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Nani

Victoria

[b]Victoria [/b][b]Mutter:[/b] Viki[b]Vater:[/b] Glorya[b]Geburtsdatum:[/b] 2000[b]Geschlecht:[/b] Stute[b]Rasse:[/b] Holsteiner[b]Fellfarbe:[/b] Fuchs[b]Charakter:[/b] freundlich , lernfähig , gutes Springpferd[b]Stockmaß:[/b] 1,64[b]Gesundheit:[/b] sehr gut[b]Besitzer:[/b] Edfriend[b]Pferd erstellt von:[/b] xXSaskiaXx[b]umgemalt:[/b] Fratzi[b]VKR:[/b] //[b]Qualifikationen:[/b]Galopprennen Klasse: AWestern Klasse: ASpring Klasse: LMilitary Klasse: EDressur Klasse: EDistanz: E [b]Beschreibung: [/b]Victoria ist ein sehr gutes Spring-und Dressurpferd. Sie meistert alle Aufgaben und ist immer für ihren Reiter da. Victoria war früher mal ein Tierschutzverein-Pferd und wurde lange Zeit vernachlässigt. Inzwischen hat sie wieder genug Vertrauen zum Menschen gefunden und geht mit ihm nun durch dick und dünn. Am liebsten hat sie eine Bezugperson auf die sie sich voll konzentrieren kann.[b]Schleifen:[/b]3. Platz 67. Galopprennen[img]http://www.joelle.de/uploads/1234370819/gallery_5_4350_1443.gif[/img]1. Platz 61. Springturnier[img]http://www.joelle.de/uploads/1234302890/gallery_5_4346_3868.gif[/img]2. Platz 71. Westernturnier für warmblüter[img]http://i43.tinypic.com/4g4rj7.gif[/img]

Victoria
Nani, 1 Jan. 2010
    • Nani
      als sie kam war sie sehr aufgeregt und wartete nervös im pferdetransporter. dann als mein vater sie auslud schaute sie um sich und sah den reiterhof.sie war so hübsch. ich nahm sie an mich un führte sie in den stall zu ihrer box. dort angekommen machte ich ihr ihre decke und ihre trasportgamaschen ab. als nächstes streichelte ich sie, dass sie sich langsam beruhigte und sich an ihr neues zuhause gewöhnen konnte. dan lies ich sie erst mal alleine um ihre decke und die transportgmaschen aufzuraäumen. danach ging ich wieder zu ihr um victoria futter zu geben. als sie ihre abendration bekommen hatte streichelte ich sie kurz und ging dann aus dem stall. am nächsten tag ging ich wieder mal in denn stall und schaute nach meinem pferdchen. ich nahm mir victorias putzkasten und stellte ihn vor ihre boxentür. dann nahm ich schnell ein halfter und streife es victoria über den kopf. sie war gnz entspannt und hatte sich scheinbar schon an die neue umgebung gewöhnt. ich machte den putzkasten heraus und nahm die kadesche, ich fing langsam an die in kreisbewegung zu putzen, dabei fing victoria an sich zu entspannen und sank den kopf. danach putzte ich mit einer bürste ihr fell wieder glatt, so dass ihr fell in eine richting ging. als nächstes nahm ich die wurzelbürste in die hand und machte damit die beine des tieres sauber. nun kratzte ich meinem pferd mit dem hufauskratzer die hufe aus. als letztes nahm ich den kahm für den schweif und die mähne. jetzt war mein pferd sauber und ich konnte ihr die bandaschen anlegen. kurz darauf legte ich ihr einen gurt an, führte sie aus der box und ging mit ihr auf den reitplatz auf der ich victoria die longe anlegte. dann lies ich sie ein bis fünf minuten im schritt laufen bis ich sie dann antraben lies. sie ging schwungvoll um die bahn und machte schöne gleichmäßige bewegungen. nun wechselte ich die richtung das sie keinen drewurm bekäme. dort lies ich sie wieder antraben und dann gleich auch mal eine runde galoppieren. nach der longenstunde führte ich victoria in ihre box machte ihr das sattelzeug, die bandaschen und ihre trense runter. alsletztes machte ich ihr eine abschwitzdeck darauf und fütter sie. auch einen wasser eimmer stellte ichihr hin. nach zehn minuten schaute ich noch mal nach ob sie trocken war und nahm ihr behutsam die decke ab. nachmittags stellte ich sie dann noch auf die koppel und hollte sie am abend wieder bevor das futter kam.
