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Ponyfreak

Vice | ♀ | Paint Horse

[b][size=5]Vice[/size] [img]http://i31.servimg.com/u/f31/16/01/99/58/abstam10.png[/img][/b] Aus der: / Von: / Geb. : *04 Geschlecht: Stute Rasse: Painthorse [100%] Fellfarbe: Rappschecke Stockmaß: 1,58m Gesundheit: sehr gut [img]http://i31.servimg.com/u/f31/16/01/99/58/charaj10.png[/img] Charakter: Vice ist eine brave Paintstute. Sie ist englisch geritten und dabei sehr talentiert. Sie hat in der Bewertung Schritt: 8,1 ; Trab: 7,8 ; Galopp: 8,3 [img]http://i31.servimg.com/u/f31/16/01/99/58/besitz10.png[/img] Hufschmied: - Tierarzt: - Besitzer: Zasa Pferd erstellt von: Zambie VKR: Zambie [img]http://i31.servimg.com/u/f31/16/01/99/58/sonsti10.png[/img] Zucht: Gestüt Allrounder gekört: Decktaxe: [img]http://i31.servimg.com/u/f31/16/01/99/58/quakli10.png[/img] Galopprennen Klasse: E Western Klasse: E Spring Klasse: E Militairy Klasse: E Dressur Klasse: E Distanz Klasse: E [img]http://i31.servimg.com/u/f31/16/01/99/58/gewinn10.png[/img] Schleifen: - Brandzeichen: -

Vice | ♀ | Paint Horse
Ponyfreak, 18 Juni 2013
    • Ponyfreak
      Ehemalige Pflegeberichte
      Quote
      Ich ging in die Futterkammer und richtete das Futter für alle her. Jeder bekam eine Schippe Hafer und eine Schippe Pellets. Ich nahm mir zwei Eimer und begann sie zu verteilen. Escada trat unruhig gegen die Tür. Ich schüttete rasch das Futter in den Trog und ging dann weiter zu Biest. Sie wartete mit gespitzten Ohren und begann zu fressen kaum das das Futter vollständig im Trog war. So fuhr ich fort, bis alle Pferde im Hautstall gefüttert und zufrieden waren. Dann holte ich Haferbrei für Pancake, Rosenprinz, GH's Safriko und Police. Zurück in der Futterkammer stellte ich die Plastikeimer wieder in einander und schloss die Futterkisten. Dann machte ich mich daran ein paar Heuballen vom Heuboden zu holen. Als ich endlich genug unten hatte schmerzten meine Arme und meine Finger waren gerötet, denn die Schnüre hatten in meine Haut geschnitten. Doch ich begann sofort damit die Ballen aufzuschneiden und jedem Pferd zwei Lagen Heu in die Box zu werfen. Als ich endlich fertig war und alle Pferde versorgt waren holte ich mir noch einen Besen und fegte die Stallgasse gründlich. Dann war ich fertig mit der Morgendlichen Stallarbeit.Am Nachmittag zog ich leicht an der neuen Schiebetür, die den Hauptstall verschloss und sie glitt leise auf. Zufrieden lächelnd betrat ich den Stall und atmete die frische Luft ein. Überall roch es nach frischem Heu und es war angenehm warm, durch die Körperwärme der Pferde. Ich betrat die Futterkammer und begann die drei Eimer dort mit jeweils einer Schippe Hafer und einer Schippe Pellets zu füllen. Dann ging ich rasch zu die Vice schon ungeduldig wartete und schüttete ihr einen Eimer Futter in die Krippe. Dann war Shapaan an der Reihe und so weiter. Ich fuhr damit fort, bis alle Pferde und Fohlen ihr Fütter hatten und zufrieden futterten. Danach ging ich zurück in die Futterkammer und schloss vorsichtig den Deckel der Futterkiste. Die Eimer steckte ich ineinander und stellte sie kurzerhand auf die Futterkiste. Dann holte ich mir eine Schubkarre und eine Heugabel und begann von dem großen Heuballen auf dem Hof das Heu abzuwickeln. Lage für Lage. Mit der vollen Schubkarre ging ich nun in den Stall und warf Gigolo die Hälfte des Heus in die Box. Die andere Hälfte gab ich One Last Shot.Dann verließ ich den Stall wieder und fuhr fort das Heu aufzugabeln und jedem seinen Teil zu bringen. Als ich damit endlich fertig war blieb ich kurz auf die Heugabel gestützt stehen, um kurz zu verpusten. Als ich wieder einigermaßen ausgeruht war brachte ich die Schubkare zurück an ihren Platz und holte schon mal den Putzkasten, damit ich gleich anfangen konnte Ostwind zu putzen.Ich ritt ihn ein bisschen und brachte ihn dann auf die weide.Dann brachte ich dei anderen dazu und dort tobten sei sich aus Faithful Lover of mine leif freudig über die weide,am aben holte ich sei rein und brachte alle in dei box oder den Offenstall wo, schon das fressen wartete.Alle begannen zu fressen.​
      Kurzer Abstecher und Ankunft einiger Pferde.

