AliciaFarina

Walla Walla Starshine I American Paint Horse I Stute

Walla Walla Starshine I American Paint Horse I Stute
AliciaFarina, 17 Juni 2018
Zion, Veija und Flair gefällt das.
    • Veija
      Walla Walla Starshine Reining LK 5 - LK 4, VK Gunna Whiz Einreiten
      September 2018, by Veija
      Caleb
      Am gestrigen Tag war ein neues Trainingspferd für mich hier auf dem Hof eingetroffen. Walla Walla Starshine, welche ich wahrscheinlich nur Star nennen würde. Außerdem stand seit ein paar Tagen auch ein alter Bekannter hier auf der Ranch, der kleine große VK Gunna Whiz. Ihn sollte ich einreiten und dann wieder zurück zu seiner Besitzerin schicken. Vergeblich hatte ich versucht, ihn ihr wieder abzkaufen. Doch ihm ging es wirklich gut in seinem Zuhause und ich musste mir da keine Sorgen machen.
      Heute morgen hatte ich schon eine Einheit aussacken mit Nano gemacht, so dass ich am Abend Zeit für Star hatte. Nachmittags war es einfach immer noch viel zu heiß, um etwas zu arbeiten. Murphy war so lieb gewesen und hatte mir die Stute geputzt und gesattelt, so dass ich sie sofort mit auf den kleinen Reitplatz nehmen konnte. Stoppen wollte ich heute noch nicht, so dass der Platz ohne Reiningsand ausreichte, für das Training der nächsten Tage. Ich gurtete auf dem Platz nach und schwang mich in den Sattel. Ich nahm sie leicht an und trieb sie vorwärts. Lange musste ich nicht Schritt reiten, denn ein Pferd war bei 27 Grad sehr schnell aufgewärmt. Ich trabte sie kurz, ehe ich sie auch schon auf einem mittleren Zirkel angaloppierte. Ich ließ der Stute die Zügel etwas länger, so dass sie ihren Kopf schön runter nehmen und locker galoppieren konnte. Erst, als sie wirklich losgelassen lief, vergrößerte ich den Zirkel und ging in den leichten Sitz. Außerdem trieb ich sie an und nahm die Zügel nach vorne. Die Stute legte zwar die Ohren an, legte aber einiges an Tempo zu. Ich ließ sie zwei Runden galoppieren, ehe ich mich an X wieder auf den Sattel setzte und die Zügel wieder normal in die Hand nahm. Sie bremste unwahrscheinlich stark ab und galoppierte super langsam den kleinen Zirkel. Mit so einem starken Abbremsen hatte ich nicht gerechnet, weshalb es mich fast aus dem Sattel gehoben hatte. Eigentlich hatte ich vorgehabt, sie vor X in den Trab zurück zu nehmen und einen einfachen Galoppwechsel zu machen. Doch nachdem ihr das Abbremsen so leicht gefallen war, gab ich ihr einfach die Hilfen zum fliegenden Wechsel und sie sprang nach etwas Zögern um. Zwar holprig, aber das war ausbaubar. “Damit kann man arbeiten, Mädchen.”, sagte ich zu ihr und strich ihr kurz über den Hals. Ich setzte mich wieder leicht hin und gab ihr die Zügel, so dass sie von selbst schon schneller wurde und wir zwei Runden im schnellen Galopp ritten, ehe ich sie an X wieder zurücknahm. Diesmal wusste ich, dass sie so stark abbremste und konnte mich darauf einstellen. Wir ritten so also einen kleinen Zirkel im langsamen Galopp, ehe ich ihr an X wieder die Hilfen zum Galoppwechsel gab. Diesmal sprang sie ein wenig besser um, so dass ich sie auslaufen ließ und dann ein wenig im Schritt entspannen ließ. Zirkeln und Speed Control war wohl etwas, dass ihr sehr lag. Jetzt musste ich nur hoffen, dass sie entweder bei den Spins oder bei den Stops gut war, denn das konnte die meisten Pluspunkte bringen.
      Nach ein wenig Schritt nahm ich die Zügel wieder auf und hielt sie an. Ich nahm die Zügel leicht an, nahm die Beine vom Bauch weg und schickte sie somit rückwärts. Das kannte sie auch schon und setzte langsam einen Schritt hinter den anderen. Als sie nach links leicht krumm ging, nahm ich sie vorne links etwas mehr an, so dass sie sich wieder geraderichten musste. Dann hielt ich sie an, ließ sie kurz denken und ging wieder rückwärts. Das machte ich noch einmal, ehe ich sie wieder angaloppierte und sie auf kleinen Zirkeln langsam ritt. Ich parierte sie zum Stand durch und gab dann die Hilfen zum Spin. Schnell merkte ich, dass das wohl nicht ihre Stärke war. Sie kreuzte ganz langsam, schlug sich aber einmal das Knie an. Ab morgen würde sie dann wohl Knieschoner tragen, bis sie ihre Füße unter Kontrolle hatte. Das konnte ein wenig dauern. Manchmal ging so etwas nie weg, aber manche Pferde waren eben so. Es störte sie nicht, denn Knieschoner durfte man in der Prüfung tragen. Deshalb war es kein Nachteil, sollte es bei Star nicht mehr weggehen.
      Ich übte eben noch die Spins noch ein wenig, ehe ich sie nochmals rückwärts richtete und dann abritt. Danach brachte ich sie zum Putzplatz, sattelte sie ab und wusch sie einmal kurz mit dem Schlauch ab. Dann kam sie wieder auf ihren Paddock. Nano schaute interessiert von seinem Paddock zu ihr rüber und wiehrte einmal, doch Star wollte gar nichts von dem Junghengst wissen. Stattdessen schaute sie rüber zu den Hengstkoppeln und wiehrte in diese Richtung. Ich lachte kurz in mich hinein. “Ist Nano dir noch zu jung?”
