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Pepe

Velours de passé // Irish Tinker

Velours de passéVater » FleckVM » LissyVV » ArisoMutter » PaulinaMM » unbekanntVM » unbekanntRasse » Irish TinkerGeschlecht » StuteGeburtsdatum » 2004Stockmaß » 1,55 mFellfarbe » Bay Tobiano EE/AA/+TO/+SbLanghaar » schwarz/weißAbzeichen » /Charakter » folgtBeschreibung » Die Stute mit dem edlen Namen Velours de passé wirkt auf den ersten Blick tinkertypisch ein wenig schwer und behäbig.Dieser Eindruck verfliegt jedoch schnell, sobald man sie unter dem Sattel sieht. Trotz ihres schweren Körperbaus sind ihre Gangarten leichtfüßig, mit viel Knieaktion. Mit dem richtigen Reiter verschmilzt sie nach wenigen Minuten zu einer Einheit und der Reiter braucht sich kaum anstrengend. Er sollte sich bloß Mühe geben, nicht zu starke Hilfen zu geben, besonders was den Zügel angeht, das mag sie gar nicht. Mit zu starken Hilfen wird sie nervös und neigt zum Durchgehen.Was aber nicht weiter schlimm ist, denn wer möchte schon seine Schenkel ins Pferd rammen müssen, wenn es reicht, bloß das Gewicht ein klein wenig zu verlagern?So sensibel sie sich unter dem Sattel zeigt, so sensibel ist sie auch im Umgang. Mit Stress kann sie nicht allzu gut umgehen. In stressigen Situationen braucht sie eine ruhige Bezugsperson. Sie wird zwar nicht nervös, schaltet jedoch ein wenig ab, wenn es ihr zu viel wird, und reagiert auch kaum noch auf Hilfen. Sie ist sehr sanft und vorsichtig im Umgang mit anderen Tieren und Menschen. Wahrscheinlich hat sie einfach Angst, andere Tiere könnten zu zerbrechlich sein. Bei Artgenossen lässt sie sich allerdings nicht alles gefallen und tritt auch schon mal, wenn ihr was nicht passt, was für das andere Pferd aufgrund ihres Gewichts und ihrer Kraft auch Folgen haben kann.Hat sie einmal Vertrauen gefasst, ist sie ein wahres Kuschelpferd - egal was für ein Tier sie vor sich hat. Sie hat die interessante Eigenschaft, gerne Katzen auf ihrem Rücken zu transportieren, so lange die sich nicht mit Krallen festhalten.Tinkertypisch ist sie schwer gebaut und daher ein erstklassiges Fahrpferd. Aber aufgrund ihrer Feinfühligkeit liegt ihr die Dressur, besonders mit Lektionen der hohen Schule, besonders.Auch Springen liegt ihr, so lange es auf E-Niveau bleibt, alles weitere würde sie wahrscheinlich überfordern. Genauso verhält es sich mit dem Distanzreiten.Eignung » Dressur / Fahren / Western / Freizeit / ZuchtZur Zucht zugelassen » jaSK 3872. Platz 54. SdM-Wahl1. Platz 202. FahrturnierDecktaxe » folgtVererbung » folgtNachkommen » King of NightBesitzer » PepeIn meinem Besitz seit dem » 24.12.2013Vorbesitzer » ZasaErsteller » sweetvelvetroseVKR » sweetvelvetroseQualifikationen » Eingeritten » jaEingefahren » jaDressur E (max. L)Springen E (max. E)Western E (max. L)Fahren A (max. M)Zirzensik »PliéKomplimentSpanischer SchrittKnienLiegenTanzenPodestFreiarbeitPfleger » /Erfolge » /Letzter Hufschmiedbesuch » 24.09.2013Letzter Tierarztbesuch » 20.09.2013folgt

Velours de passé // Irish Tinker
Pepe, 24 Dez. 2013
    • Pepe
      alte Pflegeberichte
      Zasa, on 08 Aug 2013 - 08:26, said:​


      Zasa, on 12 Sept 2013 - 13:05, said:​
      MissDarkSoul am 20.09.2013:​
    • Occulta
      What a nice day!

