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deivi

Valentine's Laviginia

Valentine's Laviginia
deivi, 9 Jan. 2013
Bracelet gefällt das.
    • deivi
      Ankunft

      Heute holte ich meine kleine Lavignia bei Ivi.Kiwi ab. Ich hatte einen Zuchtaufrag gegeben, doch es hatte Probleme mit der Trächtigkeit von Mutter Lothlorien gegeben, weswegen es länger als geplant gedauert hatte. Doch als ich die kleine Shirestute Lavignia dann sah war das Entschädigung genug. Die hübsche Rappstute sah mich mit großen Augen an. Nur widerwillig ging sie mit mir mit, sie kannte mich ja noch garnicht. An meinem Hof angekommen brachte ich sie an den Zaun der anderen Fohlen. Neugierig begrüßten sich die Fohlen. Lavignia wollte gleich zu ihnen, weswegen ich sie auch auf die Koppel zu ihnen lies. Die Trennung von ihrem bisherigen zuhause mochte bestimmt schwer für sie sein, aber ich war froh dass sie von den anderen gut aufgenommen wurde und so eine gute Ablenkung hatte.​
    • deivi
      205. Fohlenschau
      Heute nahm Lavignia an ihrer ersten Fohlenschau teil. Die junge Kaltblutstute war also noch sehr unerfahren, weswegen ich alles behutsam anging. Die ungewohnte Umgebung machte sie nervös, aber auch gleichzeitig neugierig. Sie schien stets hin- und hergerissen zu sein zwischen Erkunden und Flucht. Ich hielt sie an ihrem purpurfarbenem Halfter mit dem gleichfarbigen Strick neben mir. Nachdem wir aufgerufen worden waren, führte ich sie im Schritt in die Halle. Sie sah sich gleich mit gespitzten Ohren um und begann etwas zu tänzeln. Als ich bei X hielt lief sie erstmal halb um mich herum. Ich machte mir nichts draus, schließlich ist sie ja noch ein junges Fohlen. ich grüßte die Richter und joggte sehr langsam los um Lavignia nicht zu erschrecken. Die Stute machte dennoch einen Hopser, schloss dann aber wieder zu mir auf und trabte hoch erhobenem Kopfes neben mir her. Ihr Behang war sauber gekämmt und wippte bei jedem Schritt mit. Wir gingen auf einen Zirkel und wechselten die Hand. Dann parrierte ich wieder zum Schirtt durch und lies Lavignia kurz stehen. Mit etwas Druck an der Brust wollte ich sie zum Rückwärtsgehen animieren, sie war jedoch zu aufgeregt und stieg erstmal leicht hoch. Ich kraulte sie am Hals und blieb ruhig. Sie machte das immerhin zum ersten Mal und ich wollte, dass sie es in guter Erinnerung behielt. Auf einen erneuten versuch reagierte sie besser und ging zaghaft rückwärts. Das reichte mir. Dann führte ich sie im Schritt noch etwas umher und machte schließlich den Strick ab. Mit einer Gerte mit Plastiktüte animierte ich sie zum vorwärts gehen. Sie trabte flott los und reagierte dann auf meinen Vowärtstrieb und galoppierte an. Es war süß anzusehen wie das kleine Shire Horse seine langen Beine zu einem schönen Galopp zu versammeln suchte. Sie zeigte jedoch, dass sie gutes Potential hatte und gut gebaut war. Nachdem sie auf beiden Händen galoppiert war, legte ich die Gerte beiseite und lockte Lavignia zu mir. Ich harkte den Strick wieder in ihr Halfter und begutachtete kurz wie sehr sie pumpte und wartete dann darauf, dass die Richter ihr Podium verließen um meine Stute von nahem zu betrachten. Derweil erhielt ich Gelegenheit etwas über mein Fohlen zu erzählen: "Valentine's Lavignia stamm aus der Zucht Burnin' Valentina und stamm aus der Lothlorien und von Figero. Sie ist ein reinrassiges Shire Horse mit der Fellfarbe Rappe und zwei weißen Abzeichen an den Hinterbeinen. Sie zeichnet sich aus durch gutes Gebäude und einen angenehmen Charakter.". Während ich berichtete gingen die Richter um Lavignia herum und begutachteten sie. Die junge Stute war sichtlich irritiert und tippelte nervös auf der Stelle herum. Immer wieder drängte sie schutzsuchend zu mir. Als die Richter schließlich gingen, beruhigte sie sich wieder. Ich grüßte zum Abschied und verließ glücklich mit meiner Stute die Halle. Das hatte sie echt super gemeistert.
