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Ivi.Kiwi

[Verkauft] Silverlight

Jari, Little Jack und Silverlight verkauft für 68000 an Zasa!SteckbriefPferdename: SilverlightRufname: Silvi_____________________Aus der: SilvyM: unbekantV: unbekanntVon: ZorroM: unbekanntV: unbekannt_____________________Geburtstag: //.//.2007Geschlecht: StuteRasse: FalabellaFellfarbe: IsabelleKopfabzeichen: durchgehende BlesseBeinabzeichen: h.l und h.r. weißer FußCharakter: schreckhaft, häufig nervös, sanftStockmaß: 0,69 cmGesundheit: Sehr gut!_____________________Züchter: -Besitzer: Ivi.KiwiVorbesitzer: Obi-WanPferd erstellt von: Hafifreund (Fohlen & Ivi.Kiwi (Erwachsen)Umgemalt von: Ivi.KiwiVorkaufsrecht: Ivi.Kiwi_____________________Reitbeteiligung: -Trainer: -Hufschmied: -Tierarzt: -_____________________QualifikationenGalopprennen Klasse: E - EinsteigerWestern Klasse: E - EinsteigerSpring Klasse: E - EinsteigerMilitary Klasse: E - EinsteigerDressur Klasse: E - EinsteigerDistanz Klasse: E - EinsteigerFahren Klasse: E - Einsteiger_____________________BeschreibungSilverlight muss noch viel lernen. Noch ist sie sehr schreckhaft, was aber durch intensives training etwas gemildert werden kann. Situationen die sie kennt, machen ihr meistens keine Probleme.Ein altes Bild von Silverlight │ Silverlight auf der Burgwiese_____________________SchleifenGewinnerin der [SK 158]_____________________ZuchtdatenIn der Zucht:Zuchtgestüt Burnin' ValentineDecktaxe:0 JoellenNachkommen:Jack DanielsJoek

[Verkauft] Silverlight
Ivi.Kiwi, 18 Nov. 2009
    • Ivi.Kiwi
      Pflegebericht für alle Zucht- und Weidepferde
      Baldur´s Ankunft


      Seit Wochen wartete ich auf die Ankunft meines neuen Isländerhengstes Baldur, auf meinem Hof. Ich mistete gerade die Boxen meiner Zuchtpferde aus, als mein Handy klingelte. Es war Baldurs Züchter, der mir sagte, dass ich ihn heute abholen könnte. Ich freute mich riesig, doch bevor ich losfahren konnte, musste ich meine Pferde zuende versorgen. Also mistet ich weiter die Boxen von Silverlight, Little Jack, Elfi, Tigerwood, Ivi, Mánadís, Grey Storm, Demonic, Franzl von Falkenstein, Paradise Snow, Kiviwif, Bleeding Blizzard, Warrenbri Warrego, Flying Princess, Lord Kingdom, Ivichen, Sir Lanka, Cinnemon Moon, Why, Jari, Figero, Unique Affair, Satchmo, Sandy, Forever Dreaming, Laufa und Ellesméra aus. Als ich endlich alle Boxen fertig hatte, war ich ganz schön fertig. Doch nun brauchten auch alle Pferde ihr morgendliches Futter und frisches Wasser. Nachdem ich auch alle Tröge neu gefüllt hatte, ging es zur Offenstallweide, denn auch dort wollten alle versorgt werden.
      Asl ich an der großen Weide ankamen, sahen alle Pferde neugierig aus ihren Boxen zu mir herüber Da es heute Nacht ziemlich stark geregnet hatte, hatte ich sie nämlich in ihre Boxen gebracht, damit sie nicht ganz so schlimm aussahen. Bevor sie nun wieder raus durften, äppelte ich jedoch die Weide ab. Auch das nahm ziemlich viel Zeit in anspruch, da meine Pferde fleißig geäppelt hatten. Nun konnte ich die großen Tröge mit Heu und etwas anderem Futter füllen. Dazwischen legte ich ein paar Apfelstücke. Jetzt war fast alles soweit, dass Talina, Roheryn, Paradise Istania, Roxas, Lantinus, Pequeno, Samandra, Sally, Mystic Melody, Sermano, Naminé, Another Way, Ivi´s Girl und Isaías de la Alézanné wieder aus ihren Boxen konnten. Sie kauten schon alle mit sehnsüchtigen Blicken auf die Futtertröge herum. Ich kontrollierte schnell die automatischen Tränken, dann öffnete ich nacheinander die Boxentüren. Samandra, Istania, Sermano, Girl und Another Way stürmten dabei ersteinmal wie wild an mir vorbei und begannen zu toben. Fressen schien wohl erst einmal nebensächlich zu sein. Alle anderen trotteten entweder gemächlich oder trabten zügig auf das Futter zu. Ich hatte jetzt fast alles erledigt. Doch bevor ich losfahren konnte musste ich noch die Boxen an der Weide ausmisten. Als ich fertig war leerte ich die letzte Schubkarre auf dem Misthaufen aus und strich mir mit dem Handrücken über die Stirn.
      Ich ging nochmal ins Haus, machte mich ein bisschen frisch und schnappte mir einen Apfel vom Obstteller. Dann ging ich wieder raus und stieg ins Auto. Nun war es soweit, ich konnte meinen schönen Baldur abholen. Der Weg zum Hof des Züchters war ziemlich weit. Es war schon Nachmittag als ich auf den großen, sauberen Hof fuhr. Ich stieg aus dem Wagen und suchte das Büro. Dort traf ich den Besitzer, der mich schon erwartet hatte. Wir unterhielten uns eine Weile, dann unterschrieb ich den Vertrag und konnte mit Baldur nach Hause fahren. Er war die ganze Fahrt über sehr ruhig. Endlich wiedr zuhause holte ich Baldur aus dem Transporter und führte ihn etwas herum. Er war sehr gelassen. Nun durfte er zum eingewöhnen auf die Weide. Bevor ich ihn entließ bekam er noch ein kleines Leckerchen. Dann klopfte ich ihm auf den Hals und ging wieder an die Arbeit. Ich wollte noch Laufa reiten.
