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Mohikanerin

White Pearls Sunset | Tinker x Isländer | Ungekört

Name White Pearls SunsetRasse Tinker x IsländerGeschlecht StuteAlter 7 Jahre, 15.8Fellfarbe Perlino (Perlino) - EeAACrCrnToStockmaß 143 cmCharakterWhite Pearls Sunset ist eine ruhige, gutmütige Stute, die kaum etwas aus der Ruhe bringt. Sie ist Kinderlieb und verschmust, was sie zu einem tollen Familienpferd machen würde. Sie würde auch sicher eine gute Mutter sein. Durch ihren geduldigen Charakter kann es auch passieren, dass man nicht mehr aus ihrem Sattel will. BeschreibungDie Stute ist eine einfach zu reiten, aber auch nur in einfachen Reitstilen. Begabt ist sie in Barock und Zirkuslektionen. Es macht ihr sehr Spass. Auf der Weide steht sie immer mehr mit den anderen Rassen zu tun, weil die Isländer sie nicht aufnehmen. Aber mit dem Menschen ist sie am liebsten Unterwegs. Gerne geht sie Schwimmen. ReitschulpferdJaShowpferdJaTherapiepferdJaSpringen E/ADressur E/MGangveranlagung 3 GängeAusbildungsdaten //ZirkuslektionenSpanischer Schritt - Erfolge351. BZSW | 222. DTurrnier (E) | 282. DTurnier (E)Mutter | Freki (Großmutter x Großvater) | (Palimé x Fair Prince)Herkunftsland/ZuchtDeutschland - UnbekanntNachkommenKeineGekört | Ungekört[Schleife]PuzzelpngPSD

White Pearls Sunset | Tinker x Isländer | Ungekört
Mohikanerin, 11 Sep. 2013
    • Mohikanerin
      Alte Berichte - Deutschland

    • Mohikanerin
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      Heute war ich bereits den dritten Tag bei Lena. Nachdem ich meinen Wagen geparkt und alles ausgepackt hatte, brachte die junge Frau mir das erste Pferd für heute: Milka Luflee, eine Isländerstute. Ich begrüßte sie kurz und fing dann damit an, die alten Hufeisen abzunehmen. Die junge Stute stand dabei brav still und ich fuhr damit fort, die Hufe ordentlich auszuschneiden. Zuerst kürzte ich die Hufwände und die Trachten, anschließend rundete ich die Hufwand etwas ab. Zum Schluss schnitt ich noch den Strahl zurecht, dann war die Stute fertig und konnte zurück in die Box. Vorher bekam sie allerdings noch ein Leckerli zur Belohnung.
      Als nächstes war Totbringer dran. Die hübsche Stute sollte ebenfalls barhuf gehen, weshalb ich nach einer kurzen Begrüßung direkt mit dem Abnehmen der Eisen anfing. Gelangweilt und fast schlafend stand die Stute am Putzplatz und beachtete weder mich, noch irgendetwas anderes, sodass es relativ schnell ging, bis alle Eisen ab waren und ich mit dem Ausschneiden der Hufe fortfuhr. Zuerst kürzte ich die Hufwände und die Trachten, die bei diesem Pferd noch sehr gut aussahen. Anschließend rundete ich die Hufwände mit der Raspel ab und korrigierte mit dem Hufmesser den Strahl. Nachdem ich den letzten Huf abgesetzt hatte, klopfte ich Totbringer den Hals. Verschlafend guckte die Stute mich an und bekam ein Leckerli von mir, bevor Lena sie zurück in den Stall brachte.
      Als sie zurück kam, führte sie eine kleine, cremefarbene Isländerstute, band sie an und erklärte mir: „Das ist Kempa, sie ist ruhig im Umgang und auch bei Hufschmied macht sie keine Probleme. Sie soll ebenfalls barhuf gehen.“ Ich nickte und begann sofort, die Hufeisen, welche schon ziemlich abgelaufen waren, abzunehmen. Anschließend kürzte ich die Hufe und schnitt den Strahl zurecht. Lena hatte recht behalten, die Stute war total lieb und ließ alles brav machen. Zur Belohnung gab ich ihr ein Leckerli und streichelte ihr über die warmen Nüstern. Dann wurde sie zurück in den Stall gebracht und die nächste Stute war dran.
      White Pearls Sunset, eine Mixstute, ließ sich brav von Lena anbinden und betrachtete mich neugierig. Ich begrüßte sie und fing dann damit an, die Hufeisen abzunehmen, da auch diese Stute barhuf gehen sollte. Sunset gab mir brav die Hufe und stand fast ohne eine Bewegung da und ließ mich arbeiten. Ich lobte die Stute, nachdem ich die Hufe ausgeschnitten und zurecht gefeilt hatte.
