1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
Möhrchen

Viona | Welsh A | Stute

Viona  | Welsh A | Stute
Möhrchen, 27 Juli 2017
Cascar und Nuray gefällt das.
    • Möhrchen
      Alte Pflegeberichte:

      11.01.2016 - Pflegebericht - uniicorn
      Der Tag begann heute früh für mich. Mürrisch kletterte ich aus dem Bett und bereitete mich auf den Tag vor. Das Frühstück war Fad. Ich hatte nur noch ein halbes Brot und Butter zuhause. Die Küche schrie nur so nach einem Einkauf.

      Seufzend schmiss ich das Geschirr ins Waschbecken, schlüpfte in meine Stiefel und verließ das Wohnhaus. Am Himmel war kaum eine Wolke zusehen. Eine frische Brise verwirbelte meine Haare und das fröhliche Zwitschern der Vögel erinnerte eher an einen Frühlingstag, als an den Winter. Schon komisch das Wetter, dachte ich mir.

      Mit aller Kraft öffnete ich die große Stalltür. Der vertraute Geruch der Pferde kam mir entgegen, ebenso ein wildes Durcheinander von wiehernden Pferden. Die Herde ist in den letzten Wochen ganz schön gewachsen. In der ersten Box stand Bruni, denn ich freundlich mit einem Kuss auf die Stirn begrüßte. Sanft schnaubte er mir zu und hob den Kopf. „Dir geht es wohl besser.“ Lächelnd legte ich ihm sein Halfter um und führte ihn aus seiner Box hinaus ins Grüne … ehm Braune. Vorsichtig strich ich über Brunis Mähne. „Gleich kommt meine Freundin vorbei. Sie wird mir heute ein wenig helfen.“ Ich band Bruni an. „Schön warten.“ Er schnaubte.

      Im Stall holte ich Desire aus der Box, nachdem ich sie ebenfalls begrüßt hatte. Sie band ich draußen neben Bruni an. Gerade wollte ich zurück in den Stall gehen, da hörte ich das Brummen eines Autos auf den Hof fahren. Lächelnd ging ich auf das Auto zu. Stürmisch umarmte ich meine Freundin. „Ich freu mich auch dich zu sehen Lizzy!“ Wir lachten. „Schön dass du kommen konntest! Willst du gleich mitkommen oder dich kurz ausruhen?“ Sie schüttelte den Kopf. „Ich kann es gar nicht abwarten deine Racker endlich kennen zu lernen.“ Sie grinste. Wieder umarmte ich sie, dann begaben wir uns wieder zur Stallung. „Mey, das hier sind Samus und Niyo.“ Mey streichelte vorsichtig die Nüstern der beiden Pferde. „Die beiden kommen nach draußen zum Putzplatz und werden einmal sauber gemacht.“ Sie nickte und ergriff die Halfter. Ich schnappte mir Filou und begleitete Mey hinaus. Die Putzboxen standen schon bereit. Während wir die Pferde einer nach dem anderen Putzen mussten Mey und ich über alles reden und viel lachen. Wir hatten uns schon so lange nicht mehr gesehen.

      Die Pferde brachten wir auf die Nordweide. „Und, schon kaputt?“, fragte ich Mey grinsend. „Nee, noch lang nicht!“ „Oh, wenn das so ist. Schnapp dir den Besen und feg den Hof.“ Sie brauchte einen Moment. "Witzig Elizabeth.“ Dann lachte sie.

      Wir holten Okoto, Wanahton, Loki, Fäden und Chumani aus ihren Boxen. „Nun seit ihr an der Reihe meine süßen!“ Mey grinste. Auch sie putzen sie gründlich mit Kardätsche und Striegel. Okoto, Winnie und Loki brachten wir zu den anderen auf die Nordkoppel, Chumani brachte ich auf die kleinere. „Warum kommt den Chumani auf eine andere Koppel?“, fragte mich Mey. „Naja, Mannie versteht sich nicht so gut mit den anderen. Sie zieht es vor alleine zu grasen. Manchmal stelle ich jemand zu ihr auf die Weide. Manchmal mag sie den, manchmal jemand anderen.“ Mey nickte nur stumm.

      „Die Fohlen putzen wir nun auch noch und bringen sie ebenfalls zu den anderen auf Weide.“ „Geht klar Sir!“ Mey lachte, ich stimmte ein.

      „Ohje sind die süß!“ „Das sind Viona, Mash’al und Raincloud, die süßesten Fohlen die ich kenne!“, gab ich grinsend von mir. Vorsichtig führten wir die drei nach draußen und putzten sie. Vorsichtig, damit sie sich dran gewöhnen können. „Die Striegel sind ja ganz weich!“, sagte Mey verträumt. Ich nickte.

      Als die drei Fohlen die Koppel betraten, kam Bruni fröhlich auf uns zu Galoppiert und begrüßte die drei. Mey und ich konnten nur kichern.