    • deivi
      Ausritt
      Heute war ein entspannter Ausritt mit Jaffa, Lavignia, Alice und Gihna geplant. Ich würde Alice reiten und Jaffa als Handpferd nehmen, eine Freundin von mir würde Gihna reiten und wir wollten versuchen Lavignia nebenherlaufen zu lassen. Wir holten die Stuten von der Weide und brachten sie zum Putzplatz. Dort wurden sie gründlich durchgeputzt. Gihna machte einen etwas hibbeligen Eindruck, was sich auf Lavignia übertrug, die anderen beiden waren jedoch ruhig. Ich sattelte Alice und Gihna und nahm 2 lange Bodenarbeitsseile mit, an denen die Handpferde laufen sollten. Jaffa wartete neben Alice als ich aufstieg. Lavignia hatte ich an der anderen Seite, da meine Freundin noch Probleme mit Gihna hatte. Als sie schließlich auch im Sattel saß, gab ich ihr den Strick von Lavignia. Die junge Shire Horse Stute sah neben der Araberstute Gihna garnicht so klein aus. Sie war keck und drängelte etwas herum. Deswegen entschied ich schon bald, es wäre besser Lavignia abzumachen. Als der Hof nichtmehr in Sicht war harkten wir den Führstrick aus und liesen das Fohlen so nebenherlaufen. Dies tat sie auch, auch wenn sie hin und wieder irgendwo anders hinlief. Doch der Herdentrieb hielt sie zusammen. Alice machte einen etwas müden Eindruck, während Jaffa immer mal wieder zu trippeln begann. Nachdem wir lange Schritt gegangen waren, hatten sich die Stuten alle beruhigt und wir konnten entspannt reiten. Im Wald auf einem langen Sandweg trabten wir dann. Lavignia bockte los, woraufhin Jaffa und Gihna etwas herumsprangen, sich dann aber wieder beruhigten. Alice legte hingegen nur die Ohren an und schien genervt. Sie hatte heute wohl keinen guten Tag. Wir trabten den Weg bis eine Schleife kam und ein paar Steine herumlagen. Hier gingen wir wieder Schritt. Wir ritten durch den Wald und trabten gerade Passagen immer wieder entlang. Ein Galopp war mir mit allen Pferden zusammen zu gefährlich. Deswegen wartete ich mit Alice und Jaffa an einer langen Wiese, damit meine Freundin mit Gihna galoppieren konnte. Die Araberstute fegte über die Wiese. Lavignia schien unschlüssig wo sie hinsollte. Erst stand sie bei Alice, Jaffa und mir, galoppierte dann aber los in Richtung Gihna. Da wir nicht folgten blieb sie auf halber Strecke unschlüssig stehen und kam wieder zurück. Nach dem Ausgaloppieren war Gihna etwas ausgeglichener und wir konnten ruhig den Rücktritt antreten. Auf einer Strecke trabten wir nochmal. Jaffa galoppierte an und im ruhigen Tempo neben Alice her. Dann entschied ich mich, dass wir doch einen kleinen Galopp wagen konnten. Ich blieb im Sattel sitzen und gab nur leicht die Galopphilfe. Alice fiel in einen fließenden, langsamen Galopp. Auch Gihna galoppierte wieder an, drängelte aber etwas. Lavignia galoppierte ebenfalls nebenerher, bockte auch manchmal. Als es wieder ans durchparrieren ging, waren beide Araberstuten etwas anderer Meinung und hampelten herum. Als wir beide wieder unter Kontrolle hatten gingen wir den restlichen Weg im Schritt zurück zum Hof. Lavignia rannte gleich zur Weide, während wir die anderen 3 Stuten wieder am Putzplatz anbanden. Ich fing erstmal Lavignia wieder ein, damit sie nicht irgendwo über den Hof rannte. Wir nahmen den Pferden die Ausrüstung ab und putzten sie nochmal. Dann bekamen sie ein paar Möhren und Äpfel und durften wieder auf die Weide.​
