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Tipper

Vulturi

SteckbriefPferdename: VulturiAus der: PrimulaVon: DonutAus der: ZauberhaftVon: ViktorVon: ViscontiAus der: St. Pr. Soraya_____________________________PferdedatenGeburtstag: 2. Juni 2011Geschlecht: HengstRasse: Deutsches ReitponyFellfarbe: Rappe Kopfabzeichen: BlesseBeinabzeichen:v.r.: Sockev.l.: Sockeh.r.: StiefelEnd/-Stockmaß: ca. 1,46 mCharakter: muss sich noch entwickelnGesundheit: Gut_____________________________BesitzdatenZüchter: DelilahBesitzer: TipperVorbesitzer: ///Pferd erstellt von: DelilahUmgemalt von: ///VKR: Delilah_____________________________QualifikationenGalopprennen Klasse: KeineWestern Klasse: KeineSpring Klasse: KeineMilitary Klasse: KeineDressur Klasse: KeineDistanz Klasse: KeineFahren Klasse: Keine_____________________________Beschreibung///_____________________________SchleifenGewinner der BFS 180 [Reitpony- und Shettyfohlen]_____________________________Zuchtdaten:Gekört: Ja │ NeinIn der Zucht: ///Nachkommen: ///

Vulturi
Tipper, 2 Juni 2011
    • Tipper
      Eine neue Bereicherung auf dem Hof - Die Ankunft von Vulturi und Voogl

      Heute war es mal wieder soweit. Die Ankunft zwei neuer Fohlen stand auf dem täglichen Arbeitsplan. Nachdem ich bereits viel zu früh auf meinem Hof angekommen war, erhielt ich eine SMS von Delilah, die mir die Kleinen heute bringen würde:

      Hallo Tipper!
      Bin mit Vulturi und Voogl bereits auf dem Weg und wahrscheinlich in einer halben Stunde bei dir auf dem Hof.
      LG Delilah.

      Also blieb mir doch nicht mehr so viel Zeit, alles vorzubereiten. Schnell schnappte ich mir eine Schubkarre und eine Mistgabel und bereitete so flott es ging die Ställe vor. Als ich gerade fertig war, sah ich einen Jeep mit Anhänger auf den Parkplatz rollen. Da waren sie also schon. Schnell klärte ich nochmal alles mit Delilah ab und danach brachten wir die Fohlen in ihren Stall, wo sie sich nun erstmal eingewöhnen konnten. Nachdem Delilah sich von mir verabschiedet hatte, fuhr auch ich wieder nach Hause. ​
    • Tipper
      Ein Tag bei den kleinen Rackern!

      Heute ging es mal wieder zu meinen kleinen Wildfängen in den Stall. Wie immer fuhr ich mit dem Fahrrad auf den Hof und stellte es an der Reithalle ab. Nachdem ich in die Stallgasse gekommen war, wurde ich direkt einmal von links angestupst. Vulturi forderte sein tägliches "Begrüßungsleckerlie", sonst würde er erst einmal keine Ruhe geben. Das Leckerlie war bereits runtergeschluckt, bevor ich überhaupt dazu kam, meine anderen Fohlen zu begrüßen. Ein großes Geschrei brach aus, nachdem ein paar Fohlen gesehen hatten, wie ich Vulturi ein Leckerlie zugesteckt hatte und sie keins bekommen hatten. Nun machte ich also einmal die Runde und verschwand dann in der Sattelkammer um das Putzzeug zu holen. Mit meinem Falabellafohlen Déjávue fing ich an. Nachdem ich ihr ihr Halfter angezogen hatte, kratzte ich ihre winzigen Hüfchen aus und band sie auf der Stallgasse an. Jaa, Hufe geben klappte bei ihr schon super! Schnell 'drüber geputzt und ab ging es mit der Kleinen in die Halle, um ein bisschen Gelassenheitstraining zu absolvieren. Man kann ja nunmal nie früh genug anfangen. Aufgebaut hatte ich einen kleinen Parcour mit Stangen, die mit Folie umwickelt waren, mit einer riesigen Plane, einer Holzbrücke, und und und ... . Als wir in die Halle kamen, fand sie alles unnormal interessant und auch bei den Übungen war mehr Neugier als Angst vorhanden. Mit Déjávue war ich also auch ziemlich schnell fertig. Für sie ging es dann zurück in die Box, wo sie schon ein voller Futtertrog erwartete. Nun ging es weiter mit Kaffeekirsche, meinem kleinen Falabella Hengst. Hufe ausgekratzt, geputzt und auch mit ihm ab in die Halle. Mit ihm wurde es dann schon schwieriger. Die Plane war ihm nicht ganz geheuer und man glaubt garnicht, was ein Falabella für eine Kraft hat, wenn es mal irgendwo nicht hinmöchte! Nach langem diskutieren hatte ich mit ihm aber auch alles geschafft und auch er durfte jetzt wieder in seine Box. Der Tag hatte aber noch lange kein Ende. Es ging weiter mit meinem Araber Hengst Beaten, der mit seinen blauen Langhaarspitzen doch ziemlich schräg aussieht. Er musste dann nicht zum Gelassenheitstraining, sondern durfte sich in der Longierhalle nach Lust und Laune austoben, was er natürlich auch direkt machte. Eine viertel Stunde lang wurde ich von einem wild gewordenen Fohlen umkreist, bis es dann hieß "Ich bin fertig!". Also kam auch er wieder in seine Box. Nun waren noch 3 meiner Fohlen dran. Meine beiden Deutschen Reitponys Star's Victory und Vulturi durften heute einen gelassenen Tag auf dem Paddock verbringen, während ich mich mit It's a Single Voogl nochmal an die Arbeit mit dem Gelassenheitsparcour machte, den sie perfekt absolvierte. Nachdem dann alle Fohlen bewegt und versorgt waren, fuhr ich, nach einem langen Tag im Stall, mit einem guten gewissen nach Hause.​
    • Tipper
      Kurzer Pflegebericht für meine Fohlen :)