      Als nächstes waren Buried Hope und die beiden Fohlen Columbia fra Frelsi und Nökkvadís fra Frelsi dran. Bei der großen Stute nahm ich die Hufeisen ab, anschließend schnitt ich bei allen drei Pferden die Hufe aus. Hope war zwar etwas neugierig und musste alles untersuchen was ich ihr zeigte, war aber, wie die beiden Fohlen, brav und weigerte sich nicht. Bevor die Stuten zurück in den Stall kamen, gab ich jedem noch ein Leckerli.
      Nun kam das erste Pferd, welches neue Eisen bekommen sollte. Little Grey war eine hübsche Mixstute, die mich neugierig begutachtete, während Lena sie anband. Ich gab ihr ein Leckerli zur Begrüßung, über das sie sich sehr zu freuen schien. Zuerst nahm ich, wie bei den anderen Pferden, die alten Eisen ab. Anschließend suchte ich neue, passende Eisen raus und erhitze das erste im Schmiedeofen. Während ich darauf wartete, dass es heiß genug war, strich ich Grey über den Hals. Sie stand gelassen neben mir und auch als ich das glühende Eisen auf ihren Huf legte, machte sie keine Anstalten. Mit dem Hammer formte ich das Eisen, sodass es perfekt auf den Huf passte. Im Wasser kühlte ich es dann ab und schnitt mit der Schere den Schneegrip auf das Eisen zu. Mit zwei Nieten befestigte ich die Einlage und nagelte dann beides auf den Huf. An das Hufeisen konnten außerdem noch Stollen befestigt werden. Zur Belohnung gab ich der Stute und sie konnte zurück in den Stall.
      Die letzten Stuten für heute, Pögn und Saints Row, sollten ebenfalls neue Eisen mit Schneegrip bekommen. Ich wiederholte also die Abläufe wie bei Grey und nach kurzer Zeit hatten beide Stuten die neuen Eisen an den Hufen. Die beiden Ponys waren dabei lieb und ich konnte meine Arbeit ohne Probleme machen. Bevor sie zurück in den Stall kamen, gab ich beiden noch ein Leckerli.
      Während Lena die Stuten zurück in den Stall brachte, räumte ich mein Werkzeug zusammen und verstaute es im Auto. Die junge Frau kam zu mir und wir verabschiedeten uns. Ich machte mich fröhlich auf den Weg nach Hause.
      [4406 Zeichen | mit Leerzeichen | (c) Mongofisch | 2013]
    • Mohikanerin
      Dressurtraining
      Es schneit schon wieder, trotzdem geh ich raus um was mit den Pferden zu machen. Heute ist White dran. Ich hole die Stute von der Weide und geh zum Stall. Dort stelle ich die Liebe hin und putze sie rasch. Dann sattle ich sie noch und geh dann mit ihr in die Halle.
      Ich gurte noch mal nach und steige dann auf. White hat kein Problem damit und ich reite los. Ganz einfach reite ich ganze Bahn und mache Biegungsübung wie Schulterhinein. Immer wieder versucht sie Stute rauszubrechen, doch das lasse ich nicht zu. Mit viel Energie treibe ich sie vorwärts und gibt es auf. Darauf hin lobe ich sie und reite im Schritt weiter. Als nächstes reite ich ein paar Handwechsel und Bahnfiguren. White macht alles geduldig mit. Dann trabe ich sie an. Locker trabt sie um die Ecken und ich sitze aus. Ihr Trab ist zwar etwas unbequem, doch es geht noch. Als plötzlich mein Handy klingelt. Ich geh durch drücken an meinem Headset ran und reite weiter. Es ist die Einstellerin die bald mit ihren Pferden kommt. Ich rede kurz mit ihr und arbeite mit der Stute weiter. Wir reiten noch mal ein paar Handwechsel. Dann lege ich auf und pariere auch die Stute durch. Ich lobe White und warte etwas im Schritt. Anschliessend gehe ich auf den Zirkel und galoppiere sie dort an.
      Als ich die Perlino farbende Stute abgeritten habe, gehe ich wieder zum Hof um sie zu füttern und decke sie ein. Dann darf sie wieder raus auf die Weide. Anschliessend mache ich mit dem nächsten Pferd weiter.
    • Mohikanerin
      Langer Tag mit den Pferde
      Heute bin ich extra früher aufgestanden um mehr mit den Pferden machen zu können. Ausserdem wird es heute voll warm und Thor und ich ahben heute eh keine Termine, weder Amt noch Reitschüler. Also wird heute ein schöner Tag. Gemeinsam frühstücken wir. Fynja und Fynn sind im Urlaub. Hayley ist ausgezogen und wir haben wieder neue Pferde gekauft. Dem entsprechend ist es etwas stressig, die alle in die Herde zu bringen. Beim Essen unterhalten wir uns und gehen danach auch schon los.