    • deivi
      [BFS 209] Rappen und Schimmel
      Heute nahm meine Shire Horse Stute Lavignia an ihrer zweiten Fohlenschau teil. Bei der ersten war sie recht nervös gewesen und auch heute tänzelte die junge Stute neben mir her über das Showgelände. Es waren recht viele Fohlen unterwegs, hauptsächlich Rappen. Die heutige Fohlenschau war ausgeschrieben für Rappen und Schimmel. Bei kurzem Umsehen hatte ich noch kein anderes Kaltblut entdeckt. Ein Kind blieb stehen, zog am Ärmel ihrer Mutter und rief: "Guck mal Mama, das Fohlen ist total groß". Da ich schon vorbei war, auf dem Weg zur Vorführhalle, hörte ich nichtmehr was sie darauf antwortete. Vor der Halle blieben wir kurz stehen und ich strich meiner Stute beruhigend über den Hals. Ich hatte ihr Fell gründlichst geputzt und ihre kleine Mähne zu Minizöpfchen geflochten. Wir begannen damit, in einem lockeren Trab die Halle zu betreten. Lavignia drängelte etwas und sah sich mit großen Augen und gespitzten Ohren in den ungewohnten Umgebung um. Bei X hielt ich sie an und grüßte die Richter. Aus dem Stand trabten wir erneut an und liefen eine große gebogene Linie. Die Shire Horse Stute konzentrierte sich jetzt besser auf mich und folgte meinen Tritten. Hier und da machte sie mal einen Hopser zur Seite, lies sich aber stets wieder regulieren. Nachdem wir eine einen Zirkel und eine ganze Bahn auf beiden Händen getrabt waren, lief ich langsamer und Lavignia parrierte zum Schritt durch. Ihr Kopf wippte hin und her und sie wollte ein paar Mal stehen bleiben um den Hallenboden zu beschnuppern. Ich war ziemlich außer Puste gekommen, um mit den langen Beinen meines Stütchens mitzuhalten. Ich lief durch die Länge der Bahn, damit die Richter und Zuschauer mein Fohlen gut sehen konnten und sich ihre Bewegungen im Schritt ansehen konnte. Schließlich hielt ich an und harkte den Strick aus Lavignia's Fohlenhalfter aus. Ich schnaltzte etwas mit der Zunge und lies den Strick in meinen Händen Kreisen um die Stute zum galoppieren zu animieren. Sie trabte mit hoch erhobenem Schweif los und schien nicht so recht zu verstehen. Ich musste etwas mehr Körpereinsatz zeigen um Lavignia galoppieren zu lassen. Sie hopste erst etwas um mich herum, galoppierte dann aber los . Sie fiel zwischendurch immer wieder in den Trab, doch ich konnte sie dazu bewegen den Galopp auf beiden Seiten zu zeigen. Ich machte mir nichts aus den Fehlern, immerhin stellte ich mein Fohlen vor und das musste noch nichts perfekt beherrschen. Nachdem ich sie wieder zu mir geholt hatte, bekam ich ein Mikrofon und sollte kurz etwas über mein Fohlen erzählen. "Valentine's Lavignia ist eine reinrassige Shire Horse Stute aus der Lothlorien von Figero. Sie stammt aus dem Zuchtgestüt Burnin' Valentine und zeichnet sich durch eine schöne, gleichmäßige Fellfarbe, fließende Bewegungen und ein ansprechenden Exterieur, sowie Interieur aus". Ich stellte mein Fohlen noch seitlich auf, so dass sie Lavignia's Körperbau bewerten konnten. Dann grüßte ich zum Abschied, lobte meine Stute und wir verließen im Schritt die Halle.
    • Mongofisch
      [​IMG]
      Sammelbericht für Valentine's Laviginia, Paradise Faana und Polarstern
