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Sammy

Wannabe

Paso Fino | Hengst | gekört | F || GA: E (0) | DR: E (0) | FA: E (0)

Wannabe
Sammy, 10 Okt. 2015
    • Sammy
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      Alte Berichte (aus der Zeit bei Salera)
      Salera Pflegebericht für Saleras Pferde
      Heute war ich bei Salera auf dem Hof, um mich um die Pferde zu kümmern. Zuerst bereitete ich das Futter zu, was bei jedem Pferd auf dem Boxenschild stand und kippte es dann in ihre Tröge. Als erstes Holte ich Get out of my Way aus der Box, putzte die Paso Fino Stute ausgiebig und ging dann mit ihr eine Runde um den Hof. Anschließend stellte ich sie auf die Koppel. Als nächstes holte ich Bloody Valentine. Sie war eine Wunderhübsche Tinkerstute. Ich holte sie aus der Box putzte sie und stellte sie dann zu Get out my Way auf die Koppel. Dann holte ich Extraterrestrial, eine Welsh B Hengst, aus der Box, putzte ihn ebenfalls und stellte ich auf die Koppel. Danach holte ich Bittersweet Symphonie aus der Box. Nachdem ihc auch die Tinkerstute gründlich geputzt hatte stellte ich sie zu den Anderen auf die Koppel. Dann ging ich zu den Fohlen und brachte diese nacheinander auf die Koppel. Als erstes Billi. Er ist ein kleiner Shetty Hengst. Dann brachte ich Treasure Love auf die Koppel. Sie war eine süße und liebe Quatrter Horse Sute. Nun bracht ich Shadowlight, ebenfalls ein Quater Horse, auf die Koppel. Als nächstes brachte ich Valentines Tinúviel , eine Irishtinker Stute, und im anschluss Valentines Menja, eine Tinker Pinto Mix Stute auf die Koppel. Als nächjstes Brachte ich die beiden Tinker Hengste Fleck und Finigan auf die KOppel. Die beiden sind zwei super hübsche Hengste und waren auch beim Führen total brav. Als die beiden auf der Koppel waren, holte ich Tinkerbell und Paulina, ebenfalls zwei Tinker, allerdings Stuten. Dann holte ich die beiden letzten Tinker BVs Ilya und Quonquest Of Paradise auf sie Koppel. Als nächstes brachte ich die prämietren Zuchtstuten von Salera auf ihre Koppel. Als erstes Paint my Pommes , eine Welsh D Stute und Ney´Tiri, eine Paso Fino Stute. Danach brachte ich Spring Break, eine Holsteiner Stute und Diamand Touch, eine Paso Fino Stute. Die letzte Stute war Diamand Wonder, eine Hannoveraner Stute. Als nächstes ging ich zu den gekörten Deckhengsten. Ich holte Scandic, einen Hannoeveraner Hengst und Nakota, einen Paint Horse Hengst und brachte die beiden auf die Koppel. Anschließend holte ich Paparazzo und Wannabe, beides Paso Fino und brachte sie zu den anderen auf die Koppel. Dann holte ich Ardanos Sirius, einen Hannoveraner Hengst und Royal Place, einen Holsteiner und stellete sie auf die Koppel. als nächstes brachte ich Temptation Pokerface, einen Paint Horse Hengst und Con Brio, einen Andalusier auf die Koppel. ZUm Schluss brachte ich noch Losin´Touch auf die KOppel. Al alle Pferde auf der Koppel waren, mistete ich die Boxen aus und fuhr dann nachhause.

      @Erdbeeere

      Salera Pflegebericht:

      Heute kam ich einmal wieder sehr früh auf dem Hof an. Als ich dort war packte ich meine Sachen aus und machte mich auf den Weg zur erstem Weide. Dort standen schon meine meine drei dicken Stuten und warteten auf mich. Ich öffnete das Tor und ging hinein. Da stubste mich auch schon meine Tinkerstute Bloody Valentine vorsichtig an.
      Ich streichelte die Kleine über die Stirn. Dann merkte ich den Atem einer weiteren Stute hinter mir. Es war Get Out of My Way die leise grummelnd hinter mir stand. Ich fiel der Stute um den Hals und streichelte sie. Als dann auch noch Bittersweet Symphony ankam freute ich mich zutiefst. Ich streichelte die 3 und machte mich dann auf den weg zum Offenstall, wach ich erst einmal Kraftfutter von nebenan holte. Die 3 waren schon ganz ungeduldig und stürzten sich auf das Müsli in ihren Krippen. Dann achte ich das Stroh einmal gerade und streute noch etwas über bevor ich von nebenan 3 ordentliche Portionen Heu herkarrte. Nachdem alles fertig war streichelte ich den dreien noch einmal über die Kruppe und verließ dann ihre Weide um zu meinen Hengsten zu gehen.
      Am Tor stand schon Ardanos Sirius und sein Fell glänzte im Schein der Morgensonne. Sein Anblick und das leise grummeln brachten mir ein kurzes Lächeln zurück. Ich ging auf die Weide und kraulte den schönen Hengst ausgiebig. Der genoss die Streicheleinheiten sichtlich und schloss die Augen. Dann kamen auch schon Scandic und Losin`Touch. Ich begrüßte auch die beiden ausgiebig und achte mich dann auf zum Stall. Die 3 Hengste latschten ganz brav im Gänsemarsch hinter mir her. Dann holte ich aus der kleinen Kammer nebenan noch ihre Futterrationen und tat jedem sein Kraftfutter in die Krippen. Als alle genüsslich fraßen achte ich noch den Offenstall gerade und streute etwas über. Dann holte ich noch mit der karre heu von nebenan und achte jedem einen großen Haufen fertig, bevor ich noch einmal mit Sirius und Scandic knuddelte und dann die Weide meiner 3 Hengste verließ.
      Nun lief ich ein Stück bis ich dort hinkam wo weitere meiner Hengste standen. Zuerst ging ich zu meinen Lieblingen Nacota, Temptations Pokerface, sowie Paparazzo und Con Brio. Meine beiden Paints stand schon erwartungsvoll am Tor und begrüßten mich mit einem tiefen grummeln. Ich streichelte sie sanft über die Stirn und den Hals. Da hörte ich auch schon Hufgetrappel. Aus dem Hintergrund kamen da auch mein Paso Finohengst und mein kleiner Con Brio angetrabt. Ich begrüßte die 2 Und ging dann mit ihnen zum Offenstall. Nacota blieb die ganze Zeit dicht hinter mir, während Temptation schon vorgaloppierte, weil er genau wusste dass es jetzt Futter gab. Angekommen gab ich jedem seine Ration bestehen aus Hafer und Müsli dann streute ich noch ein, brauchte ich aber nicht viel, da die 3 sehr sauber waren. Dann holte ich von nebenan noch jeder eine große Portion Heu und machte mich dann auf zu meinen 3 wartenden Hengsten.
      Place Royal und Wannabe standen am Tor und warteten ungeduldig auf mich. Yerai hielt sich dabei eher weiter hinten auf. Ich öffnete das Tor, ging auf die Weide und umarmte erst einmal Place und kraulte seinen pechschwarzen Körper. Dann begrüßte ich auch Wannabe und Yerai und machte mich dann mit den drei Hengsten im Schlepptau auf den Weg zum Offenstall. Dort bekamen auch die drei Hungrigen ihr Kraftfutter und Heu während ich das Stroh auflockerte. Dann streichelte ich die 3 noch ausgiebig, bevor ich ihre Weide wieder verließ und den Strom anmachte. Ich ging weiter zu der Weide von meinen Zuchtstuten.
      Ich ging zu der Weide wo meine 3 Stuten Standen. Meine beiden süßen Ney`Tiri und Diamond Touch steckten mir sofort ihre Köpfe in die Arme als ich ihre Weide betreten hatte. Ich streichelte meine beiden Goldstücke ausgiebig bis ich mich losreißen konnte und mit ihnen zum Offenstall ging. Dort lag Paint My Pommes noch tief und fest schlafend im Stroh. Erst las ich näher kam bemerkte sie mich. Ich kniete mich hin und streichelte die Stute. Dann ging ich nach nebenan um das Futter zu holen. Nachdem Pommes endlich geschnallt hatte was los war sprang sie auf und kam grummeln auf mich zu. Ich tat jeder Stute ihre Portion in die Krippe und streute dann ihre Box über. Anschließend holte ich einen großen berg heu von nebenan und verteilte ihn für die 3. Ich streichelte sie ausgiebig und machte mich dann auf den Weg zur nächsten Weide, wo meine drei anderen Stuten standen.
      Mein Liebling Golden Wonder stand am Tor und kuschelte sich an mich sobald ich bei ihr war. Auch Sally kam an zur Begrüßung. Ich ging mit den beiden Stuten zum Offenstall und auch sie bekamen ihr Kraftfutter und eine große Portion Heu. Natürlich auch meine Holsteiner Stute Springbreak, die bereits am Offenstall auf uns wartete. Nachdem ich alles gut eingestreut hatte ging ich die Weide runter und wollte gerade zu den Weiden meiner Tinker. Ich ging auf die Weide wo meine Tinkerstuten Tinkerbell, Ilya und Paulina standen. Nachdem alle ihr Kraftfutter in den Krippen konnte ich die Box einstreuen und allen ihr Heu verteilen. Dann verließ ich ihre Weide und ging zu meinen Hengsten rüber. Dort warteten schon Qonquest of Paradise und Finigan auf mich. Ich streichelte die 2 ausgiebig und auch sie bekamen im Offenstall ihre Rationen Kraftfutter und Heu zusammen mit meinem stattlichen Hengst Fleck. Nachdem ich auch bei ihnen fertig war machte ich mich auf den Weg zu meiner letzten Weiden wo meine Fohlen standen.
      Treasure love und auch mein Quarter Shadowlight warteten schon sehnsüchtig auf mich. Während Tinuviel und Menja noch gemütlich grasden streichelte ich meine beiden Hübschen und machte mich auf den Weg zum Offenstall, wo bereits meine drei kleinen Ponyabsetzer Bill, Occani und Arija. Dort kamen dann auch Tinuviel und Menja endlich angetrabt. Ich tat allen ihre Ration Kraftfutter rein und streute dann nocheinmal kurz über bevor ich ordentlich Heu ranschaffte für meine Süßen.
      Als alle schön fraßen streute ich ein und machte mehrere Haufen Heu fertig, bevor ich wieder besser gelaunt ihre Weide verließ und auf dem Hof noch ein paar Arbeiten erledigte.

