging dann in die stallgasse zurück um jedem pferd seine Heuration zuzuteilen. Nu wollte ich sie in Ruhe fressen lassen und ging nach draußen zu meinen Weidepferden. Scherdil Lun stand immernoch beim tor und wartete sehnsüchtig auf mich. Ich würde mich gleich um ihn kümmern, doch ersteinmasl mussten alle gefüttert werden. Ich warf meinen hübshen also Heu übern Zaun. Ich verteilte mehrere kl. Heuhaufen, damit sie sich nicht stritten. Die beiden Fohlen San Diago und chucky bekamen den letzten, sie hatten noch den untersten Rang der Rangordnung. Scherdil Lun war kaum älter und dennoc hatte er sich schon hochgekämpft. Dali kam zu mir gebummelt. Liebevoll strich ich ihm über den kopf, schaute in seine großen augen und zog ein Leckerlie für ihn herraus. gemütlich mampfte er es. er war heute schön ruhig. Ich liebte mein Pony einfach. Dann ging auxch Dali zu einem Heuhaufen. Ich beobachtete Warsong. er war nochnicht lange hier, hatte sich aber gu eingelebt. es ganb durch ihn keinen stress in der Herde. er hatte angenehmes temperament und ich mochte ihn wirklich sehr. Milwaky und latano zupften sich das Heu gegenseitig frech aus den Mäulern, als wäre nicht genug da. Ich laschte. Es war wirklich schön die pferde zu beobachten. Meine 2 andalusier Slim Shady und Arya standen direkt neben den 2 Raufenden. Sie waren recht friedlich. Ja nun nurnoch die zuchtpferde. Ich ging zu dem Größten Stall mit diorekrten Padocks drann und Weidenanschluss.
      Winston wieherte direkt, als ich den stall betrat und Broken Numbers und Wils spirit mschten es ihm nach. Miss Pretty und Starbucks coffe schauten bloß neugierig aus den Boxen wärend Zumbido dösend im stall stand. Ich holte den Futterwagen und fütterte auch hier. Die pferde fraßen gierig und ich war sehr zufrieden.
    • Dali
      Pflegebericht für Wild Spirit:
      Heute besuchte ich meinen hübschen spanischen Hengst. Der geradezu goldfarbene Andalusier sah mir mit seinen gespitzten, kleinen Ohren, dem wachen Blick mit dem markanten Kopf entgegen.
      " Hey Spirit! Na mein Großer? Wie geht's dir ? Man hab ich dich lange nicht gesehen ! " Mit einem Seufzer legte ich meine arme um seinen massigen Hals und drückte meine Nase in die dicke, lange Mähne. Dann holte ich den Dicken raus und lief mit ihm über den Hof zum Paddock.
      Ich wollte iohn nur laufen lassen, da für mehr keine Zeit war.
      Wie wild tobte wild Spirit herum . Es war so schön ihm zuzusehen. Ein Bündel aus Anmut, Eleganz und unschierer Kraft. Ja.. ein traumpferd hatte ich da.
      Dann brachte ich Wild Spirit in die Box, wo ich ihn noch fütterte .
    • Occulta
      Besuch bei Spirit

      Heute besuchte ich den schicken Hengst Wild Spirit. Er schaute mir schon neugierig von der Box aus entgegen. Ich brachte ihm frisches Heu und putzte seine Tränke. Anschliessend mistete ich seine Box und kontrollierte seine Hufe. Zum Abschied gab ich ihm eine Karotte, die ich extra mitgebracht hatte. Dann machte ich mich auch schon wieder auf den Heimweg.
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  • Album:
    Gnadenweide Zucht- Barocke Pferde und Sonstige
    Hochgeladen von:
    Dali
    Datum:
    30 März 2012
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