Bracelet

Wastl* │ Westfale │ Hengst

Gurgeltos x Melaia <3

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Wastl* │ Westfale │ Hengst
Bracelet, 28 Dez. 2016
Cascar, sadasha, AliciaFarina und 3 anderen gefällt das.
    • AlfurElfe
      Mazine
      Sammelbericht für alle Pferde
      Es war ein Kalter und Sonniger Morgen , es war ca. 7:3O Und ich ging in die Sattel kammer von Balck Devil . Als ich dir tür aufzog viel mir ein Großer Weißer zettel auf , ich nahm ihn in die hand und Laß . "aaaahaaa " Zog ich es werend ich nachdachte in die Länge , Ich sollte alle Pferde auf Die Weiden Bringen und Die Boxen Misten. Und darf mit ein Paar Pferden Arbeiten. Ich zog mein Handy hervor und Sschrieb kimi eine SMS:
      Hay Kimi
      Bitte kom doch so um ca. 11:OO zum Hof von Balck Devil
      ich Brauche deine Hilfe beim Misten :).
      Ich Drückte auf Senden und es erklang ein Nerviger Ton , ich stecke es wieder weg , zerknülte den zettel und quetschte ihn in meine Jacke.
      Ich nahm die Halfter von Pilgrim , und den anderen Hengsten. Ich ging in den Stall und zog Pirgrims Tür auf , Zog ihm das Halfter Über und ging mit ihm zur Box von Ricosche und zog ihm ebenfals das halfter über , ich schnalste einmal und beide gingen mit mir los . Als wir an der Koppel ankammen führte ich beide herauv und machte die stricke ab , sofort pesten beide los auf die Neblige Weide. das selbe machte ich mit dan Anderen hengsten und stute. Auch die Fohlen und Järhlinge brache ich auf ihre Koppel. " geschaft " säufste ich werend ich die letzten Sticke am Koppeltor befästigte. es war ca. 1O:45 und ich hatte noch zeit bis kimi kam , Siforg ging ich zum Misthaufen nahm eine Schubkare und eine Forke und fing an die Boxeb zu säubern. Nach der zweiten Box begegnete ich kimi am Misthaufen . " Hey kim , ich habe die Boxen von Pilgrim und kleine tante schon gemacht ! " rief ich werend ich auf sie zuging " Okey " erwiderte sie kurz und ging mit der Mistkarre an mir vorbei .Ich lerrte die karre aus und ging zurück zu den ställen . " Gescaft " Keuchte ich , nach ca 1.3O Stunden war alles Fertig und die Boxen waren sauber. Ich sagte kim :" ich gehe jetzt Pilgrim hollen du kanst wieder nach hause " kimi nickte und verabschiedete sich . ich ging gemächlich zur Weide und band seinen Strick los . " Piiiiiiiiilgriiiiiiiiiiiim " zog ich seinen namen in die länge. Er schaute hoch und lief sofort ihm galopp los Ricosche gleich hinterher die anderen schauten nmur hoch. " hey Großer " flüsterte ich weren ich den stick befästigte . Ricosche wollte uach mit aber er soll heute nichts machen . Ich gab him trozdem ein leckerchen und und streichelte ihn . Ich führe pilgim von der weide und in den Stall. ich Putzte ihn und stattelte ihn. dan ab in die Halle . Ich überleget ob ich die andern rein holen sollte den es regnete. ich zog mein handy hervor und drückte uaf den Grünen Hörer.
      "Hallo "
      " hay hir ist mazine , sollen die andern rein den es niselt
      und ich wollte sagen das ist pilgrim reite."
      "okey aber longoere bitte kleine tante noch "
      "Gut mache ich bye "
      "Bye "ich setzte auf und rit etwa eine stunde . erst im schrit dan trab und etwas Galopp musste auch sein . als wir Fertig waren beckamm er eine Möhre es regnete immer döller und ich sagte zu mir das ich jetzt alle rein hole. ich brachte pilgrim in seine box wo bereits Heulage auf ihn wartete . er beckam die abschwitzdecke auf und ich brachte den sattel und rense weg. Ich lief zu dem Weiden und bald hatte ich alle pfrde heil und wohl in den Boxen . Ich hagte alles auf dem Zettel ab und nahm Pilgim die decke ab . Ich nahm nun Kleine Tante aus der box heraus ich longierte sie etwa 45 min. dan brachte ich auch sie in ihre box werendessen klarte der Himmel wieder auf und ein Herrlicher Sonnenuntergang breitete sich übers Land aus. Ich Ging zum Fahrrad als Black devil auf den Hof kam. " hast du alles erledicht ?" Fagre sie " ja habe ich " antworte ich trocken , sie stecke mir eine umschlag mit geld zu ich bedankte mich herzlich und sagte ich würde mich freuen wen cih mich wieder um ihre Pferde kümmern soll. Sie bedanke sich und fuhr weiter . ich stig auf meinen drahtesel auf und fuhr Heim.
      euin Wunderschlner tag ging dem Ende zu...


      BlackDevil
      Pflegebericht für Wastl, Pilgrim und Grandissimo
      Nachdem ich mich intensiv um Little Snowflake, Spotted Lady und Itchy gekümmert hatte,folgten nun noch Wastl, Pilgrim und Grandissimo. Zuerst wollte ich mich um den 10 jährigen Westfalenhengst Wastl kümmern. BlackDevil hatte mir erklärt,dass er einen sehr eigenen Kopf hat und gerne mal durchgeht. Besonders die neuen Reiter werden genauestens ausgetestet. Darauf war ich nun schon vorbereitet und nahm mir vor nichts von Wastl gefallen zu lasssen. An seiner Box angekommen, sah mir der 1,75m große hengst entgegen. Ich gab ihm einen Apfel und öffnete die Box. Anschließend führte ich ihn auf die Stallgasse,wo ich ihn anband. Bis jetzt schien alles ruhig. Um mich an ihn zu gewöhnen,beschloß ich heute mit ihm in die Bahn zu gehen und eine Dressurstunde zu veranstalten. Als ich ihn gründlich geputzt hatte, sattelte ich ihn und trenste ihn auf.Anschließend nahm ich meine Gerte, setzte mir meinen Helm auf und ging mit ihm in die Reithalle. Dort angekommen,gurtete ich nach und saß auf. Wastl schritt etwas langsam voran und ich musste ihn ganz schön treiben. Nach einem flotten Trab jedoch war er erst so richtig wach und drehte völlig auf. Ich musste einige Male in Schritt parieren,da er einfach zu flott war um mit ihm richtig arbeiten zu können. Nachdem er sich etwas beruhigt hatte, gab ich ihm die Galopphilfen und er sprang willig an.Jedich nach 1-2 Galoppsprüngen fing er unerwartet an zu buckeln und ich hatte Mühe mich im Sattel zu halten. Nach einer Runde im Renngalopp und unzählige Bucklern, wurde es ihm anscheinedn zu langweilig und er hörte auf damit. Der der Rodeosession arbeitete ich noch intensiv mit Wastl,was sehr gut klappte.Nach der Stunde brachte ich ihnn in seine Box,sattelte ihn ab und bürstete ihn gut durch.Anschließend widmete ich mich dem 16 Jahre alten Oldenburgerhengst Pilgrim. Ich betratt seine Box und er schnaubte mir freudig entgegen. Ihn wollte ich heute nur longieren,da ich noch einige Pferde zu pflegen hatte. Ich putzte Pilgrim geschwind in seiner Box und legte ihm den Kappzaum an,ehe ich ihn in die Reithalle führte. Dort nahm ich die Longierpeitsche und schickte ihn auf den äußersten Zirkel. Nach 10minütiger Aufwärmphase ließ ich ihn antraben.Ich mekrte,dass Pilgrim unaufmerksam und schlafend auf den zirkel trottet und ich tickte ihn etwas mit der Peitsche an.Sofort richteten sich seine Ohren nach vorne und er schritt etwas würdevoller auf dem Zirkel voran. Nach einer Weile ließ ich ihn noch galoppieren,ehe ich die Hand wechselte. Ohne größere Zwischenfälle longierte ich Pilgrim noch etwa eine halbe Stunde,ehe ich ihn in seine Box stellte und abfütterte. Nun war noch Grandissimo an der Reihe. Der junge Reitponyhengst befand sich derzeit auf der Weide. Also stiefelte ich los um ihn einzufangen. Auf der Hengstweide angekommen,sah ich ihn schon von weitem und er mich. Als er erkannt hatte, dass ich ein halfter dabei hatte, begann ein sehr langwiereiges Katz-und Mausspiel. Grandissimo fand er sehr amüsant vor mir weg zu laufen und erst nach einer knappen Stunde gab er sich geschlagen. Somit halfterte ich ihn auf und hakte eine Führkette ein,da ich mit ihm ein wenig spazieren gehen wollte. Ich schlug den Weg in Richtung Wald ein. Dabei kamen wir an der Stutkoppel vorbei und Grandissimo trippelte nervös auf und ab und wiehrte lauthals den Ladys zu. Ich ignorierte dies und führte ihn einfach weiter in Richtung Wald. Im Wald beruhigte sich der kleine hengst wieder und wir genoßen das Zwitschern der Vögel. Nach einem sehr entspannenden 1stündigem Spaziergang waren wir nun wieder auf dem Hof von BlackDevil angekommen und ich brachte den kleinen hengst wieder auf die Weide. Nun ging ich weiter zu den anderen Pferden,die ich heute noch pflegen musste..
      Text by Ponyfreak