      Salera Pflegebericht:

      Heute ging ich wieder einmal zu meinen Pferdchen. Es war ein schönes Sonniger Tag und die Vögel sangen als ich die lange Straße zum Gestüt mit offenem Fenster fuhr. Ich stieg aus dem Auto und machte mich auf den Weg zu meinen Zuchtstuten. Zurzeit standen sie noch alle zusammen auf der großen Sommerweide. Zu Beginn begrüßten mich Paint My Pommes und Golden Wonder mit einem lauten Wiehern. Die zwei kamen sofort angaloppiert und wollten gekrault werden. Dicht gefolgt von Diamond Touch und Masura. Ich begrüßte meine Stuten ausgiebig und Machte mich dann auf den Weg zum Offenstall. Dort lagen Neytiri und Sally nebeneinander gemütlich im Stroh und dösten. Dann wurde ich von meiner Stute Spring Break mit einem freudigen Grummeln begrüßt. Ich ging in die Kleine Futterkammer hinter dem Offenstall und brachte jeder meiner Stuten ihre Müsliration. Während alle gemütlich fraßen streute ich den großen Offenstall mit frischem Stroh ein und machte jeder Stute ihre Heuportion fertig. Danach schaute ich noch bei allen einmal nach dem Rechten und machte mich auf zu meiner Weide, wo alle meine Deckhengste standen.
      Am Tor wurde ich freudig von meinen drei Painthengsten Nacota, Salinero und Temptations Pokerface begrüßt. Ich kraulte die Süßen, während von hinten langsam Paparazzo und Con Brio Angeschlichen kamen. Ich erschrak richtig, als mich mein Andalusierhengst sanft anstubste. Dann kamen auch Scandic, Ardanos Sirius, Losin Touch und Place Royal angetrabt. Nun machte ich mich mit meinen Hengsten im Gänsemarsch hinter mir auf den Weg zu ihrem Offenstall. Nun gesellten sich auch Wannabe,Yerai und Gigolo zu uns. Auch meine Hengste versorgte ich mit Kraftfutter und Heu. Nachdem ich ihren Offenstall mit frischem Stroh eingestreut hatte, machte ich mich auf den Weg zu meinen Fohlen.
      Auf dieser weide waren meine Kleinen reichlich am Spielen. Billy und Schadowlight bockten über die Weide, Treasure Love und Tinuviel grasden und Menja, Occani und Arija spielten mit einem großen Zweig. Ich begrüßte meine kleinen, teilweise recht frechen Fohlen und bewegte mich auch hier zu ihrem Offenstall, um die Kleinen zu versorgen.
      Nun ging ich zu den beiden Weiden wo meine Tinker standen. Erst zu der Weide wo Ilya, Tinkerbell und Paulina friedlich grasten, dann zu der wo meine Hengste Fleck, Finigan und Qonquest Of Paradiese standen. Ich versorgte alle und ging anschließend zu der letzten Weide.
      Hier standen meine noch nicht gekörten Newcomer. Sie war zweigeteilt, so dass die hengste und Stuten getrennt Platz fanden. Zu den Stuten gehörten Get Out of My Way, Bloody Valentine, Bittersweet Symphonie und Frozen Love Affaire. Sie begrüßten mich freudig, als ich ihnen ihr Futter brachte. Danach kümmerte ich mich noch um meine Hengste ET und Jim Beam Bastian, bevor ich nachhause fuhr.

      Stelli Pflegebericht Saleras Pferde

      Heute besuchte ich meine Freundin Salera. Ich wollte mich nämlich um ihre Pferde kümmern. Ich ging in den Stall und stellte erstmal alle Pferde raus. Zuerst waren die Hengste Nacota, Scandic, Paparazzo, Ardanos Sirius, Temptations Pokerface, Losin'Touch, Con Brio, Wannabe, Yerai, Salinero, Gigolo und Darym dran. Als nächstes brachte ich dann Saleras Anwärter Get out of my way, Bloody Valentine, Extraterrestrial, Bittersweet Synphonie, Jim Beam bastian, Frozen Love Affair, Ayasha, Dawn of Firestorm, Rebel Love Song, Smaug und Herrmann heraus, bevor ich mit den Stuten Paint my Pommes, Golden Wonder, Diamond Touch, Ney'Tiri, Spring Break, Sally und Masura weitermachte. Zum Schluss kamen die Tinker Fleck, Finigan, Qounquest of Paradise, Ilya, Paulina und Tinkerbell raus, zusammen mit den Fohlen Billi, Treasure Love, Shadowlight, Valentines Tinuviel, Valentines Menja, Occani und Arija. Als alle Pferde draußen waren, mistete ich schnell die Boxen. Anschließend streute ich sie frisch nach. Zum Schluss gab ich in alle Boxen die nötige Ration Heu. Dann fegte ich noch schnell die Stallgassen, bevor ich nach Hause fuhr.
      Am Abend fuhr ich nochmal rüber zu Salera, um alle Pferde reinzubringen. Nachdem dies getan war, fütterte ich sie mir Kraftfutter und schrieb Salera einen Zettel, bevor ich wieder Heim fuhr.

