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Ivi.Kiwi

[Verkauft] Burnin' Nero │ Holsteiner

Verkauft für 40.000 Joellen an Flair SteckbriefPferdename: Burnin' NeroRufname: Nero_____________________Aus der: Cinnemont MoonM: CinnemontV: MoonVon: NecromancerM: Demon In The DarkV: Schattenwanderer_____________________Geburtstag: 5. MaiGeschlecht: HengstRasse: HolsteinerFellfarbe: RappeKopfabzeichen: -Beinabzeichen: -Charakter:End-/Stockmaß: ca. 1,68 mGesundheit: Sehr gut!_____________________Züchter: Zuchtgestüt Burnin' ValentineBesitzer: Ivi.KiwiVorbesitzer: -Pferd erstellt von: Ivi.KiwiUmgemalt von: temperamentvoll, neugierigVorkaufsrecht: Ivi.Kiwi_____________________Reitbeteiligung: -Trainer: -Hufschmied: -Tierarzt: -_____________________QualifikationenGalopprennen Klasse: E - EinsteigerWestern Klasse: E - EinsteigerSpring Klasse: E - EinsteigerMilitary Klasse: E - EinsteigerDressur Klasse: E - EinsteigerDistanz Klasse: E - EinsteigerFahren Klasse: E - Einsteiger_____________________Beschreibung-Besondere Eingung/-en:Dressur │ SpringenBilder und Zubehör:-_____________________Schleifen-_____________________ZuchtdatenIn der Zucht:-Decktaxe:0 JoellenNachkommen:-

[Verkauft] Burnin' Nero │ Holsteiner
Ivi.Kiwi, 5 Mai 2014
    • Ivi.Kiwi
      Pflegeberichte

      Burnin' Neros Umzug
      by Ivi.Kiwi │ 9. Februar 2014

      Eigentlich hatte der kleine Holsteinerhengst Nero bereits ein neues zuhause, doch leider kam der neue Besitzer nie um ihn abzuholen. Deshalb hatte ich beschlossen den jungen Holsteiner selbst zu behalten. Optisch schlug er stark nach seinem Vater Necromancer und ich war gespannt, wie er sich sonst entwickeln würde. Da er aus meiner eigenen Zucht stammt, stand dem kleinen Nero nur ein kleiner Umzug bevor, doch auch dieser konnte sich natürlich als abenteuerlich erweisen.
      Nero stand noch ganz nah bei seiner Mama Cinnemont Moon im Zuchtstall. Er war zwar jeden Tag draußen, kannte es aber noch nicht über einen längeren Zeitraum draußen zu sein. Heute sollte er allerding zu meinem anderen Junghengst Lantinus auf die Weide kommen, wo er in ruhe zu einem stattlichen Hengst heranwachsen sollte.
      Ich ging in den Zuchtstall zu Cinnemont Moons Box. Sie wieherte mir freundlich zu. Nachdem ich sie kurz gekrault hatte ging ich eine Box weiter zu Burnin' Nero. Seine Box hatte eine gute Verbindung zu der seiner Mutter, Nero kam direkt zur Boxentür und steckte seine Nase neugierig zu mir heraus. Ich kraulte ihn am Kopf, während er versuchte an meiner Hand zu knabbern. Ich nahm sein Halfter vom Haken und öffnete die Box. Nero blieb brav stehen, als ich ihn aufhalfterte. Diese Übung hatte er bereits gut gemeistert. Er lies sich auch brav aus dem Stall herausführen. Bevor ich ich ihn auf seine neue Weide brachte, wollte ich ihn zunächst einmal putzen. Ich band ihn vor dem Stallgebäude an und holte sein Putzzeug. Alleine gelassen zu werden beunruhigte ihn noch etwas und er wieherte mir kläglich hinterher. Ansonsten blieb er jedoch recht ruhig. Als ich zu ihm zurückkam began ich direkt ihn zu putzen und beachtete ihn sonst nicht, um ihm zu zeigen, dass mein weggehen nichts besonderes war. Bei jedem bürstenstrich zuckte seine Haut. Geputzt zu werden fand er nach wie vor etwas seltsam. Nacheinander hob ich auch jedes seiner Beine einmal hoch, als wollte ich ihm die Hufe auskratzen. Dies ließ er ruhig mit sich geschehen, machte nur halbe verrenkungen um zu sehen was ich da machte. Zum Schluss gab ich ihm noch ein Leckerchen und band ihn schließlich los. Im flotten Tempo machten wir uns auf den Weg zur Weide. Ich wollte ihn zunächst auf ein abgegrenztes Stück stellen, damit er sich mit Lantinus in Ruhe beschnuppern konnte ohne in eine Rauferei zu geraten. An der Weide angekommen wieherte auch Lantinus mir freundlich zu und kam zum Zaun getrabt. Nero spitzte die Ohren und hob den Kopf um zu sehen, wer da am Zaun stand. Nero wiehert Lantinus laut zu. Lantinus gab ihm jedoch keine Antwort, sondern trabte aufgeregt am Zaun hin und her. Ich öffnete das Tor von dem abgerenzten Stück Weide und führte Nero herein. Ich nahm ihm sein halfter ab, damit er sich nicht irgendwo verhedderte und ging von der Weide herunter. Ich beobachtete eine Weile wie sich Lantinus und Nero einfach nur entgeistert anstarrten ohne sich näher zu kommen. Schließlich kam Lantinus näher, doch Nero war die Sache noch nicht ganz geheuer.
      Als ich später noch einmal nach den beiden sah, waren beide firedlich am grasen. Nun wollte ich mich noch einen Moment um Lantinus kümmern und halfterte den kleinen Holsteinerhengst auf. Als ich ihn von der Weide führte, sah er neugierig zu Nero zurück. Dieser schaute kauend zu, wie ich Lantinus von ihm wegführte. Ich band auch Lantinus vor derm Stallgebäude an, um ihn zu putzen. Lantinus war schon geübter darin geputzt zu werden und benahm sich tadellos. Er genoss es sehr mit festen Bürstenstrichen geputzt zu werden und döste fast ein. Auch mit ihm übte ich noch einmal das Hufegeben, dann brachte ich ihn zurück auf die Weide. Diesmal war es an Nero aufgeregt umherzutraben. Lantinus ließ sich nicht beirren und trabte nachdem ich ihn abgehalfter hatte zum Trog, doch dieser war noch leer. Also machte ich mich auf den Weg um den beiden Holsteinern ihr abendliches Futter zu bringen. Ich füllte die Tröge und kontrollierte die Tränken. Alles war in bester Ordung, also verabschiedete ich mich von den beiden und ließ sich ihn ruhe fressen.

