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handshake

walking crystal

[b][font='courier new']Walking Crystal[/font][/b] [font='courier new']Rufname : [i]Chris[/i][/font] [font='courier new']aus der ---[/font] [font='courier new']von ---[/font] [font='courier new']Geburtsdatum : [i]01.02.2010[/i] Geschlecht : [i]Hengst[/i][/font] [font='courier new']Rasse : [i]Tennessee Walking Horse[/i][/font] [font='courier new']Fellfarbe : [i]Black[/i] Vererbung der Farbe : [i]noch nicht getestet[/i][/font] [font='courier new']Charakter [/font] [i][font='courier new']---[/font][/i] [font='courier new']Beschreibung[/font] [font='courier new']---[/font] [font='courier new']Besitzer : [i]Handshake[/i] Ersteller : [i]Ranga[/i][/font] [font='courier new']VKR : [i]Ranga[/i][/font] [i][font='courier new']Fohlentraining zu 0% abgeschlossen[/font][/i]

walking crystal
handshake, 12 Okt. 2014
    • handshake
      Walking Chrystals’s Ankunft
      Es war soweit, das nächste Fohlen unserer neu entstehenden Zucht sollte ankommen. Es war Walking Chrystal, den ich auf einer Verkaufsmesse gesehen hatte und dessen Gänge ich atemberaubend raumgreifend fand. Sofort bot ich und mein Gebot war das höchste, so konnte ich ihn an dem selben Tag noch mit nach Hause nehmen. Es war schon später Abend, als wir ankamen, und ich brachte den jungen, pechschwarzen Hengst in seine neue Box, die nur eine Trennwand zu der von Pepper hatte und ging schlafen.

      Am nächsten Morgen stand ich früh auf, um meine Pferde zu versorgen. Ich mistete die Ställe unserer Fohlen und die der Einsteller und fütterte alle Pferde. Anschließend besuchte ich unseren Neuankömmling, der noch verschlafen in seiner Box lag und mich neugierig anschaute, als ich die Box öffnete. Langsam stand er auf und kam mir entgegen, während Pepper ihren Kopf über die Trennwand steckte, um ja alles mitzubekommen. Ich gab Chris ein Leckerchen und halfterte ihn auf. Er machte alles brav mit und ich band ihn an Pepper Box an, damit die beiden sich sehen konnten. Sanft bürstete ich sein seidiges Fell, welches langsam zum Winterfell wechselte und kratzte seine Hufe aus, die er brav gab. Lobend gab ich ihm noch ein Leckerchen und holte dann Pepper aus der Box, die die gleiche prozedur bekam, wie Chris. Beide Fohlen verstanden sich anscheinend prima und waren noch in einem Alter, in dem man sie zusammenstellen konnte, ohne dass ich innerhalb der nächsten Monate unerwartet Nachwuchs bekäme.

      Nach der Putztour nahm ich beide Fohlen mit auf den Reitplatz, wo ich sie laufen lies, um nochmals die Gänge der beiden zu vergleichen. Beide waren wirklich tolle Walker und zeigten sogar in dem jungen Alter einen raumgreifenden Walk, bei dem die Beine hervorragend getragen wurden. Walking Chrystal zeigte im Gegensatz zu Walking Pepper mehr Schweifeinsatz, was sicherlich gut für die Hengstkörung wäre. Es war zwar ungewohnt, dass unsere Pferde alle ein „Walking“ vor ihrem Namen bekamen, doch so fängt jede Zucht an. Wir überlegten jedoch noch, ob dies so bleiben würde, oder ob wir andere Kürzel oder ähnliches benutzen würden, wenn unsere ersten Fohlen zur Welt kämen.
      Nachdem die beiden sich ausgetobt hatten, fing ich sie wieder ein und brachte die beiden auf den Paddock, den ich von den Einstellern mittlerweile abgezäumt hatte, denn ein Hengstfohlen ist nicht immer berechenbar.
      Schnell gab es noch für alle Pferde eine Raufe voll Heu, bevor ich mich den Säuberungsarbeiten innerhalb der Reitplätze und Hallen widmete.
    • handshake
      Ich saß im Auto und ließ die Scheibenwischer dauerhaft laufen. Es schüttete wie aus Kübeln. Es war wirklich keine Gute Idee ausgerechnet heute meine Freundin Anna auf ihrem Gestüt zu besuchen. Aber wir hatten es schon dreimal verschieben müssen und ich wollte nicht noch mal absagen. Außerdem war ich so langsam echt gespannt. Anna züchtete Tennessee Walking Horses, ihrer Meinung nach die schönsten Pferde der Welt. Ich hatte diese Rasse bisher nur auf Fotos gesehen und wollte nun endlich wissen, wie sie in echt aussahen. Außerdem hatte ich Anna schon lange nicht mehr gesehen, deshalb freute ich mich ganz besonders.

