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Diabola

Varis

[font="Courier New"][center] [size="5"][i][b]Varis[/b][/i][/size] [img]http://img3.fotos-hochladen.net/uploads/trennlinie95ywl7tqik.png[/img] [b]Geschlecht:[/b] Hengst [b]Rasse:[/b] P.R.E. [b]Geburtsjahr:[/b] 2001 [img]http://img3.fotos-hochladen.net/uploads/trennlinie95ywl7tqik.png[/img] [b]M: Morning[/b] [sub]MM: - VM: -[/sub] [b]V: [/b] Varium [sub]VM: - VV: -[/sub] [img]http://img3.fotos-hochladen.net/uploads/trennlinie95ywl7tqik.png[/img] [b]Stockmaß:[/b] 1.69 m [b]Fellfarbe:[/b] Braun [b]Gesundheit:[/b] ? Tierarzt: - [sub]letzte Behandlung: -[/sub] Hufe: ? Hufschmied: - [sub]letzte Behandlung: -[/sub] [img]http://img3.fotos-hochladen.net/uploads/trennlinie95ywl7tqik.png[/img] [b]Beschreibung:[/b] Varis ist ein Stürmicher unberechenbarer Hengst der eine kräftige zugleich aber liebevolle Hand braucht. Typvoll und schwungvoll zeigt sich der Andalusier. Leider hat er sehr viele Hengstmanieren vermutlich die die Morning fehlen. [img]http://img3.fotos-hochladen.net/uploads/trennlinie95ywl7tqik.png[/img] [b]Eingeritten[/b]: ja/[s]nein[/s] [b]Gekört/Gekrönt:[/b] [s]ja/[/s]nein [b]Qualifikationen:[/b] Galopprennen Klasse: E Western Klasse: E Spring Klasse: E Militairy Klasse: E Dressur Klasse: E Distanz Klasse: E [img]http://img3.fotos-hochladen.net/uploads/trennlinie95ywl7tqik.png[/img] [b]Besitzer:[/b] Diabola [sub]Vorbesitzer: -[/sub] [b]Ersteller:[/b] Sweetvelvetrose [b]VKR:[/b] -] [b]Reitbeteiligung[/b]: - [sub]--> Bezahlung: -/-[/sub] [b]Pfleger:[/b] - [sub]--> Bezahlung: -/-[/sub] [b]Verliehen an: [/b] - [b]Nachkommen:[/b] - [b]Vollbruder[/b]: No Ordinary Morning [/center][/font]

Varis
Diabola, 15 Mai 2010
    • Diabola
      1.Pflegebericht:

      Ankunftsbericht

      Heut kamen die letzten Pferde auf den Hof.
      Der Transporter fuhr wieder auf den Hof und wirbelte eine Menge Staub auf.
      Ich lugt mit halb zugekniffenen Augen in den Transorter und sah sie alle etwas unruhig in den Boxen stehend.
      Zuerst führte ich den kleinen Hengst Carol hinaus. Er hatte schon einiges erlebt, leider auch schlimmes. Er wurde aus dem TSV gerettet und ist mit seinen 6 Jahren immer noch nicht eingeritten. Da kommt noch arbeit auf mich zu, dachte ich nur.
      Er kam in seine geräumige Box und blickte sich erstmal in Ruhe um.
      In der Zeit ging ich wieder zum Transporter und meine Freundin brachte mir schon eine riesige Saddlebred Stute. My Fair Lady hieß sie.
      Sie war wunderschön, wie alle Pferde die ich bekam, und reckte den Hals fresch in die Luft.
      Anscheinend wollte sie mir erstmal demonstrieren wie groß und stark sie wirklich ist.
      Und das war sie auch, ich brauchte eine Zeit bis ich sie zu ihrer Box manövrieren konnte, doch dann beruhigte sie sich und ging brav hinein.
      Nun war die kleine WDW Laila an der Reihe.
      Ich erfuhr, dass sie ein Shetty-Pinto-mix sei und dachte mir nur, "Wie haben die Eltern das gemacht? mit dem größen unterschied!" und lachte laut los.
      Laila sah mich nur etwas verdutzt an und ging brav in ihre Box hinein.
      Sie sah sich ersteinmal um und lief dann auf Lady zu, legte ihre kleinen Ohren an und war richtig giftig.
      Das hätte ich der kleinen echt nicht zugetraut. =)
      So, jetzt war wieder ein echtes Goldstück an der Reihe.
      -Maroko- Der Name verriet schon, dass es sich um eine echte schönheit handeln musste.
      Er war ein stattlicher junger Hengst, der schon eine gute Ausbildung genossen hatte.
      Brav schritt er neben mir in seine Box und ließ sich nicht von der kleinen giftigen Laila ablenken.
      Nun war die ebenfalls große Moonlight dran. Die Lusitano Stute tänzelte neben mir her.
      "Na du hübche?"
      Sie sah mich kurz an und zog schon wieder an ihrem Strick.
      Ich konnte sie nicht beruhigen, also kam auch sie in ihre Box mit frischem Heu.
      Als letztes der Pferde war nun Varis an der Reihe.
      Er zerrte mich sofort in Richtung der Stuten.
      "Hey!" war das einzige was ich darauf hin hinausbrachte.
      Er reagierte nicht, also zog ich einmal kräftig an seinem Strick.
      Varis folgte mir, wenn auch widerwillig.

      Nun bekamen die etwas kleineren und jüngeren meine Aufmerksamkeit.
      Camprimond, ein Fohlen aus einer guten Zucht war ein wunderschöner Falbschecke.
      Er zog wild an dem Strick, anscheinend war er es noch nicht gewohnt mit Halfter und Strick zu laufen. Ich versuchte ihn ruhig zu den anderen Boxen zu loten, weg von den Hengsten, die jetzt schon radau machten, als sie den kleinen sahen.
      Er kam in die Fohlenbox, wo er neben Kantara stand, aber nicht lange allein bleiben würde.
      Mein "größtes Heiligtum" =)
      Diabola, das kleine Gelderländer Fohlen.
      Hat den gleichen Namen wie ich, aber sehen uns denke ich nicht ähnlich, sie ist viel zu hübch und ich zu hässlich^^
      Sie ging brav in ihre Box und schnüffelte an dem frischen Heu, bevor sie sich hinlegte, anscheinend war die Fahrt doch ziemlich anstrengend gewesen.
      Zum schluss nahm ich die drei letzten Fohlen gleichzeitig, denn ich hatte die zeit total verpennt.
      Sie waren super lieb und gingen brav in ihre Boxen.
      Lonely Girl, war glaub ich die älteste der Fohlen, Maki und Reykur zählten zu den etwas jüngeren.
    • Diabola
      2. Pflegebericht:


      Die Hengste dürfen Toben

      Als ich heute an einem schönen Tag wieder zum Hof fuhr, entschloss ich mich dazu heute nicht zu reiten, sondern die Hengste nacheinander auf dem Hof zu scheuchen.
      Zuerst holte ich meinen gekörten Hengst Imaginary.
      Ich putzte kurz sein Fell, da es nicht sehr dreckig war und kratzte seine Hufe aus.
      Nun holte ich noch seine Tochter Kantara und putzte sie auch kurz.
      Nun holte ich die Longierpeitsche und führte Imaginary und Kantara zum Platz. Zuerst wälzte sich Imaginary auf dem Platz und machte danach mit Kantara ein paar Buckelsprünge.
      Jetzt scheuchte ich sie auf dem Platz.
      Zuerst im Trab und nachher im Galopp.
      Da beide schon ein wenig schwitzten brachte ich sie zurück zum Anbindeplatz.
      Ich putzte sie nocheinmal über und gab ihnen ein wenig zu fressen.