    • Nani
      es war wieder mal ein morgen als ich in den stall ging um nach victoria zu pflegen. am stall unten angekommen streckte sie schon den kopf aus der tür um mich zu begrüßen. gleich nahm ich mein putz und sattelzeug und fing damit an mein pferd zu putzen. als ich damit fertig war sattelte ich sie auf und führte sie aus dem stall. ich wollte nähmlich heute einen ausritt machen. also stieg ich auf und ritt ruhig und gelassen auf victoria zum waltrand. kurz darauf türmte sich eine große wiese für uns zwei auf und ich ritt auf die wiese. dann galopierte ich sie an und wir flogen über die wiesen,...
      nach einiger zeit ritten wir wieder auf das gestüt zu. dort angekommen sattelte ich victoria noch vor dem stall an dem anbinde platz an und holte mir einen wassereimer um sie damit abzureiben. danach rannte ich in den stall schnappte mir einen srick und das halfter und fürte sie auf den padock. nach dem ich auch das sattelzeug versorgt hatte mistete ich schnell den stall meines pferdes aus und stellte die stute hinein. dann versorgte ich sie noch mit futter und einem eimer wasser. nachmittags ging ich noch einmal nach victoria sehen befor ich nach hause ging.
    • Nani
      Es war wieder so weit, es kamen die herbstferien und ich ging wie jeden tag zu meinem pferd victoria. neugirig schaute sie schon aus der box und schpitzte die ohren. ich ging natürlich gleich zu ihr und begrüste sie mit einem kleinen snack. dann ging ich aber in die sattelkammer um ihre sachen zu holen. den heute war ein ganz bessonderer tag, mein vater hatte nähmlich einen neuen springlehrer eingestellt bei dem ich heute eine springstunde mit meinen freunden tobi monja und alica haben sollte. diese schon ihre pferde putzten. monja hatte kein eigenes pferd sondern nur ein pflegepferd aber das störte sie überhaut nicht. zu unser reitstunde kam dan auf einmal noch meine schwester die gerade mit ihrem sattel auf mich zu kam. ich nahm schnell meine sachen und rannte zu victoria. putzte dann sorgfälltig ihr fell und legte ihr den springsattel auf den rücken. danach trenste ich sie noch schnell auf nahm ihre zügel.mit schnellen schritten ging ich auf den reitplatz. dort tauchte auch schon unser reitlehrer auf und stellte ein paar einfache sprünge auf, während ich mit meinen freunden die pferde warmritt. ich führte mein pferd am langen zügel und trieb sie gleichmäßig im schritt vorwärts. kurz darauf ging ich zum trab über und der reitlehrer forderte mich auf die sprungreihe als erste anzugehen. ich galopierte victoria auf einem großen zirkel an bevor ich sie dan auf den ersten sprung ein kreuz zusteuerte.ich steuerte im galopp ruhig auf das hindernis zu und lies mein pferd in ruhe über das hindernis springen. as nächstes kam ein steilsprung und ich verlängerte ihre galoppsprünge das ich genau im richtigen moment abspringen konnte. nach einer dreiviertel stunde sagte unser reitlehrer:" ok, reitet noch schnell die pferde trocken und macht noch die pferde fertig dan könnt ihr gehen." Kurz darauf war ich auch schon fertig und ging mit victoria richtung stall, sattelte sie ab und machte sie fertig. dann nahm ich sie am führstrick und brachte sie für den rest des tages auf die kopel. am abend brachte ich sie in den stall und fütterte sie. dann ging ich auch schon wieder heim den heute bekamen wir gäste und ich hatte meiner mutter versprochen ihr bei dem essen zu helfen.
    • Nani
      es war ein sonntag, ein eiskalter sonntag. drausend schneite es große flocken und ich ging schnell in den stall um meine lieblingsstute victoria zu begrüßen. freudig schaute sie auch schon aus der box und wiherte mir entgegen. kurz darauf war ich auch schon ihrer box und fing an sie zu striegln. nach einer halben stunde war ich fertig mit dem putzen und fing an victoria zum longschieren auf zu trensen. danach nahm ich ihre zügel und führte sie aus der box. in der reithalle angekommen fing ich langsam an victoria im schritt um den zirkel. als victoria warm geritten war lies ich sie antraben und kurz darauf auch anzugallopieren. nach kurzer zeit war ich auch schon fertig und führte victoria aus der reithalle und in richtung stall, wo ich dann auch gleich mein pferd fertig machte und einen sponntanen ausritt mit meiner besten freundin monja und ihrem pflegenpferd machte. es war ein wunderschöner ausritt und es hatte ein riesigen spaß gemacht. vor allem die galopp strecke hatte großen spaß gemacht und so gingen wir wieder nach hause und ich machte schnell mein pferd fertig.