      Ich ging in den Zuchtstall, wo ich einige RB´s sah, die Pferde von mir putzen und sattelten, um sie zu reiten. Ich ging zu Laufas Box und begrüßte die hübsche graue Stute. Ich nahm ihr Halfter vom haken und legte es ihr an. Dann hakte ich den Führstrick ein und ging mit ihr in die Stallgasse. Nach draussen wollte ich jetzt nicht mit ihr, da es zu regnen begonnen hatte. Ich band sie in dem Teil des Stalls an, in dem man seine Pferde zum putzen anbinden konnte. Laufa sah mir neugierig hinterher, als ich losging um ihr Putzzeug zu holen. Als ich wieder bei ihr war, schnupperte sie in er Hoffnung auf ein Leckerchen an meinen Hosentaschen herum. Ich lachte kurz, aber ignorierte sie ansonsten und begann ihr mittlerweile flauschiger und länger werdendes Fell zu putzen. Nachdem auch die Hufe ausgekratzt und das Langhaar entwirrt war, sattelte und trenste ich die Stute. Jetzt konnten wir in die Reithalle. Ich nahm die Zügel und ging durch die Stallgasse hinaus. Wir trabten den Weg entlang bis zur Reithalle, damit wir nicht allzu nass wurden. In der Reithalle angekommen kontrollierte ich die Steigbügel, da jemand anderes sie am Tag zuvor geritten hatte. Dann zog ich den Sattelgurt nach und stieg in den Sattel. Ich ritt ein paar Runden im Schritt und kontrollierte dann ein weiteres mal den Gurt. Jetzt konnten wir richtig anfangen zu Arbeiten. Ich konzentrierte mich auf bestimmte Übungen und Figuren, bei denen Laufasich schön biegen musste, denn in letzter Zeit klappte das nicht mehr so gut wie sonst, was vielleicht daran lag, dass sie in letzter Zeit wenig geritten worden war. Nach etwa einer Stunde, dachte ich mir, dass es erst einmal genug für Laufa war, sie hatte ganz schön geschwitzt. Ich ritt noch ein paar Runden im Schritt, dann stieg ich aus dem Sattel, lockerte den Gurt und ging zurück zum Stall. Dort sattelte ich sie ab un legte ihr eine Abschwitzdecke auf. Ich räumte alles weg und brachte Laufa zurück in ihre Box. Bevor ich ging, gab ich ihr noch ein kleines Leckerchen und schmuste mit ihr.
      Es war schon Abend geworden und bevor ich meinen Tag beenden konnte verteilte ich das Abendfutter für meine Pferde. Dann schaute ich nochmal nach Baldur, der sich wohl zu fühlen schien und ging anschließend ins Haus um mich um ein paar andere Dinge zu kümmern.
    • Ivi.Kiwi
      Pflegebericht für alle Zucht- und Weidepferde
      Naminés Teilnahme am Schönheitswettbewerb 194

      Es war Rosenmontag, doch ich hatte weder Lust noch Zeit auf irgendeinen Karnevallszug zu gehen. Stattdessen kümmerte ich mich um meine Pferde. Außerdem hatte ich Naminé für einen Schönheitswettbewerb angemeldet, zu dem wir heute fuhren. Ich war sehr gespannt.
      Doch zunächst wollten erst einmal meine anderen Pferde versorgt werden. Ich beschloss mit den Offenstallpferden anzufangen. Ich ging zu den Boxen, die man zur Weide hin öffnen konnte und begrüßte meine Pferde. Sie waren in der letzten Nacht nicht auf der Weide geblieben, sondern ich hatte sie alle in ihre Boxen gebracht. Einige meiner Pferde begannen ein wenig aufgeregt herumzutrippeln, da sie genau wussten, dass sie jetzt wahrscheinlich raus durften. Und so war es auch, doch zunächst wollte ich die Weide abäppeln. Nachdem ich das erledigt hatte, füllte ich die Futtertröge und kontrollierte die automatischen Tränken. Alles war in Ordnung, also schlenderte ich wieder zu den Boxen von Bleeding Love (dem Neuankömmling), Glóblesi, Alejandro, Fight Back Tears, Roheryn, Roxas, Lantinus, Naminé, Another Way, Ivi´s Girl und Isaiás de la Alézanné. Sofort liefen sie auf die Futtertröge zu. Roxas trabte allen vorraus. Er hatte bei dem Wetter etwas zugelegt, was ihn mit seinem zusätzlich dichtem Winterfell ein bisschen füllig aussehen lies. Ich beschloss ein wenig mehr mit ihm zu arbeiten, denn anscheinend hatte er zur Zeit einen gesegneten Appetit. Da meine Weidepferde nun versorgt waren, ging ich rüber zu den Zuchtställen. Auch dort hatte ich einen Neuankömmling. Einen kleinen Shettyhengst namens Dukat. Er hatte sich gut eingelebt. Ich ging die lange Boxengasse entlang und begrüßte hier und da eins meiner Pferde. Ich ging direkt weiter zur Futterkammer um das Futter für Dukat, Hopeless, Baldur, Silverlight, Little Jack, Elfi, Ivi, Mánadís, Grey Storm, Franzl von Falkenstein, Sally, Paradise Snow, Bleeding Blizzard, Warrenbri Warrego, Flying Princess, Cinnemont Moon, Jari, Figero, Satchmo, Laufa, Ellesméra und Unique Affair zusammenzustellen. Bei den vielen Pferden dauerte das eine kleine Weile. Als ich fertig war ging ich los und füllte die Futtertröge in den Paddockboxen mit Futter, kontrollierte auch hier die Tränken und öffnete die Türen die zu den Paddocks führten. Die Boxen würde ich erst später mit anderen zusammen ausmisten.
      Da alle nun mit Futter, Wasser und etwas Bewegung versorgt waren, ging ich wieder zur Weide und putze meine Pferde kurz mit einer groben Bürste über. Nun wollte ich mich Naminé zuwenden. Ich ging ihr hellblaues Halfter holen und rief ihren Namen. Immernoch auf Futter rumkauend blickte sie neugierig zu mir herüber. Ich klopfte ihren Hals und zog ihr das Halfter über. "Na komm meine hübsche. Heute fahren wir weg." Sagte ich zu ihr und führte sie von der Weide herunter zum Putzplatz. Ich band sie an und holte ihren Putzkasten. Als ich wieder zu ihr ging schaute sie neugierig zu was ich machte. Ich begann damit ihr die Hufe auszukratzen. Ich sah, dass ich bald mal wieder den Hufschmied kommen lassen sollte. Nachdem die Hufe sauber waren, ging es weiter mit dem Fell. Ich nahm ihr die Decke ab, die sie trug weil ich sie scheren lassen habe. Ich legte die Decke beiseite und begann Naminés Fell gründlich zu putzen, damit es beim Schönheitswettbewerb richtig schön glänzte. Ihr Schweif war ein wenig dreckig, also wusch ich ihn mit warmen Wasser aus und kämmte ihn vorsichtig durch. Nachdem der Schweif ordentlich war, kämmte ich auch die Mähne durch. Nun ah Naminé schon fast perfekt aus. Alles weitere wollte ich später machen, also legte ich Naminé schonmal die Transportdecke über und brachte sie in ihre Box. Sehnsüchtig schaute sie zu den anderen die auf der Weide sein durften.