      Stelli Pflegebericht Saleras Pferde

      An diesem wunderschönen Julitag beschloss ich, Salera unter die Arme zu greifen. Nachdem ich in ihrem Stalltrakt ankam, brachte ich alle Pferde erstmal auf die saftige Koppel. Zuerst kamen die Hengste Nacota, Scandic, Paparazzo, Ardanos Sirius, Temptations Pokerface, Losin'Touch, Con Brio, Wannabe, Yerai, Salinero, Gigolo und Darym auf die Hengstkoppeln. Als nächstes kamen dann Saleras Anwärterpferde Get out of my way, Bloody Valentine, Extraterrestrial, Bittersweet Synphonie, Jim Beam bastian, Frozen Love Affair, Ayasha, Dawn of Firestorm, Rebel Love Song, Smaug und Herrmann heraus, bevor die Stuten Paint my Pommes, Golden Wonder, Diamond Touch, Ney'Tiri, Spring Break, Sally und Masura nachzogen. Am End kamen noch Saleras Tinker Fleck, Finigan, Qounquest of Paradise, Ilya, Paulina und Tinkerbell auf die Koppel, gemeinsam mit den Fohlen Billi, Treasure Love, Shadowlight, Valentines Tinuviel, Valentines Menja, Occani und Arija. Endlich waren alle Vierbeiner an der frischen Luft, sodass ich mit der Stallarbeit beginnen konnte. Als gemistet war, freute ich frisch nach. Am Schluss fegte ich die Stallgassen der Ställe und war dann endlich fertig. Ich hinterließ Salera einen Zettel und ging wieder rüber zum Haus.

      Salera Pflegebericht für meine Paso Finos

      Heute machte ich mich schon etwas früher auf den Weg zu meinen Pferdis, da zur Zeit ein ziemlicher Orkan wütete. Angekommen stieg ich aus dem Auto und mir schlug fast die Tür gegen den Kopf, da sie mir der Sturm aus der Hand gerissen hatte. Mit letzter Kraft schob ich meinen Arm dazwischen und quetschte mich aus dem Auto. Ich war so froh, dass ich meine Paso Finos gestern noch in den Stall verfrachtet hatte. Dieser Orkan war ziemlich kräftig, nicht dass ihnen noch der Offenstall weggeflogen wäre… Ich betrat also die Stallgasse und betätigte den Lichtschalter. Noch blinzelnderweise wurde ich von meinem Hengst Paparazzo. Schwarz wie die Nach grummelte er mich an und erwartete sehnsüchtig sein Frühstück. Ich streichelte den massigen und muskulösen Hengst. Direkt daneben stand Wannabe, der ebenfalls ausgiebig betüddelt wurde. Mit etwas Abstand hatte ich meine 4 Stuten untergebracht. Get Out Of My Way und Miss Piggy warteten schon sehnsüchtig auf ihr Futter, genauso wie meine anderen beiden geliebten Stuten Ney´Tiri und Diamond Touch. Ich gab allen ihre Portion Müsli und noch einen ordentlichen Haufen Heu dazu. Der Wind heulte draußen und ich war froh meine Pasos im Trockenen zu wissen. Nun machte ich von jedem einzelnen meiner Süßen die Box gerade und streute anschließend ein. In das Geräusch des Besens bei jeder Fegbewegung die ich machte, mischte sich das beruhigende Geräusch der zufrieden fressenden Pferde. Nachdem ich alle versorgt hatte und alles endlich wieder sauber war, verabschiedete ich mich von jedem meiner Süßen und fuhr nach Hause, wo ein schöööner Becher heiße Schokolade auf mich wartete