      BlackDevil
      Pflege für meine Hengste
      Als erstes ging ich zu meinem sehr schnellen Hengst Albertino. Ich holte ihn aus der Box und putzte ihn und verzog seine Mähne und schnitt sehr viel von dem Schweif ab und stellte ihn dann auf die Wiese denn er hatte die letzten male gut gearbeitet und durfte heute mal ausschnaufen genauso wie Wastl und Arrow Access. Danach holte ich gleich Arrow Access raus putzte ihn und kratzte schön die Hufe aus und führte ihn dann zu Albertino auf die Wiese der schon auf besuch wartete. Als nächstes kam dann Wastl dran. Ich holte ihn aus der Box und band ihn in der Stallgasse an. Danach holte ich Bürste und Hufkratzer und putzte ihn und stellte ihn dann zu den beiden anderen Hengsten die gemütlich grasten. Danach ging ich zu Little Snowflake ich holte ihn aus der Box und band ihn in der Stallgasse an. Als erstes kratzte ich die Hufe aus und fegt dann erst einmal den ganzen Dreck auf einen Haufen und fegte ihn dann in die Box von Snowflake und putzte dann den kleinen Tigerschecken damit sein weißes Fell wieder schön weiß glänzt und damit man die schwarzen Punkte mehr sieht und nicht wie er jetzt aussah mit den braunen Flecken. Danach holte ich Kommandant Jay-Jay aus der Box und putzte ihn und kratzte auch wieder hier die Hufe aus und putzte ihn gründlich und ließ die beiden auf die neugebaute Fallabella Weide. Danach ging ich zu meinen 3 Neuzugängen. Als erstes ging ich zu Pilgrim der von BluePearl's hof kam. Ich holten ihn mit seinem dunkellauen Halfter aus der Box band ihn an und putzte ihn und kratzte die Hufe aus. Danach holte ich seinen neuen Dressursattel und seine Trense mit einem Doppeltgebrochenen Gebiss. Ich sattelte ihn und trenste ihn. Danach führte ich ihn in die Halle und stieg sofort auf und ritt bestimmt 10 Minuten nur schritt und machte dann ein paar Übergänge und trabte dann an ich trabte leicht. Danach machte ich ein paar Übergänge zum schritt und danach Galopp der Galopp war sehr schön zu sitzen aber Pilgrim war sehr, sehr faul. Danach trabte ich noch ein bisschen und danach ritt ich wieder schritt. Danach führte ich ihn wieder in die Stallgasse wo ich ihn absattelte und spritzte dann in der Wasch box die Beine von ihm ab. Als ich fertig war brachte ich ihn wieder in die Bo wo er erst einmal in seinen Trog guckte aber es war ja noch nichts drin. Nachdem ich mit ihm fertig war ging ich zu Habbib- Boy ich putzte ihn und kratzte die Hufe aus und brachte ihn dann auch auf die Koppel. Danach ging ich zu dem kleinen Hengst Grandissimo. Ich hatte ihn gerade erst bekommen und schon so lieb gewonnen. Ich ging zu dem kleinen DRP Hengst in die Box und hockte mich vor die Box doch er ging nach ganz hinten ich hielt ein kleines Stück Möhre zu ihm hin, da wurde sein Hals immer länger und länger. Danach kam er ein paar Schritte auf mich zu als er merkte, dass er mit vertrauen kann. Danach packte ich mir das Halfter und ließ ihn erst schnuppern und dann als ihm es nichts mehr machte kam ich immer näher zu seinem Hals mit dem Halfter. Als er keine Zicken mehr machte streichelte ich ihn langsam mit dem Halfter und ging vom unteren Hals ganz langsam hoch zum Kopf und als er keine Anstalten mehr machte sprach ich mit ruhiger Stimme zu ihm und zog langsam das Halfter über seinen Kopf. Danach als es drüber war bekam er erst mal ganz viele kleine Möhrenstückchen und ganz viele lobende Worte und dann nahm ich es langsam wieder ab. Als es auch klappte übte ich es noch ein paar Mal und es wurde immer und immer besser so lernte er schon ein mal das Halftern kennen. Danach holte ich alle Hengste wieder von der Koppel rein und fütterte alle Pferde.


      Zambi
      Pflegebericht
      Heute würde ich Globalessers Pferde Manewa, Wastl, Arrow Access, Albertino und Cavalina besuchen und ein wenig Pflegen, da Globi leider in letzter Zeit kaum eine Minute entbehren kann,
      weil er sich auf seine Schulnoten konzentrieren musste.
      Also hatte ich ihm meine Hilfe angeboten.
      Schon gegen 8 am Morgen war ich im Stall.
      Die Sonne war zwar bereits aufgegangen, aber es war trotzdem noch ziemlich frisch.
      Als erstes holte ich mir Wastl von der Weide.
      Sein Putzzeug lag unter seinem Sattelzeug, damit ich die auch alle fand.
      Der Hengst tänzelte herum, und granntelte manchmal nach mir.
      Ganz Geheuer war ich ihm anscheinend noch nicht!
      Also gabs zuerst einmal eine Karotte. Vielleicht half ja Bestechung.
      Danach war ich zumindest akzeptabel.
      Nachdem der gröbste Schlamm aus dem Fell, die Mähne, wie auch der Schweif durchgelesen und gekämmt und die Hufe ausgekratzt waren, gings mit Longe, Longierpeitsche und Pferd zum Reitplatz.
      Zumindest in den Grundgangarten und dieses und Jenes lies ich ihm gehen.
      Er Bockte, und schlug einmal aus, aber für das hatte mich Globi bereits gewappnet.
      Als ich mit ihm fertig war, brachte ich ihn gleich an der Longe zur Koppel, gab ihm noch eine Karotte, entließ ihn, und schnappte mir Manewa.
      Manewa war ganz anders als Wastl. Sie war ruhig, eher ausgeglichen und im gegensatz zu dem Hengst stupste sie mich freundlich an, und schenkte mir gleich vertrauen.
      Auch sie bekam eine Karotte, dann wurde sie geputzt.
      Sie putzte ich besonders bei der Sattellage und flechtete die Mähne ein, damit sie sich nicht gleich wieder verfilzte. Nach dem ganzen kam Sattel, Zaumzeug und Gamaschen aufs Pferd,
      und auch mit ihr gings auf den Reitplatz.
      Ich war nicht unbedingt Dressurbegabt, aber Globi wollte eben Dressurreiter werden, und brauchte Dressurpferde, folglich stand bei ihr Dressurreiten am Sportplan.
      Sie machte ihre Sache gut! Aber auch mit ihr machte ich nicht allzufiel,
      da ich sie nicht überfordern wollte.
      Nach dem Training gabs noch eine Beindusche und eine kleine Belohnung bevor es zurück auf die Weide ging.
      Jetzt kam Albertino dran.
      Der Warmblut Hengst hatte sichtlich 0 Bock auf mich, aber er machte mir meine Arbeit nicht schwerer als unbedingt nötig, und da er so sensibel war, gabs auch kein direktes Training von mir für ihn..
      Bei ihm putzte ich ewig, denn er er hatte wohl eine Menge Spaß mit dem Dreck und in den Hufen waren Millionen Steinen, was alles nochmal anstrengender machte.
      Damit auch er etwas machte, machte ich mit ihm ein Hängertraining, damit er das besser lernte. Aber allzu lange plagte ich mich nicht mit ihm, weil er einfach nicht mochte.
      Zum Schluss kürzte ich ihm das Langhaar, und dann bekam auch er ein Leckerli.
      Er kam ebenfalls zurück auf die Koppel
      und dann holte ich mir Arrow Access und Cavallina heraus.
      Da Arrow Access noch nicht eingeritten war, und Cavallina so ein braves, verlässliches Pony war,
      hatte ich vor, einen kleinen ausritt zu machen, und den kleinen Hengst als Handpferd mitzunehmen.
      Bei der Ponystute war ich ziemlich schnell fertig. Mähne durchgelesen und gekämmt, das selbe beim Schweif. Hufe Ausgekratzt und eingeölt. Dann noch Fell sauber durchgestriegelt.
      Sie verlor zwar eine Menge Haar, aber das war nichts gegen das, was Arrow Access verlor! Der Isländerhengst hatte nämlich noch so ziemlich alles an Winterfell, das man um diese Jahreszeit noch haben konnte.
      Bis das alles erst einmal herunten war, dass er auch nicht wirklich mehr viel verlor, dauerte es wirklich ziemlich lange!
      Aber es ließ sich machen, und als ich dann fertig war kürzte ich auch Cavallina das Langhaar wieder etwas, denn die Stehmehne war nichtmehr wirklich zu sehen. Und auch Arrow bekam zumindest die Spitzen etwas gekürzt, da ich die Schere schon in der Hand hatte.
      Danach Sattelte ich die Stute, holte mir einen langen Strick für den Hengst, und dann gings ne Stunde im Schritt ins Gelände rund ums Gestüt.
      Es war ein schöner Ausritt, weil beide toll mitmachten. Und ich den Rest des Tages noch genießen konnte, weil jetzt alle Pferde versorgt waren, um die ich mich kümmern sollte.
      Als wir dann angekommen waren, gabs für die Beiden eine kleine Portion Müsli und Cavallina bekam ebenfalls eine Dusche, denn es war warm gewesen und die Stute hatte etwas geschwitzt und dann war auch für die Beiden Feierabend!


      BlackDevil
      Pflegebericht
      Schon sehr früh wachte ich auf. Blendendes Sonnenlicht, dass durch die Vorhänge hindurch leuchtete, fiel auf mein Gesicht. Stöhnend drehte ich mich auf die andere Seite, aber es half nichts - ich war hellwach.
      Seufzend trat ich eine Stunde später aus dem Haus, geduscht & gefrühstückt, und machte mich auf den Weg zum Stall, wobei ich mich fragte, warum zum Teufel ich denn so ein Kribbeln im Bauch hatte - dann fiel es mir ein. Heute würden fünf neue Pferde ankommen.
      Zwei Warmblüter, zwei Ponys und ein Fohlen.
      Augenblicklich wurde ich aufgeregt und erreichte den Stall im Eiltempo, denn nach einem Blick auf die Uhr, hatte ich nicht mehr viel Zeit, bis das erste Pferd ankam. Schnell betrat ich den Stall und warf einen prüfenden Blick in alle Boxen, die bewohnten und auch die unbewohnten für die Neuen Pferde.
      Diejenigen, die schon da waren, hoben nur den Kopf, beäugten mich neugierig und fraßen dann ihre Morgenration weiter. Einige wenige kamen zur Boxentür & stupsten mich freundlich an. Ich erwiderte die Begrüßung mit einem Lächeln & einem Hals-Streicheln, dann hörte ich auch schon das Brummen eines Transporters auf dem Hof.
      Schnell trat ich hinaus und begrüßte den Vorbesitzer des neuen Pferdes. Es war eines der Warmblüter, die Hannoveraner-Stute Marwena. Ich unterschrieb den Kaufvertrag, überreichte das Geld & besiegelte den Kauf mit einem Handschlag, dann öffnete ich Seiten- & Heckklappe des Transporters. "Hallo, meine Süße!", begrüßte ich die Silver-Black-Stute, welche mich misstrauisch & zugleich neugierig beäugte, aber nach einem Leckerli & einem zärtlichen Streicheln fasste sie Vertrauen & ich konnte sie rückwärts aus dem Transporter raus- und zum Stall führen. In ihrer Box angekommen schaute sie sich argwöhnisch um, schnüffelte an dem zu ihren Füßen liegenden, frischem Heu & streckte dann den Kopf hinaus auf den Gang, um die anderen Pferde zu betrachten, die ihrerseits das Gleiche taten & allesamt neugierig aus ihren Boxen schauten.
      Etwas später kam auf der 1Ojährige Westfalenhengst Wastl an. Auch bei seinem Vorbesizer unterschrieb ich den Vertrag, & führte ihn anschließend aus dem Anhänger hinaus. Kaum draußen angekommen, schüttelte er wie wild den Kopf & begann, zu tänzeln. Als ich ihn streicheln wollte, wich er zur Seite hin aus & blickte sich argwöhnisch um. Ohne weitere, besondere Vorkommnisse erreichte auch er seine Box, blieb jedoch zurückgezogen, obwohl seine ebenfalls neue Boxennachbarin Marwena die Nase durch die Stäbe zu ihm herüber strecken wollte.
      Die beiden Fallabellas, Stute Painted Swan & Hengst Kommandant Jay-Jay, kamen nahezu gleichzeitig an, & auch sie besaßen Boxen gleich nebeneinander, wobei sich die beiden auch gleich miteinander bekannt machten. Als Jay-Jay die Stute an den Nüstern mit denselben berührte, quietschte diese leise auf & legte die Ohren spielerisch an, ehe sie zurückstupste.
      Dann war das Fohlen da - die unglaublich niedliche Haflingerstute Nachtis Littlefood.
      Sobald sie aus dem Transporter kam, spitzte sie die kleinen Ohren & blickte sich mit aufmerksamen Blick um, ehe sich derselbe auf ein nahes Vogelpärchen richtete. Sie streckte den Kopf dorthin & prustete. Als die beiden Vögel daraufhin davonflogen, zuckte das Stutfohlen zurück, allerdings war in ihren Augen ein Glanz, als ob sie lachen würde. Daraufhin musste ich selbst lachen, & strich ihr liebevoll über die Nüstern.
      Endlich waren alle Pferde dort, wo sie sein sollten.
      geschrieben Knutschkugel