      „Was steht nun an?“, fragte sie mich. „Ausmisten!“ Wir nickten uns zu, schnappten uns Schubkarre und Mistkabel und gingen zurück in den Stall. Box für Box arbeiteten wir uns voran. Frisches Streu verteilten wir gleichmäßig. Fertig stellten wir uns nebeneinander. „Das war die Arbeit, nun das Vergnügen.“ Wir verräumten alles.

      „Gehen wir ausreiten?“ Ich nickte. „Und wen werden wir reiten?“ Ich sah sie an. „Du könntest Okoto reiten.“ Sie nickte und schnappte sich Sattel und Zaum. Ich nahm mir Mannies Zeug und begleitete Mey hinaus zurück zum Putzplatz. Wir holten die Pferde von der Koppel, sattelten sie und schwangen uns auf ihre Rücken. „Na dann auf geht’s. Wir reiten heute über die Felder, am Wald entlang. Einverstanden?“ Mey nickte. Wir gaben den Vierbeiner leichten Schenkeldruck und ritten los.

      Zwei Stunden ritten wir über Berg und Tal, bis wir merken das die beiden Pferde langsam zur Ruhe kamen. Wir drehten rum und ritten zurück.

      Auf dem Hof versorgten wir die Pferde und stellten sie in ihre Boxen.

      Mey und ich verbachten noch ein wenig Zeit zusammen, bis es langsam dunkel wurde und es Zeit wurde, die Pferde zurück in die Boxen zu bringen. Wir bereiteten das Futter vor, füllten es in die Troge, legten noch einen kleinen Snack hinzu und holten dann die Pferde von der Koppel und ließen sie ihr Abendessen genießen.

      Mey und ich aßen auch zusammen, bis Mey den Hof wieder verließ.



      13.02.2017 - Pflegebericht - kira
      Admiral, Dracula, Golden Pirate, Armani, Auftakt, All Pride, Coco´s Landzauber, ZM´s Zanaro, Lady Moon, Butterblume, Roi du Soleil, Viona, Nandalee, Club Can´t Handel Me, Legacy of Gold, A le Hop, Daydreaming Sorrow, BonnyBoy, Single Malt, Fürst der Finsternis, Wie konntest du nur, I like It, Frisco, Look at my Hair

      Es war noch sehr früh, doch das Dämmerlicht welches inzwischen herrschte verriet, dass der Winter sich nun dem Ende neigte. Die Tage wurden wieder länger. Jascha hatte ich noch nicht zum aufstehen bewegen können und im Stall herrsche auch noch verschlafene Ruhe. Die letzte Woche hatte der Winter sich noch einmal mit Schneeregen und Frost gezeigt und so war ich sehr froh, dass nun der Boden wieder trocken war und ich die erste Fuhre der Zuchthengste hinausbringen konnte. Hibbelig folgten mir Armani, Auftakt, All Pride und Coco´s Landzauber. Auch wenn die beiden Vater-Sohn-Gespänne eigentlich zu den ruhigeren gehörten, vor allen Armani war noch immer recht zurückhaltend, auch wenn er nun schon 9 Monate auf einem Gestüt lebte, doch das schlechte Wetter hatte den Weidegang stark eingeschrenkt. So düßten die vier mit einer Energie los, welche jedes Vollblut stolz gemacht hätte. Ich brachte noch Admiral, Dracula und Golden Pirate hinterher, bevor ich mich einzelnen Pferden zuwenden konnte. Die Stuten würde heute einer der Angestellten raus bringen und auch den Wechsel auf der Hengstweide würde einer diese übernehmen. Im Stall überprüfte ich ersteimal das Aufgaben Brett. Um 11 Uhr gab ich eine Reitstunde und nach der Mittagszeit ebnfalls eine, aber für die Fortgeschrittenen. Die 11 Uhr Reitstunde würde ich an Marion abgeben. Ich trug das reinbringen der Hengst in Alex´s Spalte ein und fügte noch hinzu, dass sie im Anschluss auf die selbe Weide raus bringen sollte. BonnyBoy war ein etwas schwieriger Kandidat, was seine Weide oder Paddock Partner anging. Malt und Fürst waren aber selber kleine Machos und standen auch schon bei ihrem Vorbesitzer mit BonnyBoy zusammen, weshalb die beiden sich gegen den Hengst behaupten konnten.

      Nachdem ich Marion angewiesen hatte die Reitstunde z leiten, machte ich noch die Zuweisung der Ponys, in der 11 Uhr-Stunde würden Wie konntest du nur und I like It, sowie die beiden außerst gutmütigen Fellpony Hengste Frisco und Look at my Hair laufen. Gerne setzte ich, wenn möglich, von meinen Zuchtponys im Unterricht ein. So lernten die Kinder auf zumeist gut ausgebildeten Ponys reiten und diese hatten genügend Bewegung, denn ich selber konnte täglich nur einen kleinen Teil dieser reiten. Vorallem aber die Fellponys hatten die Kinder gerne, denn sie brachten nicht nur gemtliche Gänge mit sich sondern waren auch gutmütige und ruhige Tiere, was bei den auch von arabischen Vollblütern abstammenden Welsh´s nicht unbedingt gegeben war.