      Valentines Déjávue
      Déjá packte ich heute nur kurz auf Paddock zum austoben. Sie wälzte sich einige Male und fing dann an mit ihrem Ball zu spielen. Schnell verflog jedoch diese Spiellust wieder und sie widmete sich dem warten am Gatter. Nachdem ich ihre Box gemacht hatte, kam sie auch wieder zurück in ihre Box.

      Kaffeekirsche
      Kaffee durfte heute in die Halle und dort ein paar kleine Sprünge und Stangen überwinden. Man merkte, dass er sichtlich Spaß daran hatte, die Stangen anzukauen anstatt drüber zu springen, was mich dazu veranagte, ihn wieder reinzuholen. Auch er kam zurück in seine Box.

      GH's Beaten
      Mein Blauflimmer Beaten kam heute einfach nur auf die Weide. Dort tollte er erst einige Minuten herum und steckte danach sofort seinen Kopf ins Gras. 1 Stunde genoss er bei prallem Sonnenschein auf der Wiese, bevor auch er zurück in seinen Stall kam.

      GH's Star's Victory
      Meine kleine Stute ließ ich heute ein wenig an der Longe rumtrödeln. Wir hatten zwar einen kurzen Moment, wo wir meinten ein bisschen durchdrehen zu müssen, haben uns jedoch schnell wieder eingekriegt und waren dann brav bei der Arbeit. Auch sie kam danach wieder zurück in ihre frisch gemachte Box.

      Vulturi
      Für Vulturi gab es heute auch keine sonderlich spektakuläre Aktivität. Ich putzte den kleinen gründlich bevor auch er sich auf der Wiese austollen konnte. In der Zeit machte ich nun seine Box und danach durfte er dort auch schon wieder Platz nehmen.

      It's a Single Voogl
      Voogl durfte sich heute auch in der Halle austoben. Für die Kleine gab es aber nur ein paar Stangen zum 'drüber traben, bevor auch sie anfing, sich Sachen wie Holz anknabbern etc. zu widmen. Also kam auch sie schnell wieder zurück in die Box.​
    • Mohikanerin
      Bei Tipper

      Ich lang noch im Bett, als gegen halb Sieben mein Handy kliengelt. Es ist Joyful, sie fragt ob ich mich nicht um die Pferde von Tipper kümmern könne. Am besten auch noch ihre. Also stand ich auf und machte mich im Bad fertig. Danach zog ich mir meine Reitsachen an, aber nahm auch noch eine Jeans undein anderes T-Shirt mit. Dann fahre ich auch schon zum Hof zu Tipper. Ich habe jetzt auch endlich wieder ein Auto, also bin ich weder auf mein Fahrrad noch auf die Öffendliche noch auf meine Familie abhängig. Ich sitze also im Auto auf dem Weg zu Tipper. Auf der Autobahn sind kaum Autos, also freie Bahn. Nach ungefähr zwei einhalb Fahrt, komme ich an. Es kam mir nicht so lange vor, weil ich die ganze Zeit Musik gehört hatte.

      Mir wurde ein Zettel hinterlassen. Ich lese: "Hallo flyka. Wir freuen uns, dass du dich um unsere Pferde heute kümmern möchtest. Also jedes Pferd hat eine Box und ist eine Koppel zugeteilt. Du kannst mit ihnen unternehmen was du möchtest. Es sollte nur Artgerecht sein. LG Tipper und Joyful.". Nach dem Lesen, bin ich sehr aufgeregt, was auf mich zu kommt. Dann laufe ich in den Stall und es steht kein einziges Pferd drin. Ich schaue mir alle Boxen an und sehe das sie alle dreckig sind. Dann suche ich eine Schubkarre und Werkzeug zum Sauber machen.

      Und ich finde auch schon etwas. Ich gehe zur ersten Box und mache die Pferdeäppel weg. Das mache ich in allen Boxen. Nach einer halben Stunde bin ich fertig, aber nur mit dem Sauber machen. Ich musste mehrmals hin und her laufen, aber egal ich bin sportlich. Dann gehe ich auf die Suche nach Heu und Stroh "Ach da ist ja welches!", rufe ich und gehe mit der Schubkarre hin, um etwas mit zu nehmen. Dann fange ich mit der ersten Box an. Stroh rein, leicht verteilen, Heu dazu und zur nächsten. Das machte ich dann bei allen. Das ging zwar schneller, aber ich musste mehr hin und her laufen, weil das Stroh und Heu schneller leer ging, als voll die Karre.

