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99Cowgirly99

What A feeling K (Donna)

[font=lucida sans unicode,lucida grande,sans-serif][size=6][color=#000000][b]What a feeling K[/b][/color][/size][/font] __________ Abstammung ___________ Mutter: // MM: // MV: // Vater: // VV: // VM: // ___________ Daten __________ Rufname/n: Donna Geburtstag: April 1999 Geschlecht: Stute Rasse: Deutsches Reitpferd Fellfarbe: Schimmel Stockmaß: 1, 60 m Gesundheit: 100% Reitstil: klassisch Besitzer : 99Cowgirly99 Ersteller : 99Cowgirly99 VKR : 99Cowgirly99 Momentaner Wert : 2ooo Kaufpreis: // Verkäuflich: nein Reitbeteiligung : // Hufschmied : // Tierarzt : // __________ Charakter __________ What a feeling K, genannt Donna, ist eine nette und freundliche Stute. Sie hat schöne Gänge, die sich in der Dressur bemerkbar machen. Sie springt auch gerne und hat schon einige Erfahrung. Donna ist nicht unbedingt ein Profipferd. Man kann durchaus auch Anfänger auf sie setzten. Sie ist eigentlich immer lieb, doch sie erschrickt schnell. Doch wenn sie erschrickt zuckt sie nur zusammen und macht allerhöchstens mal einen Satz. _________ Ausbildung __________ Galloprennen: E Western: E Military: E Dressur: E Distanz: E Springen: E ________Zucht________ Nachkommen Geschwister Vollgeschwister: // Halbgeschwister: // Decktaxe: // _________Erfolge_________ _________Zubehör_________ [spoiler] [IMG]http://i42.tinypic.com/3505941.jpg[/IMG] [/spoiler]

What A feeling K (Donna)
99Cowgirly99, 17 März 2012
    • 99Cowgirly99
      Reitunterricht & co.
      Ich betrat den Stall. Grummelnd begrüßte mich Ronny und Dondi wieherte leise. Ich lächelte und fütterte dann alle. Dann setzte ich mich in das Reiterstüble und verteilte die Pferde für den ertsen Reitunterricht. Ich hatte heute zwei Fortgeschrittenenstunde. Es waren in der ersten Stunde zwei Mädchen und ein Junge und in der zweiten vier Mädchen. Ich teilte in der ersten Stunde Donna einer Lucy zu, Tanja bekam Banjo und der Junge, Paul, Dondi. In der zweiten Stunde bekam Karin Donna, Nicky Dondi, Sandra Banjo und Larissa meinen Neuen, Jackpot.
      Heute war Montag, heute fand die erste Reitstunde statt. Ich ging wieder aus dem Rieterstüble und brachte alle Pferde auf die Koppel, dann machte ich mich ans Ausmisten. Nach dieser körperlichen Arbeit ging ich erst mal rein und aß ein Müsli, denn heute früh hatte ich fast nichts gegessen. Aber gleich danach ging ich wieder raus und hlte mir New World von der Koppel. Ich putzte sie gründlich, was eine heiden Arbeit war, denn sie war mitten im Fellwechsel und am Schluss war mindestens die Hälfte des Pferdes auf meinem Fleecpollover. Ich seufzte und holte den Sattel. ich überlegte noch ob ich in die Halle sollte, entschied mich aber dann fürs Ausreiten.
      New World blickte sich neugierig um, als wir vom Hof ritten. Erst auf einem Feldweg am Wald entlang. Dort passierte etwas ganz gruseliges! Da lag doch tatsächlich eine Plastiktüte im Gras!!! New tänzelte, doch mit einigen ruhigen Worten ging sie daran vorbei. Ich lobte sie kräftig. Sie musste sich schließlich daran gewöhnen, dass so eine Plastiktüte absolut nichts schlimmes ist. An einem langen Weg ließ ich sie auch mal galoppieren. Sie streckte sich und wurde immer schneller. Hilfe! Sie geht mir durch!, dachte ich und nahm sie zurück. New hörte sofort auf meine Hilfen und wurde langsamer. Wieder lobte ich sie kräfteg. Sie ist doch ein feines Pferd! ich trabte mit ihr noch einige Zeit durch den Wald. Willig hörte sie auf alle Hilfen, sie schaute sich um und war die ganze Zeit bei der Sache. Zufrieden ritt ich wieder zurück. Ich stieg ab. Dann tauschte ich die Trense gegen das Halfter aus. Ich band New World an die Putzstange und nahm ihr den Sattel ab. Da heute herrliches wetter war, war sie etwas verschwitz, doch bei der Sonne und bei diesen 20°C ist wohl eine Decke überflüssig. Also wusch ich sie nur etwas ab und brachte sie dann wieder auf die Koppel, die sie sich mit den anderen Pferden teilte. Nur Liebeskummer hatte eine eigene Weide.
      Ihn holte ich jetzt. Als ich ka legte er gleich die Ohren an. Er fand wohl, es sei keine gute Idee ihn jetzt beim Fressen zu stören. Doch schließlich hatte ich ihn eingefangen. Liebeskummer schien heute seinen guten Tag zu haben. Er zappelte ein wenig beim Putzen, aber das war bei ihm ja normal und solange er nicht ausschlug fand ich es ertragbar. Liebeskummer schlug auch nicht aus. Er zwickte mich zwar, als ich ihn satteln wollte, aber sonst.... Beim Reiten stellte er sich auch ganz gut an. Da ich ihn vorher longiert hatte, war er ruhiger und ich konnte gut mit ihm arbeiten. Ich übte Übergänge, Stellungen und Galoppwechsel. Bei den Galoppwechselt buckelte Liebeskummer immer wieder, aber es waren eher Freudenbuckler. Nach einer Stunde Reiten brachte ich Liebeskummer wieder auf die Weide. Er hatte sich sogar eine Karotte verdient.
      Als nächstes schnappte ich mir Brookton. Freundlich stubste er mich an, als ich kam. Ich halfterte ihn auf und band ihn locker an die Anbindestange, denn band man ihn fest an, so zerriss er jedes noch so gute halfter um sich zu bereien. Brookten machte keine Faxen beim Putzen und war echt lieb. Beim Sattel war er auch die Ruhe selbst und ich überlegte mir, ob ich ihn nicht auch in den Unterricht nehmen konnte. Bei den Fortgeschrittenen bestimmt! Auf dem Reitplatz wärmte ich Brookten im Schritt und Trab auf. Er höhrte gut und folgte willig meinen Hilfen. Schließlich wollte ich ihn angaloppieren. Plötzlich schoss Brookton in einem wahnsinnigen Thempo los und buckelte durch die ganze Bahn. Ich griff in die Mähne und stellte mich in den Steigbügeln auf. Als ich etwas sicherer wurde konnte ich Brookten auh schnell wieder beruhigen. Vollblut, dachte ich nur und arbeitete mit ihm weiter. Zufrieden stieg ich nach einiger Zeit ab und führte Brookton zurück. ich sattelte ihn ab, gab ihm etwas zu naschen und brachte auch ihn wieder auf die Weide.