      Am nächsten Morgen war Gunna Whiz wieder als erstes an der Reihe. Am gestrigen Tag hatte ich ihn ausgesackt, was er wirklich gut mitgemacht hatte. Laut seiner Besitzerin kannte er den Sattel schon, weshalb ich Nano im Round Pen das Pad zeigte, es auf den Rücken legte und den Sattel von den Panels holte. Ich zeigte ihm diesen kurz, legte ihn dann auf den Rücken und zurrte ihn fest. Der Junghengst spielte mit den Ohren, blieb jedoch stehen und ließ mich machen. Ich klickte die Longe in sein Halfter, ehe ich ihn von mir weg schickte und er im Schritt um mich herum ging. Beide Seiten klappten gut, so dass ich ihn antraben ließ und auch das auf beiden Händen abfragte. Dann hielt ich ihn an, nahm mir einen Führstrick und machte diesen an beiden Seiten des Sattels fest. Ich war ihn auf die Kruppe und als er losging, rutschte der Strick hinten an seinen Beinen hinab und blieb oberhalb des Sprunggelenks hängen. Dort baumelte er hin und her und erschreckte Nano zunächst, so dass er nach vorne sprang und im schnellen Trab um mich herum lief. Durch diese Übung musste er durch, denn es kam immer wieder vor, dass Lassos oder die Zügel die Kruppe und die Beine streiften. Da sollte er sich lieber jetzt aufregen, als später, wenn er arbeiten sollte. Ich wechselte die Hand und ließ ihn auch hier traben. Schließlich beruhigte er sich und ich hielt ihn an, ehe ich den Strick entfernte und ins Halfter einklickte. Die Longe schmiss ich auf den Boden, außerhalb des Round Pens. Jetzt folgte noch eine Übung, dann war Nano wieder fertig. Ich klickte den Strick rechts ins Halfter ein und warf ihn hinter den Sattel. Dann ging ich auf die linke Seite, nahm den Strick, machte ihn vom Pferd runter, so dass er an der rechten Seite vorbei bis hinter ihm vorbei war, ehe ich, der auf der linken Seite stand, schnalzte und daran zog. Nano sollte auf Zug reagieren, was er wirklich gut machte. Diese Übung machten wir dann ein paar Mal auf der rechten Seite und ein paar Mal auf der linken Seite, ehe ich ihn für heute entließ. Ich sattelte ihn im Round Pen ab, hängte alles auf die Panels und brachte ihn heute morgen auf ein kleines Stück Koppel, damit er auch ein wenig Gras zu fressen bekam und nicht immer nur Heu. Morgen würde ich sofort mit dieser Übung anfangen und schon erste Aufsteigübungen machen. Alle Pferde aus der Zucht von Verena waren super easy beim Anreiten und machten kaum Probleme. Die einen waren etwas sensibler als die Anderen, doch es war noch kein schwieriges Pferd dabei gewesen. Nach drei Wochen Training saß man meistens schon auf den Pferden und sie gingen brav Schritt und Trab.
      Am Nachmittag ging ich meiner Arbeit wieder nach, ehe ich mir am Abend Star holte. Auch heute Abend hatte Murphy sie gesattelt. Ich zog ihr noch den Knieschoner auf beiden Seiten an und bedankte mich kurz bei dem Mitarbeiter. Dann ging ich wieder auf den kleinen Reitplatz, gurtete nach und schwang mich in den Sattel. Ich ritt sie kurz warm und startete wieder mit dem Galopptraining. Auch heute machte sie sich gut. Sie beschleunigte auf den großen Zirkeln und wurde schön langsam bei den Kleinen. Auch die Galoppwechsel klappten heute schon ein bisschen besser, so dass ich mich auf die Spins und das Rückwärtsrichten konzentrierte. Rückwärts ging heute auch schon ein wenig besser als gestern, sie musste jedoch sehr langsam gehen, um gerade zu bleiben. Die Spins waren auch okay, konnten natürlich besser sein, aber sie passte heute schon mehr auf und schlug sich die Beine nicht mehr so viel an, wie am gestrigen Tag. Insgesamt war ich also zufrieden, ritt die Stute ab und brachte sie nach dem Absatteln und abduschen wieder auf ihren Paddock.
      Die nächsten beiden Tage machte ich mit Nano das selbe Training. Ich fing an, ihn über den Führstrick zu drehen, longierte ihn viel mit allem Möglichen Zeug an seinem Sattel, was flatterte und klapperte und gegen seinen Bauch, die Kruppe und die Beine klopfte und startete die ersten Aufsteigversuche. Am vierten Tag saß ich dann auch schon kurz drauf, nachdem ich auf beiden Seiten Aufsteigübungen gemacht hatte. Am fünften Tag würde ich die erste Runde reiten. Von da an war es kein weiter Weg mehr, bis zum Reitpferd.
      Auch mit Star übte ich an Tag drei und vier das Selbe. Zirkeln und Speed Control trainierte ich weniger, denn das konnte sie ja. Die Spins und das Rückwärtsrichten wurden immer besser, ich nahm auch Roll Backs und kleinere Stops dazu. Für die richtigen Stops würde ich am fünften Tag auf den großen Reiningplatz gehen.
      Mit Nano fand ich mich heute, am fünften Tag, wieder im Round Pen ein. Gesattelt hatte ich ihn schon am Putzplatz. Danach war ich mit ihm zusammen dort hin gegangen. Ich longierte ihn ab, übte nochmal das Nachgeben am Strick und klickte dann links und rechts ins Halfter Führstricke ein. Dann machte ich wieder ein paar Aufsteigübungen, ehe ich mich in den Sattel setzte und ihn mit meiner Stimme und meinen Fersen antrieb. Nano zuckte mit den Ohren, ging dann aber vorwärts. Zunächst war egal, in welche Richtung er ging, hauptsache vorwärts. So ritten wir im Schritt quer durch den Round Pen, ehe ich ihn wieder anhielt und abstieg. Morgen würde er die Trense drauf bekommen, dann wurde das lenken einfacher.