      Salera Pflegebericht für meine Pferde

      Heute machte ich mich auf den Weg um mich um meine Pferdchen zu kümmern, zuerst ging ich zu meinen Tinkern. Ich kümmerte mich zuerst um meine Stuten. Dort warteten bereits Bloody Valentine, Tinuviel, Ilya, Paulina und Tinkerbell auf mich. Ich wurde stürmisch begrüßt und brachte allen ihre Portion Heu in den Offenstall mit ein bischen Kraftfutter. Nachdem ich fertig war ging ich zu meinen Hengsten. Blockhead, Firestorm und Finigan wiehrten mir bereits entgegen und auch Qonquest, Fleck und Dakini ließen nicht lange auf sich warte. Nachdem ich alle versorgt hatte ging ich zu meinen Paso Finos. Dort ging ich ersteinmal auf die Weide von Paparazzo und Wannabe. Ich versorgte meine Hengste und ging dann zu der Stutenweide. Auch Miss Piggy, Ney Tiri, Diamond Touch und Get out of my Way bekamen ihr abendliches Futter. Nachdem ich hier fertig war ging ich zu meinen geliebten Gelderländern. Ferox, Smaug, Aslan und Sandrilas erwarteten mich bereits ungeduldig. Nachdem ich meine Hengste gefüttert hatte, warteten auch schon meine Stuten Leithara, Mohinya und Tauriel ungeduldig auf mich. Ich versorgte sie und ging dann zu meinen Privatpferden. Dort versorgte ich zuerste meine Hengste. Rayon de Solei, Salinero, Con Brio, Ardanos Sirius, Scandic, ET, Pokerface und Nacota warteten bereits auf mich. Nachdem ich ihnen Heu und Kraftfutter gegeben hatte, machte ich mich auf zu meinen Stuten. Menja, Paint my Pommes, Ayasha, Masura, Angel, Honey Dunit Great und Silmara begrüßten mich stürmisch. Nachdem ich auch sie versorgt hatte prüfte ich noch einmal den Strom aller Weiden und machte mich wieder auf den Weg nach Hause.
    • Sammy
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      Ein neues Jahr beginnt!
      „Guten Morgen meine Lieben!“, begrüßte ich Meg, Brian, Donald und Samuel fröhlich. Die vier hatten Weihnachten mit mir zusammen verbracht und heute wollten wir auch gemeinsam Silvester feiern. Anna und Patrick waren dagegen zu Hause bei ihren Familien geblieben. Während meine Angestellten die morgendliche Stallarbeit erledigt und die Pferde auf die Paddocks gelassen hatten, hatte ich ein bombastisches Frühstück zubereitet. Von einem rießigen Berg Pancakes tropfte der Sirup, eine gigantische Pfanne mit Rührei stand auf dem Tisch und soeben trug ich gefühlt Kiloweise gebratenen Speck zum Tisch. Samuel und Donald sahen den Teller mit leuchtenden Augen an und ich war schon fast ein wenig verwundert, dass sie nicht mit Sabbern anfingen. Meg verdrehte nur die Augen und setzte sich an ihren Platz, während ich den Speckteller wohlweislich vor ihr abstellte und nocheinmal in der Küche verschwand, um meinen Obstsalat zu holen. Dazu gab es frische Brötchen, frisch gepressten Orangensaft und Latte Macchiato. Für das Abendessen hatte ich Gott sei Danke Hilfe von Meg, denn das Frühstück alleine zuzubereiten war schon ein Haufen Arbeit gewesen und ich wollte heut schließlich wenigstens ein bisschen Zeit mit meinen vierbeinigen Lieblingen verbringen. Meine beiden Katzen strichen schnurrend um die Beine meiner Gäste und sogar Brian ließ sich zu einem Lächelnd herab, während er sich den ersten Bissen Rührei auf der Zunge zergehen ließ. Wir hatten ein wundervolles Frühstück, unterhielten und lachend und brachen schließlich gemeinsam zum Stall auf, um die Pferde für einen kleinen Silvester-Ausritt zu satteln. Allerdings würden wir dafür nur die bravsten meiner Pferde nehmen, da viele Leute ja bereits viel zu früh mit der Knallerei begannen. Als Donald und Samuel ein wenig murrten, sie hätten das sonst auch immer getan grinste ich sie nur an und meinte: „Männer, die an Silvester zu früh schießen, kommen auch sonst immer zu früh!“. Meg und Brian brachen in schallendes Gelächter aus, während die anderen beiden bis über die Ohren rot wurden und sich schnell in den Hengststall verdrückten.
      Donald hatte ich American Baby zugeteilt, Samuel Branagorn, Meg Dorina und Brian Melody`s Girl. Ich selbst würde mich in den Sattel meiner Lebensversicherung Ojos Azules schwingen, sodass wir eine nette kleine Truppe zusammen hatten. Jeder von uns holte sein Pferd vom Paddock und ich unterhielt mich ein wenig mit Samuel, während wir die beiden Hengste fertig machten. Der Schnee lag recht hoch und wir befestigten Nierendecken für die Pferde an den Sätteln. Außerdem packten wir auch uns selbst dick ein. Ich kontrollierte ein letztes Mal den Sitz von Jojo`s Gamaschen, dann führte ich den imposanten Rappen nach draußen auf den Hof, wo ich mich nach dem Nachgurten behände in den Sattel schwang. Die anderen taten es mir nach und schon kurz darauf ritten wir an den unzähligen Paddocks meines Stalls vorbei. Manche der Stuten kamen neugierig ans Gatter, andere blieben in ihren Boxen und sahen aus als wären sie glücklich darüber, im trockenen Stall bleiben zu dürfen. Unsere vier Pferde dagegen schritten flott aus und vor allem Dorina lief mit ihren kurzen Beinchen fast doppelt so schnell wie die Großen. Als wir an einer schier unendlichen schneebedeckten Wiese ankamen, ließ ich die anderen zu mir aufschließen und forderte sie zu einem kleinen Galopp auf. „Aber langsam und ordentlich! Ich will hier auf dem Schnee kein hitziges Wettrennen, auf den Tierarzt kann ich dieses Jahr wirklich gut verzichten!“, mahnte ich die vier, bevor ich Jojo eine leichte Galopphilfe gab. Sofort sprang der schicke Hengst in den Galopp und wir flogen über die dicke Schneedecke. Neben mir konnte ich den strahlenden Samuel auf Branagorn sehen, die anderen liefen ein wenig hinter uns. Am Ende der Wiese parierten wir die Pferde zum Schritt durch und ritten dann in einem großen Bogen zum Gestüt zurück. Es war erst zwei Uhr Nachmittags und somit hatte ich noch ein wenig Zeit für meine Lieblinge. Ich übergab Jojo an Samuel und holte sofort meine geliebte Hannoveranerstute Unannounced Pleasure aus ihrer Box. Die große Falbscheckin wurde gerade auf ihre bald anstehende Krönung vorbereitet und machte sich einfach hervorragend. Trotzdem konnte ein letztes Training in diesem Jahr nicht schaden. Ich führte die schöne Stute zur Reithalle, gurtete nach und schwang mich in den Sattel. Pleasure lief eifrig vorwärts und arbeitete wie gewöhnlich hervorragend mit. Als ich mit der schönen Stute zum Stall zurückkehrte, nahm Meg sie mir sofort ab und Samuel brachte Pride and Prejudice hinaus. Der rießige Rappschecke sollte später einmal Glammy`s Partner für meine Sportpintolinie