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Mohikanerin

WHC' Oceandis

a.d. Colour Splash, v. Herkules

WHC' Oceandis
Mohikanerin, 26 März 2022
peachyes und Wolfszeit gefällt das.
    • Mohikanerin
      Dressur E zu A | 05. Mai 2022

      Connerys Brownie / WHC‘ Oceandis / Small Lady

      Mittlerweile lag eine Woche zwischen der Ankunft der Schimmelstute in Schweden und dem heutigen Training. Aufmerksam spitze sie die Ohren, als ich durch den Stutentrackt lief. Auch Oceandis sah mich mit ihren großen blauen Augen an.
      „Du bist später dran“, strich ihr über den hellen Kopf und holte das erste Berittpferde aus der Box heraus. Natürlich stieß es mir noch immer sauer auf, wenn das getupferte Fell anblickte und darin immer wieder meinen Ex-Freund spürte. Alec wusste nicht, von wem er das Pferd gekauft hatte, aber ich war froh, nichts damit zu tun gehabt zu haben. Abermals tätschelte ich ihren Hals, bevor ich begann, zu putzen. Mit dem Fell begann ich und kratzte im Anschluss die Hufe aus, danach machte ich noch das Langhaar zurecht. Aktuell ritt ich sie mit Erls Sattel, da ihr neuer Besitzer bisher noch unentschlossen war, ob ich unseren Sattler anrufen sollte. Das hielt mich nicht davon ab, sie zu bereiten, wie vereinbart.
      Es war noch verhältnismäßig früh am Morgen, kurz nach neun Uhr, sodass kaum jemand am Stall herumhuschte. Einzig Herr Holm beschäftigte sich mit einem der Hengste im großen Trakt. Dieser hampelte wie besessen von einer zur anderen Seite, wollte nur ungern zwischen den Paddock hindurch und zum kleineren Reitplatz. Der Trainer blieb ruhig und gab dem Pferd, was benötigte. Im Laufe der Zeit verstummte der hektische Hufschlag und wurde abgelöst durch einen gleichmäßigen Viertakt. Lady hingegen schlief beinah ein, als ich sie durchs Tor hinausführte und zur Halle lief. Der Sandboden lag ruhig vor uns, kein einziger Abdruck durchbrach die gleichmäßige Oberfläche, bis ich den ersten Schritt hineinsetzte. Für den Bruchteil einer Sekunde fühlte ich mich wie Neil Armstrong, aber dann stellte ich fest, dass es nur ein gemachter Hallenboden war. Meine Euphorie klang umgehend ab und ich empfand den emotionalen Vergleich beinah anstoßend.
      Im Schritt begann ich zu arbeiten, die Stute wachte aus dem Halbschlaf auf. Das typische spanische Temperament kam zum Vorschein. Sie forderte umgehend eine Lektion, was mich an den Punkt brachte, ihr das Warmreiten und Vorbereiten zu erklären. Immer wieder, wenn sie hektisch wurde, gab ich eine ganze Parade zum Halt. Aufgeregt schnaubte sie, aber gehorchte geduldig. Mit der Stimme lobte ich Lady, um ihr mehr Sicherheit zu geben. Es half wirklich, denn von Runde zu Runde wurde sie ruhiger. Auf dem Zirkel blieb ich für eine Weile und trabte dort auch das erste Mal, daraus wechselte ich und verweilte bei A. Ihr Hals wölbte sich gleichmäßig, sie tendierte dazu, den Kopf hinter die Senkrechte zu stellen, was ich mit wenigen Handgriffen wieder richtete. Ich versuchte sie zu motivieren, sich zu strecken, aber sobald die Zügelverbindung verloren ging, raste sie wie Rennwagen um die Kurven.
      Wir diskutierten sehr lang, bis Lady endlich einmal den Kopf senkte und anschnaube. Danach beendete ich die Einheit. Ich hatte alle Zeit der Welt, denn ihr Flug war erst Ende des Jahres angesetzt, womöglich erst im nächsten. Alec bekam einen Sonderpreis von mir, denn es fühlte sich wie eine Ehre an, ihm meine Dienste anzubieten. Ein strahlendes Grinsen legte sich auf meine Lippen. Dann stieg ich ab und schlug die Bügel über. Lady schlief abermals im Laufen ein, wachte erst auf, als die Futterschüssel neben ihr klammerte. Sie reckte ihren Hals und fraß genüsslich ihr Portion. In der Zeit hatte ich Oceandis aus ihrer Box geführt, die Chris gehörte. Aktuell ritt ich die helle Stute mit, solang ich keinen Ersatz für Erl hatte. Der Hengst war nun offiziell in Rente und würde in geraumer Zeit aufs LDS ziehen, um dort in den Genuss zu kommen, in einer Herde zu sein. Ich hoffte darauf, dass er sich genauso freute wie ich mich.
      Als Oceandis gesattelt war, führte ich Lady zurück in ihre Box. Dann holte ich noch die Trense meiner nächsten Beritt Stute, um auch mit ihr in die Halle zu gehen. Sie lief bereits auf einem sicheren hohen Niveau, dennoch bevorzugte ich, alle Einheiten mit einfachen Übungen zu starten. Im Schritt ritt ich zunächst Zirkel und Volten, im Trab kamen auch Schlangenlinien dazu. Gehorsam folgt Oceandis den Hilfen, war bereits in der Lage, sich in einer angemessenen Haltung zu tragen. Die zottelige kurze Mähne wippte gleichmäßig in den Tritten mit. Erst im Galopp spürte ich, dass es der Stute noch an mehr Gymnastizierung bedarf. Mit einer leichten Gewichtsverteilung tiefer in den Vielseitigkeitssattel parierte sie in den Trab durch und erneut galoppierte ich an. Je mehr Übergänge ich einsetzte, umso klarer wurden die Sprünge und der Dreitakt verdeutlichte sich. Zufrieden tätschelte ich ihren Hals.
      Nach dem Ritt erhielt auch Oceandis eine wertvolle Mischung aus Hafer und Kräutern, die sie in Zeitlupe fraß. Den Moment nutzte ich, um Alec eine Zusammenfassung vom heutigen Training seiner Stute zu schreiben. Entgegen meiner Erwartung wechselten die grauen Haken umgehend auf Blau und aus online wurde, schreibt.
      „Das klingt großartig“, las ich. „Hätte, sofern euch beide gesehen, aber es ist noch nicht aller Tage Abend.“
      Ich schmunzelte.
      Er war sympathisch und immer häufiger erwischte ich uns beide dabei, dass Reitstunden zu endlosen Erzählungen wurden. Aber auch, dass er zwischendurch anrief, nur um zu reden. Diese Freiheit hatte nicht jeder meiner Kunden, dennoch ließ ich ihm das. Außerdem waren Gespräche mit ihm toll, seine raue, aber liebevolle Stimme lag mir immer in den Ohren, wenn ich seine Nachrichten las.
      Oceandis hatte aufgefressen, konnte somit zurück in ihre Box. Auf dem Weg aus dem Stall heraus, traf ich abermals Herrn Holm, der noch immer den Trakehner Hengst am Wickel hatte.
      „Läuft nicht so?“, fragte ich und er stimmte mir zu. Herr Holm erzählte von der Geschichte des Pferdes. Er stammte aus einer Zuchtauflösung, wanderte schließlich von einer Hand in die nächste, bis er nun hier war. Mit jedem neuen Trainer kamen weitere Probleme dazu. Damit bekam er da Pferd für einen Spottpreis, obwohl großes Potenzial dahintersteckte.
      Einige Minuten sah ich noch, aber verschwand schließlich, um auch mit Erl zu arbeiten, der sehnsüchtig in seiner Box wartete.

