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medy

Wild One I ♀ I Shetlandpony

[center][font='trebuchet ms'][size=3][i][b][size=5]Wild One[/size][/b][/i][/size][/font][/center] [center][color=rgb(105,105,105)][font='trebuchet ms'][size=3]Rufname: Wild, One[/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font='Century Gothic'][size=3]----------------------[/size][/font][/color][/center] [center][color=#800080][font='trebuchet ms'][size=3][b]Abstammung [/b][/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font='trebuchet ms'][size=3][color=rgb(105,105,105)]Von: [size=2][i]unbekannt [/i][/size] Aus der: [size=2][i]unbekannt[/i][/size][/color][/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font='Century Gothic'][size=3]----------------------[/size][/font][/color][/center] [center][color=#800080][font='trebuchet ms'][size=3][b]Aussehen[/b][/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font='trebuchet ms'][size=3][color=rgb(105,105,105)]Rasse: Shetlandpony Alter: 2 Jahre Geschlecht: Stute Farbe: - Stockmaß: wird ca 89cm Abzeichen: / Gesundheit: 100% (Sehr Gut) Hufe: 100% (Sehr Gut)[/color][/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font='Century Gothic'][size=3]----------------------[/size][/font][/color][/center] [center][color=#800080][font='trebuchet ms'][size=3][b]Charakterbeschreibung[/b][/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font='trebuchet ms'][size=3][size=3][color=rgb(105,105,105)][size=4]Wild One ist eine kleine ungestüme Shetlandpony Stute mit feurigem Temperament. In ihren Adern fließt reines Shettyblut und sie zeigt die Merkmale dieser kleinen Rasse deutlich. Stur und Dickköpfig tritt sie den Leuten gegenüber, dabei aber auch immer Neugierg und selbstbewusst. Ihr seltene Fellmusterung ist ein echter Hingucker und auch ihre Beinabzeichen gehören nicht an die Tagesordung. Wild One ist sehr Menschenbezogen, auch wenn sie es nicht so zeigt, sie ist ein echter Wildling, wenn man es so sagen will. Sie steigt und tritt um sich, das solle sich im Alter aber legen, wenn sie ihre Fohlenmanieren ausgetobt hat und zu einer hübschen, zierlichen Stute heranwächst[/size].[/color][/size][/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font='Century Gothic'][size=3]----------------------[/size][/font][/color][/center] [center][color=#800080][font='trebuchet ms'][size=3][b]Besitzerdaten[/b][/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font='trebuchet ms'][size=3][color=rgb(105,105,105)]Besitzer: CatyCat Ersteller: CatyCat Vorkaufsrecht (VKR): CatyCat Reitbeteiligung: /[/color][/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font='Century Gothic'][size=3]----------------------[/size][/font][/color][/center] [center][color=#800080][font='trebuchet ms'][size=3][b]Qualifikationen[/b][/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font='trebuchet ms'][size=3][color=rgb(105,105,105)]Dressur Klasse: E Spring Klasse: E Western Klasse: E Galopprennen Klasse: E Militairy Klasse: E Distanz Klasse: E Fahren Klasse: E[/color][/size][/font][/color][/center] [center][color=rgb(90,90,90)][font='Century Gothic'][size=3]----------------------[/size][/font][/color][/center] [color=#800080][b]Sonstiges[/b][/color] Stückelpng: [url="http://www.abload.de/img/pngdatei-wildones2jjs.png"]http://www.abload.de/img/pngdatei-wildones2jjs.png[/url]

Wild One I ♀ I Shetlandpony
medy, 25 Jan. 2014
    • medy
      Alte Berichte[/COLOR]]REITERHOF CAHAYA - Pflegebericht - Wild one & Feather
      Ich radelte gemütlich auf meinem Fahrrad zu CatyCat's Hof. Wieso? Ich bekam von ihr einen Anruf, ich sollte ihr Shetlandpony-Fohlen Wild One und ihre Shetlandpony-Stute Feather pflegen. Schließlich war ich die Besitzerin eines kleinen "Reiterhofes", in dem man seine Pferde anmelden kann, wenn man selbst keine Zeit für sie hat. Dort werden sie dann von mir gepflegt und bewegt, bis der Besitzer sie wieder abholt. Ich bog eine Einfahrt ein und sah ein großes Schild: "Willkommen". Ich bremste, stellte das Fahrrad bei einigen Fahrradständern ab und schlenderte in den Stall, wo mich das freudige Wiehern von Feather erwartete, sowie die leisen Fehlversuche von Wild One, ebenfalls zu wiehern. Ich lachte und streichelte die beiden, entschloss, mich erst einmal um Wild One zu kümmern, dann um Feather. Also holte ich ein kleines Halfter. Ich wusste nicht, ob sie daran schon gewöhnt war, also ließ ich sie erst einmal am Halfter schnüffeln und setzte es ihr um. Es machte ihr kaum etwas aus und sie folgte mir auf Schritt und Tritt, egal, ob ich den Strick in der Hand hielt oder nicht. Ich ließ sie an einem kleinen Pfosten stehen, wo sie mich beobachtete, wie ich den Striegel aus der Putzbox holte und ihr Fell sanft reinigte. Mit der anderen Bürste striegelte ich ihr Fell wieder glatt. Sie versuchte einige male, an den Bürsten zu knabbern und zu schnuppern, war aber, nachdem ich ihr eine kleine Knuddeleinheit gegeben hatte, ruhig. Ich nahm den Strick wieder auf und verließ mit ihr den Hof. Ich lief eine Landstraße entlang, da ich nicht wusste, ob sie Angst vor Autos hatte oder nicht, und ich wollte nichts riskieren - schließlich war es nicht mein Pferd.