      Burnin' Neros erste Teilnahme an einer Fohlenschau
      [FS 221] Fohlen ohne Beinabzeichen
      by Ivi.Kiwi │ 9. Februar 2014

      Heute war Burnin' Neros erster großer Tag. Er sollte an einer Fohlenschau teilnehmen, dementsprechend sollte er super aussehen. Ich striegelte gerade noch einmal sein seidiges, schwarzes Fell, als wir auch schon aufgerufen wurden. Als der Lautsprecher ertönte, spitzte Nero neugierig die Ohren. Als ich ihn in Richtung Eingang führte, blickte er immernoch interessiert zum Lautsprecher herauf.
      Ich zupfte etwas am Strick, damit Nero in einen lockeren Trab viel. Nun richtete er seine Aufmerksamkeit wieder auf mich und lief brav neben mir her. Bei X blieb ich stehen und Nero reagierte sofort. Er hielt an und stand auch recht still, abgesehen davon, dass er mir neugierig an der Hosentasche herumspielte, als ich die Richter grüßte. Ich ließ mich davon jedoch nicht ablenken und ging direkt zügig weiter, sodass auch Nero einen flotten Schritt an den Tag legen musste um mitzuhalten.
      Ich führte Nero auf den Zirkel und trieb ihn zum Trab an. Er fiel sofort in einen flotten Trab, schaute dabei jedoch lieber in Richtung Zuschauertribünen als zu mit. Um ihn wieder aufmerksamer zu machen ließ ich ihn die Hand wechseln. Nach ein paar wieteren Runden auf dem Zirkel und ein paar wieteren Handwechseln, hatte ich seine Aufmerksamkeit wieder voll und ganz bei mir. Ich führte ihn zum Rand der Bahn und trabte noch ein Stück mit ihm mit. Dann ließ ich ihn noch einmal durchparieren, löste die Longe und schnalzte mit der Zunge. Burnin Nero lief darauf hin sofort los und lief an der Bande entlang. Ich trieb ihn noch etwas mehr, sodass er in einen lockeren Galopp fiel. Er raste nicht, sondern lief in einem schönen, ausgeglichenem Galopp um mich herum. Als ich ihn zu mir rief machte er noch einen kleinen Bocksprung, der ebenfalls nicht geplant war, kam dann jedoch brav zu mir zurück. Wieder wollte er seine Nase in meine Hosentaschen stecken, doch ich schob seinen Kopf sanft zurück, damit ich den Haken der Longe wieder an seinem Halfter befestigen konnte. Nun wollte ich mit ihm noch einen kleinen Parcour bewältigen. Dieser bestand aus einem Torbogen mit Flatterband, einer Plane und ein paar weiteren Hindernissen, die schon so manches Pferd aus der Fassung gebracht hatten. Nero kannte solche Dinge jedoch schon, denn wir hatten in den letzten Wochen fleißig geübt. Wir durchquerten also jedes Hindernis ohne Probleme. Bevor wir uns verabschiedeten wollte ich jedoch nochmal seinen wirklich schönen Trab zeigen und lief mit ihm ein paar Schlangenlinien. Zum Schluss ging es noch einmal im Schritt zurück zu X, wobei Nero schön gelassen, aber trotzdem kraftvoll neben mir her ging. Bei X angekommen parierte ich ihn durch und zeigte noch einmal, dass Nero sich auch Problemlos rückwärtsrichten ließ. Er blieb dabei schön auf einer Linie. Dann gingen wir wieder vor zu X, wo ich mit von den Richtern verabschiedete. Genau in diesem Moment schüttelte sich Nero, woraufhin einige Zuschauer lachten. Ich klopfte Nero lobend den Hals, den trotz kleiner Patzer hatte er seine Sache gut gemacht.
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      Rettung von Ivi's Pleasure Lady
      by Ivi.Kiwi │ 23. Februar 2014

