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Blida

Victorxx | Deutsches Reitpony

Verschoben in den Himmel für ungepflegte Pferde am 21.06.2013Von: UnbekanntAus der: UnbekanntRasse: Deutsches ReitponyGeschlecht: HengstStockmaß: 148cmAlter: *2008Fellfarbe: FuchsscheckeVic ist ein großes Dressur- & Springtalent. Er ist treu und meist brav. Nur manchmal kommt bei ihm der Hengst durch und er bockt ein wenig, was man aber leicht mit neuen Herausforderungen unterbinden kann. Außerdem hat er einen Narren an Bree gefressen und die beiden sind dicke Freunde.Gekört: NeinNachkommen: /Besitzer: BlidaVorbesitzer: LovelyhorseErsteller: sweetvelvetroseVKR: sweetvelvetrose (Scenery)Reitbeteiligung: /Hufschmied: Noch keinenTierarzt: Noch keinenEignung: Dressur, SpringenEingeritten: JaGewöhnt an: TierarztGeländesicher: NeinStandort: HauptstallGalopprennen: EWestern: ESpringen: AMilitairy: EDressur: EDistanz: EFahren: E Spoiler 238. Springturnier PNG Spoiler Halfter (by Jackie)Decke (by Jackie)Halfter (by Chequi)

Victorxx | Deutsches Reitpony
Blida, 13 Juli 2011
    • Blida
      Der erste Eindruck
      -Fohlenzeit-​

      Als ich Victors Box betrat, war dieser gerade draußen auf dem Paddock und beschnupperte Sidney, die auf dem benachbarten Paddock stand. Ich ging langsam zu ihm und er schaute neugierig auf, als er mich bemerkte. Aufmerksam richtete er die Ohren nach vorne und schnupperte an der Hand, die ich ihm hinhielt. Seine Nüstern blähten sich langsam. Vorsichtig klopfte ich ihm den Hals und er ließ es sich gefallen. Dann nahm ich das Halfter, das ich mitgebracht hatte und ließ Vic daran schnuppern. Dann zog ich ihm langsam das schwarze Stoffhalfter über den Kopf, doch bevor ich es ihm über die Ohren ziehen konnte, zuckte er zurück und lief scheu auf die andere Seite des Paddocks. Ich seufzte. Also war er wahrscheinlich noch nicht ganz an das Halfter gewöhnt. Doch ich ließ mich nicht entmutigen. Vorsichtig, um ihn nicht zu erschrecken, ging ich erneut auf ihn zu. Er blieb zwar stehen, nahm allerdings eine Haltung ein die klar signalisierte das er jederzeit zur Flucht bereit war. Ich zog ihm wieder den Nasenriemen über und schaffte es auch das Halfter über ein Ohr zu ziehen. Doch in diesem Moment wieherte ein Pferd im Stall und Vic machte erschrocken einen Satz nach vorne und schüttelte panisch den Kopf. Ich hatte es gerade noch geschafft mit einem Sprung nach links seinen Hufen auszuweichen. Doch nun regte sich der kleine Hengst furchtbar auf und buckelte über den Paddock. Dann versuchte er das halbangezogene Halfter am Zaun abzustreifen. Doch bevor er sich noch verletzen konnte, griff ich beherzt ins Halfter und zog es ihm vollständig über die Ohren. Zuerst hatte ich es ihm abnehmen wollen, doch dann hatte ich mich zum Gegenteil entschlossen, da ich fürchtete er würde sich das Halfter nie mehr anlegen lassen. Als ihn der Stoff nicht mehr kitzelte und zwickte beruhigte er sich. Er stand ganz ruhig da. Ich tätschelte ihm den Hals und gab ihm ein Leckerli. Aufmerksam sah er mich an und begutachtete dann meine Taschen, um zu prüfen ob ich ihm weitere Leckereien vorenthielt. Er schien gar keine Angst mehr zu haben. Offenbar war nur das Anziehen ein Problem für ihn. Das Tragen des Halfters störte ihn nicht im Geringsten. Nun zog ich ihm das Halfter wieder aus und er hielt brav still. Ich lobte ihn erneut und gab ihm noch ein Leckerli. Dann streichelte ich ihm noch einmal über das weiche Fell und verließ anschließend den Paddock.
    • Blida
      Auf ein Neues
      -Fohlenzeit-​