      Ich hole Fífa von der Weide und Thor White. Am Anbinder schnell die Pferde angebunden und geputzt und anschließend gesattelt und los. Es ist 8 Uhr und wir sind schon mit Pferd unterwegs. Wir steigen auf und reiten Richtung Wald, aber an der Ausfahrt rechts statt zum See. Es ist noch frisch, aber nicht kalt. Im Schritt reiten wir den Weg entlang und unterhalten uns. Zwischen druch traben wir mal an oder auch kleine Galoppabschnitte. Doch jetzt besonderes, weil Fífa noch verletzt ist bzw im Training. Ihr Tölt lässt in letzter Zeit zu Wünschen übrig und auch sonst ist sie sehr schlecht drauf. Um so schöner läuft White, die ich auf einem Dressurtraining bald schicke. Doch jetzt fehlt noch die Zeit und ähnliches. Da wir nur ne kleine Runde reiten sind wir schon wieder fast am Hof. Den Rest des Weges reiten Thor und ich im Schritt. Es war ein sehr unspektakulerer Ausritt. Wir steigen am Hof ab und machen die Pferde Weide fertig. Langsam kommen die alle wieder ohne Halfter Raus. Nur bei den Hengsten nicht. Thor spritzt White ein bisschen die Beine ab und wäscht ihren Schweif. Ich dagegen schmiere das Bein von Fífa ein und bringe sie weg. Auch Thor folgt mir wenig später. Weiter geht es mit den nächsten Pferden.
      Ich geh mir Draki von den Hengsten holen und Thor bringt sich Buried mit wieder mal putzen die Pferdchen und satteln auch anschließend. Ich geh mit dem Dicken auf die Ovalbahn und Thor in die Halle, springen mit Buried. Also trennen sich diesmal unserer Wege, aber nicht dramatisch. Nachher müssen wir auch noch einkaufen gehen. Währrenddessen ist Thor in der Halle und regt sich auf, dass wieder alle Hindernisse nicht richitig aufgebaut sind. Aber er macht sich schon Musik an. Normale Reaktion von uns allen. Doch ich sitze schon auf Draki, warm geritten ist er auch schon. Also trabe ich ihn als erstes an und geh als erstes auf einen Zirkel und lasse ihn immer größer werden bis wir auf der Bahn aussen sind. Ohne Probleme klar sein Takt und auch das Gleichgewicht kann er super halten. Aber Thor hat nicht so viel Glück in der Halle. Buried reist andauernd die Hindernisse und auch ist sie ganz spritzig und unentspannd. Dass kann er gar nicht leiden. Nach einer Stunde reiten bringe ich Draki weg und Thor wartet bereits auf mich im Stall. Er hilft mir den Hengst fertig zu machen und wir bringen den Hengst weg. Er hat noch die Fressbremse um bekommen. Bald soll er noch mal decken, bevor er verkauft wird.
      Thor und ich holen mit Knotenhalfter, welches er mitgenommen hat, Suicide von der Weide holen. Der Hengst ist noch recht ängstlich und auf der Weide eher alleine. Ich mache ihm das Halfter um und wir gehen zum Stall. Da wir ihn nicht anbinden können, hält Thor in solange ich ihn putze. Er steht still und ich kann in ruhe arbeiten. Anschließend mache ihm Sattel rauf, nehme schlaufies mit und Trense hat er auch um. Gemeinsam gehen wir in die Halle. Dort longiere ich ihn noch mal und dann setzt sich Thor rauf. Der Hengst kann besser mit Männern, deshalb wird es vielleicht ein Pferd, welches er mehr reitet, aber mal sehen. Wir haben ja jetzt mehrere Jungpferde die angeritten werden. Als erstes lasse ich ihm Schritt und heute ist der Große auch motiviert. Die letzten Tage konnte man ihn nicht nicht mal holen, dass ist schlimm. Ansonsten ist alles gut. Nach 20 Minuten longieren mach ich die Ausbilder lockerer und Thor setzt sich erstes mal rauf. Doch wir machen kein grosses Drama rum. Da Suicide nichts von Leckerlies hält muss die Stimme reichen. Ich streiche über sein Hals und Thor steht schon im ersten Steigbügel. Ich hallte gegen und er legt sich vorsichtig über den Sattel. Etwas hammelt der Hengst rum, aber auch nichts schlimmes. Dieses wiederholen wir mehr mal's, auch mit noch ein paar Runden Trab als Pause. Bei dem fünften mal ist es schon normal für ihn. Alle meine Pferde reite ich ganz schnell ein. Danach kriegen sie eine Pause und dann reiten, Zucht oder Turniere. Aber auch verkauf kann sein. Doch ich führe Suicide und Thor noch ein Stück. Als wir fertig sind mache ich das Zeug ab und wir bringen ihn auf die Weide. Mit dem Hengst kann super Bodenarbeit machen, aber ich habe leider nicht so viel Geduld. Egal.