      Für Februar war es ausgesprochen angenehm draußen und die Sonne schien sogar. Ich war gerade bei meinen Weidepferden. Heute wollte ich meine Pferde ausgiebig putzen. Ich begann mit meinem neuen Hengst Donnerwetter. Er stand zusammen mit Roheryn und graste friedlich vor sich hin. Seit ein paar Tagen war er wieder bei mir, denn ich hatte ihn in den Trainingstall von Cooper und Mongofish gegeben, damit er qualifiziert eingeritten wurde. Ich rief seinen Namen und er blickte auch direkt aufmerksam auf. Auch Roheryn hob den Kopf und brummelte. Ich begrüßte die beiden und steckte ihnen ein Leckerchen zu. Gleich kamen auch Nero, Lantinus, Grand Little und Mercudio dazu. Ich begrüßte alle, schickte sie jedoch dann auch gleich wieder weg, damit ich genug Platz hatte um Donnerwetter aufzuhalftern. Er folgte mir entspannt von der Weide herunter auf den Putzplatz, wo ich ihn anband. Er brummelte mir hinterher, als ich in die Sattelkammer lief, wo auch das ganze Putzzeug meiner Pferde gelagert war. Als ich zurückkam, hatte Donnerwetter sich soweit es ihm möglich war zu mir umgedreht und stupste mich sanft an. Ich klopfte ihm den Hals und drehte ihn wieder um, damit der Strick nicht die ganze Zeit so gespannt war. Ich begann damit den groben Schmutz aus seinem Fell zu entfernen, und ging dann noch einmal mit einer Kardätsche drüber. Sein Fell war so wunderbar weich. Donnerwetter stand einfach nur entspannt da, mit leicht geschlossenen Augen. Ich kratzte ich die Hufe aus, wusch sie und fettete sie ein. Dann entwirrte ich Mähne und Schweif. Dazu brauchte ich recht lange, denn er hatte sehr dickes Haar. Als ich fertig war, brachte ich Donnerwetter zurück auf die Weide und holte Grand Little. Ich war froh ihn zurückgekauft zu haben. Er stammte aus meiner allerersten Zucht zusammen mit Sydney. Die Zeit die er bis jetzt auf meinem Hof verbracht hatte tat ihm sichtlich gut. Er hatte sich positiv verändert, er sah wirklich super aus. Auch ihn putzte ich ausgiebig auf dem Putzplatz. Nach Grand Little war auch Mercudio an der Reihe. Der Araberhengst war heute etwas unruhig und tänzelte beim putzen aufgeregt herum. Die Sonner schien ihm Frühlingsgefühle zu bringen. Beim putzen war er heute ebenfalls ziemlich kitzelig und zuckte an bestimmten stellen. Jedesmal drehte er seinen Kopf um an der betroffenen stelle zu knabbern. Da machte die ganze Sache ziemlich langwierig. Als ich Nero von der Weide holen wollte, trabte Lantinus dicht neben ihm her. "Na wenn das so ist", sagte ich und halfterte Lantinus ebenfalls auf. Die beiden waren mittlerweile Dicke freunde geworden und spielten fast den ganzen Tag miteinander. Ich band die beiden nebeneinander an. Zum Glück verzichteten sie wenigstens hier darauf, sich die ganze Zeit zu ärgern. Nero genoss einfach nur die Sonnenstrahlen die ihm auf den Rücken vielen, Lantinus dagegen stand mit gespitzten Ohren da und beobachtete neugierig jeden Meiner Schritte und Handgriffe. Ich putzte beide und achtete darauf, beide überall anzufassen und abzutasten. Die beiden störten sich daran mittlerweile gar nicht mehr. Dann übten wir das Hufe geben. Für Lantinus war das gar kein Problem, Nero hatte manchmal noch seine Probleme damit das Gleichgewicht zu halten, doch ansonsten machte er seine Sache gut. Ich brachte auch die beiden zurück auf die Weide.
      Jetzt musste die Weide noch abgeäppelt werden. Ich trieb meine Pferde in eine Ecke die ich abtrennen konnte und holte eine Schubkarre. Ich äppelte die Weide ab, kontrollierte die Tränken und füllte den Trog mit frischem Heu auf. Dazu legte ich noch einige Stücke von frischen Äpfeln. Ich leerte gerade die Schubkarre, als mein Handy klingelte.