      Ich war endlich damit fertig und hatte auch noch mal gefegt. Dann lief ich zur Fohlen Weide. Auf dem Zettel war der Weg zu jeder Koppel beschrieben. Schon auf dem Weg dort hin, hörte ich Pferde wiehern und getrappel. Die Fohlen. Sechsstück an der Zahl. Ich gucke erneut auf den Zettel umd zu gucken wie sie heißen und wer, wer ist. Steht alle drauf. Sehr schön. Ich zeige auf ein schwarz geschecktes Fohlen mit bunter Mähne und fange an zu reden: "Du bist dann Gh's Beaten, oder ich kurz Beaten. Okay weiter gucken." Dann schaute ich zu drei kleine Fohlen. "Ihr seit dann, Valentines Déjávue, Kaffeekirsche und It's a single Voogl. Ihr seit so klein und kuschlig.", sage ich als ich die Kleinen streichle. Ich gucke wieder nach oben und sehe zwei Fohlen angaloppieren. Das müssten dann Vulturi und GH'S Star's Victory sein. Ich streichle auch die Deutschen Reiponys. Es ist schon ganz schön die Zeit veragen. Ich laufe wieder zum Hof um die ersten Halfter zu holen.

      Auf dem Weg zur Stutenweide hopplten zwei Feldhasen über den Weg. Bei der Weide angekommen, sehe ich zwei Pferde stehen. "Das kleine muss Pimky sein und das große Channy Chane.", sage ich mir so. Dann ging ich auf die Koppel und holte die Beiden runter. Ich lief mit ihnen zum Hof. Dort binde ich sie an und hole die Putzkiste aus der Sattelkammer. Ich höre die Beiden Stuten kurz quitschen und komme auch schon mit der Kiste raus. Channy guckt mich erwartungsvoll an. "Nein du bekommst nichts.", sage ich zu ihr in einem ruhigen Ton. Dann fange ich sie an am Hals zu putzen und weiter zum Körper, bis ich an der Kruppe angekommen bin. Ich mache einen Bogen um sie und putze auf der anderen Seite weiter. Dort mache ich das gleiche wie auf der linken Seite des Pferdes. Sie ist jetzt nur noch mit Hufe auskratzen dran und Langhaar bürsten. Dann bin ich auch schon mit der schecken Stute fertig. Ich laufe zu der Falabella Stute und putze sie auch am Hals. Dann zum Rücken und bis hinter zur Kruppe. Anschließend gehe ich auf die andere Seite mach das gleich auch dort. Die Stuten stehen sehr ruhig. Am Ende kratze ich auch ihr die Hufen aus und bürste das Langhaar. Ich bin fetig mit Putzen und führ beide in den Stall, weil ich mir nicht sicher bin, was ich mache. Dann hoffe ich nur, dass das für die beiden heute reichte.

      Ich laufe in die Sattelkammer um an meine Sachen zu gehen. Dort war es kalt. Also konnte ich gut mein Trinken dort lagern. Ich nahm ein ein Schluck aus der Wasserflasche und nehme die nächsten Halfter mit. Wieder mal habe ich die den Zettel in der Hand um den Weg zu finden. Nach ungefähr 10 Minuten bin ich bei der Koppel angekommen. Ich gucke und hole mir den Tinker Tipper von der Weide runter. Er versucht zwei mal zu fressen, doch ich setzt mich durch und lasse ihn es nicht. Wir laufen zum Hof. Der Tinker ist echt verfressen. Endlich angekommen binde ich ihn an und fange an ihn zu putzen. Erst am Hals zum Rücken und anschließend die Kruppe. Es ist eh immer das Gleiche. Schnell noch die Hufen ausgekratzt und das Langhaar gebürstet. Dann gehe ich in den Stall um eine Longe und seine Trense zu holen. Tipper wiehrt und ich komme auch schon wieder raus. Ich lege ihm die Trense an mit der Longe in den Gebissringen. Dann laufe ich los und er folgt mir. Der Tinker versucht mal wieder an einen Grashalm ranzukommen, doch er schaft es nicht. Auf dem Reitplatz angekommen lasse ich ihn einen großen Zirkel im Schritt gehen. Ich muss ihn erst kennen lernen. Er guckte oft in die Mitte zu mir. Ich fands recht lustig und trabe ihn an. Sein Trab sieht seh ungemüdlich aus. Eiglück longiere ich ihn. Das hätte ich keine Minute ausgehalten. Ich longiere ihn noch 3o Minuten und laufe dann mit ihm wieder zum Hof. Dort mache ich die Trense ab und und bürste ihn nochmal über. Dann kommt er in die Box. Die Trense brienge ich in die Sattelkammer und nehme mir zwei Halter mit.

      Ich bin wieder auf dem Weg zur Koppel. Jetzt weeiß ich den Weg aber schon. Sowas merke ich mir immer schnell. Am Weidetor stehen schon Cantastor und Back to Basic. Ich schaue beide an und sie mich auch. Den Hengsten mache ich die Halfter um und laufe zum Hof. Ich putze sie und Back to Basic brienge ich wieder in den Stall. Leider kann ich nicht viel mit ihm machne. Ich hoffe putzen reicht. Cantastor steht noch am Anbinder uns schart mit den Hufen. "Ja. Ich komme gleich.", rufe ich nach draußen und das scharen hört auf. Dann laufe ich schon aus dem Stall raus. Mit einer Trense und einem Sattel auf dem Arm. Ich lege ihm dedn Sattel auf dem Rücken und die Trense mache ich ihm ins Maul. Dann streife ich Cantstor noch mal das Halfter über und hole aus der Kammer noch eine Gerte. Ich mache ihm das Halfter weg und führe ihn Richtung Wald. Er läuft lieb neben mir. Der Wind geht durch die Arme der Bäume. Eigentlich ist es ganz schön. Langsam kommen wir an einer Kreuzung an. Dort biege ich rechts ab und laufe mit ihm weiter grade aus. Nach einer guten Stunde kommen wir beide unverletzt auf den hof an. Ich sattel ihn ab und brienge alles in die Sattelkammer. Als er dann auch geputzt ist, brienge ich Cantastor in eine Box.