      Zum Frühstück erwartete mich Lars bereits, mit Eiern und Brötchen konnte er mich wie jeden Morgen begeistern. Die Zeit zum gemütlichen Frühstück nahm ich mir doch fast jeden Morgen. Bevor ich mich setzte gab ich noch Jascha auf dem Flur sein Futter, inzwischen konnte an ihn auch fast ausgewachsen nennen. Der Barsoi Rüde war ein toller Anblick mit seinem seidigen langen Fell und schlanken Körperbau.

      Folgt…


      13.06.2017 - Kostümparty für die einen, Arbeit für die anderen - Canyon
      "Das ist doch albern."
      "Nein, das ist niedlich."
      "Haha." Sie lachte trocken und bedachte ihn mit einem ungläubigen Blick. "Und ich bin der Weihnachtsmann."
      "Da bist du aber nicht sehr glaubwürdig!" Diesmal blickte er gespielt abschätzig vom Pferd aus auf seine Freundin herab, streckte ihr dann jedoch als Zeichen eines Scherzes die Zunge raus.
      "Ich bin ohne Kostüm genauso glaubwürdig wie du es mit Kostüm bist, das habe ich versucht dir damit verständlich zu machen!" Sie versuchte sich aus dieser Lage wieder zu befreien, da ihr jedoch nichts passendes einfiel, verschränkte sie die Arme und schaute absichtlich in eine andere Richtung.
      "Bekomme ich nun trotz des oberniedlichen Hasenkostüms eine Aufmunterung? Immerhin bin ich hier, um die Ehre unseres Gestüts zu verteidigen!"
      "In einem Hasenkostüm!?" Entsetzt blickte sie ihn wieder an. "Du ziehst unsere Ehre in den Dreck!"
      "Weißt du was mir gerade einfällt? Ich weiß noch was "Ehre" auf Russisch heißt!"
      Diesmal musste sie lachen und als sie sich auf die Zehenspitzen stellte, um ihm einen Kuss auf die Lippen zu drücken, lächelte sie liebevoll. "Ich gebe es zu, es ist wirklich niedlich!"
      "Sagte ich doch!" Seine Brust schwoll an und er grinste schon wieder.
      "Jaja...", nuschelte sie. "Wir sehen uns nachher, holst du mich ab?"
      "Immer doch, Liebling, immer doch!"