      Edfriend war am telefon. Sie begrüßte mich und kam auch direkt zur Sache. Sie berichtete mir, dass sie ein weiteres Pferd aus meiner alten Zucht gefunden hatte. Es war die Stute Ivi`s Pleasure Lady, ein Fohlen meiner Pintostute Ivi. Edfriend erzählte mir, dass sich die Stute in einem ausgesprochen schlechtem Zustand befindet und sie gerne aus ihrer derzeitigen Situation retten würde. Sie fragte mich, ob ich sie nicht bei mir aufnehmen könnte, da ich die Stute ja bereits gut kannte und auch aus meiner Zucht stammt. Ich erklärte mich bereit, mir die Sache einmal anzusehen, woraufhin Edfriend mir den Standort der Stute erklärte. Wir verabredeten uns für ein Treffen bei Pleasure Lady in etwa zwei Stunden. Ich verabschiedete mich von ihr und bereitete den Pferdetransporter vor. Je nachdem wie die Situation war und in welchen Zustand sich die Stute befand, wollte ich sie direkt mitnehmen. Der Weg zu dem Stall in dem Ivis Pleasure Lady war nicht schwer zu finden, trotzdem brauchte ich 1 1/2 Stunden bis ich da war. Auch Edfriend war bereits da. Wir begrüßten uns und direkt erzählte Edfriend in allen Einzelheiten wie es um die Stute bestellt war und was sie sonst über sie wusste.
      Bei dem Stall handelte es sich um einen Schlachthof. Wir gingen direkt in den Stall, denn Edfriend hatte uns bereits angemeldet und zeigte mir die Pintostute. Ich war erschrocken über das was ich sah. Die Stute war total zerzaust und abgemagert, überhaupt kein glanz mehr in den Augen. Ich ging nahe an die Box heran und sprach Pleasure Lady an. Die Stute reagierte gar nicht. Ich fragte ob ich die Box betreten durfte. Der Besitzer erlaubte es mir, also betrat ich die Box und sprach weiter auf die Stute ein. Wenigstens drehte sie die Ohren in meine Richtung. Sie ließ sich berühren, also streichelte ich die Stute einfach nur einen Moment lang und redete auf sie ein. Dann besprach ich mit dem Besitzer alles nötige um die Stute mitnehmen zu können. Wenig später hatte ich die Stute auch schon mit dem alten zefransten Halfter an ihrer Boxentür aufgehalftert und führte sie die Stallgasse herunter aus dem Stall heraus. Ich bemerkte, dass sie etwas lahmte, die Hufe waren nicht beschlagen und viel zu lang. Es stand uns eine Menge arbeit bevor.
      Ivi's Pleasure Lady ließ sich Problemlos verladen, generell zeigte sie auf nichts irgendeine große Reaktion. Ich verabschiedete mich von Edfriend und machte mich auf den Weg nach Hause. Die Fahrt verlief ruhig und Problemlos.
      Auf meinem Hof angekommen holte ich Ivi's Pleasure Lady aus dem Transporter und führte sie direkt in eine Box des Stalls der an meine Weide angrenzt. Ich hatte immer eine Box für solche Fälle vorbereitet, schön dicht ausgefüllt mit weichem Stroh. Ich führte die Stute hinein und nahm ihr direkt das Halfter ab. Dann lief ich direkt los um frisches Futter zu holen, füllte es in ihren Trog und kontrollierte die Funktion der Tränke. Alles war bestens. Ivi's Pleasure Lady drehte sich träge zum Trog um und knabberte etwas an dem Heu herum. Als erstes würde ich einen Tierarzt anrufen, damit er sie einmal genau unter die Lupe nahm. Wer weiß was der Stute so alles fehlte. Ich ließ die Stute ersteinmal in Ruhe, damit sie sich von der Fahrt erholen konnte, ging ins Haus und wählte die Nummer des Tierarztes.
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    5 │ Ivi.Kiwi´s Verkaufspferde
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    Ivi.Kiwi
    Datum:
    5 Mai 2014
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