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Bracelet

WHC French Affair │ deutsches Sportpferd │ Hengstfohlen

Flanell d'Egalite x Promise Of Sundance <3

WHC French Affair │ deutsches Sportpferd │ Hengstfohlen
Bracelet, 30 Nov. 2020
Zion, AliciaFarina, Wolfszeit und 2 anderen gefällt das.
    • Bracelet
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      Süß wie Zucker: Fohlenvorstellungsrunde
      November 2020 | Wolfszeit

      ‘’Hallo meine Lieben, nun sind auch die letzten Fohlen zur Welt gekommen. Diese möchte ich euch nun auch noch Vorstellen. Unser erster Kandidat ist ist noch aus dem Juni”Lina blendete ein Bild ein. Darauf waren drei Pferde eine Stute mit Fohlen die noch auf dem Boden lagen und eine Schimmelstute die neugierig an dem Fohlen schnupperte. “Wie ihr auf dem Bild seht ist der kleine Mann von Beastly Domina, die Stute aus der Gestütsauflösung. Der kleine heißt WHC’ Delicious Donut und ist von Flanell d’ Egalité. Faszinierender Weise hat der kleine quasi zwei Mamas. Mina wie auch Briar lassen ihn niemals aus den Augen. Wie jedes fohlen ist er ein energiebündel und flippt mit den anderen Über die Koppel. Doch wie seine Elter ist er sehr schmusig. So schmusig, das er damit auch schon mal nerven kann. Und mit seiner Farbe ist er ein wahrer Hingucker, wobei bunte Pferde dieses Jahr ja nicht ungewöhnlich sind.
      Weiter gehts mit einer kleinen Dame. WHC’ Beautiful Blossom ist eine Tochter des prächtigen Hengstes Look at my Hair. Ihre Mama ist Baroness of the Guard. Die kleine Maus ist zwar unscheinbar aber hat es Faustdick hinter den Ohren”. Lina blendet ein Bild ein wo Blossom gerade versucht Minya ins Ohr zu beißen. “Die kleine Maus hat auch bereit einen Besitzer gefunden.
      Als nächstes haben wir einen weiteren Nachkommen von Flanell. WHC’ French Affair ist das jüngste unserer Fohlen. Schon jetzt zeigt er, dass er im Charakter seiner Mama Promise Of Sundance sehr ähnlich ist”. Auch zu diesem Fohlen gab es ein Bild. “Das letzte Fohlen welches ich euch zeigen möchte stammt nicht aus unserer Zucht.
      Fiama di Royal Peragee kommt aus Italien. Hoffentlich wird sie genauso hübsch wie ihr Papa Aphileo. Die kleine ist noch etwas schüchter, aber das gibt sich sicherlich noch mit der Zeit.
      WHC’ Secret Fashion hat auch bereit einen neuen Besitzer und wird bald umziehen. WHC’ Mimithe und WHC’ Minya sind frech wie eh und je und besonders Mimi ärgert am liebsten die anderen Fohlen. WHC’ Oshawa wird auch bald ausziehen und die kleine WHC’ Venice ist inzwischen ganz schön groß geworden.
      Das war es über die Fohlen und bis zum nächsten Video”.​
    • Bracelet
      von bunten Stangen, Punktetieren und Schickimicki
      Dezember 2020