      Ich trat hinaus in die morgendliche Sonne. Die Luft roch nach feuchtem Gras. Ich schloss die Tür und ging über den Hof zum Stall hinüber. Der Schlüsselbund klimperte fröhlich, als ich ihn aus meiner Jackentasche zog. Als ich den richtigen Schlüssel im Schloss drehte, klickte es zweimal und ich zog die Tür auf. Drinnen war es noch wärmer. Das Sonnenlicht fiel durch die Fenster an den Boxen. Ich lief durch den Stall und unterwegs begrüßte ich einige Pferde, die schon wach waren. Bree stand noch dösend in der Box. Für sie war 7 Uhr keine geeignete Zeit, um etwas zu arbeiten. Nachher wollte ich mit ihr ausreiten. Aber vorher würde ich ins Tierheim fahren, denn ich hatte vor mir einen Hund zu besorgen. Als ich zu Victors Box kam sah er mich noch etwas verschlafen, aber sehr aufmerksam an. Ich nahm das Halfter, dass ich immer an seiner Box hängen hatte und öffnete die Boxentür. Neugierig kam Vic auf mich zu. Der Hengst kannte mich nun schon ganz gut und freute sich, wenn ich mich mit ihm beschäftigte. Lächelnd tätschelte ich ihm den Hals und zog ihm dann das Halfter an. Mittlerweile hatte er sich daran gewöhnt. Ich holte ihn aus der Box und brachte ihn hinüber zum Putzplatz. Dort band ich ihn an die Stange an. Zu Anfang hatte er große Probleme mit dem Anbinden. Er bockte und zickte, bis er schließlich einmal sogar den Strick abgerissen hatte. Doch mittlerweile hielt er fast immer still und knabberte nur gelegentlich am Strick herum. Ich lobte ihn noch einmal und holte dann den Striegel aus der Putzbox. Langsam fuhr ich ihm damit übers Fell. Er ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und stupste nur neugierig die Anbindestange an. Als ich ihm das Fell mit der Kardätsche glattstrich schnaubte er zufrieden. Er ließ sich überall anfassen und war ganz ruhig. Ja, er genoss die Pflege richtig. Fröhlich nahm ich mir den Hufkratzer und fuhr mit der linken Hand über sein linkes Vorderbein, um dann seinen Huf anzuheben. Doch Vic hatte keine Lust sich auch nur ein Stück zu bewegen, geschweige denn den Huf zu heben. Ich drückte also mit dem Ellenbogen in seine Schulter, um ihn doch zu überzeugen. Gemächlich hob er den Huf und ich kratzte ihn aus. Er war so klein. Kleiner als meine Hand. Dann setzte ich ihn wieder ab und lobte Vic kräftig. Das gefiel ihm. Dann nahm ich mir den rechten Vorderhuf vor. Es verlief alles wie beim ersten, nur gab er nun etwas williger den Huf in meine Hand. Dann wandte ich mich den Hinterbeinen zu. Wieder fuhr ich mit der Hand am Bein entlang, doch der Hengst zuckte auf einmal und zog blitzschnell das Bein hoch. In einer ausholenden Bewegung trat er nach mir. Zum Glück war er zu klein und nicht zielsicher genug, um mich zu treffen. Doch ich hatte mich ganz schön erschreckt. Nun versuchte ich es noch einmal. Diesmal ging ich es aber langsamer an. Doch wie beim ersten Mal trat er um sich und machte einen Satz zur Seite, um mir zu entkommen. Ich fluchte leise. Nun musste es aber klappen. Ich schaffte es den Huf in die Hand zu bekommen, bevor er ihn wegziehen konnte. Wieder zog er es nah an seinen Körper, doch schnell wickelte ich ein paar Schweifhaare um den Huf, sodass er es sich anders überlegte und mir doch lieber den Huf gab, als sich wehzutun. Erleichtert kratzte ich den Huf aus und den anderen Hinterhuf gab er mir nun brav und ohne auch nur den Versuch zu machen mich zu treten. Ich hatte die Kraftprobe gewonnen. Nun hatte ich ein sauberes Fohlen vor mir stehen. Ich lobte ihn nochmal und löste dann den Strick von der Stange. Dann führte ich Victor hinaus auf den Hof und hinüber zur Koppel neben dem kleinen Stall neben der Reithalle. Dort hatte ich ihn besser im Blick, als auf den anderen Koppeln, die sich alle etwas weiter weg hinter den Reitplätzen befanden. Ich nahm ihm das Halfter ab und Vic war auf und davon. Fröhlich jagte er über die Koppel und machte übermütige Bocksprünge. Nach ein paar Minuten hatte er sich jedoch beruhigt und angefangen am kurzgefressenen Gras zu knabbern. Ich kehrte in den Stall zurück, holte mir eine Schubkarre und eine Mistgabel und fing an seine Box auszumisten. Schubkarre um Schubkarre voll Mist landeten auf dem Misthaufen. Als ich endlich alle Pferdeäpfel und das nasse Stroh entfernt hatte, kletterte ich auf den Heuboden. Dieser war so angelegt, dass das Stroh sich in der Mitte häufte und links und rechts überall Luken im Boden waren, die sich genau über den Boxen unten im Stall befanden. Ich öffnete die Luke über Victors Box und schob einen Strohballen hinein. Dieser landete mit einem hörbaren „Plumps“ unten in der Box. Nachdem ich noch einen halben Ballen hinuntergeworfen hatte, schloss ich die Bodenluke und verließ den Heuboden. Dann verteilte ich das Stroh noch gründlich in der Box und betrachtete zufrieden mein Werk. Dann brachte ich Schubkarre und Mistgabel zurück an ihren Platz und machte mich daran, Bavieca für den Ausritt fertig zu machen.
    • Blida
      Ein braver Junge
      -Fohlenzeit-​

