1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
AliciaFarina

VK Yolie Wisp I Connemara I Stute

VK Yolie Wisp I Connemara I Stute
AliciaFarina, 13 Aug. 2016
Veija gefällt das.
    • AliciaFarina
      Das Leben bei Ravenna
      Fohlenzeit

      12628 Zeichen | Ravenna
      “Bellamy!” rief ich den Namen des Jungen, warf den abgebrochenen Besenstiel zu ihm hinüber noch bevor er richtig reagiert hatte. Trotzdem schoss sein Arm nach oben, sicher fing er den Stock auf. Sah dann in einer Mischung aus Wut und Verwirrung zu mir hinüber. Zwei Schritte brachten mich näher an ihn heran, mein Ende des Besenstils berührte den seinen. “Was soll das werden?” fragte der junge Mann gereizt, sein Blick flackerte hinüber zu seiner Schwester Octavia, die sich mit einem der anderen Häftlinge unterhielt, dessen Namen ich nicht mehr wusste. Bellamy war einen ganzen Kopf größer als ich, sich mit ihm einzulassen ohne den Besen würde ich wohl nicht ohne blaue Flecken überleben. “Nicht das du mich falsch verstehst, deine Schwester ist wirklich ein hübsches Mädchen.” er sog scharf die Luft ein, betrachtete mich “du tust gut daran sie beschützen zu wollen. Aber verschwende deine Zeit nicht, wenn sie es nicht möchte, oder lass dich zu sehr davon einnehmen. Du bist ihr Bruder, ein Schutzinstinkt ist normal, aber lass ihn dich nicht fressen. Du stehst dir selbst im Weg. Vielleicht kommt eines Tages der Punkt an dem sie dich satt ist wegen diesem Verhalten. Lass dir das von jemand älterem sagen….lass das nicht zwischen euch kommen.” Bellamy sah hinüber zu Octavia, die sich jetzt lächelnd umdrehte zu uns winkte und dann wieder an ihre Arbeit ging. Über Bellamys Züge huschte ein zufriedenes Lächeln als er mich wieder ansah “Woher willst du wissen das ich mir selbst im Weg stehe, he?” Wieder tickte ich leicht gegen seinen Stock “Ich habe Augen im Kopf, einen Verstand der denkt und ich war auch einmal ein älterer Bruder!” Wir tauschten einige Schläge untereinander aus, der Junge hatte mich vor zwei Tagen auf den Weiden gesehen als ich mit meinem Langschwert gegen einen unsichtbaren Gegner gekämpft hatte. Bellamy wollte lernen, jetzt hatten wir damit begonnen.”War?” fragte er, als er meinen Schlägen eher auswich. “Krebs, vor vier Jahren. Vorher hatten wir uns heftig gestritten über ihren Freund den ich nicht passend fand. Ich war der letzte der von ihrem Tod erfuhr.” Erst sah er mich schockiert an, dann huschte sein Blick zu Octavia und er kassierte einen Schlag auf die Hand am Stock. “Heey!” “Aufmerksamkeit zu mir, wenn du wirklich lernen willst!” Vielleicht war es nicht die beste Idee einem Sträfling die Kunst des Schwertes näher zu bringen, aber hier konnte er seine Aggressionen auf Sinnvollere Art abbauen. Erst rieb er sich die Hand musterte mich bevor er mit heftigen Schlägen auf mich zu ging. Mühelos wich ich ihm aus, landete einen Treffer auf seinen Rücken der ihn stolpernd in den Dreck fallen ließ. “Beherrsche deine Wut, denn bisher beherrscht sie dich. Bewahre einen klaren Kopf. Reagiere nicht auf mich agiere mit mir, das ist die Kunst eines guten Kriegers. Für heute reicht es. Lass uns die Jungpferde auf den unteren Paddock bringen, dann können wir den Rest fertig machen. Erinner mich bloß daran das wir noch den südlichen Zaun reparieren wollten. Bevor die tragenden Stuten da rauf kommen muss das gemacht werden. Die Schneemassen haben dem ganz schön zugesetzt. Hab das gestern gesehen als ich mit Braum und Bucks spazieren war.”
      Bellamy nickte besonnen als wir uns weiter daran machten das Fohlenpaddock zu säubern. Ich hatte dabei meine liebe Freude, seit knapp zwei Wochen ritt ich nun zusätzlich zu einigen der Vollblüter auch den ein oder anderen Quarter. Muskelkater gehörte momentan zu meinem täglichen Begleiter, ein gutes hatte die Sache allerdings schon - Verena war meine Lehrerin. In meiner ersten Zeit auf der Ranch hatten wir nicht viel Zeit gehabt,es gab durch ihre Abwesenheit viel zu organisieren. Auch so hatte eine Ranch mit knapp 70 Pferden viel zu tun. Zumindest begann bald die Weidesaison,in der würden alle tragenden Stuten und die älteren auf den südlichen Wiesen sein. Dort lebten sie zwar fast halbwild den gesamten Sommer über,aber Verena erzählte mir das es ihnen auch unheimlich gut tat.