      BlackDevil
      Lehrling gesucht!
      Vor einiger Zeit hatte ich beschlossen einen Lehrling zur Pferdewirtschaftsfacharbeiter/inn einzustellen. Es hatten sich einige auf meine Ausschreibung gemeldet und heute war der Tag an dem die ersten 4 sich vorstellen kommen sollten. Wie gewöhnlich quälte ich mich um 4 uhr morgens aus dem Bett. Die Pferde wollten gefüttert werden. Ich schob die große Gelbe karette voller Heu von Box zu Box. Zuerst kam ich an meinen wunderschönen Hengst Prince Codé, Ich gab ihm seine Ration futter und strich ihm kurz über sein Fellkleid dann gegenüber ihm Stand Druna eine wunderschöne Stute auch der Rasse von niederländischen Warmblut. Auch ihr gab ich ihr Heu und ging weiter neben Codé stand Paintet Black. Der Rappe brummelte aufgeregt, auch er wollte auch was abbekommen. Dann bekamen die restlichen Pferde auch was, und lies sie fressen. In der zwischenzeit räumte ich das reiterstübchen auf denn es sollte etwas gleich sehen wenn die Bewerber kamen. Ein Blick auf die Uhr verriet mir das Tim bald auftauchte und mir unter die arme griff. Als Tim da war brachten wir die Pferde auf ihre Paddocks und begannen mit den Stallarbeit. " Halllooooooooooooooo ANGY !" hörte ich jemand rufen. Die Stimmen kanntei ch es waren Fais und Lesser. " Ihr seit wohl nich zum vorstellen da !" grinste ich. " Nein wir wollen dir Helfen!" sagten sie. Gut ihr könnt derweil Pferde bewegen. Ich komm heut wahrscheinlich nicht dazu , da ich Vorstelltermine habe!" teilte ich sofort die zwei ein. " Wird gemacht Chef!". Wie ich es mochte wenn alles glatt lief. um halb 9 traf die erste Bewerberin ein. " Hallo ich bin Angy!" begrüste ich eine schlanke sportliche Frau. Sie scheint gerade mal 16 zu sein. " Ich bin Veronike und bin wegen der Stelle hier.!" gab mir diese zur antwort. Ich bat sie ins Reiterstübchen und fragte sie etwas aus. Dann zeigte ich ihr mein Gestüt und erklärte ihr wies ablaufen würde und das es kein einfacher Job ist. Dann kam schon der nächste ein junger gut aussehnder Herr, aber nich hübscher wie mein Tim.file:///C:/Users/Stephan/AppData/Local/Temp/msohtmlclip1/01/clip_image001.gif^^ auch mit ihm redete ich über vieles zeigte den hof und dann kam auch die nächsten 2. somst war ich nach diesen 2 Fertig und konnte in ruhe schlafen gehen. Tim machte fertig und würde bald zu mir legen.


      Pflegebericht für Wastl
      Ich hetzte aufgeregt die Stufen hinunter und beobachtete die Tür die mit einem Lauten Knack in das Schloss viel. Ich zog meinen Dicken Wollschal höher und stand im eiskalten Wind und frohr mir beim Warten fast die Finger ab. Dann,endlich,fuhr ein Auto samt Pferdeanhänger durch die Einfahrt auf meinen Hof. Ein Mann mitteres Alters stieg aus und sagte mir,dass es Balck Devil nicht geschafft hatte,den Hengst persönlich vorbei zu bringen. Ich nickte,während ich ihm zurück zum Anhänger folgte. Er ließ die Anhängertür hinunter und ich sah meinen wunderschönen Westfahl. Er schnaubte und sah mich neugirig an. Ich berührte vorsichtig seinen Nüstern mit meiner Hand. Zuerst verharrte er,doch schon bald neigte er mir seinen Kopf zu. Nach einer ausführlichen Streicheleinheit führte ich ihn aus dem Anhänger. Er ließ sich relativ leicht führen,was mich laut den Angaben seines Vorbesitzers sehr überraschte. Als wir beim Stall ankamen beäugte der Hüpsche mich nocheinmal ausführlich. ,,Na, mein Junge? Wir werden sicher ein tolles Team.'',meinte ich lieb. Ich schob die schwere Stalltüre zur Seite und führte ihn hinein. Doch, anscheinend hatte ich zufrüh gedacht,als ich die Stalltüre nehmlich wieder geschlossen hatte,trabte Wastl durch den Stall. ,,Wastl!'',rief ich und gab mir große Mühe ihn wieder einzufangen. Doch, er war zu schnell. Also öffnete ich die Türe zur Halle und trieb ihn,bis er in die Halle galoppierte. Dort waren noch einige Hindernisse der Klasse E und A aufgestellt. Zuerst galoppierte er einige RUnden durch die Halle, dann nahm er anlauf und übersprang die ersten E Hindernisse,dann auch die A. Es schien ihm regelrecht Spaß zu machen. Als er für einen Moment stehen blieb,nützte ich die Chnace und fing ihn ein. ,,Siehst du Süßer! Hier spielen wir nach meinen Regeln.'',stellte ich kichernd fest. Er wieherte. ,,Abmarsch.'',sagte ich und führte den wunderschönen Hengst aus der Halle zu der Boxengasse der Hengste,des Gestüt. Er sah mich an,als ob ich ein Alien währe. ,,Na komm,du Lauser.'' Ich streichelte ihn über den Hals. Dann nahm ich ihn den AHlfter ab und zeigte ihm,dass er in die Box gehen sollte. Anfangs stand er bloß schmollend da. Dann roch er anscheinend das frische Heu und ließ sich überzeugen doch noch in die Box zu gehen. Hatte ichs doch gewusst: Er stellte sich in die Ecke und kaute an dem Heu,welches ich extra noch gestern gekauft hatte. ,,Wir sehen uns,Wastl.'',sagte ich und schloss seine Box ab. Daraufhin ging ich.


      Weihnachten kommt bald!
      Heute Morgen,es war der 23. Dezember, wachte ich schon früh auf um den ganzen Tag mit meinem geliebten Hengst Wastl zu verbringen. Endlich stieg ich ins Auto ein und fuhr ungefähr eine halbe Stunde zum Gestüt. Nach gefühlten drei Stunden stieg ich aus dem Auto aus und lief in den Stall. Als ich den Riegel von Wastls Box wegschob, wieherte mir Wastl auch schon fröhlich zu. ,,Na mein wunderschöner Hengst?'',fragte ich und als ob er genau wüsste was ich gesagt hätte, schnaubte er und streckte mir den Nüstern ins Gesicht. Ich grinste und streichelte ihn. Dann erklärte ich ihm,während ich frisches Heu in die Häuhaufe gab:,,Weist du,morgen ist Weihnachten. Darum hab ich beschlossen Heute einmal mit dir auszureiten. Mal schauen,wie du dich unter dem Sattel machst.'' Ich lächelte und füllte Wasser und Futtertrog auf. Dann halfterte ich Wastl der das Ganze mit großen Augen mittbeobachtete.
      Ich putzte ihn zuerst, daraufhinn führte ihn in die Sattelkammer,sattelte ihn und trenste ihn auf. Auch Schützer,vorne und hinten,durften nicht fehlen. ,,Schick.'',stellte ich fest und führte ihn aus dem Stall heraus.
      Draußen führte ich ihn zum Reitplatz, wo ich ihn dreimal herum führte. Dann ließ ich ihn stehen und stieg auf,worauf ich die Zügel nachhinten nahm und ihn in den Schritt antrieb. Ich ritt Wastl das erste Mal, daher hatte ich ziemlichen Respekt vor ihm. Die ersten zwei Runden Schritt waren jedoch eine positive Überraschung. Auch die nächste Runde Trab war toll,denn Wastl hatte einen relativ ruhigen,aber edlen Trab.
      ,,Na dann, reiten wir aus, Hüpscher'',sagte ich fröhlich und trabte mit Wastl vom Reitplatz, durch den Gestütsausgang, die Waldstraße entlang auf den Anfang des Galoppwegs. Als wir da ankamen und ich Wastl eigentlich noch einmal Schritt gehen lassen wollte, galoppierte diese an und schoss wie der Blitz den Weg endtlang. Etwas geschockt gelang es mir dann aber auch schon,ihn wieder einzubremsen. Zufällig waren wir genau neben dem Waldweg der den Fluss quaiert. Hier fuhren durch den Fluss keine Autos. Ich ließ Wastl rechts gehen und auf dem anderen Weg antraben. Nach einiger Zeit kamen wir zu Fluss. Wastl blieb erpruppt stehen. ,,Komm schon,Wastl,es ist bloß Wasser,nur ein breiter Fluss.'',beruhigte ich ihn und ließ ihn im Schritt auf den extrem breiten,aber fast stehenden Fluss zugehen. Langsam versank er bis zu den Knien im Wasser. Brav durchquairte er den Fluss,der zu dieser Jahreszeit leider schon etwas kühl war. Es belustigte mich aber total, da er den Kopf unnatürlich hoch hielt und antrabte,ehe wir den Fluss einen Meter hinter uns gelassen hatten. Der restliche Ausritt verlief recht angenehm: Wastl blieb brav, dass Wetter hielt stand und die vögle zwitscherten wie im Frühling ihre Lieder. Doch dann,es war nicht mehr weit zum Gestüt,begann es immer kälter zu werden und der Wind wurde allmählig stärker. Dann, die erste Schneeflocke. Sie wirkte so leicht und unberührt. Doch dann landete sie auf Wastls Wüstern, welcher schnauben den Kopf nach unten und dann wieder nach oben reckte. Langsam aber doch flogen um uns Schneeflocken umehr.
      Wieder beim Gestüt, war es schon beinahe Finster. Wastl brachte ich nach absattelnund putzen in seine box zurück,wo ich ihn mit seiner wärmeren Decke eindeckte. ,,Fröhliche Weihnachten,Wastl.'',wünschte ich ihm und gab ihm einen Apfel,den er genüsslich fraß,während ich die Box abschloss und den Stall verließ.