      © Mohikanerin // Eskil Mattsson // 6116 Zeichen
      zeitliche Einordnung {November 2020}
    • Mohikanerin
      Ankunft im Chaos | 20. Juli 2022

      Erlkönig / Raleigh / Glanni frá glæsileika eyjarinnar / Monet
      Otra / Narcissa / Blávör / Hallveig från Atomic / Saints Row / Vrindr von Atomic / Voodoozirkus / Vrindr von Atomic / Willa / Þögn / Snotra

      Tasmania / Sign of the Zodiac LDS / Nachtschwärmer / Forbidden Fruit LDS / Ruvik / Lotti Boulevard / HMJ Holy

      Nachtzug nach Stokkholm LDS / L‘Épirigenys LDS / Ours de Peluche LDS / WHC' Email / Mitternacht LDS / Yumyulakk LDS / CHH' Death Sentence / Halldór von Atomic / Liv efter Detta LDS / Sighvatur från Atomic / Kría von Atomic / Mondlandung LDS / Kempa

      Polka Dot / WHC' Griechischer Wein / Sakura Blomst / Sisko / WHC' Oceandis

      WHC' Ritter Der Rose / WHC' Guardien / Gneisti från Atomic / Connerys Brownie


      Natürlich kommt es immer anderes, als man denkt, aber, dass ich von einem Chaos im nächsten lande, lag außerhalb meiner Denkleistung. Der erste Tag vom Praktikum war ziemlich cool. Man zeigte mir den riesigen Hof. In einem Teil standen die Sport- und Rennpferde, in dem kleinen die Islandpferde und Ponys, bei denen ich sein würde. Allerdings war die Stimmung gedruckt und später erfuhr ich auch warum. Eine Kollegin floh von einem zum anderen Tag in den Urlaub, zumindest wurde das gesagt. Sie sei wie ein Teil der Familie, weshalb man es ihr nicht übel nehmen konnte. Die genaue Geschichte musste ich mir zusammenlegen, immer mal wieder schnappte ich einzelne Stücke davon auf. Nicht, dass es nicht wirklich interessierte aber mittlerweile war sie wieder da. Gesprochen haben wir bisher nicht, nur provisorisch. Vriska war ein seltsamer Mensch: Übertrieben freundlich, wankelmütig und unberechenbar. Die andere Kleine, Lina, kam verschlossen daher, sehr in sich gekehrt, doch als ich eines Tages entdeckte, wen sie an ihrer Seite, nahm ich Abstand, obwohl wir uns das eine oder andere Mal nett in der Reithalle unterhielten. Dass ich jemals auf Knasti treffen würde, außerhalb eines Turniers, hätte ich mir beim besten Willen nicht vorstellen können.
      „Neele, kommst du mit?“ Jonina kam aus dem Stall, in der Hand hielt sie zwei Stricke.
      „Gern, wenn nimmst du?“, hakte ich nach. Einige der Pferde müssten noch bewegt werden aber vor allem mit Monet wollte ich gern in den Wald. Oft war bisher nicht ausreiten. Es lag eher an meiner begrenzten Zeit, als an meinem Pferd.
      „Ich dachte, wir nehmen unsere“, schlug sie lächelnd vor. Zum Glück!
      Wir liefen zu den Hengsten, die etwas weiter weg standen, genauer gesagt, neben dem Reitplatz. Dort standen auch Erlkönig, der Fuchs ihres Bruders und Raleigh, ein anderer Einsteller Hengst, der aktuell am Huf verletzt war.
      Freundlich brummte mich Monet an, als wir an der Ecke in sein Blickfeld liegen. Die Ohren standen kerzengerade nach oben, der Kopf ebenso aufgestellt und seine Hufe tänzelten aufgeregt auf der Stelle. Glanni, Ninas Hengst, interessierte sich nur wenig für uns. Er zupfte an seinem Heunetz im Unterstand, selbst das diese Kaltblut wirkte neugieriger als der Fuchs. Mit einem Blick zu meiner Kollegin wurde mir allerdings klar, dass die beiden wunderbar zusammenpassten. Auch ihre augenscheinliche Begeisterung breitete sich nur mäßig im Gesicht aus, vermutlich einer der Tage, an dem man sein Pferd dem Tier zur Liebe bewegt.