      Ich ging in meine Wohnung um mich selbst fertig zu machen. Ich ging duschen, föhnte und glättete mir die Haare, schminkte mich etwas und zog mir was passendes an. Ich schaute auf die Uhr. Ich musste bald mit Naminé losfahren, also machte ich mich wieder auf den Weg zur Weide. Während ich über die Weide zu den Boxen ging, um nicht außen herum gehen zu müssen. Auf dem Weg dorthin rannten Bleeding Love und Lantinus im vollen Galopp an mir vorbei. Die beiden spielten miteinander, während Another Way und Ivi´s Girl dicht aneinandergedrängt nebeneinander standen und sich gegenseitig wärmten. Ich holte Naminé aus ihrer Box und führte sie in Richtung Transporter. Ich band sie dort an und legte ihr die Transportgamaschen an. Dann brachte ich sie in den geräumigen Transporter, gab ihr etwas Heu zum knabbern und holte das schöne Strassstein besetzte Lederhalfter und Putzzeug für später. Ich stieg in den Wagen und fuhr zu dem Platz auf dem der Wettbewerb stattfinden sollte. Als ich dort ankam, sah ich bereits viele parkende Autos und Leute die in Richtung einer großen Halle gingen. Ich stieg aus und bereitete alles nötige vor. Nun musste ich nur noch Naminé fertig machen und warten bis wir dran waren. Ich holte sie aus dem Transporter und nahm ihr Decke sowie Gamaschen ab. Ich putzte sie nochmal und rieb ihr Fell mit einem Stalltuch ab um es zum glänzen zu bringen. Nun waren wir eigentlich fertig. Bald war es soweit und ich musste Naminé vorführen. Ich sah die anderen Teilnehmer. Es waren ein paar echt tolle Pferde dabei und alle hatten sie eine Blesse. Ich sah ein paar Freunde von mir und lächelte. Es ging alles ganz schnell. Bald war alles vorbei und wir warteten gespannt auf das Ergebnis. Naminé hatte gewonnen. Jubelnd umarte ich den Hals meiner Welsh B Stute. Wir bekamen eine Schleife. Ich schoss ein kleines Siegerfoto von Naminé, dann ging es wieder ab nach Hause. Das war bereits der zweite Schönheitswettbewerb den sie gewonnen hatte. Ich hoffte, dass sie auch bald ins Stutbuch eingetragen werden würden. Aber bis dahin lag noch ein wenig Arbeit vor uns. Als wir wieder auf meinem Hof angekommen waren, holte ich Naminé aus dem Transporter, kratzte ihr nochmal die Hufe aus, legte ihr ihre Weidedecke über und entließ sie auf die Weide. Glücklich trottete sie zu den anderen und beknabberte zärtlich Glóblesis Rücken.
      Ich musste nun daüfr sorgen, dass alle Boxen gesäubert wurden. Einige Reitbeteiligungen hatten schon einen großen Teil der Boxen ausgemistet. Den Rest würde ich nun erledigen. Zuerst die Offenstallboxen, dann die Zuchtstallboxen. Als ich fertig war, war es schon Abend. Die fahrt zum Wettbewerb hatte viel Zeit in Anspruch genommen. Ich gab den Pferden ihr Abendliches Futter und kümmerte mich noch um ein paar Kleinigkeiten die erledigt werden mussten. Dann konnte ich nach Hause und mir noch einen schönen Abend machen.


      Gewinnerbild von Naminé
    • Ivi.Kiwi
      Ein sonniger Tag │ Pflegebericht für Zucht- und Weidepferde

      Ich wachte auf. Die Sonne hatte mich geweckt, denn sie schien bereits hell in mein Zimmer. Ich stand auf und ging noch total verschlafen in die Küche, machte mir ein Brot und machte mich anschließend fertig. Heute würde der Besitzer des neuen Fohlens vorbeikommen um es abzuholen. Doch zunächst wollte ich meine Pferde versorgen. Ich ging wie jeden Morgen direkt zur Futterkammer um das Futter für meine Weidepferde zu holen. Als ich das Futter in die Tröge füllte interessierten sich Vilnir, Glóblesi, Fight Back Tears, Roheryn, Roxas, Lantinus, Another Way und Isaías noch nicht sonderlich dafür. Sie knabberten lieber in der Sonne am Gras herum. Vilnir entschied sich dann doch zum Trog zu gehen und der große Hengst trottete gemütlich an mir vorbei. Ich klopfte ihm den Hals und ging die Tränken kontrollieren. Alles war in Ordnung, also ging ich weiter zum Zuchtstall in dem Alejandro, Hopeless, Baldur, Silverlight, Little Jack, Elfi, Ivi, Mánadís, Grey Storm, Franzl von Falkenstein, Sally, Paradise Snow, Naminé, Bleeding Blizzard, Warrenbri Warrego, Flying Princess, Cinnemont Moon, Jari, Figero, Unique Affair, Satchmo, Laufa und Ellesméra standen. Die meisten der Pferde standen auf den Paddocks die zu ihren Boxen gehörten und standen in der Sonne. Heute würden alle Pferde auf die Weide kommen. Doch zunächst gab es Futter. Es dauerte eine Weile bis alle Pferde mit Futter versorgt waren. Auch im Stall kontrollierte ich die Tränken. Alles war wie es sein sollte, also ging ich wieder zur Weide. Ich holte eine Schubkarre, denn ich wollte die Weide abäppeln. Während ich die Äppel einsammelte lief Another Way die ganze Zeit hinter mir her und schnupperte an meinen Hosentaschen und stupste mich an. "Ich hab nichts für dich", sagte ich lachend und machte weiter. Schließlich gab Another Way auf und ging. Nachdem die Weide sauber war leerte ich die Schubkarre aus und brachte sie direkt zum Zuchtstall, in dem gleich die Boxen ausgemistet wurden. Einige der Reitbeteiligungen waren schon da und hatten ihre Pferde auf die Weide gebracht. Die restlichen Pferde führte ich nach und nach auf die Weiden. Schließlich war der Stall leer. Ich begann mit den ausmisten. Als alle Boxen fertig waren ging ich schonmal Valentine's Hope For Life holen, denn bald würde ihr neuer Besitzer vorbeikommen um sie abzuholen. Ich führte die junge Stute zum Anbineplatz und putzte sie ein wenig. Da kam auch schon CrazyCleo. Ich begrüßte sie und wir regelten alles was für den Kauf nötig war. Wir unterhielten uns noch eine Weile, dann wollte sie fahren. Sie ging schonmal zum Transporter, ich kam mit Hope For Life hinterher. Wir hatten das auf den Transporter gehen bereits geübt, damit es keine Probleme gab. Und wie erwartet ging Hope For Life problemlos auf den Hänger. Ich kraulte sie nochmal zum Abschied, dann verließ ich den Transporter um mich auch von CrazyCleo zu verabschieden. Dann fuhr sie vorsichtig vom Hof.