      Heute war ich das erste Mal auf dem Weg zu Lena. Während der Fahrt regnete es, was allerdings zu dieser Jahreszeit nicht ungewöhnlich war. Auch als ich auf dem Hof ankam, hatte der Regen nicht nachgelassen, weswegen ich schnell mein Auto parkte und mit meinem Werkzeug zum Stall lief. Dort stieß ich auch auf Lena, die mich freudig begrüßte: „Hallo, schön, dass du da bist. Die Fohlen stehen noch auf der Weide. Hilfst du mir, sie zu holen? Dann gehen wir an den überdachten Putzplatz.“ Ich stimmte nickend zu und folgte der jungen Frau zur Koppel. Dort gab sie mir den Strick eines kleinen Rappfohlens und nahm selbst ebenfalls einen Rappen und einen Fuchs. Dann lief sie vor und zeigte mir den Weg zum Putzplatz. Dort banden wir die Fohlen an und sie stellte mir alle drei vor.
      Wir fingen mit dem Shirestutfohlen Laviginia an, die ich mit einem Leckerli begrüßte. Neugierig betrachtete sie das Werkzeug, welches ich aus meiner Tasche holte. Dann bat ich Lena, mir die Stute vorzutraben. Ich betrachtete genau, wie das Fohlen die Hufe setzte und entschied, dass sie gut lief. Lena band sie wieder an und ich fing damit an, beim ersten Huf die Hufwand zu kürzen. Anschließend schnitt ich die Trachten auf die richtige Höhe. Laviginia stand brav still und Lena lobte sie immer wieder. Mit der Raspel rundete ich die Hufwand ab und korrigierte schließlich den Strahl. Die Hufe hatten eine gute Form, also machte ich mit dem nächsten Huf weiter. Ich fuhr bei den anderen Hufen nach dem gleichen Ablauf fort. Dann waren alle Hufe schön geschnitten und das erste Fohlen war fertig.
      Als nächstes kam Faana dran, ebenfalls ein Rappfohlen. Auch sie schaute ich mir zunächst in Bewegung an, um festzustellen, ob sie mit allen Hufen gut auftrat. Das tat sie auch, also begann ich mit dem Korrigieren der Hufe. An allen vier Hufen, kürzte ich erst die Hufwand und schnitt dann die Trachten auf die richtige Länge. Wie auch bei Laviginia rundete ich dann die Hufwan ab und schnitt den Strahl zurecht. Faana stand die ganze Zeit über brav still, dafür lobte ich sie nun.
      Als letztes Fohlen war Polarstern an der Reihe. Beim Vortraben fiel mir nichts ungewöhnliches auf, also begann ich direkt mit dem Ausschneiden der Hufe. Die Abläufe führte ich genauso aus, wie bei den beiden vorherigen Fohlen, sodass Polarstern schnell wieder schöne Hufe hatte. Ich gab allen drei Fohlen noch ein Leckerli und brachte sie dann, zusammen mit Lena, zurück auf die Weide. Wir verabschiedeten uns und ich machte mich auf den Weg nach Hause.
      © Mongofisch
    • deivi
      Ausritt
      Das kalte Wetter hatte etwas nachgelassen und die Sonne kam durch. Die eisigen Flächen waren weggeschmolzen, weswegen ich heute einen Ausritt mit Jaffa und Lavignia machte. Ich holte die beiden Stuten von der Weide, band sie an und putzte sie gründlich durch. Beide hatten das matschige Wetter genutzt um sich ordentlich schmutzig zu machen. Deswegen dauerte es schier ewig bis ich den getrockneten Matsch aus Fell und Langhaar bekommen hatte. Dann legte ich Jaffa ein dickes Westernpad, einen Longiergurt und eine gebisslose Trense an. Lavignia bekam ein Knotenhalfter und einen langen Strick. Ich schwang mich von einer Bank aus auf Jaffa's Rücken und lies Lavignia rechts neben uns gehen. Die junge Stute drängelte anfangs etwas, doch Jaffa wies sie mit angelegten Ohren zurück. "Alles gut Jaffi", beruhigte ich die ältere Schimmelstute und strich ihr beruhigend über den Hals. So gingen wir im Schritt eine ganze Weile über