      Dann geht es weiter mit Down und meinem Marsi Baby. Thor ist sogar etwas eifersüchtig auf den Hengst, doch darüber denke ich später nach. Er holt sich den Down und ich meinen. Gemeinsam gehen wir zum Hof und putzen die Hengste. Ich weiss noch nicht, was ich mit dem Hengst machen soll. Doch dann entscheide ich mich für's Dressurreiten. Also hole ich einen Sattel mit einem tieferen Sitz. Thor geht mit Down ins Roundpen. Nur etwas laufen lassen, dass er mehr Bewegung hat. Er ist so zu sagen, für den Urlaub hier. Doch die Besitzerin holt ihn einfach nicht ab. Trotzdem arbeitet Thor gern mit den kleinen Shettys. Also alles gut. Ich mach Marsi noch die Trense rein und geh dann ins Viereck. Es ist nun schon 11:25 Uhr und sehr Warm. Doch der Stall spendet Schatten in der einen Hälfte des Vierecks. Als erstes reite ich den Hengst warm mit einfachen Übungen wir Zirkel, Volten oder Schulterhinien. Auch mal einen Schlangenlinie kommt zwischen durch. Dann fange ich nach einem Handwechsel mit Trab an. Marsi trabt sicher mit sehr weithohen Bewegungsabläufen und zeigt auch sonst gute Tempi Unterschiede. Auch ist sehr Motiviert und schlierft nicht mit der Hinterhand. Leute, die im Café waren sind langsam zugucken gekommen und es werden immer mehr. Ist mir sehr gruselig, aber ich versuche mich weiter zu konzentrieren und eine ordentlicher Linienführung. Immer wieder reiten wir Zirkel und Schlangenlinien. Auch mal einfache Volten macht er. Am Ende verabschiede ich mich noch vom Publikum und reite am langen Zügel ganze Bahn. Die Zuschauer klatschen. Ich hätte nicht gedacht, dass er so gut läuft. Aber ich bin froh ihn zu haben. Traumpferd. Ich führe ihn raus und mache ihn ebenfalls für die Weide fertig. Thor hat bereits Down weggebracht. Das Shetty ist nur rumgaloppiert am Anfang. Doch gegen Ende konnte er auch so'n bisschen Schritt gehen. Doch er müsste Bald weg.
      Jetzt machen wir mittagspause und müssten vorher was zu essen holen. Der Kühlschrank und alles ist leer. Also müssten wir noch mal los. Ich hole mir Nico von der Weide und Thor holt sich Skör. Zwar haben sich Leute schon für ihn gemeldet, aber wir sind uns noch nicht sicher. Deshalb warten wir noch. Aber jetzt geht es erst mal ins Dorf. An den Sattel machen wir die großen Satteltaschen und reiten los. Der Weg ist recht entspannd. Mal etwas Trab und Tölt zwischen durch und dann sind wir schon in 20 Minuten am Discounter, aber wir sind vorher noch ein kleines bisschen durch Wald, also den langen Weg. Vor dem Teil hält Thor die beiden Hengste. Ich geh drin genug einkaufen und packe alles in den Taschen. Die Leute die vorbei laufen, lachen und reden mit uns. Die hätten sowas noch nie gesehn und sowas. Aber das werden sie jetzt öfter seen, aber egal. Im Schritt reiten wir zurück. Ab und zu mal bisschen Tölt und das war es dann aber auch. Das Essen und Trinken soll nicht rausfallen. Thor brint schon das essen rein und ich mach die Pferde für die Weide fertig und bringe sie schon weg. Dann geht es rein – essen machen.
      Nach dem Essen geht Thor sich Hikandi holen, er würde jetzt gern alleine Ausreiten. Ich kümmere mich der Weil um die neuen Pferde. Scrappy und Kembingur stehen am Hof in den Paddocks und ich fütter die beiden. Mit Kembingur will ich heute noch ein bisschen was im Zirkel machen. Bei dem Kaltblut bin ich mir noch nicht sicher. Also hole ich den Schimmel als erstes raus und mache das Knotenhalfter um, auch einen langen Strick nehme ich mit. Dann geht es ins Viereck. Der Hengst ist ein Draki Nachkomme. Es soll dem nächst in der Reitschule mitlaufen. Doch heute machen wir ein paar einfache Bodenarbeitübungen. Auch longieren tu ich ihn ein bisschen. Nach 20 Minuten bin ich fertig und bringe ich auch wieder weg.
      Mit dem Kaltblut will ich ein paar Kunststückchen üben und geh mit ihm in das Roundpen. Als erstes lasse ich auch Scrappy etwas laufen. Er trabt schön aber darf war scheinlich dann auch in die Reitschule. Jocki läuft auch bald mit. Nach paar Minuten hole ich den Schecken in die Mitte und lobe ihn. Dann geht es los mit einfachen dingen. Als erstes mache ich Clicker. Dafür mache einfache Übung, wo er die Hand berühren muss wo der Clicker ist und nicht das Leckerlie. Schon beim zweiten Mal hat er es kapiert. Auch den nächsten Schritt mit dem laufen und loben kapiert er rasch. Dann pack ich das Teil ein und mach etwas Kompliment Üungen. Erste Stufe ist den Kopf runter nehmen und beim nächsten mal auch Bein heben und so weiter. Doch das reicht auch heute und ich Bring hn wieder weg. Es ist jetzt auch tierisch warm jetzt.