      Während Imaginary und Kantara fraßen holte ich den nächsten Hengst Apha Fl Flashing.
      Er war etwas dreckiger als Imaginary und ich brauchte nun auch länger zum putzen.
      Danach scheuchte ich auch ihn auf dem Platz umher.
      Apha kam auch ein wenig ins schwitzen, da es heute auch zum ersten mal richtig warm war.
      "Die Entscheidung heute nicht zu reiten war wohl gut."
      Ich gab auch Apha etwas zu fressen und brachte Imaginary und Kantara zurück auf die Wiesen.

      Jetzt ist Barq an der Reihe.
      Der schüchterne Hengst traute sich gar nicht an Apha vorbei zu gehen, deshalb blieb ich mit genug Abstand neben Apha stehen.
      Barq war nicht dreckig, also kratzte ich nur seine Hufe aus und brachte ihn zum Platz.
      Er wollte sich nicht wälzen also fing ich an ihn zu Scheuchen.
      Barq machte alles brav mit kam jedoch nicht ins schwitzen.
      Auch er bekommt jetzt noch zu fressen.
      Apha kommt nun auch zurück auf die Wiese.

      Nun bringe ich Maroko mit.
      Er war ziemlich dreckig, deshalb brauchte ich sehr lange zum Putzen.
      Ich stellte ihn auf den Platz und ließ ihn sich wälzen.
      Scheuchen auf dem PLatz machte Maroko gut mit und kam wie die anderen auch ins schwitzen.
      Anschließend bekam er noch Futter und ich brachte dann Barq noch zurück zur Wiese.

      Als letzter Hengst ist jetzt noch Varis dran.
      Er war kaum dreckig, daher brauchte ich auch nicht lange und brachte ihn dann auch zum Platz.
      Nun hole ich wieder die Longierpeitsche und es geht los.
      Maroko war etwas fresch und versuchte ab und zu mich über den Haufen zu rennen, doch er hatte im nachhinein doch Respekt wegen der Peitsche.
      Anschließend bekommt auch Varis etwas zu fressen und ich bringe Maroko auf die Wiese.
      Als ich zurückkam hatte Varis schon aufgefressen also brachte ich auch ihn auf die Wiese.

      Endlich war die Arbeit geschafft, zumindest vorerst, denn nun sind noch die Stuten und anderen Fohlen dran.
    • Diabola
      3.Pflegebericht:


      Erster Ritt auf Varis

      Heute war geplant einen Kleinen ProbeRitt zu machen, um zu sehen was man mít Varis so machen kann .
      Ich ging in seine Box und schaute ihn amüsiert an .
      Ganz schön verdreckt war er .
      Varis schnaubte kurz und leise .
      Ich Liebkoste ihn langsam und sanft, er ließ sich das gefallen und schloss die Augen .
      Ich lief aus der Box raus und holte sein Halfter und sein Strick .
      Er war nicht in der Stimmung aus der Box zu gehn als ich ihm sein Halfter über zog .
      Varis stand da wie angewurzelt, jeder Versuch klappte nicht um ihn rauszuholen.
      Da viel mir ein, er liebt Äpfel.
      So nahm ich einen und legte ihn langsam auf einen Kasten neben dem Waschplatz ,
      ich zeigte ihm das ganz langsam so das er von selbst raus kam.
      Danach Putze ich ihn und er genoss es eindeutig .
      So holte ich den Sattel und lag ihn behutsam auf ihn
      Das gelang ohne Tricks und ohne Leckerlies .
      Auch beim Nachgurten war er brav.
      Trensen ging auch ohne Probleme.
      Ich ging mit ihm in die Halle und stieg auf .
      Als ich ihm Sattel saß, hatte ich sofort das Gefühl der Geborgenheit .
      Nach ein Paar Minuten schritt, gurtete ich nach .
      Danach lief er im Trab wie ich es geplant hatte .
      Ich wollte auf den Zirkel gehen und er machte nun alles brav mit.
      Anscheinend war er eben einfach nicht gut drauf gewesen.
      Nach einer guten Trainingseinheit ließ ich ihn noch schritt gehen.
      Nach einem kurzen Überputzen brachte ich ihn wieder in die Box und gab ihm zu fressen.
    • Diabola
      Pflegebericht für alle Weidepferde