die Feldwege und ein kleines Stück durch den Wald. Dieser war jedoch aufgrund der Witterung nicht wirklich schön zum reiten. Deswegen beschränkte ich mich auf Feldwege. Auf einem sandigen Feldweg legte wir eine längere Trabstrecke hin. Jaffa lief relativ entspannt vorwärts, wollte aber lieber schneller. Lavignia benahm sich nach ihrer Zurechtweisung vorbildlich und trottete brav nebenher. Nach einer Weile parrierte ich wieder durch. Waren die Wege sandig trabten wir immer mal wieder, den Rest des Weges gingen wir Schritt. Es war doch an einigen Stellen noch sehr rutschig. Dafür dehnten wir den Ausritt relativ lange aus, so dass beide Stuten entspannt waren als wir zurück am Hof ankamen. Ich stieg ab, band Lavignia wieder an und nahm Jaffa ihre Ausrüstung ab. Sie musste ich nicht anbinden, dann sie stehen blieb. Beide bekamen etwas Futter, wurden nochmal übergeputzt und durften wieder auf die Weide.​
    • deivi
      Ausritt
      Heute ging ich mit Gihna, jaffa und Lavignia ausreiten. Ich holte die dreit Stuten von der Weide, putzte sie und sattelte und trenste Gihna. Lavignia bekam ihr Halfter an, Jaffa ebenfalls Halfter und langer Strick. Jaffa würde ich als Handpferd nehmen während Lavignia nebenherlief. Wir ritten vom Hof und den langen Feldweg im Schritt entlang. Schließlich bogen wir in den Wald und trabten dort etwas. Da es erst geregnet hatte war niemand unterwegs und es machte nichts, dass Lavignia etwas wild umherrannte. Jaffa lief brav neben Gihna her, zickte sie nur manchmal etwas an wenn sie schneller wollte. Wir blieben den Ausritt über im Schritt und Trab. Als es schließlich wieder langsam anfing zu regnen kehrten wir wieder um. Auf dem Feldweg zum Hof regnete es schließlich richtig, weswegen ich antrabte und schnell zurück zum Hof ritt. Dort band ich die Stuten an und nahm Gihna die Ausrüstung ab. Es wurde alle 3 abgetrocknet und noch mal übergeputzt. Dann durften sie wieder auf die Weide.​
    • deivi
      Spaziergang
      Heute gingen ich mit Jaffa, Gihna und Lavignia spazieren. Ich holte die Stuten von der Koppel und putzte sie im Stall. Eine Freundin von mir kam vorbei, die Gihna reiten würde. Wir machten die drei Stuten fertig. Nachdem alle geputzt waren sattelten und trensten wir Gihna. Die anderen Beiden behielten ihre Halfter an. Dann gingen wir los. Es war zwar trocken, aber relativ kalt heute. Deswegen hatte ich eine Mütze tief ins Gesicht gezogen und führte Jaffa und Lavignia rechts und links neben mir. Die Stuten stiefelten brav neben mir her über den Feldweg. Gihna ging voran und schwenkte etwas aufgeregt den Hals hin und her um ihre Umgebung zu erkundigen. Wir gurteten nochmal nach und bogen dann in Richtung Wald ab. Gihna durfte im Wald ebenfalls etwas traben. Sie lief etwas steif, entspannte sich aber mit der Zeit immer besser. Mit Lavignia und Jaffa trabte ich auch etwas, aber da ich rennen musste ging es nicht so schnell. Lavignia gab ein vergnügtes Quitschen von sich und bockte kurz. Jaffa lies sich nicht beeindrucken und legte nur kurz die Ohren an. Gihna durfte auf einem langen Weg auch galoppieren. Jaffa und Lavignia schauten ihr mit gespitzten Ohren hinterher. Dann begannen beide zu tänzeln. Ich joggte Gihna hintererher und die beiden Stuten trabten flott nebenher. Dann gingen wir den Rückweg an. Im Schritt ging es gemütlich zum Hof, wo wir den Stuten die Ausrüstung abnahmen und sie nochmal überputzten. Dann durften sie wieder auf die Koppel.​
    • deivi
      Freispringen

