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Eowin

Valentines Mirella - Pinto - Stute

Punkte: Abstammung: 2

Valentines Mirella - Pinto - Stute
Eowin, 4 Apr. 2015
    • Eowin
      Bisherige Pflegeberichte:

      1. Abholung und Ankunft von Valentines Mirella

      Heute bekam ich den Anruf von Ivi.Kivi , dass ich mein Stutfohlen Mirella endlich abholen kann. Sie wurde vor einer Woche von ihrer Mutter Ivi abgesetzt und hat jetzt die Trennung gut überwunden. Also machte ich mich auf den Weg zu ivi.Kivi es fahr eine zwei stündige fahrt bis ich bei Ivi ankam. Ivi begrüßte mich freundlich und ging mit mir direkt zu Mirella. Ich war begeistert. Eine hübsche kleine Pinto Stute, so wie ich sie mir schon immer gewünscht habe. Ich halfterte Mirella auf was sich aber noch etwas schwierig gestaltet, da sie noch etwas angst dabei hat. Ich hatte ihr ein schönes rotes Halfter mit Bestückungen drauf gekauft. Sie sah sehr putzig aus mit dem Halfter. Nun nahm ich sie am Strick, was sie sich besser gefallen lies. Nun ging ich mit der kleinen an der Hand zum Anhänger wo wir sie dann langsam an den Anhänger gewöhnten und sie dann nach langem zögern und guten zureden drauf ging. oben wartete Heu und Möhren als Belohnung und Beschäftigung. Nun verabschiedete ich mich von ivi und machte mich mit meinem neuen Pferdchen auf den Weg nach Hause. Zuhause angekommen war Mirella stark am schwitzen, da sie sehr viel Stress hatte. Ich lud sie schnell ab, damit sie sich beruhigen und erholen konnte. Ich brachte sie nachdem sie sich etwas auf meinem hof umgeschaut hatte auf die Weide wo noch andere Fohlen von anderen Einsteller stehen. Sie war sofort am fressen und ich war zufrieden. Ich schaute noch eine Weile meiner Stute zu und machte mich dann auf den Weg nach Hause.


      2 .Sammelpflegebericht

      Heute war war bei mir ein Pflege tag, deswegen hab ich alle Pferde von der Weide geholt und habe mit einigen Freunden alle pferdee von der Weide geholt. Ich Shining genommen und band sie nun an. Als alle Pferde angebunden waren verwies ich jedem pferd einen Pfleger zu. Saturn vorde von Nancy gepflegt, Shining nahm ich, Charly wurde von Charlotte geputzt, Nalani durfte heute maren putzen und Mirella durfte heute von Anne gepflegt werden. Shinging putzte ich erst mal das Winterfell ab und dann kratze ich ihre hufe aus die aber recht sauber waren, Mähne und schweif kämmte ich durch und schnitt sie wieder auf richtige Länge. Nachdem ich Shining fertig hatte begutachtete ich die anderen Pferde und schnitt jedem den Schweif kürzer und die Mähnen wurden auch alle etwas gestutzt. nachdem alle Pferde sauber waren ließen wir die erwachsenen Pferde noch alle in der Halle freispringen und dann wurden alle abgewaschen und auf die Weide gebracht. Mirella brachten wir noch bei vernünftig am Strick zu laufen und brachten sie dann auch auf die Weide.


      Ein unerwartetes Treffen

      Heute kam ich Ivi.Kivi mit Mirella besuchen und sah zufällig, dass Lothlorien bei ivi auf der Weide steht. ich lies Mirella bei ivi in der Reithalle laufen und ging erst einmal zu Lothlorien. ich pfiff und sie drehte sofort den Kopf zu mir. Sie kam nun angetrabt und freute sich sichtlich mich wieder zu sehen. ich hatte sie damals von Arven verkauft und konnte mich damals nicht mehr um Sie kümmern nachdem sie einige Zeit bei mir Stand und ich sie leider nur selten pflegen und reiten konnte entschied ich mich dazu sie zu verkaufen und hab sie dann leider aus den Augen verloren. Lothlorien stand nun neben mir und ich begrüßte sie mit einem kraulen an ihrer lieblings Stelle. Ich gab ihr einen Apfel und verabschiedetete mich von ihre... Mirella wartete und ich ging mit einemweinenden Auge und einem lachenden Auge, da ich wusste das es ihr bei ivi gut geht konnte ich nun beruhigt gehen. Mirella wartete schon auf mich. wir nahmen bei Ivi an einer Fohlenstunde teil. ....