      Ich gehe zum Zuchtstall um mir das nächste Pferd zu holen. Der ausgewählte ist Colour's Blind. Er guckt mich an und ich führe ihn aus der Box. Draußen binde ich ihn an und putze ihn. Als Blind dann einigermassen sauber ist, sattel ich ihn und mach ihm die Trense ins Maul. Aus dem Stall hole ich mir eine Gerte und steige auf. Mit Blind gehe ich auf den Platz. Erst gehen wir ein paar Runden Schritt. Ich merke schon wie er die ganze Zeit schneller Laufen will. Als ich den Hengst antrabe merkt man seine Erleichterung endlich schneller laufen zu dürfen. Sein Trab ist sehr bequem. Ich gehe mit ihm auf den Zirkel. Der Dunkelfuchs biegt sich schön und hat auch eine gute Linienführung. Sein Kopf ist schon die ganze Zeit in der Senkrecht, als ob er es nicht anders kennt so zu laufen. Ich parriere ihn in den Schritt durch. Er scheint nicht sonderlich begeistert und spinnt ein bisschen rum. Doch er hört auf, als er merkt das er damit nicht durch kommt. Ich lasse Blind wieder antraben. Erst ganze Bahn und dann wieder auf den Zirkel. Ich mache mal größere und mal kleinere Zirkel. Langsam wird er erschöpft und ich höre auf. Noch ein paar Runden Schritt dann wars das auch schon für ihn. Als das geschaft ist reiten wir zum Hof zurück. Dort steige ich ab und mache das ganze Zeug ab. Er ist wieder angebunden und das Sattelzeug in der Kammer. Ich putze ihn noch mal über und brienge ihn zurück in den Stall. Blind bekommt noch etwas Kraftfutter.

      Dann hole ich mir Bon Voyage und putze sie am Anbinder. Die Stute hampelt die ganze zeit rum. Es ist jetzt nicht so schlimm, aber etwas nervig. Ich fange an die Stute zu putzen. Erst den Hals und dann den Rücken und am Ende die Kruppe. Als ich das auch auf der andern Seite gemacht habe, kratze ich die Hufen von ihr aus und brüste schnell das Langhaar. Dann gehe ich in die Sattelkammer und hole ihr Sattelzeug. Ich lege ihr den Sattel auf den Rücken und mache den Grut fest. Anschließend mache ich ihr das Gebiss ins Maul und führe sie zum Reitplatz. Dort steige ich auf und gurte noch mal nach. Ich reite sie warm. Viele Volten und Zirkel im Schritt auf beiden Händen. Sie macht super mit. Ich trabe sie an und sie testet erstmal was ich so kann. Die Stute merkt auch schon das sie mit dem Versuch einfach mal stehen zu bleiben, bei mir nicht durch kommt. Nach mehreren Versuche gibt sie auf. Endlich kann ich sie entspannd reiten. Ich mache ein kleine Pause, nachdem ich sie auch im Trab auf Zirklen und halben Bahnen geritten bin. Als sie dann wieder bei Atem war und trabe das Entmaßpony wieder an. Ihr trab ist relativ bequem um ihn auszusitzen. Nach einer Stunde höre ich auf Voyage zu reiten und führe sie wieder zum Anbinder. Dort mache ich das Sattelzeug ab und brienge es weg. Dann putze ich die Stute nochmal über und brienge sie in den Stall zurück.

      Ich hole mir die vier Falabellas aus dem Stall und putze alle. Isidorn, Raffaelo, I'm not afraid und Drachenschwinge stehen alle ganz brav da und warten. Mir ist noch nicht die Idee gekommen was ich machen könnte, dann fällt mir was ein. Ich binde alle ab und laufe mit ihnen zum Reitplatz. Dort mache ich den Strick ab und lasse sie toben. Afraid spielt mit Raffaelo. Die beiden kleinen Pferde galoppieren über den Platz, bremsen und rennen wieder los. Sie sehen so glücklich aus. Isidorn versucht die ganze Zeit hinterher zu kommen, doch irgendwie gelingt es ihm nicht. Drachenschwinge steht am Zaun und zupft Grashalme die in den Platz ragen. Sie ist voll beschäftig, so wies aussieht. Ich habe mich derweil an den Zaun gestellt und zugeguckt. Die kleinen sind so süß. Leider finde ich schade, das man mit ihnen nicht viel machen kann. Isidorn kommt zu mir angetrabt und guckt mich an. Ich streichle ihn. Dann kommen auch langsam die Anderen. Alle werden gestreichelt. Afraid fängt wieder an die anderen kleinen Ponys zu ärgern und sie rennen alle weg. Es ist schon lustig wie sie mit einander Spielen. Nach einer halben Stunde nehme ich alle wieder an den Strick und brienge sie in die Boxen zurück. Alle fressen erst mal das frische Heu.