      Nun hatte ich Zeit mich weiter um meine Pferde zu kümmern. Das Wetter war perfekt für einen Ausritt. Ich entschied mich Baldur zu reiten und dabei Laufa als Handpferd mitzunehmen. Die beiden waren gute Freunde geworden seit Baldur auf meinem Hof war. Als holte ich Laufa und Baldur von der Weide. Ich band beide nebeneinander an und begann sie zu putzen. Beide waren recht schnell sauber. Vor dem Satteln kratzte ich noch schnell die Hufe aus. Dann holte ich Baldurs Sattelzeug und sattelte und trenste ihn. Nun war ich fertig und es konnte losgehen. Ich setzte meine Kappe auf, stieg in den Sattel und ritt los. Laufa ging dicht neben Baldur her. Er hatte keine Probleme damit. Nach einer Weile hielt ich nochmal an um Nachzugurten. Dann ging es weiter. Ich ritt in den Wald hinein. Zwischendurch trabten wird an. Galopp ließen wir heute aus. Laufa versuchte öfters seitlich ein paar Blätter von den Bäumen und Büschen abzureißen. Nach etwa einer Stunde machte ich mich auf den Rückweg. Als wir wieder auf dem Hof ankam, stieg ich von Baldur ab und führte ihn und Laufa zum Anbindeplatz zurück. Dort band ich Laufa an, nahm Baldur das Zaumzeug ab, legte ihm sein Halfter an und band ihn neben Laufa fest. Dann löste ich den Sattelgurt und hob den Sattel von Baldurs rücken. Er war ziemlich verschwitzt. Ich räumte den Sattel weg und wusch das Gebiss aus. Nachdem ich es weggeräumt hatte ging ich zurück zu den beiden Isländern. Ich putze sie noch etwas, hielt ihre Hufe in einen Eimer mit Wasser und kratzte sie nochmal gründlich aus. Jetzt durften die beiden zurück auf die Weide.
      Nun hatte ich ersteinmal nichts zu tun. Also ging ich ins Haus und holte mir etwas zu trinken. Anschließend setzte ich mich eine Weile in die Sonne. Ich schließ ein. Als ich aufwachte und auf die Uhr sah, bemerkte ich, dass es Zeit für Futter war. Ich stand auf und ging zu den Weiden. Die Weidepferde bekamen wie immer zuerst ihr Futter. Dann ging ich zu den anderen Weiden und füllte die Tröge dort ebenfalls mit Futter. Die Zuchtpferde durften noch eine Weile auf der Weide bleiben. Ich ging in den Zuchtstall und fegte die Stallgasse aus. Anschließend auch Futterkammer und Sattelkammern. Als es langsam spät wurde ging ich zu den Zuchtpferden. Ich nahm immer zwei Pferde die sich gut verstanden auf einmal und führte sie zurück in ihre Boxen. Als alle Pferde wieder in ihren Boxen waren ging schaute ich nochmal ob alles in Ordnung war, dann beendete ich meinen Tag bei den Pferden...
    • Tipper
      Weidezeit bei Kiwi's Zuchtpferden

      Jaa, heute war es endlich soweit! Heute würde ich zu Kiwi's Pferden gehen und mich um diese kümmern. Als ich nach der langen Zufahrtstraße auf den Hof fuhr, kam mir Kiwi auch schon entgegen. Sie sagte, sie müsse schnell wieder weg und ich sollte ihre Zuchtpferde nur auf die Weide stellen. Ich bejahte dies und stellte mein Fahrrad noch schnell neben der Reithalle ab, bevor ich zu den Stallungen lief. Eine freudige Begrüßung konnte man dies jedoch nicht nennen. Alle Pferde kauten noch genüsslich an ihrem Heu rum, nur einer schaute über die Boxentür und hoffte ein Leckerlie ergattern zu können. Ich schaute auf das Boxenschild und erkannte, dass er Burnin' Baldrianus war. Ivi hatte all ihre Pferde nach Rassen sortiert, so schien es mir jedenfalls. Zuerst wollte ich nun die Stuten auf die Weiden bringen. Also schnappte ich mir das Halfter von Old God on new Streets und öffnete ihre Boxentür. Wieder, keine Begrüßung, kein nichts. Also zog ich ihr das Halfter an und nahm mir noch schnell den Hufkratzer und säuberte ihre Hüfchen. Ich hängte den Hufauskratzer wieder zurück vor die Boxentür und ging mit ihr auf die Stallgasse, wo ich sie dann auch anband. Nun ging es auch schon zur nächsten Box. Ich öffnete die Box von Elfi, der ich auch sofort und ohne zu zögern das Halfter anzog. Hufe ausgekratzt und auch mit ihr ab auf die Stallgasse. Nun hoffte ich, dass das mit den beiden nebeneinander klappte und band nun den Strick von Old God los. Und schon ging es den Weg zu den Wiesen hoch. Ich öffnete das Tor und lief mit den Beiden auf die riesige Wiese für alle Stuten. Noch schnell umgedreht und schon löste ich die Stricke. Ich hatte ehrlich gesagt erwartet, dass die beiden jetzt wie ein Zäpfchen abgehen würden, doch sie drehten sich nur um und begannnen zu grasen. Ich hängte die Stricke an das Tor und lief auch schon für die nächsten beiden Kandidaten runter zu den Stallungen. Unten angekommen gings auch schon weiter. Zunächst schnappte ich mir die hübsche Isistute Laufa und die kleine Falabellastute Silverlight. Nun ging ich auch mit ihnen, den einen Arm viel tiefer gehalten als den anderen, wieder zur riesigen Weide. Old God begrüßte die beiden herzlich. Also machte ich wieder die beiden Stricke ab und Silverlight war die jenige, die erstmal einen kleinen Freudenhüpfer machte. Auch diese Stricke bekamen einen schönen Platz am Tor bevor ich wieder in der Stallgasse verschwand. Irgenwie war ich jetzt schon außer Atem. Nun kam meine persönliche Lieblingsrasse zum Einsatz. Die deutschen Reitponys. Also Halfter von Hopeless und Laudate geschnappt und mit ausgekratzten Hufen raus auf die Weiden. Auf dem Weg nach oben, überlegte ich mir wie süß denn wohl ein Fohlen von Viktor und Hopeless sein würde, doch im Nachhinein wusste ich, dass Viktor dafür erstmal gekört sein musste. Törchen geöffnet und ab ging die Post, naja jedenfalls bei Hopeless. Die kleine zischte erst einmal über die halbe Wiese, bevor sie stehen blieb und ihren Kopf ins Gras tauchte. Nun hingen schon 6 Stricke am Tor, doch es würden noch viele mehr werden. Nun gin ich zur Box von Unique Affair. Ich schnappte mir das Halfter, was ihm anscheinend nicht so passte und als ich ihm die Hufe auskratzte, wurde ich erstmal in den Po gezwickt. Als ich jedoch geschafft hatte, das Pferdchen aus seiner Box zu holen, war ich ziemlich stolz. Schnell schnappte ich mir noch die hübsche Paso Fino Stute Fight Back Tears. Ich war froh, schnell an den Wiesen angekommen zu sein, denn die beiden mochten sich nicht sonderlich. Schon wieder zwei neue Stricke, dachte ich. Wieder in der Stallgasse angekommen, machten mich die Hengste nun verrückt, doch ich hatte noch ein paar Stuten rauszubringen. Nun waren die beiden Pintostuten an der Reihe. Zuerst holte ich Ivi und dann Manádis raus. Ivi wollte unbedingt und schnell auf die Weide und tänzelte die ganze Zeit neben mir her und Manádis blieb die Ruhe selbst. Strick ab und wieder runtergerannt. Oh Gott, ich brauch ne Pause, dachte ich noch, doch ich wollte schnell fertig werden und die Pferde wollten auch auf die Weide. Weiter gings dann auch schon mit Naminé und Sally. Die beiden verstanden sich super und als sie auf der Weide waren, standen sie auch die ganze Zeit zusammen. Auch Flying Princess und Paradise Snow freuten sich auf die Wiese. Die beiden tobten sich erstmal gründlich aus. Ellesméra brachte ich alleine raus, denn sonst waren alle Stuten schon auf der Weide. Endlich geschafft, jetzt musste ich nur noch mit den Hengsten klar kommen und diese mussten alle einzeln raus o.