      Ich sah auf die Uhr. In einer halben Stunde sollten die Ersten Kinder kommen. Ich holte schon einmal Donna, Dondi und Banjo. Nach ein paar Minuten kamen die zwei Mädchen. "Hallo. Ich bin Cowii, eure Reitlehrerin. " sagte ich freundlich. Eines der Mädchen sagte: "Hi, ich bin Lucy und das ist Tanja." Ich fragte sie, wie lange sie schon ritten. Tanja antwortete: "Seid drei Jahren und Lucy auch." Ich zeigte ihnen welches Pferd sie reiten sollten und sie putzten sie. Kurze Zeit später traf auch Paul ein. Auch er putzte sei zugeteiltes Pferd, Dondi. Ich zeigte ihnen das Sattelzeug und ging mit ihnen auf den Reitplatz. Sie stiegen auf. Ich sagte:"So nun bewegt ihr euch frei. ich möchte, dass ihr die Pferde selbst kennen lernt und eine Abteilung stört da nur. Bleibt aber bitte erst mal im Schritt." Die drei nickten und ritten an. Paul kam mit Dondi gut zurecht. Dondi hörte gut und Paul machte sinnvolle Sachen mit ihm. Auch Tankja und Lucy wärmten ihre Pferde sinnvoll auf. Lucy stellte Donna und machte Seitengänge, Tanja ritt viele Volten und Schlangenlinien um Banjo zu lockern. "Gut macht ihr das. Jetzt geht bitte alle auf die linke Hand und trabt an. Leichttraben" Paul wendete Dondi, denn er war auf der rechten Hand. Tanja trabte Banjo an. Banjo lief flüssig und ging gut am Zügel. "Moment mal. Lucy, Paul ihr bracht Ausbinder!" Ich verließ kurz den Platz, denn am Rande lagen Ausbinder. Ich schnallte sie ein Tanja und Paul konnten weiterreiten. Ich war sehr zufrieden mit den dreien. Galoppieren ließ ich sie einzeln. Zu erst durfte Paul galoppieren. Tanja und Lucy blieben im Trab auf dem zweiten Hufschlag. Paul gab die Galopphilfe, doch Dondi trabte nur in einem Stechtrab weiter. Paul versuchte es noch einmal. "Gerte!" rief ich. Paul gab Dondi die Gerte. Dondi schlug einmal aus, galoppierte dann aber willig. Sie gaoppierten Zirkel. Auch auf der anderen Seite lief es gut. Banjo schien ein ausgzeichnetes Schulpferd zu sein, denn er machte alles, was man von ihmm verlangte. Somit verlief bei Tanja und Bano alles glatt. Auch Lucy hatte keine Schwierigkeiten. Ihre Zirkel waren zwar nicht so rund, aber das spielte keine große Rolle. Als die Pferde abgeritten waren, kam ein anderes Mädchen, das sich als Larissa vorstellte. Ich ging mit ihr zur Weide und holte Jackpot. Sie putzte ihn und brachte ihn, als sie fertig war zum Reitplatz. Lucy, Tanja und Paul stiegen gerade ab. Am Reitplatz warteten auch schon die Anderen. Ich teilte Karin Donna zu, Nicky Dondi und Sandra Banjo. In der Stunde hatte ich mit Jackpot viel zu tun. Er versuchte immer und überall seine meinung durch zu setzten. Aber Larissa kontrolierte ihn gut und kämpfte die ganze Zeit mit ihm. Am Schluss schaffte sie auf ihm einen, meiner Meinung nach, sehr gekonnten Galopp. Karin, Nicky und Sandra kamen auch gut mit ihren Pferden zurecht.
      Ziemlich erschöpft brachte ich nach dem Unterricht alle Pferde in den Stall und fütterte sie. Dann fiel ich zu Hause totmüde ins Bett.

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    • LyeAragaz
      Cowi hatte mich gebeten Donna heute zu bewegen. Also machte ich mich an dem sonnigen Morgen auf in den Stall. Als ich den Stall betrat wiehrten mir die Pferde auch schon entgegen, wahrscheinlich dachten sie ich wäre ihre Cowi. :)
      Ich ging also mit dem Halfter in der Hand in Donnas Box und legte es ihr um. Sie machte keinerlei Umstände. Ich führte sie an den äußeren Putzplatz und striegelte sie erstmals bis sie gläntzte. Donna genießte es sichtlich indem sie vor sich hin döste. Anschließend holte ich ihr Sattelzeug und sattelte/trenste sie. Ich entschloss mich mit ihr auszureiten und zwar im Wald. Als wir die Lichtung erreicht hatten trabten wir an. Sie war schon warm, worauf ich ihr Gallophilfen gab. What a Feeling K streckte sich im zügigen Gallop. Ich parierte sie wieder in den Trab und schließlich in den Schritt. Wir ritten wieder zurück in den Stall wo ich nachdem ich sie abgesattelt und abgetrenst, sowie Hufe ausgekratzt hatte, ihr einen saftigen Apfel gab. Ich putze noch die Box aus, räumte das Stattelzeug wieder an den richtigen Platz und führte Donna dann schließlich wieder in ihre Box.
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    • 99Cowgirly99
      Hitzeschalg und ein Schalg Eis
      Ich wachte auf Grud des Klingelns meines Weckers auf. Ich sah auf die Uhr. Sieben Uhr. Ich rächelte mich und stand dann auf. Es war schön draussen. Die Sonne schien und es war sehr mild. Nachdem ich einen Toast und einen Apfel zum Frühstück verdrückt hatte ging ich raus zu den Pferden. Ich hatte mir meine Reithose und ein grünes T-Shirt übergezogen. An den Füßen trug ich Turnschuhe. Meine Reitstiefel waren im Reiterstüble untergebracht. Im Stall wurde ich sofort von den Pferden begrüßt. Einige scharrten im Stroh und Ronny und Donna grummelten. Ich lächelte. Nach einer kleinen Schmuseeinheit, die die Pferde kaum geniesen konnten, wahrscheinlich auf Grund ihres Hunger. Also bekamen sie ihr Futter. Heu und ein wenig Müsli. ich hatte Müsli ohne Hafer, wel es meine Pferde so hyperaktiv machte. Ich ging raus auf die Koppel und kontrolierte die Zäune, solange es noch aus zuhalten war, denn es sollte heute um die 30°C haben. Ich musste einige Zäune ausbessern und füllte die Tränke. Heute brachte ich die Pferde nur auf Weiden, auf denen sie Schatten suchen konnten. Davon hatte ich drei zur Verfügng. Eine kleine und zwei größere. Ich brachte Liebeskummer, wie immer, alleine auf die Kleine. Auf die eine große kamen dann die Stuten und auf die andere die Hengste. Ich hatte nämlich nicht vor irgendwelche Koppelunfälle in meinem Stall zu haben. Gegen Koppelunfälle hatte ich ja eigentlich nichts, aber ich brauchte keine.
      Als alle Pferde außer Dondi auf der Weide waren, kümmerte ich mich um ihn. Ich striegelte ihn. Dondi hatte jetzt sein glattes Sommerfell zurück. Ich brauchte nicht viel zu putzen, denn er war so gut wie sauber. Mit Don Dijon ging ich auf den Platz. Ich wollte mit ihm mal wieder springen. Der Kleine machte sich ganz gut. Nur beim Absprung haperte es noch ein bisschen, aber es ist nicht schlimm.
      Nach einem erfolgreichen Traiing widmete ich mich Lille Star. Sie war jetzt zu geritten und heute wollte ich das Erste mal mit ihr alleine ins Gelände. Little ging brav und willig. Bei ihr braucht man nur sehr sanfte Hilfen. Sie ist und bleibt eben ein kleines Sensibelchen. ich kam sehr gut mit ihr zurecht. Sie konsentrierte sich auf den Reiter und versuchte alles richtig zu machen.
      Mir Mixxi ging es mir fast genauso. Sie war auch willig und hörte gut, wobei man bei ihr wirklich korrekte Hilfen geben musste, sonst verstand sie nicht. Beide brachte ich wieder raus, nachdem ich mit ihnen gearbeitet hatte.
      Als nächstes schnappte ich mir Liebeskumer. heute machte ich mit ihm nur Longenarbeit. Er trabte schwungvoll und flüssig vorwärts. Heute war er sehr gut drauf und versuchte nicht andauernd aus zu brechen. Liebeskummer hatte sich in letzter Zeit wirklich gut gehalten. Er war ein talentiertes Pferd, aber sehr ungeduldig und missmutig.
      Liebeskummer durfte auch wieder auf die Weide und dort suchte er sich einen schattigen Platz, wie die anderen Pferde auch.