      Im Stall unterhielten wir uns über dieses und jenes, nichts sonderlich relevantes. Zwei neue Reitschüler waren für den nächste Tag angemeldet, weshalb Jonina meine Einschätzung über die Wahl der Pferde wissen wollte. Otra und Narcissa waren auf jeden Fall eine Idee, aber auch Kempa, die Einstellerin war und zwischendurch im Betrieb mitlief, könnte für Ältere etwas sein. Blávör, ebenfalls ein wenig beschäftigtes Einstellerpferd, hingegen wäre zu anspruchsvoll.
      „Du kannst morgen mit ihr auf die Bahn“, schlug die Kollegin vor.
      „Ja, warum nicht“, grinste ich und klopfte die Bürste am Holz ab. Einige der kleinen weißen Haare schwebten wie kleine Feen in der Luft, glitzernd durch den Staub im Strahl der Sonne, die durch das Fenster und ihr Licht schenkte. Der zauberhafte Moment hielt nur kurz an, denn Monet schlug mit Schweif und wirbelte die Partikel auf. Mit einem dumpfen Klacken flog die Bürste in meine Putzkiste. Ich lief hinüber in die Sattelkammer, schnappte mir all das nötige Sattelzeug und legte dem Pferd alles an, als auch die Huf sauber waren. Jonina war zu dem Zeitpunkt schon lange fertig, aber wartete geduldig, dass auch ich so weit war. Es faszinierte mich, wie sonderbar wenig Zeit die Leute hier am Hof in die Fellpflege investierten. Allerdings sah Glanni auch aus wie ein Plüschtier, das gerade aus der Waschmaschine kam.
      Wir ritten den schmalen Weg an der Baustelle entlang, um von dort den Wald zu erobern. Dabei begegneten wir Bruce, der mit einer kleinen Gruppe von zwei Reitschülern ausreiten war. Anhand der Pferde erkannt ich, dass es Fortgeschrittene waren. Hallveig und Saints Row konnten Stimmungsschwankungen haben, während die eine Stute ziemlich guckig an uns vorbeiritt, interessierte sich die andere nur wenig für die Hengste. Monet brummte ein paar Mal. Beruhigend tätschelte ich seinen Hals. Es faszinierte mich immer wieder, wie entspannt die Ponys aus dem Norden waren. In meiner Heimat wäre das Treffen deutlich hektischer verlaufen. Meine Augen hingen noch einen Moment an der Gruppe, bevor Jonina sich an mich wandte: „Lass uns hier abbiegen, dann können wir noch nach Pferden auf der Weide schauen.“
      Ich nickte, damit sparte ich tatsächlich den Kontrollgang, der am heutigen Tag auf meiner Liste stand. Zunächst ritten wir an den Hengsten vorbei, die verteilten auf dem kargen Grün ein paar Halme zupften. Die bunte Gruppe bestand aus allen erdenklichen Pferden, einige alte Renter-Wallache standen in der einen Ecke, in der anderen Jährlinge und dazwischen der Rest. Bei den Stuten sah es ähnlich aus. Allerdings waren die tragenden Stuten getrennt von den Jungpferden, um in den kommenden Wochen Leben auf die Welt zu bringen.
      „Wer ist das?“, zeigte ich ein kleines Pony in der letzten Ecke.
      „Du, das weiß ich gar nicht. Manchmal tauchen hier Pferd auf und manchmal fehlt eins. Es ist nicht so, dass ich die kenne. Wir schauen nur, ob sie leben und atmen“, lachte meine Kollegin und trieb ihren Fuchs etwas schneller am Zaun entlang. Tatsächlich wunderte mich auf diesem Hof nichts mehr. In meiner Vorstellungen waren Gestüte wie diese besser organisiert und hoffte auch darauf, dass dieser eine Ausnahme war. Geschichten, die an mich herangetragen wurden, klangen wie erfunden, besonders in Anbetracht, wie der Betrieb am Laufen blieb. Ein paar Mal überlegte ich, das zu fragen, aber behielt es für mich.
      Endlich im Wald angekommen, trabten wir die Pferde an und ritten eine gemütliche, wenn auch kalte, Runde auf der Bahn.

