1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
Sosox3

Weizenfeld| Schweres Warmblut

Weizenfeld Spitzname: Weizi Geschlecht: Stute Sire: unb.  Dam: unb. Alter: 25.04.2005 Rasse:Schweres Warmblut Farbe: Brauner Abzeichen: Blesse, 2x Weiße Fesseln, Weißes Bein Größe: 166cm Disziplinen: Dressur: E Springen: E Fahren: E Millitary: E Distanz: E Western: E Rennen: E Show's und Gewinne: Pferdewert: 2000 Joelle Besitzer: Sosox3 Pfleger: - Ersteller: Cavi VKR: - Ausbilder: IceLandGirl Beschreibung: Weizenfeld's ruhiges und braves Wesen hat sich ruckartig in ein kleines temperamentvolles Biest verwandelt. Mit ihr ist nicht mehr zu spaßen. Kleine Kinder auf ihrem Rücken buckelt sie mühelos runter.Oft testet sie die Menschen aus um zu sehen wer der Boss ist. weizenfeld ist eine mittelgroße, im Rechteck stehende Stute. Ihre 4 Abzeichen, 3 an den Beinen und eins im Gesicht, machen ihre Ausstrahlung komplett. Die helle Äppelung an Bauch und Flanke machen sie zu was besonderem. Sie Besitzt einen feinen aber auch freundlichen Kopf welches nicht ganz zu ihrem Charakter passt. Die Stute besitzt harte Hufe und trägt momentan keine Hufeisen.

Weizenfeld| Schweres Warmblut
Sosox3, 26 März 2013
    • Sosox3
      Ich ging in die Futterkammer und richtete das Futter für alle her. Jeder bekam eine Schippe Hafer und eine Schippe Pellets. Ich nahm mir zwei Eimer und begann sie zu verteilen. Escada trat unruhig gegen die Tür. Ich schüttete rasch das Futter in den Trog und ging dann weiter zu Biest. Sie wartete mit gespitzten Ohren und begann zu fressen kaum das das Futter vollständig im Trog war. So fuhr ich fort, bis alle Pferde im Hautstall gefüttert und zufrieden waren. Dann holte ich Haferbrei für Pancake, Rosenprinz, GH's Safriko und Police. Zurück in der Futterkammer stellte ich die Plastikeimer wieder in einander und schloss die Futterkisten. Dann machte ich mich daran ein paar Heuballen vom Heuboden zu holen. Als ich endlich genug unten hatte schmerzten meine Arme und meine Finger waren gerötet, denn die Schnüre hatten in meine Haut geschnitten. Doch ich begann sofort damit die Ballen aufzuschneiden und jedem Pferd zwei Lagen Heu in die Box zu werfen. Als ich endlich fertig war und alle Pferde versorgt waren holte ich mir noch einen Besen und fegte die Stallgasse gründlich. Dann war ich fertig mit der Morgendlichen Stallarbeit.Am Nachmittag zog ich leicht an der neuen Schiebetür, die den Hauptstall verschloss und sie glitt leise auf. Zufrieden lächelnd betrat ich den Stall und atmete die frische Luft ein. Überall roch es nach frischem Heu und es war angenehm warm, durch die Körperwärme der Pferde. Ich betrat die Futterkammer und begann die drei Eimer dort mit jeweils einer Schippe Hafer und einer Schippe Pellets zu füllen. Dann ging ich rasch zu die Vice schon ungeduldig wartete und schüttete ihr einen Eimer Futter in die Krippe. Dann war Shapaan an der Reihe und so weiter. Ich fuhr damit fort, bis alle Pferde und Fohlen ihr Fütter hatten und zufrieden futterten. Danach ging ich zurück in die Futterkammer und schloss vorsichtig den Deckel der Futterkiste. Die Eimer steckte ich ineinander und stellte sie kurzerhand auf die Futterkiste. Dann holte ich mir eine Schubkarre und eine Heugabel und begann von dem großen Heuballen auf dem Hof das Heu abzuwickeln. Lage für Lage. Mit der vollen Schubkarre ging ich nun in den Stall und warf Gigolo die Hälfte des Heus in die Box. Die andere Hälfte gab ich One Last Shot.Dann verließ ich den Stall wieder und fuhr fort das Heu aufzugabeln und jedem seinen Teil zu bringen. Als ich damit endlich fertig war blieb ich kurz auf die Heugabel gestützt stehen, um kurz zu verpusten. Als ich wieder einigermaßen ausgeruht war brachte ich die Schubkare zurück an ihren Platz und holte schon mal den Putzkasten, damit ich gleich anfangen konnte Ostwind zu putzen.Ich ritt ihn ein bisschen und brachte ihn dann auf die weide.Dann brachte ich dei anderen dazu und dort tobten sei sich aus Faithful Lover of mine leif freudig über die weide,am aben holte ich sei rein und brachte alle in dei box oder den Offenstall wo, schon das fressen wartete.Alle begannen zu fressen.
      Doggi10
    • Sosox3
      Sammelpflegebericht vom – 17.11.12