      Mit Star ging ich am Abend auf den großen Reitplatz, auf dem wir dann auch das Stoppen übten, in dem sie zu meiner Verwunderung wirklich gut und talentiert war. Das würde Alicia freuen, denn damit konnte ihre Stute wirklich Pluspunkte sammeln. Auch trainierten wir heute die anderen Manöver nochmal alle durch. Am morgigen Tag würde ich mit der Stute eine Pattern gehen. Klappte diese, konnte sie schon nach Hause. Nano würde auch nur noch drei Tage bleiben, dann konnte er wieder in seine Heimat fliegen.
      Am nächsten Morgen schnappte ich mir Nano und zog ihm die Trense an, mit der ich ihn auch sofort longierte. Dabei hatte ich die Longe am Halfter eingehangen, welches ich unter der Trense angelassen hatte. Im Englischreiten ritt man die Pferde mit Sicherheit anders ein, doch so hatte ich es gelernt und es hatte sich immer als gut und sinnvoll rausgestellt, so dass ich diese Praktiken immer weiter benutzte und auch weiter lehrte. Der Junghengst fand sich schnell damit ab, so dass ich mich wieder auf seinen Rücken schwingen konnte. Dieses Mal lenkte ich ihn jedoch noch kaum mit den Zügeln, sondern eher mit Gewicht und mit den Beinen. Morgen würde ich ihn dann mit den Zügeln lenken, bevor ich übermorgen auf den Platz gehen würde. Ich trabte ihn heute auch schon auf beiden Händen und machte dann sehr schnell Schluss, damit er nachdenken konnte.
      Am Nachmittag machte ich dann mit den hauseigenen Trainingspferden weiter, denn diese waren die Hitze hier mehr gewöhnt, als die Besuchspferde. Auch machte ich mit Ylvi zusammen einen Ausflug zum Fluss. Am Abend war Star dann wieder dran. Ich hatte mir eine einfachere Pattern ausgesucht, die für sie auf jeden Fall zu schaffen war, und die Alicia mit ihr bestimmt einmal reiten würde, wenn sie mit Star Turniere gehen wollte.
      Ich wärmte die Stute auf dem Platz gut auf, ehe ich wieder zum Ausgang ritt und kurz davor drehte, ehe ich im Schritt mit ihr auf X ging, wo ich sie dann auch anhielt. Kurz ließ ich sie stehen, ehe ich ihr die Hilfen zum Spin gab und sie vier Runden nach rechts drehte. Dann stoppte ich sie und wir gingen sofort vier Runden nach links. Dann gab ich ihr kurz Zeit zum Verschnaufen. Dann nahm ich sie an und stellte sie, so dass wir auf der linken Hand im Galopp einen schnellen Zirkel ritten. Da wir noch einen Zirkel reiten mussten, feuerte ich sie noch ein wenig an, damit sie noch etwas schneller wurde. An X setzte ich mich wieder in den Sattel und nahm die Zügel zurück, so dass sie sofort langsamer wurde und den kleinen Zirkel wunderschön rund und langsam galoppierte. Als wir wieder in der Mitte ankamen, gab ich Hilfen zum Galoppwechsel und gab die Zügel wieder vor, damit wir zwei schnelle Zirkel reiten konnten. Der dritte Zirkel würde wieder klein und langsam sein, was sie gut machte, ehe wir in der Mitte wieder auf die linke Hand wechselten und einen Zirkel begannen, ihn jedoch nicht schlossen. Stattdessen galoppierten wir an der langen Seite entlang und kurz hinter dem Mittelmarker stoppte ich sie. Sie kam wunderschön runter für LK4, machte einen eher schlechten Rollback nach rechts, galoppierte dann jedoch wieder schön locker, so dass wir auch auf der linken Seite des Platzes einen schönen Stopp hinlegen konnten. Dann gab ich Hilfen zu einem Rollback nach links, welcher auch nicht gut war, doch das lag ihr einfach nicht, da sie auch Probleme beim drehen hatte. Auf der rechten Seite machten wir dann unseren finalen Stopp. Sofort als sie stand gab ich hilfen zum Back Up. Ich zwang sie jetzt auch, etwas schneller rückwärts zu gehen und musste mich wirklich anstrengen sie gerade zu halten. Doch sie lief schon besser und ich konnte sie stehen lassen. Ich atmete tief durch, ehe ich sie ausgiebig lobte. Für ihre erste ganze Pattern hatte sie das unglaublich gut gemacht. Es war zwar noch Luft nach oben, aber für die LK4 reichte dies auf alle Fälle. Ich ritt sie noch gut ab, ehe ich sie absattelte, duschte und auf die Koppel stellte. Auch bekam sie eine extra Portion Kraftfutter. Die nächsten Tage würde sie dann Pause haben, das sagte ich auch Alcia abends am Telefon. “Wie gesagt, die Spins und die Rollbacks liegen ihr gar nicht, da ist sie auch nicht gut drin. Back Up und Galoppwechsel sind okay, aber bei den schnellen und langsamen Zirkeln ist sie wirklich gut. Auch die Stopps sind klasse.” “Das freut mich.”, hörte ich von der anderen Seite des Telefons und nickte, auch wenn sie das nicht sehen konnte. Morgen Abend würde sich Star wieder auf die Heimreise machen. Und am Nachmittag wieder in ihrem Zuhause sein.
      Mit Nano arbeitete ich am nächsten Morgen wieder ausgiebig. Heute lenkte ich ihn auch schon an der Trense, was ihm zu erst gar nicht passte, er sich aber daran gewöhnte. Ich ging auf beiden Händen Schritt und Trab und brachte ihm auch schon das rückwärtsgehen näher. Die letzten beiden Tage seines Verbleibes hier auf dem Blakes Crow Meadow verbrachte ich mit ihm auf dem kleinen Reitplatz. Es war zwar noch ein weiter weg für den jungen Hengst bis zum Crack, aber die Bahn dafür war eben. Und ich war mir sicher, dass er es noch weit schaffen würde.
    • AliciaFarina
      Pflegebericht für alle meine Pferde