      Aus dem Stall nehme ich mir gleich Viktor mit. Er wird angebunden uns geputzt. Der Fuchs ist ziemlich staubig, also dauert es länger als bei den anderen Pferden. Nach einer Weile ist er dann einigermassen sauber und ich hole sein Sattel zeug aus der Kammer. Ich lege ihm den Springsattel auf den Rücken und mache ihm das Wassergebiss ins Maul. Er guckt mich kurz an und wir laufen los. Am Springplatz gurte ich noch mal nach und dann steige ich auf. Ich treibe ihn um die Hindernisse ihm Schritt herrum. Wie lange ich nicht gesprungen bin. Als er dann warm ist trabe ich ihn und trabe leicht. Mit dem Sattel stehe ich viel zu hoch immer auf, aber es geht ja. Ich trabe auf das erste Hinderniss zu und er springt schön rüber. Wir traben weiter und erneut über das kleine Kreuz. Wieder macht er's gut. Ich parriere ihn durch und lobe Viktor. Ein tolles Pferd. Wir machen eine kurze Pause und ich gurte in der Zeit noch einmal nach. Mein Handy kliengelt. Um genau zu nehmen, merke ich es vibrieren. Aber ich gehe jetzt nicht ran. Ich reite gerade und möchte nicht gestört werden. Viktor wird wieder angetrabt und dann angaloppiert. Wir reiten auf einen mittelhohen Oxer zu und springen rüber. Wieder ist es super gewesen. Ich mache nach 5 Sprüngen eine Pause und lasse ihn Schritt gehen. Ich bemerke, dass die rechte Gamasche offen ist und steige ab. Unten mache ich sie wieder fest und steige auf. Der Hengst ist jetzt wieder bei Atem und ich trabe ihn wieder an. Kurz vor der 2er Kombination galoppiere ich ihn an. Er meistert es wieder mal ohne Fehler. Dann pariere ich ihn wieder in den Schritt durch und lasse ihm am langen Zügel laufen. Dann steige ich ab nach 4 Schrittrunden und laufe mit ihm zum Hof zurück. Dort mache ich das ganze Zeug wieder ab und briege es in die Sattelkammer. Er schubbert sich den Kopf an der Anbindestange. Dann laufe ich mit dem Hengst zur Waschstelle und dusche ihn ab. Danach streife ich das Wasser ab und brienge in in seine Box. Er sieht sehr zufrieden aus und frisst.

      Jetzt hole ich mir das letzte Pferd. Lightning Suger guckt mich schon Erwartungsvoll an, als ich zu ihrer Box laufe. Draußen binde ich sie an und putze sie. Als sie saube ist gehe ich die Trense holen und steige mit der Aufstiegshilfe auf die große Stute. Ein hübsches Pferd, denke ich mir und reite los. Wir reiten in den Wald. An einem Feld biegen wir links ab und traben an. Ihr trab ist sehr unbequem und ich habe Probleme drauf sitzen zu bleiben. Als hilfe halte ich mich noch an der Mähne fest. Ich pariere sie wieder durch um nicht vom Pferd zu fallen. Sugar guckt mich an und ich streichle sie. Ein Kuschelpferd. Wir reiten durch den Wald im Schritt. Sieht sehr schön hier aus. Durch die Blätter kommen kleine Sonnenstrahlen durch und immer wieder eine kleine Windböe. Ich trabe sie an und galoppiere ich sie an. Das ist schon viel bequemer, als der Trab. Wir galoppieren durch den Wald und haben Spaß. An einer Lichtung pariere ich sie in den Schritt durch und reite zum Hof zurück. Als wir angekommen sind, steige ich ab und binde sie wieder an. Dann putze ich sie noch einmal über und bringe sie zurück in ihre Box.

      Ich gehe noch meine Sachen holen und fahre wieder nach Hause. Heute war ein sehr schöner Tag. Jetzt noch kurz zu Hause die Pferde machen und dann vor den Fernseher setzten. Einfach mal wieder chillen. Im Auto trinke ich ein Schluck und fahre los. © flyka I 14465 Zeichen mit Leertaste ohne Überschrift
    • Tipper
      Tag mit meinen Fohlen