      Die Fohlenstunde

      Erst mussten wir unsere Fohlen durch ein Stangen Laberinth führen und dan anhalten. Nun Mussten wir eine Wippe überwinden. mirella war erst etwas ängstlich und traute sich erst nicht. nach der Wippe kam eine ganz schreckliche Plane. Ich redete mirella gut zu und dan ging sie doch mit mir über die Plane. Nachdem die Plane überwunden war mussten wir durch einen Vorhang der aus absperband bestand drunter herlaufen. Mirella machte sich immer besser und vertraute mir immer mehr. NAchdem wir alles gut überwunden hatten war die Strdne schon wieder vorbei und ich fuhr mit Mirella nach Hause.



      Pflegi für alle Pferde.

      Heute habe ich mit einigen Freunden alle Pferde von der Weide geholt ung Geputzt.
      Dazu´mussten Mirella, Nalani,Charly, Shining,Saturn,Pieaches,Meine Fäden,Hákur und Hamilton von der Weide geholt werden.
      Alle Pferde haben sich gefreut, Sie wurden alle frisiert und glänzten nun wieder. Nachdem alle pferde wieder sauber waren kamen sie auf neue Weiden, weil die alten abgegrast waren. Hamilton und Mirella kamen auf eine Fohlenweide, damit sie miteinander spielen können.