      Schließlich machte ich mich auf zu einem meiner neuen Schützlinge. Moon´s Pumpkin lautete ihr Name, sie war die Tochter von Moon mit ihren drei Jahren fertig sie einzureiten. Sie war eher durch Zufall zu uns mir gelangt. Verena hatte fast vergessen gehabt, das die Stute im letzten Jahr von ihrem Hengst Stormbringer gedeckt worden war. Als sie der mir unbekannten vom Tod des Vaters berichtet hatte, machte sie ein Geständnis - sie fühle sich nicht in der Lage die tragende Stute und das kommende Fohlen auf ihrem Hof bestens zu versorgen. Also hatten wir Moons Tochter kommen lassen, sie würde bald zu den Stuten auf der südlichen Weide gehören. Sanft strich ich der jungen Stute über die Nüster, schob ihr einen Spalt des Apfels zu den ich noch in der Jackentasche hatte. Wir waren beide gespannt, denn auch Yoomee und Argo trugen Fohlen in sich. Yoomees Fohlen würde ebenso wie das von Pumpkin von Moon abstammen, bei Argo kannten wir kaum die Vorfahren, über sie fand man nichts im Internet. Hatte Moon auch diese Welt verlassen, so ließ er uns seine Nachkommen hier. In der jungen Stute erkannte ich oft das Gemüt des braunen Hengstes wieder. Ich betrachtete das Armband aus seinen Schweifhaaren. “Du wirst uns nie ganz verlassen, wache über die ungeborenen Fohlen, hörst du?” Natürlich vermochte er nicht mir zu entworten, aber mir gefiel die Vorstellung das er dort oben auf den Weiden Asgards umher tollte. Seelig lächelte ich, strich Pumpkin wieder über die Nüster, fasste an die Seite der Stute und fühlte das Fohlen darin. Wir waren außerordentlich gespannt welche der Stuten zuerst Fohlen würde.
      “Svejn? Kommst du wir wollten die Weiden machen!” es war nicht Bellamy, sondern seine jüngere Schwester Octavia, die mir Bescheid gab. Ihr Bruder saß am Steuer des Jeep auf der Ladefläche befand sich alles was für die Reparatur gebraucht wurde. Ich genoss die Sonne, der Winter hatte sich hier lange gehalten, aber langsam schafften es die Strahlen mir die Haut zu wärmen. “Du kommst mit?” Octavia nickte eifrig, ließ sich bei dem Beifahrer auf den Sitz sinken - ich hatte mich schon auf die Ladefläche gesetzt. Bellamy gab Gas, die Strecke für die wir sonst zu Fuß eine gute halbe Stunde brauchen würden kam mir kürzer vor als gedacht. Jetzt war es an mir zu bestimmen, wo die Löcher im Zaun gewesen waren, dann als wir sie sahen - kaum zu übersehen - machten wir gemeinsam einen Plan. Schweigend ging uns die Arbeit von der Hand,wobei Octavia alsbald dabei war den Zaun nach kleineren Löchern abzusuchen. “Du siehst sie anders an.“ bemerkte Bellamy irgendwann als ich mit meinen Gedanken ganz woanders war,mein Blick ging in die Leere. “Mhm?“ fragend drehte ich mich dem jungen Mann entgegen.Mit dem Hammer deutete er wage in Octavias Richtung “Du siehst sie nicht an wie andere Männer, eher so wie Riley. Nicht das du wie er wärst aber irgendwie. Ach vergiss es!“ er winkte ab als ich zu Lächeln begann. “Sie ist jünger als ich, eher wie meine Schwester...deswegen seheich sie anders an,nicht als wäre sie ein mögliches Ziel. Außerdem..“ kurz verstummte ich dachte darüber nach was ich im Begriff war mir selbst einzugestehen “gehört mein Herz einer anderen.“ Bellamy zog die Nase kraus, grinste verwegen. “Also hatte Riley Recht!“ “Womit?“. Ein roter Schatten lief über sein Gesicht,zwischen zwei Hammer schlägen leckte er sich mit der Zunge über die Lippen als könne er sonst nicht sprechen. “Das du Schottland für die Chefin aufgegeben hast!“ Ich gab ihm keine direkte Antwort bis auf das breite Lächeln auf den Lippen,es schien dem jungen Mann zu reichen er sagte dazu nichts mehr. Nach drei Stunden kehrten wir mit dem Wagen wieder zurück zum Hof, Bellamy hatte ich das Versprechen abgenommen mit niemandem über meine aufkeimenden Gefühle für Verena zu sprechen. Es war schon so kompliziert genug mitihr auszukommen. Wie oft wollte ich sie in stillen Momenten einfach zu mir ziehen und küssen! Da meine Arbeit für heute erledigt war machte ich mich auf den Weg zu Thjalfe ich wollte ein wenig Ablenkung...einen Ausritt um die Gedanken frei zu bekommen.