      Es war jetzt zwei Uhr und erdrückend heiß. ich legte eine kleine Pause ein. Hunger hatte ich eigentlich nicht, deshalb holte ich mir aus dem Reiterstüble ein Eis. Es war ein großes Schokoladeneis mit Vanilie gefüllt. Doch nach diesem Eis hatte ich noch nicht genug und nahm mir auf den Weg zur Koppel noch einen Flutschfinger mit.
      Ich entschied mich, dass New World, De Luxe, Banjo und Ronny heute Hitzefrei hatten. Brookton und Donna longierte ich noch.
      Mit Georgi ging ich spatzieren, allerdings in den Wald. Später nahm ich auch Behind the Name auf enen Spatziergang mit und verdrückte noch zwei Eis.
      Nach getaner Arbeit kamen alle wieder in den Stall, doch davor musste ich noch misten. Ich gab jedem Pferd ein wenig Heu und holte si rein. Total verschwitzt und müde ging ich ins Haus und duschte. Zum Abend aß ich brot und zum Nachtisch: EIS

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    • 99Cowgirly99
      Pflegebericht für alle meine Pferdis
      Ich sah aus dem Fenster. Es war warm. Nicht zu warm, aber warm. Ich nickte und ging zu meinen Pferden. Sie bekamen ihr Kraftfutter. Als alle fertig waren, brachte ich alle auf die Matschkoppel. Dort lag etwas Heu bereit. Liebeskummer kam auf die kleine Koppel, während die Stuten und die hengste je eine große bekamen. Ich ging wieder in den Stall und widmete mich meiner Arbeit. Der Stall musste gemistet werden. Es dauerte eine Weile, bis ich mit allem fertig war. Doch anschließend fing ich an mit den Pferden zu arbeiten. Als erstes schnappte ich mir Mixxi und machte sie fertig. Bald war sie gesattelt und getrenst. Sie machte sich ausgezeichnet. ich wollte mit ihr ein wenig in die Halle und am Ende eine Runde raus. Mixxi lief schön und hörte gut auf meine Hilfen. Ich lobte sie dafür. Im Galopp sprang sie richtig an. Sogar auf beiden Seiten, da war ich mächtig stolz auf sie. Draussen lief Mixxi ebenso gut. Sie sah sich neugierig um und lief flott vorwärts.
      Als nächstes holte ich Little Star. Little war auch total lieb und hörte gut. Sie war ein wenig sensibler als Mixxi. Litte entwickelte sich prächtig. Auch mit ihr ging ich noch ein paar Minuten raus. Hier zeigte sie sich etwas zurückhaltend, aber sehr aufgeweckt und neugierig.
      Jetzt kam mein Schätzchen Dondi dran. Ihn sattelte ich und ritt in die Natur. ich liebte Ausritte auf ihm. Dondi war wie immer ruhig und aufgeweckt. Man sah ihm seine Lauffreudigkeit an, doch er ließ sich leicht halten. Zur Belohnung durfte er dann mal richtig rennen. Er war einfach mein Schätzchen!
      Als nächstes wollte ich mit Liebeskummer arbeiten. Heute war er sehr gut drauf und nachdem ich ihn longiert hatte, machte er unterm Sattel alles was ich wollte. Er ging mir sogar einen einfachen Galoppwechsel. Nur einmal bockte er und rannte eine halbe Bahn unkontroliert durch die halle, als ich seinen Verhassten Linksgalopp gefordert hatte. Doch ich hatte ihn schnell wieder unter Kontrolle und so passierte alles nach meinem Willen.
      Nun überlegte ich, was ich mit Ronny machen sollte. Ich könnte ihn nicht reiten und longieren war für ihn zu langweilig. Er brauchte ständig eine neue Aufgabe. Schließlich wollte ich mit ihm einen etwas größeren Ausflug machen. ich ritt auf georgian Summer und nahm The big Geronimo als Handpferd mit. Wir ritten lange über die Felder und dann ein wenig in die Stadt. Es war eine richtige Stadt, es war mehr eine kleine Siedlung. Georgi war neugierg und spitzte die ganze Zeit die Ohren und auch Ronny war sehr gebannt von seiner Umgebung. Bald waren wir wieder aus dem Städtchen draussen und erreichten den Hof. Es war ein sehr interessanter und lustiger Ritt gewesen.
      Brookten schaute mir schon entgegen auf der Koppel und so entschloss ich mich, ihn jetzt zu holen. Ich wollte mit ihm springen. Auf der Springwiese war er gut drauf und als ich die ersten Sprünge ansteuerte, hatte er kein Problem damit und sprang leichtfüßig darüber. Doch als ich die Sprünge immer höher setzte wurde er immer wilder. Irgendwann rannte er einfach los und sprang mit einem riesen Satz ab. ich konnte mich kaum halten. Ich hatte Brookton nicht mehr unter Kontrolle. Doch nach einigen Runden mit ständihger Beschäftigung, Volten, Zirkel, Stellungen und Gangartwechseln, schaffte ich es ihn wieder in den Griff zu bekommen. ich versuchte noch einen Sprung und schloss damit das Training ab.
      Jetzt holte ich mir Donna von der Stutenweide. Ich übte mit ihr in der Reithalle Galoppwechsel und Außengalopp. Ich hatte das Gefühl, Donna konnte alles im Schlaf, sie wollte nur nicht, denn sie sträubte sich ab und zu, aber im Großen und Ganzen war ich mit dem Training zufrieden.
      Mit Behind the Name war ich auch sehr glücklich. Sie war eine liebe kleine Stute und ich leistete uns unseren ersten Ausritt. Sie ging brav am Zügel und hörte auf eine Komandos. Ab und zu war sie nicht 100% meiner meinung und versuchte ihren Kopf durchzusetzten, doch es gelang ihr nicht. Ich liebte sie und ihre weichen Gangarten.
      Zu guter Letzt nahm ich mir noch Little Memorise. Die schöne Scheckstute rief ich Memo. Wir gingen in die Halle und ich ritt sie dort ein wenig. Wir sprangen auch, was ihr großen Spaß zu machen schien, allerdings sprang sie noch nicht sehr hoch und war noch nicht sehr erfahren, doch mit einigem Training ließ sich da sicher etwas machen.
      Gegen Abend brachte ich alle wieder rein, fütterte sie und dann wurde noch ein wenig geschmust. Das war ein erfolgreicher und schöner Tag!