      Heute war ich bei meinen Stuten. Zuerst ging ich zu Baremore's Holy Boy. Der Hengst stand dösend in seiner Box und reckte erst den Kopf als ich die Box öffnete. Ich stülpte ihm sein Halfter auf und nahm ihn mit auf die Koppel. Dort ließ ich ihn vom Strick und hängte diesen am Weidezaun auf.
      In der Zwischenzeit mistete ich seine Box aus und streute auch schon wieder neu ein. Dann füllte ich sein Heunetz mit Heu und hing es in seiner Box auf. Dann füllte ich seinen Futtertrog mit Hafer, Pellets, Äpfeln und Möhren und machte mich auf zu Masterpiece. Der Trakehner kam sofort und ich nahm ihn nach der Begrüßung ans Halfter. Dann führte ich auch ihn auf eine der Weiden und mistete seine Box, streute sie ein und machte sein Heu und sein Futter fertig. Dann brachte ich Del Fuerte, Brownie, Rocky, Zottel, Nobody und Ari ebenfalls auf die Weiden um deren Boxen zu misten, ihr Futter fertig zu machen und auch ihre Heunetze aufzuhängen. Ari hatte eigentlich schon eine neue Besitzerin doch ich sollte ihn noch ein wenig auffrischen.
      Dann brachte ich Del Fuerte, Brownie und Nobody in die Führanlage. Dort blieben sie circa eine Halbe Stunde ehe ich sie wieder in die Box ließ. Die anderen brachte ich direkt in die Box. Wobei ich Holy sattelte und mit ihm weiter seine Dressurlektionen übten. Nach ca. einer Stunde waren wir fertig und ich brachte ihn in seiner Abschwitzdecke in seine Box. Alle Pferde fingen an zu fressen. Dann ging ich zu meinen Stuten. Da Zafinaah schon versorgt worden war, ging ich gleich zu Rabiosa, meiner Mustangstute. Die Stute begrüßte mich freundlich und ich gab ihr ein Leckerli. Ich brachte sie in die Halle und ließ sie laufen. Ein paar Mal scheuchte ich sie und sie buckelte oft, doch ich wusste das sie diese Bewegung brauchte. Dann brachte ich sie auf die Weide und machte ihre Box und ihr Futter fertig. Dann ging ich zu Cindy und ließ sie direkt auf die Weide, ebenso Acacia und Rockabella, da sich die drei gut verstanden. Weizenfeld wollte ich heute nicht nur auf die Weide Stellen ,sondern sie Longieren. Prinsessa sollte eingeritten werden also longierte ich sie auch. Ich ging zu Weizenfeld und machte sie Longierfertig. Die Stute begann schon wieder zu Zicken."Ist gut jetzt", sagte ich und patschte ihr an die Schnauze ehe wir in die Halle ging. Dort longierte ich sie im Schritt, Trab und im Galopp auf jeder Hand. Das gleiche machte ich bei Prinsessa. Dann brachte ich auch sie auf die Weide und mistete deren Boxen und machte ihr Heu fertig. Nachdem alles fertig war, brachte ich sie alle wieder in deren Boxen. Dann verschwand ich vom Hof.
    • Sosox3
      Trainingsbericht 1
      Nach einem arbeitsfreien Wochenende,musste ich heute wieder meinem Job nachgehen.Das sollte nicht heißen,dass ich es nicht gerne machte.Ich kam am Hof von Sosox3 an und machte mich sofort auf die Suche nach Weizenfeld.Soso hatte mir erzählt,dass die Stute gerne mal austestete,was sie mit einem machen konnte.Ich fand schließlich ihre Box und begrüßte die Stute freundlich.Sie schnupperte an meiner Hand und ließ sich brav das Halfter anziehen.Auch beim Putzen benahm sie sich noch recht lieb.Auch als ich sie aufsattelte und auftrenste,benahm sie sich.Ich führte sie in die Halle und saß auf.Sie war ein wenig unruhig und ich nahm vorsichtshalber die Zügel auf.Zunächst ritt ich sie im Schritt warm,damit ich mich an sie gewöhnen konnte.Nachdem ich sie aufgewärmt hatte,begann ich die bereits bekannten Übungen abzufragen.Zuerst fragte ich ihre Grundgangarten ab.Im Trab und Schritt war das ganze kein Problem,aber als ich angaloppierte,begann sie zu buckeln,schien