      Angekommen bei Thjalfe schaute ich auf den blinden Freund meines großen Hengstes, Bucks tat sich schwer mit fremden Pferden. Mein Verkauf von Braum vor dem Umzug hatte auch zur Folge das ich ihn ständig allein ließ sobald ich Thjalfe aus dem Paddock nahm. Wir hatten schon probiert ihn mit einem anderen der Pferde hier zusammen zu stellen, die Versuche waren aber eher gescheitert. Manchmal lief der kleine Schecke etwas planlos, was die Hollywood King Gun und auch Possibility ziemlich verwirrt hatte. Jetzt stand ich also am Paddock der beiden, als mich jemand von hinten ansprach. “Du könntest es ja mal mit Gipsy probieren, ist schließlich auch ein Wallach, vielleicht verstehen sie sich?” es war Alexis und als ich mich zu ihr umdrehte stand dort neben ihr der hübsche Wallach von Verena. Ich kratzte mich kurz am Kinn, deutete auf den Sattel auf dem Rücken des Pferdes. “Dann bringen wir das da erstmal wieder weg, anschließend können wir es ja mal probieren.”
      Tatsächlich schien sich sich Bucks mit Gipsy ganz gut zu verstehen, also schnappte ich mir Thjalfe für einen ausgiebigen Ausritt. Die Sonne schien angenehm vom Himmelherab, satte Wolken schwebten über den Aprilwäldern um mich herum, sodass der Weg vor mir erschien wie ein Gang in goldenen Raum. Kein Luftzug wehte, kein Zweig rieb sich am Holz andrer Äste, allein ein dürres Rinnsal rauschte in der Tiefe eines Talgrundes. Ihm folgte ich eine Weile, geführt allein durch den Instinkt meines OPferdes, denn meine müden Augen waren kaum noch offen zu halten im taumelnden Schritt des Tieres. Ich war froh mich im Sattel einem dumpfen Halbschlaf hingeben zu können, ungestört von allem was außerhalb meiner Gedanken geschah. Dies jedoch änderte sich beinahe schlagartig als ich zum Stall zurück kehrte, dort nämlich wurde ich von einer aufgeregten Verena in Empfang genommen. “Los komm schon, schnell! Das musst du dir ansehen!” Ich war gerade erst wieder am herausdämmern aus meinnem dumpfen Halbschlaf, fand mich plötzlich am Eingang der südlichen Weiden wieder. Kurz nachdem wir wieder gekommen waren mussten alle anderen beschäftigt gewesen sein um die trächtigen Stuten und jene die Turnierpause hatten auf die Wiese zu bringen. “Schau, da!” Dort sah ich Pumpkin wie sie ein kleines Bündel auf dem Boden sauber leckte. “Ist das nicht verblüffend? Yoomee hat vor zwei Stunden ihr Fohlen bekommen und Pumpkin erst jetzt. So oft ich es jetzt gesehen habe, es ist immer noch so faszinierend!” Ich beobachtete das kleine Stutfohlen bei seinen ersten Versuchen aufzustehen. “Noch viel faszinierender ist das beide von Moons Nachfahren am selben Tag geboren wurden, diese kleine wird seinen Namen weiter tragen Moon´s Gealach. Von dem wenigen Gälisch das ich aufgeschnappt habe, bedeutet der Name nichts weiter als Mond. Vielleicht doppeltgemoppelt aber was solls. Hast du schon einen Namen für das Fohlen von Yoomee und Argo?” Argo hatte vor etwa zwei Tagen einen wunderschönen Hengst geboren, der wie Gealach Stormbringer als Vater hatte. “Rising of Storm für das Hengstfohlen und Yolie Wisp für das von Yoomee.” Wir beobachteten noch einige Minuten wie Pumpkin dem kleinen Wesen auf die Beine half, dann rissen wir uns los. Ich hatte noch Thjalfe zu versorgen. Verena folgte mir dabei unaufgefordert, ich spürte das verlangen etwas zu sagen um irgendwie die Stille zwischen uns zu überbrücken, doch wenn man nichts besseres zu sagen hatte schwieg man besser einfach. “Ihr habt Gipsy zu Bucks gestellt?” Ich nickte, erklärte die Situation wenn ich mit Thjalfe raus ging “Nehm das Kerlchen zwar auch manchmal als Handpferd mit, aber heute hab ich das einfach mal gelassen.” Verena nickte befließen, lächelte dann “Sie kommen langsam hier an...du auch? Wie ist es mit den anderen die Wohnung zu teilen?” “Etwas ungewohnt um ehrlich zu sein, aber es geht Bellamy scheint ein ganz netter Typ zu sein.” Verena lachte nn viel breiter, nahm mir die Trense aus der Hand und Seite an Seite gingen wir in die Sattelkammer, blieben allerdings halb im Türrahmen hängen. “Du nimmst dich seiner an, das finde ich gut. Er hat noch nie so fleißig gearbeitet seitdem er hier ist wie unter deiner Fuchtel. Caleb…” sie schwieg, schluckte und setzte dann ein “er hat sich durch Dominanz Gehör verschafft. Keine Ahnung wie du das machst, aber du kommst näher an ihn heran als ich.” Ich hievte den Sattel nach oben auf den Sattelhalter, setzte die Kappe ab und drehte mich zu Verena um, die fast direkt hinter mir gestanden hatte. Dann schmiss ich alle meine Vorsätze einfach über den Haufen, legte meine Hand unter ihr Kinn und…..