      Nachdem ich recht rasch aufgestanden war, Frühstückte ich zunächst seelenruhig, bis mir einfiel, das heute einige der neuen Pferde kommen.
      Also rannte ich zum Stall und füttere die Pferde und stellte schonmal Schubkarren und Gabeln zur Seite.
      Als erstes durften Vice, Break it , Dancing Queen und Celly auf die 2ha Koppel. Danach waren De la Luna, Nara al Hara, Dengerous, Escada, Serenade und Bean Sidhe auf die 3,5ha Koppel. Zum Schluss folgten Anke, Biest, Schnullerkind und Philippa auf die kleinste Koppel.
      Dann schnappte ich mir wieder Halfter und Stricke und brachte die Fohlen raus.
      Pancake, Rosenprinz, Safriko, Police und Par Dieux durften nun auf der Fohlensicheren Weide toben.
      Als nächstes waren die Hengste dran, was nicht leicht wird,
      da ich die Koppelaufstellung verändert habe.
      Die eher ruhigeren Gigolo, Geronimo, Ostwind, Faithful Lover, Korn, Chocolate Dream, Sandman, Banjo, Taifun Tender, Schnee II, Memories und Cookie auf die Extra für den Winter vorgesehene, ebene 6ha Hengstkoppel.
      Shapaan durfte zusammen mit Burggraf auf eine einzelne Hengstkoppel und Snowflake mit dem großen Tayson.
      Nachdem alle Pferde draußen waren, machte ich mich ans ausmisten. Erst die Laufställe für die Fohlen, dann die Boxen für Hengste und Stuten. Im nachhinein äppelte ich die Paddocks ab und bereitete die Boxen für unsere Neuankömmlinge vor. Ich legte jedem eine Möhre in den Trog, denn wenn sie am späten Nachmittag ankommen, lohnt es sich nicht mehr sie auf die Paddocks zu stellen.
      Nachdem ich den kompletten Hof gemacht habe, hörte ich auch schon einen LKW mit ein paar der neuen Pferde.
      Gemeinsam mit dem Fahrer öffneten wir den Hänger und zwei Jährlings Stuten strecken mir die Köpfe entgegen.
      Es waren die hübsche Cara Mia, aus der Zucht Fratzis und ein reizender Barockpinto Hengst Namens Avalon's Tiago.
      Ich brachte beide in die frisch vorbereitetete kleine Laufbox driekt neben den anderen Fohlen.
      Nun kamen auch Bean Sidhe, Philippa und die wunderschöne Vollblutstute Nadel in dir bei mir an, welche direkt in ihre großen Boxen durften . Da es die Nächte sehr kalt ist, lies ich die Türen zu den anliegenden Paddocks geschlossen. Um den Tag perfekt zu beenden, fehlten noch Ladykiller, Hoer, Bluebayou, Evening, Chipz , Quinarrio und der gekörte Hengst Raufbold. Gegen Abend holte ich nun auch die restlichen Pferde wieder rein und fütterte allen noch einmal ihre Ration und eine große Gabel Heu. Die "älteren" wurden noch eingedeckt, beendete ich glücklich und todmüde den Tag.
      Großreinmachtag
      Heute hatte ich vor mich um alle Pferde von Zasa zu kümmern. Als erstes ging ich zuPancake. Ich hab ihr Futter und putzte sie einmal über. Sie war ganzschön dreckig. Dann brachte ich sie auf die Weide und mistete ihre Box aus. Ich holte auch noch Rosenprinz,GH´s Safriko, Police, Par Dieux, Cara Mia und Avalon´s Tiago und verfuhr mit ihnen jeweils genauso, wie mit Pancake. Dann beobachtete ich sie eine weile, wie sie auf der Weide spielten und sich gegenseitig jagten. Als nächstes wollte ich mich den Hengsten widmen. Zuerst baute ich Shapaan einen Springpacour auf und trainierte mit ihm. Dann machte ich noch schnell seine Box und brachte ihn raus. Gigolo wollte ich nur ein bisschen longieren und dann rausbringen. Er gefiel mir vom Charakter her sehr und von daher putzte ich ihn nach dem Longieren nochmal richtig doll. Da ich nicht wusste, was ich mit den beiden Anfangen sollte, schmiss ich Django und The big Geronimo gleich auf die Weide. Mit Ostwind gin ich mal schön alle Dressurlektionen durch, die mir in den Kopf kamen. Von Schenkelweichen bis Traversalen. Ich fütterte Burggraf, Faithful Lover of Mine, Korn, Chocolate Dream, Enter Sandman, Little Snowflake, Tyson, Banjo, Taifun Tender, Schnee II., The memorys in your eys, Cookie, Ladykiller, Cool Hero, Bluebayou, Raufbold, Evening Romance, Chipz, Quinarrio, Soul Eater undHellracer, brachte sie dann raus auf die Weide, wo sie gleich zu grasen begannen und mistete die Boxen alle aus. Das war vielleicht ne Arbeit. Eigentlich hatte ich jetzt schon keine Lust mehr, aber es musste ja sein. Ich setzte mich kurz auf einen Stein, trank dem mitgebrachten Kaffe und as ein Brot mit Mett. Dann machte ich mich an die Stuten. Ich machte das Futter fertig und verteilte es. Danach kamen sie alle raus auf die Koppel. Zuerst Vice und Break it into Jack Daniels, dann nach einander CH´s de la Luna, Nara Hal Aya, Anke, Dancing Queen, Maskotka, Celly, Dengerous, Escada, Biest, Serenade, Schnullerkind, Nadeln in dir, Bean Sidhe und Philippa. Die Stuten zickten sich gegenseitig an und ich ging, um die Boxen sauber zu machen. Dann packte ich meine Sacjen und fuhr wieder Heim.
      Gnampf

      Sammelpflegebericht 31.12.12

      Ich betrat den Stall und fing an die Hengste raus zu bringen. Anschließend mistete ich ihre Boxen aus, und brachte sie wieder rein.

      Dann ging ich zu den Fohlen und Jungpferden, und brachte auch sie auf die Weide, um ihre Boxen auszumisten. Dann kamen auch sie wieder rein.

      Schließlich brachte ich Zasa's Stuten auf die Koppel, mistete die Boxen aus und holte sie wieder rein.

      © Gnampf

      Zasa

      Kurzer Sammelpflegi für alle Pferde

      Als ich morgen aufwachte zog ich mich erstmal an. Nach einem kleinen Frühstück zückte ich meine Jacke und lief runter zu den Pferden. Es war echt ein scheiß Wetter, wolken, Kälte und das im Mai. Ich hoffe nur es wird demnächst schöner..