      Erdbeeere
      Pflegebericht
      Heute fuhr ich zu Birdie um mich um ihre Pferd zu kümmern. Ich kippte mir etwas Kaffee in meine Tasse und ging aus dem Haus, gefolgt von Amy, meine neuen Braunen Windhündin und Grisou meinem Bernersennen Rüden. Ich öffnete den Kofferraum meines neuen Geländewagens und ließ die beiden hineinspringen. Anschließend stieg ich ins Auto und fuhr los.
      Auf Birdis Hof ging ich als erstes zu den Fohlen und Jungpferde um diese auf die Koppel zu lassen. Allerding gab ich ihnen vorher noch etwas Futter. Als erstes brachte ich Easy Going, eine kleine Isabell Stute und Adicted Player, einen Tigerscheck Hengst raus. Die beiden ließen sich für ihr alter schon sehr gut führen. Anschließen holte ich Dancing is like Heaven, ein kleiner Schecke und Mysery, eine Deutsche Reitpferd Stute. Nun holte ich Facebook II, eine kleine Scheckstute und Xalsa, eine kleine Lusitano Stute. Als nächstes holte ich De Domino, er war der größter der Nachwuchspferde und stand noch bei den Fohlen, weil er noch in der Ausbildung war, dann nahm ich noch Just like the Wind und brachte diese ebenfalls auf die Koppel. Nun nahm ich Herbstblatt und De Ricco. Zum Schluss nahm ich noch Zwilling und stellte sie auf die Fohlenkoppel.
      Dann machte ich mich auf den Weg zu den Stuten. Als erstes holte ich Áleadis, sie war eine Isländer Stute, ich brachte sie zum Putzplatz und putzte die Scheckstute. Dann ging ich mit ihr noch eine kleine Runde spazieren, damit sie etwas Bewegung hatte und stellte sie danach auf die Koppel.
      Nun holte ich Glory Diva, eine Classic Pony Stute in der Farbe Palomino. Ich putzte sie ebenfalls und holte dann die Trense aus der Sattelkammer, da Birdie mir erzählt hatte, das man sie auch ohne Sattelreiten kann, dachte ich mir ich probiere es mal aus. Also trenste ich sie auf und ritt dann mit ihr eine Runde um den Hof. Sie war total brav und erschreckte sie auch nicht vor knackenden Stöcken oder vor anderen Sachen, wovor andere Pferde fast in Ohnmacht fallen vor Schreck. Als wir wieder am Hof ankamen, trenste ich sie ab und führte sie zu Aleadis auf die Koppel.
      Im Anschluss holte ich Violett Hill, die ich wie Aleadis und Glory Diva putzte. Danach stellte ich sie auf die Koppel.
      Danach holte ich Donella und Confusion Bay, die ich beide zur selben Zeit bei putzplatz anband, damit sie nich so alleine sind. Erst putzte ich Donella, eine Deutsche Reitpony Stute die in ein Weißes Fellkleid gehüllt war. Dann putzte ich Confusion Bay, eine ebenfalls weiße Stute. Confusion Bay war eine Lusitano Stute, die früher in schlechten verhältnisen gelebt hat und Misshandelt wurde, wovon man ihr aber kaum mehr was anmerkte. Nachdem ich auch sie geputzt habe, ließ ich die beiden auf die Koppel.
      Anschließend holte ich Angels Kiss, eine Braune Mustangx Welsh Stute, und Lanin Fictive, eine gescheckte Quater Horse Stute. Ich putzte beide und ging dann mit beiden eine Runde spazieren, bevor ich sie auf die Koppel zu den anderen stellte.Nun holte ich Svenja, eine Palomino Welsh D Stute und Arafella, eine Schwarzbraune Kentucky Mountain Saddle Horse Stute und putzte die beiden Ponys und stellte sie dann zu den anderen Stuten auf die Stutenkoppel.
      Dann holte ich die Barockpinto Stute Beautiful Black und Brock Fraser, eine Mausgraue Deutsche Reitpony Stute. Mit den beiden ging ich erst eine runde spazieren, putzte sie dann und stellte sie dann auf die Koppel.
      Als letzte Stute holte ich eine Braunscheck Pinto Stute aus dem Stall, die auf den Namen Dear Lovely Truth hörte. Ich putze sie und stellte sie auf die Koppel.
      Dann ging ich zu den Hengsten in den Stall und stellte sie raus, nachdem ich sie alle gefüttert hatte. Erst Beauty und Bonito, dann Toy Solidier und Calofao Chingolo. Lucero, Masterpiece, Dome, Dandro, Kolibri, Pretty Stick, Golden Eye und Autumm Hurrycane brachte ich in die Führanlage, damit sie bewegung bekamen. Sir Donnerhall und Wastl brachte ich zu den anderen auf die Koppel.
      Anschließend ging ich noch einmal zu den Fohlen und schaute ob bei ihnen alles ok war und auch bei den Stuten schaute ich noch einmal nach dem Rechten.
      Nun ging ich nochmal eine kleine Runde mit meinen beiden Hunden Amy und Grisou spazieren und holte dann die Hengst aus der Führanlage und stellte sie auf die Koppel zu den anderen Hengsten.