      Der Ernst des Lebens beginnt
      3441 Zeichen | Ravenna
      Bei angenehmen Morgentemperaturen ging es heute für mich auf die Südweiden, dort genossen meine vier Schützlinge ihre freie Zeit, drei davon waren noch nicht lange auf dieser Welt. Trotzdem sie den ganzen Sommer reichlich unbeschwert auf den Weiden verbringen würden, verbrachte ich so viel Zeit wie möglich mit ihnen. Holte die Mutterstuten samt Fohlen an der Seite zur Ranch hoch um sie an den Menschen zu gewöhnen. Dabei stellten sich die drei Fohlen jeder unterschiedlich an.

      Gealach zeigte sich als äußerst neugierige Stute, die sich auch durch ungewohnte Situationen nicht schnell aus der Ruhe bringen ließ, ein deutliches Indiz zur Verwandschaft mit Moon. Auch die Halbschwester Yolie Wisp zeigte diese Neugierde, jedoch gepaart miteiner ordentlichen Portion Temperament. Rising of Storm war aufgrund seines Hengstdarseins schon jetzt ein wenig frech, sehr bezogen auf den Menschen und trotzdem manchmal ziemlich ungestüm. Nichtsdestotrotz machte die Arbeit mit ihnen Spaß. Alle drei ließen sich von mir berühren, das Halfter überstreifen das sie nun öfters für einige Stunden am Tag trugen. Yolie jedoch war bisher die einzige, die sich von mir auch führen ließ, musste am Vorwärtsdrang liegen. Rising und Gealach folgten mir zwar prinzipiell ohne Strick, aber die komische “Schlange” am anderen Ende fanden beide nicht so super, die beiden schienen etwas stur zu sein….oder bestrebt darin ihren eigenen Willen zu bekommen. Anbinden hingegen war für alle drei kein Problem. Heute wollten Bellamy und ich einen kleinen Spaziergang mit Yolie wagen in der Begleitung von Yoomee, sodass auch die junge Mutter endlich wieder raus kam. Manchmal schien es als würde die Stute ihr Mutter dasein nicht so sehr genießen wie Argo oder auch Pumkin es taten. Mit den Fohlenhalfter bewaffnet, nährte ich mich der kleinen Stute, streifte es ohne weiteres über. Zwei Meter von mir entfernt, hatte auch Bellamy die Stute aufgehalftert. “Nur eine kleine Runde um die Weide herum, das reicht für den Anfang, wir müssen es nicht übertreiben” Ein Rundgang würde knapp eine halbe Stunde dauern, wobei wir dabei nicht richtig herum gingen sondern die Stuten einfach am südlichen Eingang wieder auf die Koppel ließen, dort hatten wir ein Abteil abgesteckt in dem zwei Pferde auf uns warteten. Einmal der Hengst Stormy den ich geritten war und natürlich mein treuer Thjalfe. Bucks stand nun mit Gipsy zusammen auf dem Paddock, damit er nicht allein war.

      Mit dem aufgeregten Fohlen verließen wir die Wiese, schlossen das Tor und hörten das tiefe Wiehern von Argo die empört schien das ihre Freundin sie verließ. Aufgeschreckt davon sprang Rising auf die spindeldürren Beine, raste einmal um seine Mutter herum und sah dann seine Spielgefährtin mit uns weg gehen. “Na die werden jetzt am Rand des Zaunes mit kommen” kommentierte Bellamy, denn genau so lief es ab. Während wir den Trampelpfad neben der Wiese nutzten um mit Yolie und Yoomee zu laufen, stiefelten im inneren der Koppel auch Argo und Sohn einher. “Dann haben wenigstens alle vier Bewegung.” kommentierte ich das ganze lachend, schüttelte den Kopf und setzte den Weg stoisch fort. Am nördlichen Eingang hatte ich auch eine Box platziert mit ein wenig Putzzeug mit dem ich die Fohlen öfter berührte und bekannt machte. Alles in allem entwickelten sich meine Schützlinge ganz zu meiner Zufriedenheit. Da Yolie am weitesten von ihnen war, stand mit der Stute demnächst eine kleine Fohlenschau an.

      FS 249
      2221 Zeichen | Ravenna
      Als die Lautsprecher gerade unsere Namen durchgesagt hatten führte ich mit Bellamy Yoomee und Yolie im Schritt in die Halle.Dort angekommen befreiten wir die kleine Yolie aus dem Halfter, hinter mir schlossen sich die Türen - ich somit auf mich allein gestellt. Bei X angekommen parierte ich beide Pferde durch zumindest war mir dies bei Mutter Yoomee möglich,Yolie zirkelte sichtlich aufgeregt um uns herum.Freundlich grüßte ich die Richter, beobachtete wie sie die erst knapp zwei Monate alte Stute beäugten.In diesem Augenblick zog sich die Zeit ewig und ich konnte nur stehen und abwarten. Schließlich waren die Grundgangarten an der Reihe. Ich begann also mit Schritt und achtete darauf, dass dieser kräftig war, denn so würde Yolie hoffentlich in die Abdrücke ihrer Vorderhufe treten. Selbst den Schritt wollte ich auf beiden Händen präsentieren. Ein weiterer Vorteil war dann, dass die Richter auf jeden Fall die bessere Seite zu sehen bekamen. Danach gab ich das Zeichen zum Antraben, Yoomee trabte begeistert neben mir her. Für sowas war die Mutter wie geschaffen, sie liebte die Arbeit mit dem Menschen, auch Tochter Yolie hatte das geerbt. Sie war das erste von meinen Schützlingsfohlen auf einer Fohlenschau. Ich beeilte mich extra, sodass die Bewegungen raumgreifend waren und ich das Potential meines Fohlens auch zur Genüge vorstellen konnte.Yolie jedoch buckelte erstmal begeistert von der schnelleren Gangart an der Seite ihrer Mutter. Wir blieben zwei Runden auf dem Zirkel und wechselten dann nochmal auf die andere Hand. Angaloppieren ließ ich Yoomee auch schließlich, da die Stute mir vertraute und auch bei der Bodenarbeit stets an meiner Seite blieb, ließ ich die Trense los um freier rennen zu können.Auch diese Gangart zeigte ich auf beiden Seiten. Als ich etwas zu Atem gekommen war, im Schritt den kurzen Weg bis hin zur Mittellinie und Punkt X hinter mir gebracht hatte - schlug mein Herz fast wieder normal.Aufgeweckt musterten beide Pferde die Richter, als wollen sie sich nochmal ausgiebig präsentieren.Mit einem Grinsen grüßte ich und führte beide Stuten im Schritt aus der Reithalle. Dort wurde ich freundlich von Verena und Bellamy begrüßt die uns alle drei ausgiebig beglückwünschten.
    • AliciaFarina
      Pflegebericht für alle meine Pferde