      Nach sehr langer Zeit schaffte ich es, mal wieder bei meinen Fohlen vorbeizuschauen. Ich hatte viel Stress in der Schule und musste mich auf mehrere wichtige Klausuren vorbereiten, weshalb ich nicht die Zeit hatte, mich um meine Fohlen auf der Weide zu kümmern. Nun ging es aber in den Stall und ich holte nacheinander Valentines DeJaVue, Kaffeekirsche, Beaten, Star’s Victory, Vulturi und Voogl von der Wiese, um sie zu putzen.
      Es war tolles Wetter, also verlagerte ich die Putzsachen von der Stallgasse zum Anbindeplatz nach draußen. Alle Fohlen genossen es sichtlich und durften schon danach wieder auf ihre Weide zurück. Dort spielten sie wieder miteinander und ich nahm mir die Zeit um ihnen ein wenig dabei zuzusehen. Danach setzte ich mich wieder ins Auto und fuhr zu meinen Großen, die auch schon auf mich warteten.
    • Snoopy
      Erste Tag bei meiner Reitbeteiligung Vulturi
      Ein kühler Morgen brach heran und ich schlüpfte gähnend aus dem Bett. Sanft rieb ich mir die Augen und schnappte mir meine Reitsachen. Nun flitzte ich ins bad und machte mich fertig, daraufhin ging ich zum Frühstück essen und fuhr gleich danach mit meiner Mutter los. Wir fuhren nicht sehr lange und rollten auf Tipper's Hof. Ein Stallknecht empfing mich und ich folgte ihm durch den Stall, er zeigte mir alles.
      Zufrieden dankte ich ihm und wanderte zurück zum Fohlenstall, dort wartete schon der kleine King. ,,Na du?´´, fragte ich Vulturi und streckte vorsichtig meine Hand entgegen. Der kleine Hengst schien ziemlich neugierig zu sein und schnupperte in meine Richtung, ehe er meine Hand anstupste. Ein Lächeln legte sich auf meinen Lippen und ich ergriff das Halfter neben der Box. Sanft schob ich den Riegel zur Seite, ging zu ihm hinein, schloss die Türe wieder und bückte mich sanft runter. Erstmal würde ich ihn erstmal etwas kennen lernen und Vertrauen aufbauen. Also ging ich vorsichtig näher und blickte in seine wunderschönen Augen. Er ließ sich liebevoll das halfter anlegen und ich war zufrieden, das es so gut anfing.
      Ich nahm mir noch einen Führstrick und hakte diese an Vulturi's Halfter ein, dann führte ich den Kerl aus der Box und Richtung Round Pen. Dort ließ ich ihn erstmal rumtoben. Ich holte mir eine Longe und die große Gerte, den Führstrick hängte ich zur Seite. Dann rief ich den Reitponyhengst zurück und machte ihm sanft die Longe ran. dann ließ ihn erstmal am Seil eine Runde Schritt gehen. Des öfteren wollte er zu mir kommen, aber ich schickte ihn weg. ich schnalzte und er legte die Ohren an, ehe er buckelte und in Trab viel. ,,Guter Junge!´´, lobte ich den Rappen. Auch als ich ihn ein wenig antrieb zum Galopp, folgte er und ich war zufrieden. Nach ein paar langen Runden ließ ich ihn her kommen. Er zögerte etwas, doch kam dann langsam näher, doch blickte ständig woanders hin. ,,Na komm..´´, grinste ich und er setzte um 180° um und jagte weiter. ,,Casper!´´, lachte ich und versuchte es ein paar mal, bis er sich streicheln ließ, ich wies ihn an stehen zu bleiben. Dann holte ich mir den Führstrick und brachte den Rest weg. Er hatte sich kaum bewegt. ,,Guter Junge.´´, lobte ich ihn und täschelte seinen kräftigen Fohlenhals. dann hakte ich den Führstrick ein und führte ihn ein paar Runden, dazu blieb ich ab und zu stehen. Er verstand nicht sofort aber nach der dritten Runde eher. es machte mich richtig Stolz und ich drückte ihm ein Leckerli ins Maul, dann führte ich ihn wieder aus dem Round Pen und brachte ihn auf die Weide. Die Führleine, hängte ich derweil über den Zaun.
      Dann verschwand ich im Stall, schnappte mir Schubkarre, Mistgabel und Schaufel und brachte alles zu Vulturi's Box. Dort begann ich erstmal seine Box gründlich zu reinigen. Als die zweite Schubkarre voll war, füllte ich alles auf den Misthaufen und holte frisches Stroh, dieses schob ich wieder zu seiner Box und machte es rein. Dann verteilte ich alles gründlich und brachte das Werkzeug zurück auf ihre Stammplätze und ging zur Weide. Dort trabte Vulturi her und knabberte an meiner Hand. ,,Na du kleiner Schlingel?´´, meinte ich und machte ihn die Führleine wieder ran. Dann brachte ich den kleinen Kerl in seine Box und er folgte mir brav. es war bereits schon Abends und ich blieb noch etwas bei dem kleinen Kerl, dann verabschiedete ich mich traurig und ließ mich abholen. Dann fuhr ich vom den Hof weg...
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    • Snoopy
      Ein weiterer Tag bei Vulturi dem kleinen Rapphengst!
      Windig war es heute, als ich den Hof von Tipper mit schnellen Schritten betrat. Meine Beine steuerten mich sofort zum Stall, wo ich nur noch rein wollte. Die Steine knisterten unter meinen Füßen und ich erreichte die große Stalltür. ,,Brrrr.´´, zuckte ich zusammen, als ich den kalten griff anfasste und in den warmen Stall schlüpfte. Warm, zwar nicht ganz, aber wenigstens besser als die Eisenskälte da draußen. Flott schloss ich wieder die Türe hinter mir und suchte die Box meiner Reitbeteiliung. ,,Hall Vulturi!´´, wurde ich fündig und streckte dem Hengst meine Hand entgegen. Langsam kam das Fohlen näher und ließ sich streicheln. ,,Heute putze ich dich mal hier drinne, draußen ist es zu kalt.´, sprach ich zu dem Rappen und nahm mir den Führstrick, der neben der Box hing.
      Schon war die Box auf gemacht und der Strick im Halfter eingehakt. Dann führte ich den kleinen Hengst vorsichtig aus der Box und schloss sie hinter ihm wieder fest zu. Gründlich band ich den Rappen draußen an und täschelte seinen Hals. Im nächsten Moment war ich unterwegs zur Sattelkammer um mir die Putzbox des Hengstes zu holen, den ich auch wie letztes Mal gleich fand und zurück zu dem Rappen brachte. ,,So dann mal los Vulturi!´´, lächelte ich und nahm mir den Striegel des Hengstes zur Hand um sein kohlschwarzes Fell zu säubern. Mit sanften Zügen strich ich mit der Kardätsche über das Fell und entferne den gröberen Schmutz, ehe ich mit dem Striegel rüber ging und mein Ergebnis feierte. Mit weiteren Zügen über das Rappschwarze Fell glänzte der kleine Kerl wie frisch aus der Waschanlage gekommen und ich übte mich an das Hufe auskratzen. Er weigerte sich noch etwas, doch gab bald nach und merkte anscheinend wie schön das Gefühl von sauberen Hufen ist. ,,Fein gemacht!´´, lobte ich ihn und legte die Putzutensilien wieder weg und schnappte mir den kleinen Kamm aus der Putzbox und ging ein paar mal durch seine Mähne durch und dem Schopf. Der Schweif war auch flott verlesen und fertig gekämmt, sodass ich wieder den Kamm weglegte und mir die weicheste Bürste aus der Putzbox holte. Mit dieser pflegte ich liebevoll sein Kopf und die Beine und war in kürze Zufrieden mit dem Ergebnis. ,,Fertig kleiner!´´, lächelte ich und strich ihm über den glänzenden Hals.