werden, doch bis dahin war es noch ein weiter Weg, da ich den Hengst erst vor kurzem bei mir aufgenommen hatte und er noch nicht viel beherrschte. Auch mit Pride trainierte ich Dressur, nur um mir gleich darauf meine drei jüngsten zu holen: Ivory, Cirilla und Mississle. Mississle und Ivory waren zwar bereits ausgewachsen und auch schon eine ganze Weile im Training, doch sie waren neben Missy eben die Jüngsten und hatten außerdem viel Zeit zusammen auf der Koppel verbracht. Da ich die aufgedrehten Stuten nicht alleine führen wollte, begleitete Meg mich. Sie führte Ivory, ich Cissy und Missy. Gerade das Achal Tekkiner und das Berbermädchen verstanden sich ausgezeichnet. Ivy war sehr lange recht allein gewesen, da sie für die anderen jungen Stuten zu dominant war. In Cissy hatte sie dagegen endlich jemanden gefunden, der ihr ebenbürtig war. Wir lösten die Stricke von den Halftern der Stuten und ließen sie in der Halle freilaufen. Ab und an rief ich eine von ihnen zu mir, schickte sie ein paar Tritte rückwärts und seitwärts oder forderte sie auf, mir ohne Führstrick zu folgen. Das trainierte ich ein paar Mal mit jedem Stütchen und schon durften sie zurück in ihren warmen Stall. Die drei Jungs hatten mittlerweile die entsprechenden Boxen ausgemistet und Brian brachte mir Hollybrook`s Cheeky Jot nach draußen – das letzte Pferd, das ich heute trainieren würde. Ich liebte all meine Pferde, doch Chexx würde für immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen behalten. Ganz abgesehen von seinem unglaublichen Charakter war er immerhin das erste erfolgreiche Fohlen aus Rawrs und meiner damaligen New Forest Pony Zucht. Ich strich dem Pony den langen schwarzen Schopf aus der Stirn und führte es dann zur Halle. Cheeky folgte mir wie ein Hund und blieb geduldig stehen, bis ich es mir im Sattel bequem gemacht hatte. Der einst so aufgedrehte ungeduldige Hengst war besonnener geworden. Er hatte immer noch ein gehöriges Maß an Temperament, doch inzwischen konnte er dieses in sinnvolle Bahnen lenken, was früher eher gescheitert war. Ich wärmte Cheeky Jot in aller Ruhe auf und fragte dann ein paar schwierige Dressurlektionen ab. Der Hengst ging völlig in seiner Aufgabe auf und wieder einmal nagte das schlechte Gewissen an mir. Sicherlich, Cheeky wurde umsorgt wie ein Gott und bekam auch genug Bewegung, doch ich selbst hatte meines Erachtens nach viel zu wenig Zeit für meinen Lieblingshengst. Leider war es auch nicht möglich, daran etwas zu ändern. Ich war zwar händeringend auf der Suche nach gutem Personal – bei 91 Pferden brauchten wir einfach noch Unterstützung – doch selbst dann würde ich nicht mehr Zeit zur Verfügung haben. Allein die Leitung des Gestüts fraß unglaublich viel von diesem kostbaren Gut und dabei hatte ich den Zuchtbetrieb noch nicht einmal aufgenommen. Ich seufzte und galoppierte Cheeky an, um auf andere Gedanken zu kommen. Der Hengst schüttelte unwillig den Kopf, er schätzte es überhaupt nicht, wenn ich mich nicht auf ihn konzentrierte. „Du hast ja Recht mein Guter, wenn ich schonmal Zeit für dich ganz alleine habe, sollst du auch meine volle Aufmerksamkeit bekommen!“, sagte ich liebevoll zu ihm. Kurz darauf zerriss ein lautes Knallen die nachmittägliche Stille und Cheeky machte einen erschrockenen Satz nach vorn. Er spielte unruhig mit den Ohren und ich wusste genau, dass nur meine vertraute Stimme den schönen Hengst davon abhielt, in gestrecktem Galopp durch die Halle zu rasen. Flott glitt ich aus dem Sattel und griff fest in Cheeky`s Zügel. „Na komm mein Schatz, dann bringen wir dich mal zurück, die anderen brauchen sicherlich auch Hilfe.“ Tatsächlich dauerte es keine zwei Minuten, bis mir Meg entgegengerannt kam. Es knallte mittlerweile alle paar Minuten und die junge Frau war völlig aufgelöst. „Du musst und helfen, die Pferde drehen ja völlig durch!“, sagte sie hektisch. Ich schnalzte mit der Zunge und Cheeky trabte mit flotten Schritten neben mir her. Tatsächlich wieherten meine Pferde panisch, während die Pfleger versuchten, sie in ihre Boxen zu bekommen. Ich schüttelte den Kopf und übergab Cheeky an Meg, die erst einmal die Tür zu seinem Paddock schloss, bevor sie den Hengst in seine Box entließ.
      Ich eilte in die Futterkammer und kam gleich darauf mit der Schubkarre voller Kraftfutter wieder. Ein paar mal geschüttelt und schon kamen Khamar al Sanaa, Ojos Azules, Cazador, Golden Indian Summer, Ghostbuster, Tschiwabschischi, Juego, Hollywood Undead, Fair Prince, Intolerable Life, Eddi`s Dead Pop Romance, Branagorn, Wannabe, GH`s Safriko, Slaters Secret, Pierre, Hollybrook`s Classic Moment und Orfino in den Stall. Während ich das Kraftfutter in ihre Tröge schüttete, liefen die anderen vier nach draußen, kletterten durch die Zäune und schlossen die Außentüren. „Na also, zusammen mit Pride and Prejudice und Cheeky sind nun von 35 Hengsten schon 20 im Stall. Meg, Brian und Donald geht ihr mal in den Stutentrakt und macht es dort genauso, Samuel und ich kommen dann gleich nach.“, wies ich meine Mitarbeiter an, bevor ich zu meinem Araberhengst Wüstentänzer trat und ihn energisch in seine Box schickte. Der schöne Fuchs sah mich argwöhnisch an, entschied dann jedoch, dass seine Box der sicherste Ort war. Ich schloss die Tür und ging sofort in die Box nebenan zu Candle in the Wind. Genau wie dieser brauchten auch mein Neuzugang Dissident Hawk, Damon`s Dynamo, Levistino, Fantastic Fly, Someone, El Racino, Daemon, San Salvador, Caradoc und Hollybrook`s Casanova nur ein paar aufmunternde Worte, bis sie ruhig in ihren Boxen standen. Als nächstes war mein Berberhengst Amayyas an der Reihe. Mit ihm kam außer Brian und mir noch immer niemand klar, doch mittlerweile war der wunderschöne Red Roan sogar gekört. Amayyas war jedoch nicht nervös, er sah eher wütend aus. Ich strich ihm besänftigend über das weiche Maul und dirigierte ihn allein mithilfe meiner Körpersprache in seine Box, gleich darauf schloss Samuel die Tür. Amayyas ließ sich nicht gern herumkommandieren, daher wendete ich bei ihm ausschließlich diese Methode an. Nun fehlten nur noch Black Soul und Hollybrook`s Bloody Valentine. Zuerst widmete ich mich dem Pünktchen-Hengst. Seit ich den schönen Halbbruder von Cheeky vor der völligen Verwahrlosung gerettet hatte, hatte er schon eine unglaubliche Wandlung hinter sich. Menschenansammlungen machten ihm keine Angst mehr und er hatte sogar schon vor geraumer Zeit seine Körung bestanden. An Silvester war es jedoch jedes