      In der letzten Zeit waren einige neue Pferde bei uns auf dem Gut eingezogen, vieles hatte sich verändert. Ich beschloss, während ich eine Büropause einlegte, nach dem Rechten zu sehen. In der letzten Zeit war ich viel mehr im Büro als im Stall, aber auch das musste sein. Umso mehr genoss ich die Zeit wenn ich dann mal zum Reiten kam.

      Als erstes ging ich in den Stall mit den Paddockboxen, ich kontrollierte ob ordentlich gemistet wurde und beobachtete Maren die gerade in der Halle Greta und Smokin Jackie Joe laufen lies. Die beiden Stuten waren beste Freundinnen, die jetzt buckelnd und keilend durch die große Halle schossen. Als ich weiter ging sah ich Meike wie sie gerade die Stallgasse fegte. „Du darfst dir gerne gleich eins der Shettys holen und betüddeln, wenn Maren ein Auge drauf hat darfst du auch gerne etwas reiten.“, sagte ich zu ihr. Meike freute sich, brachte schnell den Besen weg und kletterte auf den Hocker an der Bande um Maren zu fragen. Ich ging weiter und kam an den großen Paddocks vorbei wo die Hengste die über Nacht die Boxen bewohnen in Paaren nebeneinander dösten. Damit auch den Hengsten Sozialkontakt ermöglicht wird, stehen sie zu zweit auf dem Paddock oder im Sommer in einer größeren Herde auf der Weide. Civil War und Straight Alignment standen auf dem linken und Lettenhof's Nanuk und BR Alan's Steamin Dinner auf dem rechten. Ich kontrollierte die Tore und ging dann zu den Stuten die ebenfalls auf Paddock standen, allerdings sehr weit von den Hengsten weg, damit da keine Probleme entstehen. Riverdale, My Holly, Walla Walla Starshine und I'm simply extraordinary standen zusammen auf einem Paddock und teilten sich die große Heuraufe. Nun ging ich auf die große Ganzjahresweide auf der meine Hengstgruppe stand. Als sie mich bemerkten kamen Nils Sverre und Big John sofort auf mich zu. Trotz Johns Größe giftete Nils ihn weg und John stellte sich auf Abstand hin. Ich streichelte ihnen über die Nase und sah nach den anderen. Giacomo Casanova, Kangee, Give me everything tonight, Dark Choc' O'Lena, Rudsmo Remi, River' Uprising und Lómbre de la Mikasi standen über die ganze Wiese zerstreut und fraßen das restliche Gras.

      Nun ging es zu meinen beiden Laufställen, in dem einen standen meine Junghengste Black Moonlight Shadow, Loki, Svaðlifari und Townsend Cosmopolitan und ihre Aufpasser Vipke van de Zandhoeve, Shakespeare, Exzelsior und Nandengo. In dem anderen Stall standen meine Zuchtstuten Lady Lu, Shakira IV, Willow Maiden, Mina, Stássa, Moon's Pumpkin und meine Jungstuten Lotteliese, Daisy, VK Yolie Whisp, Blue Spirit, Time to Dance, Artemis' Zara, Rivervixen und Watschelente. Zuletzt ging es zu meinen Offenställen, dort standen Kviða, Oblivia, Gwyneth, Trú fra Frelsi, Baldintáta, Fina, Silfra und River's Drafna. In dem anderen Offenstall standen ebs Oblivia, Hot Spot, Just like the Wind, Menetetty, Parwaneeh, RiverDance und Gisela.