    • Nani
      an einem freitag mittag ging ich hinunter zum stall darin standen schon ganz aufgeregt meine beste freundin monja meine schwester, meine anderen freundin alica und nicht zu vergessen tobi, ein guter freund von mir. neben ihnen standen noch die zwei zwillinge tom und hanni und unser reitlehrer der denn großen wanderitt mit übernachtung organisierte. als dieser ein paar worte gesagt hatte gingen wir alle in die sattelkammer und machten unsere pferde fertig. mein pferd victoria wartete schon ungeduldig in der box und klopfte gegen die boxen tür. schnell machte ich diese auf und streifte ihr das rote halfter über dann nahm ich sie an einem strick und führte sie nach draußen, da es wunderschöner wintertag andem die sonne sich durch die wolke getrengelt hatte. dort draußen standen schon alle anderen und waren geerade dabei ihre pferde sorgfältig zu putzen. nachdem ich auch victoria von staub und dreck befreit hatte nahm ich mit das sattelzeug und sattelte sie auf danach hollte ich einen großen rucksack den ich anden sattel schnallen konnte. darin befand sich schlafzeug, etwas zu drinken, etwas zu essen und noch andere dinge. als ich damit fertig war den rucksack festzuschnallen war es auch schon an der zeit aufzutrensen. kurz darauf waren auch die anderen fertig und wir zogen schnell los. im schritt tempo ritten ich, monja und alica nebeneinander. nach einer viertelstunde standen wir vor einer großen wiese als monja sagte:" lass uns galoppieren." kurz darauf bresten wir auch schon los. es war unglaublich und machte riesiegen spaß. als wir am abend schließlich an unserem ziel nämlich zwei kleine hütten ankamen war es schon etwas dunkel und so machten wir schnell unsere pferde fertig stellten sie mit einer decke in die hütte und machten ein kleines feuer an. am nächsten tag als alle wieder fitt waren ging es wieder nach hause. auf der großen wiese galoppierte ich victoria noch einmal an und ich merkte wie schwungvoll und elegant sie über die wiese sie ging. als vor uns ein holzstamm auftauchte war meine stute nich mehr so elegant und zog an, flog über das hindernis und machte sogar noch einen kleinen buckler vor freude.daheim angekommen sattelte ich sie ab und stellte sie in den padock.
    • Nani
      An einem schönem morgen betrat ich die tür, es war ein schöner tag. Heute war nähmlich dressurprüfung und ich war mir total sicher das es gut klappen würde. meine freundin dagegen war total verunsichert. Der Grund warum ich eigentlich so locker war war das ich nur einen reiterwettbewerb machen wollte. naachdem ich fast alle pferde begrüßt hatte ging ich zu meiner lieben stute victoria. da ich diese schon gestern übergründlich geputzt hatte nahm ich mir nur noch einmal ein lapen und wischte damit den staub von der letzten nacht weg. anschließend nahm ich noch einmal einen hufauskatzer und kratzte meinem mädchen die hufe aus. als ich auch die bandaschen angelegt hatte ging ich in richtung sattelkammer und nahm meinen dressursattel samt trense mit. es war ganz schön schwer mit dem ganzen zeug wieder hinaus zu kommen den überall ströhmten mädchen und jungs durch den stall. als ich dann doch rechtzeitig ankam sah ich eine geschtalt in victorias box. schnell legte ich mein sattel zeug ab und betrat die box. zum glück bemerkte ich das es nur mein vater war der nochmals sorgfältig das fell von dem fuchs striegelte. da es nur mein vater war ging ich aus der box und nahm den sattel in die hand und sattelte vorsichtig auf. kurz darauf nahm ich die trense und trenste auf. schnell schnapte ich mir noch eine abschwitzdecke und ging los. drausen angekommen saß ich auf und triebvictoria am langen zügel auf den berits vollen reitplatz. dort nahm ich dan die zügel etwas kürzer um sie besser unter kontrole zu haben. nach zehn minuten trieb ich sie an und lies meine mädchen auf dem großen zirkel ein paar einfache übungen machen, die ich dann auch in der prüfung machen musste. kurz darauf galpierte ich sie noch schnell an lies die galoppsprünge verlengern und parierte dann durch. so schnell wie es ging ritt ich aus dem reitplatz richtung wiese an der ich victoria noch ein paar schwierigere aufgaben machen. danach saß ich ab und führte sie richtung halle in der auch die