      „Seehr gut.“,lobte ich Cascadeur freudig und klopfte mit der rechten Hand sanft seinen Hals. In der letzten Woche hatte ich begonnen wieder vermehrt Stangen in unsere Arbeit einzubinden und die ersten kleinen Sprünge mit meinen Youngsters zu machen. Chestnut und Caddylack hatten bereits mehr Erfahrung am Sprung, da Anastasia da zum Handkuss kam, die das sehr ernst nahm. Vor allem der Dunkelfuchs im Bunde war anfangs extrem übermotiviert. Obwohl er deutlich dressurbetont gezogen war hatte er gar nicht so wenig Vermögen. Caddy sprang da deutlich verhaltener, obwohl ich wusste, dass er hier die Buschgene hatte. Bestimmt lag es aber auch gerade daran, dass Chestnut einfach mit der Höhe weg machte, was Caddylack schon sehr gut einschätzen konnte. Wenig talentiert hingegen war tatsächlich Vina in dieser Hinsicht. Irgendwie wurde sie unterm Sattel mit dem Hopsen nicht warm. Aber das war völlig in Ordnung für die süße Isländerstute, die dafür in der Dressur große Fortschritte machte, wie fies auch DVTS‘ Cascadeur de la Vie tat. Trotzdem zeigte dieser dann doch, dass er auch unterm Springsattel sein Streberdasein nicht aufgab. Ich musste wirklich sagen, dass dieser junge Hengst eine unfassbar tolle Anpaarung war! Jedes Mal wenn ich mit ihm trainierte schlug mein Züchterherz ein wenig höher.
      Aber auch meine beiden Stuten DVTS‘ Colour the Nightsky und DVTS‘ Seattle‘s Wintertime entwickelten sich prächtig! Sky, wie es sich in letzter Zeit als Hauptspitznamen integriert hatte, war nach wie vor kein leichtes Pferd. Aber wie die Springen konnte! Von Sprung Eins an machte sie einfach nur Spaß! Natürlich wenn man das erste Bocken nach den Sprüngen erstmal ersessen war, da konnte sie es nämlich dann doch ganz schön. War man aber über einen gewissen Punkt hinweg ließ sie sich bereits sehr reiten. Vor allem auch was ihr Alter betraf. Man durfte nie vergessen, dass die schicke Scheckstute dann doch noch recht jung war, weshalb ich immer darauf achtete sie nicht zu überfordern. Bei Sky verleitete nämlich ihr unheimliches Talent, gepaart mit ihrem ständigen Bewegungsdrang dazu dies zu tun, weshalb ich sie auch ausschließlich selbst ritt. Durch ihre Nervigkeit bemerkte man nämlich oft nicht, dass sie dann doch nicht so viel Kraft und Muskulatur hatte wie sie oft tat. Trotzdem konnte ich nach nur einer Woche bereits einen niedrigen Parcours mit ihr springen, und zwar wirklich ganz ordentlich.
      Die Dritte im Bunde, Wintertime, war aber auch nicht zu unterschätzen. Sie war zur Zeit etwas spritzig, allerdings immer händelbar. Das zuletzt kühle Wetter verlieh ihr in den letzten Tagen eine Prise Extraenergie, die ich für das Springtraining gut zu nutzen wusste. Was bei ihr herausstach war, dass sie den Rücken schon sehr schön rund machte: nicht nur in der Dressurarbeit, sondern auch jetzt über den bunten Stangen. Das machte mich auch wirklich stolz!
      Aber nicht nur meine Nachzucht bekam diese neue Aufgabe gestellt. Auch HMJ Grace war mal wieder mitten im Geschehen. Ich wusste zwar mittlerweile, dass Gracey bestimmt deutlich weiter ausgebildet war, dennoch nutzte ich oft meine Jungpferdeausbildung zur Orientierung für meine ehemalige Kugel. Das war ganz praktisch um auch ihr nicht zu viel zuzumuten, obwohl ich sie dressurmässig bereits deutlich mehr arbeitete als die Youngsters, da sie ja schon ein voll ausgewachsenes Pferd war. Die Kilos waren mittlerweile auch weiter gepurzelt und ihre Hufe wurden immer besser. Die Qualität war zu Anfangs ja wirklich schlecht und hatte mir zahlreiche Sorgen bereitet, doch mittlerweile waren diese wirklich ziemlich solide. Dadurch konnte ich nun auch beginnen sie guten Gewissens zu springen. Dabei zeigte sich einmal mehr, dass Grace gegen meine restlichen Auszubildenden ein alter Hase war. Für sie waren all die bunten Stangen wohl nichts Neues und dementsprechend entspannt zeigte sie sich auch. Mittlerweile war sie auch nicht mehr so träge, wurde aber auch nicht heiß, was ein sehr guter Mittelweg war.