      Besuch bei Galadriel

      Heute kam ich auf den Hof von Galadriel, um mich um ihre Pferde zu kümmern. Sie hatte in letzter Zeit wenig zeit für diese gehabt, sodass ich diese Aufgabe übernehmen wollte.
      Zunächst führte ich Mirella, Nalani, Charly, Sun is Shining, Saturn, Pieaches, Nadeln in Dir, Hakur, Hamilton und Heartbreak auf die Weide.
      Dann mistete ich die Boxen und bereitete das Futter vor. Allen schob ich eine ordentliche Portion Heu in die Boxen.
      Auch um das Sattelzeug kümmerte ich mich, schleppte die Reithalle und kontrollierte alle Tränken und Zäune auf den Weiden.
      Die Pferde schienen sehr zufrieden zu sein, als ich sie am Abend wieder in ihre Boxen ließ. Alle Nasen gingen sofort in die Näpfe und knabberten genüsslich ihr Müsli.
    • Eowin
      Neuankömmlinge mit bitterem Beigeschmack
      Als ich heute den großen Transporter fertig machte, indem ich ihn mit neuem Einstreu bestückte, machte sich ein schweres Gefühl um mein Herz breit.
      Heute sollte eine ganze „Ladung“ neuer Pferde ankommen, doch der Grund hierfür passte mir nicht wirklich.
      Galadriel würde wegziehen und hatte nicht die Gelegenheit, ihre Pferde mitzunehmen. Einige wenige hatte sie anderweitig verkauft, doch bei dem Großteil hatte ich mich (wie bereits schon einmal) dazu bereit erklärt, sie bei mir aufzunehmen und zu versorgen. Natürlich hatte ich auch etwas davon, denn es waren einige tolle Pferde dabei. Unter anderem käme mein absoluter Liebling wieder zu mir – die Stute Nalani, die ich ihr geschenkt hatte, als die Kleine noch ein Fohlen war. Sie begleitete mich also schon ein Leben lang.
      Auch zu Charly und Saturn hatte ich eine ganz besondere Bindung – auf Charly hatte ich teilweise reiten gelernt. Nur die Fohlen Mirella und Hamilton sowie die Isländerstute Pieaches kannte ich noch nicht sehr gut. Doch das würde sich geben.
      Aber so sehr ich mich freute, diese neuen Pferde auf dem Gestüt Federsee begrüßen zu dürfen – es bedeutete immerhin, dass zwischen mir und meiner besten Freundin fortan einige Kilometer liegen würden. Ich könnte nicht mehr einfach innerhalb von 10 Minuten zu Fuß zu ihr herüber gehen. Wir würden nicht mehr gemeinsam ausreiten können. Es gab keine Deals mehr, dass der eine die Pferde des anderen versorgen würde, wenn derjenige einen Termin hätte.
      Zugegeben – das war schon ein gewaltiger Einschnitt. Und ich musste mir selbst eingestehen, dass ich die Sache nicht ganz ohne Bitterkeit betrachtete.
      So machte ich mich seufzend und mit schwerem Gemüt an die Arbeit, bis der Transporter fertig war. Dann konnte es losgehen und die Pferde konnten umziehen.
      Zunächst holten wir die Pferde und integrierten sie dann nach Geschlecht in die Herden auf dem Hof. Wir hatten jeweils für die Neuankömmlinge ein Stück abgegrenzt. Zwar kannten die meisten meiner Pferde sie bereits, aber wir wollten Stress vermeiden und die Abgrenzung würde sicherstellen, dass sich die Pferde erst beschnuppern könnten.
      Als erster Wallach in der Herde kam Charly zu den Stuten. Dort mischte er prompt einiges auf, denn die Damen waren den Herrenbesuch nicht mehr gewohnt. Ich zog die Augenbrauen zusammen und hoffte, dass er nicht in diesem Weibernest anfangen würde, auf die Stuten aufzuspringen. Er hatte zwar schon immer mit Stuten zusammen gestanden, aber man weiß ja bekanntlich manchmal nicht, was in den Köpfen vorgeht.
      Mirella und Hamilton waren ziemlich durcheinander. Sie hatten lange zusammen gestanden, mussten aber nun nach Geschlecht getrennt werden, worauf sie reagierten, indem sie oftmals wieherten und nervös über ihre Paddocks liefen.
      Aber nach und nach wurde die Situation ruhiger, doch die Aufregung würde gleich nochmal hochkommen.
      Ich erwartete noch einige weitere Neuankömmlinge, nämlich Real Bad Alliance, die ich verkauft hatte, nun aber zurück gekommen war, Gwendhil Fareth, eine junge Traberstute, Adawiyah, welche die Vollschwester zu Antarktik war, Shining, eine bunte und vielversprechende Trakehnerdame, Cutie, ein Falabella-Mädchen, die bei der Vorbesitzerin ziemlich unter gegangen war und last but not least Omnia Lunara, eine Haflingerstute, die für mich eine ganz besondere Bedeutung hatte, da ich ihre Geburt begleiten durfte.
      Und als Allerletztes war da noch die Stute Little Grey, die ich just von Sarah gekauft hatte. Auch sie war ein vielversprechendes, junges Pferd, obgleich sie auch sicherlich eine kleine Herausforderung werden würde.
      Nach und nach kamen die Pferde also an und wurden in die Offenställe integriert. Alles war mit reichlich Heu vorbereitet worden, in sauberen Betonkübeln stand frisches Wasser bereit. Natürlich stünde auch den neuen Pferden nach erfolgter Integration eine Selbsttränke zur Verfügung, aber zunächst war dies der einfachste Weg.
      Auch die „alt eingesessenen“ Pferde kamen immer wieder heran, knabberten kurz am Heu oder beschnupperten die Neuankömmlinge. Zugegeben – wir hatten mittlerweile einen ziemlich großen Bestand.
      In diesem Bestand waren zu nennen: Cheero, Black eyed Smoky, Rebia, Esmeraldas Topside, Prai, Lithium, Dauthdaert, Ahira, Havana Club, Altair, Jerusalem, Caipirinha, Eypor, Lunaris, Falling in Love, Sissi, Tilly, Neala, Wivrojan, Arika, Mila, Kate, Coco, Wish, Bishr, Shena, Blue Moon, Halik, Dwynn, Power of Love, Helia, Nashita, Little Lady, September, Vintage Gold, Autumn Coldness, Simple Little Melody, Catching Fire, Walinka, Elysion sowie die Zuchtpferde Enya, Colombo, Tiva Wyanet, Linnea, Novalis, Lausejunge, Domina, La petite, A Tiny Pleasure, Apancho, Colonels Smokin Gun, Shining Sommerdream, Asis Bashir, For an Angel, Alvar, Sambertino, Cadoc's Rohdiamant, Ink and Feathers, Brooklyns Teardrop, Antarktik, Over the Bridge, Parlay, Katniss, Aloha from Hell, Shalom, Byjumi, Camas Little One, Muh, Freki, Peeta, Pfannkuchen, Pflaumenkuchen, Django, Maxi, Palimé, Silverlight und Little Jack.
      Am Ende des Tages stand nun eine bunte Truppe am Zaun und beobachtete die Pferde. Es war einiges an Arbeit mittlerweile und ich wusste, dass ich dringend gegen den Drang, alles retten zu wollen, angehen musste. Aber es machte mit Spaß und ich freute mich über die Vergrößerung der Zucht.
      Nach und nach verabschiedeten sich die meisten Leute. Bella, von der ich Cutie gekauft hatte, bat mich nochmals, mich gut um das kleine Stütchen zu kümmern, was ich ihr von Herzen versprach. Mit Sarah unterhielt ich mich noch lange, erkundigte mich nach Bucks und den sonstigen Neuigkeiten bei ihr auf dem Hof.
      Zuletzt verblieb ich mit Galadriel.
      Die Sonne berührte bereits den Horizont und eine milde Brise strich durch die Laubbäume, die überall auf dem Gelände standen. Zischend und raschelnd spielten einige Blätter auf dem Hof, aufgewirbelt durch den sachten Frühlingswind. Ansonsten war es vollkommen still.
      Einen Augenblick später hörte man leises Zwitschern. Die Pferde begannen, genüsslich ihr Heu zu mümmeln und immer mal wieder war das geruhsame Geräusch ihrer Hufe auf dem weichen Sandboden zu vernehmen.
      Die Stille wurde langsam unersträglich, bis ich endlich zu sprechen begann.
      „Ich werde dich vermissen.“
    • Eowin
      Pflegebericht für die Stall- und Weidepferde