      Die Kostümparty auf dem Gestüt Milky Way war eine der bekanntesten weit und breit. Viele Besucher kamen mit und ohne Pferd, doch waren sie stets verkleidet, wie es die Regeln besagten. Die einzige, welche heute nicht in eine, lächerlichen oder gruseligen Kostüm steckte, war-
      "Charlotte von Eylenstein." Freundlich streckte sie ihre Hand aus und ergriff die des Mannes. "Peter", meinte dieser nur. Charly tat es gut, nach so langer Zeit wieder ihre Muttersprache sprechen zu können. Fast hatte sie das Gefühl, sie verlernt zu haben. Es lähmte ihr die Zunge und die Wörter, welche sie so viele Jahre lang Tag für Tag gebraucht hatte, schienen hinter all den anderen Dingen in ihrem Kopf verschwunden zu sein. Deswegen nickte sie nur kurz und lächelte zögerlich.
      "Hat dir Kira bereits eine Einführung gegeben?"
      "Nur ganz kurz." Meinte sie. "Das Nötigste eben."
      Peter brummte. "Ok, dann komm mit."
      Der morgendliche Schein der Sonne kroch erst langsam über die Spitzen der hügeligen Landschaft und ließ das Gestüt trotzt des warmen Sommers noch kühl und leer erscheinen. Einige Autos besiedelten schon den Parkplatz und bis zum Nachmittag würden es noch einige mehr werden. Kira hatte sich wie immer jede Menge Mühe für ihre reichlichen Gäste gegeben, Nico freute sich jetzt auf die Mahlzeiten - er mochte deutsches Essen.
      Peter verlor nicht viele weitere Worte, sondern teilte Charly einige Pferde im Hengststall zu, drückte ihr einen Futterplan in die Hand und sie versuchte ihr bestes, das ihr fremde Fütterungsprinzip in die Tat umzusetzen.
      "Ponys, Ponys, Ponys-" murmelte sie und fuhr mit dem Finger die Liste herab. Es waren einige Tiere zu füttern und die Zeit drängte. Die meisten Pferden mussten auf den Weiden sein, bevor der Ansturm an Gästen auf das Gestüt drängte.
      Sie begann, wie man meisten begann. Ganz vorne am Anfang. Obwohl sie unter zeitlicher Anspannung stand, nahm sie sich für jedes Pferd kurz Zeit. Admiral war also der erste, bei welchem sie die Tränke kontrollierte und Heu nachfüllte. Danach folgten viele weitere Ponys: Coco's Landzauber, Armani, Golden Pirate, A Le Hop, All Pride, Auftakt, BonnyBoy, Single Malt, Fürst der Finsternis, Dracula, Daydreaming Sorrow, Legacy of Gold, Look At My Hair und Frisco. Sie war reichlich überrascht, dass der größte Teil der kleinen Pferde erfolgreich gekört war.
      Die Hengste würden heute jedoch drinnen bleiben. Zu viele fremde Pferde waren unterwegs, sodass Charly nach getaner Arbeit bei den Hengsten zu den Stuten ging. Hier lernte sie Alexandra kennen. Diese war ein paar Jahre jünger als sie, aber Charly mochte ihr nettes Lächeln und die beiden Frauen verstanden sich, ohne viel von einander zu wissen. Was Pferde und ein kleines Lächeln bewirken konnten, dachte Charly und griff das Halfter an der ersten Box. Alexandra und Peter hatten bereits die Stuten gefüttert, sodass diese nun auf die Weiden sollten. "Imma zwe auf einma'", hatte Peter gesagt, während Charly nur verständnislos geschaut und Alexandra gelacht hatte. Peter hatte erst nicht gewusst, was er getan hatte, lachte dann jedoch auch, als er es verstand.
      Lilifee und Star hießen die ersten beiden Stuten. Charly mochte einfallslose Namen nicht, verzieh es den beiden jedoch durch ihr hübsches Aussehen sehr schnell. Peter griff sich Vanity und Angel's Kiss, während Alexandra Nesquik und Sally nahm. Die Ponys kannten den Weg schon fast selbst und weit war er auch nicht, sodass nach kurzer Zeit auch Alice von Landwein, Draculas Wife, Happy Steffi, Nosferatu, Argenté Noir, Knives and Pens, Siana und Antigone auf der Weide waren. Peter klopfte sich zufrieden die Händen an der Hose ab. "Jut, dann geht jetzt ener zu den Trainingspferden und die anderen beiden zum Nebenstall. Alex machst du dat? Ich nehme Charly mit, schicke sie dir jedoch, sobald wir fertig sind." Die beiden Frauen nickten zustimmend und machten sich auf den Weg zu den jeweiligen Pferden.
      Die sieben Trainingspferde standen nicht weit abseits. Auch sie mussten gefüttert und anschließend auf die Weide gebracht werden. Wieder gab es für sie einen Futterplan, während Peter das von ihr vorbereitete Futter zu den Pferden brachte.
      "Das ist für Viona und das ist für Nandalee", sagte sie und deutete auf zwei Eimer. "Als nächstes kommen dann Drachenlady und-", sie stockte, "-Wie konntest du nur?" Zweifelnd blickte sie zu Peter auf. "Heißt der wirklich so?" Peter nickte und griff stumm zu den Eimern, während Charly sich kurz lachend schüttelte. Gerade habe ich mich noch über die Namen beschwert, dachte sie, aber jetzt-.
      Zum Schluss kamen nur noch I like it, Club can't handel me und Roi du Soleil und auch diese kamen, nachdem sie genüsslich aufgefressen hatten auf die Weide.
      "Geh' du jetz ma zu Alexandra, ich mache die Boxen hier alleine." Charly nickte und machte sich auf den Weg zum Nebenstall, welche gerade einen unglaublich niedlichen Miniatur Hengst namens Umpalumpa den Schweif kämmte.
      "Ah sehr gut! Dich könnte ich jetzt gut gebrauchen! Du musst mir mal mit Croccantino und ZM's Zanaro helfen, ich würde die beiden gerne in die Führanlage bringen." Sie drückte Charly den jungen Vollblut Hengst Zanaro in die Hände, während sie selbst Croc nahm. "Nachher kommen auch noch Butterblume und Lady Moon, aber die will ich nicht zur gleichen Zeit-" Sie brach ab, denn aus einer der benachbarten Boxen drang ein lautes klagendes Wiehern. "Das ist Stromer's Painting Gold, die mag es nicht, wenn man sie alleine lässt. Vielleicht nehme ich sie nachher mit in die Führanlage." Sie verließ den Stall und Charly folgte ihr. "Aber erst nach dem Mittagessen, logischerweise." Fügte sie noch hinzu.

      Der Nachmittag war erstaunlich Pferdeleer. Nur hin und wieder wurden ein paar Pferde in die Führanlage gebracht und nach kurzer Zeit wieder abgeholt. Ansonsten machte Charly genau die Arbeit, welche sie von Zuhause gewöhnt war. Boxen sauber machen und Weiden abäppeln.
      "Ach wie viel angenehmer wäre das Leben, wenn es auch Pferdetoiletten mit Spülung gäbe." Meinte sie am späten Abend zu ihrem Freund. Ihre Arbeitskleidung hatte reichlich gelitten und ihre Haare waren von Staub und Dreck überzogen. Nico derweilen saß immer noch im blauen Hasenkostüm auf einer der Partybänke und hielt eine Flasche Bier in der Hand. Als Charly diese erblickte, seufzte sie. "Sage nicht, dass ich nun auch noch Autofahren muss!"
      "Keine Angst Schatz, ich habe erfolgreich unsere Ehre verteidigt und eines der beliebten Gästezimmer ergattert!" Seine Brust schwoll vor Stolz.
      "Hoffentlich hast du auch etwas Werbung für unser Gestüt gemacht, das war schließlich deine Aufgabe."
      "Natürlich! Was denkst du denn von mir?" Empört richtete er sich auf. "Dass ich ein Taugenichts bin oder was?"
      Charly hustete. "Ach nö nö, quatsch!" Sie hustete wieder.
      "Glaube mir, die werden uns in Scharen besuchen kommen! Wenn ich eines bin, dann überzeugend und weißt du was? Ich habe noch einen Meilenstein heute erreicht!" Zweifelnd blickte Charly auf. "Lass dich überraschen Hase, lass dich überraschen."
    • Möhrchen
      Pflegebericht | Viona, Lillifee und Nökkvadís
      |©Möhrchen, 28.10.2017