      Zuerst ging ich in den Hengststall. Dort wurde ich mit lautem Grummeln begrüßt. Zunächst fütterte ich alle mit einer Ration Hafer/Müsli und machte mich in den Stutenstall. Dort genau das gleiche. Als letzes ging ich zum Fohlenoffenstall. Hier wiehrte es sogar neugierig aus alle Ecken.
      ich veteielte sorgsam Heu und den größeren ihr Müsli.
      Da heute echt ein Mistwetter war, ließ ich das Tor zur Koppel zu.
      Platz haben sie drinnen auch zu genüge.
      Dann ging ich wieder zum Hengststall, wo die Arbeiter schon gut dabei waren, die Boxen einzustreuen. Auch hier überlegte ich , und ließ sie letztendlich drinne, aber wir öffneten die Türen zu den überdachten Boxpaddock. Ich schnappte mir History, meinen kleinen Charmeur und putze ihn zuerst. dann führte ich ihn in die Halle. Es was Training schadet nie, und er arbeitete echt gut mit.
      Am Abend ging ich nochmal in den Stall, dann deckte ich vereinzelt ein paar Pferde ein, und schloss die Türen zu den Paddocks.
      nocheinmal mit Hafer/Müsli gefüttert, gab ich jeden noch eine große Portion Heu und ging zurück ins Haus.
      Bis morgen alles wieder anfing.


      Sammelhufschmiedbericht für die Pferde von Zasa

      Heute fuhr ich auf Zasa's Hof, um mir die Hufe ihrer Pferde anzusehen. Ich kam ein bisschen zu spät, denn mein Auto hatte frühzeitig den Geist aufgegeben. Vice stand schon fertig angebunden da. Ich streichelte sie kurz, dann holte ich meine Werkzeuge. Vice beäugte mich freundlich, als ich an ihren Hufen arbeitete. Zuerst kratzte ich ihr gründlich die Hufe aus, dann überprüfte ich eben jene nach Beschädigungen, Entzündungen oder Ähnlichem. Danach machte ich einen Probeschnitt, bei dem ich feststellte, dass nicht sehr viel ausgeschnitten werden musste. Dann entfernte ich das lose Sohlenhorn bei allen Hufen, was sich Vice ebenfalls brav gefallen ließ. Danach raspelte ich noch ein wenig an den Hufen herum, und schon waren wir auch damit fertig. Ich ließ sie probeweise ein wenig traben und galoppieren. Die Hufe waren jetzt wieder ganz passabel. Ich streichelte Vice noch einmal, dann bereitete ich die Hufeisen vor. Sie beobachtete mich neugierig, während ich das Hufeisen, das ich vorher gründlich angepasst hatte, mit den Nägeln in ihren linken Vorderhuf schlug. Die Nagelenden, die dann auf der anderen Seite wieder herauskamen, verbog ich mit meinem Hammer, den ich aus meinem Koffer kramte. Diese Prozedur wiederholte ich auch noch mit den anderen 3 Hufen, dann verwendete ich den Knipser, um die noch aus dem Hufende herausragenden Nägel zu entfernen. Als wir alle Hufe beschlagen hatten, bekam Vice ein Stück Apfel von mir, dann prüfte ich, ob die Hufeisen auch richtig saßen, indem ich daran zog und sie kurz probelaufen ließ. Alles saß perfekt. Kurz darauf verabschiedete ich mich von Vice und wiederholte das ganze mit den anderen Pferden des Hofes.
      Als nächstes kam Break into Jack Daniel's an die Reihe. Ihre Hufe waren an sich ganz in Ordnung, es fehlte ihnen nur ein bisschen an der richtigen Form, was ich durch raspeln korrigieren konnte. Auch musste nur wenig loses Sohlenhorn entfernt werden. Das Beschlagen klappte ohne Probleme.
      Danach holte ich CH's De la Luna von der Weide. Ihre Hufe waren nicht gerade im bestmöglichen Zustand. Ich musste doch eine ganze Weile an ihnen herumraspeln und eine Menge loses Sohlenhorn entfernen. Auch bei ihr verlief das Beschlagen ohne weitere Umstände.
      Anschließend holte ich Nara Al Haya. Ihre Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, es musste nur sehr wenig loses Sohlenhorn entfernt werden, und weggeraspelt werden musste auch fast gar nichts. Das Beschlagen der Hufe gefiel ihr gar nicht, aber sie blieb einigermaßen ruhig stehen.
      Als nächstes war Anke an der Reihe. Ihre Hufe waren in einem Tip-Top-Zustand. Ich musste nur ein wenig loses Sohlenhorn entfernen und ihre Hufe beschlagen.