      ,,Na dann lass uns ein wenig in die Halle gehen und etwas longieren und Bodenarbeit machen!´´, sagte ich lächelnd zu dem Hengst und verschwand in der Sattelkammer, gefolgt vom Blick des Reitponyfohlens. In der Sattelkammer wurde ich schnell fündig und fand die Longe am gleichen Platz wie ein paar Wochen zuvor. Ich griff sofort danach und spazierte zurück zum Hengstchen ehe ich ihn abband und neben mir her führte. Nicht Erfreut darüber wieder raus zu müssen, zögerte ich und öffnete dann denoch langsam das große Tor. Schon kam mir ein eiskalter Windzug entgegen und ließ mich erschaudern. ,,Schnell zur Halle Vulturi´´, flüstert ich dem kleinen Kerl zu und eilte aus dem Stall und schloss hinter mir wieder gründlich das Tor. Kalt war es und es lag auch schon ein wenig schnee da, was natürlich den Rappen gleich interessierte. ,,Vulturi mein Kleiner, ein andermal spielen wir im schnee oke?´´, sagte ich lächelnd und ging Richtung Halle. Etwas wiederwillig folgte mir der kleine Kerl. ,,Brrrr...´´, schauderte es mir erneut und ich schloss schnell das Hallentor auf und schlüpfte samt Fohlen in Diese. Hinter uns schloss ich sofort die Türe und rieb mir die Arme. ,,Na dann! Lass uns, uns ein wenig aufwärmen!´´, grinste ich und lief ein paar Runden in der Ganzen Bahn. Mit ein paar Seitenwechsel und Handwechsel drehten wir weitere Runden und trabten dann einmal auf dem Zirkel. ,,Super machst du das!´´, lobte ich den jungen Hengst und wir waren soweit warm, sodass wir mit dem Longieren forführen konnten. Vorsichtig hakte ich die Longe in sein Halfter und ließ ihn wieder zuerst die kleinen Runden drehen, bis wir den Kreis ausweiteten. Er schien noch einiges vom letzen Mal zu wissen und hörte brav auf meine Stimme und Anweisungen. ,,Teraaab!´´, rief ich durch die Halle und es schallte zurück, der Hengst am Ende des Bandes, legte die Ohren an, buckelte und fiel dann denoch in einen gleichmäßigen Trab. Zufrieden lobte ich ihn und ließ ihn dann die Hand wechseln, um seinen Trab so zu betrachten. Er lief auf beiden Händen recht gut und schien wohl gute Gänge zu haben. Also ließ ich den Rappen noch ein paar Runden drehen, ehe ich schnalzte und ihn in den Galopp beförderter. Er drückte sich kräftigt und präzise vom Boden ab und hatte einen schicken Rechtsgalopp. Er hatte gefallen daran gefunden und ließ sich nicht so leicht wenden, doch dennoch bekam ich ihn mit etwas energischer Stimme langsamer und er wendete und galoppierte auf der linken Hand. Dort bemerkte ich ein wenig mangel an der Hinterhandbewegung und wusste was ich verbessern musste. Daher half ich ein wenig mit der Gerte nach, tippte sanft an sein Hinterteil und merkte das er schon etwas stärker auftrat, nur ich musste noch zukünftig mehr daran arbeiten. Doch nun parierte ich ihn mit Stimme zum Schritt durch und gab ihn ein wenig mehr Longe, damit er sich entspannen konnte. Nachdem wir eine Zeit lang longiert haben, ließ ich ihn wieder herkommen und er zögerte eher weniger als letzes Mal und hüpfte nur kurz verspielt zur Seite. ,,Feiner Bursche!´´, lobte ich den Rappen, während ich ihn hinter dem Ohr kraulte. Ich beschloss ein paar Stangen aus dem Abstellplatz zu holen und führte Vulturi hinter mir her, ehe ich ihn kurz festband und zu dem Raumd er Geräte eilte. Die Suche fand schnell ein Ende und ich wurde mit 4 leichten Stangen fündig die ich gleich mal auf den Hallenboden hintereinander verteilte und zurück zu Vulturi ging. Der junge Hengst hatte das Spektakel neugierig verfolgt und ich lächelte, während ich ihm die Führleine einhakte und ihn langsam zu den Stangen führte. Vorsichtig und langsam tastete er sich vor und beschnupperte die Fremdkörper, fasste aber zum Glück schnell Vertrauen und ich führte den kleinen Kerl eine Runde durch die Halle, ehe er seine Beine anhob und brav über die Stangen spazierte. ,,Toll gemacht!´´, lobte ich den Rappen und schob ihm liebevoll ein Leckerli ins Maul. Gierig verspeiste er es und folgte mir brav weiter. Wir gingen noch zwei mal über die Stangen und wagten uns dann einen Schritt weiter vor. Also fing ich an zu joggen und spürte wie auch Vulturi seine Schritte verstärkte und verschnellerte, schon trabte er neben mir her auf die Stangen zu. Er senkte den Blick, sah auf die Stangen herab und hüpfte federnd über die Stangen. ,,Super!´´, lobte ich ihn, indem ich seinen Hals täschelte und weiter joggte. Wir überwanden noch ein paar Mal die Stangen im Trab und machten dann für heute Schluss. ,,Super Kleiner!´´, sprach ich zu dem Rappen und blieb stehen, dann band ich ihn wieder fest und sammelte die 4 Stangen ein die ich sogleich wieder zurückräumte. Dann nahm ich mir den Abäppler der neben der Türe stand und entfernte die Kleinen Haufen des Fohlens. Als ich diese entsorgt hatte kehrte ich zu Vulturi zurück und band ihn ab, ehe ich ihn zurück zum Hallentor führte.
      Da hatte ich kurz die Kälte vergessen und wurde sogleich wieder davon begrüßt und bibberte leicht ehe ich samt Vulturi aus der Halle schlüpfte und das Licht ausmachte. Das Tor schloss ich auch gleich hinter uns und sah zu dem kleinen Hengst. Bewegung hatte er genug, daher brachte ich ihn heute nicht mehr auf die Weide und eilte zum Stall, wo ich gleich mit dem Fohlen wieder rein schlüpfte. Fest war die Stalltüre wieder geschlossen und wir in dem warmen Stall eingeschlossen. Dort führte ich Vulturi zu seiner Box und band ihn fest. ,,Nun erstmal reinigen wir deine Box!´´, grinste ich und wuschelte durch die Mähne des Fohlens und machte mich auf den Weg zu der Schubkarre, der Mistgabel und Schaufel. Diese verlagerte ich auf der Schubkarre und ging zurück zu der Box und begann sie auszumisten. Nach ein paar Minuten war sie sauber und ich brachte den Mist weg. Dann häufte ich frisches Stroh auf die Schubkarre und kehrte zurück zu Vulturi's Box, wo ich alles verteilte und ihm noch sein Abendessen gab. Bevor ich aber den Hengst in die Box packen konnte, musste ich erstmal meine Werkzeuge wegräumen, was schnell gemacht war und ich zu dem Rappfohlen zurückkehrte. ,,So jetzt ist für dich Feierabend!´´, sagte ich lächelnd und führte den kleinen Kerl in seine Box, ehe ich sie zuschloss und die Führleine an seine Box hing und mich liebevoll verabschiedete. Schon schlüpfte ich wieder in die Eisenskälte und machte mich auf den Weg zum Bahnhof, wo ich dann glücklich nach Hause fuhr.
      [8573.Zeichen]
    • Occulta
      Besuch bei Vulturi