      Ich war schon längere Zeit nicht mehr auf meinem Hof gewesen, da ich mir eine Auszeit genommen hatte,
      doch nun war es endlich so weit!
      Ich musst meine Schätze unbedingt nochmal sehen!
      Da ich nun durch meinen neuen Job mehr Zeit hatte fuhr ich schon früh morgens auf den Hof.
      Ich stellte meinen Jeep ab und joggte zur Weide.
      Als erstes wollte ich mich um meinen Hengst Margalo kümmern.
      Er war mein erstes Pferd gewesen und somit etwas ganz besonderes für mich.
      Als er mich erkannte kam er wiehernt auf mich zu getrottet.
      Ich schnappte mir ein Halfter und schwang mich über das Gatter.
      Danach ging ich auf Margalo zu und fuhr ihm mit der Hand über den schönen Kopf.
      Anschließend legte ich ihm behutsam das Halfter an und führte ihn zum Tor.
      An der Putzstelle angekommen band ich ihn an und hohlte die große Putzkiste.
      Er ließ sich genüsslich von mir Bürsten.
      Er war nicht besonders dreckig, daher stellte ich die Putzsachen beiseite und holte seinen schwarzen Vielseitigkeitssattel.
      Er schwang fröhlich den Kopf in die Höhe und trappelte ein wenig.
      Ich fuhr ihm über die Schulter und nahm die Trense vom Haken.
      Nun zog ich mir meinen Helm und die Handschuhe an.
      Dann führte ich ihn bis zum Tor des Hofes.
      Dort zog ich den Sattelgurt nochmal an und stieg mit Hilfe der Bank auf.
      Margalo war etwas nervös und wollte sofort los,
      deshalb ließ ich ihn ein paar Schritte rückwerts gehen.
      Dann brachen wir ins Gelände auf!
      Wir ritten einen kleinen Hügel hinauf, als wir auf der anderen Seite angekommen waren begann schon der Wald.
      Dort trabte ich Margalo leicht. Seine Beine flogen locker nach vorne und er wurde schneller.
      Nach einiger Zeit saß ich ihn aus, damit er sich etwas mehr anstrengen musste und weiter seinen Rücken lockerte.
      Dann kam eine schöne Waldschneise.
      Da niemand zu sehen war galloßpierte ich Margalo an.
      Er sprang los und ich gab ihm etwas mehr Zügel.
      Nach ein paar hundert Metern parrierte ich ihn durch.
      Wir trabten noch etwas weiter, bis wir auf dem Weg zum Hof waren.
      Als wir wieder auf dem Hof waren strahlte ich vor Freude.
      Endlich nochmal ein wunderschöner Frühlingsausritt!
      Ich sattelte und trenste ihn ab.
      Dann nahm ich mir ein Handtuch und schrubbte die nassen Stellen ab.
      Anschließend stellte ich ihm einen Eimer mit Kraftfutter, Äpfeln und Möhren hin.
      Er begann genüsslich zu mampfen.
      Ich ließ ihn kurz stehen und ging zur Weide zurück.