      Danach holte ich Celly von der Koppel. Ihre Hufe hatten eine leichte Überlänge, unten waren sie schon ein wenig eingerissen. Das konnte ich beheben, indem ich ein wenig an ihnen herumraspelte. Außerdem musste sehr viel loses Sohlenhorn ausgeschnitten werden. Und das Beschlagen verlief ohne große Schwierigkeiten.
      Anschließend folgte Biest. Die Hufe der hübschen Welsh Stute waren mehr oder weniger in Ordnung. Es musste zwar sehr viel loses Sohlenhorn ausgeschnitten werden, aber an den Hufen herumraspeln musste ich fast gar nicht. Beim Beschlagen danach zickte sie ein wenig herum, aber mit ein wenig Bestechung mittels Leckerlis konnte ich sie dazu bringen, still stehen zu bleiben.
      Dann holte ich Serenade. Ihre Hufe waren ungewöhnlich lang, aber das konnte ich ausgleichen, indem ich eine Weile daran herumraspelte. Danach entfernte ich noch das viele lose Sohlenhorn und beschlug ihre Hufe.
      Das nächste Pferd war Schnullerkind. Die Shettystute hatte recht gesunde, ordentliche Hufe, die nur wenig Bearbeitung nötig hatten. Nach dem Raspeln und dem Entfernen des wenigen loses Sohlenhorns folgte das Beschlagen. Die kleine Stute verhielt sich dabei brav und blieb still stehen.
      Nadeln in dir war als nächstes dran. An ihren Hufe musste ich ziemlich lange herumraspeln, aber ungewöhnlich wenig loses Sohlenhorn entfernen. Beim Beschlagen wurde sie bockig, aber ich blieb hartnäckig, so dass auch sie am Ende glänzende, neue Hufeisen hatte.
      Danach holte ich Philippa von der Weide. Ihre Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, nach einer kurzen Raspelaktion und dem Entfernen des losen Sohlenhorns waren sie wieder im Normalzustand. Das Beschlagen klappte problemlos.
      Sweet Paloma folgte auf dem Fuße. Die Hufe der Friesen Mix Stute waren ungewöhnlich lang und schon ein wenig unten am Rand eingerissen, ich musste eine ganze Weile an ihnen herumraspeln. Anschließend entfernte ich noch das lose Sohlenhorn und beschlug ihre Hufe.
      Anschließend holte ich NL's Villain. Ihre Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, ich musste nur wenig loses Sohlenhorn entfernen und ein paar Sekunden an jedem Huf herumraspeln. Beim Beschlagen blieb sie brav.
      Danach sah ich mir die Hufe von Nilfhel's Kind an. Sie waren in einem mehr oder weniger guten Zustand, nach ein wenig Raspeln und dem Entfernen des wenigen losen Sohlenhorns wáren ihre Hufe wieder in Ordnung. Auch das Beschlagen verlief ohne Probleme.
      Nach Nilfhel's Kind war Klen Chunkerbly an der Reihe. Ihre Hufe waren ungewöhnlich lang, ich musste etwas länger als gewöhnlich an ihnen herumraspeln. Das viele lose Sohlenhorn ließ sich ganz leicht entfernen, und beim anschließendem Beschlagen blieb Klen Chunkerbly ruhig stehen.
      Danach holte ich Sally vom Boxberg von der Weide. Ihre Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, ich musste nur ein wenig an ihnen herumraspeln. Dann entfernte ich das lose Sohlenhorn von allen Hufen und beschlug sie.
      Anschließend war Princess Odessa an der Reihe. Ihre Hufe waren in einem mehr oder weniger guten Zustand, sie waren nach ein wenig Raspeln und dem Entfernen des wenigen losen Sohlenhorns wieder in Ordnung. Das Beschlagen verlief ohne Probleme.
      Danach folgte Funky Powerbabe. Die Hufe der hübschen Paint Horse Stute waren ebenfalls mehr oder weniger in Ordnung, nach einer Weile des Raspelns und dem Entfernen des losen Sohlenhorns waren sie wieder im Normalzustand. Sie blieb während des Beschlagens ganz brav stehen.
      Anschließend holte ich Jaras Luzie Jarock von der Weide. Ihre Hufe waren ein wenig länger als sie sein sollten, aber das konnte ich mit ein wenig raspeln leicht wieder ausgleichen. Danach entfernte ich noch das lose Sohlenhorn von ihnen und beschlug sie.