      Nachdem ich über einige holprige Feldwege gerumpelt war, sah ich einen eindrucksvollen Hof mit vielen schönen Koppeln außen herum. Ich bog in die Einfahrt und parkte ein. Inzwischen, nach einigen Beulen und Strafgeldern hatte ich endlich gelernt einzuparken. Zum Glück. Trotz dem Regen war ziemlich viel los. Drei Leute rannten gestresst an mir vorbei. Was war denn hier los. Ich stieg aus und hielt Ausschau nach Anna, die nach gar nicht allzu langer Zeit um die Ecke bog. Auch sie schien ziemlich gestresst, ihre Haare fielen ihr strähnig in ein rotes Gesicht. Als sie mich erkannte, rannte sie gleich auf mich zu. „Hallo Lelya!“, rief sie. „Hey“, begrüßte ich sie ebenfalls. „Mistwetter, was?“ Anna nickte. „Allerdings. Wir haben leider den völlig falschen Tag für unser Treffen erwischt. Ich hatte ganz vergessen, dass wir hier morgen Einweihungsparty haben und noch alles vorbereiten müssen… kannst du mir vielleicht einen Gefallen tun?“ „Ja klar, was für einen denn?“, fragte ich. Anna tat mir jetzt wirklich Leid und ich wollte ihr soviel wie möglich abnehmen. „Im Stall stehen zwei Fohlen. Crystal und Pepper. Crystal ist heute noch nicht rausgekommen und deswegen ziemlich hibbelig… Würdest du etwas mit ihm machen? Ich weiß ja, dass du gut mit Pferden umgehen kannst.“ „Ja klar, so was mach ich doch immer gerne“, sagte ich freudig. „Super, Danke. Er ist der Rappe“, meinte Anna und drückte mir ein Halfter in die Hand.

      Ich machte mich auf den Weg zum Stallgebäude. Dort trat ich ein. Es war ein wunderschöner Stall, durch große Fenster viel Licht und die Stallgasse war makellos sauber gekehrt. Die erste Box war eine Doppelbox und in ihr standen zwei Fohlen. Ein Brauner und ein Rappschecke. Das mussten Crystal und Pepper sein. Der Rappe, also Crystal, trabte gleich ganz hibbelig an die Boxenwand und wieherte aufgeregt. Er gefiel mir auf den ersten Blick. „Na du? Machen wir jetzt was zusammen, damit du mal raus kommst?“, fragte ich ihn lächelnd. Dann öffnete ich die Tür. Beide Fohlen kamen zu mir und untersuchten mich nach Leckerlies. Ich gab beiden ein kleines Stück Karotte und halfterte Crystal dann auf. Langsam führte ich ihn aus der Box und er folgte mir tänzelnd. Anscheinend brauchte er wirklich dringend Bewegung. Erstmal band ich ihn auf der Stallgasse an. Ich war mir nicht sicher, ob er das schon gut kannte, deswegen ich den Strick vorsichtshalber an der Seite befestigte, für den Fall, dass er zurücksprang. Aber es war kein Problem. Er blieb völlig ruhig stehen. Der blaue Putzkasten auf dem Crystal geschrieben war, stand bereits da, so dass ich ihn nicht mehr lange suchen musste. Ich fing an zu Putzen, was Crystal mir ziemlich schwer machte, da er nicht still stehen wollte. Mit ruhiger Stimme sprach ich auf ihn ein, aber es wollte nicht helfen. Schließlich legte ich die Bürste ab und begann mit der Ohrenmassage nach Linda Tellington-Jones. Diese wirkte normalerweise bei jedem Pferd beruhigend und Crystal war dabei keine Ausnahme. Er schloss ganz entspannt die Augen und dann konnte ich in Ruhe weiterputzen. Als ich fertig mit dem putzen war, nahm ich den Hufauskratzer aus dem Kasten. Ob er das schon kannte? Egal, ich würde es einfach mal ausprobieren. Ich fing mit dem linken Vorderhuf an und wie jedes andere Fohlen auch, fing er an zu zappeln. „Hey, du, dir passiert doch nix, aber wir müssen doch auch deine Hufe sauber bekommen“, sprach ich mit extra ruhiger Stimme auf ihn ein. Es wirkte. Er war zwar immer noch angespannt, aber er hielt seinen Huf ruhig und genauso ging es auch mit den restlichen drei weiter. Ich kehrte die Stallgasse und band Crystal dann ab.