      Ich schnappte mir ein weiteres Halfter und ging zu den Stuten.
      Khayal mampfte zufrieden das frische Gras als ich mich ihr näherte.
      Sie riss den Kopf hoch und türmte sich vor mir auf.
      Ich sagte zu ihr "ruhig, Süße!" und sie senkte den Kopf ein wenig.
      Dann ließ sie sich das Halfter überziehen..
      Sie stolzierte neben mir her und stupste mich immer wieder an.
      Natürlich hatte sie die Leckerlies in meiner Tasche bemerkt!
      Ich schob ihre Nase aus meiner Jacke und brachte sie zum Putzplatz.
      In einem großen Bogen ging ich mit ihr an Margalo vorbei.
      Er reckte neugierig seinen Kopf und wollte an Khayal schnuppern,
      doch dann wendete er sich wieder seinem Futter zu.
      Ich band die Stute an und begann sie zu putzen.
      Wie immer war Khayal nur etwas verstaubt.
      Sie würde sich niemals in die Pfützen werfen!
      Als ich sie fertig geputzt hatte bemerkte ich,
      dass Margalo mit dem Fressen fertig war.
      Ich brachte ihn zurück zur Wiese und ließ ihn laufen.
      Dann holte ich Khayals Dressursattel.
      Ich sattelte und trenste sie, danach führte ich sie zum Platz.
      Ich zog den Sattelgurt noch etwas an, wobei Khayal die Ohren anlegte.
      "Hey!" sagte ich zu ihr und drückte gegen ihre Schulter.
      Sie sah mich an und ihre Ohren gingen wieder nach vorne.
      Ich stieg auf und stellte die Steigbügel ein.
      "Die Pflegerin hatte wohl etwas mit ihr trainiert",
      dachte ich mir.
      Dann drehten wir ein paar Runden Schritt.
      Anschließend begann ich ein paar Schenkelweichen einzuleiten.
      Khayal streubte sich zuerst etwas sich zu biegen, doch nach ein paar Malen gab sie nach.
      Normalerweise trug sie ihren Kopf hocherhoben, doch unterm Sattel wusste sie,
      dass sie nachgeben musste.
      Doch sie probierte es immer wieder!
      Als ich sie im Trab aussitzen konnte wurde sie lockerer und ihre Beine flogen.
      Besonders der starke Trab gelang uns sehr gut.
      Sie war super im Takt!
      Dann Galoppierten wir eine einfach Runde.
      Anschließend übte ich mit ihr fliegende Galoppwechsel.
      Auf der linken Hand hatte sie noch probleme, doch nach mehreren Versuchen
      wurde es besser.
      Dann ritt ich sie noch ab.
      Anschließend lobte ich sie und führte sie zurück zum Putzplatz.
      Da sie sehr geschwitzt hatte brauste ich sie an der Sattellage und am Hals ab.
      Sie ließ es sich sehr gefallen, da das Wasser schön kühlte.
      Dann bekam auch sie ihren Futtereimer.
      Ich brachte Sattel und Trense zurück in die Sattelkammer und ging wieder zur Weide.

      Dort rief ich nach Apha Fl Dashing.
      Er sah hoch und kam auf mich zu.
      Dann zog ich ihm sien Knotenhalfter über und führte ichn zu Khayal.
      Apha benam sich ganz gut und Khayal schaute nich mal hoch.
      Dann begann ich die Grasflecken am Rücken von Apha zu entfernen.
      Sie waren hartnäckig und wollten nicht weggehen, deshalb wendete ich mich dem Rest des Fells zu.
      Dann brachte ich noch Khayal zur Weide und spülte den Eimer aus.
      Apha streckte seinen Kopf zu mir uns ich strich ihm über die Stirn.
      Anschließend bekam er ein Leckerlie aus meiner Tasche.
      Dann nahm ich die Longe und führte Apha zum Platz.
      Ich hakte den Strick ab und die Longe ein.
      Apha ging brav im Schritt los.
      Nach ein paar Minuten ließ ich ihn antraben.
      Anschließend ließ ich ihn galoppieren.
      Er löste sich und sein Kopf ging immer tiefer.
      Dann wechselte ich die Seiten.
      Dort machte ich genau das Gleiche.
      Er hatte nur ein wenig geschwitzt...
      Dann zog ich ihm das Halfter aus.
      Er ging etwas weiter weg und schabte im Sand.
      Dann wälzte er sich von der einen auf die andere Seite.
      Dann rief ich ihn zu mir und zog ihm das Halfter über.
      Auch er bekam einen Eimer mit Futter, doch da sein Bauch etwas größer geworden war
      weniger Kraft und mehr Saftfutter.