Ô Also flitzte ich in die Box von dem hübschen Isihengst Baldur. Der kam auch brav mit auf die Wiese. Jeder Hengst hatte eine eigene Weide, wieviele das dann waren, sah ich dann. Baldur stellte ich direkt auf die erste Wiese vorne an. Dann gings auch schon zu Baldrianus' Box. Der Isihengst begrüßte mich freundlich und ich zog ihm das Halfter an. Hufe ausgekratzt und ab auf die zweite Hengstweide. Es schien mir, als ob die beiden sich gut verstehen würden. Und es hörte immernoch nicht auf. Also schnappte ich mir nun Glóblesi. Er schnappte erst einmal nach mir, bevor er auf die Weide kam. Nun standen schon 3 Isis neben einander. Ob sie sich wohl verstehen würden? Nun ging es zu Look at my hair. Der Fellponyhengst war ziemlich nervös und zischte auf der Wiese erst einmal ab. Alejandro war ziemlich zurückhaltend und stand auch nur auf der Wiese und guckte den anderen Hengsten zu. Nun dauerte es mir zu lange und ich versuchte die beiden Falabellahengste zusammen zu nehmen. Little Jack und Jari verstanden sich auch gut, aber trotzdem kamen sie auf getrennte Weiden, man kann ja nie wissen. Es wurden immer weniger, also beeilte ich mich nun und nahm mir den Pinto Grey Storm aus der Box. Noch schnell das Fliegenmützchen unter das Halfter gemacht und ab auf die Weide. Weiter ging es mit dem Haffi Franzl von Falkenstein. Dieser wartete schon ungeduldig, bis er endlich zum toben auf die Weide kam. Another Way stand gechillt in seiner Box, bevor ich auch ihm sein Halfter anzog und auf die Weide verfrachtete. Nun kam mein persönlicher Liebling. Cinnemont Moon. Der Große begrüßte mich herzlich bevor ich auch ihn zur Weide führte. Bleeding Blizzard fraß noch sein Heu als ich mit dem Hufauskratzer in seine Box kam. Auf der Wiese wälzte er sich dann erst einmal gründlichst. Warrenbri Warrego und Satchmo versuchte ich dann auch noch zusaammen zunehmen, was auch sehr schön klappte. Die beiden verstanden sich prächtig, obwohl es auch für sie auf getrennte Wiesen ging. Zum Schluss schnappte ich mir dann noch Figero und dann war es für mich geschafft. Alle Pferde standen auf den richtigen Weiden und ich konnte mit einem guten Gewissen nach Hause fahren.
    • Ivi.Kiwi
      Pflegebericht für Silverlight, Little Jack und Jari
      by Ivi.Kiwi │ 19. Dezember 2010

      Draußen lag immernoch Schnee. Sicher würde es auch noch einige Zeit dauern bis er endlich verschwinden würde. Ich war gerade auf dem Weg zum Zuchtstall. Heute wollte ich meine drei kleinsten in der Reithalle ein wenig laufen lassen. Als ich die Stallgasse entlang ging, hörte ich von allen seiten das Geräusch zufrieden kauender Pferde. Zuerst ging ich zu Silverlight, der kleinen hübschen Stute, die ich mal geschenkt bekommen hatte. Sie freute sich endlich aus der Box rauszukommen. Bevor es jedoch losging kratze ich der kleinen Stute die Hufe aus. Dann ging ich mit ihr zur Reithalle rüber. dort standen an der Bande entlang noch ein paar Hinderniss. Ich überlegte einen Moment, ließ Silverlight dann los und machte die Hindernisse etwas kleiner. Nun hatten sie genau die richtige Größe um Silverlight freispringen zu lassen. Die kleine Stute hatte eine Menge spaß dabei. Nach einer Weile brachte ich Silverlight wieder zum Stall und band sie auf der Stallgasse an um sie gründlich zu putzen. Dann holte ich schnell eine Schubkarre und die Mistgabel um ihre Box auszumisten. Nachdem die Box sauber war, brachte ich Silverlight hinein und verabschiedete mich von ihr. Nun ging ich zu Little Jack, dem kleinen blauäugigen Falabellahengst. Auch ihn ließ ich in der Halle freispringen, wobei er nicht ganz so motiviert war wie Silverlight. Nach dem springen putze ich Little Jack gründlich den Staub aus dem Fell, kratzte die Hufe aus und entwirrte sein dichtes Langhaar. Auch er musste auf der Stallgasse warten, während ich seine Box ausmistete. Schließlich sollten meine PFerde stets in sauberen Boxen stehen. Little Jack gefiel es gar nicht so lange warten zu müssen und tänzelte unruhig herum. Doch schon bald merkte er, dass es keinen Sinn hatte und er gab auf. Da war ich auch schon fertig, also konnte er zurück in die Box, wo ich ihm sein Halfter abnahm und es außen an der Box aufhängte. Nun war nur noch Jari ürbig. Auch er wollte bewegt werden, also ging ich ihn aus der Box holen. Nachdem ich ihm die Hufe ausgekratz hatte, stapften wir gemeinsam durch den Schnee rüber zur Reithalle. Immer wenn ich den Schnee gerade aus dem Weg geräumt hatte, war schon neuer gefallen. Jari gefiel der Schnee jedoch sehr gut, verspielt steckte er seine Nase in den Schnee, schnaubte, wodurch er den Schnee afwirbelte, und machte dann einen hüpfer zurück nur um seine Nase erneut in den Schnee zu stecken. Der Weg bis zur Reithalle dauerte so um einiges länger als mit Little Jack und Silverlight. Endlich angekommen schüttelte sich Jari einmal kräftig und folgte mir dann in die warme Halle. Ich löste den Strick und schickte Jari weg. Sogleich trabte er vergnügt um mich herum. Ich ließ ihn ebenfalls über die Hindernisse springen. Genau wie Silverlight machte es ihm eine Menge spaß und für ein so kleines Pony machte er ziemlich große Sprünge. Nach einer Weile musste ich jedoch aufhören und rief Jari wieder zu mir. "So mein Kleiner, das war's für heute.",sagte ich und klopfte ihm lobend den Hals. Jari suchte an meiner Tasche nach einem Leckerchen. Ich ignorierte ihn und führte ihn zum Stall zurück. Dort putzte ich ihn genau wie die anderen auf der Stallgasse noch einmal gründlich und mistete seine Box aus. Dann brachte ich Jari in seine Box zuürck. Abends kam ich nochmal wieder um den dreien ihr Futter zu geben.