      Heute hatte ich nicht viel Zeit, daher schaute ich einmal schnell bei allen Pferden vorbei. Tru fra Frelsi, Nökkvadis van Ghosts, ebs Dafina, Lady Lu, Shakira, Wíllow Maiden, River's Drafna, Gisela, Mina, RiverDance, Riva, Parwaneeh, Baldintata, Silfra, Gaitano`s Little Girl, Fina, Lotteliese, Daisy, VK Yolie Whisp, Blue Spirit, Greta, Time to Dance, Artemis' Zara und Smokin Jackie Joe standen auf ihren Weiden und fraßen friedlich vor sich hin. Die Hengste L'ombre de la Mikasi, Mister Blockhead, Nandengo, Giacomo Casanova, Big John, Give me everything tonight, Dark Choc' O'Lena, Rudsmo Remi, River's Uprising, Kangee, Nils Sverre und Straight Alignment standen auf ihren Paddocks und fraßen aus den dort stehenden Heuraufen. Im Anschluss ging ich in den Stall und machte das Futter für den nächsten Tag fertig. Schon war ich mit allem fertig.
    • AliciaFarina
      Pflegebericht für alle meine Pferde

      „Schick sie noch etwas mehr vorwärts!“, rief ich quer durch die Halle. Lina ritt gerade auf Riverdale, die sie während meiner Pause weitertrainieren sollte. Lina hatte noch nicht so viel Erfahrung mit dem Training jüngerer Pferde, daher hatte ich mir vorgenommen, solange es mir möglich ist sie zu unterstützen. Nachdem wir Riverdale im Anschluss an die Reitstunde versorgt und zurück in die Box gebracht hatten, gingen wir kurz auf die Stutenkoppel um dort nach dem rechten zu sehen. Auf der Weide standen alle meine gekörten und zum Teil auch tragenden Stuten. Lady u, Shakira, Willow Maiden, Giesela, Tiva, Parwaneeh, Gaitanos Little Girl, Fina, Drafna, Stássa und Moon's Pumpkin standen dösend oder grasend verteilt, die zwei momentan etwas dickeren, weil tragenden, Stuten standen in einer Gruppe fressend zusammen. Drafna, welche noch ein bisschen Babyspeck hatte schaute kurz hoch und ging dann schnell weg, weil sie dachte, dass wir sie holen wollten. Mna und RiverDance kamen näher und durchsuchten meine Taschen nach Leckerchen. Denn sie wussten, dass ich immer welche in meinen Taschen habe. Nun kam auch Drafna wieder zurück, holte sich ihr Leckerchen ab und trollte sich dann wieder. Da mittlerweile einige der anderen Stuten bemerkt hatten, dass ich Leckerchen hatte kamen sie an. Ich beeilte mich schnell allen was zu geben, denn ich hörte vom hintersten Ende der Weide ein empörtes Wiehern. Shakira hatte bemerkt, dass ich Leckerchen habe und da die Kleinste auch die gemeinste ist, musste ich mich beeilen den anderen was zu geben. Als Shakira dann da war teilte sie gezielt Tritte und Böse Blicke aus. Die andern Stuten gingen schnell zur Seite, damit sie nichts abbekommen. „So eine neidische Zicke!“, dagte ich lachend zu Lina. Wir gingen nun in den Hengstaktivstall. Dort stehen neben Nandengo, Viple van de Zandhoeve und meinen Junghengsten Black Moonlight Shadow und Loki auch meine gekörten Hengste: River's Uprising, Rudsmo Remi, Dark Choc' O'Lena, Big John, Giacomo Casanova und Give me everything tonight. Wir schauten bei allen nach dem Rechten und gingen dann weiter zum Stutenoffenstall. Dort standen Baldintáta, Silfra, Lotteliese, Tra fra Frelsi, VK Yolie Whisp, Watschelente, Gwyneth, Nienke van de Flierthoeven und ebs Dafina. Die Stuten waren entweder zu Jung um geritten zu werden oder stehen dem Schulbetrieb zur Verfügung. Anschließend gingen wir in meinen Hauptstall, dort stehen die Pferde welche aktuell täglich im training sind und entweder auf die Körung oder das Einreiten vorbereitet werden. Kangee, Nils Sverre, L'ombre de la Mikasi, Straight Alignment, Lettenhof's Nanuk, Smokin Jackie Joe, Greta, Menetetty und Riverdale sollten auf die Körung vorbereitet werden und Blue Spirit, Time to Dance, Artemis' Zara und Daisy sollten auf das Einreiten vorbereitet werden. Dies sollte aber erst stattfinden wenn ich wieder voll einsatzbereit bin.

      Da es sich bereits dem Abend näherte gingen wir in das Haupthaus, denn wir wollten die Einsatzpläne, für die nächsten Wochen in denen Niklas und ich etwas kürzer treten müssen, besprechen. Am Ende des Abends hatten wir alles geklärt, Lina würde meine Reitschüler erstmal übernehmen, Sarah würde ihr so gut es geht helfen. Die Ausbildungspferde würden ebenfalls von beiden gearbeitet werden, allerdings nur leicht, sodass die Kondition erhalten bleibt. Ich verabschiedete mich von allen die gehen mussten und freute mich auf die neuen Erfahrungen in den nächsten wochen.