      Es war ein regnerischer Tag, als ich in die Halle ging, um ein paar Sprünge aufzubauen. Ich war selten in der Halle, weil ich normalerweise viel lieber draußen mit den Pferden arbeitete, aber bei so einem Wetter verzog ich mich heute doch lieber nach drinnen.

      Ich zog mir die Kapuze tief ins Gesicht und lief nach draußen, um Viona, Nökkvadís und Lillifee zu holen. Die drei Stuten zogen den Kopf tief zwischen die Beine, um nicht den ganzen Regen ins Gesicht zu bekommen. Als wir in die Halle kamen, zog ich mir seufzend die Kapuze vom Kopf und ließ die Ponys vom Strick. Fast synchron schmissen sich alle drei Stuten in den Sand und wälzten sich ausgiebig. Es schien ihnen gut zu tun, sich mit dem nassen Fell im Sand zu wälzen. Als sie fertig waren, nahm ich einen der Stricke in die Hand und trieb die Ponys an. Nökk schoss sofort los und drehte einige buckelnde Runden durch die Halle. Viona und Lillifee setzten sich etwas gemütlicher in Bewegung und trabten hintereinander den Hufschlag lang. Als Nökk sich wieder etwas beruhigt hatte und sich zu den anderen beiden gesellte, dirigierte ich sie über das kleine Cavaletti.

      Nach und nach erhöhte ich das Hindernis immer weiter, bis wir schließlich bei knappen 60 cm angekommen waren. Davor und dahinter hatte ich eine Stange gelegt. Die Ponys waren hochmotiviert und drehten Runde um Runde. Ich brauchte sie kaum anzutreiben sondern nur ab und an die Richtung wechseln. Nökk trabte voraus und die anderen beiden folgten ihr wie in einer Abteilung.

      Nach einer guten halben Stunde baute ich das Hindernis ab und ließ die drei noch eine Weile so frei laufen. Dann holte ich eine Wurzelbürste aus der Sattelkammer und befreite sie grob vom losen Sand, der überall an ihnen klebte. Ich zig mir die Regenjacke wieder an und nahm die Ponys mit nach draußen. Es dämmerte schon, weshalb ich mich dazu entschied, sie nicht mehr zurück auf die Weide zu stellen, sondern gleich auf ihre Paddocks zu verteilen. Die anderen Pferde wollte ich sowieso auch gleich reinholen. Im Paddock angekommen stellten sich alle drei sofort unter, sie hatten wohl keine große Lust, schon wieder nass zu werden. Ich verteilte noch frisches Heu und machte mich dann daran, die anderen Pferde von ihren Weiden zu holen.
    • Möhrchen
      Kurzer Pflegebericht für alle meine Pferde – Der erste Schnee!
      |©Möhrchen, 08.12.2017

      Es war eine unheimlich stressige Zeit gewesen und ich hatte mich bei der Stallarbeit wochenlang auf das nötigste beschränkt. Ich hatte mich fast rund um die Uhr um meine Mutter gekümmert, die am anderen Ende von Deutschland mit einem gebrochenen Bein im Krankenhaus lag. Meine Pferde waren wirklich eine ganze Weile lang zu kurz gekommen. Langsam wurde es besser, trotz allem hatte ich auch heute wieder nicht viel Zeit. Jetzt ging es auch schon auf Weihnachten zu, wo es in der Familie auch nicht unbedingt entspannter werden würde.
      Meine Pferde hatten also vorerst Winterpause und ich hoffte, im Januar wieder voll durchstarten zu können.

      Als ich die Vorhänge zurück schlug, traute ich meinen Augen kaum. Die ganze Zeit hatten wir keine einzige Flocke Schnee abbekommen und jetzt war draußen dichtes Schneegestöber und die Erde war schon leicht gezuckert. Ich schlüpfte also in meine dicken Thermostiefel und setzte meine Mütze auf. Dann machte ich mich auf den Weg in den Stall, das Frühstück musste heute mal warten.