      Nachdem ich die Sechs am Vormittag tatsächlich mal wieder untergebracht bekam war ich ganz dankbar, als ich knapp nach Punkt Zwölf mit Grace die Springhalle verließ und erstmal etwas Ruhe bekam. Lange dauerte diese allerdings nicht an, denn keine halbe Stunde nachdem ich die schwarze Stute nach dem Training versorgt hatte hörte ich schon wie jemand sich mit schnellen Schritten meiner Tür näherte. Ohne zu klopfen riss Amelia die Tür auf. „Braace!“,rief sie keuchend: „Der Schickimicki ist da!“ Ich runzelte erstmal die Stirn: „Der wer ist da?“, dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen. „Ooh! Das neue Pferd!“,fuhr ich hoch. Eigentlich hätte ich erst spätestens gegen Acht Abends mit dem Transporter gerechnet. Rasch schnappte ich mir meine Jacke, ehe ich Amelia in den Hof hinaus folgte.
      Nachdem gestern schon unsere neue Stute, Ineska, angekommen war war es nun soweit und ich war gespannt, ob mir das neue Hengstchen auch so zusagte. Beide hatte ich vorher nicht Probe geritten. Auf Ineska kam ich durch eine gute Bekannte, die sie einige Monate lang geritten war, ehe sie zum Verkauf angeboten wurde. Zu Schickimicki kam ich hingegen durch eine Anzeige in einer Pferdezeitschrift. Das Foto des Schecken hatte mich einfach sofort angesprochen, und dann auch noch meinen Seattle in seinem Stammbaum entdeckt. Ganz unvergänglich hatte ich daraufhin dann mit den, nun ehemaligen, Besitzern telefoniert und anschließend einige Videos des hübschen Tieres zugesendet bekommen. Das Exterieur sagte mir überaus zu, meinen Hengst kannte ich ja zu gut; wusste was er in etwa weiter gab, da ich ja auch selbst mit ihm züchtete, die Stute, Vakany, war auch sehr erfolgreich im Sport gewesen, stammte aus mir vertrauten, guten Zuchtlinien, und hatte dem Jungpferd, neben hoffentlich viel Talent, eine überaus interessante Fellfarbe vererbt. Auch wenn ich hauptsächlich natürlich auf die sportlichen Eigenschaften bei der Zucht achtete, wusste ich, dass er in der Vererbung irgendwann mal, wenn er sich bewährte, für viele Hobbyzüchter, wie auch Hobbyreiter, überaus interessant sein würde, da er das Dun-Gen von seiner Mama mitbekommen hatte. Bei all diesen Faktoren wäre es eigentlich dumm gewesen es nicht zu versuchen, also hatte ich zugeschlagen und den noch uneingerittenen, dreijährigen Hengst gekauft. Ich freute mich schon überaus auf die Arbeit mit ihm und trippelte schon richtig ungeduldig auf der Stelle herum, während der Fahrer des Transporters die Trennwände zur Seite schob. Nach der Dritten war es dann endlich soweit: Ich erhaschte einen Blick auf das neue Pferd. „Wow. Ist der schick!“,himmelte ihn Amelia sofort an und auch mein Pferdemädchenherz schlug ein wenig höher, als er herausgeführt wurde. Aufgeregt hob der Junghengst sein Köpfchen und wieherte ein paar mal. Der Transporteur maßregelte ihn ein paar Mal, ehe ihn Amelia übernahm und in die Box führte um ihm die Transportgamaschen abzumachen. Ich regelte in der Zwischenzeit die letzten Kleinigkeiten mit dem Herrn und kam dann zu unserem Jungspund in den Stall. Er lief etwas unruhig umher. Für ein so junges Pferd war eine fremde Umgebung natürlich noch einmal mehr Stress als für ein älteres, eventuell sogar schon turniererfahrenes Pferd. „Ich hänge ihn gleich mal an die Longe.“,beschloss ich kurzerhand, da er nicht schien als ob er anders zu Ruhe können könnte. „Da muss die Spannung raus“,stellte ich fest.
      Nachdem Schickimicki etwas Dampf ablassen konnte übernahm ich Verve von meiner Pflegerin. Die Dunkelfuchsstute war bereits fertig geputzt und aufgezäumt, als ich sie übernahm. Selbstverständlich war das allerdings nicht, da die junge Stute erst seit ein paar Wochen wirklich im Training war und davor auch keine Trense kannte. Die letzten Tage hatten wir mit viel Bodenarbeit verbracht und gestartet sie zu longieren. Dabei zeigte sie sich überaus intelligent und verstand rasch. Das erinnerte mich sofort an ihre Mama, Vaconda, die ich ja selbst bis zur schweren Klasse ausgebildet und gestartet war. Nun jedoch sollte die mittlerweile siebzehnjährige Stute mehr oder weniger in Pension gehen. Noch stand in den Sternen ob sie noch ein Fohlen bekommen sollte, meinen Azubis als Lehrpferd dienen sollte, oder einfach nur mehr Pferd sein durfte und auf die Koppel sollte. Zur Zeit wurde sie von Anastasia drei Mal die Woche leicht bewegt, war topfit und gesund, was mich sehr freute. Leider hörte man ja schließlich immer wieder von Sportpferden, die verpufft wurden, wobei ich dazu sagen musste, dass Spring- und Vielseitigkeitspferde alleine durch die höhen Sprünge und den unebenen Boden leider schneller Verschleißerscheinungen zeigten. Aus diesem Grund war es mir umso wichtiger meine Pferde alle nur gezielt einzusetzen und sie dann in Pension zu schicken, wenn es an der Zeit war und sie anschließend noch einige schöne, fitte Jahre verbringen konnten. Bei Vaconda machte ich mir diesbezüglich aber überhaupt keine Sorgen und freute mich auf viele schöne, weitere Jahre mit der braunen Stute.