    • Ivi.Kiwi
      Pflegebericht - Zuchtstall
      by Ivi.Kiwi │ 15. März 2011

      Gut gelaunt ging ich heute zum Zuchtstall. Die Sonne schien und es waren angenehme 17°C. Ich ging durch das offene Stalltor und hörte zu beiden Seiten der Stallgasse ein freundliches Brummeln. Bei dem schönen Wetter wollte ich auf jeden Fall ausreiten gehen, doch zunächst sollten natürlich alle meine Pferde ihr Futter bekommen. Auf dem Weg zur Futterkammer streichelte ich hier und da eins meiner Pferde. Gespannt sahen sie mir hinterher. In der Futterkammer stellte ich das Futter für die ersten 5 Pferde zusammen, Acapulco's Todi, Burnin' Baldrianus, Look At My Hair, Old God On New Streets und Laudate. Nachdem ich das Futter verteilt hatte, waren Necromancer, Vilnir, Glóblesi, Alejandro und Fight Back Tears an der Reihe. Als auch diese fünf versorgt waren holte ich das Futter für Hopeless, Baladur, Silverlight, Little Jack und Elfi, dann für Ivi, Mánadís, Grey Storm, Franzl von Falkenstein und Sally. Anschließend waren Paradise Snow, Naminé, Another Way, Bleeding Blizzard und Warrenbri Warrego, sowie Flying Princess, Cinnemont Moon, Jari, Figero und Unique Affair dran. Dann waren nur noch Satchmo, Laufa und Ellesméra übrig. Jetzt hörte ich von allen Seiten zufriedenes kauen. Während meine Pferde mit dem Futter beschäftig waren, machte ichmich daran schonmal ihre Paddocks abzuäppeln. Dies nahm recht viel Zeit in Anspruch und als ich fertig war, kamen schon die ersten Pferde aus ihren Boxen um mir neugierig bei der Arbeit zuzusehen. Als endlich alle Paddocks abgeäppelt waren, überlegte ich, welche Pferde ich heute reiten wollte. Ich entschied mich dafür heute mit Figero auszureiten und anschließend mit Ellesméra etwas auf den Platz zu gehen. Als erstes holte ich Figero aus seiner Box und band ihn auf dem Putzplatz an. Die Sonne kam gerade hintereiner großen Wolke hervor und schien auf Figero und mich herab. Ich holte etwas Putzzeug und machte mich daran Figeros schwarzes, seidiges Fell zu putzen und ihm die Hufe auszukratzen. Nachdem ich auch sein dichtes Langhaar entwirrt hatte sattelte und trenste ich den großen Hengst, stieg in den Sattel und ritt los. Im Schritt am langen Zügel ritt ich in Richtung Wald. Als wir dort angekommen waren nahm ich die Zügel langsam auf und trabte auf einer geeigneten Strecke an. Bald kam eine schöne lange Galoppstrecke, auf der ich mit Figero in einem schönen ruhigen Tempo langgaloppierte. Nach etwa einer dreiviertelstunde machte ich mich mit dem Hengst auf den Rückweg. Wieder am Hof sattelte ich Figero ab, putze ihn noch einmal und brachte ihn auf die Weide, auf der er sich noch ein wenig austoben konnte. Nun holte ich Ellesméra. Nachdem auch die schöne Scheckenstute geputzt hatte sattelte und trenste ich sie ebenfalls und führte sie zum Reitplatz. In der Mitte stellte ich mich mit ihr auf, gurtete nochmal nach und zog die Steigbügel runter. Dann stieg ich in den Sattel und ritt ein paar Runden im Schritt. Nach einer Weile nahm ich die Zügel auf und begann die Stute im Schritt, Trab und etwas Galopp zu arbeiten. Nach einiger Zeit schwitzte Ellesméra etwas und ich beschloss für heute aufzuhören. Ich ritt noch ein paar Runden Schritt, dann stieg ich ab und brachte Ellesméra zurück zum Stall, wo ich sie absattelte, putzte und neben Figero auf die Weide brachte. Zu Ellesméra stellte ich auch die anderen Stuten, Old God On New Streets, Fight Back Tears, Hopeless, Silverlight, Elfi, Ivi, Mánadís, Sally, Paradise Snow, Naminé, Flying Princess, Cinnemont Moon und Laufa. Zufrieden grasend standen meine Stuten Grüppchenweise zusammen. Nun sollten auch die Wallache rauskommen. Ich verteilte Acapulco's Todi, Burnin' Baldrianus, Look At My Hair, Laudate, Necromancer, Vilnir, Glóblesi, Alejandro, Baldur, Little Jack, Grey Storm, Franzl von Falkenstein, Another Way, Bleeding Blizzard, Warrenbri Warrego, Jari, Unique Affair und Satchmo auf verschiedene kleinere Weiden, jenachdem wer sich gut verträgt. Da nun alle Boxen leer waren konnte ich sie in Ruhe ausmisten. Abends verteilte ich wieder Futter und holte die Pferde nacheinander wieder rein. Ich wünschte meinen PFerden eine Gute Nacht und verließ den Stall. ​
    • Ivi.Kiwi
      Silverlight, Little Jack & Jari - Pflegebericht April
      by Ivi.Kiwi │ 27. April 2011

      Ich stand am Weide zaun. Silverlight, Jari und Little Jack tobten ausgelassen auf der Weide. Ich sah den dreien noch eine Weile zu, dann ging ich in den Stall um dort die Boxen der drei auszumisten. Dies nahm einige Zeit in Anspruch und als ich fertig war standen die drei Falabellas schon einige stunden lang auf der Weide. Ich ging also mit Halfter bewaffnet zur Weide und ging direkt zu Silverlight. "So meine kleine, jetzt geht's langsam wieder rein.", sagte ich zu der kleinen Stute und gab ihr ein kleines Leckerchen. Sie ging brav mit mir von der Weide herunter, Jari und Little Jack folgten uns noch ein Stück lang. Als sie jedoch merkten das wir die Weide verlassen wollten, machten die beidenwieder kehrt und fingen wieder an zu toben.