      3490 Zeichen by me
    • AliciaFarina
      Pflegebericht für alle meine Pferde

      Nachdem ich bereits am Morgen auf der Sommerweide bzw. in dem großen Laufstall meiner Stuten und Jungpferde: Lady Lu, Shakira, Willow Maiden, Gisela, River's Drafna, Mina, RiverDance, Tiva, Parwaneeh, Gaitano's Little Girl, Gina, Stássa, Moon's Pumpkin, Lotteliese, Daisy, Watschelente und Rivervixen besucht hatte. Ging es nun in die beiden Offenställe. In dem einen warteten Baldintáta, Silfra, Trú fra Frelsi, VK Yolie Whisp, Blue Spirit, Time to Dance, Artemis' Zara und Oblivia. In dem anderen Offenstall standen: Big John, Rusmo Remi, River's Uprising, Kangee, Nils Sverre, L'ombre de la Mikasi, Vipke van de Zandhoeve, Black Moonlight Shadow, Svaðilfari, Loki, Shakespeare und Nandengo. Da alle einen guten Eindruck machten ging ich weiter in den Boxenstall. Einige der Pferde die hier standen wurden gerade von ihren Reitbeteiligungen gepflegt oder auf den noch anstehenden Unterricht vorbereitet. Smokin Jackie Joe, Gwyneth, Nienke van de Flierthoeve, Riverdale, Menetetty, ebs Dafina, Just like the Wind und Greta standen auf der einen Seite der Reithalle in oder vor ihren Boxen und Giacomo Casanova, Give me everything tonight, Dark Choc' O'Lena, Straight Alignment und Lettenhofs Nanuk standen auf der anderen Seite. Ich setzte mich in das beheizte Reiterstübchen mit Blick auf die Halle und verbrachte dort noch einige Zeit während ich auflistete was alles noch gemacht werden muss.

      1432 Zeichen
    • AliciaFarina
      Pflegebericht für alle meine Pferde

      Niklas hatte sich dazu bereiterklärt auf Lucy aufzupassen, damit ich mal bei den Pferden nach dem Rechten gucken konnte. Mein Weg führte mich zu meinen Paddocktrails, im ersten standen meine Zuchtstuten: Lady Lu, Shakira IV, Gisela. River's Drafna, Mina, RiverDance, Tiva, Parwaneeh, Gaitano's Little Girl, Fina, Stássa und Moons Pumpkin. Dort war alles in Ordnung, manche der Stuten waren schon etwas kugelig. Demnächst würden sie in den großen Laufstall mit angrenzender Weide ziehen um abzufohlen und ihre Fohlen groß zu ziehen. In dem anderen Paddocktrail standen: Baldintáta, Silfra, Lotteliese, Trú fra Frelsi, Daisy, VK Yolie Whisp, Blue Spirit, Time to Dance, Artemi's Zara, Watschelente, Gwyneth, Nienke van de Flierthoeve, Oblivia, Just like the Wind und Hot Spot. Auch hier war alles gut, Táta und Silfra kamen voller Hoffnung nach Leckerchen an den Zaun, aber ich hatte keine also dampften sie wieder ab. Weiter ging es zu den Offenställen, in dem einen standen meine erwachsenen Hengste: Giacomo Casanova, Kangee, Big John, Give me Everything tonight, Dark Choc' O'Lena, Rudsmo Remi, River's Uprising, Nils Sverre, L'Ombre de la Mikasi, Straight Alignment, Lettenhofs Nanuk und Nandengo. In dem anderen Offenstall standen: Black Moonlight Shadow, Svaðilfari, Loki und ihre beiden Erzieher Vipke van de Zandhoeve und Shakespeare. Nun ging ich in den großen Stall, der aktuell nur von sechs Pferde bewohnt wird, da sie mit dem Offenstall nicht klarkommen. Dort standen Greta, Smokin Jackie Joe, Riverdale, Menetetty, Rivervixen und ebs Dafina. Da auch dort allen in Ordnung war ging ich zurück ins Haus zu Niklas und meiner kleinen Lucy.

      1683 Zeichen by me
    • AliciaFarina
      Pflegebericht für meine Jungpferde

      Heute wollte ich einfach mal alle meine Jungpferde etwas betüddeln. Zuerst ging ich zu meinen Junghengsten, Black Moonlight Shadow, Svaðilfari, Loki und Townsend Cosmopolitan. Sie standen mit meinen erwachsenen Shettyhengsten zusammen auf der Wiese um in Ruhe wachsen zu können. Ich schaute mir alle in Ruhe an, kontrollierte ob wer irgendwo Verletzungen hat und wie sie auf mich wirken, da alle Halfterführig und Interessiert waren, war es nicht schwer nach dem Rechten zu sehen. Nun ging ich zu den Stuten: Daisy, Lotteliese, VK Yolie Whisp, Time to Dance, Artemis' Zara, Watschelente, Black Moonlight Shadow und Rivervixen. Auch bei ihnen schaute ich nach dem Rechten, da alles in Ordnung war ging ich wieder ins Büro um weiter zu arbeiten.

      777 Zeichen by AliciaFarina
    • AliciaFarina
      Pflegebericht für alle meine Pferde



      In der letzten Zeit waren einige neue Pferde bei uns auf dem Gut eingezogen, vieles hatte sich verändert. Ich beschloss, während ich eine Büropause einlegte, nach dem Rechten zu sehen. In der letzten Zeit war ich viel mehr im Büro als im Stall, aber auch das musste sein. Umso mehr genoss ich die Zeit wenn ich dann mal zum Reiten kam.