      Nun war die nächste Stute dran.
      My Fair Lady stand am Gatter und wartete schon auf etwas Aufmerksamkeit.
      Ich begrüßte sie mit einem Apfel und zog ihr das Halfter über die Ohren,
      während sie kaute und schmatzte.
      Dann brachte ich sie zum Putzplatz.
      Sie hatte sich wohl in einer Pfütze gewälzt...
      Deshalb brachte ich sie zum Abspritzplatz.
      Da der Schlamm noch nicht fest war blieb mir nichts anderes übrig
      als sie von Kopf bis Huf einzuweichen.
      Ich ließ sie kurz dort stehen und brachte Apha zurück auf sein Paddock.
      Dann schrubbte ich den Schlamm ab.
      Anschließend führte ich sie auf den Platz.
      Dort trabte sie erstmal fröhlich los.
      Anschließend nahm ich mir die Longierpeitsche und scheuchte sie ein wenig über den Platz.
      Sie galoppierte mit hocherhobenem Kopf.
      Zwischendurch gab es noch ein paar Buckelsprünge.
      Da Lady an sich schon sehr groß ist waren diese Sprünge schon sehr beeindruckend.
      Am Ende war sie fast trocken.
      Dann zog ich ihr das Halfter über und gab ihr etwas Futter.

      Nun ging ich zum Paddock von Maroko.
      Er kam leider nicht als ich ihn rief.
      Ich schnappte mir ein HAlfter und ging auf ihn zu.
      Ein paar Meter vor ihm blieb ich stehen und zog eine Möhre aus der Tasche.
      Dann rief ich erneut.
      Jetzt hatte ich seine Aufmerksamkeit.
      Er kam auf mich zu und ich ging mit ihm zusammen zum Tor.
      Dort zog ich ihm sein Halfter über und gab ihm die Möhre.
      Dann führte ich ihn zum Putzplatz.
      Er reckte sich zu Lady, die mittlerweile aufgefressen hatte.
      Ich band Maroko an und nahm Lady mit.
      Dann führte ich sie zurück zur Wiese, wo sie in richtung der anderen Stuten trottete.
      Anschließend wand ich mich Maroko zu.
      Er war größtenteil sauber, sodass ich nicht lange brauchte um ihn zu putzen.
      Dann holte ich den Dressursattel und seine Trense.
      Anschließend führte ich ihn zum Platz.
      Dort ritt ich ihn warm wobei ich schon einfache Dressurlektionen übte.
      Danach trabte ich ihn leicht.
      Er lief locker und gelöst und ging leicht durchs Genick.
      Dann begann ihc ihn anzugaloppieren.
      Er ließ den Kopf unten sodass ich begann ihn zu versammeln.
      Seine Hinterhand wurde aktiefer, was ihn aber ziemlich anstrengte.
      Dann trabten wir noch ein paar Runden leicht
      und anschließend ein paar Schritt.
      Nun führte ich ihn vom Platz wobei ich ihn ausgiebig lobte.
      Er hatte vorallem zwischen den Hinterbeinen sehr geschwitzt,
      deshalb spritzte ich ihn dort ab.
      Dann bekam er auch seinen Futtereimer.
      Ich brachte den Sattel und die Trense in die Sattelkammer.