      Das nächste Pferd war Shapaan. Ich streichelte ihn kurz, dann holte ich meine Werkzeuge. Shapaan beäugte mich freundlich, als ich an seinen Hufen arbeitete. Zuerst kratzte ich ihm gründlich die Hufe aus, dann überprüfte ich eben jene nach Beschädigungen, Entzündungen oder Ähnlichem. Danach machte ich einen Probeschnitt, bei dem ich feststellte, dass nicht sehr viel ausgeschnitten werden musste. Dann entfernte ich das lose Sohlenhorn bei allen Hufen, was sich Shapaan ebenfalls brav gefallen ließ. Danach raspelte ich noch ein wenig an den Hufen herum, und schon waren wir auch damit fertig. Ich ließ ihn probeweise ein wenig traben und galoppieren. Die Hufe waren jetzt wieder ganz passabel. Ich streichelte Shapaan noch einmal, dann bereitete ich die Hufeisen vor. Er beobachtete mich neugierig, während ich das Hufeisen, das ich vorher gründlich angepasst hatte, mit den Nägeln in seinen linken Vorderhuf schlug. Die Nagelenden, die dann auf der anderen Seite wieder herauskamen, verbog ich mit meinem Hammer, den ich aus meinem Koffer kramte. Diese Prozedur wiederholte ich auch noch mit den anderen 3 Hufen, dann benutzte ich den Knipser, um die noch aus dem Hufende herausragenden Nägel zu entfernen. Als wir alle Hufe beschlagen hatten, bekam Shapaan eine Möhre von mir, dann prüfte ich, ob die Hufeisen auch richtig saßen, indem ich daran zog und ihn kurz probelaufen ließ. Alles saß perfekt. Kurz darauf verabschiedete ich mich von Shapaan und wiederholte das ganze mit den anderen Pferden des Hofes.
      Als nächstes kam Gigolo an die Reihe. Seine Hufe waren an sich ganz in Ordnung, es fehlte ihnen nur ein bisschen an der richtigen Form, was ich durch raspeln korrigieren konnte. Auch musste nur wenig loses Sohlenhorn entfernt werden. Das Beschlagen klappte ohne Probleme.
      Danach holte ich The big Geronimo von der Weide. Seine Hufe waren nicht gerade im bestmöglichen Zustand. Ich musste doch eine ganze Weile an ihnen herumraspeln und eine Menge loses Sohlenhorn entfernen. Auch bei ihm verlief das Beschlagen ohne weitere Umstände.
      Anschließend holte ich Korn. Seine Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, es musste nur sehr wenig loses Sohlenhorn entfernt werden, und weggeraspelt werden musste auch fast gar nichts. Das Beschlagen der Hufe gefiel ihm gar nicht, aber er blieb einigermaßen ruhig stehen.
      Als nächstes war Chocolate Dream an der Reihe. Seine Hufe waren in einem Tip-Top-Zustand. Ich musste nur ein wenig loses Sohlenhorn entfernen und seine Hufe beschlagen.
      Danach holte ich Enter Sandman von der Koppel. Seine Hufe hatten eine leichte Überlänge, unten waren sie schon ein wenig eingerissen. Das konnte ich beheben, indem ich ein wenig an ihnen herumraspelte. Außerdem musste sehr viel loses Sohlenhorn ausgeschnitten werden. Und das Beschlagen verlief ohne große Schwierigkeiten.
      Anschließend folgte Little Snowflake. Die Hufe des hübschen Falabella Hengstes waren mehr oder weniger in Ordnung. Es musste zwar sehr viel loses Sohlenhorn ausgeschnitten werden, aber an den Hufen herumraspeln musste ich fast gar nicht. Beim Beschlagen verhielt er sich mustergültig.
      Dann holte ich Schnee II. Seine Hufe waren ungewöhnlich lang, aber das konnte ich ausgleichen, indem ich eine Weile daran herumraspelte. Danach entfernte ich noch das viele lose Sohlenhorn und beschlug seine Hufe.
      Das nächste Pferd war Cookie. Der hübsche Friesenhengst hatte recht gesunde, ordentliche Hufe, die nur wenig Bearbeitung nötig hatten. Nach dem Raspeln und dem Entfernen des wenigen loses Sohlenhorns folgte das Beschlagen. Der junge Hengst verhielt sich dabei brav und blieb still stehen.
      Cool Hero war als nächstes dran. An seinen Hufe musste ich ziemlich lange herumraspeln, aber ungewöhnlich wenig loses Sohlenhorn entfernen. Beim Beschlagen wurde er bockig, aber ich blieb hartnäckig, so dass auch er am Ende glänzende, neue Hufeisen hatte.
      Danach holte ich Bluebayou von der Weide. Seine Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, nach einer kurzen Raspelaktion und dem Entfernen des losen Sohlenhorns waren sie wieder im Normalzustand. Das Beschlagen klappte problemlos.
      Raufbold folgte auf dem Fuße. Die Hufe des Hengstes waren ungewöhnlich lang und schon ein wenig unten am Rand eingerissen, ich musste eine ganze Weile an ihnen herumraspeln. Anschließend entfernte ich noch das lose Sohlenhorn und beschlug seine Hufe.
      Anschließend holte ich Evening Romance. Seine Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, ich musste nur wenig loses Sohlenhorn entfernen und ein paar Sekunden an jedem Huf herumraspeln. Beim Beschlagen blieb er brav.
      Danach sah ich mir die Hufe von Chipz an. Sie waren in einem mehr oder weniger guten Zustand, nach ein wenig Raspeln und dem Entfernen des wenigen losen Sohlenhorns wáren seine Hufe wieder in Ordnung. Auch das Beschlagen verlief ohne Probleme.
      Nach Chipz war Soul Eater an der Reihe. Seine Hufe waren ungewöhnlich lang, ich musste etwas länger als gewöhnlich an ihnen herumraspeln. Das viele lose Sohlenhorn ließ sich ganz leicht entfernen, und beim anschließendem Beschlagen blieb Soul Eater ruhig stehen.
      Danach holte ich Hellracer von der Weide. Seine Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, ich musste nur ein wenig an ihnen herumraspeln. Dann entfernte ich das lose Sohlenhorn von allen Hufen und beschlug sie.