      Pflegebericht
      Ein weiterer Tag auf dem Gestüt.
      Schon früh am Morgen fuhr ich von zu Hause weg.
      Nach gefühlten 4 Stunden kam ich dann endlich auf dem Gestüt an. Es war angenehm kühl im Gegensatz zu den vielen vergangenen warmen Tagen. Ich stieg aus und sah wie mir der Stallbursche der Wastel zu reiten pflegte entgegen kam. Er begrüßte mich und zugegebenermaßen flirtete ich ein wenig mit ihm. Dann musste er auch schon wieder los, Donella, De Domino und Sir Donnerhall aus der Schrittmaschiene zu holen.
      Ich hingegen ging in die andere Richtung hinüber zum Stall. Hier stand Wastel gelangweilt in seiner Box. Umsomehr erschreckte es mich das er stieg als ich zu seiner Box kam. Er wieherte freudig auf und schob seinen Kopf beinahe durch die Gitterstebe der Box. Ich öffnete diese und Wastel überrannte mich beinahe. ,,Jaja ich hab dich auch vermisst’’, sagte ich und schob seinen Kopf etwas von mir weg um seiner Zunge zu entgehen. Bereits gestern hatte mich Donella auf diese Weise beinahe geduscht.
      Ich halfterte ihn auf und führte ihn hinter mir her in die Halle.
      ,,Na? Laufen?’’, fragte ich und er zog an dem Strick, mich fast umwerfend. Ich löste den Strick und schon galoppierte er im vollen Tempo durch die Halle. Er sprang und buckelte vor Freude endlich wieder so richtig laufen zu dürfen. Denn seit er gekrönt worden ist war er nicht mehr auf eine der Großen Weiden, wo er immer mit den anderen hengsten gestritten hatte. Eines Tages hatte er sich dann beinahe den Fuß gebrochen und für mich war klar – Wastl kommt nicht mehr auf die Gemeinschaftsweide.
      Ich beobachtete den Hengst der einen wunderschönen Galopp an den Tag legte. Er rannte direkt auf mich zu, legte gekönnt einen raschen Stopp hin und bäumte sich vor mir auf. Ich ging einen Schritt zurück, er wirkte so riesig wenn er stieg. Dann drehte er sich und trabte Kopfschüttelnd die Halle entlang. An der anderen Seite angekommen blickte er durchs fenster wo der Stallbursche gerade Donella, gerade rossig, vorbeiführte.
      Er drehte völlig durch. Stieg, wieherte wie ein Wahnsinniger und rannte auf und ab. Ich konnte sehen wie sich Donella draußen losriss und zu Wastel rannte. Er wieherte prahlend als sie auf der anderen Seite der Scheibe stand. Da fing sie der Stallbursche ein und zog sie weiter. Wastel buckelte und stieg in der Halle weiter. Er tobte.
      Nachdem er erneut durch die Halle galoppiert war und sich gewältzt hatte, rief ich ihn, vergeblich. Dann rannte ich auf ihn zu und fing ihn ein. Er stieg vor mir und ich hette den Strick fast losgelassen.
      ,,Ruhig’’, beruhigte ich den hengst und ging mit ihm aus der Halle in den Stall wo er mir erneut fast davonrannte.
      Ich brachte ihn nachdem ich ihn geputzt hatte in seine Box, gab ihm neues Wasser in den Trog und streichelte ihn zum Abschied ein wenig.
      Dann ging ich nac h abschließen der Box zu meinem Auto und fuhr nach Hause.
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    • AlfurElfe
      Umzug in den neuen Stall
      ...für Diarado, Double Diamonds, Final Destination 4, Golden Eye II, Sir Donnerhall und Wastl
      Nach Vollendung des Baus eines neuen Stalles konnten nun auch die Pferde einziehen. Der neue Stall war nun sehr groß und ist nun auch wunderschön Lichtdurchflutet. Zu öffnende große Fenster an der Decke des Stalls sorgen für Frischluft und Lichteinfall. Zusätzlich sind an den Seiten Fenster angebracht. Diese lassen sich jedoch nur mit einem Schlüssel mit Genemigung öffnen. Es wurde bei diesem Bau sehr auf das Wohlbefinden der Pferde geachtet. Große Boxen, bieten schönen Raum in welchem sich das Pferd bewegen kann. Die Box selbst ist mit einer Mischung von Hobelspäen und Stroh versähen. Padocks gibt es in diesem Stall leider nicht, aber die Stallburschen werden darauf achten, dass die Pferde regelmäßig Weidegang bekommen. Ausgenommen in der karge Winterzeit. Der erste Weidegang für die Pferde die nun im neuen Tunierflügel legen werden ist Anfang Mai und der letzte im Jahr immer, wenn der erste Schnee fällt.
      Nach Besichtigung des neuen Stalls staunte ich sehr und schon konnten die Pferde einziehen, Hier kommen bald die Tunierpferde hin und solche die große Leistungen erbringen sollen. Auszubildende kann man hier auch oft antreffen.
      Zuerst holte ich die Einzige Stute, die derzeit hier leben sollte, aus dem Stutenabteil des alten Stalls. Sie folgte mir wie immer brav und ließ sich hinüber führen. ,,Gut. Brav'',lobte ich Double Diamonds als ich sie in den Stall führte. Sie bekam die vorderste Box gleich links vom Eingang. Ich führte sie hinein und machte den Strick ab den ich ihr umgebunden hatte. Dann verschloss ich die Tür und hängte den Halfter an die Halterung neben der Boxtüre. Erst sah sie mich etwas verwirrt an und schien mit den bis zur decke reichenden, grünen Gitterstäben nichts anfangen zu können. Dann aber schnaufte sie und sah sich einmal um. Ich schrieb inzischen auf das Schild ihrer Box ,,Doubles Diamond''.
      Dann ließ ich sie erstmals alleine und holte einen braven und ruhigen Hengst aus der Box. Golden Eye. Er war eher zurückhaltend und somit war ich interessiert was passieren würde, wenn er das ganze Jahr über neben einer Stute stehen würde. Vielleicht würde er dann endlich aus sich herauskommen und wieder mehr zeigen, dass er ein Hengst und keine Schlaftablette ist. Ich halterte ihn und führte ihn zum neuen Stall. Es war ein nicht allzulanger Weg aber es genügte ein paar wenige, flüchtige Sonnenstrahlen zu erhaschen. Brav trottete er hinter mir her und als wir ankamen bekam er die zweite Box von links Vorne, neben Doubles Diamond, einer wunderschönen Stute. Er spitzte interessiert die Ohren und beäugte sie. Als ich ihn vom Strick in die Box ließ und sie verschloss und den Halfter aufhing sah ich wie er das erste Mal wieder interessiert und groß dastand. Wow war das ein schöner Hengst. Die Stute sah zu ihm und er steckte seinen Nüstern ein wenig durch die Gitterstäbe. Sie kam neher zu ihm aber biss ihn dann. Er wieherte und benamm sich wie ein junger Hengst. Er wirbelte umher und machte kurz Anstallt zu steigen, tat dies dann aber doch nicht. Ich beschloß grinsend sie wieder alleine zu lassen und verließ den Stall.
      Dieses Mal entschloss ich mich Sir Donnerhall und Wastl mitzunehmen. Das Gleichzeitig. Der gekörte Wastl folgte brav und so konnte ich schön Sir Donnerhall mitnehmen. Die Beiden ließen sich gut führen und so kamen wir sehr schnell zum neuen Stall. Wastl stellte ich in die erste Box rechts. Sir Donnerhall daneben. Die Beiden sahen die Stute kaum und so wusste ich das diese Ordnung solange Doubles nicht rossig war sehr gut klappen sollte.
      Dann holte ich Final Destination. Er war ein Halbblut aus Hannoveraner und Englischem Vollblut. Ein wunderschöner, großer und stattlicher Hengst. Dieses Jahr würde er vier Jahre alt werden. Sehr jung aber er war sehr schnell sehr groß und so kann man auf ihm sogar schon reiten. Ja, er ist angeritten. Mit gerade mal 3 Jahren. Und er macht sich gut. Gut unterm Sattel, gut an der Londge, gut am Sprung. Ich sah in ihm ein klasse Springpferd. Nur sein Temperament, daran müsse man noch arbeiten. Aber bis er 6 ist, ist er perfeckt. Ich liebte ihn, meinen Final. Langsam führte ich ihn hinunter in den Stall, wo ich ihn neben Sir Donnerhall stellte. Die Beiden waren früher schon öfter zusammen gewesen also sah ich hier kein Problem. Brav ging er hinein und guckte mir dann nach als ich Diarado holte.
      Diarado war der letzte für heute. Er war ein hübscher Springer. Rabenschwarz wie die Nacht. Er war eigentlich ein perfeckter Hengst. Ich konnte ihn leicht erreichen, das heißt, wir verstehen uns. Er folgte ebenfalls brav bis er die Stute sah. Plötzlich zog er und riss mir das Strick aus der Hand. Er stieg und versuchte es ebenfalls bei Doubles. Dieser schien der tobende Hengst egal zu sein und sostellte ich dann schlussendlich auch ihn in seine Box, die neben Final.
      Dann ging ich auch schon wieder da ich einen wichtigen Termin hatte.
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    • AlfurElfe
      annette9774
      Sammelpflegebericht für die Vielseitigkeitspferde
      Heute bekam ich einen Anruf von Bracelet, sie fragte mich ob ich vielleicht Zeit hätte mich etwas um ihre Pferde zu kümmern. Da ich die meiste Stallarbeit schon erledigt hatte und auch sonst nicht wichtiges mehr vor hatte sagte ich ihr zu. Ich fuhr kurz nach dem Anruf los zu ihrem Hof und als ich dort eintraf sah ich schon die Pferde auf der Koppel grasen. Da ich noch nie zuvor auf ihrem Hof war und Bracelet auch einen Termin hatte und nicht da war schaute ich mich erstmal etwas um und versuchte mich etwas zu orientieren. Relativ schnell fand ich den Stall und auch die Sattelkammer. Jedes Pferd hatte einen Spind, in dem zum Glück auch immer ein Foto des Pferdes hing. Als erstes entdeckte ich den Spind von Love me Tender, ein Englisches Vollblut, ein Rappe mit einer Blesse. Ich versuchte mir das Bild so gut wie möglich einzuprägen und ging mit seinem Halfter auf die Koppel, welche ich schnell fand. Dank seiner Vollblut Statur erkannte ich ihn sehr schnell. Bracelet hatte mir von ihren Pferden schon einiges erzählt, daher wusste ich das Tender gerne zeigte das er ein Hengst ist. Ich putzte ihn draußen, da sehr schönes und sonniges Wetter war. Da ich leider nicht die Zeit dafür hatte mit allen Pferden sehr viel zu machen, stellte ich ihn nach einem kleinen Spaziergang wieder auf die Koppel und nahm den Warmblut Hengst Black Pearl mit. Ihn putzte ich ebenfalls und da Bracelet mir erzählt hatte das er sehr viel Potenzial hat beschloss ich mit ihm etwas in die Halle zu gehen. Er hatte tolle Gänge und ich war sehr begeistert von ihm. Nach dem Reiten putzte ich ihn noch einmal über und brachte ihn dann auf die Koppel. Diesmal ging ich zurück und harkte die Halle und fegte anschließend die Putzplatz. Dann holte ich Donella und Angels Kiss und machte mit den beiden Stuten einen kleinen Spaziergang. Erst jetz fiel mir auf wie viel Zeit schon vergangen war seit ich hier war. Mit Je´taime und Herbstblüte machte ich ebenfalls einen kleinen Spaziergang. Es schien als würden Bracelets Pferden das Gelände gefallen, weshalb ich beschloss mit Deila und Double Diamonts ebenfalls einen Spaziergang zu machen, dieser Spaziergang war allerdings etwas länger als die anderen, da Deila recht leicht zu erschrecken war. Allerdings ließ sie sich immer wieder beruhigen und wurde auch im laufe des Spaziergangs sicherer. Mittlerweile traute ich mich fast nicht mehr auf die Uhr zu schauen. Ich hatte jetzt fast meinen ganzen Tag auf Bracelets Hof verbracht und hatte immer noch nicht alle Pferde bewegt. Aber ich beschloss das ich die restlichen auch noch versorgen würde, da es noch nicht anfing dunkel zu werden konnte ich auch noch etwas mit den anderen ins Gelände gehen. Als nächstes nahm ich mir Golden Eye, mit dem ich lieber alleine einen kurzen spaziergang machte, da Bracelet mir erzählt hatte das er scheu sei und nur schwer Bindung herstellt. Mit guter Zusprache gelang auch dieser Spaziergang sehr gut. Mit Final Destination 4 und Wastl ging ich als nächstes ins Gelände, was ich dank Wastl recht schnell bereute. Er benahm sich genau so wie Bracelet ihn mir beschrieben hatte. In der einen Sekunde ist er ein Draufgänger und achtet auf alles nur nich den Weg den er entlang läuft und in der nächsten Sekunder springt er zur Seite weil er den Stein vor sich nicht gesehen hatte. Final Destination 4 aht sich gelegentlich von ihm anstecken lassen, er blieb aber die meiste Zeit ausgesprochen ruhig und gelassen. Von Touchable habe ich sehr viel gutes gehört und sobald ich sie auf der Koppel sah hatte ich mich in sie verliebt. Sie ist sehr erkundungsfreuding und sie mag es neue Sachen kennenzulernen. Außerdem ist sie sehr schlau, ich habe mit ihr ein paar Übungen gemacht, während ich sie geputzt hab. Wir haben etwas mit Hütchen gemacht und Leckerlies im Stroh versteckt und sie war immer sehr flink dabei an die Leckerlies zu kommen. Zum Abschluss gin ich mir Pearl und Scarlet Sun noch etwas ins Gelände. Kurz vor Sonnenunterganz kamen wir wieder am Stall an. Als ich die beiden gerada auf die Koppel gebracht hatte, die Halfter wieder in den Spind gehangen hatte und am fegen des Putzplatzes war klingelte mein Handy. Es war eine SMS von Bracelet: "Und? Alles gut geganen?" "Ja alles super" antworte ich und fegte dann schnell zuende. Dann machte ich mich auf den Weg zurück zu meinen Stall.
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    • AlfurElfe
      Frühlingsputzaktion
      Da nun der Frühling auf dem Gestüt einkehrt und alles rund um das Gestüt begann zu blühen, beschloßen ich und meine Mitarbeiter auf dem Gestüt eine Frühlingsputzaktion zu starten. So sollte auch das Gestüt wieder seinen alten Glanz finden und die Pferde für die kommende Tuniersaison besonders herausgeputzt werden. Alle Mitarbeiter versicherten mir mitzuhelfen und so kam dann auch der 29. März.
      Ich kam schon um 6 Uhr auf das Gestüt und begrüßte meine Mitarbeiter. Zusammen saßen wir in der großen Gemeinschaftshalle des Gestütshauses und tranken Kaffee. Ich redete mit dem Trainer einer meiner Pferde und schlürfte gelegentlich an meiner Tasse. So verging die Zeit bis um halb 7 alle da waren.
      Dann ging es daran die Pferde auf die Koppeln zu bringen, die mitlerweile wunderschön grün waren. Sie hätten heute einen Ruhetag damit das Gestüt geputzt werden konnte und wurden anschließend auch herausgeputzt. In einem großen Schwall ging es in den Stall. Jeder schnappte sich ein oder zwei Pferde und führt sie auf die Weiden. Ich nahm Touchable, meine hübsche Apfelschimmelstute, und Donella, ebenfalls Apfelschimmel. Brav folgten sie mir und liefen dann munter auf der Koppel umher.
      Für uns ging es dann daran aus allen Boxen Heu, Stroh und co heraus zu nehmen und die Boxen mit Wasser abzuspritzen und die Gitterstäbe zu putzen. Auch die Halterungen für die Halfter und Decken wurden geputzt und ebenso die Stallgasse. In der Sattelkammer wurden alle Halterungen geputzt und die Sättel und Trensen poliert. Die Decken wurden alle gewaschen und die Halfter und Führstricke ebenfalls abgespült. Auch die Bandagen und alles andere an Ausrüstung wurde perfekt geputzt. Auch die Futtertröge, Wassertröge, Heukippen und Salzsteinhalterungen wurden wieder auf Hochglanz gebracht. Ich packte fleißig mit an und half auch die Halle neu einzustreuen und die Boxen mit Stroh wieder zu erneuern.
      Als dies alles geschafft war war es 5 Uhr nachmittags. Somit mussten wir die Pferde nun im letzten Licht putzen, aber da alle mithalfen klappte es super. Jedes Pferd, Pony und Fohlen wurde mit Glanzschampoo gewaschen, die Hufe wurden gesäubert und eingewachst und der Nüstern und die Maul und Augenpartie wurde mit Schwämmchen gesäubert. Als dies gemacht war wurden die Pferde wieder in ihre Boxen gebracht und wir genossen noch einen netten Abend zusammen.
      An diesem Tag war ich wohl fertiger als je zuvor.
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    • AlfurElfe
      Der Herbst kommt und damit ebenfalls einige Veränderungen
      Allmählich wurde es von Tag zu Tag kühler, was man auf dem gesamten Gestüt im eher nördlich, in Slowenien, gelegenen Gestüt immer mehr zu spüren bekam. Langsam begannen auch die Blätter sich rotbraun zu färben und Burning Spring wurde der ersten Silbe seines Namens immer gerechter.
      Der Herbst brachte allerdings mehr als bloß eine Jahreszeitenveränderung mit sich. Unter anderem verabschiedeten sich einige Trainer und Bereiter. An ihrer Stelle sollten bald einige andere nachrücken und auch das Gestüt sollte sich auf seine neuen Ziele vorbereiten. Abgesehen davon, das wir unsere hohen Standards beibehalten möchten, wollen wir uns immer mehr auf die Selektierung und Krönung von Pferden beschäftigen. Mir war bewusst, dass es mir nicht leicht fallen würde mich von Einigen zu trennen, dennoch sah ich ein, das dies die richtige Entscheidung wäre.
      Nun wollte ich mich aber einmal wieder vergewissern, dass es allen meinen Schützlingen gut ging. Also stand ich an jenem Tag ziemlich früh auf und ging nun, in einen warmen Mantel gehüllt, Richtung Stallungen.
      Als erstes ging ich in den Stall in dem meine dressurorientierten Pferdchen zu finden waren. Als ich hinein kam wurde gerade Sir Donnerhall in seiner Box geputzt. Der 1,73m große Hannoveraner stand wie immer ganz gelassen da und beäugte mich neugierig als ich den Stall betrat. Waldjunge stand in der Nebenbox und streckte seinen Kopf aus seiner Box. Ich schnalzte mit der Zunge und sagte liebevoll seinen Namen. Anschließend gab ich ihm ein Leckerli und streichelte ihn ein wenig. Es war gerade halb 7 Uhr morgens und sein Bereiter kam erst gegen 8, weshalb er noch Zeit zum Entspannen hatte. Zuletzt geritten hatte ich den Hübschen vor etwar zwei Wochen, was allerdings bei den meisten Pferden der Fall war. Der Grund dafür war, dass er gerade mitten in seiner Ausbildung steckte, die jedes Pferd auf dem Gestüt genoss. Außerdem hatte ich leider nicht allzuviel Zeit all meine Pferde zu reiten. Insgesamt waren dies nämlich 24, zusammen mit 3 Fohlen. Dies war mitunter ein Grund weshalb ich leider einige der Süßen in liebevolle neue Hände vermitteln wollte. In Gedanken versunken hatte ich nun begonnen Waldjunge zu striegeln. Ich ließ mir Zeit und kratzte ihm auch die Hufe aus und kämmte seine Mähne und seinen Schweif. Er schnaubte genießend. Als ich dann fertig war ging ich auch zu Costas Box. Der hübsche Trakehner stand mit dem Po zu mir in seiner Box und fraß etwas Heu aus seinem Heunetz. ,,Costa.'',rief ich ihn, aber er drehte bloß ein Ohr in meine Richtung und reagierte sonst nicht. Ich öffnete die Boxtüre und setzte mich ins Stroh. Nun blickte er auf und drehte sich langsam zu mir um. Er betrachtete mich neugierig und ließ sich nun auch streicheln. ,,Braver Bub.'',sagte ich und gab ihm einen Kuss. Costa war eines der Pferde, welche ich mindestens einmal in zwei Tagen ritt. Mit ihm ging ich auch auf Turniere und wünschte mir, mit allen meinen Pferden so eine gute Beziehung zu haben wie zu ihm. Auch wenn er, wenn er fraß, nicht unbedingt gerne gestört wurde. ,,Na dann bringen wir dich mal auf die Weide.'',meinte ich und holte sein Halfter. Anschließend brachte ich ihn auf seine eigene Koppel, so wie sie jeder Hengst auf meinem Gestüt hatte. Mit den Worten ,,Heute hast du einmal einen Tag für dich.'' verabschiedete ich mich bei ihm und er galoppierte auf die Weide.
      Nun ging ich zu meinen vielseitigorientierten Pferden und/oder Freizeitpferden. Da sie alle erst gegen 11 gingen um ihr ''tägliches Fitnessprogramm'' zu absolvieren putzte ich jedes einzelne von ihnen und nahm mir viel Zeit für Streicheleinheiten. Zuerst putzte ich Love me tender; Anschließend Donella, Angels Kiss, Herbstblüte, BS Je'taime, Black Pearl, Double Diamond, Deila, Golden Eye, Final Destination IV, Wastl, Touchable, Pearl, Scarlet Sun und Ungezähmt Snow. Als ich gerade meine hübsche Snow putzte, kam auch schon einer der Bereiter, der für Black Pearl und Double Diamonds zuständig war. Er grüßte freundlich und verschwand anschließend in der Sattelkammer um Sattel und Trense zu holen. Ich aber verabschiedete mich auch schon wieder bei meinen Pferden und verließ auch den 2. Stall.
      Im 3. standen nun meine springorientierten Pferden, welchen derzeit meine größte Aufmerksamkeit genossen. Deo Volente, HGT's Nightmare, Takada, Party Shaker und N'oubliez jamais ritt ich nämlich jeden Tag, wie auch meist Costa. Diese Pferde hatten heute einmal einen Ruhetag und durften den gesamten Tag auf der Koppel verbringen, wo ich sie auch gleich darauf hinbrachte. Diarado putzte ich daraufhin ganz in Ruhe und genoss die Zeit mit ihm. Anschließend holte ich Sattel und Zaumzeug sowie Gamaschen und Hufglocken. Danach ging ich ganz in Ruhe ausreiten.
      Nach einem schönen Tag auf meinem Gestüt ging ich nun am Abend ins Bett und freute mich schon auf die kommenden Tage.
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    • AlfurElfe
      Stallrundgang: Ich sehe mir an, was unsere Pferdetrainer so machen
      Es war ein regnerischer Tag auf meinem Gestüt, als ich den monatlichen Stallrundgang machte. Leider hatte ich diesen schon im Vorhinein bekannt gegeben und konnte so den Tag nicht ändern, egal wie mies das Wetter heute zu scheinen schien.
      Ein Stallrundgang war immer viel Arbeit auf meinem Gestüt. Ich musste jeden einzelnen Trainer begutachten, wie er seine Arbeit machte und wie weit die Pferde beim jeweiligen Trainer bereits waren.
      Pünktlich um 7 Uhr morgens verließ ich mit einer vollen Thermoskanne, beziehungsweise diesen Coffee-to-Go Dingern, das Hauptgebäude. Es war relativ warm für Februar aber dennoch durchdrang die Nässe mich bis auf die Knochen und ich fror ein wenig. Dabei kramte ich, solange ich noch unter dem Dachvorsprung stand, nach meinem Plan.
      Der lautete für die Wintermonate wie folgend:
      6:30 Die Pferde bekommen ihre erste Futterration für den Tag
      7:00 Die ersten Trainer und Bereiter trafen am Gestüt ein, kontrollieren ihre Notizen und planen vorläufig das Training für den nächsten Tag, was sie später allerdings noch ändern können
      7:30 Die Stallburschen putzen die ersten Pferde
      8:15 Die ersten Pferde werden aufgesattelt
      8:30 Ab nun kommen die Pferde mit den späteren Trainingseinheiten nacheinander in die Schrittmaschine
      8:30 Die Bereiter bzw. Trainer übernehmen ihre Pferde und beginnen mit den vorgesehenen Trainigseinheiten.
      Okay, weiter las ich zugegeben erstmal nicht. ,,Hallo.'', grüße mich auch schon die bekannte Stimme einer meiner Trainer. Ich grüßte zurück und schlenderte dann gemütlich zum Fohlenstall.
      Dort kamen meine drei hübschen Hengstchen auch schon munter auf mich zugelaufen. Chestnut wieherte aufgeweckt, woraufhin Exciting Force und Hidden Flyer ebenfalls einstimmten. Ich streichelte sie liebevoll und verhätschelte sie. Als ich das nächste mal auf meine Armbanduhr sah, war es auch schon kurz vor halb 8, weshalb ich den Süßen eine letzte Streicheleinheit gab und dann auch schon wieder ging.
      Um exakt 7:29 kam ich bei den Springpferden an, beziehungsweise beim Springpferdestall. Ich ging hinein und sah meine süßen entspannt am Heu knabbern. Nur N'oubliez jamais stand mit gespitzten Öhrchen in seiner Box und beäugte mich. Seit er am 10. Juli zu mir gekommen war ritt ich den Hübschen jeden zweiten Tag selbst und beschäftigte mich intensiv mit ihm. Obwohl er ein Hengst mit großem Temperament war verhielt er sich mir gegenüber immer respektvoll und liebevoll. Erst neulich erzählte mir ein Stallbursche, dass er sich vom Strick gerissen hatte und weggelaufen war. Erst nach einer Stunde konnte man ihn wieder einfangen. Natürlich war dies nicht unbedingt was ich gerne hörte, aber er war, auch wenn man es ihm Äußerlich nicht anmerkte, gerade mal 4 Jahre alt und hatte einen riesigen Überschuss an Energie, was allerdings den Sport mit ihm, sollte es nicht gerade um Dressur gehen, sehr angenehm machte.
      Sein Wiehern riss mich aus den Gedanken, als der Stallbursche mit dem Putzzeug angerannt kam. Er grüßte mich freundlich und öffnete dann N'oubliez jamais Boxentüre. ,,Schnuller'', wie ich ihn liebevoll nannte, fand dies allerdings nicht so toll und hatte sich in die hinterste Ecke seiner Box gestellt. Er war nicht unbedingt ein Fand davon, dass er jeden 2. Tag zu den Pferden gehörte, die als erstes raus mussten.
      Er musste sich aber damit abfinden, da die Springpferde immer erst in die Halle mussten, um ihr tägliches Dressurtraining abzuschließen, ehe sie dann am Nachmittag Springtraining hatten und die Dressurpferde die Halle für sich hatten.
      Ehe ich mich versah hatte der Stallbursche Schnuller geschickt dessen Halfter angelegt und führte ihn nun zum Putzplatz. Er folgte nun brav und ich ging den beiden nach. Es hatte eben aufgehört zu regnen, also nutzten die Stallburschen den Putzplatz draußen, da der drinnen bloß 4-5 Plätze hatte. Draußen allerdings konnten Deo Volente, Diarado, Nightmare, Takada, Party Shaker und Schnuller nebeneinander stehen. Fleißig begannen meine 6 zuständigen Helfer die Pferde zu putzen. Gähnend sah ich dabei zu und plauderte ein wenig mit meinem Springtrainer, der früher als gedacht mit seinen Notizen fertig war. Wir verstanden uns sehr gut und auch er nützte jede freie Sekunde um bei den Pferden zu sein, welche auch eine sehr gute Bindung zu ihm hatten.
      Insgesamt hatte ich 2 Springtrainer. Einen, Georg Müller, für Deo, Takada und Diarado und einen, Ricardo Sanchez, mit dem ich gerade sprach, für Nighti, Schnuller und Party.
      So, nun ging es ans aufsatteln. Dabei sah ich wieder etwas genauer hin, da mir auffiel, dass Deo seine Trense in letzter Zeit so ungern annahm, wenn ich dies von ihm verlangte. Und da sah ich das Problem auch schon: Der Stallbursche zog erst ein Ohr hindurch, dann das andere und dabei riss er ihm kurzzeitig aber doch im Maul herum. Ich ging hinüber und erklärte ihm, dass es so viel besser funktionieren würde und nahm den Zaum wieder herunter. Einmal vorgezeigt, wieder herunter und von ihm nachgemacht und siehe da: Ging doch.
      Nachdem dies auch geschafft war kamen auch schon die 6 Bereiter, die ich für die 6 Pferde ausgesucht hatte.
      Chloé Perrez für Takada, Daniel Murphy für HGT's Nightmare, Lucia Sanchez, Ricardos Tochter, für Deo Volente, Tyler Woods für Party Shaker, Riley McCalley für Diarado und Franc Novak für N'oubliez jamais.
      Sie übernahmen die Pferde, grüßten freundlich und folgten mir und Ricardo in die größte Halle, auf dem Gestüt, die hauptsächlich für Dressur und Stangenarbeit genutzt wurde. Bei uns, ganz vorne ging Lucia. Sie redete etwas mit ihrem Vater, der allerdings nicht mehr ihr Trainer war, da sie beschlossen einmal andersherum zu trainieren. ,,Und wie läuft's so mit Deo?'', fragte ich schließlich. ,,Ganz gut.'', antwortete sie ,,Dressurtechnisch will er ja bekanntlich manchmal einfach nicht so ganz aber es wird besser. Im Springen ist er dann aber mit ganzem Herzen dabei und reagiert super auf meine Hilfen.'' Ich grinste: ,,Das freut mich'' und öffnete dann das Hallentor für meine Bereiter.
      Die beiden Trainer gingen hinein, ich blieb auf der Tribüne sitzen und verfolgte alles aus der ferne mit. Schnell waren sie alle zu Pferde und die Trainer legten brav zum Warmreiten die Decken auf. Es folgte eine Viertelstunde Schritt, was ich als sehr lange empfand, im Winter allerdings nicht schlecht. Die Pferde verhielten sich am langen Zügel sehr unauffällig. Dann nahmen sie langsam die Zügel auf und bald trabten die ersten drei Reiter, die bei Georg im Training waren an. Sie achteten dabei darauf, dass sie möglichst nicht in der Abteilung ritten sondern frei. Immer wieder ging ein Reiter auf den Zirkel und umrundete Georg, der Tipps gab. 5 Minuten später trabten auch die drei übrigen Reiter an. Ich sah amüsiert zu und beobachtete sie. Sie machten das toll und hatten die Pferde gut im Griff. Nur im Galopp gab es dann einmal eine etwas brenzliche Lage, als N'oubliez jamais und Deo Volente gleichzeitig an die lange Seite kamen und sich auf der anderen Hand begegneten. Irgendwie kam es dazu das das innere Pferd, Deo Volente, plötzlich nach innen ausweichen wollte und der trabenden Nightmare beinahe den Weg geschnitten hätte. Dies war allerdings nicht weiter schlimm und alle beruhigten sich wieder.
      Nach diesem Training besuchte ich auch die Dressurpferde Sir Donnerhall, Costa und Waldjunge.
      Sie freuten sich sehr mich zu sehen und ich half den Stallburschen etwas beim Putzen und sah mir anschließend auch ihr Training an, worüber ich sehr zufrieden war.
      Zu guter Letzt besuchte ich Love me Tender, Donella, Angels Kiss, Herbstblüte, BS' Je'taime, Black Pearl, Double Diamonds, Deila, Golden Eye, Final Destination, Wastl, Touchable, Pearl, Scarlet Sun und Ungezähmt Snow. Ich half, sie auf die Weide zu führen und sah bei einigen Trainingsdurchgängen im Geländeparcour und auf der Galoppstrecke an. Es war toll, zu sehen wie sie aufblühten, seit sie wieder mehr gefordert wurden, da sie eine Zeit lang ja ''nur'' meine Freizeitpferde waren, die fast den ganzen tag auf der Koppel standen und dann nur eine Stunde geritten wurden und dies meist nicht sehr kontrolliert, sondern auf ,,Ja, heute will ich das ernster nehmen, morgen nicht', wenn ich ehrlich war. Aber nun hatten sie wieder eine schöne Muskulatur aufgebaut und waren auch sonst top fit.
      Vor allem bei Donella merkte man, da sie nun viel mehr Spaß hatte, sie war immerhin ein Pferd das eine Herausforderung benötigte.
      Mit gutem Gewissen konnte ich Abends meinen monatlichen Stallrundgang beenden und war sehr zufrieden.
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    • AlfurElfe
      Das diesjährige, private Gestütsreitertreffen
      Um die gute Arbeit unserer Trainer und Bereiter zu würdigen, beziehungsweise für etwas Spaß zu sorgen, finden nun jedes Jahr einige kleine Turnierchen statt, an denen nur die Pferde unseres Gestütes teilnehmen dürfen. Zusamman mit unseren Bereitern natürlich. Zu allererst fanden die Wettbewerbe in der Sparte Dressur statt, anschließend ein Springparcours und zu guter letzt eine kleine aber feine Geländestrecke. Bewertet wurde das ganze von mir und 2 weiteren Richtern, die sich die Zeit für mich genommen hatten.

