1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
Pepe

Wieco

WiecoWinniePNG zsm 1 | PNG zsm 2| PNG einzelvon unbekannt V-V: unbekannt M-V: unbekannt aus der unbekannt V-M: unbekannt M-M: unbekanntGeburtsjahr 1999Rasse FjordpferdGeschlecht HengstStockmaß 1,42 mFellfarbe FalbeLanghaar Schwarz/WeißAbzeichen -BeschreibungWieco ist ein ruhiges und gelassenes Freizeitpferd. Er kann manchmal etwas faul und lustlos sein, doch mit der richtigen Motivation ist er das beste und liebste Pony auf der Welt

Wieco
Pepe, 16 Feb. 2014
    • Pepe
      alte Pflegeberichte

    • Pepe
      Pflege, 14.05.2014
      Großer Pflegetag
      Staubteilchen flimmerten im Sonnenlicht, als ich den noch ruhigen Stall betrat. Das einzige Geräusch war das gleichmäßige malmen der Pferde, die gerade ihr Frühstück verspeisten. Ich schaute auf den Plan, welche Pferde heute mir zugeteilt waren.
      Anschließend ging ich in die Sattelkammer, holte das Putzzeug von Wieco und öffnete seine Boxentüre. Freundlich brummelte mir der alte Fjordhengst entgegen. „Na, mein alter Herr. Wie geht es dir?“, begrüßte ich ihn, während ich damit begann, ihn mit der Bürste kräftig zu massieren. Anschließend putzte ich den Staub kurz mit der Kardätsche herunter, kämmte Mähne, Schopf und Schweif und kontrollierte kurz seine Hufe. Später würde Wieco auf die Weide gebracht werden, also ließ ich ihn in Ruhe zu Ende frühstücken.
      Nachdem ich Wiecos Putzbox wieder verstaut hatte, schnappte ich mir zwei Fohlenhalfter, um die beiden kleinen Racker Lumière de l'ombre und GH's Safriko auf die Fohlenweide zu bringen. Lumière ließ sich problemlos aufhalftern. Auch das anschließende Abbürsten mit der Wurzelbürste genoss er sehr. Ich ließ ihn noch einen Moment in seiner Box stehen, während ich Safriko ebenfalls versuchte, das Halfter anzulegen. Auch beim Striegeln war der kleine Hengst ungeduldig und hampelte viel herum. Anschließend hakte ich den Führstrick in Safrikos Halfter, führte ihn aus der Box und befestigte an Lumières Halfter ebenfalls einen Strick. Beide Fohlen ließen sich schon gut führen, sodass ich sie gemeinsam auf die Fohlenweide bringen konnte. Dort angekommen, halfterte ich sie ab und die beiden Kleinen gaben ordentlich Gas und spielten ausgelassen auf der Weide.
      Nun stand die DRP Stute Santa Fee auf meiner Liste. Auch sie putzte ich schnell. Danach legte ich ihr einen Longiergurt sowie die Trense an. Auf dem Weg zum Round Pen war die Stute sehr aufmerksam, aber dennoch absolut brav. Ich begann zunächst mit ein paar Runden Schritt auf jeder Hand. Auf ein kurzes Schnalzen, trabte die Stute brav an. So wechselte ich oft die Hand – was aufgrund der Doppellonge kein Problem war – und ließ die Stute viele Tempowechsel ausführen, um sie zu fordern. Nach etwa 20 Minuten forderte ich noch einen kurzen Galopp auf jeder Hand. Danach nahm ich ihr Gurt und Longe ab und ließ sie sich wälzen. Das genoss Santa Fee sehr. Da sie nicht sehr geschwitzt war, brachte ich sie ohne Decke auf die Weide.
      Nachdem ich Santa Fees Ausrüstung verstaut hatte, widmete ich mich dem Hengst mit dem witzigen Namen Klappstuhl. Da dieser jedoch sehr schwer zu reiten ist, sollte ich ihn heute nur ein wenig laufen lassen. Der Hengst begrüßte mich freundlich und ließ sich auch problemlos von der Box zum Putzplatz führen. Dort putzte ich ihn erst einmal ausgiebig. Da er dazu neigte, beim laufen lassen viel Gas zu geben, legte ich ihm vorsichtshalber Bandagen an. Dann ging ich mit dem nun doch etwas aufgeregtem Klappstuhl zur Reithalle. Auf dem Weg dorthin drängelte er ein wenig und ich musste mich schon anstrengen, ihn zurück zu halten. In der Reithalle angekommen, hakte ich den Strick aus seinem Halfter aus und schon gab der Hengst sein Bestes. Er buckelte, galoppierte quer durch die Halle und stieg ein paar Mal. Man sah ihm an, dass er großen Spaß hatte. Nachdem er sich ausgepowert hatte, lief er ein paar Runden im Trab und ließ sich dann von meiner Stimme steuern. Auch Klappstuhl wälzte sich ausgiebig im Hallensand. „Na toll, da hat sich das Putzen ja gelohnt!“, sagte ich grinsend zu ihm, während ich ihn einfing und zurück in den Stall brachte.
      Dort angekommen nahm ich das kleine Shettihalfter, sowie Checkpoints Halfter aus den Spinds. Beide Hengste hatten heute einen ruhigen Koppeltag auf dem Plan stehen. Also halfterte ich Checkpoint, den stattlichen Trakehner auf und band ihn kurz am Anbindehaken seiner Box fest. Etwas ungeduldig beobachtete der Rappe, wie ich in Lambardos Box verschwand, um dem kleinen Shettihengst ebenfalls das Halfter anzulegen. Bei ihm passte der Spruch „Klein, aber oho“, wie die Faust auf’s Auge, denn Lambardo hielt sich für einen großen Hengst und benahm sich auch entsprechend. Tänzelnd folgte er mir aus der Box auf die Stallgasse, wo Checkpoint schon wartete. Es war eine kleine Herausforderung, beide Hengste gemeinsam auf die Weide zu bringen. Dort angekommen stürzte sich Checkpoint zunächst auf das frische Gras, während der kleine Lambardo erst einmal einen Kontrollgang um die Weide machte.
      © Rasha // 4395 Zeichen
    • Occulta
      What a nice day!