      Ich machte mit ihr eine große Runde, und als ein lauter Traktor an uns vorbeifuhr, sprang sie nur kurz zurück - wahrscheinlich erschrak sie kurz -, gewöhnte sich dann aber an die Laute und blickte dem Traktor neugierig nach, bis er im Wald verschwand. Ich führte sie zurück auf den Hof und stellte sie zurück in die Box, wo ihr Namensschild angehängt war. Ich gab ihr einen kleinen, roten Apfel und füllte Heu und Wasser nach, dann kümmerte ich mich um Feather. Ich legte auch ihr einen Strick um und führte sie zum Putzplatz. Sie hatte keine Einwände dagegen, dass eine Fremde sie führte, und sie folgte mir. Ich band sie beim Putzplatz an und striegelte auch sie, kratzte ihre Hufe aus und holte danach die Longe, um mit ihr Bodenarbeit zu machen. Ich ließ sie im Trab einige Kreise machen, ehe ich einen Cavaletti dort aufstellte und sie ohne Probleme darübersprang. Sie schien sich sogar jedes mal zu freuen, wenn sie vor dem Cavaletti leicht angaloppierte und hinübersprang. Ich machte mit ihr noch einige Runden, ehe ich sie abband. CatyCat hatte gesagt, ich sollte mit ihr noch Fahren üben, also holte ich das Geschirr und die kleine Kutsche aus einem großen Raum heraus, legte das Geschirr Feather an und ließ sie antraben. Es ruckelte erst ein bisschen und Feather stoppte ab und an, um nachzuschauen, was das Geschirr an ihrem Körper sollte, aber nach einiger Zeit schien sie es zu verstehen und trabte mit mir den gleichen Weg entlang, den ich mit Wild One spazieren gegangen war, verlängerte diesen jedoch ein wenig, da ich in die Straße einbog und diese auch noch ein wenig entlangkutschierte. Als wir zurück beim Hof waren, gab ich auch ihr einen Apfel und streichelte sie ein wenig, füllte ihr Heu und Wasser nach und stellte sie in ihre Box. Ich verabschiedete mich von den Beiden und radelte Heim. Morgen würde ich wieder kommen und mit Feather und Wild One einen kleinen, gemeinsamen Spaziergang-Ausritt machen.

      REITERHOF CAHAYA - Pflegebericht - Wild One & Feather
      Auch heute stand ich früh auf, um Wild One und Feather zu pflegen. Zuhause hatte ich noch zwei Karotten in eine kleine Tüte gepackt und radelte nun die 10 Minuten zu CatyCats Hof. Ich freute mich schon darauf, denn heute hatte ich vor, mit Wild One und Feather zusammen einen gemeinsamen Spaziergang-Ausritt zu machen. Auf Feather würde ich reiten, Wild One würde ich gleichzeitig führen. Als ich ankam, stellte ich mein Fahrrad ab und lief in den Stall. Wild One streckte ihren kleinen Kopf sofort über die Stalltür und wieherte, Feather dagegen ein wenig ruhiger. Ich grinste und streichelte Wild One, holte ihr Halfter und führte sie zum Putzplatz, band sie an und auch Feather holte ich und band sie dort an. Zuerst striegelte ich Wild One, danach bürstete ich ihr Fell wieder ordentlich. Nun bückte ich mich und hob ihre kleinen Hufe. Erst zuckte Wild One zusammen und drehte ihren Kopf zu mir, knabberte an meinem Arm herum und zog ihren Huf weg. Ich streichelte sie ein wenig, hob ihre Hufe wieder an und fing an, den Dreck raus zu kratzen. Wild One zuckte immer noch herum, aber gewöhnte sich daran, dass ich ihre Hufe immer wieder anhob und den Dreck herauskratzte. Dann pflegte ich Feather, striegelte sie erst, bürstete ihr Fell wieder glatt und kratzte ihre Hufe aus. Dann holte ich Feathers Sattel und Zügel, sattelte sie auf und legte ihr die Zügel an. Bei Wild One machte ich ihr einen langen Strick an das Halfter und band ihn an Feathers Sattel, damit sie uns folgte. Ich streichelte beide, stieg bei Feather auf und ließ sie vom Hof laufen. Wild One sprang zuerst herum, folgte dann aber Feather gehorsam. Ich ließ Feather antraben, Wild One bremste sie erst ein wenig ab, trabte dann aber auch an und fing sogar leicht an, zu galoppieren. Ich wählte den Waldweg, denn ein wenig Schatten konnte nicht schaden, schließlich war es sehr warm. Als wir beim Waldweg angekommen waren, ließ ich Feather angaloppieren. Wild One sprang erfreut herum und galoppierte schnell voraus, wurde aber ein wenig langsamer, als sie merkte, dass der Strick an Feather ein wenig zerrte. Ich ließ sie wieder traben, denn wir verließen langsam den Wald und ich bog in einen kleinen Landweg ein, der zurück zum Hof führte.
      Als ich zurück kam, sattelte ich Feather ab, führte sie zurück in ihren Stall und auch Wild One kam zurück in ihren Stall. Danach kam Feather aber wieder heraus, weil ich mit ihr ein wenig Fahren üben wollte. Ich holte ihr Geschirr, legte es ihr an und band sie an die Kutsche. Ich ließ sie antraben und ritt einen kleinen Landweg entlang. Sie wurde immer besser im Fahren und gehorsamer. Wir ritten einige Felder entlang und auch einige Maisfelder. Getreide und Salat wuchs auch hier. Ich genoss die frische Luft und ließ Feather ein wenig weitertraben, kehrte dann im Schritt wieder zurück zum Hof und brachte Feather nach einer kleinen Pflege zurück in ihren Stall. Bei beiden Pferden füllte ich dann noch Heu und Wasser nach und verabschiedete mich von ihnen. Zuhause trank ich noch ein Kakao und aß ein Brot.


      Heute war ich nur kurz bei meinen Pferden. Ich holte sie von der Weide, putzte jedes einzelnes und machte ihnen die Decken drauf. Dann durften sie nochmal zusammen in der Halle toben, ehe ich sie wieder in ihre Boxen brachte und nach Hause verschwand.


      Sammelpflegebericht


      für:
      Wild One, Impudent Littlefood, Ying Yang, Kisses don't Lie, Baby Belle, Poldi, Bella, Nobody loves him like me, Kleiner Moritz, Buddys little Walk, Little Chacks, Chickgo Dream, Wait a Second


      Es war ein wundervoller Donnerstag Vormittag, als ich mein Fahrrad die Auffahrt des Stalles lang schob und es schließlich im Fahrradständer einparkte. Mein Blick suchte den Hof nach weiteren Besuchern ab, doch niemand war zu sehen.
      Auch gut
      , dachte ich mir und betrat den Stall. Sofort drang der gewohnte Geruch von Heu und Pferd in meine Nase und ich bekam eine Gänsehaut. Hier fühlte ich mich wie Zuhause. Während ich die Stallgasse entlang schritt, erntete ich auch schon gleich die ersten von Neugier erfüllten Blick meiner kleinen Shettys, die sich bemühten, über den Boxenrand zu luschern. "Naaa meine Süßen", begrüßte ich sie erfreut und kraulte ihr Kinn. "Wollen wir heute mal wieder was machen? Ich habe mir was nettes für euch ausgedacht". Wild One schnaubte und ich befestigte den Strick an ihrem kleinen Halfter. "Dich lasse ich erstmal laufen, du bist ja noch etwas Jung, nicht wahr?", meinte ich zu dem kleinen Fohlen, während ich sie in die kleine Reithalle führte. Nachdem ich das Hallentor geschlossen hatte, löste ich den Strick und die kleine Stute sprang mit großen Sätze durch die Halle, bis sie sich hinwarf und genüsslich wälzte. Munter schüttelte sie sich und lief bockend durch die Halle, stieg, trat aus und raste im Galopp wie eine bekloppte durch die Halle.