      Thor und Hikandi kämpfen der Weil im Wald gegen dsas Viehzeug aber geben dann auch auf und kommen zurück und gehen auf die Bahn. Dort übt Thor mit ihm noch bisscheb Tölt und Trab Tempiunterschiede. Dann kommt er auch wieder un macht ihn Weide fertig. Ich geh jetzt Mittagsschlaf machen.
      9526 Zeichen | © Mohikanerin | 2014
    • Mohikanerin
      Handpferd
      Ich soll mich schonen, sagte der Arzt. Doch was ist das? Weil er genau weiß, dass ich eh mache was ich will. Gemeinsam holen wir Uwe und Nennir. Die Sonne scheint schon extrem, aber trotzdem möchte ich mit den Pferden arbeiten. Das Papierzeug kann Thor heute machen. „Halt mal“, sage ich und drücke ihn den Strick von Nennir in die Hand. Dann stürze ich mich ins Haus, schließlich muss ich noch Thor Bescheid sagen. „Duuuu? Kannst du heut' den Papierkram machen, Bitte.“ Er nickt nur und ich gehe wieder raus. Georgio steht immer noch draussen mit den Pferden in der Hand. Ich nehme ihm wieder Nennir ab. Beide Pferde binden wir an und machen sie sauber. Da heute das Wetter nicht mehr soo heiß ist, wollen wir länger im Wald bleiben. „Ähm, Wen willst du dann eigentlich reiten?“, fragt Georgio mich an. „Ach ja, du wolltest ja Uwe reiten. Mist. Ach dann gehe ich mir White holen. Sie steht schon recht lange, die Gute.“, antworte ich. Dann schleife ich mich in den Stall. „Ach gib her, ich hole sie und du machst die Pferdchen weiter.“, sagt Georgio. Er gibt mir dann noch einen Kuss auf die Stirn und geht los. „Ach Uwe, er ist schon ein Schatz.“, rede ich mit dem Pferd. Etwas später kommt er mit der Stute. Uwe habe ich bereits gesattelt und von White das Zeug rausgeholt. Ich putze die Stute rasch und er geht noch noch mal auf die Toilette. Nennir steht ganz ruhig da, ich bewundere diese Stute. Sie hat mich überall hin begleitet und war immer brav. Der ständige Pferdewechsel hat ihr nichts gemacht. Einige Narben hat sie, aber immer war sie treu bei mir und nie böse oder ähnliches.
      Wir steigen auf und ich nehme Nennir neben mir. Erst versteht er nicht mal, was ich von ihm will. Doch dann setzt sich der Junghengst in Bewegung. Richtung Wald reiten wir los. Viel spannendes passiert nicht, ausser das Nennir den Wald etwas skeptisch finden. Nach ca.40 Minuten sind wir wieder am Hof. Alle drei Pferde haben keinerlei Verletzungen. Auch mir geht es recht gut. Als erstes bringe ich den junge Hengst wieder auf die Weide. Anschließend räume ich noch das Sattelzeug weg. Georgio hat mir White schon abgesattelt und gemeinsam mit Uwe auf die Koppel gebracht. Zusammen gehen wir in den Stall, Zeug aussortieren zum Verkaufen bzw für die Reitschule.
      2263 Zeichen | © Mohikanerin | 2014
    • Eowin
      Tierarztbericht für die Stuten
      Mein Terminkalender verriet mir, dass ich heute einen Termin bei Mohikanerin hatte. Bei ihr sollten alle Pferde geimpft und gechippt werden.
      Kurz zählte ich die Namen der Pferde durch, die ich behandeln würde und ergriff dann kurzerhand den gesamten Karton Transponder, der noch in meinem Büro stand. Man sollte schließlich immer einen Ersatz-Injektor zur Hand haben und jetzt über 50 Spritzen auszuzählen – da hatte ich keine Lust zu.
      Kurz kontrollierte ich noch, ob ich ausreichend Impfstoffe im Kofferraum hatte, genau so wie Spritzen, Nadeln und Alkoholtupfer.
      Dies konnte ich bejahen, sodass ich mich rasch auf den Weg zu meinen heutigen Patienten machte.

      Am Stall angekommen, kam Vina mir bereits entgegen und begrüßte mich.
      Ich bat sie, die Pferde recht rasch nachzuholen und anzubinden, sodass wir hoffentlich einigermaßen fix fertig würden.
      Als erstes waren die Stuten an der Reihe.