      Ich fing mit der Stallarbeit auf dem Stutentrail an. Die Mädels waren heute ordentlich aufgedreht, Curly, Anni, Snooky und Viona fegten gerade in einem Affenzahn den Trail entlang. Lillifee stand dagegen entspannt an der Heuraufe und schaute sich das Spektakel aus der Ferne an. Liara und Narla standen im Unterstand und kraulten sich gegenseitig den Widerrist. Ich ging zum Koppeltor und öffnete die größte Koppel. So konnten sie sich zumindest noch ein bisschen austoben. Sobald sie sahen, dass das Tor offen war, stürmten die vier Wildfänge auf die Wiese und setzten ihr Spiel dort fort. Auch Liara und Narla spitzten die Ohren und schossen dann hinter ihnen her. Nur die Kleinste der Bande, Lillifee, spazierte im Schritt hinter den anderen her. Ich musste grinsen, als ich meine Mädels so über die Weide fegen sah. Da ging einem doch trotz all dem Stress das Herz auf.

      Ich beeilte mich mit der Stallarbeit, äpplte den Paddock ab, kontrollierte Tränken und füllte Heu und Stroh auf. Dann machte ich mich mit der voll beladenen Schubkarre auf zu den Hengsten.

      Auf dem Trail der Hengste ging es etwas gemächlicher zu, nur Corry und Fallen hatten sich von den Stuten anstecken lassen und tänzelten unruhig am Zaun entlang. Caillou, Calimero und Armani standen einträchtig an der großen Heuraufe und zupften die letzten Halme aus dem Netz. Haru, Yakari und Damon hatten sich in die Liegehalle zurückgezogen und hielten ein Nickerchen. Haru hielt Wache, während die anderen beiden es sich im Stroh bequem gemacht hatten. Auch für sie öffnete ich die Weide, doch die drei Schlafmützen im Unterstand ließen sich davon gar nicht stören. Die Kleinen machten sich dagegen begeistert auf den Weg auf die Koppel und drehten auch ein paar flotte Runden im Schnee. Calli schmiss sich sofort auf die verschneite Wiese und rollte sich genüsslich von einer Seite auf die andere.

      Ich sammelte auch hier alles ab, mistete geschickt und die schlafenden Ponys herum aus und füllte alle Heuraufen wieder auf. Zum Glück hatte ich beheizte Selbsttränken und musste kein Wasser schleppen. Zum Ausruhen setzte ich mich noch kurz zu den Großen ins Stroh und genoss ein bisschen die winterliche Stille. Damon und Yakari ließen sich davon gar nicht stören, was mich sehr freute.

      Im Stutenstall warteten alle sehnsüchtig darauf, dass sie auf die Koppel durften. Nach und nach brachte ich die Stuten auf die große Winterkoppel, die inzwischen schon mehr weiß als grün war. Royal und Namica machten den Anfang, dann folgten Donatella und Brött und zu guter Letzt Nökkvadís und Raya. Heute schienen echt alle Pferde ordentlich Pfeffer im Hintern zu haben, denn während die ersten vier bisher noch entspannt gegrast hatten, schossen sie jetzt mit Ankunft der letzten beiden wie die verrückten los und buckelten wild über die Koppel. Ich blieb einen Moment am Zaun stehen und schaute ihnen zu, bis schließlich wieder Ruhe einkehrte. Dann machte ich mich an das Misten der Boxen und Füllen der Heunetze.

      Nun fehlten nur noch die kleinsten im Offenstalltrakt. Sie blieben bei dem Wetter auf dem Paddock. Anscheinend fanden sie den Schnee sehr interessant, schließlich hatten sie so etwas noch nie gesehen. Thalima schob begeistert ihre Nase durch den dünnen Schnee und freute sich über die kleinen Häufchen, die sie zusammen schob. Pantoffelchen steckte ihren Kopf durch das Gatter und schaute fasziniert in die weiße Landschaft hinaus. Nayomi und Bina kämpften gerade ein bisschen und versuchten quietschend, sich anzusteigen. Nayomi verlor dabei fast das Gleichgewicht und wäre beinahe auf den Rücken gefallen. Nur Umpalumpa und Lakota hatten nichts für den Schnee übrig und standen gelangweilt im Unterstand herum. Für die war das weiße Zeug ja schließlich nichts Neues.

      Ich striegelte alle Fohlen kurz ein bisschen. Ein Blick auf die Uhr zeigte mir dann aber, dass ich mich langsam beeilen musste. In Windeseile äppelte ich die Paddocks ab und verteilte frisches Heu und Stroh. Dann eilte ich zurück ins Haus, um mir trockene Klamotten anzuziehen.
    • Möhrchen
      Kurzer Pflegebericht für alle Pferde – der Frühling ist da!
      |©Möhrchen, 18.04.2018

      Endlich war es so weit: es war warm, richtig warm, und die Sonne strahlte vom strahlend blauen Himmel. Endlich Frühling! Während vor ein paar Wochen noch Schnee lag, waren jetzt schon an die 25 Grad und ich hatte richtig gute Laune, als ich vom Frühstückstisch aufstand und meinen Teller in der Geschirrspüler räumte.