      Anschließend war Sir Gallahead an der Reihe. Seine Hufe waren in einem mehr oder weniger guten Zustand, sie waren nach ein wenig Raspeln und dem Entfernen des wenigen losen Sohlenhorns wieder in Ordnung. Das Beschlagen verlief ohne Probleme.
      Danach folgte Darkwing Duck. Die Hufe des hübschen Shetty Hengstes waren ebenfalls mehr oder weniger in Ordnung, nach einer Weile des Raspelns und dem Entfernen des losen Sohlenhorns waren sie wieder im Normalzustand. Er blieb während des Beschlagens ganz brav stehen.
      Anschließend holte ich History Duegon von der Weide. Seine Hufe waren ein wenig länger als sie sein sollten, aber das konnte ich mit ein wenig raspeln leicht wieder ausgleichen. Danach entfernte ich noch das lose Sohlenhorn von ihnen und beschlug sie.
      Als nächstes war Alcatraz an der Reihe. Seine Hufe waren in einem Tip-Top-Zustand. Ich musste nur ein wenig loses Sohlenhorn entfernen und seine Hufe beschlagen.
      Danach holte ich Rebel of Love von der Weide. Seine Hufe waren mehr oder weniger in Ordnung, nach einer kurzen Raspelaktion und dem Entfernen des losen Sohlenhorns waren sie wieder im Normalzustand. Das Beschlagen klappte problemlos.
      Als letztes war Callin the Night an der Reihe. Seine Hufe waren ungewöhnlich lang, aber das konnte ich ausgleichen, indem ich eine Weile daran herumraspelte. Danach entfernte ich noch das viele lose Sohlenhorn und beschlug die Hufe.
      Als ich fertig war, packte ich meine Sachen zusammen und fuhr vom Hof.​
    • Ponyfreak
      Pflegebericht
      Die Ankunft von Vice
      Mit einem lauten Quietschen hielt der Pferdetransporter und sah neugierig auf den Hof, da ich gerade dabei gewesen war die Boxen meiner Pferde,welche sich momentan auf der Koppel befanden, zu misten. Ich stellte die Heugabel im Gang ab und ging zum quietschbunten Transporter und begrüßte freundlicher den Fahrer,der gerade ausstieg. Er sah wirklich geschafft aus und nach 8h Fahrt mit Pause war das kein Wunder,wie er mir später verriet. So klärten wir geschwind den Papierkram und dann konnte ich endlich meinen Neuzugang, eine wunderschöne Paintstute namens Vice, in Empfang nehmen. Als die Laderampe heruntergelassen wurde,sah sie neugierig nach hinten und ich stieg zu ihr in den LKW. Mit einem Begrüßungsapfel,welchen sie brav annahm,tätschelte ich sie beruhigend und hieß sie auf meinem Hof willkommen.Anschließend führte ich sie aus dem LKW und verabschiedete den Fahrer,welcher noch weitere Pferde des Gestüts abliefern musste. So rollte der LKW vom hof und ich stand mit Vice auf dem Hof. Da es heute morgen noch angenehm kühl war und ich erst ihre Box herrichten musste,beschloss ich die Stute erst einmal auf die Apfelweide hinter dem Haus zu bringen.So stiefelte ich los und Vice folgte mir brav.Sie war wirklich ein wahrer Schatz und eine treue Seele. Als ich den Führstrick aus dem Halfter aushakte,trabte sie sofort zu den Apfelbäumen und futterte die leckeren Früchte. So ließ ich sie fürs erste alleine.
    • Ponyfreak
      Vice bei der 410.Bundestutenkrönung für Westernpferde
      Die Kür
      Unruhig mit dem Schweif wedelnd,stand Vice neben mir und versuchte durch Kopfschütteln die lästigen Fliegen loszuwerden,welche bei dem warmen Sommerwetter um uns schwirrten.Trotz des Fliegensprays kamen diese Tierchen und belästigten uns.Umso froher waren wir,als folgende Durchsage aus dem Lautsprecher schallte:,,Ponyfreak mit Vice bitte in die Halle einreiten!"Geschwind gurtete ich nochmal nach,stieg auf,nahm die Zügel auf und gab leichten Schenkeldruck.Vice trabte daraufhin sofort an und wir ritten in die kühle Halle ein.Als wir bei X zum Stehen kamen,waren alle Augen auf uns gerichtet und Vice kaute vergnügt auf ihrem Gebiss.Mein Blick war auf die Richter und Zuschauer gerichtet,welche ich höflich grüßte.Anschließend gab ich leichten Schenkeldruck und Vice schritt in einem flotten Schritt voran.An der Bande angekommen,lenkte ich Vice mit scheinbar unsichtbaren Hilfen auf die linke Hand.Dort ging es im Schritt die ganze Bahn entlang.Anschließend wechselte ich auf den oberen Zirkel und trabte an.Vice ging mit schön gesenktem Kopf in einen butterweichen und leicht auszusitzenden Trab.Anschließend galoppierte ich an und ließ den Zirkel immer kleiner werden.Mit dem schwindenden Durchmesser des Zirkels nahm die Geschwindigkeit des Galopps zu.Als Vice sich fast schon um ihre eigene Achse drehte,vergößerte ich den Zirkel und wechselte auf die ganze Bahn.Nun weschelte ich am langen Zügel im Schritt durch die ganze Bahn.Auf der anderen Seite der Halle angekommen,ging es nun auf die rechte Hand.Als wir auf der langen Seite der Bahn angekommen waren,ritt ich im Trab eine einfache Schlangenlinie und Vice hatte sichtlichen Spaß dabei.Nach einer doppelten Schlangenlinie,ritten wir eine Volte aus welcher ich angaloppierte.Vice setzte ihre Hinterhand weit unter,so dass sie energiegeladen nach vorne schoß.In einem schnellen Galopp ging es auf den oberen Zirkel.Nach einigen Runden wurde Vice langsamer und ich ritt im Schritt auf das bereits in der Hallenmitte aufgebaute Stangen-L.Ich ließ Vice kurz daran schnüffeln,ehe ich sie mit dem Hinter auf den Eingang des Hindernisses zusteuerte.Ich entlastete leicht Vices Rücken,gab leichten Schenkeldruck und steuerte Vice gekonnt durch das Stangen-L.Ohne größere Probleme ging Vice rückwärts durch das Stangen-L und ich lobte sie ausgiebig.Anschließend ging es im Schritt auf eine Holzbrücke zu.Als Vice einen Schritt auf die Brücke gesetzt hatte,spitzte sie ihre Ohren und schaute um sich,woher das klackernde Geräusch kam.Ich sprach ihr gut zu und Vice setzte einen weiteren Huf auf die Brücke.Nach eienr Weile ging sie ohne größere Probleme über die Brücke.Nun ritt ich in einem flotten Trab auf X zu.Dort brachte ich Vice zum Stehen und verabschiedete mich von den Richtern.So ging es am langen Zügel unter tosendem Applaus aus der Halle.Draußen angekommen,wartete ich gespannt auf die Ergebnisse.