      Silverlight blickte kurz zurück und ging dann mit mir zum Putzplatz. Dort putze ich die kleine Stute. Ich wollte sie heute etwas longieren, also holte ich alles was ich dazu brauchte, machte Silverlight fertig und ging mit ihr zum Longierzirkel. Dort ließ ich Silverlight ein paar Runden im Schritt im Zirkel gehen und nach einer Weile dann antraben. Wir machten viele Schritt-Trab-Übergänge, zum Schluss ließ ich sie noch ein wenig galoppieren. Zuerst rannte Silverlight ziemlich los, doch schließlich galoppierte sie in einem super Arbeitstempo. Bald war es genug für den Tag und ich lockte Silverlight zu mir. Zur Belohnung bekam die kleine Stute ein Leckerlie, dann ging esauch schon zurück zum Putzplatz. Dort legte ich Silverlight wieder ihr normales Halfter an, putzte sie noch einmal und brachte sie in ihre Box.
      Nun ging ich mit zwei Halftern zur Weide. Ich halfterte die beiden kleinen Hengste Jari und Little Jack auf und führte sie von der Weide herunter - Jari links von mir und Jack rechts von mir. Jari band ich direkt auf dem Putzplatz an, Jack brachte ich solange in die Box.
      Ich ging zurück zu Jari und streichelte ihn eine Weile. Dann putzte ich ihn und ging zur Reithalle. Dort standen noch die großen Hindernisse die ich mit Necromancer gesprungen war. Ich ließ Jari frei laufen und machte die Hindernisse niedriger. Jari lief mir dabei hinterher und sah mir negierig zu was ich denn da machte. Als ich fertig war lockte ich ihn ganz zu mir und lief mir ihm die Hindernisse ab. Jari galoppierte an und lief neben mir her. Hindernis für Hindernis flog er förmlich drüber. Schon bald brauchte ich nicht mehr nebenher rennen und Jari sprang frei über die Hindernisse. Nach einer Weile beendete ich das Freispringen für heute und rief Jari wieder zu mir. Der kleine braune Hengst kam fröhlich angetrabt. Er bekam ein Leckerchen, ich hakte den Führstrick ein und dann ging es zurück zum Putzplatz, wo ich ihn nochmal überputzte und dann zurück in die Box brachte.
      Nun war Little Jack dran. Der süße kleine Hengst wartete schon als ich die Box betrat. Als ich die Tür öffnete sprang er zurück und drehte sich in der Box. Er kam direkt auf mich zu und ließ sich aufhalftern. Ich streichelte ihn kurz über den Hals und führte ihn dan raus aus der Box, durch die Stallgasse auf den Putzplatz. Dort putzte ich auch Jacky und ging anschließend zum Freispringen mit ihm in die Halle. Genau wie Jari machte der kleine blauäugige Hengst seine Sache super und war voller Motivation dabei, bis ich ihn schließlich wieder zu mir rief. Ich gab auch ihm ein Leckerchen und ging dann mit ihm zurück zum Putzplatz. Dort kratzte ich dem kleinen nochmal die Hufe aus, putzte sein Fell und brachte ihn in seine Box.
    • Ivi.Kiwi
      Vier Neuankömmlinge im Zuchtstall - Pflegebericht Juni
      by Ivi.Kiwi │ 18. Juni 2011

      Ich öffnete die Haustür und wollte am liebsten gar nicht erst rausgehen, als ich sah, dass es in strömen regnete. Aber meinen Pferden war natürlich egal ob es regnete oder nicht, hauptsache sie würden versorgt werden. Ich kramte schnell nach meinem Regenschirm, öffnete ihn und ging zügig zum Zuchtstall herüber. Schnell öffnete ich das Tor und trat ein. Ich richtete den Schirm nach draußen und schüttelte ihn aus, damit er nicht mehr ganz so stark tropfte. Dann machte ich ihn zu und stellte ihn in eine Ecke, denn jetzt würde ich ihn erstmal nicht mehr brauchen. Ich schaltete das Licht ein und erwartungsvolle Blicke richteten sich von beiden Seiten der Stallgasse auf mich. "Guten morgen meine hübschen.", sagte ich und von weit hinten hörte ich ein paar Pferde leise Brummeln und wiehern. Als erstes wollte ich die Boxen ausmisten. Ich begann bei Ellesméra, meiner hübschen Tinkerstute. Ich begrüßte sie und brachte sie dann raus auf die Stallgasse. Dort band ich sie an und holte schnell alles was ich brauchte um ihre Box auszumisten. Ellesméra wartete geduldig bis ich fertig war. Ich verteilte die restliche saubere Einstreu neu in der Box und fügte neue hinzu, als ich die nasse Einstreu und die Pferdeäpfel entfernt hatte. Dann leerte ich die Schubkarre aus, wobei ich doch wieder raus in den regen musste. Nun holte ich etwas Putzzeug um Ellesméra einmal über zu putzen und die Hufe auszukratzen. Als ich auch das erledigt hatte brachte ich sie zurück ihn ihre Box. Anschließend mistete ich die Boxen von Laufa, Unique Affair, Satchmo, Figero, Jari, Cinnemont Moon, Flying Princess, Warrenbri Warrego, Bleeding Blizzard, Another Way, Naminé, Paradise Snow, Franzl von Falkenstein, Grey Storm, Mánadís, Ivi, Elfi, Little Jack, Silverlight, Baldur, Hopeless, Fight Back Tears, Alejandro, Glóblesi, Vilnir, Necromancer, Old God On New Streets, Look At My Hair, Burnin' Baldrianus, Acapulcos Todi, Cataract, Evenfall und scs Hide And Seek aus. Mit der Zeit wurde es immer anstrengender, doch nach einer gefühlten Ewigkeit waren alle Boxen sauber. Nach jeder gesäuberten Box hatte ich das darin wohnende Pferd natürlich auch geputzt und die Hufe ausgekratzt. Jetzt brauchten meine Pferde natürlich auch noch ihr Futter, also ging ich in die Futterkammer und bereitete das Futter für Hide And Seek, Evenfall, Cataract, Acapulcos Todi und Burnin' Baldrianus vor. Nach einander füllte ich dann das Futter in die Tröge. Als alle Eimer leer waren ging ich zurück in die Futterkammer und holte das Futter für Look At MY Hair, Old God On New Streets, Necromancer, Vilnir und Glóblesi. Als auch diese fünf Pferde ihr Futter hatten waren Alejandro, Fight Back Tears, Hopeless, Baldur und Silverlight an der Reihe. Die fünf kauten zufrieden auf ihrem Futter rum. Little Jack wurde in seiner Box schon ganz unruhig als er bemerkte das die anderen schon am fressen waren. Also beeilte ich mich ganz schnell das Futter für den kleinen und Elfi, Ivi, Grey Storm und Mánadís zu holen. Als ich das Futter noch in den Trog füllte versuchte Jack schon sein Maul in den Trog zu stecken. Ich schickte in einen Schritt zurück, damit ich das Futter in Ruhe einfüllen konnte, dann erlaubte ich ihm erst an den Trog zu gehen. Ich ging wieder in die Futterkammer, stellte die fünf Eimer zurecht und füllte das Futter für Franzl von Falkenstein, Paradise Snow, Naminé, Another Way und Bleeding Blizzard rein. Ich verteilte das Futter und füllte die Eimer ein weiteres mal auf, diesmal für Warrenbri Warrego, Flying Princess, Cinnemont Moon, Jari und Figero. Als die fünf versorgt waren, blieben nur noch Unique Affair, Satchmo, Laufa und Ellesméra übrig, dann hatten alle Pferde ihr Futter.