      Gestern hatte ich mich mit meinen beiden besten Freundinnen zu einem Hoftag verabredet und ich freute mich auf einen fröhlichen und produktiven Stalltag. Noch bevor die beiden ankamen, machte ich mich an die Stallarbeit. Zuerst mistete ich die beiden Paddocktrails ab und füllte die Heuraufen. Dann ließ ich die Boxenpferde auf die Koppel und machte mich daran, die Boxen zu misten. Während ich noch am Misten war, kamen Sina und Kathi laut schnatternd in die Stallgasse gelaufen. Wir begrüßten uns herzlich, da wir uns eine ganze Weile nicht mehr gesehen hatten. Dann schnappten sie sich kurzerhand eine Mistgabel und halfen mir beim Misten.

      Zu dritt waren wir schnell mit der Stallarbeit durch. Da das Wetter uns einfach nach draußen lockte, entschieden wir uns, zuerst einen Ausritt in den Wald zu machen. Ich sattelte also Liara, Sina nahm Narla und Kathi Curly Lure. Als Handpferde nahmen wir Viona, Lillifee und Snooky mit, sodass wir mit einer richtig großen Truppe von Hof ritten. Es war wirklich ein tolles Ausritt, wir trabten viel und nutzten auch meine Lieblings-Galoppstrecke gründlich aus. Die Pferde waren artig und entspannt und hatten richtig Spaß. Zufrieden ritten wir zurück auf den Hof, spritzten den verschwitzten Pferden die Beine ab und stellten sie zurück auf den Trail.

      Anschließend nahm ich Anni mit zum Putzplatz, schrubbte ihr gründlich das lose Winterfell ab und schnitt ihre Mähne nach. Ansonsten hatte sie heute frei und durfte weiter auf dem Paddock die Sonne genießen.

      Auch mit den Wallachen entschieden wir uns zu einem Ausritt. Ich sattelte Haru und nahm Callimero als Handpferd, Sina zog mit Yakari und Caillou los und Kathi schnappte sich Armani und Corry. Die Jungs waren etwas flotter drauf als die Mädels und genossen einen sehr ausgedehnten Galopp im Gelände. Yakari und Caillou bekamen sich auf dem Ausritt etwas in die Wolle, sodass ich den Rückweg mit zwei Handpferden meisterte. Aus diesem Grund ritten wir auch gemütlich plaudernd im Schritt zurück und es klappte besser als gedacht.
      Zurück am Hof bekamen auch die Jungs ein Fußbad und durften dann für ein paar Stunden auf die große Wiese.

      Währenddessen machten wir Mädels noch ein kleines Beautyprogramm mit Fallen Godness, Damon, Umpalumpa und Raya. Dann bauten wir auf dem Platz ein paar kleinere Sprünge auf führten Nökkvadís, Brött, Donatella, Namica und Royal Disturbance warm. Die Stuten waren entspannt und drehten brav mit uns ihre Runden. Nach 10 Minuten ließen wir sie vom Strick und ließen sie erstmal ein paar Minuten toben. Dann verteilten wir uns auf dem Platz und dirigierten sie nach außen über die Sprünge. Anfangs hatten sie mächtig Spaß und das Ganze glich eher einem Wettrennen als einem Freispringen. Aber nach ein paar Runden beruhigten sie sich etwas und sprangen gesittet ein kleines Kreuz nach dem anderen. Namica buckelte übermütig und schnaubte danach zufrieden ab. Nach 20 Minuten waren alle Ponys müde und wurden immer langsamer. Wir ließen sie noch eine Weile auf dem Platz, damit sie ihr verschwitztes Fell genüsslich im Sand wälzen konnten, was sie auch begeistert annahmen. Dann stellten wir sie zurück auf die Wiese.

      Zum Schluss waren noch die Fohlen an der Reihe. Wir setzten uns einfach zu ihnen auf den Paddock und ließen uns belagern. Sofort kamen sie an und beschnupperten uns neugierig, ließen sich kraulen und Bina legte sich nach einer Weile sogar neben uns in den Sand. Lakota verlor nach einiger Zeit das Interesse, während Tahlima und Nayomi sich stundenlang kraulen ließen. Pantoffelchen stand etwas abseits und beobachtete das Geschehen. So ließen wir den Abend gemütlich ausklingen und quatschten über Gott und die Welt, während die Fohlen um uns herum langsam müde vom Spielen wurden.
    • Eddi
      Verschoben am 09.11.2018
      Grund:
      6 Monate lang keine Pflege.
    Keine Kommentare zum Anzeigen.
  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Möhrchen
    Datum:
    27 Juli 2017
    Klicks:
    657
    Kommentare:
    5

    EXIF Data

    File Size:
    385,7 KB
    Mime Type:
    image/jpeg
    Width:
    960px
    Height:
    640px
     

    Note: EXIF data is stored on valid file types when a photo is uploaded. The photo may have been manipulated since upload (rotated, flipped, cropped etc).