      Heute war ich wieder zu Besuch bei Pepe, ich wollte ihr ein wenig beim Pferdepflegen unter die Arme greifen. Das Wetter war herrlich, also entschied ich mich, die Pferde für das Boxenmisten auf die Weide zu bringen. Über mir zogen ein paar wenige, flauschige Wolken durch den strahlend blauen Himmel, als ich aus dem Auto stieg und zum Stallgebäude des Hofes lief. Plötzlich fiel mir ein, dass ich Pepe vielleicht zuerst begrüssen sollte. Ich machte kehrt und klingelte an der Haustür, kurz darauf wurde die Tür geöffnet. Ich besprach kurz mit ihr, wie ich vorgehen würde und sie zeigte mir, wo die Schubkarre und die Besen waren. Sobald mir alles bekannt war, legte ich auch schon los. Zunächst lief ich in den Bereich wo die Hengste waren. Ich schnappte mir zwei Halfter und brachte die stolze Herrschaft einen nach dem anderen nach draussen. Ich blieb noch einen Moment beim Tor stehen und beobachtete ein paar kleine Raufereien um sicherzugehen, dass sie friedlich miteinander umgingen. Der freche Uhrzeigersinn legte sich im ersten Moment mit Checkpoint an, der viel grösser und war und dies seinem dominanten Gehabe nach zu urteilen auch wusste. Doch dann entspannten sich die beiden und grasten etwas abseits voneinander, die Rangordnung war geklärt. Dann mistete ich nacheinander die Boxen von Sorrow, Uhrzeigersinn, Lambardo, Cracker, dem Paso Fino Klappstuhl, Checkpoint, Cloudbreaker und Götterdämmerung. Die Zeit verging wie im Fluge, vielleicht kam es mir auch nur so vor, weil ich die ganze Zeit über Musik hörte. Ich überprüfte auch gleich bei allen Boxen die Tränken und reinigte diese, falls sie verdreckt waren. Zu guter Letzt schmiss ich in jede Box ein wenig Heu, damit die Hengste etwas zu knabbern hatten. Ich holte sie jedoch noch nicht gleich zurück in den Stall, sondern liess sie noch ein wenig die Sonne geniessen. Schliesslich hatte das Gestüt mehrere Weiden, die allesamt in einem tollen Zustand waren. Ich lief also zu den nächsten Boxen, die der Fjordpferde. Hier standen nur zwei etwas einsam wirkende Hengste, sodass ich beschloss, sie auf die Nachbarweide der anderen zu bringen. Sie direkt auf dieselbe Weide zu bringen wollte ich nicht riskieren, da es sonst vielleicht zu grösseren Gruppendynamiken gekommen wäre. Ich säuberte auch die Boxen dieser Beiden Kerle, ehe ich zu den Fohlen wechselte. Die beiden standen zusammen in einem Laufstall, sodass sie genug Raum hatten, um meiner Mistgabel Ausweichen zu können. Ich Hatte trotzdem etwas länger bei den beiden, da besonders Dynur immer wieder kam und hinten am Stiel der Gabel knabbern wollte. Wild Fire hingegen interessierte sich für meine Schuhe und schnupperte jeweils vorsichtig daran, wenn ich mich nicht zu stark bewegte. Ich kraulte das weiche Fohlenfell belustigt und prüfte die Tränke. Als ich fertig war, holte ich die Hengste wieder rein, da ich die Stuten auch noch rausbringen wollte und nicht wusste, wie sie darauf reagieren würden, wenn diese auf einer Weide in der Nähe wären. Sorrow freute sich besonders darauf, zu dem frischen Heu zu kommen, daher zog er etwas sehr am Strick. Ich wies ihn sanft aber bestimmt zurecht und entliess ihn dann in die saubere Box. Die anderen benahmen sich, weshalb ich wiederum rasch fertig war. Nun ging’s also zu den Stuten. Ich war schon gespannt auf die verschiedenen Damen, schliesslich war es immer wieder interessant, neue Pferde kennenzulernen. Zwei Tinker, Jaela und Velours fielen mir sofort auf. Ich mochte diese Rasse, hatte jedoch aus Platzgründen selber keine Tinker zuhause. Die beiden liessen sich brav führen, ebenso wie das Reitpony Santa und das Exmoor Pony Soul Dance. Für die Boxen der vier brauchte ich wiederum etwas länger, da ich langsam müde wurde. Ich war froh, als ich endlich fertig war und die Stuten wieder nach drinnen bringen konnte, aber die Arbeit hatte mir dennoch grossen Spass gemacht und ich hatte viele interessante neue Pferdebekanntschaften gemacht. Ich verabschiedete mich von Pepe und wünschte ihr einen schönen Abend, ehe ich nach Hause fuhr und mich um die eigenen Vierbeiner kümmern ging.​
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Album:
    Pferde im Ruhestand
    Hochgeladen von:
    Pepe
    Datum:
    16 Feb. 2014
    Klicks:
    597
    Kommentare:
    3