      Da auch da alles in Ordnung war ging ich wieder ins Büro und arbeitete weiter an neuen Konzepten und Trainings bzw Lehrgangsangeboten.



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    • AliciaFarina
      26.12.2018
      Pflegebericht für alle meine Pferde

      Nach dem Weihnachtsessen ging ich noch einmal raus um nach dem rechten zu sehen. Im neu umgebauten Aktivstall, standen aktuell fast alle meiner Stuten zusammen. Die Hengste dagegen standen in einem meiner Paddockställe, da deren Offenstall nicht bezugsfertig war. Und die Junghengste Townsend Cosmopolitan, Loki, Svadilfari, Black Moonlight Shadow und ihre Aufpasser Excelsior und Nandengo standen in einem Laufstall mit großen Sandpaddock.
      Lady Lu, Silfra, Shakira, Willow Maiden, Gisela, River's Drafna, Mina, RiverDance, Tiva, Parwaneeh, Gaitano's Little Girl, Fina, Stássa, Moon's Pumpkin, Baldintáta, VK Yolie Whisp, Blue Spirit, Time to Dance, Artemis' Zara, Rivervixen Watschelente und Lotteliese standen auf der gesamten Fläche des Paddocktrails vom Aktivstall verteilt. Im Stall standen Giacomo Casanova, Kangee, Big John, Give me everything tonight, Dark Choc' O'lena, Rudsmo Remi, River's Uprising, Lettenhof's Nanuk, Nils Sverre und BR Alans Steamin Dinner. Die Stuten die ebenfalls in einem der Paddockställe standen waren Greta, Riverdale, Smokin Jackie Joe, Menetetty, Walla Walla Starshine, I'm simply extraordinary, Wild Strawberry und ebs Dafina. Alle Pferde hatten mehr als genug Heu, also ging ich wieder zurück ins Haus zu Niklas und Lucy.

      1295 Zeichen by AliciaFarina
    • Wolfszeit
      Pflegebericht vom 15.04.2019

      Heute war ich zu Besuch bei Alicia, da sie aktuell nicht so viel Zeit für ihre Pferde hat. Als Erstes ging es zu ihren Zuchtpferden. Zuerst sollte ich füttern ich fing an bei der Tinkerdame Lady Lu. Der hübsche schwarze Hannoveraner Hengst Giacomo Casanova stecke schon seinen Kopf aus der Tür und grummelte, als er sein Futter bekam. Silfra eine Isländerstute hatte den Kopf schon in der Schaufel, bevor das Futter überhaupt im Trog war. Kangee freute sich über sein Futter um mümmelte es zufrieden vor sich hin. Big John benahm sich vorbildlich und wartete, bis sein Futter im Trog war. Give Me Everything tonight ein hübscher Hannoveraner Hengst in einer ganz besonderen Farbe trat schon ungeduldig geben die Boxentür. Shakira IV, Dark Choc’O’Lena und Willow Maiden benahmen sich brav und warteten, bis sie ihr Futter hatten. Nachdem alle Pferde gefüttert waren, ging es auf die Koppel. Rudsmo Remi und Gisela durften als Erstes auf die Koppel, darauf folgten River’s Drafna und Mina. River Dance, Tiva, River’s Uprising, Parwaneeh und Gaitano’s Little Girl waren die letzten die auf die Koppel kamen. Während die Pferdchen ihren restlichen Tag auf der Koppel verachten kümmerte ich mich um die anderen Pferde. Am Abend holte ich alle wieder rein und begann mit Fina, Stássa und Moon’s Pumpkin.
      Nachdem ich die Zuchtpferde versorgt hatte, waren die Freizeitpferde dran. L’ombre De La Mikasi, Vipke Van De Zandhoeve, Baldintáta und Lettenhof’s Nanuk waren bereits auf der Koppel. Also brachte ich nun Great, Nils Sverre, Riverdale, VK Yolie Wisp und Blue Spirit auf die Koppel. Darauf folgten Time To Dance, Artemis’ Zara, Smokin‘ Jackie Joe und Menetetty. Auch Rivervixen, Townsend Cosmopolitan, Walla Walla Starshine und BR Alan’s Steamin Dinner durften auf die Koppel. Die letzten, die ich auf die Koppel brachte, waren Excelsior, I’m simply Extraordinary und Wild Strawberry. Auch sie wurden abends wieder reingeholt wo ich mit PFS Diadora und Little Lioness startete.
      Als letztes waren noch die Verkaufspferde dran. Die Fohlen Loki, Svaðilfari, Black Moonlight Shadow, Watschelente und Lotteliese durften noch einmal in der Halle laufen, bevor sie auf die Koppel kamen. Zum Schluss durften auch EBS Dafina und Nandengo auf die Koppel. Auch diese wurden Abends wieder reingeholt bevor ich wieder nach Hause ging.