Jahr, als würde der junge Hengst in eine Art Schockstarre verfallen und es war pures Glück, wenn er mich an sich heran ließ. Ich sprach Valentine leise an, doch der Hengst nahm überhaupt keine Notiz von mir. Also nahm ich ihn kurzerhand am Halfter und zog ihn halb hinter mir her, bis Samuel die Tür geschlossen hatte. Er würde später ein von den Beruhigungsspritzen bekommen, die Eddi mir für den Notfall dagelassen hatte. Zuerst einmal musste ich nun jedoch die anderen Pferde reinholen. Mein nachtschwarzer Hannoveranerhengst Black Soul stand mit flach angelegten Ohren in der hintersten Ecke seines Paddocks und giftete mich an, als ich mich auf ihn zubewegte. Ich sah das weiße in seinen Augen schimmern und beim nächsten Knall sprang der große Hengst mit allen Vieren in die Luft. Ich schüttelte den Kopf und bat Samuel die Longe zu holen. Diese spannten wir über den Paddock und trieben Black Soul so in seine Box, da der Hengst sich nicht einmal mit der Longe berühren lassen wollte.
      Erleichtert wischte ich mir über die Stirn. „So, das wäre geschafft. Dann lass uns mal schauen, wie weit die anderen inzwischen sind!“, sagte ich zu Samuel, während wir mit großen Schritten in den Stutenstall liefen. Dort sah es schon recht gut aus. Die Anwärter Ehawee, Middle Ages, Unannounced Pleasure, Shekitt Quinn, Ivory, Mississle und Cirilla starrten uns mit großen Augen aus ihren Boxen heraus an, doch immerhin waren sie alle sicher im Stall. Auch mein Berber-Neuzugang Pangäa, sowie die Araberstuten Hadeeh, Little Miss Sunshine, Bittersweet, Sharley, Fallen Immortaliny und Melody`s Girl waren drinnen. Dass hier Sahira und Adina de Ra`idah fehlten, wunderte mich nicht. Ich verbrachte einiges an Zeit damit, die beiden ängstlichen Stuten in den Stall zu bekommen, doch dann konnten wir unseren Rundgang fortsetzen. Chaira, The Morticains Daugther, BBs Harmony, My Golden Heart und American Baby hatten sich anstandslos hereinholen lassen, genauso Backup, Ace of Spades, Pirate Island und Far Cry. Kagami el Assuad kam nach einem scharfen Piff meinerseits in die Box getrabt und Success Story xx benötigte Zuspruch und ein paar Streicheleinheiten, bevor sie mir folgte. Die Ponies Little Big Girl, Napayné, Kolibri, Fatimah, Dark Misery, Dorina und Cinnemont`s History kauten alle zufrieden an ihrem Heu und schienen sich überhaupt nicht an dem Trubel um sie herum zu stören. Auch Glammy, Levistino`s Hope, Wild Lady Roxanne, Mahira und Angels Falls First standen einigermaßen ruhig da. Reminiscent Inspiration war tatsächlich neugierig und starrte mit hoch erhobenem Kopf zum Himmel hoch. Trotzdem holte ich die junge Stute schnell herein, man konnte ja nie wissen, wie schnell ihre Faszination in Angst umschlug. Bei meiner Trakehner-Prinzessin Samiyah brauchte ich ein wenig mehr Überredungskunst. Die wunderschöne Cremellostute rannte in ihrem Paddock herum, machte bei jeder Ecke Kehrt und wirbelte wieder herum. Ihre schönen blauen Augen weit aufgerissen, hätte sie mich beinahe sogar über den Haufen gerannt. Nach einem scharfen: „Samiyah!“, sah die Stute mich jedoch wenigstens kurz an. Das reichte mir , um ihr Halfter zu packen und sie in den sicheren Stall zu verfrachten. Zu meiner Erleichterung war meine recht nervöse Andalusierstute Cuchara bereits im Stall und auch Paradises Rafinesse, Mizzi, Benjilala und Salwa reckten mir über den Rand ihrer Boxen ihre weichen Nasen entgegen. Ich kraulte jede Stute kurz und straffte dann die Schultern. Mit meinen New Forests würde es sicherlich die meisten Probleme geben. Und so war es auch. Lediglich Magical Moment, Thousand Sunny, Aimiliani, Fairylike Facility und Golden Flair Standen in ihren Boxen. Brian, Donald und Meg bemühten sich um die anderen, waren aber nicht schnell genug oder kamen gar nicht erst an die nervösen Stuten heran. Bei Everybody`s Darling, meiner erklärten Lieblings-Ponystute war es ganz einfach. Ich rief leise ihren Namen und schon kam die Fuchsstute in ihre Box. Ich hatte Darling mit der Flasche aufgezogen und seitdem hatten wir beide eine ganz besondere Verbindung. Precious Scream, Walk of Fame und Naboo waren zwar nervös, ließen sich jedoch mit Hängen und Würgen in den Stall verfrachten, als sie mitbekamen, dass die meisten anderen Stuten nicht mehr draußen waren. Fehlte nur noch mein Sorgenkind Isola della Pirateria. Die gekörte Rappstute war zwar mittlerweile sehr gut ausgebildet und hatte auch Vertrauen in die Menschen gefasst, doch in außergewöhnlichen Situationen wie dieser, drehte sie zuweilen völlig ab. Ich verfluchte im Stillen die Vollidioten, die mal wieder zwölf Uhr nicht abwarten konnten und näherte mich dann langsam meiner verängstigten Stute. Ich brauchte schließlich die Hilfe von Everybody`s Darling, um Isola in den Stall zu bekommen. Die Rappstute hatte das Waisenfohlen unter ihre Fittiche genommen und anscheinend half Darling`s Ruhe ihr auch. „Die Box ist groß genug, wir lassen die beiden heute Nacht zusammen stehen.“, sagte ich, als Isola`s Tür sicher verschlossen war. Die anderen waren genauso erschöpft wie ich, deshalb lud ich sie auf ein Stück Linzertorte und einen Tee zu mir ins Haus ein, bevor wir uns alle zusammen an die Stallarbeit machen würden.
      Ein paar Stunden später stieg ich aus der dampfenden Dusche, legte ein wenig Make up auf und flog dann in die Küche hinunter, wo ich schoneinmal anfing, das Gemüse vorzubereiten. Kurz darauf erschien Meg und wir schnippelten einträchtig nebeneinander. Als später die Jungs dazukamen, hatten wir lauter Schüsseln mit Fleisch, Gemüse, Käse und Wurst, sowie ein paar leckere Dips auf den reich geschmückten Tisch gestellt. Die Raclettes liefen auch schon auf Hochtouren und alle machten sich gut gelaunt über das Essen her. Um zwölf gingen wir dann hinaus auf ein Feld, sahen und das Feuerwerk an und schauten den Jungs zu, wie sie selbst ein paar Raketen zündeten. Als ich ins Bett fiel war bereits vier Uhr morgens und es schüttelte mich, als ich daran dachte, in zwei Stunden schon wieder aufstehen zu müssen. Wenigstens hatten sich die Pferde nach der Knallerei wieder beruhigt und wir konnten zufrieden ins neue Jahr 2016 starten!
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  • Album:
    Verkaufsstall
    Hochgeladen von:
    Sammy
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    10 Okt. 2015
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  • Wannabe
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    Spitzname: /