austesten zu wollen,wer der Chef war.Ich musste ganz schön mit ihr 'kämpfen',bevor sie einsah,dass ich der Chef war.Danach klappte es aber auf jeden Fall deutlich besser.Ich lobte sie und beschloss es für heute nur bei den Grundaufgaben zu lassen und morgen die anderen anzugehen.Das einzig neue was ich heute üben wollte,war die Vorder - und die Hinterhandwendung.Ich versuchte es zunächst von oben aus,doch das klappte nicht und so begann ich erstmal damit es ihr von unten zu zeigen.Das klappte besser und nach einigen Malen von unten,saß ich wieder auf und versuchte es von oben.Auch hier übte ich es ein paar Mal und sie schien zu verstehen,was ich wollte.Schließlich beendete ich das heutige Training und begann sie trocken zureiten.Mittlerweile schien sie verstanden zu haben,dass ich der Boss war und nicht sie,dennoch gab ich ihr nicht ganz die Zügel,konnte sie doch immer noch losschießen.Nachdem ich sie auf beiden Händen geritten hatte,stieg ich ab und brachte sie zurück in den Stall,wo ich sie versorgte und ihr ein Leckerli gab.Ich freute mich schon auf morgen.Das würde sicherlich ein schöner Tag werden.Ich machte mich auf den Weg nach Hause.
      by IceLandGirl 2126 Zeichen
    • Sosox3
      Trainingsbericht 2
      Mein zweiter und letzter Trainingstag bei Weizenfeld.Lächelnd begrüßte ich die hübsche Stute,die mir aufmerksam entgegensah.Ich band sie fest und begann sie dann gründlich zu putzen.Offensichtlich mochte sie es,wenn sie geputzt wurde,denn dabei blieb sie ganz ruhig und benahm sich auch.Auch aufsatteln und auftrensen war in Ordnung.Ich führte sie in die Halle und stieg auf.Wie gestern bereits,behielt ich die Zügel in Verbindung mit dem Pferdemaul,damit sie nicht einfach losschießen konnte.Heute jedoch schien sie bereits zu wissen,dass ich der Boss war.Nachdem ich sie auf beiden Händen genügend aufgewärmt hatte,ging ich wieder erst all ihre Grundgangarten durch.Dies klappte heute auf jeden Fall besser als gestern,denn sie buckelte nicht mehr - okay einmal schon,aber das war okay.Ich lobte sie dafür und begann dann mit der Vor - und der Hinterhandwendung.Das schien sie sich behalten zu haben.Es klappte in beide Richtungen gut und ich lobte sie.Als nächstes war das Tor dran.Ich ritt sie heran und versuchte es zunächst von oben.Da sie gut auf die Hilfen reagierte,klappte es von oben schon ganz gut.Es dauerte zwar,bis sie verstand,dass sie wirklich hindurch gehen sollte,aber als sie es schließlich verstanden hatte,klappte es recht gut.Eine weitere Lektion,die sie lernen musste,war das Angaloppieren aus dem Schritt.Hierfür brauchte ich ein wenig länger,denn sie verstand nicht ganz,was sie machen sollte,aber schließlich galoppierte sie an und ich lobte sie ausgiebig.Offensichtlich verstand sie das nun,denn beim nächsten Mal sprang sie nicht ganz so zögernd an.Was sie noch lernen musste,war das Rückwärtsrichten durch ein L.Es war kein Problem,da sie die Hilfen gut annahm und sich gut von mir steuern ließ.Nachdem ich die geübten Lektionen von heute nochmal durchgegangen war,ritt ich sie trocken.Schließlich brachte ich sie zurück in den Stall und versorgte sie,bevor sie noch ein Leckerli bekam.Dann schrieb ich einen Brief an Sosox3:
      Hallo Sosox3,
      vielen Dank für deinen Auftrag.Du kannst Weizenfeld nun offiziell auf Stufe A des Westernreitens stufen.Sie ist eine sehr gelehrige Stute,muss aber weiterhin trainiert werden,damit sie das gelernte nicht wieder verlernt.Ich wünsche dir auch weiterhin viel Spaß mit ihr.
      Liebe Grüße IceLandGirl
      by IceLandGirl 2263 Zeichen
    • Sosox3
      Umzug ins Neue Heim – März 2013