      Als erstes ging ich in den Stall mit den Paddockboxen, ich kontrollierte ob ordentlich gemistet wurde und beobachtete Maren die gerade in der Halle Greta und Smokin Jackie Joe laufen lies. Die beiden Stuten waren beste Freundinnen, die jetzt buckelnd und keilend durch die große Halle schossen. Als ich weiter ging sah ich Meike wie sie gerade die Stallgasse fegte. „Du darfst dir gerne gleich eins der Shettys holen und betüddeln, wenn Maren ein Auge drauf hat darfst du auch gerne etwas reiten.“, sagte ich zu ihr. Meike freute sich, brachte schnell den Besen weg und kletterte auf den Hocker an der Bande um Maren zu fragen. Ich ging weiter und kam an den großen Paddocks vorbei wo die Hengste die über Nacht die Boxen bewohnen in Paaren nebeneinander dösten. Damit auch den Hengsten Sozialkontakt ermöglicht wird, stehen sie zu zweit auf dem Paddock oder im Sommer in einer größeren Herde auf der Weide. Civil War und Straight Alignment standen auf dem linken und Lettenhof's Nanuk und BR Alan's Steamin Dinner auf dem rechten. Ich kontrollierte die Tore und ging dann zu den Stuten die ebenfalls auf Paddock standen, allerdings sehr weit von den Hengsten weg, damit da keine Probleme entstehen. Riverdale, My Holly, Walla Walla Starshine und I'm simply extraordinary standen zusammen auf einem Paddock und teilten sich die große Heuraufe. Nun ging ich auf die große Ganzjahresweide auf der meine Hengstgruppe stand. Als sie mich bemerkten kamen Nils Sverre und Big John sofort auf mich zu. Trotz Johns Größe giftete Nils ihn weg und John stellte sich auf Abstand hin. Ich streichelte ihnen über die Nase und sah nach den anderen. Giacomo Casanova, Kangee, Give me everything tonight, Dark Choc' O'Lena, Rudsmo Remi, River' Uprising und Lómbre de la Mikasi standen über die ganze Wiese zerstreut und fraßen das restliche Gras.

      Nun ging es zu meinen beiden Laufställen, in dem einen standen meine Junghengste Black Moonlight Shadow, Loki, Svaðlifari und Townsend Cosmopolitan und ihre Aufpasser Vipke van de Zandhoeve, Shakespeare, Exzelsior und Nandengo. In dem anderen Stall standen meine Zuchtstuten Lady Lu, Shakira IV, Willow Maiden, Mina, Stássa, Moon's Pumpkin und meine Jungstuten Lotteliese, Daisy, VK Yolie Whisp, Blue Spirit, Time to Dance, Artemis' Zara, Rivervixen und Watschelente. Zuletzt ging es zu meinen Offenställen, dort standen Kviða, Oblivia, Gwyneth, Trú fra Frelsi, Baldintáta, Fina, Silfra und River's Drafna. In dem anderen Offenstall standen ebs Oblivia, Hot Spot, Just like the Wind, Menetetty, Parwaneeh, RiverDance und Gisela.

      Da auch da alles in Ordnung war ging ich wieder ins Büro und arbeitete weiter an neuen Konzepten und Trainings bzw Lehrgangsangeboten.



      3063 Zeichen
    • AliciaFarina
      26.12.2018
      Pflegebericht für alle meine Pferde

      Nach dem Weihnachtsessen ging ich noch einmal raus um nach dem rechten zu sehen. Im neu umgebauten Aktivstall, standen aktuell fast alle meiner Stuten zusammen. Die Hengste dagegen standen in einem meiner Paddockställe, da deren Offenstall nicht bezugsfertig war. Und die Junghengste Townsend Cosmopolitan, Loki, Svadilfari, Black Moonlight Shadow und ihre Aufpasser Excelsior und Nandengo standen in einem Laufstall mit großen Sandpaddock.
      Lady Lu, Silfra, Shakira, Willow Maiden, Gisela, River's Drafna, Mina, RiverDance, Tiva, Parwaneeh, Gaitano's Little Girl, Fina, Stássa, Moon's Pumpkin, Baldintáta, VK Yolie Whisp, Blue Spirit, Time to Dance, Artemis' Zara, Rivervixen Watschelente und Lotteliese standen auf der gesamten Fläche des Paddocktrails vom Aktivstall verteilt. Im Stall standen Giacomo Casanova, Kangee, Big John, Give me everything tonight, Dark Choc' O'lena, Rudsmo Remi, River's Uprising, Lettenhof's Nanuk, Nils Sverre und BR Alans Steamin Dinner. Die Stuten die ebenfalls in einem der Paddockställe standen waren Greta, Riverdale, Smokin Jackie Joe, Menetetty, Walla Walla Starshine, I'm simply extraordinary, Wild Strawberry und ebs Dafina. Alle Pferde hatten mehr als genug Heu, also ging ich wieder zurück ins Haus zu Niklas und Lucy.

      1295 Zeichen by AliciaFarina
    • Wolfszeit
      Pflegebericht vom 15.04.2019

      Heute war ich zu Besuch bei Alicia, da sie aktuell nicht so viel Zeit für ihre Pferde hat. Als Erstes ging es zu ihren Zuchtpferden. Zuerst sollte ich füttern ich fing an bei der Tinkerdame Lady Lu. Der hübsche schwarze Hannoveraner Hengst Giacomo Casanova stecke schon seinen Kopf aus der Tür und grummelte, als er sein Futter bekam. Silfra eine Isländerstute hatte den Kopf schon in der Schaufel, bevor das Futter überhaupt im Trog war. Kangee freute sich über sein Futter um mümmelte es zufrieden vor sich hin. Big John benahm sich vorbildlich und wartete, bis sein Futter im Trog war. Give Me Everything tonight ein hübscher Hannoveraner Hengst in einer ganz besonderen Farbe trat schon ungeduldig geben die Boxentür. Shakira IV, Dark Choc’O’Lena und Willow Maiden benahmen sich brav und warteten, bis sie ihr Futter hatten. Nachdem alle Pferde gefüttert waren, ging es auf die Koppel. Rudsmo Remi und Gisela durften als Erstes auf die Koppel, darauf folgten River’s Drafna und Mina. River Dance, Tiva, River’s Uprising, Parwaneeh und Gaitano’s Little Girl waren die letzten die auf die Koppel kamen. Während die Pferdchen ihren restlichen Tag auf der Koppel verachten kümmerte ich mich um die anderen Pferde. Am Abend holte ich alle wieder rein und begann mit Fina, Stássa und Moon’s Pumpkin.
      Nachdem ich die Zuchtpferde versorgt hatte, waren die Freizeitpferde dran. L’ombre De La Mikasi, Vipke Van De Zandhoeve, Baldintáta und Lettenhof’s Nanuk waren bereits auf der Koppel. Also brachte ich nun Great, Nils Sverre, Riverdale, VK Yolie Wisp und Blue Spirit auf die Koppel. Darauf folgten Time To Dance, Artemis’ Zara, Smokin‘ Jackie Joe und Menetetty. Auch Rivervixen, Townsend Cosmopolitan, Walla Walla Starshine und BR Alan’s Steamin Dinner durften auf die Koppel. Die letzten, die ich auf die Koppel brachte, waren Excelsior, I’m simply Extraordinary und Wild Strawberry. Auch sie wurden abends wieder reingeholt wo ich mit PFS Diadora und Little Lioness startete.
      Als letztes waren noch die Verkaufspferde dran. Die Fohlen Loki, Svaðilfari, Black Moonlight Shadow, Watschelente und Lotteliese durften noch einmal in der Halle laufen, bevor sie auf die Koppel kamen. Zum Schluss durften auch EBS Dafina und Nandengo auf die Koppel. Auch diese wurden Abends wieder reingeholt bevor ich wieder nach Hause ging.