    • life
      Sammelpflegebericht für alle Pferde


      Am gestrigen Tag war ich von 99Cowgirly99 angerufen und gefragt worden, ob ich heute ihre Pferde pflegen könne. Natürlich sagte ich sofort zu und machte mich heute nun auf den Weg zu ihr. Der kleine Hof war etwas versteckt gelegen, daher fand ich ihn nicht so leicht. Doch dann war ich da und schaute mich zuerst einmal um. Mir fielen sofort die großen saftigen Weiden ins Auge und dann der schick aufgemachte Stall. Ich trat ein und mir stieg sofort der wohlvertraute Pferdegeruch in die Nase. "Ja dann wollen wir Mal" sagte ich in den Raum hinein und suchte das schwarze Brett, an dem mir 99Cowgily99 einen Fütterungsplan hinterlassen haben wollte. Das schwarze Brett fand sich dann in der Nähe des Halleneingangs und ich nahm den Fütterungsplan ab. "Hey, life! Schön, dass du den Zettel gefunden hast! Ich wollte dir erst einmal kurz etwas allgemeines sagen: Alle Pferde müssen heute gemistet werden. Wenn du zum reiten Sättel, Trensen etc. brauchst, findest du diese in der Sattelkammer mit Namensschilder an den Haltern befestigt. Die Sattelkammer liegt gleich, wenn du reinkamst die erste Tür links. Die Futterkammer ist die Tür, wenn du die ganze Stallgasse durchgehst hinten rechts. An den Ställen stehen überall die Namen der Pferde. Alle Pferde bekommen Heu. Ich verlass mich einfach mal auf dich und denke, dass du die Menge selbst einschätzen kannst. Sonst bekommen die Pferde(nicht die Ponys) alle eine Schippe Pellets und zwei Schippen Zuckerrübenschnitzel. Die Ponys bekommen nur Zuckerrübenschnitzel." Gut, damit würde ich fertig werden. Flott ging ich zur Futterkammer und fing an den Ballenheu zu zerlegen. Immer wenn ich einen Haufen fertig hatte, schob ich es dem Pferd zu in die Box, für das ich es gemacht hatte. Das Rupfen des Heus war eine Mühselige Angelegenheit, dich jedoch nur zu gut kannte. Bald war die Luft erfüllt vom Geräusch Mahlender Pferdekiefer und dem Geruch nach frischem Heu. So machte ich mich ans Füttern mit Kraftfutter. Ich öffnete die Futtertonnen und tat jedem Pferd und Pony das in den Trog, was mir 99Cowgirly99 gesagt hatte. Als alle Pferde gefüttert waren, füllte ich die Zeit, in der die Pferde fraßen damit, dass ich einen Schubkarren und eine Forke suchte. Beides fand ich draußen und nahm es mit auf die Stallgassen, wo ich es am Rand abstellte. Bevor ich die Pferde auf die Wieden lassen würde, kontrollierte ich dir Zäune. Dann ging ich in die Sattelkammer und holte die Halfter für die ersten beiden Pferde heraus. Es waren die für die beiden Quaterhorse- Stuten Mixxi und Little Star. Beide holte ich aus ihren Boxen und machte ihre Hufen sauber, damit sie den Dreck nicht über den ganzen Hof verteilten. Dann brachte ich sie zusammen auf die Stutenkoppel und lief zurück zum Stall, wo ich mir die nächsten beiden Halfter holte. Behind the Name und What a Feeling K beziehungsweise Donna sollten als nächstes auf die Weide zu Mixxi und Little Star kommen. Auch ihnen säuberte ich die Hufe vorher und brachte sie dann zu den anderen auf die Koppel. Nun warteten von den Stuten nur noch Emilia und Little Memories darauf endlich den morgendlichen Wind um den Nüstern spüren zu dürfen. Doch erst wurden auch bei diesen beiden die Hufe gründlichst ausgekratzt, bevor sie die Stutenherde aufmischen durften. Eine Weile lang beobachtete ich das Treiben der sechs Stuten. Die eine wälzte sich hier, die anderen beknabberten sich da, doch die meisten hatten schon die Nase am Boden und rupften das saftige Gras aus dem Boden.
      Mein Weg führte mich dann zurück zum Stall um auch die Hengste herauszulassen. Zuerst holte ich Liebeskummer und Brookton aus ihren Boxen. Brookton döste dabei weg, als er, während ich Liebeskummer die Hufe machte, selbst darauf wartete, die hufe gesäubert zu kriegen und endlich auf die Weide zu dürfen. Als beide sauber waren, durften sie als erste auf die Hengstkoppel, was sie ausnutzten um den Stuten ohne viel Konkurrenz zu imponieren. Kopfschüttelnd ging ich zurück zum Stall und holte vorerst die letzten zwei Hengste, die Jetzt auf die Weide kamen: Georgian Summer und Dondi. Auch sie mussten die Prozedur der Hufpflege erst über sich ergehen lassen, bevor ich sie zu Liebeskummer und Brookton auf die Koppel ließ.
      Nur The Big Geronimo stand jetzt noch im Stall. Aus dem einfachen Grund, weil ich mit ihm zuerst heute arbeiten wollte. Ein wenig Training an der Doppellonge sollte er heute bekommen. Geronimo schien verärgert darüber, noch allein im Stall zu stehen und scharrte ungeduldig mit den Hufen an der Tür im Stroh. Mit tiefer Stimmer redete ich auf den Shetlandponyhengst ein und streifte ihm dann sein Halfter über. Auf der Stallgasse angekommen, band ich den Zwerg an und begann ihn zu putzen. Trotz, dass er nicht der Größte war, brauchte ich bei ihm nicht weniger lange zu putzen, als bei einem Pferd, denn er hatte sich ordentlich dreckig gemacht. Auch auf der Stallgasse scharrt er weiter. Ich gab ihm immer dann, wenn er gerade wieder anfangen wollte einen sanften, aber bestimmten Klaps vorne auf die Brust. Am Anfang riss er dabei immer erst den Kopf hach und dann unterließ er das Scharren auch ganz, denn es nützte nichts, weder ihm, noch mir und außerdem litten seine Hufe darunter. Schließlich war Geronimo sauber und ich legte ihm einen Longiergurt an, holte eine Doppellonge und trenste ihn auf. Mit der Peitsche in der einen, Geronimo in der anderen Hand, gingen wir auf den Platz nach draußen. Das Gatter schloss ich hinter uns und legte die Peitsche zuerst in die Mitte des Zirkels, auf dem ich den kleinen Hengst dann anfing zu longieren. Schnell merkte ich jedoch, dass ich die Peitsche benötigte, weil Geronimo sonst fast einschlief und nahm sie wieder dazu. Ab da arbeitete er fleißig mit und versuchte immerzu das beste draus zu machen, egal, was ich ihm "sagte", was er zu tun und zu lassen hatte. Bald war er nach vielen Handwechseln und verschiedenen Übungen nass geschwitzt und schien etwas erschöpft. Da beendete ich für ihn das Training für heute. Er hatte es soweit eigentlich sehr gut gemacht. Mir waren seine für ein Shetlandpony sehr schönen Gangarten sehr ins Auge gestochen und hatten mich beeindruckt. So führte ich den kleinen trocken und wie verließen dann wieder den Reitplatz und kehrten auf die Stallgasse zurück, wo ich ihm das Longierzeug und die Trense abnahm, seine Hufen machte und mit einem Nassen Schwamm über die Schweißflecken ging. Die Abkühlung tat im mit Sicherheit gut. Er war als erster heute fertig mit dem Training und konnte den Rest seines Tages bei den anderen Hengsten auf der Koppel zubringen.
      Jetzt entschied ich mich dazu erst die Ställe zu misten, bevor ich mit dem nächsten Pferd arbeitete. Ich holte mit der Forke allen Mist und alles dreckige Stroh aus jeder Einzelnen Box und den Schubkarren, den ich immer wieder ausleeren musste, weil einfach nicht so viel hineinpasste. Es kam mir vor, als wäre eine Ewigkeit an Zeit verstrichen, ich alle Boxen "sauber" hatte und sie nur noch mit neuem, frischem Stroh aufzustreuen brauchte. Dann war auch das erledigt und ich machte mich daran alles gebrauchte wieder wegzuräumen und dann einmal die Stallgasse zu fegen.