      Draußen schüttete es jetzt noch mehr und wir liefen eilig zur Halle. Ich öffnete das Tor und führte Crystal herein. Jetzt begann er zu tänzeln und schon am Strick Bocksprünge zu machen. Er hatte einen ziemlichen Bewegungsdrang und ich wusste, so hatte es keinen Sinn mit ihm zu arbeiten. Also löste ich den Strick und er schoss buckelnd und ausschlagend los. Man sah ihm richtig die Freude an, richtig rennen zu dürfen. Er lief enge Kreise und machte plötzliche Stopps. Wusste Anna eigentlich, dass sie sich da ein begabtes Westernpferd zugelegt hatte? Ich lächelte. Es machte Spaß, einem so glücklichen Pferd zuzusehen. Irgendwann stoppte Crystal und warf sich auf den Boden. Und dabei hatte ich ihn doch so gründlich geputzt… Nachdem er sich gewälzt hatte, kam er selbstständig zu mir gelaufen und ich konnte nicht anders, ich musste ihn einfach knuddeln. Er sah so niedlich aus mit seinen langen, staksigen Beinen… Seine Augen leuchteten freundlich. „Na dann wollen wir mal anfangen“, sagte ich nach fünf Minuten knuddeln. Ich hakte den Strick wieder ein und führte ihn neben mir erstmal ganze Bahn. Irgendwann blieb ich stehen. Er ignorierte mich völlig und wollte einfach weitergehen. Als ich ihn festhielt, fing er an rumzuhopsen. Ich nahm eine Gerte, die auf der Bande lag und hielt sie ihm energisch vor die Nase. Er stand. „Das machen wir gleich noch mal mein Lieber“, sagte ich streng. Wir gingen wieder los und bei C blieb ich stehen. Diesmal hielt ich ihm direkt die Gerte vor die Nase. Er blieb diesmal brav stehen. Wir machten das noch ein paar Mal, dann konnte ich die Gerte weglegen und er machte es brav von selber. Jetzt ruckelte ich ein paar Mal fester am Strick und wir trabten an. Zumindest wollte ich antraben, aber Crystal begann sich in einer seltsam gleitenden Gangart zu bewegen. Das musste der Walk sein, für den die Tennessees so berühmt waren… Auf jeden Fall war Crystal ziemlich schwungvoll und bereits nach einer Runde war ich völlig außer Puste. Der Regen prasselte immer noch aufs Hallendach, aber jetzt war mir das egal. Ich hatte einfach nur Spaß mit Crystal und er schnaubte glücklich. Es war einfach toll. An der Wand lagen einige Stangen und ich fragte mich, wie Crystal es wohl finden würde, über die drüber zu laufen. Ich nahm eine davon und legte sie auf die Mittellinie. Das Fohlen sah mir neugierig zu. Als ich die Stange hingelegt hatte, führte ich ihn erstmal darauf zu und ließ ihn dann schnuppern. Er schubste sie gleich mit der Nase ein Stück nach vorne und machte dann einen Sprung darüber. Ich musste lachen. „Du hast es begriffen“, meinte ich und führte ihn dann im Schritt hinüber. Das klappte problemlos und auch im Walk war er brav, auch wenn er ein paar Bocksprünge machte. Als ich auf die Uhr sah, fiel mir auf, dass wir schon über eine Stunde arbeiteten. Und langsam wurde Crystal auch unkonzentriert. So führte ich ihn nur noch im Schritt durch die Halle.

      Nach einiger Zeit führte ich das kleine Fohlen aus der Halle zurück in Richtung Stall. Es hatte mit ihm riesigen Spaß gemacht und ich war einfach nur begeistert. Jetzt störte mich der Regen auch nicht mehr im Geringsten. In der Stallgasse gab ich ihm noch eine kleine Karotte und strich ihm über die Nase. „Du bist ein Traum“, flüsterte ich ihm zu und ließ ihn dann in die Box laufen.