      Ich betrat die Box und begrüßte Vic. Er kam sofort zu mir und stupste mich fröhlich an. Ich zog ihm das Halfter an und führte ihn aus der Box. Rasch putzte ich ihn, dann gingen wir gemeinsam in die Longierhalle. Dort schien es mir am sichersten für die neue Herausforderung. Ich schloss die Tür und nahm Vic dann das Halfter ab. Er hielt brav still und blieb noch ein wenig neben mir stehen, dann erkundete er die Halle. Ich sah ihm dabei zu, wie er den Sand mit seinem Atem aufwirbelte, wenn er wieder einmal auf den Boden pustete, wie er versuchte die Wände mit den Hufen zu bearbeiten und wie er schließlich einfach am Rand stehen blieb und beruhigt schnaubte. Ich nahm die Trense, die ich schon vorher bereitgelegt hatte und ließ ihn ausgiebig daran schnuppern. Ich lobte ihn flüchtig, dann schob ich ihm vorsichtig das Gebiss ins Maul. Er zuckte zurück und wieherte aufgeregt. Mit ein paar sanften Worten brachte ich ihn dazu, wieder zu mir zu kommen, dann versuchte ich es erneut. Er machte zwar einen kleinen Schritt zurück, doch er vertraute mir und ließ sich das Gebiss in den Mund und das Genickstück über die Ohren ziehen. Geschafft! Ich hatte nicht gedacht, dass es so schnell gehen würde, doch wir waren bereits so gute Freunde, dass er mir fast blind vertraute. Ich machte alle Riemen der Trense zu und führte ihn etwas durch die Halle. Brav folgte er mir. Am Ende zog ich ihm die Trense wieder aus und lobte ihn kräftig. Er schien meine Freude über unseren gemeinsamen Erfolg zu teilen. Nachdem er die Möhren, die ich aus meiner Jackentasche gezogen hatte, rasch verschlungen hatte, zog ich wieder sein Halfter an und wir machten und auf den Weg zur Koppel. Dort angekommen, sauste er über die Koppel und der kleine Makar, mit dem er sich gut angefreundet hatte, wieherte nach Vic. Also holte ich auch ihn und die beiden tobten und spielten eine ganze Weile, bevor sie anfingen ein paar Grasbüschel abzurupfen. Ich war so stolz auf Vic. Er war wirklich etwas Besonderes.
    • Blida
      Blindes Vertrauen
      -Fohlenzeit-​