      Ich schaute auf die Uhr, es war schon recht spät. Heute war ich mit Delilah verabredet. Sie löste ihre Zucht auf und wollte mir vier ihrer Pferde überlassen, einen davon hatte ich selbst ihr erst vor kurzem gegeben. Ich bereitete eilig vier Boxen im hinteren Teil des Stalls vor, dann stieg ich in den großen Transporter und fuhr los. Als ich auf Delilahs Hof, dem Secret Creek Stud ankam, regnete es nur noch leicht. Ich parkte und ging zum Hauptgebäude, wo ich klingelte. Delilah öffnete mir die Tür und begrüßte mich herzlich. Ich trat ein und besprach mit ihr noch einige wichtige Dinge und plauderte ein wenig. Schließlich wollten wir die Pferde verladen. Wir gingen gemeinsam zu ihren Stallungen. Als erstes holten wir die Vollblutstute Belinda. Sie war ziemlich aufgeregt und wollte erst gar nicht in den Transporter. Sie sprang herum und wollte sich losreißen, doch mit einiger Geduld hatten wir es endlich geschafft und Belinda stand sicher im Transporter. Nun holten wir die große und kräftige Shire Horse Stute Lothlorien. Sie hatte eine schöne Fellfarbe und üppiges Langhaar. Sie war total gelassen und ging ohne größere Probleme in den Transporter. Jetzt war Delta Queen, eine weitere Vollblutstute an der Reihe. Sie hatte eine für Vollblüter eine extrem seltene Fellfarbe und würde sicher sehr interessant für meine Zucht sein. Sie ging genu wie Lothlorien problemlos in den Transporter. Es war nur noch Laudate übrig. Er erkannte mich direkt und brummelte leise als ich die Box betrat. Er ließ sich einen Moment kraulen, dann wurde auch er verladen. Nun waren wir bereit loszufahren. Ich verabschiedete mich von Delilah und sie wünschte mir Glück, dass ich Belinda Problemlos aus dem Hänger bekam. Ich winkte ihr nochmal zu und fuhr dann vorsichtig vom Hof. Langsam kam die Sonne wieder raus. Ich überlegte ob ich später nicht noch ausreiten wollte. Aber ich verwarf den Gedanken direkt wieder, denn es gab noch genug zu tun. Als ich auf meinem Hof ankam parkte ich den Transporter so nah wie möglich am Stall und ging nach hinten. Belinda war mittlerweile etwas ruhiger, also wollte ich die Gelegenheit nutzen und sie als erste rausbringen. Als ich sie die Rampe herunterführte blieb sie ein paar mal stehen und blickte sich misstrauisch in der neuen Umgebung um. Ich nutzte den Überraschungsmoment und führte sie zügig in ihre neue Box. Sie blickte sich immernoch skeptisch um, als ich mich umdrehte um auch Lothlorien, Delta Queen und Laudate zu holen. Als alle vier in ihren neuen Boxen standen sah ich noch einmal nach Belinda. Doch alles war in Ordnung. Sie knabberte gelassen am Heu herum und schaute dabei was auf der Stallgasse und den anderen Boxen passierte. Ich ließ die vier Neuankömmlinge ersteinmal in Ruhe.
      Jetzt gab es noch einiges zu tun. Vom vielen putzen, Hufe auskratzen und misten sah die Boxengasse aus die ein Schlachtfeld. Ich holte einen Besen und fegte den ganzen Dreck und die Einstreu zusammen. Als die Stallgasse sauber war, hängte ich an die Haken an den Boxen von Belinda, Delta Queen und Laudate ihre Halfter. Es wurde schon Abend, also begann ich schon das abendliche Futter für meine Pferde vorzubereiten. Als es spät wurde bekamen sie es schließlich, dann schaltete ich das Licht aus und verließ den Stall.
    • Ivi.Kiwi
      Pflegebericht für Little Jack und Silverlight

      Heute wollte ich etwas mehr Zeit mit Little Jack und Silverlight verbringen. Zunächst musste ich die beidne jedoch von der Weide hereinholen. Sie verstanden sich super und standen die meiste Zeit zusammen. Ich ging mit zwei Halftern bewaffnet zur Weide und rief die beiden schon von weitem zu mir. Die grasenden Ponys spitzten die Ohren und blickten in meine Richtung. Nach kurzem zögern kam Little Jack angetrabt, dicht gefolgt von Silverlight. Am Weidetor steckte ich den beiden ein Leckerchen zu und während sie diese genüsslich kauten öffnete ich das Tor. Ich legte den beiden das Halfter an und führte sie vor das Stallgebäude auf den Putzplatz. Dort band ich Little Jack und Silverlight nebeneinander an, gerade soweit entfernt, dass ich mich problemlos zwischen den beiden herumbewegen konnte. Ich holte schnell die Putzsachen der beiden und begann sie ausgiebig zu putzen. Das dichte Langhaar der beiden war zeimlich widerspenstig heute, sodass ich recht lange brauchte, bis beide gut durchgekämmt waren. Nachdem ich auch Silverlights letzten Huf ausgekratzt hatte, band ich die beiden wieder los und machte ich auf den Weg in den Wald. Die beiden gingen entspannt neben mir her. Silverlight blieb als wir den Wald erreicht hatten und gemütlich den Hauptweg entlangschlenderten häufig stehen um sich Dinge genauer anzusehen. Little Jack dagegen hatte mehr spaß daran, sich von Spaziergängern an den Ohren kraulen zu lassen. Wir waren ziemlich lange unterwegs. Zurück auf meinem Hof kratzte ich den beiden noch einmal die Hufe aus und ging mit der Wurzelbürste durch das dichte Winterfell. Dann brachte ich sie zurück auf die Weide. Mit fiel auf, dass ich die Weide noch einmal abäppeln sollte und holte die notwendigen Utensilien. Little Jack lief die ganze Zeit um mich herum und stupste mich an, während ich die Pferdeäpfel einsammelte. Fast hätte er die Schubkarre umgeworfen, doch ich konnte sie gerade noch einmal auffangen. Ich schob die Schubkarre schnell von der Weide herunter und holte Futter für die beiden. Ich füllte damit ihren Trog und kontrollierte die Tränke. Während die beiden mit ihrem Futter beschäftigt waren leerte ich die Schubkarre aus und räumte alles weg. Als ich später noch einmal an der Weide vorbeiging, tobten Silverlight und Little Jack vergnügt miteinander. Ich sah ihnen eine Weile zu, bevor ich mich auf den Weg nach Hause machte.
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    5 │ Ivi.Kiwi´s Verkaufspferde
    Hochgeladen von:
    Ivi.Kiwi
    Datum:
    18 Nov. 2009
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