      Hier stand Willa bereits bereit. Ich begrüßte das Pferd kurz, dann zog ich die Impfstoffe für sie auf. „Ich impfe alle gegen Tetanus, Influenza und Herpes“, erklärte ich, während ich einige Spritzen schon vorbereitete. Ich hatte eine Folie mitgebracht, auf der man die Aufkleber der Impfstoffe wieder abziehen können würde. Diese machte ich zu einer Tabelle, schrieb Willas Namen auf, klebte den Aufkleber auf und machte eine dritte Spalte für den Barcode des Transponders. So könnte Vina alles in die Pässe, die sie selbst beim Verband anfordern wolle, nachtragen.
      Mit den beiden Spritzen der Impfung war ich so fix fertig, dass Willa es kaum mitbekam und lediglich kurz zusammenzuckte.
      Anschließend griff ich in den Karton auf den Rücksitz meines Wagens und fischte einen Transponder für sie heraus, den ich ihr auf die Mitte der linken Halsseite injizierte. Erst, als ich mich mittels Lesegerät davon überzeugt hatte, dass alles richtig saß, zog ich den Barcode ab und klebte ihn neben ihren Namen auf die Folie.
      Als nächstes war Heavem an der Reihe, dann Aqua, White Pearls Sunset, Saints Row, das Fohlen Nökkvadís van Ghosts, Þögn, Náttdís van Ghosts, Hlíf van Ghosts, Elding, Moon’s Pumpkin, Coulee, bei der ich mich wunderte, weil sie total aus der Richtung der anderen Pferde schlug und zu guter Letzt Lila Wolken.
      Alle wurden geimpft und bekamen einen Transponder, ich überprüfte den Sitz und vermerkte alles auf der Folie. Hier und da gab es leichte Probleme, war insgesamt aber recht gut zu bewältigen.
      „So, das war der erste Streich. Dann kommen noch die Hengste“, stellte ich fest und klopfte die Hände aneinander, die mittlerweile vom Spritzen schon Schwielen an den Daumen hatten.


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    • Mohikanerin
      Einleben auf dem neuen Hof
      Unsanft werde ich geweckt. „Was los mit euch?“, frage ich verärgert. Georgio und … Wer ist der andere? „Wer ist das?“, sage ich erwarte, dass er sich vorstellt. „Ich bin Jonah und bin ein alter guter Freund von deinem Mann.“, sein Akzent kommt super zur Geltung. „Mann?! Wir sind nicht mal richtig zusammen.“, erkläre ich ihm. „Ähm, Ich bin extra dir mit nach Chuchle und habe ihr mir einen Job gesucht. Dazu kommt, dass ihr das Gelände hier ohne mich nicht hättet.“, sagt Georgio sehr verärgert. „Danke, sagte ich doch schon bereits öfter. Wir reden später noch mal Drüber“ - „Mh, mal sehen. Komm Jonah, wir decken schon mal den Tisch.“ Was habe ich gerade getan? Ich habe mich mit ihm gestritten und gesagt, dass wir nicht mal zusammen sind. Mist. Langsam ziehe ich mich an. Riley scheint unten in der Küche zu sein und Valkýra liegt neben mir. Ich streichle sie und die Hündin merkt, dass was nicht in Ordnung ist. Dann gehe ich mit ihr auch runter. „Könntest du das Rüheei machen?“, fragt Georgio mich. Er ist plötzlich wie ausgewechselt. Wieder so wie immer, als ob eben nichts passiert ist. „Kann ich machen“ - „Danke“, antwortet er. Ok, doch etwas ist nicht wie immer. Sein Danke war viel zu Monoton, wenn nichts wäre. Auch kein Kuss auf die Stirn gibt es. Nach einigen Minuten essen wir gemeinsam Frühstück auch Alessia sitz mit am Tisch. Wir reden über den Tag und was heute noch gemacht werden soll. „Also ich mache heute auf jeden Fall was mit den Jungpferden und Hlíf.“, erzähle ich. Auch Alessia möchte heute etwas mit ihren kleinen machen. Ich verabschiede mich erst mal, nehme die Leine und auch noch ein Jacke, dann verschwinde ich auch schon.