      Ich betrat die Box und zog Voc sein Halfter an. Er hielt brav still und ich gab ihm eine Möhre zur Belohnung. Dann verließen wir die Box und gingen hinüber zum Putzplatz. Ich band ihn gut an und holte den Putzkasten. Ich wählte den Plastikstriegel und schrubbte den ganzen Staub aus seinem Fell. Dann strich ich das Fell mit der Kardätsch glatt und bürstete vorsichtig die Beine ab. Im Anschluss kratzte ich ihm die Hufe aus und entwirrte Mähne und Schweif, die schon ganz schön gewachsen waren. Dann führte ich ihn zur Longierhalle hinüber, um ihn dort noch etwas an Trense und Sattel zu gewöhnen. Ich schloss die Tür und nahm ihm das Halfter ab. Vor der Trense hatte er inzwischen keine Angst mehr. Er ließ sich das Gebiss zwar nur widerwillig ins Maul schieben, doch er ließ es schließlich doch zu. Ich schloss alle Riemen und führte ihn ein wenig in der Halle herum. Dann nahm ich den Sattel, den ich bereitgelegt hatte und legte ihn vorsichtig auf seinen Rücken. Er spitzte die Ohren, stand aber ruhig da. Er vertraute mir inzwischen fast blind und wusste, dass es nichts gefährliches auf seinem Rücken war. Ich schaffte es sogar den Sattelgurt zu schließen. Er hob dabei zwar den Hinterhuf und versuchte auszutreten, allerdings nur halbherzig. ich führte ihn eine ganze Weile durch die Halle. Er hatte sich schnell an das neue Gefühl gewöhnt. Ich lobte ihn oft und nahm dann den Sattel wieder ab. Auch die Trense zog ich ihm wieder aus und das Halfter an. Er bekam noch einen Apfel und dann brachte ich ihn auf die Koppel, wo er direkt zum Zaun lief und Bree anwieherte, die auf der Nachbarkoppel stand. Er hatte großen Gefallen an ihr gefunden. Bree sah sofort auf, als sie ihn hörte und kam zum Zaun. Wenn die Beiden auf benachbarten Koppeln standen hielten sie sich immer nah am Zaun auf. Sie waren dicke Freunde, doch ich traute mich nicht sie zusammen auf die Koppel zu stellen. Schließlich war Vic ein Hengst und versuchte Bree immer wieder zu beeindrucken. Aber sie waren ein tolles Paar fand ich.
    • Tatanka
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      E I N R E I T E N

      Morgens früh fuhr ich zu Blida um einen Ponyhengst ein zu reiten. Ein DRP Hengst, geboren 2008. Blida führte mich in die Stallgasse und zeigte mir den kleinen Hengst. Er war toll und einfach schön. Wir holten ihn aus der Box hinaus und putzen ihn erst einmal. Er war zutraulich und sehr brav. Ich streichelte ihn immer wieder damit er Vertrauen fassen konnte und wusste wer ich bin. Schließlich wollte ich mich nicht da drauf setzen oder irgendwas mit ihm machen, wenn er mich doch gar nicht kennt. Zunächst schnallten wir ihr einen Longiergurt um und zogen ihr die Trense an. Es war komisch für ihn etwas im Maul zu haben worauf man rum beißen kann, aber es nicht runterschlucken kann wie eine Möhre. Wir gingen in den Longierzirkel und longierten sie damit. Zunächst buckelte sie, um den Longiergurt los zu werden. Aber sie fand sich schnell damit ab. Das ging eine Woche lang so. Dann fingen wir sie an mit Longiergurt aus zu binden. Nach 3 Tagen kam dann der Sattel dazu und wir banden sie mit aus. Er gewöhnte sich eben so schnell daran wie an den Longiergurt. Sie war sehr tapfer und ruhig. Sie sah bei der Arbeit sehr gelassen aus. Ich nahm mir jemanden leichten zur Hand mit dem ich das Aufsteigen übte. Er sollte das Gewicht des Reiters kennen lernen. Der Reiter sollte sich nur etwas auf den Sattel legen und den Kopf immer am Sattel halten. Das machten wir 3 Tage, danach konnten wir richtig aufsteigen.
      Nach 3 Tagen an der Longe gingen wir in die Halle. Es war wider eine neue Situation, aber außer gucken machte er nichts. Wir versuchten noch garnicht ihn durchs genick zu stellen, wir ritten ihn einfach wie ein normales Pferd. Es ging sehr gut. Somit war er schonmal eingeritten. Wir fuhren am nächsten Tag einen Hänger in die Halle und verluden ihn mit einem Sehr langen Strick und einem Futtereimer. Nach einer halben Stunde war er drauf gegangen und wir machten die Hängerklappe zu und fuhren sehr langsam in der Halle immer ein paar Kreise. Das machten wir noch 3 Tage lang und er war an den Hänger gewöhnt. Er ging nun freiwillig und sehr zu frieden drauf. Er schnaubte ausgelassen und es waren sehr anstrengende Tage für ihn, aber jetzt konnte man Turniere mit ihm gehen.