      Ich hatte von 99Cowgirly99 gehört, dass viele von ihren Pferden das Springen liebten. So baute ich in der Halle einen Parcours zum Freispringen auf. Ein Steilsprung, dann ein flacher Ochser, wieder ein Steil und zum Krönenden Abschluss ein höherer Ochser. Natürlich baute ich erst einmal die Sprünge recht tief, um sie dann den verschiedenen Pferden im Niveau anpassen zu können. Ich entschied mich dazu, zuerst Behind the Name springen zu lassen. Dazu musste ich sie erst einmal von der Stutenkoppel pflücken. Als ich davor stand, war ich hilflos überfragt, wer denn jetzt Name war. Also lief ich noch einmal zurück zum Stall um auf ihr Boxenschild zu gucken, was mir dann Aufschluss darüber gab, wer Name war. Achja- die braune Welsh Stute" sagte ich zu mir selbst. Nun fand ich sie problemlos unter den Stuten heraus und brachte sie auf die Stallgasse, wo ich sie ordentlich putzte und mich auch Hufen und ihrem Langhaar widmete. Dann trenste ich sie auf und nahm die Kleine am Strick mit in die Reithalle. Ich hatte mich auch eine Gerte mitgenommen, falls sie nicht springen wollte, doch eigentlich hatte ich da wenig bedenken. Dann ließ ich sie laufen, als ich die Hallentür hinter uns geschlossen hatte und ließ sie erst einmal zum warm werden ein paar Runden innen vorbei an den Fangständern Schritt gehen, dann traben und schließlich galoppieren nach ein- zwei Handwechseln führte ich Name dann an die Sprünge heran, die sie sofort gerne sprang. Das wiederholten wir ein paar Mal, bis ich sie locker noch einmal Traben ließ und sie danach trocken führte. Sie hatte ihre Arbeit gut gemacht und verdiente dafür Lob. Auf der Stallgasse trenste ich sie wieder ab und machte nochmals ihre Hufen und ging auch ihr mit einem nassen Schwamm über die Schweißflecken. Draußen die Sonne hatte schon ordentlich an Kraft gewonnen, sodass Name schnell trockenen würde. Auch sie entließ ich dann auf die Koppel, auf die Stutenkoppel. Liebeskummers Halfter hatte ich schon in der anderen Hand und holten den Hengst dann von der Wiese. Er war unverwechselbar, wegen seiner Scheckung. Eine Ähnliche hatte ich noch bei keinem andere Pferd zu sehen bekommen. Ein schöner Winterrappe mit dem Splashed Gen gesegnet, einfach wunderbar. Das machte ihn fast nur noch größer, obwohl seine normale Größe auch schon bemerkenswert war. Er ließ sich gerne Putzen und fertig machen. Dann ging es in die Halle, wo ich auch ihn frei ließ. Der Große ließ erst einmal alle überschüssige Energie heraus und tobte durch die Halle. Einen Buckler hier, ein austreten da und wieder ein Bocksprung hier. Kopfschüttelnd fing ich an auf ihn einzureden um ihn ein bisschen ruhiger zu bekommen. Ich wollte ihn erst einmal warm werden lassen und innen an den Sprüngen vorbeitraben lassen, doch als ich ihn trieb nahm er sofort alle Sprünge gern. Sie waren für ihn natürlich ein Klacks, weil vorher hier Name am Sprung gewesen war und der etwa einen halben Meter kleiner war als Liebeskummer. Damit er nicht schon wieder die Sprünge nahm, sondern sich erst aufwärmte zog ich sofort die Sprünge hoch, sodass er unmöglich freiwillig diese Sprünge nehmen würde. Dann konnte ich ihn erst einmal aufwärmen und wieder ruhig bekommen.. Als ich beschloss, dass er warm genug war, führte ich ihn an die Sprünge heran, die er mit bester Manier nahm. Wir wiederholten es ein paar Male und immer ließ er die Stangen liegen und berührte sie auch nicht. Ich lobte ihn dafür und ließ ihn locker wieder Traben und führte schließlich auch diesen Hengst trocken. Er genoss es, als wir wieder auf der Stallgasse angekommen waren, ich ihm die Hufe ausgekratzt hatte und ihn nun mir einem nassen Schwamm die verschwitzten Stellen abrieb. Nun schnappte ich mir Dondis Halfter und hielt Ausschau nach dem Schecken, als ich Liebeskummer zu den anderen wieder auf die Wiese brachte. Dan hatte ich in am Strick und nahm den kleinen mit auf die Stallgasse, wo ich ihn gründlichst putzte und wienerte. Dann bekam auch er die Trense auf und wurde von mir in die Halle geführt. Dort wärmte ich ihn in allen Grundgangarten auf und baute dann die Sprünge wieder weiter runter, um ihn nicht gleich zu überfordern. Ich musste etwas nachtreiben, als ich Dondi das erste Mal an die Sprünge heranführte, weil er langsamer wurde, als er auf den ersten Sprung zukam und bei diesem Tempo verweigert hätte. Die nächsten paar Male sprang er ohne "Wiederrede" und mit fantastischer Beinarbeit. Ich zog die Sprünge noch ein wenig höher, um noch mehr von seinem Talent aus ihm herauszukitzeln. Er sprang einfach nur fantastisch. Dann hatte er sich das Ende seines Trainings verdient und ich führte ich trocken, nachdem er locker war. Er schnaubte einige Male selbstzufrieden vor sich hin und dann brachte ich ihn wieder auf die Stallgasse, wo ich ihm die Trense abnahm. Noch bevor ich ihm das Halfter überstreifen konnte, scheuerte sich Dondi erst einmal. Ich legte ihm den Strick um den Hals, damit er nicht abhauen konnte und halfterte ihn dann auf, als er fertig war mit Scheuern. Nachdem ich seine Hufe gesäubert und die Schweißflecken weggewaschen hatte, tobte er sich auf der Koppel noch einmal so richtig aus und mischte dabei die Gaze Hengstherde auf. Zusammen galoppierten sie über die Weide und machten Bocksprüngen und schlugen spielerisch nacheinander aus.
      Ich wandte mich Mixxi zu, die heute als letzte Freispringen durfte. Sie hatte eine echt tolle Mähne, die mir sofort ins Auge stach, so schön dick und doch seidig, wunderbar. Ich führte die Quaterhorse- Stute in den Stall, um sie dort zu putzen. Dort nahm mir vor gleich, nachdem ich sie bewegt hatte, einmal die Stallgasse zu fegen, denn hier türmten sich schon fast die Haare und der Staub, der aus den Fellen der Pferde herausfiel. Auch bei Mixxi war das nicht anders. Si staubte ordentlich, doch bald hatte ich ein einigermaßenes Ergebnis erzielt. Auch ihre Trense holte ich, legte sie ihr an und brachte sie in die Halle zum Freispringen. Als sie warm wurde, betrachtete ich die Scheckung der Stute genauer. Interessant, wie sie noch am Hals Punkte hatte und dann zu einem Overo auslief. Noch dazu war sie Falbe und hatte einen Zweifarbigen Schweif. So etwas hatte ich selten gesehen. Im Trab schien Mixxi etwas träge und ich hoffte, das würde sich legen, sobald sie an den Sprung kam, doch schon im Galopp zeigte sie weitaus mehr Enthusiasmus. So ließ ich sie springen und da Quaterhorses nicht dazu gezüchtet waren machte sie ihre Sache wirklich gut. Ein- zweimal riss einen Sprung und der letzte Ochser machte ihr sehr zu schaffen. Daher beendete ich das Training frühzeitig und führte Mixxi mit Lobenden Worten trocken. Schnell hatte ich sie abgetrenst, die Hufe gesäubert und sie mit dem Schwamm abgerubbelt, da brachte ich sie auch schon wieder auf die Wiese, wo sie sich direkt an der sandigsten Stelle vorne im Eingang wälzte. Sie zauberte mir ein Lächeln auf die Lippen und verschmitzt dachte ich bei mir "Wie gut, dass ich sie nicht als nächste zu putzen habe. Doch bevor ich mit ihr gearbeitet hatte, hatte sie nicht ganz viel anders ausgesehen. Als nächstes baute ich rasch die Sprünge wieder weg und holte dann What a Feeling K beziehungsweise Donna und Little Memories von der Weide. Sie schienen sich recht gut zu vertragen. Deshalb wollte ich mit den beiden einen kleinen Ausritt wagen. Donna wollte ich als Handpferd mit nehmen. Es dauerte eine Weile bis ich endlich beide komplett sauber hatte und sie weiter fertig machen konnte, doch das ging dann recht Flott. Bald war Memories gesattelt und getrenst und auch Donna hatte eine Trense auf, in die ich eine Longierbrille eingehakt hatte und daran einen Strick befestigt hatte. Ich gurtete Memories nochmals nach bevor ich aufsteigen wollte, denn das Nachgurten mit Handpferd hatte sich bisher für nicht immer ganz leicht erwiesen. Dann gingen wir drei nach draußen, ich stieg auf und wir trotteten los. Zuerst einen Feldweg entland, der zu unserer linken von einem kleinen Bachlauf und zu unserer rechten von einem hoch in der Blüte stehendem Weizenfeld gesäumt war. Wir ritten weiter und bogen bald rechts, bald links ab und schließlich hatten wir vereinzelte Bäume, die uns Schatten spendeten. Plötzlich hüpfte ein Kaninchen unerwartet aus dem Graß und sprang vor die Pferde. Donna machte einen Satz zur Seite und Memories riss den Kopf nach oben. Ein wenig redete ich den beiden gut zu und schon waren beide wieder die ruhe selbst. Nun trabten wir ein Stückchen und gingen schließlich wieder Schritt. Ich wollte keine ganz große Runde reiten, trabte nochmals und schlug dann wieder im Schritt den Weg zum Hof zurück ein. Fast beim Hof angekommen, wieherte Memories leise. Es klang ähnlich wie dieser Ruf, mit denen Mutterstuten ihre Fohlen liebkosen. Als Antwort wieherten einige der anderen Stuten von der Weide aus zurück. Die Hengste hoben nur kurz den Kopf und auch der ein- oder andere Brummelte Memories entgegen. Sie schien recht hoch in der Rangordnung zu stehen, denn alle Pferde hatte reichlich Respekt vor ihr. Endlich waren wir wieder beim Stall und ich stellte die beiden Stuten wieder auf die Stallgasse um sie von Zaumzeugen und dem Sattel zu befreien. Während des Ausritts waren beide etwas dreckig geworden, sodass ich mich dazu entschloss sie abzuspritzen. Die Abkühlung schien beiden wohl zu bekommen und dann waren sie auch wieder sauber. Ich kratzte ihnen nur noch schnell die Hufe aus und stellte sie dann wieder zurück auf die Koppel.