      Nach 10 Minuten pfiff ich einmal laut und Wild One spitze gehorsam die Ohren, trabte zu mir und blieb ruhig stehen. "Feeein meine Kleine", lobte ich sie und führte sie über den Hof, zum Paddock. Als nächstes schnappte ich mir Impudent Littlefood, Ying Yang, Kisses don't Lie,Wait a Second und Kleiner Moritz.

      Die 6 waren sehr lebendig und nachdem ich sie nacheinander ausgiebig geputzt hatte, Trenste ich sie auf und holte dir Kutsche unter der Plane hervor. Die Shettys bekamen ihre Geschirre um und ich spannte sie nacheinander vor die Kuschte. Vorne weg Baby Belle und Impudent Littlefood, dahinter Ying Yang und Kisses don't Lie und zu guter letzt Kleiner Max und Wait a Second.

      Ich saß auf und lenkte das Gespann vom Hof. Die kleinen Hufe trappelten auf der geteerten Straße, als wir den Weg in Richtung Wald ansteuerten. Nach circa 15 Minuten erreichten wir den Waldrand und ich lenkte sie den Schotterweg, entlang den Weiden und Feldern, bis wir einen Waldweg ohne Steine erreichten. Ich ließ das Gespann antraben. Nachdem der Weg endete, parierte ich sie durch und kehrte zum Stall zurück. Ich brachte auch sie auf ihre Paddocks und brachte Buddys little Walk mit zu ihnen. Da ich heute viel zeit hatte, machte ich mir Poldi fertig und sprang ihn ein paar Cavalettis in der Halle, danach Bella etwas Dressur und Nobody loves him like me ließ ich Freispringen. Damit verabschiedete ich mich und fuhr mit dem Fahrrad wieder nach Hause.
      Pflegebericht für Wild One
      Heute fuhr ich auf CatyCat's Hof, denn sie hatte mich gebeten, ihre Shetties zu versorgen. Ich schnappte mir also zunächst Wild One's Halfter und ging zur Koppel hinüber, um die junge kleine Stute zu holen. Nachdem ich ihr das Halfter angelegt hatte, band ich sie in der Stallgasse an und holte meinen Putzkasten. Wild One genoss das Putzen sichtlich, sie schnaubte ab und zu zufrieden. Als ich meinen Putzkasten schließlich wieder wegräumte, senkte sie entspannt den Kopf und schloss kurz die Augen. Ich lächelte zufrieden und kraulte sie hinter den Ohren, bevor ich sie zu einem ausgiebigen Spaziergang aufforderte.
      Als wir von unserem kleinen Marsch zurückkamen, brachte ich sie in ihre Box und gab ihr ein Leckerli, bevor ich zum nächsten Pferd ging.


      "Hallo meine Kleine!", rief ich über den Hof, als ich meine Shettystute Wild One am Paddockgatter sehnsüchtig warten sah. Ihre Ohren waren aufmerksam gespitzt, ihr Blick ruhte erwartungsvoll auf mir und ihre Nüstern bebten erregt. Sie stieß ein schrilles Wiehern von sich und trappelte ungeduldig auf der Stelle. "Heeey, alles gut", raunte ich, schnappte mir den Strick und führte sie heraus. "So süße Maus, wir machen heute einen Spaziergang, was hälst du davon?" Wir gesellten uns zu ein paar anderen Reitern, die ihre Pferde am Anbindeplatz fertig machten und ich putzt die kleine Stute. Danach hakte ich einen anderen Strick in ihr Halfter, der extra einen Karabinerhaken tatt eines Panikhaken besaß, damit er sich nicht lösen konnte, wenn sie sich erschrecken sollte. Wir drehten eine entspannte Runde durch den nahegelegenen Wald und kehrten zufrieden zum Stall zurück. Ich stellte sie wieder auf ihr Paddock und verabschiedete mich von ihr.


      Hufschmiedbericht für Wild One
      Heute waren Wild One's Hufe an der Reihe, überprüft zu werden. Ich war schon anwesend, denn ich hatte mich vorher schon um einige andere Pferde gekümmert. Ich beobachtete, wie sie angebunden wurde, und kraulte sie kurz hinter den Ohren, dann holte ich meine Werkzeuge. Sie beäugte mich interessiert, als ich an seinen Hufen arbeitete. Zuerst kratzte ich ihr gründlich die Hufe aus, dann überprüfte ich eben jene nach Beschädigungen, Entzündungen oder Ähnlichem. Danach machte ich einen Probeschnitt, bei dem ich feststellte, dass nur wenig ausgeschnitten werden musste. Dann entfernte ich das wenige lose Sohlenhorn bei allen Hufen, was sie sich ebenfalls brav gefallen ließ. Danach raspelte ich noch ein wenig an den Hufen herum, und schon waren wir auch damit fertig. Ich ließ sie probeweise ein wenig traben und galoppieren. Die Hufe waren gut, so wie sie jetzt waren. Ich streichelte Wild One noch einmal, dann bereitete ich die Hufeisen vor. Sie beobachtete mich neugierig, während ich das Hufeisen, das ich vorher gründlich angepasst hatte, mit den Nägeln in seinen linken Vorderhuf schlug. Die Nagelenden, die dann auf der anderen Seite wieder herauskamen, verbog ich mit meinem Hammer, den ich aus meinem Koffer kramte. Diese Prozedur wiederholte ich auch noch mit den anderen 3 Hufen, dann benutzte ich den Knipser, um die noch aus dem Hufende herausragenden Nägel zu entfernen. Als wir alle Hufe beschlagen hatten, bekam Wild One noch ein gesundes Pferdeleckerli von mir, dann prüfte ich, ob die Hufeisen auch richtig saßen, indem ich daran zog und sie kurz herumlaufen ließ. Alles saß perfekt. Kurz darauf verabschiedete ich mich von Wild One.
      Sammelpflebericht