prüfung statt fand. an der halle angekommen machte ich victoria den sabber vom mund und überprüfte noch einmal trense, sattelgurt und steigbügel. dann saß ich auf und reihte mich hinter zwei anderen reitern ein. nach zehn minuten ging es los. lansahm ritt ich mit meiner jahrgangs abteilung in die halle ein und stellte mich vor den richter auf. schon gleich sagte der richter unsere namen und wir ritten in der abteilung im trab vorwärts. als es in die einzeil aufgaben kam forderte mich der richter auf, auf dem hinteren zirkel anzugaloppieren und dann die galoppschritte zu verlängern. also galoppierte ich victoria an und brachte sie in einen schwungvollen und eleganten galopp. kurz darauf lies ich die galoppschritte meiner stute verlängern und victoria ging über die ganze bahn im gestrecktem galopp. nach der prüfung reihten wir uns wieder ein und die richter besprachen den sieger. kurz darauf verkündet auch schon der richter:und unser heutige sieger ist...sabrina simson mit dem wallach morello. platz zwei belegte anna czink mit der stute victoria...

      nach der prüfung saß ich ab un war überglücklich über den gelungenen zwar nicht gewonnen wettkampf.
    • Nani
      heute war ein schöner tag also ging ich in den stall. dort angekommen sah ich schon meine stuteaus der box ragen. ich streichelte sie kurz und ging dann aber weiter in richtung sattelkammer, hollte meine sachen und ging wiederrum zu victoria. da heute der hufschmied kommen wollte beilteich ich mich sehr. als erstes nahm ich mir die kadesche und schrubte sie damit so gut es ging ab, dann nahm ich mirden striegel und putzte damit das fell meiner stute glatt. nun kam der weiche striegel mit der ich victorias kopf sauber und ordentlich madchte. kurz darauf hantte ich auach schon den mähnenkamm in der hand und kämmte damit das stroh und den dreck aus mähne und schweif. zum schluss nahm ich noch die wurzel und putzte ihr die beine sauber. als das allles erledigt war zuckte ich den huf auskratzer machte mit großter sorgfallt die hufe sauber und fertig war sie. auser die gamaschen war sie ganz fertig. also ging ich zu meinem putzkasten hollte mir die gamaschen raus und legte sie meiner fuchs stute an. dabei wiherte sie fröhlich und war sehr zufrieden. als ich auch noch den gurt zum longieren und die dazu passende trense ihr anlegte war sie ganz ferig und ich konnte sie aus der box in die reithalle führen. zum glück war diese noch ganz leer und ich konnte sie in einem großen zirkel um mich herum laufen lassen. sie ging mit einem schwungfollen schritt vorwerts den cih hatte sie die letzten zwei tage auf der weide rumdösen lassen. nach kurzer zeit schnalste ich mit der zunge und sie viel in einen schwungvollen und eleganten trapp. da das tempo aber nicht so ganz stimmte schnaltste ich noch einmal mit der zunge und sie ritt in einem flotten aber noch überschaubaren trapp. kurze zeit später lies ich sie noch einmal angaloppiere. dann ging ich auch schon nwieder ine richtung sttall den jetzht kam der hufschmcied um ihr die hufei wieder zu richten. schnell machte ich ihr noch die trense und den gurt runter. auch die gamaschen musste ich ihr in windeseille ablegen das ich noch schnell ein halfter und eine abschwitzdecke ich vocoria darüber streichen konnte. ich lobbte sie noch einmal kurz bevor ich raus zu dem hufschmied ging der schon auf mich wartete. da meine stute das schon oft gemacht hatte hatte mein fuchs keine angst vor dem sschmied und so konnte dieser gelassen seine sache erledigen. dieser machte nähmich dei alten hufeisen runter machte die hufe wieder in ordnung und als aller letztes gab er auch noch die neuen hufeisen voctora und legte ihr sie an. als er fertig war lobbte ich noch einmal sorgfälltig meine stute brache sie in die box und gab ihr etwas zu fressen. während diese genüsslich ihr essen genieste machte ich die nicht so schöne sache, nähmich ausmisten. da schon vor mir die stallleute die box gesäubert hatten musste ich nur noch ein bisschen hinterherputzen und konnte schließlich noch etwas mit meiner lieblings stute machen. ich streichelte sie aus giebig und als der fuchs auch trocken vom reiten war nahm ich ihr die decke ab und verabschiedete ich mich auch schon von meiner süßen stute und ging.