      2319 Zeichen by Wolfszeit
    • AliciaFarina
      Pflegebericht für alle meine Pferde

      Während der Umstrukturierungen des Gutes hatte ich leider zu wenig Zeit gehabt um mich um alle Pferde zu kümmen, aber heute hatte ich mir Zeit freigeschaufelt und schaute nach dem Rechten. Im mittlerweile nicht mehr neuen Aktivstall standen seit einiger Zeit alle meine Stuten: Lady Lu, Silfra, Shakira, Willow Maiden, Gisela, River's Drafna, Mina, RiverDance, Tiva, Parwaneeh, Gaitano`s Little Girl, Fina, Stássa, Moon`s Pumpkin, Baldintáta, Greta, Riverdale, VK Yolie Whisp, Blue Spirit, Time to Dance, Artemis Zara, Smokin Jackie Joe, Menetetty, Rivervixen, Walla Walla Starshine, I'm simply extraordinary, Wild Strawberry, PFS Diadora, Little Lioness, Watschelente, Lotteliese, Felan, Dóttla von der Schildburg und The Devil wears a suit and tie. Alle Stuten waren zufrieden und standen in Gruppen an den Heuraufen oder auf dem Trail. Mittlerweile war der Offenstall der Hengste fertig: Giacomo Casanova, Kangee, Big John, Give me everything tonight, Dark Choc' O'Lena, Rudsmo Remi, River's Uprising, L'ombre de la Mikasi, Vipke van de Zandhoeve, Lettenhof's Nanuk, Nils Sverre, Townsend Cosmopolitan, BR Alan's Steamin Dinner, Excelsior, Loki, Svadilfari, Black Moonlight Shadow, Nandengo, Maeyr, Tank, Mister Blockhead, Dynur fra Frelsi, Civil War und der Hengst vom Joelle Makeover Narvik HMJ 1005, der sich mittlerweile sehr gut eingewöhnt hatte, liefen glücklich über das Gelände ihres Offenstalles.
      In der nächsten Zeit würde sich einiges ändern, ich war auf der Suche nach einem Nachfolger für mein Gestüt, damit ich mich vollkommen auf meinen Therapiestall konzentrieren kann. Da alles gut war ging ich zurück ins Büro und arbeitete weiter an meinen Plänen.