      Gähnend streckte ich mich und blickte verschlafen auf meinen Wecker. Erschrocken stellte ich fest, dass es bereits zehn nach sieben war! Schnell sprang ich aus dem Bett und huschte ins Bad, um mich fertig zu machen. Heute hatte ich eigentlich so früh wie möglich unten am Stall sein wollen, damit ich die kühlen Morgenstunden für die Arbeit nehmen konnte. Das war sowohl für mich als Reiter als auch für die Pferde angenehmer. Unten angekommen, herrschte im Stall schon ein reges Treiben, denn alle Pferde waren bereits auf den Beinen. Schnell halfterte ich sie auf und brachte sie nacheinander auf die Weide. Als einzigen ließ ich Bauer in seiner Box stehen, denn mit dem Guten wollte ich direkt anfangen. Ich brachte ihn zum Putzplatz und begann ihn gründlich zu bearbeiten. Von all meinen Ponies hatte er wirklich noch das meiste an Winterfell. Nach einer halben Stunde sah er wieder richtig schick aus und ich holte flott sein Sattelzeug, denn ich wollte noch vor um acht im Sattel sitzen. Gemeinsam huschten wir über den Hof zum Reitplatz. Dort gurtete ich nochmals nach und schwang mich dann vorsichtig in den Sattel. Erst einmal erwärmten wir uns mit einigen Runden Schritt am langen Zügel. Erst dann nahm ich einige Bahnfiguren hinzu, um Bauers Muskeln geschmeidig zu machen. Irgendwann wechselten wir dann zur Trabarbeit über. Heute waren vor allem Tempiwechsel ganz oben auf der Liste, denn ich wollte Bauer mal wieder auf seine Feinfühligkeit trainieren. Wir schienen beide heute sehr motiviert und so verlief das Training doch recht gut. Auch die Galopparbeit lief prima und ich versuchte mich heute mal wieder an unseren einfachen Galoppwechseln, die manchmal noch ein grauenvolles Hindernis darstellten. Trotz einiger Startschwierigkeiten gelang es Bauer und mir dann doch, zumindest einen ordentlichen Wechsel hinzubekommen. Eine Stunde Arbeit lag inzwischen hinter uns und ich galoppierte mit Bauer nochmal die ganze Bahn und ließ dabei die Zügel aus der Hand kauen, ehe ich durchparierte und ihn abritt. Wir beide waren total verschwitzt, so dass ich Bauer direkt nach dem Absatteln ein wenig abspritzte, ehe er zurück auf seine Weide durfte. Von dort aus nahm ich mir direkt Highlight mit. Den jungen Kerl wollte ich heute noch ein wenig longieren. Ich putzte nur kurz über ihn drüber, denn einerseits war er schon sauber und andererseits hatten wir kaum Zeit. Nachdem er auch bandagiert war, gingen wir wieder auf den Reitplatz. Dieser lag noch schön im Schatten, so dass es eine angenehme Arbeitsatmosphäre gab. Erst wärmte ich Highlight auf, dann gingen wir direkt in die Tempowechsel über. Schritt-Trab oder Halt-Schritt und umgekehrt, außerdem sollte Highlight noch einen Ticken besser an der Longe hören, denn manchmal schaltete er einfach ab. Nach einer Viertelstunde waren wir wieder kurz vor diesem Punkt, doch diesmal war ich vorbereitet. Ich wechselte über zur Stangenarbeit mit Trabstangen und Cavaletti. Sofort war Highlight wieder munter und konzentrierte sich aktiv auf seine Schritte. Nach 30 Minuten war dann auch er durch, so dass ich ihn noch ein wenig trocken führte und es dann zurück auf die Weide ging. „Pearl! Raindrop!“ rief ich laut über die Weide und schon kamen die beiden Stuten angeflitzt. Ich lobte beide kurz und halfterte sie auf. Wir gingen gemeinsam zum Putzplatz, dort machte ich Pearl fertig, indem ich sie putzte und sattelte. Dann putzte ich nochmal kurz über Raindrop drüber, damit auch sie nicht ihr Benehmen verlernte. Flott schwang ich mich im Hof in den Sattel von Pearl und ritt los, Raindrop als Handpferd. Wir wollten nur eine kleine Runde ins Gelände gehen, doch die beiden kamen immer relativ kurz, so dass ich ihnen heute mal ein wenig mehr Zeit widmen wollte. Während wir ritten, redete ich fröhlich mit den beiden und manchmal schienen sie mir auch zu antworten. Ich wagte auch einen Trab mit den beiden, welcher erstaunlich gut verlief, ohne das eine der beiden anfing zu buckeln. Circa eine Dreiviertelstunde waren wir unterwegs gewesen und inzwischen war es nach um zehn und man merkte allmählich, wie die Sonne an den Himmel stieg. Ich würde die Kühle noch ausnutzen müssen. Also brachte ich beide Stuten wieder zurück auf ihre Weide und überflog meinen weiteren Plan. Ich brauchte nicht lange, um zu entscheiden, wen ich noch bewegen würde. Ich lief direkt zu Lines Weide und als dieser mich entdeckte, war er schneller bei mir als das ich hätte seinen Namen rufen können. Ich gab ihm den mitgebrachten Apfel und halfterte ihn auf. Gemeinsam wanderten wir zum Putzplatz, wo ich begann, Lines gründlich zu putzen. Ich gab zu, dass meinem Liebling generell immer mehr Zeit zukam als dem Rest, aber Lines war auch einfach einmalig. Nachdem ich dann mit allem fertig war. Holte ich sein Springzeug und sattelte ihn auf, zum Schluss gab es noch die Gamaschen. Als wir fertig waren, gingen wir in die Halle. Dort war noch der Parcours von unserer letzten Springstunde aufgebaut. Ich stieg auf und ritt Lines erst einmal ein wenig warm, eh wir mit Stangenarbeit übergingen. Als wir beide gelockert genug waren, wagten wir uns an die Sprünge. Diese liefen erstaunlich gut und ich konnte Lines heute nur loben, unser letztes Training hatte sich wirklich gelohnt! Vielleicht würden wir bald auf ein Turnier gehen können. Bald hörten wir jedoch auf, da die Halle anfing sich ab um elf aufzuwärmen. Also spritzte ich Lines nochmals ab und brachte ihn zurück auf die Weide. Als nächste wollte ich mich um meine Neulinge Lapis Lazuli und Fiffenity kümmern. Ich holte beide von ihrer Weide und putzte sie erst, damit wir uns kennenlernen konnten. Danach ging ich mit beiden noch eine kleine Runde im Gelände spazieren, bei welchem sie wirklich stockbrav waren. Nun kam die größte Hürde, es war inzwischen sauwarm und die ganzen Ponies brauchten auch noch was zu tun. Little Chacks und Chicago Dream ließ ich kurz in der Halle laufen, beziehungsweise zwang sie dazu sich zu bewegen. Nobody und Bella hatten heute frei, denn die beiden waren erst kürzlich auf einem Turnier gewesen und da stand ihnen nie so die Laune nach Arbeit. Ich schnappte mir Diana Ross und Wingless, um mit beiden an den Waschplatz zu gehen. „Heute ist Waschtag!“ grinste ich fröhlich. Beide Stuten hassten das abspritzen, doch beim zweiten Mal schien ihnen die Abkühlung willkommen zu sein, mir im übrigen auch. Das Gleiche vollzog ich mit Slender und Love. Danach hatte ich zwei wundervoll glänzende Rappen auf der Weide stehen. Mit Wait a Second und Moritz ging ich ein bisschen im Wald spazieren. Diesen Spaziergang brach ich jedoch nach zehn Minuten ab, als wir regelrecht von Mücken überfallen wurden. Überall juckend, beschloss ich, Baby Belle und Wild one in der Halle ein wenig laufen zu lassen. Doch inzwischen war die Hitze so unerträglich, dass ich zu guter Letzt nur noch Littlefoot, YingYang und Kisses wusch, denn das war wenigstens erfrischend. Diese Temperaturen, mein Thermometer zeigte 34° an, blieben auch bis in den späten Abend und ich war total k.o., als ich auch noch die Boxen ausgemistet hatte und die Pferde wieder rein schaffte. Als nächstes würde ich mir erstmal eine kalte Dusche gönnen!