      Wie schon die letzten Tage, stehen alle Pferde im Stall. Die Weiden haben zwar schon Zäune, aber noch kein Storm oder einen Weg zum Hin gehen. Deshalb bekommen sie täglich gemähtes Gras und Heu. Ausserdem müssen wir die Pferde noch angrasen. Nach dem ich sie alle, einschließlich den Shettys, gefüttert habe, hole ich Hlíf aus ihrer Box. Sie fand die Fahrt hier her schrecklich und ist zwischen durch fast umgekippt, doch durch tierärztliche Hilfe zwischen durch ging das auch. Jetzt binde ich sie draußen an und hole rasch das Putzzeug. Valkýra passt auf das Pferd auf in der Zeit. Als ich wieder komme legt sie sich auf das Kissen und ich putze die Stute. Plötzlich klingelt mein Handy. „Hier ist Thor. Ich komme heute zum Hof um mit dir mal etwas zu besprechen.“, ertönt es vom anderem Ende. „Ach brauchst du nicht, sage es jetzt Bitte.“ - „Nun gut, meine Reise wird länger sein als ich dachte. Ich ziehe nach Amerika für einige Zeit.“, erzählt Thor mir. Mir fällt nichts mehr ein, kein einziges Wort. „Nun gut, dann viel Spaß da und kannst dich ja zwischen durch melden.“, sage ich als ob nichts wäre. „Dankeschön, du kannst ja auch mal kommen“, sagt er. Ich brumme nur und verabschiede mich. Super, als ob es heute nicht noch besser kommen kann. Dann atme ich noch mal tief durch und gehe mit Hlíf in die Halle. Ich möchte mit ihr Knien üben, dass es danach mit hinlegen weiter gehen kann. Die Stute schnaubt ab und ich öffne die Tür von der Halle. Der Hof war früher eine Cutting Ranch. Doch dann ging der Eigentümer Pleite. Das ganze Zubehör gehört mit zum Inventar. Besonders in der Halle ist es gut. Der Boden ist schön weich, zum tölten aber auch nicht so gut. Als erstes muss Hlíf erst mal etwas warm laufen und dafür muss sie an der Longe einige Runden Schritt gehen. Nach einem Handwechsel kann die Stute auch noch etwas traben und dann kann ich mit ihr arbeiten. Sie weiß schon was jetzt passiert. Fast Automatisch kommt sie in die Mitte. Ich mache die Longe ab und fange mit einfachen Klicker Übungen an. Auch wiederholen wir Kompliment. Schließlich muss ich daraus anfangen zu Arbeiten. Jetzt kann ich anfangen. Leckerlies habe ich in der Hand. Ich tippe Hlíf mit der Gerte an das erste Bein und sie geht runter ins Kompliment, dann tippe ich auch das anderen Bein an. Erst weiss ich nicht was das soll und guckt mich doof an. Anschließend ich tippe ich erneut an dieses Bein. Sie kniet hin, ich clicker und gebe ihr ein Leckerlie, aber auch mit der Stimme lobe ich. Mit der Stute wiederhole ich diese Übung und höre an auf. Am Ende hat sie es eigentlich schon schnell kapiert, doch nächsten Tage muss ich es noch etwas festigen. Am Hof gebe ich der Stute noch etwas Kraftfutter in der Box. Ich bin fertig mit ihr.
      „Vina?“, höre ich Georgio vom Haus rufen. Ich gehe langsam hin und frage: „Was ist den?“ - „Wen wolltest du jetzt noch reiten? Jonah und ich würden gern mit kommen.“, antwortet er. „Nun, Ich wollte jetzt mal mit Wolfi ins Gelände, anschließend noch White reiten und dann noch mit Lila was. Dann mache ich erst mal Pause und dann mal sehen wie spt es ist.“, erzhle ich ihm und sienem Freund. „Können wir dir nicht helfen dabei?“, fragt Jonah. „Ja, klar warum nicht. Kommt mit.“, sage ich und gebe ihnen ein Zeichen mit zu kommen. Im Stall gebe ich den Beiden die Halfter von White und Lila. Wo sie stehen weiß Georgio ja. In der Zeit mache ich Wolfi fertig. Ich werde ihn eh nur mit Halsring. Auch die Männer putzen in der Zeit die Pferde. In der Sattelkammer zeige ich denen, welches Sattelzeug zu wem gehört. Nach einigen Minuten sind wir alle fertig. Wir setzen uns auf die Pferde und es kann los gehen. Der Himmel zieh sich langsam zusammen und Wolken kommen auf. Doch nach Regen sieht es nicht aus. „Wie lange reitest du schon Jonah?“, frage ich ihn. „Das kann ich dir nicht mal sagen im Zirkus ...“ Ich unterbreche ihn: „W-w-wa-warte mal, im ZIRKUS?“ Jonah Nickt und spricht weiter: „Dadurch kennen Georgio und ich doch..“ Schon wieder wird er runterbroch. Doch diesmal von Georgio: „Man sei ruhig! Sie sollte es jetzt noch nicht wissen!!“ Ich bin völlig sprachlos und halte das Pferd an. „Wir kennen und jetzt seit genau Drei Monaten und du sagst mir das nicht, wo ich gerade einen aufbaue?“ - „Ich hatte sehr viel schon für die eingerichtet und so weit bist, kenne ich jemanden, der dich gerne dann ein paar Show in seinem Zirkus zeigen lassen würde.“, antwortet es selbst entschlossen. Ich reite zu ihm hin und Umarme ihn und auch einen Kuss bekommt er. „Jetzt hört auf, darf ich weiter erzählen und wir weiter reiten.