      © Mohikanerin // Neele Aucoin // 5980 Zeichen
      zeitliche Einordnung {Februar 2021}
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  • Album:
    kalmar.
    Hochgeladen von:
    Mohikanerin
    Datum:
    26 März 2022
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    EXIF Data

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    48 KB
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  • Rufname: Oschi
    Alter: 8 Jahre [10] / geboren: 2014

    Aktueller Standort: Kalmar Stuteri, Kalmar [SWE]
    Unterbringung: großes Stallgebäude; Box [9h], Paddock [15h]

    –––––––––––––– a b s t a m m u n g

    Aus: Colour Splash

    MMM: Unbekannt ––––– MM: Unbekannt ––––– MMV: Unbekannt
    MVM: Unbekannt ––––– MV: Unbekannt ––––– MVV: Unbekannt


    Von: Herkules
    VMM: Unbekannt ––––– VM: Unbekannt ––––– VMV: Unbekannt
    VVM: Unbekannt ––––– VV: Unbekannt ––––– VVV: Unbekannt


    –––––––––––––– b e s c h r e i b u n g

    Geschlecht: Stute
    Rasse: Canadian Sport Horse [CSH]
    Farbe: Buckskin Splash
    Abzeichen: Blesse
    Stockmaß: 164 cm

    Charakter:
    Temperamentvoll, neugierig, verspielt

    –––––––––––––– g e s u n d h e i t

    Gesamteindruck: gesund, im Training
    Krankheiten: keine
    Beschlag: Falzeisen [Stahl], Voll

    –––––––––––––– z u c h t

    Stand: 26.03.2022

    [​IMG]

    Gencode: Ee Aa nCr nSpl
    DMRT3: -
    Herkunft: Whitehorse Creek Stud, Cadomin [CAN]
    Züchter: Whitehorse Creek Stud

    Zuchtzulassung: Nein
    Zugelassen für: -
    Verleih: Nein [-]

    Gesamtnote: -
    Breeders Crown: -
    Gänge: 3

    Nachkommen:
    *18 -
    *19 -

    Schleife
    Veranstaltung


    –––––––––––––– l e i s t u n g

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    Dressur E [L] – Springen E [S'] – Military E [L] – Fahren E [L] – Rennen E [E] – Distanz E [M]

    Niveau: International


    keine Schleifen vorhanden

    –––––––––––––– s o n s t i g e s

    Ersteller: Wolfszeit
    VKR: Wolfszeit
    Bezugsperson: Chris
    Besitzer: Chrisantos Persson

    Punkte: 2

    Abstammung [2] – Trainingsberichte [0] – Schleifen [0] – RS-Schleifen [0] – TA [0] – HS [0] – Zubehör [0]

    –––––

    Spind – Hintergrund