      Heute war ich wieder zu Besuch bei Pepe, ich wollte ihr ein wenig beim Pferdepflegen unter die Arme greifen. Das Wetter war herrlich, also entschied ich mich, die Pferde für das Boxenmisten auf die Weide zu bringen. Über mir zogen ein paar wenige, flauschige Wolken durch den strahlend blauen Himmel, als ich aus dem Auto stieg und zum Stallgebäude des Hofes lief. Plötzlich fiel mir ein, dass ich Pepe vielleicht zuerst begrüssen sollte. Ich machte kehrt und klingelte an der Haustür, kurz darauf wurde die Tür geöffnet. Ich besprach kurz mit ihr, wie ich vorgehen würde und sie zeigte mir, wo die Schubkarre und die Besen waren. Sobald mir alles bekannt war, legte ich auch schon los. Zunächst lief ich in den Bereich wo die Hengste waren. Ich schnappte mir zwei Halfter und brachte die stolze Herrschaft einen nach dem anderen nach draussen. Ich blieb noch einen Moment beim Tor stehen und beobachtete ein paar kleine Raufereien um sicherzugehen, dass sie friedlich miteinander umgingen. Der freche Uhrzeigersinn legte sich im ersten Moment mit Checkpoint an, der viel grösser und war und dies seinem dominanten Gehabe nach zu urteilen auch wusste. Doch dann entspannten sich die beiden und grasten etwas abseits voneinander, die Rangordnung war geklärt. Dann mistete ich nacheinander die Boxen von Sorrow, Uhrzeigersinn, Lambardo, Cracker, dem Paso Fino Klappstuhl, Checkpoint, Cloudbreaker und Götterdämmerung. Die Zeit verging wie im Fluge, vielleicht kam es mir auch nur so vor, weil ich die ganze Zeit über Musik hörte. Ich überprüfte auch gleich bei allen Boxen die Tränken und reinigte diese, falls sie verdreckt waren. Zu guter Letzt schmiss ich in jede Box ein wenig Heu, damit die Hengste etwas zu knabbern hatten. Ich holte sie jedoch noch nicht gleich zurück in den Stall, sondern liess sie noch ein wenig die Sonne geniessen. Schliesslich hatte das Gestüt mehrere Weiden, die allesamt in einem tollen Zustand waren. Ich lief also zu den nächsten Boxen, die der Fjordpferde. Hier standen nur zwei etwas einsam wirkende Hengste, sodass ich beschloss, sie auf die Nachbarweide der anderen zu bringen. Sie direkt auf dieselbe Weide zu bringen wollte ich nicht riskieren, da es sonst vielleicht zu grösseren Gruppendynamiken gekommen wäre. Ich säuberte auch die Boxen dieser Beiden Kerle, ehe ich zu den Fohlen wechselte. Die beiden standen zusammen in einem Laufstall, sodass sie genug Raum hatten, um meiner Mistgabel Ausweichen zu können. Ich Hatte trotzdem etwas länger bei den beiden, da besonders Dynur immer wieder kam und hinten am Stiel der Gabel knabbern wollte. Wild Fire hingegen interessierte sich für meine Schuhe und schnupperte jeweils vorsichtig daran, wenn ich mich nicht zu stark bewegte. Ich kraulte das weiche Fohlenfell belustigt und prüfte die Tränke. Als ich fertig war, holte ich die Hengste wieder rein, da ich die Stuten auch noch rausbringen wollte und nicht wusste, wie sie darauf reagieren würden, wenn diese auf einer Weide in der Nähe wären. Sorrow freute sich besonders darauf, zu dem frischen Heu zu kommen, daher zog er etwas sehr am Strick. Ich wies ihn sanft aber bestimmt zurecht und entliess ihn dann in die saubere Box. Die anderen benahmen sich, weshalb ich wiederum rasch fertig war. Nun ging’s also zu den Stuten. Ich war schon gespannt auf die verschiedenen Damen, schliesslich war es immer wieder interessant, neue Pferde kennenzulernen. Zwei Tinker, Jaela und Velours fielen mir sofort auf. Ich mochte diese Rasse, hatte jedoch aus Platzgründen selber keine Tinker zuhause. Die beiden liessen sich brav führen, ebenso wie das Reitpony Santa und das Exmoor Pony Soul Dance. Für die Boxen der vier brauchte ich wiederum etwas länger, da ich langsam müde wurde. Ich war froh, als ich endlich fertig war und die Stuten wieder nach drinnen bringen konnte, aber die Arbeit hatte mir dennoch grossen Spass gemacht und ich hatte viele interessante neue Pferdebekanntschaften gemacht. Ich verabschiedete mich von Pepe und wünschte ihr einen schönen Abend, ehe ich nach Hause fuhr und mich um die eigenen Vierbeiner kümmern ging.​
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  • Album:
    Pferde im Ruhestand
    Hochgeladen von:
    Pepe
    Datum:
    24 Dez. 2013
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    Kommentare:
    2