      Heute ging es mit Harlekin, Black Darkness, Lavignia und Gihna zum Freispringen. In der Halle hatte ich schon alles aufgebaut und zwei Freundinnen zum Helfen dabei. Wir putzten zuerst Harlekin und legten ihm Gamaschen an.Währenddessen putzte eine Freundin Black Darkness. Als wir Loki in der Halle aufwärmten, führte sie Darkness um die Halle. Loki wurde an der Longe aufgewärmt und durfte dann einige Male über die Sprünge gehen. Er taxierte wie immer sehr gut und ging flüssig durch die Reihe. Auch als wir die Sprünge etwas höher zogen kam er gut durch. Da wir nur etwas Gymnastik machen wollte, hörten wir nach 7 Durchläufen auf und nahmen Darkness in die Halle. Während ich Darkness longierte, wurde Harlekin draußen trockengeführt und kam wieder auf die Weide. Nachdem der Shirehengst in der Halle im Trab und Galopp aufgewärmt war, durfte auch er durch die Reihe. Er war am Anfang etwas unbeholfen, passte seine Galoppsprünge dann aber den Abständen an. Bei ihm machten wir die Sprünge nicht ganz so hoch, da so ein schweres Pferd nich unnütz belastet werden sollte. Er machte seine Sache jedoch gut und hatte auch sichtlich Spaß dabei. Nachdem auch er trockengeführt war, holten wir Gihna und Lavignia von der Koppel. Beide wurden geputzt und in der Sonne warmgeführt. Da Lavignia noch nicht so erfahren war, sollten beide Stuten zusammen springen. In der Halle scheuchten wir sie frei im Trab und Galopp zum aufwärmen. Dann ging es an die Sprünge. Auch hier hielten wir sie recht niedrig, da Lavignia ja noch recht jung war und nicht so hoch springen sollte. Gihna war zwar nicht recht begeistert von den Sprüngen, machte aber artig mit und die jüngere Stute folgte ihr vertrauensvoll. Wir stellten die Sprünge nach und nach etwas höher und auch Gihna zeigte dann deutlich mehr Ehrgeiz. Ich war froh, dass meine Pferde alle so toll mitmachen und auch die junge Lavignia Spaß am Hüpfen hatte. Wir führten die Stuten noch trocken und brachten dann auch sie wieder auf die Koppel.​
    • deivi
      Ausritt