“, sagt Jonah leicht genervt. Dann geht es auch schon weiter. Er reiten vorraus und wir beide verhalten uns plötzlich wie frisch verliebt, wenn ich so dran denke finde ich das voll eklig. Nun gut, Hand in Hand reiten wir jetzt durch den Wald und Jonah redet am laufenden Band. „So wo war ich. Im Zirkus sollte ich immer die Pferde warm reiten. Zwischen durch bin ich dann mit den Kollegen ausgeritten und ja, davon habe ich reiten gelernt. Und du?“, fragt er mich. „Ich komme aus dem Norden Islands und meine Eltern hatten ein riesen Hof mit extrem viel Weide, da fast die einzigen Züchter waren. In der Schule war ich fast nie, bis mich meine Eltern mit 16 Jahren einfach nach Deutschland schickten. Durch die Wanderritte die ich immer in Sommer bei Freunden, mehr im Süden Islands, mitmachte und sozusagen führte lernte ich schnell Deutsch.“, erzähle ich. Noch einen Weile unterhalten wir uns alle, bis wir endlich mal etwas schneller machen. Jonah trabt White an. Meine erste Stute war das. Sie hatte mir mein Ausbilder geschenkt, weil ich kein Geld für ein Isländer hatte. Auch Georgio kommt gut Lila klar. Schon auf dem ganzen Ritt hat sie keinerlei Anzeichen gemacht rumzuzicken, nur einmal kurz hat sie die Ohren angelegt das war's. So kenne ich sie gar nicht. Ich denke, dass sie einen besonders tolle Zeit beim Vorbestizer hatte. Auch White ist total umgänglich. Jonah hat jetzt super sitzt oder sonst was, doch den Kontakt um Maul und die Beine sind gut dran. Die Stute geht super vorwährts. Nach 25 Minuten sind wir wieder am Hof und satteln die Pferde ab. Anschließend gibt es noch was zu fressen und dann fertig.
      Die Männer gehen wieder rein. Man war das ein komischer Ausritt. Aber ich gehe in den Stall und möchte mit Nennir und Voodoo eine Runde spazieren gehen. Doch da erinnere ich mich an einen Fohlenschau, an der noch Anmeldungen möglich sind. Ich nehme beide direkt mit zum Hänger und über das erst mal. Anschließend noch mal in die Halle. Als erstes Binde ich Nennir an den Hänger an und gehe langsam mit Voodoo rein. Durch den auf Stieg, und keiner Klappe, steht er sofort drin. Ich binde ihn dort an hole dann Nennir. Doch auch wenn er schon so oft gefahren ist, ist er immer noch schrecklich dort reinzugehen. Die beiden Fohlen kennen sich seit 2 Wochen nun und sind schon ein guter Team. Ich stelle mich mit einem Bein in den Hänger und locke ihn rein, nach dem Voodoo einmal gewiehrt hat. Plötzlich steht er drin. Na gut, warum nicht. Ich hole beide wieder raus und gehe in die Halle für die FS üben. Da hinten in der Halle noch das Cutting Gitter steht, stelle ich Voodoo dort rein und laufe einige Stunden mit dem jungen Hengst. Auch plötzliche Stopps und losrennen sind im Angebot. Nach einigen Minuten wechsle ich die Hengste. Voodoo ist nicht so davon begeistert und ich wiederhole es noch einmal. Jetzt wird es schon besser. Vom Charakter her ist er schon mehr wie sein Bruder und der ist wieder Vater. Alles Nico Söhne. Nach der Arbeit lasse ich die beiden Fohlen noch mal toben in der Halle und gehe sie danach auch wieder auf die Paddocks bringen.
      Weiter ging es dann mit Pumkin, die ich von der Koppel holte. Heute werden wir weiter an dem Gehorsam üben. Leider war sie die letzten Wochen gar nicht ansprechbar so zu sagen. Die Stute war extrem auf Thor bezogen. Die einigen Wochen gingen gut, doch dann auch nicht mir. Nun habe ich versucht ihr vertrauen anders zu gewinnen. Leider nur mit vielen Leckerlies. Ich habe sie bereits von der Weide geholt und bin am Putzen. Da kommt Georgio und sagt: „Ich habe im Internet mal etwas rum geguckt und ...“ Ich unterbreche ihn. „Weißt du, behalte es für dich. Habe jetzt zu tun.“, sage ich etwas eingeschnappt. Er geht nur und ich beschäfftige mich weiter mit Pumpkin. Zusammen gehen wir in die Reithalle. Dort halten wir uns im kleinen Cutting Bereich auf. Mit der Stute fange ich einfache Übungen, herkommen und abweichen. Nach einiger Zeit klappt es dann und ich lasse sie etwas laufen. Am Ende bringe ich sie wieder auf die Weide. Das wars für heute.
      10'281 Zeichen | © Mohikanerin | 2014
    • Jackie
      Dein Pferd wurde am 23.03.2015 in den Himmel verschoben.
      Grund: 6 Monate sind vergangen
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
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    Mohikanerin
    Datum:
    11 Sep. 2013
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