      Entspannt machte ich mir noch einen Tee, ehe ich damit zu meinem Richtertisch ging. Nachdem ich vor Ort noch mit meinen beiden Kollegen gesprochen hatte, begann auch schon der Bewerb. Eine kleine Dressurpferde A, bei denen ausnahmsweise auch Pferde teilnehmen durften, welche ursprünglich nicht in dieser Klasse startberechtigt waren. Insgesamt nahmen 7 Pferde teil. Donella, Black Pearl, Scarlet Sun, Ungezähmt Snow, Sir Donnerhall, Waldjunge und Costa de la Bryere. Sie waren alle wirklich Spitze. Dennoch wurden einige Punkte mehr vergeben, da hier und da ein kleiner Fehler passierte, was vollkommen okay war. Ich war wirklich sehr stolz auf sie alle.
      Schon bald ging es an die Siegerehrung, an welcher alle Reiter teilnehmen durften und eine Ehrenrunde galoppieren durften. Die ersten 3 bekamen allerdings eine Medaillie als Ehrung und der Gewinner einen Gutschein für ein Reitgeschäft in der Nähe. Ich durfte aufrufen. Somit rief ich sie von hinten nach vorne auf. Die ersten 3 waren, um sie kurz noch einmal zu erwähnen, Sir Donnerhall und ex equo Costa de la Bryre. Platz 3 ging an Donella, meine zuckersüße, gekörte Reitponystute.