      [2.875 Zeichen mit Überschrift / Text by Ponyfreak / geprüft bei lettercount.com]​
    • Ponyfreak
      Sammelpflegebericht
      August
      Heute war ein wirklich schöner und sonniger Tag und ich freute mich schon meine Pferde zu sehen. Geschwind hüpfte ich aus dem Bett und mit vollem Elan und Motivation zog ich mich an und machte mich für den Stall bereit.Als ich fertig war,schnappte ich mir ein Frühstücksbrötchen und verließ das Haus. Nach einer etwa 10minütigen Fahrradfahrt,kam ich etwas außer Atem,aber glücklich am Hof meiner Pferde an.Ich schob das Rad an das Eingangstor und stellte es dort ab. Als erstes ging ich in den Fohlenstall.Dort angekommen,sahen mir zahlreiche Fohlen neugierig entgegen und kamen auf mich zu.Als ich den Offenstall betrat, war ich umringt von neugierigen Nüstern,die alle meine Taschen absuchten. Zum Glück hatte ich genügend Leckerlies dabei,so dass jeder was abbekam.Nun widmete ich mich meinen 3Fohlen. Ich nahm True Colors, Bylfja und Bruna am Halfter und hakte die Stricke ein, so dass ich sie problemlos führen konnte.Alle drei Stutfohlen trotteten brav hinter mir her und waren neugierig,was sie erwartete.Ich verließ den Fohlenoffenstall und ging in Richtung große Koppel,welche von hohem Gras und saftigen Apfelbäumen umgeben war.Als ich die drei auf die große Koppel hinter die Reithalle stellte und sie losband,jagten alle drei im gestrecktem Galopp die Wiese entlang.Es war wirklich eine freude den drei zuzusehen.So ließ ich sie nun alleine und widmete mich meinen Hengsten. Als ich den Hengststall betrat,kam ein aufgeregtes Wiehern aus Uhrzeigersinn´s Box und ich sah sofort nach,was dort los war. Ich ging somit zu Uhrzeigersinn in die Box und halfterte ihn auf.Er wurde schon lange nicht mehr bewegt und er hatte sich richtig mit Energie aufgeladen und wollte bewegt werden.Beim Putzen hatte ich so meine Mühe,da er ständig hin und her tänzelte.Als er nun gesattelt und geputzt war, ging ich auf die Ovalbahn.Nach einer knappen Viertelstunde Aufwärmtraining,konnte es losgehen.Zuerst tölteten wir und anschließend ging es im Pass um die Bahn.Langsam entlud er sich ein wenig und wurde ruhiger.Uhrzeigersinn töltete zum Abschluss brav auf beiden Händen und kaute zufrieden schnaubend auf seinem Gebiss.Nach der Übungsstunde, lobte ich ihn ausgiebig, sattelte ihn ab und brachte ihn wieder in seine Box. Nun ging es weiter zu meinem anderen Isländerhengst Eypor.Nachdem ich diesen gesattelt und getrenst hatte, ging ich ebenfalls mit ihm auf die Ovalbahn. Er war wesentlich ruhiger und entspannter und lief locker im Tölt auf und ab.Nach einer kleinen Aufwärmphase hieß es auch nun für ihn auf beiden Händen tölten und passen.Nach einer Stunde Training,sattelte und trenste ich ihn ab und brachte ihn wieder in seine Box. Nun ging ich zu meinem Kaltbluthengst Griffindor und holte ihn aus der Box. Nach einer ausgiebigen Putzaktion war er blitzeblank und ich brachte ihn in die Führanlage. Während er dort bewegt wurde, mistete ich seine und die weiteren Boxen meiner Hengste. Nach einer knappen Stunde war ich fertig und brachte Griffindor wieder in seine Box. Anschließend ging es weiter zu Korn,meinem Knappstrupperhengst.Dieser sah mir neugierig entgegen und ich halfterte ihn auf und führte ihn auf den Putzplatz. Dort angekommen,band ich ihn an und begann mit dem Schönheitsprogramm.Er hatte einen Ruhetag verdient,da er die ganze Woche über brav mitgeabeitet hatte und am Wochenende ein Westernturnier erfolgreich bestritten hatte,deshalb beschloß ich ihn heute gründlich zu putzen.Beginnend mit der Fellpflege,ging ich über sein Langhaar zu bürsten.Als ich damit fertig war,bearbeitete ich seine Hufe und zuletzt putzte ich seine Nüstern mit einem Schwamm.Nach der knappen 1 1/2stündigen Pflegesession,brachte ich Korn wieder in seine Box. Nun wanderte ich weiter zu meinem Neuankömmling Califao Chingolo,einem reinrassigen Criollohengst aus Südamerika,welcher vor ein paar Wochen eingeflogen wurde und sich nun in meinem Besitz befindet.Als ich die Boxentüre öffnete,sah er mich mit gespitzten Ohren an und kam mir entgegen.Nach dem Aufhalftern putzte und sattelte ich ihn und es ging ab auf die Viehweide.Er hatte einen ausgesprochen guten Cowsense und da der Nachbarhof Kühe besaß,dachte ich mir,dies wäre eine gute Beschäftigung für meinen Criollohengst. So ging es im Schritt am langen Zügel auf die Viehweide.Als wir nun in der Reichweite der Kühe waren,bemerkte ich,wie Califao innerlich sich anspannte und brav auf mein Kommando wartete.Als ich nun die Zügel frei gab und eine gescheckte Kuh ausgesucht hatte,galoppierte Califao auf diese zu und versuchte diese aus der Herde abzusondern.Ich tat nichts außer mich im Sattel zu halten,was durchaus nicht leicht war,da Califao Haken wie ein Hase schlug.Als die Kuh nun abgesondert war,lobte ich meinen Hengst und beschloßm, dass es genug für heute war.So ritten wir wieder zurück in den Stall und ich brachte meinen