    • Nani
      an einem regnerischen freitag nachmittag ging ich zu victoria. gleich nach der sattelkammer rannte ich zu ihr, machte die box auf und streichelte meine stute ausgiebig. danach nahm ich eine der bürsten aus meiner putzbox und fing an große kreisförmige kreise in ihr fell zu massieren. dabei schnaubte sie fröhlich. kurz darauf bürstete ich victorias fell mit einer anderen bürste wieder sorgfältig glatt. als nächstes war die wurzelbürste dran mit der ich die beine den schweif und die mähne säuberte und wieder schön herrichtete. victoria gefiehl es sehr und genoss die pflege von mir. nach einer viertel stunde war auch der rest vom pferd sauber wie huf und kopf. auch die gamaschen mussten an das pferd also nahm ich sie und trug sie gleichmäsig auf ihre beine auf. kurze zeit später war auch schon der sattel meines pferdes auf dem rücken von victoria. ich zog noch schnell den gurt fest nahm die neu gekaufte trense zum springen und trenste diese auf. schnell schmiss ich noch die abschwitzdecke auf den sattel und maschierete so schnell es ging in die reithalle. zum glück wurde victoria nicht arg nass und so konnte ich gelasssen bleiben und aufsitzen. nach fünfminutigendes warmreiten legte ich die decke ab und trappte in einem flotten trab durch die halle. langsam lenkte ich victoria zu einem zirkel, auf dem ich dann an-galoppierte. kurz darauf steuerte ich sie auf eines der kleinen hinternisse an. schnell machte ich sie mit ein paar paraden darauf aufmerksam drückte den schenkel an den pferdekörper und mein pferdchen hebte ab. diese übungen machte ich ein paar mal, bis ich auf eines der größeren hindernisse zuritt. da machte ich das gleiche. aufmärksam, treiben und über das hinderniss. auf einmal ritt ich auf einen riesigen doppel oxer zu. nahm anlauf und sprang mit victoria über das große hinderniss. nahc einiger zeit als ich fertig geübt hatte parierte ich durch zum schritt und trieb gleichmäßig vorwärts. dann nach dem abreiten hollte ich mir die abschwitzdecke und legte sie sorgfältig auf meine erschöpfte stute, dass sie sich keine erkältung holte. ich saß ab und führte den fuchs dann in den trockenen sicheren und warmen stall. dort nahm ich ihr sattel trense und gamaschen ab, brachte diese in die sattelkammer rannte dann wieder zurück und machte mit einem schwamm die sattellage etwas trocken. zum schluss gab ich ihr noch schnell futter und machte die box etwas von dem pferdemist sauber.
    • Nani
      Das große Ostertunier

      "Wau, wau!", hörte ich als mein Hund mich mit einem lauten Bellen aufweckte. "Wau, wau.", machte mein Hund wieder. Darauf hin sprang ich aus dem Bett und sagte verschlafen: "Schon gut Aika. Ich steh ja schon auf." Gleich zog ich mich an und ging in die Küche. Dort machte ich mir erst einmal ein großes Brot mit Nutella. Genüßlich verspeiste ich es und räumte meinen Teller wieder auf. Dann fütterte ich noch Aika und meine graue Katze Lili. Jetzt konnte ich gehen. Ich schnappte mir meine Reitstiefel und schwung mich aufs Rad. Heute war das große Ostertunier und ich war warnsinig aufgeregt. Ich machte an einem "L" Springen mit. An dem Hof angekommen stieg ich vom Rad und ging in den Stall. Dort waren schon einige Mädchen und Jungen die gerade ihr Pferd putzten oder mit dem Sattelzeug bescheftigt waren. Gleich ging ich zu meiner Stute Victoria und begrüßte sie freudig. " Nah meine Süße. Wie geht es dir? Fit fürs Tunier?" Als ich ihr dann auch uhr Halfter umgelegt hatte ging ich aus der Box und hollte Den Putzkasten. Mit der Bürste putzte ich noch einmal kräftig ihr rotbraunes Fell. Da die Mähne schon geflochten war musste ich dann nur noch die Hufe auskratzen. Als ich damit fertig