      [Zeichen: 2193 © by Steffie→Trainingsstall Atlantic]
    • Blida
      Sammelpflegebericht
      Morgendliche Fütterung

      Ich betrat den Stall und ein paar Pferde wieherten mir schon unruhig zu. Ich ging in die Futterkammer und richtete rasch das Futter für alle her. Jeder bekam eine Schippe Hafer und eine Schippe Pellets. Ich nahm mir zwei Eimer und begann sie zu verteilen. Vic trat unruhig gegen die Tür. Ich schüttete rasch das Futter in den Trog und ging dann weiter zu Nightfly. Sie wartete mit gespitzten Ohren und begann zu fressen kaum das das Futter vollständig im Trog war. So fuhr ich fort, bis alle Pferde im Hautstall gefüttert und zufrieden waren. Dann ging ich noch hinaus zu Cheyenne und Bavieca und gab ihnen ebenfalls jeweils einen Eimer Futter. Zum Schluss ging ich noch zu Calinca, Sunlight und June und gab ihnen ihr wohlverdientes fressen. Als endlich alle Pferde versorgt waren nahm ich noch die eingeweichte Masse aus Haferflocken und Müsli, mit der ich die Fohlen fütterte und brachte sie zu Wonder, Freedom, Waldelfe und Makar. Sie warteten schon ungeduldig. Während Makar sich gierig auf das Futter stürtzte, ließen es Wonder und Waldelfe eher ruhig angehen. Zurück in der Futterkammer stellte ich die Plastikeimer wieder ineinander und schloss die Futterkisten. Dann machte ich mich daran ein paar Heuballen vom Heuboden zu holen. Als ich endlich genug unten hatte schmerzten meine Arme und meine Finger waren gerötet, denn die Schnüre hatten in meine Haut geschnitten. Doch ich begann sofort damit die Ballen aufzuschneiden und jedem Pferd zwei Lagen Heu in die Box zu werfen. Auch die Fohlen bekamen etwas. Als ich endlich fertig war und alle Pferde versorgt waren holte ich mir noch einen Besen und fegte die Stallgasse gründlich. Dann war ich fertig mit der morgendlichen Stallarbeit.
    • Blida
      Sammelpflegebericht
      Fütterung

      Ich zog leicht an der neuen Schiebetür, die nun den Hauptstall verschloss und sie glitt leise auf. Zufrieden lächelnd betrat ich den Stall und atmete die frische Luft ein. Überall roch es nach frischem Heu und es war angenehm warm, durch die Körperwärme der Pferde. Ich betrat die Futterkammer und begann die drei Eimer dort mit jeweils einer Schippe Hafer und einer Schippe Pellets zu füllen. Dann ging ich rasch zu Pusteblume, die schon ungeduldig wartete und schüttete ihr einen Eimer Futter in die Krippe. Dann war Vic an der Reihe und so weiter. Ich fuhr damit fort, bis alle Pferde im Stall und auch im Offenstall ihr Frühstück hatten und zufrieden futterten. Danach ging ich zurück in die Futterkammer und schloss vorsichtig den Deckel der Futterkiste. Die Eimer steckte ich ineinander und stellte sie kurzerhand auf die Futterkiste. Dann holte ich mir eine Schubkarre und eine Heugabel und begann von dem großen Heuballen auf dem Hof das Heu abzuwickeln. Lage für Lage. Mit der vollen Schubkarre ging ich nun in den Stall und warf Bree die Hälfte des Heus in die Box. Die andere Hälfte gab ich Buschrose. Dann verließ ich den Stall wieder und fuhr fort das Heu aufzugabeln und jedem seinen Teil zu bringen. Als ich damit endlich fertig war blieb ich kurz auf die Heugabel gestützt stehen, um kurz zu verpusten. Als ich wieder einigermaßen ausgeruht war brachte ich die Schubkare zurück an ihren Platz und holte schon mal den Putzkasten, damit ich gleich anfangen konnte Abbi zu putzen.
    • deivi
      Verschoben in den Himmel für ungepflegte Pferde am 21.06.2013
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Blida
    Datum:
    13 Juli 2011
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