      © Gwen


      Pflegebericht des Shops Born Sinner:

      Mein Weg führte mich in den Stall von CatyCat. Ich sollte mich um alle ihre Pferde kümmern, was einiges an Zeit beanspruchen würde. Als erstes würde ich mich Bauerwidmen, da ich diesen schon kannte und wusste wie ich mit ihm umgehen musste. Ich putzte das falbe Fell des Hengstes und lobte ihn dann. Ob er sich noch an mich erinnerte? Ich wollte ein bisschen mit ihm ausreiten. Nur kurz, dass auch wirklich alle Pferde an der Reihe kamen. Gesagt, getan. Der Hengst machte super mit nach ein paar anfänglichen Schwierigkeiten. Als nächstes würde Hell Way Highlight anstehen. Ich hatte ihn vorhin im Stall schon kurz begutachtet. Ich trabte Bauer auf dem kleinen Weg entlang und ritt kurze Zeit später wieder auf den Hof. Zum Glück war es heute nicht zu warm und man konnte gut mit den Pferden arbeiten. Ich brachte Bauer auf die Weide und sein Zeug in seinen Schrank. Dann holte ich mir Hell Way Hightlight’s Zubehör und putzte über sein Fell. Er schnaubte ruhig ab und ich lobte den Hengst kräftig. Ich platzierte den Longiergurt auf seinem Rücken und führte ihn dann auf den Platz. Sanft begann ich ihn erst im Schritt, dann im Trab und schließlich im Galopp zu longieren. Der Hengst machte sich hierbei sehr gut und ich sah prüfend auf meine Uhr. Noch war die Uhr nicht zu weit vorgeschritten und so ließ ich ihn noch kurz die Hand wechseln, ehe auch er auf die Weide kam, wo er sich seinen Bauch voll schlagen konnte. Als nächstes würden die beiden HannoveranerLines und Thrift Shop drankommen. Zuerst holte ich Lines und putzte ihn. Danach holte ich seinen Sattel und die Trense. Ich verschnallte beides und ging dann zusammen mit ihm auf den Springplatz, wo ich ihn erst warm ritt, dann ein bisschen traben ließ und schließlich mit ihm ein paar Sprünge nahm. Hierfür zeigte er echtes Talent. Mit ihm musste ich jedoch ein bisschen kämpfen. Auch beim putzen hatte er sich schon ein bisschen gegen mich aufgelehnt und versucht zu schnappen und zu treten. Ich lobte ihn und er machte unter mir einen kurzen Buckler. Ich trieb ihn jedoch weiter und sprang den Durchgang nochmal. Dann lobte ich ihn und ritt ihn ab. Immer wieder sah ich auf die Uhr. Nun war einiges an Zeit wieder verloren. Diese konnte ich aber locker beim Ausmisten später wieder reinholen. Ich holte mir Trift Shop und putzte ihn, natürlich hatte ich Linesdavor auch auf die Weide gebracht. Ich ließ ihn ein bisschen auf dem Platz rennen und brachte ihn dann auch auf die Weide, wo er zum Fressen begann. Nun ging es weiter zu den Stuten. Raindrop putzte ich nur und ließ sie dann auch kurz laufen. Danach ritt ich mitAvalon Fiffenity und Lapis Lazuli aus. Lapis nahm ich hierfür als Handpferd. Ich trabteAvalon, auf dem gleichen Weg wie Bauer, an und Lapis folgte ihr brav. Ich ging die gleiche Runde und brachte nach dieser die beiden Stuten und Raindrop auf die Weide. Mittlerweile war es Mittag und ich beschloss noch Asana und Candypie zu reiten und dann die ersten Boxen zu misten. Mit Asana machte ich nur ein paar einfache Übungen auf dem Platz, da es jetzt doch sehr warm geworden war und Candypie putzte ich nur und brachte sie dann auf die Weide. Ich widmete mich den Boxen und merkte nicht, dass dabei auch wieder eine Stunde verstrich. Ich holte Candypie noch mal und ging mit ihr und Nobody loves him like me spazieren. Die beiden war dabei sehr gelassen und ich konnte ein bisschen durchschnaufen. Nun standen noch die Shettys an. Ich holte Wild One und putzte über ihr Fell. Die kleine schnaubte ein paar Mal und ich zauste ihr die schwarze Mähne. Ein wirklich hübsches Tier. Es freute mich für Caty, dass sie solche tollen Tiere in ihrem Stall hatte. Später würde ich noch ein bekanntes Pferd antreffen, welche ich auf mal wieder unter den Sattel nehmen wollte, doch zuerst ging ich nun ein bisschen mit Wild One spazieren. Sie sah sich immer wieder um und nach einer guten halben Stunde brachte ich sie dann auf die Weide. Nun holte ich Slender und Love aus ihren Boxen. Ich putzte beide und ging mit diesen ein bisschen auf den Platz, wo ich sie auch laufen ließ. Zwei echt hübsch Stuten. Die beiden spielten wild und ich brachte sie dann auch auf die Weide. Die Zeit rannte förmlich und ich hatte noch einiges zu tun. Dennoch wollte ich mir die Zeit nehmen und ein bisschen Dressurarbeit mit Chicagomachen. Ich holte sie also aus der Box und begrüßte sie. Auch sie war mal in meinem Besitz gewesen. Ich holte dann ihren Sattel und ihre Trense und stieg auf dem Platz glücklich auf ihren Rücken. Sanft sog ich ihren Geruch ein und ließ sie dann im Schritt loslaufen. Nachdem sie warm war, trabte ich und galoppierte ich ein paar Mal und ging alle Bahnfiguren durch. Sie hatte sich super gemacht und war noch immer ganz die alte. Ich lobte sie und ritt sie dann ab. Ich brachte sie zu den anderen auf die Weide und räumte ihre Sachen auf. Danach putzte ich Wingless und Diana Ross. Als beide sauber waren spannte ich sie vor die Kutsche und fuhr eine kleine Runde mit ihnen. Auch sie kamen dann auf die Weide, wo sie erst ein bisschen spielten und dann auch fraßen. Da ich keine Lust mehr hatte spazieren zu gehen holte ich mir Chacks und putzte ihn ein bisschen. Dann lonierte ich den hübschen Welsh A in der Halle und lobte ihn oft. Er war ein echt hübsches Tier und hatte tolle Gänge. Ich brachte ihn schließlich auch zu den anderen auf die Weide und holte dann Kisses Don’t Lie und Kleiner Moritz aus ihren Boxen. Ich putzte die zwei Schecken ebenso ausgiebig wie die anderen Pferde und überlegte dann was ich machen sollte. Meine Entscheidung fiel dann doch auf spazieren gehen. Jedoch nur eine kleine Runde, da es bald dunkel werden würde und ich mich noch um fünf weitere Pferde kümmern musste. Zudem fehlten die Boxen von den Ponys noch. Ich lief also mit den beiden die halbe Strecke wie mit den anderen Pferden vor ihnen und ging dann wieder zurück. Ich lobte beide und brachte sie auf die Weide zu den anderen. Nun kamen Wait a Second und Impudent Littlefoot an der Reihe. Ich putzte die beiden Stuten und nahm dann Impudent unter die Lupe. Ein tolles Zuchtpferd. Sie stammt aus der Zucht von Elli was schon viel sagte, da aus dieser Zucht sehr gute Pferde hervorgingen. Impudent schien ein gutes Beispiel hierfür. Sie war ein sehr lernwilliges Pony, was ich heute leider nicht mehr testen konnte, da ich nicht mehr viel Zeit hatte. Mit ihnen ging ich genauso lang spazieren wie mit den beiden Hengsten. Ich brachte sie zu den anderen Pferden auf die Weide und holte mir dann Ying Yang und Baby Belle. Ich putzte beide sanft und ließ sie dann ein bisschen in der Halle laufen, sodass ich die restlichen Boxen ausmisten konnte. Das dauerte natürlich seine Zeit und dazwischen brachte ich Ying Yang und Baby Belle auf die Weide. Ich musste nun auch noch Bellabewegen, obwohl dafür eigentlich keine Zeit mehr war. Ich holte sie aus ihrer Box und putzte sie dann. Die Rappstute schnaubte ein paar mal ab und dann sattelte ich sie. Ich klopfte sanft ihren Hals und ging dann mit ihr auch in die Halle. Nach 10 Minuten warmreiten arbeite ich eine halbe Stunde mit der Stute und brachte sie dann auch noch kurz auf die Weide. Nach der Reihe holte ich alle wieder rein von Bauer bis dann am Schluss Bella, welche auch noch kurz fressen durfte. Ich gab den Pferden noch allen zu fressen und kontrollierte alle Boxen, ehe ich wieder in meinen Wagen stieg und hundemüde heimfuhr. Heute war ein wirklich langer Tag gewesen.