      Nachdem ich die Zuchtpferde versorgt hatte, mache ich mich mit den Stall- und Weidepferden an die Arbeit. Alle standen im Offenstall, aber die Stallpferde durften nicht auf die Weide, hatten dafür aber einen großen, gut befestigten Auslauf.

      Zunächst mistete ich die Offenställe aus, dann äpfelte ich die Ausläufe gründlich ab. Nun kontrollierte ich Zäune und die Wasserversorgungen und befüllte die Heuraufen neu.

      Anschließend ließ ich die Weidepferde auf die große, weitläufige Wiese. Dies waren Hamilton Smith, Mirella, Omnia Lunara, Kate, Mila, Arika, Wivrojan, Neala, Tilly, Sissi, Falling in Love, Lunaris, Eypor, Caipirinha, Jerusalem, Altair, Havanna Club, Ahira, Dauthdaert, Lithium, Prai, Esmeraldas Topside, Rebia, Black Eyed Smokey und Cheero.

      Anschließend bestückte ich die Futterautomaten mit dem richtigen Kraftfutter, denn jedes Pferd hatte ein Halsband mit Chip, durch das es das entsprechende Fach zugeteilt bekam. So konnte sich jedes Pferd selbstständig sein Futter abholen und konnte ohne Futterneid durch eine spezielle Vorrichtung fressen. Das war schon ziemlich praktisch!