      Heute war es soweit. Der Umzug in einen Neuen Stall stand an und ich freute mich so richtig drauf. Alle meine Pferde würden mitkommen in die neue Heimat und ich würde mit dem Bus in die Schule fahren müssen. Ich war zwar noch nicht daran gewöhnt, doch das würde ich müssen. Unsere Möbel und unser Gepäck lag alles geordnet und ordnungsgemäß in den Zimmern verstaut und wartete nur noch darauf ausgepackt zu werden. Diesmal durfte ich mein Zimmer selbst einrichten. Es war so wie ich es immer haben wollte.

      Nun waren die Pferde an der Reihe. 5 Pferde hatten in einem unserer Beiden Großen Hänger Platz und Mum und Dad transportierten sie von dem Alten Stall in den Neuen. Ich fuhr bei Mum im Auto mit um am Ende die Pferde auszuladen und in die Boxen zu stellen um sich einzugewöhnen. Die Boxen waren gut mit Stroh ausgelegt. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Unser neues Anwesen war riesig. Das erste was man sehen konnte von den Parkplätzen aus waren die großen Stallungen und der kleine Innenhof des Stalles. Der Springplatz war auch gut sichtbar, ebenso die große Halle. Die Weiden waren soweit ich wusste hinter den Ställen und sollten fruchtbar sein. Ich freute mich schon auf die Sonne, doch das konnte man bei dieser Wetterlage knicken. Schnee war angesagt, und das für die nächste Woche mit Gradzahlen bis in den zweistelligen Minusbereich.

      Schneeüberdeckt sah der Hof schon toll aus. Doch wie würde es im Sommer sein? Ich war begeistert von dem Stall. Ganze 90 Pferde konnten wir beherbergen, jedoch wollte ich nicht so viele wegen der ganzen Pflege. Da würden ein paar sicherlich untergehen.

      Das erste Pferd welches ich auslud war Zafinaah, meine Vollblut Stute. Mit geweiteten Augen und geblähten Nüstern sah sie sich aufgeregt um. Ein schrilles Wiehern, welches aus der Kehle des Pferdes kam durchbrach die Stille. "Ist ja gut, kleine", redete ich auf die Stute beruhigend ein. "Warum erschreckst du uns alle so?", grinste ich und sah sie an. Nach ein paar Minuten legte sich ihre Aufregung und ich führte sie in die Erste der leeren Boxen, welche für die Pferde bestimmt waren. Mit einem schwarzen Edding schrieb ich an das Boxenschild in großen Druckbuchstaben ‚ Zafinaah‘ und schloss die Box hinter der Stute wieder. "Ich lad noch die anderen aus, okey. Dann holen wir die Restlichen und die Herde ist komplett", erklärte ich der Stute lächelnd und als hätte sie es verstanden brummelte sie tief, so wie ein Hengst.

      Ich ging wieder in Richtung Pferdehänger aus dem ich Zafinaah ausgeladen hatte und sah mich kurz um. Ich ging zu Rabiosa und band sie ab. Führte sie dann langsam rückwärts und wendete in einer engen Wendung im Hänger so, dass sie mit dem Kopf nach vorne neben mir rausgehen konnte. Etwas zügiger als ich es gewohnt war, führte sie eher mich in den Stall. "Langsam", sagte ich bestimmend und die Stute hörte hervorragend auf das Kommando. In einem Gemütlichen Schritt schlenderte sie neben mir in den Stall und sah sich um. Als sie Zafinaah bemerkte begrüßten sie sich wiehernd, als hätten die zwei Trantüten sich Tagelang, gar Monatelang nicht gesehen. Das sind mir zwei, dachte ich und ein Grinsen huschte über mein blasses Gesicht. Das kühle Nass durchströmte das Gemäuer des Stalles und der Schnee überdeckte das gesamt Anwesen. Und das ist mein Hof, schwärmte ich in Gedanken und lächelte. "Ich geh mal die anderen Holen", sagte ich zu den zwei Stuten und machte mich erneut auf den Weg zum Hänger und nahm mir die zwei Hengste aus dem Hänger. Mit einem an jeder Hand ging ich ein paar Boxen weiter Rein. Ich halfterte sie ab und brachte auch meine Restlichen Pferde in die Jeweiligen Boxen und gab ihnen allen Futter.

      Mom und ich fuhren nach Hause. Sie hatte die Neue Sattelkammer eingeweiht und all das Zubehör geordnet. Es war ein anstrengender Tag gewesen. Erst hatten wir die Möbel und die ganzen Kisten zu uns nach Hause gefahren und den LKW entladen. Dann haben wir die Pferde transportiert. Wir legten uns auf unsere Matratzen und schliefen. Nix war ausgepackt. Alles noch in den Kartons. Weder mein Bett noch die Möbel meiner Eltern waren aufgestellt. Und da es in der Nacht geschneit hat und circa 18 cm Neuschnee runterkamen wurde alles ein wenig schwerer. Die Nacht schlief ich unruhig. Es war noch ungewohnt in dem Neuen Haus. An den Gedanken von fast allen Abschied genommen zu haben, kränkte mich. Vielleicht ein wenig zu tief.
    • Jackie
      ​Verschoben am 14.02.2014
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Sosox3
    Datum:
    26 März 2013
    Klicks:
    612
    Kommentare:
    6