      Als ich aus dem Stallgebäude kam, rannte mir Anna entgegen. „Und, wie war es mit Crystal?“, fragte sie freundlich. „Super, er ist ein Traum“, erzählte ich. „Hat er nicht gehibbelt?“, erkundigte sie sich. „Ein bisschen, aber er hat sich hinterher immer wieder ganz schnell beruhigt“, antwortete ich. „Das ist toll. Tut mir Leid, dass ich keine Zeit für dich hatte, aber wir waren echt im Stress“, sie senkte den Kopf. „Ist doch kein Problem. Kann ja mal passieren“, beruhigte ich sie. „Außerdem hat es mit Crystal richtig Spaß gemacht.“ „Supi“, Anna lächelte, immer noch beschämt. „Hättest du Interesse ihn als Pflegebeteiligung zu bekommen?“, erkundigte sie sich dann. Ich starrte sie entgeistert an. „Ja… natürlich!“ „Na dann machen wir das doch. Komm einfach so oft du willst… aber ich muss jetzt echt weitermachen… nächstes Mal zeige ich dir alles und da habe ich dann mehr Zeit für dich. Ciao.“ Wir umarmten uns noch und dann rannte Anna raus um die Lampions zu holen, die sie morgen offenbar auch unbedingt brauchte. Ich stieg überglücklich ins Auto und fuhr beim ausparken gegen einen Baum. Aber wen interessiert dass denn, ob da nun eine Delle ist oder nicht?
      ( von Islandpony, Pflegebeteiligung von Crystal )
    • Snoopy
      Ein Besuch bei handshake's Pferden.
      Früh machte ich mich auf den Weg um zu ihren Hof zu kommen, mein Hund Jerry kam mit mir. ,,Hallo handshake!´´, grüßte ich sie und unterhielt mit mit der Dame, ehe sie mich zu ihren Pferden brachte und sich verabschiedete.
      Nun begann ich mit der Fellpflege von dem ersten Pferd, den Fohlen Walking Pepper. Ich striegelte sein Fell bis es glänzte, ehe ich die Hufe säuberte und ihr ein Halfter anlegte und inklusive Longierleine zum Reitplatz ging. Dort begann ich den kleinen Schecken zu longieren, machte ein paar Bodenübungen mit der Stute. Sie lernte heute viel, also brachte ich sie zur Entspannung auf die Weide und mistete ihre Box. Der Wahnsinn, was ein Fohlen so für Dreck machen konnte.
      Nun holte ich mir Walking Crystal aus der Box und striegelte sein Fell, bis es sauber strahlte. Dann beschloss ich dem kleinen sein Langhaar zu kämmen und ihn ebenso auf dem Platz zu longieren. Er war gut drauf und machte fleißig mit, bis ich mit ihm ein paar Bodenübungen machte, wo er ein wenig Sturheit bewies. Ich machte mir nichts daraus, übte noch ein wenig und brachte ihn anschließend auf die Weide, ehe ich seinen Stall mistete.
      Dann machte ich mit dem nächsten Walker weiter, diesmal war es Heaven's Light eine erwachsene Stute mit schicker Farbe. Ich beschloss sie erstmal gründlich zu striegeln und dann etwas zu kämmen. Als sie fertig war, kümmerte ich mich um die Hufe der Dame, die in Kürze sauber waren und ich ihr die Reitausrüstung anlegte und sie auf den Platz brachte. Dort ritt ich die Dame etwas warm und trainierte dann mit ihr ein paar Bahnfiguren, sowie Dressurfiguren. Sie stellte sich gut an, also übte ich noch etwas länger bis ich aufhörte und die Dame erstmal abstellte und mit einer Abschwitzdecke auf die Weide brachte. Dann kümmerte ich mich um ihre Box, säuberte sie und streute sie frisch ein.
      Nun machte ich weiter mit den Pferden und hatte nun Heaven's Darling, eine Tochter der Stute davor. Sie war genauso ein Engel wie sie. Ich striegelte ihr helles Fell bis es glänzte und kümmerte mich um ihre kurze Mähne, die in Kürze wieder die Alte war. Nun legte ich ihr das Halfter an und longierte sie dann auf dem Platz, wo sie sich richtig gut anstellte. Ich longierte sie noch eine Weile, machte Bodenarbeit mit ihr und brachte sie dann anschließend auf die Weide. Nun kümmerte ich mich um ihre Box, mistete diese gründlichst aus und streute sie frisch ein.
      Das letzte Fohlen war nun dran und somit auch das letzte Pferd. Die Stute hieß Chapeau Fitch und war eine kleine Schönheit. Ich holte sie somit aus ihrer Box und striegelte das braune Fell bis es sauber und weich glänzte. Dann kämmte ich sein Langhaar und brachte ihn zum Platz wo ich ihn wie die anderen Fohlen zuvor longierte. Daraufhin machte ich noch Bodenarbeit und brachte sie auf die Weide. Dann mistete ich ihre Box aus und brachte frisches Stroh rein.
      Schon war ich fertig mit der Arbeit und fegte die Stallgasse, dann füllte ich die Wassertröge und Futtertröge auf und holte die wartenden Pferde von der Weide. Und somit war der Tag bei handshake gelaufen.
      [3056. Zeichen | Ohne Überschrift | by Snoopy]
    • Eddi
      Verschoben am 26.07.2015
      Grund:
      6 Monate lang keine Pflege.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    handshake
    Datum:
    12 Okt. 2014
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