      Nachdem ich mit Verve fertig war vergewisserte ich mich noch einmal wie es Schickimicki ging. Der Schecke durfte sich gerade mit seinem neuen Koppelpartner, Sir Bacardi, zusammen auf der Matschkoppel austoben und hatte sich bereits eine großflächige Schlammpackung aufgelegt. Dass er sich jetzt schon nieder legte allerdings war ja ein gutes Zeichen, wie ich fand, und aus diesem Grund bedauerte ich es nicht, dass er später zu waschen war und anschließend gleich das Solarium zum trocknen kennenlernen durfte.
      Nachdem ich dem Treiben eine Zeit lang zugesehen hatte ging es in den Hauptstall, wo ich erstmal alles organisatorische regeln musste. Es musste eine Box im Youngstertrackt vorbereitet werden, da DVTS‘ Magic Movements am Ende dieser Woche endlich hier hinüber übersiedeln sollte. Solange VK Gunna Whiz zum Training weg war sollte er in dessen Box stehen, da er sonst auf beiden Seiten kein zweites Pferd gehabt hätte und ich nicht wollte, dass er sich alleine fühlte und wohlmöglich durchgehend unter Strom stand. Außerdem waren soziale Kontakte nachweislich ja wirklich wichtig und da die kalte Zeit kam war es leider auch nicht garantiert, dass die Pferde nicht mal den ein oder anderen Tag im Stall verbringen mussten. Geplant war außerdem, dass noch noch eine weitere Trakehnerstute, Cara Mia, einziehen sollte, wobei ich den Burschen die Anweisung geben musste welche Box sie vorzubereiten hatten. Ich freute mich schon sehr auf die auch züchterisch interessante Stute, da ihre Linie doch recht selten vertreten, aber trotzdem überaus leistungsstark zu sein schien. Außerdem war sie überaus hübsch; eine Hellbraune mit einem ganz besonderen Braunton.
      Nachdem auch der Futterplan angepasst war holte ich noch rasch Bambina und Vina vom Paddock um ihre neuen Outdoordecken zu probieren, die zum Glück gut passten, ehe ich mich wieder ans Reiten machte.
      Nach dem Abendessen machte ich dann noch einen Abstecher zu den Fohlen. Dieses Jahr hatte ich gleich zwei Nachwuchspferde aus zwei verschiedenen Zuchten gekauft, die sich jedoch zumindest äußerlich überaus ähnlich waren, denn beide waren sie Leopardenschecken und gleichzeitig deutsche Sportpferde, wobei Ally direkte Tochter einer Vollblutstute, Westatlanta, war, die mir ebenfalls sportlich wie äußerlich sehr gefiel. Ihr Papa war der bekannte Ghostly Phenomenon, direkter Sohn von Ghost Merchant, der mir als Trakehnerdeckhengst natürlich nicht nur beiläufig etwas sagte. Die besten Vorraussetzungen also, dass ich mir mit PV Phantom from Alaska ein Pferd mit viel Potential gekauft hatte. Noch war die Kleine jedoch erst ein paar Monate alt und durfte einfach Fohlen sein.
      Aber auch WHC French Affair war ein überaus interessantes Pferd für die Zukunft. Der süße kleine Schecke sah zwar jetzt noch nicht so aus aber auch er könnte früher oder später ein richtig athletisches, erfolgreiches Spring- und gegebenfalls auch Buschpferd werden. Seine Mutter war eine wirklich hübsche Hannoveranerzuchtstute mit dem klingenden Namen Promise Of Sundance, sein Vater das österreichische Warmblut Flanell d‘Egalité, welcher selbst im Springen bis zur Klasse S erfolgreich war.
      Ich genoss es ein paar ruhige Momente mit den Beiden zu genießen und mich ihnen schrittweise anzunähern. Ich fand den Kontakt mit Fohlen immer überaus wichtig für ihre zukünftige Entwicklung. Sie sollten gleich von Anfang an lernen, dass der Mensch ihr Freund war, dem sie ihr Vertrauen entgegenbringen konnten.
      Als mir dann doch etwas frisch wurde lief ich noch einmal durch die Stallgassen und vergewisserte mich, dass bei meinen Schätzen alles in Ordnung war. Bei Grace verweilte ich noch ein wenig und kuschelte mit ihr, ehe ich mich dann für heute unter meine Decke verzog und den schwedischen Spätherbst freudig vor der Haustüre zurück ließ.
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  • Album:
    DVTS' Fohlen ♥
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    Bracelet
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    30 Nov. 2020
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  • WHC' French Affair
    Frenchy