      "Na du süsser?" - dies waren meine entzückten Worte als ich den kleinen hengst das erste Mal sah. Allein schon beim Anblick des Lackschwarzen Fells war ich hin und weg. Ich streichelte ihn eine Weile gedankenversunken, dann schnappte ich mir ein Halfter und einen Strick und führte ihn zum Putzplatz. Dort Bürstete ich ihn kräftig durch, bis das schöne Fell richtig glänzte. Anschliessend kontrollierte ich die Tränke und füllte frisches Heu ins Netz. Zum Schluss mistete ich seine Box, dann verliess ich den Hof auch schon wieder.
    • Occulta
      Mal wieder hier

      ...Also schau ich doch kurz rein. Ich war gerade in der Umgebung von Tippers Stall unterwegs, also bog ich spontan in die Einfahrt und stieg aus dem Auto. Der Hof war sehr leer geworden, nur Vulturi war noch da. Der kleine röchelte mir entgegen und schien sehr gelangweilt. Ich holte eine Bürste aus der Sattelkammer und putzte ihn gründlich, dann kontrollierte ich Tränke und Futtertrog und brachte ihm frisches Heu, nachdem ich die Box gemistet hatte. Um ihn zu beschäftigen hängte ich ein paar Petflaschen an eine Schnur und band sie an der Boxenwand fest. Er spielte auch gleich ein wenig damit. Nun war es auch schon Zeit, weiter zu gehen. Ich streichelte den schwarzen Hengst zum abschied und fuhr weiter.
    • Occulta
      Erneuter Besuch bei Vulturi

      Der Reitponyhengst kam sofort auf mich zu, was auch gut war, denn sonderlich viel Zeit hatte ich nicht. Ich war auf der Durchfahrt zu einer Verwandten gewesen als mir einfiel, dass ich noch kurz vorbeischauen könnte. Ich streichelte ihn und prüfte, ob er irgendwelche Verletzungen hatte. Dem war nicht so, also brachte ich ihm ein wenig frisches Heu. Dann säuberte ich grob die Weide und die Tränke, ehe ich auch schon wieder verschwand. Zum Abschied bekam er seine standard Karotte.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Tipper
    Datum:
    2 Juni 2011
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