      [7417 Zeichen / by Friese]
    • medy
      Ankunft von Wild one


      [SIZE=12pt]Zufrieden schaue ich mich um und seufze. Heute sind insgesamt vier neue Pferde angekommen, drei davon Shetties. Die ersten beiden Ankömmlingen waren Wild one und Kleiner Moritz. Die Besitzerin war sehr nett, und die beiden hatten mich einfach entzückt. One mit ihrer Fellmusterung sah einfach gigantisch aus, und auch der dickliche Moritz war wirklich niedlich. Ich hatte die beiden direkt zu ihren Boxen geführt und mich mit ihnen vertraut gemacht. Beide waren ein bisschen frech, aber das braucht es ja manchmal im Leben. Danach kam Golden Silence bei mir an. Silence hat mich sofort mit seiner Chare verzaubert, der Grosse ist sehr selbstbewusst, aber nicht auf Streit aus. Ich habe ihn zu Boy in die Weide getan, und die beiden verstanden sich sofort. Nun war Boy auch nicht mehr so alleine und ich hatte ein zweites Reitpferd. Nach einiger Zeit kam dann auch Windy bei uns an. Die Shetty-Stute ist sehr verschmust und aber auch ein bisschen frech. Sie passt perfekt in die Shetty-Zucht. Sie versteht sich auch gut mit Little, der Kleine hatte sich von seiner besten Seite gezeigt als er die hübsche Dame sah. Alle Pferde passen genau zu uns und ich bin sehr froh sie gekauft zu haben. Ich schaue noch eine Weile Boy und Golden zu, dann gehe ich in mein Haus.[/SIZE]
    • medy
      Pflege für die Shetty's

      Früh am Morgen stehe ich auf, auf unserem neuen Gestüt ‚Happy Feather‘. Cascar hatte mich dazu angespornt, dass Gestüt zu kaufen und nach Grönland zu ziehen, was ich dann auch getan habe. Der Hof ist freundlich und hell eingerichtet und vor allem ist er gross. Perfekt für meine Shetty- und Kaltblüterzucht. Alle meine Pferde sind sicher angekommen und heute sollte eine Tinkerstute ankommen. Faith. Ich habe sie schon vorher gekannt, und mich nun entschlossen sie zu kaufen. Nun also müssen die Pferde noch bewegt werden. Schnell frühstücke ich, ehe ich nach draussen gehe. Die Sonne scheint, der Himmel ist klar, ein perfekter Tag. „Hallo meine Süssen!“, begrüsse ich die Shetty’s. Little scheint schon hellwach zu sein, Shelty ist immer noch verschlafen und auch Wild macht einen ziemlich verschlafenen Eindruck. Aber wo ist denn Moritz? Ich gehe zu den Shettys rein und Wild One stürmt geradezu auf mich los. „Hey hey hey“, stoppe ich sie lachend, kraule sie und erblicke dann auch Moritz, der sich genüsslich am wälzen ist. „Also, Zuerst mache ich einen Spaziergang mit den Mädels, nicht wahr, Lady’s first“, überlege ich in Gedanken, währendem mich die Shettys erwartungsvoll anschauen. Schnell putze ich die beiden und mit je einem Strick in der Hand machen wir uns auf den Weg. Beide sind ganz brav und die Umgebung ist wunderhübsch. Wieder daheim angekommen versorge ich die Beiden und hole Moritz und Little raus. „Ab in den Roundpen mit euch“ Schnell hole ich mir noch eine Longierpeitsche und dann kann es losgehen. Die beiden verstehen sich gut, manchmal probiert aber Little auszubüxen, doch ich mache ihm schnell verständlich, dass ich das nicht durchgehen lasse. „So geht’s ja auch!“, lobe ich die beiden, die schön brav um mich herum traben. Dann lass ich es auch für die beiden Heute sein und versorge sie. „Tschau meine Lieben!“, verabschiede ich mich von der Shettyherde. „Was denn wohl für Zeit ist?“, frage ich mich und schaue auf die Uhr. Halb Zehn, das heisst, in einer halben Stunde kommt Faith an.