      Auch bei den Stallpferden gab es eine solche Vorrichtung, die ich anschließend befüllte. Hier war nur der Unterschied, dass mich sämtliche Pferdeaugen neugierig beäugten und ich bei jeder Bewegung eingehend beobachtet wurde. Da die Pferde im Winter nicht auf die Weide kamen, hatten sie sonst ja nicht so viel zu tun. Dafür hatte ich einiges an Spielzeug etc. verteilt, aufgehängt usw, damit die Pferde einen Job hatten. Außerdem holte ich heute aus dem Wald verschiedene Äste und Zweige, an denen die Pferde herumknabbern konnten. Dies war allgemein sehr beliebt.

      Zu den Weidepferden gehörten Cutie, Pieaches, Nalani, Saturn, Charly, Shining, Adawiyah, Gwendhil Fareth, Real Bad Alliance, Walinka, Catching Fire, Simple Little Melody, Autumn Coldness, Vintage Gold, September, Little Lady, Nahita, Helia, Power of Love, Dwynn, Halik, Blue Moon, Shes like the Wind, Bishr, Wish und Coco.

      Als die Pferde versorgt waren, begann ich den Hof zu fegen und anschließend das Sattelzeug zu putzen. So viele Pferde zu halten bedeutete einiges an Arbeit, aber man tat es ja gerne.
    • Eowin
      Pflegebericht für die Weidepferde

      Nachdem ich mit den Zuchtpferden fertig war, waren die Weidepferde an der Reihe. Hier standen hauptsächlich Jungpferde, sodass ich nicht sehr viel Arbeit hatte.
      Auf verschiedenen Weiden standen in Kleingruppen Bacardi Oakheart, Hamilton Smith, Mirella, Kate, Mila, Sissi di Royal Peerage, Falling in Love, Eypor, Caipirinha, Fly through Jerusalem, Altair Ibn La-Ahad, Havana Club, Ahira, Dauthdaert, Prai und Black Eyed Smoky.
      Meine größte Arbeit bestand hier darin, die Weiden ein Stück weiter zu stecken. Außerdem legte ich Knabberholz hin – dieses Mal vom Apfelbaum – und füllte bei Bedarf Lecksteine wieder auf. Die Pferde waren glücklich auf ihren Wiesen und beachteten mich kaum. Die meisten lagen faul in der kräftiger werdenden Frühlingssonne, kraulten einander oder tobten gemeinsam über das Grün.
      Als die täglichen Arbeiten erledigt waren, düngte ich den abgetrennten Teil der Wiese. Per Hand, versteht sich, denn unsere Maschinen waren ja kaputt. Aber was tat man nicht alles?
      Geplant war eine völlige Umstrukturierung unseres Haltungssystems. Wir wollten statt des bisherigen Stall- und Weidepferdesystems zwei große Paddocktrails anlegen, die beide ständigen Zugang zu den Weiden hatten – einen für die Stuten, einen für die Hengste. Hier wollten wir neben weiten wegen auch Klettermöglichkeiten anbieten und eine Furt mit Wasser. Das war sicherlich schwerer sauber zu halten, wäre einer naturnahen Haltungsform aber zuträglich. Und da wir reduziert hatten, war das von der Pferdeanzahl her möglich.
      Doch das Ganze würde sich noch etwas hinauszögern, denn die Planung dauerte und wir fanden immer wieder etwas, was uns störte. Eine zu spitze Ecke, dann fehlte hier und dort eine Ausweichmöglichkeit, dann hatten wir zu wenig Futter- und Wasserplätze. Wir planten auch mehrere Hütte ein, da wir damit rechneten, dass sich Herden in der Herde und kleine Grüppchen bilden würden, vor allem bei den Hengsten. Um streitereien zu vermeiden, sollten also zahlreiche Möglichkeiten zur Auswahl stehen.
      Als ich fertig mit dem Düngen war, stellte ich die Wanne weg und beobachtete die Pferde noch eine weile. Es machte spaß, die Jungpferde beim Toben zu beobachten und es erfreute mich, dass alles so friedlich war.
    • Eowin
      Ich kam zu Mirella.
      Ich halfterte und putzte sie.
      Dann arbeiteten wir etwas in der Halle zusammen.
      Anschließend fütterte ich mein Pferd.
      dann mistete ich die Box.
      ich freute mich immer auf die Zeit, die ich mit meinem Pferd verbringen durfte.
    • Eowin
      Pflegebericht für die Weidepferde