Criollohengst in die Box und sattelte ihn ab.Nach einer Abschiedskarotte verließ ich den Hengststall und ging zu den Stuten in das Nebengebäude.Als ich das Gebäude betrat,sahen mich meine Stuten neugierig an und wieherten laut.Als erstes beschloß ich zu meiner frisch gebackenen Stute des Monats Wahl Gewinnerin Wild Lady Roxanne zu gehen.Als ich ihre Boxentüre geöffnet hatte, kam sie mir gleich entgegen und ich streckte ihr einen Apfel hin,welchen sie vorsichtig nahm.Nach einer intensoven Putzphase,sattelte ich sie und ging mit ihr in die Reithalle.Heute wollte ich mit ihr an einigen Dressurlektionen feilen,so dass diese beim nächsten Turnier optimal vorgeführt werden konnten.Als ich nachgegurtet hatte,stieg ich in den Sattel,nahm die Zügel auf und ritt im Schritt los,so dass sich Wild Lady Roxanne lockern konnte.Nach dieser Aufwärmphase,ging es im Trab die ganze Bahn entlang.Anschließend probierten wir uns an der Traversale und Galopppirouette.Nach einigen Anlaufversuchen,klappte es schon ganz gut,allerdings waren weitere Trainingseinheiten notwendig um diese Lektion zu verfeinern.Nach vielen weiteren Dressurlektionen,welche Wild Lady Roxanne hervorragend meisterte, beendete ich die Dressurstunde.Ich brachte meine Stute in den Stall,sattelte und zäumte sie ab,ehe ich ihr eine Karotte zuschob und zu ihrer Nachbarin Tears in Heaven ging.Diese Stute wollte ich heute longieren,weshalb ich gleich die komplette Longierausrüstung mit in ihre Box brachte.Nachdem ich Tears in Heaven ausgiebig geputzt hatte,legte ich ihr den Longiergurt,ihre Trense und die Ausbinder an.Zu guter Letzt hakte ich den Longiergurt in ihre Trense ein und führte sie in die Reithalle.Nach einer kleinen Aufwärmphase im Schritt ließ ich sie auf der rechten Hand traben und galoppieren.Nach einer knappen halben Stunde wiederholte ich das Programm auf der rechten Hand.Nach einer Stunde etwa,beendete ich das Longieren,brachte meine Stute in ihre Box,nahm ihr die Ausrüstung ab und lobte sie ausgiebig.Nach einer kleinen Schmuseeinheit verließ ich ihre Box und ging zu meinen Ponydamen,welche in einem großen Offenstall beheimatet waren. Als ich diesen betrat, kamen mir Träum mit mir vom Horizont, Gefja, Shadow on the Wall, Celly, Nilfhel´s Kind und NL´s Villain entgegen. Für jeden dieser Stute hatte ich einen saftigen Apfel mit dabei, worüber sie sich sehr freuten.Nachdem ich alle einzeln begrüßt hatte,beschloß ich diese auf die große Südweide am See zu bringen,so dass diese sich ein wenig austoben, im See schwimmen und frisches Gras rupfen konnten. Als ich nun bei dreimaligem hin-und herlaufen alle Ponystuten auf die Südweide gebracht hatte,setzte ich mich einen Moment in das hohe Gras und beobachtete das Verhalten der Stuten. Als erste fiel mir Gefja aus,welche sich genüßlich in das Wasser des Sees prustete und mit den Hufen ausfgeregt im Wasser scharrte. So kamen Nilfhel´s Kind und NL´s Villain interessiert näher und taten es Gefja gleich.Es sah einfach zu köstlich aus,wie die drei Stuten nebeneinander standen und in dasWasser prusteten.Nach einer Weile legte sich Gefja hin und wälzte sich genüßlich im Wassser. So ließ ich meinen Blick weiter über die Weide schweifen und sah zu Celly,welche mit angelegten Ohren nach Shadow on the Wall schnappte,welche daraufhin quietschend nach ihr auskeilte und bockend über die Wiese galoppierte.Träum mit mir vom Horizont stand derweil etwas abseits und graste genüßlich. So saß ich noch eine Weile da,ehe ich zu meinen anderen Stuten in den Stall ging. Nun widmete ich mich Lotusblüte und Vice. Ich brachte beide aus ihren Boxen und band sie am Putzplatz an.Da sie sich gut verstanden,konnte ich beide gleichzeitig putzen.Als ich fertig war,brachte ich Vice und Lotusblüte in die Führmaschine.Dort liefen sie nun zuerst im gemütlichen Schritt und anschließend im flotten Trab Runde um Runde im Kreis.Dies war ein gutes Konditionstraining,da sie nun eine knappe 3/4h im Trab liefen.Nach dem Training holte ich beide hinaus und spritzte sie mit Wasser ab,so dass sich ihre Muskulatur entspannen konnte. Anschließend brachte ich sie wieder in ihre Box. Zu guter Letzt ging ich zu Siamo solo noi. Mit ihr hatte ich nichts besonderes vor,außer einen kleinen Spaziergang um den Hof.Somit halfterte ich sie auf und ging im gemütlichen Schritt neben ihr her.Brav trottete sie neben mir her und streckte ihren Kopf in die Höhe,sobald sie die anderen Pferde sah.Als wir nun an der Südweide ankamen,blieb ich kurz am Zaun stehen und Celly kam sofort angetrabt.Die Criollostute blieb stehen und streckte ihre Nüstern weit über den Zaun zu Siamo solo noi herüber.Siamo und Celly beschnüffelten sich,wobei Siamo quietschte und Celly daraufhin im rasenden Galopp buckelnd davon galoppierte. Nach dieser kleinen Begegnung ging es weiter durch den Wald zum See und wieder zurück zum Hof.Dort angekommen, begann es zu dämmern und ich brachte Siamo in ihre Box. Nun ging ich in die Futterkammer und richtete das Futter für jedes meiner Pferde.Als ich dies verteilt hatte,brachte ich die Pferde und Ponys von den Weiden in ihre Boxen und sah ihnen beim Fressen zu.Als es nun schon dunkel war,verabschiedete ich mich noch von meinen Lieblingen und verließ den Stall.​
    • Jackie
      Verschoben am 06.04.2014
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
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    Ponyfreak
    Datum:
    18 Juni 2013
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