      Als nächstes auf dem Programm stand Springen. Teilnehmer waren N'oubliez Jamais, HGT's Nightmare, Party Shaker, Diarado, Takada und Deo Volente. N'oubliez Jamais' Reiter musste leider aufgeben, da ,,Schnuller'' mal wieder seinen Sturschädel durchsetzen musste und, nachdem er bereits am ersten Hinderniss verweigert hatte, seinen Reiter hochkant abwarf. Die übrigen Pferde blieben relaxt und die höchste Fehlerrate lag bei 1 Abwurf pro Pferd. Gewonnen hatte Nighti, welche fehlerfrei geblieben war und sich im Stechen gegen Diarado durchsetzen konnte. Takada belegte Platz 3.

      Dann war auch schon die Geländestrecke dran. Sie beinhaltete neben einigen Auf und Abgaloppaden über die hügelige Landschaft eine Wasserpassage und ein Abschließendes Springen in einem kleinen Springparcours. Teil nahmen N'oubliez Jamis, Deo Volente, Pearl, Final Destinatin IV, Wastl, Touchable, Golden Eye, Deila, Double Diamonds, Black Pearl, Herbstblüte, Angels Kiss, Love me Tender und BS' Je'taime. Diesmal gab eskeine Ausfälle und alle Pferde absolvierten gekonnt den Parcours. Wenn man Zeit und Fehlerpunkte zusammenzähltem kam man auf ein Ergebniss, das mich wirklich stolz machte. Die beste Zeit hatte Black Pearl, mein schwarzes Muskelparket. Er hatte sich seit er bei uns war enorm entwickelt und gewann nun somit diesen Bewerb. 2. wurde N'oubliez Jamais, welcher diesmal brav geblieben war, und 3. wurde Final Destination IV.

      Nachdem alle Sieger geehrt wurden und alles wieder abgebaut war, besuchte ich nun meine kleinen Fohlen, welche auf der Weide standen. Die 3 werdenden Hengste liefen sofort im Galopp auf mich zu. m schnellsten war Chestnut, der sich beinahe nicht vor dem Koppelzaun bremsen konnte. So tollpaytschig er war, man sah ihm sein Talent einfach an. Ich streichelte sanft seine Nase, bis auch Hidden Flyer und Exciting Force da waren und mich neugierig beäugte. Ich streichelte sie und genoss noch einen schönen Tag mit ihnen.
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    • AlfurElfe
      Vergesellschaftung auf der Weide - Na, wie machen sich meine Neuzugänge?
      7 Uhr morgens. Gestüt Burning Spring. Eigentlich war es ein schneeloser, milder Wintertag wie jeder anderer. Doch für unser Team hier liefen ganz und gar nicht bloß gewöhnliche Vorbereitungen. Heute sollten nämlich unsere neuen Pferde endlich in die Herde eingegliedert werden.
      Bisher waren die Neuzugänge nämlich in 'Einzelhaft' gehalten worden, was die Weide betraf. Nun aber würden sie die Herde kennenlernen, was für alle Beteiligten eine große Sache war. Vor Allem bei der kleinen Junghengstherde, welche ein sehr ungewöhnliches Projekt für unsere bisherigen Verhältnisse waren. Denn die Hengste hatten früher alle ihre eigenen, aber kleineren Weiden. Da aber der Umzug nach Schweden bevor stand und wir dort auf eine große Koppel umsteigen wollten hatten wir vor einem Monat unsere Hengste zusammengelassen und wer hätte es gedacht? Sie verstanden sich. Ja klar, anfangs gab es einige Rangkämpfe, aber am Ende klappte das Ganze dann doch ganz gut.
      Nun war also auch die Zeit für Take my Hand, Batman's Rendezvous, I've got the moves like Jagger, Backfett und Bambina gekommen.
      Wir begannen bei den Stuten. In der kleinen aber feinen Herde waren neben Leitstute HGT's Nightmare Takada, Scarlet Sun, Deila, BS' Je'taime, Herbstblüte, Donella und Angels Kiss. Ich führte Handy neben mir und Jagger wurde von meinem Trainer geführt. Dann näherten wir uns der Koppel, wo die acht Stuten gerade rund um die Heuraufe, circa 20m entfernt, standen. Ich machte den Anfang und öffnete die Koppel. Dann ließ ich Handy vom Strick. Mein Trainer tat es mir gleich. Da sich Jagger und Handy bereits kannten standen sie erst zusammen abseits und verhielten sich unauffällig. Ruhe hatten sie jedoch nicht lange, da Nighti kurz darauf hinüber trabte. Daraufhin schnupperte sie an Handy, welche zurückschrak und wegsprung. Die nächsten Minuten lief die Herde um Handy herum; Handy vorn weg und die ganze Herde hinten her. Alle bis auf Donni. Diese hatte sich nämlich zu Jagger gesellt und schnuffelte diese nun auch schon freudig ab. Auch Jagger war nicht abgeneigt sondern freute sich über die neue Bekanntschaft.
      Nachdem wir uns vergewisserten, dass wieder etwas Ruhe eingekehrt war ging es zu den Hengsten. Diese waren momentan sehr weit weg, also außer Sichtweite. Dennoch holten wir Batman. Dieser war brav wie immer. Ließ sich artig auf die Koppel führen und stand brav da bis ich ihn abgehängt hatte. Dann ging er einige Schritte, ehe er bemerkte wie groß diese neue Wiese war und freudig einen Luftsprung machte und umhergaloppierte. Wiehernd. Woraufhin jemand erwiderte. Baty erstarrte. Etwas später stieß er ein eigenartig klingendes ,,Wüüühh?'' aus. Dann tauchte auch schon ein anderes Pferd auf der Bildfläche auf. Black Pearl. Er kam neugierig und begrüßte seinen neuen Kumpel.
      Etwas später folgten auch die anderen Hengste; Sir Donnerhall, Wastl, Golden Eye, Final Destination, Waldjunge, Seattle's GT'aime, N'oubliez jamais, Party Shaker, Deo Volente und Costa.
      Nachdem dies auch getan war ging es an die Fohlenweide, wo wir Bambina und Backfett mit Chestnut, Capri und Caddylack vergesellschaften.
      Alles in Allem klappte das Ganze super und ich konnte sie gutes Gewissens, ohne Bedenken nun zusammen mit den anderen auf die Koppel stellen. Das nannte ich mal einen gelungenen Tag.
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    • AlfurElfe
      Zion
      Besuch bei Bracelet
      Verschlafen. Mal wieder. Und heute war so ein wichtiger Tag, denn es ging zu Bracelet nach Slowenien. Schnell hatte ich mich angezogen und gewaschen. Angie drückte mir noch eine Lunchbox in die Hand. Ich umarmte sie kurz und rannte ins Auto um zum Flughafen zu fahren. Gerade noch so hatte ich den Flieger geschafft. Auf nach Slowenien!