      Das Halfter von Georgian Summer in der Hand schritt ich über die Wiese um ihn zu holen. Doch er ließ sich zuerst gar nicht, dann nur ungern einfangen. Ich auch er musste heute seine Bewegung kriegen und trainiert werden. Ich würde ihn erst etwas frei longieren und dann etwas Führtraining mit dem Hengst machen. Wir schlenderten zur Stallgasse und ich säuberte Summer. Dann betraten wir beide die halle. Er trug noch das Halfter und ich hatte mir eine Dressurgerte mitgenommen. Ich fing an frei mit ihm zu arbeiten und er arbeitete willig mit. Dann fing ich ihn ein und begann mit dem Führtraining. Erst neben mir auf Schulterhöhe herlaufen. Dann gemeinsam stehen bleiben, Rückwärtsrichten, Seitwärtsgänge. All das schien er bereits zu kennen und war ziemlich unbeeindruckt. Er hatte sein Training für heute überstanden. ER war nicht nass sondern eher mental erschöpft, als ich ihn, nachdem ich ihm die hufe gesäubert hatte zurück zu den anderen Hengsten stellte. Auch Little Star, die andere Quaterhorse- Stute musste ein ähnliches Führtraining über sich ergehen lassen, dem das Freilongieren vorherging. Sie tat sich jedoch weitaus schwerer damit, als der kleine Hengst Summer. Star klebte wie eine Klette an mir und fand einfach nicht die Distanz zu mir, die für die Übungen nötig waren. Als sie ihr bestes gegeben hatte, schloss ich das Training für heute und brachte sie wieder heraus, kratzte ihr Hufe aus und plapperte sie zu, dass ich Verständnis für sie hätte in Hinsicht auf ihre Leistung und so weiter und so fort. Doch dann musste ich sie wieder wegstellen, schließlich warteten noch zwei Pferde darauf bewegt zu werden. Erst holte ich Emilia, die Knappstruppermixstute und putzte sie grünlich. Einige dieser hässlichen gelben Flecken, die man bei Schimmeln oft sah, hatte sie am Bauchfell und an den Beinen. Wie immer, obwohl ich mir Mühe gab, gingen sie nicht weg. Dann holte ich Trense und legte ihr den Sattel auf. Etwas Dressurarbeit würde ihr gut tun. Als wir in der Halle waren, und ich aufgestiegen war, begann ich mit lösenden Übungen im Schritt, dann gurtete ich nach und trabte leicht. Sie hatte federnde Gänge und einen guten Schwung. Wir ritten viele Handwechsel und gebogene Linien, damit sie locker wurde. Bald nahm ich sie auf und saß erst aus, dann galoppierte ich sie an. Ich kombinierte die verschiedenen Gangarten und Übungen miteinander, um sie bestmöglichst zu beschäftigen und zu fordern. Wir probierten den Außengalopp, Vor- und Hinterhandwendungen und Seitwärtsgänge im Schritt und Trab. Einiges verstand und kannte sie, anderes nicht. Mit den Vorhandwendungen tat sie sich etwas schwer, doch nach ein paar mal Üben war sie sich sicherer in dem, was sie tat. Dann beendete ich das Training, um den Erfolg etwas verstanden zu haben an das Ende einer Trainingseinheit zu setzen. Emilia schnaubte ab und ich ließ die Zügel mir aus der Hand kauen. Wir parierten durch zum Schritt und ich lobte die Stute ausgiebig. Auch sie spritzte ich ganz ab, weil sie Schweißnass war und machte ihr die Hufen. Sie döste während dessen weg und war dann dankbar, wieder bei den anderen auf der Weide zu stehen. Der letzte für heute war Brookton ein Vollblüter, der englisch geritten war. Ich hatte bisher noch nie einen Vollblüter in der Dressur unter mir gehabt und hatte mir ihn deshalb für ganz zum Schluss "aufgehoben". Er folgte mir gerne auf die Stallgasse und ließ sie vorm reiten putzen und satteln. Dann waren wir in der Halle und auch ihn begann ich erst im Schritt zu lösen und gurtete dann nach. Im Trab merkte ich schon seinen immensen Vorwärtsdrang. Er brauchte Beschäftigung und wollte gefordert werden. Ich versuchte ihn mit allen mitteln der Kunst zu Beschäftigen durch Handwechsel, viele verschiedene Bahnfiguren, Wechseln der Gangart, Tempiwechsel in einer Gangart und vieles mehr, als ich aussaß, merkte ich schon, wie kribbelig er wurde, weil er ahnte, dass ich gleich den Galopp dazunehmen würde. Deshalb arbeitete ich ihn auch erst einmal noch, während ich aussaß ordentlich und galoppierte dann, wann er es nicht erwartet hätte an. Zuerst galoppierte er nur etwas zu schnell und zog den Kopf etwas hoch. Als ich ihm die Zügel etwas vorgab, um den Kopf weiter herunter zu bekommen, fing der kleine Witzbold an zu buckeln. Ich setzte mich direkt hin, sorgte dafür, dass er den Kopf herunternahm und arbeitete weiter. Ich wusste genau, dass Schimpfen oder Ausrasten nichts brachte, sondern nur Geduld und Wiederholung bei so etwas half. Also saß ich es jedes Mal wieder aus, wenn er zu buckeln oder Boken anfing und dann unterließ er es auch. Damit beendete ich das Training und ritt ihn trocken. Nachdem er wieder auf der Stallgase stand und ich ihn Abgespritzt hatte, war er der erste, den ich wieder in die Box stellte. Verärgert darüber, allein im Stall stehen zu müssen, trat er gegen die Boxentür. Ich beeilte mich Liebeskummer und Dondi von der Wiese in den Stall zu bringen und damit Brookton zu beruhigen. Auch The Big Geronimo und Georgian Summer standen im Nu im Stall. Schon waren alle Hengste drinnen und ich machte mich daran auch die Stuten reinzuholen. Als erstes Mixxi und Little Star, dann What a Feeling K und Behind the Name und zuletzt Little Memories und Emilia.