      1704 Zeichen by AliciaFarina
    • Veija
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      Walla Walla Starshine Reining LK 4 - LK 3, BR Alan's Steamin Dinner Reining LK 5 - LK 4
      Dezember 2019, by Veija
      Caleb
      Heute war es mal wieder soweit und ich würde Alicia einen Besuch abstatten. Ich war schon oft bei ihr auf dem Hof gewesen und hatte sie bei ihren Western gerittenen Pferden unterstützt. Heute würde ich noch einmal zu ihr rüber fliegen und ihr sogar kostenlos zwei ihrer Pferde trainieren. Ich hatte bei einer Wichtelaktion mitgemacht und sie gezogen. Was wäre da passender, als ein Training, mit dem sie bis jetzt immer zufrieden war, um ihre Pferde auf die neue Turniersaison vorzubereiten?
      Ich würde Cayce mitnehmen, denn ich hatte mir vorgenommen Walla Walla Starshine in der Reining von der LK 4 in die LK 3 aufzustufen. Dies beinhaltete eine Umstellung vom Snaffle aufs Bit. Als zweites Pferd hatte ich mir BR Alan's Steamin Dinner ausgesucht. Ihn würde Cayce in der Reining von der LK 5 in die LK 4 aufstufen. Wir hatten uns also ein bisschen was vorgenommen.
      "Hälst du das für eine gute Idee, so kurz vor Weihnachten noch auf einen anderen Hof zu fliegen? Hier ist so viel zu tun.", fing Laurence mich in der Tür ab. "Und die Ranch ist bei dir in den allerbesten Händen.", fügte ich hinzu, ehe ich ihm auf die Schulter klopfte. "Du bist zwar alt...", sagte ich mit einem Grinsen im Gesicht. "Aber du weißt, wie man anpackt." "Haha..." Laurence rollte mit den Augen. "Und dann nimmst du Cayce auch noch mit." "Ja, damit ich nur halb so lange weg bleiben muss. Er ein Pferd, ich ein Pferd." "Okay... na gut... und Witch?", fragte er mich dann. "Die muss wohl oder übel so lange stehen. Oder magst du mit ihr arbeiten?" "Nein, lieber nicht.", antwortete er mir. Nach seinem Sturz von Smartie vor einiger Zeit war er, was das Training von Jungpferden anging, quasi aus dem Geschäft ausgestiegen. "Ihr schafft das schon. Du hast genug Hände die dir helfen und ansonsten gehst du in die Stadt und sagst du brauchst noch einen Cowboy, der dir unter die Arme greift. Davon gibt es hier zur Genüge.", lachte ich und warf meine Tasche auf die Ladefläche des Trucks. Wo war denn Cayce abgeblieben? "Caaaaayyyceeeee!", rief ich einmal laut über den Hof und sah ihn im nächsten Moment mit seinem Pferd Shorty um die Ecke geritten kommen. "Bin gleich da.", rief er mir zu und trabte in Richtung des Stalls. Pünktlichkeit war auch nicht so seine Stärke, hatte ich das Gefühl.
      Nach etwa einer halben Stunde waren wir endlich unterwegs zum Flughafen. Dort dauerte es seine übliche Zeit, bis wir auf unseren Plätzen angekommen waren und uns zurücklehnen konnten. Als das Flugzeug gelandet war lief auch alles glatt, so dass wir am späten Abend mit dem Leihwagen auf dem Hof ankamen. Alicia war verreist, auch so kurz vor Weihnachten, so dass ich mit einem ihrer Mitarbeiter alles besprochen und geplant hatte. "Alicia ist für die nächste ganze Woche nicht da, Sie beide haben also die eine Woche schon mal Zeit.", erklärte der junge Mann uns. "Viel länger brauchen wir vermutlich auch nicht.", meinte Cayce und schaute sich auf dem Hof um. Für ihn war es hier das erste Mal.
      Alicias Mitarbeiter zeigte uns die Zimmer, in denen wir uns ausbreiten konnten und wünschte uns eine gute Nacht. Die hatten wir auch nötig, um am nächsten Tag mit neuer Energie loslegen zu können.
      Am nächsten Morgen waren wir schon früh auf den Beinen, um die Pferde für die erste Einheit vorzubereiten. Wir machten heute noch nicht wirklich viel. Nach dem Aufwärmen gymnastizierten wir die Pferde gründlich durch, ehe wir erste Spins und Rollbacks übten.
      Am nächsten Tag sah das schon anders aus. Dieses Training widmeten wir ganz dem Zirkeln der Pferde. Für BR Alan's Steamin Dinner war das Zirkeltraining noch nicht ganz so schwer, denn an X parierte Cayce den Hengst jedes Mal zum Trab durch, ehe er ihn auf der anderen Hand nochmal anspringen ließ. In der LK 4 wurde es noch nicht verlangt, einen Galoppwechsel zu springen.
      Für Walla Walla Starshine sah die Welt da schon ganz anders aus. Neben den Galoppwechseln, die nun für sie in der LK 3 dazukamen, bereitete ich sie nun Stück für Stück auf den Wechsel vom einfachen Snaffle Bit aufs Bit with shanks vor. Starshine war es schon gewohnt, am wirklich lockeren Zügel geritten zu werden, so dass ich mir bei der Umstellung keine großen Sorgen machte.
      Am nächsten Tag war es dann auch soweit. Während Cayce Alan's Steamin Dinner mit langsamen Schritten die Reitkunst der Reining immer näher brachte, hatte ich Starshine heute die Westernkandare angezogen. Ich wärmte sie gründlich auf und schaute immer, dass ich mit dem erfahrenen Pferd, dem Unerfahrenen nicht in die Quere kam. Wir ritten heute wieder viele Zirkel, in denen ich einige Tempounterschiede einbaute und auch die Größe der Zirkel immer wieder variierte, damit sich Starshine immer noch auf mich konzentrierte. Cayce hatte sich derweil in die Mitte meines Zirkels gestellt und übte wieder Spins. Steamin Dinners Mutter war eine erfahrene Reiningstute, während sein Vater Alan eher doppelt veranlagt schien, denn unter der Bow River Ranch lief er Reining und Trail. In welche Richtung sein Sohn in Zukunft weitergehen würde, stand noch offen. Er machte sie auf jeden Fall gut bei den Übungen, aber es schadete nichts, ihn auch mal in einem Trail zu sehen. "Cacye ich stopp sie mal an der langen Seite, machst du mit Steam platz?", fragte ich meinen Co-Trainer und er ging mit seinem Hengst zur Seite. Das Stoppen musste ich mit Starshine nicht wirklich üben, aber ein paar Mal wollte ich sie wenigstens gestoppt haben. "Hey Caleb das sah gut aus!", rief Cayce zu mir rüber und wedelte mit seinem Handy in der Luft rum. "Hab ein Foto, das können wir Alicia schenken!", sagte er stolz und trainierte dann sein Pferd weiter.
      Ein paar Tage später ritten wir beide eine Pattern durch, um zu schauen, ob die Pferde die einzelnen Manöver auch verknüpfen konnten, statt sie nur einzeln wiederzugeben. Zu erst war Cayce mit Alan's Steamin Dinner an der Reihe. Start ihrer Pattern war an Punkt X, der Blick des Pferdes zeigte zur linken Wand der Halle. Langsam gab Cayce die Hilfen zum Spin nach rechts. Steam fing an sich zu drehen. Vier Runden, dann stoppte er. Danach folgte das Gleiche nach links. Wieder hielten sie nach vier Runden an und warteten kurz. Cayce stellte ihn nach links und galoppierte in einem großen Zirkel an, welchen er auch noch eine zweite Runde ritt. Dann folgte der kleine, langsame Zirkel, ehe er den Hengst an X zum Trab durchparierte und auf der rechten Hand wieder anspringen ließ. Dort galoppierten sie ebenfalls drei Zirkel. Zwei große und schnelle und einen kleinen und langsamen, ehe sie an X wieder einen einfachen Galoppwechsel, genau wie eben, ritten, und dann einen großen Zirkel andeuteten. Diesen machten sie jedoch nicht zu, sondern galoppierten gerade zur kleinen Seite der Halle und stoppten kurz hinter dem Mittelmarker. Ein Rollback nach rechts und das Ganze auf der anderen Seite. Ein Rollback nach links und sie machten sich für den letzten Sliding Stop bereit, der auch kurz nach dem Mittelmarker folgte. Sie richteten noch ein paar Schritte rückwärts und dann sah Cayce zu mir. "Das sah wirklich gut aus!", lobte ich die Beiden und machte mich für meine Pattern mit Starshine bereit.
      Unsere Pattern sah etwas anders aus, denn wir starteten direkt mit einem Run Down. Dazu stand ich am Eingang der Halle und galoppierte Starshine mit einem Küsschen an. Wir legten an Geschwindigkeit zu und kurz hinter X gab ich ihr die Hilfen zum Stop. In einem Atemzug richteten wir bis zu X rückwärts und dann konnte die Stute kurz verschnaufen, ehe ich ihr die Hilfen zum Spin nach rechts gab. Sie drehte sich nicht sofort, so dass ich mein Bein noch stärker an ihren Bauch drückte. Ich wollte ungern meine zweite Hand dazu holen, denn bei einer Prüfung wären wir deshalb qualifiziert worden. Als Starshine aber noch immer nicht reagierte, nahm die die Zügel in zwei Hände und gab ihr noch etwas mehr Hilfestellung. Nun schien sie sofort begriffen zu haben und drehte sich. Nach vier Runden blieben wir stehen, ich nahm die Zügel wieder in eine Hand und drehte sie nach links, diesmal aber vier einviertel Runden, damit wir schon richtig standen für den gleich folgenden Zirkel. Auf der rechten Hand starteten wir mit zwei großen, schnellen Zirkeln und dann einem kleinen, langsamen. An X gab ich der Stute die Hilfen zum Galoppwechsel, der ein bisschen holprig war. Aber das war absolut nicht schlimm, aus einem langsamen Galopp zu wechseln war viel schwieriger, als aus einem schnellen Galopp heraus. Auf der linken Hand starteten wir mit dem langsamen Zirkel, ehe wir die zwei großen und schnellen ritten. Speed Control hatte die Stute mittlerweile wirklich gut drauf.
      Der nächste Galoppwechsel aus dem schnellen Galopp heraus war auch keine Schwierigkeit für die Stute, so dass sie viel besser umsprang als eben. Es folgten zwei Sliding Stops mit Roll Backs nach rechts und links, ehe wir hinter dem Mittelmarker unseren finalen Stop hinlegten. Ich lobte die Stute kräftig und Cayce und ich brachten die Pferde wieder in die Box. Wenn Alicia zurückkommen würde, würde sie ein Foto des Trainings an der Boxentür von Starshine finden, mit einem kleinen Brief. Ich hoffte, sie würde sich freuen.
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  • Album:
    2. Turnier- und Ausbildungspferde von der Schildburg
    Hochgeladen von:
    AliciaFarina
    Datum:
    17 Juni 2018
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  • Abstammung
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    Von Shining Spark
    Von Genuine Doc Aus der Diamonds Sparkle
    Von Doc Bar Aus der Gay Bars Gen | Von Mr Diamond Dude Aus der Pollyanna Rose