      Heute war für Lavignia, Harlekin, Black Darkness und Gihna ein Ausritt geplant. Ich hatte zwei Freundinnen zu mir eingeladen, die mitreiten würden. Wir holten die 2 Stuten und 2 Hengste von der Koppel. Gihna spielte sich kurz etwas auf, dann war jedoch Ruhe. Ich würde heute Harlekin reiten. Ich wusste, dass Black Darkness auch in Gegenwart von Stuten stets gut zu händeln war, bei Harlekin war ich mir nicht so sicher. Daher wollte ich hier kein Risiko eingehen. Lavignia würde heute einfach nebenherlaufen oder wenn das nicht ging als Handpferd dabei sein. Nachdem wir die Pferde ausgiebig geputzt hatten, sattelten und trensten wir sie und legten ihnen Gamaschen an. Alle stellten ihre Steigbügel ein, die Reiterin von Gihna bekam noch einen langen Strick mit, für den Fall, dass sie Lavignia als Handpferd nehmen musste. Black Darkness trug heute einen Westernsattelund beobachtete jeden Handgriff seiner Reiterin genau. Lavignia war ein bisschen nervös und trippelte am Putzplatz hin und her. Als wir endlich alle aufgestiegen waren, ging es los. Ich ritt vorne, dahinter Black Darkness und dahinter Gihna. Lavignia tollte erst vor, fiel dann zurück, wieherte und bockte herum. Da keine anderen Leute unterwegs waren, liesen wir sie erstmal frei laufen. Wir gurteten nach einiger Zeit nach und entschieden uns zu traben. Es sollte heute noch regnen und wir wollten vor den schlechten Wetter zurück sein. Harlekin zog an und wollte am Liebsten gleich angaloppieren. "Loki, langsam", ermahnte ich ihn und gab ihm eine Parade. Er wurde widerwillig langsamer und trabte voran. Gihna machte ebenfalls Anstalten abzudüsen, doch ihre Reiterin konnte auch sie händeln. Darkness blieb wie immer brav und Lavignia galoppierte quitschvergnügt nebenher. So konnten wir auf dem Ausritt entspannt über die Feldwege traben. Im Wald versuchten wir es mit Galopp. Harlekin machte einen kleinen Freudenbuckler, blieb sonst aber brav. Darkness galoppierte relativ flott hinterher und bremste die schnelle Gihna immer etwas aus. Auf einer Wiese durften schließlich alle nochmal einzeln galoppieren, was auch gut klappte. Da die dunklen Wolken bereits aufzogen, ritten wir zurück zum Hof. In der Ferne sah ich einige Spaziergänger und Hunde und bat die Reiterin von Gihna Lavignia den Strick einzuharken. Dies klappte nach zwei Anläufen auch und wir ritten im Schritt an den Spaziergängern vorbei. Die Hunde blieben brav und so blieben auch die Pferde entspannt. Zurück am Hof, nahmen wir den Pferden die Ausrüstung ab und putzten sie nochmal über. Sie bekamen einige Leckerlies und wurden noch gekuschelt. Dann durften Gihna und Lavignia wieder auf die Stutenkoppel und Black Darkness und Harlekin auf die Hengstkoppel.​
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  • Album:
    deivi's Weide
    Hochgeladen von:
    deivi
    Datum:
    9 Jan. 2013
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    Lavignia Erwachsen - PNG Einzelteile http://www.abload.de/img/valentineslavigniapng4ziba.png

    Steckbrief

    Pferdename: Valentines Lavignia

    Aus der: Lothlorien
    M: Kimba
    V: Karambolage
    Von: Figero
    M: unbekannt
    V: unbekannt

    Geburtsdatum: 8. Januar
    Geschlecht: Stute
    Rasse: Shire Horse
    Fellfarbe: Rappe
    Kopfabzeichen: -
    Beinabzeichen: h.l weißer Fuß, h.r. hochweißer Fuß
    End-/Stockmaß: ca. 187 cm
    Charakter: ///
    Gesundheit: Sehr gut!

    Besitzdaten

    Besitzer: deivi
    Züchter: Zuchtgestüt Burnin' Valentine
    Vorbesitzer: Ivi.Kiwi
    Vorkaufsrecht: Ivi.Kiwi
    Pferd erstellt von: Ivi.Kiwi

    Qualifikationen

    Galopprennen Klasse: Keine
    Western Klasse: Keine
    Spring Klasse: Keine
    Military Klasse: Keine
    Dressur Klasse: Keine
    Distanz Klasse: Keine
    Fahren Klasse: Keine

    Beschreibung

    ///

    Schleifen

    [BFS 209] Rappen und Schimmel