      Nun waren alle Pferde im Stall und ich fütterte zuerst wieder allen Heu. Als das erledigt war, schnappte ich mir den Apple Boy und einen Schubkarren und Äppelte die Weiden ab. Es dauerte eine Weile, sodass, als ich in den Stall kam, die Pferde schon ordentlich viel Heu aufgefressen hatten und auf ihr Kraftfutter warteten. Auch das war im Nu gefüttert und alle Pferde zufriedengestellt. Nun fegte ich nur noch flott die Stallgasse, schaute bei jedem Pferd nach, ob alles OK war und löschte das Licht. Grade, als ich die Türen schloss, rollte 99Cowgily99 auf den Hof und fragte, ob alles gut gelaufen sei und alle Pferde Bewegung hatten. Lächeln bejahte ich beides und fuhr dann schließlich nach hause.
      Es war ein langer, aber auch erlebnisreicher und schöner Tag gewesen, den ich heute verbracht hatte. Vielleicht würde ich ja irgendwann noch einmal die Möglichkeit bekommen, mit Pferden von 99Cowgily99 zu arbeiten.


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    • 99Cowgirly99
      Sammelpflegi für alle

      Ich sah aus dem fenster. Schönes Wetter. Gut. Ich ging in den Stall, es war noch früh, es war halb sieben. Dondi und Emilia begrüßten mich mit einem grummeln, die anderen streckten mir ihre Köpfe entgegen. "Guten Morgen" trällerte ich und sreichelte Little Star und Mixxi über die Nase, dann ging ich in die Futterkammer und holte das bereitgestellte Futter. Einige bekamen nur Mineralien, andere Kraftfutter. Dann setzte ich mich auf einen Hocker und sah den Pferden beim Fressen zu. Als die ersten fertig waren brachte ich sie auf die Koppel. Die Stuten und die hengste kamen jeweils auf eine. Ich merkte wie dieser teil schon gewohnheit war. Ich sah den Pferden ein wenig beim Toben zu und merkte, dass mit Ronny, mein ehemaliges Shetty fehlte, doch ich hatte nicht mehr genug Zeit für alle pferd. Leider. Ivch sah auf die Uhr. Sieben Uhr. ich machte mich daran die Boxen zu säubern und nach einer guten Stunde war ich mit all dem fertig. Die Boxen waren frisvch eingestreut und frisches heu war in den Raufen.
      Nun fing ich an, die Pferde zu bewegen. Als erstes schnappte ich mir Liebeskummer, der ja auch schon halbwechs verkauft war. Um ihn durfte sich nun LaScala, eine gute Freundin von mir, kümmern. Es tat mir weh ihn wegzugeben, doch es musste sein. Liebeskummer ließ sich gut von der Koppel holen und zappelte nur ein wenig beim putzen. Beim Hufe auskratzen versuchte er mich in den Hintern zu zwicken, schaffte es aber nicht. Fertig geputz und gesattelt ging ich mit ihm in die Halle. Ich longierte ihn ab, dort tobte er sich ordentlich aus, dann stieg ich auf. ich ritt viele wendungen und beschäftigte Liebeskummer so, auch im Trab. Im Galopp machte ich Zirkel. Liebeskummer sprang mir Bocken an, ließ sich aber leicht wieder beruhgen, als wir am tor vorbeikamen drehte er leicht die Ohren nach hinten, ich wusste war jetzt passieren würde und nah,m die Zügel kürzer, da sprintete Liebeskummer auch schon los, doch er kam nicht weit, denn ich trieb ihn in die Enge, so dass er weiterarbeiten musste. Zufrieden mit ihm durfte er dann wieder auf sdeine Einzelkoppel.
      Als Nächstes holte ich Brookton, den ich heute nur lonngierte. Ich band ihn aus, als er geputz war und ließ ihn Runde um Runde traben, immerwieder wechselte ich die Hand. irgendwann fing Liebeskummer an zu kauen und ging von alleine mit dem Kopf runter. Ich lobte ihn und ging noch mit ihm spatzieren. Brookton war aufmerksam, aber mir gegenüber konsentriert. Er lief brav neben mir her und machte keine Spacken. Er machte zwar einen kleinen satz, als ein motorad aus dem Feldweg geschossen kam, aber der Satz war nicht der Rede wert. ich war zufrieden mit Bruki. Wieder am Hof ließ ich ihn wieder auf die Koppel, dort trabte er gleich zum wassertrog und trank.
      Ich guckte in den Trog, es war nicht mehr viel drinne, also füllte ich ihn und die anderen auf. Bald waren sie voll und ich zog die Schläuche heraus.
      Dann schnappte ich mir Mixxi von der Koppel und ritt mit ihr aus. Das Wetter war schön und sonnig. ich ritt mit ihr an einem kleinen Bach entlang und als ich eine kleine Einlaufstelle fand, beschloss ich mit Mixxi planschen zu gehen. Ich stieg ab und führte sie ans Wasser. Glücklicherweise hatte ich heute morgen meine Stioefeletten nicht gefunden und trug Gummireitstiefel. Mixxi beschnupperte das Wasser. Und prustete hinein, dann ging sie immerweiter bis sie mit den fesseln im Wasser stand. Der Bach war sehr klein und flach, aber es reichte um Mixxi anzuregen wie wild im Wasser zu planschen. Sie klatschte mehrmals ihren Huf hinein, bis ich ganz nass war. Dann schrarrte sie und wollte sich hinlegen, da sie aber noch ihren sattel trug scheuchte ich sie wieder hoch. Unwillig schüttelte sie den Kopf. Ich zupfte am Strick und holte sie wieder aus dem wasser. Wir ritten noch über ein paar Felder und kehrten dann um. Auf der Koppel lief Mixxi gleich zu ihrer besten Freundin Little Star. Spielerisch zwickte Mixxi Little in den Hals, die sich sofort aufbäumte. ich lächelte und holte mir Don Dijon von der Koppel.
      Dondi wurde geputz und gesattelt. Ich ging mit ihm auf den Reitplatz und sprang mit ihm. Er verbesserte sich immermehr. Inzwischen raste er nicht gleich los, sobald er einen Sprung sah, er ließ sich gut kontroluieren, sodass wir immer den richtigen Absprung fanden. Selbst über einen Oxer, der die größe eines schweren A Sprunges hatten, meuisterten wir mit Leichtigkeit. Als Belohnung machte ich dann Schluss und ritt ihn im Gelände trocken.
      Als Nächstes ließ ich Behind the name und Georgian Summer auf dem Springplatz rennen. ich stellte ein Cavaletti auf und scheuchte sie einige Male darüber. Georgi wich oft aus, doch Name sprang fast jedes Mal. Ich lächelte, die zwei waren so ein tolles team geworden.
      Little Memorise longierte ich im Round pen, denn sie hatte nicht so viel Kondition, diese Wollte ich an der Longe lagsam aufbauen. Memo trabte und galoppierte flüssig, machte aber bald schlapp. Ich wollte sie nicht überansträngen, deshalb ließ ich sie wieder auf die Kopple, und nahm mir vor sie jetzt öfter zu longieren.
      Mit Donna sprang ich auch, machte aber ein wenig locker. Sie nahm jedes Hinderniss einwandfrei und blieb nur einmal stehen. Das lag aber an mir, denn ich hatte mich zu sehr auf die Zuschauer am Rand gekümmert. Im Großen und ganzen hat sie ihre Sache aber gut gemacht.
      Mit Little machte ich heute spielerisches Schrecktraining. Über eine Plane laufen, durch ein altes, ausrangiertes Planschbecken, ohne Wasser. Sie war bei allem zögerlich, machte es aber doch und wurde dafür auch groß belohnt.
      Nun kam Emilia an die Reihe. Mit ihr ging ich in die Halle und übte uns an der Dressur. Schenkelweichen waren ihre Spezialität. Stolz ging sie seitwärts, aber beim Rückwärts treten, war sie nicht so bei der sache, immerwieder brach sie seitlich aus.
      Als alle Pferde bewegt waren, fiel mir auf, wie hunrig ich war. ich hatte zu Mittag nur einen Sandwich gegessen und jetzt war es schon vier Uhr. Ich beschloss mir etwas zu kochen.
      So gegen sieben Uhr holte ich die Pferde dann alle wieder vrein und fütterte sie mit Heu und Kraftfutter.