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    ~ Abstammung ~
    Von: Warrington
    V: Way to Sky
    M: Sheezy

    Aus der: Love Suck`s
    V: Explore
    M: Lovin`You

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    Rasse: Paso Fino
    Geschlecht: Hengst
    Geburtsdatum: 23. Juli 2003
    Stockmaß: 1,61m
    Fellfarbe: Dappled Grey
    Kopfabzeichen: ///
    Beinabzeichen: ///

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    ~ Beschreibung & Charakter ~
    Wannabe macht seinem Namen wirklich keine Ehre. Er verhält sich kein bisschen wie ein Möchtegern. Er ist ein großrahmiger Hengst, der einen ausgeprägten Beschützerisntinkt besitzt. Ob gegenüber einer Stute, seines Besitzers oder eines Hofhundes, Wannabe möchte am liebsten jeden beschützen. Zudem ist der Hengst sehr selbstbewusst und präsent. Wannabe fällt sofort überall auf. Durch sein makelloses Exterieur, wird er sicherlich einmal ein toller Zuchthengst, der viele besondere Fohlen zeugen kann.

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    Besitzer: Sammy
    Vorbesitzer: Salera
    Ersteller: Fratzi
    Vkr: ///

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    ~ Qualifikationen ~
    Dressur: E
    Fahren: E
    Gangreiten: E

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    ~ Schleifen ~

    Gewinner der BHK[336] Schimmel aller Art
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    ~ Sonstiges ~
    Zuchtfähig: Ja
    Nachkommen: /