      Nun ging ich zur Weide und holte Moonlight.
      Sie zappelte wie immer etwas herum.
      Doch schon im Schritt bemerkte ich, dass sie irgendwie unsauber lief.
      Dann führte ich sie zum Putzplatz und band sie an.
      Nun brachte ich noch Maroko zurück zu seinem Paddock.
      Anschließend spühlte ich den Eimer noch aus und füllte schonmal für Moonlight neues ein.
      Ich putzte sie und tastete dann ihr hinteres rechtes Bein ab.
      Es war nicht besonders dick aber ziemlich warm.
      Deshalb entschloss ich mich dazu es zu kühlen.
      Ich ging mit ihr zum Waschplatz und hielt den kalten Strahl auf ihr Bein.
      Nach einigen Minuten holte ich die Kühlbandage und legte ihr sie an.
      Damit sie nicht so viel herumlaufen kann stellte ich sie danach in die Box
      und gab ihr etwas Futter.
      Ich würde gleich heute Abend noch einen Tierarzt informieren.

      Nun ging ich wieder zur Weide um Varis zu holen.
      Ich zog ihm sein Halfter über und brachte ihn zum Putzplatz.
      Anschließend musste ich nur den Staub aus seinem Fell bürsten.
      Dann legte ich ihm den Vielseitigkeitssattel auf,
      damit wir eine kleine Runde im Wald drehen konnten.
      Ich schwang mich hinauf und wir ritten los.
      Doch ich war schon reichlich geschafft weswegen es nur bei Schritt blieb.
      Nach etwa einer halben Stunde waren wir fast wieder am Hof angekommen.
      Varis hatte nur ein wenig geschwitzt, weswegen ich ihn nicht abspritzte.
      Er bekam noch etwas Futter und etwas extra Mineralpulver.

      Nun holte ich die Araberstute Shay Petit.
      Sie tänzelte neben mir her und zog am Strick.
      Sie war wie immer etwas verspielt und fröhlich.
      Ich brachte sie zum Putzplatz,
      wo sie neugierig zu Varis schaute.
      Ich brachte den Hengst zurück und wandte mich dann Petit zu.
      Ich putzte sie und ging dann mit ihr zum Platz.
      Ich hakte die Longe in ihr Halfter ein und schikte sie raus.
      Sie versuchte zwischendurch immer wieder den Zirkel zu vergrößern, doch ich hielt gegen.
      Als sie dann trabte wurde sie gelassener und bog sich von alleine.
      Dann wechselten wir die Seiten.
      Anschließend ließ ich sie auf beiden Seiten noch galoppieren.
      Nun brachte ich sie noch zum Waschplatz und spritzte sie etwas ab.
      Danach bekam auch sie ihr Futter.

      Nun ging ich zu meiner neuen Stute Neon.
      Sie war ein wunderschöner Tennessee Walker in der Farbe Blue Roan.
      Die Stute ist schön gewachsen und hat einen tollen Körperbau.
      Ich strich über ihren Hals und sie begutachtete mich.
      Dann legte ich ihr ein Halfter an.
      Sie ging brav neben mir her.
      Ich band sie am Putzplatz an und nahm Petit ihren Eimer weg.
      Dann brachte ich sei zur Weide.
      Nun putzte ich behutsam Neon.
      Die Stute blieb ruhig stehen und schaute zwischendurch nur mal zu mir nach hinten.
      Ich holte eine unbenutzte Trense und passte ihr sie an.
      Anschließend schaute ich, ob ich einen passenden Sattel hatte,
      doch ihr Wiederrist war hoch und Schmal, deswegen passte kein Sattel.
      Ich entschloss mich ein paar Runden über den Hof zu führen,
      damit sie mit allem bekannt wird.
      Sie war ein wenig guckig aber nicht schreckhaft.
      Als wir bei den Fohlen vorbei kamen schaute sie sehr neugierig.
      Anscheinend würde sie eine sehr gute Mutter abgeben.
      Nun gab ich ihr noch ein paar Möhren und Äpfel.
      Dann brachte ich auch sie zurück zur Wiese.

      Ein harter Tag ist vorbei,
      aber es hat Spaß gemacht noch einmal mit allen Pferden an einem Tag etwas zu unternehmen!
    • Julia
      abwarten und....bier trinken xD
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Diabola
    Datum:
    15 Mai 2010
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