      [6109 zeichen by Cowii, mit Lehrzeichen]
    • 99Cowgirly99
      Kurzer Besuch

      Heute brachte ich erst morgens alle Pferde auf die Koppel, wo sie sich im Matsch ordentlich dreckig machten, dann mistete ich alle Boxen und holte dann Nick und Nelli rein. ich ging ausreiten. nelli ging als Handpferd mit. Wieder zu Hause kamen beide wieder auf die Koppel und ich trainierte mit Brookton und Donna, beide sprangen heute sehr gut. Am Schluss longierte ich Dondi noch und brachte Abends alle wieder rein.
    • 99Cowgirly99
      Schneespaß

      Als ich heute aus dem Haus kam, war alles mit einer dicken Schneeschicht bedeckt. Schnell machte ich mich fertig und stampfte den beschneiten Weg zum Stall. Die Pferde empfingen mich schon fröhlich. Ich fütterte sie, ging dann selber rein frühstücken und brachte alle anschließend auf die Koppel. Donna und Nick wälzten sich gleich, währen Nelli und Brookton gleich losstürmten. Dondi probierte den Schnee, er schien wohl zu schmecken. Eine Weile lang lah ich den Pferden beim Toben und Wälzen zu, dann machte ich mich an die Arbeit. Ich mistete alle Ställe und schippte dann den Schnee weg. Allerdings nur einen Pfad zwischen Haus und Stall. Eben nur das Nötigste, denn ich liebte den unberührten Schnee. Nach der Stallarbeit, sie dauerte jetzt nicht mehr so lange, holte ich meine Kamera und knipste was das zeug hielt. Anschließend schnappte ich mir Nick und ging mit ihm ins Gelände. Mit jedem der Pferde ritt ich heute aus. Brookton longierte ich vorher noch, dass ich im gelände nicht so viel zu halten brauchte. Nelli ritt ich ausnahmsweise auch, denn ich war nicht zu schwer, höchstens etwas zu groß, aber es ging. Alle Pferde waren super drauf und gingen richtig ab. ich war sehr zufrieden mit dem Tag. Nachdm alle bewegt waren, brachte ich sie wieder in den Stall, da einige geschwitzt hatten und ich nicht wollte, dass sie sich erkälten. Ich testete noch ob die Tränken funktionierten, was der fall war und machte es mir dann im Haus gemütlich.
    • 99Cowgirly99
      Ich wurde von dem nervtötenden Geräusch meines Weckers wach. Mühsam rappelte ich mich auf, machte den Wecker aus und ging ins Bad.
      Vor dem Frühstück ging ich erst in den Stall und fütterte die Stallpferde. Momentan standen in den Paddockboxen Dondi, Donna, Brookton und Winnie. Ich schmiss allen eine Portion Heu rein und ging dann zu den Koppelpferden. Nelli begrüßte mich brummeln und schickte Nick, der in ihrer Nähe stand weg. Er gehorchte.
      Als dann alle fraßen konnte auch ich richtig frühstücken. Ich machte mir drinne ein ausführliches Frühstück und ging dann gleich wieder in den Stall. Ich mistete erst die vier Boxen und anschließend auch den großen Paddock. Mit dem Paddock war es viel einfacher und ging auch schneller. Nach insgesammt zwei Stunden war ich schon fertig. Als erstes nahm ich mir Nelli und ging mit ihr ins Round Pen. Reiten konnte ich sie nur noch selten und wenn, dann lag ich immer schnell wieder unten. Ich war inzwischen doch einfach zu groß für sie. An der Longe lief sie locker und nahm auch schön den Kopf runter. Dann schleppte ich vier Standen ins RoundPen und legte jeden viertel Zirkel eine auf den Boden. Jetzt musste Nelli die Füße heben! Die ersten Runden schlürfte sie immernoch drüber, aber irgendwann merkte sie wohl, dass es so total unangenehm für die Füße ist. Nun hob sie schön die Beine und schlürfte nicht mehr so. Zufrieden mit ihr brachte ich sie wieder auf den Paddock.
      Als nächstes band ich Kaja am Putzplatz an und putze sie ausgiebig. Ich wollte heute mal ausprobieren, ob Tyron auch als Handpferd lief. Ich konnte mir vorstellen, dass es nicht ganz einfach würde, da Tyron ja Herdenchef war. Ich putze beide und legte Kaja den Westernsattel auf. Tyron verpasste ich nur ein Knotenhalfter. An dieses schnippte ich einen sehr langen Strick. Beim Aufsitzen lief noch alles glatt, auch im Schritt war das Ganze kein Problem, aber im Trab wurde es schwieriger. Tyron wollte dauernd überholen, aber Kajas Ego ließ das nicht zu. Es war gar nicht so einfach beide Pferde zu halten, aber nach einer Weile ging auch das. Den Galopp wollte ich heute noch nicht ausprobieren, es war mir einfach noch zu riskant.
      Wieder am Stall kam ich zu dem letzten Paddockpfferd. Nick. Ihn ritt ich ein wenig auf dem Platz. Ich übte Stellen und Biegen und einfache Galoppwechsel. Er ging sehr schön an den Zügel und wölbte den Hals schön auf. Ich war sehr zufrieden mit ihm, er machte schöne Fortschritte.
      Jetzt holte ich mir den etwas hibbeligen Brookton. Ihn wollte ich auf dem Reitplatz mal ordentlich laufen lassen. Ich halfterte ihn auf und führte ihn dort hin. Dort longierte ich ihn erst ein paar Minuten, dass er nicht gleich von 0 auf 100 ging. Dann schnallte ich die Longe aus und scheuchte ihzn ein wenig. Einen kleinen A Sprung baute ich auch noch auf, aber Brookton flog nur so darüber, dass ich die Stange auch höher legte. Momentan war er auf L-Niveau und meisterte dieses auch mit Bravur.
      Als Brookton sich ordentlich ausgetobt und ausgesprungen ahtte ritt ich Donna in der Halle Dressur. Ich ging eine A-Dressur durch und sie klappte ganz gut. Ich arbeitete jetzt mit ihr an besseren Übergängen, die noch nicht ganz flüssig liefen. Nach einer dreiviertelstrunde war ich aber ganz zufrieden und ließ sie zur Belohnung lang.
      Mit Dondi ging ich usreiten. Wir waren lange nicht draußen gewesen und er freute sich sichtlich. Er war sehr flott und im Trab streckte er sich richtig. Ich ließ ihn auch mal einen kleinen Hügel hinauf heizen und er gab richtig Gas. Ein wenig verschwitzt kamen wir wieder im Stall an.
      Als Letztes bewegte ich Winnie. Mit ihm ging ich auch in die Halle. Wir übten den Rechtsgalopp, der schon immer besser klappte. Ich war total stolz auf mein Baby.
      Durch und durch zufrieden brachte ich Dondi, Donna, Brookton und Winnie auf die Matschkoppel. ich richtete das Futter her und hatte dann den halben Nachmittag noch für mich.
    • LaScala
      Sammelpflegi
      Heute besuchte ich Cowii. Da sie keine Zeit hatte kümmerte ich mich um ihre Pferde. Zuerst brachte ich ihre Pferde auf die Weide um die Boxen auszumisten. Als ich fertig war holte ich Dondi von der Weide, putzte ihn und longierte ihn ab. Ich brachte ihn in die Box und holte Brookton von der Weide. Auch ihn putzte und longierte ich ihn ab, ritt ihn aber auch kurz. Als er in der Box stand holte ich What a feeling K (Donna) von der Weide. Als sie gesattelt war ritt ich mit ihr aus. Anschließend putzte ich Nelli und ging mit ihr spazieren. Nach Nelli ritt ich Nikolaos und Wicher (Winnie). Nando Tyron und Modern Walking (Kaja) longierte ich ab. Als alle Pferde in ihre Boxen waren ging ich nach Hause.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
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    Datum:
    17 März 2012
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