      Als es dann soweit ist, kann ich meine Aufregung nicht verdecken. Faith, endlich gehört sie mir! Dann höre ich auch schon das Brummen des Auto’s und schnell springe ich auf. Der Fahrer, ein Bekannter von mir, steigt auf und wir begrüssen uns. Dann endlich geht die Laderampe auf und ich darf Faith losbinden. „ Hey“, begrüsse ich sie leise. Faith schaut mich an, schüttelt ihre Mähne und will raus. Vorsichtig steige ich mit ihr die Ladenrampe runter und Faith begutachtet das Gestüt. Kurz lasse ich sie an meiner Hand schnüffeln, dann streichle ich sie am Hals. Und alles mit einem ganz breiten Grinsen im Gesicht. Schnell verabschiede ich mich vom Fahrer und bringe Faith zu einer einzelnen Weide. Später dann darf sie auch zu den Anderen, aber erst nachdem sie sich an dem Trubel gewöhnt hat, und ich sicher bin, dass die anderen sie akzeptieren. „Du bist so eine hübsche kleine Grosse!“, stammele ich vor mich her. Faith schnaubt mich an, ich lache und binde sie los. Dann entfernt sie sich auch schon im Trab von mir und tobt sich aus, nach der langen Fahrt. Es war die beste Entscheidung, Faith zu kaufen.

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    • medy
      Pflegebericht
      Layla301 I 6050 Zeichen

      Es war endlich Samstag, heute stattete ich mal wieder einem Hof besuch am um dort die Pferde zu pflegen. Es war halb zwölf, die Sonne stand hoch am Himmel und schien auf meinen Rücken als ich aus dem Auto ausstieg und den Vögeln zuhörte wie sie sangen. Etwa drei Minuten danach kam eine junge Frau auf mit zu gegangen. ''Hallo, du musst Alessia sein, wir haben uns ja schonmal gehört", sagte ich und lächelte sie freundlich an. "Ja genau das bin ich, komm mit ich zeige dir unsere Weiden und danach kannst du gleich mit füttern beginnen", antwortete Alessia und erwiderte mein Lächeln. Als wie alle Koppeln umrundet hatten und sie mir die Pferde gezeigt hatte ging sie und ich fütterte es dauerte genau eine halbe Stunde, ich hatte auf die Uhr geschaut, als ich fertig war und Alessia mit zwei hübschen Halftern auf mich zu kam. Sie erzählte mir von ihrem Plan das wir mit den Kaltblüter Hengsten ausreiten gehen und ich danach Nilly longieren kann, ich stimmte zu und kurz darauf, ich hatte mich für einen Apfelschimmelhengst mit dem Namen 'Barrymores's Holy Boy' entschieden während sich Alessia mit dem fünfzehnjährigen Tinkerhengst 'Edward's Dusk till Dawn' entschieden hatte. Kurz darauf hatten wir unsere Pferde gesattelt und getrenst und waren aufgestiegen und machten einen weitläufigen Ausritt über Felder wobei ich richtig ins schwitzen kam. Für ein Austrian Draft war er ziemlich flott. Die Pferde erschreckten sich nur einmal etwas als ein Traktor laut ratternd auf der Straße an und vorbei fuhr. "Du sag mal, hast du für die Shettys eine Kutsche?", fragte ich Alessia als sie mit Dusk neben mir zum Schritt durchpariert war. "Ja sogar zwei, eine etwas größere und einen kleine, die große kann man für Ein- und Zweispänner umbauen, wieso?", fragte sie mich als sie mir geantwortet hatte. "Ach nur so, vieleicht will ich nachher Lutsche fahren gehen" danach ritten wir schweigend weiter bis wir wieder am Hof ankamen. Sie zeigte mir wo Kutsche und das dazugehörige Geschirr war. Danach holte ich Nilly, sie war eine hübsch gescheckte Deutsche Reitpony Stunde und war, meiner Meinung nach noch ziemlich jung. Es machte mir Spaß Pferde zu trainieren. Ich band Nilly am Putzplatz fest und begann mit der Kadätsche kreise über ihr Fell zu ziehen, später bürstete ich noch ihr Fell glatt. Es war weich. Ich kratze ihr Hufe aus. Ich sattelte sie, nahm Kappzaum mit und noch die Trense fals ich sie reiten wollte. Am Reitplatz hatte mich mir vorhin schon Longe und Peitsche zurecht gelegt, ich verschloss den Kappzaum über dem Halfter. Ich knallte leicht mir der Peitsche und schon lief sie willig um mich herum ich trieb sie in den Trab, ihre Gänge waren aufgreifend und schön, ich wechselte die Hand und schnalzte mit dem Zunge, zum stoppen sagte ich "Brrr" und sie parierte bereitwillig durch zum Trab. Ich machte den Kappzaum auf und schob ihr das Gebissstück ins Maul, sie kaute zufrieden darauf rum. Ich gurtete nach und stieg auf. Sie lies sich hinmlisch reiten. Ich trabte leicht und kurz darauf galoppierten wir im leichten Sitz über den Platz. Der Sand wirbelte hinter Nilly's Hufen auf und bildete eine kleine Staubwolke die uns rasch über den Reitplatz verfolgte. Ich gönnte ihr zwischendurch Schrittpausen und schon nach einer Dreiviertel Stunde begann sie den Kopf nach unten zu nehmen und in Anlehnung zu laufen. Ich liebte ihren Galopp, er federte so schön. Holy's und Nilly's Gänge waren meilenweit von einander entfernt, trotzdem waren sie beide toll. Ich ritt sie im Schritt trocken als mir plötzlich etwas einfiel, wenig später hatte ich eine kleine Büsche Shettystute namens Wild One an der 'Leine' und so verließ ich, auf Nilly sitzend, den Hof. Wild freute sich raus zu dürfen und ging zügig neben der Ponystute nebenher. Ich trabte auch ein kleines Stück, als wir an einem Bach ankamen lies ich die Ponys trinken, ich schaute auf die Uhr, halb vier. Ich ritt wieder zurück zum Hof.Wild One war nun bei den anderen Shettys auf der Weide und ich entschied mich mit den Shettyhengsten Rocky und Moritz Kutsche fahren zu gehen. Moritz lies sich lieb von der Koppel führen und anbinden, bis ich Rocky eingefangen hatte dauerte es doch ein bisschen. "Hey", rief ich empört als ich sah wie Moritz sich am Putzkasten zuschaffen machte, als ich aber seinen Namen rief machte er große Augen und prustete laut. Er war so süß, also verzieh ich im und putze die beiden. Rocky hatte eine sehr schöne Scheckung und Moritz auch. Das braungesprenkelte Fell war schwerer sauber zu kriegen als erwartet. Als ich nun endlich fertig war war kam Alessia. "Soll ich dir beim einspannen helfen?", fragte sie mich. "Ja gerne!" Ich war erleichtert. Die beidem kleinen Hengste ins Kutschgeschirr zu verfrachten war schwerer als erwartet. Als wir nun, endlich, fertig waren führten wir die beiden nach draußen und ich schwang mich auf den Kutschbock, Alessia setzte sich zu meiner Überraschung neben mich und wir begannen uns über ihre Isländer zu unterhalten, ich mochte Isländer. Die Hengste bewiesen sich vor der Kutsche als kleine Helden. Alessia sagte wo wir hin wollten. Die Kutschfahrt dauerte länger als geplant. Den Ponys hatte es anscheinend Spaß gebracht und uns auch, ich wusste jetzt viel mehr über Isländer. Als wir nun im lockeren Trab auf dem Hof ankamen erwarteten uns schon Wild und Shelty. Mit Shelty wollte ich gleich nur Freispringen machen. Die Hengste auszuspannen war leichter als sie anzuspannen, gemeinsam brachten wir die beiden weg und brachten Kutsche und Kutschgeschirr wieder an Ort und Stelle. Shelty war im Gründe genommen sehr sauber, nur hier und da ein paar feine Staubkörnchen. Ich führte Shelty in die Halle wo sie bereitwillig Schritt, Trab und Galopp ging. Ich stellte eine Hürde auf und sie übersprang sie jedesmal. Am Ende gab es noch ein Leckerlie für's Pony und noch einen Kafee für mich. Alessia hatte mich zum Kaffee trinken eingeladen. Nun es war nun sieben Uhr und ich musste dann auch mal so langsam los. Ich verabschiedete mich von allen Ponys und den Pferden und versprach ihnen bald wiederzukommen.
    • medy
      Kurzer Pflegebericht