war hohlte ich das Sattelzeug und legte dass dann auf den Stender, der an der Box befestigt war. Nun hatte ich etwas Zeit und ging nach draußen. Dort war schon einiges los. Auf dem Springplatz fing gerade ein "M" Springen an und viele Leute waren gekommen um dem Treiben zuzusehen. Auf der anderen Seite des Hofes war der Dressurplatz auf dem die hohen Prüfungen stattfanden. Überall wo man hin sah waren Reiter mit ihren herausgeputzten Pferden. Der ganze Parkplatzt war voll mit ANhängern und Autos. Es war einfach ein riesen Tunier. Da ich noch ungefähr eineinhalb Stunde zeit hatte geselte ich mich zu ein paar Leuten und schaute gespannt dem Springtunier zu. Nach einiger Zeit war das Tunier vorbei und ich ging wieder zurück in den Stall. Bei Victoria angekommen nahm ich die Gamaschen und legte sie meiner Stute an. Dann noch die Springglocken und fertig. Nun konnte ich aufsatteln. Ich schnappte mir den Sattel und schmies ihn auf den rotbraunen Rücken. Dann machte ich den Sattelgurt zu und überprüfte die Steigbügel. Jetzt war es an der Zeit sich umzuziehen. Schnell machte ich dei Boxentür zu und rannte in dei Sattelkammer. An meinem Schliesfach hollte ich die Weiße Reithose und mein Jaket heraus. Dann verschwand ich kurz in der Toilete und zog mich um. Kurze Zeit später kam ich wieder, nahm meine Reitstiefel und ging zurück zu Victoria. Bei ihr nahm ich die Trense und schreifte sie über Victorias Kopf. Schnell zog ich noch Reitkappe, Reitstiefel, Schutzweste und Handschuhe an. Danach nahm ich die Zügel auf und maschierte in der anderen freien Hand mit meinem Jaket und den Sporen hinaus. Draußen schnallte ich mir dei Sporen an und zog mir das Jaket über. Dann saß ich auf und maschierte im Schritt hinüber auf einen der freien Abreiteplätze. Nach einer kurzen Aufwärm runde trabte ich an und steuerte auf eines derkleinen Hindernisse an. Nach dem einfachen Sprung galoppierte ich auf eines der höheren Hindernisse an. Victoria war keines Wegs nervös und überwund das Hinderniss ohne große Probleme. Nach ungefähr zehn Minuten war ich feritg und ritt vom Platz. Langsam wurde ich nervös. Im Schritt ritt ich hinüber zum Eingang, als plötzlich meine Großeltern vor mir standen. " Hallo Anna, na bist du schon aufgeregt? Wir stehen da hinten und schauen dir zu ja?"" Ja in Ordnung Oma. Ich muss jetzt aber vor. Komme nähmlich gleich dran. Aber wir sehen uns ja dann später." "Ok.", sagte meine Oma noch kurz bis ich weiter ritt. Nach zwei Minuten war ich dran. Laut wurde meine Startnummer aufgerufen und ich ritt im Trab in den Springpacour. Schnell galoppierte ich auf einem Zirkel an und steuerte auf einen kleinen Oxer zu. Victoria spitzte aufmerksam die Ohren. Kurz vor dem Sprung gab ich sie frei und Victoria flog über das erste Hinderniss. Dann kam ein Steilsprung. Mit voller konzentration lenkte ich meine Stute auf das Hinderniss zu...und... hopp. Sie flog mit einer riesen Wucht über das Hinderniss. Auch die nächsten Hindernisse klappten super. Nun war es nur noch eine Kombination aus einem Steilsprung und einem Oxer. Der war der sehr schwierig und anstrengend. Zielstrebig galoppierte ich darauf zu und...... ich hatte es geschafft. Aus dem Lautsprecher ertöhnte es: " Das war die Anna Keller mit ihrem Pferd Victoria. Sie sind im Stechen." Freudig ritt ich aus dem Pacour. Draußen erwarteten mich schon meine Großeltern freudig. Am Ende des Tages war ich zwar nicht 1. geworden, aber 2. und das war super. Ganz erschöpft von dem Tag machte ich Victoria fertig und ging mit meinen Großeltern nach Hause...
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Nani
    Datum:
    1 Jan. 2010
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