      2319 Zeichen by Wolfszeit
    • AliciaFarina
      Pflegebericht für alle meine Pferde

      Während der Umstrukturierungen des Gutes hatte ich leider zu wenig Zeit gehabt um mich um alle Pferde zu kümmen, aber heute hatte ich mir Zeit freigeschaufelt und schaute nach dem Rechten. Im mittlerweile nicht mehr neuen Aktivstall standen seit einiger Zeit alle meine Stuten: Lady Lu, Silfra, Shakira, Willow Maiden, Gisela, River's Drafna, Mina, RiverDance, Tiva, Parwaneeh, Gaitano`s Little Girl, Fina, Stássa, Moon`s Pumpkin, Baldintáta, Greta, Riverdale, VK Yolie Whisp, Blue Spirit, Time to Dance, Artemis Zara, Smokin Jackie Joe, Menetetty, Rivervixen, Walla Walla Starshine, I'm simply extraordinary, Wild Strawberry, PFS Diadora, Little Lioness, Watschelente, Lotteliese, Felan, Dóttla von der Schildburg und The Devil wears a suit and tie. Alle Stuten waren zufrieden und standen in Gruppen an den Heuraufen oder auf dem Trail. Mittlerweile war der Offenstall der Hengste fertig: Giacomo Casanova, Kangee, Big John, Give me everything tonight, Dark Choc' O'Lena, Rudsmo Remi, River's Uprising, L'ombre de la Mikasi, Vipke van de Zandhoeve, Lettenhof's Nanuk, Nils Sverre, Townsend Cosmopolitan, BR Alan's Steamin Dinner, Excelsior, Loki, Svadilfari, Black Moonlight Shadow, Nandengo, Maeyr, Tank, Mister Blockhead, Dynur fra Frelsi, Civil War und der Hengst vom Joelle Makeover Narvik HMJ 1005, der sich mittlerweile sehr gut eingewöhnt hatte, liefen glücklich über das Gelände ihres Offenstalles.
      In der nächsten Zeit würde sich einiges ändern, ich war auf der Suche nach einem Nachfolger für mein Gestüt, damit ich mich vollkommen auf meinen Therapiestall konzentrieren kann. Da alles gut war ging ich zurück ins Büro und arbeitete weiter an meinen Plänen.

      1704 Zeichen by AliciaFarina
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Album:
    3. Therapiestall von der Schildburg
    Hochgeladen von:
    AliciaFarina
    Datum:
    13 Aug. 2016
    Klicks:
    644
    Kommentare:
    13

    EXIF Data

    File Size:
    176,5 KB
    Mime Type:
    image/jpeg
    Width:
    960px
    Height:
    640px
     

    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Abstammung
    v. Willo' the Wisp
    v. Moonlight Shaow | a.d. Shády
    | v. Anubis a.d Unbekannt

    a.d. Yoomee


    Exterieur
    Rasse » Connemara
    Geschlecht » Stute
    Geburtsdatum » 2015
    Stockmaß » 1,43 m
    Fellfarbe » Brauner
    Gencode »

    Charakter & Beschreibung
    temperamentvoll, lernwillig, neugierig
    Wie bei allen Fohlen entwickelt sich ihr Charakter erst gerade, trotzdem zeigt sich Yolie als besonders Neuguerig und eifrig dabei Dinge zu lernen, eine Eigenschaft die von Mutter Yoomee vererbt wird. Wie auch ihre Mutter kann das ganze aber auch bei Langeweile ins negative umschlagen. Ihr Temperament ist da auch manchmal im Weg, bei gewissem Training ist es aber durchaus händelbar. Es muss sich zeigen wie sie sich in späteren Jahren entwickelt.

    Herdenverhalten

    Weitere Infos


    Zuchtinfos
    Gekrönt/Gekört Ja [] Nein [X]


    Nachkommen -

    Besitzer AliciaFarina
    Vorbesitzer: Ravenna
    VKR Ofagwa (verfallen)
    Verkäuflich Ja [] Nein [X]

    Erfolge & Qualifikationen

    Western [] Englisch []
    Eignung:
    Distanz| Military| Dressur

    Dressur E
    Springen E
    Military E
    Distanz E
    Fahren E


    [FS 249] Kaltblüter & Ponies
    [​IMG]
    Trainingsstand:
    am Boden gearbeitet ab 2016
    anlongiert seit //
    Eingeritten seit //


    Zirzensik