  • Viona

    *____________________________________________*
    Abstammung

    Von:
    Coco's Landzauber
    Von: Coco | Aus der: Primadonna
    Aus der: Vanity
    Von: Lord Leon | Aus der: Vanny


    *____________________________________________*
    Exterieur


    Stute
    Pony
    *09.10.2013
    (4 Jahre)
    Rasse: Welsh A
    Stockmaß: im Wachtum
    Farbe: Palomino
    Gencode ee aa nCr


    *____________________________________________*
    Interieur & Beschreibung


    Charaktereigenschaften:
    Ausgeglichen ●●●●● Unausgeglichen
    Aufmerksam ●●●●● Unaufmerksam
    Intelligent ●●●●● Unintelligent
    Sozial ●●●●● Unsozial
    Begabt ●●●●● Unbegabt
    Ruhig ●●●●● Nervös
    Loyal ●●●●● Untreu
    Gutmütig ●●●●● Boshaft
    Nervenstark ●●●●● Scheu
    Temperamentvoll ●●●●● Faul

    verschmust, gutmütig, kinderlieb, frech, klebt an anderen Pferden/kann schwer alleine, clever


    Beschreibung
    Viona ist ein gutmutüges Fohlen, dass eher zu den ruhigen gehört. Sie liebt es zu schmusen und gestreichelt zu werden. Ganz besonders wenn ganz viele Kinder um sie herum stehen und ihr alle Aufmerksamkeit schenken. Sie geht mit ihnen freundlich und brav um . Anderen Pferden gegenüber ist sie sehr anhänglich. Sie verbringt gerne ihre Zeit mit anderen Pferden auf der Weide. Leider tendiert sie auch dazu zu kleben und ist dann schwer und mit viel Herzschmerz nur von ihren Freunden zu trennen.
    Schüchtern ist Viona gar nicht. Gerne steckt sie mal ihre Nase in die Taschen oder wirft Gegenstände um. Böse kann man der kleinen nicht sein, denn immer wenn sie ihren Kopf hebt und einen anschaut, sieht es aus als ob sie lächelt. Ob sie das macht um Aufmerksamkeit oder einfach nur um dich zum lachen zu bringen, ist eigentlich egal. Sobald du deine Stimem erhebst und deine Worte strenger werden, senkt sie sofort den Kopf und legt die Ohren zur Seite.
    Viona ist ein cleveres Pony, manchmal denkt man sie versteht einen wirklich. Geschickt gibt sie auf ein "Hallo" ein Wiehern zurück oder zeigt einem anderweitig, dass sie merkt, dass man mit ihr spricht.
    Sie achtete schon früh auf kleine Kommandos, so lässt sie sich schon gut rückwärts richten und beherrscht das Fohlen ABC nahezu perfekt(abgesehen von ihrem Ungehorsam, wenn sie von anderen Pferden getrennt wird). Später im Sattel wird sie sicherlich lernbegierig und begeistert mitmachen wollen.






    *____________________________________________*
    Besitzer


    Besitzer: Möhrchen
    Vorbesitzer: kira
    Züchter: kira
    VKR/Ersteller: kira
    Reitbeteiligung: -
    im Besitz seit: 27.07.2017
    Zu verkaufen: -
    Kaufpreis: -
    (Bei Abgabe zurück an: - )



    *____________________________________________*
    Qualifizierungen & Erfolge


    Dressur E A L M S S* S** S***
    Western E A L M S S* S** S***
    Springen E A L M S S* S** S***
    Military E A L M S S* S** S***
    Galopprennen E A L M S S* S** S***
    Distanz E A L M S S* S** S***
    Fahren E A L M S S* S** S***
    Gangreiten E A L M S S* S** S***
    Aufstieg durch: Turniersieg | Training


    Erfolge

    -


    *____________________________________________*
    Zuchtdaten


    Abstammung: 6
    Schleifen: -
    HS: -
    TA: -
    Trainer: -
    Zubehör: -
    Gesamt: 6


    Zur Zucht zugelassen: Nein
    Eingetragene Zucht: x

    Nachkommen
    -



    *____________________________________________*
    Ausbildung


    Eingeritten
    Eingefahren
    Halfter und Decke vertraut
    Verladefromm
    Longiert
    Schmiedefromm
    Geländesicher


    Bodenarbeit/ Zirkuslektionen

    Spanischer Gruß
    Spanischer Schritt
    Flehmen
    "Ja" sagen
    "Nein" sagen
    Küsschen geben
    Beine überkreuzen
    Bergziege
    Schaukelpferd
    Plié
    Kompliment
    Knien
    Liegen
    Flachliegen
    Sitzen
    Steigen
    Podest
    Slalom
    Teppich ausrollen
    Drehen


    *____________________________________________*
    Gesundheitszustand


    Letzter Tierarztbesuch: unbekannt
    gechippt [] zuletzt kontrolliert []

    Gesamteindruck: sehr gut
    Aktue Krankheit/en: x
    Chronische Krankheit/en: x
    Erbkrankheit/en: x

    Letzter Hufschmiedbesuch: unbekannt
    Ausgeschnitten/Korrigiert: x
    Hufbeschaffenheit: sehr gut
    Hufkrankheit/en: x

    Beschlag vorne: x
    Beschlag hinten: x

    *____________________________________________*