      Da die liebe Bracelet gerade nicht da war, bat sie mich, dass ich ihre Pferde pflege. Vom Flughafen aus nahm ich ein Taxi und fuhr zum Gestüt.

      Dort angekommen zog ich mir die Reitsachen an und machte mich an die Arbeit! Zu aller erst ließ ich alle Pferde des Gestüts nach draußen um die Boxen auszumisten und Futter zu verteilen. Erstmal schickte ich Dempsy, Vaconda, Vintage Gold, Winterzauber und Dreaming of better Day in die Führanlage. Anschließend durften sie zusammen mit Christmas Joy, HGT's Nightmare, Takada und Take my Hand auf die Stutenweide.

      Als nächstes waren die Trakehnerhengste dran:

      Erstmal scheuchte ich It's Showtime, Master of Gold, Batman's Rendezvous, Costa de la Bryére, Deo Volente, N'oubliez jamais, Party Shaker, Seattle's GT'aime und Waldjunge in der riesigen Halle umher. Danach durften sie sich welzen nach Lust und Laune. Nun war schon einiges an Zeit vergangen und ich brachte die Trakehner in den Stall und machte weiter.

      Nun waren die Jungpferde und Fohlen dran, alle durften auf der Weide rumtoben. Also brachte ich VK Gunna Whiz, Backfett, Bambina, Capri, Caddylack und Chestnut nach draußen.

      Also nun fast fertig mit der Arbeit, machte ich mich an den Nebenstall. Angels Kiss, Birdcatcher, Black Pearl, Donella, Golden Eye, Herbstblüte, I've got the move like jagger, Simple little Melody und Sir Donnerhal hatte ich bereits nach draußen geführt und brachten nun den anderen Teil des Stalls nach draußen. Es war nur noch 1 Pferd da und zwar Wastl. Nun war es vollbracht! Alle Pferden waren versorgt und ich konnte nach Hause fliegen.
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    • AlfurElfe
      Hufschmiedbesuch
      Heute war wieder einmal einer der anstrengenden Tage im Leben gekommen. Der Routinetermin beim Hufschmied stand an und bevor ich mein Amt in ein paar Wochen niederlegen würde musste ich ein letztes Mal an die Hufe meiner Pferde. Hufe, Hufeisen - irgendwie konnte ich den ganzen Kram nicht mehr sehen. Umso mehr freute ich mich nun auf die Tage in denen ich stattdessen Jungpferde ausbilden würde und mit erfahrenen Pferden arbeiten könnte um Feinheiten zu verbessern. Auch bei meinen eigenen Pferden würde ich also bald Hand anlegen dürfen - ich wartete nur noch auf die Bestätigung und meiner Trainerlizenz.
      Nun seufzte ich allerdings erstmal und arbeitete Box für Box ab. Begonnen wurde mit Dempsey. Sie lief bisher barfuß und sollte heute beschlagen werden. Zuerst musste ich ihre Hufe allerdings kontrollieren: Alles in Ordnung. Dann wurde noch schnell aber gründlich ausgeschnitten und anschließend folgte auch schon der neue Beschlag.
      Damit wanderte ich auch schon zur nächsten Box: Vaconda; mein süßes Alterchen. Alt war sie nicht wirklich aber in meinem Stall, in dem beinahe nur Pferde unter 7 standen stach die 13jährige Stute natürlich etwas heraus. Hufzustandsmäßig aber ganz und gar nicht. Deswegen war ich bei ihr auch sehr schnell fertig. Ausschneiden und ein wenig Hufbalsam, dann war's das auch schon wieder.
      Next: Winterzauber. Wizza war heute eher müde und etwas träge, weshalb ich mir etwas Sorgen machte. Allerdings schätze ich, dass dies mit den Hormonen im Zusammenhang mit ihrem Fohlen stand. Mein Hufschmiedbesuch bei meiner Braunen verlief absolut komplikationslos und am Ende waren ihre Hufe wieder in bester Ordnung. ,,Feines Mädchen.'',sagte ich liebevoll und tätschelte ihren Hals.
      Dreaming Of Better Days war die nächste. Als ich zu ihr kam kaute sie gerade an ihrem heu, ganz genüsslich und zufrieden. Dreamy schien also von dem von mir verordneten Zwangstag Boxenruhe für alle meine hufschmiedbedürftigen Pferden wenig betrübt zu sein. Nur mein Herumwerkeln an ihren Hufen schien etwas zu stören - beim fressen nämlich. Dennoch hielt sie brav still und erleichterte mir meine Arbeit. ,,So. Fertig.'',sagte ich dann und gab ihr noch eine Karotte.
      Anschließend ging ich in die Futterkammer und holte ein paar Kräuter, welche ich unter WInterzaubers Extrafutterportion mischte. Sie sollten sie etwas aufputschen und den Kreislauf stabilisieren. Sie nahm das ganze dankbar an und ich blieb noch ein wenig bei ihr.
      Dann ging ich zu Christmas Joy. Sie war im Gegensatz zu Dreamy wenig begeistert über die Zwangsruhe. Sie lief nämlich kreise in ihrer Box als ich kam. ,,Hee.'',sagte ich und sie fuhr kurz zusammen. Im nächsten Moment aber spitzte sie ihre Öhrchen und kam neugierig auf mich zu. Ich streichelte sie einige Zeit lang und untersuchte dann gründlich ihre Hufe. Auch ausgeschnitten und neu beschlagen wurde mein Schimmelchen. Sie zeigte sich geduldig. ,,Gute Joy.''
      Nighti war mein nächstes Opfer. Mein rabenschwarzer Liebling. Trächtigkeitsbedingt war ich sie schon sehr lange nicht geritten, was ich sehr bedauerte aber sich möglicherweise bald ändern könnte. Mal schauen - vielleicht ließ ich sie auch Koppelpferdchen sein, zumindest noch eine gewisse Zeit lang. Meine Stute wurde untersucht, ausgeschnitten, etwas korrigiert und ebenso neu beschlagen. ,,Brave Maus.'',sagte ich dann sentimental und ließ sie in ihrer Box zurück.
      Take my Hand und Takada erledigte ich daraufhin sozusagen in einem Aufwasch. Auch sie wurden behutsam ausgeschnitten, nach ausführlicher Kontrolle natürlich, und beschlagen.
      Dann ging's an meine Trakehnerhengste. Deo Volente, Batman's Rendezous, N'oubliez Jamais, Party Shaker, Seattle's GT'aime und Waldjunge. Sie alle bekamen ebenso das selbe Routineprogramm wie meine Stuten und die selbe Arbeit sollte bei den Pferdchen im Nebenstall folgen.
      Sookie, Birdcatcher, Angels Kiss, Black Pearl, Golden Eye, Donella, Herbstblüte, Simple Little Melody, Wastl und Donnerhall. Bei ihnen allen das selbe Prozedere. Es war wirklich mühsam. Wie froh ich doch war diese monotone Arbeit zukünftig nicht mehr verrichten zu müssen.
      Am darauffolgenden Tag machte ich auch noch It's Showtimes Hufe. Der Hengst zeigte sich dabei gewohnt vorbildlich und erfreute sich danach einer ausgiebigen Streicheleinheit.
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  • Album:
    Nebenstallungen ♥
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    28 Dez. 2016
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  • Rufname: Wastl

    Aus der: Melaia
    Aus d.: ubk.
    Von: ubk.

    Von: Gurgeltos
    Aus d.: ubk.
    Von: ubk.

    Rasse: Westfale
    Geschlecht: Hengst
    Alter: 16 Jahre (2001)
    Stockmaß: 1.75m
    Deckhaar: Rotbrauner

    verifiziert: Fuchs (Eintragungsfehler im Pferdepass)
    Gencode: eeAa
    Langhaar: blond
    Abzeichen: Blesse ; 2 Socken
    ; 1 weißer Kronrand​

    Charakter & Beschreibung:
    Im Gelände ist er kaum zu halten, teilweise Durchgänger, in der Bahn eher faul und unkonzentriert; muss beschäftigt werden und ist nicht leicht zu reiten, ändert auf einmal die Richtung oder drischt los. Wenn er möchte kann er sich wie ein Dreijähriger benehmen, erschrickt oft und bockt, im Gelände teilweise auch sehr draufgängerisch; wenn er seine bekloppten Tage hat springt er gefühlt 100 mal zur Seite vor Steinen, Blättern etc..

    Dennoch besticht er durch beeindruckende Gänge und eine wunderschöne Selbsthaltung.​

    Angeritten: ja
    Angefahren: nein

    Dressur: E
    Springen: A*
    Military: E
    Distanz: E
    Western: A*
    Galopp: A*
    Fahren: E


    Erfolge:

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    ~ Gewinner des 52. Westerntuniers ~
    ~ Gewinner der 164. Hengstkörung ~
    ~ Zweitplatzierter am 58. Galopprennen ~

    Gekört/Gekrönt: ja


    Nachkommen:
    Weltfriede
    Waikiki
    ...

    Tierartzt: keiner
    Letzter Termien: unbekannt
    Hufschmied: keiner

    Letzter Termien: unbekannt
    Beschlag: Eisen (gewöhnlich)
    Gesundheitszustand: sehr gut

    Besitzer: Bracelet
    Vorbesitzer: Globalesser
    Vorkaufsrecht: Occulta (inoff. Angy)

    Bei verkauf an: Occulta?


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