    Stammbaum
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    von: Flanell d'Egalité
    von: Unbekannt aus der: Unbekannt
    von: Unbekannt aus der: Unbekannt von: Unbekannt aus der: Unbekannt


    aus der: Promise Of Sundance
    von: Pride's running Bear aus der: Little Thing
    von: Unbekannt aus der: Unbekannt von: Unbekannt aus der: Unbekannt


    Merkmale
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    Geschlecht: Hengst
    Rasse: Deutsches Sportpferd
    Geburtstag: 18.08.2020
    Geburtsort: Whitehorse Creek Stud, Kanada
    Stockmaß | Gewicht: ca. 174 cm

    Deck-|Langhaar: Black Leopard|Weiß
    Abzeichen|Scheckung: Leopardschecke
    Gencode: EEaaLplp


    Charakter & Vorgeschichte
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    freundlich | ehrgeizig | stolz

    Frenchy ist ein ausdrucksstarkes Fohlen. Schon jetzt stolziert er über die Koppel. Dennoch ist er freundlich und neugierug.

    Gesundheit
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    Gesamteindruck: Gesund
    Krankheit: keine
    Hufbeschaffenheit: Gut
    Beschlag: -

    Ausbildung & Potenzial
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    Springen: - | Potenzial: S
    Vielseitigkeit: - | Potenzial: A
    Dressur: - |Potenzial: A
    Fahern: - | Potenzial: E

    Siege
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯
    keine

    Zuchtinformationen
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    Schleife:
    Gekört: Nein
    Gewinnerthema:
    Deckt:
    Herkunft| Züchter : WHC|Wolfszeit
    In der Zucht: -
    Zuchtblatt
    Decktaxe: 0 Joellen

    Nachzucht: 0

    Besitzerlegende
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    Besitzer/Besitzerin: Bracelet
    Vorbesitzer/Vorbesitzerin: Wolfszeit
    Verkaufsrecht/Ersteller: Wolfszeit

    Unterbringung: Fohlenkoppel
    Weidegruppe:
    Reitbeteiligung/Trainer:
    Max. Reitergewicht:
    Zu verkaufen: nein

    Dateien
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