      Vor dem Abendessen stattete ich Dusk und Boy einen kurzen Besuch ab. "Hallo Jungs", begrüsste ich die beiden, währendem sie mir die Hand abschlabberten. "Ehh, ihr seit eindeutig unterfordert. Aber bald werden wir mehr machen, ich versprech's euch!" Auch zu Nilhell's Kind schaute ich kurz rüber und kraulte sie unter der Mähne. Danach ging es zu den Kleinen, Little und Moritz standen schon am Gatter als ich zu ihnen kam. "Na hallo!" Ich spielte mit den Vieren noch kurz und bedüttelte sie, ehe ich mich auch von ihnen verabschieden musste. Wind Shelty und Wild One schauten mir dann noch zu, wie ich das Futter verteilte und mich dann auf den Weg ins Haus machte.
    • Eddi
      Besuch bei medy
      Momentan ging es im Joelle-Tal drunter und drüber, und das eher zum Leid vieler. Ich befand mehr oder weniger mitten in dem Chaos drin und wurde wie ein Ball hin und her geworfen. In einer freien Minute machte ich mich dennoch auf den Weg zu medy. Ich hatte leider nicht viel Zeit, aber für einen kleinen Plausch reichte es immer. „Oh, ich muss heute noch so viel machen und heute Abend ist eine Familienfeier!“, stöhnte medy und wirkte plötzlich ziemlich müde und geschafft. Dementsprechend bot ich ihr direkt meine Hilfe an. Lächelnd dankte medy mir und gemeinsam machten wir uns auf dem Weg zum Stall. Dort war erst einmal Shetlandponys betüddeln angesagt. Ich fand diese kleinen flauschigen Knäule ja absolut liebenswert und besonders My Hope Nymeria hatte es mir sofort angetan. Wir holten sie und Lady Gina von der Weide, um beide Stuten ordentlich zu putzen und dann eine kleine Runde spazieren zu gehen. Dabei nahmen wir auch den kleinen Zwerg Songbird mit, der fröhlich neben uns her hopste und das frühlingshafte Wetter genoss. Nach den Stuten waren die Hengste Avero und Erutan Wishes an der Reihe. Auch die beiden putzten wir und gingen dann eine Runde in die Halle, um ein wenig Bodenarbeit zu machen. Es war äußerst witzig, mit zwei Hengsten gleichzeitig zu arbeiten! Nachdem die Zwerge wieder wohlbehalten auf ihrer Weide standen, durfte ich einen von medys Isländern reiten. Anfangs hatte ich ja eine regelrechte Abneigung gegen diese Rasse gehabt, aber seitdem ich selbst Besitzerin einer solchen Stute war, vergötterte ich die Isländer! Ich durfte die Stute Álædis reiten, während medy auf Uhrzeigersinn ritt und Högni als Handpferd nahm. Und so machten wir einen schönen Ausritt durch die herrliche Umgebung rund um medys Hof. Wieder da versorgten wir die drei Isländer und hatten es auch bald geschafft. „Wer nun?“, fragte ich grinsend und medy warf mir fröhlich ein Halfter zu. Bei der Größe und Masse von Barrymore's Holy Boy und Edward's Dusk till Dawn war ich erst einmal sprachlos, aber die beiden Zossen waren wirklich lieb. Wir putzten sie und ritten dann etwa eine Stunde in der Halle und dabei durfte ich die ungemeine Bequemlichkeit von Edward kennenlernen. Fünf Ponys wollten wir nun nur noch machen. Nilfhel's Kind longierte medy, während ich mit dem kleinen Little Rocketti ein wenig Bodenarbeit machte. Dann schnappten wir uns Windy Shelty, Kleiner Moritz und Wild One und gingen noch eine größere Runde ins Gelände, natürlich zu Fuß! Als wir wieder da waren, wurde es auch schon Zeit die Pferde in den Stall zu bringen und zu füttern. Dann neigte sich die Sonne auch allmählich dem Horizont zu, aber medy und ich hatten eine Stunde rausgeholt! Und so hatte medy nun noch genug Zeit sich fertig zu machen und zur Feier zu fahren.
    • Sevannie
      Verschoben am 22.11.2015
      Grund: 6 Monate lang keine Pflege
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    medy
    Datum:
    25 Jan. 2014
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