      Zunächst brachte ich nach und nach Bacardi Oakheart, Hamilton Smith, Mirella, Kate, Mila, Sissi di Royal Peerage, Falling in Love, Eypor, Caipirinha, Fly through Jerusalem, Altair Ibn La-Ahad, Havana Club, Ahira, Dauthdaert, Prai und Black Eyed Smoky auf die Weide, dann bewaffnete ich mich mit Bollensammler, Schubkarre und Harke und machte mich auf den Weg, um die Weiden abzusammeln.

      Da die Pferde immernoch auf den Winterweiden standen, hatte ich nicht so unglaublich viel zu tun, aber es war eine lästige Arbeit, da ich ständig die Pferde dabei hatte, die mir neugierig in die Karre luscherten.

      Endlich war ich fertig und hatte sämtliche Pferdeäpfel abgesammelt. Dann tauschte ich Harke und Bollensammler gegen eine Forke ein und mistete die Unterstände – wieder in stetiger Gesellschaft – aus und streute mit Stroh nach.

      Dies wurde von so manchem Pferd erst einmal als Einladung zum Wälzen betrachtet.

      Anschließend machte ich meine alltägliche Runde und kontrollierte, ob die Tränken überall funktionierten. Danach brachte ich den Pferden noch neues Heu und verteilte Krauleinheiten.
    • Eddi
      Verschoben am 08.12.2017
      Grund:
      6 Monate keine Pflege.
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  • Kategorie:
    Himmel - ungepflegte Pferde
    Hochgeladen von:
    Eowin
    Datum:
    4 Apr. 2015
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    Kommentare:
    7
  • Valentines Mirella

    Rufname: Mirella

    Aus der: Ivi
    Princesa de estrella x Dios de la Luna
    Von: Grey Storm
    ubk x ubk

    Geburtsdatum: 25. März
    Geschlecht: Stute
    Rasse: Pinto
    Fellfarbe: Dunkelbraun Tobiano
    Kopfabzeichen: schräge Blesse
    Beinabzeichen: v.l. und v.r. halbweißer Fuß
    End-Stockmaß: ca. 1,65m
    Gesundheit: Sehr gut!
    Besitzer: Eowin
    Vorbesitzer: Galadriel
    Züchter: Zuchtgestüt Burnin' Valentine
    Ersteller: Ivi.Kiwi

    Charakter:
    Mirella ist ein richtiges Mädchen. Sie ist eher zart und vorsichtig, aber auch eine Zicke, die genau weiß, wo der Hammer hängt. Man muss sie etwas zu händeln wissen und verstehen, dass sie einfach eine kleine Diva ist, dann kommt man gut mit ihr zurecht. Sie ist sensibel und intelligent und kommt nicht damit zurecht, wenn man sie etwas härter anpackt. Sie braucht eine weiche, aber konsequente Hand.

    Beschreibung:
    Mirella ist - mit dem richtigen Menschen - durchaus selbstbewusst und hat viel Herz. Sie kämpft und arbeitet hart für ihren Menschen. Sie ist insgesamt ausgeglichen, ruhig und macht auch in Stresssituationen keinen großen Trubel. Daher ist sie perfekt als Hunter. Ihre Gangarten sind elastisch und schwungvoll, sodass sie durchaus auch ein gewisses Dressurtalent zeigt.

    Qualifikationen:
    Dressur
    Springen
    Military
    Western
    Galopprennen
    Distanz
    Fahren

    Schleifen