    Aus der Walla Walla Wanda
    Von Taris Catalyst Aus der Miss Walla Cactus
    Von Doc Tari Aus der Minnicks Goldie| Von Wallaby Aus der Miss Reno Cactus

    Exterieur
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    Stute
    09.01.2009
    (9 Jahre gealtert)
    Rasse: American Paint Horse
    Stockmaß: 1,61m
    Gewicht: ca 550kg
    Deckhaar:
    Abzeichen:

    Interieur / Beschreibung
    ¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯¯

    Charaktereigenschaften:
    Ausgeglichen ●●●●● Unausgeglichen
    Aufmerksam ●●●●● Unaufmerksam
    Intelligent ●●●●● Unintelligent
    Sozial ●●●●● Unsozial
    Begabt ●●●●● Unbegabt
    Ruhig ●●●●● Nervös
    Loyal ●●●●● Untreu
    Gutmütig ●●●●● Boshaft
    Nervenstark ●●●●● Scheu
    Temperamentvoll ●●●●● Faul

    Charakter



    Besitzer: AliciaFarina
    VKR/Ersteller: Flair


    Qualifizierungen & Erfolge
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    ● Schleifenaufstieg ● Trainingsaufstieg ● Potential
    Oben = Joelle Qualifikation | Unten = Qualifikation durch TB's


    Western E A L M S S* S** S***
    Western Pleasure: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1
    Reining: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1
    Trail: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1
    Ranch Riding: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1
    Western Riding: LK5 LK4 LK3 LK 2 LK1

    Dressur E A L M S S* S** S***
    Springen E A L M S S* S** S***
    Military E A L M S S* S** S***
    Galopprennen E A L M S S* S** S***
    Distanz E A L M S S* S** S***
    Fahren E A L M S S* S** S***


    Turnierschleifen
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    2. Platz
    33. Syncronfahren mit Canyon

    2. Platz
    34. Syncronfahren mit Canyon


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    3. Platz
    32. Syncronfahren mit Canyon



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    1. Platz
    300. Syncronspringen mit Canyon

    1. Platz
    301. Syncronspringen mit Canyon


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    2. Platz
    308. Syncronspringen mit Canyon



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    3. Platz
    306. Syncronspringen mit Canyon



    HK/SK

    Gencode:
    Zur Zucht zugelassen: nein
    Eingetragene Zucht: x


    Nachkommen
    0/5
    -

    Offizieller HG